Jahresbericht CURACASA 2014

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Jahresbericht CURACASA 2014"

Transkript

1 Jahresbericht CURACASA 2014 Liebes Mitglied Das vergangene Jahr war für CURACASA äusserst intensiv, lehr- und erfahrungsreich, aber auch herausfordernd. Die Umsetzung des Qualitätsprogramms musste gewährleistet werden, obwohl wir erst so richtig im Aufbau des neuen Fachverbandes sind. Dies bedingte, logischerweise, eine rollende Planung um laufend das, was in der Kommission Qualitätsprogramm zusammen mit Concret AG entwickelt wurde, in die Praxis umzusetzen. Die notwendige Unterstützung der Freiberuflichen bei der technischen Anwendung der Selbstevaluation fiel massiv höher aus, als wir gerechnet hatten und hat einen grossen Teil unserer finanziellen und personellen Ressourcen verschlungen. Trotzdem sind wir überzeugt, dass es sich gelohnt hat! Mit dem SBK stehen wir in einer sehr guten und aktiven Zusammenarbeit. Klärende Gespräche bezüglich Zuständigkeiten und Schnittstellen sind wichtig und sollen auch in Zukunft gepflegt werden. Durch den Weggang von Lucien Portenier mussten verschiedene Fragen um Zuständigkeiten neu geklärt werden. Nach wie vor gilt, dass der SBK für alle Verhandlungen und Tarife zuständig ist. Interessierte zukünftige Freiberufliche wenden sich bitte an Susann Weishaupt. Die Verantwortung für das Qualitätsprogramm liegt bei CURACASA, nachdem jeweils das Programm für das folgende Jahr vom Zentralvorstand des SBK genehmigt wurde. Gerne möchten wir an dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön an die Adresse von Lucien Portenier aussprechen. Über viele Jahre hat er ein grosses Engagement für die Entwicklung der Freiberuflichen Pflege geleistet. Ein grosses Anliegen ist uns Gleichberechtigung und Gleichbehandlung der drei Sprachregionen. Wir hoffen, dass wir auch da 2015 einen guten Schritt weiterkommen und vor allem für die Romands noch eine bessere gegenseitige Anerkennung und Zusammenarbeit zustande bringen. Auch die Verbandsadministration stellte uns vor Herausforderungen. Erfreulicherweise ist der grösste Teil der Freiberuflichen CURACASA als Mitglied beigetreten. Ein Zeichen der Solidarität und Unterstützung, herzlichen Dank! - Zusammen mit der Administration der Qualitätstage stellte dies Anforderungen, für die wir eine Lösung suchen mussten. Dank der Zusammenarbeit mit Moni Friedrich, einer Treuhänderin, die bereits mit dem SBK eine längere Zusammenarbeit pflegt, konnten wir dies im Laufe von 2014 nun in professionelle Hände übergeben. Gemeinsam werden wir 2015 geeignete Mitgliederadministrationsprogramme evaluieren, die unseren Bedürfnissen und Anforderungen entsprechen. Wir hoffen, dass die vielen kleinen Unklarheiten bezüglich Personalien, bezahlter Beiträge etc. so behoben werden können. Der Aufbau einer Geschäftsstelle ist im Moment wenig realistisch aufgrund der finanziellen Situation. So gilt ein herzliches Dankeschön dem Vorstand, der viele Aufgaben ehrenamtlich oder gegen eine bescheidene Entschädigung geleistet hat im vergangenen Jahr!

2 Wir freuen uns, wenn Sie sich als Mitglied mit Ihren Anliegen und Fragen an uns wenden und hoffen, dass wir diese zu Ihrer Zufriedenheit beantworten können. Katharina Linsi, Präsidentin Organe Vorstand Der Vorstand hat sich 2014 zu vier Vorstandssitzungen getroffen. Zusätzlich wurde an einem Tag im Rahmen einer Retraite das Thema Umgang mit Kommunikation bei CURACASA intern und extern bearbeitet, mit dem Ziel, daraus ein brauchbares Kommunikationskonzept zu erstellen. Die Erstellung des Konzepts ist noch nicht abgeschlossen. Für einen Workshop zum Thema Qualitätskonzept hat sich der Vorstand unter der Leitung von Yvonne Ribi im September getroffen. Ziel dieses Workshops war es, die Grundlagen zu schaffen für ein neues umfassendes Qualitätskonzept, das als wichtige Grundlage für Verhandlungen oder für den Qualitätsvertrag mit den Versicherern genutzt werden kann. Hier noch weitere Themen die im Vorstand im vergangenen Jahr behandelt wurden: Qualitätsprogramm 2014 Kommunikation CURACASA Fragen rund um Stillberatung und Wochenbett Romandie, Tessin, Deutschschweiz Annäherung an das Thema Assessment Online Plattform SBK BAG: MiGel und das Abrechnen von Pflegematerialien Organisation Administration Zusammenarbeit mit SBK, Abgrenzung, Aufgabenverteilung Präsenz an verschiedenen Kongressen Öffentlichkeitsarbeit Und vieles mehr. Delegierte Die Delegierten vertreten CURACASA im Rahmen der jährlichen Delegiertenversammlung. Sie haben erstmals 2014 über die Geschäfte des SBK befunden und abgestimmt. Durch das erfreuliche Wachstum von CURACASA können 2015 sechs Delegierte gestellt werden statt wie bisher nur vier. Öffentlichkeitsarbeit Wir sind überzeugt, dass 2014 verschiedene freiberufliche Pflegefachpersonen Gelegenheit hatten für ihre Dienstleistung in Zeitungen, Zeitschriften und weiteren öffentlichen Publikationen auf die freiberufliche Pflege aufmerksam zu machen. Das ist für unsere Berufsgruppe sehr wichtig, denn freiberufliche Pflege ist nach wie vor wenig bekannt. CURACASA hatte im vergangenen Jahr die Gelegenheit an folgenden Anlässen mit einem Stand oder persönlicher Präsenz aktiv zu sein. Asric Kongress in SBK Kongress in Basel IFAS in Zürich Über das Qualitätsprogramm durften wir in der Februar Ausgabe der Fachzeitschrift des SBK berichten. Ein grösserer Zeitungsartikel wurde im Januar 2015 in der Zürichsee- Zeitung veröffentlicht.

3 Kommissionen Kommission Qualitätsprogramm Die Kommission Qualitätsprogramm hat sich 2014 zu drei intensiven Sitzungen getroffen. Hauptthema war die Umsetzung des Qualitätsprogramms. Dank der kompetenten und engagierten Unterstützung von Elsbeth Luginbühl, Geschäftsführerin von Concret AG, konnten die entstehenden Fragen rund um die Umsetzung der Qualitätstage, Fremdund Selbstevaluation im Jahr 2014 diskutiert und lösungsorientiert angegangen werden. Eine spezielle Herausforderung war der Umgang mit Grundsatzfragen von Freiberuflichen an den Qualitätstagen. Es hat sich gezeigt, dass eine Diskussion dieser Fragen den Rahmen der Qualitätstage gesprengt hätte und der vorgesehene Inhalt, nämlich die Auseinandersetzung mit den Qualitätsnormen, nicht genügend hätte bearbeitet werden können. Für Grundsatzdiskussionen wurde deshalb an allen Qualitätstagen auf die Möglichkeit verwiesen, diese bei CURACASA per Mail, auf dem Auswertungsformular der Qualitätstage oder an IG Treffen zu deponieren oder diskutieren. Es zeigte sich auch klar, dass mit der Romandie und dem Tessin das Programm und die Umsetzung besser auf deren Kultur und Bedürfnisse abgestimmt werden muss. Qualitätstage 2014 Es wurden folgende Qualitätstage durchgeführt: Ort Anzahl Anzahl Teilnehmende Zürich 3x 182 Bern Olten 2x 147 Luzern 1x 50 Chur 1x 39 St. Gallen 1x 50 Yverdon les - Bains 3x 283 Tessin 2x 105 Total 15x Selbstevaluation Das online Formular für die Selbstevaluation wurde jeweils unmittelbar nach dem Qualitätstag an die Teilnehmenden versendet. Eine erste Herausforderung war das Öffnen des Adobe Formulars mit dem entsprechenden Programm, insbesondere für Mac Benutzter. Eine genaue Anleitung konnte erstellt und mitgeliefert werden. Das Ausfüllen und Senden war oftmals wegen der vorhandenen Hard/Software bei den Freiberuflichen mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden. Viele Formulare sind beschädigt bei Concret AG angekommen und mussten entsprechend bearbeitet werden. Die EDV Firma im Hintergrund war laufend daran, zu optimieren was möglich war. Trotzdem war der Beratungs- und Supportaufwand sowohl bei CURACASA wie auch bei Concret AG riesig und hat das Budget für die Qualitätstage massiv aus dem Rahmen geworfen. Schliesslich sind über 1000 Selbstevaluationen eingegangen, was für CURACASA doch ein grosser Erfolg bedeutet und zeigt, dass viele Freiberufliche sich dem Qualitätsmanagement stellen und sich damit auseinander setzen. Das wird in Zukunft sicher noch an Wichtigkeit gewinnen und wir sind überzeugt, dass wir da auf dem richtigen Weg sind. Fremdevaluation Es wurden acht Freiberufliche für eine Fremdevaluation ausgelost und bei sieben wurde diese dann auch durchgeführt. Die Rückmeldungen von Concret AG haben gezeigt, dass die ausgewählten Freiberuflichen (es waren alles Frauen) sehr gute Arbeit leisten und sich auf diesen Prozess der Fremdevaluation kooperativ und positiv eingelassen haben. Die Berichte dieser Fremdevaluationen liegen CURACASA vor, sie sind aber nicht öffentlich zugänglich.

4 CURACASA hofft, dass auch in Zukunft die Freiberuflichen, welche ausgelost werden, die Fremdevaluation als Möglichkeit der Entwicklung und Reflexion werten! Die white list hat bei den Freiberuflichen viele Fragen aufgeworfen. Es ist ein neues Element, das früher in dieser Form nicht bestanden hat. Um zu verdeutlichen, welche Bedeutung der white list und damit dem Erfüllen der Vorgaben im Rahmen des Qualitätsprogramms zukommt, hat CURACASA im vergangenen Jahr ein Fact Sheet dazu erstellt. Dieses zeigt auf, welche Bereiche umfasst und welche Kompetenzen entwickelt, gefördert und reflektiert werden. Katharina Linsi Kommission Kongress/Tagungen Arbeitsgruppen Verhandlungsdelegation SBK/tarifsuisse 2014 haben keine Sitzungen mit tarifsuisse stattgefunden, jedoch konnte der Administrativvertrag AÜP, wie er 2013 verhandelt wurde, von den Vertragsparteien abgeschlossen und unterschrieben werden. Verhandlung und Austausch SBK/CURACASA Wiederum hat auch 2014 eine Austauschsitzung mit dem SBK stattgefunden. Es wurden vor allem die Aufgabenverteilung und Verantwortung besprochen insbesondere unter dem Aspekt dass Lucien Portenier, der viele Aufgaben rund um die Freiberuflichkeit wahrgenommen hatte, den SBK verlassen hat. Verhandlungsdelegation Qualität Nach wie vor steht der Qualitätsvertrag aus. CURACASA hat beim SBK deponiert, dass es wichtig ist für die Zukunft, dass über den Qualitätsvertrag genau definiert wird, was wirklich gefordert ist, damit das Qualitätsprogramm entsprechend verwurzelt ist und gestaltet werden kann. Fachgruppen Allgemeine somatische Pflege Leider haben sich im vergangenen Jahr keine CURACASA Mitglieder gemeldet, die sich zu einer Fachgruppe somatische Pflege zusammenschliessen wollen. Psychiatrie Die Zusammenarbeit mit dem VAPP zeigt sich in ersten Ansätzen konstruktiv. So wurde im vergangenen Jahr der Fokus auf das Qualitätsprogramm und dessen Inhalte gelegt. Gleichzeitig wurden erste Ansätze zu weiteren konstruktiven Zusammenarbeiten vorbereitet, so dass im neuen Jahr weiterhin an Fachinhalten und psychiatrischen Schwerpunkten gearbeitet werden kann. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass ein regelmässiger Austausch und gegenseitige Absprachen für die freiberufliche Psychiatriepflege förderlich sind. Fürs neue Jahr wird gerade im Sektor Psychiatrie die Einbindung der Westschweiz ein Thema sein, um auch diesen Kollegen/innen die nötige Unterstützung zu bieten. Béatrice Gähler Wochenbett/Stillberatung 2014 mussten wir uns kaum mehr mit dem Thema beschäftigen, ob wir überhaupt Wochenbettnachsorge ausüben dürfen oder ob uns die Krankenkassen akzeptieren. Die meisten Krankenkassen erkennen unsere Pflegequalität an, wenn wir zwei Jahre Berufserfahrung Wochenbett zu 100% vorweisen können. Neu war allerdings das Thema, wie lange man nun eine Frau zu Hause begleiten darf. Seit März 2014 gilt ein neues Mutterschaftsgesetz. Mutterschaftsleistungen werden ab Geburt bis 56 Tage danach

5 von der Krankenkasse übernommen. Während diesem Zeitraum fallen für die Frau weder Franchise noch Selbstbehalt an. Anfangs Jahr äusserten die Mütterberatung, Ärzte, Krankenkassen Bedenken, dass auf Grund des neuen Gesetzes die Pflegekosten in die Höhe schnellen könnten und die Zahl der Wochenbettbesuche massiv ansteigen würde. Im Verlauf des Jahres zeigte sich allerdings, dass die Anzahl Pflegestunden bei der Wöchnerin unverändert blieb, lediglich der Zeitraum hat sich verschoben. Die meisten Wochenbettnachsorgen werden heute offiziell um den Tag abgeschlossen, derselbe Zeitraum wie in den letzten Jahren. Die Rechnung wurde von den Wochenbettnachsorgenden bis März 2014 aber auf die ersten zehn Tage nach der Geburt zurückgeschrieben, damit die Frau befreit von der Kostenbeteiligung durch die Krankenkasse blieb. Für uns Pflegefachfrauen ist es eine grosse Entlastung, dass wir endlich die Rechnungen mit den korrekten Hausbesuchsdaten abrechnen können. Mit der Gesetzesänderung wussten wir anfangs Jahr nicht, ob die drei von der Krankenkasse bewilligten Stillberatungen nur noch bis 56 Tage nach der Geburt bezahlt werden. Schon bald wurde allerdings klar, dass der Abrechnungszeitraum der Stillberatung vom neuen Gesetz nicht betroffen wurde. Aus der Romandie und dem Tessin sind nach wie vor keine PPF Wochenbett bekannt. Barbara Steccanella Lateinische Sprachregionen Tessin 2014 hatte die Zusammenarbeit mit den kantonalen Behörden UACD (Ufficio anziani e cure a domicilio) eine grosse Wichtigkeit für den Leistungsvertrag, die Statistiken und die Qualitätskurse. Inhalt und Hauptziel des Kurses ist das Kennenlernen der politischen und wirtschaftlichen Zusammenhänge mit dem Gesundheitswesen für die Region, in der Freiberufliche arbeiten. Das durch das GIITI erstellte Pflegeassessment in Papierform findet eine grosse Akzeptanz bei den Freiberuflichen. Nun soll es auch für die elektronische Bearbeitung weiter entwickelt werden. Einige Vorstandsmitglieder des GIITI haben sich mit Bettina Rasberger und E. Polletti (InformatikerInnen) getroffen, um Synergien und eine gemeinsame Zusammenarbeit zu prüfen. Weil im VeruA Programm nur ein unvollständiger Teil des Tessiner Modells abgebildet ist, können im Moment die beiden Programme nicht verbunden und gemeinsame Daten erfasst werden. Für die weitere Zusammenarbeit werden aber Lösungen gesucht. Für die Einführung der elektronischen Rechnung wurden den Freiberuflichen Kurse angeboten, wo sie sich das theoretische und praktische Wissen aneignen konnten. Die vorgängigen Tests der elektronischen Rechnung wurden von Freiberuflichen als gut bewertet. Mit dem Easyprog Rechnungsprogramm kann ab sofort elektronisch abgerechnet werden. Durch das Aufschalten auf einen Server konnten Datenverluste und Probleme mit dem eigenen Computer behoben werden. Die kantonalen Behörden (ufficio del medico cantonale, UMC) verlangen regelmässig die Pflegedokumentation von Patienten anhand der vierteljährlich eingesendeten Statistiken und beurteilen den Pflegeaufwand. Überprüft werden die Freiberuflichen, welche unter dem kantonalen Vertrag stehen (z. Zt. 96 Freiberufliche). Regelmässig findet ein Austausch mit dem italienischsprachigen Teil von Graubünden statt.

6 Die Zusammenarbeit mit dem SRK für das Projekt badanti (Hauspflegerinnen) läuft gut. Damit können bei freiberuflichen Pflegefachpersonen Praktikumsstellen geschaffen werden. Angebotene Kurse: Elektronische Abrechnung in Zusammenarbeit mit Easyprog und Medidata Freiberufliche Arbeit planen und umsetzen Focus: ein Modell zur Pflegeplanung Hygieneprinzipien und Prävention von Infektionen in der häuslichen Pflege Vorstellen der Sterbehilfeorganisation EXIT Projekte: Entwicklung und Integration der elektronischen Pflegedokumentation im Rechnungsprogramm Romana Peduzzi Otto Romandie Die drei Qualitätstage der Romandie stellten eine Herausforderung für alle Beteiligten dar, fachlich, sprachlich wie auch menschlich. Die Freiberuflichen zeigten sich sehr kritisch gegenüber dem Q- Programm. Es wurden viele Fragen aufgeworfen, es gab Protest und die Auswertungen der TeilnehmerInnen fielen häufig schlecht aus. Es ist für CURACASA klar, dass wir mit der Romandie unbedingt eine positive Zusammenarbeit suchen wollen/müssen. Um die Freiberuflichen besser einzubinden und ihren Bedürfnissen besser gerecht zu werden, sind wir dran, in jeder welschen Sektion ein Treffen zwischen den Freiberuflichen, der Sektion und CURACASA zu organisieren. Auch der Beitritt von Gérard Villarejo in den Vorstand wird das Gewicht der Romandie sicher verstärken. Letztes Jahr berichteten wir vom Projekt commission consultative das die Westschweizer Sektionen vernetzen und besser vertreten sollte. In der vorgeschlagenen Form wollte die commission consultative jedoch ein selbstständiges Organ sein, was leider weder CURACASA noch der SBK unterstützen konnten, da es nicht in die bestehenden Strukturen eingebunden werden konnte. Die Grundidee ist absolut wichtig und wir sind überzeugt, dass diese in angepasster Form wieder aufgenommen und umgesetzt werden kann. Susanne Moser Projekte Google Map Auf der Google Map sind aktuell 184 Freiberufliche aufgeführt, einige davon ohne konkrete Angaben. Leider können Anfragen von Betroffenen und Angehörigen, die eine freiberufliche Pflegefachperson suchen, nur bedingt auf die Google Map verwiesen werden, weil die Auswahl sehr beschränkt ist. Sollten sich im Laufe von 2015 nicht deutlich mehr Freiberufliche für die Google Map einschreiben, wird der Vorstand von CURACASA sich überlegen, in welcher Form diese Dienstleistung sinnvoller weiter geführt werden kann. Präsenz an Kongressen und Fachtagungen CURACASA, als jüngster Verband des SBK, präsentierte sich 2014 während drei Tagen am Kongress in Basel mit einem frisch aufgemachten Stand und mit zwei Workshops. Am Stand war viel Raum für Netzwerkbildung und Information. Die beiden Workshops wurden von zwei Vorstandsmitgliedern gestaltet, zu den Themen Qualität in der ambulanten Psychiatriepflege mit Béatrice Gähler und Gemeindenahe Palliative Care mit Katharina Linsi. Hier wurden dem interessierten Publikum wichtige Aspekte der freiberuflichen Pflege präsentiert. In der Romandie am Kongress ASRIC (Assemblée Suisse Romande des Infirmières/iers cliniciennes/iens) der in Lausanne am CHUV stattgefunden hat, erlebte unser Stand regen Zulauf. Auch hier galt es Kontakte zu knüpfen und Fragen rund um den neuen Verband und sein Wirken in der Romandie zu beantworten.

7 Im November hat ein Vorstandsmitglied an der IFAS in Zürich für einen Nachmittag den SBK-Stand unterstützt und viele gute Gespräche mit Freiberuflichen geführt. Die aktive Präsenz von CURACASA Vorstandsmitgliedern an verschiedenen Fachtagungen wie z. B. Psychiatrie, Wundmanagement, Wochenbett oder Palliative Care wird allseits geschätzt und ermöglicht gute Gespräche, sowie neue Kontakte, die für einen jungen Verband wichtig sind. Für das kommende Verbandsjahr hoffen wir, dass sich unsere Aktivitäten positiv auf Ihre Arbeit auswirken können und wir Ihnen jederzeit die notwendige Unterstützung geben können. Wir bedanken uns herzlich für die vielen Rückmeldungen, die wir im vergangenen Jahr erhalten haben, diese motivieren uns für die Weiterarbeit zu Gunsten der Freiberuflichen Pflege Schweiz. Im Namen des Vorstandes Katharina Linsi, Präsidentin

8 Ämter bis Organe Vorstand Katharina Linsi, Präsidentin, Vizepräsidentin Konrad Irrgang Susanne Moser Romana Peduzzi Otto Barbara Steccanella Béatrice Gähler Kommission Q-Programm Katharina Linsi Romana Peduzzi Otto Susanne Moser Monica Rahm Michel Wenger Kommission Kongress/Tagungen SBK Verhandlungsdelegation Monica Rahm Katharina Linsi Vertretung lateinische Schweiz Tessin Romana Peduzzi Otto Romandie Susanne Moser Fachgruppen Wochenbett/Stillberatung Barbara Steccanella Psychiatrie Béatrice Gähler Fachzuständigkeiten Allgemeine somatische Pflege Katharina Linsi Susanne Moser Romandie Romana Peduzzi Otto Tessin Wundmanagement Konrad Irrgang Palliative Care Administrative Bereiche Übersetzung Charlotte Bonvin (fr) Susanne Moser (fr) Romana Peduzzi Otto (it) Administration/Buchhaltung Moni Friedrich Revisoren Esther Gerber Jürg Kofler

Konzept der Fachgruppe für Arbeit mit Mädchen (FAM)

Konzept der Fachgruppe für Arbeit mit Mädchen (FAM) Konzept der Fachgruppe für Arbeit mit Mädchen (FAM) okaj zürich Kantonale Kinder- und Jugendförderung Zentralstrasse 156 8003 Zürich Tel 044 366 50 10 Fax 044 366 50 15 www.okaj.ch info@okaj.ch Zürich,

Mehr

Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand

Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand Jahresbericht 2013 Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand Editor ial Der Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand befindet sich bereits in seinem dritten Geschäftsjahr. Die anfänglichen

Mehr

Qualitätsmessung und Peer Review aus Sicht des CH-Spitalverbandes H+

Qualitätsmessung und Peer Review aus Sicht des CH-Spitalverbandes H+ Qualitätsmessung und Peer Review aus Sicht des CH-Spitalverbandes H+ Werner Kübler, Dr. med. MBA Vize-Präsident H+ Die Spitäler der Schweiz, CEO Universitätsspital Basel 4. QMR Kongress 4. Mai 2015 Agenda

Mehr

Concret AG Effingerstrasse 25 3008 Bern. www.concret-ag.ch info@concret-ag.ch. Tel. (+41) 031 302 86 86 Fax (+41) 031 302 86 89.

Concret AG Effingerstrasse 25 3008 Bern. www.concret-ag.ch info@concret-ag.ch. Tel. (+41) 031 302 86 86 Fax (+41) 031 302 86 89. Jahresbericht 2013 INHALTSVERZEICHNIS EDITORIAL... 3 BERICHT... 4 Kunden... 4 Marketing / Kundenbetreuung... 5 Audit der Schweizerischen Akkreditierungsstelle... 5 Geschäftsstelle / Personal... 5 GREMIEN

Mehr

VASK Schweiz Suisse Svizzera Svizra

VASK Schweiz Suisse Svizzera Svizra VASK Schweiz Suisse Svizzera Svizra Schweizerischer Dachverband der kantonalen und regionalen VASK Vereinigungen der Angehörigen von Schizophrenie- und Psychisch-Kranken Postfach 747-6015 Reussbühl Tel

Mehr

Pflegefinanzierung Chance oder Chaos?

Pflegefinanzierung Chance oder Chaos? Pflegefinanzierung Chance oder Chaos? EDI-Podium, Luzern 22. Juni 2012 Curaviva Kanton Zürich Organisation und Aufgaben Bei Curaviva Kanton Zürich sind 225 Alters- und Pflegeheime mit über 14 000 Plätzen

Mehr

Spitexdienste und Migrantenfamilien: Angehörige im Zentrum. Johanna Kohn Hochschule für Soziale Arbeit Fachhochschule Nordwestschweiz

Spitexdienste und Migrantenfamilien: Angehörige im Zentrum. Johanna Kohn Hochschule für Soziale Arbeit Fachhochschule Nordwestschweiz Spitexdienste und Migrantenfamilien: Angehörige im Zentrum Johanna Kohn Hochschule für Soziale Arbeit Fachhochschule Nordwestschweiz Spitexdienste und Migrantenfamilien: Angehörige im Zentrum Zwei Beispiele

Mehr

TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN

TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN JAHRESBERICHT 2013 Foto: NW Gütersloh Liebe Freundinnen und Freunde von Trotz Allem, wir sind angekommen! Nach dem Umzug in die Königstraße

Mehr

Summer School in Public Health Policy, Economics and Management

Summer School in Public Health Policy, Economics and Management Jahresbericht SSPH + 2014 Einleitung Der Schwerpunkt der Aktivitäten in der ersten Hälfte des Jahres 2014 lag weiterhin in der Erarbeitung einer nachhaltigen Struktur der SSPH+ für die Zeit nach 2016.

Mehr

Wenn die Pflegefachperson zur Hebamme wird neuer Beruf oder erweiterte Kompetenzen?

Wenn die Pflegefachperson zur Hebamme wird neuer Beruf oder erweiterte Kompetenzen? Wenn die Pflegefachperson zur Hebamme wird neuer Beruf oder erweiterte Kompetenzen? Bachelorstudiengang Hebamme verkürztes Teilzeitstudium für dipl. Pflegefachpersonen Nächste Infoveranstaltungen: Donnerstag,

Mehr

RAI in der Schweiz. Optionen in der Unterstützung der praktischen Arbeit mit RAI. Dr. med. Markus Anliker, Geriater

RAI in der Schweiz. Optionen in der Unterstützung der praktischen Arbeit mit RAI. Dr. med. Markus Anliker, Geriater RAI in der Schweiz Optionen in der Unterstützung der praktischen Arbeit mit RAI Dr. med. Markus Anliker, Geriater 1 Übersicht RAI-Geschichte, RAI-NH und -HC und der aktuelle Stand RAI in Italiano Optionen

Mehr

Universitätswechsel nach dem Bachelor: Auswertung des swimsa Pilotprojektes Austauschpartner. Zürich, 26.März 2013. Sehr geehrte Damen und Herren

Universitätswechsel nach dem Bachelor: Auswertung des swimsa Pilotprojektes Austauschpartner. Zürich, 26.März 2013. Sehr geehrte Damen und Herren Universitätswechsel nach dem Bachelor: Auswertung des swimsa Pilotprojektes Austauschpartner Zürich, 26.März 2013 Sehr geehrte Damen und Herren Die swimsa möchte Sie gerne über die Resultate des Pilotprojektes

Mehr

Politische Schwerpunkte/Lobbyarbeit Vorstösse im Kantonsrat

Politische Schwerpunkte/Lobbyarbeit Vorstösse im Kantonsrat Jahresbericht 2012 Politische Schwerpunkte/Lobbyarbeit Vorstösse im Kantonsrat 1. Das Postulat Departementsübergreifende Koordination der Weiterbildungsmassnahmen Grundkompetenz Erwachsener von Scherrer/Margreiter

Mehr

Pflegefinanzierung in den Kantonen - Ambulante Pflege

Pflegefinanzierung in den Kantonen - Ambulante Pflege Spitex Verband Schweiz Pflegefinanzierung in den Kantonen - Ambulante Pflege Stand Mai 2012 Quelle: Spitex Kantonalverbände Spitex Verband Schweiz, Zentralsekretariat, Sulgenauweg 38, Postfach 1074, 3000

Mehr

Spitex Kantonalverband des Kantons Glarus KVGL

Spitex Kantonalverband des Kantons Glarus KVGL Spitex Kantonalverband des Kantons Glarus KVGL Jahresbericht Vereinsjahr 2013/2014 1. Allgemeines Das Vereinsjahr 2013/2014 wurde geprägt durch folgende Aktivitäten:. Einführung der elektronischen Fakturierung

Mehr

Richtlinien Schüler-Partizipation. (vom 16. August 2010)

Richtlinien Schüler-Partizipation. (vom 16. August 2010) Richtlinien Schüler-Partizipation (vom 16. August 2010) Inhaltsverzeichnis 1. Schüler-Partizipation Oberstufe Gossau (SPOG)...3 2. Zusammensetzung des SPOG...3 3. Organisation der Delegiertenversammlung

Mehr

Auf das Jahresende hin ist es Zeit, Ihnen mit unserem zweiten Newsletter über den Verlauf unserer Arbeiten zu berichten.

Auf das Jahresende hin ist es Zeit, Ihnen mit unserem zweiten Newsletter über den Verlauf unserer Arbeiten zu berichten. Projekte Erscheinungsbild MUSA Jahresendgespräch mit Amt für Kultur Besuche bei Mitgliedern Richtlinien für Beratungsdienstleistungen des Verbandes Einladung zum Austauschanlass im Textilmuseum St. Gallen

Mehr

Sie benötigen Pflege Wir begleiten Sie. Informationen für die Pflege zu Hause und im Heim

Sie benötigen Pflege Wir begleiten Sie. Informationen für die Pflege zu Hause und im Heim Sie benötigen Pflege Wir begleiten Sie Informationen für die Pflege zu Hause und im Heim Erklärungen rund um Ihre Pflege Pflegeaufwand und Vergütung Sie benötigen persönliche Pflege und Hilfestellungen.

Mehr

Care. Palliative. Update Palliative Care. Herbsttagung, 21. Oktober 2014. Hörsaal Ettore Rossi Kinderspital, Inselspital Bern

Care. Palliative. Update Palliative Care. Herbsttagung, 21. Oktober 2014. Hörsaal Ettore Rossi Kinderspital, Inselspital Bern Partnerorganisation des SBK Bern für alle Berufe in der Pflege Sektion Bern Section de Berne Update Palliative Care Herbsttagung, 21. Oktober 2014 Hörsaal Ettore Rossi Kinderspital, Inselspital Bern Palliative

Mehr

Sektion Bern Section de Berne. Ihr Wiedereinstieg in die Pflege

Sektion Bern Section de Berne. Ihr Wiedereinstieg in die Pflege Sektion Bern Section de Berne Ihr Wiedereinstieg in die Pflege Ihr Wiedereinstieg in die Pflege 2015 Wollen Sie nach einer längeren Zeit in der Familienarbeit oder in pflegefernen Tätigkeiten wieder in

Mehr

Inotherwords - Maria Neversil Dolmetsch- und Übersetzungsdienst

Inotherwords - Maria Neversil Dolmetsch- und Übersetzungsdienst Inotherwords - Maria Neversil Dolmetsch- und Übersetzungsdienst Globale Kommunikation In der heutigen Zeit der globalen Vernetzung, sowohl im Internet als auch mittels Konferenzen und Seminaren, wird eine

Mehr

21. September 2009. Nr. 2009-609 R-721-13 Interpellation Erich Arnold, Bürglen, zur Erhöhung der Krankenkassenprämien 2010; Antwort des Regierungsrats

21. September 2009. Nr. 2009-609 R-721-13 Interpellation Erich Arnold, Bürglen, zur Erhöhung der Krankenkassenprämien 2010; Antwort des Regierungsrats 21. September 2009 Nr. 2009-609 R-721-13 Interpellation Erich Arnold, Bürglen, zur Erhöhung der Krankenkassenprämien 2010; Antwort des Regierungsrats Am 17. Juni 2009 reichte Landrat Erich Arnold, Bürglen,

Mehr

passepartout-ch Nationales Zentrum für Kinder und Jugendförderung, Moosseedorf Konzept Moosseedorf, Januar 2004 markus.gander@infoklick.

passepartout-ch Nationales Zentrum für Kinder und Jugendförderung, Moosseedorf Konzept Moosseedorf, Januar 2004 markus.gander@infoklick. Nationales Zentrum für Kinder und Jugendförderung, Moosseedorf Konzept Moosseedorf, Januar 2004 Markus Gander Geschäftsführer INFOKLICK markus.gander@infoklick.ch Vinzenz Miescher Projektleiter vinzenz.miescher@infoklick.ch

Mehr

Regl. 1. Reglement zum Aufnahmeverfahren über die Ausnahmeregelung (Statuten

Regl. 1. Reglement zum Aufnahmeverfahren über die Ausnahmeregelung (Statuten REGLEMENTE Vorbemerkung Der einfacheren Lesbarkeit wegen sind die Reglemente nur in der männlichen Form abgefasst, selbstverständlich sind damit auch die Frauen gemeint. Regl. 1. Reglement zum Aufnahmeverfahren

Mehr

KRANKENKASSE. Grundversicherung

KRANKENKASSE. Grundversicherung KRANKENKASSE Grundversicherung Alle Personen, die in der Schweiz wohnen, müssen sich gegen Krankheit und Unfall versichern. Diese Grundversicherung ist obligatorisch für alle, unabhängig von Alter, Herkunft

Mehr

Jahresbericht 2012/13

Jahresbericht 2012/13 INTACT SCHWEIZ Hilfe zur Selbsthilfe für die benachteiligte Bergbevölkerung in Südindien Jahresbericht 2012/13 1. Anlässe INTACT SCHWEIZ 20 Jahre Jubiläum INTACT Ein ereignisreiches Vereinsjahr geht zu

Mehr

Departement des Innern Amt für Gesundheit und Soziales. Neuordnung der Pflegefinanzierung Die Änderungen auf einen Blick

Departement des Innern Amt für Gesundheit und Soziales. Neuordnung der Pflegefinanzierung Die Änderungen auf einen Blick Departement des Innern Amt für Gesundheit und Soziales Neuordnung der Pflegefinanzierung Die Änderungen auf einen Blick Dezember 2010 Sehr geehrte Damen und Herren Am 1. Januar 2011 tritt das Bundesgesetz

Mehr

piratenpartei beider Basel

piratenpartei beider Basel piratenpartei beider Basel Vorstandssitzung vom 30. April 2012 Ced Thu May 24 21:49:31 +0200 2012 Inhaltsverzeichnis 1 Vorstandssitzung vom 30. April 2012 2 2 Mitteilungen 2 3 Wahlkampf 2 3.1 Initiative:

Mehr

Regionale Psychiatriekommission Winterthur

Regionale Psychiatriekommission Winterthur Regionale Psychiatriekommission Winterthur Präsidium Obertor 8 Dr. phil. Maribel Fischer Tel: 052 212 35 07 Email: maribelfischer@bluewin.ch www.psychiatrie-winterthur.ch Gesundheitsdirektion des Kantons

Mehr

Engagement braucht Leadership -

Engagement braucht Leadership - Engagement braucht Leadership - Unterstützungsmaßnahmen für ehrenamtliche Vorstände gefördert durch die Modellstandort Mülheim an der Ruhr Warum eine Fragebogenaktion? große Reichweite, möglichst viele

Mehr

Pflegefinanzierung und Planung der ambulanten Pflege. Impuls Aargau Süd

Pflegefinanzierung und Planung der ambulanten Pflege. Impuls Aargau Süd Pflegefinanzierung und Planung der ambulanten Pflege Referat Vision Spitex Impuls Aargau Süd Urs Niffeler, Leiter Sektion Langzeitversorgung 30. April 2014 Agenda > Rahmenbedingungen der ambulanten Pflege

Mehr

Mitgliederversammlung 2013

Mitgliederversammlung 2013 Sportclub Roche Sektion Berg & Ski Protokoll Mitgliederversammlung 2013 vom : Dienstag, 26.11.2013, 18:30 h Ort : Restaurant Seerose, Grün 80 anwesend : gemäss Präsenzliste abgemeldet : Namen werden nicht

Mehr

www.labmed.ch Schweizerischen Berufsverbands der diplomierten biomedizinischen Analytikerinnen und Analytiker

www.labmed.ch Schweizerischen Berufsverbands der diplomierten biomedizinischen Analytikerinnen und Analytiker www.labmed.ch der Internetauftritt des Schweizerischen Berufsverbands der diplomierten biomedizinischen Analytikerinnen und Analytiker 1 Wer sind wir? Diplomierte biomedizinische Analytikerinnen und Analytiker

Mehr

An die Mitglieder der Arbeitsgruppe SNZ

An die Mitglieder der Arbeitsgruppe SNZ An die Mitglieder der Arbeitsgruppe SNZ Protokoll der Sitzung vom 26. Januar 2005 Aarau, Geschäftsstelle IVR Beginn: 14.45 Uhr Ende: 16.45 Uhr Anwesend: Entschuldigt: Traktanden: Dr. med. Roland Lenz (Präsident)

Mehr

Die Stiftung Kind und Familie. Das grosse Plus für kranke Kinder und ihre Familien!

Die Stiftung Kind und Familie. Das grosse Plus für kranke Kinder und ihre Familien! Die Stiftung Kind und Familie KiFa aschweiz Das grosse Plus für kranke Kinder und ihre Familien! Themenschwerpunkte Begrüssung Leitbild Die Stiftung Kind und Familie KiFa Schweiz stellt sich vor Ist ein

Mehr

VerBundSystem Kanton Basel-Stadt (VeBS)

VerBundSystem Kanton Basel-Stadt (VeBS) Amt für Sozialbeiträge Behindertenhilfe VerBundSystem Kanton Basel-Stadt (VeBS) Seite 2 1. Ausgangslage Es gibt immer wieder Situationen, in welchen es sehr schwierig ist, für einzelne erwachsene Personen

Mehr

Die Schulverwaltung Das Kompetenz- und Dienstleistungszentrum

Die Schulverwaltung Das Kompetenz- und Dienstleistungszentrum VEREINIGUNG DES PERSONALS ZÜRCHERISCHER SCHULVERWALTUNGEN Die Schulverwaltung Das Kompetenz- und Dienstleistungszentrum Sicheres Potenzial in bewegter Zeit die Schulverwaltungen des Kantons Zürich Das

Mehr

Handbuch Freiwilliger Sozialdienst beim Landesrettungsverein Weißes Kreuz

Handbuch Freiwilliger Sozialdienst beim Landesrettungsverein Weißes Kreuz Handbuch Freiwilliger Sozialdienst beim Landesrettungsverein Weißes Kreuz Version 1 1 Inhalt Der Freiwillige Sozialdienst... 3 Zielgruppe... 3 Grundvoraussetzungen... 3 Dienstdauer, Arbeitszeiten und Entlohnung...

Mehr

Workshop der Lenkungsgruppe 20. und 21. Februar 2015

Workshop der Lenkungsgruppe 20. und 21. Februar 2015 Workshop der Lenkungsgruppe 20. und 21. Februar 2015 - Ergebnisdokumentation - Broichstraße 17 Tel: 0228-9764839 mail@lisapfeil.de 53227 Bonn Fax: 0228-9764849 www.lisapfeil.de Coaching & Büro: Plittersdorfer

Mehr

SCHWEIZERISCHE VEREINIGUNG ZUM SCHUTZ DES GEISTIGEN EIGENTUMS (AIPPI SCHWEIZ) S T A T U T E N. A. Name, Sitz und Zweck des Vereins

SCHWEIZERISCHE VEREINIGUNG ZUM SCHUTZ DES GEISTIGEN EIGENTUMS (AIPPI SCHWEIZ) S T A T U T E N. A. Name, Sitz und Zweck des Vereins SCHWEIZERISCHE VEREINIGUNG ZUM SCHUTZ DES GEISTIGEN EIGENTUMS (AIPPI SCHWEIZ) S T A T U T E N A. Name, Sitz und Zweck des Vereins 1 Unter dem Namen "Schweizerische Vereinigung zum Schutz des geistigen

Mehr

Mit Herz und Kompetenz Wir legen Wert darauf, dass die Geburt Ihres Kindes ein einmaliges Erlebnis für Sie wird.

Mit Herz und Kompetenz Wir legen Wert darauf, dass die Geburt Ihres Kindes ein einmaliges Erlebnis für Sie wird. Faszination Geburt Mit Herz und Kompetenz Wir legen Wert darauf, dass die Geburt Ihres Kindes ein einmaliges Erlebnis für Sie wird. Herzlich willkommen in der Klinik für Gynäkologie & Geburtshilfe der

Mehr

Spitex-Strategie 2015

Spitex-Strategie 2015 Spitex Verband Schweiz Spitex-Strategie 2015 Ziele und Strategien für die Entwicklung der Spitex 1. Die Hilfe und Pflege zu Hause 2 2. Betreuung und Hauswirtschaft 3 3. Beratung und Unterstützung der Pflegenden

Mehr

Positionen Wahlen des Vorstandes 2014

Positionen Wahlen des Vorstandes 2014 Positionen Wahlen des Vorstandes 2014 Hinweis: Soweit in diesem Dokument auf Personen bezogene Bezeichnungen in männlicher Form angeführt sind, beziehen sich diese in gleicher Weise auf Männer und Frauen,

Mehr

Unheilbar krank und jetzt?

Unheilbar krank und jetzt? Unheilbar krank und jetzt? Wenn eine schwere Krankheit fortschreitet, treten schwierige Fragen in den Vordergrund: > Wie viel Zeit bleibt mir noch? > Wie verbringe ich die verbleibende Zeit? > Soll ich

Mehr

S T A T U T E N. Name, Sitz und Zweck. Mitgliedschaft. Vereinsorgane

S T A T U T E N. Name, Sitz und Zweck. Mitgliedschaft. Vereinsorgane S T A T U T E N I Name, Sitz und Zweck Art. 1 Name, Sitz 1.1 Unter dem Namen Frauenverein Münsingen besteht ein politisch unabhängiger und konfessionell neutraler Verein im Sinne von Art. 60ff ZGB mit

Mehr

Jahresbericht 2008 Jahresprogramm 2009/2010

Jahresbericht 2008 Jahresprogramm 2009/2010 Jahresbericht 2008 Jahresprogramm 2009/2010 Geschäftsstelle Die Geschäftsstelle hat im 2008 mit viel Engagement, Professionalität und Effizienz den Vorstand und speziell das Präsidium unterstützt. Der

Mehr

Pflichtenheft der MGB

Pflichtenheft der MGB Pflichtenheft der MGB Präsident o Personelle und organisatorische Leitung des Vereins o Kann Aufgaben delegieren o Vertritt den Verein nach aussen o Verantwortlich für sämtliche Anliegen der Vereinsmitglieder

Mehr

Diakonie.Kolleg. aktuell Nr. 6 1/2007

Diakonie.Kolleg. aktuell Nr. 6 1/2007 Diakonie.Kolleg. aktuell Nr. 6 1/2007 "Es ist von grundlegender Bedeutung, jedes Jahr mehr zu lernen als im Jahr davor." Peter Ustinov Unsere Themen heute Editorial Neuer Internetauftritt Seminare 2007

Mehr

des Präsidenten zuhanden der 90. Generalversammlung vom 05. März 2010 im Restaurant Glockenhof in Zürich

des Präsidenten zuhanden der 90. Generalversammlung vom 05. März 2010 im Restaurant Glockenhof in Zürich Jahresbericht des Präsidenten zuhanden der 90. Generalversammlung vom 05. März 2010 im Restaurant Glockenhof in Zürich Geschätzte Kameradin und Kameraden Heute findet die 90. Generalversammlung statt.

Mehr

LH S LCH. des. Sektion. Schaffhausen. Lehrerinnen und Lehrer

LH S LCH. des. Sektion. Schaffhausen. Lehrerinnen und Lehrer LH S Sektion Lehrerinnen und Lehrer des Schaffhausen LCH wir sind Der LSH (Lehrerinnen und Lehrer Schaffhausen) ist ein gewerkschaftlich organisierter Berufsverband, der die Schaffhauser Lehrerschaft in

Mehr

Erste Ergebnisse der Erhebung zu Familien und Generationen 2013

Erste Ergebnisse der Erhebung zu Familien und Generationen 2013 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 24.03.2015, 10:30 1 Bevölkerung Nr. 0350-1502-80 Erste Ergebnisse der Erhebung zu Familien und Generationen

Mehr

Jahresbericht 2014. Bild: Victoria Fäh

Jahresbericht 2014. Bild: Victoria Fäh Jahresbericht 2014 Bild: Victoria Fäh Eine chancenreiche Zukunft und erfolgsverheissende Aussichten benötigen Einsatz und Durchhaltevermögen. Auf dem Weg dahin müssen viele Teilziele erreicht werden. Neben

Mehr

Wir suchen Sie als Gastfamilie

Wir suchen Sie als Gastfamilie Wir suchen Sie als Gastfamilie Vielleicht arbeiten Sie Teilzeit und suchen eine zuverlässige und bezahlbare Lösung für die Betreuung Ihrer Kinder? Oder Sie benötigen aus andern Gründen eine Haushaltshilfe

Mehr

Information und Kommunikation Unité

Information und Kommunikation Unité Information und Kommunikation Unité Im Verbandsprogramm von Unité stellt der Bereich Kommunikation, neben Qualitätsmanagement und Verbandsstärkung, eine strategische Leitlinie dar. Das Kommunikationskonzept

Mehr

Information für Kooperationspartner. im Rahmen von. Service Learning-Veranstaltungen

Information für Kooperationspartner. im Rahmen von. Service Learning-Veranstaltungen Stabsstelle Studium und Lehre Referat Service Learning Julia Derkau, Dipl. Kulturwiss. (Medien) Tel. +49 (0) 621 / 181-1965 derkau@ssl.uni-mannheim.de http://www.uni-mannheim.de/sl VORLAGE für Lehrende

Mehr

Kommunikationskonzept. Einwohnergemeinde Wiedlisbach

Kommunikationskonzept. Einwohnergemeinde Wiedlisbach Kommunikationskonzept Einwohnergemeinde Wiedlisbach 1 Inhalt 1 Inhalt 2 2 Aufgabe und Zielsetzung des Kommunikationskonzeptes 3 3 Leitlinien zur Kommunikation gemäss Leitbild der Gemeinde Wiedlisbach 3

Mehr

Protokoll: Suzanne Brunner-Veuve, Präsidentin Regina Ritsch, Sekretariat. Protokoll 2. Mitgliederversammlung, 09.06.

Protokoll: Suzanne Brunner-Veuve, Präsidentin Regina Ritsch, Sekretariat. Protokoll 2. Mitgliederversammlung, 09.06. Protokoll der 2. ordentlichen Mitgliederversammlung des Vereins Mütter- und Väterberatung Kanton Bern vom 9. Juni 2010, 19.00 Uhr im Hotel Ador, Laupenstrasse 15 in Bern Vorsitz: Protokoll: Suzanne Brunner-Veuve,

Mehr

WILLKOMMEN BEI LYSOSUISSE

WILLKOMMEN BEI LYSOSUISSE WILLKOMMEN BEI LYSOSUISSE Betroffene von lysosomalen Speicherkrankheiten stehen im Zentrum unserer Aktivitäten. Hauptziel ist eine nachhaltige Verbesserung der Lebensqualität der Betroffenen. lysosuisse

Mehr

TAXTABELLE ab Januar 2015

TAXTABELLE ab Januar 2015 TAXTABELLE ab Januar 2015 1. Pensionspreise Haus A * 1-er Zimmer ohne Nasszelle Fr. 102.-- Haus B EG 1-er Zimmer mit Nasszelle Fr. 110.-- 2-er Zimmer mit Nasszelle Fr. 95.-- Haus B OG 1-er Zimmer mit Nasszelle

Mehr

Muster. Leistungsvereinbarung

Muster. Leistungsvereinbarung Signet / Logo Gemeinde Muster Leistungsvereinbarung Zwischen der Gemeinde xx, vertreten durch als Auftraggeberin und der Pro Senectute Regionalstelle Rheintal Werdenberg Sarganserland Bahnhofstrasse 15,

Mehr

Geschäftsordnung für den Vorstand von Statt-Auto Herdecke e.v.

Geschäftsordnung für den Vorstand von Statt-Auto Herdecke e.v. Geschäftsordnung für den Vorstand von Statt-Auto Herdecke e.v. A. Präambel Diese Geschäftsordnung gilt für den Vorstand nach 8.2 der Satzung. Sie regelt die interne Arbeitsweise und Aufgabenverteilung

Mehr

Begleitung in Ausbildung und Beschäftigung Ausbildungspatenschaften bei IN VIA. Bleib dran!

Begleitung in Ausbildung und Beschäftigung Ausbildungspatenschaften bei IN VIA. Bleib dran! Begleitung in Ausbildung und Beschäftigung Ausbildungspatenschaften bei IN VIA Bleib dran! IN VIA macht sich stark für Jugendliche Viele junge Menschen haben nach wie vor schlechte Chancen auf dem Ausbildungsmarkt.

Mehr

Krankenkasse Simplon. Bearbeitungsreglement extern

Krankenkasse Simplon. Bearbeitungsreglement extern Krankenkasse Simplon Bearbeitungsreglement extern Ausgabe 2014 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines 1 1.1. Rechtliche Grundlagen 1 1.2. Ziel des Bearbeitungsreglements 1 2. Kurzbeschreibung Krankenkasse

Mehr

Wege an die Uni. Checkliste. Weiterbildungsangebote. Grundlagen. Viele Wege führen an die Uni - und es muss auch nicht immer eine Matura sein!

Wege an die Uni. Checkliste. Weiterbildungsangebote. Grundlagen. Viele Wege führen an die Uni - und es muss auch nicht immer eine Matura sein! Weiterbildungsangebote Checkliste Wege an die Grundlagen Checkliste Viele Wege führen an die - und es muss auch nicht immer eine Matura sein! - bzw. Hochschulzugang mit Matura Schweizer Bürger und Bürgerinnen,

Mehr

Reglement Elternzirkel

Reglement Elternzirkel Reglement Elternzirkel Inhaltsverzeichnis Zweck und Ziele 2 Gesetzliche Grundlagen 2 Mitglieder 2 Organisation 3 Vorstand 3 Lehrerschaft / Schulleitung 4 Öffentlichkeitsarbeit 4 Finanzierung 4 Infrastruktur

Mehr

Schule und was dann? Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu. Schule, Ausbildung, Studium und Beruf

Schule und was dann? Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu. Schule, Ausbildung, Studium und Beruf Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu Schule, Ausbildung, Studium und Beruf Mit der Reihe zum Thema Schule und was dann? geht das Hans-Sachs-Gymnasium Nürnberg ganz zeitgemäße und innovative Wege, um seine

Mehr

Robert Günther Versicherungsmakler

Robert Günther Versicherungsmakler Robert Günther Versicherungsmakler Bewertung: Sehr hoch Schwerpunkte: Private Krankenversicherung Altersvorsorge Berufsunfähigkeit Krankenzusatzversicherung betriebliche Altersvorsorge Gewerbeversicherung

Mehr

FAHRDIENSTVEREINBARUNG

FAHRDIENSTVEREINBARUNG FAHRDIENSTVEREINBARUNG für den TIXI Berner Freiwilligenfahrdienst für Behinderte vom 2. Juni 2014 2 TIXI setzt sich als gemeinnütziger Verein für die Mobilität von Menschen mit einer Behinderung ein. Den

Mehr

Informatiksupport an der Volksschule

Informatiksupport an der Volksschule Handreichung Informatiksupport an der Volksschule Empfehlungen der Bildungsdirektion Bildungsdirektion Kanton Zürich Volksschulamt Bildung und ICT Walchestrasse 21, Postfach 8090 Zürich Telefon 043 259

Mehr

Fakten Prämien Kosten Begründungen GRUNDSÄTZE: SOLIDARITÄT UND EIGENVERANTWORTUNG

Fakten Prämien Kosten Begründungen GRUNDSÄTZE: SOLIDARITÄT UND EIGENVERANTWORTUNG Fakten Prämien Kosten Begründungen curafutura zeigt die wichtigsten Fakten und Mechanismen zum Thema Krankenversicherungsprämien auf; erklärt, wie die Krankenkassenprämie zustande kommt, welche gesetzlichen

Mehr

Leitfaden zur Übertragbarkeit

Leitfaden zur Übertragbarkeit Kantonale BEObachtungsstation Hühnerbühlstrasse 206 CH-3065 Bolligen Tel. +41 (0)31 924 36 36 Fax +41 (0)31 924 36 19 info.beo@jgk.be.ch Modellversuch BEO-Sirius Leitfaden zur Übertragbarkeit Kant. BEObachtungsstation

Mehr

Corporate Governance im SRK Feierabendseminar: Stiftungs-Governance Donnerstag, 18. September 2014

Corporate Governance im SRK Feierabendseminar: Stiftungs-Governance Donnerstag, 18. September 2014 Feierabendseminar: Stiftungs-Governance Donnerstag, Referat Annemarie Huber-Hotz, Präsidentin SRK Inhalt Einführende Bemerkungen Das SRK die unbekannte Bekannte Guidelines für eine verantwortungsvolle

Mehr

Arbeitsgemeinschaft für gynäkologische Endoskopie (AGE)

Arbeitsgemeinschaft für gynäkologische Endoskopie (AGE) Statuten Arbeitsgemeinschaft für gynäkologische Endoskopie (AGE) Name, Sitz und Zweck der Arbeitsgemeinschaft 1 Name: ARBEITSGEMEINSCHAFT FÜR GYNAEKOLOGISCHE ENDOSKOPIE Sie ist ein Verein innerhalb der

Mehr

Zum Schluss Unsere Vision Unser Grundverständnis: Gemeinsam ... mit Leidenschaft unterwegs... für Gott

Zum Schluss Unsere Vision Unser Grundverständnis: Gemeinsam ... mit Leidenschaft unterwegs... für Gott Gemeinsam unterwegs... ... mit Leidenschaft für Gott Gemeinsam unterwegs mit Leidenschaft für Gott Katholische Kirche für Esslingen Unsere Vision Unser Grundverständnis: Wir freuen uns, dass wir von Gott

Mehr

Die Sicht der Betroffenen auf die psychiatrische Versorgung: Diskussion der Ergebnisse einer Online-Erhebung mit Angehörigen und Betroffenen

Die Sicht der Betroffenen auf die psychiatrische Versorgung: Diskussion der Ergebnisse einer Online-Erhebung mit Angehörigen und Betroffenen Workshop Die Sicht der Betroffenen auf die psychiatrische Versorgung: Diskussion der Ergebnisse einer Online-Erhebung mit Angehörigen und Betroffenen Beat Sottas, Sarah Brügger, Adrienne Jaquier Andreas

Mehr

Swiss CATIA User Association Statuten

Swiss CATIA User Association Statuten 1. Auftrag der SCUA SCUA ist eine Interessengemeinschaft von Kunden, die mit Systemen aus den PLM Solutions von Dassault Systèmes (DS) arbeiten. Das Ziel besteht darin, die Zufriedenheit der Kunden zu

Mehr

Stark reduzierte Versicherungsprämien durch Verbandskraft

Stark reduzierte Versicherungsprämien durch Verbandskraft Stark reduzierte Versicherungsprämien durch Verbandskraft 1. Was ist die Idee? Es ist bekannt, dass Grösstunternehmen tiefere Prämiensätze bei umfassenderen Deckungskonzepten vereinbaren können als KMU-Betriebe.

Mehr

Administrativvertrag über die Langzeitpflege: Einführung

Administrativvertrag über die Langzeitpflege: Einführung Administrativvertrag über die Langzeitpflege: Einführung Artikel Gegenstand Kommentar Präambel Parteien: santésuisse auf der einen, Spitex Verband Schweiz und ASPS auf der anderen Seite Erster nationaler

Mehr

1. lngress. 2. Tarife/Rechnungsstellung. Vereinbarung

1. lngress. 2. Tarife/Rechnungsstellung. Vereinbarung Seite 1 Vereinbarung Zwischen der Vereinigung der St.Galler Gemeindepräsidentinnen und Gemeindepräsidenten (VSGP) und dem Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und -männer SBK SG TG AR Al (nachfolgend

Mehr

Wiedereinstiegskurse in die Pflege Kanton Aargau

Wiedereinstiegskurse in die Pflege Kanton Aargau Wiedereinstiegskurse in die Kanton Aargau Akutpflege Careum Weiterbildung Mühlemattstrasse 42 5001 Aarau Tel. 062 837 58 58 info@careum-weiterbildung.ch www.careum-weiterbildung.ch Bewerbung Careanesth

Mehr

Neuordnung der Pflegefinanzierung im Kanton Thurgau

Neuordnung der Pflegefinanzierung im Kanton Thurgau AUSGLEICHSKASSE DES KANTONS THURGAU Neuordnung der Pflegefinanzierung im Kanton Thurgau Ausgleichskasse des Kantons Thurgau St. Gallerstrasse 13, Postfach, 8501 Frauenfeld T 052 724 71 71, F 052 724 72

Mehr

Beschlüsse 2010 Ausschusssitzung am 18.u.19.03.2010 in Frauenchiemsee

Beschlüsse 2010 Ausschusssitzung am 18.u.19.03.2010 in Frauenchiemsee Beschlüsse 2010 Ausschusssitzung am 18.u.19.03.2010 in Frauenchiemsee Die Genehmigung des Protokolls Herbst 2009 kann dann erst bei der Herbstsitzung erfolgen. Stimmungsbild: Wer wäre für eine zentralisierte

Mehr

egovernement Nutzen & Wirtschaftlichkeit / Werkzeuge Web2.0

egovernement Nutzen & Wirtschaftlichkeit / Werkzeuge Web2.0 egovernement Nutzen & Wirtschaftlichkeit / Werkzeuge Web2.0 egovernment Potenzial ausschöpfen / Nutzen darstellen Ziele Sie kennen das Modell des ISB zur Bewertung von egovernement-projekten Sie wissen

Mehr

Erlebnisbericht Showcase der "Rolling Thunder Bern" an der Streethockey-WM in Zug

Erlebnisbericht Showcase der Rolling Thunder Bern an der Streethockey-WM in Zug Erlebnisbericht Showcase der "Rolling Thunder Bern" an der Streethockey-WM in Zug Die Funk Gruppe Schweiz unterstützte am 27. Juni 2015 den E-Hockey Showcase an der Streethockey WM in Zug. Auf den folgenden

Mehr

Veranstaltungen rund um die Geburt 2015. Hirslanden A mediclinic international company

Veranstaltungen rund um die Geburt 2015. Hirslanden A mediclinic international company Veranstaltungen rund um die Geburt 2015 Hirslanden A mediclinic international company Infoabend für werdende Eltern Die Geburt Ihres Kindes ist wahrlich ein Ereignis fürs Leben. Eines, für das nur die

Mehr

Personalentwicklung, Teil 1: Verwaltungskräfte übernehmen immer mehr betriebswirtschaftliche Aufgaben

Personalentwicklung, Teil 1: Verwaltungskräfte übernehmen immer mehr betriebswirtschaftliche Aufgaben für ambulante Pflegedienste 1 Personalentwicklung, Teil 1: Verwaltungskräfte übernehmen immer mehr betriebswirtschaftliche Aufgaben Was sich in der Verwaltung eines ambulanten Pflegedienstes alles ändern

Mehr

Der Erfolgsfaktor für Ihre Klinik und Ihren Pflegedienst: Ein gesundes Miteinander. Dröber Coaching & Beratung

Der Erfolgsfaktor für Ihre Klinik und Ihren Pflegedienst: Ein gesundes Miteinander. Dröber Coaching & Beratung Der Erfolgsfaktor für Ihre Klinik und Ihren Pflegedienst: Ein gesundes Miteinander. Dröber Coaching & Beratung Hilft nicht gegen Influenza, aber gegen Fluktuation: Bessere Strukturen, motivierte Teams,

Mehr

Rotary eclub 2000. Peter von Gunten Sonderbeauftragter Information für Rotary Clubs Rotaryjahr 2013 / 2014

Rotary eclub 2000. Peter von Gunten Sonderbeauftragter Information für Rotary Clubs Rotaryjahr 2013 / 2014 Rotary eclub 2000 Was ist das? Warum braucht es das? Überblick der Hauptziele von RI zu eclubs Was tun wir im D 2000? Erläuterungen zum Thema eclub Die häufigsten Fragen Peter von Gunten Sonderbeauftragter

Mehr

2. Internationaler Kongress APN & ANP «Bleibt alles anders» Berlin, 27. und 28. September 2013. Prof. Hedi Hofmann Checchini

2. Internationaler Kongress APN & ANP «Bleibt alles anders» Berlin, 27. und 28. September 2013. Prof. Hedi Hofmann Checchini Kernkompetenzen der Pflegeexpertinnen APN: Umsetzung in das Curriculum des Studienganges Master of Science in Pflege an den Fachhochschulen der Deutschschweiz 2. Internationaler Kongress APN & ANP «Bleibt

Mehr

Eine gesunde Ernährung ist von vita ler Bedeutung dies ist all gemein bekannt. Doch liegt die Schwierigkeit oft darin, das vorhandene theoretische

Eine gesunde Ernährung ist von vita ler Bedeutung dies ist all gemein bekannt. Doch liegt die Schwierigkeit oft darin, das vorhandene theoretische 2 Eine gesunde Ernährung ist von vita ler Bedeutung dies ist all gemein bekannt. Doch liegt die Schwierigkeit oft darin, das vorhandene theoretische Wissen langfristig in die Praxis umzusetzen. Sie in

Mehr

Bibliothek & Information Deutschland (BID) Bundesvereinigung Deutscher Bibliotheksverbände e.v. GESCHÄFTSORDNUNG

Bibliothek & Information Deutschland (BID) Bundesvereinigung Deutscher Bibliotheksverbände e.v. GESCHÄFTSORDNUNG Bibliothek & Information Deutschland (BID) Bundesvereinigung Deutscher Bibliotheksverbände e.v. GESCHÄFTSORDNUNG für den Vorstand und die Präsidentin/den Präsidenten der BID Präambel Gemäß 8 Abs. 13 der

Mehr

Fachliche Fragen zur Online-Schadenmeldung

Fachliche Fragen zur Online-Schadenmeldung Inhaltsverzeichnis a) Was tun, bei einem Unfall oder einer Arbeitsunfähigkeit infolge Krankheit? 2 b) Welche Schadenmeldung muss erfasst werden?... 2 c) Was geschieht nach dem Versenden der Online-Schadenmeldung?...

Mehr

Krankenversicherungsprämien 2015

Krankenversicherungsprämien 2015 Krankenversicherungsprämien 2015 Esther Waeber-Kalbermatten, Staatsrätin Vorsteherin Departement für Gesundheit, Soziales und Kultur Medienkonferenz am Donnerstag, 25. September 2014 Durchschnittsprämie

Mehr

Art. 4 Personen und Institutionen kann die Ehrenmitgliedschaft verliehen werden.

Art. 4 Personen und Institutionen kann die Ehrenmitgliedschaft verliehen werden. Statuten Alumni Organisation Executive MBA Universität Zürich I. Name, Sitz und Zweck Art. 1 Unter dem Namen "Alumni Organisation Executive MBA Universität Zürich" besteht ein Verein im Sinne von Art.

Mehr

OWUS-Reise nach Salzburg zu einem Pionierunternehmen der Gemeinwohlökonomie

OWUS-Reise nach Salzburg zu einem Pionierunternehmen der Gemeinwohlökonomie NEWSLETTER 10/2013 Berlin-Brandenburg e.v. Aus wirtschaftlicher Vernunft und sozialer Verantwortung Vorstand berät zusammen mit Vorstand des Vereins zur Förderung des Gemeinwohls Berlin-Brandenburg e.v.

Mehr

Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract

Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract Resonanz pädagogischer Fachkräfte auf ein interaktives Fortbildungsangebot zur Verwirklichung gesundheitlicher Chancengleichheit Grimm Iris,

Mehr

Weiterbildung zur diplomierten. im Operationsbereich

Weiterbildung zur diplomierten. im Operationsbereich Weiterbildung zur diplomierten Pflegefachperson im Operationsbereich Berufsbild Im interdisziplinären Operationsteam ist die diplomierte Pflegefachperson im Ope rationsbereich (OP-Bereich) insbesondere

Mehr

JA zur Personenfreizügigkeit WILLKOMMEN!

JA zur Personenfreizügigkeit WILLKOMMEN! JA zur Personenfreizügigkeit WILLKOMMEN! NR Charles Favre, Präsident von H+ Medienkonferenz H+/CURAVIVA vom 16. 1. 2009, Personalbestand in Schweizer Spitälern, Kliniken und Pflegeinstitutionen, 2005 +

Mehr