Beamen stellt Mobilitäts-Systeme auf den Kopf"

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Beamen stellt Mobilitäts-Systeme auf den Kopf""

Transkript

1 1 futurezone.at Newsletter Meine Daten Frontpage Netzpolitik B2B Produkte Digital Life Future Meinung English Zeige: GPS, LED, Satelliten, Laser, Raumfahrt, Mars, Nasa, Galileo Update: vor 8 Tagen , 00:00 Gerald Reischl 17 Tags ÖBB ÖBB-Strategiechef Reinhold Beamen stellt Mobilitäts-Systeme auf den Kopf" Seit Jahrzehnten tüfteln Ingenieure über Magnetschwebebahnen, Vakuumröhren oder gar fliegende Züge. Doch die Herausforderung für die Bahn sind in der Zukunft andere, sagt der neue Strategiechef der ÖBB Tom Reinhold im futurezone-interview: Ticket- und Informations-Systeme, Funktechnologien wie NFC, Internet an Bord und ressourcenschonendes Fahren. Tom Reinhold hat viele alte Bücher gelesen. Von Jules Verne und anderen Autoren, die die Mobilität der Zukunft beschrieben haben. Manches, was uns die Zukunft gebracht hat, hat keiner erwartet, manches ist

2 2 nicht gekommen, wie etwa fliegende Autos oder fliegende Züge", so Reinhold. Er ist seit einigen Monaten Chefstratege bei den Österreichischen Bundesbahnen und war davor schon bei der Deutschen Bahn mit der Mobilität der Zukunft beschäftigt. Beam me up Scotty Wie die Zukunft aussieht, hängt davon ab, wie weit wir nach vorne schauen", so Reinhold im futurezone- Interview. Mittelfristig schauen wir fünf Jahre in die Zukunft, weil das eine typische Zeitspanne ist, in der Unternehmen Investitionen planen." Es mache aber auch Sinn, bis zu 20 Jahre in die Zukunft zu sehen, weil man davon ausgehen könne, dass es keine Trendbrüche geben wird. Dazwischen, 2025, werden in Österreich einige Infrastrukturprojekte fertig sein. Die technische Entwicklung der Bahn kann der Stratege gut abschätzen, nur: Wenn das Beamen käme, würde das die gesamte physische Mobilität umwandeln. Beamen wäre ein extremer Trendbruch und würde natürlich die Mobilitätssysteme auf den Kopf stellen. ÖBB-Strategiechef Tom Reinhold, Stabile Reisezeit Freilich kann man auch generell in die Zukunft schauen, denn in 30 bis 50 Jahren passieren mitunter absurde Sachen, freilich auch technische Revolutionen." Aber die Grundfunktionalität der Bahn ist seit Bestehen im wesentlichen gleich geblieben. Es gab Züge und da saßen Leute drinnen und die sind von A nach B gefahren. Die Züge waren pünktlich und auch benutzbar. Jetzt sind sie besser klimatisiert, komfortabler und schneller und das Service ist besser. Aber es war ein Zug und er fuhr auf Schienen." Es wird auch künftig ein Zug auf Schienen sein", so Reinhold. Er wird nicht fliegen und nicht auf Magnettechnik basieren und auch in keinen Vakuum-Röhren fahren das passiert alles nicht in den kommenden 30 Jahren." Im Nachsatz: Ich glaube auch nicht an eine große Änderung der physischen Mobilität. Menschen wollen physisch mobil sein." Selbst wenn es 3D-Hologramme gäbe, würde sich die Mobilität der Menschen nicht reduzieren. Das würden viele Studien seit Jahrzehnten schon belegen. Die Reisezeit bleibt stabil. Fährt man weniger im Beruf, fährt man dafür mehr in der Freizeit und umgekehrt. Wird ein Verkehrsmittel beschleunigt, fährt man größere Distanzen, aber nicht weniger. Die Bahn entwickelt sich weltweit in recht stabiler Form weiter, pro Jahr um zwei Prozent mehr Passagiere und abhängig von der Wirtschaftslage bis zu 7 Prozent plus beim Güterverkehr, aus dem aber wie die Weltwirtschaftskrise gezeigt hat gleich 15 Prozent minus werden können. Die Fahrzeuge leben 40, die Infrastruktur 100 Jahre. Reinhold: In der Branche ändert sich nicht von heute auf morgen etwas."

3 3 Die bessere CO2-Bilanz Das Ziel der Bahn ist aber vorgegeben es sollen immer mehr Menschen vom Umstieg auf die Bahn überzeugt werden. Freilich wird immer wieder darauf hingewiesen, dass Bahnfahren ökologischer ist und eine bessere CO2-Bilanz hat. Ein Pkw verursacht 10x, ein Lkw 22x so viel CO2. Die ÖBB sind stolz auf 3,4 Mio. Tonnen CO2-Einsparung pro Jahr. Selbst die Postbusse sind mit Bordcomputer ausgestattet, die dem Fahrer anzeigen, wie spritfahrend er unterwegs ist, und im eigenen Fuhrpark gibt es auch e-fahrzeuge. Projekt emorail Reinhold: Der Strom, den wir als ÖBB brauchen, kommt zu fast 100 Prozent aus Wasserkraft, die Triebwägen erzeugen dank elektrischer Traktion zusätzlich Strom." Da man aber auch in der Zukunft nicht ohne Individualverkehr auskommt, arbeiten die ÖBB an Carsharing-Systemen wie etwa dem Projekt emorail - eine Mischung aus Carsharing, intermodaler Elektromobilität und Smartphone-App. Die Bahn soll aber dabei das zentrale Element sein. Das Prinzip von emorail: Pendler fahren mit dem Elektroauto zum nächsten Bahnhof, wo es einen eigens reservierten Parkplatz gibt. Sowohl dort als auch beim Pendler daheim befindet sich eine Ladestation. Der Strom wird teilweise in Photovoltaik-Anlagen erzeugt. Der Pendler steigt nun in den Zug um, der ihn in die Stadt bringt. Auf seinem Smartphone sieht er via App, welche Verkehrsmittel er in der Stadt nehmen soll. In der Zwischenzeit kann sein auf dem Bahnhof abgestelltes Auto von anderen genutzt werden. Wir arbeiten am einfacheren Online-Ticketkauf" Doch neben den Verkehrssystemen an sich, haben die ÖBB andere Probleme zu lösen, die den ÖBB-Kunden sauer aufstoßen. Unter anderem das Ticket-System. Die Webseite erhielt erst Ende 2012 den Frustikus", ein Preis, der für unbenutzbare Produkte wie Websites, Software und Hardware vergeben wird, die Konsumenten frustrieren. Bei 23 Ermäßigungstarifen", aus denen der Kunde wählen kann, kein Wunder. Unsere Tariflandschaft in Österreich ist kompliziert, die Preisstruktur eine Hürde und für den Kunden nicht immer nachvollziehbar", sagt Reinhold. Wir denken selbstverständlich über eine Vereinfachung des Tarifsystems nach und arbeiten auch daran.. Auch die Vorteilkarte, die man bis dato physisch zugestellt bekommt, soll es in der Zukunft nicht nur gleich online geben, die ÖBB arbeiten zurzeit auch an der Vereinfachung der Vorteilskarten-Landschaft. Dass das Ticket-System derzeit wenig intuitiv ist, weiß Reinhold. Es werde aber auch in Zukunft ein wenig komplex bleiben, weil es verschiedene Tarife für Frühbucher und Spontanreisende geben müsse.

4 4 Ticketautomat der Zukunft Zusätzlich zu den Tarifen müsse die Bahn aber viele Parallelsysteme betreiben, denn wir müssen 99,5 Prozent der Österreicher erreichen und nicht nur 70 Prozent." Neben dem analogen" Verkaufsschalter, Ticket-Automaten, das Online-Ticketing via Web oder App, Print-at-Home-Lösungen, Handy-Bezahl- Systeme oder aber auch NFC. Viele Vertriebskanäle bedeuten auch mehr Kosten." Das Joanneum Graz beschäftigt sich derzeit damit, den Ticket-Automaten der Zukunft zu entwickeln, und derzeit läuft bei den ÖBB ein NFC-Test, denn mittelfristig werde es auch NFC-Tickets geben. Trend NFC Die NFC-Infrastruktur sei bezahlbar. Check-In-Vorrichtungen, an die man das Handy mit dem integrierten NFC-Ticket hält, kosten maximal 50 Euro pro Terminal, weil die eigentliche Intelligenz im Handy liegt. Aber wenn man das ganze Land mit solchen Check-In-Vorrichtungen ausstattet, und die Flächendeckung ist Voraussetzung, redet man doch von vielen tausend Installationen, dann sind wir im Millioneninvestment", so Reinhold. Das ist teurer, als wenn im Handel ein paar Filialen mit NFC-Terminals ausgestattet werden müssen." Es müssten sich aber auch die anderen Partner für die Systeme entscheiden, da es keinen Sinn macht, wenn es nur das ÖBB-Ticket in NFC-Form gäbe. Auch der Nahverkehr, also die Verbünde, kommunale Unternehmen müssten sich daran beteiligen, wenn man über Mobilität der Zukunft nachdenkt. Das Projekt SMILE Denn eine Vision ist das Ticket von A nach B. Gemeinsam mit den Wiener Stadtwerken und den Wiener Linien führt ÖBB das Forschungsprojekt SMILE durch. Das Ziel ist die Entwicklung einer Plattform, die die verschiedensten Möglichkeiten für die Fahrt von A nach B aufzeigt. SMILE (Smart Mobility Info and Ticketing System Leading the Way for Effective E-Mobility Services) ist der Prototyp einer österreichweiten multimodalen Mobilitätsplattform, auf der der gesamte öffentliche wie auch individuelle Verkehr organisiert/gebucht werden kann. Aber das ist ein großer Tanker, der natürlich sehr träge ist", so Reinhold. Mobilfunk im Zug Als zäh gestaltet sich auch das Thema Internet und Handy-Versorgung im Zug. In den vergangenen zwei Jahrzehnten, die GSM bereits alt ist, konnte keine zu 100% durchgängige Netzabdeckung im Zug erreicht werden, was viele Kunden als ärgerlich empfinden. Wir arbeiten daran mit den Netzbetreibern gemeinsam eine Lösung zu finden.", so Reinhold. Ich kenne das Problem aus Deutschland, es ist ein Thema bei den Kunden." Bessere Information Dass das Smartphone einmal rät, welchen Verkehrsweg bzw. welches Verkehrsmittel man von A nach B nehmen soll, hält Reinhold für sehr wahrscheinlich. Wir arbeiten an proaktiven und reaktiven Systemen,

5 5 aber wir wollen nicht nur eine Alternative sein, wenn Stau ist." Eines der Zukunfts-Projekte ist, wie noch mehr Information am schnellsten und besten die Kunden erreicht. Beim Störungsmanagement und Verhalten im Störungsfall wollen wir besser werden. Der Kunde muss schnell via Mail, SMS oder über Social-Media-Kanäle vernünftige Infos erhalten, weil er sich drauf einstellen muss. Das passiert schon. Aber wir wollen besser werden" Es gäbe verschiedene Informationsbedürfnisse, der Gelegenheitskunde brauche andere Infos als der Pendler, der ständig fährt. Aber die Zahl der letzten Zielgruppe soll sich in den kommenden Jahren ohnehin vervielfachen. Mehr zum Thema LTE als Zukunft des Zugfunks Deutsche Bahn plant WLAN in ICEs Wiener Linien geben Daten frei Tags: ÖBB Empfehlen 8 Senden Mail an Editor Weitere Meldungen YouTube startet offiziell in Österreich Marktforscher: "Windows 8 ist gescheitert" T-Mobile bringt WLAN-Router für Daheim Kommentieren schatz Ist nicht das Spontanfahren eines der USP der Bahn? Warum wird das mit Frühbucherbonus=Spontanfahrerstrafe untergraben? Das geht gegen die Bahn im Endeffekt. antworten melden Dieser Beitrag entspricht nicht der Netiquette? Hier können Sie eine Begründung zur Meldung eintragen: euripides Vergeßt die komplizierten Tarifsysteme und die unzähligen Möglichkeiten, eine Fahrkarte zu kaufen. Der Zukunft gehören sowieso die Gratis-Öffis wie z.b. in Tallinn. Man spart die ganze Infrastruktur für Verkauf und Kontrollen, und im Endeffekt werden die Öffis doch ohnehin zu einem guten Teil aus Steuermitteln finanziert. antworten melden Dieser Beitrag entspricht nicht der Netiquette?

Elektromobilität intermodal emorail Integrated emobility Service for Public Transport

Elektromobilität intermodal emorail Integrated emobility Service for Public Transport Dieses Projekt wird aus Mitteln des Klima- und Energiefonds gefördert und im Rahmen der 2. Ausschreibung des Programms Technologische Leuchttürme der Elektromobilität durchgeführt. ein Projekt von: Elektromobilität

Mehr

Integration von Dienstleistungen und Informationen in vernetzte Mobilitätsangebote Kai Probst T-Systems International GmbH Connected Car HOLM-Forum,

Integration von Dienstleistungen und Informationen in vernetzte Mobilitätsangebote Kai Probst T-Systems International GmbH Connected Car HOLM-Forum, Integration von Dienstleistungen und Informationen in vernetzte Mobilitätsangebote Kai Probst T-Systems International GmbH Connected Car HOLM-Forum, Frankfurt, 11. Dezember 2013 Vernetztes Fahrzeug, vernetzter

Mehr

MOBILITÄT 2100 NAHMOBILITÄT Nahverkehr der Zukunft

MOBILITÄT 2100 NAHMOBILITÄT Nahverkehr der Zukunft MOBILITÄT 2100 NAHMOBILITÄT Nahverkehr der Zukunft - vortrag - DB ML AG Christoph Djazirian Leiter Strategie Personenverkehr Frankfurt, den 21.06.2013 Rückblick und Status Quo Ausblick und Diskussion 2

Mehr

NFC - mehr als nur mobile Payment

NFC - mehr als nur mobile Payment NFC - mehr als nur mobile Payment Andreas Martin Präsident der MMA Austria Head of Business Development Hutchison 3G Austria Mobile Marketing Association 1 Agenda Kurze Vorstellung der Mobile Marketing

Mehr

Clever vernetzt. Intelligente Mobilitätskonzepte von DB Rent.

Clever vernetzt. Intelligente Mobilitätskonzepte von DB Rent. Clever vernetzt. Intelligente Mobilitätskonzepte von DB Rent. Willkommen beim Experten für intelligente Mobilitätskonzepte. Die Mobilität der Zukunft ist mehr als ein Fuhrparkkonzept. DB Rent erarbeitet

Mehr

Smarte Apps für smarte Unternehmen

Smarte Apps für smarte Unternehmen Smarte Apps für smarte Unternehmen Order and go www.ilogs.com Apps erobern die Welt Android Market: > 500 000 Anwendungen iphone Market > 400 000 Anwendungen App = Application for Smartphone ilogs mobile

Mehr

Medieninformation So sonnig kann Tanken sein Voraus Fahren Laden ist das neue Tanken

Medieninformation So sonnig kann Tanken sein Voraus Fahren Laden ist das neue Tanken E-Mail info@.de So sonnig kann Tanken sein Tank-Klappe auf, Sonne rein! Selbst produzierten Solarstrom tanken. Das ist der Traum vieler Elektroautobesitzer. Mit den Amtron Heimladestationen von Mennekes

Mehr

Deutschland Takt und Deutschland Tarif: Relevant für die kommunale Ebene?

Deutschland Takt und Deutschland Tarif: Relevant für die kommunale Ebene? Deutschland Takt und Deutschland Tarif: Relevant für die kommunale Ebene? 21.05.2013 Konferenz Kommunales Infrastruktur Management Hans Leister Verkehrsverbund Berlin Brandenburg GmbH (VBB) Initiative

Mehr

Kundenkarten. Die Sparangebote der ÖBB. Günstiger österreichweit Bahn fahren. Wer will schon viel Bahn fahren? Für 4,50 Euro * pro Tag jeder.

Kundenkarten. Die Sparangebote der ÖBB. Günstiger österreichweit Bahn fahren. Wer will schon viel Bahn fahren? Für 4,50 Euro * pro Tag jeder. Wer will schon viel Bahn fahren? Für 4,50 Euro * pro Tag jeder. Bis zu 50 % günstiger reisen Kundenkarten Die Sparangebote der ÖBB ÖSTERREICHcard ÖSTERREICHcard Günstiger österreichweit Bahn fahren. Die

Mehr

Ich habe überhaupt kein Auto Warum Kunden Carsharing nutzen

Ich habe überhaupt kein Auto Warum Kunden Carsharing nutzen Ich habe überhaupt kein Auto Warum Kunden Carsharing nutzen 22. Oktober 2012 Florian von Wangenheim Lehrstuhl für Dienstleistungs- und Technologiemarketing 10/28/12 1 Agenda 1. Trends mit Einfluss auf

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landeshauptmann-Stellvertreter Reinhold Entholzer & OÖVG-Geschäftsführer Herbert Kubasta am Dienstag, den 07. Juli 2015 zum Thema Neue Kundenservices im OÖ

Mehr

Ermäßigungen bei ÖBB, VVT und IVB. 6020 Innsbruck Museumstraße 38-SILLPARK 2.OG

Ermäßigungen bei ÖBB, VVT und IVB. 6020 Innsbruck Museumstraße 38-SILLPARK 2.OG SENIORENINFOS Ermäßigungen bei ÖBB, VVT und IVB 6020 Innsbruck Museumstraße 38-SILLPARK 2.OG Öffnungszeiten: Mo - Mi 09:00-19:00 Uhr Do - Fr 09:00-20:00 Uhr Sa 09:00-18:00Uhr www.familien-senioreninfo.at

Mehr

Digitale Netze und intelligente Mobilität

Digitale Netze und intelligente Mobilität Digitale Netze und intelligente Mobilität Fachgebiet Verkehrsplanung und Verkehrssysteme Universität Kassel Konferenz (((eticket Deutschland, 04./05.11.2014, Berlin 0. Einstieg Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge

Mehr

DAS HANDY ALS PORTEMONNAIE

DAS HANDY ALS PORTEMONNAIE DAS HANDY ALS PORTEMONNAIE Die Zeit, als man das Handy nur zum Telefonieren benutzt hat, ist schon lange vorbei. Bald soll auch das Bezahlen mit dem Handy überall möglich sein. Die dafür genutzte Technik

Mehr

Steigen Sie ein in die Zukunft. Die Zukunft fährt vor. E-Mobility für Unternehmen. Mark-E Aktiengesellschaft Körnerstraße 40 58095 Hagen www.mark-e.

Steigen Sie ein in die Zukunft. Die Zukunft fährt vor. E-Mobility für Unternehmen. Mark-E Aktiengesellschaft Körnerstraße 40 58095 Hagen www.mark-e. Die Zukunft fährt vor. Wir bei Mark-E wissen, was Menschen von einem modernen Energiedienstleister erwarten. Und das seit über 100 Jahren. Mark-E gehört zur ENERVIE Unternehmensgruppe und zählt zu den

Mehr

guten Abend! Quo vadis Elektromobilität? - Aspekte nachhaltiger Mobilität Impulsvorträge, gemeinsamer Austausch und Testfahrten mit Elektrofahrzeugen

guten Abend! Quo vadis Elektromobilität? - Aspekte nachhaltiger Mobilität Impulsvorträge, gemeinsamer Austausch und Testfahrten mit Elektrofahrzeugen guten Abend! Quo vadis Elektromobilität? - Aspekte nachhaltiger Mobilität Impulsvorträge, gemeinsamer Austausch und Testfahrten mit Elektrofahrzeugen Die fesa-veranstaltung im Solar Info Center Freiburg

Mehr

Metropolen im Wettbewerb Wo steht die digitale Verkehrssteuerung?

Metropolen im Wettbewerb Wo steht die digitale Verkehrssteuerung? Metropolen im Wettbewerb Wo steht die digitale Verkehrssteuerung? Boris Baltzer IBM Deutschland GmbH boris.baltzer@de.ibm.com Ausgangssituation Die Erweiterung des Straßennetzes stößt insbesondere in verkehrsbelasteten

Mehr

FAQ für das VRN-Handy-Ticketing

FAQ für das VRN-Handy-Ticketing - Hier erhalten Sie Hilfe zum VRN-Handy-Ticketing - Stand 07.05.2014 Rhein-Neckar Verkehr GmbH Möhlstr. 27 68165 Mannheim Stand: 07.05.2014 Seite 1 von 7 Grundlagen... 3 Auf welcher Technik basiert das

Mehr

Studie Automobil. ITK im Auto und Elektromobilität

Studie Automobil. ITK im Auto und Elektromobilität Studie Automobil ITK im Auto und Elektromobilität Inhaltsübersicht Untersuchungsdesign und -methode F3 Kernbotschaften F5 Studienergebnisse 1. Navigation beim Autofahren F8 2. Bedeutung von Multimedia-Geräten

Mehr

Handy-Parken als Teil einer Mobilitätsplattform in Darmstadt Dr.-Ing. Volker Blees Verkehrslösungen, Darmstadt

Handy-Parken als Teil einer Mobilitätsplattform in Darmstadt Dr.-Ing. Volker Blees Verkehrslösungen, Darmstadt Handy-Parken als Teil einer Mobilitätsplattform in Darmstadt Dr.-Ing. Volker Blees Verkehrslösungen, Darmstadt 0 Agenda 1. Ausgangslage allgemein 2. Ausgangslage in Darmstadt 3. Mobilitätsplattform Darmstadt:

Mehr

emorail Integrated emobility Service for Public Transport

emorail Integrated emobility Service for Public Transport Dieses Projekt wird aus Mitteln des Klima- und Energiefonds gefördert und im Rahmen der 2. Ausschreibung des Programms Technologische Leuchttürme der Elektromobilität durchgeführt. Powered by: emorail

Mehr

Carsharing der große Durchbruch steht noch bevor eine Endkundenstudie

Carsharing der große Durchbruch steht noch bevor eine Endkundenstudie Februar 2015 Carsharing der große Durchbruch steht noch bevor eine Endkundenstudie Das Interesse am Markt zeigt Wachstumspotential auf Wie wahrscheinlich werden Sie Carsharing in den nächsten 24 Monaten

Mehr

Ermäßigungen bei ÖBB, VVT und IVB. 6020 Innsbruck Museumstraße 38-SILLPARK 2.OG

Ermäßigungen bei ÖBB, VVT und IVB. 6020 Innsbruck Museumstraße 38-SILLPARK 2.OG SENIORENINFOS Ermäßigungen bei ÖBB, VVT und IVB 6020 Innsbruck Museumstraße 38-SILLPARK 2.OG Öffnungszeiten: Mo - Mi 09:00-19:00 Uhr Do - Fr 09:00-20:00 Uhr Sa 09:00-18:00Uhr www.familien-senioreninfo.at

Mehr

(((esim 2020 Einsteigen und losfahren: Das Forschungsprojekt zum Ticketingsystem der Zukunft

(((esim 2020 Einsteigen und losfahren: Das Forschungsprojekt zum Ticketingsystem der Zukunft Einsteigen und losfahren: Das Forschungsprojekt zum Ticketingsystem der Zukunft Einsteigen und losfahren Wer kennt das nicht: Am Ticketautomat fehlt das passende Kleingeld. Und welches Ticket ist überhaupt

Mehr

ibeacons und BLE-Technologie

ibeacons und BLE-Technologie ibeacons und BLE-Technologie Beacons, oder auch ibeacons genannt, sind auf dem Vormarsch. Doch was kann dieses neue Location-Feature und welche Einsatzmöglichkeiten für Retail und Co. bietet es? Quelle:

Mehr

QUALITÄTSBERICHT 2013

QUALITÄTSBERICHT 2013 QUALITÄTSBERICHT 2013 KUNDENORIENTIERUNG ZUVERLÄSSIGKEIT DER VERKEHRE HILFELEISTUNG FÜR PERSONEN MIT BEHINDERUNGEN UND EINGESCHRÄNKTER MOBILITÄT BESCHWERDEMANAGEMENT ÖBB PV AG Qualitätsbericht 2013 2 Als

Mehr

NFC City Berlin bringt das innovativste Zahlungsmittel unserer Zeit in die Hauptstadt. NFC City Berlin ist eine gemeinsame Initiative von:

NFC City Berlin bringt das innovativste Zahlungsmittel unserer Zeit in die Hauptstadt. NFC City Berlin ist eine gemeinsame Initiative von: Das Contactless Indicator Markenzeichen, bestehend aus vier größer werdenden Bögen, befindet sich im Eigentum von EMVCo LLC und wird mit deren Genehmigung benutzt. NFC City Berlin bringt das innovativste

Mehr

1. Bedeutung des Themas. 2. Projekt: Ziele und Arbeitsschritte. 3. Zentrale Erkenntnisse

1. Bedeutung des Themas. 2. Projekt: Ziele und Arbeitsschritte. 3. Zentrale Erkenntnisse Mobilitätskonzepte der Zukunft für ländliche Räume Melanie Herget (InnoZ GmbH) 1. Bedeutung des Themas 2. Projekt: Ziele und Arbeitsschritte. Zentrale Erkenntnisse. Prinzipien + Beispiele für zukunftsfähige

Mehr

Smart Data for Mobility (SD4M)

Smart Data for Mobility (SD4M) Smart Data for Mobility (SD4M) Big-Data-Analytik-Plattform für multimodale Smart-Mobility-Services Dr. habil. Feiyu Xu feiyu@dfki.de DFKI Mobilitätsökosystem geprägt von Vielfältigkeit der Verkehrsmittel

Mehr

Carsharing-Lösungen für Smart Cities

Carsharing-Lösungen für Smart Cities Carsharing-Lösungen für Smart Cities Hendrik Leschber Projektleiter Mobility Carsharing Schweiz 15. Mai 2014, Solothurn Ziel der Präsentation Aufzeigen, was Carsharing-Lösungen zur Smart-City-Initiative

Mehr

Installation und Benutzer- Handbuch MyAmigo

Installation und Benutzer- Handbuch MyAmigo Seite 1 Installation und Benutzer- Handbuch MyAmigo Mit MyAmigo immer ein Schritt voraus! Version: 2.2.1 Seite 2 Das Vorwort Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtsspezifische Differenzierung,

Mehr

Corporate Carsharing als Impulsgeber für die Mobilitätswende

Corporate Carsharing als Impulsgeber für die Mobilitätswende Corporate Carsharing als Impulsgeber für die Mobilitätswende Corporate CarSharing FleetManagement Mobility Academy München, den 05. März 2013 Next Generation Mobility Munich Baierbrunner Straße 35 D-81379

Mehr

Wussten Sie, dass über ein Drittel der österreichischen Bevölkerung das Handy zur

Wussten Sie, dass über ein Drittel der österreichischen Bevölkerung das Handy zur APP-SOLUT notwendig? Wussten Sie, dass über ein Drittel der österreichischen Bevölkerung das Handy zur mobilen Internetnutzung verwendet? Wie viele Besucher Ihre Website mit welchem Gerät schon jetzt von

Mehr

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle.

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Peter Herrmann (47) Ohne Auto könnte ich nicht leben. Ich wohne mit meiner Frau und meinen zwei Töchtern

Mehr

So funktionierts. Reservieren. Einsteigen. Fahren.

So funktionierts. Reservieren. Einsteigen. Fahren. So funktionierts Reservieren. Einsteigen. Fahren. Einfach clever fahren Carsharing ist die clevere Art Auto zu fahren: Sie sind jederzeit mobil, ohne die Verpflichtungen, die ein eigenes Auto mit sich

Mehr

Stromversorger: Kein Geschäft, aber trotzdem dabei! Riccardo Wahlenmayer, 7. Februar 2012

Stromversorger: Kein Geschäft, aber trotzdem dabei! Riccardo Wahlenmayer, 7. Februar 2012 Stromversorger: Kein Geschäft, aber trotzdem dabei! Riccardo Wahlenmayer, 7. Februar 2012 Die EKZ versorgen fast eine Millionen Menschen mit sicherem, kostengünstigem Strom Eines der grössten Energieversorgungsunternehmen

Mehr

Alternativen? Mit einem ganz normalen UKW Radio hinterlässt man keinerlei Datenspuren.

Alternativen? Mit einem ganz normalen UKW Radio hinterlässt man keinerlei Datenspuren. Vater Albert Müller 5:30 Uhr Aufstehen mit Musik aus dem Internet Albert Müller liebt es früh aufzustehen. Wecken lässt er sich von seinem W LAN Radio Wecker. Mit diesem Gerät empfängt er weit über 5.000

Mehr

(((eticket ohne Grenzen was will und braucht der Kunde?

(((eticket ohne Grenzen was will und braucht der Kunde? Beispielbild (((eticket ohne Grenzen was will und braucht der Kunde? Berlin, 04.11.2014 Was will der Kunde wirklich? Schöner Warten? Zum Ziel? 2 Der Kunde will einsteigen und losfahren kein Tarifdschungel

Mehr

» Mitmacher gesucht! Die NVV-Mobilfalt startet. Jetzt registrieren und 50, Startguthaben gewinnen!

» Mitmacher gesucht! Die NVV-Mobilfalt startet. Jetzt registrieren und 50, Startguthaben gewinnen! Jetzt registrieren und 50, Startguthaben gewinnen!» Mitmacher gesucht! Die NVV-Mobilfalt startet. Nutzen Sie das vollkommen neue NVV-Angebot in Ihrer Region. Einfach anmelden unter www.mobilfalt.de und

Mehr

SMARTPHONE-CHECKLISTE FÜR EINSTEIGER

SMARTPHONE-CHECKLISTE FÜR EINSTEIGER SMARTPHONE-CHECKLISTE FÜR EINSTEIGER Sie möchten endlich die tollen Vorteile nutzen, die moderne Smartphones mitbringen? Hier finden Sie im Folgenden einige Hinweise, worauf Sie beim Erwerb achten sollten.

Mehr

MOBIVISION 21.01.2014. Mobile Daten 21.01.2014 17.06.2014. Dr. Hans-J. Mentz. Mentz Datenverarbeitung GmbH

MOBIVISION 21.01.2014. Mobile Daten 21.01.2014 17.06.2014. Dr. Hans-J. Mentz. Mentz Datenverarbeitung GmbH Mobile Daten 21.01.2014 Wohin entwickelt sich das Mobilitätsverhalten? Multimodal der Status des PKW nimmt ab das Bedürfnis nach umweltgerechter Mobilität steigt die Nachfrage nach Angeboten des ÖV steigt

Mehr

Der Business Model Contest THE VENTURE. inklusive Praxisbeispiel Carsharing- Geschäftsmodelle

Der Business Model Contest THE VENTURE. inklusive Praxisbeispiel Carsharing- Geschäftsmodelle Der Business Model Contest THE VENTURE inklusive Praxisbeispiel Carsharing- Geschäftsmodelle Vortragende/r: N.N. 9. April 2015 Dieser Foliensatz kann beliebig verändert und angepasst werden. Hier kann

Mehr

Mehr Leistung Mehr Flexibilität Mehr Mobilität. SIP CentrexX: Business Telefonie. aus der Cloud. Professionelle SIP Kommunikation

Mehr Leistung Mehr Flexibilität Mehr Mobilität. SIP CentrexX: Business Telefonie. aus der Cloud. Professionelle SIP Kommunikation Mehr Leistung Mehr Flexibilität Mehr Mobilität SIP CentrexX: Business Telefonie aus der Cloud Professionelle SIP Kommunikation SIP Tk-Anlage CentrexX Die leistungsstarke Telefonanlage (IP Centrex) aus

Mehr

vor Ort: Konzepte, die beim Fahrgast ankommen

vor Ort: Konzepte, die beim Fahrgast ankommen BSL Transportation Consultants GmbH & Co. KG Cölln Haus Brodschrangen 3 5 20457 Hamburg info@bsl-transportation.com www.bsl-transportation.com vor Ort: Konzepte, die beim Fahrgast ankommen Abschlusskonferenz

Mehr

Urbane Mobilität der Zukunft

Urbane Mobilität der Zukunft Urbane Mobilität der Zukunft 28. Juni 2013 Smart City Wohin? City Mobility 2025 Dienstleistungen: 24/7 WLAN vernetzte Stadt Ausbau ÖPNV Maßnahmen/ Modulare Bausteine Politisch (Verkehr, Umwelt,..), legal

Mehr

Mobilität 3.0 Wenn die rechte und die linke Hirnhälfte begeistert sind.

Mobilität 3.0 Wenn die rechte und die linke Hirnhälfte begeistert sind. Mobilität 3.0 Wenn die rechte und die linke Hirnhälfte begeistert sind. Klare Pluspunkte STREEZ: Das innovative Mobilitätskonzept mit individuellen Optionen und überzeugenden Vorteilen. für die ökologische

Mehr

Enterprise Mobility Marktüberblick und Trends STEFAN KÜHLE DIPLOM-INGENIEUR (FH) BUSINESS DEVELOPMENT MANAGER

Enterprise Mobility Marktüberblick und Trends STEFAN KÜHLE DIPLOM-INGENIEUR (FH) BUSINESS DEVELOPMENT MANAGER Enterprise Mobility Marktüberblick und Trends STEFAN KÜHLE DIPLOM-INGENIEUR (FH) BUSINESS DEVELOPMENT MANAGER AGENDA SEVEN PRINCIPLES Enterprise Mobility: Trends und Einflüsse Herausforderungen Enterprise

Mehr

Mobiles Breitband. 7. Oktober 2010 auf dem Flughafen Grenchen. Christian Petit Leiter Privatkunden, Swisscom (Schweiz) AG

Mobiles Breitband. 7. Oktober 2010 auf dem Flughafen Grenchen. Christian Petit Leiter Privatkunden, Swisscom (Schweiz) AG 7. Oktober auf dem Flughafen Grenchen Christian Petit Leiter Privatkunden, Swisscom (Schweiz) AG Frank Dederichs Leiter Entwicklung bei Netz & IT Entwicklung des mobilen Internets Von Natel A bis LTE 2

Mehr

Dein StudentenKonto schenkt dir Freiheit.

Dein StudentenKonto schenkt dir Freiheit. Dein StudentenKonto schenkt dir Freiheit. Und einen 70-Euro- Einkaufsgutschein. 1) 1) Aktion gültig bis 30. 11. 2015 bei erstmaliger Eröffnung eines StudentenKontos, sofern mind. 1 Jahr davor ein Wohnsitz

Mehr

IVS Symposium 2012 CarSharing Möglichkeiten der CarSharing-Technik heute und in Zukunft

IVS Symposium 2012 CarSharing Möglichkeiten der CarSharing-Technik heute und in Zukunft IVS Symposium 2012 CarSharing Möglichkeiten der CarSharing-Technik heute und in Zukunft 1 Über uns Zahlen und Fakten Gründung mit Patent für elektronisches Car-Sharing System in 1997 Marktführer für Car-Sharing-Systeme

Mehr

Wie Sie SMS-Nachrichten für mobile Recruting, Webinare

Wie Sie SMS-Nachrichten für mobile Recruting, Webinare Wie Sie SMS-Nachrichten für mobile Recruting, Webinare und HRM einsetzen können mit Matthias Reich www.mobile-marketing-system.de Frage: Setzen Sie schon SMS- Nachrichten für Ihre Personalarbeit ein? a)

Mehr

Anleitung von der Registrierung bis zum Reservierungskalender und Fahrtenbuch bei Carusocarsharing

Anleitung von der Registrierung bis zum Reservierungskalender und Fahrtenbuch bei Carusocarsharing Anleitung von der Registrierung bis zum Reservierungskalender und Fahrtenbuch bei Carusocarsharing Inhaltsverzeichnis: 1: E-Flitzerkarte kaufen 2: Homepage, Registrierung 3: Reservierungskalender 4: Beginn

Mehr

INNOVATIVE PREMIUM- DIENSTLEISTUNGEN FÜR INDIVIDUELLE MOBILITÄT. CARSHARING.

INNOVATIVE PREMIUM- DIENSTLEISTUNGEN FÜR INDIVIDUELLE MOBILITÄT. CARSHARING. Bernhard Stimpfle Teamleiter Entwicklung Mobilitätsdienste Abteilung Verkehrstechnik & Verkehrsmanagement Juli 2012 INNOVATIVE PREMIUM- DIENSTLEISTUNGEN FÜR INDIVIDUELLE MOBILITÄT. CARSHARING. DIE WELT

Mehr

.coach Immer eine gute Verbindung

.coach Immer eine gute Verbindung .coach Immer eine gute Verbindung Der.coach Mobiles Internet Mobiles WLAN Mobile Fahrzeugdaten Mit Sicherheit zufriedene Fahrgäste Ihre Fahrgäste reisen zufriedener mit einem mobilen Internetzugang! IPmotion

Mehr

Siemens ehighway Die effiziente Lösung für den Güterkraftverkehr von morgen

Siemens ehighway Die effiziente Lösung für den Güterkraftverkehr von morgen Siemens ehighway Die effiziente Lösung für den Güterkraftverkehr von morgen Siemens AG 2012 Motivation des Forschungsprojekts ENUBA - Elektromobilität bei schweren Nutzfahrzeugen zur Umweltenlastung von

Mehr

Tracking & Tracing. Verfolgung von beweglichen Objekten im Transportund Verkehrsgeschehen mit Hilfe der IT

Tracking & Tracing. Verfolgung von beweglichen Objekten im Transportund Verkehrsgeschehen mit Hilfe der IT Tracking & Tracing Verfolgung von beweglichen Objekten im Transportund Verkehrsgeschehen mit Hilfe der IT Definitionen Tracking ist die Feststellung des Aufenthaltsortes eines Objektes zu einem bestimmten

Mehr

Erfahrungen in der Schweiz: Das ZVV-Kombiabo

Erfahrungen in der Schweiz: Das ZVV-Kombiabo Erfahrungen in der Schweiz: Das ZVV-Kombiabo Mobilpakete - eine Zukunftsoption für den ÖPNV? Hannover, 15. Juni 2005 Karin Kiss, Verkehrsbetriebe Zürich Karin Kiss, Projektleiterin Markt, Verkehrsbetriebe

Mehr

Komm, fahr mit MIA! Das neue ABO-Ticket im VBN Die bequemste Art Bus & Bahn zu fahren

Komm, fahr mit MIA! Das neue ABO-Ticket im VBN Die bequemste Art Bus & Bahn zu fahren 1 Gemeinsame Presseinformation 23. April 2013 (5 Seiten) Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen, Bremer Straßenbahn AG, BREMERHAVEN BUS, Verkehr und Wasser GmbH Komm, fahr mit MIA! Das neue ABO-Ticket im

Mehr

Managed Mobility. Unternehmensprofil 2014

Managed Mobility. Unternehmensprofil 2014 Managed Mobility Unternehmensprofil 2014 Unsere Vision und Mission 2 Vision: Der Mobilitätsmarkt ändert sich - Unsere Kunden sollen uns als Begleiter in ein verändertes Mobilitätsverständnis wahrnehmen.

Mehr

Produkt- und Preisinformation

Produkt- und Preisinformation Produkt- und Preisinformation Caritas Notruftelefon Stationär - Notrufgerät für Sicherheit zu Hause. Erhältlich in der Festnetz- oder Mobilfunknetzvariante (GSM). Benötigt entweder einen aktiven Festnetzanschluss

Mehr

Lösungen für eine mobile Welt

Lösungen für eine mobile Welt Lösungen für eine mobile Welt Ticketing & Zutrittsmanagement für die Tourismus- und Freizeitindustrie 11/10/2008 Beispieltext Gegründet 2005: Im Eigentum einer österreichischen Investorengruppe Unternehmensprofil

Mehr

»Heute macht das Internet mobil«

»Heute macht das Internet mobil« so. INTERVIEW»Heute macht das Internet mobil Vom Aushängeschild zum Nutzfahrzeug: Die Rolle des Autos hat sich stark verändert. Gründe gibt es viele, Reaktionen bisher zu wenig, findet Automobilexperte

Mehr

Realisierung einer Car Sharing-Lösung

Realisierung einer Car Sharing-Lösung Realisierung einer Car Sharing-Lösung Innovation Forum Smart Mobile Apps 06.12.2011 Dr. Boris Reichel, iteratec GmbH Agenda Realisierung einer Car Sharing-Lösung Vorstellung Einleitung Client Anteile Server

Mehr

Agenda. Trend OKTOBER 2014 - Mobile Payment: Bezahlen per Mobiltelefon

Agenda. Trend OKTOBER 2014 - Mobile Payment: Bezahlen per Mobiltelefon 1 Agenda Trend OKTOBER 2014 - Mobile Payment: Bezahlen per Mobiltelefon 2 Mobile Payment Definition (I) Eine Klassifizierung für Mobile Payment und Mobile Wallets Meistens geht es um den Bereich der stationären

Mehr

safer Sun Sicherheit für Ihre solare Rendite

safer Sun Sicherheit für Ihre solare Rendite safer Sun Sicherheit für Ihre solare Rendite Sicherheit und Service für Ihre solare Rendite! Als Besitzer einer hochwertigen Solarstromanlage erwarten Sie, dass Ihre Anlage hohe Erträge erwirtschaftet?

Mehr

Zukunft braucht Forschung Green Mobility Südtirol : Strategische Roadmap für nachhaltige alpine Mobilität

Zukunft braucht Forschung Green Mobility Südtirol : Strategische Roadmap für nachhaltige alpine Mobilität Zukunft braucht Forschung Green Mobility Südtirol : Strategische Roadmap für nachhaltige alpine Mobilität Daniel Krause Fraunhofer Italia - IEC Fraunhofer 1 Gesamtstrategie: Roadmap Südtirol 2030 Auf dem

Mehr

Einführung in Verkehr und Logistik

Einführung in Verkehr und Logistik Einführung in Verkehr und Logistik (Bachelor) Verkehrswirtschaftliche Grundlagen Univ.-Prof. Dr. Knut Haase Institut für Verkehrswirtschaft Wintersemester 2013/2014, Dienstag 10:15-11:45 Uhr, Phil E K.

Mehr

Die Jagd nach Mister. Das bekannte Brettspiel Scotland Yard live in Nürnberg nachspielen.

Die Jagd nach Mister. Das bekannte Brettspiel Scotland Yard live in Nürnberg nachspielen. Die Jagd nach Mister X Das bekannte Brettspiel Scotland Yard live in Nürnberg nachspielen. Scotland Yard in Nürnberg - Ein spannendes Spiel für Familien und Jugendgruppen ist die Jagd nach Mister X. Der

Mehr

Mobilität. E-Autos, E-Bikes und E-Scooter im Mietpaket

Mobilität. E-Autos, E-Bikes und E-Scooter im Mietpaket Mobilität E-Autos, E-Bikes und E-Scooter im Mietpaket ElectroDrive mit Ökostrom für eine bessere Berner Lebensqualität Schadstoffemissionen, Lärm, Gestank: Der motorisierte Verkehr beeinflusst die Lebensqualität

Mehr

SICHER UNTERWEGS. WIR SCHAFFEN DAS. Kfz-Versicherung. Der flexible Komplettschutz für Ihre Mobilität.

SICHER UNTERWEGS. WIR SCHAFFEN DAS. Kfz-Versicherung. Der flexible Komplettschutz für Ihre Mobilität. SICHER UNTERWEGS. WIR SCHAFFEN DAS. Kfz-Versicherung Der flexible Komplettschutz für Ihre Mobilität. k Individueller Schutz für Auto, Lenker und Insassen k 24-Stunden-Soforthilfe k Von der Finanzierung

Mehr

Fachgespräch: Wettbewerb im Nahverkehr und seine Folgen. Bayerischer Landtag, 5.2.2013 Dietmar Knerr

Fachgespräch: Wettbewerb im Nahverkehr und seine Folgen. Bayerischer Landtag, 5.2.2013 Dietmar Knerr Fachgespräch: Wettbewerb im Nahverkehr und seine Folgen Bayerischer Landtag, 5.2.2013 Dietmar Knerr Tops o Vorstellung agilis o agilis Netz Mitte (E-Netz Regensburg inkl. Donautalbahn) o agilis Netz Nord

Mehr

Problemstellung und Lösungsansätze im Projekt Sax Mobility II bei den SW Leipzig Stephan Köhler Teilprojektleiter Ladeinfrastruktur

Problemstellung und Lösungsansätze im Projekt Sax Mobility II bei den SW Leipzig Stephan Köhler Teilprojektleiter Ladeinfrastruktur Problemstellung und Lösungsansätze im Projekt Sax Mobility II bei den SW Leipzig Stephan Köhler Teilprojektleiter Ladeinfrastruktur www.swl.de Problemstellung und Lösungsansätze im Projekt Sax Mobility

Mehr

zur Konzeption einer Fahrtauskunft Watch App

zur Konzeption einer Fahrtauskunft Watch App Pressemitteilung zur Konzeption einer Fahrtauskunft Watch App Hannover, den 23.04.2015 Copyright 2015 bei PROJEKTIONISTEN GmbH INHALTSVERZEICHNIS 1. PRESSEMITTEILUNG...3 2. SCREENSHOTS...6 Erstellt durch:

Mehr

Presseinformation. Hirschmann Solutions präsentiert neues Container und Trailer Tracking-Modul

Presseinformation. Hirschmann Solutions präsentiert neues Container und Trailer Tracking-Modul auf der Intermodal Europe 2014 in Rotterdam: Stand C70 Solutions präsentiert neues Container und Trailer Tracking-Modul Autonome Asset Tracking-Lösung für den intermodalen Güterverkehr Nahtlose Überwachung

Mehr

Regionalkonferenz LuzernPlus

Regionalkonferenz LuzernPlus Regionalkonferenz LuzernPlus Daniel Meier, Albrecht Tima, Christoph Zurflüh 14. November 2014 Agenda Neuer Tarifzonenplan Passepartout Leistungen und Strukturen II AggloMobil tre öv-live Agenda Neuer Tarifzonenplan

Mehr

ANMELDUNG Lkw Fahrsicherheitstraining

ANMELDUNG Lkw Fahrsicherheitstraining ANMELDUNG Lkw Fahrsicherheitstraining Ich/Wir möchten das folgende LKW Weiterbildungsmodul bei der ÖAMTC Fahrtechnik GmbH zum vergünstigten Preis für AISÖ - Mitglieder buchen. Termine für das Modul LKW

Mehr

INFORMATION UND INSPIRATION WAS TREIBT DEN KUNDEN ZUM KAUF?

INFORMATION UND INSPIRATION WAS TREIBT DEN KUNDEN ZUM KAUF? INFORMATION UND INSPIRATION WAS TREIBT DEN KUNDEN ZUM KAUF? Reinhard Scheitl, 18.06.2015 EIN BLICK IN DIE USA? STUDY JOURNEY RETAIL SHOPS NEW YORK DAS ZIEL IST NICHT VERKAUFEN, SONDERN Kundenbedürfnisse

Mehr

Mehr Leistung Mehr Flexibilität Mehr Mobilität. SIP CentrexX: Business Telefonie. aus der Cloud. Professionelle SIP Kommunikation

Mehr Leistung Mehr Flexibilität Mehr Mobilität. SIP CentrexX: Business Telefonie. aus der Cloud. Professionelle SIP Kommunikation Mehr Leistung Mehr Flexibilität Mehr Mobilität SIP CentrexX: Business Telefonie aus der Cloud Professionelle SIP Kommunikation SIP Tk-Anlage CentrexX Die leistungsstarke Telefonanlage (IP Centrex) aus

Mehr

FAQs zum neuen Quick mit Kontaktlos-Funktion

FAQs zum neuen Quick mit Kontaktlos-Funktion Was ist kontaktlos? Kontaktlos basiert auf den Standards RFID (Radio Frequency Identication) und NFC (Near Field Communication) und ist die Möglichkeit, mit entsprechend ausgestatteten Bezahlkarten an

Mehr

Hilft auch, wenn sich Dinge nicht so einfach erklären lassen: Die Kfz-Versicherung der SV.

Hilft auch, wenn sich Dinge nicht so einfach erklären lassen: Die Kfz-Versicherung der SV. Hilft auch, wenn sich Dinge nicht so einfach erklären lassen: Die Kfz-Versicherung der SV. Sparkassen-Finanzgruppe Ohne Hick-Hack, Stress und Papierkram. Dafür mit Sofort-Garantie. Hand auf s Herz: Was

Mehr

E-Mail als SMS. O 2 (ehem. VIAG, Genion) SMS E-Mail aktivieren: Verschicken Sie mindestens eine

E-Mail als SMS. O 2 (ehem. VIAG, Genion) SMS E-Mail aktivieren: Verschicken Sie mindestens eine Diese Information beschreibt wie Sie die E-Mail-Alarmfunktion von Thermoguard nutzen können, um eine Alarm-Mail als SMS-Kurznachricht auf ein Handy zu senden. Es folgen allgemeine Angaben zu den Netzbetreibern

Mehr

Wie erreichen wir eine vernetzte, bezahlbare und nachhaltige Mobilität? Manfred Fuhg - Siemens AG

Wie erreichen wir eine vernetzte, bezahlbare und nachhaltige Mobilität? Manfred Fuhg - Siemens AG ThyssenKrupp Quartier, Essen / Die intelligente Stadt / 18. September Wie erreichen wir eine vernetzte, bezahlbare und nachhaltige Mobilität? Manfred Fuhg - Siemens AG siemens.com/answers Agenda 1. Mobilität

Mehr

TDS-ZEITMANAGEMENT TDS-PORTAL TDS-MANAGEMENT- INFORMATION & CONTROLLING TDS- REISEKOSTEN- ABRECHNUNG TDS-PERSONAL- MANAGEMENT TDS-PERSONAL- ABRECHNUNG

TDS-ZEITMANAGEMENT TDS-PORTAL TDS-MANAGEMENT- INFORMATION & CONTROLLING TDS- REISEKOSTEN- ABRECHNUNG TDS-PERSONAL- MANAGEMENT TDS-PERSONAL- ABRECHNUNG Vom Dienstplan bis zur Zutrittssteuerung Einfach. Kompatibel. Individuell anzupassen 3 TDS-Zeitmanagement eines von sechs Hauptmodulen des TDS-Personalsoftwaresystems Auch wenn Ihr Unternehmen unterschiedliche

Mehr

www.traindate.de www.traindate.com

www.traindate.de www.traindate.com www.traindate.de www.traindate.com Pr e ssebericht Investoren 2 Bernd Hüsges Arndt Hüsges 3 traindate.de die innovative Idee eines klugen Kopfes Seyyed Razavi ist ausgebildeter Kfz-Sachverständiger aber

Mehr

Der neue Kunde kommt mit Handy: Smartphones & digitale Dienste am Point of Sale. Frankfurt am Main - Webchance 31. August 2014-11 Uhr

Der neue Kunde kommt mit Handy: Smartphones & digitale Dienste am Point of Sale. Frankfurt am Main - Webchance 31. August 2014-11 Uhr Der neue Kunde kommt mit Handy: Smartphones & digitale Dienste am Point of Sale Frankfurt am Main - Webchance 31. August 2014-11 Uhr Axel Hoehnke GF / Managing Partner sembassy Executive Board / MobileMonday

Mehr

Smartphones und Tablets als touch-sensitive User-Interfaces im Automatisierungsumfeld

Smartphones und Tablets als touch-sensitive User-Interfaces im Automatisierungsumfeld Smartphones und Tablets als touch-sensitive User-Interfaces im Automatisierungsumfeld Prof. Dr. Miriam Föller-Nord, Hochschule Mannheim, Fakultät für Informatik Institut für Embedded and Mobile Computing

Mehr

WAS IST ESOCIALBIKE?

WAS IST ESOCIALBIKE? ZUERST LIES MICH WAS IST ESOCIALBIKE? esocialbike ist ein LEV Management System, das dein Bike mit dem Cloud durch ein Android/IOS Smartphone Application (App) verbindet. Diese App enthält Diagnose-Geräte,

Mehr

Die neue Premiummobilität: Elektrisch. Effizient. Erneuerbar.

Die neue Premiummobilität: Elektrisch. Effizient. Erneuerbar. Die neue Premiummobilität: Elektrisch. Effizient. Erneuerbar. Smiles AG Experte für Elektromobilität 1995 Gründung der CityCom GmbH 1996 Produktionsbeginn des dreirädrigen Elektrofahrzeugs CityEL in Deutschland,

Mehr

BICCtalk am 27.06.2011 in Garching. Apps und mobile Menschen: Chancen, Risiken und Ideen

BICCtalk am 27.06.2011 in Garching. Apps und mobile Menschen: Chancen, Risiken und Ideen BICCtalk am 27.06.2011 in Garching Apps und mobile Menschen: Chancen, Risiken und Ideen Agenda 1. Mediennutzungsverhalten: damals, heute und morgen 2. Marktzahlen und Marktentwicklung 3. Apps bieten neue

Mehr

Satellitentelefone am Berg:

Satellitentelefone am Berg: Satellitentelefone am Berg: Im Notfall und im Normalfall von René Därr Expeditionstechnik Därr GmbH Einsatzbereich Bergeregionen Regionen ohne Handyabdeckung in Hochgebirgen z.b. Alpen/Himalaya/Anden Bergsteiger

Mehr

IHR BMW i. BUCHSTÄBLICH IN IHRER HAND.

IHR BMW i. BUCHSTÄBLICH IN IHRER HAND. BMW ConnectedDrive www.bmw.com/ connecteddrive IHR BMW i. BUCHSTÄBLICH IN IHRER HAND. HOW-TO GUIDE: BMW i REMOTE APP. Freude am Fahren BMW i REMOTE APP. Was ist die BMW i Remote App? Mit der BMW i Remote

Mehr

Erleben Sie die neue Generation Aufrufsystem!

Erleben Sie die neue Generation Aufrufsystem! Erleben Sie die neue Generation Aufrufsystem! timeacle ist ein vollkommen frei skalierbares Aufrufsystem als Software as a Service direkt aus der Cloud! Es kann flexibel nach Ihren Wünschen angepasst werden

Mehr

NFC Near Field Communication Drei mögliche Anwendungsgebiete. Jonas Böttcher, Kolja Dreyer, Christian Dost

NFC Near Field Communication Drei mögliche Anwendungsgebiete. Jonas Böttcher, Kolja Dreyer, Christian Dost NFC Near Field Communication Drei mögliche Anwendungsgebiete Jonas Böttcher, Kolja Dreyer, Christian Dost 1 Agenda Zielsetzung Was ist NFC? Definition Technik Funktionsweise Übertragungsarten Abgrenzung

Mehr

DIE REVOLUTION DER MOBILEN WERBUNG. Andreas Hess Head of Research & Analy2cs

DIE REVOLUTION DER MOBILEN WERBUNG. Andreas Hess Head of Research & Analy2cs DIE REVOLUTION DER MOBILEN WERBUNG Andreas Hess Head of Research & Analy2cs Die Werbelandscha7 im Wandel. Neue Medien und Technologien beeinflussen die Medienlandscha7 und fordern neue Maßnahmen. Die Anforderungen

Mehr

pds abacus ist ein Produkt von

pds abacus ist ein Produkt von pds abacus ist ein Produkt von pds abacus ist die neue Handwerkersoftware, mit der Sie die kaufmännischen und handwerklichen Prozesse Ihres Unternehmens jederzeit im Griff haben, denn pds abacus ist: innovativ,

Mehr

A1 NAVI A1 AKADEMIE. Kristallklar

A1 NAVI A1 AKADEMIE. Kristallklar A1 NAVI A1 AKADEMIE Kristallklar Aktualisiert am 11.09.2007 Einfach und schnell ans Ziel A1 NAVI I Auf einen Blick Auf einen Blick A1 NAVI ist ein sogenanntes Offboard-Navigationssystem. Die Routenberechnung

Mehr

Nutzungsverhalten des ÖPNV (Frage 1 bis 3 sind bei dem Kundenbarometer und der Nicht-Nutzerbefragung gleich.)

Nutzungsverhalten des ÖPNV (Frage 1 bis 3 sind bei dem Kundenbarometer und der Nicht-Nutzerbefragung gleich.) Nutzungsverhalten des ÖPNV (Frage 1 bis 3 sind bei dem Kundenbarometer und der Nicht-Nutzerbefragung gleich.) 1. Wie häufig nutzen Sie den öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV)? (Wenn weniger als 5-mal im Jahr

Mehr

Mobile Security Smartphones

Mobile Security Smartphones Mobile Security Smartphones Schmelztiegel privater und geschäftlicher Aktivitäten eberhard@keyon.ch V1.1 2011 by keyon (www.keyon.ch) Über Keyon Warum Smartphones Welcher Nutzen wird vom Unternehmen erwartet?

Mehr

PLAZA Apps informativ, intuitiv und barrierefrei. September 2013

PLAZA Apps informativ, intuitiv und barrierefrei. September 2013 PLAZA Apps informativ, intuitiv und barrierefrei September 2013 1. Bestandsaufnahme: Smartphone, App und Geodaten 2. PLAZA als App-Framework 3. Best Practice Beispiele Bestandsaufnahme: Smartphones und

Mehr

Newsletter Nr.2 /2013 29. Oktober 2013

Newsletter Nr.2 /2013 29. Oktober 2013 Newsletter Nr.2 /2013 29. Oktober 2013 Liebe Unternehmer Dies ist der zweite Newsletter den wir Ihnen elektronisch zustellen. Wir planen zukünftig etwa drei bis vier Newsletter pro Jahr. Die News enthalten

Mehr