di Select Demographie Wieden Stand: Dezember 2011 Database Marketing CRM Micro Targeting Geo Marketing Data Enrichment Data Mining

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "di Select Demographie Wieden Stand: Dezember 2011 Database Marketing CRM Micro Targeting Geo Marketing Data Enrichment Data Mining"

Transkript

1 di Select Demographie Wieden Stand: Dezember 2011

2 dat4-wd Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 2 Daten zur Untersuchung 4 Thema 4 Grundgesamtheit 4 Erhebungsgebiet 4 1.Wahlberechtigte 4 2. Altersverteilung der Wohnbevölkerung Gesamte Wahlbevölkerung Altersverteilung Frauen Altersverteilung Männer Durchschnittsalter 7 3. Weitere demographische Kennzahlen Anteil an Akademikerinnen Anteil Wahlberechtigte die in einem Gemeindebau leben Anteil der EU-Staatsbürgerinnen (exkl. Österreich) Anteil der Wahlberechtigten mit errechnetem Migrationshintergrund Anteil der verheirateten Personen Neue Wahlberechtigte die bei der GRW 2005 noch nicht wahlberechtigt waren 9 4. Binnenmigration Binnenmigration seit GRW Binnenmigration seit GRW EU-Staatsbürgerinnen - häufigste Nationalitäten häufigste Nationalitäten aktuell häufigste Nationalitäten GRW häufigste Nationalitäten GRW Seite 2

3 clat se ect 6. Sprengelmappen Altersdurchschnitt Anteil der Jährigen Anteil der Jährigen Anteil der Jährigen Anteil der Jährigen Anteil der über 75-Jährigen Akademikerinnen-Anteil Anteil der Wahlberechtigten im Gemeindebau Anteil der Wahlberechtigten aus EU-Mitgliedstaaten Anteil der Wahlberechtigten mit Migrationshintergrund Anteil der verheirateten Personen Saldo der Binnenmigration (seit GRW 05) 24 Seite 3

4 Gee Marketing Data Enrichment Data Mining Informationen zum Bericht Thema: Demographie der Wiener Gemeindebezirke Grundgesamtheit: alle Wahlberechtigten Wiens Bezirk: Wieden 1. Wahlberechtigte Wahlberechtigte Dezember 11 GRW 10 GRW 05 Dif. zu GRW Dif. zu GRW gesamt ,81% 4,92% Männer ,19% 6,93% Frauen ,51% 3,22% Seite 4

5 2. Altersverteilung der Wahlbevölkerung 2.1 Gesamte Wahlbevölkerung 50,00% 45,00% 40,00% 35,00% 30,00% 25,00% 20,00% 15,00% 10,00% 5,00% 0,00% Jahre Jahre Jahre Jahre 75+ Jahre 0 Dez 11 GRW 10 GRW 05 0 Landesschnitt Gesamt Jahre Jahre Jahre Jahre 75+ Jahre Dezember 11 22,01% 28,36% 23,09% 16,52% 10,00% GRW 10 20,84% 28,59% 23,31% 16,37% 10,57% GRW 05 18,79% 30,86% 21,85% 15,24% 13,09% Differenz zu GRW 10 1,17% -0,23% -0,22% 0,15% -0,57% Differenz zu GRW 05 3,22% -2,49% 1,25% 1,28% -3,08% Landesschnitt 21,17% 27,57% 23,94% 17,77% 9,53% Seite 5

6 clatsif - Database Marketing CRM - Micro Targeting Geo Marketing Data Enrichment - Data Mining 2.2 Altersverteilung Frauen 50,00% 45,00% 40,00% 35,00% 30,00% 25,00% 20,00% 15,00% 10,00% 5,00% 0,00% Jahre Jahre Jahre Jahre 75+ Jahre Dez 11 GRW 10 0 GRW 05 0 Landesschnitt Frauen Jahre Jahre Jahre Jahre 75+ Jahre Dezember 11 21,46% 25,95% 22,68% 17,00% 12,90% GRW 10 20,30% 25,92% 23,06% 16,75% 13,66% GRW 05 17,33% 28,07% 21,70% 15,90% 16,87% Differenz zu GRW 10 1,16% 0,03% -0,38% 0,25% -0,76% Differenz zu GRW 05 4,13% -2,11% 0,97% 1,10% -3,97% Landesschnitt 20,24% 26,33% 23,14% 18,38% 11,90% Seite 6

7 se ect 2,3 Altersverteilung Männer 50,00% 45,00% 40,00% 35,00% 30,00% 25,00% 20,00% 15,00% 10,00% 5,00% 0,00% Jahre Jahre Jahre Jahre 75+ Jahre 0 Dez 11 GRW 10 GRW 05 Landesschnitt Männer Jahre Jahre Jahre Jahre 75+ Jahre Dezember 11 22,64% 31,11% 23,57% 15,98% 6,70% GRW 10 21,47% 31,67% 23,61% 15,94% 7,03% GRW 05 20,51% 34,15% 22,02% 14,47% 8,62% Differenz zu GRW 10 1,17% -0,56% -0,05% 0,04% -0,33% Differenz zu GRW 05 2,13% -3,04% 1,55% 1,51% -1,92% Landesschnitt 22,24% 28,99% 24,85% 17,08% 6,83% 2.4 Durchschnittsalter Altersdurchschnitt Dez 11 GRW 10 GRW 05 Diff. zu GRW 10 Diff. zu GRW 05 Alter 0 in Jahren 47,81 48,24 48,89-0,43-1,08 48,20 I HI, I iiiii Seite 7

8 se ect' 3. Weitere demographische Kennzahlen 3.1 Anteil an Akademikerinnen Definition: Hier ist der Anteil jener Personen erfasst, die laut Wählerinnenverzeichnis einen akademischen Titel eingetragen haben. Berufstitel und Funktionstitel fallen nicht in diese Definition. Akademikerinnen Dez 11 GRW 10 GRW 05 Diff. zu Diff. zu Landes- GRW 10 GRW 05irschnitt Anteil Akademikerinnen 17,47% 17,49% 16,34% -0,02% 1,13% 8,88% 3.2 Anteil Wahlberechtigte, die in einem Gemeindebau leben Anmerkung: Diese Zahl kann sich durch mehrere Faktoren im Zeitverlauf ändern: z.b. Bautätigkeit, Einbürgerungen, Jugendliche, die wahlberechtigt werden. Gemeindebau Dez 11 GRW 10 GRW 05 Diff. zu GRW 10 Anteil der Wahlberechtigten im Gemeindebau Diff. zu GRW 05 Landesschnitt 10,73% 11,46% 11,85% -0,73% -1,12% 22,53% 3.3 Anteil der EU-Staatsbürgerinnen (exkl. Österreich) EU-Staatsbürgerinnen Dez 11 GRW 10 GRW 05 Diff. zu GRW 10 Diff. zu GRW 05 Anteil EU-Staatsbürgerinnen 14,76% 13,41% 8,56% 1,34% 6,20%, LW schnitt 9,69% 3.4 Anteil der Wahlberechtigten mit Migrationshintergrund Definition / Anmerkung: Der Migrationshintergrund ist ein errechneter Wert, da es keine direkte Möglichkeit gibt, diesen für alle Wahlberechtigten fest zu stellen. Die Zuordnung, ob jemand einen bestimmten Migrationshintergrund aufweist oder nicht, ergibt sich aus Namensdatenbanken, welche diese Information aufgrund von Geburtsdaten vorrätig halten. Die Zahlen sind jedoch eine reine Schätzung. Migrantlnnen Dez 11 GRW 10 GRW 05 Diff. zu GRW 10 Diff. zu GRW 05 Anteil Migrantlnnen 1 16,39% 15,98% 13,44% 0,41% 2,95% 18,00% Seite 8

9 datsaeitct 3.5 Anteil der verheirateten Personen Definition / Anmerkung: Das Merkmal "verheiratete Person" ist ein errechneter Wert. Die Zuordnung, ob zwei Personen als verheiratet gekennzeichnet werden oder nicht, ergibt sich aus der Gleichheit/Ähnlichkeit der Nachnamen, der Zugehörigkeit zum selben Haushalt, dem unterschiedlichen Geschlecht und der Altersdifferenz zwischen den beiden Personen. Die Zahlen sind jedoch eine reine Schätzung. verheiratete Personen Dez 11 GRW 10 GRW 05 Diff. zu GRW 10 Diff. zu GRW 05 Anteil Verheiratete 23,79% 24,41% 28,91% -0,62% -5,12% 30,63% 3.6 Neue Wahlberechtigte die bei der GRW 2005 noch nicht wahlberechtigt waren Definition: Personen im Wiener WählerInnenverzeichnis, die bei der GRW 2005 noch nicht wahlberechtigt waren. Neuwählerinnen seit GRW 05 Dez 11 GRW 10 Diff. zu GRW 10 Anzahl Neuwählerinnen Binnenmigration Definition: In diesem Abschnitt wird die Migration innerhalb Wiens dargestellt. Die Kategorie nicht in Wien wahlberechtigt" ist mit Vorsicht zu genießen: Da es unmöglich ist, bei Personen, die im Wiener WählerInnenverzeichnis nicht mehr aufscheinen, genau nachzuvollziehen aus welchen Gründen dies geschehen ist, fallen mehrere Gruppen in diese Kategorie. Bei den Zuzügen sind dies: Einbürgerungen, Personen, die 16 geworden sind und Personen die aus einem anderen Bundesland nach Wien gezogen sind. Bei den Abzügen kann es sich um Personen, die eine andere Staatsbürgerinnenschaft annehmen, Todesfälle, Umzug in ein anderes Bundesland handeln. Seite 9

10 select 4,1 Binnenmigration seit GRW Zuzug IN Abzug I 5 ~ Zuzug seit GRW Herkunft Anzahl Herkunft Anzahl Herkunft Anzahl nicht in Wien wahlberechtigt Bezirk Bezirk 42 1.Bezirk 53 9.Bezirk Bezirk 29 2.Bezirk Bezirk Bezirk 22 3.Bezirk Bezirk Bezirk 53 4.Bezirk 0 12.Bezirk Bezirk 31 5.Bezirk Bezirk Bezirk 32 6.Bezirk Bezirk Bezirk 37 7.Bezirk Bezirk Bezirk 40 Abzug seit GRW Ziel Anzahl Ziel Anzahl Ziel Anzahl nicht in Wien wahlberechtigt Bezirk Bezirk 67 1.Bezirk 30 9.Bezirk Bezirk 31 2.Bezirk Bezirk Bezirk 53 3.Bezirk Bezirk Bezirk 38 4.Bezirk 0 12.Bezirk Bezirk 60 5.Bezirk Bezirk Bezirk 53 6.Bezirk Bezirk Bezirk 71 7.Bezirk Bezirk Bezirk 46 Seite 10

11 se ect 4.2 Binnenmigration seit GRW iL lailil Zuzug Abzug Zuzug seit GRW Herkunft Anzahl Herkunft Anzahl Herkunft Anzahl nicht in Wien wahlberechtigt Bezirk Bezirk Bezirk Bezirk Bezirk 81 2.Bezirk Bezirk Bezirk Bezirk Bezirk Bezirk Bezirk 0 12.Bezirk Bezirk 73 5.Bezirk Bezirk Bezirk 91 6.Bezirk Bezirk Bezirk Bezirk Bezirk Bezirk 98 Abzug seit GRW Ziel Anzahl Ziel Anzahl Ziel Anzahl nicht in Wien wahlberechtigt Bezirk Bezirk Bezirk 82 9.Bezirk Bezirk 97 2.Bezirk Bezirk Bezirk Bezirk Bezirk Bezirk Bezirk 0 12.Bezirk Bezirk Bezirk Bezirk Bezirk Bezirk Bezirk Bezirk Bezirk Bezirk Bezirk 170 Seite 11

12 se ecto - Database Marketing CRM Micro Targeting Geo Marketing Data Enrichment - Data Mining 5. EU-Staatsbürgerinnen - häufigste Nationalitäten 51 häufigste Nationalitäten aktuell Dezember 11 Nationalität Anzahl Anteil häufigste Nationalität D ,88% zweithäufigste Nationalität BG 357 1,47% dritthäufigste Nationalität PL 323 1,33% 52 häufigste Nationalitäten GRW 2010 GRW 10 Nationalität Anzahl Anteil häufigste Nationalität D ,48% zweithäufigste Nationalität BG 322 1,35% dritthäufigste Nationalität PL 302 1,27% 53 häufigste Nationalitäten GRW 2005 GRW 05 Nationalität Anzahl Anteil häufigste Nationalität D 656 2,84% zweithäufigste Nationalität PL 278 1,20% dritthäufigste Nationalität GB 169 0,73% Seite 12

13 data Geo Marketing Data Enrichment-Data Mining 6. Sprengelmappen 6.1 Altersdurchschnitt i _ L C CI) Durchschnittsalter 0) C.> 2 0,n to N. CD Lc-) io r?: 0- Lon" C '4',r LO it I I I I Seite 13

14 6.2 Anteil der Jährigen Legende Anteil der Jährigen _10%-16% 16,01%- 19%... 19,01-22% 22,01%-25% 25,01%-85,11%

15 6.3 Anteil der Jährigen Legende Anteil der Jährigen 0% - 22,5% 22,51 % - 26% 0. 26,01.29,5% 29,51% - 32% 32,01%- 54,54%

16 , datsiitit Gee Marketing Data Enrichment Data Mining 6.4 Anteil der Jährigen V4: i ot S ti 0* Anteil der (1) CT) SD SD nii 20,01% - 22,5% 22,51% - 25% 25,01% - 27,5% Seite 16

17 6.5 Anteil der Jährigen Jährigen 1==:10% - 12% 12,01% 15,5% -_, ] 15,51%-19% 19,01%-22,5% _ 22,51%-46,54%

18 da-t select '~i 6.6 Anteil der über 75 Jährigen Seite 18

19 6.7 Akademikerinnen-Anteil Legende Anteil der Wahlberechtigten mit akademischen Abschluss 0% - 7% I! 7,01%- 14% 14,01%-20% 20,01%-28% 28,01% - 34,45% ~

20 data d, select Anteil der Wahlberechtigten im Gemeindebau 1b 4, t a) )4444t _a ß m ~ N tz) ~ -J im Gemeindeba u 50,01% - 75% 75,01% - 100% Seite 20

21 6.9 Anteil der Wahlberechtigten aus EU-Mitgliedsstaaten se ect aus EU- Ländern 12,01% - 17% 17,01% - 22% Seite 21

22 dat se ect Anteil der Wahlberechtigten mit Migrationshintergrund 10, 01% - 20% N M V Seite 22

23 6.11 Anteil der verheirateten Personen Legende Anteil der verheirateten Personen 0% - 22% 22,01% - 28% 28,01% - 34% 34,01% - 40% 40,01%-61,26%

24 Legende Saldo der Binnenmigration Hinziehende minus Wegziehende mehr als -5% 6.12 Saldo der Binnenmigration (seit GRW 05) -4,99% - -2% -1,99% - -0,5% -0,49% - 0,5% 0,51%-2% 2,01%-5% mehr als 5%

Human Resources Management Studie 2014

Human Resources Management Studie 2014 Human Resources Management Studie Studiendesign Stichprobengröße HR Abteilungen: N=29 Mitarbeiter von Agenturen: N=516 Befragungsmethode Online Interviews Erhebungszeitraum 8.07.-8.08. Fragebogen Zwei

Mehr

Die Parteien und das Wählerherz

Die Parteien und das Wählerherz Studie: Die Parteien und das Wählerherz Auftraggeber: Abteilung Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie der Universität Leipzig Durchführung: Meinungsforschungsinstitut USUMA Berlin Befragungszeitraum:

Mehr

Marketingreport. Die Imageposition der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer - 2013

Marketingreport. Die Imageposition der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer - 2013 Marketingreport Die Imageposition der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer - 2013 Spectra Marktforschungsgesellschaft mbh. Brucknerstraße 3-5/4, A-4020 Linz Telefon: +43 (0)732 6901-0, Fax: 6901-4 E-Mail:

Mehr

«Leerfeld» Herrn. Landesrat Mag. Dr. Michael Strugl, MBA

«Leerfeld» Herrn. Landesrat Mag. Dr. Michael Strugl, MBA X«Leerfeld» Oberösterreichische Landtagsdirektion 4021 Linz Landhausplatz 1 «Leerfeld» Geschäftszeichen: L-2014-221742/3-Pa XXVII.GP Herrn Landesrat Mag. Dr. Michael Strugl, MBA Bearbeiter: Andreas Piermayr

Mehr

EINSTELLUNG DER VORARLBERGER BEVÖLKERUNG

EINSTELLUNG DER VORARLBERGER BEVÖLKERUNG EINSTELLUNG DER VORARLBERGER BEVÖLKERUNG ZU AKTUELLEN THEMEN DER LANDESPOLITIK Ergebnisse repräsentativer Meinungsumfragen, durchgeführt im Auftrage der VN bei der Vorarlberger Bevölkerung (Wahlberechtigte)

Mehr

Anhang zum Altersübergangs-Report 2012-01

Anhang zum Altersübergangs-Report 2012-01 Anhang 2012-01 Anhang zum Altersübergangs-Report 2012-01 Alterserwerbsbeteiligung in Europa Deutschland im internationalen Vergleich Tabellen und Abbildungen Tabelle Anhang 1: Gesetzliche Rentenaltersgrenzen

Mehr

Versorgungs- und Betreuungsangebote für ältere Menschen mit Migrationshintergrund in Göttingen

Versorgungs- und Betreuungsangebote für ältere Menschen mit Migrationshintergrund in Göttingen Versorgungs- und Betreuungsangebote für ältere Menschen mit Migrationshintergrund in Göttingen Bericht im Ausschuss für Soziales und Gesundheit, 10.01.2012 Renate Kornhardt Altersaufbau der Bevölkerung

Mehr

Die meisten gehen in die Schweiz. Auswanderung 2008

Die meisten gehen in die Schweiz. Auswanderung 2008 Autor: Elmar Huss Grafiken und Tabelle: Gerhard Desch Die meisten gehen in die Schweiz. Auswanderung 2008 Schweizer Grenzen bleiben für EU-Zuwanderer offen Am Montag den 9.2.2009 titelt die Süddeutsche

Mehr

GfK Online Monitor. 4. Quartal 2011. Growth from Knowledge GfK Austria GmbH. GfK 2012

GfK Online Monitor. 4. Quartal 2011. Growth from Knowledge GfK Austria GmbH. GfK 2012 GfK Online Monitor 4. Quartal 2011 Growth from Knowledge GfK Austria GmbH 1 GfK Online Monitor 2011 - Internetmarkt in Österreich Datenbasis: AIM, GfK Online Monitor 2004ff. (Methodik siehe nächstes Chart)

Mehr

Dr. Tilly Lex (DJI) Wege ins Ausbildungs- und. Direkteinstiege, Umwege und. AID:A-Befunde. Aufwachsen in Deutschland

Dr. Tilly Lex (DJI) Wege ins Ausbildungs- und. Direkteinstiege, Umwege und. AID:A-Befunde. Aufwachsen in Deutschland Dr. Tilly Lex (DJI) Wege ins Ausbildungs- und Beschäftigungssystem: e, Umwege und Zwischenschritte h itt AID:A-Befunde Aufwachsen in Deutschland 3 Gliederung I. Wer schafft den direkten Einstieg in eine

Mehr

Beteiligung der Beschäftigten an betrieblicher Weiterbildung. und Unternehmensgröße

Beteiligung der Beschäftigten an betrieblicher Weiterbildung. und Unternehmensgröße Beteiligung der Beschäftigten an betrieblicher Weiterbildung und Unternehmensgröße Befunde auf der Grundlage von CVTS3 Friederike Behringer, Gudrun Schönfeld Bonn, Februar 2011 1 Vorbemerkung Im Folgenden

Mehr

MEINUNGSRAUM.AT SPOT ON

MEINUNGSRAUM.AT SPOT ON MEINUNGSRAUM.AT SPOT ON Status Quo - Unique User und Page Impressions im Quartal, pro durchschnittlichem Monat und durchschnittlicher Woche - Demographische Variablen in unterschiedlichen Aggregationsstufen

Mehr

Jeder Internetklick macht Sie durchschaubarer!

Jeder Internetklick macht Sie durchschaubarer! CEMA Vortragsreihe BIG Data Jeder Internetklick macht Sie durchschaubarer! Mannheimer Abendakademie, 4. Februar 2015 Jens Barthelmes Predictive Text Analytics Solution Architect IBM Deutschland GmbH 2015

Mehr

Gewerbliche Arbeitskräfteüberlassung in Österreich im Jahr 2013

Gewerbliche Arbeitskräfteüberlassung in Österreich im Jahr 2013 Gewerbliche Arbeitskräfteüberlassung in Österreich im Jahr 2013 1 Erhebungsmethode Statistik der Arbeitskräfteüberlassung Im Jahr 2006 wurde eine neue Erhebungsmethode - ein Webportal für Arbeitskräfteüberlasser

Mehr

Lehrkräfte allgemeinbildender Schulen scheiden im Durchschnitt mit 63 Jahren aus dem Schuldienst aus

Lehrkräfte allgemeinbildender Schulen scheiden im Durchschnitt mit 63 Jahren aus dem Schuldienst aus Bildung, Soziales Statistisches Monatsheft Baden-Württemberg 10/2013 Lehrkräfte allgemeinbildender Schulen scheiden im Durchschnitt mit 63 Jahren aus dem Schuldienst aus Rainer Wolf Dipl.-Ökonom Dr. Rainer

Mehr

Wissen schafft Lösungen

Wissen schafft Lösungen A... MW Call Center VBEW-Seminar 19997 VBEW -Seminar 21.7.1999 o "Wir haben ein Ca II Center eingeführt" Wissen schafft Lösungen MVV Energie AG o Ralf Ulrich :tf MVV Energie AG Beginn der Unter- Umsatz

Mehr

Als Armutsgefährdungsschwelle werden laut EU-SILC 60 % des Median-Pro-Kopf- Haushaltseinkommens definiert.

Als Armutsgefährdungsschwelle werden laut EU-SILC 60 % des Median-Pro-Kopf- Haushaltseinkommens definiert. Daten und Fakten: Arm und Reich in Österreich I) Armut in Österreich Von Armut betroffen ist nicht nur, wer in Pappschachteln auf der Straße schläft. Durch biografische Brüche (Arbeitslosigkeit, Krankheit,

Mehr

WARUM ZIELT CRM OFT AN DER ZIELGRUPPE VORBEI?

WARUM ZIELT CRM OFT AN DER ZIELGRUPPE VORBEI? WARUM ZIELT CRM OFT AN DER ZIELGRUPPE VORBEI? WAS MICH SEIT VIELEN JAHREN BESCHÄFTIGT, IST DIE FRAGE: WARUM KOMMEN MENSCHEN BEI GLEICHER AUSGANGSLAGE ZU GANZ UNTERSCHIED- LICHEN ENT- SCHEIDUNGEN? HÄTTEN

Mehr

Handbuch AP Backoffice

Handbuch AP Backoffice Handbuch AP Backoffice Verfasser: AP marketing Tony Steinmann Bahnhofstrasse 13 6130 Willisau Alle Rechte vorbehalten. Willisau, 24. August 2005 Handbuch unter www.ap-backoffice.ch/handbuch_ap-backoffice.pdf

Mehr

Weiterbildungskonten

Weiterbildungskonten Quartalsbericht 1 2015 Weiterbildungskonten Das Engagement der Versicherungsvermittler in Sachen Weiterbildung nimmt weiterhin zu: Ende März 2015, ein Jahr nach dem Eröffnen der gut beraten- Weiterbildungsdatenbank,

Mehr

Tag und Nacht von sauberem und günstigem Strom profitieren. Danke, Wasserkraft!

Tag und Nacht von sauberem und günstigem Strom profitieren. Danke, Wasserkraft! Tag und Nacht von sauberem und günstigem Strom profitieren. Danke, Wasserkraft! 4 Monate Gratis-Strom 1 Gültig bis 30.11. Tag und Nacht profitieren. Sie besitzen einen Normalstromzähler mit zwei Messzeiten,

Mehr

Neuchâtel, 16. Januar 2014 Remo Zandonella

Neuchâtel, 16. Januar 2014 Remo Zandonella Neuchâtel, 16. Januar 2014 Remo Zandonella 3. Symposium - Glücksspielsucht: Prävention und Schadenminderung Spielsucht bei Internet- Glücksspielen Spielmuster und soziodemografische Merkmale INHALT 1.

Mehr

MEP-Projekt für die Filmförderungsanstalt Studie zur Nutzung von Internetseiten mit Medieninhalten

MEP-Projekt für die Filmförderungsanstalt Studie zur Nutzung von Internetseiten mit Medieninhalten MEP-Projekt für die Filmförderungsanstalt Studie zur Nutzung von Internetseiten mit Medieninhalten Agenda 2 1 Das GfK Media Efficiency Panel: Methode und Hintergrund der Studie 2 Definition der untersuchten

Mehr

Frauen und Männer im ländlichen Raum Salzburger Regionen im Vergleich. Ursula Mollay

Frauen und Männer im ländlichen Raum Salzburger Regionen im Vergleich. Ursula Mollay Frauen und Männer im ländlichen Raum Salzburger Regionen im Vergleich Ursula Mollay Männlicher, ländlicher Raum? In welcher Weise unterscheidet sich die Situation von Frauen und Männern im ländlichen Raum?

Mehr

Vorschlag der Deutschen Aktuarvereinigung (DAV) zur Einführung neuer Sterbetafeln für private Lebensversicherungen mit Todesfallcharakter

Vorschlag der Deutschen Aktuarvereinigung (DAV) zur Einführung neuer Sterbetafeln für private Lebensversicherungen mit Todesfallcharakter H I N T E R G R U N D Köln, 23. Juni 2008 Vorschlag der Deutschen Aktuarvereinigung (DAV) zur Einführung neuer Sterbetafeln für private Lebensversicherungen mit Todesfallcharakter 1. Motivation für die

Mehr

Pensionskassen. Mitarbeitervorsorgekassen. Beschreibung der Kennzahlenberechnung

Pensionskassen. Mitarbeitervorsorgekassen. Beschreibung der Kennzahlenberechnung ensionskassen Mitarbeitervorsorgekassen Beschreibung der Kennzahlenberechnung Februar 2011 2 Inhalt Kennzahlen 1 Kennzahlenberechnung der OeKB 5 1.1 Kennzahlen für ensionskassen... 5 1.2 Kennzahlen für

Mehr

Belastung durch chronischen Stress

Belastung durch chronischen Stress Gesundheit Mobilität Bildung Belastung durch chronischen Stress Sonderauswertung der Befragung der DAK-Gesundheit im Rahmen des Schwerpunktthemas 2014 Rushhour des Lebens Die Ergebnisse gelten für die

Mehr

Die Verschuldung bei jungen Erwachsenen

Die Verschuldung bei jungen Erwachsenen Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS 20 Wirtschaftliche und soziale Situation der Bevölkerung Neuchâtel, August 2012 Die Verschuldung bei jungen Erwachsenen Ergänzende

Mehr

MSO Migrantenselbstorganisationen in Ludwigshafen

MSO Migrantenselbstorganisationen in Ludwigshafen MSO Migrantenselbstorganisationen in Ludwigshafen Bedarfs- und Interessenanalyse der Ludwigshafener Vereine mit Migrationshintergrund Liebe Teilnehmerinnen, liebe Teilnehmer, dieser Fragebogen ist im Rahmen

Mehr

FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTS- UND SOZIALWISSENSCHAFTEN BEWERBUNGSFORMULAR

FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTS- UND SOZIALWISSENSCHAFTEN BEWERBUNGSFORMULAR FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTS- UND SOZIALWISSENSCHAFTEN M.Sc. Programme International Business and Economics Bewerber aus EU Staaten Studiensekretariat MSc International Business and Economics Universität Hohenheim

Mehr

Ausgangslage. 8 bis 12% aller Adressen ändern sich jährlich. ¾ der Änderungen erfährt man in der Regel selbst, ¼ nur über externe Quellen.

Ausgangslage. 8 bis 12% aller Adressen ändern sich jährlich. ¾ der Änderungen erfährt man in der Regel selbst, ¼ nur über externe Quellen. Adress.Check Ausgangslage ¾ der Änderungen erfährt man in der Regel selbst, ¼ nur über externe Quellen. 8 bis 12% aller Adressen ändern sich jährlich (Umzug, Todesfall, Straßennamens-Änderung usw. ) Das

Mehr

mitnmang Teilnehmer/innen-Monitoring Auswertung der Kundendaten Wissenschaftliche Begleitung des Modellprojekts

mitnmang Teilnehmer/innen-Monitoring Auswertung der Kundendaten Wissenschaftliche Begleitung des Modellprojekts Wissenschaftliche Begleitung des Modellprojekts mitnmang Hamburger Initiative für Arbeit 5 plus Teilnehmer/innen-Monitoring Auswertung der Kundendaten Berichtsstand: 12. März 27 INHALT 1 Vorbemerkung...2

Mehr

Methoden Quantitative Datenanalyse

Methoden Quantitative Datenanalyse Leitfaden Universität Zürich ISEK - Andreasstrasse 15 CH-8050 Zürich Telefon +41 44 635 22 11 Telefax +41 44 635 22 19 www.isek.uzh.ch 11. September 2014 Methoden Quantitative Datenanalyse Vorbereitung

Mehr

BMV Visionen 2020. Ergebnisbericht der Mitglieder Befragung

BMV Visionen 2020. Ergebnisbericht der Mitglieder Befragung BMV Visionen 22 Ergebnisbericht der Mitglieder Befragung Die Mitglieder Befragung wurde im Rahmen des Projekts Visionen 22 des Steirischen Blasmusikverbandes (BMV) mithilfe eines Fragebogens durchgeführt.

Mehr

Jahresabschluss- rechnung und Rückstände

Jahresabschluss- rechnung und Rückstände ACS Data Systems AG Jahresabschluss- rechnung und Rückstände (Version 10.08.2009) Buchhaltung für Schulen ACS Data Systems AG Bozen / Brixen / Trient Tel +39 0472 27 27 27 obu@acs.it 2 Inhaltsverzeichnis

Mehr

zu eadok für die Durchführung der Abfallmengenmeldungen gemäß Abfallbilanzverordnung im EDM

zu eadok für die Durchführung der Abfallmengenmeldungen gemäß Abfallbilanzverordnung im EDM Hilfestellung zu eadok für die Durchführung der Abfallmengenmeldungen gemäß Abfallbilanzverordnung im EDM Bis zum 15.03.2011 haben Sammler, Behandler und Gemeinden die Abfallmengenmeldung für das Jahr

Mehr

Anne Goujon, Vegard Skirbekk, Katrin Fliegenschnee, Pawel Strzelecki

Anne Goujon, Vegard Skirbekk, Katrin Fliegenschnee, Pawel Strzelecki Institut für Demographie Österreichische Akademie der Wissenschaften Prinz Eugen Str. 8-10, 2. OG, 1040 Wien Tel: +43 1 515 81 7702 Email: vid@oeaw.ac.at http://www.oeaw.ac.at/vid Neue Projektionen der

Mehr

Energiegespräche 2014 Teure Energie Keine Industrie? Bedeuten hohe Energiepreise das Aus für den Industriestandort Europa?

Energiegespräche 2014 Teure Energie Keine Industrie? Bedeuten hohe Energiepreise das Aus für den Industriestandort Europa? Energiegespräche 2014 Teure Energie Keine Industrie? Bedeuten hohe Energiepreise das Aus für den Industriestandort Europa? Univ.- Prof. Dr. Jonas Puck Univ-Prof. Dr. Jonas Puck Geboren 1974 in Berlin Studium,

Mehr

Pathologisches Glücksspielen und Epidemiologie (PAGE): Entstehung, Komorbidität, Remission und Behandlung Kurzbericht

Pathologisches Glücksspielen und Epidemiologie (PAGE): Entstehung, Komorbidität, Remission und Behandlung Kurzbericht Pathologisches Glücksspielen und Epidemiologie (PAGE): Entstehung, Komorbidität, Remission und Behandlung Kurzbericht Christian Meyer, Hans-Jürgen Rumpf, Anja Kreuzer, Susana de Brito, Sonja Glorius, Christine

Mehr

Mehr IQ für Ihre Daten durch intelligentes Adressmanagement und Smart Targeting.

Mehr IQ für Ihre Daten durch intelligentes Adressmanagement und Smart Targeting. Schober Group Mehr IQ für Ihre Daten durch intelligentes Adressmanagement und Smart Targeting. Mag. (FH) Alexandra Vetrovsky-Brychta Wien, 23.10.2012 Mehr IQ für Ihre Kundendaten Seite 2 Agenda Themen

Mehr

Institut für Unternehmensrechnung und Wirtschaftsprüfung Univ.-Prof. Dr. Axel Haller. Fachtagung WIRTSCHAFTSPRÜFUNG UND CORPORATE GOVERNANCE

Institut für Unternehmensrechnung und Wirtschaftsprüfung Univ.-Prof. Dr. Axel Haller. Fachtagung WIRTSCHAFTSPRÜFUNG UND CORPORATE GOVERNANCE Institut für Unternehmensrechnung und Wirtschaftsprüfung Univ.-Prof. Dr. Axel Haller Fachtagung WIRTSCHAFTSPRÜFUNG UND CORPORATE GOVERNANCE AKTUELLE ENTWICKLUNGEN UND ZUKÜNFTIGE PERSPEKTIVEN Linz, am 7.

Mehr

Today anonymized tomorrow personalized

Today anonymized tomorrow personalized Today anonymized tomorrow personalized Zürich, 24. September 2014 René Koller, CEO Schober Schweiz Agenda Big Data bei Schober Innovative Business-Tools Display strikes back Audience is king capaneo DataDriver

Mehr

Tourismus Special. Exklusiv für twyn partner Agenturen ANGEBOTE SPEZIELL FÜR IHREN TOURISMUS KUNDEN

Tourismus Special. Exklusiv für twyn partner Agenturen ANGEBOTE SPEZIELL FÜR IHREN TOURISMUS KUNDEN I Der Spezialist für digitale Werbung in Österreich Exklusiv für twyn partner Agenturen Tourismus Special ANGEBOTE SPEZIELL FÜR IHREN TOURISMUS KUNDEN INTERNATIONAL: ERREICHEN SIE WELTWEIT USER ONLINE

Mehr

40. anzukreuzen, wenn der Antragsteller bisher noch nie über einen Aufenthaltstitel

40. anzukreuzen, wenn der Antragsteller bisher noch nie über einen Aufenthaltstitel Erklärung des Antragsformulars Aufenthaltsbewilligung Künstler (selbständig) Aufenthaltsbewilligung Künstler (unselbständig) Aufenthaltsbewilligung Familiengemeinschaft (mit Künstler) Erklärung A. Angaben

Mehr

Verordnung über das Curriculum. des Universitätslehrganges. Executive MBA (PGM) Master of Business Administration (MBA) des Post

Verordnung über das Curriculum. des Universitätslehrganges. Executive MBA (PGM) Master of Business Administration (MBA) des Post Curriculum an der Wirtschaftsuniversität Wien Verordnung über das Curriculum des Universitätslehrganges Executive MBA (PGM) Master of Business Administration (MBA) des Post Graduate Management Programms

Mehr

Regionalstatistische Arbeiten in der EU Fachausschuss Regionalstatistik 29/30 Juni 2010

Regionalstatistische Arbeiten in der EU Fachausschuss Regionalstatistik 29/30 Juni 2010 Regionalstatistische Arbeiten in der EU Fachausschuss Regionalstatistik 29/30 Juni 2010 Gunter Schäfer Eurostat Unit E4 Regionalstatistik und geographische Informationen Zweck der Regionalstatistik Quantitative

Mehr

Spectra Aktuell 12/14

Spectra Aktuell 12/14 Spectra Aktuell 12/14 Spectra Internet-Monitor: Stagnation der Internetverwendung, aber vermehrtes Surfen auf mobilen Endgeräten, vor allem Laptop und Smartphone Spectra Marktforschungsgesellschaft mbh.

Mehr

in Zusammenarbeit mit dem Finanzmarketing-Verband Österreich Fachverband Versicherungsmakler

in Zusammenarbeit mit dem Finanzmarketing-Verband Österreich Fachverband Versicherungsmakler in Zusammenarbeit mit dem Finanzmarketing-Verband Österreich Fachverband Versicherungsmakler RECOMMENDER 2012 AUFTRAGGEBER: FINANZ-MARKETING VERBAND ÖSTERREICH AUSFÜHRENDES INSTITUT: TELEMARK MARKETING

Mehr

Fachkräfte für die Schweiz Zürich 11. Juni 2012

Fachkräfte für die Schweiz Zürich 11. Juni 2012 Fachkräfte für die Schweiz Zürich 11. Juni 2012 Herausforderungen 2012-2015: Wechsel und Wandel auf Systemebene Wandel im Wirtschaftsraum Europa Globalisierung, neue Technologien, mehr und neue Fachkräfte

Mehr

Persönliche Daten des Kindes/des Jugendlichen

Persönliche Daten des Kindes/des Jugendlichen Persönliche Daten des Kindes/des Jugendlichen Vrname Nachname Geburtsdatum Geschlecht M W Szialversicherungsnummer/Versicherungsträger Kindergarten/Schule/Ausbildungsstätte/Snstiges Hauptwhnsitz Staatsbürgerschaft

Mehr

H1 15 Vermietungsleistung höher als im H1 14. Aussicht für 2015 weiterhin positiv.

H1 15 Vermietungsleistung höher als im H1 14. Aussicht für 2015 weiterhin positiv. Wien Büro, Q2 215 H1 15 Vermietungsleistung höher als im H1 14. Aussicht für 215 weiterhin positiv. 1,88 Mio. m 22. m 45. m 6,5% 25,75/m/Monat Die Pfeile zeigen den Vergleich mit Q2 214. Abbildung 1: Überblick

Mehr

Studienpräsentation: Nutzung von (Online-) Glücksspielen bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Österreich

Studienpräsentation: Nutzung von (Online-) Glücksspielen bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Österreich Studienpräsentation: Nutzung von (Online-) Glücksspielen bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Österreich Matthias Rohrer mrohrer@jugendkultur.at Institut für Jugendkulturforschung, Alserbachstr.18/7.OG,

Mehr

Wer bekommt (noch) Kinder? Fertilität in Deutschland

Wer bekommt (noch) Kinder? Fertilität in Deutschland Jürgen Dorbritz, Martin Bujard Wer bekommt (noch) Kinder? Fertilität in Deutschland Wiederanstieg oder Stagnation der Geburtenrate? Jahrestagung der DGD, Berlin 2012 Inhalt Fragestellungen, Vorgehensweise,

Mehr

PRESSEMITTEILUNG. Wichtigste Zinssätze für Kredite an und Einlagen von nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften im Neugeschäft der MFIs:

PRESSEMITTEILUNG. Wichtigste Zinssätze für Kredite an und Einlagen von nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften im Neugeschäft der MFIs: 1. Februar 2013 PRESSEMITTEILUNG MFI-ZINSSTATISTIK FÜR DAS EURO-WÄHRUNGSGEBIET: DEZEMBER 2012 Im Dezember 2012 blieb der zusammengefasste Zinssatz des Euro-Währungsgebiets für Kredite an nichtfinanzielle

Mehr

Statistisches Jahrbuch Köln 2012

Statistisches Jahrbuch Köln 2012 Statistisches Jahrbuch Köln 2012 Kölner Statistische Nachrichten 6/2012 Statistisches Jahrbuch Köln 2012 90. Jahrgang Kölner Statistische Nachrichten - 6/2012 Seite 2 Titelbild Chinafest am 16.09.2012

Mehr

Der Schlüssel für eine optimale Betriebsorganisation

Der Schlüssel für eine optimale Betriebsorganisation Mit intelligenten Lösungen werden komplexe betriebliche Abläufe zum Kinderspiel. Die Arbeit mit CheroKey ist schnell, effektiv, übersichtlich und treffsicher. Das Ergebnis: Mehr wissen, mehr erreichen.

Mehr

Europa vergleichbar machen der Weg zu einer kleinräumigen, harmonisierten Regionalstatistik

Europa vergleichbar machen der Weg zu einer kleinräumigen, harmonisierten Regionalstatistik Europa vergleichbar machen der Weg zu einer kleinräumigen, harmonisierten Regionalstatistik Gunter Schäfer Eurostat E4-Regionalstatistik und geographische Information NUTS Klassifikation ist Grundlage

Mehr

Kapitel 33 Hoch-Tief-Diagramme

Kapitel 33 Hoch-Tief-Diagramme Kapitel 33 Hoch-Tief-Diagramme 33.1 Diagrammtypen In einem Hoch-Tief-Diagramm werden Wertepaare oder -tripel dargestellt. Einen typischen Anwendungsfall für Hoch-Tief-Diagramme bildet die Darstellung von

Mehr

Antenne Vorarlberg Hörerbefragung Vorarlberg 2012. Inhaltsverzeichnis: VORWORT:... 3

Antenne Vorarlberg Hörerbefragung Vorarlberg 2012. Inhaltsverzeichnis: VORWORT:... 3 Inhaltsverzeichnis: VORWORT:... 3 DEMOGRAPHISCHE DATEN:... 4 GESCHLECHT:... 4 ALTER:... 5 BERUF:... 6 SCHULBILDUNG:... 7 FAMILIENSTAND:... 8 HAUSHALTSEINKOMMEN:... 9 FRAGE 1: WELCHE DER FOLGENDEN SENDER

Mehr

AAA App Konzept für den GW Unterricht

AAA App Konzept für den GW Unterricht AAA App Konzept für den GW Unterricht Eine App zur Erweiterung des Geographie und Wirtschaftskunde Unterrichts Mag. Thomas Svitil, Codepool GmbH - 29. Jänner 2014 1 Idee Die Grundidee ist eine App zur

Mehr

Berliner Studie zu Wohngemeinschaften für pflegebedürftige Menschen

Berliner Studie zu Wohngemeinschaften für pflegebedürftige Menschen für pflegebedürftige Menschen Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann Oktober 2007 Alice Salomon Hochschule Berlin Autorin: Karin Wolf-Ostermann ISBN 978-3-930523-23-8 2007 Alice Salomon Hochschule Berlin, alle

Mehr

Ergebnisse der Bevölkerungsvorausberechnung 2014 bis 2040/2060

Ergebnisse der Bevölkerungsvorausberechnung 2014 bis 2040/2060 Information und Technik Nordrhein-Westfalen Geschäftsbereich Statistik Ergebnisse der Bevölkerungsvorausberechnung 2014 bis 2040/2060 Dr. Kerstin Ströker Düsseldorf, 19. Juni 2015 Rahmen und Methode Information

Mehr

Wahltagsbefragung und Wählerstromanalyse Nationalratswahl 2013

Wahltagsbefragung und Wählerstromanalyse Nationalratswahl 2013 Wahltagsbefragung und Wählerstromanalyse Nationalratswahl 01 Martina Zandonella Flooh Perlot September 01 Endergebnis Quelle: BMI 0 90 80 70 0 0 0 0 0 0,8,0 0, 1,,,7 1,0,0 1,0 SPÖ ÖVP FPÖ Grüne BZÖ FRANK

Mehr

Pressegespräch. Allianz Pensionsbarometer und demografischer Stresstest. Dr. Wolfram Littich Vorstandsvorsitzender

Pressegespräch. Allianz Pensionsbarometer und demografischer Stresstest. Dr. Wolfram Littich Vorstandsvorsitzender Allianz Pensionsbarometer und demografischer Stresstest Dr. Wolfram Littich Vorstandsvorsitzender Pressegespräch Andreas Csurda Bereichsleiter Versicherungstechnik Lebensversicherung Allianz Gruppe in

Mehr

CHECK24-Autokreditatlas. Analyse der Autokredit-Anfragen aller CHECK24-Kunden aus 2011 & 2012

CHECK24-Autokreditatlas. Analyse der Autokredit-Anfragen aller CHECK24-Kunden aus 2011 & 2012 CHECK24-Autokreditatlas Analyse der Autokredit-Anfragen aller CHECK24-Kunden aus 2011 & 2012 Stand: März 2013 CHECK24 2013 Agenda 1. Methodik 2. Zusammenfassung 3. Autokredite 2011 vs. 2012 4. Kredit,

Mehr

Data Warehouse ein strategisches Projekt

Data Warehouse ein strategisches Projekt Gosch Consulting GmbH DI Bernhard Scherdoner IDC Österreich Data Warehouse / Data Mining Konferenz Wien, am 21.03.2002 81 Die Bedeutung von Informationen Motivation/Ziele bei DWH-Projekten Aufbau erfolgreicher

Mehr

Video-Werbung Special

Video-Werbung Special I Der Spezialist für digitale Werbung in Österreich Exklusiv für twyn partner Agenturen Video-Werbung Special BRINGEN SIE IHREN VIDEO-SPOT IN ÖSTERREICH ODER WELTWEIT ONLINE AN DIE RICHTIGE ZIELGRUPPE.

Mehr

PRESSEMITTEILUNG. Wichtigste Zinssätze für Kredite an und Einlagen von nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften im Neugeschäft der MFIs:

PRESSEMITTEILUNG. Wichtigste Zinssätze für Kredite an und Einlagen von nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften im Neugeschäft der MFIs: 1. Oktober PRESSEMITTEILUNG MFI-ZINSSTATISTIK FÜR DAS EURO-WÄHRUNGSGEBIET: AUGUST Im August gingen sowohl die zusammengesetzten Indikatoren der Kreditfinanzierungskosten der nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften

Mehr

Jetzt doppelt profitieren: Mit sauberem Strom und klimaneutralem Gas.

Jetzt doppelt profitieren: Mit sauberem Strom und klimaneutralem Gas. Jetzt doppelt profitieren: Mit sauberem Strom und klimaneutralem Gas. Je 4 Monate GRATIS 1 Strom + Gas klimaneutrales Gas 100 % Wasserkraft Die beste Kombi für die Umwelt und Ihr Haushaltsbudget. VERBUND

Mehr

Preisliste w a r e A u f t r a g 8. V e r t r b 8. P C K a s s e 8. _ D a t a n o r m 8. _ F I B U 8. O P O S 8. _ K a s s a b u c h 8. L o h n 8. L e t u n g 8. _ w a r e D n s t l e t u n g e n S c h

Mehr

Einkommensunterschiede zwischen Frauen und Männern im Bereich Forschung und Entwicklung

Einkommensunterschiede zwischen Frauen und Männern im Bereich Forschung und Entwicklung Jänner 2010 Endbericht www.femtech.at Einkommensunterschiede zwischen Frauen und Männern im Bereich Forschung und Entwicklung Ausmaß und Ursachen der Einkommensungleichheit Petra Gregoritsch Günter Kernbeiß

Mehr

Inhaltsverzeichnis: Schema 11: Gesundheitsleistungen der Gemeinden

Inhaltsverzeichnis: Schema 11: Gesundheitsleistungen der Gemeinden Inhaltsverzeichnis: Schema 11: Gesundheitsleistungen der Gemeinden 3.11.1. Gesundheitsleistungen der Gemeinden Ausgaben 3.11.2. Gesundheitsleistungen der Gemeinden Finanzierung 3.11.3. Gesundheitsleistungen

Mehr

Engagement für unsere gemeinsame Zukunft Sümeyra Coskun

Engagement für unsere gemeinsame Zukunft Sümeyra Coskun Engagement für unsere gemeinsame Zukunft Sümeyra Coskun Kurzbeschreibung: Ich bin Sümeyra Coskun, besuche das BG Gallus in Bregenz und bin 16 Jahre alt. Ich bezeichne mich als engagierte Person, weil ich

Mehr

Zählstatistik. Peter Appel. 31. Januar 2005

Zählstatistik. Peter Appel. 31. Januar 2005 Zählstatistik Peter Appel 31. Januar 2005 1 Einleitung Bei der quantitativen Analyse im Bereich von Neben- und Spurenelementkonzentrationen ist es von Bedeutung, Kenntnis über die möglichen Fehler und

Mehr

Lars Priebe Senior Systemberater. ORACLE Deutschland GmbH

Lars Priebe Senior Systemberater. ORACLE Deutschland GmbH Lars Priebe Senior Systemberater ORACLE Deutschland GmbH Data Mining als Anwendung des Data Warehouse Konzepte und Beispiele Agenda Data Warehouse Konzept und Data Mining Data Mining Prozesse Anwendungs-Beispiele

Mehr

hybris Marketing mit SAP HANA Projekterfahrungen

hybris Marketing mit SAP HANA Projekterfahrungen hybris Marketing mit SAP HANA Projekterfahrungen Benedikt Wenzel Projektleiter / Senior Consultant SAP HANA 21.04.2015 Benedikt.Wenzel@tds.fujitsu.com 0 Agenda Beyond CRM Ausgangssituation beim Kunden

Mehr

Sauberer und günstiger Strom ist einfach die richtige Entscheidung. Danke, Wasserkraft!

Sauberer und günstiger Strom ist einfach die richtige Entscheidung. Danke, Wasserkraft! Sauberer und günstiger Strom ist einfach die richtige Entscheidung. Danke, Wasserkraft! 4 Monate Gratis-Strom 1 Gültig bis 30.11. Mit sauberem Strom gelingt auch die Energiewende. Mit günstigem und sauberem

Mehr

Akademie & Management AG STUDIENPROGRAMME. BSc BACHELOR OF SCIENCE MBA MASTER OF BUSINESS ADMINISTRATION DBA/DR. DOCTOR OF BUSINESS ADMINISTRATION

Akademie & Management AG STUDIENPROGRAMME. BSc BACHELOR OF SCIENCE MBA MASTER OF BUSINESS ADMINISTRATION DBA/DR. DOCTOR OF BUSINESS ADMINISTRATION Akademie & Management AG STUDIENPROGRAMME BSc BACHELOR OF SCIENCE MBA MASTER OF BUSINESS ADMINISTRATION DBA/DR. DOCTOR OF BUSINESS ADMINISTRATION Akademie & Management AG DIE RICHTIGE ENTSCHEIDUNG WEITERBILDUNG

Mehr

Nutzung von (Online-) Glücksspielen bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Österreich Entwicklungen und Erkenntnisse

Nutzung von (Online-) Glücksspielen bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Österreich Entwicklungen und Erkenntnisse Nutzung von (Online-) Glücksspielen bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Österreich Entwicklungen und Erkenntnisse Matthias Rohrer mrohrer@jugendkultur.at Institut für Jugendkulturforschung / jugendkulturforschung.de

Mehr

Sonderdruck aus ZM 21/2007, S. 90 96. Qualitätsmanagement. Zahnärztliche Praxisgründung. Praxisgründung 2006

Sonderdruck aus ZM 21/2007, S. 90 96. Qualitätsmanagement. Zahnärztliche Praxisgründung. Praxisgründung 2006 Zahnärztliche Mitteilungen 1. 11. 2007 Nr. 21 Sonderdruck aus ZM 21/2007, S. 90 96 Qualitätsmanagement Wege zum Optimum Zahnärztliche Praxisgründung Praxisgründung 2006 Nachdruck auch auszugsweise, photomechanische

Mehr

statistik Bevölkerung mit Migrationshintergrund in Baden-Württemberg

statistik Bevölkerung mit Migrationshintergrund in Baden-Württemberg statistik Ausgabe 2012 Bevölkerung mit Migrationshintergrund in Baden-Württemberg Nach den Ergebnissen des Mikrozensus lebten in Deutschland im Jahr 2010 knapp 16 Mill. Menschen mit Migrationshintergrund.

Mehr

Angebot Top Secret. Dipl-Ing. Werner Putzhuber. Virtual Private Server. Erstellt von: Mario Koerbler

Angebot Top Secret. Dipl-Ing. Werner Putzhuber. Virtual Private Server. Erstellt von: Mario Koerbler Hauptsitz Südsteiermark Untere Hauptstraße 350, 8462 Gamlitz Tel. +43 (0)3453-20545 Dipl-Ing. Werner Putzhuber Niederlassung Graz Katzianergasse 1, 8021 Graz Tel. +43 (0)316-312 312 Niederlassung Wien

Mehr

Erfordernisse einer Rechnung

Erfordernisse einer Rechnung Erfordernisse einer Rechnung Wann muss ein Unternehmer Rechnungen ausstellen? Der Unternehmer ist nach dem Umsatzsteuergesetz verpflichtet Rechnungen auszustellen, wenn er Umsätze an andere Unternehmer

Mehr

Einführung in Business Intelligence

Einführung in Business Intelligence Einführung in Business Intelligence Grundlagen und Anwendungsmöglichkeiten Prof. Dr. Wolfram Höpken wolfram.hoepken@eloum.net eloum @ Hochschule Ravensburg-Weingarten Informationsveranstaltung ebusiness-lotse

Mehr

ftp-stud.hs-esslingen.de

ftp-stud.hs-esslingen.de ftp-stud.hs-esslingen.de Adrian Reber June 13, 2015 ftp-stud.hs-esslingen.de 1/31 Geschichte System MirrorManager Ergebnisse ftp-stud.hs-esslingen.de 2/31 Geschichte 1998 Linux Server der Hochschule Esslingen

Mehr

Sauberer und günstiger Strom ist einfach die richtige Entscheidung. Danke, Wasserkraft! Jetzt 4 Monate Gratis-Strom 1 sichern!

Sauberer und günstiger Strom ist einfach die richtige Entscheidung. Danke, Wasserkraft! Jetzt 4 Monate Gratis-Strom 1 sichern! Sauberer und günstiger Strom ist einfach die richtige Entscheidung. Danke, Wasserkraft! Jetzt 4 Monate Gratis-Strom 1 sichern! Mit sauberem Strom gelingt auch die Energiewende. Mit günstigem und sauberem

Mehr

HSE24 Gezielte Kundenansprache mit hybris Marketing. Christian Schnetzer, Teamleiter Kundensysteme

HSE24 Gezielte Kundenansprache mit hybris Marketing. Christian Schnetzer, Teamleiter Kundensysteme HSE24 Gezielte Kundenansprache mit hybris Marketing Christian Schnetzer, Teamleiter Kundensysteme 2015 Homeshopping bei HSE24...ein 360 o Einkaufserlebnis HSE24 ist Vorreiter des modernen Homeshoppings

Mehr

Steuerersparnisrechner BasisRente

Steuerersparnisrechner BasisRente Steuerersparnisrechner BasisRente Für Herrn Dr. Martin Mustermann und Frau Maria Mustermann Steuerersparnisrechner BasisRente Inhaltsverzeichnis 1. Ihre persönlichen Daten 2. Ihre aktuelle Einkommens-

Mehr

NVP-Monitoringbericht 2009-2011/12

NVP-Monitoringbericht 2009-2011/12 NVP-Monitoringbericht 2009-2011/12 Lukas Foljanty Forum Nahverkehr Berlin, 22. Januar 2013 Im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Berlin Inhalt 1 2 3 Aufgaben und Inhalte des

Mehr

Einstiegsgehälter von Zeitoffizieren in der zivilen Wirtschaft. Eine Zusammenfassung der Daten

Einstiegsgehälter von Zeitoffizieren in der zivilen Wirtschaft. Eine Zusammenfassung der Daten Einstiegsgehälter von Zeitoffizieren in der zivilen Wirtschaft Eine Zusammenfassung der Daten Dipl. Inform. (univ) Ronny Nantke November 2013 Vorwort Jedes Jahr scheiden hunderte Zeitoffiziere nach dem

Mehr

«Wer aufhört zu werben, um Geld zu sparen, kann ebenso seine Uhr anhalten, um Zeit zu sparen.»

«Wer aufhört zu werben, um Geld zu sparen, kann ebenso seine Uhr anhalten, um Zeit zu sparen.» «Wer aufhört zu werben, um Geld zu sparen, kann ebenso seine Uhr anhalten, um Zeit zu sparen.» Henry Ford (1863-1947), Gründer der "Ford Motor Company" Werben auf Ostendis Informationen Mediadaten Angebot

Mehr

Formatting the TrekStor i.beat run

Formatting the TrekStor i.beat run DE EN Formatting the TrekStor i.beat run Formatierung des TrekStor i.beat run a Beim Formatieren werden ALLE Daten auf dem MP3-Player gelöscht. In diesem Abschnitt wird Ihnen erläutert, wie Sie Ihren MP3-Player

Mehr

Führt Studium ohne Abitur zu gleichen Studienleistungen? Befunde einer quantitativen Fallstudie

Führt Studium ohne Abitur zu gleichen Studienleistungen? Befunde einer quantitativen Fallstudie Führt Studium ohne Abitur zu gleichen Studienleistungen? Befunde einer quantitativen Fallstudie Tobias Brändle 1 Holger Lengfeld 1,2 1 Universität Hamburg 2 Universität Leipzig Berlin, 8.1.2015 Ausgangsfrage

Mehr

EU-Programm Jugend in Aktion 2007-2013

EU-Programm Jugend in Aktion 2007-2013 EU-Programm Jugend in Aktion 2007-2013 Interkulturelles Zentrum - Österreichische Agentur 1050 Wien, Bacherplatz 10 Tel. 01 586 75 44 0 www.jugendinaktion.at, iz@iz.or.at Allgemeine Prioritäten Europäische

Mehr

Was unsere Augen über Google verraten

Was unsere Augen über Google verraten Was unsere Augen über Google verraten Online Eye-Tracking Ergebnisse zur Wahrnehmung von Google Suchresultaten Mag. Thomas Schwabl, Marketagent.com Mag. Andrea Berger, Marketagent.com Dr. Sebastian Berger,

Mehr

Zusatzleistungen zur AHV/IV

Zusatzleistungen zur AHV/IV Fsdgfdgsfg Zusatzleistungen zur AHV/IV 2012 November 2013 (intern) Zusatzleistungen zur AHV/IV 2012 Der statistische Bericht zu den Zusatzleistungen zur AHV/IV der Stadt Winterthur informiert über die

Mehr

Internationale Mobilität

Internationale Mobilität Internationale Mobilität Ergebnisse der Studierenden-Sozialerhebung 2011 Erasmus-Jahrestagung des OeAD 7.5.2013, Leoben Martin Unger (unger@ihs.ac.at) Institute for advanced Studies Stumpergasse 56 A-1060

Mehr

www.zoolex.org ZooLex Zoo Design Organization Sobieskigasse 9/12, 1090 Wien Tel./Fax: 0043-1-3101060 Email: zoolex@zoolex.org

www.zoolex.org ZooLex Zoo Design Organization Sobieskigasse 9/12, 1090 Wien Tel./Fax: 0043-1-3101060 Email: zoolex@zoolex.org Präsentieren Sie Ihre Tiergehege in der Gallery Die größte Publikation zur Tiergartenplanung am Internet. ZooLex-Präsentationen von Tiergehegen bestehen aus bis zu 25 Fotos und 1500 Worten Text in englischer

Mehr

Zahnärztliche Versorgung

Zahnärztliche Versorgung Zahnärztliche Versorgung Daten & Fakten 2013 Zahngesundheit Karieserfahrung bei 12-Jährigen DMF-T 8,0 Neue Bundesländer Alte Bundesländer 7,0 6,8 6,0 5,0 4,0 3,0 2,0 1,0 0,0 4,1 3,4 3,3 3,0 2,2 2,6 1,4

Mehr