Jahresbericht Olten, April 2015

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Jahresbericht 2014. Olten, April 2015"

Transkript

1 Jahresbericht 214 Olten, April 215

2 Inhaltsverzeichnis Das Wort des Präsidenten 3 Das Wort des Geschäftsführers 6 Die Sektionen 9 Dienstleistungen 11 Fachschule 12 Bildung 14 IG Pro Kamin 15 Kommissionen 16 Paritätische Berufskommission 18 Fachgruppe Industrie 19 Handelsgenossenschaft 2 Rechnung 21 Adressen 25

3 3 4 Das Wort des Präsidenten Konrad Imbach, Präsident VHP 214 stand im Zeichen der Integration der Abgasanlagenbauer in den VHP und der Sicherung der politischen Rahmenbedingungen für unsere Branchen. Die Entscheide der Delegiertenversammlung haben den Vorstand in seiner Arbeit gestärkt. Mit der Zustimmung zur Fusion mit der Schweizerischen Kamin- und Abgasanlagenvereinigung SKAV ist der VHP auf einmal um gut 7 Mitglieder grösser geworden. Mit diesem Entscheid ist es nicht gemacht, nun kommt der zweite Schritt, die Integration in den neuen Verband. Mit den beiden neuen Vorstandsmitgliedern Markus Gabriel und Thomas Fritschi haben wir zwei integrative Persönlichkeiten, die den Vorstand kompetent ergänzen. Zwei Kulturen zusammenzuführen ist nicht einfach. Das Beste ist sicher, dass wir offen aufeinander zugehen und vorwärts schauen. Da kommt auf die Sektionen ein grosse Aufgabe zu. Fachgruppe Industrie Mit der Integration von Ideeholzfeuer in den VHP wurde die Fachgruppe Industrie institutionalisiert. Die Fachgruppe hat bereits vieles initialisiert und konnte dazu auch auf das Knowhow und die Ressourcen der Geschäftsstelle zurückgreifen. Für die administrative und fachliche Betreuung ist Marco von Wyl mandatiert. Wir sind auf dem richtigen Weg. Sicher ist, dass wir die Geschwindigkeit oder Dynamik der Prozesse noch besser synchronisieren müssen und die organisatorischen Abläufe und Zuständigkeiten noch besser beachtet werden müssen. Politarbeit Kontinuität, Hartnäckigkeit, verständliche Argumente und nicht zu hohe Erwartungen sind Stichworte, die zur Politarbeit gehören. Wir haben im letzten Jahr die Politarbeit intensiviert und waren in Bern präsent. Damit wir auch angehört werden, müssen wir fundierte und verständlich aufbereitete Botschaften haben. Martin Pfister hat diese Unterlagen mit meiner Praktikantin Anna Lena Kaufmann aufbereitet und mit Nationalrat Müri besprochen. Wir haben die Argumente für die Wohnraumfeuerung bei verschiedenen Nationalräten platzieren können. Aber einmal ist keinmal. Die Politiker werden von überall mit Informationen bombardiert, so ist es wichtig, die Botschaft regelmässig und immer wieder zu platzieren. Wir bleiben am Ball. Mit der Energiestrategie 25 besteht eine Chance, dass Holz als Energieträger nicht ganz vergessen geht. Wir haben die notwendigen Fakten, dass wir auch zukünftig eine Rolle spielen werden. Auch die MuKEn 214, die im Januar 215 verabschiedet wurden, bedeuten für den Rohstoff Holz eine Chance zur Positionierung. Aber auch die Unternehmer müssen daran glauben und es auch umsetzen. Mein Aufruf: Nutzen Sie auch Ihre Kontakte auf kantonaler und kommunaler Ebene. Politarbeit kann nicht nur auf den Präsidenten und den Geschäftsführer reduziert werden. Zweimal habe ich das Wort Chance verwendet. Für einen Unternehmer sollte dies Ansporn genug sein, um etwas zu unternehmen und die Gelegenheit zu nutzen. Neuer Name Auftragsgemäss haben wir uns an das Projekt neuer Name für den «neuen» Verband gemacht. Eine Arbeitsgruppe liess sich professionell begleiten. Einfach mit einem Brainstorming, jeder hat Ideen und die beste nehmen wir, ist es nicht gemacht. Die Namensfindung ist ein Prozess und der Name muss erarbeitet werden. Die Arbeitsgruppe schlägt einen Namen vor, der nichts ausschliesst, zeitlos und trotzdem modern und attraktiv ist. An der Präsidentenkonferenz wird er zum ersten Mal vorgestellt. Ich freue mich auf alle Fälle, Sie auch unter dem neuen Verbandsnamen zu vertreten. Gesamtarbeitsvertrag GAV Nachdem die Arbeitsgruppe VHP/SPV nach intensiver Arbeit einen Arbeitgebervorschlag erarbeitet und auch intern in den Verbänden diskutiert hat, wurde er den Sozialpartnern übergeben. Bald stellte sich heraus, dass die Gewerkschaften mit dem Vorschlag Mühe hatten und einen Gegenvorschlag ausarbeiten wollen. Was am meisten erstaunt ist, dass sie die Kamin- und Abgasanlagenbauer nicht integrieren wollen. Für uns ist klar, dass wir unseren bisherigen VHP-GAV kündigen werden. Sektionen Mit dem Zusammenschluss der Verbände ist auf die Sektionen eine wichtige Aufgabe zugekommen. Sie müssen die ehemaligen SKAV-Mitglieder aktiv integrieren. Einige Sektionen haben dies vorbildlich gemacht. Umgekehrt bedeutet dies aber auch für die Kaminbauer, dass sie mitmachen sollen und ihre Ideen einbringen müssen. Ich fordere von den Sektionen mindestens 2 Sektionsanlässe pro Jahr. Ich bin überzeugt, dass es genügend interessante Themen gibt, die man aufnehmen kann. Das bedeutet aber auch, dass die Sektionsmitglieder an den Anlässen teilnehmen müssen. Warum nicht auch einmal die Lieferantenmitglieder aktiv einbeziehen? Sie erinnern sich an eines meiner Standardwörter; Solidarität. Dies ist eine Stärke des VHP, die überall zum Tragen kommen kann. Dazu gehört der Besuch von Sektionsanlässen, der Einkauf bei Lieferantenmitgliedern, um u.a. auch in den Genuss des VHP-Prozentes zu kommen. Damit denken wir hier auch unternehmerisch an Solidarität, und das steht nicht im Widerspruch mit Unternehmertum! Handelsgenossenschaft An der letzten GV wurde die Liquidation beschlossen und eine Liquidationskommission gewählt. Die Kommission hat ihre Arbeit aufgenommen und ist die nicht einfache Aufgabe angegangen. Gemäss den Vorgaben haben wir die notwendigen Schritte eingeleitet. Die Kommission hat an ihrer Sitzung vom Januar 215 beschlossen, dass die HG definitiv auf die DV 216 liquidiert wird. Immer noch mit dem angestrebten Ziel, 1% der Anteilscheine zurückzuzahlen. Wirtschaftslage Grosse Prognosen kann und will ich nicht machen. Sicher ist aber, dass die Bauwirtschaft vor allem im Neubaubereich stagniert oder eher rückläufig ist. Der Sanierungsbau nimmt nicht entsprechend zu und das wirtschaftliche Umfeld macht es Luxusgütern, wie wir sie in allen unseren Bereichen mehrheitlich erstellen, nicht einfacher. Machen wir es uns, in diesem schwierigen Umfeld, nicht noch schwieriger, indem wir alles über den Preis regeln wollen und uns gegenseitig das Wasser abgraben. Denken wir an schweizerische und handwerkliche Tugenden wie Qualität, einfache technische Lösungen, Termintreue und kulante Gewährleistung. Geschäftsstelle Martin Pfister und sein Team haben auch in diesem Jahr unsere Anliegen gut vertreten und sich stark für die Sache engagiert. Die Interessen des VHP wurden hervorragend vertreten. Martin Pfister hat mit seiner umsichtigen Art, trotz beschränkten zeitlichen Ressourcen, das Team gut und zielorientiert geführt. Dank dem nicht selbstverständlichen grossen Einsatz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter konnten wir den Betrieb des VHP weiterbringen und die gewünschten Dienstleistungen erbringen. Im Namen des Vorstandes, aber sicher auch der Mitglieder und der Partner, spreche ich an dieser Stelle ein grosses Merci an unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus. Den Sektionspräsidenten, den Kommissionspräsidenten und Delegierten danke ich herzlich für die fruchtbaren Gespräche und Diskussionen an unseren Sitzungen. Speziell bedanke ich mich bei meiner Vorstandskollegin und meinen Vorstandskollegen, die einen grossen zeitlichen Einsatz leisten und sich mit viel Herz und grossem Sachverstand für die Anliegen unseres Verbandes einsetzen. Auch das 215 wird kein langweiliges Jahr, haben wir doch noch einige Projekte, die wir umsetzen müssen; Ideen für weitere Projekte sind vorhanden und die Ausrichtung des Verbandes ist immer ein Thema. Ich freue mich, zusammen mit dem Vorstand, dem Geschäftsführer und dem Personal des VHP, zusammen mit Ihnen die interessanten Herausforderungen anzugehen.

4 5 6 Das Wort des Geschäftsführers Delegiertenversammlung 1 Sektionen 277 Handwerksbetriebe 53 Lieferanten Sektionen Sektionspräsidentenkonferenz Revisionsstelle Vorstand Geschäftsstelle Fachschule Kommissionen Arbeitsgruppen Delegationen IG Pro Kamin Holzenergie Schweiz Bauen Schweiz Pensionskasse VEUKO Öffentlichkeitsarbeit (Marketing, IG Pro Kamin) Fachtechnische Kommissionen Finanzen/Immobilien/ Liquidation HG Ofenbau Platten* Abgasanlagen Neuer Name Fachgruppe Industrie Lehrerkonferenz QV-Kommission HFP-Kommission Experten Lehrlingswerbung B&Q Kommission Aufsichts- und Kurskommission ÜK Traditionelles Handwerk Paritätische Berufskommission PBK (GAV) Beratungsstellen Gutachter Fachschule Immobilien Anlässe Dienstleistungen Interne Kommunikation Mitgliederwerbung Betreuung Sektionen Vollzugskommission HP-Fonds Redaktionskommission HP * geplant Martin Pfister, Geschäftsführer Kaum jemand würde es bestreiten: Die Herausforderungen für unsere Branche sind gross. Wenn wir als Verband erfolgreich sein und für die Mitglieder einen Mehrwert bringen wollen, müssen wir unsere Verbandstätigkeiten eng auf diese Herausforderungen ausrichten. Höhepunkte des vergangenen Jahres waren zweifellos die Fusion zwischen der Schweizerischen Kamin- und Abgasanlagenvereinigung SKAV mit dem VHP und die gelungene Integration der Vereinigung ideeholzfeuer, der bisher unabhängigen Organisation der Händler und Produzenten der Wohnraumfeuerung, in einer neuen Fachgruppe Industrie. Eine Vielzahl von Projekten konnte 214 vorangebracht werden. Dazu zählen der neue gemeinsame GAV mit dem Schweizerischen Plattenverband und den Sozialpartnern, technische Projekte wie die Überarbeitung der Brandschutzrichtlinien (SKAV) bzw. Stand der Technik-Papiere (VHP) zu einem neuen, gemeinsamen Dokument und die Liquidation der Handelsgenossenschaft. 125-Jahr-Jubiliäum An einer schlichten Feier anlässlich des öffentlichen Teils der Jahresversammlung blickten wir auf 125 Jahre bewegter Verbandsgeschichte zurück. Das Ofenbauergewerbe gehört mit dieser Gründung zu den ersten Berufen, die sich schweizerisch organisiert haben. Konrad Imbach schloss sein Referat mit der Feststellung: «In gewissem Sinn ist der VHP nach 125 Jahren zu den Kernaufgaben der Gründer zurückgekehrt. Wiederum sitzen die Handwerksbetriebe und die Lieferanten an einem Tisch endlich, könnte man sagen und ziehen zur Stärkung der Interessen unserer Branche im VHP an einem Strick. Die Geschichte des VHP ist auch ein Auftrag an die heutige Generation, alles für eine erfolgreiche Zukunft unseres schönen Handwerks zu tun.» Herausforderungen der Branche und die Antworten des VHP Auf eine kurze Formel gebracht, definiert der VHP seine Strategie folgendermassen: Der VHP deckt als Verband die Marktrealität ab, d.h. Wohnraumfeuerungen, Platten, Abgasanlagen. Wir verfolgen eine Wachstumsstrategie und wollen möglichst sämtliche Marktteilnehmer als Mitglieder gewinnen. Wir sind uns bewusst, dass die meisten Mitglieder Mischbetriebe sind und orientieren uns bei der Verbandstätigkeit eng an den Bedürfnissen der Branche. Ausdrücklich gehören auch Plattenarbeiten dazu. Wir setzen dabei Prioritäten. Es gibt aus meiner Sicht drei zentrale Herausforderungen für unsere Branche: 1. Quantitativ und qualitativ genügender Berufsnachwuchs und damit die Behebung des Fachkräftemangels. 2. Politische und gesetzliche Rahmenbedingungen, die eine erfolgreiche Tätigkeit unserer Mitglieder ermöglicht oder zumindest nicht behindert. 3. Verbesserung des Images unserer Produkte bei Entscheidern im Bauwesen (Architekten, Bauherren). Was haben wir 214 diesbezüglich gemacht? Mehr Fachkräfte Nachdem wir 29 mit dem Eintritt von nur 19 Schülereintritten in die Ofenbauerlehre einen Tiefpunkt erlebt hatten, traten in den letzten Jahren kontinuierlich mehr Lernende eine Ausbildung als Ofenbauer an. Im Sommer 214 waren es 29 Eintritte. Die Tendenz stimmt, aber es sind immer noch deutlich zu wenige Lernende. Wir brauchen mindestens 4 Lernende pro Jahr, um den Weiterer-

5 7 8 halt unseres Berufs sicherzustellen. Dazu kommt eine Problematik, die den Ofenbau mit etwas Verspätung erreicht: Wir haben wie andere Bauberufe mit einer zunehmenden Zahl von Lehrabbrechern zu kämpfen. Zudem bestehen am QV (früher Lehrabschlussprüfung) immer mehr Lernende die Prüfung nicht. Wir haben für beide Herausforderungen Massnahmen ergriffen. Insbesondere wollen wir die individuelle Lehrlingsbetreuung verbessern und bei Problemen früher reagieren können. Damit wir künftig wieder mehr Berufsleute ausbilden, braucht es jedoch mehr Lehrbetriebe. Der Rückgang der Zahl der Lehrbetriebe ist ein Teil des Problems. Die Präsenz der Sektionen an den Berufsinformationsmessen zeigt erste Erfolge und bleibt für die Rekrutierung der besten Jugendlichen für unseren Beruf wichtig. Ich danke allen Verantwortlichen in den Sektionen für ihr grosses Engagement. An der Jahresversammlung 214 und an der Fachtagung 215 konnten wir zehn jungen Berufsleuten das Meisterdiplom überreichen. Weitere Diplomübergaben folgen, wenn das letzte Modul Betriebsführung absolviert worden ist. 214 hat ein gut besuchter Kurs Fachmann Ofenbau begonnen. Mittelfristig wollen wir auch einen Diplomlehrgang im Bereich Kaminbau anbieten. Mit finanzieller Unterstützung des Bundesamtes für Energie BFE erstellen wir derzeit eine Studie, wie wir den Fachkräftemangel im Bereich der Wohnraumfeuerung umfassend angehen können. Dabei stehen alle Berufe, die bei der Holzenergie eine Rolle spielen also bis hin zum Architekten ein Rolle. Schliesslich ist auch die kontinuierliche Weiterbildung ein wichtiger Faktor für erfolgreiche Handwerksbetriebe. Im Januar 214 führte der VHP eine erfolgreiche Fachtagung durch ein letztes Mal in Küssnacht. Politische und juristische Rahmenbedingungen Die politischen und gesetzlichen Rahmenbedingungen bergen sowohl Risiken als auch Chancen für unsere Branche. Im Moment überwiegen die Risiken. Dazu gehören mögliche Feuerungsverbote, problematische Aussagen in der Energiestrategie des Bundes (Verflüssigung von Holz, Kaskadennutzung, Grosskraftwerke), regulatorische Rahmenbedingungen, die es verunmöglichen, in überbautem Gebiet noch Feuerungsanlagen einzubauen (z.b. Kaminhöhen) oder die unsere Produkte so verteuern, dass keine Nachfrage mehr möglich ist, Feinstaubdebatte, die das Image der Holzfeuerung beschädigen. Der VHP bemüht sich, auf der technischen Ebene (Verwaltung) mit Entscheidungsträgern ein Kontaktnetz aufzubauen und in der Politik ebenfalls regelmässige Kontakte zu einer Gruppe von Energie- und Umweltpolitkern zu pflegen. Dieses Engagement ist langfristig angelegt. Wichtig ist, dass wir immer vom Gleichen sprechen und positiv kommunizieren. Unser Fokus liegt dabei auf der Energie. Wir haben deshalb drei Kernbotschaften in der politischen Kommunikation erarbeitet: 1. Die Energiewende ist nur mit der Holzfeuerung möglich. Holz ist nach Wasser die zweitwichtigste einheimische Energie. Holzenergie ist erneuerbar und CO2-neutral. 2. Bei der Holzenergie bleibt die Wertschöpfung in der Schweiz. Die Holzfeuerung macht unabhängig. Die Holzfeuerungsbranche ist ein wichtiges schweizerisches Gewerbe. 3. Menschen brauchen und wollen das Feuer; für ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden. Ein Feuer gibt Wärme in einer kalten Welt. Besseres Image für unsere Produkte Viele Entscheider Architekten, Planer, Generalunternehmer, Energieberater usw. kennen unsere Produkte (Wohnraumfeuerungen, Kamine, Keramik) zu wenig oder sie glauben, sie seien in einer modernen Wohnraumumgebung nicht mehr einsetzbar. Der hohe emotionale Wert des Feuers, die Qualitäten der Wohnraumfeuerung als Gestaltungs- und Designelement im Wohnraum, die langfristige Aufwertung einer Baute durch einen Kamin, die gesundheitlichen Vorteile der Strahlungswärme eines Holzfeuers und die energiepolitischen Vorteile einer Heizung mit einer lokal verfügbaren Energiequelle werden zwar vom Endkonsumenten nachgefragt, von Bauleuten aber zu wenig verstanden. Ein umfassendes Projekt für eine neue Basiskommunikation wurde 214 begonnen. Wir wollen 215 Nägel mit Köpfen machen. SwissSkills und Europameisterschaften An den SwissSkills, die im September 214 stattfanden, nahmen in über 7 Berufen über 1 Wettkämpferinnen und Wettkämpfer teil. Diese Veranstaltung war eine kräftige Demonstration für unser Berufsbildungssystem. Die tolle Atmosphäre, das grosse Besucherinteresse mit den grandiosen Eröffnungs- und Schlussfeiern mit Tausenden von Zuschauern in der Berner Eishockey-Arena waren für alle Teilnehmenden ein unvergessliches Erlebnis. Am Wettkampf der Ofenbauer massen sich sechs junge Ofenbauer auf sehr hohem Niveau. Gewinner war der junge Appenzeller Ofenbauer Christof Enzler vor Jann Bersorger aus Küblis GR und Emanuel Sutter aus Lupsigen BL. Den vierten Rang teilten sich die weiteren Teilnehmer Luis Salgado (Daniel Reichenbach AG, Gstaad), Loris Oesch (Gisler Ofenbau GmbH, Wädenswil) und der einzige Kandidat aus der Romandie Maxime Robert-Grandpierre (Patrice Robert-Grandpierre, Pompaples). Der VHP gratuliert auch den Gewinnern der Schweizermeisterschaften der Plattenleger mit Davide Donati aus Broglio auf dem ersten Platz, Mike Brunner auf dem zweiten und Michaela Dillier auf dem dritten Podestplatz. Mike Brunner (Firma Dätwyler in Schmiedrued) und Michaela Dillier (Firma Zimmermann + Riebli AG in Ennetmoos) sind Mitarbeitende von Mitgliedsfirmen des VHP. Christof Enzler gewann im Januar 215 auch die Europameisterschaften in Wels (Österreich). Ich bin stolz auf die ausgezeichneten jungen Fachkräfte und gratuliere allen Teilnehmern und deren Arbeitgebern. Der Erfolg der jungen Berufsleute ist auch ein Erfolg für die Lehrbetriebe und die Ausbildner unseres attraktiven Handwerks. Zusammenführung Kaminbauer/Ofenbauer Die Zusammenführung der beiden Verbandskulturen der Kaminbauer und der Ofenbauer/Plattenleger nach der Fusion vom Juni 214 war eine der wichtigsten Aufgaben der zweiten Jahreshälfte. Die meisten Sektionen organisierten im Herbst eigens Herbstveranstaltungen, die diesem Zweck dienten. Im gemeinsamen Vorstand übernahmen die ehemaligen SKAV-Vorstandsmitglieder Markus Gabriel und Thomas Fritschi schnell Verantwortung. Gemeinsam befassten wir uns mit der Definition der strategischen Schwergewichte bei der Weiterentwicklung des VHP in den nächsten Jahren. In der Sektionspräsidentenkonferenz vertreten Kaspar Ganz und Jean-Pierre Obrist die Interessen der Abgasanlagenbauer. Nach einer Übergangsfrist von zweieinhalb Jahren, werden die Kaminbauer dann so selbstverständlich in die Strukturen des VHP integriert sein, dass es auch unter den Sektionspräsidenten den einen oder andern Kaminbauer hat. Markus Gabriel vertrat den Abgasanlagenbau in der Projektgruppe für einen neuen Gesamtarbeitsvertrag. In der Zwischenzeit haben sich die Sozialpartner darauf verständigt, vorerst auf die Integration des Kaminbaus in den neuen GAV zu verzichten. Damit glauben wir, auch einem Bedürfnis vieler Kaminbauer zu entsprechen, war doch ein in Aussicht gestellter allgemeinverbindlicher GAV eines der möglichen Killerkriterien für eine Fusion. Wichtig für den gemeinsamen Verband war auch eine gelungene Fachtagung im Januar 215, an der alle Fachbereiche mit qualitativ hochstehenden Referaten auf ihre Rechnung kamen. Schliesslich begannen wir im Herbst in einer gemischt und v.a. mit jungen Verbandsmitgliedern zusammengesetzten Arbeitsgruppe unter professioneller Beratung auch den Prozess zu einem neuen Verbandsnamen, der mit einem Entscheid der Delegiertenversammlung 215 abgeschlossen wird. Zusammenfassend kann ich feststellen, dass der gemeinsame Verband von fast allen Mitgliedern als Gewinn betrachtet wird und die Integration der beiden Verbandskulturen gut voranschreitet. HP das Fachmagazin Wiederum erschienen im Berichtsjahr sechs informative und professionell gestaltete HP-Nummern. Unser Fachmagazin ist ein für den Verband wichtiges und attraktives Publikationsorgan, auf das wir nicht mehr verzichten könnten. Dem Redaktionsteam, unserer Redaktorin Brigitte Müller, dem Gestalter Daniel Fertsch und den Mitarbeiterinnen auf der Geschäftsstelle danke ich für ihren grossen Einsatz ganz herzlich. Personelles und Dank Ich danke allen Mitgliedern des VHP für ihr Bekenntnis zu einem starken gemeinsamen Verband. Für eine Verbandsmitgliedschaft braucht es neben der Erkenntnis des individuellen Nutzens immer auch ein Verständnis für Solidarität. Solidarität drückt sich im VHP auch darin aus, dass Mitglieder ihre Waren bei Mitgliedern beziehen. Das lohnt sich für unsere Handwerksmitglieder zudem auch finanziell, was nicht selbstverständlich ist. Nur gemeinsam, und wenn sich möglichst wenige Ofenbauer, Plattenleger und Kaminbauer auf das sogenannte Trittbrett stellen, können wir die grossen Herausforderungen unserer Branche meistern. Beeindruckend ist für mich immer wieder das grosse Engagement vieler Mitglieder in den verschiedenen Vorständen, Arbeitsgruppen, Ausschüssen und an der Fachschule Froburg. Das ist echte Milizarbeit! Wir können auch auf äusserst engagierte Mitarbeiter zählen: In der Geschäftsstelle auf Prisca Herzog (stellvertretende Geschäftsführerin), Martin Bürgler (Fachtechnische Beratungsstelle), Doris Widmer (Administration), Susanne Jung und Katharina von Arx (Buchhaltung) und Peter Graf bis 31. August 214 (Handelsgenossenschaft); und an der Fachschule Froburg auf Markus Sägesser (Schulleiter bis 31. Oktober 214), Christian Schäli (Fachlicher Bereichsleiter), Nicole Wolff (Administration), Bruno Egger (Hauswart), Corinna Kunz und Silvio Dengler (Reinigung). Allen, die sich für den VHP engagieren, gehört unser herzlicher Dank.

6 9 1 Die Sektionen Sektion Aare Präsident / Vorstand Philipp Huber Heinz Loher Mathias Laube Josef Fahler Gebiet AG/SO Veranstaltungen 214 Generalversammlung BIM Olten Herbsttreffen Besichtigung Chocolat Frey Botschaft der Präsidentin/des Präsidenten Wir wollen zusammenarbeiten und nicht gegeneinander, denn nur gemeinsam sind wir stark. Alle VHP-Mitglieder mit Sitz in der Schweiz gehören einer der 1 regionalen Sektionen an. Diese sind Teil des VHP, organisieren sich aber im Rahmen ihrer Statuten selbständig. Die wichtigsten Aufgaben der Sektionen sind die Wahl der Delegierten für die jährliche Delegiertenversammlung, die Mitgliederwerbung und der fachliche und gesellige Austausch. Unerlässlich sind die Aktivitäten der Sektionen in der Lehrlingswerbung. Sie nehmen aktiv an Lehrlingsmessen teil und sorgen für Schnupper- und Lehrstellen. Die Sektionen figurieren abwechslungsweise als Gastgeber der Jahresversammlung. So lernen die Mitglieder jedes Jahr eine andere Region kennen und profitieren von den lokalen Kenntnissen ihrer Kollegen. 214 lud die Sektion Nordostschweiz für die Jahresversammlung nach Stein am Rhein ein. Während die Mitglieder an der Delegierten- und Generalversammlung wichtige Verbandsentscheide trafen, spazierten deren Partnerinnen und Partner unter fachkundiger Leitung durch das lauschige Altstädtchen und unterhielten sich anschliessend bei Kaffee und Kuchen. Ein Highlight war nebst dem reichhaltig feinen Bankett am Freitagabend sicher das spannende und humorvolle Referat von Hans-Ulrich Bigler, dem Direktor des Schweizerischen Gewerbeverbandes sgv, der mit seinem Plädoyer für die Berufslehre uns allen aus der Seele sprach. Die Sektionspräsidenten, bzw. -präsidentin bilden zusammen mit den beiden Vertretern der Abgasanlagenbauer die Sektionspräsidentenkonferenz, die dem Vorstand des VHP vorsteht. Sie bildet das Bindeglied zwischen den Sektionen und der nationalen Ebene des VHP. Ihr obliegen statutarische Aufgaben, unter anderem die Genehmigung des Jahresprogramms und des Budgets. In diesem Rahmen werden auch die Geschäfte für die Delegiertenversammlung vorbereitet und Grundsatzfragen, die die Branche und den Verband betreffen, diskutiert. Bern/Freiburg Graubünden/ Liechtenstein Nordostschweiz Nordwestschweiz Oberwallis Ostschweiz Union Romande Zentralschweiz Hansjörg Pflugshaupt Beat Peter Marco Zurbuchen Thomas Jakob pendent: Kassier Peter Kieber Sandro Thöny Ivo Zingg Gian Tschenett Stephan Meier Marcel Von Gunten Dani Hilfiker Walti Maag Richi Leu Urs Grieder Robert Kaufmann Christoph Kohler Jacqueline Lauber Markus Brunner Roger Stieger Dominic Jud Marco Mannhart Hansjörg Göldi Patrick Good Alain Gaille Sébastien Apothéloz Nicolas Caït Benoît Sprumont René Aeschbach Urs Andermatt Cesi Rapelli Josef Donauer Walter Meyer BE/ FR(dt.) GR/FL SH/ZH/ Teile TG BS/BL VS TG/SG/AI/AR Romandie SZ/ZG/LU/ NW/UR/OW Hauptversammlung Ausflug nach Augsburg Besuch der PCI Werke Generalversammlung Herbstversammlung Generalversammlung, Herbstversammlung, Berufsmessen: - Frauenfeld - Schaffhausen - Zürich Hauptversammlung Herbstsitzung Generalversammlung OBA Olma Herbstversammlung Generalversammlung Töffausflug Herbstversammlung Generalversammlung Herbstversammlung Lehrlingsmesse Zur Integration der Kaminbauer möchten wir einen Kassier für unsere Sektion aus deren Reihen nominieren. Die Jahrestagung in Olten bot einen idealen Rahmen für persönliche Gespräche. Wir verstärken unsere Bemühungen, die Mitglieder zur Teilnahme an Anlässen und zur aktiver Mitarbeit zu motivieren. Unsere Aktivitäten sollen Raum bieten für gesellige Treffen unter Berufskollegen zum Meinungsaustausch. Wahrung der handwerklichen Tradition und Förderung des Berufsnachwuchses ist uns ein Anliegen. Im Moment ist die Sektion aufgrund der geringen Grösse ruhend und verfolgt nur informelle Kontakte. Es ist viel schwerer, den Tag in wahrhafter Aufmerksamkeit und Wachsamkeit von Anfang bis Ende zu verleben, als ein Jahr in grossen Absichten und hochfliegenden Plänen. Unsere wichtigsten Anliegen im Moment sind das Lehrlingswesen, die Integration der Kaminbauer in unseren Verband und die Kontakte zu den Medien und in die Politik. Zudem setzen wir uns für mehr Klarheit in den Normen ein. Mitgliederwerbung: Jeder aktive Ofenbauer soll beim Verband dabei sein und dessen Angebote nutzen. Zürichsee Heiner Sigrist Thomas Zünd Lorenz Lange Christian Düssel ZH/GL Frühjahresversammlung Herbstausflug Herbsttreffen Meilen Berufsmesse Zürich Wir wollen den Kontakt pflegen und fördern. Es ist wichtig, in zunehmend urbanem Umfeld der Sektion, dass wir gut organisiert sind und wissen, wo wir wen kontaktieren können bei Fragen und Anliegen.

7 11 12 Dienstleistungen Fachschule Fachtechnische Beratungsstelle Die Beratungsstelle unterstützt die Mitglieder in den vielfältigsten technischen Belangen. Im 214 befasste sie sich mit Vernehmlassungen wie die Revision des Massnahmenplans Luftreinhaltung des Kantons Zürich, den Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich MuKEn und den VKF-Erläuterungen Cheminées. Als weitere wurden die SIA Normen 244 Kunststeinarbeiten, 246 Natursteinarbeiten und 248 Plattenarbeiten durchgearbeitet und eine Stellungnahme abgegeben. Die technische Kommission Qualitätssiegel von Holzenergie Schweiz wurde neu aufgeteilt in eine technische Kommission Wohnraumfeuerung und eine technische Kommission Holzheizung mit hydraulischer Einbindung. Diese tagen bei Bedarf und nehmen sich auch allfälliger Vernehmlassungen an. Betriebswirtschaftliche Beratungsstelle Auf der Geschäftsstelle erhalten Mitglieder kostenlose Beratung bei einfacheren Buchhaltungs- und Rechtsfragen. Viele Mitglieder machen von dieser Dienstleistung gebrauch. Wenn Fragen zum Thema Arbeitszeit, Mindestlohn oder Spesenentschädigungen auftauchen, aber auch wenn es z.b. darum geht, ein professionelles Arbeitszeugnis zu erstellen. Versicherungen Ausgleichskasse des Schweizerischen Gewerbes AK15 Die Mitglieder des VHP sind automatisch Mitglied der Ausgleichskasse des Schweizerischen Gewerbes AK15, und profitieren von den günstigen Konditionen und von einer branchengerechten, effizienten Dienstleistung. Verbandspensionskasse SMGV/VHP Neben der 1. Säule kann über unsere Ausgleichskasse auch die berufliche Vorsorge (2. Säule) abgewickelt werden. Die brancheneigene Pensionskasse des VHP (PK SMGV/VHP) bietet gute Dienstleistungen zu vorteilhaften Bedingungen. Für Fragen und weitere Informationen wenden Sie sich an die VHP-Geschäftsstelle Kollektiv-Taggeldversicherung Helsana Die Mitglieder des VHP haben die Möglichkeit, sich dem zwischen dem VHP und der Helsana abgeschlossenen Rahmenvertrag der Kollektiv-Taggeldversicherung anzuschliessen. Details zu Versicherungsleistungen und Anmeldung finden Sie im Internet unter oder direkt bei Herrn Gäumann, Software für die Branche EuroKAM Professional von Hottgenroth: Querschnittsermittlung von Abgasanlagen, wärme- und strömungstechnische Berechnungen von einfach und mehrfach belegten Abgasanlagen Als VHP-Mitglied können Sie dieses Berechnungsprogramm zu einem sehr günstigen Pauschalpreis lizenzieren und bei unserem Experten auch gleich die Anwendung lernen. Details zum Programm und den Schulungen finden Sie auf unserer Website unter Kaminbauer/ Technik/Berechnungsprogramm EuroKAM. Auf Wunsch berechnen wir die Abgasanlagen auch für Sie. Kontaktieren Sie unsere Fachtechnische Beratungsstelle Kachelofenberechnungsprogramm Basic und Profi vom Österreichischen Kachelofenverband: Das Berechnungsprogramm für individuelle Speicheröfen Dieses Berechnungsprogramm dimensioniert die innere Ofenkonstruktion auf Grund der vorhandenen Rahmenbedingungen und garantiert so nicht nur die Funktion, sondern auch eine saubere Verbrennung und die Einhaltung der Emissionswerte. Die Berechnung gibt Ihnen Planungssicherheit und kann beim Aufbau des Ofens voll eingesetzt werden. Als VHP-Mitglied profitieren Sie vom günstigen Mitgliederpreis. Wer pro Jahr etwa 5 Öfen berechnen kann, amortisiert dieses Programm bereits. Wenden Sie sich an unsere Fachtechnische Beratungsstelle PASST pro von MSOFT: Kalkulationsprogramm für das Handwerk PASST pro von MSOFT ist speziell für Handwerksbetriebe entwickelt worden und unterstützt sie in der Büro- Organisation. Details finden Sie auf unserer Website unter mein Verband/Dienstleistungen/Kalkulationsprogramm. Melden Sie sich bei Urs Knubel von der CompuBit AG, welche auch Support und Schulungen anbietet: Informationsplattform HP das Fachmagazin Das Fachmagazin für Ofen- und Kaminbau sowie Plattenleger HP ist die Informationsplattform des VHP. Alle Mitglieder des VHP profitieren nicht nur von grosszügigen Rabatten für Inserate, sie dürfen auch alle 2 Jahre einen kostenlosen PR-Bericht veröffentlichen. Mediaplan, Belegexemplare und Abonnemente bestellen Sie bei: Nicole Wolff, Schuladministration Christian Schäli, Fachlicher Bereichsleiter Neues Jahr neuer Mieter neues QV neuer Schweizermeister Einzug und Start ICP Nach den Umbau- und Sanierungsarbeiten im Internats- wie auch Schulhausgebäude, stand dem Einzug im Dezember 213 in der höheren Fachschule für Sozialpädagogik ICP nichts mehr im Wege. Die Büros in der Wohnung wurden eingerichtet und der Seminarraum für den Start am 6. Januar 214 vorbereitet. Von der LAP zum 1. QV nach der Bildungsverordnung Im Sommer 211 startete zum ersten Mal die Ausbildung der Lernenden nach der Bildungsverordnung vom September 21. Dies hatte auf das Qualifikationsverfahren 214 (früher Lehrabschlussprüfung) einen wesentlichen Einfluss. So änderten sich nicht nur die Abläufe und Zeitvorgaben für die praktische Prüfung, auch die schriftliche Prüfung änderte in Gestalt und Ablauf. Ein neues Bewertungssystem für die Objekte wurde eingeführt und die mündlichen Prüfungen fielen weg. Die Berufskundeprüfung gestaltete sich neu, wie ein Projektablauf, vom Planlesen bis hin zur Inbetriebnahme des Ofens. Für unsere Prüfungsexperten wurde eine Schulung durchgeführt, um sie mit dem neuen Bewertungssystem und den Anforderungen an das neue Qualifikationsverfahren (QV) vertraut zu machen. Dabei wurden 33 Prüfungsexperten geschult, wovon 12 neu gewählte Experten waren. Enzler Christof, unser Schweizermeister 214 an den SwissSkills Bern An den 1. Schweizer Berufsmeisterschaften in Bern massen sich mehr als 1 junge Berufsleute aus Handwerk, Industrie und Dienstleistung. Wir vom VHP waren mit 6 Hafner/Ofenbauern vertreten. Die jungen Berufsleute waren mit grossem Einsatz bei der Arbeit und erstellten in 3 Tagen einen Kachelofen. Nach der Bewertung durch unsere Experten stand der Sieger fest. Enzler Christof (LAP 213) konnte sich gegen die anderen 5 Kandidaten (Jann Bersorger, Emanuel Sutter, Loris Oesch, Luis- Jordy Salgado Villatoro und Maxime Robert-Grandpierre) durchsetzen. Rang 2: Jann Bersorger, 1. Rang: Christof Enzler, 3. Rang: Emanuel Sutter Höhere Berufsbildung Im September 214 startete ein Klasse von 19 Teilnehmern in die Verbandsausbildung Fachmann Ofenbau VHP. Sie werden in den folgenden Bereichen geschult: AVOR-Baustellenführung Konstruktionstechnik Cheminée, Ofenbau, Schallschutz, u.s.w. Grundlagen der Cheminée- und Feuerungstechnik, Strömungs- und Wärmelehre Normen und Vorschriften, sowie Stand-der-Technik- Papiere Arbeitssicherheit (EKAS) Kundenbetreuung vom Auftreten, den Gesprächen bis zum Vorstellen des Angebotes Skizzieren

Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand

Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand Jahresbericht 2013 Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand Editor ial Der Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand befindet sich bereits in seinem dritten Geschäftsjahr. Die anfänglichen

Mehr

Aus- und Weiterbildung im Energiebereich Strategie und Massnahmen. Daniel Brunner, Bereichsleiter Aus- und Weiterbildung daniel.brunner@bfe.admin.

Aus- und Weiterbildung im Energiebereich Strategie und Massnahmen. Daniel Brunner, Bereichsleiter Aus- und Weiterbildung daniel.brunner@bfe.admin. Aus- und Weiterbildung im Energiebereich Strategie und Massnahmen Daniel Brunner, Bereichsleiter Aus- und Weiterbildung daniel.brunner@bfe.admin.ch Inhalt Erfolgsfaktoren Strategie und Ziele Passerellenprogramm

Mehr

Botschaft des Agglomerationsvorstandes zuhanden des Agglomerationsrates

Botschaft des Agglomerationsvorstandes zuhanden des Agglomerationsrates AGGLOMERATION DE FRIBOURG AGGLOMERATION FREIBURG Nr. 10 Botschaft des Agglomerationsvorstandes zuhanden des Agglomerationsrates Botschaft hinsichtlich der Investitionsausgaben im Rahmen der Überarbeitung

Mehr

Information QV ZFA 2014

Information QV ZFA 2014 www.lmv-zh.ch Information QV ZFA 2014 Lehrmeisterverband Zeichner-/innen Fachrichtung Architektur des Kantons Zürich Berufsbildungsschule Winterthur Baugwerbliche Berufsschule Zürich Gewerbliche Berufsschule

Mehr

Dienstleistungs- und kompetenzzentrum

Dienstleistungs- und kompetenzzentrum Dienstleistungs- und kompetenzzentrum für unsere Mitglieder Die erste Adresse für KMU. Wirtschaftskammer Baselland Die Wirtschaftskammer Baselland setzt sich als Dachverband der Baselbieter KMU-Wirtschaft

Mehr

Kompetenznetzwerk Ernährungswirtschaft Thurgau (KNW-E) Projektbeschrieb

Kompetenznetzwerk Ernährungswirtschaft Thurgau (KNW-E) Projektbeschrieb Kompetenznetzwerk Ernährungswirtschaft Thurgau (KNW-E) Projektbeschrieb Stand 23. August 2010 1 Ernährungswirtschaft im Thurgau Die Initiative Auf Initiative der Thurgauer Wirtschaftsverbände (Industrie-

Mehr

gesundheit, bildung, zukunft.

gesundheit, bildung, zukunft. STATUTEN (10.06.2003) Inhaltsverzeichnis I Name und Sitz Art. 1 Art. 2 Name Sitz II Zweck und Aufgaben Art. 3 Art. 4 Art. 5 III Organe Art. 6 Zweck Aufgaben Non-Profit Organisation Organe 3.1 Mitgliederversammlung

Mehr

Dichtes Netzwerk. Wirtschaftsverband der Basler KMU Ausbildungs-, Dienstleistungs-, Informationsund Kompetenzzentrum

Dichtes Netzwerk. Wirtschaftsverband der Basler KMU Ausbildungs-, Dienstleistungs-, Informationsund Kompetenzzentrum Dichtes Netzwerk Wirtschaftsverband der Basler KMU Ausbildungs-, Dienstleistungs-, Informationsund Kompetenzzentrum Kurz und bündig Überzeugende Gründe für eine Mitgliedschaft Der Gewerbeverband Basel-Stadt

Mehr

Die Schulverwaltung Das Kompetenz- und Dienstleistungszentrum

Die Schulverwaltung Das Kompetenz- und Dienstleistungszentrum VEREINIGUNG DES PERSONALS ZÜRCHERISCHER SCHULVERWALTUNGEN Die Schulverwaltung Das Kompetenz- und Dienstleistungszentrum Sicheres Potenzial in bewegter Zeit die Schulverwaltungen des Kantons Zürich Das

Mehr

Schweizerische Gesellschaft der Verfahrens- und ChemieingenieurInnen

Schweizerische Gesellschaft der Verfahrens- und ChemieingenieurInnen Schweizerische Gesellschaft der Verfahrens- und ChemieingenieurInnen Statuten Die Schweizerische Gesellschaft der Verfahrens- und ChemieingenieurInnen, nachfolgend SGVC genannt, stellt einen nicht kommerziell

Mehr

Interessengemeinschaft

Interessengemeinschaft Interessengemeinschaft digitales Planen, Bauen und Betreiben in der Schweiz BIM Building Information Modelling ist da! Es besteht kein Zweifel daran, dass sich die Gebäudedatenmodellierung in der Schweiz

Mehr

Detailkonzept Einführung Betriebsgruppe Advokatur Deutsche Schweiz mit Trägerschaft Verein Lehrstellen Advokatur

Detailkonzept Einführung Betriebsgruppe Advokatur Deutsche Schweiz mit Trägerschaft Verein Lehrstellen Advokatur Kaufmännische Ausbildungs- und Prüfungsbranche Dienstleistung und Administration (D&A) Detailkonzept Einführung Betriebsgruppe Advokatur Deutsche Schweiz mit Trägerschaft Verein Lehrstellen Advokatur Massnahmen

Mehr

Kaufmännisches Praktikum Informationen für Praktikumsbetriebe

Kaufmännisches Praktikum Informationen für Praktikumsbetriebe 2014 Kaufmännisches Praktikum Informationen für Praktikumsbetriebe Inhalt Seite 1. Didac Bern 1 2. Übersicht Ausbildung 1 3. Ausbildung in der Berufsfachschule 1 4. Ausbildung im Praktikumsbetrieb 2 5.

Mehr

Erfolgsfaktor Mitarbeitende: Menschen fordern und fördern

Erfolgsfaktor Mitarbeitende: Menschen fordern und fördern Erfolgsfaktor Mitarbeitende: Menschen fordern und fördern Die Mitarbeitenden sind das wertvollste Kapital Ihres Unternehmens. Hand in Hand ist fast möglich - ohne Ihr Team geht überhaupt nichts. Damit

Mehr

Leitbild Gemeinsame Einrichtung KVG

Leitbild Gemeinsame Einrichtung KVG Leitbild Gemeinsame Einrichtung KVG Wir lösen gemeinsame Aufgaben der Krankenversicherer Wir erfüllen einen öffentlichen Auftrag Bestimmte Aufgaben können nur gemeinsam bewältigt werden. Dafür sieht das

Mehr

Das Funktionieren des Hochschulsports Schweiz

Das Funktionieren des Hochschulsports Schweiz Das Funktionieren des Hochschulsports Schweiz 1. HSO: Die Hochschulsportorganisationen Einführung An allen Hochschulen sind im Verlaufe der Jahre lokale HSO entstanden, meist aus akademischen Turnerschaften.

Mehr

In bester. Gesellschaft

In bester. Gesellschaft In bester Gesellschaft «Die vom VZH angebotenen Dienstleistungen sind für uns äusserst wertvoll. Wir begrüssen es sehr, dass unsere Interessen in arbeits- und sozialversicherungsrechtlichen Belangen vom

Mehr

Einladung Weiterbildungskurse 2014 der SZFF

Einladung Weiterbildungskurse 2014 der SZFF Einladung Weiterbildungskurse 2014 der SZFF Einführung der Energieetikette für Fenster Schweiz 2015 Brandschutz im Fassaden- und Fensterbau Absturzsicherung im Fassaden- und Fensterbau Dienstag, 25. November

Mehr

STATUTEN. Kommission für Sicherheit und Gesundheitsschutz im Getreidehandel und der Getreideverarbeitung KSGGV. Art. 1

STATUTEN. Kommission für Sicherheit und Gesundheitsschutz im Getreidehandel und der Getreideverarbeitung KSGGV. Art. 1 STATUTEN Kommission für Sicherheit und Gesundheitsschutz im Getreidehandel und der Getreideverarbeitung KSGGV I. Name, Sitz und Zweck Art. 1 Unter dem Namen Kommission für Sicherheit und Gesundheitsschutz

Mehr

Ausführungsbestimmungen zu den überbetrieblichen Kursen

Ausführungsbestimmungen zu den überbetrieblichen Kursen Ausführungsbestimmungen zu den überbetrieblichen Kursen Version 2.0 vom 1. März 2013 Inhaltsverzeichnis 1. Geltungsbereich... 2 2. Aufgaben und Zuständigkeiten der Kursorgane... 2 2.1 Aufsichtskommission...

Mehr

Katrin Hirseland BBE Newsletter 23/2010

Katrin Hirseland BBE Newsletter 23/2010 Katrin Hirseland BBE Newsletter 23/2010 Gesellschaftliche Teilhabe und aktive Mitgestaltung fördern Empfehlungen des bundesweiten Integrationsprogramms Was kann getan werden, um das Know-how von Migrantenorganisationen

Mehr

> BL Projekt Management Die Firmenbroschüre als PDF-File. Die gedruckte Version bestellen Sie bitte unter info@blpm.ch oder Telefon 031 822 14 30.

> BL Projekt Management Die Firmenbroschüre als PDF-File. Die gedruckte Version bestellen Sie bitte unter info@blpm.ch oder Telefon 031 822 14 30. > BL Projekt Management Die Firmenbroschüre als PDF-File. Die gedruckte Version bestellen Sie bitte unter info@blpm.ch oder Telefon 031 822 14 30. Besten Dank für Ihr geschätztes Interesse. BL Projekt

Mehr

1. Konferenz fachliche Entwicklung 18.11.2011. Herzlich Willkommen!

1. Konferenz fachliche Entwicklung 18.11.2011. Herzlich Willkommen! 1. Konferenz fachliche Entwicklung 18.11.2011 Herzlich Willkommen! Ablauf Einführungspräsentation Fragen präsentieren und sammeln Präsentation voja BE, okaj, JARL Diskussion Wissensmanagement-Tool Diskussion

Mehr

Konzept der Fachgruppe für Arbeit mit Mädchen (FAM)

Konzept der Fachgruppe für Arbeit mit Mädchen (FAM) Konzept der Fachgruppe für Arbeit mit Mädchen (FAM) okaj zürich Kantonale Kinder- und Jugendförderung Zentralstrasse 156 8003 Zürich Tel 044 366 50 10 Fax 044 366 50 15 www.okaj.ch info@okaj.ch Zürich,

Mehr

«HBB öv eine Chance für die berufliche Qualifikation des Gemeindekaders»

«HBB öv eine Chance für die berufliche Qualifikation des Gemeindekaders» «HBB öv eine Chance für die berufliche Qualifikation des Gemeindekaders» 65. Generalversammlung VSED, 22.5.2014, Murten Claudia Hametner, Geschäftsführerin Verein HBB öv Verein HBB öv Laupenstrasse 35

Mehr

Basislehrjahr ICT Gemeinsam einen Schritt in die Zukunft. Kurzinformation. Zentrum für berufliche Weiterbildung

Basislehrjahr ICT Gemeinsam einen Schritt in die Zukunft. Kurzinformation. Zentrum für berufliche Weiterbildung Basislehrjahr ICT Gemeinsam einen Schritt in die Zukunft Kurzinformation Zentrum für berufliche Weiterbildung Gaiserwa 9015 St.G 3 ZbW die Leistungsschule. Wer wir sind Das Zentrum für berufliche Weiterbildung

Mehr

Statuten der IGKG Interessengemeinschaft Kaufmännische Grundbildung Schweiz

Statuten der IGKG Interessengemeinschaft Kaufmännische Grundbildung Schweiz Statuten der IGKG Interessengemeinschaft Kaufmännische Grundbildung Schweiz N ame, Träger und Sitz 1. Die IGKG Interessengemeinschaft Kaufmännische Grundbildung Schweiz (CIFC Communauté d intérêts Formation

Mehr

Kurze Vorstellung vom Verein InfraWatt Verein für Energienutzung aus Abwasser, Abfall, Abwärme und Trinkwasser

Kurze Vorstellung vom Verein InfraWatt Verein für Energienutzung aus Abwasser, Abfall, Abwärme und Trinkwasser Konferenz der Gebäudetechnik-Verbände (KGTV) 15. Nov. 2013 Zürich Kurze Vorstellung vom Verein InfraWatt Verein für Energienutzung aus Abwasser, Abfall, Abwärme und Trinkwasser Ernst A. Müller Geschäftsführer

Mehr

Statuten Alumni ZHAW MSc BA

Statuten Alumni ZHAW MSc BA I. Name, Sitz und Zweck Art. 1 Unter dem Namen Alumni ZHAW MSc BA besteht ein Verein im Sinne von Art. 60 ff. ZGB, der die ehemaligen Studierenden der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW)

Mehr

buildup Die beste Lösung findet nur, wer alle Optionen kennt.

buildup Die beste Lösung findet nur, wer alle Optionen kennt. buildup Die beste Lösung findet nur, wer alle Optionen kennt. www.buildup.ch buildup ist die unabhängige, zentrale Plattform für alle Akteure der Schweizer Bauwirtschaft. Netzwerk Visionäre treffen auf

Mehr

EnergieSchweiz 2011 2020 Schwerpunkte und Massnahmen

EnergieSchweiz 2011 2020 Schwerpunkte und Massnahmen Konzeptkonferenz 9. März 2010 EnergieSchweiz 2011 2020 Schwerpunkte und Massnahmen Hans-Peter Nützi, Leiter Sektion EnergieSchweiz, BFE Themenschwerpunkte und Querschnittschwerpunkte Kommunikation/PL Aus-

Mehr

ORGANISATIONS- REGLEMENT

ORGANISATIONS- REGLEMENT ORGANISATIONS- REGLEMENT STIFTUNG WOHNEN IM ALTER CHAM Stiftung Wohnen im Alter Cham - Organisationsreglement Seite 2 ORGANISATIONSREGLEMENT 1. Stiftungsrat Der Stiftungsrat ist das oberste Organ der Stiftung.

Mehr

Newsletter 04, September 2012

Newsletter 04, September 2012 SVBP Schweiz. Verband für naturnahe Badegewässer und Pflanzenkläranlagen Newsletter 04, September 2012 Geschätzte Verbandsmitglieder Wie doch das Jahr vergeht, bereits sind wir im Herbst angekommen und

Mehr

Vereinbarung über die Zusammenarbeit der Schweizerischen Technischen Fachschule Winterthur (STFW) mit dem Personalkonvent

Vereinbarung über die Zusammenarbeit der Schweizerischen Technischen Fachschule Winterthur (STFW) mit dem Personalkonvent Vereinbarung über die Zusammenarbeit der Schweizerischen Technischen Fachschule Winterthur (STFW) mit dem Personalkonvent Leitgedanke Schulführung und Personalkonvent sind überzeugt, dass eine gute Zusammenarbeit

Mehr

Leitfaden Fachgruppe Höhere Berufsbildung Weiterbildung

Leitfaden Fachgruppe Höhere Berufsbildung Weiterbildung Leitfaden Fachgruppe Höhere Berufsbildung Weiterbildung A: Grundlagen 1 Schweizerische der Höheren Fachschulen 2 Schweizerische Konferenz der Höheren Fachschulen 3 Schweizerischer Verband Bildungszentren

Mehr

Verein RHYBOOT. Der Strategieprozess: Nutzen und Stolpersteine. Agenda. Leistungsauftrag. RHYBOOT kurz vorgestellt.

Verein RHYBOOT. Der Strategieprozess: Nutzen und Stolpersteine. Agenda. Leistungsauftrag. RHYBOOT kurz vorgestellt. Verein RHYBOOT Der Strategieprozess: Nutzen und Stolpersteine Leistungsauftrag Agenda RHYBOOT kurz vorgestellt Strategieprozess Ausgangslage Ziele / Fragen Vorgehen Weg Ergebnisse Erfahrungen / Erkenntnisse

Mehr

Organisationsreglement

Organisationsreglement Verein swissdec swissdec, 6002 Luzern www.swissdec.ch Organisationsreglement Inhaltsverzeichnis I Vorstand... 4 1 Zusammensetzung... 4 2 Rechnungsführer... 4 II Organisationseinheiten des Vereins... 4

Mehr

Entwurf Gemeindereglement Pflegewohnheim Bärgmättli AG

Entwurf Gemeindereglement Pflegewohnheim Bärgmättli AG Entwurf Gemeindereglement Pflegewohnheim Bärgmättli AG Stand: Verabschiedet durch Projektausschuss Strategie Zukunft Bärgmättli: 5.09.05 und durch den Gemeinderat: 5.0.05 Die Gemeindeversammlung der Gemeinde

Mehr

GEVER Kanton Luzern: Strategie, Organisation und überdepartementale Prozesse. Gregor Egloff, Staatsarchiv Luzern

GEVER Kanton Luzern: Strategie, Organisation und überdepartementale Prozesse. Gregor Egloff, Staatsarchiv Luzern GEVER Kanton Luzern: Strategie, Organisation und überdepartementale Prozesse Gregor Egloff, Staatsarchiv Luzern 30.10.2014 Inhalt 1. GEVER Strategie 2020 Vision und Ziele Grundsätze 2. GEVER Organisation

Mehr

M-Berger GmbH mit Rat und Tat für Sie da

M-Berger GmbH mit Rat und Tat für Sie da M-Berger GmbH mit Rat und Tat für Sie da Marco Berger Nach meinem Abschluss an der Berner Fachhochschule zum Bachelor in Business Administration in 2008 habe ich in über vier Jahren bei Deloitte Zürich

Mehr

Projekt Analyse Revisionsbedarf Fachfrau / Fachmann Betreuung. Informationsveranstaltung, 14. Januar 2014

Projekt Analyse Revisionsbedarf Fachfrau / Fachmann Betreuung. Informationsveranstaltung, 14. Januar 2014 Projekt Analyse Revisionsbedarf Fachfrau / Fachmann Betreuung Informationsveranstaltung, 14. Januar 2014 Begrüssung und Einführung Folie 2 Ausgangslage Heute ist der Kick-Off des Projekts «Analyse des

Mehr

Höhere Berufsbildung heute und morgen. aktueller Stand und Herausforderungen der Zukunft

Höhere Berufsbildung heute und morgen. aktueller Stand und Herausforderungen der Zukunft aktueller Stand und Herausforderungen der Zukunft 19.01.2007 / M. Stalder, Ressortleiter HBB martin.stalder@bbt.admin.ch Zukunft der höheren Berufsbildung 1. Aktueller Stand Berufs- und höhere Fachprüfungen

Mehr

In bester. Gesellschaft

In bester. Gesellschaft In bester Gesellschaft «Seit dem Gründungsjahr 1919 sind wir Mitglied beim VZH. Die fachliche Beratung ist für Rechtsauskünfte stets kompetent, freundlich und sehr empfehlenswert.» Manuela Meier, Gondrand

Mehr

KOOPERATIONSVEREINBARUNG

KOOPERATIONSVEREINBARUNG Inkrafttreten:..009 KOOPERATIONSVEREINBARUNG zwischen der Universität Bern, Hochschulstrasse 4, 0 Bern, vertreten durch die Universitätsleitung und der Universität Freiburg, Avenue de l Europe 0, 700 Freiburg,

Mehr

Weiterbildung massgeschneidert

Weiterbildung massgeschneidert Weiterbildung massgeschneidert Sie formulieren Ihre Bedürfnisse wir kreieren für Sie das passende Programm Das innovative Bildungsangebot für Firmen Das ist neu Fachwissen wie angegossen Stellen Sie sich

Mehr

Schule untere Emme. Kommunikationskonzept 2014

Schule untere Emme. Kommunikationskonzept 2014 Schule untere Emme Kommunikationskonzept 2014 Inhaltsverzeichnis 1. Grundlagen 1.1 Ausgangslage 1.2 Rahmenbedingungen 1.3 Zweck 1.4 Kommunikationsgrundsätze 2. Interne Kommunikation 2.1 Verbandsrat 2.2

Mehr

Südallee 2 5415 Nussbaumen AG 079 446 68 43 ms@ingsenn.ch Protokoll der Vorstandssitzung vom 23.09.2014, 01/14

Südallee 2 5415 Nussbaumen AG 079 446 68 43 ms@ingsenn.ch Protokoll der Vorstandssitzung vom 23.09.2014, 01/14 der Vorstandssitzung vom 23.09.2014, 01/14 Vorstandssitzung Datum / Zeit Ort Traktanden Vorsitz Anwesend 23.09.2014 / 19:30 22:20 Uhr SBS Romanshorn 1. Genehmigung der letzten Sitzung 2. Konstituierung

Mehr

FRAGEBOGEN 3 JAHRE AUSBILDUNG IM DIALOGMARKETING

FRAGEBOGEN 3 JAHRE AUSBILDUNG IM DIALOGMARKETING FRAGEBOGEN 3 JAHRE AUSBILDUNG IM DIALOGMARKETING bfkm fingerhut + seidel Drei Jahre Ausbildung im Bereich Dialogmarketing sind Anlass für die Frage, wie es um die Qualität der Ausbildung steht. bfkm fingerhut+seidel

Mehr

http://paeda-logics.ch/newsletter/archive/view/listid-1-mailinglist/mail...

http://paeda-logics.ch/newsletter/archive/view/listid-1-mailinglist/mail... Sehr geehrte Damen und Herren Sie erhalten hier den 4. Newsletter von Päda.logics!. Falls Sie ihn in der grafisch aufbereiteten Form lesen möchten, benutzen Sie den folgenden Link - dort finden Sie auch

Mehr

Swiss CATIA User Association Statuten

Swiss CATIA User Association Statuten 1. Auftrag der SCUA SCUA ist eine Interessengemeinschaft von Kunden, die mit Systemen aus den PLM Solutions von Dassault Systèmes (DS) arbeiten. Das Ziel besteht darin, die Zufriedenheit der Kunden zu

Mehr

Bericht des Abschluss-Workshops

Bericht des Abschluss-Workshops Bericht des Abschluss-Workshops Vorprojekt zur Entwicklung eines neuen Qualifikationsverfahrens für Erwachsene im Bauhauptgewerbe Zürich, 17. April 2015 Gérard Bottazzoli Inhaltsverzeichnis 1. Ziele, Ablauf

Mehr

418.0 Bundesgesetz über die Förderung der Ausbildung junger Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer

418.0 Bundesgesetz über die Förderung der Ausbildung junger Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer Bundesgesetz über die Förderung der Ausbildung junger Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer (Auslandschweizer-Ausbildungsgesetz, AAG) vom 9. Oktober 1987 (Stand am 1. Januar 2012) Die Bundesversammlung

Mehr

Aktuare in sich wandelndem Umfeld: Die DAV als Motor der Versicherungsbranche

Aktuare in sich wandelndem Umfeld: Die DAV als Motor der Versicherungsbranche Aktuare in sich wandelndem Umfeld: Die DAV als Motor der Versicherungsbranche Zahlen und Fakten zur DAV Stand: März 2014 Die DAV und ihre Mitglieder, die Aktuare In der deutschen Öffentlichkeit sehr wenig

Mehr

NACHBERICHTERSTATTUNG 8. TAGUNG HOLZENERGIE Biel, 18. Februar 2015

NACHBERICHTERSTATTUNG 8. TAGUNG HOLZENERGIE Biel, 18. Februar 2015 Berner Fachhochschule Architektur, Holz und Bau Kommunikation Solothurnstrasse 102 2500 Biel Telefon +41 32 344 02 82 vera.reid@bfh.ch ahb.bfh.ch NACHBERICHTERSTATTUNG 8. TAGUNG HOLZENERGIE Biel, 18. Februar

Mehr

SPV Schweizerischer Plattenverband Sektion Zürich

SPV Schweizerischer Plattenverband Sektion Zürich SPV Schweizerischer Plattenverband Sektion Zürich STATUTEN I. Name, Dauer und Zweck Art. 1 Unter dem Namen "Schweizerischer Plattenverband Sektion Zürich", nachstehend "SPV Sektion Zürich" genannt, besteht

Mehr

19. Jahresversammlung. Samstag, den 31. Januar 2015, 18.00 Uhr Restaurant zur Rossweid Gockhausen

19. Jahresversammlung. Samstag, den 31. Januar 2015, 18.00 Uhr Restaurant zur Rossweid Gockhausen 19. Jahresversammlung Samstag, den 31. Januar 2015, 18.00 Uhr Restaurant zur Rossweid Gockhausen Teilnehmer/Innen Vorstand: Witschi Hanspeter Grendelmeier Thomas Hunziker René Schneider Alexandra Entschuldigt,

Mehr

Pro Natura Jugendnaturschutz: Konzept Aus- und Weiterbildung

Pro Natura Jugendnaturschutz: Konzept Aus- und Weiterbildung Zentralsekretariat Pro Natura Jugendnaturschutz: Konzept Aus- und Weiterbildung 1. Ausgangslage Die Kinder bilden eine Zielgruppe der Pro Natura Umweltbildung. Die Aktivitäten für die Kinder werden von

Mehr

Wir schaffen Lebensraum individuell und persönlich.

Wir schaffen Lebensraum individuell und persönlich. Wir schaffen Lebensraum individuell und persönlich. Kompetent Persönlich Engagiert Gemeinsam mit Ihnen. Göldi & Partner Immobilien AG ist ein im Zürcher Oberland verankertes Immobilien und unternehmen.

Mehr

Fallstudie. Dell Computer: Netzwerke und Outsourcing

Fallstudie. Dell Computer: Netzwerke und Outsourcing ABWL Organisation und Personal Teilgebiet Organisation 401316/3 Dr. Markus Wiesner Wintersemester 2004/05 Fallstudie Dell Computer: Netzwerke und Outsourcing Tanja Hechberger (0105268) Nicole Ipsmiller

Mehr

Zielsetzungen Projekt Markenführung

Zielsetzungen Projekt Markenführung Zielsetzungen Projekt Markenführung Positionierung präzisieren, Marke stärken und Marktauftritt optimieren Optimierung der regionalen Strukturen. Zusammenarbeit in und mit den en fördern Akquisition neuer

Mehr

Personalvorsorge aus einer Hand. Die Dienstleistungen der Swisscanto Vorsorge AG

Personalvorsorge aus einer Hand. Die Dienstleistungen der Swisscanto Vorsorge AG Personalvorsorge aus einer Hand Die Dienstleistungen der Swisscanto Vorsorge AG Umfassende Vorsorgelösungen Swisscanto Vorsorge AG ist ein führender Anbieter von Dienstleistungen im Rahmen der beruflichen

Mehr

Vereinsstrategie 2005+

Vereinsstrategie 2005+ Vereinsstrategie 2005+ Hotelierverein Graubünden Zusammenfassung für Interessierte Verabschiedet vom Vorstand am 12. Januar 2005 Chur, 15. März 2005 Strategie des Hotelierverein Graubünden 2005+ 2 Warum

Mehr

STATUTEN. Gewerbe Walchwil

STATUTEN. Gewerbe Walchwil STATUTEN Gewerbe Walchwil 1. Name, Dauer und Sitz 2. Zweck 3. Mitgliedschaft 3.1. Arten der Mitgliedschaft 3.2. Aufnahme und Ernennung 3.3. Rechte und Pflichten der Mitglieder 3.4. Erlöschen der Mitglieder

Mehr

Ihr Partner für die WEG- Verwaltung

Ihr Partner für die WEG- Verwaltung Ihr Partner für die WEG- Verwaltung Wir garantieren professionelles Verwaltungsmanagement Wir erreichen mit günstigen Versicherungskonditionen Sicherheit Wir managen Ihre Eigentümergemeinschaft nach Art

Mehr

Projekt «Best practice for Tile, Glass and Stone Installation» Workshop 2 vom 12.02.2015 in Bratislava

Projekt «Best practice for Tile, Glass and Stone Installation» Workshop 2 vom 12.02.2015 in Bratislava Projekt «Best practice for Tile, Glass and Stone Installation» Workshop 2 vom 12.02.2015 in Bratislava Roger Dähler, Chefexperte Schweizerischer Plattenverband SPV, Für was braucht es Merkblätter in einem

Mehr

Arbeitsgemeinschaft der Berufsverbände landwirtschaftlicher Angestellter

Arbeitsgemeinschaft der Berufsverbände landwirtschaftlicher Angestellter Arbeitsgemeinschaft der Berufsverbände landwirtschaftlicher Angestellter Signatur 312 Findmittel 312 Arbeitsgemeinschaft der Berufsverbände landwirtschaftlicher Angestellter Seite 2 Findmittel Version:

Mehr

SVOT. Business-Plan 2014-2015 I. UNSERE VISION

SVOT. Business-Plan 2014-2015 I. UNSERE VISION SVOT Business-Plan 2014-2015 I. UNSERE VISION Der Schweizer Verband der Orthopädie-Techniker SVOT erbringt als die zuverlässige und leistungsfähige Berufs- und Branchenorganisation in der Orthopädie-Technik

Mehr

Teilrevision der Verbandsstatuten

Teilrevision der Verbandsstatuten Primarschule Heilpädagogische Schule Bezirk Bülach Teilrevision der Verbandsstatuten Antrag und Weisung an den Gemeinderat Bülach, 18. März 2014 Antrag Der Gemeinderat wird beantragt, er wolle beschliessen:

Mehr

http://paeda-logics.ch/newsletter/archive/view/listid-1-mailinglist/mail...

http://paeda-logics.ch/newsletter/archive/view/listid-1-mailinglist/mail... Sehr geehrte Damen und Herren Sie erhalten hier den 2. Newsletter von Päda.logics! Er enthält wieder einiges an Informationen über Ausbildungsthemen, Entwicklungen im pädagogischen Frühbereich und in der

Mehr

Reglement des Elternrates Ottenbach. Reglement. Elternrat. Ottenbach

Reglement des Elternrates Ottenbach. Reglement. Elternrat. Ottenbach Reglement Elternrat Ottenbach Reglement Elternrat Ottenbach_2011.doc 1 Erstelldatum 22.3.2012 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung... 3 2 Ziel... 3 3 Abgrenzung... 3 4 Elterndelegierte... 3 5 Organisation...

Mehr

Rückblick 2014 Sanacare blickt auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurück. Wir haben alle gesetzten Unternehmensziele

Rückblick 2014 Sanacare blickt auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurück. Wir haben alle gesetzten Unternehmensziele Zahlen und Fakten 2014 2014 Wir sind ein Unternehmen im Schweizer Gesundheitswesen, das Patientinnen und Patienten in unseren Gruppenpraxen eine umfassende medizinische Grundversorgung anbietet. Die Mission

Mehr

des Präsidenten zuhanden der 91. Generalversammlung vom 03. März 2011 im Swissôtel in Zürich-Oerlikon

des Präsidenten zuhanden der 91. Generalversammlung vom 03. März 2011 im Swissôtel in Zürich-Oerlikon Jahresbericht des Präsidenten zuhanden der 91. Generalversammlung vom 03. März 2011 im Swissôtel in Zürich-Oerlikon Geschätzte Kameradin und Kameraden Heute findet die 91. Generalversammlung statt. In

Mehr

Schulprogramm 2014 19

Schulprogramm 2014 19 Schulprogramm 2014 19 Vorwort Ein Schulprogramm verweist auf Entwicklungsziele und -vorhaben, die eine Schule mittelfristig verfolgt. Das Schulprogramm der Primarschule Winkel wurde unter Einbezug der

Mehr

Nicole Oppermann neue. Geschäftsführerin in der Sicherheit. Interview. Presseinformationen. Ehemalige Personalmanagerin macht steile Karriere

Nicole Oppermann neue. Geschäftsführerin in der Sicherheit. Interview. Presseinformationen. Ehemalige Personalmanagerin macht steile Karriere Presseinformationen Ehemalige Personalmanagerin macht steile Karriere Nicole Oppermann neue Geschäftsführerin in der Sicherheit (Osnabrück, 16.04.2012) Nicole Oppermann übernahm Anfang April die Geschäftsführung

Mehr

Organisationskonzept Einkaufgemeinschaft und nachhaltige Beschaffung

Organisationskonzept Einkaufgemeinschaft und nachhaltige Beschaffung Organisationskonzept Einkaufgemeinschaft und nachhaltige Beschaffung Ziel Sicherstellung einer effizienten und umweltfreundlichen Beschaffung von entsprechenden Technologien oder Anlagen Einleitung Dieses

Mehr

Informationsbroschüre zum kaufmännischen Praktikum für Praktikumsbetriebe

Informationsbroschüre zum kaufmännischen Praktikum für Praktikumsbetriebe Informationsbroschüre zum kaufmännischen Praktikum für Praktikumsbetriebe Kaufmännische Praktikanten und Praktikantinnen Das NSH Bildungszentrum Basel AG bildet in seiner Handelsschule jedes Jahr motivierte

Mehr

4. Einführung eines Qualitätsmanagementsystems

4. Einführung eines Qualitätsmanagementsystems Einführung eines Qualitätsmanagementsystems 14 4. Einführung eines Qualitätsmanagementsystems Ein Qualitätsmanagementsystem ist ein Managementsystem zum Lenken und Leiten eines Unternehmens bezüglich der

Mehr

Kommunikationskonzept

Kommunikationskonzept Spitex Verband Kanton St. Gallen Kommunikationskonzept 1. Leitgedanken zur Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit Der Spitex Verband Kanton St. Gallen unterstützt mit seiner Kommunikation nach innen und

Mehr

Qualifikationsprofil Fachfrau / Fachmann Kundendialog EFZ Nr. 76501 Bildungsverordnung für die Fachfrau / Fachmann Kundendialog EFZ vom 01.07.

Qualifikationsprofil Fachfrau / Fachmann Kundendialog EFZ Nr. 76501 Bildungsverordnung für die Fachfrau / Fachmann Kundendialog EFZ vom 01.07. Qualifikationsprofil Fachfrau / Fachmann Kundendialog EFZ Nr. 76501 Bildungsverordnung für die Fachfrau / Fachmann Kundendialog EFZ vom 01.07.2010 Seite 1 (von 6) 1 Berufsbild Die Fachfrau / der Fachmann

Mehr

Region HEFTI. HESS. MARTIGNONI.

Region HEFTI. HESS. MARTIGNONI. Region Bern-Solothurn HHM Lösungen für die Region Bern-Solothurn Von den eng vernetzten Standorten Bern und Solothurn aus wird für die Region Bern-Solothurn das gesamte Leistungsspektrum der HHM angeboten.

Mehr

Für Firmen und Institutionen

Für Firmen und Institutionen Für Firmen und Institutionen Personalentwicklung, Laufbahnplanung, Lehrstellen Für berufliche Zukunft: www.stadt-zuerich.ch/laufbahnzentrum Ich möchte wissen, wo meine Stärken und Schwächen liegen. Standortbestimmung

Mehr

ÜBERGABE DER OPERATIVEN GESCHÄFTSFÜHRUNG VON MARC BRUNNER AN DOMINIK NYFFENEGGER

ÜBERGABE DER OPERATIVEN GESCHÄFTSFÜHRUNG VON MARC BRUNNER AN DOMINIK NYFFENEGGER GOOD NEWS VON USP ÜBERGABE DER OPERATIVEN GESCHÄFTSFÜHRUNG VON MARC BRUNNER AN DOMINIK NYFFENEGGER In den vergangenen vierzehn Jahren haben wir mit USP Partner AG eine der bedeutendsten Marketingagenturen

Mehr

Socius wenn Älterwerden Hilfe braucht

Socius wenn Älterwerden Hilfe braucht Programmausschreibung Socius wenn Älterwerden Hilfe braucht Förderprogramm für Aufbau und Organisation bedürfnisorientierter Unterstützungssysteme in Gemeinden und Regionen Editorial Die demografische

Mehr

Kursprogramm Meisterkurse. für Hafner und Ofenbauer 2012-2013

Kursprogramm Meisterkurse. für Hafner und Ofenbauer 2012-2013 Kursprogramm Meisterkurse für Hafner und Ofenbauer 2012-2013 Version 1, August 2012 Seite 1 von 5 Übersicht Kurse Fachschule Froburg Zielpublikum: Hafner und Ofenbauer, Handwerker in verwandten Berufen,

Mehr

Verwaltungsrat Herren Gilbert Achermann, Präsident (Vorsitz) Dr. Andreas Casutt, Vizepräsident Reto Garzetti Dr. Felix K. Meyer

Verwaltungsrat Herren Gilbert Achermann, Präsident (Vorsitz) Dr. Andreas Casutt, Vizepräsident Reto Garzetti Dr. Felix K. Meyer 1 / 7 Protokoll 110. ordentliche Generalversammlung Donnerstag, 18. April 2013, 10.00 Uhr, im Stadtsaal Zofingen Präsenz Verwaltungsrat Herren Gilbert Achermann, Präsident (Vorsitz) Dr. Andreas Casutt,

Mehr

wbg zürich KOOPERATIONS- KONZEPT FÜR GROSSE PARTNER- SCHAFT

wbg zürich KOOPERATIONS- KONZEPT FÜR GROSSE PARTNER- SCHAFT wbg zürich KOOPERATIONS- KONZEPT FÜR GROSSE PARTNER- SCHAFT LOGO KOOPERATIONSANGEBOT FÜR GROSSE PARTNERSCHAFT Ausgangsituation wbg zürich vertritt als Verband der Wohnbaugenossenschaften Zürich ca. 260

Mehr

Zusammenfassung des Berichts vom 15. Mai 2006 von RA Beat Badertscher an Frau Stadträtin Monika Stocker. Sperrfrist bis Montag, 22.

Zusammenfassung des Berichts vom 15. Mai 2006 von RA Beat Badertscher an Frau Stadträtin Monika Stocker. Sperrfrist bis Montag, 22. Time Out Platzierungen Zusammenfassung des Berichts vom 15. Mai 2006 von RA Beat Badertscher an Frau Stadträtin Monika Stocker Sperrfrist bis Montag, 22. Mai 2006 14 Uhr 2 1. Auftrag vom 7. April 2006

Mehr

Tagung 2015: Berufsverband Hotellerie-Hauswirtschaft (bvhh) Bildung und Hotellerie-Hauswirtschaft

Tagung 2015: Berufsverband Hotellerie-Hauswirtschaft (bvhh) Bildung und Hotellerie-Hauswirtschaft Tagung 2015: Berufsverband Hotellerie-Hauswirtschaft (bvhh) Bildung und Hotellerie-Hauswirtschaft Referat von Martin Schönbächler, Stv. Direktor I Rektor Die ganze Branche im Blick Ausganslage Welche Kompetenzen

Mehr

Bildung ein wesentlicher Erfolgsfaktor auf dem Weg in eine neue Energiezukunft

Bildung ein wesentlicher Erfolgsfaktor auf dem Weg in eine neue Energiezukunft Bildung ein wesentlicher Erfolgsfaktor auf dem Weg in eine neue Energiezukunft Michael Frank, Direktor VSE energie-cluster.ch, Jahrestagung 2014 12. Mai 2014 Energiestrategie 2050 des Bundes: Die Stossrichtungen

Mehr

Dr.-Ing. Martin H. Ludwig INGENIEURBÜRO für Systemanalyse und -planung

Dr.-Ing. Martin H. Ludwig INGENIEURBÜRO für Systemanalyse und -planung INGENIEURBÜRO für Systemanalyse und -planung Dr. Martin H. Ludwig Ihr externer, betrieblicher Datenschutzbeauftragter Liebe Leserin, lieber Leser, Sie benötigen einen betrieblichen Datenschutzbeauftragten

Mehr

Informatikkonzept Schule Remetschwil

Informatikkonzept Schule Remetschwil 4 Computer mit Internetanschluss und 1 Drucker in jedem Schulzimmer Den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zur Nutzung Neuer Medien bieten 1 Computer mit Internetanschluss und 1 Drucker in jedem

Mehr

DVGW. Ihre Bezirksgruppe. Einfach gut betreut. informationen & persönliche mitgliedschaft. Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.v. www.dvgw.

DVGW. Ihre Bezirksgruppe. Einfach gut betreut. informationen & persönliche mitgliedschaft. Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.v. www.dvgw. informationen & persönliche mitgliedschaft Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.v. l www.dvgw.de DVGW. Ihre Bezirksgruppe. Einfach gut betreut. Immer aktuell www.dvgw-bezirksgruppen.de Sehr geehrte

Mehr

Mehr als Sie erwarten

Mehr als Sie erwarten Mehr als Sie erwarten Dipl.-Kfm. Michael Bernhardt Geschäftsführer B.i.TEAM Gesellschaft für Softwareberatung mbh BBO Datentechnik GmbH Aus Visionen werden Lösungen B.i.TEAM und BBO bieten Ihnen spezifische

Mehr

Information zum Inverkehrbringen von Kohle- und Holzfeuerungen nach Artikel 20 der Luftreinhalte-Verordnung (LRV)

Information zum Inverkehrbringen von Kohle- und Holzfeuerungen nach Artikel 20 der Luftreinhalte-Verordnung (LRV) Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung Luftreinhaltung und Chemikalien Referenz/Aktenzeichen:. M142-2688 3003 Bern, Januar 2009

Mehr

Halbtagesseminar. Montag, 30. November 2015 (Vormittag) im Hotel Kursaal Allegro, Bern

Halbtagesseminar. Montag, 30. November 2015 (Vormittag) im Hotel Kursaal Allegro, Bern M E H R W E R T S T E U E R - S E M I N A R P R A X I S E N T W I C K L U N G U N D N E U E R U N G E N 2015 Halbtagesseminar Montag, 30. November 2015 (Vormittag) im Hotel Kursaal Allegro, Bern Montag,

Mehr

Statuten Verein ICT-Berufsbildung Bern

Statuten Verein ICT-Berufsbildung Bern ICT Berufsbildung Statuten Verein ICT-Berufsbildung Dokument Autor(en) ICT-Berufsbildung Statuten-v4.O_20 1 40423docx Markus Nufer, Marianna Schwaar Version 4.0 Klassifikation genehmigt durch MV vom 23.04.2014

Mehr

Tageskurs für. Finanzfachleute. Sanieren Modernisieren mit Energieeffizienz und erneuerbaren Energien schafft Mehrwerte und Rendite

Tageskurs für. Finanzfachleute. Sanieren Modernisieren mit Energieeffizienz und erneuerbaren Energien schafft Mehrwerte und Rendite Bauen Sanieren Energie Tageskurs für Immobilienund Finanzfachleute Sanieren Modernisieren mit Energieeffizienz und erneuerbaren Energien schafft Mehrwerte und Rendite Zürich Mittwoch, 28. August 2013 9.00

Mehr

Politische Schwerpunkte/Lobbyarbeit Vorstösse im Kantonsrat

Politische Schwerpunkte/Lobbyarbeit Vorstösse im Kantonsrat Jahresbericht 2012 Politische Schwerpunkte/Lobbyarbeit Vorstösse im Kantonsrat 1. Das Postulat Departementsübergreifende Koordination der Weiterbildungsmassnahmen Grundkompetenz Erwachsener von Scherrer/Margreiter

Mehr

FAQ. Häufig gestellte Fragen. Version 1.0. Version 1.0

FAQ. Häufig gestellte Fragen. Version 1.0. Version 1.0 FAQ Häufig gestellte Fragen Standard / Label Was ist der Unterschied zwischen einem Standard und einem Label? Ein Standard ist eine einheitliche oder weithin anerkannte Art und Weise, etwas herzustellen

Mehr

Bestellerkompetenz im Bereich Gebäudetechnik

Bestellerkompetenz im Bereich Gebäudetechnik Energieforschung Programm Rationelle Energienutzung in Gebäuden im Auftrag des Bundesamts für Energie BFE Jahresbericht 2002 Bestellerkompetenz im Bereich Gebäudetechnik Autor und Koautoren Hanspeter Eicher,

Mehr