Neuköllner Stolpersteine Stand: September 2008 Geordnet nach Verlegeorten (Straßennamen in alphabetischer Reihenfolge)

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Neuköllner Stolpersteine Stand: September 2008 Geordnet nach Verlegeorten (Straßennamen in alphabetischer Reihenfolge)"

Transkript

1 Neuköllner Stolpersteine Stand: September 2008 Geordnet nach Verlegeorten (Straßennamen in alphabetischer Reihenfolge) 1-2 Donaustraße 11 Stolpersteine für Flora Mandelstamm und Felicia Drucker Flora Mandelstamm, geb. Sonnabend, wurde 1868 in Berlin geboren. Am wurde sie nach Theresienstadt deportiert. Von dort aus kam sie am ins Vernichtungslager Treblinka, wo sie ermordet wurde. Felicia Drucker kam 1881 in Warschau zur Welt. Am wurde sie nach Riga deportiert, am in Riga ermordet. 3 Donaustraße 18 Stolperstein für Manfred Mendelsohn Verlegung: Manfred Mendelsohn, geb. am 27. April 1930 in Berlin, wurde zusammen mit seinen Eltern Erna, geb. Schwersenz, Jg. 1905, und Adolf Mendelsohn, Jg. 1899, mit dem 5. Transport am 14. November 1941 nach Minsk deportiert. Die Familie wohnte in der Donaustraße 18. (Recherchen: Günter Schubert) 4 Gielower Straße 32C Stolperstein für Rudolf Peter Rudolf Peter wurde 1889 in Podersam bei Saaz geboren und lernte Buchbinder. Er arbeitete im Deutschen Verlag und schloss sich hier einer illegalen Gewerkschaftsgruppe an und leistete Widerstandsarbeit, indem er u.a. Schriften des Nationalkomitees Freies Deutschland verteilte. Am wurde er verhaftet und zu vier Jahren Zuchthaus verurteilt. In der Strafanstalt Brandenburg kam er ums Leben. (Q.: Ursel Hochmuth, Der Illegale KPD und Bewegung Freies Deutschland in Berlin und Brandenburg , S. 210.) 5 Gretelstraße 10 Stolperstein für Kurt Gärtner Kurt Gärtner, geb in Finsterwalde, war der Sohn eines Tuchmachers. Als Gewerkschafter und Sozialdemokrat zog er 1905 arbeitsuchend nach Berlin. Während des 1. Weltkrieges, den er als Soldat verbrachte, wurde er USPD-Mitglied Stadtverordneter von Neukölln Wiedereintritt in die SPD. Mitglied des Deutschen Freidenker Verbandes Stadtverordneter von Berlin. Verhaftung, Illegalität in der Tschechoslowakei, 1937 Rückkehr nach Berlin. Illegale Widerstandstätigkeit. Am Verhaftung und Verschleppung ins KZ Sachsenhausen, ermordet am (Q.: Vor die Tür gesetzt. Im Nationalsozialismus verfolgte Berliner Stadtverordnete und Magistratsmitglieder Verein Aktives Museum 2005.) 1

2 6 Hermannstraße 46 Stolperstein für Clara Raucher Verlegung: vor 2006 Clara Raucher, Jg. 1904, stammte aus Buczacz in Galizien und wohnte zuletzt in der Hermannstraße 46. Am 6. März 1943 wurde sie mit dem 35. Transport ins KZ Auschwitz deportiert und ist dort ermordet worden. Meine Mutter, Anna Schwanke, geb. 1903, war Tochter des Schulhausmeisters Ludwig Piske, Weisestraße 19/20. Der Vater von Mutters Freundin Clara Raucher hatte in der Nähe eine kleine Schneiderei. Wenn ich mich auch als Kind an Frau Raucher nur dunkel erinnern kann, wir lebten bis zur Pensionierung des Großvaters ebenfalls dort, so möchte ich doch im Andenken an die Freundschaft meiner verstorbenen Mutter mit ihrer umgekommenen Freundin für diese ein Zeichen des Erinnern an diese schreckliche Zeit setzen. (Q.:Dietrich Schwenke in einem Schreiben an das Kulturamt Neukölln, 2002) 7-8 Hermannstraße 48 Stolpersteine für Jenny Boas und Georg Boas Georg Boas, Bäcker und Kaufmann, und Jenny Boas, geb. Holländer, aus Posen und Pommern stammend, heirateten im Jahre Am wurde Georg Boas ins KZ Auschwitz deportiert. Am wurde Jenny Boas nach Theresienstadt verschleppt. Sie starb hier am (Q.: Gedenkbuch/Bundesarchiv/Persönliche Unterlagen von Angelika Kaphan-Herzfeld) 9 Innstraße 24 Stolperstein für Olga Benario Verlegung: Einweihung: Olga Benario, Jg. 1908, stammte aus München. Ihre Eltern waren der Rechtsanwalt und Sozialdemokrat Dr. Leo Benario und Eugenie Benario. Mit 17 Jahren zog Olga Benario nach Berlin und wurde eine sehr aktive und bekannte Funktionärin des KJVD (Kommunistischer Jugendverband Deutschlands) wurde sie zum ersten Mal verhaftet befreite sie ihren Lebensgefährten und Genossen Otto Braun aus dem Gerichtsaal des Untersuchungsgefängnisses Moabit und ging mit ihm in die Illegalität. In der Sowjetunion lernte sie Luis Carlos Prestes, Generalsekretär der KP Brasiliens, kennen und wurde seine Frau. Im September 1936 wurde Olga Benario in Rio de Janeiro verhaftet und an Nazideutschland ausgeliefert. Im Frauengefängnis Barnimstraße musste sie im November 1936 ihre Tochter Anita zur Welt bringen. Olga Benarios Leidensweg führte sie in die Konzentrationslager Lichtenburg und Ravensbrück. In den Gaskammern der Euthanasie-Anstalt Bernburg wurde sie im April 1942 ermordet. Ihre Tochter Anita wuchs bei der Schwiegermutter Donna Leocadia Prestes auf. (wikipedia) 2

3 10-11 Jonasstraße 4 Stolpersteine für Fritz und Margarete Wolff Einweihung: Der Jurist Dr. phil. Fritz Wolff war evangelisches Gemeindemitglied. Er wurde 1880 in Berlin geboren und seine Ehefrau Margarete, geb. Markwald, kam im Jahr 1900 in Wuppertal zur Welt. Seit 1933 wohnten sie in der Jonasstraße 4. Einen Tag nach der Beschlagnahmung ihres Vermögens, am 12. März 1943, wurden die Eheleute mit dem 36. Transport ins KZ Auschwitz deportiert und dort ermordet. (Q.: Gedenkbuch/Bundesarchiv und BLHA, Rep. 36A, Oberfinanzpräsident, Akt.Nr ) Juliusstraße 39 Stolpersteine für Richard, Margot und Kurt Max Schaefer und Leo Cohn Verlegung: Dezember 2006 Einweihung: Der zwanzigjährige Kurt Schaefer und seine Eltern Margot, Jg. 1884, und Richard, Jg. 1881, lebten bis 1942 in der Juliusstraße 39. Sie wurden am nach Riga deportiert und dort ermordet. Leo Cohn, Jg. 1890, kam aus Ostpreußen nach Berlin. Er war Destillateur und Besitzer einer Sackhandlung in der Ziethenstraße 57 (heute Werbellinstraße). Im März 1942 zog Leo Cohn in die Juliusstraße 39 als Untermieter der Familie Fiedler. In dieser Zeit musste er schon als Zwangsarbeiter bei der Reichsbahn am Schlesischen Bahnhof arbeiten. Als einer von 351 Juden wurde er am 10. Januar 1944 ins KZ Theresienstadt deportiert und am 29. September 1944 nach Auschwitz. Hier ist er ermordet worden. (Q.: Gedenkbuch/Bundesarchiv und persön. Unterlagen Familie Schaefer und Regina Goeswald, Unterlagen Ray Wolff) Karl-Marx-Straße 76 Stolpersteine für Frieda Löwenthal und Jacob Löwenthal Frieda Löwenthal, geb. Henoch, kam im Jahre 1882 in Pleschen (Posen) zur Welt. Ihr Ehemann Jacob Löwenthal wurde im Jahre 1884 in Alexandria geboren. Beide wurden am nach Riga deportiert und am nach der Ankunft in Riga ermordet Maybachufer 8 Stolpersteine für Markus und Flora Goldstein Stolpersteine für Lucie und Selma Meyer Stolpersteine für Rosa Meyer und Georg Lichtenstein Verlegung: Markus Goldstein, geb in Kobylagors (Posen), war Kürschner und Sattler. Am Maybachufer hatte er Wohnung und Geschäft. Seine Ehefrau Flora Goldstein, Jahrg. 1877, stammte aus Schwerin/Mecklenburg. Das Ehepaar hatte eine Tochter, Dorothea. Sie emigrierte 1938 in die USA und verstarb 1972 in Cleveland, Ohio. Flora und Markus Goldstein wurden am nach Auschwitz deportiert und sind dort ermordet worden.(q.:joachim L. Brotzen, New York) 3

4 Selma Meyer, geb. Gerson, geb in Wongrowitz, wurde zusammen mit ihrer Tochter Lucie Meyer, Jhg. 1910, am nach Riga verschleppt. Beide sind nach ihrer Ankunft am dort ermordet worden. Rosa Meyer, geb. Freud, geb in Güssig, wurde am nach Theresienstadt deportiert und ist hier am ermordet worden. Georg Lichtenstein, geb in Marienburg i. Westpreußen, wurde am in Piaski ermordet. 24 Nansenstraße 18 Stolperstein für Elias Radsanowicz Elias Radsanowicz wurde am in Sirpick geboren. Am 2. März 1943 erfolgte seine Deportation ins Vernichtungslager Auschwitz, wo sich seine Spuren verlieren Rungiusstraße 33 Stolpersteine für Johanna Grand und Else Grand Die Schwestern Johanna und Else Grand, geb und 1893 in Ortelsburg, gingen am in den Freitod, um der Deportation zu entgehen. 27 Sonnenallee 137 Stolperstein für Willy Kolbe Willy Kolbe, geb in Berlin, war Schlosser. Er arbeitete als Revisor bei der Firma Loewe. Am Festnahme. Sein Leidensweg führte über die Haftanstalt Plötzensee ins Zuchthaus Halberstadt und ins Straflager Hausneindorf, Kreis Quedlinburg. Im April 1945 vermutlich während des Evakuierungsmarsches verstorben. (Q.: Ursel Hochmuth, Der Illegale KPD und Bewegung Freies Deutschland in Berlin und Brandenburg , S. 210.) Willy Kolbe gehörte zum Arbeiterwiderstand und wirkte 1943/44 in der Saefkow-Jacob- Bästlein-Gruppe, einer der größten Widerstandsorganisationen aus der Endzeit der Nazi- Diktatur. Er wurde in Berlin geboren und absolvierte eine Lehre als Schlosser und Maschinenbauer. Er war Mitglied des Deutschen Metallarbeiter-Verbandes und sympathisierte mit der KPD. Nach der Beendigung der Lehre war er lange Jahre arbeitslos bis er 1934 in der Firma Ludwig Loewe & Co. in Berlin-Moabit - zuletzt als Revisor Beschäftigung fand. Dort schloss er sich einer illegalen Gruppe an, die den Widerstand in diesem Rüstungsbetrieb organisierte. Am wurde er verhaftet und kam in Untersuchungshaft ins Strafgefängnis Berlin- Plötzensee. Er wurde wegen Vorbereitung zum Hochverrat angeklagt und vom NS- Volksgerichtshof zu drei Jahren Zuchthaus verurteilt. Am wurde er aus Plötzensee in das Zuchthaus Halberstadt und dessen Außenlager Hausneindorf bei Quedlinburg verlegt, wo er am auf dem Evakuierungsmarsch starb. (Recherchen Aktives Museum Berlin) 4

5 28-29 Steinbockstraße 23 Stolperstein für Lucie und Arthur Hecht Verlegung: Lucie Hecht, geb. Kayser, Jg. 1888, und Dr. jur. Arthur Hecht, Jg. 1883, wohnten bis zu ihrer Deportation am 28. März 1942 ins Ghetto Piaski in der Steinbockstraße 23. Arthur Hecht war im Ersten Weltkrieg Soldat und wie seine Frau christlich getauft. Lange Jahre war er als Amtsgerichtsrat am Amtsgericht Neukölln tätig. Das Paar hatte eine Tochter, Gerda, Jg reisten die Hechts nach New York und brachten ihre Tochter bei Verwandten in Sicherheit. So retteten sie ihr das Leben. Sie besuchten sie noch einmal in den Staaten, kehrten jedoch nach Deutschland zurück. Gerda hielt bis zu ihrem Tod im Jahr 2003 Briefkontakt zu ihrer Neuköllner Schulfreundin Ruth Krügel, geb. Kadler. (Recherchen Dr. Ruth Hörnle) Weichselstraße 28 Stolpersteine für Curt Ebstein, Erna Ebstein, Ilse Ebstein, Ruth Ebstein, Bertha Ebstein, Max Ebstein, Georg Weigert Der aus Oberschlesien stammende Syndikus Curt Ebstein bewohnte zusammen mit seiner Frau, der Mutter Bertha und den in Berlin geborenen Kindern Ilse, Ruth und Max eine 3 ½ Zimmer Wohnung in der Weichselstraße. Wahrscheinlich seit 1942, evtl. auch schon früher, wohnte Georg Weigert zur Untermiete in einem teilmöbliertem Zimmer bei den Ebsteins. Der Sohn Max Ebstein verstarb im Alter von vier Jahren am an Tuberkulose und Herzschwäche im Jüdischen Krankenhaus. Die Mutter Bertha Ebstein, geb. Skaller, verstarb mit 78 Jahren am ebenfalls im Jüdischen Krankenhaus. Die übrigen Familienmitglieder wurden am nach Auschwitz deportiert und sind dort ermordet worden. Vor der Deportation musste Curt Ebstein als Zwangsarbeiter arbeiten. (Q.: Gedenkbuch/Bundesarchiv/ BLHA, Rep. 36a, Oberfinanzdirektion, Nr. 7687) Weichselstraße 52 Stolpersteine für Erna und Dagobert Schlesinger Verlegung: Juli 2007 Einweihung: Dr. med. Dagobert Schlesinger, Jg. 1876, war praktischer Arzt und Facharzt für Lungenkrankheiten; Erna Schlesinger, geb. Apolant, Jg. 1891, war staatlich geprüfte Heilmasseurin. In der Weichselstraße 52 praktizierte Dr. Schlesinger bis zur Aberkennung seiner Approbation und seiner Zulassung als praktischer Arzt durch die Berliner Reichsärztekammer im September Nach dem Novemberpogrom 1938 wurde er gezwungen, seine Praxis an einen Parteigänger der Nazis abzugeben ging er in den Freitod. Seine Ehefrau Erna Schlesinger wurde am 12. Januar 1943 mit dem 26. Transport vom Sammellager Große Hamburger Straße in das KZ Auschwitz deportiert und dort am 13. Januar 1943 von den Nazis ermordet. (Recherchen Robert Depuis) 5

6 39-40 Weserstraße 54 Stolpersteine für Reinhold Hermann und Hugo Kapteina Hugo Kapteina gehörte zum Arbeiterwiderstand und wirkte 1943/44 in der Saefkow-Jacob- Bästlein-Gruppe, einer der größten Widerstandsorganisationen aus der Endzeit der Nazi- Diktatur. In Gelsenkirchen wurde er als Sohn eines Bergmanns geboren. Zwischen 1924 und 1928 studierte er an verschiedenen Universitäten; seinen Lebensunterhalt verdiente er sich mit Gelegenheitsarbeiten. Er übersiedelte 1928 nach Berlin und schrieb als freier Mitarbeiter u.a. für die Welt am Abend und den Simplizissimus. Er sympathisierte mit der KPD ohne ihr anzugehören schied er aus der gleichgeschalteten NS-Schrifttumskammer aus. Er arbeitete als Zeitungsbote und Anstreicher. Nebenher studierte er an der TU im Abendstudium und war nach 1943 als Konstrukteur in der Firma Alkett in Berlin-Borsigwalde beschäftigt. Dort baute er eine Widerstandsgruppe auf, die sich an der Verbreitung illegaler Schriften und an der Störung der Kriegsproduktion des Betriebes beteiligte. Er unterstützte ausländische Zwangsarbeiter und bemühte sich, diese in die illegale Arbeit mit einzubeziehen. Er gab Flugschriften der Widerstandsgruppe weiter und verfasste selbst das Manuskript Die Gesellschaft. Nach seiner Verhaftung am und grausamen Verhören gelangt es ihm, aus der Untersuchungshaft zu fliehen. Im Februar 1945 erneut verhaftet, wurde er am vom NS-Volksgerichtshof wegen Vorbereitung zum Hochverrat und Feindbegünstigung zum Tode verurteilt. Am starb er unter dem Fallbeil im Zuchthaus Brandenburg-Görden. (Recherchen Aktives Museum Berlin) 6

Wir erinnern an Caroline und Feibusch Klag

Wir erinnern an Caroline und Feibusch Klag Sehr geehrte Damen und Herren, Wir begrüßen Sie alle und freuen uns sehr, dass so viele Menschen gekommen sind, an dieser Stolpersteinverlegung teilzunehmen, die ja eine Totenehrung ist. Ganz besonders

Mehr

Zum Gedenken an. Gertrud Block. * 23. November 1910 14. Februar 1968. Dieses Gedenkblatt wurde verfasst von Anna Jostmeier

Zum Gedenken an. Gertrud Block. * 23. November 1910 14. Februar 1968. Dieses Gedenkblatt wurde verfasst von Anna Jostmeier Zum Gedenken an Gertrud Block 1 * 23. November 1910 14. Februar 1968 Dieses Gedenkblatt wurde verfasst von Anna Jostmeier Erzählt wird das Leben der Gertrud Block, später Rosenwald. Sie musste aufgrund

Mehr

Liste der Patenschaften

Liste der Patenschaften 1 von 6 01.07.2013 Liste der Patenschaften Quellen: Beiträge zur Geschichte der Juden in Dieburg, Günter Keim / mit den Ergänzungen von Frau Kingreen Jüdische Bürgerinnen und Bürger Strasse Ergänzungen

Mehr

Frau Pollak ist an Parkinson erkrankt und konnte deshalb unserer Einladung zur heutigen Stolpersteinverlegung nicht folgen.

Frau Pollak ist an Parkinson erkrankt und konnte deshalb unserer Einladung zur heutigen Stolpersteinverlegung nicht folgen. Biographie Johanna Reiss, geb. Pollak wurde am 13. Oktober 1932 in Singen geboren. Hier in der Ekkehardstr. 89 bewohnte Sie mit Ihrer Familie die Wohnung im 2. Stock auf der linken Seite. An Singen selbst

Mehr

Fred Löwenberg. Januar 2000. (ANg, 2000-1231)

Fred Löwenberg. Januar 2000. (ANg, 2000-1231) Januar 2000 (ANg, 2000-1231) * 19.4.1924 (Breslau), 30.5.2004 (Berlin) Sozialistische Arbeiterjugend; 1942 Verhaftung; Gefängnis Breslau; KZ Buchenwald; 26.10.1944 KZ Neuengamme; Dezember 1944 Außenlager

Mehr

Dokumentation Anna Reis, geb. Rose Stolperstein-Verlegung in Darmstadt am 06.10. 2014 Bismarckstr. 66 (Casinostr. 31)

Dokumentation Anna Reis, geb. Rose Stolperstein-Verlegung in Darmstadt am 06.10. 2014 Bismarckstr. 66 (Casinostr. 31) HIER WOHNTE ANNA REIS GEB. ROSE JG. 1865 ZWANGSUMZUG 1942 JUDENHAUS MAINZ DEPORTIERT 1942 THRESIENSTADT ERMORDET 26.1.1943 Anna Rose kam am 13.01.1865 in Unsleben bei Bad Kissingen in der bayr. Rhön, in

Mehr

HIER WOHNTE SELMA ABRAHAM GEB. CAHN JG. 1886 DEPORTIERT 1941 GHETTO RIGA TOT 1942

HIER WOHNTE SELMA ABRAHAM GEB. CAHN JG. 1886 DEPORTIERT 1941 GHETTO RIGA TOT 1942 HIER WOHNTE SELMA ABRAHAM GEB. CAHN JG. 1886 DEPORTIERT 1941 GHETTO RIGA TOT 1942 Page of Testimony Selma Abraham, geb. Cahn 1 Selma Abraham, geb. Cahn, wurde am 7. Juli 1886 als Tochter des jüdischen

Mehr

Gymnasiumstr. 31 Rosa und Max Pincus

Gymnasiumstr. 31 Rosa und Max Pincus Projekt Stolpersteine in Heilbronn 2014 24. Juni 2014; S. 1 Gymnasiumstr. 31 Rosa und Max Pincus Zusammengestellt von Lena Döttling, Philipp Kaczmarek und Maximilian Wacker (Robert-Mayer- Gymnasium Heilbronn)

Mehr

Jüdische Bevölkerung Kuchenheim Stand 20.07.2012

Jüdische Bevölkerung Kuchenheim Stand 20.07.2012 Verwandtschaftsverhältnis Jüdische Bevölkerung Stand 20.07.2012 Name Vorname Geburtsname Geburtsdatum Beruf Geburtsort Wohnort letzter Ort Transport Todesdatum Bemerkung Verweis 5.1. Rolef 5 Simon 5 01.12.1862

Mehr

Samuel Schwarz 1860-1926. Amalia Schwarz (geb. Goldmann) 1856-1923. Hermine Scheuer (geb. Fischer) 1850-1928. Adolf Scheuer?

Samuel Schwarz 1860-1926. Amalia Schwarz (geb. Goldmann) 1856-1923. Hermine Scheuer (geb. Fischer) 1850-1928. Adolf Scheuer? Ihr Familienstammbaum Sein Vater Seine Mutter Ihr Vater Ihre Mutter Adolf Scheuer? - 1915 Hermine Scheuer (geb. Fischer) 1850-1928 Samuel Schwarz 1860-1926 Amalia Schwarz (geb. Goldmann) 1856-1923 Vater

Mehr

Familie Grünberg/Frank

Familie Grünberg/Frank Familie Grünberg/Frank Geschichte einer jüdischen Familie André Poser 1 Familie Grünberg/Frank Hans Max Grünberg/Käte Frank Grünberg/Ruth Clara Grünberg Hans Max Grünberg wird am 25.8.1892 in Magdeburg

Mehr

Ihr Familienstammbaum

Ihr Familienstammbaum Ihr Familienstammbaum Großvater väterlicherseits Emanuel Mandel Großmutter väterlicherseits Juli Mandel geb.1833,verbo gest.1922, Wien Großvater mütterlicherseits Dr. Simon Friedmann Kempen, 1849- Wien,

Mehr

Ihr Familienstammbaum

Ihr Familienstammbaum Ihr Familienstammbaum Großvater väterlicherseits Abraham Osias Landau 1875-1935 Großmutter väterlicherseits Regina Landau (geb. Liebster) 1868-Holocaust Großvater mütterlicherseits Karl Tebich 1865-1935

Mehr

Ihr Familienstammbaum

Ihr Familienstammbaum Ihr Familienstammbaum Großvater väterlicherseits Saul Brodmann 1825-1903 Großmutter väterlicherseits Betty Brodmann? - 1936 Großvater mütterlicherseits Benjamin Goldstaub 1869-1939 Großmutter mütterlicherseits

Mehr

Schweizer Schüler im Gespräch mit Holocaust-Überlebenden. Vier Schweizer Überlebende des Holocaust geben Zeugnis von ihrem (Über-)Leben

Schweizer Schüler im Gespräch mit Holocaust-Überlebenden. Vier Schweizer Überlebende des Holocaust geben Zeugnis von ihrem (Über-)Leben Schweizer Schüler im Gespräch mit Holocaust-Überlebenden Vier Schweizer Überlebende des Holocaust geben Zeugnis von ihrem (Über-)Leben Schweizer Schüler im Gespräch mit Holocaust-Überlebenden Vorwort Biographien

Mehr

1. Anne Frank: Leben und Werk... 10 1.1 Biografie... 10 1.2 Zeitgeschichtlicher Hintergrund... 19 1.3 Erläuterungen zum Werk... 35

1. Anne Frank: Leben und Werk... 10 1.1 Biografie... 10 1.2 Zeitgeschichtlicher Hintergrund... 19 1.3 Erläuterungen zum Werk... 35 Vorwort... 5 1. Anne Frank: Leben und Werk... 10 1.1 Biografie... 10 1.2 Zeitgeschichtlicher Hintergrund... 19 1.3 Erläuterungen zum Werk... 35 2. Textanalyse und -interpretation... 39 2.1 Entstehung und

Mehr

Ernst Grube Welzenbachstraße 37 80992 München e.grube@gmx.net

Ernst Grube Welzenbachstraße 37 80992 München e.grube@gmx.net Ernst Grube Welzenbachstraße 37 80992 München e.grube@gmx.net Stolpersteine Hearing am 5. Dezember 2014 Am 16.Oktober hat das Präsidium der Lagergemeinschaft Dachau mehrheitlich beschlossen, den Wunsch

Mehr

Klasse: STM1 Fach: Steuerlehre Datum: 22.01.2013 Fachlehrerin: Fr. Vogel Klaus-Steilmann-Berufskolleg Thema: SA, agb

Klasse: STM1 Fach: Steuerlehre Datum: 22.01.2013 Fachlehrerin: Fr. Vogel Klaus-Steilmann-Berufskolleg Thema: SA, agb Übungen zu SA Nennen Sie die jeweiligen Rechtsgrundlagen! Aufgabe 1 für den VZ 2012. S. hat ein GdE von 40.000,00 und macht folgende Spenden an die CDU 1.800,00 Spenden an die katholische Kirche 600,00

Mehr

In dieser Liste sind nach einem Beschluss der Familienversammlung weder Daten noch Fotos von lebenden Personen zu finden

In dieser Liste sind nach einem Beschluss der Familienversammlung weder Daten noch Fotos von lebenden Personen zu finden In dieser Liste sind nach einem Beschluss der Familienversammlung weder Daten noch Fotos von lebenden Personen zu finden Nachfahren-Liste von Wilhelm Peter Hoffmann Er ist das siebte Kind von Peter Johann

Mehr

Battenberg Helene Neubürger Eltern: Geschwister: Ehemann: Kinder: Wohnung: 1920

Battenberg Helene Neubürger Eltern: Geschwister: Ehemann: Kinder: Wohnung: 1920 Helene Neubürger, geb. Schloß 1 geb. 1899, wohl in Framersheim gest. Januar 1975 an Darmkrebs Eltern: Rosa Schloß Geschwister: Walter, verheiratet mit Clara, Sohn Gerd Ehemann: Kaufmann Louis Neubürger

Mehr

»Aber man kann des gar net so sagen, wie s wirklich war «

»Aber man kann des gar net so sagen, wie s wirklich war « SOPHIE WITTICH berichtet über ihre Haft in Auschwitz und Ravensbrück»Aber man kann des gar net so sagen, wie s wirklich war «Ein Film von Loretta Walz Die Sintezza Sophie Wittich wurde 1913 in Neckarzimmern

Mehr

Geboren am 9. Januar 1924 in Düsseldorf als Sohn einer Eisenbahnerfamilie, Schulzeit und Abitur in Düsseldorf, Mitglied der Katholischen Pfadfinder.

Geboren am 9. Januar 1924 in Düsseldorf als Sohn einer Eisenbahnerfamilie, Schulzeit und Abitur in Düsseldorf, Mitglied der Katholischen Pfadfinder. Jupp Angenfort Geboren am 9. Januar 1924 in Düsseldorf als Sohn einer Eisenbahnerfamilie, er hat vier Geschwister. Schulzeit und Abitur in Düsseldorf, Mitglied der Katholischen Pfadfinder. Im Sommer 1942

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Literaturseiten mit Lösungen zu: Emil und die Detektive

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Literaturseiten mit Lösungen zu: Emil und die Detektive Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Literaturseiten mit Lösungen zu: Emil und die Detektive Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de Inhalt

Mehr

Sergej Nabokov. (Aus: Ellendea Proffer (Hg.): Vladimir Nabokov. A pictorial biography, Ann Arbor/Michigan 1991, S. 31)

Sergej Nabokov. (Aus: Ellendea Proffer (Hg.): Vladimir Nabokov. A pictorial biography, Ann Arbor/Michigan 1991, S. 31) Sergej Nabokov 1918 (Aus: Ellendea Proffer (Hg.): Vladimir Nabokov. A pictorial biography, Ann Arbor/Michigan 1991, S. 31) * 12.3.1900 (St. Petersburg) 10.1.1945 (KZ Neuengamme) Jüngerer Bruder des Schriftstellers

Mehr

Standorte der Stolpersteine in Achim

Standorte der Stolpersteine in Achim Stadtarchiv Standorte der Stolpersteine in Die Aktion Stolpersteine ist ein Kunstprojekt des Kölner Künstlers Gunter Demnig. Sie soll an die Vertreibung und Vernichtung der Juden und Zigeuner, an politisch

Mehr

dennoch kehrte er nach Deutschland zurück Prof. Dr. Berthold Simonsohn zum 30. Todestag

dennoch kehrte er nach Deutschland zurück Prof. Dr. Berthold Simonsohn zum 30. Todestag Wilma Aden-Grossmann dennoch kehrte er nach Deutschland zurück Prof. Dr. Berthold Simonsohn zum 30. Todestag Am 8. Januar 1978 starb Dr. Berthold Simonsohn, Ordinarius für Sozialpädagogik und Jugendrecht

Mehr

- Archiv - Findmittel online

- Archiv - Findmittel online - Archiv - Findmittel online Bestand: ED 197 Steuerwald-Landmann, Anna Bestand Steuerwald-Landmann, Anna Signatur ED 197 Vita Anna Steuerwald-Landmann wurde am 13. Februar 1892 als Tochter einer jüdischen

Mehr

Alexander Latotzky. Volkstrauertag 2013, Gedenkstätte Bautzen. Anrede,

Alexander Latotzky. Volkstrauertag 2013, Gedenkstätte Bautzen. Anrede, Volkstrauertag 2013, Gedenkstätte Bautzen Anrede, seit dem Ende der DDR-Diktatur haben wir überall in Deutschland die Möglichkeit, an das Unrecht von damals zu erinnern. Viele ehemalige Häftlinge haben

Mehr

Gedenktafel für das ehemalige jüdische Waisenhaus. Weinbergsweg 13, 10119 Berlin. Schönhauser Allee 22, 10435 Berlin

Gedenktafel für das ehemalige jüdische Waisenhaus. Weinbergsweg 13, 10119 Berlin. Schönhauser Allee 22, 10435 Berlin Gedenktafel für das ehemalige jüdische Waisenhaus Weinbergsweg 13, 10119 Berlin Einweihung: 30.10.2015 Abb.: Reichenheim sches Waisenhaus, Aufnahme 1930er Jahre Bildarchiv Abraham Pissarek Gedenktafel

Mehr

Stolpersteine in Berlin-Eichkamp

Stolpersteine in Berlin-Eichkamp Stolpersteine in Berlin-Eichkamp 1 12/2015 www.hauseichkamp.de/stolpersteine/ www.stolpersteine-berlin.de www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/bezirk/lexikon/stolpersteine.html In den 30er Jahren

Mehr

Geschichtsjournal der Regine-Hildebrandt-Schule Birkenwerder

Geschichtsjournal der Regine-Hildebrandt-Schule Birkenwerder Geschichtsjournal der Regine-Hildebrandt-Schule Birkenwerder In unserem Geschichtsjournal wollen wir in loser Folge verschiedene Zeitzeugen vorstellen. Nr.1/ 28. Februar 2007 Zeitzeuge Nr. 1- Hubert DraegertSteckbrief

Mehr

Anne und ich: Ardelina

Anne und ich: Ardelina Anne und ich: Anne Frank ist 1929 in Frankfurt geboren und ich bin am 8. September 1993 geboren in Kosovo, in Ferizaj. Die Familie musste umziehen, weil sie Jüdin waren, weil die Nazis in Deutschland waren,

Mehr

Psychiatrie und Seelsorge im Asyl Schweizerhof

Psychiatrie und Seelsorge im Asyl Schweizerhof Psychiatrie und Seelsorge im Asyl Schweizerhof von Walter Heidbrink Wer weiß schon noch, wo sich der Schweizerhof und die als Asyl bezeichnete Nervenheilanstalt befand? In Berlin-Zehlendorf am Teltower

Mehr

Daniels G o d s t o r y

Daniels G o d s t o r y Daniels Godstory Ein zweifelhafter Neustart... Mit einem abgewetzten Aktenkoffer aus der Brockenstube machte ich mich auf den Weg nach Bern mein erster Tag an der Universität. Nach mehreren Jahren mit

Mehr

HIER WOHNTE MEIER ANDORN JG. 1872 DEPORTIERT 1942 THERESIENSTADT TOT 21.10.1943

HIER WOHNTE MEIER ANDORN JG. 1872 DEPORTIERT 1942 THERESIENSTADT TOT 21.10.1943 HIER WOHNTE MEIER ANDORN JG. 1872 DEPORTIERT 1942 THERESIENSTADT TOT 21.10.1943 Meier Andorn entstammte einer alteingesessenen jüdischen Familie aus dem hessischen Gemünden. 1 Er wurde dort am 28. September

Mehr

Joschka Fischer und Fritz Stern Gegen den Strom Ein Gespräch über Geschichte und Politik

Joschka Fischer und Fritz Stern Gegen den Strom Ein Gespräch über Geschichte und Politik Unverkäufliche Leseprobe Joschka Fischer und Fritz Stern Gegen den Strom Ein Gespräch über Geschichte und Politik 224 Seiten, Gebunden ISBN: 978-3-406-64553-2 Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.chbeck.de/11431217

Mehr

Zahnärzte Munkelt. Vier Generationen seit 1933

Zahnärzte Munkelt. Vier Generationen seit 1933 Zahnärzte Munkelt Vier Generationen seit 1933 ... und alles begann mit Otto Albert Munkelt Otto Albert Munkelt wurde am 13.08.1902 in Naumburg/Saale geboren. Als 1. Sohn von Moritz Munkelt (Zimmermann)

Mehr

Anne Frank, ihr Leben

Anne Frank, ihr Leben Anne Frank, ihr Leben Am 12. Juni 1929 wird in Deutschland ein Mädchen geboren. Es ist ein glückliches Mädchen. Sie hat einen Vater und eine Mutter, die sie beide lieben. Sie hat eine Schwester, die in

Mehr

Deutsche Biographie Onlinefassung

Deutsche Biographie Onlinefassung Deutsche Biographie Onlinefassung NDB-Artikel Kaltenbrunner, Ernst SS-Führer, * 4.10.1903 Ried (Innkreis, Oberösterreich), hingerichtet 15.10.1946 Nürnberg. (katholisch, zeitweise konfessionslos) Genealogie

Mehr

DIE ZEITSCHRIFT FÜR WERBUNG UND MEDIEN Juni 2002

DIE ZEITSCHRIFT FÜR WERBUNG UND MEDIEN Juni 2002 DIE ZEITSCHRIFT FÜR WERBUNG UND MEDIEN Juni 2002 Das Duell: Aebi vs. Aebi Network-Problematik: Wiesendanger vs. Conrad Cannes Lions 2002: Die Favoriten Schweiz, die WM-Drehscheibe Kommt Kanal 1? Täglich

Mehr

Schon früh wird seine künstlerische Begabung entdeckt Eine Erinnerung an Ralph Erman aus Wittlich Franz-Josef Schmit

Schon früh wird seine künstlerische Begabung entdeckt Eine Erinnerung an Ralph Erman aus Wittlich Franz-Josef Schmit Schon früh wird seine künstlerische Begabung entdeckt Eine Erinnerung an Ralph Erman aus Wittlich Franz-Josef Schmit Ralf Ermann gehört zu den letzten noch lebenden Wittlicher Juden, die im Mai 1991 auf

Mehr

Eugen Dietzgen. Deutscher Immigrant in die USA. RST 24 Bamberg, 03. 11. 2012. 03.11.2012 Peter Holland 1

Eugen Dietzgen. Deutscher Immigrant in die USA. RST 24 Bamberg, 03. 11. 2012. 03.11.2012 Peter Holland 1 Eugen Dietzgen Deutscher Immigrant in die USA RST 24 Bamberg, 03. 11. 2012 03.11.2012 Peter Holland 1 Gliederung 1. Die wichtigste Quelle 2. Stadt Blankenberg 3. Der Vater Josef Dietzgen 4. Eugen Dietzgen

Mehr

100 Jahre Schmiede Bolze

100 Jahre Schmiede Bolze 100 Jahre Schmiede Bolze Gegründet 1908 Der Gründungsvater Historische Daten: August Bolze geboren am 13ten August 1884 in Oberlutter nahe Königslutter gründete im August 1908 eine kleine Schmiede in Sülfeld.

Mehr

Deutsche Biographie Onlinefassung

Deutsche Biographie Onlinefassung Deutsche Biographie Onlinefassung NDB-Artikel Schmitt, Kurt Paul Versicherungsunternehmer, Reichswirtschaftsminister, * 7.10.1886 Heidelberg, 22.11.1950 Heidelberg. (evangelisch) Genealogie V Johann Georg

Mehr

Leopold Museum Privatstiftung LM Inv. Nr. 527. Egon Schiele Rabenlandschaft Öl auf Leinwand, 1911 95,8 x 89 cm. Provenienzforschung bm:ukk LMP

Leopold Museum Privatstiftung LM Inv. Nr. 527. Egon Schiele Rabenlandschaft Öl auf Leinwand, 1911 95,8 x 89 cm. Provenienzforschung bm:ukk LMP Leopold Museum Privatstiftung LM Inv. Nr. 527 Egon Schiele Rabenlandschaft Öl auf Leinwand, 1911 95,8 x 89 cm Provenienzforschung bm:ukk LMP Dr. Sonja Niederacher 30. April 2011 Egon Schiele Rabenlandschaft

Mehr

Bremen-Blumenthal (Bahrsplatte)

Bremen-Blumenthal (Bahrsplatte) Bremen-Blumenthal (Bahrsplatte) Im September 1944 errichtete die SS in Bremen-Blumenthal ein Außenlager des Konzentrationslagers Neuengamme. Am 6./7. September wurden zunächst etwa 800 Häftlinge dorthin

Mehr

Leben früh seine Prägung. Als Gerhard Fritz Kurt Schröder am 7. April 1944, einem Karfreitag, im Lippeschen geboren wird, steht das Deutsche Reich

Leben früh seine Prägung. Als Gerhard Fritz Kurt Schröder am 7. April 1944, einem Karfreitag, im Lippeschen geboren wird, steht das Deutsche Reich Der Aussteiger 1944 1966»Ich wollte raus da.«als er das im Rückblick auf seine jungen Jahre sagt, geht Gerhard Schröder auf die fünfzig zu. 1 Inzwischen hat er mehr erreicht, als man zu träumen wagt, wenn

Mehr

Möglichkeiten und Grenzen der Helferforschung heute Quellen und exemplarische Fragestellungen

Möglichkeiten und Grenzen der Helferforschung heute Quellen und exemplarische Fragestellungen Barbara Schieb, Gedenkstätte Stille Helden, Berlin Beitrag zum Podium: Hilfe für Juden während des Holocaust Deutschland 27. Januar 2011, Berlin Möglichkeiten und Grenzen der Helferforschung heute Quellen

Mehr

CLAIMS RESOLUTION TRIBUNAL

CLAIMS RESOLUTION TRIBUNAL CLAIMS RESOLUTION TRIBUNAL [Inoffizielle Übersetzung des englischen Originaltextes. Die englische Fassung ist massgebend.] In re Holocaust Victim Assets Litigation Aktenzeichen: CV96-4849 Übermittelter

Mehr

Deutsch lernen A1 nach Themen, 02/20

Deutsch lernen A1 nach Themen, 02/20 , 02/20 Deutsch lernen mit deutschlernerblog.de A. Informationen geben Familienmitglieder Mein Bruder/Vater/Großvater (Opa)/Onkel/Cousin (Vetter) heißt... Er ist... Jahre alt. Meine Schwester/Mutter/Großmutter

Mehr

Nutzungsfrequenz als Kriterium für die Auswahl von Digitalisierungsprojekten? Das Erfurter Modell. BKK, Kassel 16. November 2012

Nutzungsfrequenz als Kriterium für die Auswahl von Digitalisierungsprojekten? Das Erfurter Modell. BKK, Kassel 16. November 2012 Nutzungsfrequenz als Kriterium für die Auswahl von Digitalisierungsprojekten? Das Erfurter Modell BKK, Kassel 16. November 2012 Beschlüsse des Rates der Stadt Erfurt 1945-1990 (~17.000) Beschlussnummer

Mehr

Leo Putz. *18. Juni 1869 Meran +21. Juni 1940 Meran

Leo Putz. *18. Juni 1869 Meran +21. Juni 1940 Meran Leo Putz *18. Juni 1869 Meran +21. Juni 1940 Meran Gästebücher. Bd III S. 64 Leo Putz mit Gustl Buchner, 1906 Nachlass Prof. Leo Putz 2007 in: Die Scholle München Prestel 2007, S. 167 Meran. Münchner Jugendstilmaler,

Mehr

Krupp Müllfahrzeug mit Tennerkippung 1933. Faun Müllfahrzeug auf Maybach Fahrgestell 1933

Krupp Müllfahrzeug mit Tennerkippung 1933. Faun Müllfahrzeug auf Maybach Fahrgestell 1933 Newsletter Nr. 5 November 2012 Inhalt Dokumente zur Stadtreinigung Berlin 1933-1945 Treffpunkt IFAT München 2012 Historischer Kalender für 2013 Unterstützung der Personalversammlung Reinigung 2012 Dokumente

Mehr

Das Tagebuch der Anne Frank

Das Tagebuch der Anne Frank Das Tagebuch der Frank 2 Nach dem 2. Weltkrieg erschien in Holland das Tagebuch der Frank. Es ist ein weltbekanntes Werk und wurde bis heute in 36 Sprachen übersetzt. Was macht s Tagebuch so berühmt? Ist

Mehr

Bigitte Bailer-Galanda Das Tagebuch der Anne Frank

Bigitte Bailer-Galanda Das Tagebuch der Anne Frank Bigitte Bailer-Galanda Aus: Brigitte Bailer-Galanda / Wolfgang Benz / Wolfgang Neugebauer (Hrsg.), Wahrheit und Auschwitzlüge. Zur Bekämpfung revisionistischer Propaganda, Wien 1995, S. 152 156 Das 1947

Mehr

- Archiv - Findmittel online

- Archiv - Findmittel online - Archiv - Findmittel online Bestand: ED 211 Bergmann, Karl Hans Bestand Bergmann, Karl Hans Signatur ED 211 Band 1 Band 2 Band 3 Band 4 Bewegung "Freies Deutschland" in der Schweiz Korrespondenz Enthält:

Mehr

Auswanderung nach Uruguay im Februar 1941

Auswanderung nach Uruguay im Februar 1941 Auszug aus der Veröffentlichung des Stadtarchivs Pfungstadt Abschied ohne Wiederkehr. Jüdisches Leben in Pfungstadt 1933 1945, 2007, 304 S. Auswanderung nach Uruguay im Februar 1941 Leopold Rothschild

Mehr

NATIONAL SPORT SCHOOL ST CLARE COLLEGE

NATIONAL SPORT SCHOOL ST CLARE COLLEGE NATIONAL SPORT SCHOOL ST CLARE COLLEGE Mark HALF-YEARLY EXAMINATION 2014/15 FORM 1 GERMAN WRITTEN PAPER TIME: 1 hr 30 mins FAMILIENNAME VORNAME KLASSE SCHULE Gesamtergebnis GESAMTPUNKTZAHL: SPRECHEN, HÖREN,

Mehr

Verhaftung von KPD-Mitgliedern

Verhaftung von KPD-Mitgliedern Christine Reiter (10 b) Annette-von-Droste-Hülshoff-Realschule Bochum / 2011 Projektmappe: Nationalsozialismus (1933-1945) PFLICHTTHEMEN: Seiten: 1. Die politische Entwicklung in Bochum 1933-1945 1 3 2.

Mehr

K M P A S S ARMUTSHOROSKOP ÜBUNG 4 > Arbeitsmaterialien 6 Seiteni

K M P A S S ARMUTSHOROSKOP ÜBUNG 4 > Arbeitsmaterialien 6 Seiteni ARMUTSHOROSKOP ÜBUNG 4 > smaterialien 6 Seiteni Personenkarten Maria, allein erziehende Mutter von drei Kindern, wohnt in einem sehr armen Vorort auf Madeira, Portugal. Ihr letzter Partner hat sie soeben

Mehr

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun!

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun! unseren Vorstellungen Angst. Ich liebe, was ist: Ich liebe Krankheit und Gesundheit, Kommen und Gehen, Leben und Tod. Für mich sind Leben und Tod gleich. Die Wirklichkeit ist gut. Deshalb muss auch der

Mehr

- Archiv - Findmittel online

- Archiv - Findmittel online - Archiv - Findmittel online Bestand: ED 215 Jacoby, Henry Bestand Jacoby, Henry Signatur ED 215 Zum Bestand Henry (Heinz) Jacoby 1905-1986 Über die Freie Jugend Berlin lernte Henry Jacoby in den 1930er

Mehr

Erinnerung an die Opfer aus der Talmud-Tora-Realschule

Erinnerung an die Opfer aus der Talmud-Tora-Realschule 1 Erinnerung an die Opfer aus der Talmud-Tora-Realschule Photo: Jüdische Gemeinde Hamburg Rechtzeitig zur Einweihung des neuen Zentrums der Jüdischen Gemeinde in Hamburg am 10. Juni 2007 wurden 18 Stolpersteine

Mehr

Anne Frank, ihr Leben

Anne Frank, ihr Leben Anne Frank, ihr Leben Am 12. Juni 1929 wird in Deutschland ein Mädchen geboren. Es ist ein glückliches Mädchen. Sie hat einen Vater und eine Mutter, die sie beide lieben. Sie hat eine Schwester, die in

Mehr

Der jüdische Friedhof in Tangermünde (Altmark/Sachsen-Anhalt)

Der jüdische Friedhof in Tangermünde (Altmark/Sachsen-Anhalt) Der jüdische Friedhof in Tangermünde (Altmark/Sachsen-Anhalt) Von Heide Kramer, August 2012 Jüdischer Friedhof Tangermünde (Ausschnitt). Grabstätten nahe Eingangstor Magdeburger Straße mit Friedhofsmauer.

Mehr

Anhang. Kurzbiografien

Anhang. Kurzbiografien Anhang Kurzbiografien Lore Agnes (4.6.1876 9.6.1953), führende Frau der Düsseldorfer Arbeiterbewegung, arbeitete als Hausangestellte, heiratete einen Gewerkschaftssekretär, wurde Parteisekretärin, Parteirednerin

Mehr

BESCHLUSS. Begriindung:

BESCHLUSS. Begriindung: Frau Bundesministerin für Unterricht, Kunst und Kultur Dr. Claudia S c h m i e d Minoritenplatz 5 1014Wien Auf Grundlage des von der "Provenienzforschung bm:ukk LMP" hinsichtlich des Gemäldes von Albin

Mehr

Lügen über die Nazi- Verbrechen

Lügen über die Nazi- Verbrechen Lügen über die Nazi- Verbrechen Prof. Dr. Ballreich, RA Steinacker und die Goethe-Universität (1993-1997) Eine Dokumentation zu einer vergessenen Auseinandersetzung Vorwort 1. Im Rahmen der Recherche

Mehr

Thematischer Wortschatz

Thematischer Wortschatz Familie Ich habe eine große Familie. Eltern Vater Sie lebt bei den Eltern. /Singular Er ist ein guter Vater. Mutter Sie ist eine gute Mutter. Kind Baby Sohn Haben Sie Kin? Wie heißt Ihr Baby? Wie geht

Mehr

Dokumentation Selma Diste Stolperstein-Verlegung in Darmstadt am 16.04. 2015 Lauteschlägerstr. 12

Dokumentation Selma Diste Stolperstein-Verlegung in Darmstadt am 16.04. 2015 Lauteschlägerstr. 12 HIER WOHNTE SELMA DISTE GEB. REISS JG. 1906 DEPORTIERT 1942 RAVENSBRÜCK ERMORDET 05.11.1942 AUSCHWITZ Für Selma Diste Selma Diste geborene Reiß ist ein Teil meiner Familie. Sie war die erste Frau meines

Mehr

Lindauer Beiträge zur Psychotherapie und Psychosomatik

Lindauer Beiträge zur Psychotherapie und Psychosomatik Lindauer Beiträge zur Psychotherapie und Psychosomatik M. Ermann: Herz und Seele M. Ermann: Träume und Träumen M. Ermann: Freud und die Psychoanalyse Michael Ermann Freud und die Psychoanalyse Entdeckungen,

Mehr

Die Menschen schweigen, der Stein hat beschlossen zu reden. Bertolt Brecht

Die Menschen schweigen, der Stein hat beschlossen zu reden. Bertolt Brecht 1 Die Menschen schweigen, der Stein hat beschlossen zu reden. Bertolt Brecht Unauffällig sind die Stolpersteine, nur 10x10 Zentimeter groß. Viele Passanten gehen achtlos vorbei, manche bleiben stehen und

Mehr

Der Biberpelz DIEBSKOMÖDIE IN 4 AKTEN VON GERHART HAUPTMANN

Der Biberpelz DIEBSKOMÖDIE IN 4 AKTEN VON GERHART HAUPTMANN Der Biberpelz DIEBSKOMÖDIE IN 4 AKTEN VON GERHART HAUPTMANN www.sunnetheater.at SUNNE THEATER IMST F R E I L I C H T T H E A T E R - G A S T H O F S O N N E I M S T Grafotronic, Fotos: Edwin Gapp Der Biberpelz

Mehr

Leopold Museum Privatstiftung LM Inv. Nr. 528. Egon Schiele Häuser mit bunter Wäsche Öl auf Leinwand, 1914 100 x 120,7 cm

Leopold Museum Privatstiftung LM Inv. Nr. 528. Egon Schiele Häuser mit bunter Wäsche Öl auf Leinwand, 1914 100 x 120,7 cm Leopold Museum Privatstiftung LM Inv. Nr. 528 Egon Schiele Häuser mit bunter Wäsche Öl auf Leinwand, 1914 100 x 120,7 cm Provenienzforschung bm:ukk LMP Mag. Dr. Sonja Niederacher 30. Juni 2010 Egon Schiele

Mehr

Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes / Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Kreisverband Augsburg. Franz Meisl zum 90.

Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes / Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Kreisverband Augsburg. Franz Meisl zum 90. Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes / Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Kreisverband Augsburg Franz Meisl zum 90.ten Gebur urtsta tstag ein politisches Leben als Arbeiter Dokumentation

Mehr

STOLPERSTEINE. in der Von-Einem-Straße und Von-Seeckt-Straße in Essen-Süd

STOLPERSTEINE. in der Von-Einem-Straße und Von-Seeckt-Straße in Essen-Süd STOLPERSTEINE in der Von-Einem-Straße und Von-Seeckt-Straße in Essen-Süd Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist Stolpersteine in der Von-Einem-Straße Der Kölner Künstler Gunter Demnig

Mehr

Vorwort... 3. 3. Themen und Aufgaben... 76. 4. Rezeptionsgeschichte... 79

Vorwort... 3. 3. Themen und Aufgaben... 76. 4. Rezeptionsgeschichte... 79 Inhalt Vorwort... 3... 6 1.1 Biografie... 6 1.2 Zeitgeschichtlicher Hintergrund... 9 1.3 Angaben und Erläuterungen zu wesentlichen Werken... 14 2. Textanalyse und -interpretation... 15 2.1 Entstehung und

Mehr

Evangelisch getauft als Juden verfolgt. Spurensuche in Taufbüchern. Zum Gedenken an Christen jüdischer Herkunft

Evangelisch getauft als Juden verfolgt. Spurensuche in Taufbüchern. Zum Gedenken an Christen jüdischer Herkunft Evangelisch getauft als Juden verfolgt. Spurensuche in Taufbüchern. Zum Gedenken an Christen jüdischer Herkunft Hildegard Frisius Vortrag am 17.02.2009, Martin-Luther-Kirchengemeinde in Lichterfelde-West

Mehr

»Wann sind sie eigentlich draufgekommen, dass da etwas nicht stimmt?nachdem wir vier Wochen lang nichts mehr von ihm gehört hatten, wollte ich

»Wann sind sie eigentlich draufgekommen, dass da etwas nicht stimmt?nachdem wir vier Wochen lang nichts mehr von ihm gehört hatten, wollte ich »Wann sind sie eigentlich draufgekommen, dass da etwas nicht stimmt?nachdem wir vier Wochen lang nichts mehr von ihm gehört hatten, wollte ich gestern nach dem Rechten sehen und bin zu ihm nach Hause gefahren.

Mehr

GEMEINDEVERSAMMLUNG. Donnerstag, 7. Juni 2012 20.00 Uhr Politische Gemeinde. Hotel Belvoir Säumerstrasse 37, 8803 Rüschlikon R E C H N U N G 2 0 1 1

GEMEINDEVERSAMMLUNG. Donnerstag, 7. Juni 2012 20.00 Uhr Politische Gemeinde. Hotel Belvoir Säumerstrasse 37, 8803 Rüschlikon R E C H N U N G 2 0 1 1 GEMEINDEVERSAMMLUNG Donnerstag, 7. Juni 2012 20.00 Uhr Politische Gemeinde Hotel Belvoir Säumerstrasse 37, 8803 Rüschlikon R E C H N U N G 2 0 1 1 2 GEMEINDERAT (AMTSDAUER 2010-2014) RESSORTS PRÄSIDIALES

Mehr

Liste der Lehrenden der Jüdischen privaten Musikschule Hollaender (1936 1943)

Liste der Lehrenden der Jüdischen privaten Musikschule Hollaender (1936 1943) Liste der Lehrenden der Jüdischen privaten Musikschule Hollaender (1936 1943) In der folgenden Liste finden Sie alle bisher nachweisbaren Lehrerinnen und Lehrer der Jüdischen privaten Musikschule Hollaender.

Mehr

Marie Supiková ˇ geb. Dolezalová ˇ aus dem tschechischen Dorf Lidice geb. 1932

Marie Supiková ˇ geb. Dolezalová ˇ aus dem tschechischen Dorf Lidice geb. 1932 Kinder und Jugendliche als Opfer der NS-Verbrechen Vor siebzig Jahren gelangten die Nationalsozialisten in Deutschland an die Macht. Während ihrer Herrschaft, die bis 1945 andauerte, verfolgten und terrorisierten

Mehr

KOLLEKTEN: 31.1. PFARREI 7.2. KERZENOPFER 14.2. PFARREI

KOLLEKTEN: 31.1. PFARREI 7.2. KERZENOPFER 14.2. PFARREI Gottesdienstordnung für den Pfarrverband Reichenkirchen/Maria Thalheim Pfarrbüro: 85447 Reichenkirchen, Hauptstr. 9 - Tel. 08762/411 - Fax.: 08762/3087 E-Mail: St-Michael.Reichenkirchen@erzbistum-muenchen.de

Mehr

Nazifaschismus - Verfolgte - Widerstand Antifaschistische Veranstaltungsreihe

Nazifaschismus - Verfolgte - Widerstand Antifaschistische Veranstaltungsreihe Nazifaschismus - Verfolgte - Widerstand Antifaschistische Veranstaltungsreihe Beiträge der JAB zur Veranstaltung Militant und jüdisch - der Widerstand der Herbert-Baum-Gruppe gegen den Nazifaschismus 14.

Mehr

entstand im englischen Baustil des 19. Jahrhunderts. Bauten sind in Schweden und in Mecklenburg zu finden. Gustav und Ida Lahusen. Geb.

entstand im englischen Baustil des 19. Jahrhunderts. Bauten sind in Schweden und in Mecklenburg zu finden. Gustav und Ida Lahusen. Geb. Schloss Grabau 1905 kaufte der Bremer Kaufmann und argentinische Großgrundbesitzer Gustav Lahusen (1854 1939) das Gut Grabau von den Erben des Vorbesitzers Wehber. Er beauftragte noch im selben Jahr den

Mehr

BACCALAURÉAT GÉNÉRAL

BACCALAURÉAT GÉNÉRAL BACCALAURÉAT GÉNÉRAL SESSION 2012 ALLEMAND LANGUE VIVANTE 2 Série L Durée de l épreuve : 3 heures Coefficient : 4 L usage de la calculatrice et du dictionnaire n est pas autorisé. Dès que ce sujet vous

Mehr

Fallbeispiel 1. Jeder der vier Abschnitte enthält mindestens einen Fehler! Bitte suchen!

Fallbeispiel 1. Jeder der vier Abschnitte enthält mindestens einen Fehler! Bitte suchen! Fallbeispiel 1 Eine Flüchtlingsfamilie aus Eritrea kommt über Singapur mit einem Zwischenstop in Wien nach Frankfurt und stellt dort einen Asylantrag. Über Gießen kommt sie in den Vogelsbergkreis. a) Die

Mehr

Unsere Stadt Uljanowsk liegt an der Wolga. Bei uns in der Stadt gibt es einen Verlag. Hier erscheint die Zeutung Rundschau. Der Chefredakteur dieser

Unsere Stadt Uljanowsk liegt an der Wolga. Bei uns in der Stadt gibt es einen Verlag. Hier erscheint die Zeutung Rundschau. Der Chefredakteur dieser Unsere Stadt Uljanowsk liegt an der Wolga. Bei uns in der Stadt gibt es einen Verlag. Hier erscheint die Zeutung Rundschau. Der Chefredakteur dieser Zeitung ist der Russlanddeutsche Eugen Nikolaewitsch

Mehr

1893 am 21.Juli als ältester Sohn des Landrichters Wilhelm Ditzen und seiner Frau Elisabeth in Greifswald geboren

1893 am 21.Juli als ältester Sohn des Landrichters Wilhelm Ditzen und seiner Frau Elisabeth in Greifswald geboren Hans Fallada -Pseudonym für Rudolf Ditzen 1893 am 21.Juli als ältester Sohn des Landrichters Wilhelm Ditzen und seiner Frau Elisabeth in Greifswald geboren 1901-1911 Besuch ver verschiedener Gymnasien

Mehr

Gerhard Poppenhagen. (BArch, BDC/RS, Poppenhagen, Gerhard, 26.9.1909)

Gerhard Poppenhagen. (BArch, BDC/RS, Poppenhagen, Gerhard, 26.9.1909) Gerhard Poppenhagen 1938 (BArch, BDC/RS, Poppenhagen, Gerhard, 26.9.1909) * 26.9.1909 (Hamburg), 6.1.1984 (Hamburg) Kaufmann; Angestellter der Kriminalpolizei; 1933 SS, SD; ab 1940 KZ Neuengamme: bis 1943

Mehr

Die letzen Tage der Reichshauptstadt. Roman Schöffling & Co.

Die letzen Tage der Reichshauptstadt. Roman Schöffling & Co. Die letzen Tage der Reichshauptstadt Roman Schöffling & Co. »Das Werk des Führers ist ein Werk der Ordnung.«Joseph Goebbels, 19. April 1945 April 1945:»Berlin ist ein bewohntes Pompeji geworden, eine Stadt,

Mehr

Umfang: 8.470 Zeichen Verantwortlich: 1.169 Wörter Andreas Schmidt 170 Zeilen Leiter Öffentlichkeitsarbeit / PR Tourismus

Umfang: 8.470 Zeichen Verantwortlich: 1.169 Wörter Andreas Schmidt 170 Zeilen Leiter Öffentlichkeitsarbeit / PR Tourismus Umfang: 8.470 Zeichen Verantwortlich: 1.169 Wörter Andreas Schmidt 170 Zeilen Leiter Öffentlichkeitsarbeit / PR Tourismus Tel.: +49(0)341-7104-310 Fax: +49(0)341-7104-301 Download: www.leipzig.travel/presse

Mehr

Die baltischen Staaten in Geschichte und Gegenwart Exkursion durch Litauen, Lettland und Estland. Ein Bericht in Bildern

Die baltischen Staaten in Geschichte und Gegenwart Exkursion durch Litauen, Lettland und Estland. Ein Bericht in Bildern Die baltischen Staaten in Geschichte und Gegenwart Exkursion durch Litauen, Lettland und Estland Ein Bericht in Bildern UPGAFC United Polish German Academic Flying Circus 23.5. 3.6.2007 Regensburg Vilnius

Mehr

Zentrale Gedenkstunde des Landes Niedersachsen zum Volkstrauertag 2006

Zentrale Gedenkstunde des Landes Niedersachsen zum Volkstrauertag 2006 Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.v. Landesverband Niedersachsen Zentrale Gedenkstunde des Landes Niedersachsen zum Volkstrauertag 2006 Beitrag von Schülerinnen und Schüler der Klasse 9 E 2 des

Mehr

Aufgabe 2 Σχημάτιςε τον ενικό die Tasche - die Taschen. 1. die Schulen 2. die Schüler 3. die Zimmer 4. die Länder 5. die Männer

Aufgabe 2 Σχημάτιςε τον ενικό die Tasche - die Taschen. 1. die Schulen 2. die Schüler 3. die Zimmer 4. die Länder 5. die Männer Aufgabe 1 Πωσ λζγεται η γλώςςα 1. Man kommt aus Korea und spricht 2. Man kommt aus Bulgarien und spricht 3. Man kommt aus Albanien und spricht 4. Man kommt aus China und spricht 5. Man kommt aus Norwegen

Mehr

Ihr Familienstammbaum

Ihr Familienstammbaum Ihr Familienstammbaum Großvater väterlicherseits Wilhelm Fischer?-? Großmutter väterlicherseits Fani Fischer (geb. Kärpel)?-? Großvater mütterlicherseits Daniel Treu?-? Großmutter mütterlicherseits Mina

Mehr

UNTERRICHTSENTWICKLUNG. Lektürevorschläge für die Jahrgangsstufe 8. Bildungsregion Berlin-Brandenburg

UNTERRICHTSENTWICKLUNG. Lektürevorschläge für die Jahrgangsstufe 8. Bildungsregion Berlin-Brandenburg UNTERRICHTSENTWICKLUNG Lektürevorschläge für die Jahrgangsstufe 8 Bildungsregion Berlin-Brandenburg Zu den Lektürevorschlägen für die Jahrgangsstufe 8 Jedes Jahr erscheinen lt. Deutschlandfunk 7000 neue

Mehr

SURFACES. ADOLF FLEISCHMANN GRENZGÄNGER ZWISCHEN KUNST UND MEDIZIN

SURFACES. ADOLF FLEISCHMANN GRENZGÄNGER ZWISCHEN KUNST UND MEDIZIN PRESSEINFORMATION SURFACES. ADOLF FLEISCHMANN GRENZGÄNGER ZWISCHEN KUNST UND MEDIZIN Eine Kooperation mit dem Deutschen Medizinhistorischen Museum, Ingolstadt Ausstellung: 25.10.2015 28.02.2016 im Museum

Mehr