Solutions For A Small System

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Solutions For A Small System"

Transkript

1 Solutions For A Small System Eine Systemanalogie zum Bereich Internet Governance/Urheberrecht Von: Stefan Herwig & Lukas Schneider

2 Gedanken zur Entwicklung eines virtuellen Raumes Das Internet im öffentlichen Bewusstsein der Gesellschaft ca : Wirtschaftsraum (Konzentration auf Geschäftsmodelle, Dot-Com Blase ) 2

3 Gedanken zur Entwicklung eines virtuellen Raumes Das Internet im öffentlichen Bewusstsein der Gesellschaft ca : Wirtschaftsraum (Konzentration auf Geschäftsmodelle, Dot-Com Blase ) ca : Informationsmedium (Nachrichtenmedium, Inhaltemedium) 3

4 Gedanken zur Entwicklung eines virtuellen Raumes Das Internet im öffentlichen Bewusstsein der Gesellschaft ca : Wirtschaftsraum (Konzentration auf Geschäftsmodelle, Dot-Com Blase ) ca : Informationsmedium (Nachrichtenmedium, Inhaltemedium) ca heute: Gesellschaftlicher Raum (Social Communities, Selbstdarstellung - Externalisierung nahezu aller Aspekte des gesellschaftlichen Lebens) 4

5 Gedanken zur Entwicklung eines virtuellen / gesellschaftlichen Raumes Fragestellung Gibt es in unserer modernen Gesellschaft Präzedenzfälle für neue gesellschaftliche Räume? 5

6 Gedanken zur Regulierung eines gesellschaftlichen Raumes Straßenverkehr in den 50er - 70er Jahren Quelle: Stadtarchiv Wiesbaden 6

7 Regulierung am Beispiel der StVO Systemanalogie: Straßenverkehr Nach dem zweiten Weltkrieg war die deutsche Verkehrsinfrastruktur weitestgehend zerstört. 7

8 Regulierung am Beispiel der StVO Systemanalogie: Straßenverkehr Nach dem zweiten Weltkrieg war die deutsche Verkehrsinfrastruktur weitestgehend zerstört. Im Zuge des darauf folgenden Wirtschaftswunders ( ) überstieg die Geschwindigkeit der aufkommenden Individualmotorisierung die Kapazitäten des Ausbaus des Straßennetzes bei Weitem. 8

9 Situation Verkehrstote Quelle: Deutscher Verkehssicherheitsrat, Dokumentation Hallo Partner danke schön

10 Regulierung am Beispiel der StVO Systemanalogie: Straßenverkehr Im Zeitraum stieg die Anzahl der Toten und Verletzten drastisch an. Die Anzahl der Verletzten belief sich 1970 auf (!) Personen. Sämtliche Verkehrsprognosen gingen von einer bis weit in die 90er Jahre rapide ansteigenden Verkehrsdichte aus. 10

11 Wachsendes gesellschaftliches Bewusstsein für die mangelhafte Regulierung im Straßenverkehr gab es auch von Seiten der Bevölkerung. Quelle: DVR 11

12 Auch die Regulierungskompetenz war bis dahin nicht immer optimal ausgebildet: Quelle: DVR 12

13 Bonn, wir haben ein Problem! Kfz in Tsd. Verkehrstote

14 Regulierung am Beispiel der StVO Ab 1955: Geburt der Verkehrsstatistik Der PKW-Bestand in der BRD stieg zwischen 1962 und 1970 von 6,3 Mio. auf 13,9 Mio. PKW an gab es über Tote und über Verletzte im Straßenverkehr. Deutschland war über Jahre hinweg Schlusslicht im europäischen Verkehrssicherheitsniveau Es entstand ebenfalls ein wirtschaftlicher Schaden in Milliardenhöhe. 14

15 Entwicklung der Verkehrsdichte in Deutschland: Kraftfahrzeuge je 1000 Personen Pkw Quelle: Statistisches Bundesamt 15

16 700 Zugriff auf breitbandiges Internet je Personen Breitband Internet Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie 16

17 Zugriff auf breitbandiges Internet vs. Zugriff auf ein Kraftfahrzeug je 1000 Personen Pkw Breitband Internet Quelle: Statistisches Bundesamt / Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie 17

18 Regulierung am Beispiel der StVo Ab 1960: Systemische Verkehrsforschung Diese Erkenntnis war der Beginn der modernen Verkehrsforschung (ca. 1960). In der Verkehrsforschung wurden die Problembereiche der steigenden Verkehrsunfälle klassifiziert und intensiv analysiert. Mit Hilfe der modernen Verkehrsforschung konnte der Gesetzgeber nun zielgerichteter regulieren. Er verfasste 1965 die Begründung zum Entwurf einer Straßenverkehrsordnung. 18

19 Regulierung am Beispiel der StVO Erkenntnisse des Gesetzgebers (1965) Gründliche Untersuchungen haben dazu ergeben, daß das menschliche Versagen des Kraftfahrers wesentlich in vermeidbaren Verstößen gegen wenige Hauptregeln des Verkehrsrechts besteht: (Quelle: Dokument des Bundesverkehrsministeriums "Begründung zum Entwurf einer Straßenverkehrsordnung", Juni 1965) 19

20 Regulierung am Beispiel der StVO Erkenntnisse des Gesetzgebers (1965) Gründliche Untersuchungen haben dazu ergeben, daß das menschliche Versagen des Kraftfahrers wesentlich in vermeidbaren Verstößen gegen wenige Hauptregeln des Verkehrsrechts besteht: Es wird im Durchschnitt etwas zu schnell gefahren. Daß ausreichender Abstand vom Vordermann zu halten ist, scheint sogar weithin unbekannt. [...] Sogar fast selbstverständlich scheinende Regeln, wie möglichst weit rechts zu fahren, oder die Vorfahrt anderer zu achten werden nicht genügend ernst genommen. (Quelle: Dokument des Bundesverkehrsministeriums "Begründung zum Entwurf einer Straßenverkehrsordnung", Juni 1965) 20

21 Regulierung am Beispiel der StVO Erkenntnisse des Gesetzgebers (1965) Gründliche Untersuchungen haben dazu ergeben, daß das menschliche Versagen des Kraftfahrers wesentlich in vermeidbaren Verstößen gegen wenige Hauptregeln des Verkehrsrechts besteht: Es wird im Durchschnitt etwas zu schnell gefahren. Daß ausreichender Abstand vom Vordermann zu halten ist, scheint sogar weithin unbekannt. [...] Sogar fast selbstverständlich scheinende Regeln, wie möglichst weit rechts zu fahren, oder die Vorfahrt anderer zu achten werden nicht genügend ernst genommen. Die optimalen Verhaltensregeln in neuen gesellschaftlichen Räumen prägten sich nicht selbstständig aus, sondern mussten teilweise erst definiert und vermittelt werden. (Quelle: Dokument des Bundesverkehrsministeriums "Begründung zum Entwurf einer Straßenverkehrsordnung", Juni 1965) 21

22 Regulierung am Beispiel der StVO Erkenntnisse des Gesetzgebers II (1965): (...) Verkehrsunfälle werden überwiegend durch menschliches Versagen verursacht. Daß die Gefahren des modernen Straßenverkehrs zu steter Vorsicht zwingen, muss Allgemeingut werden. Das gilt in gleicher Weise für die schwächsten Verkehrsglieder, die Fußgänger und Radfahrer, wie für den motorisierten Verkehr. Der Straßenverkehr wurde erstmals als gesamtgesellschaftlicher Raum verstanden, der für alle Teile der Bevölkerung funktionieren muss. Vorher war der motorisierte Straßenverkehr oftmals ein neuer Faktor im bereits vorhandenen Verkehrsgeschehen. (Quelle: Dokument des Bundesverkehrsministeriums "Begründung zum Entwurf einer Straßenverkehrsordnung", Juni 1965) 22

23 Gedanken zur Regulierung eines gesellschaftlichen Raumes Straßenverkehr als gesellschaftlicher Raum Quelle: Stadtarchiv Wiesbaden 23

24 Regulierung am Beispiel der StVO Ein neues Regulierungssystem: Die neue, verständlich formulierte StVO (Einführung 1970) A) Komplett neu geordnete und bürgernah formulierte StVO: Straßenverkehrsordnung 1 Absatz 2: Jeder Verkehrsteilnehmer hat sich so zu verhalten, daß kein anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird. 24

25 Regulierung am Beispiel der StVO Das neue Regulierungssystem: Eine neue, verständlich formulierte StVO (Einführung 1970) A) Komplett neu geordnete und bürgernah formulierte StVO B) Schaffung eines angemessenen Verkehrsbewusstseins durch institutionelle Verkehrserziehung 25

26 Regulierung am Beispiel der StVO Die neue StVO war auch der Startschuss für institutionalisierte Verkehrserziehung 70er Jahre bis heute Quelle: DVR 26

27 Regulierung am Beispiel der StVO Verkehrserziehung in der Gesellschaft Verkehrserziehung wird vom DVR (Deutscher Verkehrssicherheitsrat) Gesteuert. 27

28 Regulierung am Beispiel der StVO Der DVR koordiniert über 280 Mitglieder! Mitglieder des DVR kommen aus fast allen Gesellschaftsbereichen: Politik, Presse, Kommunen, Wirtschaft, Polizei, Genossenschaften, Verkehrsbetriebe, Schulen, etc. Übersicht (Auszug): ADAC Allgemeiner Deutscher Automobil Club e. V., Allianz Versicherungs-AG, AOK-Bundesverband, Arbeitsgemeinschaft der Polizeipräsidenten in Deutschland, Audi AG, Autobahn Tank & Rast Holding GmbH, BKK Netzwerk Gesundheit, BMW AG, Berufsgenossenschaft der chemischen Industrie, Berufsgenossenschaft Druck und Papierverarbeitung, Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gaststätten, Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung [ ] Verband der Motorjournalisten e. V. - VdM etc Alle Beteiligten arbeiten auf ein gemeinsames Ziel hin: Der Steigerung von Verkehrssicherheit im Straßenverkehr. 28

29 Regulierung am Beispiel der StVO Wer beeinflusst das gesellschaftliche Verhalten im Internet? Obwohl das Internet in alle gesellschaftlichen Lebensbereiche hineinreicht gibt es keine zentrale Institution, die das Verhalten lenkt. Kampagnen gibt es von verschiedenen Institutionen (BMFSFJ, Verbraucherschutzzentralen, Internet Service Providern, Kreativwirtschaft etc.), allgemeingültige Verhaltensempfehlungen gibt es nicht. Diese Situation gleicht den fragmentierten Verkehrssicherheitskampagnen im Zeitraum

30 Regulierung am Beispiel der StVO Umkehr des Trends in den Jahren 1970/ Quelle: Bundesamt für Straßenwesen 30

31 Regulierung am Beispiel der StVO Verkehrserziehung Durch institutionelle gesellschaftliche Ansprache etablierte der Gesetzgeber ein funktionierendes, gesellschaftliches Verkehrssicherheitsverständnis. Der Raum selber bildete dieses Normengefüge nicht automatisch aus. Zusammen mit technischer & infrastruktureller Regulierung (Automobilsicherheit, Straßenführung) konnte der Raum nachhaltig reguliert werden. 31

32 Systemische Ebenen Regulierungsebenen Straßenverkehr Fahrzeuge, Zulassungen, TÜV, DEKRA Technische Ebene Netz Protokolle (IPv4, IPv6 etc.), Krypotographie, ISPs, Exchange Nodes Straßen, Verkehrszeichen, StVO Infrastrukturelle Ebene Datacenter, Host Provider, Telemediengesetz Verkehrssicherheit, Verkehrserziehung Gesellschaftliche Ebene Kein gesellschaftlicher Konsens (Urheberrecht, Jugendschutz, Datenschutz, Verantwortung) Umweltprobleme, Rohstoffknappheit, Feinstaubbelastung Wirkungsebene Kein Problembewusstsein (Informationsasymmetrie, Fragmentierung, etc) 32

33 Systemische Ebenen und Eingriffsoptionen: von soft zu hart Soziale Normen Design Verträge Gesetze Technische Ebene Infrastrukturelle Ebene Gesellschaftliche Ebene Wirkungs- Ebene 33

34 Systemische Ebenen Das Regulierungs-Ökosystem im Straßenverkehr Soziale Normen Design Verträge Gesetze Technische Ebene Infrastrukturelle Ebene Gesellschaftliche Ebene Wirkungs- Ebene 34

35 Was können wir nun aus dieser Analogie lernen? 35

36 DISCLAIMER!

37 Regulierung am Beispiel der StVO Unterschiede Wachtsumsgeschwindigkeit Internet vs. Straßenverkehr: 8 : 1. Kaum Zeit für die Bildung von Regulierungskompetenz. 37

38 Regulierung am Beispiel der StVO Unterschiede Wachtsumsgeschwindigkeit Internet vs. Straßenverkehr: 8 : 1. Kaum Zeit für die Bildung von Regulierungskompetenz. Gesellschaftliche Normen im Netz nicht eindeutig, sondern stark interessengeleitet. 38

39 Regulierung am Beispiel der StVO Unterschiede Wachtsumsgeschwindigkeit Internet vs. Straßenverkehr: 8 : 1. Kaum Zeit für die Bildung von Regulierungskompetenz. Gesellschaftliche Normen im Netz nicht eindeutig, sondern stark interessengeleitet. Kommunikation im Netz höchst asymmetrisch und interessengeleitet und oft ideologisch gefärbt: Der Raum Internet kommuniziert durch sich selbst und entwickelt eigene, fragmentierte Normen. 39

40 Regulierung am Beispiel der StVO Unterschiede Wachtsumsgeschwindigkeit Internet vs. Straßenverkehr: 8 : 1. Kaum Zeit für die Bildung von Regulierungskompetenz. Gesellschaftliche Normen im Netz nicht eindeutig, sondern stark interessengeleitet. Kommunikation im Netz höchst asymmetrisch und interessengeleitet & oft ideologisch gefärbt: Der Raum Internet kommuniziert durch sich selbst und entwickelt eigene, fragmentierte Normen. Verhältnis Anonymität/Verantwortung noch nicht gelöst, kein Konsens. 40

41 Regulierung am Beispiel der StVO Unterschiede Wachtsumsgeschwindigkeit Internet vs. Straßenverkehr: 8 : 1. Kaum Zeit für die Bildung von Regulierungskompetenz. Gesellschaftliche Normen im Netz nicht eindeutig, sondern stark interessengeleitet. Kommunikation im Netz höchst asymmetrisch und interessengeleitet & oft ideologisch gefärbt: Der Raum Internet kommuniziert durch sich selbst und entwickelt eigene, fragmentierte Normen. Verhältnis Anonymität/Verantwortung noch nicht gelöst, kein Konsens. Internationale Struktur anders gelagert als im Straßenverkehr; gewisse Problembereiche können nur in internationaler Absprache gelöst werden. 41

42 Ach ja, Internationalisierung...

43 Internationalisierung Erste internationale Straßenverkehrskonferenz im Jahre 1909, auf Betreiben.

44 Internationalisierung Erste internationale Straßenverkehrkonferenz im Jahre 1909, auf Betreiben des Transitlandes Schweiz Aber nicht alle europäischen Staaten nahmen daran teil.

45 Regulierung am Beispiel der StVO Infrastruktureller Lock-In im Straßenverkehr durch zu späte Internationalisierung: Linksverkehr vs. Rechtsverkehr Original graphic licensed by Benjamin D. Esham 45

46 Internationalisierung II 1968 (Wien) Weltkonferenz d. Straßenverkehrs (08. Oktober 09. November 1968): Weitestmögliche Standardisierung von Verkehrsregeln und -zeichen, insbesondere in Transitländern.

47 Internationalisierung III

48 Internationalisierung III BRD Österreich Schweiz

49 Regulierung am Beispiel der StVO Der Straßenverkehr folgt einem......minimalinvasivem Ansatz, bei einem Höchstmaß an Privatsphäre. Der Anspruch auf Privatsphäre erlischt dann, wenn gesellschaftlich akzeptierte Regeln übertreten werden. 49

50 Regulierung am Beispiel der StVO Das bedeutet,......die Regulierung im Straßenverkehr etablierte unter anderem ein "gesundes" Verhältnis zwischen Anonymität, Regelverständnis, Verantwortung, und Durchsetzung. Gesellschaftliche Akzeptanz Im Internet ist dieses Verhältnis noch nicht austariert. 50

51 ANONYMITÄT UND VERANTWORTUNG IN GESELLSCHAFTLICHEN RÄUMEN

52 These: Die hohe Anzahl an Rechtsverletzungen im Internet auf Hostproviderplattformen liegt unter anderem an dem nicht ideal austarierten Verhältnis zwischen Anonymität und Verantwortung im Internet.

53 Was sind Hostprovider Plattformen? User Host Provider User User User User

54 Anonymität verringern = Überwachung?

55 Anonymität verringern = Überwachung? Wird das nicht das Internet wie aussehen lassen? (wir meinen das Buch von George Orwell, nicht das Arpanet*) * Quelle: A brief history of the Internet: Barry M. Leiner, Vinton G. Cerf, David D. Clark, et alia,

56 Sind Anonymität und Verantwortung nicht zwangsläufig unvereinbare Gegensätze? Anonymität entweder/oder Identität

57 Hoffentlich nicht. entweder/oder Anonymität Identität = = Anarchie Überwachung

58 Eine bessere Lösung : Anonymität entweder/oder Gemischtes Verhältnis / Pseudonymität Identitität

59 Die perfekte Lösung müsste zwei separate Level beinhalten Anonymität Rechtskonforme Nutzung Identität

60 Die perfekte Lösung müsste zwei separate Level beinhalten Anonymität rechtskonforme Nutzer Identität Anonymität rechtsverstossende Nutzer Identität Das ist unmöglich?

61 Eine zweistufiges Level von Anonymität ist unmöglich? Aber genau das haben wir bereits im Straßenverkehr implementiert:

62 Eine zweistufiges Level von Anonymität ist unmöglich? Aber genau das haben wir bereits im Straßenverkehr implementiert: Ein hohes Level an Anonymität für legale Nutzer, ein niedriges Level für rechtsverstoßende Nutzer.

63 Hohes Level an Anonymität.

64 Hohes Level an Anonymität.? Photo credit: Mit fruendlicher Genehmigung von

65 Das Austarieren von Anonymität in gesellschaftlichen Räumen erfordert viel Fingerspitzengefühl: Rechtskonforme Nutzer Anonymität Identität Egal welche Regulation wir hier vornehmen, sie sollte auf jeden Fall minimalinvasiv sein!

66 Beispiel für ein legales Nutzerportal ohne Anonymisierung 66

67 A/B/C Approach Beispiel für ein Portal OHNE Anonymisierung: ebay pseudonymisiert seine Nutzer nur solange, bis Rechtsgeschäfte getätigt werden. ebay identifiziert sich illegal verhaltende Nutzer im Falle von Markenpiraterie, Betrug. ebay schafft echte Wertschöpfung im digitalen Raum durch weitestgehende Rechtssicherheit für seine Nutzer bei maximaler Anonymität. 67

68 A/B/C Approach Beispiel für ein Portal mit Pseudonymisierung: ebay pseudonymisiert seine Nutzer nur solange, bis Rechtsgeschäfte getätigt werden. ebay identifiziert sich illegal verhaltende Nutzer im Falle von Markenpiraterie, Betrug. ebay schafft echte Wertschöpfung im digitalen Raum durch weitestgehende Rechtssicherheit für seine Nutzer bei maximaler Anonymität. Es gibt keine datenschutzrechtliche Kritik an ebay! Es gibt keine gesellschaftliche Debatte über dieses Verfahren! ebay praktiziert erfolgreich minimalinvasiven Ansatz 68

69 Systemische Ebenen Regulierungsebenen Straßenverkehr Fahrzeuge, Zulassungen, TÜV, DEKRA Technische Ebene Netz Protokolle (IPv4, IPv6 etc.), Krypotographie, ISPs, Exchange Nodes Straßen, Verkehrszeichen, StVO Infrastrukturelle Ebene Datacenter, Host Provider, Telemediengesetz Verkehrssicherheit, Verkehrserziehung Gesellschaftliche Ebene Kein gesellschaftlicher Konsens (Urheberrecht, Jugendschutz, Datenschutz, Verantwortung) Umweltprobleme, Rohstoffknappheit, Feinstaubbelastung Wirkungsebene Kein Problembewusstsein (Informationsasymmetrie, Fragmentierung, etc) 69

70 Was fehlt zu einem effektiven Internet Governance: Haben wir wirklich die strukturelle Empirie, die wir brauchen? Wer ist verantwortlich? Bewusstsein für Wirkungsebene Zielvision Ist Ideologie ein guter Wegweiser für Regulation? Governance Strukturen - Sind unsere Strukturen dem Raum angemessen?

71

Presseinformation. Irren ist menschlich und wird oft teurer als nötig! Verkehrsanwälte decken gängige Verkehrsmythen auf

Presseinformation. Irren ist menschlich und wird oft teurer als nötig! Verkehrsanwälte decken gängige Verkehrsmythen auf Verkehrsanwälte decken gängige Verkehrsmythen auf Irren ist menschlich und wird oft teurer als nötig! Jeder Autofahrer hat irgendwann seinen Führerschein gemacht und dennoch wissen etliche nicht genau

Mehr

Rechtssichere Beförderung von Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrern

Rechtssichere Beförderung von Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrern Seite 1 Rechtssichere Beförderung von Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrern Positionspapier des Runden Tisches Sichere Mobilität für Menschen mit Behinderung Friedrichstraße 136 10117 Berlin Tel. +49

Mehr

Die Perspektive der IT

Die Perspektive der IT Innovationsschub durch die Verschmelzung von Automatisierung und IT Die Perspektive der IT I IT Forum Rhein Neckar in Mannheim. 9 Oktober 2014 Version 2.Oktober 2014 2014 IBM Corporation 1 Friedrich Vollmar

Mehr

Inkrafttreten: 01. April 2013

Inkrafttreten: 01. April 2013 StVO - Neufassung Inkrafttreten: 01. April 2013 Auszug: Verkehrs-Verlag Remagen LVW / TÜV Thüringen 1 Neue Umschreibungen wer mit dem Rad fährt, (bisher- Radfahrer) wer zu Fuß geht, (bisher- Fußgänger)

Mehr

Vernetzte Gesellschaft - Erweiterung des Individuums?!

Vernetzte Gesellschaft - Erweiterung des Individuums?! Zukünftiges Internet 05./06. Juli 2011, Berliner Congress Center (bcc), Berlin Sitzung 3: Kritische Infrastruktur Internet Session 3.1: Perspektiven und Risiken in der vernetzten Gesellschaft Vernetzte

Mehr

Positionspapier. Berlin, 30. Juli 2015

Positionspapier. Berlin, 30. Juli 2015 Positionspapier zum Entwurf für eine Richtlinie über Maßnahmen zur Gewährleistung einer hohen, gemeinsamen Netzwerk- und Informationssicherheit in der Union (NIS-Richtlinie) Berlin, 30. Juli 2015 eco -

Mehr

Aufbruch in die Digitale Wirtschaft: Wertschöpfungskonzepte und Sicherheitsperspektiven

Aufbruch in die Digitale Wirtschaft: Wertschöpfungskonzepte und Sicherheitsperspektiven acatech DEUTSCHE AKADEMIE DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN Aufbruch in die Digitale Wirtschaft: Wertschöpfungskonzepte und Sicherheitsperspektiven Henning Kagermann WELT-Konferenz Wirtschaft_digital Berlin, 12.

Mehr

beck-shop.de Druckerei C. H. Beck ... Revision, 09.05.2012 DJT Verhandlungen des Deutschen Juristentages

beck-shop.de Druckerei C. H. Beck ... Revision, 09.05.2012 DJT Verhandlungen des Deutschen Juristentages Revision, 09.05.2012 1 Revision Gutachten F zum 69. Deutschen Juristentag München 2012 Revision, 09.05.2012 2 Verhandlungen des 69. Deutschen Juristentages München 2012 Herausgegeben von der Ständigen

Mehr

Ganz grundsätzlich: Auch in der EU ist die Fahrzeugzulassung nationales Recht.

Ganz grundsätzlich: Auch in der EU ist die Fahrzeugzulassung nationales Recht. Dies ist ein Anhalt und aus verschiedenen Foren und Gesetzestexten im Internet entnommen und hat keinen Anspruch auf Rechtssicherheit. Der Einzelfall muss jeweils selbst entschieden werden. Muss ein Ausländischer

Mehr

Richtiges Verhalten am Unfallort. Wissen auffrischen rettet Leben: mit dem zweiten Erste-Hilfe-Kurs

Richtiges Verhalten am Unfallort. Wissen auffrischen rettet Leben: mit dem zweiten Erste-Hilfe-Kurs Richtiges Verhalten am Unfallort Wissen auffrischen rettet Leben: mit dem zweiten Erste-Hilfe-Kurs Liebe Mitlebende! Von Herzen unterstütze ich die Initiative des Bundesverkehrsministeriums und des DVR

Mehr

Mit Sicherheit ans Ziel Eine Gemeinschaftsaktion zur Jugend-Verkehrssicherheit

Mit Sicherheit ans Ziel Eine Gemeinschaftsaktion zur Jugend-Verkehrssicherheit Lies die Fragen genau durch. Überlege in Ruhe und kreuze ( die richtige Antwort/die richtigen Antworten an! 1. Dein Fahrrad muss verkehrssicher sein. Kreuze die Teile an, die für die Verkehrssicherheit

Mehr

Einflussfaktoren auf die Akzeptanz von Hybridautos

Einflussfaktoren auf die Akzeptanz von Hybridautos Einflussfaktoren auf die Akzeptanz von Hybridautos Der Klimawandel rückt immer mehr in den Mittelpunkt der medialen Berichterstattung und ist ein zentrales Thema unserer Zeit. Österreich hat sich in Kyoto

Mehr

ROLAND RECHTSSCHUTZ. Rechtsschutz für Verkehrsteilnehmer PRIVATKUNDEN

ROLAND RECHTSSCHUTZ. Rechtsschutz für Verkehrsteilnehmer PRIVATKUNDEN ROLAND RECHTSSCHUTZ Rechtsschutz für Verkehrsteilnehmer PRIVATKUNDEN 2 ROLAND RECHTSSCHUTZ FÜR VERKEHRSTEILNEHMER Sparen Sie Geld und Nerven. Wir sorgen auf jedem Weg für Ihr Recht. ROLAND RECHTSSCHUTZ

Mehr

Sicher unterwegs. mit der Badner Bahn

Sicher unterwegs. mit der Badner Bahn Sicher unterwegs mit der Badner Bahn M o d e r n k o m f o r ta b e l s i c h e r Sicherheit braucht aufmerksamkeit Wir leben in einer Zeit, in der Sicherheit eine immer größere Rolle spielt. Dank strengerer

Mehr

Wie viel Geodäsie braucht die Mobilität?

Wie viel Geodäsie braucht die Mobilität? Institut für Verkehr und Stadtbauwesen Wie viel Geodäsie braucht die Mobilität? Bernhard Friedrich - 24.11.2011 Mobilität Kenngrößen und Trends 24. November 2011 DGK-Workshop Geodäsie und Globaler Wandel

Mehr

P2P - Sicherheit Georg Lukas 2003-12-03 Seminar "Kommunikation in P2P-Netzen"

P2P - Sicherheit Georg Lukas 2003-12-03 Seminar Kommunikation in P2P-Netzen P2P - Sicherheit Georg Lukas 2003-12-03 Seminar "Kommunikation in P2P-Netzen" Ziele des Vortrags Sicherheit auf Konzept-Ebene Kommunikationsprotokolle Datenspeicherung Resistenz gegen Störungen, Angriffe,

Mehr

www.degener.de 19 Bahnübergänge

www.degener.de 19 Bahnübergänge ww.degener.de 19 Bahnübergänge (1) Schienenfahrzeuge haben Vorrang 1. auf Bahnübergängen mit Andreaskreuz (Zeichen 201), 2. auf Bahnübergängen über Fuß-, Feld-, Wald- oder Radwege und 3. in Hafen- und

Mehr

StVO. Verkehrszeichen und Zusatzzeichen. 39 Seite 3-4. 40 Seite 2-3. 41 Seite 4-7. 42 Seite 8-12. 43 Seite 12. aus der

StVO. Verkehrszeichen und Zusatzzeichen. 39 Seite 3-4. 40 Seite 2-3. 41 Seite 4-7. 42 Seite 8-12. 43 Seite 12. aus der Verkehrszeichen und Zusatzzeichen aus der StVO Straßenverkehrsordnung 39 Seite 3-4 40 Seite 2-3 41 Seite 4-7 42 Seite 8-12 43 Seite 12 Seite 12-16 Zusammengestellt von Reinhard Spreen Reinhard.Spreen@t-online.de

Mehr

Mit Sicherheit ans Ziel Eine Aktion des ADAC zur Jugend-Verkehrssicherheit

Mit Sicherheit ans Ziel Eine Aktion des ADAC zur Jugend-Verkehrssicherheit 1. Du kommst an eine Straße mit diesem Verkehrszeichen. Darfst du in die Straße mit deinem Fahrrad einfahren? ( Ja, ich darf einfahren ( Nein, es ist nicht erlaubt 2. Darfst du dich als Radfahrer an andere

Mehr

IHK Nürnberg Infoveranstaltung Güterverkehr, Gefahrgut, Logistik 01.07.2015

IHK Nürnberg Infoveranstaltung Güterverkehr, Gefahrgut, Logistik 01.07.2015 IHK Nürnberg Infoveranstaltung Güterverkehr, Gefahrgut, Logistik 01.07.2015 Schadensprävention geht vor Schadensregulierung Riskmanagement im Fuhrpark Thomas Fruhwirth Ein etwas anderer Einstieg ins Thema

Mehr

1. Normen für Unternehmen

1. Normen für Unternehmen 1. Normen für Unternehmen Normen sind gut für ein Missverständnis und schlecht für ein Verständnis. Um diesem Wortspiel einen konkreten Inhalt zu geben, seien zwei Thesen angeführt: Das Missverständnis

Mehr

Das Technologieprogramm Smart Data Überblick und Begleitforschung

Das Technologieprogramm Smart Data Überblick und Begleitforschung Das Technologieprogramm Smart Data Überblick und Begleitforschung INFORMATIK Prof. Dr. Dr. h.c. Stefan Jähnichen, Prof. Dr. Christof Weinhardt, Dr. Alexander Lenk (FZI) Alexander Rabe (GI), Daniel Krupka

Mehr

Pedelec. aktuelle Rechtslage. Mit Sicherheit in guten Händen! LVW / TÜV Thüringen

Pedelec. aktuelle Rechtslage. Mit Sicherheit in guten Händen! LVW / TÜV Thüringen Pedelec aktuelle Rechtslage LVW / TÜV Thüringen Pedelec = Pedal Electric Cycle Pedelecs 25 Tretunterstützung bis 25 km/h Motorleistung max. 250 W Definition ergibt sich aus Richtlinie 2002/24/EG Elektro-Leichtmofas

Mehr

Fachbereich Sozialwissenschaften, Medien und Sport Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften

Fachbereich Sozialwissenschaften, Medien und Sport Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften Fachbereich Sozialwissenschaften, Medien und Sport Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften Forschungs- und Dokumentationsstelle für Verbraucherinsolvenz und Schuldnerberatung Schuldnerfachberatungszentrum

Mehr

Sozioökonomische Dienstleistungsinfrastrukturen

Sozioökonomische Dienstleistungsinfrastrukturen Das IT-Sicherheitsgesetz Am 12. Juni 2015 hat der deutsche Bundestag in 2. und 3. Lesung das Gesetz zur Erhöhung der Sicherheit informationstechnischer Systeme (IT-Sicherheitsgesetz) beschlossen. Die Zustimmung

Mehr

Autofahren nach Schlaganfall Nie wieder oder vielleicht doch?

Autofahren nach Schlaganfall Nie wieder oder vielleicht doch? Schlaganfall Das Leben geht weiter Tag gegen den Schlaganfall Berlin, 9. Mai 2009 Autofahren nach Schlaganfall Nie wieder oder vielleicht doch? Diplom-Psychologe Stefan Mix Neuropsychologe am Evangelischen

Mehr

Landwirtschaft im Straßenverkehr

Landwirtschaft im Straßenverkehr Landwirtschaft im Straßenverkehr Dirk Anders Sachbearbeiter Verkehr Polizeiinspektion Ebersberg Dr.-Wintrich Wintrich- Str. 9 85560 Ebersberg 08092 / 8268-150 Landwirtschaft im Straßenverkehr Zulassung

Mehr

Die Trends im Cloud Computing

Die Trends im Cloud Computing Die Trends im Cloud Computing und wie Deutschland als Standort davon profitieren kann Erfahrungsbericht aus dem Silicon Valley Claudia Mrotzek Stefan Pechardscheck 8. November 2012 AGENDA Delegationsreise

Mehr

www.fahrerlebnis-bayern.de

www.fahrerlebnis-bayern.de Teilnehmerinformationen zum Fahrsicherheitstraining Wichtige Teilnehmer-Informationen (PKW / Motorrad) Wir möchten, dass Sie einen erlebnisreichen Tag bei uns im ADAC Fahrsicherheitszentrum Nordbayern

Mehr

NUTZUNG VON SMARTPHONES FÜR DIE DOKUMENTATION VON UNFÄLLEN, KRITISCHEN SITUATIONEN UND NORMALFAHRVERHALTEN

NUTZUNG VON SMARTPHONES FÜR DIE DOKUMENTATION VON UNFÄLLEN, KRITISCHEN SITUATIONEN UND NORMALFAHRVERHALTEN NUTZUNG VON SMARTPHONES FÜR DIE DOKUMENTATION VON UNFÄLLEN, KRITISCHEN SITUATIONEN UND NORMALFAHRVERHALTEN Dipl.-Ing. Henrik Liers Verkehrsunfallforschung an der TU Dresden GmbH Dokumentation realer Unfälle

Mehr

Sicherungspflicht von Kindern in Kraftfahrzeugen

Sicherungspflicht von Kindern in Kraftfahrzeugen Sicherungspflicht von Kindern in Kraftfahrzeugen Der Bundesminister für Verkehr -Strassenverkehrsordnung - Auszug- 21 Personenbeförderung (1a) "Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr, die kleiner als

Mehr

Ist das zulässig brauche ich

Ist das zulässig brauche ich Selbstständige Kraftfahrer ohne eigene Fahrzeuge: Ist das zulässig brauche ich eine Genehmigung? Verkehr Stand: 05/2010 Inhaltsverzeichnis SELBSTSTÄNDIGE KRAFTFAHRER OHNE EIGENE FAHRZEUGE... 3 ABHÄNGIGE

Mehr

IKB0001 5 II 0110 CI 23.Mai 14. [ Farbe / W/S / S/W ] [ A / A / A ] [ erweiterte Suche ]

IKB0001 5 II 0110 CI 23.Mai 14. [ Farbe / W/S / S/W ] [ A / A / A ] [ erweiterte Suche ] 1 von 6 26.05.2014 08:23 [ Farbe / W/S / S/W ] [ A / A / A ] [ erweiterte Suche ] [ PRODUKTE & PREISE ] [ OTS AUSSENDEN ] [ FEEDS ] [ NEWSLETTER ] Aussender: [ ISPA Internet Service Providers Austria ]

Mehr

Web 2.0 Trend oder Chance für Finanzdienstleister? Praxisbericht der Quelle Bausparkasse

Web 2.0 Trend oder Chance für Finanzdienstleister? Praxisbericht der Quelle Bausparkasse Web 2.0 Trend oder Chance Praxisbericht der Quelle Bausparkasse Vortrag bei der OCG, Wien am 14. Juni 2007 QBS/Marketing/Rehm/Tel. +49 9116566190 Seite 1 Gegründet 1990 Firmensitz: Nürnberg, Deutschland,

Mehr

Tipps für den Schadenfall

Tipps für den Schadenfall Willkommen bei AdmiralDirekt.de Tipps für den Schadenfall Servicenummer 0221 80 159 160 1 Die Werkstattbindung Ihre Wahl bei Vertragsschluss Sie haben sich bei Vertragsschluss für unsere Werkstattbindung

Mehr

Das Internet der Dinge - Von Bedeutung für eine moderne Verwaltung? Norbert Ender, IBM Schweiz AG, Smarter Cities Leader

Das Internet der Dinge - Von Bedeutung für eine moderne Verwaltung? Norbert Ender, IBM Schweiz AG, Smarter Cities Leader Das Internet der Dinge - Von Bedeutung für eine moderne Verwaltung? Norbert Ender, IBM Schweiz AG, Smarter Cities Leader 1 Einführung 2 Lösungen und Beispiele 3 Schlussfolgerungen für egovernment 1 Einführung

Mehr

E-COMMERCE: AUSKUNFTSPFLICHTEN VON INTERNET SERVICE PROVIDERS. RECHTSANWALT MAG. HERMANN SCHWARZ www.schwarz.legis.at

E-COMMERCE: AUSKUNFTSPFLICHTEN VON INTERNET SERVICE PROVIDERS. RECHTSANWALT MAG. HERMANN SCHWARZ www.schwarz.legis.at E-COMMERCE: AUSKUNFTSPFLICHTEN VON INTERNET SERVICE PROVIDERS Internationales Rechtsinformatik Symposion (IRIS), Universität Wien 16.-18. Februar 2006 RECHTSANWALT MAG. HERMANN SCHWARZ www.schwarz.legis.at

Mehr

Die Leistungsfreiheit beim Kraftfahrzeug- Haftpflichtschaden

Die Leistungsfreiheit beim Kraftfahrzeug- Haftpflichtschaden 2006 Die Leistungsfreiheit beim Kraftfahrzeug- Haftpflichtschaden Mit besonderer Berücksichtigung von Kraft- rädern Ein Überblick zur Ausgleichung zwischen Versicherer und Versicherungsnehmer sowie den

Mehr

UNIQA SafeLine. Die erste Autoversicherung, die Leben retten kann.

UNIQA SafeLine. Die erste Autoversicherung, die Leben retten kann. UNIQA SafeLine Die erste Autoversicherung, die Leben retten kann. Eine Kfz-Versicherung, die einfach mehr kann. Über 40.000 Menschen sterben jedes Jahr in Europa bei Verkehrsunfällen. Bis zu 2.500 davon

Mehr

Kinder- und altengerechte Verkehrsplanung. 1 Kindergerechte Verkehrsplanung

Kinder- und altengerechte Verkehrsplanung. 1 Kindergerechte Verkehrsplanung Kinder- und altengerechte Verkehrsplanung Unter dem Zielfeld Mobilitätschancen für alle Verkehrsteilnehmer enthält das Leitbild des Masterplan Mobilität Osnabrück das Ziel einer besonderen Berücksichtigung

Mehr

Radfahren in der Gruppe

Radfahren in der Gruppe Radfahren in der Gruppe Versicherung, Regeln, Haftung, Versicherung Versicherte Personen Mitglieder, die dem BLSV gemeldet sind Im Rahmen einer Kurskarten-Versicherung können die teilnehmenden Nichtmitglieder

Mehr

Mobilitätsprojekt der Halleschen Verkehrs-AG Fit im Nahverkehr

Mobilitätsprojekt der Halleschen Verkehrs-AG Fit im Nahverkehr Mobilitätsprojekt der Halleschen Verkehrs-AG Fit im Nahverkehr Situation vor Projektstart - Verkehrserziehung an halleschen Schulen beschränkte sich oft auf das Erlernen von Verhaltensregeln im Straßenverkehr

Mehr

AG... 3 3 3 4 4 4 4 4 HUK 24 AG... 4 HUK

AG... 3 3 3 4 4 4 4 4 HUK 24 AG... 4 HUK Übersicht Aachen Münchener Versicherungs-AG... 2 Allianz Versicherungs AG... 2 Alte Leipziger Versicherung- AG... 2 ARAG Allgemeine Versicherungs-AG... 2 AXA Versicherung-AG... 2 Barmenia Allgemeine Versicherungs-AG...

Mehr

Verkehrszeichen Übersicht 40 StVO -Gefahrzeichen- Vz 101 bis Vz 162

Verkehrszeichen Übersicht 40 StVO -Gefahrzeichen- Vz 101 bis Vz 162 Verkehrszeichen Übersicht 40 StVO -Gefahrzeichen- Vz 101 bis Vz 162 [Vz101-162] [Vz201-292] [Vz301-394] [Vz401-551] [Vz600-603] [Zz1000-1020] [Zz1020-1044] [Zz1044-1703] Vz 101 Gefahrstelle Vz 102 Kreuzung

Mehr

Vorläufige Polizeiliche Kriminalstatistik Jänner bis Oktober 2008/2009 Vorarlberg

Vorläufige Polizeiliche Kriminalstatistik Jänner bis Oktober 2008/2009 Vorarlberg Vorläufige Polizeiliche Kriminalstatistik Jänner bis Oktober / Vorarlberg PRESSEAUSSENDUNG Vorläufige polizeiliche Kriminalstatistik Jänner bis Oktober für das Bundesland Vorarlberg Anstieg (+9,5 %) der

Mehr

Nüchtern fahren macht Schule Verkehrsministerin Rehlinger ist Schirmherrin der DON`T DRINK AND DRIVE Academy 2015 im Saarland

Nüchtern fahren macht Schule Verkehrsministerin Rehlinger ist Schirmherrin der DON`T DRINK AND DRIVE Academy 2015 im Saarland Presseinformation DDAD, Nr. 81 Dillingen, Saarbrücken, Wiesbaden, den 27. Mai 2015 Sperrfrist 12:00 Uhr Nüchtern fahren macht Schule Verkehrsministerin Rehlinger ist Schirmherrin der DON`T DRINK AND DRIVE

Mehr

Cloud Computing Wohin geht die Reise?

Cloud Computing Wohin geht die Reise? Cloud Computing Wohin geht die Reise? Isabel Münch Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik 14. ComIn Talk Essen 17.10.2011 Agenda Einleitung Chancen und Risiken von Cloud Computing Aktivitäten

Mehr

Crowdsourcing bei Daimler

Crowdsourcing bei Daimler Crowdsourcing bei Daimler Jörg Spies Betriebsratsvorsitzender der Daimler Zentrale, Mitglied im Aufsichtsrat Rüsselsheim, 10.09.2014 2 Die Entwicklung von vernetztem Arbeiten bei Daimler 1 Self-Services

Mehr

IPv6 für KMU. Prof. Michael Rotert 9.5.2011 KunstWerk Karlsruhe-Durlach

IPv6 für KMU. Prof. Michael Rotert 9.5.2011 KunstWerk Karlsruhe-Durlach AK WLAN IPv6 für KMU Prof. Michael Rotert 9.5.2011 KunstWerk Karlsruhe-Durlach Deutscher IPv6 Rat Ziele IPv6 Think Tank at Work IPv6 Wissens- und Erfahrungsaustausch Unterstützung von neuen IPv6-basierten

Mehr

Metropolen im Wettbewerb Wo steht die digitale Verkehrssteuerung?

Metropolen im Wettbewerb Wo steht die digitale Verkehrssteuerung? Metropolen im Wettbewerb Wo steht die digitale Verkehrssteuerung? Boris Baltzer IBM Deutschland GmbH boris.baltzer@de.ibm.com Ausgangssituation Die Erweiterung des Straßennetzes stößt insbesondere in verkehrsbelasteten

Mehr

Sicher Rad fahren Regeln und Tipps

Sicher Rad fahren Regeln und Tipps Sicher Rad fahren Regeln und Tipps Bernd Zanke Mitglied des Vorstandes ADFC Berlin e.v. pööös Ideale Verhältnisse... pööös 2 ... und tägliche Realität pööös 3 Sicher Rad fahren Warum? Radfahrer können

Mehr

Empfohlenes Verhalten am Unfallort

Empfohlenes Verhalten am Unfallort Newsle tte r 1/2010 1. Verkehrssicherheitsforum Empfohlenes Verhalten am Unfallort Im letzten Jahr hat es auf Nürnbergs Straßen, nach Angaben der Verkehrspolizeiinspektion Nürnberg, rund 13.800 Mal gekracht.

Mehr

Das Internet der Dinge

Das Internet der Dinge Das Internet der Dinge Peter Mengel 15. September 2015 Definition IoT Geprägt wurde der Begriff 1999 vom britischen Technologie-Pionier und Mitbegründer des Auto-ID-Centers des Massachusetts Institute

Mehr

Learning From the Neighbours Schweiz

Learning From the Neighbours Schweiz Learning From the Neighbours Schweiz Cluster-Workshop Sicherheitstechnologien in Baden-Württemberg mit Sicherheit zukunftsfähig Dr. Lukas Ruf Bellariastr. 12 CH 8002 Zürich http://www.consecom.com Lukas.Ruf@consecom.com

Mehr

Deutschland Takt und Deutschland Tarif: Relevant für die kommunale Ebene?

Deutschland Takt und Deutschland Tarif: Relevant für die kommunale Ebene? Deutschland Takt und Deutschland Tarif: Relevant für die kommunale Ebene? 21.05.2013 Konferenz Kommunales Infrastruktur Management Hans Leister Verkehrsverbund Berlin Brandenburg GmbH (VBB) Initiative

Mehr

SOCIAL MEDIA & bet-at-home.com

SOCIAL MEDIA & bet-at-home.com SOCIAL MEDIA & bet-at-home.com 1 WARUM EINE GUIDELINE? Die Zeiten, in denen das World Wide Web lediglich zum Versenden von E-Mails und zum Surfen verwendet wurde, sind schon lange vorbei. Facebook, Twitter,

Mehr

Bibliotheken im Spannungsfeld zwischen Nutzungsmessung und Datenschutz

Bibliotheken im Spannungsfeld zwischen Nutzungsmessung und Datenschutz Bibliotheken im Spannungsfeld zwischen Nutzungsmessung und Datenschutz Jan Lüth, Dr. Timo Borst IT-Entwicklung ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften Leibniz-Informationszentrum

Mehr

Grundlagen Beteiligte, Umfang Bautechnische Koordinierung Verkehrliche Bewertung Genehmigungen/BVI Öffentlichkeitsarbeit Ausblick

Grundlagen Beteiligte, Umfang Bautechnische Koordinierung Verkehrliche Bewertung Genehmigungen/BVI Öffentlichkeitsarbeit Ausblick Dynamisches Baustellenmanagement in Karlsruhe Grundlagen Beteiligte, Umfang Bautechnische Koordinierung Verkehrliche Bewertung Genehmigungen/BVI Öffentlichkeitsarbeit Ausblick 1 2 Informationsdefizite

Mehr

Aktion Kindersicherer Straßenverkehr Tempo 30 vor Schulen

Aktion Kindersicherer Straßenverkehr Tempo 30 vor Schulen Aktion Kindersicherer Straßenverkehr Tempo 30 vor Schulen Kuratorium für Verkehrssicherheit Projektleitung Angelika Ledineg KURATORIUM FÜR VERKEHRSSICHERHEIT 1 Inhalt 1 Ausgangslage... 3 2 Umsetzung des

Mehr

AUFGABE ARBEITSBLATT WORKSHOP INTERNET & SICHERHEIT. Auf den folgenden Seiten findet ihr jeweils ein Arbeitsblatt mit. zu folgenden Themen:

AUFGABE ARBEITSBLATT WORKSHOP INTERNET & SICHERHEIT. Auf den folgenden Seiten findet ihr jeweils ein Arbeitsblatt mit. zu folgenden Themen: 1.6 SEITE 1 AUFGABE Auf den folgenden Seiten findet ihr jeweils ein Arbeitsblatt mit > Links > Materialhinweisen > Arbeitsaufträgen zu folgenden Themen: > Thema A: Technischer Schutz (Windows, Browser,

Mehr

Ergebnisse der Experten-Interviews und Konsequenzen für medienpädagogisches Handeln Prof. Dr. Gabi Reinmann, Universität der Bundeswehr München

Ergebnisse der Experten-Interviews und Konsequenzen für medienpädagogisches Handeln Prof. Dr. Gabi Reinmann, Universität der Bundeswehr München Digitale Privatsphäre Heranwachsende und Datenschutz auf Sozialen Netzwerkplattformen Ergebnisse der Experten-Interviews und Konsequenzen für medienpädagogisches Handeln Prof. Dr. Gabi Reinmann, 29. Oktober

Mehr

Standards für Wirtschaft und Verwaltung Beitrag der formalen Standardisierung

Standards für Wirtschaft und Verwaltung Beitrag der formalen Standardisierung DIN Deutsches Institut für Normung e.v. Standards für Wirtschaft und Verwaltung Beitrag der formalen Standardisierung Kongress E-Government Standards für Wirtschaft und Verwaltung Oliver Tuszik Präsidiumsmitglied

Mehr

«Wir wollen keine Subventionen, wir wollen einen funktionierenden Markt»

«Wir wollen keine Subventionen, wir wollen einen funktionierenden Markt» «Wir wollen keine Subventionen, wir wollen einen funktionierenden Markt» Interview: Lukas Meyer-Marsilius. Ist die Schweiz ein «Urheberrechts-Guantánamo»? Das behauptet der Verein Musikschaffende Schweiz.

Mehr

Unfallvermeidungspotentiale der Fahrzeuge erhalten - Beitrag der Sachverständigen zur Vision Zero

Unfallvermeidungspotentiale der Fahrzeuge erhalten - Beitrag der Sachverständigen zur Vision Zero spotentiale der Fahrzeuge erhalten - Beitrag der Sachverständigen zur Vision Zero Dipl.-Ing. Jürgen Bönninger, Geschäftsführer der FSD Fahrzeugsystemdaten GmbH Prof. Dr.-Ing. habil. Klaus O. Rompe, Vors.

Mehr

Datenschutzrechtliche Anforderungen an Big- Data Konzepte

Datenschutzrechtliche Anforderungen an Big- Data Konzepte Datenschutzrechtliche Anforderungen an Big- Data Konzepte Datenschutztag 2015, Köln 23 September 2015 Kathrin Schürmann, Rechtsanwältin 1 2015 ISiCO Datenschutz GmbH All rights reserved Big Data Ein Definitionsversuch:

Mehr

Konfigurationsanleitung Browsersetup. Browserkonfiguration für Mozilla Firefox 1.5

Konfigurationsanleitung Browsersetup. Browserkonfiguration für Mozilla Firefox 1.5 Konfigurationsanleitung Browsersetup Browserkonfiguration für Mozilla Firefox 1.5 Willkommen bei UPC Vielen Dank für Ihr Vertrauen in UPC und willkommen in einer neuen Welt. Mit UPC haben Sie einen kompetenten

Mehr

Cybercrime Bedrohung ohne Grenzen

Cybercrime Bedrohung ohne Grenzen Cybercrime Bedrohung ohne Grenzen Polizeiliche Ermittlungen im globalen Kontext Manfred Riegler Wien, am 20.05.2015 BUNDESKRIMINALAMT, 1090 WIEN, JOSEF HOLAUBEK PLATZ 1 BUNDESKRIMINALAMT, 1090 WIEN, JOSEF

Mehr

Von Big Data zu Smart Data

Von Big Data zu Smart Data Von Big Data zu Smart Data mit Technologieförderung des BMWi Big Data Summit BITKOM-Konferenz; Bonn, 24.06.2013 Dr. Andreas Goerdeler Unterabteilungsleiter Informationsgesellschaft; Medien Bundesministerium

Mehr

Gemeinsamer Beschluss: Schnelles Internet für Brandenburg!

Gemeinsamer Beschluss: Schnelles Internet für Brandenburg! 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 Gemeinsamer Beschluss: Schnelles Internet für Brandenburg! Deutschland hat die Chance auf ein digitales Wirtschaftswunder und Brandenburg kann einen Beitrag dazu

Mehr

1. Soll das Haftpflichtversicherungsobligatorium für Fahrräder abgeschafft werden? X Nein

1. Soll das Haftpflichtversicherungsobligatorium für Fahrräder abgeschafft werden? X Nein Fragenkatalog - Abschaffung der Fahrradnummer 1. Soll das Haftpflichtversicherungsobligatorium für Fahrräder abgeschafft werden? Der VCS Verkehrs-Club der Schweiz lehnt die Abschaffung der Velovignette

Mehr

Ernährungssouveränität

Ernährungssouveränität Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Bundesamt für Landwirtschaft BLW Alpenkonvention: Plattform Landwirtschaft Ein Diskussionsbeitrag seitens Schweiz zum Thema Ernährungssouveränität

Mehr

MOBILE. Seit 10 Jahren

MOBILE. Seit 10 Jahren MOBILE Seit 10 Jahren 1 Morgan Stanley: Mobile will be bigger than Desktop in 2014 Global Mobile vs. Desktop Internet User Projection,2001 2015E UNTERNEHMEN FRAGEN SICH Sind die neuen mobilen Endgeräte

Mehr

Bitcoin und virtuelles Geld

Bitcoin und virtuelles Geld Bitcoin und virtuelles Geld Gliederung 1. Allgemeines 1.1.Entstehung 1.2. Verbreitung und Kurs 1.3.Eigenschaften 1.4.Anonymität vs Pseudonymität 1.5.Erwerb von Bitcoin 2. Welche Idee steht dahinter? 2.1.

Mehr

SO WEHREN SIE ANGRIFFE AB! SO SCHÜTZEN SIE IHR UNTERNEHMEN!

SO WEHREN SIE ANGRIFFE AB! SO SCHÜTZEN SIE IHR UNTERNEHMEN! SO WEHREN SIE ANGRIFFE AB! SO SCHÜTZEN SIE IHR UNTERNEHMEN! Einladung zum CEO-Briefing Internationale Wirtschaftsund Industriespionage Mi, 30.09.2015 Haus der Industrie Schwarzenbergplatz 4 1030 Wien WIRTSCHAFTS-

Mehr

IPv6-Einführung im Unternehmen

IPv6-Einführung im Unternehmen Fabian Thorns Willy-Andreas-Allee 7 76131 Karlsruhe DEUTSCHLAND Tel.: +49 721 180 32 29 0 Fax: +49 721 180 32 29 9 fabian.thorns@xamira.de www.xamira.de xamira networks GbR Gegründet 2004 in Karlsruhe

Mehr

4 Szene. Alle hatten Grün oder wie mich eine Ampel zum Tanzen brachte

4 Szene. Alle hatten Grün oder wie mich eine Ampel zum Tanzen brachte Alle hatten Grün oder wie mich eine Ampel zum Tanzen brachte Die Straße ist kein guter Ort zum Tanzen - zu viel Verkehr, kein guter Sound, klar? Aber ich habe auf der Straße einen echten Tanz hingelegt

Mehr

Wozu sind Firewalls und VPN gut?

Wozu sind Firewalls und VPN gut? Wozu sind Firewalls und VPN gut? Wo wir hin wollen Einführung Was sind und wie funktionieren IP, TCP und UDP? Wie passt eine Firewall in dieses Bild? VPN, Verschlüsselung und ihre Auswirkungen Aktuelle

Mehr

DOWNLOAD. Lernstation: Verkehrszeichen. Differenzierte Materialien zur Verkehrserziehung

DOWNLOAD. Lernstation: Verkehrszeichen. Differenzierte Materialien zur Verkehrserziehung DOWNLOAD Christine Schub Lernstation: Verkehrszeichen Differenzierte Materialien zur Verkehrserziehung Christine Schub Downloadauszug aus dem Originaltitel: Bergedorfer Unterrichtsideen 2. 4. Klasse Lernstationen

Mehr

Sicherheit an Bahnübergängen

Sicherheit an Bahnübergängen Fakultät Verkehrswissenschaften Friedrich List Professur für Verkehrssicherungstechnik Sicherheit an Bahnübergängen Dr.-Ing. Eric Schöne Fakultät Verkehrswissenschaften Friedrich List Professur für Verkehrssicherungstechnik

Mehr

Unsere Vorträge im Überblick

Unsere Vorträge im Überblick Unsere Vorträge im Überblick Themenbereich Online-Marketing E-Mail-Marketing der nächsten Generation: Mit Leadgewinnung, Marketing Automation und Mobiloptimierung mehr aus Ihren E-Mails herausholen Mobile

Mehr

Vom Schnellboot zum Tanker Wie verschiedene Unternehmensphasen die Menschen prägen. Schneider + Partner GmbH Fit für die Zukunft 15.

Vom Schnellboot zum Tanker Wie verschiedene Unternehmensphasen die Menschen prägen. Schneider + Partner GmbH Fit für die Zukunft 15. Vom Schnellboot zum Tanker Wie verschiedene Unternehmensphasen die Menschen prägen Schneider + Partner GmbH Fit für die Zukunft 15. Oktober 2012 Unternehmen benötigen Zeit, um den Kinderschuhen zu entwachsen!

Mehr

Die Vorgaben des IT-Planungsrates Leitlinie für Informationssicherheit der öffentlichen Verwaltung

Die Vorgaben des IT-Planungsrates Leitlinie für Informationssicherheit der öffentlichen Verwaltung Die Vorgaben des IT-Planungsrates Leitlinie für Informationssicherheit der öffentlichen Verwaltung Dr. Stefan Grosse Bundesministerium des Innern, Leiter Referat IT5 (IT5@bmi.bund.de) IT-Infrastrukturen

Mehr

DEURAG. Verkehrs-Rechtsschutz In jedem Rechtsfall gut angeschnallt.

DEURAG. Verkehrs-Rechtsschutz In jedem Rechtsfall gut angeschnallt. DEURAG. Verkehrs-Rechtsschutz In jedem Rechtsfall gut angeschnallt. Sinnvoll und hilfreich. Ein Rechtsstreit kann an jeder Ecke lauern. Ein Linksabbieger nimmt Ihnen die Vorfahrt. Es kracht. Der Unfallverursacher

Mehr

Abschleppen und Schleppen

Abschleppen und Schleppen und Schleppen Grundsätze Dem Begriff des Abschleppens liegt der Nothilfegedanke zugrunde. Es sollen im Verkehr betriebsunfähig gewordene Fahrzeuge bis zur nächsten Werkstatt oder aber auch zum Verschrottungsplatz

Mehr

Der urheberrechtliche Unterlassungsanspruch gegen Access Provider

Der urheberrechtliche Unterlassungsanspruch gegen Access Provider Der urheberrechtliche Unterlassungsanspruch gegen Access Provider 6. Österreichischer IT-Rechtstag 2012 Wien, 11.5.2012 Überblick - Fragestellung - Europarechtlicher Vermittlerbegriff - Österr. Rechtslage:

Mehr

Sehen mit Kinderaugen - Sensibilisierung Erwachsener und Eltern

Sehen mit Kinderaugen - Sensibilisierung Erwachsener und Eltern Seminar : Unterrichtsprojekte Verkehr Datum 03.07.2006 Dozentin: Dr. Susanne Richter Referenten: Michael Kuhnert, David Scheffer, Thomas Urban, Steffi Rockstroh Verkehrserziehungsprojekt - Psychologie

Mehr

Verkehrsrechtsschutz. Stark auf allen Wegen Jetzt mit Sofort- Schutz ab Autokauf

Verkehrsrechtsschutz. Stark auf allen Wegen Jetzt mit Sofort- Schutz ab Autokauf Verkehrsrechtsschutz Stark auf allen Wegen Jetzt mit Sofort- Schutz ab Autokauf In guten Händen. LVM So kann s kommen Aus der Praxis Rechtsschutz im Vertragsund Sachenrecht Sie werden bei der Wahrnehmung

Mehr

Industrie 4.0 umsetzen Wie Modelle der strategischen Organisationsgestaltung dabei unterstützen können

Industrie 4.0 umsetzen Wie Modelle der strategischen Organisationsgestaltung dabei unterstützen können Industrie 4.0 umsetzen Wie Modelle der strategischen Organisationsgestaltung dabei unterstützen können Wien, 12. März 2015 Mag. (FH) Lukas Schober KALUCON GmbH Zukunft vorausdenken und in der Organisation

Mehr

Teil 1 Fragen und Antworten Die 12 wichtigsten Fragen und Antworten zu Verkehrsordnungswidrigkeiten

Teil 1 Fragen und Antworten Die 12 wichtigsten Fragen und Antworten zu Verkehrsordnungswidrigkeiten N E W S L E T T E R Informationen rund um das Verkehrsrecht Ausgabe 01/2006-30.11.2006 L M B Seite 1 Unsere Mandanten fahren selbstverständlich immer rücksichtsvoll und verkehrsangepasst! Wenn gleichwohl

Mehr

Dr. Martin Stichlberger, ÖAMTC-Rechtsabteilung Wien Kurzfassung ÄKVÖ-Referat 8. 4.2008

Dr. Martin Stichlberger, ÖAMTC-Rechtsabteilung Wien Kurzfassung ÄKVÖ-Referat 8. 4.2008 Dr. Martin Stichlberger, ÖAMTC-Rechtsabteilung Wien Kurzfassung ÄKVÖ-Referat 8. 4.2008 Dr. Martin Stichlberger, geboren 25.9.1960 in Wien, Studium der Rechtswissenschaften Universität Wien, Promotion 1985;

Mehr

SICHER ANS ZIEL UNTERWEGS AUF RADWEGEN

SICHER ANS ZIEL UNTERWEGS AUF RADWEGEN SICHER ANS ZIEL UNTERWEGS AUF RADWEGEN Wir bringen Bayern aufs Rad Kann ich, soll ich, muss ich? Zeichen 237 Radweg (Benutzungspflicht) Ein Radweg darf ausschließlich von Radfahrenden befahren werden und

Mehr

Vertrauen in die Cloud

Vertrauen in die Cloud Vertrauen in die Cloud Was unternimmt das Bundeswirtschaftsministerium? 20.11.2013 Was ist Cloud Computing? Einfach: IT-Ressourcen werden gemietet anstatt gekauft. Kompliziert: Cloud Computing bezeichnet

Mehr

Alle im Blick. Regelungen zum Radverkehr

Alle im Blick. Regelungen zum Radverkehr Alle im Blick Regelungen zum Radverkehr Alle im Blick Inhalt Vorwort..................... 3 Radfahrer ins Blickfeld........... 4 Radwege und Radfahrstreifen...... 5 Gegen die Einbahnstraße......... 6 Ausweg

Mehr

Technikentwicklung und Grundrechte

Technikentwicklung und Grundrechte Technikentwicklung und Grundrechte Seminar Datenschutz und Gesellschaft SS 2008 Thomas Kemmerer 1 Überblick Historisch-rechtliche Sicht Entwicklung ab 1867 Weitere Entwicklung ab 1949 Kulturelle Sicht

Mehr

Smart Grids Smart Metering

Smart Grids Smart Metering Smart Grids Smart Metering Sicherheit Herausforderungen und Lösungen...oder Gestern war Heute noch Zukunft Dr. Michael Arzberger VP Solution Management Elster Integrated Solutions michael.arzberger@elster.com

Mehr

Datenschutz-Datenmissbrauch Gefahren von sozialen Netzwerken

Datenschutz-Datenmissbrauch Gefahren von sozialen Netzwerken Datenschutz-Datenmissbrauch Gefahren von sozialen Netzwerken Thilo Weichert, Leiter des ULD Digitale Gewalt Formen, Auswirkungen, Prävention und Schutz Die Frauenhäuser Schleswig-Holstein Fachtagung, 07.

Mehr

Diskurs Privatheit in der E-Society

Diskurs Privatheit in der E-Society Integrata-Kongress 25. Sept. 2014 in Stuttgart Diskurs Privatheit in der E-Society Mitglieder des Fachbeirats der Integrata-Stiftung Thesen 1. Privatheit wird gewährleistet durch die Autonomie und das

Mehr

Ladungssicherung von Big Bags und Sackware auf Straßenfahrzeugen

Ladungssicherung von Big Bags und Sackware auf Straßenfahrzeugen Ladungssicherung von Big Bags und Sackware auf Straßenfahrzeugen Ziele einer Ladungssicherung Es soll vermieden werden, dass Schäden und Unfälle im öffentlichen Straßenverkehr entstehen. Menschen und Umwelt

Mehr

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart ConTraX Real Estate Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche ) Der Investmentmarkt im Bereich gewerbliche wurde im Jahr 2005 maßgeblich von ausländischen Investoren geprägt. Das wurde auch so erwartet.

Mehr

-Veranstaltererklärung nach 29 Abs. 2 Straßenverkehrsordnung (StVO) -Veranstalterhaftpflichtversicherung

-Veranstaltererklärung nach 29 Abs. 2 Straßenverkehrsordnung (StVO) -Veranstalterhaftpflichtversicherung I n f o r m a t i o n -Veranstaltererklärung nach 29 Abs. 2 Straßenverkehrsordnung (StVO) -Veranstalterhaftpflichtversicherung Sehr geehrte Damen und Herren, mit diesem Schreiben möchten wir Sie über zwei

Mehr