1 Vom Wünschen und Kaufen

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1 Ich wünsche mir Schülerbuch S. 10/11 Die Schülerinnen und Schüler unterscheiden zwischen Bedürfnis, Bedarf und Konsum (hier: nur Bedürfnisse). benennen die eigenen Bedürfnisse und werten ihre Erkenntnisse unter Berücksichtigung vorgegebener Fragestellungen zielgerichtet aus. unterscheiden zwischen materiellen und nichtmateriellen Bedürfnissen. unterscheiden Waren und Dienstleistungen. beurteilen grundlegende fachbezogene Sachverhalte vor dem Hintergrund vorgegebener Kriterien. beurteilen deutlich voneinander unterscheidbare Bedürfnisse von Personen und Gruppen. erstellen Tabellen zu fachbezogenen Sachverhalten und präsentieren diese im unterrichtlichen Zusammenhang. ermitteln die Unterschiede in den Bedürfnissen unterschiedlicher Gruppen (Industrieland Entwicklungsland). beurteilen überschaubare Situationen oder Ereignisse aus verschiedenen Perspektiven. analysieren einfache Fallbeispiele. Alles wirtschaftliche Handeln entstammt der Befriedigung menschlicher Bedürfnisse. Diese werden als Mangel empfunden, aus dem der Wunsch folgt, den Mangel zu beseitigen. Die Bedürfnisbefriedigung ist der Motor, der das Wirtschaftsgeschehen antreibt, indem die an der Wirtschaft beteiligten Unternehmen Güter und Dienstleistungen herstellen. Bei dem Wort Bedürfnis handelt es sich um einen zentralen Fachbegriff der Wirtschaftslehre. Hiervon abzugrenzen ist der Fachbegriff Bedarf, der aber erst später im Kapitel eingeführt wird. An dieser Stelle bleibt der Schüler auf der Wunsch- bzw. Bedürfnisebene. Bedarf entsteht erst, wenn Bedürfnisse mit Kaufkraft (Geld) ausgestattet sind und somit zu einer tatsächlichen Konsumhandlung führen. häufig auch zwischen Existenzbedürfnissen, Grundbedürfnissen und Luxusbedürfnissen unterschieden, deren Definition identisch mit der hier dargestellten ist. Der Übergang zwischen Grund-, Kultur- und Luxusbedürfnissen ist fließend und individuell unterschiedlich bzw. vom sozialen und kulturellen (oft auch geografischen) Hintergrund abhängig. Was für den einen ein Kulturbedürfnis ist, ist für den anderen schon Luxus. Alternativ kann (vor allem in stärkeren Klassen) mit dem Modell von Abraham Harold Maslow 5 gearbeitet werden, das die Bedürfnisse entsprechend ihrer Dringlichkeit einordnet. Bedürfnis nach Selbstverwirklichung Individualität, Talententfaltung, Perfektion Individuelle (Ich-)Bedürfnisse Wertschätzung, Respekt, Anerkennung, Einfluss, private/berufliche Erfolge Soziale Bedürfnisse Familie, Freunde, Partner, Liebe, Zugehörigkeit, sozialer Anschluss Bedürfnisse nach Sicherheit Recht und Ordnung, Schutz vor Gefahren, festes Einkommen, Absicherung, Unterkunft Physiologische (körperliche) Bedürfnisse z. B. Atmung, Schlaf, Wärme, Gesundheit, Wohnraum, Kleidung, Bewegung 5 Die Bedürfnispyramide nach Maslow Die zur Befriedigung der Bedürfnisse zur Verfügung stehenden Mittel sind in der Regel begrenzt. Die meisten Menschen können nur einen Teil der Kulturund Luxusbedürfnisse befriedigen. Deshalb spricht man bei ihnen auch von Wahlbedürfnissen. Die Erfüllung einiger Bedürfnisse zieht zudem neue Wünsche nach sich (z. B. das Bedürfnis nach einem Auto hat das Bedürfnis nach Treibstoff oder neuen Reifen zur Folge. In diesem Fall spricht man von Komplementärbedürfnissen. Außerdem wird oft zwischen Individualbedürfnissen (Bedürfnisse Einzelner) und Kollektivbedürfnissen (Bedürfnisse einer Gemeinschaft) unterschieden. Bei letzteren hängt die Befriedigung von den Interessen vieler Menschen ab (z. B. das Bedürfnis nach Bildung oder dem Ausbau der Infrastruktur). Die Einteilung in Grund-, Kultur- und Luxusbedürfnisse ist eine mögliche Einteilung. In der Fachliteratur wird 8

2 Vom Wünschen und Kaufen 1 1 ò a) Individuelle Lösungen. Erwartungshorizont: Grundbedürfnisse: z. B. Luft, Licht, Wohnraum, ; Kulturbedürfnisse: z. B. Handy, Fernseher, Computer, Haustiere ; Luxusbedürfnisse: z. B. Schmuck, Designerkleidung, Besuch in teuren Restaurants b) Bedürfnisse entstehen, wenn uns etwas fehlt/ wenn wir einen Mangel haben. 2 ò Die Personen unterscheiden sich hinsichtlich Alter, Familienstand, Hobbys usw. Unterschiedliche Lebenssituationen erzeugen unterschiedliche Wünsche. 3 ô Materielles Bedürfnis: Wunsch nach Dingen, die man anfassen kann (Beispiele: Handy, Kleidung, Fahrrad), nichtmaterielles Bedürfnis: Wunsch nach etwas, das man nicht anfassen kann (Beispiele: Freundschaft, Liebe, Zugehörigkeit zu einer Gruppe). 4 ô Waren sind materiell (anfassbar, gegenständlich). Bei Dienstleistungen steht nicht der materielle Wert im Vordergrund, sondern die Leistung einer Person. (Eselsbrücke: Dienstleistungen kann man nicht lagern.) 5 ô Hier sind mehrere Lösungen möglich. Bei der Aufgabe geht es eher darum, die Schülerinnen und Schüler in der Diskussion die Einteilung diskutieren zu lassen als eine richtige Einteilung zu treffen. Luxusb. Kulturb. Grundb. Motorboot, Auto Haustier, Urlaub, MP3-Player, Ausbildungsplatz, neuer Job Zeit, Freunde, Gesundheit Für leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler ist es ausreichend, nur auf den Bedürfnisbegriff einzugehen. Im Unterricht können Sie sich dann auf die Textabschnitte auf Seite 4, Abb. 2 und die Aufg. 1, 2 und 5 beschränken. Um die Einteilung in die drei Bedürfnisgruppen zu festigen, kann das Arbeitsblatt Planet MIX an Erde genutzt werden. Zusätzlich kann das Bedürfnismodell nach Maslow thematisiert werden. Da es jedoch sehr abstrakt ist, eignet es sich eher für leistungsstärkere Schülerinnen und Schüler. j K01 Arbeitsblatt: Planet MIX an Erde (Bedürfnisse auf dem Planeten MIX) j K02 Arbeitsblatt: Maslows Bedürfnispyramide Weitere Aufgaben und Projektideen Die Auseinandersetzung mit dem Thema Wünsche kann gut über eine Collage geschehen. Zunächst stellen die Schüler eine Collage aus Zeitungs- oder Werbeprospektausschnitten mit ihren Wünschen her (die Collage kann auch als Hausaufgabe vorbereitet werden). Die Collagen werden dann verglichen und nach Unterschieden und Übereinstimmungen überprüft. Anschließend werden die Wünsche in die drei Bedürfnisgruppen eingeordnet. 6 ô Individuelle Lösungen. Der Austausch der Lernprodukte ermöglicht eine tiefere Beschäftigung mit alternativen Einordnungsmöglichkeiten. 7 ó Individuelle Lösungen. Hinweis zu Aufg. 7c: Beim Vergleich der Bedürfnisse sollte auffallen, dass Joshuas Wünsche in unserem Kulturkreis eher zu den Grundbedürfnissen zählen. 8 ó Individuelle Lösungen. Wichtig ist hier weniger die Einschätzung selbst, sondern vielmehr die Begründung. 9 ó Individuelle Lösungen. Mögliche Pro-Argumente: Bedürfnisse wie Liebe und Sicherheit kann man nicht/ nur bedingt kaufen. Mögliche Kontra-Argumente: Geld erleichtert die Befriedigung vieler Bedürfnisse (z. B. Geld steigert das Ansehen, was wiederum die Beliebtheit fördert). Ohne Geld ist es oft schwerer, nichtmaterielle Bedürfnisse zu befriedigen. 9

3 Vom Wunsch zum Kauf Schülerbuch S. 12/13 unterscheiden zwischen Bedürfnis, Bedarf und Konsum. unterscheiden Märkte. beschreiben die Marktteilnehmer (Anbieter, Nachfrager) und ihre Interessen auf dem Markt. entnehmen einfachen modellhaften Darstellungen fragengeleitet Informationen. ordnen Informationen aus unterschiedlichen Materialien einander zu. analysieren eine Karikatur. formulieren in Ansätzen einen begründeten eigenen Standpunkt. Unter dem Begriff Wirtschaft werden alle Institutionen und Prozesse verstanden, die direkt oder indirekt der Befriedigung menschlicher Bedürfnisse nach knappen Gütern dienen 1. Bedürfnisse allein führen noch nicht zu wirtschaftlichem Handeln. Zunächst muss die notwenige Kaufkraft vorhanden sein, die eine Befriedigung eines Bedürfnisses ermöglicht. Als Kaufkraft bezeichnet man das Geld, das für die Bedürfnisbefriedigung vorhanden ist. Sind sowohl das Bedürfnis als auch die Kaufkraft vorhanden, spricht man von Bedarf. Bedarf wird oft auch synonym als Nachfrage bezeichnet. Doch auch Bedarf allein führt noch nicht zum Kauf einer Ware oder Dienstleistung. Erst eine feste Kaufabsicht führt zum Konsum, denn bevor keine echte Kaufabsicht besteht, kann die Kaufkraft immer noch für die Anschaffung anderer Güter eingesetzt werden. Mangel Bedürfnis führt zu Konsum Bedarf + Kaufkraft + Kaufabsicht 8 Vom Mangel zum Konsum schematische Darstellung Ein weiteres Thema, das auf dieser Doppelseite behandelt wird, sind die verschiedenen Märkte und deren Teilnehmer. Der Begriff Markt wird oft mit dem Marktplatz in der Stadt assoziiert. Ein Markt in der Definition, wie er hier eingeführt wird, kann aber unabhängig vom Ort überall stattfinden wo gehandelt wird. Auf dem Markt treffen sich Angebot und Nachfrage. Die Interessen beider Seiten werden auf dem Markt verhandelt und führen zur Preisbildung. Dabei sind die Interessen der Marktteilnehmer durchaus unterschiedlich. Generell möchten die Anbieter einen möglichst hohen Preis erzielen, was sie am besten können, wenn es viele Kunden gibt, die möglichst mehrfach bei ihnen kaufen. Außerdem sollte es möglichst wenig Konkurrenz geben, die ein gleiches oder ähnliches Angebot hat. Die Nachfrager wiederum sind an niedrigen Preisen, einem großen Angebot und guter Qualität interessiert. Beide Interessen widersprechen sich teilweise, was zwangläufig zu Verhandlungen und gegenseitigen Anpassungen führt. Ist das Angebot nach einem Gut größer als die Nachfrage, spricht man von einem Käufermarkt. Ist das Angebot nach einem Gut größer als die Nachfrage, spricht man von einem Verkäufermarkt. In der Volkswirtschaftslehre wird zwischen Faktormärkten (z. B. Arbeitsmarkt, Immobilienmarkt, Geld- und Kapitalmarkt) und Gütermärkten (Konsum- und Investitionsgütermärkten) unterschieden. Die Schülerseite bezieht sich ausschließlich auf die Gütermärkte. 1 ò a) Individuelle Lösungen. Beispiele: Flohmarkt, Gebrauchtwagenmarkt, Großmarkt, Fischmarkt, usw. b) Auf dem Markt treffen sich Anbieter (Verkäufer) und Nachfrager (Käufer) von Gütern. Die Aufgabe der Anbieter ist es, Güter zum Verkauf anzubieten, die Aufgabe der Nachfrager ist es, diese Güter zu kaufen. c) 2 Gemüsemarkt. Anbieter: Gemüsehändler; Nachfrager: Privatpersonen, Restaurants. 3 Supermarkt. Anbieter: Supermarktketten (z. B. Aldi, Rewe ), Nachfrager: Privatpersonen. 4 Internet. Anbieter: Firmen und Internethändler, aber auch Privatpersonen (z. B. über Tausch börsen), Nachfrager: Unternehmen und Privatpersonen (abhängig vom angebotenen Gut). Hinweis: Um diese Aufgabe einfacher zu gestalten, kann hier jeweils ein konkretes Beispiel analysiert werden (z. B. ein existierender Supermarkt oder ein konkretes Internetangebot) verbunden mit der Frage: Wer verkauft und wer kauft die Ware? 1 Vgl. Thommen/Achleitner: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre. Gabler, Wiesbaden 2009, S

4 Vom Wünschen und Kaufen 1 2 ô a) Individuelle Lösungen. Erwartungshorizont: Bedürfnis: Wunsch nach einer Ware oder Dienstleistung; Bedarf: Wunsch in Kombination mit vorhandenem Geld; Konsum: Kaufhandlung (Bedarf in Kombination mit einer Kaufabsicht). b) Individuelle Lösungen. c) Individuelle Lösungen. 3 ó Mangel: Hunger; Bedürfnis: etwas zu essen, Bedarf: Wunsch nach etwas zu essen und Geld in der Geldbörse, Konsum: Bestellung, Bezahlung und Verzehr des Baguettes. 4 ó a) In der Abbildung ist eine Situation dargestellt, in der kein Bedürfnis vorliegt. Deshalb wird es hier auch nicht zum Konsum kommen. b) Es ist eher unwahrscheinlich, dass diese Situation häufig auftritt, da in unserer Gesellschaft meist mehr Bedürfnisse als Güter vorliegen und durch das große Angebot an Waren und Dienstleistungen immer neue Bedürfnisse geweckt werden. 5 ó a) Bedürfnisse sind der Grund, warum Menschen konsumieren. Ohne Bedürfnisse gäbe es keinen Anlass, Güter zu produzieren. Somit gäbe es auch keinen Konsum. b) Individuelle Lösungen. Die Schüler sollten hier zusammenfassend zu der Einschätzung kommen, dass die Aussage stimmt. Einen guten Einstieg in die Stunde bietet die Frage: Wo hast du zuletzt etwas eingekauft? beziehungsweise Was hast du zuletzt gekauft?. Über diese Fragestellung lässt sich die Überleitung zu den verschiedenen Märkten, den Marktteilnehmern (in diesem Fall die Schülerinnen und Schüler selbst) leicht finden. Leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler sollten sich vor allem mit dem Unterschied zwischen Bedürfnis, Bedarf und Konsum sehr eingehend befassen. Hierfür bieten sich die Abb. 6 und 7 an, die zueinander in Beziehung gesetzt werden können (siehe Aufg. 3). Auch können weitere Beispiele für Situationen wie in Material 7 gefunden werden. So wird die etwas abstrakte Einteilung in die drei Phasen transparenter. Als eine weitere Übung, um Marktteilnehmer, angebotene Güter und typische Orte einzuordnen, eignet sich die Kopiervorlage Angebot Nachfrage Markt. j K03 Arbeitsblatt: Angebot Nachfrage Markt Einkauf: ein Kauf ein Geschäft Schülerbuch S. 14/15 beschreiben die unterschiedlichen Formen von Kaufverträgen (mündliche, schriftliche und stillschweigende). analysieren Fallbeispiele hinsichtlich der Form des zustandegekommenen Kaufvertrags. beschreiben und erläutern die Rechte und Pflichten, die Käufer und Verkäufer bei Abschluss eines Kaufvertrags zu beachten haben. benennen die drei Stufen der Geschäftsfähigkeit. beschreiben in eigenen Worten den Taschengeldparagraphen. erörtern den Inhalt des Taschengeldparagrafen anhand eines Fallbeispiels. Schülerinnen und Schüler treten auf dem Markt als Kunden auf. Kaufhandlungen sind für sie selbstverständlich. Die Rechte und Pflichten, die mit dem Abschluss eines Kaufvertrags verbunden sind sowie die rechtlichen Aspekte sind ihnen jedoch wahrscheinlich nicht bekannt. Auch die Inhalte des Taschengeldparagraphen und die Stufen der Geschäftstüchtigkeit werden den Jugendlichen zum Teil unbekannt sein. Das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) liefert die gesetzliche Grundlage für die Rechte von Käufer und Verkäufer bei Abschluss eines Kaufvertrages im Buch 1, Abschnitt 3, Rechtsgeschäfte. Kaufverträge können auf unterschiedliche Arten zustande kommen. Gewöhnlich macht der Verkäufer ein Angebot (Antrag), das der Käufer annimmt (Bestellung). Eine andere Möglichkeit ist, dass der Käufer eine Bestellung aufgibt (Antrag), der Verkäufer nimmt diese an (Bestellungsannahme). Grundsätzlich sind dann beide an das Angebot gebunden: Verkäufer sind verpflichtet, Waren ohne Mängel zum vereinbarten Zeitpunkt am vereinbarten Ort zu liefern. Käufer sind dazu verpflichtet, den Kaufpreis fristgemäß zu zahlen und den von ihnen gekauften Gegenstand entgegenzunehmen. Aus den Pflichten der beiden Vertragspartner ergeben sich für den jeweils anderen die entsprechenden Rechte 11

5 (z. B. Recht des Käufers auf Übergabe des Kaufgegenstandes, Recht des Verkäufers auf Zahlung des Kaufpreises). Durch den Vertragsabschluss entsteht ein Verpflichtungsgeschäft (Käufer und Verkäufer verpflichten sich zu bestimmten Leistungen). Sind beide Vertragspartner ihren Pflichten nachgekommen, erlöschen diese Verpflichtungen. Dann spricht man von einem Erfüllungsgeschäft. Der Verkäufer kann sich das Eigentum an der Sache bis zur Zahlung des Kaufpreises vorbehalten. Der Besitz geht erst mit vollständiger Zahlung an den Käufer über. Eigentum bedeutet, dass der Eigentümer die rechtliche Gewalt über eine Sache ausübt. Er kann über die Sache verfügen (sie z. B. verschenken, verkaufen, vermieten ), selbst wenn er sie dem Käufer schon übergeben hat. Dem gegenüber steht der Besitz einer Sache, also die tatsächliche Gewalt. Erst wenn jemand die tatsächliche Gewalt über eine Sache verfügt (i. d. R. durch die Bezahlung), kann er tatsächlich darüber verfügen. Die Paragrafen 104 und 107 im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) regeln die Geschäftsfähigkeit. Der Begriff geschäftsfähig wird nicht direkt definiert, sondern durch das Ausschlussprinzip festgelegt: Ist ein Mensch volljährig ( 2) und trifft auf ihn nicht der 104 oder 106 BGB zu, dann ist er geschäftsfähig. Die regeln die beschränkte Geschäftsfähigkeit von Kindern und Jugendlichen: Im Prinzip wird bei Kaufgeschäften die Zustimmung des gesetzlichen Vertreters, i. d. R. also der Eltern, vorausgesetzt. Ausnahme ist der 110, der auch als Taschengeldparagraph bezeichnet wird. Wenn Kinder und Jugendliche ihren Einkauf mit Geld bezahlen, das sie extra für diesen Kauf erhalten haben oder ihr eigenes Taschengeld ausgeben, dann ist der Kaufvertrag sofort gültig. Das nachzuprüfen liegt im Ermessen des Verkäufers. Bei Alltagseinkäufen oder Einkäufen von geringerem Warenwert setzt der Verkäufer den 110 für das Kaufgeschäft voraus. Bei Kaufgeschäften mit höherem Warenwert sieht dies anders aus. Verkauft er zum Beispiel einem 14-Jährigen ein Fahrrad und es liegt keine Einwilligung der Eltern vor, dann können die Eltern das Kaufgeschäft zurückweisen ( 111). Keine Probleme bereiten schriftliche Kaufverträge, da hier die Unterschrift des gesetzlichen Vertreters notwendig ist. 1 ò a) Es gibt drei Arten von Verträgen: schriftliche Verträge, mündliche Verträge und stillschweigende Verträge b) Es kommt ein stillschweigender Vertrag zustande. 2 ò Erwartungshorizont: Ein Kunde möchte eine Ware kaufen. Ein Händler ist bereit, diese Ware zu verkaufen. Die beiden Personen schließen einen Kaufvertrag ab. Der Händler muss die Ware zum vereinbarten Termin liefern. Der Käufer muss die Ware zum vereinbarten Termin bezahlen. 3 ô Beispiel: Ein Käufer möchte einen Gebrauchtwagen kaufen. Der Händler bietet ihm ein Auto an. Es wird ein schriftlicher Kaufvertrag abgeschlossen. Der Händler muss das Auto zum vereinbarten Zeitpunkt übergeben und die vereinbarten Bedingungen (eventuell verhandelte Extras) einhalten. Der Käufer muss das Auto annehmen und zum vereinbarten Zeitpunkt der Kaufpreis bezahlen. 4 ô Die Schülerinnen und Schüler werden in dem Alter sein, in dem die beschränkte Geschäftsunfähigkeit gilt. Dies bedeutet, dass die Eltern den Kaufverträgen zustimmen müssen. Die Ausnahme bilden Einkäufe, die die Jugendlichen von ihrem eigenen Geld (Taschengeldparagraph) bestreiten können. 5 ó a) Der Fall Daniel: Die Bestellung ist ungültig. Es fehlt die Zustimmung der Eltern. Daniel wird die DVDs zurückschicken müssen. Der Fall Simone: Da Simone erst 6 Jahre alt ist, ist der Kaufvertrag ungültig. Die Freundin muss das Fahrrad zurückgeben. Der Fall Jörg: Jörg ist 21 Jahre alt, deshalb ist der Vertrag gültig. Er muss die Kosten für die Bestellung allerdings selbst tragen und darf sie nicht auf seine Eltern verlagern. b) Daniel: Er sollte, bevor er die DVDs bestellt, die Eltern um ihre Zustimmung fragen. Simone: Die Eltern sollten mit Simone sprechen. Wenn Simone das Fahrrad wirklich nicht mehr nutzt, sollte das Fahrrad verkauft werden. Über den Preis sollten Simones Eltern mit den Eltern der Freundin noch einmal verhandeln. Jörg: Jörg sollte mit seinen Eltern über die Bestellung des Laptops reden. Es bietet sich an, dass Jörg den Laptop in Raten seinen Eltern bezahlt. Das hat zur Konsequenz, dass er monatlich weniger Geld von seinen Eltern erhält. Vielleicht kann er nach einem Gespräch mit dem Verkäufer den Laptop auch zurückgeben. 6 ó a) Dieser Fall ist nicht eindeutig zu beantworten. Sarah ist beschränkt geschäftsfähig. Sie benötigt also die Zustimmung der Eltern. Auf der anderen Seite besagt der Taschengeldparagraph, dass sich Jugendliche von ihrem eigenen Geld ohne Zustimmung der Eltern Waren kaufen können. Generell wird sie bei aufmerksamen Verkäufern wahrscheinlich Probleme haben, ohne die Zustimmung ihrer Eltern den Kauf zu tätigen. Die Diskussion zwischen den Schülerinnen und Schülern wird vermutlich kontrovers verlaufen. b) Das wäre verboten, da der Geldbetrag sicherlich die Regelungen des Taschengeldparagrafen übersteigt. 12

6 Vom Wünschen und Kaufen 1 Der Einstieg in das Thema kann gut mit Hilfe von Abb. 1 erfolgen. Die Schülerinnen und Schüler werden erkennen, dass hier ein Kaufvertrag zustande gekommen ist. Die Lehrkraft kann andere Waren nennen (Computer, Handy, Buch ) und die Schülerinnen und Schüler auffordern, der Frage nachzugehen, ob ein Kind diese Gegenstände eigenständig kaufen kann (das ist nur möglich, wenn das Kind erkennbar im Auftrag der Eltern handelt!). Deutlich werden kann schon an dieser Stelle, dass es unterschiedliche Formen von Kaufverträgen gibt (schriftliche, mündliche und stillschweigende). Eine weitere Übung, um Verträge in die drei Vertragsarten einzuordnen, finden Sie auf der Kopiervorlage Welcher Kaufvertrag wird hier abgeschlossen? Die Inhalte zur Geschäftsfähigkeit sind für die Schülerinnen und Schüler wahrscheinlich sehr abstrakt. Als Anforderung an leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler ist es ausreichend, sich selbst in die richtige Stufe einzuordnen und die Konsequenzen zu erläutern (Aufgabe 4, hier sollten auch die Informationen zum Taschengeldparagrafen einbezogen werden). Leistungsstärkere Schülerinnen und Schüler können ausführlicher mit den Fallbeispielen (Aufgabe 5) und mit Aufgabe 6 arbeiten. j K04 Arbeitsblatt: Welcher Kaufvertrag wird hier abgeschlossen? Das Auf und Ab der Preise Schülerbuch S. 16/17 beschreiben das Preisbildungsmodell (Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis). erklären die Begriffe Anbieter, Nachfrager, Angebot und Nachfrage an unterschiedlichen Beispielen. ordnen die Preisentwicklung unterschiedlichen Situationen zu und begründen ihre Einschätzung. ordnen konkrete Situationen dem Preisbildungsmodell zu. erkunden die Preisentwicklung bei Benzinpreisen und analysieren die Ergebnisse. präsentieren ihre Ergebnisse der Klasse. Die Schülerinnen und Schüler kennen aufgrund ihres eigenen Kaufverhaltens unterschiedliche Preisentwicklungen. Allerdings werden sie das Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage als Wirkungsfaktoren für die Preisbildung nicht hinreichend benennen können. Der Preis von Waren und Dienstleistungen wird in der Marktwirtschaft durch das Wechselspiel von Angebot und Nachfrage bestimmt. Preise entstehen in einer Marktwirtschaft jedes Mal, wenn Käuferinnen und Käufer sowie Verkäuferinnen und Verkäufer auf dem Markt zusammentreffen. Dies trifft auf alle Märkte zu und betrifft sowohl den Wochen- wie auch den Finanzund Immobilienmarkt. Wenn mehr Menschen eine bestimmte Ware oder Dienstleistung haben wollen, wird sich der Preis erhöhen. Die Ursache einer höheren Nachfrage kann zum Beispiel eine neue Mode, andere Lebensumstände oder höheres Einkommen sein. Eine sinkende Nachfrage führt in der Regel zu einer Preissenkung. Wenn etwa mehr Menschen Kaffee kaufen wollen, werden die Anbieter zunächst den Preis erhöhen können, da mehr Nachfrage als Angebot vorhanden ist. Als Folge der Preiserhöhung werden weitere Anbieter hinzukommen oder bestehende Anbieter ihr Angebot vergrößern, da es sich bei dem höheren Preis nun für sie lohnt. 13

7 Dabei ist das Preisbildungsmodell als ein idealtypisches Modell zu verstehen, das in der Realität häufig nicht funktioniert. Monopole oder Oligopole (vgl. Schülerbuch Seite 36/37) von Firmen können dazu führen, dass Preisabsprachen zwischen Anbietern getroffen werden, die das Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage außer Kraft setzen. Dieser Zusammenhang wird immer wieder an der Entwicklung der Benzinpreise deutlich. Auch ist für die Verbraucher nicht immer eine völlige Transparenz vorhanden, bei der sie die Preise aller Anbieter frei vergleichen können. 1 ò a) Anbieter sind die Mineralölkonzerne und die Tankstellen. Nachfrager sind die Auto- und Motorradfahrer. b) Zu Ferienbeginn steigt die Nachfrage, sodass dann auch die Preise erhöht werden. 2 ò a) Anbieter sind i. d. R. Händler von Lebensmitteln und/oder Bauern. Das Angebot besteht aus Lebensmitteln (Obst, Gemüse, Brot ). Die Nachfrager sind die Kunden (Privatleute). Die Nachfrage besteht aus den Wünschen der Käuferinnen und Käufer, die Waren zu erwerben. b) Anbieter sind hier meist private Verkäufer. Das Angebot besteht aus einer Vielfalt gebrauchter Waren. Die Nachfrager sind Privatleute. Und die Nachfrage besteht aus den Wünschen der Käuferinnen und Käufer, gebrauchte Waren zu erwerben. c) Individuelle Lösungen. 3 ò Die Schülerinnen und Schüler sollten die Preise senken, um die Nachfrage anzukurbeln. Sie könnten den Kuchen alternativ aber auch am nächsten Tag an die Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler verkaufen. 4 ô a) Aufgrund der hohen Nachfrage steigen die Preise. b) Aufgrund der geringeren Nachfrage sinken die Preise. c) Aufgrund des geringen Angebots steigen die Preise. d) Durch die steigende Nachfrage steigen die Preise. e) Durch die steigende Nachfrage steigen die Preise. 5 ó a) Individuelle Lösungen. b) Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten die einzelnen Fälle und kontrollieren diese mit dem Lösungsblatt. Das Arbeitsblatt und die Lösungen stehen unter dem starkeseiten-code 5sz6h6 zum Download bereit. 6 ó a) Individuelle Lösungen. Die Schülerinnen und Schülerinnen erstellen eine Grafik zur Entwicklung des Benzinpreises. b) Individuelle Lösungen. In den letzten Jahren gab es immer wieder Tage, an denen der Preis gesunken ist (z. B. an Montagen oder Tagen nach Feiertagen). Die drei Bilder zum Wochenmarkt 3 Preisbildung durch Angebot und Nachfrage können als Einstieg in das Thema genutzt werden. Das Marktgeschehen kann von den Schülerinnen und Schülern leicht beschrieben und auf andere Märkte übertragen werden ( Was passiert auf einem Flohmarkt?, Was passiert, wenn viele Menschen eine Wohnung suchen? ). Gerade für leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler ist es wichtig, dass in dieser Phase die Begriffe Angebot, Nachfrage, Anbieter und Nachfrager verfestigt werden (Aufg. 1 und 2). Die Einschätzung der Preisentwicklung kann anhand der Beispiele aus den Aufg. 3 und 4 trainiert werden. Leistungsstärkere Schülerinnen und Schüler können sich zusätzlich mit dem Preisbildungsmodell beschäftigen (Abb. 2, Aufg. 5), da es etwas abstrakter ist. Im Anschluss kann das Beispiel der Benzinpreise (Aufg. 6) aufgegriffen werden. Die Schülerinnen und Schüler lesen gemeinsam den Text und stellen Vermutungen an, dass auf dem Benzinpreismarkt das zuvor diskutierte Modell der Preisbildung nicht funktioniert. An dieser Stelle ist ein Verweis auf die Doppelseite Wettbewerb belebt das Geschäft (Schülerbuch Seiten 36 und 37) möglich. Weitere Aufgaben und Projektideen Aufg. 6 kann auch als längeres Projekt angelegt sein, in dem Gruppen unterschiedlich starker Schülerinnen und Schüler zusammenarbeiten. Arbeiten mehrere Gruppen parallel an diesem Projekt, können die Ergebnisse und Auswertungen gut verglichen werden. Die Ergebnisse können von den Schülerinnen und Schülern sowohl als Abschluss des Themas wie auch bei der Erarbeitung des Tankstellenbeispiels eingebracht werden. Einzelne Schülerinnen und Schüler könnten zudem bei der Verbraucherberatung Informationen zur Preisbildung im Tankstellenmarkt oder ähnlichen Märkten einholen. 14

8 Vom Wünschen und Kaufen 1 Augen auf beim Einkauf Schülerbuch S. 18/19 beschreiben verkaufsfördernde Strategien von Supermärkten und Einzelhandelsgeschäften. unterscheiden Plankauf, Gewohnheitskauf und Spontankauf. beurteilen unterschiedliche Arten von Kaufverhalten. analysieren und begründen einzelne Verkaufsstrategien aus der Sicht der Supermärkte. ordnen den unterschiedlichen Formen von Kaufverhalten einzelne Verkaufsstrategien zu. beurteilen, welches Kaufverhalten aus der Sicht der Konsumenten das ökonomisch Sinnvollste ist. Supermärkte sind den Schülerinnen und Schülern durch die täglichen Einkäufe mit ihren Eltern seit der frühen Kindheit bekannt. Folglich kennen sie auch den Aufbau und einzelne Verkaufsstrategien dieser Märkte. Als Supermarkt werden Lebensmittelgeschäfte mit einer Verkaufsfläche von mindestens 400 m 2 bezeichnet. Ein weiteres Merkmal von Supermärkten besteht in der weniger als 25 % anteiligen Verkaufsfläche von Waren, die keine Lebensmittel darstellen. Die Kunden bedienen sich weitgehend selbst. Waren werden überwiegend in abgepackter Form mit bestimmten Füllmengen feilgeboten. Obst, Gemüse oder andere lose Ware muss entweder der Kunde selbst wiegen, oder sofern vorgesehen, durch die Belegschaft an der Kasse abwiegen lassen. Die Kunden zahlen die Waren an zentralen Kassen. Zugenommen haben dabei in den letzten Jahren sogenannte Selbstbedienungskassen. verkauft werden sollen (sogenannte Bückzone). Die Sicht- und die Greifzone sind den ertragsstärksten Waren vorbehalten. Bezeichnung Streckzone Sichtzone Greifzone Bückzone Höhe > 180 cm cm cm < 60 cm (Quelle: Schneider: U.: Preiskampf in der Bückzone) Der Handel versucht darüber hinaus, mit Lockangeboten, Sonderangeboten und durch Kundenkarten Käuferinnen und Käufer an sich zu binden. Die Kombination von Kundenkarten und das elektronische Bezahlverfahren stellen dabei für den Handel eine gute Möglichkeit dar, Kundenbindung zu betreiben. Die modernen Kassensysteme erfassen alle Gewohnheiten und Vorlieben der Kunden. Gut die Hälfte aller Verkäufe im Handel werden in Kombination einer Kunden- oder Bonuskarte getätigt. Häufig werden die Daten aus Bonusprogrammen ausgewertet, um individuelle Kaufprofile einzelner Kunden zu erstellen. So kann noch gezielter (geleitet von den persönlichen Interessen der Kunden und Kundinnen) geworben werden. 1 ò a) Individuelle Lösungen. Beispiele: 1 Lockangebote: Regale mit reduzierten Büchern vor einer Buchhandlung; 2 große Einkaufswagen: besonders große Supermarktketten (z. B. Lidl, Aldi usw.) arbeiten mit dieser Strategie; 3 Quengelware: z. B. Kaugummis, Bonbons; 4 Kundenkarten. z. B. Payback-Karte, Deutschland-Karte, Ikea-Family-Karte, 5 Sonderaktionen: z. B. Sales, Sommerschlussverkauf ; 6 Werbung: Beilagen aus Tageszeitungen, Postwurfsendungen. b) Lockangebote Beschreibung Waren vor dem Eingang eines Geschäfts Ziel Kunden sollen in das Geschäft gelockt werden Preisnachlässe werden in der Regel an eine im Voraus festgelegte Kundengruppe, die Inhaber von Kundenkarten gewährt. Regale werden nach einem bestimmten Prinzip aufgebaut: Oben befinden sich nur schwer erreichbare Artikel (sogenannte Streckzone), in der Mitte befinden sich Produkte, die bestmöglich verkauft werden sollen (sogenannte Sicht- und Greifzone) und ganz unten stehen Artikel, die nicht in großen Mengen große Einkaufswagen Quengelware Einkaufswagen mit viel Platz für Waren Waren im Kassenbereich Kunden sollen mehr kaufen als sie geplant haben Kunden sollen ungeplant kleinere Waren kaufen 15

9 Kundenkarten Sonderaktionen Werbung Beschreibung Karten, bei deren Einsatz man Rabatte oder Punkte bekommt, die man später einlösen kann Sonderpreise oder zeitlich begrenzte Vergünstigungen Informationen über das Radio, den Fernseher, Zeitungen, Beilagen oder das Internet Ziel Kunden sollen immer wieder in die gleichen Geschäfte kommen Kunden sollen schnell zugreifen, da es nur jetzt billig ist. Kunden sollen sich früh für einen Händler entscheiden c) Individuelle Lösungen. d) Individuelle Lösungen. Erwartungshorizont: Vor dem Einkauf überlegen, was wirklich im Haushalt fehlt. Die Preise verschiedener Anbieter im Markt vergleichen. Sonderangebote mit anderen Waren im Markt vergleichen. 2 ò a) Individuelle Lösungen. Bei dieser Aufgabe wird von den Schülerinnen und Schülern verlangt, drei unterschiedliche Aussagen zum Kaufverhalten von jungen Menschen zu verstehen. Sie sollen zum Verhalten jeweils Stellung beziehen (Die Aussage von Leo gefällt mir, da Lenas Aussage finde ich nicht so gut, weil Max stimme ich zu, da ). b) Hier geht es um die persönliche Zustimmung für eine der drei Aussagen. Jedes Ergebnis kann hier möglich sein. Wichtiger als die Aussage an sich ist die Begründung.. 3 ô a) Die Kunden werden auf diese Weise mit mehr Waren konfrontiert, die sie dann spontan vielleicht auch einkaufen. b) Markenartikel sind meistens teurer als sogenannte No-Name-Produkte. Deswegen werden sie in Augenhöhe präsentiert, damit sie leichter erreichbar sind. Der Blick auf die billigeren Waren wird so erschwert, sie sind nur durch Bücken oder Strecken erreichbar. 4 ô a) Individuelle Lösungen. Beispiele: Plankauf (Herd, Kleidung, Fernseher ); Gewohnheitskauf (Getränke, Obst, Hygieneartikel ); Spontankauf (Zeitschriften, Eis, Sonderangebote ). b) Individuelle Lösungen. Eine eindeutige Zuordnung fällt schwer, gerade die Strategien Werbung und Kundenkarten können unterschiedliche Funktionen haben. Deshalb sind mehrere Antworten möglich. Eine Kombination der Zuordnungen könnte so aussehen: Plankauf: Werbung, Kundenkarten Gewohnheitskauf: Kundenkarten, Einkaufswagen, Werbung Spontankauf: Quengelware, Sonderangebote. Supermärkte und Einkaufszentren sind den Schülerinnen und Schülern bekannt. So kann bei diesem Thema ihr Alltagswissen gut abgerufen werden. Ein Einstieg kann erfolgen über ein Bild in einem Supermarkt, z. B. 3 auf Seite 18 (Kind bei der Quengelware) und über den Titel des Kapitels. Anschließen kann sich ein Brainstorming zu den Tricks und Kniffen, die die Supermärkte anwenden. Im weiteren Verlauf des Unterrichts sollte aber der Begriff Verkaufsstrategie verwendet werden. Die Bilder geben genügend Gesprächsanlass, die einzelnen Verkaufsstrategien inhaltlich zu füllen, wobei die Schülerinnen und Schüler die seit ihrer Kindheit gemachten Alltagserfahrungen einbringen können. Die Tabelle Verschiedene Arten von Kaufverhalten 7 kann gelesen, wiedergegeben und mit Beispielen gefüllt werden. Der erste Arbeitsauftrag sollte zumindest in Partnerarbeit erarbeitet werden, um eine Überforderung einzelner Schülerinnen und Schüler zu vermeiden. Bei der zweiten Aufgabenstellung sollte darauf hingewiesen werden, dass es nicht die eine richtige Antwort gibt. Jede Person hat die Möglichkeit, frei ihre Meinungen zu erarbeiten und zu begründen. Für leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler ist es ausreichend, wenn sie sich mit den unterschiedlichen Verkaufsstrategien beschäftigen ( 1 bis 6, Aufg. 1, 2). Leistungsstärkere Schülerinnen und Schüler können darüber hinaus die Unterteilung in die verschiedenen Arten von Kaufverhalten 7 erarbeiten. Weitere Aufgaben und Projektideen Im Zusammenhang mit dieser Seite bietet sich eine Erkundung von Supermärkten an. Die Vorgehensweise ist im Schülerbuch auf Seite 22/23 beschrieben. Hier stehen auch zusätzliche Arbeitsblätter zur Verfügung. Die Erkundung könnte als Hausaufgabe von den Schülerinnen und Schülern erledigt werden. Auf diese Weise wird ihr Blick für die Beantwortung der Aufgaben noch einmal geschärft. 16

10 Vom Wünschen und Kaufen 1 Ohne Werbung geht s nicht Schülerbuch S. 20/21 beschreiben, an welchen Orten Werbung zu finden ist. zählen verschiedene Werbestrategien auf und erläutern diese mit ihren eigenen Beobachtungen. analysieren Werbebeispiele hinsichtlich der angewandten Werbestrategien und präsentieren ihre Ergebnisse der Klasse. benennen unterschiedliche Zielgruppen und untersuchen Werbung hinsichtlich der angesprochenen Zielgruppen. beschreiben in eigenen Worten die Merkmale der AIDA-Formel. erörtern die Bedeutung von Werbeeinnahmen für unterschiedliche Medien. entwickeln Werbeplakate für unterschiedliche Produkte und wenden dabei die erlernten Werbestrategien an. Werbung umgibt die Schülerinnen und Schüler an vielen Orten. Sowohl in der Öffentlichkeit (Werbeplakate, Werbebanner ) wie auch im Fernsehen, den Zeitungen und dem Internet werden die Jugendlichen mit unterschiedlichen Formen der Werbung konfrontiert. Der Sinn von Werbung und einzelnen Werbestrategien werden den Schülerinnen und Schülern bekannt sein. Kinder und Jugendliche sind aufgrund ihrer Kaufkraft für die Wirtschaft und damit auch für die Werbewirtschaft interessant. Sie werden als Konsumenten umworben, da sie einen Einfluss auf das Kaufverhalten ihrer Eltern haben. Werbung erweckt Konsumwünsche und der Sinn für die Werbewirtschaft liegt darin, frühzeitig die Kinder und Jugendlichen als Konsumenten zu binden. Die leichte Beeinflussbarkeit macht Kinder und Jugendliche für die Werbewirtschaft zu einer besonders begehrten Zielgruppe. Produzenten von Spielzeug, Süßigkeiten, Speiseeis, Frühstückskost und Sportartikeln richten ihre Werbung vornehmlich an Kinder und Jugendliche. Kritiker von Werbekonzepten wenden sich dagegen, dass Kinder und Jugendliche überhaupt eine Zielgruppe für Werbung darstellen. Kinder und Jugendliche können Werbelieder singen, Logos identifizieren und sind den Produkten gegenüber stark emotional verbunden. Was sie jedoch zumeist nicht verstehen, sind die Zusammenhänge, wie Werbung funktioniert. Massenmedien werben nicht nur für konkrete Produkte. Sie sprechen auch Emotionen und Vorstellungen hinsichtlich der Frage an, welche Produkte wichtig sind und welche wertgeschätzt werden sollen. Bis heute gibt es in Deutschland keine einheitlichen Regelungen in Hinsicht auf das Bewerben bestimmter Bevölkerungsgruppen. Dies gilt auch für Kinder und Jugendliche. Einige Regelungen finden sich jedoch im Jugendmedienschutz-Staatsvertrag: 6 Jugendschutz in der Werbung und im Teleshopping: (2) Werbung darf Kindern und Jugendlichen weder körperlichen noch seelischen Schaden zufügen, darüber hinaus darf sie nicht 1. direkte Kaufappelle an Kinder oder Jugendliche enthalten, die deren Unerfahrenheit und Leichtgläubigkeit ausnutzen, 2. Kinder und Jugendliche unmittelbar auffordern, ihre Eltern oder Dritte zum Kauf der beworbenen Waren oder Dienstleistungen zu bewegen, 3. das besondere Vertrauen ausnutzen, das Kinder oder Jugendliche zu Eltern, Lehrern und anderen Vertrauenspersonen haben oder 4. Kinder oder Minderjährige ohne berechtigten Grund in gefährlichen Situationen zeigen. [ ] (5) Werbung für alkoholische Getränke darf sich weder an Kinder oder Jugendliche richten noch durch die Art der Darstellung Kinder und Jugendliche besonders ansprechen oder diese beim Alkoholgenuss darstellen. Entsprechendes gilt für die Werbung für Tabak in Telemedien. 1 ò a) Individuelle Lösungen. Folgende Orte können notiert werden: Fernsehen, Zeitung, Internet, Plakatwände, Radio, Fußballstadium, usw. b) Individuelle Lösungen. 2 ò a) Individuelle Lösungen. Erwartungshorizont: Wiedererkennung Werbung in verschiedenen Medien Werbemusik Werbefiguren Aufmerksamkeit Farben schöne Menschen Schlagworte Werbung Glaubwürdigkeit Experten Beliebtheit Prominente 17

11 b) Individuelle Lösungen. Zu jeder der notierten Strategie wird ein Beispiel notiert. Dies können sein: Prominente (Sportlerinnen und Sportler, Schauspieler); Auffällige Schlagworte ( Geiz ist geil ) usw. 3 ô Die Schülerinnen und Schüler bringen zahlreiche Werbebeispiele mit in die Schule. Dies werden in erster Linie Printmaterialien sein. a) Individuelle Lösungen. Die mitgebrachten Werbebeispiele werden schriftlich und/oder mündlich erklärt. b) Die Arbeitsgruppen untersuchen, welche der Werbestrategien benutzt worden sind. Bei einer Zeitungsbeilage eines Medienhandels könnten z. B. die Schlagworte oder die Farben benannt werden. c) Die Gruppen präsentieren ihre Ergebnisse. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass keine Dopplungen auftreten. 4 ô a) Individuelle Lösungen. Die Schülerinnen und Schüler beschreiben ein Beispiel. Sollten sie Schwierigkeiten haben, ein Beispiel zu finden, so kann auf 3 verwiesen werden. b) Individuelle Lösungen. Erwartungshorizont: Ältere Menschen (z. B. als Zielgruppe von Pflegeprodukten); kranke Menschen (als Zielgruppe von Medikamenten); Autofahrerinnen und Autofahrer c) Die Schülerinnen und Schüler sollten diese Aufgabe anhand konkreter Beispiele bearbeiten. Die Lösungen sind abhängig von den Beispielen. Werbung für ältere Menschen kennzeichnet sich beispielsweise oft durch die Verwendung gedeckter Farben (bei Jugendlichen: kräftige Farben) 5 ó Aufmerksamkeit: durch lachendes Mädchen, großer Logo-Schriftzug; Interesse: Begriffe Spaß und Freude des Mädchens am Getränk; Verlangen: Man will selbst Spaß mit dem Getränk haben und frisch und frech sein; Handeln: Werbung soll den Kauf auslösen. 6 ó Die Verlagerung der Werbeausgaben kann dazu führen, dass den Zeitungen und Zeitschriften Einnahmen fehlen. Eine Folge könnte sein, dass die Produktion eingestellt werden muss, Arbeitsplätze verloren gehen oder die Preise erhöht werden müssen. 7 ó a) Die Zielgruppe kann wie folgt beschrieben werden: umweltbewusste und sparsame Hausfrauen und -männer. b) Individuelle Lösungen. Hier sind viele Adjektive zu erwarten: preisgünstig, umweltschonend, wirksam, sauber, energiesparend, schonend usw. c) Individuelle Lösungen. 8 ó Individuelle Lösungen. Für das zu erstellende Werbeplakat sollten zuerst wieder Adjektive gesammelt werden. Hier bieten sich an: sportlich, preisgünstig, modern, schnell, funktional, geländetauglich, cool usw. Andere Adjektive sind möglich. Nach der Sammlung wird das Plakat erstellt. Vor Beginn des Themas sollten die Schülerinnen und Schüler aufgefordert werden, Werbebeispiele mit in die Schule zu bringen. Um den Unterschied zwischen verschiedenen Werbungen für unterschiedliche Zielgruppen deutlich zu machen, wäre es ratsam, aktuelle Beispiele vorzubereiten. Diese können dann für den Einstieg in das Thema genutzt werden. Die Schülerinnen und Schüler präsentieren ihre mitgebrachten Beispiele und benennen, wofür geworben wird, an wen sich die Werbung vielleicht in erster Linie wendet und wie die Werbung gestaltet ist. Für leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler ist es ausreichend, wenn Sie sich mit den Werbestrategien (am besten anhand konkreter Beispiele) und den unterschiedlichen Zielgruppen von Werbung auseinandersetzen (Aufgaben 1 4). Als zusätzliche Übung kann die Kopiervorlage Analysebogen Werbung bearbeitet werden: Leistungsstärkere Schülerinnen und Schüler können sich zusätzlich mit der AIDA-Formel ( 6, Aufg. 6), dem Werbemarkt ( 1, Aufgabe 5) und der eigenen Produktion von Werbemitteln beschäftigen. j K05 Arbeitsblatt: Analysebogen Werbung Weitere Aufgaben und Projektideen Eine Bereicherung des Unterrichts kann darin bestehen, mit Werbebeispielen aus dem Fernsehen oder dem Internet zu arbeiten, die zuvor durch die Lehrkraft ausgesucht und aufgezeichnet wurden. In ihnen sollten unterschiedliche Werbestrategien zu erkennen sein und unterschiedliche Zielgruppen angesprochen werden. Um den Schülerinnen und Schülern die Einprägsamkeit von Werbeslogans vor Augen zu halten, könnten Werbeslogans vervollständigt werden, z. B. Ich bin doch nicht (blöd MediaMarkt) Katzen würden. kaufen (Whiskas) 18

12 Vom Wünschen und Kaufen 1 Eine Erkundung durchführen Schülerbuch S. 22/23 diskutieren in Gruppen inhaltliche Schwerpunkte für die Erkundung eines Supermarktes und legen einen Schwerpunkt fest. entwickeln für die Erkundung einen Erkundungsleitfragen und verschriftlichen ihre Fragestellungen. entwickeln einen Beobachtungsbogen für die Durchführung der Erkundung. legen einen Ort für die Erkundung fest. bereiten die Erkundung vor. halten ihre Erkundungsergebnisse während der Durchführung der Erkundung schriftlich fest. werten die Erkundung aufgrund ihrer Erkundungsleitfragen und ihrer Beobachtungsaufgaben aus. präsentieren die Ergebnisse der Klasse. Die meisten Schülerinnen und Schüler werden in der Regel noch keine selbstständige Erkundung durchgeführt haben. Sie benötigen deshalb ein klares Raster, eine deutliche Struktur zur Vorbereitung, Durchführung und Auswertung der von ihnen durchzuführenden Erkundung. Bei ersten Erkundungen oder in schwächeren Klassen sollten sich die Erkundungen zunächst auf das Erkunden durch Beobachten beschränken, da dies den Schülerinnen und Schülern i. d. R. leichter fällt. Später können Interviews dazukommen und weitere Erkundungsschwerpunkte gelegt werden (siehe Punkt 3). Über das im Schülerbuch verschriftlichte Raster sollten die Lehrkräfte vor allem auf die folgenden Punkte achten: 2. Methodische Vorbereitung: Interviews durchzuführen ist nicht immer ganz einfach. Das Einüben dieser Interviews in Rollenspielen kann die Effektivität der Erkundung erhöhen. Ebenso können das Protokollieren von Stichpunkte wie auch der Umgang mit technischen Geräten (Fotoapparat, Aufnahmegerät) eingeübt werden. 3. Inhaltliche Vorbereitung: Zielsetzung Erkundungsschwerpunkte müssen festgelegt werden. Im Anschluss hieran müssen die Leitfragen und die Beobachtungsaufgaben besprochen werden. Je nach Kenntnisstand der Schülerinnen und Schüler können über das Material des Schulbuches hinaus weitere Informationen für einzelne Erkundungsschwerpunkte gegeben werden. Hier helfen die Materialien hinter dem starkeseiten-code 2ik8zb (Arbeitsblatt zur Erkundung und mögliche Interviewfragen zu verschiedenen Erkundungsschwerpunkten) 4. Auswertung der Erkundung Für die Auswertung der Erkundung empfehlen sich die folgenden methodischen Ideen: Mindmap, Plakate, Powerpointpräsentation, Entwurf für einen Zeitungsartikel oder die Schülerzeitung Hinweis: Die hier beschriebene Methodik der Erkundung eignet sich nicht nur für die Erkundung von Einkaufsstätten, sondern später auch für die Erkundung von Arbeitsplätzen oder Betrieben im Rahmen des Berufsorientierungsprozesses. 1. Organisatorische Vorbereitung: Die Schülerinnen und Schüler müssen im Vorfeld der Erkundung mit dem zuständigen Personal Kontakt aufnehmen und dabei einen Termin und den Zeitrahmen für die Erkundung festlegen. Zugleich sollten dem Betrieb die Erkundungsschwerpunkte mitgeteilt werden. Innerhalb der Gruppe gilt es die Aufgabenverteilung und die Rollen der einzelnen Gruppenmitglieder zu besprechen und zu verteilen. 19

13 Erst informieren dann kaufen Schülerbuch S. 24/25 erklären, was eine Mogelpackung ist. beschreiben die Informationsmöglichkeiten, die Verbraucher haben, um sich über das Warenangebot zu informieren (Verbraucherzentrale und Testzeitschriften). benennen die Aufgabenfelder der Verbraucherberatung. analysieren einen durchgeführten Warentest nach vorgegebenen Fragestellungen. führen selbstständig einen Warentest durch und stellen ihre Ergebnisse der Klasse vor. recherchieren im Internet Fälle von Verbrauchertäuschung und präsentieren ihre Ergebnisse der Klasse. Die Verbraucherpolitik eines Landes soll die Information sowie den Schutz des Verbrauchers gewährleisten. Ziel der Verbraucherpolitik ist eine umfassende Informationsmöglichkeit für den Verbraucher, wenn es um Produktqualität, Produktpreise und Verkaufsbedingungen geht. Gerechtfertigt wird dies häufig mit der Schwäche der Konsumenten gegenüber den Produzenten. Unternehmen sind häufig strukturiert und arbeiten zusammen. Konsumenten hingegen sind zu weit verstreut und unstrukturiert, um sich erfolgreich durchsetzen zu können. Hier wollte der Staat durch Einrichtungen wie die Stiftung Warentest sowie die Verbraucherzentralen Abhilfe schaffen und Transparenz gewährleisten. Sie testen Produkte auf Preis und Qualität. Ihre Ergebnisse sind öffentlich zugänglich (Zeitschriften, Internet, Beratungsstellen). Ein Produkt wird als Mogelpackung bezeichnet, wenn sich in der Packung weniger Inhalt befindet als es den Anschein erweckt. Man spricht von einer Mogelpackung, wenn die Füllmenge vom Fassungsvermögen des Behälters um mehr als 30 % abweicht (also ein Drittel Luft enthalten ist). Darüber hinaus wird der Begriff Mogelpackung für Waren und Produkte verwendet, bei denen der Inhalt etwas anderes beinhaltet als die Beschreibung der Verpackung es vermuten lässt. Besonders die Verbraucherzentralen führen regelmä- ßig Untersuchungen hierzu durch und publizieren die Ergebnisse. Im Mai 2011 hat die Verbraucherzentrale Hamburg 30 Produkte untersucht. Bei 23 Produkten befand sich in der Verpackung mehr als 30 % Luft. Die Verbraucherzentralen beraten Verbraucher in Fragen des privaten Konsums. Beraten wird beispielsweise zu Themen wie Kaufverträgen, Krediten, Versicherungen, Wohnrecht und Telekommunikation. Ein Großteil der Beratung fällt in den Bereich der Schuldnerberatung. Die Verbraucherzentralen helfen gegen Entgelt bei individuellen Rechtsproblemen und vertreten die Interessen jedes Verbrauchers im Einzelnen wie auch in Verbands- oder Sammelklagen. Von den Testzeitschriften, die bundesweit erscheinen, sind die Publikationen der Stiftung Warentest am bekanntesten. Die Stiftung Warentest führt jährlich über 200 vergleichende Warentests durch. Die Untersuchungen werden nicht durch Mitarbeiter der Stiftung Warentest durchgeführt, sondern an externe, neutrale Prüfinstitute vergeben. Die Prüfergebnisse werden nach der Prüfung und Auswertung durch die Stiftung Warentest und vor der Veröffentlichung an die Anbieter zur Kontrolle und Stellungnahme übermittelt. Die Arbeit der Verbraucherzentralen und der Stiftung Warentest werden durch staatliche Zuschüsse und durch Eigeneinnahmen (Verkauf von Publikationen) finanziert. Auf diese Weise soll die Unabhängigkeit der Arbeit sichergestellt werden. 1 ò a) Bei der Ware handelt es sich um eine Mogelpackung, da diese zu weniger als 70 % gefüllt ist. b) Das Beispiel der Ketchupflasche belegt, dass die Verpackungsgrößen sich ändern können, der Preis aber gleich bleibt. Hier sollen ähnliche Beispiele genannt werden. c) Aus Sicht der Hersteller haben die Verpackungstricks (gleicher Preis weniger Inhalt) den Vorteil, dass die Preiserhöhungen für den Käufer schwerer nachvollziehbar sind. Mogelpackungen erscheinen größer und attraktiver als andere, kleinere Verpackungen und werden deshalb lieber gekauft. 2 ò a) Verbraucherzentrale, Testzeitschriften (weitere mögliche Lösungen: Testsendungen im Fernsehen; Vergleiche im Internet oder der Tageszeitung) b) Die Verbraucherzentrale berät die Besucher über die Qualität bestimmter Waren und Dienstleistungen. Über die Beratung hinaus kann man sich über Rechtsfragen informieren und Rat und Hilfe holen. c) Staatliche Zuschüsse stellen sicher, dass die Verbraucherberatungen unabhängig sein können und objektiv informieren und beraten. Sie können unbeeinflusst von den Herstellern informieren. 20

14 Vom Wünschen und Kaufen 1 d) Wird ein Produkt durch die Verbraucherberatung oder in einer Testzeitschrift negativ bewertet, so kann das für das Unternehmen negative Folgen haben: Die Ware lässt sich schlechter verkaufen. 3 ô Die Schülerinnen und Schüler entnehmen aus der Tabelle 5 die Testkriterien. Dabei erarbeiten sie auch die unterschiedliche Gewichtung der einzelnen Kriterien. Dies kann in Form einer Rangfolge geschehen: Handhabung (30 %), Ton (20 %), Speicherkapazität (0 %). Das beste Testergebnis wurde für ein Produkt vergeben, das in vier von fünf der wichtigsten Kriterien die Bestnote erhalten hat. Das schlechteste Ergebnis erhalten die Produkte, die in diesen Bereichen schlecht abgeschnitten haben. Eine Gesamtnote (vergleichbar mit einer Schulnote) rundet das Ergebnis der Test ab. 4 ó Die Schülerinnen und Schüler legen sich auf ein Produkt fest: Dies können verschiedene Getränke, Schokolade, Turnschuhe, Handys usw. sein. Im zweiten Schritt legen sie die Kriterien fest. Diese könnten bei einem Getränk wie folgt aussehen: Preis, Geschmack, Angabe von Inhaltsstoffen, Aufmachung, Stabilität usw. Im dritten Schritt legen sie fest, wie sie die Eigenschaften untersuchen wollen. Bei Geschmackstests empfiehlt es sich, die Augen beim Testen zu verbinden. Bei Gegenständen empfehlen sich Härteoder Reißtests. 5 ó Individuelle Lösungen. a) Individuelle Lösungen. Es werden mindestens zwei Fälle dokumentiert und der Klasse vorgestellt. b) Die Lebensmittelindustrie lehnt dieses und andere Internetportale ab, weil sie Einnahmeeinbußen befürchten muss, wenn unlautere Wettbewerbsmethoden (evtl. auch zu Unrecht) veröffentlicht werden. 6 ó Individuelle Lösungen. eignet sich aber insbesondere für leistungsstärkere Schülerinnen und Schüler. Hierzu werden Gruppen gebildet, die sowohl die zu testende Ware wie auch die Testkriterien erarbeiten. Die Lerngruppen sollten sich in regelmäßigen Abständen gegenseitig den aktuellen Arbeitsstand mitteilen. Realistisch ist, dass die Durchführung des Warentest erst in der kommenden Stunde durchgeführt werden kann, da für die Durchführung einzelne Materialien mitgebracht werden müssen. Die Ergebnisse der Warentests werden nach dessen Durchführung der Klasse präsentiert. Dabei sollte auch die Schwierigkeiten der Testung hingewiesen werden. Die Aufg. 5 und 6 eignen sich gut als Aufgabe für Schülerinnen- und Schülergruppen, die den Warentest schneller als andere Gruppen durchgeführt haben. Die Ergebnisse sollten anschließend der gesamten Klasse vorgestellt werden. Weitere Aufgaben und Projektideen Die Stiftung Warentest bietet auf ihrer Homepage einen kostenlosen Klassensatz Testhefte an. Es handelt sich dabei zwar um ältere Ausgaben, die jedoch zur gezielten Informationssuche vor dem Kauf oder zur Informationsentnahme (entspr. eines auf dieses Heft zugeschnittenen Problemfalls) dienen können. Der Einstieg in das Thema kann gut über 1 und 2 erfolgen. Sicherlich werden die Schülerinnen und Schüler ähnliche Beispiele nennen können. Im Folgenden sollten die Arbeit und die Aufgaben der Verbraucherzentralen erarbeitet werden (Aufgabe 2). Anschließen kann sich die Besprechung der Arbeit der Stiftung Warentest. 4 kann in diesem Zusammenhang besprochen und Kriterien gesammelt werden, die bei dem Test von Kindersitzen wohl wichtig sind. Leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler sollten sich vor allem mit den Aufgaben der verschiedenen Verbraucherberatungen auseinandersetzen (Aufg. 1 und 2). Auch sollten Sie sich intensiv mit der Tabelle aus der Testzeitschrift ( 5, Aufg. 3) auseinandersetzen, um die Informationsentnahme aus solchen Testberichten zu üben. Die Planung und Durchführung eines eigenen Warentests kann im Klassenverband durchgeführt werden, 21

15 Regelungen zu unserem Schutz Schülerbuch S. 26/27 erklären gesetzliche Vorschriften zur Warenkennzeichnung und zum Verbraucherschutz. untersuchen an Beispielen, ob die Vorschriften der Warenkennzeichnung beachtet wurden. erklären das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb in eigenen Worten. überprüfen Fallbeispiele hinsichtlich des Verstoßes gegen Vorschriften des Verbraucherschutzes. erklären, die besondere Schutzbedürftigkeit von Kindern in ihrer Rolle als Konsumenten. begründen das besondere Rückgaberecht beim Einkauf von Waren im Versandhandel und an der Haustüre. tragen eigene Beispiele zusammen, in denen gegen die Vorschriften des Verbraucherschutzes verstoßen wurde. Die Schülerinnen und Schüler verfügen über geringe Kenntnisse im Bereich des Verbraucherschutzes. Einzelne Bestimmungen der Auszeichnungspflicht bei Textilien oder Inhaltstoffen von Lebensmitteln werden ihnen vielleicht bereits bekannt sein. Der staatliche also durch Gesetze geregelte Verbraucherschutz kann drei Kategorien zugeordnet werden: 1. Rechtsschutz Schutz vor Verträgen und Vertragsabschlüssen, bei denen der Verbraucher eindeutig benachteiligt werden könnte. 2. Vermögens- und Gesundheitsschutz Einschränkung des Risikopotenzials von Gütern und Dienstleistungen. Hierunter fallen Gewährleistungs- und Schadensersatzansprüche bei eingetretenen Schäden. 3. Informationsschutz a) Verhinderung von negativen, irreführenden oder unzulässigen Informationsinhalten. b) Die Bestimmung von Informationen, die dem Verbraucher mindestens mitzuteilen sind 1. Der Verbraucherschutz in Deutschland hat eine lange Tradition. Schon im Jahre 1894 wurde das erste Gesetz zum Schutz von Warenbezeichnungen erlassen, wobei mit diesem und folgenden Vorschriften und Gesetzen nicht nur die Verbraucher geschützt werden sollten. Die Intention einzelner Gesetze bestand häufig in erster Linie zum Schutz vor den Mitbewerbern am Markt. Mittlerweile sind viele Verbraucherschutzgesetze innerhalb Europas einheitlich geregelt, so auch das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG). Dieses Gesetz soll alle Marktteilnehmer (Produzenten, Händler, Verbraucher) vor unlauteren Geschäftspraktiken schützen. Die Paragrafen 4, 5, 6 und 7 beschäftigen sich mit unzulässiger Werbung. Verbraucher haben die Möglichkeit, sich bei Verbrauchschutzorganisationen wegen der Nichteinhalten einzelner Vorschriften zu beschweren. 1 ò a) Lebensmittel-Kennzeichnungs-Verordnung, Textil-Kennzeichnungs-Verordnung, Preisangaben- Verordnung b) Die Pflichtangaben sind die Hinweise auf die Textilien (90 % Polyacryl, 10% Baumwolle). Die Pflegehinweise (die Zeichen darunter) sind freiwillige Angaben. c) Individuelle Lösungen. Das Ergebnis wird ungefähr dem Ergebnis der Aufgabe 1 b) entsprechen. 2 ò a) Individuelle Lösungen. Zur Erledigung dieser Aufgabe bringen die Schülerinnen und Schüler Verpackungsmaterial mit in die Schule. Dies wird auf die Angaben zum Produkt untersucht. Hierzu nutzen sie 2 im Schülerbuch. b) Individuelle Lösungen. Hier können vor allem Gütesiegel und spezielle Herstellerangaben eine Rolle spielen. 3 ô a) Im Fallbeispiel in der Abbildung 1 wird gegen das Gesetz des unlauteren Wettbewerbs verstoßen. Werbung darf Kinder nicht dazu auffordern, eine Ware zu kaufen. Lösungen zu 6 : Bei Frau Ebert fehlt die Preisangabe (Verstoß gegen die Preisangaben-Verordnung). Bei Herrn Nowikow wurde das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb missachtet. Verträge, die an der Haustür abgeschlossen werden, können innerhalb von zwei Wochen gekündigt werden. Bei Familie Kübler wurde ebenfalls gegen das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb verstoßen. Die Angaben des Reiseveranstalters waren falsch. b) Fallbeispiel 1: Die Eltern sollten mit dem Kind über die Frage der Geschäftsfähigkeit sprechen und den Fall der Verbraucherzentrale melden. Frau Ebert sollte dem Geschäft gegenüber eine Preisauszeichnung anmahnen. Herr Nowikow sollte den Vertrag schrift- 1 Kuhlmann, Eberhard: Verbraucherpolitik. München: Vahlen S. 87 ff. 22

16 Vom Wünschen und Kaufen 1 lich kündigen. Familie Kübler sollte dem Reiseveranstalter eine Beschwerde schicken (und eine Entschädigung beantragen). 4 ô Individuelle Lösungen. Die Schülerinnen und Schüler tragen eigene Beispiele zusammen. Diese könnten sein: Werbung per Telefon; Werbung per SMS; Werbung in Verbindung mit einem Gewinnspiel ) 5 ó Beim Einkauf in Internet kann die Ware nicht anprobiert werden (z. B. Kleidung). Eventuell passt sie nicht oder gefällt dem Verbraucher nicht. Außerdem kann man den Zustand der Ware beim Interneteinkauf nicht immer richtig einschätzen. Beim Verkauf einer Ware an der Haustür sind die Verkäufer manchmal sehr aufdringlich. Die Verbraucher werden in diesem Fall überrumpelt und haben deshalb die Möglichkeit, innerhalb von zwei Wochen den Vertrag zu widerrufen. 6 ó Die Schülerinnen und Schüler werden diesen Fall als Betrug werten. Werden die richtigen Zutaten nicht korrekt angegeben, wird auf jeden Fall gegen das Lebensmittel-Kennzeichnungs-Gesetz verstoßen. Konkret darf in einem solchen Fall nicht mehr von Käse gesprochen werden. 7 ó Kinder können die Folgen eines Kaufs oft noch nicht richtig einschätzen. Deshalb bedarf es besonderer Regelungen zu ihrem Schutz. tigen. Die konkreten Beispiele helfen, die Ziele der Gesetze einzuordnen. Leistungsstärkere Schülerinnen und Schüler können zusätzlich eigene Beispiele finden und sich tiefergehend damit beschäftigen, warum diese Gesetze und Verordnungen für den Verbraucherschutz wichtig sind (Aufg. 4 bis 7). Um Aufgabe 2 bearbeiten zu können, sollten die Schülerinnen und Schüler zwei oder mehr Lebensmittel verpackungen mit in die Schule bringen. Als Einstieg in das Thema eignet sich dann das Aufgreifen der Karikatur 1 Ein faires Angebot. Zusammen mit den Schülerinnen und Schülern wird der Frage nachgegangen, ob diese Form der Werbung und Beeinflussung legal ist. Die Schülerinnen und Schüler werden diese Frage verneinen und auch andere Dinge von verbotener Werbung benennen können. Im Anschluss daran wird das Thema Warenkennzeichnung aufgegriffen. Den Texten ist zu entnehmen, dass auch die Verpackung von Lebensmitteln wichtige Angaben über den Inhalt enthalten müssen. Das im Schülerbuch vorgegebene Beispiel wird erörtert und die Schülerinnen und Schüler analysieren im Anschluss die von ihnen mitgebrachten Verpackungen. Das nächste Unterthema stellt das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb dar. Die Fallbeispiele werden inhaltlich geklärt (Worin besteht das Problem?). Für leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler sollten sich vor allem mit den unterschiedlichen Vorschriften und deren Einhaltung (durch die Fallbeispiele und die mitgebrachten Verpackungen) beschäf- 23

17 Mein gutes Recht Schülerbuch S. 28/29 unterscheiden Arten von Mängeln. beurteilen die Rechte von Käufern, die sich aus der Gewährleistung ergeben. untersuchen Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB). tragen eigene Fallbeispiele zu Situationen mit Gewährleistungsanspruch zusammen. überprüfen Allgemeine Geschäftsbedingungen auf Nachteile für die Käufer. Verbraucherinnen und Verbraucher haben viele Rechte. Die erste Voraussetzung zur Durchsetzung der Rechte ist jedoch, dass die entsprechenden Bestimmungen bekannt sind. Eine der wichtigsten Regelungen in Deutschland ist die Gewährleistung. Eine Käuferin oder ein Käufer hat das Recht, eine mangelfreie Ware geliefert zu bekommen. Wird die vertraglich vereinbarte Beschaffenheit nicht eingehalten, liegt ein Sachmangel vor. Wurden keine gezielten Vereinbarungen zur Beschaffenheit der Ware getroffen, wird von der gewöhnlichen Verwendung ausgegangen, also der Beschaffenheit, die bei ähnlichen Waren üblich ist. Bei der Gewährleistungsregelung wird unterschieden, ob der Käufer ein privater Käufer oder ein Unternehmer ist und ob die Ware neu oder gebraucht ist. Bei privaten Käufern haftet der (gewerbliche) Verkäufer zwei Jahre lang, bei gebrauchten Waren kann diese Frist auf ein Jahr verkürzt werden. Für die ersten 6 Monate der Gewährleistungsfrist gilt dabei die Beweislastumkehr. Grundsätzlich wird innerhalb dieser Frist davon ausgegangen, dass der Mangel schon von Anfang an bestand. Im Streitfall muss also der Verkäufer beweisen, dass die Ware bei Lieferung fehlerfrei war. Nach Ablauf dieser Frist muss der Käufer beweisen, dass er den Mangel nicht selbst verursacht hat. Private Verkäufer können die Gewährleistung ganz ausschließen, müssen dies aber deutlich kenntlich machen (Gewährleistungsausschluss). Ist der Käufer ein Unternehmer, kann der Verkäufer durch einen Vertrag die Haftung beliebig verkürzen oder sogar ganz ausschließen. In den AGB darf er die Haftung bei neuen Waren auf ein Jahr verkürzen. Der Käufer muss die Ware nach Erhalt unverzüglich überprüfen und Mängel sofort monieren, da sonst die Ware als genehmigt gilt. Im Gegensatz zur Gewährleistung ist die Garantie eine freiwillige Leistung des Herstellers. Er garantiert die Funktionsfähigkeit der Ware über einen bestimmten Zeitraum, der über die Gewährleistungsfrist hinausgehen kann. Einige Hersteller nutzen die Garantie allerdings, um die gesetzliche Haftungsverpflichtung bei Kaufverträgen einzuschränken (z. B. schließen sie das Recht auf einen Preisnachlass aus oder beschränken das Rücktrittsrecht). Gegenüber dem Händler gelten für den Käufer jedoch immer die Gewährleistungsregelungen. In den Allgemeinen Geschäftsbedingungen können Hersteller oder Händler ihre Vertragsbedingungen im Vorhinein festlegen. Einige AGB enthalten Klauseln, die die Rechte der Käufer einschränken. Beispielsweise werden häufig bei Mängeln statt einer Ersatzlieferung Warengutscheine angeboten: Dies muss der Käufer jedoch nicht akzeptieren. 1 ò a) Vorliegende Mängel: fehlerhafte Ware/ schlechte Qualität (Kratzer), falsche Ware (falsche Farbe) b) Die Käuferin/der Käufer hat Anspruch auf Reparatur mangelhaften Ware oder Ersatz durch eine mangelfreie Ware. Wenn dies zweimal nicht gelingt, kann sie/er den Kaufpreis mindern oder vom Kaufvertrag zurücktreten (Ware zurückgeben und Geld zurückfordern). c) Der Händler muss den Laptop nicht gegen ein vollkommen anderes Modell austauschen. Er muss zwar den Mangel beseitigen, aber kein ganz anderes Gerät liefern. 2 ô a) Lieferbedingungen: Lieferzeit 4 5 Werktage, keine Versandkosten bei Lieferungen über 60 Euro (darunter 3 Versandkostenpauschale); Zahlungsbedingungen: Rechnung zahlbar innerhalb von 30 Tagen, bei verspäteter Zahlung 5 Mahngebühren; Gewährleistung: entsprechend des gesetzlichen Bestimmungen, eingeschränkt bei eigenem Verschulden. b) Die AGB können Bestimmungen enthalten, die Nachteile für die Käuferin/den Käufer mit sich bringen. 3 ó a) Fallbeispiel Irina: schlechte Qualität; Fallbeispiel Herr Kuhn: zu wenig; Fallbeispiel Jenny: kein Mangel, Fallbeispiel Akin: schlechte Qualität b) Fallbeispiel Irina: Ware muss umgetauscht werden (Nachbesserung nicht möglich); Fallbeispiel Herr Kuhn: da die Reihe wahrscheinlich nur aus 10 Bänden besteht und deshalb eine Nachbesserung nicht möglich ist, kann Herr Kuhn vom Vertrag zurücktre- 24

18 Vom Wünschen und Kaufen 1 ten oder einen Preisnachlass verlangen; Fallbeispiel Jenny: da kein Mangel vorliegt, hat sie kein Recht auf Nachbesserung, Fallbeispiel Akin: Uhr muss repariert oder gegen eine mangelfreie ersetzt werden. 4 ó Individuelle Lösungen. 5 ó 1. Nachteil: Mahngebühren fallen sofort an (üblich ist es, zuerst eine Zahlungsaufforderung zu schicken und dann anzumahnen); 2. Nachteil: Die Gewährleistung wird bei Mängeln ausgeschlossen, die selbst verursacht wurden. Dabei wird aber nicht klar, wer den Beweis anführen muss. Im Zweifelsfall könnte hier der Käufer Nachteile haben, wenn der Verkäufer behauptet, der Mangel wäre durch unsachgemäße Behandlung entstanden (Hinweis: Rechtlich ist diese Klausel nicht zulässig!). Abbildung 1 liefert einen guten Einstieg in das Thema, da die Situation für die Schülerinnen und Schüler leicht nachvollziehbar ist. Sie bietet auch eine gute Überleitung auf die verschiedenen Mängelarten in Abbildung 3. Gerade leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler sollten sich intensiv mit den Gewährleistungsregelungen auseinandersetzen und sich mit den Fallbeispielen beschäftigen. Es ist sehr wahrscheinlich, dass im Lauf des Lebens des Öfteren Anspruch auf Gewährleistung erhoben werden muss (Aufg. 1 und 3). Leistungsstärkere Schülerinnen und Schüler können eigene Fallbeispiele entwickeln (Aufg. 4) und sich kritisch mit eventuellen Nachteilen aus der AGB beschäftigen (Aufg. 5). Ergänzend kann die Kopiervorlage Allgemeine Geschäftsbedingungen eingesetzt werden: j K06 Arbeitsblatt: Allgemeine Geschäftsbedingungen Weitere Aufgaben und Projektideen AGB können sehr komplex sein. Für leistungsstärkere Schülerinnen und Schüler kann die Lehrkraft ein AGB- Beispiel vorbereiten (hier bieten sich vor allem AGB von Mobilfunkanbietern an) und diese unter gezielten Fragestellungen bearbeiten lassen. Qualität garantiert? Schülerbuch S. 30/31 beschreiben unterschiedliche Arten von Siegeln und Prüfzeichen. ordnen unterschiedliche Siegel den richtigen inhaltlichen Beschreibungen zu. beurteilen, warum Hersteller gerne mit Siegeln werben. überprüfen die Aussagekraft von Siegeln. erläutern die Bedeutung, die die Fälschung eines Siegels für die Verbraucher haben kann. recherchieren die Merkmale von Biosiegeln. sammeln Verpackungen mit verschiedenen Siegeln und überprüfen die Bedingungen für den Erhalt der einzelnen Siegel. erläutern, warum einzelne Hersteller für ihre Waren und Produkte eigene Siegel erfinden. recherchieren im Internet einen aufgedeckten Siegel-Betrugsfall. Die Schülerinnen und Schüler kennen Siegel und Gütezeichen. Die Kriterien für die Vergabe der unterschiedlichen Siegel und Gütezeichen sind ihnen allerdings sicherlich nicht bekannt. Als Gütesiegel Gütezeichen und andere Qualitätssiegel werden grafische oder schriftliche Markierungen an Waren und Produkten bezeichnet, die eine Aussage über die Qualität des Produktes machen sollen. Einzelne Gütezeichen machen auch Aussagen hinsichtlich eingehaltener Sicherheitsanforderungen oder hinsichtlich der Umwelteigenschaften der Produkte. Siegel und Gütezeichen sollen den Verbrauchern Hinweise über die Qualität oder spezielle Beschaffenheitsmerkmale eines Produktes liefern. Als Prüfzeichen oder Prüfsiegel werden grafische oder schriftliche Markierungen an Produkten, Maschinen und Fahrzeugen bezeichnet, die die Einhaltung bestimmter Sicherheits- oder Qualitätskriterien anzeigen. Je nach Gegenstand werden sie nach einmaliger oder regelmäßig wiederkehrender Prüfung angebracht bzw. erneuert. Grundsätzlich kann jede Firma, jeder Hersteller und jeder Produzent ein Prüf- oder Gütesiegel kreieren. Für 25

19 die Vergabe gibt es keine gesetzlichen Regelungen. Vielfach haben sich Hersteller und Anbieter einer bestimmten Produktart in einer Gemeinschaft zusammengeschlossen, um ein produktbezogenes Güte-Zertifikat zu schaffen. Dies gilt z. B. für das Teppichsiegel oder das Wollsiegel. Andere Siegel oder Prüfzeichen werden von Institutionen vergeben, die einheitliche Kriterien entwickeln und Siegel und Prüfzeichen zertifizieren. Grundsätzlich gilt, dass die Verbraucher nicht blind jedem Siegel- oder Prüfzeichenaufdruck Glauben schenken sollten. Dies zeigen unterschiedliche Betrugsfälle, die in den letzten Jahren immer wieder aufgedeckt worden sind. Sie beziehen sich dabei sowohl auf die Fälschung existierender Siegel, als auch auf die Erfindung eigener Siegel durch Hersteller für deren eigene Produkte. 1 ò a) Sicht der Verbraucher: Siegel zeigen, dass ein Produkt über besondere Eigenschaften verfügt. Der Verbraucher hat so die Sicherheit, dass die Eigenschaften vorhanden sind. Sicht der Hersteller: Durch das Siegel kann der Hersteller beweisen, dass bestimmte Eigenschaften vorhanden sind und sich so positiv von anderen Herstellern abheben: Er hat bessere Chancen auf den Verkauf des Produkts. b) Lösungsbeispiel: technische Merkmale Ein Gerät wurde auf seine Funktionsfähigkeit und Sicherheit getestet soziale Merkmale Produkt wurde unter guten Arbeitsbedingungen hergestellt (faire Löhne, Gesundheitsschutz, Verbot von Kinderarbeit und Zwangsarbeit) ökologische Merkmale Bei der Produktion werden Regeln zum Umweltund Tierschutz eingehalten 2 ò a) 1 F, 2C, 3A, 4B, 5E, 6D, 7H, 8G b) Individuelle Lösungen. c) Ökologische Siegel sind: Nr. 1, Nr. 6, Nr. 7 und Nr. 8. Technische Siegel sind: Nr. 2 und Nr. 4. Ein soziales Siegel ist Nr. 5. Das Siegel mit der Nummer 3 lässt sich nicht eindeutig zuordnen. Es kommt immer darauf an, welches Produkt von der Stiftung Warentest getestet worden ist. 3 ô a) Wenn ein Produkt mit dem Begriff naturrein beworben wird, heißt das nicht unbedingt, dass es ein Bioprodukt ist. Es müsste zusätzlich noch mit einem anerkannten Siegel versehen sein. Begriffe wie naturrein können die Produzenten frei verwenden. b) Der Hersteller wirbt mit dem Begriff naturrein, da er davon ausgeht, dass sich das Produkt dann besser verkaufen lässt. 4 ô Ein Siegel zu fälschen ist Betrug am Konsumenten und seine Aussagekraft wird damit hinfällig. Beispiele: Die Computer sind nicht alle getestet worden. Das abgefüllte Öl ist nicht das, was das Etikett verspricht. 5 ó Als Bio-Lebensmittel werden Lebensmittel aus der ökologischen Landwirtschaft bezeichnet. Der Begriff ist in der EU gesetzlich definiert. Die Produkte müssen aus ökologisch kontrolliertem Anbau stammen, dürfen nicht gentechnisch verändert sein und werden ohne Einsatz konventioneller Pestizide und Kunstdünger angebaut. Tierische Produkte stammen von Tieren, die artgerecht und nicht mit Antibiotika und Wachstumshormonen behandelt werden. 6 ó Individuelle Lösungen, abhängig von den gesammelten Siegeln. 7 ó a) Die Hersteller glauben, dass die von ihnen erfundenen Siegel die Verkaufszahlen erhöhen. Mittlerweile kaufen viele Menschen lieber Produkte, die mit Siegeln versehen sind. b) Individuelle Lösungen. Der Einstieg in das Thema erfolgt über die im Buch abgebildeten Siegel und Prüfzeichen. Die Schülerinnen und Schüler benennen die ihnen bekannten Abbildungen und erklären, auf welchen Produkten und Waren sie diese schon wahrgenommen haben. Im Anschluss kann im mündlichen Unterricht die Zuordnung der Beschreibungen zu den einzelnen Siegeln und Prüfzeichen erfolgen. In einem weiteren Schritt sollten die Merkmale für die Vergabe unterschiedlicher Siegel (ökologische, soziale und technische Siegel und Prüfzeichen) besprochen werden, so dass im Anschluss die Aufg. 1 bis 3 schriftlich bearbeitet werden können. Bei der Bearbeitung der Zuordnungsaufgabe (Aufg. 2) kann auch sehr gut mit leistungsgemischten Gruppen gearbeitet werden, denn auch schwächere Schülerinnen und Schüler werden sicherlich einige Siegel kennen und zuordnen können. Leistungsstärkere Schülerinnen und Schüler können sich intensiver mit den Vergabekriterien der Siegel beschäftigen und diese der Klasse vorstellen (Aufg. 5 und 6). Hierbei hilft der starkeseiten- Code r8f4p9. Auch die Recherche der Betrugsfälle ist ein zusätzliches Betätigungsfeld, das nicht zwingend alle Schülerinnen und Schüler bearbeiten müssen. Weitere Aufgaben und Projektideen Alternativ zu der beschriebenen Planung kann im Vorfeld der Einheit eine Hausaufgabe gestellt werden: Alle Schülerinnen und Schüler bringen Verpackungen mit, denen Siegel und Prüfzeichen zu entnehmen sind. Nach Besprechung einzelner mitgebrachter Siegel kann der Unterricht dann wie oben beschriebenen gestaltet werden. 26

20 Lösungsblatt für die Trainingsseite zu Kapitel 1 Vom Wünschen und Kaufen A1 G Ü T E R K U L T U R B E D Ü R F N I S S E K O N S U M M O G E L P A C K U N G G E F Ü H L E G E W Ä H R L E I S T U N G B E D A R F S T I L L S C H W E I G E N D W A R E N T E S T P L A N K A U F G E S C H Ä F T S B E D I N G U N G E N V E R B R A U C H E R Z E N T R A L E Z I E L G R U P P E M A N G E L Lösungswort: Du musst geschäftsfähig sein, um Kaufverträge abschließen zu können. A2 a) Wenn der Preis steigt, dann steigt/sinkt das Angebot. b) Wenn der Preis steigt, dann steigt/sinkt die Nachfrage. c) Wenn der Preis sinkt, dann steigt/sinkt das Angebot. d) Wenn der Preis sinkt, dann steigt/sinkt die Nachfrage. A3 a) Geschäftsunfähigkeit Beschränkte Geschäftsfähigkeit Volle Geschäftsfähigkeit 0 bis 7 Jahre 7 bis 18 Jahre ab 18 Jahre Verträge sind ungültig Verträge sind nur mit Zustimmung der Eltern gültig Verträge sind voll gültig b) Der Taschengeldparagraf regelt, was Minderjährige von ihrem eigenen Geld kaufen können. Er gilt für Minderjährige (Jugendliche unter 18 Jahren), die einen Kaufvertrag abschließen. Er besagt, dass diese Verträge nur dann gültig sind, wenn die Jugendlichen das, was sie kaufen, mit ihrem eigenen Geld (z. B. dem gesparten Taschengeld) bezahlen können. A4 a) Die Abbildung zeigt das deutsche und das europäische Bio-Siegel. Das Bio-Siegel findet man auf Bio-Produkten. Diese Produkte müssen aus ökologischer Herstellung stammen, zugleich müssen die Tiere artgerecht gehalten worden sein. b) Siegel sollen den Verbraucherinnen und Verbrauchern zeigen, dass ein Produkt nach bestimmten Regeln hergestellt wurde. Die Siegel werden für spezielle technische, soziale oder ökologische Merkmale vergeben. c) Für diese Aufgabe gibt es verschiedene Lösungen, je nachdem, welche Siegel erklärt werden. d) Ein Siegel ist dann glaubwürdig, wenn erkennbar ist, welche Merkmale ein Produkt aufweisen muss, damit es das Siegel bekommt. Außerdem sollte die Vergabe durch unabhängige Kontrollen überprüft werden. Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart Alle Rechte vorbehalten Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten. Autor: Ulrich Boldt

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