Thema 8. "Die Entwicklung von Netzwerkstandards Anbietermacht und die Rolle der Standardisierungsorganisationen"

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1 Thema 8 "Die Entwicklung von Netzwerkstandards Anbietermacht und die Rolle der Standardisierungsorganisationen" Referat im Rahmen des speziellen Seminars Standardisierungsstrategien im Sommersemester 1998 eingereicht bei: Prof. Dr. Wolfgang König Professur für Wirtschaftsinformatik, insb. Informationsmanagement Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main von stud. rer. pol. Alexander Conzelmann Studienrichtung: Betriebswirtschaftslehre, 10. Semester Matrikel-Nr

2 I. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1. EINFÜHRUNG UND GANG DER UNTERSUCHUNG NETZEFFEKTE GRUNDLAGEN: EXTERNE EFFEKTE, STANDARDISIERUNG UND NETZEFFEKTE NETZEFFEKTE IM SOFTWAREMARKT STANDARDISIERUNGSORGANISATIONEN AM BEISPIEL DES W3C FALLSTUDIE: ANTI-TRUST VERFAHREN GEGEN MICROSOFT AUSBLICK...14

3 1 1. Einführung und Gang der Untersuchung Die vorliegende Arbeit setzt sich mit der Frage auseinander, wie sich Netzwerkstandards im Softwarebereich entwickeln und welches strategische Verhalten dabei die Akteure am Markt zeigen. Dabei wird die Rolle von Standardisierungsorganisationen am Beispiel des World Wide Web Konsortiums beschrieben. Im ersten Teil soll kurz auf die Netzeffekte im Softwaremarkt eingegangen werden. Der zweite Teil untersucht, inwieweit die Hersteller von Software versuchen, durch strategisches Verhalten ihre Marktposition zu stärken, um ihre Produkte zu einem Standard auf dem Markt zu etablieren. Welche Prozesse bei der Standardbildung ablaufen und inwieweit Standardisierungsorganisationen einen von allen anerkannten Standard durchsetzen können, wird nachfolgend untersucht. Im dritten Teil wird in einer Fallstudie der bisherige Verlauf des Anti-Trust Prozeß gegen Microsoft beschrieben. 2. Netzeffekte 2.1 Grundlagen: Externe Effekte, Standardisierung und Netzeffekte Ein idealer Markt ist dadurch gekennzeichnet, daß jeder Akteur für die von ihm verursachten Kosten aufkommt; ebenso erhält in einem idealen Markt jeder Akteur für die durch sein Handeln bei Dritten erzeugten Vorteile ein entsprechendes Entgelt. Sind diese Voraussetzungen des Modells der vollständigen Konkurrenz nicht erfüllt, so liegen externe Effekte vor. Externe Effekte werden in der Wohlfahrtsökonomie als ein Grund für mögliches Marktversagen genannt [Fritsch et al. 1996]. Produkte mit Netzwerkeigenschaften werden in der heutigen Zeit zunehmend konsumiert. Kommunikationsnetzwerke, Transportnetzwerke, Energienetzwerke und Computernetzwerke gewinnen immer mehr an Bedeutung - und dies auch in immer stärkeren Maße länderübergreifend. Daraus resultiert, als Konsequenz ein starkes Interesse nach Einigung auf gemeinsame Standards. Zahlreiche Produkte, wie z. B. Software, können

4 2 erst effizient genutzt werden, wenn einheitliche Normen definiert werden. Standards können auf der einen Seite explizit durch Einigung der beteiligten Unternehmen auf eine gemeinsame Technologie oder durch staatliche Normsetzung erfolgen. Auf der anderen Seite entstehen Standards auch implizit aufgrund von Marktprozessen, das bedeutet, daß sich eine Technologie im Laufe der Zeit am Markt durchsetzt und einen De-facto-Standard bildet. Auf realen Märkten finden verschiedene Standardisierungsprozesse parallel statt. Standards aus einem solchen Marktprozeß sog. 'Laizze-faire Situation' werden dann oft nur noch nachträglich als staatliche Norm festgeschrieben. Netzeffekte spielen eine entscheidende Rolle bei Standardtechnologien. Dabei lassen sich Netzeffekte wohlfahrtsökonomisch als positive externe Effekte definieren. Der Konsum eines Gutes durch ein Wirtschaftssubjekt erhöht den Nutzen aller anderen Konsumenten des selben Gutes (positive Skalenerträge). Es lassen sich bei Netzeffekten zwei Arten unterscheiden: Direkte Netzeffekte leiten sich unmittelbar aus dem Produkt ab, d.h. der Vorteil resultiert aus der Verbreitung des Gutes ('installed base'). Bei indirekten Netzeffekten ergeben sich Nutzenzuwächse aus einem Gut indirekt. Diese entstehen z. B. durch einen positiven Zusammenhang zwischen der Verbreitung einer Technologie und der für sie angebotenen Komplementärgüter. Wer sich für ein bestimmtes Betriebssystem entscheidet, erwartet eine für ihn ausreichende Anzahl an verfügbarer Anwendungssoftware. Andererseits orientieren sich die Hersteller von Software daran, in welchem Maße ein bestimmtes Betriebssystem verbreitet ist. Die Schaffung von Kompatibilität ist eine weitere Ursache für indirekte Netzeffekte. Dabei paßt ein Hersteller sein Produkt einem anderem Produkt am Markt derart an, daß seinen Kunden die Möglichkeit gegeben wird, das andere Produkt (Netzwerk) mitzubenutzen. Dies erzeugt positive externe Effekte für das Gut, zu dem die Kompatibilität hergestellt wird. Lerneffekte ergeben sich durch eine steigende Benutzerzahl, durch die neue Erkenntnisse über ein Produkt gewonnen werden, die anfangs möglicherweise nicht einmal dem Hersteller bekannt war. Als letztes ist noch der Abbau von Unsicherheit zu nennen. Je größer

5 3 die Verbreitung eines langlebigen Gutes ist, desto wahrscheinlicher ist es, daß das Produkt weiter hergestellt wird bzw. Ersatzteile oder Support angeboten werden. Die Konsumenten eines Netzwerkgutes berücksichtigen bei ihren Kaufentscheidungen nur die bei ihnen unmittelbar entstehenden Vor- und Nachteile. Es werden nicht die positiven Effekte in die Entscheidung miteinbezogen, die bei den anderen Nutzern derselben Technologie anfallen. Der Standard als solcher kann als ein öffentliches Gut betrachtet werden, bei dem keine Rivalität durch Konsum des Standards herrscht und keiner beim Konsum des betreffenden Gutes aus dem Standard ausgeschlossen werden kann [Fees 1997]. Als Folge kann die Allokation in unregulierten Netzwerkmärkten von einem gesamtwirtschaftlichen Wohlfahrtsmaximum abweichen. Da Märkte in bestimmten Situation nicht immer die geeignete Wahl zwischen erwünschter Produktvielfalt und vorteilhafter Standardisierung treffen, lassen sich in der Realität andere Institutionen neben dem Markt beobachten, die Standardisierungsprozesse leiten. Zur Darstellung der Systematik der Standardisisierung dient folgende Abbildung: Zugang zu Standards: Beschränkt Offen Standardsetzung durch: Markt A B Komitee C Staat D Abbildung 1 [Thum 1995] Standardsetzung kann durch den Markt, durch eine Komiteelösung oder durch staatliche Normsetzung erfolgen. Die Komiteelösung soll weiter unten am Beispiel des W3C [world wide web consortium, näher beschrieben werden. Der Zentralisierungsgrad des

6 4 Standardisierungsprozesses nimmt von der reinen Marktlösung hin zu der reinen staatlichen Standardsetzung zu. Als weitere Einteilung dient das Kriterium, wem der Standard offen steht. Falls die Standardfindung dem Markt überlassen wird, kann sich eine Technologie durchsetzen, für die eine einzelne Firma die Eigentumsrechte beansprucht (A). Nutzt sie diese Eigentumsrechte, um andere Hersteller von der Verwendung der Standardtechnologie auszuschließen oder den Zugang zu kontrollieren, so handelt es sich um einen proprietären Standard, d.h. der Zugang ist beschränkt. Im entgegengesetzten Fall des offenen Zugangs steht die Standardtechnologie allen potentiellen Nutzern zur Verfügung (B). Da Komitees üblicherweise die Interessen aller beteiligten Gruppen bündeln und der Staat bei Standards den Aspekt des öffentlichen Guts im Auge hat, ist der Zugang zum Standard stets offen (Feld C und D) [Thum 1995]. Zu einer mögliche Einteilung von Standards, dient die folgende Matrix: Standards High Market Adoption RTF IPX/SPX SSL JavaScript CIFS Acrobat/ PostScript MAPI EDCDIC MCA ODBC PCI OpenGL OLEDB True Type VIM IDAPI HTML ECMAScript XML CORBA CMC 802.x TCP/IP HTTP LDAP VRRP DAV TIP TLS ASCII ISO SGML OSI ODA Low Driven by One Creation Process Driven by Many Abbildung 2 [Standards 101, Microsoft 1999] Danach lassen sich Standards danach einteilen, wie stark die Adoption des Marktes ist und wie viele an der Bildung des Standards beteiligt waren.

7 5 2.2 Netzeffekte im Softwaremarkt Die bisherigen Ausführungen sollen nun konkret auf den Softwaremarkt angewandt werden. Zuerst werden die spezifischen Eigenschaften erläutert, die Software zu einem Netzwerkgut prädestinieren. Die Herstellung von Software zeichnet sich durch relativ hohe Anfangsinvestitionen aus. Die Programmierung der Software stellt deshalb den entscheidenden Kostenblock dar. Die Vervielfältigungs- und Distributionskosten sind im Vergleich dazu verschwindend gering. Das bedeutet relativ hohe Fixkosten und sehr geringe Grenzkosten. Durch das zunehmende Wachstum des Internets eröffnen sich für die Hersteller noch geringere Vertriebskosten und eine verbesserte Erreichbarkeit der Kunden. Netzeffekte lassen sich bei Software besonders gut beobachten. Je größer die Nutzerzahl eines bestimmten Softwareproduktes, desto besser lassen sich Dateien zwischen den Anwendern derselben Software austauschen. Für die Konsumenten entsteht daher neben dem 'Standalone-Benefit' ein Netzvorteil. Für die Hersteller von Software ist es daher entscheidend, hohe Marktanteile für ihr Produkt zu erreichen, da die Konsumenten beim Kauf von Software den Netzvorteil stark in ihrer Entscheidungsfindung berücksichtigen. Microsoft hat mit seinen Windows- Betriebssystemen einen De-facto-Standard auf dem Markt für PC geschaffen, für den es eine unüberschaubare Anzahl an Anwendungssoftware gibt. Aber auch im Bereich von Anwendungssoftware konnte sich Microsoft mit seiner Bürosoftware MS Office am Markt durchsetzen. Im Falle von Microsoft befinden sich sowohl Anwender, als auch viele Hersteller von Software, aber auch von Hardware, in einer 'Lock-in-Position'. Im Falle eines Umstiegs auf ein anderes Produkts sehen sie sich sehr hohen Wechselkosten gegenüber. Microsoft wird im laufenden Anti-Trust Verfahren vorgeworfen, diese Position im sogenannten Browserkrieg gesetzwidrig ausgenutzt zu haben. Für einen Hersteller wie Microsoft bedeuten diese 'Switching Cost' gleichzeitig, daß die Kompetivität im eigenen Abnehmermarkt sinkt. Für den PC-Markt gibt es auf der Client-Seite noch keine echte Alternative zu

8 6 Windows. Bei Windows handelt es sich um einen geschlossenen Standard. Microsoft veröffentlicht nicht den Quellcode zu seinen Betriebssystemen und sämtliche Rechte auf das Produkt hält Microsoft. Wie wichtig die Durchsetzung des eigenen Standards bei Softwareherstellern ist, läßt sich am strategischen Verhalten der Anbieter von Web-Browsern verdeutlichen. War anfangs der Browser von Netscape eindeutiger Marktführer und bestimmte die Standards bei der Spezifikation der Auszeichnungssprache Hypertext Markup Language [HTML], so hat Microsoft kräftig an Marktanteilen zugelegt und dürfte mittlerweile Marktführer sein. Dieser Kampf hat dazu geführt, daß beide Hersteller ihre Programme kostenlos zum Downloaden bereitstellen. Es führte aber auch dazu, daß die Browserhersteller ständig HTML-Erweiterungen proprietärer Art in ihre Browser einfügten. An dieser Stelle wuchs die Bedeutung des World Wide Web Konsortiums, welches mit der Version HTML 4.0 und vor allem mit der Extensible Markup Language [XML] versucht diese proprietären Ansätze wieder auf einen einheitlichen Stand zurückzuführen. Die Anstregungen von Microsoft bezüglich der Marktdurchdringung seines Browsers Internet Explorer zeigen, welche Stellenwert das neue Medium Internet und speziell das World Wide Web in der Unternehmensstrategie spielen. Die Einbindung des Browsers in das Betriebssystem Windows 98 ist Gegenstand im Anti-Trust Verfahren gegen Microsoft. Die Marktführerschaft im Browsergeschäft bedeutet für Microsoft einen strategischen Vorteil, da Internetdienstleistungen sich damit verknüpfen lassen und sich Service-Leistungen über das Internet (z.b. Updates) direkt in die Programme integrieren lassen. Im IE5 [Internet Explorer 5] ist eine Internet-Radio-Leiste integriert und in den letzten Tagen präsentierte Microsoft sein neues Musik-Kompressionsformat MS-Audio [Betas zum Download: Dabei erfüllt MS-Audio Eigenschaften, für die bisher zwei verschiedene Softwarepakete nötig waren: es ersetzt gleichermaßen das für Internet-Radio verbreitete Streaming-Format G2 von RealNetworks [www.real.com/], und die erzeugten Dateien können über CD-ROM im PC oder speziellen Playern wie MP3- Dateien gehandhabt und abgespielt werden. MP3 Dateien sind

9 7 komprimierte Musikdateien (eine Minute Stereo-Sound in CD-Qualität lassen sich auf ein Megabyte unterbringen). Dabei werden alle Frequenzen, die das menschliche Ohr nicht hören kann, weggelassen. MS Audio ist also gleichermaßen MP3 und G2 in einem. Damit bedroht es die beiden bereits etablierten Standardformate. Abbildung 3 [eigene Grafik] Der Weg der Musik vom Künstler zum Konsumenten verlief bisher über die Plattenindustrie und den Handel (linke Seite von Abbildung 3). Mit Hilfe von CD-Brenner und MP3-Audio-Kompression läßt er sich radikal abkürzen (rechte Seite). Das Beispiel verdeutlicht, welche weitreichenden Konsequenzen sich durch die Beherrschung bestimmter Standards ergeben. Die Auswirkungen beschränken sich dabei nicht nur auf eine Branche, sondern können auf andere Branchen übergreifen. Welche Rolle könnte ein Monopolist bei Software - wie Microsoft - in diesem Markt zukünftig spielen? Wird vielleicht ein zweites strategisches Geschäftsfeld erschlossen, z.b. als 'Content Provider'? Die Machtverhältnisse in der Musikbranche könnten sich dann verschieben. Im Falle eines etablierten proprietären Softwarestandards haben Konkurrenzfirmen erhebliche Schwierigkeiten, sich auf dem Markt zu

10 8 behaupten. Als Beispiel dient der erfolglose Versuch von IBM, mit OS/2 eine Alternative zu Windows zu schaffen [www.software.ibm.com/os/]. Oft verbleibt einem Hersteller nur die Möglichkeit, sein Produkt auf ungewöhnliche Art abzusetzen, um einen gewissen Verbreitungsgrad zu schaffen. So bietet die Firma StarDivision ihr StarOffice-Paket zum Download auf ihrer Web-Site an [www.stardivision.com/]. Nach einer bestimmten Zeit muß die Software registriert werden, um sie weiterbenutzen zu können. Für Privatanwender ist dabei die Registrierung kostenlos. Auf der anderen Seite gibt es Beispiele für die Etablierung von offenen Standards, die sich auch als Alternative für bereits vorhandene Standards entwickeln können. Linux ist hierfür ein gutes Beispiel [www.linux.org/]. Der Quellcode ist offen und eine internationale Gemeinde von Programmierern entwickelt das Betriebssystem weiter. Linux etabliert sich zu einer möglichen Alternative für Windows, speziell im Serverbereich. Die Softwarefirma SAP, die mit ihrem System R3 den Standard auf dem Gebiet betriebswirtschaftlicher Standardsoftware gesetzt hat, bietet ab dem dritten Quartal 1999 eine Linux-Version von R3 an [www.sapag.de/germany/press/index.htm]. Auch der Web-Server Apache steht wie Linux für Open Source Software. Hier entwickelt ebenfalls eine Gemeinde von Programmierern gemeinsam weiter. Apache ist wie Linux lizenzfrei zu verwenden [www.apache.org/about_apache.htm]. Es zeigt sich, daß auf dem Softwaremarkt sehr mächtige Standards gesetzt worden sind, diese Standards sich aber unter Umständen Konkurrenz gegenüber sehen. Besonders das Wachstum des Internets, das erst durch plattformunabhängige und offene Standards möglich wurde, und die zunehmende Bedeutung von Standardiesierungsorganisationen in diesem Bereich lassen für die Zukunft vielleicht mehr Wettbewerb in Standards zu, die offen sind.

11 9 3. Standardisierungsorganisationen am Beispiel des W3C Wie oben bereits angesprochen, bringt die Standardbildung allein durch den Markt nicht immer die beste Lösung hervor. Bei Marktprozessen kann möglicherweise keine Standardisierung erfolgen, obgleich sie erwünscht wäre oder aber durch Zufallsprozesse wird eine inferiore Technologie zum Standard. Als andere Alternative gibt es die Normsetzung durch den Staat. Aber auch hier kann es zu Problemen kommen. Verpaßt der staatliche Planer, den Standardwechsel rechtzeitig herbeizuführen, kann jeder spätere Versuch zum Scheitern verurteilt sein, da die Weiterentwicklung alternativer Technologien unterblieben ist oder die Nutzerbasis zu stark angewachsen ist ('Narrow Windows'). Ebenso können bei einer staatlichen Lösungen politische Motive in die Entscheidungsfindung einfließen. Ein weiteres Problem ist der Mangel an Informationen bei einem staatlichen Planer. Die dritte Alternative ist die Standardbildung durch Komitees. In einem solchen Komitee können Vertreter konkurrierender Firmen, dem Handel, des Staates oder Vertreter der Konsumenten sitzen. Standardisierungsorganisationen bilden eine solche Komiteelösung. Der Vorteil dieser Organisationen liegt darin, daß sie direkt am Informationsprozeß beteiligt sind. Die Notwendigkeit, sich auf internationaler Ebene auf einheitliche Standards zu einigen, hat dazu geführt, daß es zunehmend Standardisierungsorganisationen gibt, die sich diesen Aufgaben widmen. Eine solche Organisation stellt das W3C dar. Das W3C wurde im Oktober 1994 gegründet, um sich auf gemeinsame Normen für die Weiterentwicklung des World Wide Web festzulegen. Es handelt sich um ein Konsortium, bestehend aus Unternehmen, Universitäten, Forschungseinrichtungen und anderen Organisationen. Die Anzahl der Mitglieder beträgt mittlerweile über 340. Das W3C wird gemeinsam vom Massachusetts Institute of Technologie/Laboratory for Computer Science [MIT/LCS] in den Vereinigten Staaten, dem Institut National de Recherche en Informatique et en Automatique [INRIA] und der Keio Universität in Japan verwaltet. Das W3C stellt eine Reihe von

12 10 Informationen über das WWW [world wide web] sowohl für Entwickler, als auch für Anwender zur Verfügung. Im folgenden wird umrissen, wie Spezifikationen im W3C entwickelt werden [www.w3.org/consortium/overview.html#further]: Als erster Schritt wird ein Vorschlag vorgelegt. Ist dieser Vorschlag einmal vom W3C überprüft worden, gilt er als offiziell bestätigte Antrag [Acknowledged Submission]. Ein Mitglied kann ferner beantragen, daß sein Vorschlag auf der W3C Site veröffentlicht wird. Ein Arbeitsentwurf [Working Draft] stellt den zweiten Schritt dar. Arbeitsentwurf bedeutet, daß das W3C auf diesem Gebiet weiter arbeitet. Es bedeutet allerdings nicht, daß bereits innerhalb des W3C ein Konsens über den Arbeitsentwurf besteht. Eine vorgeschlagene Empfehlung [Proposed Recommendation] bildet den dritten Schritt. Dabei handelt es sich um einen Empfehlungsvorschlag, für den es innerhalb der Gruppe, die diesen ausgearbeitet hat, einen Konsens gibt und der dem Empfehlungskomitee [Advisory Commitee] zur Überprüfung vorgeschlagen wird. Der letzte Schritt ist die endgültige Empfehlung. Eine Empfehlung bedeutet, daß es innerhalb des W3C einen Konsens für eine bestimmte Spezifikation gibt. Daß eine Spezifikation vom W3C als ein Standard beschlossen worden ist, bedeutet allerdings noch nicht, daß sich alle Hersteller bis ins letzte Detail daran gebunden fühlen. Auch gilt es zu berücksichtigen, daß es viele Web-Sites gibt, die nicht sofort nach den neuen Spezifikationen überarbeitet werden. So dauert die Adoption am Markt eine gewisse Zeit. Zusammen mit der zeitaufwendigen Konsenssuche innerhalb des W3C kann die Durchsetzung und Verbreitung am Markt ein langwieriger Prozeß sein. Problematisch ist in diesem Zusammenhang die rasante technologische Entwicklung der Branche, die eine bestimmte Spezifikation bis zu ihrer Empfehlung schon veralten läßt. Wie oben bereits dargestellt, lassen sich die Marktführer im Browsergeschäft ständig neue proprietäre Erweiterungen in ihren

13 11 Browsern einfallen. Diese Strategie dient natürlich gleichzeitig der Kundenbindung. Viele Web-Entwickler sind auf diese Features angewiesen, da sich nur damit das angestrebte hohe Design-Niveau umsetzen läßt. Denn der ursprüngliche HTML-Ansatz mit dem fast gänzlichen Verzicht auf typographische Gestaltungsmöglichkeiten kann heutigen Ansprüchen von Web-Design nicht mehr genügen. Das World Wide Web Konsortium, dem sich auch Microsoft und Netscape als zahlende Mitglieder verpflichtet fühlen, ist daher seit Jahren bemüht, Standards für HTML, XML [Extensible Markup Language], CSS [Cascading Style Sheets] und andere Web-Formate festzulegen. Der HTML-Standard 3.2 existiert bereits seit 1995, HTML 4.0 wurde im Dezember 1997 veröffentlicht und die CSS-1-Definition existiert bereits seit Dezember Daß bis heute keiner der beiden großen Browser diese Standards zu 100 Prozent unterstützt, ist auf strategisches Verhalten zurückzufüren. Durch diese Inkompatibilität enstehen jedoch Kosten für die Anpassung der HTML-Seiten an die verschiedenen Browser-Varianten. Um auf diese Abweichungen von W3C Standards hinzuweisen, wurde im Herbst 1998 von einer Gruppe bekannter Web-Entwickler eine Organisation mit dem Namen 'Web Standards Projekt' gegründet, die dem Ziel dienen soll, eine Lobby aufzubauen, die für die Einhaltung der W3C- Standards kämpft [www.webstandards.org/]. Microsoft und Netscape haben gleich nach dem Start des Projekts ihre Zusammenarbeit mit dem WaSP angekündigt. 4. Fallstudie: Anti-Trust Verfahren gegen Microsoft Auf dem Markt für IBM-kompatible PC s dominieren seit Jahren die Firmen Intel und Microsoft - Intel als Hersteller von Prozessoren und Microsoft als Anbieter von Betriebssystem und Standardanwendungen. Gegen beide Firmen wurden in jüngster Vergangenheit Anti-Trust Verfahren wegen des Vorwurfs, daß sie ihre marktbeherrschende Stellung gesetzwidrig ausnutzten, eröffnet. Auf das Anti-Trust Verfahren gegen Intel, das vor wenigen Tagen mit einem Vergleich endete, soll hier nicht weiter eingegangen werden.

14 12 Mitte letzten Jahres reichten das US-Justizministerium, Vertreter von 20 US-Bundesstaaten sowie der District of Columbia beim Bezirksgericht in Washington separate Klagen gegen Microsoft ein. Ziel der Ankläger war es, den Softwarehersteller per einstweiliger Verfügung aufzufordern, Windows 98 entweder ohne Internet Explorer oder in Verbindung mit dem Navigator des Konkurrenten Netscape auszuliefern. Gleichzeitig sollte Microsoft untersagt werden, künftig Druck auf Online-Dienste und Computer-Hersteller auszuüben, die ihren Kunden Alternativen zu Microsofts Internet Explorer anbieten [siehe Anklageschrift: Grund für dieses Vorgehen war der sich erhärtende Verdacht auf unzulässige Lizenzpraktiken von Seiten Microsofts. Danach soll Microsoft aufgrund seiner marktbeherrschenden Stellung PC-Hersteller, wie z.b. Compaq oder Gateway, aber auch Online-Anbieter, wie AOL, dazu gezwungen haben, den eigenen Browser IE auf den Rechnern mit dem Windows-Betriebssystem, bzw. in der Zugangssoftware, vorinstalliert auszuliefern. Außerdem kündigte Microsoft an, generell sein Betriebssystem Windows 98 mit dem IE zu integrieren und damit als ein Produkt zu verkaufen. Am 15. Oktober 1998 startete der Anti-Trust Prozess auf Anklage des US-Justizministeriums gegen Microsoft. In dem Anti-Trust Verfahren geht es mittlerweile nicht mehr ausschließlich um die Frage, ob Microsoft mit der Vermarktung seines IE seine marktbeherrschende Stellung gesetzwidrig ausgenutzt hat, sonder auch grundsätzlich um die Frage, ob Microsoft mit seinem Betriebssystem- Standard eine Stellung am Markt inne hat, die eine unangreifbare Monopolsituation bedeutet und den Wettbewerb gefährdet. So versucht die Anklage, Microsofts Stellung als ein wettbewerbsschädliches Monopol darzustellen. Microsoft auf der anderen Seite sieht Wettbewerb in seinem Markt nicht gefährdet. Beide Seiten versuchen dabei mittels Zeugen ihre eigene Positionen zu bestätigen. Als Zeugen sind bisher eine Reihe von Firmenvertretern, Fachleuten und Wissenschaftlern aufgetreten. Dabei wurden belastende Aussagen gegen Microsoft gemacht. Unter anderem wurde unter eidesstattlicher Versicherung eines leitenden Software-

15 13 Einkäufers von Compaq ausgesagt, daß Microsoft mit der Kündigung des Windows-Lizenzabkommens gedroht habe, falls Compaq nicht den geplanten Austausch des IE gegen den Netscape Navigator unterlasse. Vom Führungsstab von Gateway gab es Aussagen, daß Microsoft in der Vergangenheit die Windows-Lizenzierung an die Erfüllung von Bedingungen geknüpft habe. In einem Fall hätten MS-Vertreter die Verlängerung der Windows Lizenz von einer Einigung über den Verkauf von MS-Office und der Microsoft-Maus abhängig gemacht [http://www.usdoj.gov/atr/cases3/micros2/1237.htm]. Microsofts Argument für diese Praktik ist, daß der IE fester Bestandteil von Windows sei und somit ein einheitliches Produkt darstelle. Das Justiz-Ministerium brachte auch interne Schriftstücke von Microsoft mit dem Inhalt vor, daß Microsoft gezielt den Konkurrenten Netscape aus dem Browsermarkt drängen wollte. Dabei geht es auch darum, daß Microsoft die plattformunabhängigen Technologien, wie Web-Clients oder Java als Bedrohung für seine Betriebssysteme betrachtete. Microsoft habe deshalb unter dem Codenamen "Jihad" (Heiliger Krieg) die Entwicklung des Internet Explorers vorangetrieben und den eigenen Browser trotz millionenschweren Entwicklungsaufwands kostenlos verteilen lassen. Microsoft-Vize Paul Maritz begründete das teure Softwaregeschenk gegenüber der New York Times mit den Worten: "Wir wollen [Netscape] die Luft abdrehen". Weitere Anschuldigungen sind, daß Microsoft gezielt versucht habe, Java durch Verunreinigung des Marktes (mittels windowsspezifischen Funktionen) zu schwächen. Ferner gab es belastende Aussagen des ehemaligen Leiters der OS/2- Entwicklung bei IBM, wonach Microsoft spätestens seit 1987 unabhängige Software-Entwickler durch restriktive Lizenzabkommen daran hinderte, Programme für Konkurrenz-Betriebssysteme zu entwickeln. OS/2 habe sich in einem "Teufelskreis" befunden; durch die Verunsicherung der Programmierer und den dadurch ausgelösten massiven Software-Mangel seien viele OS/2-Anwender "auf Windows umgestiegen". Es gab noch weitere belastende Aussagen, auf die hier im einzelnen nicht mehr eingegangen werden soll.

16 14 Die Strategie von Microsoft in dem Prozeß ist, die eigene Stellung am Markt abzuschwächen. Argument hierbei ist z. die wachsende Verbreitung des Betriebssystems Linux (zur Zeit schätzungsweise 7,5 Millionen Installationen) und der Open Source Software [OSS] im allgemeinen. Aber auch der Aufkauf von Netscape durch den größten Online-Anbieter AOL wird als Argument genommen, da dadurch Wettbewerb auf dem Browser- Markt bestehen bleibe. Bis zum 10. Mai 1999 ist Prozeßpause. Es gilt für Microsoft den eigenen Markt als einen weiterhin 'bestreitbaren Markt' überzeugend darzustellen. Wenn allerdings die Meinung herrscht, daß Microsoft eine unbestrittene Monopolstellung inne hat, die es auch gegen den Wettbewerb auf illegale Weise mißbraucht, könnten die Konsequenzen für eine der erfolgreichsten Firmen unter Umständen größer sein, als lediglich die Untersagung, den eigenen Interenet-Browser mit dem Betriebssystem auszuliefern. Sehr wahrscheinlich ist ein Vergleich. Eine Reihe von Gerüchten kursieren bereits um eine solche Vergleichslösung: von der Offenlegung des Quellcodes bis hin zur Versteigerung des Standards Windows oder der Zerschlagung von Microsoft in mehrere Firmen. Solche grundsätzlichen Entscheidungen sind allerdings teuer und kompliziert. Wie sollen z.b. die bisherigen Aktionäre in solche Fällen entschädigt werden? [Zu einer chronologischen Recherche des Prozeßverlaufs ist das News-Archiv des heise-verlags zu empfehlen: 5. Ausblick Die vorliegende Arbeit hat die Aktualität des Themas Standards verdeutlicht. Besonders im Bereich von Software zeigt es sich, wie wichtig es ist, sich auf gemeinsame Standards zu einigen um Netzvorteile zu erreichen. Es ist zu beobachten, daß Komitees bei Standardisierungsprozessen an Bedeutung gewinnen. War es früher eher der Fall, daß ein am Markt etablierter De-facto-Standard nachträglich als Norm erklärt wurde, so spielen heute Standardisierungsorganisationen eine wesentlich aktivere Rolle, um am Standard mitzuwirken.

17 15 Durch die zunehmende Vernetzung der Welt ist es entscheidend sich, auf länderübergreifende Standards zu einigen. Auf Softwareebene ist Plattformunabhängigkeit sehr wichtig. Dies war auch ein Kriterium zur rasanten Verbreitung des Internet. Es hat sich gezeigt, daß Firmen, die in der Vergangenheit auf dem Markt einen Standard gesetzt haben, sehr mächtig geworden sind und Teile der heutigen Informationstechnologie dominieren. Der Prozeß gegen Microsoft zeigt jedoch, daß in der öffentlichen Meinung eine zunehmende Sensibilität für diese Monopolstellungen auf dem Softwaremarkt entstanden ist. Sollten sich zukünftig offene Standards und offene platformunabhängige Technologien weiter verbreiten, wären die heutigen Monopole einem neuen Wettbewerb ausgesetzt. Wenn allerdings die heutigen Monopole diese Marktentwicklung verhindern, wird der Gesetzgeber gefordert sein. Der Nutzen aus dem Netzvorteil und der direkte Nutzen aus einer Technologie gehören als Beurteilungskriterien in einen solchen Entscheidungsprozeß hinein.

18 II. Quellenverzeichnis Quellenverzeichnis Literatur [Fees 1997] Fees, Eberhard: Mikroönomie Eine spieltheoretisch- und anwendungsorientierte Einführung, Marburg 1997 [Fritsch et al. 1996] Fritsch, Michael / Wein, Thomas / Ewers, Hans-Jürgen: Marktversagen und Wirtschaftspolitik, München 1996 [Standards 101, Microsoft 1999] Standards 101: An Overview of Microsoft s Commitment to Standards, March 1999 [Thum 1995] Thum, Marcel: Netzeffekte, Standardisierung und staatlicher Regulierungsbedarf, Tübingen 1995 Internet (URL s)

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