2010 Ing. Punzenberger COPA-DATA GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "2010 Ing. Punzenberger COPA-DATA GmbH. Alle Rechte vorbehalten."

Transkript

1

2 2010 Ing. Punzenberger COPA-DATA GmbH Alle Rechte vorbehalten. Die Weitergabe und Vervielfältigung dieses Dokuments ist - gleich in welcher Art und Weise nur mit schriftlicher Genehmigung der Firma COPA-DATA gestattet. Technische Daten dienen nur der Produktbeschreibung und sind keine zugesicherten Eigenschaften im Rechtssinn. Änderungen auch in technischer Hinsicht - vorbehalten.

3 1. Willkommen bei der COPA-DATA Hilfe Monitorverwaltung Neues Projekt Bestehendes Projekt Projektieren im Editor Allgemeine Einstellungen Individuelle Einstellungen Projektierung Monitore Projektierung Virtuelle Monitore Voraussetzung für die Runtime Funktionsaufrufe für Bildanwahlen iii

4 Falls Sie in diesem Hilfekapitel Informationen vermissen oder Wünsche für Ergänzungen haben, wenden Sie sich bitte per an Unterstützung bei Fragen zu konkreten eigenen Projekten erhalten Sie vom Support-Team, das Sie per an erreichen. Sollten Sie feststellen, dass Sie weitere Module oder Lizenzen benötigen, sind unsere Mitarbeiter unter gerne für Sie da. 1

5 Aufgaben der Monitorverwaltung sind: Ausgabe Freie Ausgabe eines Bildes auf beliebigen Monitoren und Änderung der Zuordnung Bild -> Monitor in der Runtime. Alle Bildtypen (z.b. AML, Menüs) und Funktionen (z.b. Bildquittierung), die diesem Bild bzw. dieser Schablone zugeordnet sind, müssen automatisch übernommen werden. Einbindung Einbindung von Rechnern mit verschiedenen Auflösungen an ein Projekt (z.b. im Netzwerk oder bei Heimwarten) Betrieb Gemischter Betrieb von 1- und Mehrmonitor-Systemen Die Monitorverwaltung wirkt sich auf zenon Schablonen und Bilder aus. Dialogboxen - auch die in zenon - unterliegen den Windows-Einstellungen. Achtung Werden mehrere Projekte im Speicher gehalten, bestimmt das aktive Projekt die zur Verfügung stehenden Monitoreinstellungen für alle geladenen. Ist das aktive Projekt ein Einzelmonitor-Projekt, kann also in Mehrmonitor-Projekten kein Zielmonitor ausgewählt werden. In der Runtime gelten immer die Einstellungen des Integrations-Projektes. Beachten Sie bitte auch die Hinweise im Tutorial Monitor-Verwaltung (Monitoradministration.chm::/Monitoradministration.htm). 2

6 Wenn ein neues Projekt erstellt wird, wird die Bildschirmauflösung für die Monitorverwaltung automatisch an die aktuelle Bildschirmauflösung angepasst. Bei Neuprojektierungen empfiehlt sich folgende Vorgangsweise: Vor Beginn der Projektierung ist die Bildschirmauflösung einzustellen. Diese Einstellung sollte vor dem Beginn des Projektierens getätigt und später nicht mehr verändert da dies zu Verzerrungen der Bilder führen kann, wenn die Relation Breite/Höhe der Auflösungen nicht übereinstimmt! Achtung Bei neuen Projekten wird hier standardmäßig die Auflösung des aktuellen Rechners eingetragen. Sollte das Projekt (Runtime) auf einem Rechner mit einer anderen Auflösung laufen, so ist die Einstellung vor Beginn der Projektierung zu ändern. Es sollte eine geeignete Anzahl virtueller (technischer) Monitore (z.b. für Übersichts- und Detailbilder, Listen, Kurven, Protokolle etc.) definiert werden. Damit ist es möglich, verschiedene Kombinationen für die Monitorbeschaltung über die Monitor zuordnen - Funktion zu generieren. Für die Umschaltung der Monitorbeschaltung sollten vordefinierte Scripte mit den erforderlichen Monitor zuordnen - Funktionen definiert werden. Die Monitorbeschaltung über die Auswahlfunktion in der Runtime ist nur dann sinnvoll, wenn alle bei einer Bildanwahl aufgeschalteten Fenster auch im selben Monitor ausgeführt werden. Schablonen sind nur auf den linken Monitor zu beziehen. 3

7 In bestehenden Projekten kann diese Funktion folgende Vorteile bringen: Vermeidung von doppelten Bildern für unterschiedliche Auflösungen. Einbindung von Rechnern mit unterschiedlicher Anzahl von Monitoren in ein Netzwerkprojekt. Da bei umfangreichen Projekten eine Änderung aller Bildumschaltung-Funktionen mit hohen Aufwendungen für Projektierung und Test verbunden sind, empfehlen wir folgende Vorgangsweise: Bei Einbindung von Rechnern mit geringerer Monitoranzahl (z.b. Heimwarten - Rechner), sollte mit dem Übersichtsfenster gearbeitet werden. Damit können alle Monitore schnell angewählt werden und im Projekt ist nur die Anwahl dieser Funktion zu integrieren. Schablonen sind nur auf den linken Monitor zu beziehen. 4

8 So wird die Monitorverwaltung eingestellt. Navigieren Sie im Projektmanager zu Projekt -> Eigenschaften -> Grafische Ausprägung -> Runtime Allgemein und öffnen Sie die Eigenschaft Monitorverwaltung mit einem Klick auf... Der Dialog zur Konfiguration der Monitoreigenschaften öffnet sich: Reale Monitore Definiert über die Schaltfläche Ändern die Anzahl der realen Monitore. Virtuelle Monitore Definiert über die Schaltfläche Ändern die Anzahl der virtuellen Monitore. Diese werden als V_00 bis V_nn in der Liste angezeigt. Mit der Schaltfläche Umbenennen können die Namen der virtuellen Monitore geändert werden Monitorprofile Definiert zentral Monitorprofile. Diese gelten nur für die Runtime. Jedes Monitorprofil erhält eine eigene Registerkarte zur individuellen Konfiguration (auf Seite 7). 5

9 Kopieren... Legt ein neues Profil auf Basis des selektierten Profils an und öffnet den Dialog zur Vergabe eines Namens. Umbenennen... Öffnet den Dialog zum Bennen eines Profils. Löschen... Löscht das ausgewählte Profil ohne Sicherheitsabfrage. Monitorprofil, das auf diesem Rechner von der Runtime geladen wird Öffnet die Dropdownliste zur Auswahl des Profils, das zur Runtime benutzt werden soll. Hinweis: Auf einem Remote-Rechner muss das Profil eventuell manuel in die Datei zenon6.ini eingetragen werden: navigieren Sie zum Abschnitt [DEFAULT] fügen Sie folgenden Eintrag ein: ScreenProfile=Name des Monitorprofils Bildschirmauflösung Auflösung, in der das Projekt in der Runtime laufen wird. Tipp: Legen Sie diese Einstellung vor dem Beginn der Projektierung fest. Spätere Veränderungen können zu Verzerrungen in der Darstellung führen, wenn die Relation Breite/Höhe der Auflösungen nicht übereinstimmt! Standard: Auflösung des aktuellen Rechners. Von aktuellem Bildschirm übernehmen Übernimmt die Auflösung des aktuell aktiven Bildschirms als Auflösung für das Monitorprofil. Info Wenn Sie auf einem PC nur die Runtime, nicht aber den Editor installiert haben, können Sie das gewünschte Monitorprofil folgendermaßen festlegen: Öffnen Sie die Datei zenon6.ini mit einem Texteditor navigieren Sie zum Abschnitt [DEFAULT] fügen Sie folgenden Eintrag ein: ScreenProfile=Name des Monitorprofils Speichern Sie die Datei und schließen Sie den Texteditor 6

10 Achtung Der erste virtuelle Monitor dient als Defaultmonitor! Im Kontextmenu des Projektes im Projektmanager werden unter Monitorverwaltung die selektiven Einstellungen für die einzelnen Monitorkonfigurationen vorgenommen. Online-Auswahlmenü Verhalten des Online-Auswahlmenüs zur Runtime. Online-Auswahlmenü anzeigen Aktiv: Menü wird zur Runtime beim Bildwechsel aufgeschalten und bietet die Monitore an, für die die Eigenschaft Online-Auswahlmenü aktiviert wurde. Anzeigedauer Zeit in Sekunden während der das Online-Auswahlmenü aufgeschalten bleibt. Beschriftung für Schaltfläche "Abbrechen" ändern Beschriftung der Schaltfläche, mit der das Online-Auswahlmenü zur Runtime geschlossen werden kann: % zeigt die verbleibenden Sekunden bis zum automatischen Abbrechen an.. 7

11 ESC-Taste schließt Auswahlmenü Aktiv: Das Online-Auswahlmenü kann auch mit der Taste Esc geschlossen werden. Erscheinungsbild der Runtime Definiert Anzeigeoptionen zur Runtime Anzeige an Bildschirmauflösung anpassen Aktiv : die Projektauflösung wird an die Monitorauflösung des aktuellen Rechners angepasst. Inaktiv: die Auflösung wird für das Projekt fixiert, d.h. es erfolgt keine Anpassung des Projektes an die verfügbare Monitorauflösung; Titelleiste bei Anpassung berücksichtigen Aktiv: Die Titelhöhe wird im Schabloneneditor und in der Runtime berücksichtigt. Diese Eigenschaft ist aus Kompatibilitätsgründen vorhanden und wird normalerweise nicht benötigt. Hauptmenü bei Anpassung berücksichtigen Aktiv: Die Menühöhe wird im Schabloneneditor und in der Runtime berücksichtigt. Diese Eigenschaft ist aus Kompatibilitätsgründen vorhanden und wird normalerweise nicht benötigt. Bildlaufleisten anzeigen Aktiv: Zur Runtime werden Bildlaufleisten angezeigt. Damit lassen sich auch realisieren, deren Darstellungsfläche größer ist als die verfügbare Monitorfläche. Reale Monitore Liste mit allen realen Monitoren und den ihnen zugewiesenen Eigenschaften. Ändern Öffnet den Dialog zum Definieren der individuellen Eigenschaften des selektierten Monitors. Virtuelle Monitore Liste mit allen virtuellen Monitoren und den ihnen zugewiesenen Eigenschaften. Ändern Öffnet den Dialog zum Definieren der individuellen Eigenschaften des selektierten Monitors. 8

12 5.2.1 Projektierung Monitore Name Name das Monitors Position Beschreibt die Position und Auflösung des Monitors. Z.B.: Monitor links: 0/0/1680/1050 Monitor rechts: 1680/0/3360/1050 Monitor existiert nicht, daher zuordnen zu Aktiv: Ermöglicht in Dropdownliste die Auswahl eines anderen realen Monitors, dem dieser zugeordnet wird, zum Beispiel, weil er aktuell nicht mit dem Rechner verbunden ist. Im Online-Auswahlmenü anzeigen Aktiv: zur Runtime wird bei jeder Bildaufschaltung, die diesem Monitor zugeordnet wurde, das Menü zur Monitorselektion angezeigt Projektierung Virtuelle Monitore 9

13 Name Name des virtuellen Monitors. Zuordnung einstellen Einstellungen für die Zuordnung des Monitors. Im Online - Auswahlmenü zeigen Aktiv: zur Runtime wird bei jeder Bildaufschaltung, die diesem Monitor zugeordnet wurde, das Menü zur Monitorselektion angezeigt. Verweisen auf Ordnet den virtuellen Monitor einem realen Monitor fix zu. Zur Runtime kann diese Zuordnung über die Funktion Monitor zuordnen geändert werden. 10

14 Damit die Monitorverwaltung auf einem Mehrmonitorsystem richtig arbeitet, muss in der zenon6.ini die tatsächlich vorhandene Monitorauflösung eingestellt werden! Ausgenommen ist der zenon Webclient. Dort sind diese Einstellungen nicht notwendig. Folgende ini Einträge sind dafür zuständig: [DEFAULT] RT_CXMAINFRAME=2559 Breite des Haupt Fensters in Pixeln RT_CYMAINFRAME=1023 Höhe des Haupt Fensters in Pixeln Bitte beachten Sie, dass die Angaben um 1 Pixel niedriger sein muss als die tatsächliche Monitorgröße, da hier bei 0 zu zählen begonnen wird. Die im obigen Beispiel angegeben Zahlen entsprechen den Einstellungen für ein Doppelmonitorsystem, bei dem beide Monitore eine Auflösung von 1280x1024 Pixel haben (Breite 2x = 2559; Höhe = 1023). Info Wenn die Werte größer als die tatsächlich zur Verfügung stehende Fläche ist, dann wird unter Umständen nichts dargestellt! Achtung Wenn die Windows Taskleiste fix dargestellt wird, dann wird ebenfalls am zweiten Monitor nichts dargestellt. Das Problem kann man entweder damit lösen, dass man die Windows Taskleiste auf Taskleiste automatisch ausblenden stellt, oder die RT_CYMAINFRAME so setzt, dass nicht in die Taskleiste hineingezeichnet wird. z.b. RT_CYMAINFRAME=

15 In den Bild direkt- Funktionen kann jetzt als zusätzlicher Parameter der Zielmonitor angegeben werden. Achtung Monitor : In dieser Auswahlliste wird der virtuelle Monitor definiert, auf dem das Bild aufgeschaltet werden soll. Mit der Auswahl aktueller Monitor wird das Bild auf dem virtuellen Monitor aufgeschaltet, von dem es aufgerufen wird. Diese Auswahl ist z.b. für Menüfenster relevant, die über ein Bildscript angewählt werden. Die Selektion Auswahl bedeutet, dass bei der Bildanwahl immer das Menü zur Monitorselektion erscheint. Ähnliche Optionen wie in der Bildumschaltung-Funktion bieten sich auch im Bildkatalog des Runtime- Systems. Wenn in der Runtime Bilder mit der Option Online selektieren angewählt werden, so erscheint bei der Bildanwahl ein Menü zur Monitorselektion über das ein reeller Monitor selektiert werden kann. 12

2010 Ing. Punzenberger COPA-DATA GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

2010 Ing. Punzenberger COPA-DATA GmbH. Alle Rechte vorbehalten. 2010 Ing. Punzenberger COPA-DATA GmbH Alle Rechte vorbehalten. Die Weitergabe und Vervielfältigung dieses Dokuments ist - gleich in welcher Art und Weise nur mit schriftlicher Genehmigung der Firma COPA-DATA

Mehr

2010 Ing. Punzenberger COPA-DATA GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

2010 Ing. Punzenberger COPA-DATA GmbH. Alle Rechte vorbehalten. 2010 Ing. Punzenberger COPA-DATA GmbH Alle Rechte vorbehalten. Die Weitergabe und Vervielfältigung dieses Dokuments ist - gleich in welcher Art und Weise nur mit schriftlicher Genehmigung der Firma COPA-DATA

Mehr

Der virtuelle HP Prime-Taschenrechner

Der virtuelle HP Prime-Taschenrechner Der virtuelle HP Prime-Taschenrechner HP Teilenummer: NW280-3002 Ausgabe 2, Februar 2014 Rechtliche Hinweise Dieses Handbuch sowie die darin enthaltenen Beispiele werden in der vorliegenden Form zur Verfügung

Mehr

2010 Ing. Punzenberger COPA-DATA GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

2010 Ing. Punzenberger COPA-DATA GmbH. Alle Rechte vorbehalten. 2010 Ing. Punzenberger COPA-DATA GmbH Alle Rechte vorbehalten. Die Weitergabe und Vervielfältigung dieses Dokuments ist - gleich in welcher Art und Weise nur mit schriftlicher Genehmigung der Firma COPA-DATA

Mehr

AnSyS.B4C. Anleitung/Dokumentation. für die Installation des Barcode-Hand-Scanners. Honeywell Voyager 1400g. AnSyS GmbH 2015.

AnSyS.B4C. Anleitung/Dokumentation. für die Installation des Barcode-Hand-Scanners. Honeywell Voyager 1400g. AnSyS GmbH 2015. AnSyS.B4C Anleitung/Dokumentation für die Installation des Barcode-Hand-Scanners Honeywell Voyager 1400g (unter Windows) AnSyS GmbH 2015 Seite 1 2015 AnSyS GmbH Stand: 29.09.15 Urheberrecht und Gewährleistung

Mehr

2010 Ing. Punzenberger COPA-DATA GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

2010 Ing. Punzenberger COPA-DATA GmbH. Alle Rechte vorbehalten. 2010 Ing. Punzenberger COPA-DATA GmbH Alle Rechte vorbehalten. Die Weitergabe und Vervielfältigung dieses Dokuments ist - gleich in welcher Art und Weise nur mit schriftlicher Genehmigung der Firma COPA-DATA

Mehr

2010 Ing. Punzenberger COPA-DATA GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

2010 Ing. Punzenberger COPA-DATA GmbH. Alle Rechte vorbehalten. 2010 Ing. Punzenberger COPA-DATA GmbH Alle Rechte vorbehalten. Die Weitergabe und Vervielfältigung dieses Dokuments ist - gleich in welcher Art und Weise nur mit schriftlicher Genehmigung der Firma COPA-DATA

Mehr

Virtuelle Tastatur 1.0 DEUTSCHES HANDBUCH

Virtuelle Tastatur 1.0 DEUTSCHES HANDBUCH Virtuelle Tastatur 1.0 DEUTSCHES HANDBUCH Inhaltsverzeichnis 1 Lieferumfang und Programmbeschreibung 1.1 Lieferumfang.......................... 3 1.2 Programmbeschreibung.................... 3 2 Zielgruppe

Mehr

1 PROGRAMM VERWENDEN. 1.1 Erste Schritte in der Textverarbeitung. 1.1.1 Textverarbeitungsprogramm starten, beenden; Dokument öffnen, schließen

1 PROGRAMM VERWENDEN. 1.1 Erste Schritte in der Textverarbeitung. 1.1.1 Textverarbeitungsprogramm starten, beenden; Dokument öffnen, schließen MS Word 2013 Einführung Programm verwenden 1 PROGRAMM VERWENDEN Microsoft Word 2013 ist der offizielle Name des Textverarbeitungsprogramms von Microsoft. In der vorliegenden Lernunterlage wird das Programm

Mehr

Tastenkombinationen in Windows2000

Tastenkombinationen in Windows2000 HP Kiermaier 2004 FH Landshut 1 Tastenkombinationen in Windows2000 Schwarz umrandete Schaltflächen werden mit der Eingabetaste (=Enter) betätigt. Dialogfenster mit einer Abbrechen-Schaltfläche können immer

Mehr

Installation KVV Webservices

Installation KVV Webservices Installation KVV Webservices Voraussetzung: KVV SQL-Version ist installiert und konfiguriert. Eine Beschreibung dazu finden Sie unter http://www.assekura.info/kvv-sql-installation.pdf Seite 1 von 20 Inhaltsverzeichnis

Mehr

StickSecurity Home Edition 2006

StickSecurity Home Edition 2006 StickSecurity Home Edition 2006 Inhalt: 1. Konfiguration Sprache wählen Wechseldatenträger wählen 1. 1 Allgemein Bedienung Hotkey 2. Menü Aktionen Passwort Sonstige USB Stick Info USB Explorer USB Backup

Mehr

G-Info Lizenzmanager

G-Info Lizenzmanager G-Info Lizenzmanager Version 4.0.1001.0 Allgemein Der G-Info Lizenzmanager besteht im wesentlichen aus einem Dienst, um G-Info Modulen (G-Info Data, G-Info View etc.; im folgenden Klienten genannt) zentral

Mehr

Erste Hilfe bei Problemen mit Iustec Mandat

Erste Hilfe bei Problemen mit Iustec Mandat Erste Hilfe bei Problemen mit Iustec Mandat Inhaltsverzeichnis 1. Nach dem Programmstart werden Sie aufgefordert, die Verbindung zu Ihrem Daten-Ordner neu herzustellen, obwohl Sie keine neue Version von

Mehr

Virtueller Seminarordner Anleitung für die Dozentinnen und Dozenten

Virtueller Seminarordner Anleitung für die Dozentinnen und Dozenten Virtueller Seminarordner Anleitung für die Dozentinnen und Dozenten In dem Virtuellen Seminarordner werden für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Seminars alle für das Seminar wichtigen Informationen,

Mehr

ARAkoll 2013 Dokumentation. Datum: 21.11.2012

ARAkoll 2013 Dokumentation. Datum: 21.11.2012 ARAkoll 2013 Dokumentation Datum: 21.11.2012 INHALT Allgemeines... 3 Funktionsübersicht... 3 Allgemeine Funktionen... 3 ARAmatic Symbolleiste... 3 Monatsprotokoll erzeugen... 4 Jahresprotokoll erzeugen

Mehr

GS-Programme 2015 Umzug auf einen neuen Computer

GS-Programme 2015 Umzug auf einen neuen Computer GS-Programme 2015 Umzug auf einen neuen Computer Impressum Business Software GmbH Primoschgasse 3 9020 Klagenfurt Copyright 2014 Business Software GmbH Die Inhalte und Themen in dieser Unterlage wurden

Mehr

für Redakteure mit Pfiff

für Redakteure mit Pfiff Open Source CMS für Redakteure mit Pfiff http://typo3.org/ (Aktuelle Version: 4.3.0 Jänner 2010 V8.2) Ausgabe: SCHILF Sporthauptschule Imst MUIGG Herbert Alle Rechte vorbehalten. email: herbert.muigg@1start.at

Mehr

Dokumentation Einrichtung des Netzwerkes und der Ordnerfreigabe für Manny/MannyQt unter Windows Vista / Windows 7

Dokumentation Einrichtung des Netzwerkes und der Ordnerfreigabe für Manny/MannyQt unter Windows Vista / Windows 7 Dokumentation Einrichtung des Netzwerkes und der Ordnerfreigabe für Manny/MannyQt unter Windows Vista / Windows 7 1. Einleitung...2 2. Einrichten der Arbeitsgruppe und des Computernamen...2 2.1 Windows

Mehr

Neues Projekt anlegen... 2. Neue Position anlegen... 2. Position in Statikdokument einfügen... 3. Titelblatt und Vorbemerkungen einfügen...

Neues Projekt anlegen... 2. Neue Position anlegen... 2. Position in Statikdokument einfügen... 3. Titelblatt und Vorbemerkungen einfügen... FL-Manager: Kurze beispielhafte Einweisung In dieser Kurzanleitung lernen Sie die wichtigsten Funktionen und Abläufe kennen. Weitere Erläuterungen finden Sie in der Dokumentation FLManager.pdf Neues Projekt

Mehr

Erweiterung Bilderstammdaten und bis zu fünf Artikelbilder

Erweiterung Bilderstammdaten und bis zu fünf Artikelbilder Erweiterung Bilderstammdaten und bis zu fünf Artikelbilder Mit Hilfe dieser Erweiterung können Sie bis zu vier zusätzliche Artikelbilder in den Stammdaten eines Artikels verwalten. Diese stehen Ihnen dann

Mehr

Anleitung für Klassenlehrkräfte zur

Anleitung für Klassenlehrkräfte zur Seite 1/17!!! WICHTIG!!! Es wird JEDER Klassenlehrkraft empfohlen, die Reihenfolge der Erste Schritte Anleitung genau und vollständig einzuhalten. Meine Kundennummer: Meine Schulnummer: Mein Passwort:

Mehr

Symbole: für Programme, Ordner, Dateien -

Symbole: für Programme, Ordner, Dateien - Der Desktop (von Windows) Aufbau des Desktops (= englisch für Arbeitsfläche, Schreibtischplatte): Arbeitsplatz: Zugriff auf Dateien und Ordner Papierkorb: Gelöschte Dateien landen erst mal hier. Symbole:

Mehr

Laden der beiden virtuellen Orgeln (36 bzw. 100 Register) unter Hauptwerk

Laden der beiden virtuellen Orgeln (36 bzw. 100 Register) unter Hauptwerk Oberwerk 2 das Wichtigste in deutsch Der Datenträger enthält sowohl das zu installierende Programm Oberwerk 2 als auch zwei fertige Sample-Sets (36 Register und 100 Register) für Hauptwerk. Installation

Mehr

ACDSee 10 Tutorials: Fotos herunterladen mit dem Fotoimport-Assistent

ACDSee 10 Tutorials: Fotos herunterladen mit dem Fotoimport-Assistent Tutorials: Fotos herunterladen mit dem Fotoimport-Assistent Dieses Tutorial führt Sie schrittweise durch den Prozess des Herunterladens Ihrer Fotos von einer Kamera mithilfe des ACDSee Fotoimport-. Das

Mehr

Bedienungsanleitung V1.0. PC-Programm / Konverter EP-Schachtmanagement. TECTUS Transponder Technology GmbH

Bedienungsanleitung V1.0. PC-Programm / Konverter EP-Schachtmanagement. TECTUS Transponder Technology GmbH Bedienungsanleitung V1.0 PC-Programm / Konverter EP-Schachtmanagement TECTUS Transponder Technology GmbH Eurotecring 39 D-47445 Moers ALLGEMEIN 4 Installation 4 PROGRAMMBESCHREIBUNG 5 1 TASKLEISTEN SYMBOL

Mehr

Kleines Handbuch zur Fotogalerie der Pixel AG

Kleines Handbuch zur Fotogalerie der Pixel AG 1 1. Anmelden an der Galerie Um mit der Galerie arbeiten zu können muss man sich zuerst anmelden. Aufrufen der Galerie entweder über die Homepage (www.pixel-ag-bottwartal.de) oder über den direkten Link

Mehr

Installation der kostenlosen Testversion

Installation der kostenlosen Testversion Installation der kostenlosen Testversion Datenbank einrichten Installieren Trial-Lizenz aktivieren Bei Fragen nutzen Sie bitte unseren kostenlosen Support: Telefon: +49 (30) 467086-20 E-Mail: Service@microTOOL.de

Mehr

Tutorial Methoden der Inventarisierung

Tutorial Methoden der Inventarisierung Tutorial Methoden der Inventarisierung Inhaltsverzeichnis 1. Einführung... 3 2. Manuelle Inventarisierung... 3 3. Inventarisierung mit dem DeskCenter Management Service... 4 3.1 Definition von Zeitplänen...

Mehr

Windows 7. Der Desktop und seine Elemente. Der Desktop

Windows 7. Der Desktop und seine Elemente. Der Desktop Windows 7 Der Desktop und seine Elemente Der Desktop Nach der erfolgten Anmeldung an den Computer wird der DESKTOP angezeigt Der Desktop ist mit einem Schreibtisch zu vergleichen auf welchem Dokumente

Mehr

ODD-TV². ... die zukunftssichere Lösung für den modernen Wettanbieter! www.bookmaker5.com

ODD-TV². ... die zukunftssichere Lösung für den modernen Wettanbieter! www.bookmaker5.com ODD-TV²... die zukunftssichere Lösung für den modernen Wettanbieter! Arland Gesellschaft für Informationstechnologie mbh - Irrtümer und Änderungen vorbehalten. Version 5.7.6 - /05/2010 Handbuch ODD-TV

Mehr

Systemkundenverwaltung. 2008 by Jörg Kunz, CH-4434 Hölstein

Systemkundenverwaltung. 2008 by Jörg Kunz, CH-4434 Hölstein Systemkundenverwaltung 2008 by Jörg Kunz, CH-4434 Hölstein Inhaltsverzeichnis Vorwort...3 Installation...3 Installationsvoraussetzungen...4 Systemkundenverwaltung...4 Systemkundenverwaltung...4 Hauptbildschirm...5

Mehr

PADS 3.0 Viewer - Konfigurationen

PADS 3.0 Viewer - Konfigurationen PADS 3.0 Viewer - Konfigurationen Net Display Systems (Deutschland) GmbH - Am Neuenhof 4-40629 Düsseldorf Telefon: +49 211 9293915 - Telefax: +49 211 9293916 www.fids.de - email: info@fids.de Übersicht

Mehr

ViPNet ThinClient 3.3

ViPNet ThinClient 3.3 ViPNet Client 4.1. Быстрый старт ViPNet ThinClient 3.3 Schnellstart ViPNet ThinClient ist ein erweiterter Client, der Schutz für Terminalsitzungen gewährleistet. ViPNet ThinClient erlaubt einen geschützten

Mehr

Das Handbuch zu KDiskFree. Jonathan Singer Michael Kropfberger Übersetzung von: Gregor Zumstein

Das Handbuch zu KDiskFree. Jonathan Singer Michael Kropfberger Übersetzung von: Gregor Zumstein Jonathan Singer Michael Kropfberger Übersetzung von: Gregor Zumstein 2 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 5 2 Wie benutze ich KDiskFree 6 2.1 Starten von KDiskFree................................... 6 2.2

Mehr

Administrative Tätigkeiten

Administrative Tätigkeiten Administrative Tätigkeiten Benutzer verwalten Mit der Benutzerverwaltung sind Sie in der Lage, Zuständigkeiten innerhalb eines Unternehmens gezielt abzubilden und den Zugang zu sensiblen Daten auf wenige

Mehr

BlueStacks Bedienungsanleitung

BlueStacks Bedienungsanleitung BlueStacks Bedienungsanleitung Model No. VS14140 Inhaltsverzeichnis 1. Einführung...2 1.1 Übersicht über BlueStacks...2 1.2 Zielgruppe...2 2. Starten von BlueStacks...2 2.1 BlueStacks starten...2 2.2 Home-Bildschirm...3

Mehr

Folgeanleitung für Fachlehrer

Folgeanleitung für Fachlehrer 1. Das richtige Halbjahr einstellen Folgeanleitung für Fachlehrer Stellen sie bitte zunächst das richtige Schul- und Halbjahr ein. Ist das korrekte Schul- und Halbjahr eingestellt, leuchtet die Fläche

Mehr

In dieser Lektion erlernen Sie die Verwendung von Vorlagen, die Anwendung von Mastern sowie die Bearbeitung von Kopf- und Fußzeilen.

In dieser Lektion erlernen Sie die Verwendung von Vorlagen, die Anwendung von Mastern sowie die Bearbeitung von Kopf- und Fußzeilen. In dieser Lektion erlernen Sie die Verwendung von Vorlagen, die Anwendung von Mastern sowie die Bearbeitung von Kopf- und Fußzeilen. Was erfahren Sie in diesem Kapitel? Wie Sie den Folienmaster anwenden

Mehr

Zugriff auf die Multifunktionsleiste mithilfe der Tastatur

Zugriff auf die Multifunktionsleiste mithilfe der Tastatur en 2 Zugriff auf die Multifunktionsleiste mithilfe der Tastatur 1. Drücken Sie die ALT-TASTE. Die Zugriffstasteninfos werden für jedes Feature angezeigt, das in der aktuellen Ansicht verfügbar ist. Das

Mehr

Projektverwaltung. Bautherm EnEV X 9.0. 2012 BMZ Technisch-Wissenschaftliche Software GmbH

Projektverwaltung. Bautherm EnEV X 9.0. 2012 BMZ Technisch-Wissenschaftliche Software GmbH Projektverwaltung Bautherm EnEV X 9.0 2012 BMZ Technisch-Wissenschaftliche Software GmbH Software Handbuch 2012 BMZ Technisch-Wissenschaftliche Software GmbH Tübingen Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil

Mehr

PC-Kaufmann 2014 Inventur durchführen

PC-Kaufmann 2014 Inventur durchführen PC-Kaufmann 2014 Inventur durchführen Impressum Business Software GmbH Primoschgasse 3 9020 Klagenfurt Copyright 2014 Business Software GmbH Die Inhalte und Themen in dieser Unterlage wurden mit sehr großer

Mehr

Wissenswertes über LiveUpdate

Wissenswertes über LiveUpdate Wissenswertes über LiveUpdate 1.1 LiveUpdate «LiveUpdate» ermöglicht den einfachen und sicheren Download der neuesten Hotfixes und Patches auf Ihren PC. Bei einer Netzinstallation muss das LiveUpdate immer

Mehr

Administration Gruppen (Institution)

Administration Gruppen (Institution) Administration Gruppen (Institution) Kurzanleitung für den Moderator (mit Administrationsrechten) (1) Loggen Sie sich ein und klicken Sie auf den Reiter Institution. (2) Wählen Sie rechts oben über die

Mehr

ALT+TAB: Zwischen geöffneten Programmen wechseln. Windows-Logo+L: Computer sperren (ohne STRG+ALT+ENTF zu drücken)

ALT+TAB: Zwischen geöffneten Programmen wechseln. Windows-Logo+L: Computer sperren (ohne STRG+ALT+ENTF zu drücken) Tastenkombinationen für das Windows-System F1: Hilfe STRG+ESC: Öffnen Menü Start ALT+TAB: Zwischen geöffneten Programmen wechseln ALT+F4: Programm beenden UMSCHALT+ENTF: Objekt dauerhaft löschen Windows-Logo+L:

Mehr

Das Handbuch zu KCM Tablet. Jörg Ehrichs Übersetzung: Burkhard Lück

Das Handbuch zu KCM Tablet. Jörg Ehrichs Übersetzung: Burkhard Lück Jörg Ehrichs Übersetzung: Burkhard Lück 2 Inhaltsverzeichnis 1 Wacom-Tablett-Einstellungen 5 1.1 Profilverwaltung...................................... 5 1.2 Allgemeine Tablett-Einstellungen und -Informationen.................

Mehr

Arbeiten mit Acrobat. Vorstellung von Adobe Acrobat Bearbeitung des Dokuments Präsentationen erstellen Teamarbeit

Arbeiten mit Acrobat. Vorstellung von Adobe Acrobat Bearbeitung des Dokuments Präsentationen erstellen Teamarbeit Arbeiten mit Acrobat Vorstellung von Adobe Acrobat Bearbeitung des Dokuments Präsentationen erstellen Teamarbeit Vollbildmodus Wählen Sie das Menü Fenster Vollbildmodus. Die aktuell angezeigte Seite verdeckt

Mehr

Windows XP maßgeschneidert

Windows XP maßgeschneidert Windows XP maßgeschneidert Visual QuickProject Guide von John Rizzo 3. Taskleiste und Symbolleisten anpassen Die Taskleiste nimmt für das Öffnen von Dateien und Ordnern eine Sonderstellung ein. Die Leiste

Mehr

Konfiguration des Internet Explorers 7

Konfiguration des Internet Explorers 7 Konfiguration des Internet Explorers 7 Allgemeines...2 Seiteneinrichtung...2 ActiveX-Steuerelemente...3 JavaScript...5 Verschiedenes...6 Ausdruck von Hintergrundbildern...8 HTTP 1.1...9 Popupblockereinstellungen...10

Mehr

Einführung in die Stapelverarbeitung von FixFoto

Einführung in die Stapelverarbeitung von FixFoto Einführung in die Stapelverarbeitung von FixFoto Stand: Januar 2012 Diese Anleitung bezieht sich auf FixFoto, V 3.30. In älteren oder neueren Versionen könnte die Arbeitsweise anders sein. Inhalt 1. Was

Mehr

2.1 Grundlegende Browserbenutzung

2.1 Grundlegende Browserbenutzung 2 2.1 Grundlegende Browserbenutzung Nach der Installation finden Sie die Programmschaltfläche des INTERNET EXPLORERS auf dem Start-Bildschirm sowie in der Taskleiste auf dem Desktop. In der Praxis wird

Mehr

Grundeinstellung des Druckers für die Erstellung von PostScript-Dateien unter Windows 98

Grundeinstellung des Druckers für die Erstellung von PostScript-Dateien unter Windows 98 Grundeinstellung des Druckers für die Erstellung von PostScript-Dateien unter Windows 98 Die meisten Einstellungen können nicht in WORD vorgenommen werden, sondern nur auf der Betriebssystemebene. Für

Mehr

(Eine ausführliche Beschreibung der Batch-Umbenennen-Funktion finden Sie in der Anleitung [Link zur Anleitung m4 irfanview_batch].

(Eine ausführliche Beschreibung der Batch-Umbenennen-Funktion finden Sie in der Anleitung [Link zur Anleitung m4 irfanview_batch]. Mit IrfanView eine Html-Bilderschau erstellen Diese Anleitung beschreibt, wie man mit IrfanView HTML-basierte Anleitungen oder Dokumentationen erstellt und diese mit Text versieht. Es wird davon ausgegangen,

Mehr

Folgeanleitung für Klassenlehrer

Folgeanleitung für Klassenlehrer Folgeanleitung für Klassenlehrer 1. Das richtige Halbjahr einstellen Stellen sie bitte zunächst das richtige Schul- und Halbjahr ein. Ist das korrekte Schul- und Halbjahr eingestellt, leuchtet die Fläche

Mehr

Joomla! 2.5 CMS. Kurzdokumentation. ql.de. Inhaltspflege.Dateiverwaltung. Stand: 06.02.2012 Dr. Mareike Riegel Ingo Holewczuk

Joomla! 2.5 CMS. Kurzdokumentation. ql.de. Inhaltspflege.Dateiverwaltung. Stand: 06.02.2012 Dr. Mareike Riegel Ingo Holewczuk Joomla! 2.5 CMS Kurzdokumentation ql.de Inhaltspflege.Dateiverwaltung Stand: 06.02.2012 Dr. Mareike Riegel Ingo Holewczuk Copyright 2012 Mareike Riegel 1 / 15 Inhaltsverzeichnis 1. Backend...3 1.1 Einloggen...3

Mehr

Die neue Datenraum-Center-Administration in. Brainloop Secure Dataroom Service Version 8.30

Die neue Datenraum-Center-Administration in. Brainloop Secure Dataroom Service Version 8.30 Die neue Datenraum-Center-Administration in Brainloop Secure Dataroom Service Version 8.30 Leitfaden für Datenraum-Center-Manager Copyright Brainloop AG, 2004-2014. Alle Rechte vorbehalten. Dokumentversion:

Mehr

Windows. Martina MÜLLER. Monika WEGERER. Zusammengestellt von. Überarbeitet von

Windows. Martina MÜLLER. Monika WEGERER. Zusammengestellt von. Überarbeitet von Windows Zusammengestellt von Martina MÜLLER Überarbeitet von Monika WEGERER April 2002 Windows Starten von Windows Wenn das System entsprechend installiert ist, erscheint Windows automatisch. (Kennwort)

Mehr

PN-L802B PN-L702B PN-L602B

PN-L802B PN-L702B PN-L602B PN-L802B PN-L702B PN-L602B LCD FARBMONITOR TOUCH-PANEL-TREIBER BEDIENUNGSANLEITUNG Version 2.3 Inhalt Einstellen des Computers...3 Installieren des Touch-Panel-Treibers...3 Touch-Panel-Einstellungen...4

Mehr

1.1.1 Präsentationsprogramm starten, beenden; Präsentation öffnen, schließen

1.1.1 Präsentationsprogramm starten, beenden; Präsentation öffnen, schließen 1 PROGRAMM VERWENDEN 1.1 Arbeiten mit dem Präsentationsprogramm Microsoft PowerPoint 2010 ist der offizielle Name des Präsentationsprogramms von Microsoft. In der vorliegenden Lernunterlage wird das Programm

Mehr

StarMoney Mobile 2.0 Handy Handbuch

StarMoney Mobile 2.0 Handy Handbuch StarMoney Mobile 2.0 Handy Handbuch Copyrights und Warenzeichen Alle in diesem Handbuch zusätzlich verwendeten Programmnamen und Bezeichnungen sind u.u. ebenfalls eingetragene Warenzeichen der Herstellerfirmen

Mehr

mehr funktionen, mehr e-commerce:

mehr funktionen, mehr e-commerce: mehr funktionen, mehr e-commerce: xt:commerce plugin Search Tag Cloud xt:commerce Plugin search tag cloud Wonach suchen Ihre Kunden? Nicht nur für andere Nutzer ist es interessant, welche Artikel Ihre

Mehr

Handbuch TweetMeetsMage

Handbuch TweetMeetsMage Handbuch TweetMeetsMage für Version 0.1.0 Handbuch Version 0.1 Zuletzt geändert 21.01.2012 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 3 1.1 Voraussetzungen... 3 1.2 Funktionsübersicht... 3 2 Installation... 4

Mehr

Password Depot für Android

Password Depot für Android Password Depot für Android * erfordert Android Version 2.3 oder höher Oberfläche... 3 Action Bar... 3 Overflow-Menü... 3 Eintragsleiste... 5 Kontextleiste... 5 Einstellungen... 6 Kennwörterdatei erstellen...

Mehr

5 Modern UI und Desktop

5 Modern UI und Desktop Modern UI und Desktop 5 Modern UI und Desktop 5.1 Modern UI und Desktop Die augenfälligste Änderung in Windows 8 gegenüber allen früheren Windows-Versionen ist die sogenannte Modern UI (ursprünglich Metro-Oberfläche"),

Mehr

2. Festlegen der Sicherungsart Seite 6 Sicherung 1:1, Überschreiben Sicherung 1:1, Neuer Ordner Sicherung komprimiert mit WinZip

2. Festlegen der Sicherungsart Seite 6 Sicherung 1:1, Überschreiben Sicherung 1:1, Neuer Ordner Sicherung komprimiert mit WinZip dsbüro: pcbackup Achtung: Dieses Programm versteht sich nicht als hochprofessionelles Datenbackup-System, aber es sichert in einfachster Weise per Mausklick Ihre Daten. Installation erfolgt durch Setup.

Mehr

Geben Sie "regedit" ein und klicken Sie auf die OK Taste. Es öffnet sich die Registry.

Geben Sie regedit ein und klicken Sie auf die OK Taste. Es öffnet sich die Registry. Einstellungen für Druck aus Applikation mit eingeschränkten Benutzerrechten Berechtigungen unter Windows Sollten Sie Probleme beim Druck aus einer Applikation haben, kann es daran liegen, daß Sie nicht

Mehr

TYPO3 Redaktoren-Handbuch

TYPO3 Redaktoren-Handbuch TYPO3 Redaktoren-Handbuch Kontakt & Support: rdv interactive ag Arbonerstrasse 6 9300 Wittenbach Tel. 071 / 577 55 55 www.rdvi.ch Seite 1 von 38 Login http://213.196.148.40/typo3 Username: siehe Liste

Mehr

3 ORDNER UND DATEIEN. 3.1 Ordner

3 ORDNER UND DATEIEN. 3.1 Ordner Ordner und Dateien PC-EINSTEIGER 3 ORDNER UND DATEIEN Themen in diesem Kapitel: Erstellung von Ordnern bzw Dateien Umbenennen von Datei- und Ordnernamen Speicherung von Daten 3.1 Ordner Ordner sind wie

Mehr

AristaFlow BPM Suit Installation

AristaFlow BPM Suit Installation AristaFlow BPM Suit Installation 1) AF-BPMSuite-1.0.1.exe und de.aristaflow.adept2.licence_1.0.0.jar von http://194.94.80.90/goumas/aristaflow/ herunterladen. Hinweis: eventuelle Warnungen von Anti-Virus

Mehr

Anleitung Erstanwendung für Fachlehrkräfte. Schritt 1: Installation und Registrierung von EasyGrade

Anleitung Erstanwendung für Fachlehrkräfte. Schritt 1: Installation und Registrierung von EasyGrade Anleitung Erstanwendung für Fachlehrkräfte 1. Installation von EasyGrade 2. Daten der Schule vom Stick ins EasyGrade bringen 3. Dateneingabe als Fachlehrkraft 4. Speichern einer Datensicherung als Fachlehrkraft

Mehr

Anleitung zur Einrichtung eines Netzwerkes für den Gebrauch von GVService unter Windows 7

Anleitung zur Einrichtung eines Netzwerkes für den Gebrauch von GVService unter Windows 7 Anleitung zur Einrichtung eines Netzwerkes für den Gebrauch von GVService unter Windows 7 In dieser Anleitung geht es um das Bereitstellen einer zentralen GV Service Installation auf einem Server-PC, auf

Mehr

Windows SharePoint Services als gemeinsamen Dateispeicher einrichten

Windows SharePoint Services als gemeinsamen Dateispeicher einrichten Windows SharePoint Services als gemeinsamen Dateispeicher einrichten (Engl. Originaltitel: Setting up Windows SharePoint Services as a Collaborative File Store) Dustin Friesenhahn Veröffentlicht: August

Mehr

Diese Anleitung bezieht sich auf FixFoto, V 3.40. In älteren oder neueren Versionen könnte die Arbeitsweise anders sein.

Diese Anleitung bezieht sich auf FixFoto, V 3.40. In älteren oder neueren Versionen könnte die Arbeitsweise anders sein. Pfade einstellen Stand: Dezember 2012 Diese Anleitung bezieht sich auf FixFoto, V 3.40. In älteren oder neueren Versionen könnte die Arbeitsweise anders sein. Diese Anleitung soll zeigen, wie man Pfad-Favoriten

Mehr

1. Beschreiben Sie stichwortartig die Elemente des Desktops: ...

1. Beschreiben Sie stichwortartig die Elemente des Desktops: ... Fragenkatalog Windows XP 201 Desktop 1. Beschreiben Sie stichwortartig die Elemente des Desktops: 2. Wie öffnen Sie eine am Desktop markierte Anwendung? Mit der Schaltfläche Öffnen unten rechts Über das

Mehr

10.3.1.6 Übung - Datensicherung und Wiederherstellung in Windows XP

10.3.1.6 Übung - Datensicherung und Wiederherstellung in Windows XP 5.0 10.3.1.6 Übung - Datensicherung und Wiederherstellung in Windows XP Einführung Drucken Sie diese Übung aus und führen Sie sie durch. In dieser Übung werden Sie Daten sichern. Sie werden auch eine Wiederherstellung

Mehr

Anleitung zum Online Banking

Anleitung zum Online Banking Anleitung zum Online Banking Diese Anleitung beschreibt das Vorgehen zur Installation und Konfiguration von Online Banking unter Jack. Um das Online Banking in Jack nutzen zu können, müssen Sie das entsprechende

Mehr

E-Mails zuordnen. Änderungen, Irrtümer und Druckfehler vorbehalten. Bearbeitet von Harald Borges. Stand April 2015 www.cobra.de

E-Mails zuordnen. Änderungen, Irrtümer und Druckfehler vorbehalten. Bearbeitet von Harald Borges. Stand April 2015 www.cobra.de E-Mails zuordnen Copyright 2015 cobra computer s brainware GmbH cobra Adress PLUS, cobra CRM PLUS, cobra CRM PRO und cobra CRM BI sind eingetragene Warenzeichen der cobra computer s brainware GmbH. Andere

Mehr

Starten der Software unter Windows XP

Starten der Software unter Windows XP Starten der Software unter Windows XP Im Folgenden wird Ihnen Schritt für Schritt erklärt, wie Sie Ihr persönliches CONTOUR NEXT USB auf dem Betriebssystem Ihrer Wahl starten und benutzen. Schritt 1. Stecken

Mehr

Leitfaden für die Installation der freien Virtual Machine. C-MOR Videoüberwachung auf einem VMware ESX Server

Leitfaden für die Installation der freien Virtual Machine. C-MOR Videoüberwachung auf einem VMware ESX Server Diese Anleitung illustriert die Installation der Videoüberwachung C-MOR Virtuelle Maschine auf VMware ESX Server. Diese Anleitung bezieht sich auf die Version 4 mit 64-Bit C-MOR- Betriebssystem. Bitte

Mehr

progecad NLM Benutzerhandbuch

progecad NLM Benutzerhandbuch progecad NLM Benutzerhandbuch Rel. 10.2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...2 Einführung...3 Wie Sie beginnen...3 Installieren des progecad NLM-Servers...3 Registrieren des progecad NLM-Servers...3

Mehr

IP Office 3.1 SoftConsole-Verwaltung

IP Office 3.1 SoftConsole-Verwaltung IP Office 3.1 SoftConsole-Verwaltung Version 2e (2.2.2005) Inhaltsverzeichnis Anmerkungen...5 Installationsvoraussetzungen... 5 Verzeichnispfade... 5 Benutzerkonfiguration für SoftConsole... 6 Registerkarte

Mehr

Ute Kalff Windows7 www.utekalff.de. Zusammenfassung aus Windows-Hilfe

Ute Kalff Windows7 www.utekalff.de. Zusammenfassung aus Windows-Hilfe Zusammenfassung aus Windows-Hilfe Anmerkung: Peek, Shake und Desktophintergrund-Diashow sind nicht in Windows 7 Home Basic oder Windows 7 Starter enthalten. Öffnen Sie in der Systemsteuerung den Eintrag

Mehr

Terminland Free / Terminland Easy Schnellstart

Terminland Free / Terminland Easy Schnellstart Dokumentation: V 10.04.0 Datum: 22.12.2014 Inhaltsverzeichnis 1. Einführung... 3 2. Hilfe... 3 3. Online-Terminbuchung... 4 3.1. Aufruf der Online-Terminbuchung... 4 3.2. Aufruf des internen Terminmanagers...

Mehr

Beate Oehrlein. Tipps und Tricks zum Betriebssystem Windows 7

Beate Oehrlein. Tipps und Tricks zum Betriebssystem Windows 7 Beate Oehrlein Tipps und Tricks zum Betriebssystem Windows 7 Die Taskleiste enthält alle offenen Fenster. Hier kann man durch anklicken von einem geöffneten Fenster in das andere wechseln. In diese Leiste

Mehr

Ein Word-Dokument anlegen

Ein Word-Dokument anlegen 34 Word 2013 Schritt für Schritt erklärt Ein Word-Dokument anlegen evor Sie einen Text in Word erzeugen können, müssen Sie zunächst einmal ein neues Dokument anlegen. Die nwendung stellt zu diesem Zweck

Mehr

Installation des edu- sharing Plug- Ins für Moodle

Installation des edu- sharing Plug- Ins für Moodle Installation des edu- sharing Plug- Ins für Moodle [edu-sharing Team] [Dieses Dokument beschreibt die Installation und Konfiguration des edu-sharing Plug-Ins für das LMS Moodle.] edu- sharing / metaventis

Mehr

Gebrauchsanweisung Template Lernumgebung Einführung Übersicht:

Gebrauchsanweisung Template Lernumgebung Einführung Übersicht: Einführung Willkommen. Auf den nächsten Seiten erfahren Sie, wie Sie das Template Autodidaktische Lernumgebung benutzen, um Ihre eigene Lernumgebung zu erstellen. Sie werden Ihre Lernumgebung in Dreamweaver

Mehr

Starten der Software unter Windows 7

Starten der Software unter Windows 7 Starten der Software unter Windows 7 Im Folgenden wird Ihnen Schritt für Schritt erklärt, wie Sie Ihr persönliches CONTOUR NEXT USB auf dem Betriebssystem Ihrer Wahl starten und benutzen. Schritt 1. Stecken

Mehr

Visual Web Developer Express Jam Sessions

Visual Web Developer Express Jam Sessions Visual Web Developer Express Jam Sessions Teil 1 Die Visual Web Developer Express Jam Sessions sind eine Reihe von Videotutorials, die Ihnen einen grundlegenden Überblick über Visual Web Developer Express,

Mehr

Datalogging. convisopro (conviso) Auswertesoftware für solarthermische Anlagen. Prozeda DataLogging

Datalogging. convisopro (conviso) Auswertesoftware für solarthermische Anlagen. Prozeda DataLogging Datalogging convisopro (conviso) Auswertesoftware für solarthermische Anlagen Prozeda DataLogging Inhalt 1 Einsatzgebiet / Merkmale 3 1.1 Einsatzgebiet 3 1.2 Merkmale 3 2 Systemvoraussetzungen 3 3 Programm

Mehr

SGI 1200-Serverfamilie - Bekannte Probleme

SGI 1200-Serverfamilie - Bekannte Probleme SGI 1200-Serverfamilie - Bekannte Probleme In diesem Dokument werden Probleme und nicht standardmäßiges Funktionsverhalten behandelt, auf die Sie möglicherweise beim Installieren des SGI 1200-Servers bzw.

Mehr

Es gibt aber weitere Möglichkeiten, die den Zugriff auf die individuell wichtigsten Internetseiten

Es gibt aber weitere Möglichkeiten, die den Zugriff auf die individuell wichtigsten Internetseiten Thema: Favoriten nutzen Seite 8 3 INTERNET PRAXIS 3.1 Favoriten in der Taskleiste Es gibt aber weitere Möglichkeiten, die den Zugriff auf die individuell wichtigsten seiten beschleunigen. Links in der

Mehr

Bedienungsanleitung. Version 2.0. Aufruf des Online-Update-Managers. Bedienungsanleitung Online-Update Stand Juni 2010

Bedienungsanleitung. Version 2.0. Aufruf des Online-Update-Managers. Bedienungsanleitung Online-Update Stand Juni 2010 Bedienungsanleitung Online-Update Version 2.0 Aufruf des Online-Update-Managers Von Haus aus ist der Online-Update-Manager so eingestellt, dass die Updates automatisch heruntergeladen werden. An jedem

Mehr

Whitepaper. Produkt: combit Relationship Manager / address manager. Integration der Ansicht "Adressen" in eigene Solution

Whitepaper. Produkt: combit Relationship Manager / address manager. Integration der Ansicht Adressen in eigene Solution combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz Whitepaper Produkt: combit Relationship Manager / address manager Integration der Ansicht "Adressen" in eigene Solution Integration der Ansicht "Adressen" in

Mehr

Installation / Aktualisierung von Druckertreibern unter Windows 7

Installation / Aktualisierung von Druckertreibern unter Windows 7 Rechenzentrum Installation / Aktualisierung von Druckertreibern unter Windows 7 Es gibt drei verschiedene Wege, um HP-Druckertreiber unter Windows7 zu installieren: (Seite) 1. Automatische Installation...

Mehr

10.3.1.9 Übung - Konfigurieren einer Windows Vista-Firewall

10.3.1.9 Übung - Konfigurieren einer Windows Vista-Firewall 5.0 10.3.1.9 Übung - Konfigurieren einer Windows Vista-Firewall Drucken Sie diese Übung aus und führen Sie sie durch. In dieser Übung werden Sie erfahren, wie man die Windows Vista-Firewall konfiguriert

Mehr

Outlook 2000 Thema - Archivierung

Outlook 2000 Thema - Archivierung interne Schulungsunterlagen Outlook 2000 Thema - Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein... 3 2. Grundeinstellungen für die Auto in Outlook... 3 3. Auto für die Postfach-Ordner einstellen... 4 4. Manuelles Archivieren

Mehr

Tastenkombinationen Windows Vista

Tastenkombinationen Windows Vista en Windows Vista en können die Interaktion mit dem Computer erleichtern, da Sie die Maus nicht mehr so oft verwenden müssen. en für die erleichterte Bedienung Die folgende Tabelle enthält en, die die Bedienung

Mehr

3 Task-Leiste Ziele des Kapitels:

3 Task-Leiste Ziele des Kapitels: 3 Task-Leiste Ziele des Kapitels: $ Die Task-Leiste ist ein zentrales Element von Windows 95. Dieses Kapitel zeigt Ihnen, wie Sie die Task-Leiste bei Ihrer Arbeit mit Windows 95 sinnvoll einsetzen können.

Mehr