Jahresbericht CURACASA 2014

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1 Jahresbericht CURACASA 2014 Liebes Mitglied Das vergangene Jahr war für CURACASA äusserst intensiv, lehr- und erfahrungsreich, aber auch herausfordernd. Die Umsetzung des Qualitätsprogramms musste gewährleistet werden, obwohl wir erst so richtig im Aufbau des neuen Fachverbandes sind. Dies bedingte, logischerweise, eine rollende Planung um laufend das, was in der Kommission Qualitätsprogramm zusammen mit Concret AG entwickelt wurde, in die Praxis umzusetzen. Die notwendige Unterstützung der Freiberuflichen bei der technischen Anwendung der Selbstevaluation fiel massiv höher aus, als wir gerechnet hatten und hat einen grossen Teil unserer finanziellen und personellen Ressourcen verschlungen. Trotzdem sind wir überzeugt, dass es sich gelohnt hat! Mit dem SBK stehen wir in einer sehr guten und aktiven Zusammenarbeit. Klärende Gespräche bezüglich Zuständigkeiten und Schnittstellen sind wichtig und sollen auch in Zukunft gepflegt werden. Durch den Weggang von Lucien Portenier mussten verschiedene Fragen um Zuständigkeiten neu geklärt werden. Nach wie vor gilt, dass der SBK für alle Verhandlungen und Tarife zuständig ist. Interessierte zukünftige Freiberufliche wenden sich bitte an Susann Weishaupt. Die Verantwortung für das Qualitätsprogramm liegt bei CURACASA, nachdem jeweils das Programm für das folgende Jahr vom Zentralvorstand des SBK genehmigt wurde. Gerne möchten wir an dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön an die Adresse von Lucien Portenier aussprechen. Über viele Jahre hat er ein grosses Engagement für die Entwicklung der Freiberuflichen Pflege geleistet. Ein grosses Anliegen ist uns Gleichberechtigung und Gleichbehandlung der drei Sprachregionen. Wir hoffen, dass wir auch da 2015 einen guten Schritt weiterkommen und vor allem für die Romands noch eine bessere gegenseitige Anerkennung und Zusammenarbeit zustande bringen. Auch die Verbandsadministration stellte uns vor Herausforderungen. Erfreulicherweise ist der grösste Teil der Freiberuflichen CURACASA als Mitglied beigetreten. Ein Zeichen der Solidarität und Unterstützung, herzlichen Dank! - Zusammen mit der Administration der Qualitätstage stellte dies Anforderungen, für die wir eine Lösung suchen mussten. Dank der Zusammenarbeit mit Moni Friedrich, einer Treuhänderin, die bereits mit dem SBK eine längere Zusammenarbeit pflegt, konnten wir dies im Laufe von 2014 nun in professionelle Hände übergeben. Gemeinsam werden wir 2015 geeignete Mitgliederadministrationsprogramme evaluieren, die unseren Bedürfnissen und Anforderungen entsprechen. Wir hoffen, dass die vielen kleinen Unklarheiten bezüglich Personalien, bezahlter Beiträge etc. so behoben werden können. Der Aufbau einer Geschäftsstelle ist im Moment wenig realistisch aufgrund der finanziellen Situation. So gilt ein herzliches Dankeschön dem Vorstand, der viele Aufgaben ehrenamtlich oder gegen eine bescheidene Entschädigung geleistet hat im vergangenen Jahr!

2 Wir freuen uns, wenn Sie sich als Mitglied mit Ihren Anliegen und Fragen an uns wenden und hoffen, dass wir diese zu Ihrer Zufriedenheit beantworten können. Katharina Linsi, Präsidentin Organe Vorstand Der Vorstand hat sich 2014 zu vier Vorstandssitzungen getroffen. Zusätzlich wurde an einem Tag im Rahmen einer Retraite das Thema Umgang mit Kommunikation bei CURACASA intern und extern bearbeitet, mit dem Ziel, daraus ein brauchbares Kommunikationskonzept zu erstellen. Die Erstellung des Konzepts ist noch nicht abgeschlossen. Für einen Workshop zum Thema Qualitätskonzept hat sich der Vorstand unter der Leitung von Yvonne Ribi im September getroffen. Ziel dieses Workshops war es, die Grundlagen zu schaffen für ein neues umfassendes Qualitätskonzept, das als wichtige Grundlage für Verhandlungen oder für den Qualitätsvertrag mit den Versicherern genutzt werden kann. Hier noch weitere Themen die im Vorstand im vergangenen Jahr behandelt wurden: Qualitätsprogramm 2014 Kommunikation CURACASA Fragen rund um Stillberatung und Wochenbett Romandie, Tessin, Deutschschweiz Annäherung an das Thema Assessment Online Plattform SBK BAG: MiGel und das Abrechnen von Pflegematerialien Organisation Administration Zusammenarbeit mit SBK, Abgrenzung, Aufgabenverteilung Präsenz an verschiedenen Kongressen Öffentlichkeitsarbeit Und vieles mehr. Delegierte Die Delegierten vertreten CURACASA im Rahmen der jährlichen Delegiertenversammlung. Sie haben erstmals 2014 über die Geschäfte des SBK befunden und abgestimmt. Durch das erfreuliche Wachstum von CURACASA können 2015 sechs Delegierte gestellt werden statt wie bisher nur vier. Öffentlichkeitsarbeit Wir sind überzeugt, dass 2014 verschiedene freiberufliche Pflegefachpersonen Gelegenheit hatten für ihre Dienstleistung in Zeitungen, Zeitschriften und weiteren öffentlichen Publikationen auf die freiberufliche Pflege aufmerksam zu machen. Das ist für unsere Berufsgruppe sehr wichtig, denn freiberufliche Pflege ist nach wie vor wenig bekannt. CURACASA hatte im vergangenen Jahr die Gelegenheit an folgenden Anlässen mit einem Stand oder persönlicher Präsenz aktiv zu sein. Asric Kongress in SBK Kongress in Basel IFAS in Zürich Über das Qualitätsprogramm durften wir in der Februar Ausgabe der Fachzeitschrift des SBK berichten. Ein grösserer Zeitungsartikel wurde im Januar 2015 in der Zürichsee- Zeitung veröffentlicht.

3 Kommissionen Kommission Qualitätsprogramm Die Kommission Qualitätsprogramm hat sich 2014 zu drei intensiven Sitzungen getroffen. Hauptthema war die Umsetzung des Qualitätsprogramms. Dank der kompetenten und engagierten Unterstützung von Elsbeth Luginbühl, Geschäftsführerin von Concret AG, konnten die entstehenden Fragen rund um die Umsetzung der Qualitätstage, Fremdund Selbstevaluation im Jahr 2014 diskutiert und lösungsorientiert angegangen werden. Eine spezielle Herausforderung war der Umgang mit Grundsatzfragen von Freiberuflichen an den Qualitätstagen. Es hat sich gezeigt, dass eine Diskussion dieser Fragen den Rahmen der Qualitätstage gesprengt hätte und der vorgesehene Inhalt, nämlich die Auseinandersetzung mit den Qualitätsnormen, nicht genügend hätte bearbeitet werden können. Für Grundsatzdiskussionen wurde deshalb an allen Qualitätstagen auf die Möglichkeit verwiesen, diese bei CURACASA per Mail, auf dem Auswertungsformular der Qualitätstage oder an IG Treffen zu deponieren oder diskutieren. Es zeigte sich auch klar, dass mit der Romandie und dem Tessin das Programm und die Umsetzung besser auf deren Kultur und Bedürfnisse abgestimmt werden muss. Qualitätstage 2014 Es wurden folgende Qualitätstage durchgeführt: Ort Anzahl Anzahl Teilnehmende Zürich 3x 182 Bern Olten 2x 147 Luzern 1x 50 Chur 1x 39 St. Gallen 1x 50 Yverdon les - Bains 3x 283 Tessin 2x 105 Total 15x Selbstevaluation Das online Formular für die Selbstevaluation wurde jeweils unmittelbar nach dem Qualitätstag an die Teilnehmenden versendet. Eine erste Herausforderung war das Öffnen des Adobe Formulars mit dem entsprechenden Programm, insbesondere für Mac Benutzter. Eine genaue Anleitung konnte erstellt und mitgeliefert werden. Das Ausfüllen und Senden war oftmals wegen der vorhandenen Hard/Software bei den Freiberuflichen mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden. Viele Formulare sind beschädigt bei Concret AG angekommen und mussten entsprechend bearbeitet werden. Die EDV Firma im Hintergrund war laufend daran, zu optimieren was möglich war. Trotzdem war der Beratungs- und Supportaufwand sowohl bei CURACASA wie auch bei Concret AG riesig und hat das Budget für die Qualitätstage massiv aus dem Rahmen geworfen. Schliesslich sind über 1000 Selbstevaluationen eingegangen, was für CURACASA doch ein grosser Erfolg bedeutet und zeigt, dass viele Freiberufliche sich dem Qualitätsmanagement stellen und sich damit auseinander setzen. Das wird in Zukunft sicher noch an Wichtigkeit gewinnen und wir sind überzeugt, dass wir da auf dem richtigen Weg sind. Fremdevaluation Es wurden acht Freiberufliche für eine Fremdevaluation ausgelost und bei sieben wurde diese dann auch durchgeführt. Die Rückmeldungen von Concret AG haben gezeigt, dass die ausgewählten Freiberuflichen (es waren alles Frauen) sehr gute Arbeit leisten und sich auf diesen Prozess der Fremdevaluation kooperativ und positiv eingelassen haben. Die Berichte dieser Fremdevaluationen liegen CURACASA vor, sie sind aber nicht öffentlich zugänglich.

4 CURACASA hofft, dass auch in Zukunft die Freiberuflichen, welche ausgelost werden, die Fremdevaluation als Möglichkeit der Entwicklung und Reflexion werten! Die white list hat bei den Freiberuflichen viele Fragen aufgeworfen. Es ist ein neues Element, das früher in dieser Form nicht bestanden hat. Um zu verdeutlichen, welche Bedeutung der white list und damit dem Erfüllen der Vorgaben im Rahmen des Qualitätsprogramms zukommt, hat CURACASA im vergangenen Jahr ein Fact Sheet dazu erstellt. Dieses zeigt auf, welche Bereiche umfasst und welche Kompetenzen entwickelt, gefördert und reflektiert werden. Katharina Linsi Kommission Kongress/Tagungen Arbeitsgruppen Verhandlungsdelegation SBK/tarifsuisse 2014 haben keine Sitzungen mit tarifsuisse stattgefunden, jedoch konnte der Administrativvertrag AÜP, wie er 2013 verhandelt wurde, von den Vertragsparteien abgeschlossen und unterschrieben werden. Verhandlung und Austausch SBK/CURACASA Wiederum hat auch 2014 eine Austauschsitzung mit dem SBK stattgefunden. Es wurden vor allem die Aufgabenverteilung und Verantwortung besprochen insbesondere unter dem Aspekt dass Lucien Portenier, der viele Aufgaben rund um die Freiberuflichkeit wahrgenommen hatte, den SBK verlassen hat. Verhandlungsdelegation Qualität Nach wie vor steht der Qualitätsvertrag aus. CURACASA hat beim SBK deponiert, dass es wichtig ist für die Zukunft, dass über den Qualitätsvertrag genau definiert wird, was wirklich gefordert ist, damit das Qualitätsprogramm entsprechend verwurzelt ist und gestaltet werden kann. Fachgruppen Allgemeine somatische Pflege Leider haben sich im vergangenen Jahr keine CURACASA Mitglieder gemeldet, die sich zu einer Fachgruppe somatische Pflege zusammenschliessen wollen. Psychiatrie Die Zusammenarbeit mit dem VAPP zeigt sich in ersten Ansätzen konstruktiv. So wurde im vergangenen Jahr der Fokus auf das Qualitätsprogramm und dessen Inhalte gelegt. Gleichzeitig wurden erste Ansätze zu weiteren konstruktiven Zusammenarbeiten vorbereitet, so dass im neuen Jahr weiterhin an Fachinhalten und psychiatrischen Schwerpunkten gearbeitet werden kann. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass ein regelmässiger Austausch und gegenseitige Absprachen für die freiberufliche Psychiatriepflege förderlich sind. Fürs neue Jahr wird gerade im Sektor Psychiatrie die Einbindung der Westschweiz ein Thema sein, um auch diesen Kollegen/innen die nötige Unterstützung zu bieten. Béatrice Gähler Wochenbett/Stillberatung 2014 mussten wir uns kaum mehr mit dem Thema beschäftigen, ob wir überhaupt Wochenbettnachsorge ausüben dürfen oder ob uns die Krankenkassen akzeptieren. Die meisten Krankenkassen erkennen unsere Pflegequalität an, wenn wir zwei Jahre Berufserfahrung Wochenbett zu 100% vorweisen können. Neu war allerdings das Thema, wie lange man nun eine Frau zu Hause begleiten darf. Seit März 2014 gilt ein neues Mutterschaftsgesetz. Mutterschaftsleistungen werden ab Geburt bis 56 Tage danach

5 von der Krankenkasse übernommen. Während diesem Zeitraum fallen für die Frau weder Franchise noch Selbstbehalt an. Anfangs Jahr äusserten die Mütterberatung, Ärzte, Krankenkassen Bedenken, dass auf Grund des neuen Gesetzes die Pflegekosten in die Höhe schnellen könnten und die Zahl der Wochenbettbesuche massiv ansteigen würde. Im Verlauf des Jahres zeigte sich allerdings, dass die Anzahl Pflegestunden bei der Wöchnerin unverändert blieb, lediglich der Zeitraum hat sich verschoben. Die meisten Wochenbettnachsorgen werden heute offiziell um den Tag abgeschlossen, derselbe Zeitraum wie in den letzten Jahren. Die Rechnung wurde von den Wochenbettnachsorgenden bis März 2014 aber auf die ersten zehn Tage nach der Geburt zurückgeschrieben, damit die Frau befreit von der Kostenbeteiligung durch die Krankenkasse blieb. Für uns Pflegefachfrauen ist es eine grosse Entlastung, dass wir endlich die Rechnungen mit den korrekten Hausbesuchsdaten abrechnen können. Mit der Gesetzesänderung wussten wir anfangs Jahr nicht, ob die drei von der Krankenkasse bewilligten Stillberatungen nur noch bis 56 Tage nach der Geburt bezahlt werden. Schon bald wurde allerdings klar, dass der Abrechnungszeitraum der Stillberatung vom neuen Gesetz nicht betroffen wurde. Aus der Romandie und dem Tessin sind nach wie vor keine PPF Wochenbett bekannt. Barbara Steccanella Lateinische Sprachregionen Tessin 2014 hatte die Zusammenarbeit mit den kantonalen Behörden UACD (Ufficio anziani e cure a domicilio) eine grosse Wichtigkeit für den Leistungsvertrag, die Statistiken und die Qualitätskurse. Inhalt und Hauptziel des Kurses ist das Kennenlernen der politischen und wirtschaftlichen Zusammenhänge mit dem Gesundheitswesen für die Region, in der Freiberufliche arbeiten. Das durch das GIITI erstellte Pflegeassessment in Papierform findet eine grosse Akzeptanz bei den Freiberuflichen. Nun soll es auch für die elektronische Bearbeitung weiter entwickelt werden. Einige Vorstandsmitglieder des GIITI haben sich mit Bettina Rasberger und E. Polletti (InformatikerInnen) getroffen, um Synergien und eine gemeinsame Zusammenarbeit zu prüfen. Weil im VeruA Programm nur ein unvollständiger Teil des Tessiner Modells abgebildet ist, können im Moment die beiden Programme nicht verbunden und gemeinsame Daten erfasst werden. Für die weitere Zusammenarbeit werden aber Lösungen gesucht. Für die Einführung der elektronischen Rechnung wurden den Freiberuflichen Kurse angeboten, wo sie sich das theoretische und praktische Wissen aneignen konnten. Die vorgängigen Tests der elektronischen Rechnung wurden von Freiberuflichen als gut bewertet. Mit dem Easyprog Rechnungsprogramm kann ab sofort elektronisch abgerechnet werden. Durch das Aufschalten auf einen Server konnten Datenverluste und Probleme mit dem eigenen Computer behoben werden. Die kantonalen Behörden (ufficio del medico cantonale, UMC) verlangen regelmässig die Pflegedokumentation von Patienten anhand der vierteljährlich eingesendeten Statistiken und beurteilen den Pflegeaufwand. Überprüft werden die Freiberuflichen, welche unter dem kantonalen Vertrag stehen (z. Zt. 96 Freiberufliche). Regelmässig findet ein Austausch mit dem italienischsprachigen Teil von Graubünden statt.

6 Die Zusammenarbeit mit dem SRK für das Projekt badanti (Hauspflegerinnen) läuft gut. Damit können bei freiberuflichen Pflegefachpersonen Praktikumsstellen geschaffen werden. Angebotene Kurse: Elektronische Abrechnung in Zusammenarbeit mit Easyprog und Medidata Freiberufliche Arbeit planen und umsetzen Focus: ein Modell zur Pflegeplanung Hygieneprinzipien und Prävention von Infektionen in der häuslichen Pflege Vorstellen der Sterbehilfeorganisation EXIT Projekte: Entwicklung und Integration der elektronischen Pflegedokumentation im Rechnungsprogramm Romana Peduzzi Otto Romandie Die drei Qualitätstage der Romandie stellten eine Herausforderung für alle Beteiligten dar, fachlich, sprachlich wie auch menschlich. Die Freiberuflichen zeigten sich sehr kritisch gegenüber dem Q- Programm. Es wurden viele Fragen aufgeworfen, es gab Protest und die Auswertungen der TeilnehmerInnen fielen häufig schlecht aus. Es ist für CURACASA klar, dass wir mit der Romandie unbedingt eine positive Zusammenarbeit suchen wollen/müssen. Um die Freiberuflichen besser einzubinden und ihren Bedürfnissen besser gerecht zu werden, sind wir dran, in jeder welschen Sektion ein Treffen zwischen den Freiberuflichen, der Sektion und CURACASA zu organisieren. Auch der Beitritt von Gérard Villarejo in den Vorstand wird das Gewicht der Romandie sicher verstärken. Letztes Jahr berichteten wir vom Projekt commission consultative das die Westschweizer Sektionen vernetzen und besser vertreten sollte. In der vorgeschlagenen Form wollte die commission consultative jedoch ein selbstständiges Organ sein, was leider weder CURACASA noch der SBK unterstützen konnten, da es nicht in die bestehenden Strukturen eingebunden werden konnte. Die Grundidee ist absolut wichtig und wir sind überzeugt, dass diese in angepasster Form wieder aufgenommen und umgesetzt werden kann. Susanne Moser Projekte Google Map Auf der Google Map sind aktuell 184 Freiberufliche aufgeführt, einige davon ohne konkrete Angaben. Leider können Anfragen von Betroffenen und Angehörigen, die eine freiberufliche Pflegefachperson suchen, nur bedingt auf die Google Map verwiesen werden, weil die Auswahl sehr beschränkt ist. Sollten sich im Laufe von 2015 nicht deutlich mehr Freiberufliche für die Google Map einschreiben, wird der Vorstand von CURACASA sich überlegen, in welcher Form diese Dienstleistung sinnvoller weiter geführt werden kann. Präsenz an Kongressen und Fachtagungen CURACASA, als jüngster Verband des SBK, präsentierte sich 2014 während drei Tagen am Kongress in Basel mit einem frisch aufgemachten Stand und mit zwei Workshops. Am Stand war viel Raum für Netzwerkbildung und Information. Die beiden Workshops wurden von zwei Vorstandsmitgliedern gestaltet, zu den Themen Qualität in der ambulanten Psychiatriepflege mit Béatrice Gähler und Gemeindenahe Palliative Care mit Katharina Linsi. Hier wurden dem interessierten Publikum wichtige Aspekte der freiberuflichen Pflege präsentiert. In der Romandie am Kongress ASRIC (Assemblée Suisse Romande des Infirmières/iers cliniciennes/iens) der in Lausanne am CHUV stattgefunden hat, erlebte unser Stand regen Zulauf. Auch hier galt es Kontakte zu knüpfen und Fragen rund um den neuen Verband und sein Wirken in der Romandie zu beantworten.

7 Im November hat ein Vorstandsmitglied an der IFAS in Zürich für einen Nachmittag den SBK-Stand unterstützt und viele gute Gespräche mit Freiberuflichen geführt. Die aktive Präsenz von CURACASA Vorstandsmitgliedern an verschiedenen Fachtagungen wie z. B. Psychiatrie, Wundmanagement, Wochenbett oder Palliative Care wird allseits geschätzt und ermöglicht gute Gespräche, sowie neue Kontakte, die für einen jungen Verband wichtig sind. Für das kommende Verbandsjahr hoffen wir, dass sich unsere Aktivitäten positiv auf Ihre Arbeit auswirken können und wir Ihnen jederzeit die notwendige Unterstützung geben können. Wir bedanken uns herzlich für die vielen Rückmeldungen, die wir im vergangenen Jahr erhalten haben, diese motivieren uns für die Weiterarbeit zu Gunsten der Freiberuflichen Pflege Schweiz. Im Namen des Vorstandes Katharina Linsi, Präsidentin

8 Ämter bis Organe Vorstand Katharina Linsi, Präsidentin, Vizepräsidentin Konrad Irrgang Susanne Moser Romana Peduzzi Otto Barbara Steccanella Béatrice Gähler Kommission Q-Programm Katharina Linsi Romana Peduzzi Otto Susanne Moser Monica Rahm Michel Wenger Kommission Kongress/Tagungen SBK Verhandlungsdelegation Monica Rahm Katharina Linsi Vertretung lateinische Schweiz Tessin Romana Peduzzi Otto Romandie Susanne Moser Fachgruppen Wochenbett/Stillberatung Barbara Steccanella Psychiatrie Béatrice Gähler Fachzuständigkeiten Allgemeine somatische Pflege Katharina Linsi Susanne Moser Romandie Romana Peduzzi Otto Tessin Wundmanagement Konrad Irrgang Palliative Care Administrative Bereiche Übersetzung Charlotte Bonvin (fr) Susanne Moser (fr) Romana Peduzzi Otto (it) Administration/Buchhaltung Moni Friedrich Revisoren Esther Gerber Jürg Kofler

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