Technologiefeld: Textil und Bekleidung

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1 Technologiefeld: Textil und Bekleidung Die Textil- und Bekleidungsbranche hat den Wandel von traditionellen Techniken und Materialien hin zu einer innovativen Hightech-Industrie vollzogen. Textile Anwendungen haben in so unterschiedlichen Sektoren wie Bau, Energie, Gesundheitswesen, Umweltschutz und Verkehrswesen erfolgreich Eingang gefunden. Der Bereich weist vor allem Überschneidungen mit der Produktionstechnik sowie mit den Neuen Werkstoffen und Oberflächen auf.

2 Textil und Bekleidung in Baden-Württemberg Rund 200 Textil- und Bekleidungsunternehmen mit Mitarbeitern sind in Baden-Württemberg, insbesondere in den Bereichen Technische Textilien, Bekleidung sowie Hausund Heimtextilien ansässig. Die Wertschöpfungskette ist weitgehend vollständig abgedeckt, einschließlich Textilmaschinenbau, Textilchemie und überregional ausstrahlender Vertriebsstrukturen. Deutschland ist aktuell Weltmarktführer beim Export technischer Textilien, die heute rund die Hälfte der textilen Gesamtproduktion ausmachen. In Baden-Württemberg erleben die mittelständischen Textil- und Modeunternehmen vor allem in der Region Neckar-Alb nicht zuletzt durch diese Marktführerschaft eine Steigerung ihrer Wettbewerbsfähigkeit. Insbesondere für die Textilwirtschaft in Baden-Württemberg, die seit längerer Zeit einem Strukturwandel unterliegt, ist die Entwicklung neuer Materialien und Oberflächen für innovative Produkte im Bereich der technischen Textilien von zentraler Bedeutung. So hat sich unter dem Dach der Deutschen Institute für Textil- und Faserforschung Denkendorf (DITF) das größte Textilforschungszentrum in Europa mit mehr als 300 wissenschaftlichen Mitarbeitern etabliert. Hier vereinigen sich das Institut für Textil- und Verfahrenstechnik Denkendorf (ITV), das Institut für Textilchemie und Chemiefasern Denkendorf (ITCF) sowie das Zentrum für Management Research (DITF-MR). Weitere Forschungseinheiten sind die Hohenstein Institute sowie die Hochschule Reutlingen und Albstadt-Sigmaringen. Seite 2/23

3 Zugehörige Cluster-Initiativen Region: landesweit Neue Werkstoffe / Oberflächen Die Materialwissenschaften und die Werkstoff- und Oberflächentechniken tragen als Querschnittstechnologien wesentlich zur Lösung der Zukunftsfragen und Herausforderungen, insbesondere in den Wachstums- / Zukunftsfeldern nachhaltige Mobilität, Umweltschutz, Erneuerbare Energien sowie Gesundheit, bei. Sie sind Innovationstreiber und Schlüssel für Produktinnovationen für fast alle Industriezweige. AFBW - Allianz Faserbasierte Werkstoffe Baden-Württemberg e. V. Die Allianz Faserbasierte Werkstoffe Baden-Württemberg e. V. (AFBW) ist ein branchenübergreifendes Technologienetzwerk und deckt die gesamte Wertschöpfungskette der faserbasierten Werkstoffe - von Anbietern über Nachfrager und Forschungseinrichtungen ab. Damit bietet die AFBW eine Plattform für den Dialog und Wissenstransfer und versteht sich als Treiber für Innovationen. Gemeinsam mit Unternehmen, Hochschulen und Forschungsinstituten zeigt die AFBW neue Lösungen auf und unterstützt die "Renaissance der Faser". Als Querschnittstechnologie agiert die AFBW branchenübergreifend und gibt Impulse für Werkstoff- und Produktinnovationen mit dem Ziel die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und der Region zu steigern. Fachliche Einordnung Neue Werkstoffe / Oberflächen Automotive Leichtbau Luft- und Raumfahrt Medizintechnik Mikrosystemtechnik inklusive Nanotechnologie Produktionstechnik inklusive Maschinenbau Textil und Bekleidung Umwelttechnik Produktfelder Medizintechnik Automotive Produktionstechnik Mikrosystemtechnik Luft- und Raumfahrt Seite 3/23

4 Energie Umwelttechnik Architektur und Bau Texil- und Bekleidungsindustrie Räumliche Schwerpunkte AFBW ist ein landesweites Netzwerk, das in ganz Baden-Württemberg und zum Teil darüber hinaus aktiv ist. Organisationsform eingetragener Verein Gründungszeitpunkt und Anlass Gründungsjahr: 2009 Anlass: Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Verbände haben den Bedarf gesehen, eine Vernetzung in der Querschnittstechnologie Faserbasierte Werkstoffe voranzutreiben Management Organisation Anzahl der Mitarbeitenden: 2 Vollzeitäquivalente: 2 Clusterbezogene Auszeichnungen und Prämierungen Qualitätslabel "Cluster-Exzellenz Baden-Württemberg" Goldlabel der European Cluster Excellence Initiative Mitglied im Programm "go-cluster" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie Zielsetzungen und Strategie "Mehrwert durch Netzwerk" ist die Zielsetzung der AFBW und der Leitfaden für das Handeln des landesweiten Netzwerks. Serviceleistungen und Aktivitäten Informationsvorsprung und Zugang zu neuen Märkten schaffen Kontaktvermittlung und Vernetzung - Entscheider zusammenbringen und ausbau des persönliches Netzwerk der Clusterakteure Wissensvermittlung und -austausch Veranstaltungen / Information über Aktivitäten in Baden-Württemberg und darüber hinaus Kooperationsprojekte Know-how-Pool und Technologietransfer Sammlung und Aufbereitung aktueller Informationen zum Technologiebereich Faserbasierte Werkstoffe / Ansprechpartner für Kompetenzfragen rund um faserbasierte Werkstoffe Vernetzung zu anderen Cluster-Initiativen und landesweiten Netzwerken Mitglieder Größe der Zielgruppe: 107 davon - kleine und mittelständische Unternehmen: 52 % - Großunternehmen: 15 % - Hochschulen und Forschungseinrichtungen: 17 % - Sonstige Organisationen: 16 % Beispielhafte Erfolge, Ergebnisse bzw. Highlights durch die Arbeit Faserbasierte Werkstoffe werden in den unterschiedlichsten Anwendungen und Branchen Seite 4/23

5 eingesetzt. Um Alleinstellungsmerkmale von faserbasierten Werkstoffen herauszuarbeiten und besser darstellen zu können, wurde die "AFBW-Tüte" initiiert. Diese kommt vor allem in kleinen Diskussionsrunden, in individuellen Beratungen sowie bei Firmenbesuchen zum Einsatz. Mitgliederfirmen stellten Exponate für die "AFBW-Tüte" zur Verfügung und sorgten so für einen innovativen Inhalt. Mit diesem Instrument werden zum einen Mitgliedsunternehmen direkt vorgestellt, zum anderen ist es effektiver über Technologien, Materialien und Werkstoffe zu sprechen, wenn der Diskussionspartner etwas in der Hand halten kann. Ein positiver Nebeneffekt ist, das die Gesprächspartner zum Teil ganz andere Ideen für den Einsatz haben und so direkter Technologietransfer entsteht.auf der Homepage der AFBW veröffentlicht die Cluster-Initiative unter dem Titel FIBER SUCCESS weitere Erfolggeschichten. Vernetzung mit Organisationen In Baden-Württemberg BetonMarketing Süd GmbH automotive-bw e-mobil BW GmbH Forum Luft- und Raumfahrt Baden-Württemberg Kompetenznetzwerk Mechatronik BW e. V. Leichtbau BW GmbH BIOPRO Baden-Württemberg GmbH Plattform Umwelttechnik e. V. Virtual Dimension Center (VDC) Fellbach BioRegio STERN Management GmbH Medical Mountains AG In Deutschland Forschungskuratorium Textil e. V. Composites Germany International Development Centre UMT, Dänemark Smart-textiles Plattform, Österreich TVS Textilverband Schweiz Techterra, Technical Textiles, Rhone-Alpes, Frankreich Expert Business Development, Lyon, Frankreich Finanzierung Öffentliche Förderung Mitgliedsbeiträge Kostenpflichtige Dienstleistungen Spenden Teilnahmegebühren Stand der letzten Aktualisierung: März 2016 Seite 5/23

6 Ansprechpartner/-in AFBW - Allianz Faserbasierte Werkstoffe Baden-Württemberg Ulrike Möller Kernerstraße Stuttgart Telefon: Fax: WWW: Seite 6/23

7 Region: Neckar-Alb Textil und Bekleidung Die Textil- und Bekleidungsbranche hat den Wandel von traditionellen Techniken und Materialien hin zu einer innovativen Hightech-Industrie vollzogen. Textile Anwendungen haben in so unterschiedlichen Sektoren wie Bau, Energie, Gesundheitswesen, Umweltschutz und Verkehrswesen erfolgreich Eingang gefunden. Der Bereich weist vor allem Überschneidungen mit der Produktionstechnik sowie mit den Neuen Werkstoffen und Oberflächen auf. Cluster Technische Textilien Neckar-Alb Die Cluster-Initiative Cluster Technische Textilien Neckar-Alb wurde im Februar 2012 von der IHK Reutlingen ins Leben gerufen. Derzeit beteiligen sich 51 Unternehmen und Forschungseinrichtungen an den Clusteraktivitäten. Zu den Hauptaufgaben des Clustermanagements zählen Internationalisierungsmaßnahmen und Technologietransfer mit dem Ziel, die beteiligten Unternehmen in ihrer Wirtschaftskraft zu stärken. Arbeitskreise zu Zukunftsthemen stellen eine der Maßnahmen dar. Im Bereich der Internationalisierung führt der gebündelte Außenauftritt als Cluster-Initiative zur gestärkten internationalen Sichtbarkeit - hierzu zählen Gemeinschaftsstände auf branchenrelevanten Messen sowie Publikationen zu aktuellen Entwicklungen in Fachjournalen. Fachliche Einordnung Textil und Bekleidung Leichtbau Neue Werkstoffe / Oberflächen Produktfelder Technische Textilien Insbesondere Technische Textilien für Automotive, Medizintechnik, Schutz und Industrie Räumliche Schwerpunkte Neckar-Alb bundeseweit in Deutschland Organisationsform ohne Rechtsform Gründungszeitpunkt und Anlass Gründungsjahr: 2012 Anlass: Mit dem Ziel der Stärkung der regionalen Wirtschaft durch verbesserte Vernetzung hat die IHK Reutlingen den Cluster Technische Textilien Neckar-Alb als Professionalisierung des historisch bedingten natürlichen Textil-Clusters in der Region Neckar-Alb gegründet. Seite 7/23

8 Management Organisation Anzahl der Mitarbeitenden: 1 Vollzeitäquivalente: 1 Clusterbezogene Auszeichnungen und Prämierungen Mitglied bei Textile The World's Largest Advanced Textile Materials Cluster Zielsetzungen und Strategie Die Cluster-Initiative Cluster Technische Textilien Neckar-Alb hat zum Ziel, die Wirtschaftskraft der Textilregion Neckar-Alb speziell im Wachstumsmarkt der Technischen Textilien zu stärken und hierfür verstärkt Vernetzungs- und Öffentlichkeitsarbeit zu leisten. Serviceleistungen und Aktivitäten Messe-Gemeinschaftsstände (national und international) Branchenspezifische Publikationen Projekt-Arbeitskreise zu Zukunftsthemen Beratung zu Fördermaßnahmen Informationsveranstaltungen zu textilrelevanten Themen Mitglieder Anzahl der Mitglieder: 51 davon - kleine und mittelständische Unternehmen: 70 % - Großunternehmen: 10 % - Hochschulen und Forschungseinrichtungen: 10 % - Sonstige Organisationen: 10 % Beispielhafte Erfolge, Ergebnisse bzw. Highlights durch die Arbeit In den vergangenen 2 Jahren der Clustertätigkeit konnten mehrere Kooperationen innerhalb der Reihen der Clustermitglieder initiiert werden. Insbesondere der gemeinsame Auftritt auf Messen führte zu intensiven Gesprächen der Akteure. Im Rahmen der Projekt-Arbeitskreise, die die Cluster-Initiative seit Ende 2012 gemeinsam mit der AFBW (AG Technische Textilien) veranstaltet, konnten zahlreiche Kooperationen gestartet werden. Insbesondere KMU profitierten von der kostengünstigen Beteiligungsmöglichkeit an Messe- und Gemeinschaftsständen. So konnten bereits zahlreiche Produkte aus den Reihen der Clustermitglieder einem interessierten Fachpublikum präsentiert werden oftmals begleitet von einer Pressekonferenz oder Standpräsentation. Herausgabe der Broschüre "Know-how mit Tradition" mit Kurzprofilen aller Clustermitglieder. Vernetzung mit Organisationen In Baden-Württemberg Allianz Faserbasierte Werkstoffe Baden-Württemberg e. V. (AFBW) Virtual Dimension Center (VDC) Fellbach In Deutschland Südwesttextil e. V. International Textile The World's Largest Advanced Textile Materials Cluster Finanzierung Seite 8/23

9 Öffentliche Förderung: 50 % Mitgliedsbeiträge: 15 % Teilnahmegebühren: 10 % Sonstige Finanzierungsquellen: 25 % (Eigenmittel IHK Reutlingen) Stand der letzten Aktualisierung: Juli 2015 Ansprechpartner/-in Institut für Wissensmanagement und Wissenstransfer an der IHK Reutlingen Birgit Krattenmacher Hindenburgstraße Reutlingen Telefon: Fax: WWW: Seite 9/23

10 Region: Stuttgart Produktionstechnik inklusive Maschinenbau Die Produktionstechnik befasst sich mit der technischen, wirtschaftlichen und organisatorischen Bewältigung der bei der industriellen Erzeugung von Produkten. Zusammen mit dem Fahrzeugbau sind der Maschinen- und Anlagenbau sowie die Elektrotechnik- und Elektronikindustrie die produktionstechnischen Kernbranchen des Verarbeitenden Gewerbes in Baden-Württemberg und eine tragende Säule der Wirtschaft. Die Produkte innerhalb der Produktionstechnik weisen eine hohe Heterogenität auf, weil das Einsatzspektrum von maschinellen Komponenten und Systemen bis hin zu vollständigen Maschinen und Anlagen sehr breit ist. Kompetenznetzwerk für Industrielle Bauteilund Oberflächenreinigung Leonberg e. V. (CEC) Namhafte Firmen unterschiedlicher Interessengruppen tauschen sich im Netzwerk der Cluster-Initiative CEC in der Prozesskette Industrielle Bauteil- und Oberflächenreinigung bezüglich der Verfahren, Rahmenbedingungen sowie der prozessualen Voraussetzungen für optimierte Ergebnisse bei der Teilereinigung aus. Der Nutzen für alle Anwender ist die herstellerunabhängige Beurteilung von Reinigungsaufgaben sowie deren Vor-, Begleit- und Folgeprozesse im CEC. Fachliche Einordnung Produktionstechnik inklusive Maschinenbau Automotive Biotechnologie Leichtbau Luft- und Raumfahrt Mechatronik Medizintechnik Mikrosystemtechnik inklusive Nanotechnologie Neue Werkstoffe / Oberflächen Pharmaindustrie Photonik Satellitennavigation Telekommunikation Textil und Bekleidung Verpackungstechnik Wissenswirtschaft inklusive unternehmensnahe Dienstleistungen Produktfelder Seite 10/23

11 Anlagenbau Analytik Chemie Medienaufbereitung Komponenten Warenhandling Trocknung Messinstrumente Forschung und Entwicklung Branchenübergreifendes Unternehmensnetzwerk Problemlöser in Fragen der Bauteil- und Oberflächenreinigung Kooperationspartner zu Forschungs- und Hochschulorganisationen Partner bei Branchenmessen, Tagungen oder Events Räumliche Schwerpunkte Baden-Württemberg Deutschland Organisationsform eingetragener Verein Gründungszeitpunkt und Anlass Gründungsjahr: 2011 Anlass: Auf Initiative von Anbieter- und Anwenderunternehmen. Management Organisation Anzahl der Mitarbeitenden: 1 Vollzeitäquivalente: 1 Zielsetzungen und Strategie Förderung des Bewusstseins innerhalb der industriellen Bauteil- und Oberflächenreinigung. Regionen übergreifender Austausch von Informationen und Erfahrungen. Entwicklung und Umsetzung gemeinsamer Projekte. Serviceleistungen und Aktivitäten Austausch von Wissen Schaffung von Möglichkeiten, z. B. für einen offenen Dialog Trainings und Workshops Beratung bei Problemfällen der Teile- bzw. Oberflächenreinigung Mitglieder Anzahl der Mitglieder: 40 davon - kleine und mittelständische Unternehmen: 70 % - Großunternehmen: 10 % - Hochschulen und Forschungseinrichtungen: 10 % - Sonstige Organisationen: 10 % Beispielhafte Erfolge, Ergebnisse bzw. Highlights durch die Arbeit Mit "CleanWiki" ist die erste deutschsprachige Internet-Enzyklopädie zum Thema entstanden. Seite 11/23

12 Ein Branchenatlas ermöglicht Anwendern schnell den richtigen Ansprechpartner für ihre Reinigungsaufgabe zu finden und den teilnehmenden Firmen, sich mit ihren Fähigkeiten und dem eigenen Produktportfolio innerhalb des Online-Portals ausführlich sowie kundenorientiert zu präsentieren. Als Kooperationspartner verschiedenster Bildungsvereine bzw. Veranstalter trägt das CEC zur Qualifikation und durch die akute Mitarbeit von Mitgliedern in Fachgremien, Ausschüssen und Richtlinien entwickelt und gestaltet das CEC die Branche mit. Innovative Ideen werden realisiert, so zum Beispiel die erste Guided Tour (geführte Tour) bei der wichtigsten Branchenmesse, der parts2clean in Stuttgart. Vernetzung mit Organisationen In Baden-Württemberg Wirtschaftsförderung Region Stuttgart Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung Packaging Excellence Region Stuttgart e. V. Kompetenzzentrum für virtuelle Realität und Kooperatives Engineering w. V. Deutsches Zentrum für Satelliten-Kommunikation e. V. Hochschule Heilbronn In Deutschland Bioregio Stern Management GmbH Deutsche Messe AG Fachverband industrielle Teilereinigung e. V. Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung TU Dresden TU Dortmund TU Kaiserslautern International Health Tech Cluster Swiss, Schweiz Finanzierung Öffentliche Förderung Mitgliedsbeiträge Kostenpflichtige Dienstleistungen Teilnahmegebühren Stand der letzten Aktualisierung: März 2016 Seite 12/23

13 Ansprechpartner/-in Kompetenznetzwerk für Industrielle Bauteil- und Oberflächenreinigung Leonberg e.v. (CEC) Christian G. Siegert Hertichstraße Leonberg Telefon: WWW: Seite 13/23

14 Region: landesweit Leichtbau Ressourcen- und Materialeffizienz werden zukünftig die bestimmenden Faktoren für die Wettbewerbsfähigkeit und den Erfolg der Unternehmen des produzierenden Gewerbes sein. Leichtbauwerkstoffe und -technologien sind hierbei ein wesentlicher Treiber für Innovationen in zahlreichen Branchen. Leichtbau BW GmbH Die Leichtbau BW ist eine baden-württembergische Landesagentur zur Wirtschafts- und Wissenschaftsförderung. Das 100-prozentige Landesunternehmen agiert seit Juni 2013 als neutraler und branchenübergreifender Ansprechpartner für Industrie, Forschung und Gesellschaft. Wir unterstützen den Technologie- und Wissenstransfer im Leichtbau und helfen Ihnen bei der Suche nach neuen Partnern. Fachliche Einordnung Leichtbau Automotive Luft- und Raumfahrt Medizintechnik Neue Werkstoffe / Oberflächen Produktionstechnik inklusive Maschinenbau Textil und Bekleidung Produktfelder Querschnittsfunktion "Hybrider Leichtbau" Räumliche Schwerpunkte Baden-Württemberg Organisationsform Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) Gründungszeitpunkt und Anlass Gründungsjahr: 2013 Anlass: Wirtschafts- und Wissenschaftsförderung im Bereich Leichtbau in Baden-Württemberg Management Organisation Anzahl der Mitarbeitenden: 6 Vollzeitäquivalente: 6 Zielsetzungen und Strategie Seite 14/23

15 Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit Baden-Württembergs als Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Sicherung vorhandener und Schaffung neuer Arbeitsplätze Erhöhung von Energie- und Ressourceneffizienz Serviceleistungen und Aktivitäten Schaufenster Standort-Marketing durch Positionierung des Landes als Leichtbau-Standort Produktmarketing-Angebote z. B. Gemeinschaftsstände auf Messen Öffentlichkeitsarbeit zur Darstellung von Industrie und Forschung Projektentwicklung Anlaufstelle für Wissens- und Technologietransfer Aufzeigen von Innovationspotenzialen Initiierung von Kooperationen über Branchen- und Technologiegrenzen hinweg Unterstützung beim Strukturwandel durch Leichtbau Aus- und Weiterbildung Gewinnung von Nachwuchskräften Aus- und Weiterbildung von Facharbeitskräften Aus- und Weiterbildung von akademischen Fachkräften Initiierung entsprechender Programme Beispielhafte Erfolge, Ergebnisse bzw. Highlights durch die Arbeit Erarbeitung Kompetenzatlas Leichtbau Initiierung der Formulierung einer Leichtbau-Vision in Workshops durch Vertreter von Industrie und Forschung Gründung von 12 Projektgruppen zur Erarbeitung einer Leichtbau-Roadmap für Baden-Württemberg Entwicklung und jährliche Durchführung der Konferenz Technologietag Hybrider Leichtbau Gemeinschaftsauftritte z. B. auf Messen wie Hannover Messe, JEC Paris, Composites Europe Vernetzung mit Organisationen In Baden-Württemberg Allianz faserbasierte Werkstoffe Baden-Württemberg (AFBW) Carbon Composites e. V. (CCeV) Leichtbauzentrum Baden-Württemberg e. V. (LBZ-BW) In Deutschland relevante Akteure im Bereich Leichtbau Finanzierung Öffentliche Förderung: 100 % Stand der letzten Aktualisierung: März 2016 Seite 15/23

16 Ansprechpartner/-in Leichtbau BW GmbH Sandra Bayer-Teixeira Breitscheidstraße Stuttgart Telefon: Fax: WWW: Seite 16/23

17 Region: Neckar-Alb Medizintechnik Die baden-württembergische Medizintechnikbranche ist auf die Entwicklung und Produktion innovativer chirurgischer Instrumente, orthopädischer Lösungen und Diagnostiksystemen spezialisiert. Ihre Nähe zum Gesundheitswesen bietet dabei eine Vielzahl von Entwicklungsmöglichkeiten und ist gleichzeitig eine Grundvoraussetzung für praxisnahe technologische Lösungen in den Bereichen Medizin, Gesundheit und Soziales. Medizintechnik Neckar-Alb Über 70 Medizintechnikunternehmen, das Universitätsklinikum Tübingen und spezielle Forschungseinrichtungen bilden den Kern der Cluster-Initiative Medizintechnik Neckar-Alb. Instrumente der Elektromedizin, Blutdruckmessgeräte, Stents und Mobilitätshilfen sind typische Produkte der forschenden und produzierenden Akteure. Neben der Generierung von zukunftsweisenden Projekten für die beteiligten Unternehmen organisiert die Cluster-Initiative noch verschieden Austauschplattformen, etwa zur minimal-invasiven Chirurgie Fachliche Einordnung Medizintechnik Biotechnologie Neue Werkstoffe / Oberflächen Pharmaindustrie Textil und Bekleidung Produktfelder Elektromedizin Blutdruckmessgeräte Mobilitätshilfen Bioinformatik Räumliche Schwerpunkte Zollernalbkreis Kreis Tübingen Kreis Reutlingen Organisationsform ohne Rechtsform Gründungszeitpunkt und Anlass Gründungsjahr: 2009 Seite 17/23

18 Anlass: Die Aufgabenverteilung der Akteure wurde im Zuge der Durchführung der IHK-Studie Medizintechnikcluster Neckar-Alb im Jahr 2009 abgestimmt. Die Cluster-Initiative bündelt die Aktivitäten mehrerer Organisationen und ergänzt diese durch eigene Angebote. Schwerpunkt bilden dabei Angebote die zur Vernetzung mit anderen Branchen oder Projekte zur überregionalen Vernetzung. Management Organisation Anzahl der Mitarbeitenden: 1 Vollzeitäquivalente: 0,3 Zielsetzungen und Strategie neue Projekte und Aufträge für die Unternehmen Ansiedlung neuer Unternehmen in der Region Stärkung des Standorts Neckar-Alb Serviceleistungen und Aktivitäten Durchführung von Veranstaltungen und Workshops Durchführung von Aktionen Vernetzung mit anderen Industrien sowie mit der Wissenschaft Mitglieder Anzahl der Mitglieder: 70 davon - kleine und mittelständische Unternehmen: 70 % - Großunternehmen: 20 % - Hochschulen und Forschungseinrichtungen: 5 % - Sonstige Organisationen: 5 % Beispielhafte Erfolge, Ergebnisse bzw. Highlights durch die Arbeit An den Tübinger Innovationstagen 2013 mit dem Thema "Medizintechnik im Fokus" nahmen zirka 1200 Teilnehmer teil. Gemeinsam mit den in der Cluster-Initiative vorhandenen Organisationen wie der Medizinschen Fakultät der Universität Tübingen, dem NMI Naturwissenschaftlichen und Medizinischen Institut, dem Verein zur Förderung der Biotechnologie und Medizintechnik, dem Medical Valley Hechingen sowie dem Interuniversitären Zentrum für Medizintechnik Stuttgart - Tübingen (IZST) wurden 15 Veranstaltungen durchgeführt. Im Nachgang wurde der Arbeitskreis "Minimal-Invasive Chirurgie" gegründet. Aus den Innovationstagen sowie diesem Arbeitskreis sind bereits zahlreiche Kooperationen hervorgegangen. Auch wurde das paralmentarische Verfahren zur EU-Medizintechnik-Verordnung kritisch begleitet. Hier ist besonders der gelungene Schulterschluss zwischen Ärzteschaft und Industrie hervorzuheben. Diese Aktion trägt dazu bei, dass die wichtige Innovationskraft der Medizintechnikbranche erhalten bleibt. Vernetzung mit Organisationen In Baden-Württemberg Medizinsche Fakultät der Universität Tübingen Naturwissenschaftliches und Medizinisches Institut (NMI) Verein zur Förderung der Biotechnologie und Medizintechnik e. V. Medical Valley Hechingen Interuniversitäres Zentrum für Medizintechnik Stuttgart - Tübingen (IZST) BioRegio STERN Management GmbH In Deutschland Seite 18/23

19 Deutsche Industrie und Handelskammer (DIHK) International Eurochambres (The Association of European Chambers of Commerce and Industry) Enterprise Europe Network (EEN) Finanzierung Mitgliedsbeiträge: 30 % Sponsoring: 30 % Teilnahmegebühren: 30 % Sonstige Finanzierungsquellen: 10 % Stand der letzten Aktualisierung: April 2016 Ansprechpartner/-in Industrie- und Handelskammer Reutlingen Dr. Stefan Engelhard Hindenburgstraße Reutlingen Telefon: Fax: WWW: Seite 19/23

20 Region: landesweit Informationstechnologie, IT-Anwendungen / Unternehmenssoftware Das Feld der Informationstechnologie umfasst die Entwicklung, Implementierung und das Management von Computer gestützten Informationssystemen. Der erfolgreiche Einsatz von Unternehmenssoftware ist oft ein Schlüsselfaktor für den Produktivitätsgewinn durch andere Technologien. Virtual Dimension Center Fellbach w. V. Das Virtual Dimension Center (VDC) ist Deutschlands führendes Kompetenznetzwerk für Virtuelles Engineering. Technologielieferanten, Dienstleister, Anwender, Forschungseinrichtungen und Multiplikatoren arbeiten im landesweiten Netzwerk des VDC entlang der gesamten Wertschöpfungskette Virtuelles Engineering in den Themen 3D-Simulation, 3D-Visualisierung, Product Lifecycle Management und Virtuelle Realität zusammen. Die Mitglieder des VDC setzen auf eine höhere Innovationstätigkeit und Produktivität durch Informationsvorsprung und Kostenvorteile. Fachliche Einordnung Informationstechnologie, IT-Anwendungen / Unternehmenssoftware Automotive Biotechnologie Energie Gesundheitswirtschaft Leichtbau Logistik inklusive Intralogistik Luft- und Raumfahrt Mechatronik Medien-, Kultur- und Kreativwirtschaft Medizintechnik Photonik Produktionstechnik inklusive Maschinenbau Textil und Bekleidung Umwelttechnik Verpackungstechnik Wissenswirtschaft inklusive unternehmensnahe Dienstleistungen Produktfelder Virtual Reality (VR) Augmented Reality (AR) Virtual Engineering 3D-Simulation 3D-Visualisierung Computer Aided Engineerung (CAE) Seite 20/23

21 Product Lifecycle Management (PLM) Produktentwicklungsmethodik Räumliche Schwerpunkte Region Stuttgart Baden-Württemberg Organisationsform wirtschaftlicher Verein (w. V.) Gründungszeitpunkt und Anlass Gründungsjahr: 2002 Anlass: Das VDC wurde 2002 gegründet, initiiert durch sowohl Technologiefirmen als auch durch die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart (WRS). Seitens der Industrie gab es vermehrt Vernetzungswünsche, gleichzeitig stellte die WRS mit ihrer Kompetenzzentren-Initiative ein geeignetes Instrument dafür zur Verfügung. Management Organisation Anzahl der Mitarbeitenden: 8 Vollzeitäquivalente: 5 Clusterbezogene Auszeichnungen und Prämierungen Qualitätslabel "Cluster-Exzellenz Baden-Württemberg" Goldlabel der European Cluster Excellence Initiative Mitglied im Programm "go-cluster" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie Andere clusterbezogene Auszeichnungen: Siegel "Innovativ durch Forschung" des Stifterverbands der deutschen Wissenschaft im Jahr 2014 Anerkennung "Innovationspreis-IT: Best of 2013" Kategorie Entertainment / 3D durch die "initiative mittelstand" Anerkennung "Innovationspreis-IT: Best of 2012" Kategorie Mittelstand durch die "initiative mittelstand" "Langjähriger TOP-Innovator" durch Bundeswirtschaftsministerium im Jahr 2011 Gewinner "Regionaler Clusterwettbewerb 2010 Baden-Württemberg" Auszeichnung "Exzellente Netzwerkarbeit" durch Kompetenznetze Deutschland im Jahr 2009 Zielsetzungen und Strategie Transparente Kompetenzen, schnellerer Informationsfluss und leichtere Geschäftskontakte: das Virtual Dimension Center ist der Kompass zu 3D-Innovationen. Serviceleistungen und Aktivitäten Beschaffung Fachwissen Virtual Engineering Projektentwicklung Technologiemarketing Kontaktvermittlung Technologietransfer Mitglieder Anzahl der Mitglieder: 70 Seite 21/23

22 davon - kleine und mittelständische Unternehmen: 51 % - Großunternehmen: 4 % - Hochschulen und Forschungseinrichtungen: 25 % - Sonstige Organisationen: 20 % Beispielhafte Erfolge, Ergebnisse bzw. Highlights durch die Arbeit Das VDC hat sich als bundesweit anerkannter Ansprechpartner für Fragen im Virtual Engineering etabliert. Das VDC organisiert ca. 40 Veranstaltungen, veröffentlicht ca Nachrichten und 400 Veranstaltungsankündigungen pro Jahr. Weit über Nutzer greifen monatlich auf die Webseite und Sozialen Medien des VDCs zu erstellte das VDC den "Atlas VR-Installationen Deutschland", 2013 den "Bildungsatlas Virtual Engineering Baden-Württemberg". Vernetzung mit Organisationen In Baden-Württemberg Verein zur Förderung von Architektur, Engineering und Design, Stuttgart (aed) Allianz Faserbasierte Werkstoffe Baden-Württemberg e. V. (AFBW) Baden-Württemberg: Connected e. V. (bwcon) Cleaning Excellence Center (CEC) Cluster Technische Textilien Neckar-Alb GeoNet.MRN e. V. Netzwerk Ideenzirkel Regionale Industrie IVF - Fellbacher Industrievereinigung Kompetenznetzwerk Mechatronik BW e. V. Leichtbau BW GmbH MANUFUTURE-BW e. V. MedicalMountains AG Packaging Excellence Center (PEC) Packaging Valley Germany e. V. Photonics BW e. V. UFOM Unternehmerforum Oberes Murrtal e. V. Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e. V. (VDMA) In Deutschland 3D-Forum Lindau Commercial Vehicle Cluster (CVC) Südwest Gesellschaft für Informatik e. V., Fachgruppe Virtuelle und Erweiterte Realität Initiative Neue Qualität der Arbeit OWL ViProSim e. V., Virtual Prototyping & Simulation (VPS) OstWestfalenLippe International Europa InterCluster European Network of Living Labs (ENoLL), Brüssel, Belgien European Virtual Reality Association (EuroVR), Griechenland Holo3, Saint-Louis, Frankreich Intelligent Manufacturing Systems (IMS) Laval Mayenne Technopôle, Frankreich MIMOS (Movimento Italiano Modellazione e Simulazione), Italien Finanzierung Öffentliche Förderung: 20 % Mitgliedsbeiträge: 30 % Kostenpflichtige Dienstleistungen: 10 % Seite 22/23

23 Förderprojekte: 40 % Stand der letzten Aktualisierung: März 2016 Ansprechpartner/-in Virtual Dimension Center Fellbach w. V. Dr.-Ing. Christoph Runde Auberlenstraße Fellbach Telefon: Fax: WWW: Seite 23/23

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