Die Debatte um das Heidelberger Schloss

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1 Volker Osteneck Die Debatte um das Heidelberger Schloss Dresden Hrsg. Ingrid Scheurmann. Berlin 2005, S Baugeschichtliche Notizen 1 "Es liegt der merkwürdige Fall vor, daß das Heidelberger Schloß durch seine Zerstörung ein Wachstum an ästhetischen Werten erfahren hat." (Dehio, Handbuch 1911) Das Heidelberger Schloss, 2 bis 1720 Residenz der Pfalzgrafen, geht in seiner einem Quadrat angenäherten Anlage und in baulichen Resten bis in das 13. Jahrhundert zurück. Aufgehendes Mauerwerk hat sich im Wesentlichen seit dem 15. Jahrhundert erhalten. Aus dieser Zeit stammen von den Gebäuden außer großen Teilen der Ummauerung und den Rundtürmen der Ruprechtsbau und der Ludwigsbau, so benannt nach ihren Erbauern. Sein bestimmendes Gepräge erhielt der Baukomplex jedoch im 16. und frühen 17. Jahrhundert. Kurfürst Ludwig V. verstärkte und erneuerte Mauern und Türme, seine Wohnbauten sind noch von der Spätgotik bestimmt. Mit Ludwigs Nachfolger Friedrich II. zog die Renaissance in das Schloss ein ist der Gläserne Saalbau als erster der Prachtbauten datiert. Der Ottheinrichsbau, von Ottheinrich begonnen und zwischen 1562 und 1566 fertig gestellt, gehört zu den Hauptwerken der Renaissance in Deutschland. Formal an diesen Bau angelehnt, jedoch von viel größerer plastischer Wucht, entstand in den Jahren an der Nordseite des Hofs der Friedrichsbau. Während der Ottheinrichsbau eine schmucklose Außenseite hatte, erhielt der Friedrichsbau auch zur Stadt hin eine prachtvolle Fassade und vollendete auf diese Weise die Wandlung von der Burg zum Schloss ließ Friedrich V. den Englischen Bau außerhalb des Schlossgevierts errichten. Damit waren die Hauptbauphasen beendet. Der Schlosskomplex, bereichert durch den seit 1616 nach Plänen von Salomon de Caus errichteten und von Zeitgenossen als "Wundergarten" gepriesenen Hortus Palatinus, zeigte sich um 1620 in seiner größten Pracht. Dieser Zustand blieb jedoch nur wenige Jahre ungestört. Im Verlauf des Dreißigjährigen Krieges wurden Stadt und Schloss eingenommen und stark beschädigt. Weitere schwere Zerstörungen durch Brand und Sprengungen erlitt das Schloss während der Orlean'schen Kriege 1689 und Es wurde durch Reparaturen wieder bewohnbar gemacht, Mannheim wurde die neue Residenzstadt. Nach weiteren Zerstörungen durch einen Blitzschlag 1764 erfolgte eine provisorische Wiederherstellung des Friedrichsbaus mit seiner Kapelle. Das übrige Schloss blieb eine Ruine. 2. Das Schloss im Mittelpunkt des Ringens um Grundsätze der Denkmalpflege 4 "Sollen wir völlig warten, also mit verschränkten Armen der fortschreitenden, unvermeidlichen Auflösung unserer Denkmäler gegenüberstehen?" (Dehio, Düsseldorf 1902) Die Ruine des Heidelberger Schlosses wurde zunächst stark vernachlässigt und zeitweise sogar als Steinbruch genutzt. "Wenn die Landleute Bausteine brauchten, fuhren sie hin und holten sich welche von dort, und man ließ sie gewähren. Nicht das feindliche Geschütz und nicht die Gewalt der Stürme hat die Heidelberger Schloßruine so ruiniert, wie der feige

2 Stumpfsinn jener Tage." trat eine Wende ein, als der französische Maler und Grafiker Charles de Graimberg nach Heidelberg kam und vom Schloss tief beeindruckt beschloss zu bleiben. Er zeichnete es in vielen Ansichten und Details und gab eine Reihe von Kupferstichwerken heraus. Graimberg wohnte jahrelang im Schloss, sorgte dafür, dass die Zerstörungen aufhörten und legte eine Kunstsammlung an, die heute den Grundstock des Kurpfälzischen Museums Heidelberg bildet. "Graimberg darf... für das Heidelberger Schloß als Vater der modernen Denkmalspflege gelten." wurden im Berg unter dem Schloss Sprengungen für einen Tunnel durchgeführt. Am Schloss traten Risse auf. Diese Risse waren die eigentliche Ursache dafür, dass man sich von staatlicher wie auch von privater Seite um die Erhaltung der Schlossruine kümmerte. Als treibende Kraft erwies sich der 1866 gegründete Heidelberger Schlossverein, der in seinen Periodika wesentliche Quellen zur Geschichte und Baugeschichte zusammentrug. Mit dem "Wort an die Deutschen" des Dichters Wolfgang Müller von Königswinter, das mit dem Appell endete "... daß das Volk rufe: Das Heidelberger Schloß soll keine Ruine bleiben!" erhob sich eine Stimme, die weithin gehört wurde. 7 Man kann hier den Anfang dessen sehen, was als "Heidelberger Schlossstreit" in die Geschichte der Denkmalpflege einging, wenn auch die Stimmen, die zum Erhalt der Ruine aufriefen, erst in den 1880er Jahren deutlicher wurden. 8 Wichtig ist hier die "Generalversammlung des Gesammtvereins der deutschen Geschichts- und Alterthumsvereine zu Kassel" 1882, auf welcher der Archivar Hermann Grotefend die Formel "Conserviren, nicht restauriren" 9 prägte, ein Schlagwort, das später von Georg Dehio aufgenommen wurde und durch ihn weite Verbreitung fand. Die monumentale Bauaufnahme des Heidelberger Schlosses in den Jahren durch die Architekten Julius Koch und Fritz Seitz, damals Leiter des eigens eingerichteten "Schlossbaubureaus", gab jeder Beschäftigung mit diesem Bauwerk eine zeichnerische Grundlage von außerordentlich hoher Qualität, die auch heute noch gültig ist wurde vom badischen Finanzministerium eine Expertenkonferenz einberufen um anhand der Koch- Seitzschen Pläne das weitere Vorgehen zu besprechen. Ihr gehörten so bedeutende Fachleute wie der Konservator Adolf von Oechelhaeuser oder die Architekten Josef Durm (Leiter der großherzoglichen Baubehörde), Joseph von Egle, August Essenwein und Julius Raschdorff an. Die Expertenrunde gelangte entgegen der Absicht des badischen Finanzministeriums zu dem Ergebnis, dass eine ganze oder teilweise Wiederherstellung nicht in Betracht käme, bei den Arbeiten die Erhaltung des Bestehenden im Vordergrund stehen sollte und Erneuerungen sich auf ganz zerstörte oder irreparable Teile zu beschränken hätten. Eine zweite Sachverständigenkonferenz 1894 befürwortete das Anfertigen von Kopien des plastischen Schmucks und die Verbringung der Originale in ein Lapidarium. Sie trat gleichzeitig für die Wiederherstellung des Friedrichsbaus ein, wobei Durm vorschlug, Planung und Durchführung Carl Schäfe 11 ( ) zu übertragen. Der einflussreiche neugotische Architekt, architekturgeschichtliche Forscher und Hochschullehrer war 1894 an die Technische Hochschule in Karlsruhe berufen worden einer Restaurierung von Bauten der Renaissance noch ablehnend gegenüberstehend, 12 führte er die Wiederherstellung des Friedrichsbaues nach eigenen Entwürfen durch wurde er mit der Planung des so genannten zweiten Bauabschnitts (der damit die Restaurierung des Friedrichsbaus im Nachhinein zu dem ersten Bauabschnitt einer geplanten Gesamtinstandsetzung des Schlosses machte), Seite 2

3 nämlich des Wiederaufbaus des Gläsernen Saalbaus und des Ottheinrichsbaus beauftragt. Der restaurierte Friedrichsbau mit den starken Steinauswechselungen am Äußeren und dem neu konzipierten Innenausbau stieß auf ein unterschiedliches Echo und verschärfte die Diskussion um das Für oder Wider des Wiederaufbaus des Heidelberger Schlosses. Noch problematischer erschienen die Pläne Schäfers zur Fassadengestaltung des Ottheinrichsbaus. Ohne die für 1680/85 überlieferten Zwerchhäuser zu beachten, entwarf er zunächst eine Doppelgiebel-Lösung als Ergebnis "der Wissenschaft von der älteren deutschen Baukunst, welche Wissenschaft ich studiert und zum Teil selbst gegründet habe". 13 Nachdem 1902 das Wetzlarer Skizzenbuch mit einer 1616 datierten Giebelzeichnung des Ottheinrichsbaus gefunden wurde, 14 erfolgte ein neuer Entwurf. Von den zahlreichen Einwänden bildete Dehios Flugschrift von 1901 "Was wird aus dem Heidelberger Schloß werden?" die wohl am weitesten verbreitete Meinungsäußerung gegen die "Verschäferung" (Dehio) des Schlosses. Sie fachte die oft leidenschaftlich ausgetragene Diskussion weiter an. Die Schlossbaukonferenz von 1901 erbrachte kein Ergebnis. Der von Fritz Seitz gemachte Vorschlag, ein Schlossmodell zu erstellen, wurde 1903 von der Regierung aufgegriffen, nachdem bei der zweiten Schlossbaukonferenz von 1902 eine Überdachung des Ottheinrichsbau für notwendig angesehen wurde. Bei dem Modell konnten drei verschiedene Dachlösungen für den Ottheinrichsbaus aufgebaut und diskutiert werden. 15 Dennoch rückte der Gedanke an eine Wiederherstellung in den Hintergrund, zumal die badische Regierung nicht mehr voll dahinter stand. Der "Tag für Denkmalpflege" in Bamberg 1905 bot nochmals ein weites Diskussionsforum, doch schienen die Befürworter eines Wiederaufbaus bereits auf dem Rückzug zu sein. Dehio forderte in seinem Beitrag, "daß kein Schritt getan werde, der nicht wieder zurückgetan werden könnte". 16 Seine abschließende Forderung war, "daß man sich jetzt begnügen möge mit denjenigen Schutzmaßregeln und Vorsichtsmaßregeln, welche ganz sicher eine Fortdauer des Gebäudes ohne schwere Schädigungen auf eine absehbare Zeit hin, sagen wir auf fünfzig, sagen wir auf hundert Jahre garantieren und dann wollen wir eine neue Heidelberger Debatte anfangen". Das Protokoll vermerkt: Heiterkeit und Beifall. 3. "... eine neue Heidelberger Debatte"? "Was wird aus dem Heidelberger Schloß werden?" (Dehio, Aufruf 1901) "Die Denkmalpflege hat aus mehr als einem Grund nichts mehr nötig, als eine lebenskräftige, gesunde, selbstbewußte neue Kunst." (Dehio, Bamberg 1905) 1914 vermerkte Dehio bei der Wiederveröffentlichung seines Aufrufs von 1901 mit Genugtuung, dass die Diskussionen nicht "ohne Frucht" geblieben seien, denn der Wiederaufbau des Ottheinrichsbaus war 1910 vom badischen Landtag auf unbestimmte Zeit verschoben worden. Und heute, 100 Jahre nach der Debatte in Bamberg? Hat man sich wirklich mit "Schutzmaßregeln" und "Vorsichtsmaßregeln" begnügt? Über 100 Baumaßnahmen konnten seit 1905 dokumentiert werden, 17 darunter viele denkmalpflegerisch notwendige Instandsetzungen und Sicherungsmaßnahmen, aber auch stärker verändernde Eingriffe wie z.b für die Reichsfestspiele der Ausbau des Bandhauses zu einem Kongresssaal und Seite 3

4 damit zusammenhängend auch Einbauten von Schankeinrichtungen, Garderoben und Toiletten, Maßnahmen zum Luftschutz, 1951 Einbau einer Weinstube in den Soldatenbau,1954 Umgestaltung des Inneren des Friedrichsbaus (Übermalung der Schäferschen Fassung, teilweise wiederhergestellt), 1955/56 eine neue Überdachung des Erdgeschosses im Ottheinrichsbau. Das Heidelberger Schloss teilt das Schicksal vieler berühmter Orte: Der Touristenstrom erzwingt Umbauten für eine Infrastruktur, und dann, um noch mehr Touristen anzulocken, Umbauten für zusätzliche Attraktionen. Aus dem Besichtigungsort wird ein Schauplatz für Events, schließlich eine bloße Staffage überraschte der Architekt Augusto Romano Burelli die Fachwelt mit einem Vorschlag zur Erweiterung des Heidelberger Schlosses, "um die alten Gemäuer des Schlosses mit neuem Leben zu erfüllen": 18 Die drei Stadtplätze sollen mit dem Schloss, das einen Freilichttheatersaal und sechs weitere Säle aufzunehmen hätte, durch einen schneckenförmigen Aufgang, der sich nach oben hin trichterförmig erweitert, verbunden werden. Ist das die von Dehio geforderte "lebenskräftige, selbstbe-wußte neue Kunst"? Peter Thoma, in der Behörde "Vermögen und Bau Baden-Württemberg Amt Mannheim" zuständig für das Heidelberger Schloss, ist sehr angetan von diesem Entwurf. Er lobt das "unverkrampfte Verhältnis von Alt und Neu" und bringt seine Meinung wie folgt auf den Punkt: "Die Glaubhaftigkeit des Entwurfs zeigt sich über ein neues Verständnis der Nutzung in der Folge einer großen Vergangenheit: die Schlossruine soll zur Bühne für das geistige Leben der Stadt werden." 19 Abschließend ergeben sich folgende Fragen: Wird "Konservieren, nicht restaurieren" heute nur im Hinblick auf eine aktuelle Nutzung interpretiert? Ist Dehios Leitsatz heute nurmehr ein Stachel im Gewissen des gewöhnlich total überlasteten und durch mancherlei Zwänge beschwerten Konservators? Bedeutet eine Ausstellung zu Ehren Georg Dehios im wiederaufgebauten Dresdner Schloss eine neue Interpretation Dehio'scher Grundsätze oder eine Provokation? Die "neue Heidelberger Debatte", sie ist im Gang. 1 2 Ganz herzlich danke ich der Vorbereitungsgruppe für die Heidelberger Ausstellung "Traum und Wirklichkeit" unter der Leitung von Hartmut Schäfer, insbesondere Frau Inken Gaukel für viele Hinweise, Informationen und Überlassung von Forschungsergebnissen. Ein Begleitbuch zu dieser Ausstellung ist im April 2005 erschienen. Zur Literatur über das Heidelberger Schloss s. Karin Berkemann: Bibliographie. In: Heidelberger Schloss und Altstadt. Nominierung zur Eintragung in die Welterbeliste, Anlage A, Heidelberg 2003, insb. S. 315f. - Im selben Band weitere Beiträge zu Geschichte und Gestalt des Heidelberger Schlosses, u.a. Volker Rödel: Das mittelalterliche Schloss als Residenz, ebd. A 30, S Monika Scholl-Frey: Die Renaissance-Paläste des Heidelberger Schlosses, ebd. A 31, S Hans Hubach: Kurfürst Ottheinrichs neuer hobaw in Heidelberg, ebd. A 32, S Sigrid Gensichen: Der Denkmalstreit um das Heidelberger Schloss, ebd. A 34, S Auf diese Beiträge wird im Folgenden Bezug genommen. Vgl. auch Claudia Mohn, Otto Teschauer u.a.: "... und dann wollen wir eine neue Heidelberger Debatte anfangen". In: Denkmalpflege in Baden- Württemberg 33, 2004, S Christoph Schwarzkopf: Adolf von Oechelhaeuser ein Badener auf den Tagen für Denkmalpflege von , ebd. S Von der älteren Literatur immer noch unverzichtbar Adolf von Oechelhaeuser. Die Kunstdenkmäler des Amtsbezirks Heidelberg. Die Kunstdenkmäler des Großherzogtums Baden. VIII/2, Tübingen Adolf von Oechelhaeuser Das Heidelberger Schloß, Heidelberg 1891, 7. Aufl bearb. v. Emil Hartmann und Aloys Wannemacher, 8. und 9. Aufl erg. v. Joachim Göricke. Vgl. auch Georg Dehio: Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler, Bd. IV, 1912 und Bd. Baden- Württemberg I, 1993 Peter Betthausen: Georg Dehio. Ein deutscher Kunsthistoriker, München, Berlin 2004, insb. S Seite 4

5 Robert Salzer: Das Schloss gesprengt, die Stadt verbrannt. Zur Geschichte Heidelbergs... Nachdruck der Ausgaben von 1878 und 1879, kommentiert von Roland Vetter, Heidelberg Roland Vetter: Heidelberga deleta, Heidelberg 2. Aufl Der Streit um das Heidelberger Schloss nimmt in der Literatur über die Situation der Denkmalpflege um 1900 einen breiten Raum ein. Vgl. Christoph Hellbrügge: "Konservieren, nicht restaurieren". Bedeutungswandel und Anwendungspraxis eines Prinzips der Denkmalpflege im 20. Jahrhundert in Deutschland. Diss. phil., Bonn Jan Friedrich Hanselmann: Die Denkmalpflege in Deutschland um 1900: Zum Wandel der Erhaltungspraxis und ihrer methodischen Konzeption, Diss. phil. Bamberg 1996 (= Europäische Hochschulschriften Reihe 28, 280), Frankfurt/Main Sigrid Gensichen (wie Anm. 2). Eckart Hannmann: Bemerkungen zur Heidelberger Schloßdiskussion. In: Konservatorenauftrag und heutige Denkmalherausforderung. Heidelberger Tagung 1993 (= Landesdenkmalamt Baden-Württemberg, Arbeitsheft 4), Stuttgart Das Landesdenkmalamt Baden-Württemberg bzw. dessen Nachfolger in den Regierungspräsidien Karlsruhe und Stuttgart veranstaltet 2005 in Zusammenarbeit mit den Staatlichen Schlössern und Gärten Baden-Württemberg, der Behörde Vermögen und Bau Baden-Württemberg Amt Mannheim und dem Landesarchiv Baden-Württemberg eine Ausstellung zu diesem Thema (s. Anm. 1). Helmina von Chézy: Unvergessenes. Denkwürdigkeiten aus dem Leben der Helmina von Chézy. Von ihr selbst erzählt. Hg. v. Berta Horngräber, Bd. 2, Leipzig 1858, S. 54. Die zu ihrer Zeit sehr bekannte Dichterin Chézy gab 1821 unter dem Titel "Gemälde von Heidelberg, Mannheim, Schwetzingen, dem Odenwalde und dem Neckarthale" einen Reiseführer heraus, der eine einfühlsame Beschreibung des Schlosses und seiner Geschichte bringt. Zu den literarischen Zeugnissen über das Schloss in Heidelberg vgl. Albert Mays: Heidelberg, gefeiert von Dichtern und Denkern, Heidelberg Nachdruck mit einem Nachwort von Reinhard Düchting, Heidelberg Fritz Sauer: Das Heidelberger Schloß im Spiegel der Literatur, Heidelberg Jan Friedrich Hanselmann (wie Anm. 4), S. 28ff. Fritz Sauer (wie Anm. 5), S. 69. Wolfgang Müller von Königswinter in: Kölnische Zeitung Nr. 282, Vgl. auch den Vortrag des Bildhauers Anton Scholl, gehalten 1883 vor dem Heidelberger Schlossverein und abgedruckt in der Darmstädter am 7. und 8. März 1883, nicht ohne die Anmerkung der Redaktion, dass sie gegen eine Wiederherstellung des Schlosses sei. Jan Friedrich Hansemann (wie Anm. 4), S. 31ff. Correspondenzblatt des "Gesammtvereins...", November Vgl. Sigrid Gensichen (wie Anm. 2). Claudia Mohn u.a. (wie Anm. 2). Sigrid Gensichen: Tugenden von Carl Schäfer, Reflexionen eines Oberfinanzrats und ein heimgekehrtes Modell. Heidelberger Jahrbuch zur Geschichte der Stadt 9, 2004/05, S Der Autorin sei für die Einsicht in den Umbruch herzlich gedankt. Jutta Schuchard: Carl Schäfer Leben und Werk eines Architekten der Neugotik, München Schuchard hat Schäfers Wiederherstellungsarbeiten nicht zum Gegenstand ihrer Arbeiten gemacht. Deutsche Bauzeitung 17, 1883, S Schäfer bezweifelte damals, dass es für die Aufgabe einen Architekten mit den notwendigen Kenntnissen der Renaissance und der "außerordentliche(n) Charakterstärke und eiserne(n) Festigkeit gegen äußere Einflüsse" geben würde und forderte überdies vor der Restaurierung eine Entscheidung über die künftige Nutzung des Schlosses. Schäfer in der Badischen Presse vom , zitiert nach Jan Friedrich Hanselmann (wie Anm. 4), S. 49. Zur Diskussion über dieses Blatt vgl. Jan Friedrich Hanselmann (wie Anm. 4), S. 55f. mit weiterer Literatur. Vgl. Sigrid Gensichen (wie Anm. 10) mit weiteren Literaturnachweisen. Das Modell ist in seinen wesentlichen Teilen in der Heidelberger Ausstellung zu sehen. 6. Tag für Denkmalpflege Bamberg, 22. und 23. September 1905, stenographischer Bericht, S.178f. Vgl. Melanie Mertens in: Traum und Wirklichkeit (wie Anm. 1). Augusto Romano Burelli: Mors et renovatio der Antike. Das Heidelberger Schloss, Heidelberg Augusto Romano Burelli (wie Anm. 18), S. 9. Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung des Autors Seite 5

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