Fragen zur Lebensqualität von Kindern und Jugendlichen

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1 Arbeitsgruppe: Lebensqualität Universität Marburg Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes und Jugendalters Hans-Sachs- Str Marburg Tel: 06421/ Informationen im Web: Fragen zur Lebensqualität von Kindern und Jugendlichen - E-ILK Eltern - messen verstehen verbessern Die folgenden Fragen beziehen sich auf Ihren Sohn/ihre Tochter. Bitte füllen Sie den Fragebogen sorgfältig aus. Nehmen Sie sich am Besten gleich etwas Zeit. Antworten Sie ganz spontan. Es wird nicht lange dauern: höchstens 10 Minuten. Vielen Dank für Ihre Mitarbeit : F. Mattejat & H. Remschmidt, Universität Marburg Seite 1

2 ILK-Elternbogen (Schule) Bitte ausfüllen bzw. ankreuzen: Der Bogen wurde ausgefüllt von Vater Mutter Sonstige* *Sonstige sind z. B. Betreuer oder Erzi Welche Klasse besucht Ihr Kind?... Klasse Ihr Kind ist ein Mädchen oder ein Junge? Wie alt ist Ihr Kind?... Jahre Wir haben die Bitte, dass Sie uns einige Fragen darüber beantworten, wie Sie die Situation Ihres Kindes einschätzen. Bei der Einschätzung ist das Alter Ihres Kindes zu berücksichtigen: Wie geht es Ihrem Kind in den verschiedenen Bereichen im Vergleich zu Gleichaltrigen? Denken Sie bitte bei der Beantwortung der Fragen hauptsächlich an die letzte Woche. Kreuzen Sie bitte in jeder Zeile ein Kästchen an. 1. Wie kommt Ihr Kind mit den schulischen Anforderungen zurecht? Wie ist die Beziehung Ihres Kindes zu Ihnen und zu den anderen Familienmitgliedern (Erwachsene und Kinder)? Wie kommt Ihr Kind mit anderen Kindern in der Freizeit aus? Wie kann Ihr Kind sich alleine beschäftigen (Spielen, Interessen, Aktivitäten)? Wie schätzen Sie die körperliche Gesundheit Ihres Kindes ein? Wie schätzen Sie den nervlichen und seelischen Zustand Ihres Kindes ein? Wenn Sie nun diese Fragen zusammenfassen: Wie geht es Ihrem Kind zur Zeit insgesamt? : F. Mattejat & H. Remschmidt, Universität Marburg Seite 2

3 Zeitverteilung: Ein Tag hat 24 Stunden. Wie viele Stunden verbringt Ihr Kind pro Tag mit den folgenden Aktivitäten? Stellen Sie sich bitte bei der Beantwortung der Fragen einen typischen Schultag (z. B. Montag oder Dienstag) vor.... beim Schlafen ca. Stunden... in der Schule ca. Stunden...bei den Hausaufgaben (alleine oder mit anderen) ca. Stunden... mit den Eltern und Geschwistern (Essen, Unterhalten, Spielen etc.) ca. Stunden... mit Freunden, der Freundin/dem Freund in der Freizeit (z. B. Spielen, in einem Verein, sonstige Aktivitäten mit Freunden, Herumhängen ) ca. Stunden... alleine (z. B. alleine im Zimmer, Spielen, Musik hören, am Computer, Fernsehen, Lesen, Hobbys nachgehen) ca. Stunden E-ILK Eltern (Schule) Auf den nächsten Seiten folgen nun Aussagen zu verschiedenen Lebensbereichen ihres Kindes. Sie sollen dann entscheiden, ob eine Aussage für ihren Sohn/ihre Tochter zutrifft oder nicht. Bitte machen Sie zu jeder Aussage nur ein Kreuz. Hier ein Beispiel: In der letzten Woche hat mein Kind viel Radio gehört. : F. Mattejat & H. Remschmidt, Universität Marburg Seite 3

4 E-ILK-E Schulische Anforderungen In der letzten Woche kam mein Kind im Allgemeinen mit den Lehrern zurecht fühlte sich mein Kind in der Schule von Lehrern ungerecht behandelt hatte mein Kind Freunde in der Schule geriet mein Kind mit Mitschülern häufig in Streit ließ sich mein Kind durch Mitschüler zu negativen Handlungen verleiten hatte mein Kind einen en Notendurchschnitt war mein Kind mit den schulischen Anforderungen überfordert hatte mein Kind Angst vor Klassenarbeiten oder Tests konnte sich mein Kind bei schulischen Arbeiten konzentrieren fiel es meinem Kind schwer, sich an die Regeln in der Schule zu halten hatte mein Kind in der Schule ein es Selbstbewußtsein traute sich mein Kind nicht nachzufragen, wenn es etwas nicht verstanden hatte erledigte mein Kind seine Hausaufgaben von sich aus, ohne dass ich es dazu aufforderte wollte mein Kind nicht in die Schule gehen erzählte mir mein Kind zu Hause viel über die Schule hatte mein Kind Angst vor Gewalt in der Schule wurde mein Kind auf dem Schulweg häufig geärgert brauchte mein Kind viel Hilfe bei den Hausaufgaben habe ich mit Lehrern oder anderen Eltern aus der Schule gesprochen ging mein Kind gerne in die Schule war mein Kind bei schulischen Arbeiten leicht ablenkbar hatte mein Kind Angst vor bestimmten Lehrern. : F. Mattejat & H. Remschmidt, Universität Marburg Seite 4

5 In der letzten Woche... E-ILK-E Familie war mein Kind offen und ehrlich, wenn wir miteinander sprachen war das Verhältnis meines Kindes zu mir war das Verhältnis meines Kindes zu meinem Partner/meiner Partnerin gab es häufig Streit zwischen meinem Kind und mir/uns Eltern unternahmen wir viel gemeinsam als Familie (z.b. ausgehen, spielen, vorlesen etc.) war mein Kind eifersüchtig auf seine Geschwister stieß mein Kind bei einer Schwester/einem Bruder auf Ablehnung hatte mein Kind zu einer Schwester/zu einem Bruder ein es Verhältnis hatte mein Kind oft Kontakt zu seinen Großeltern und/oder anderen Verwandten habe ich/haben wir Eltern mein Kind oft gelobt waren die Freunde meines Kindes bei uns zu Besuch (z. B. zum Essen, zum Spielen) fiel es meinem Kind schwer, sich in der Familie an vereinbarte Regeln zu halten kam mein Kind mit seinen Problemen zu mir/uns Eltern habe ich/haben wir Eltern meinem Kind, verglichen mit seinen Freunden, viel erlaubt (z. B. lang wach bleiben, allein fortgehen...) war mein Kind mir/uns gegenüber verschlossen mußte ich/mußten wir Eltern Druck ausüben, um etwas bei meinem Kind zu erreichen. Stimm nicht Ich lebe zur Zeit ohne Partner/-in keine Geschwister in der Familie keine Geschwister in der Familie keine Geschwister in der Familie mußte ich/mußten wir Eltern mein Kind maßregeln, weil es sonst macht, was es will waren die Wünsche meines Kindes (z. B. Klamotten, Handies, Taschengeld...) teilweise überzogen nahmen ich/wir Eltern uns Zeit für die Sorgen/Belange meines Kindes erzählte mir mein Kind viel über seine Freunde habe ich von dem leiblichen Vater/der leiblichen Mutter des Kindes getrennt gelebt. Nur wenn 21. "" 22. bearbeiten war das Verhältnis des Kindes zu dem getrennt lebenden Elternteil. : F. Mattejat & H. Remschmidt, Universität Marburg Seite 5 Der Vater/Die Mutter lebt nicht mehr.

6 In der letzten Woche... E-ILK-E Andere Jugendliche war mein Kind in einem Verein oder Club aktiv verbrachte mein Kind seine freie Zeit gerne mit anderen Kindern/Jugendlichen war mein Kind lieber für sich alleine als mit anderen Kindern/Jugendlichen zusammen lernte mein Kind leicht andere Kinder/Jugendliche kennen hatte mein Kind einen/mehrere enge Freunde bekam mein Kind häufig Besuch von anderen Kindern/Jugendlichen wurde mein Kind von anderen Kindern/Jugendlichen manchmal zurückgewiesen (z. B. beim Spielen) ließ sich mein Kind von anderen Kindern/Jugendlichen ausnutzen wollte mein Kind immer bestimmen, was gespielt wird hatte mein Kind Kontakt zu Freunden, die sich verhalten ( z. B. weil diese "kiffen", "klauen", "gewalttätig sind") wurde mein Kind von anderen Kindern oder Jugendlichen gehänselt/ausgelacht hat sich mein Kind mit anderen Kindern oder Jugendlichen geprügelt/geschlagen war mein Kind mit Kindern/Jugendlichen aus sozial em Umfeld zusammen hatte mein Kind eine feste Freundin/einen festen Freund ärgerte mein Kind schwächere Kinder/Jugendliche wurde mein Kind im Kontakt mit anderen Kindern/Jugendlichen schnell wütend und jähzornig hat sich mein Kind der Meinung seiner Freunde angepaßt hatte ich den Eindruck, dass mein Kind bei seinen Freunden beliebt ist waren wir Eltern mit dem sozialen Kontakt unseres Kindes einverstanden hatte mein Kind viele Streitigkeiten mit anderen Kindern/Jugendlichen hatte mein Kind wenig oder gar keine Kontakte zu anderen Kindern/Jugendlichen hatte mein Kind positive Bekanntschaften im Internet (z. B. per , beim Chatten...) hat mein Kind - wie schon öfters - bei Freunden übernachtet. : F. Mattejat & H. Remschmidt, Universität Marburg Seite 6

7 E-ILK-E Alleine In der letzten Woche hatte mein Kind Angst, alleine zu sein (vor allem abends) konnte sich mein Kind stundenlang mit sich selbst beschäftigen (z. B. spielen, aufräumen, Musik hören) hat mein Kind, wenn es alleine war, viel Zeit mit seinem Musikinstrument verbracht hat mein Kind, wenn es alleine war, viel gelesen beschäftigte sich mein Kind, wenn es alleine war, mit passiven Dingen (wie z. B. fernsehen, computerspielen...) beschäftigte sich mein Kind, wenn es alleine war, viel mit aktiven Dingen (bauen, basteln, schrauben, malen...) war mein Kind viel alleine zu Hause war mein Kind hilflos, wenn es alleine war konnte ich mein Kind mal alleine lassen, ohne mir Sorgen machen zu müssen wollte mein Kind nicht alleine zu Hause sein verstieß mein Kind gegen unsere Regeln, als es alleine zu Hause war war mein Kind traurig, als es alleine war fühlte sich mein Kind oft einsam, wenn es alleine war war mein Kind, als es alleine war, mit sinnvollen Sachen am PC beschäftigt war mein Kind gerne mal alleine für sich konnte mein Kind nicht einschlafen, wenn es alleine war. : F. Mattejat & H. Remschmidt, Universität Marburg Seite 7

8 E-ILK-E Körperliche Gesundheit In der letzten Woche war mein Kind krank hatte mein Kind eine chronische Erkrankung (z. B. Asthma, Migräne, Neurodermitis, Allergie) war mein Kind körperlich fit jammerte mein Kind über körperliche Beschwerden rauchte mein Kind achtete mein Kind auf sich und seinen Körper (z. B. putzte sich regelmäßig die Zähne) machte mein Kind viel Sport hatte mein Kind im Vergleich zu Gleichaltrigen eine e Figur hatte mein Kind Untergewicht hatte mein Kind Übergewicht hatte mein Kind aufgrund seines Aussehens Minderwertigkeitskomplexe achtete ich auf eine ausgewogene Ernährung für mein Kind konnte mein Kind schlafen hatte mein Kind Schmerzen nahm mein Kind Medikamente stritten wir uns mit unserem Kind über das Thema Gesundheit in der Familie hatte mein Kind gesundheitliche Beeinträchtigungen hatte mein Kind einen en Appetit war mein Kind mit seinem Aussehen zufrieden. : F. Mattejat & H. Remschmidt, Universität Marburg Seite 8

9 E-ILK-E Seelischer Zustand In der letzten Woche hatte mein Kind das Gefühl, dass es von niemandem gemocht wird konnte mein Kind Kritik annehmen hatte mein Kind Angst davor, verlassen zu werden reagierte mein Kind positiv auf Bestätigung/Anerkennung machte mein Kind einen zufriedenen Eindruck war die Stimmung meines Kindes wechselhaft war mein Kind häufig aggressiv reagierte mein Kind auf Forderungen ablehnend und mit Widerstand machte ich mir Sorgen, dass mein Kind negativen Einflüssen ausgesetzt ist kam mein Kind mit Stresssituationen zurecht war mein Kind oft unsicher fühlte sich mein Kind oft einsam hatte mein Kind viele Ängste nahm es sich negative Bemerkungen zu Herzen war mein Kind unselbständig war mein Kind leicht reizbar war mein Kind fröhlich und lachte viel erhielt mein Kind viel Anerkennung und Bestätigung war mein Kind lustlos war mein Kind unruhig oder zappelig wirkte mein Kind oft bedrückt hat mein Kind oft geweint war mein Kind selbstbewußt. : F. Mattejat & H. Remschmidt, Universität Marburg Seite 9

10 Wenn Sie uns noch etwas sagen wollen, nehmen Sie kein Blatt vor den Mund: Vielen Dank Wir freuen uns auf Ihre Antworten : F. Mattejat & H. Remschmidt, Universität Marburg Seite 10

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