Protokoll: der 2. ordentlichen Generalversammlung von Dienstag, 20. Oktober 2009

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1 Skilift Neusell AG Biberegg Postfach 6418 Rothenthurm Protokoll der 2. ordentlichen Generalversammlung von Dienstag, 20. Oktober 2009 Ort: Vorsitz: Protokoll: Zeit: Markthalle, Landstrasse 33, 6418 Rothenthurm Paul Schnüriger-Vetter, Präsident René Hutab-Schuler, Administration Uhr Traktanden: 1. Begrüssung 2. Wahl von Stimmenzählern 3. Öffentliche Beurkundung / Statutenänderung 4. Geschäftsbericht 5. Jahresrechnung 2008/09 / Bericht der Revisionsstelle 6. Entlastung des Verwaltungsrates 7. Wahlen - VR und Revisionsstelle - Wahl Verwaltungsrat - Wahl Revisionsstelle 8. Rückblick / Vorausblick 9. Diverses 1. Begrüssung Verwaltungsratspräsident Paul Schnüriger begrüsst zur zweiten Generalversammlung und freut sich, dass der Einladung so zahlreich Folge geleistet wurde. Einen speziellen Gruss entrichtet er an den früheren Skilift-Besitzer Franz von Euw. Im Weiteren begrüsst er den Notar und Urkundsperson Franz Speck, welcher betreffend dem Traktandum 3 für die öffentliche Beurkundung anwesend ist. Er kann festhalten, dass die Einladung mit der Traktandenliste rechtzeitig verschickt wurde. Da seit der letzten GV die Gründungsmitglieder Adolf von Euw und Franz Anton Abegg verstorben sind, bittet er die Anwesenden in einer Schweigeminute den beiden zu gedenken.

2 ~ 2 ~ Anwesend sind 100 Personen, welche 213 Aktien auf sich vereinigen. Im Weiteren sind fünf schriftliche Entschuldigungen eingegangen. Mit der Aufstellung der Traktandenliste sind die Anwesenden einverstanden. 2. Wahl von Stimmenzählern Als Stimmenzähler werden vorgeschlagen und einstimmig gewählt: Albert Marty-Gisler, Oberdorfstrasse 26, 6418 Rothenthurm Stefan Ritter, Ifluhstrasse 7, 5301 Siggenthal-Station 3. Öffentliche Beurkundung / Statutenänderung Marcel Reichlin erläutert kurz das neue Aktienrecht, welches die eingeschränkte Revision vorsieht. Artikel 20 Revisionsstelle Die Generalversammlung wählt jährlich eine Revisionsstelle. Sie hat den gesetzlichen Anforderungen an Befähigung und Unabhängigkeit zu entsprechen. Ihr obliegen die vom Gesetz zugewiesene Aufgaben, Rechte und Pflichten. Die Gesellschaft kann auf die Wahl einer Revisionsstelle verzichten, wenn die Gesellschaft nicht zur ordentlichen Revision verpflichtet ist, sämtliche Aktionäre zustimmen und die Gesellschaft nicht mehr als 10 Vollzeitstellen im Jahresdurchschnitt hat. Marcel Reichlin kann bekannt geben, dass die Revisionsstelle nicht sofort abgewählt ist und weiterhin tätig ist, bis z.b. die GV eine Abwahl beschliessen würde. Nach den Erläuterungen durch Marcel Reichlin lässt der Vorsitzende über den Antrag des Verwaltungsrates abstimmen, welches eine einstimmige Annahme ergibt. Herr Notar Speck kann demzufolge die Änderung der Statuten öffentlich bezeugen. Nach dem Dank an Herr Speck, kann er die GV bereits nach kurzer Zeit wieder verlassen. 4. Geschäftsbericht Da der Geschäftsbericht relativ spät im Internet aufgeschaltet wurde, werden die Berichte des Vorsitzenden, des Finanzchefs sowie des Betriebsleiters folgendermassen verlesen: 2. Jahresbericht der Skilift Neusell AG vom 1. Juli Juni 2009 Sehr geehrte Damen und Herren Sehr geschätzte Aktionäre Viel Schnee und viele Betriebstage bei nicht immer optimalem Wetter an den Wochenenden ist die kurze Bilanz der zweiten Saison der Skilift Neusell AG. An 6 Verwaltungsratssitzungen und einem Strategietag wurden die anstehenden Aufgaben besprochen und wo immer möglich schnellen Lösungen zugeführt. Auch in der 2. Saison durfte die

3 ~ 3 ~ Skilift Neusell AG viel Goodwill und Lob von der Rothenthurmer Bevölkerung sowie von Neusell- Fans in der näheren und weiteren Umgebung entgegennehmen. Diese Verbundenheit mit dem Neusell wird auch in Zukunft das Rückgrat des Unternehmens sein. Der Verwaltungsrat tut sein Bestes, dass dies auch in Zukunft so bleibt. An einem Strategietag erstellte der Verwaltungsrat eine Auslegeordnung der ersten Saison und suchte nach Möglichkeiten, wie sich die AG in Zukunft weiter entwickeln kann. Einige Eckpunkte, die uns in Zukunft beschäftigen werden sind hier aufgeführt. Das Thema Schneesicherheit und Beschneiung wird auch in Zukunft sehr zentral sein. Ein Ticketing-System wird auf diesen Winter in Betrieb genommen. Wir versprechen uns davon einfachere Abläufe, bessere Daten für allfällige Anpassungen von Betriebszeiten sowie vermehrte Zusammenarbeit mit den Skigebieten Mädern, Sattel-Hochstuckli und dem Tarifverbund Swiss Knife Valley. Auf die nächste Saison hin wird versuchsweise eine Saisonkarte verkauft, welche gegen einen geringen Aufpreis von den Skiliften Neusell, Mädern und Bennau akzeptiert wird. Besonders freuen wir uns darauf, auch für die Kleinsten ein neues Angebot bieten zu können. Zu bestimmten Zeiten wird es eine Kleinkinderbetreuung geben. Da werden die Kleinsten ihre ersten Erfahrungen mit Schnee machen können, während die Eltern einige Stunden das Skifahren geniessen können. Bleibt nur noch zu hoffen, dass Frau Holle uns auch diesen Winter wohlgesinnt ist. Was in unseren Kräften steht, werden wir zum Gelingen einer erfreulichen Saison 2009/10 beitragen. Gerne hoffe ich, dass Sie sich weiterhin mit Ihrem Skilift Neusell solidarisch zeigen und uns mit Ihrem häufigen Besuch im nächsten Winter unterstützen. Wer dazu noch Bekannte, Verwandte, Mitarbeiter und Freunde mitbringt, hilft noch mehr mit, die Idee Skifahren vor der Haustür noch lange möglich zu machen. Meinen Verwaltungsratskollegen danke ich für ihren stets professionellen und zuverlässigen Einsatz. Paul Schnüriger, Präsident Bericht Betriebsleiter (Saison 2008 / 2009) Kaum die Garage geräumt und den Hag demontiert, überraschte uns schon der erste Schneefall (Ende Oktober 2008). Gott sei Dank war das nur ein kurzes Intermezzo von Frau Holle und wir konnten plangemäss unsere Vorbereitungen fortführen. Plangemäss, nein, denn diese Saison kam erstmals eine Beschneiungsanlage zum Einsatz. Während Tagen wurden Rohre, Halterungen und Lanzen montiert. Es sah schon etwas ungewohnt aus, als man die grossen Lanzen (11 Meter) im Grünen stehen sah. Am 22. November konnte die Anlage zum ersten Mal getestet und in Betrieb genommen werden. An dieser Stelle besten Dank an die Gemeinde Rothenthurm für die spontane Zusage für das Wasser zum Testbetrieb. Am 26. November, Mittwochnachmittag, wurde die Saison 2008/2009 gestartet. Diese dauerte bis Sonntag, 15. März Betriebstage umfasste diesen Winter. Gemäss Statistik (ab 1963) ist das der 8.beste Winter (Betriebstage). Rekordhalter ist der Winter 1969/70, welcher sagenhafte 135 Betriebstage umfasste (Beginn 26. November / Ende Ostermontag, 12. April). Wer würde jetzt noch im April Skifahren kommen!

4 ~ 4 ~ Wie aus der Rechnung ersichtlich ist, war die Saison 2008/2009 geprägt von sehr vielen unterschiedlichen Betriebstagen. Aber jeder, auch mittelmässige Tag, verlangt beste Pistenvorbereitung, denn der Gast erwartet immer eine perfekte Piste und gute Bedingungen. Nicht ganz ohne Unfall, jedoch ohne Helikopter-Einsatz, konnten wir diesen Winter abschliessen. Nachfolgend ein paar Zahlen für die Statistik. Mit unserer Beschneiungsanlage wurde aus 3'500 m 3 Wasser ca m 2 Schnee produziert. Problematik bei der technischen Schneeproduktion ist a) Lufttemperatur b) Luftfeuchtigkeit c) Wassertemperatur Gemäss meinen Aufzeichnungen im letzten Jahr hatten wir zum Teil sehr hohe Luftfeuchtigkeiten und es war nicht so kalt wie zum Beispiel im Dorf oder im Moorgebiet (s. Tabelle und Daten). Der Wassereinlauf ist auch nicht vorgekühlt und mit Grad relativ hoch. Für die Pistenpräparation wurden ca. 470 Pistenbully-Stunden aufgewendet. Dies entspricht ca. 5 ½ Std. pro Betriebstag. Abgesehen von einem kleinen Unfall mit dem Pistenfahrzeug (in den Wald gerutscht) und defekten Raupen konnte der Betrieb ohne grösseren Schaden geführt werden. Diesen Herbst werden Masten revidiert (Rollenbatterien) und diverse andere Revisionsarbeiten ausgeführt, um für die Saison 2009/10 möglichst sicher gerüstet zu sein. An dieser Stelle möchte ich einen herzlichen Dank an unsere langjährigen Mitarbeiter, Landbesitzer und Gäste unseres Skigebietes aussprechen. Ein spezieller Dank gehört dem Turnverein Rothenthurm, welcher im Herbst in einer Säuberungsaktion die Pisten von Steinen befreite und im Frühling in einer Mittwochabend-Aktion die ganzen Beschneiungsrohre entfernte. Also bis bald mier treffid üs am Nüsell! Armin Grab, Betriebsleiter Finanzen Ein langer und schöner Winter 2008/2009 liegt hinter uns. Das finanzielle Geschäftsergebnis ist ausgeglichen. Auf der Einnahmenseite muss man klar festhalten, dass die schönen Wochenenden und die Ferienzeit die restlichen Betriebstage finanzieren. Aus rein gewinnorientierter Sicht sollte der Skilift nur an den Wochenenden und während den Ferien geöffnet sein. Der Verwaltungsrat hat jedoch von Anfang an die Strategie gewählt, dass der Skilift möglichst jeden Tag läuft und eine notwendige Schliessung rechtzeitig kommuniziert wird. Mit Ausnahme vom 9. Januar 2009, als für eine Revision kurzfristig geschlossen werden musste, ist uns dies auch gelungen. Dank der neuen Beschneiungsanlage war es möglich, den Skibetrieb durchgehend aufrecht zu halten und auch das Schwendeli, welches früher immer als erstes braun wurde, weiss zu halten. Von der Strasse aus war daher immer klar ersichtlich, dass noch Skibetrieb herrschte und dies hat bestimmt einige dazu bewogen, nochmals Ski fahren zu gehen.

5 ~ 5 ~ Auf der Ausgabenseite haben wir den Personalaufwand sowie die Unterhalts- und Betriebskosten, welche aufgrund der viel höheren Anzahl Betriebstage natürlich auch gestiegen sind. Die Abschreibungen scheinen auf den ersten Blick relativ hoch. Der Verwaltungsrat hat das Ziel, das Anlagevermögen innert kurzer Frist abzuschreiben, damit wir auch einen schneearmen Winter überstehen können. Marcel Reichlin, Finanzen Nach dem Verlesen des Jahresberichtes lässt der Vorsitzende über die Annahme dessen abstimmen. Die Abstimmung ergibt eine einstimmige Annahme des Berichtes. 5. Jahresrechnung 2008 / 09 - Bericht der Revisionsstelle Verwaltungsrat Marcel Reichlin orientiert anhand einer Powerpoint-Präsentation über folgende Zahlen für die Jahresrechnung 2008 / 09: Bilanz Aktiven Umlaufsvermögen 142' ' Anlagevermögen 257' ' Gründungskosten 7' ' Total Aktiven 407' ' Passiven Fremdkapital 22' ' Aktienkapital 390' ' Verlustvortrag -6' Jahresgewinn ' Total Passiven 407' ' Erfolgsrechnung 2008/ /08 Ertrag Skilift 186' % 116' % Übriger Ertrag 24' % % Total Erträge 210' % 116' % Fremdleistungsaufwand 21' % 8' % Personalaufwand 95' % % Übriger Betriebsaufwand 57' % 38' % Cash Flow 36' % 17' % Abschreibungen 49' % 23' % Ausserordentlicher Ertrag 14' % % Steuern % % Jahresgewinn % - 6' % Betriebstage Der beste Tag war am Sonntag, 15. Februar 2009 und der schlechteste Tag war der letzte am 15. März 2009.

6 ~ 6 ~ Bericht der Revisionsstelle Die Revisionsstelle BST Treuhand AG, vertreten durch Brido Schuler gibt bekannt, dass er die Aktionäre vertritt und gibt weiter bekannt, dass der VR professionell arbeitet und auch in die Zukunft schaut. Er bittet die Anwesenden die von der BST Treuhand AG geprüfte und für in Ordnung befundene Rechnung zu genehmigen und dieser die Zustimmung zu erteilen. Die Jahresrechnung wird von den Anwesenden mit Handerheben einstimmig genehmigt. Entlastung des Verwaltungsrates Die Abstimmung, welche mit Handerheben durchgeführt wird, ergibt eine einstimmige Entlastung des Verwaltungsrates, welches vom Vorsitzenden verdankt wird. Wahlen - VR und Revisionsstelle Aufgrund der Statuten wird der Verwaltungsrat und die Revisionsstelle jeweils auf ein Jahr gewählt. Der Vorsitzende gibt bekannt, dass sich alle wieder zur Verfügung stellen und schlägt vor, den VR in Globo zu wählen. Somit stellen sich für den Verwaltungsrat zur Wahl: - Paul Schnüriger-Vetter - Armin Grab-Hauri - Marcel Reichlin - Kurt Winet-Schnüriger - René Hutab-Schuler Als Revisor stellt sich Brido Schuler mit der Firma BST Treuhand AG ebenfalls wieder zur Wahl: Die Anwesenden wählen den Verwaltungsrat sowie die Revisionsstelle einstimmig und mit Applaus. Rückblick / Vorausblick Verwaltungsratspräsident Paul Schnüriger informiert die anwesenden Aktionärinnen und Aktionäre folgend über den Rück- und Vorausblick: Die Beschneiung soll im gleichen Rahmen wie letztes Jahr erfolgen, damit man dann darüber entscheiden kann, wie diese weiterlaufen soll. Die Tarife werden nicht erhöht, da der Verwaltungsrat damit hofft, dass die Kunden bei unserem Skilift bleiben werden. Diesbezüglich ist auch weiterhin die Mund zu Mund Propaganda erwünscht.

7 ~ 7 ~ In diesem Jahr wird das Ticketing-System eingeführt, welches ermöglichen soll, dass eine gute und einfache Abrechung erstellt werden kann. Im Weitern ist dieses System mit anderen Skigebieten wie Mädern, Bennau, Sattel-Hochstuckli und dem Swiss Knife Valley kompatibel. Die Zusammenarbeit mit dem Skilift Mädern / Bennau wurde probeweise eingeführt, damit die Kunden entscheiden können, wo sie am jeweils Skifahren wollen. Mit Sattel-Hochstuckli konnte in diesem Jahr keine Vereinbarung getroffen werden, wobei es bei einem sehr schlechten Winter möglich sein könnte, mit Sattel-Hochstuckli etwas zu machen. Erfreulich ist, dass die Primarschule Rothenthurm im Januar 2010 eine Skiwoche im Gebiet Skilift Neusell organisieren wollen. Am Aktionärstag vom Samstag, 16. Januar 2010, sind die Aktionärinnen und Aktionäre eingeladen, den ganzen Tag den Skilift gratis zu benützen. Auf die Frage eines Anwesenden, was mit den Billetten passiert, welche noch zum knipsen vorhanden sind, kann mitgeteilt werden, dass diese noch vorhanden Billette umgetauscht werden können. Betriebsleiter Armin Grab informiert noch über die Funktion der Beschneiungsanlage, welches in kurzen Stichworten aufgeführt wird: Schnee zu machen sei eigentlich eine Kunst Die Grundelemente dazu sind Wasser und die Temperaturen Es gibt mehrere Systeme von Beschneiungsanlagen, wie z.b. die so genannten Schneekanonen mit Propeller oder wie bei uns mit Lanzen Bei der Erstellung von Schnee benötigt es immer Energie und Wasser Mit ca. 3'500 m3 Wasser konnten ca. 7'500 m3 Schnee produziert werden Bei der Talstation ist eine Hochleistungspumpe mit 75 kw angeschlossen, wobei der Wasserdruck auf 41 Bar erhöht wird, da es z.b. beim Schwendeli noch 16 Bar Druck benötigt, damit Schnee produziert werden kann. Armin Grab bittet zum Schluss auch noch um Verständnis, wenn z.b. am Morgen teils nicht aller Schnee auf die Piste verteilt werden konnte. Im Anhang des Protokoll befinden sich noch einige Daten über die Schneeproduktion des letzten Winters. Nachdem keine Fragen mehr vorhanden sind und auch keine Anträge an den VR eingetroffen sind, lädt der Vorsitzende die Anwesenden zum Apéro ein und gibt bekannt, dass sich der VR auch da noch für Fragen zur Verfügung stellt. Paul Schnüriger möchte auch nochmals auf das Sponsoring-Angebot hinweisen, welches benutzt werden soll, da der VR die Absicht hätte, z.b. die Hälfte der Fixkosten mit den Sponsoringeinnahmen zu decken.

8 ~ 8 ~ Im Weiteren bittet er die Anwesenden, bei Möglichkeit ihre -Adressen bekannt zu geben, da damit ein günstiger Weg zur Information besteht. Er freut sich, die Aktionäre bald beim Skifahren in der Neusell begrüssen zu dürfen. Um Uhr kann der Verwaltungsratspräsident die gut geführte Versammlung schliessen. Für das Protokoll René Hutab-Schuler

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