Kundenbegeisterung für KMU - Gewerbeverband BS. Katharina Büeler Touchpoint Manager SBB AG 3. September 2015

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Kundenbegeisterung für KMU - Gewerbeverband BS. Katharina Büeler Touchpoint Manager SBB AG 3. September 2015"

Transkript

1 Kundenbegeisterung für KMU - Gewerbeverband BS Katharina Büeler Touchpoint Manager SBB AG 3. September 2015

2 Berufliche Stationen auf dem Weg zum Touchpoint Manager 2

3 Weshalb sind Sie heute hier? Was ist ihr Ziel? Was kann ein KMU von Apple/Nespresso lernen? Ist tatsächlich immer der Preis ausschlaggebend? Kann sich ein KMU über Top-Arbeit und einem begeisternden Service von seinen Konkurrenten abheben? Was sind Stolperfallen, die jeden Kunden verärgern? Was sind mögliche und einfache Rezepte, um die Mund-zu-Mund- Werbung zu aktivieren, um daraus Aufträge zu erhalten? 3

4 Unsere Kunden SBB HR-TS TOP SBB II - Führungskräfteworkshop November 14 4

5 Was kann ein KMU von Apple/Nespresso lernen? 5

6 Ist tatsächlich immer der Preis ausschlaggebend? Die zwei Seiten eines Kundenerlebnisses: Die 4Ps Rationelle Einsicht Kundenzufriedenheit Unbewusste und emotionale Einsicht Kundenbegeisterung 6

7 Kundenerlebnis am Beispiel einer Versicherung Quelle: Touchpoint Management Basler Versicherung

8 Das Statement zum Kundenerlebnis der Basler Was sollen die Kunden an jedem Touchpoint erleben? Die Basler ist einfach und verständlich. Die Basler ist zuverlässig, ich fühle mich verstanden und habe das Gefühl, die beste Lösung zu bekommen. Bei der Basler bin ich willkommen, auch mit Problemen. Die Basler vermittelt ein positives Lebensgefühl und ich fühle mich mit der Basler verbunden. Die Basler hat meine Erwartungen übertroffen und die Mitarbeiter strahlen Begeisterung aus. Wir sollten uns nach jedem Kontakt, egal ob intern oder extern, fragen: "War ich SAFE?" "S" War der Kontakt für den Kunden einfach (Simpel)? "A" War ich aufmerksam? "F" War ich freundlich? "E" Konnte ich Enthusiasmus auslösen? Quelle: Touchpoint Management Basler Versicherung 2013

9 Kundenerlebnis am Beispiel der SBB 9

10 Basierend auf der SBB Markenpositionierung sollen unsere Kunden an jedem relevanten Touchpoint Ich fühle mich von der SBB verstanden und freue mich über ihre Aufmerksamkeit mit Haltung und Verhalten begeistert werden. Ich erhalte sichere, saubere und pünktliche Leistungen einfach und zu einem fairen Preis mit Basisleistungen überzeugt werden. 10

11 Was ist ein Touchpoint? Touchpoints (engl. für Kontaktpunkt) sind sämtliche Berührungspunkte eines bestehenden oder potentiellen Kunden mit einem Unternehmen oder einer (Produkt-) Marke vor, während und nach dem Kauf. Es empfiehlt sich, diese Definition individuell auszuformulieren z.b. ( ) Es muss SBB «drauf stehen» ( ) Wird aus Sicht des Kunden als SBB wahrgenommen ( ) Ist kein Attribut/Item wie z.b. Freundlichkeit, Pünktlichkeit etc. ( ). ( ). SBB / Top Programm Transformation / TP3 / Touchpoint-Übersicht 11

12 Ein Touchpoint kann auch so aussehen

13 Wieviele und welche Art von Kundenkontaktpunkte (Touchpoints) hat Ihre Firma? o Welche Art von Touchpoints sind die emotionalsten? o Welche der Touchpoints haben die grösste Breitenwirkung? o Was sollen Ihre Kunden am Touchpoint erleben? Wie erstellt man auf einfache Art eine Touchpoint-Übersicht? 13

14 Was denken Sie, wieviel % der Unternehmen sind überzeugt, ein herausragendes Kundenerlebnis zu bieten? Gemäss einer Studie von Bain&Company sind 80% aller Unternehmen überzeugt, ein herausragendes Kundenerlebnis zu bieten, aber nur 8% ihrer Kunden stimmen dem zu. Die knappste Ressource eines Unternehmens ist nicht das Kapital, sondern es sind die Führungskräfte, die kundenfokussiert denken, handeln und vorleben. 14

15 Was sind Stolperfallen, die jeden Kunden verärgern? Wenn er bei einer Beschwerde nicht ernst genommen wird Wenn er die gewünschte Information nicht findet z.b. die Kontaktdaten oder Telefon-Nummer Bei einer 0800-Nummer mit langem Einstieg: «Für Deutsch wählen Sie die 1» Wenn er sein Anliegen mehrmals erklären muss Wenn er Schreiben erhält, deren Inhalt er nicht versteht Unfreundliche Mitarbeiter Wenn er nicht als Individuum wahrgenommen wird.. Wann haben Sie sich das letzte Mal über eine Firma/Erlebnis geärgert? 15

16 Wie können wir uns als KMU von unseren Mitbewerbern abheben und unsere Kunden begeistern? Dazu müssen wir folgende Fragen beantworten: Wer sind unsere Kunden und wer sind unsere Lieblingskunden? 16

17 Wie können wir das Kreativpotential unserer (Lieblings)-Kunden nutzen? Wenn man Menschen zeigt, dass man sich für ihre Meinung interessiert, verändert sich deren Haltung zum Unternehmen positiv Kundenumfragen? = Oft quantitative Resultate (Fiebermesser) Kundenbeirat am Beispiel Basler und SBB Kundenfeedbacks soweit wir sie kennen Beschwerden / Reklamationen Social Media; Facebook, Twitter etc. 17

18 Wie können wir das Kreativpotential unserer Mitarbeiter nutzen? Wenn man Menschen zeigt, dass man sich für ihre Meinung interessiert, verändert sich deren Haltung zum Unternehmen positiv In Teamsitzungen Kundenerlebnis des Monats diskutieren abteilungsübergreifend!! Service Champion Programme Chef läuft regelmässig durch die Firme und spricht direkt mit den Mitarbeitenden Handlungsspielraum geben Wir lassen Mitarbeitende direkt Ideen zur Kundenbegeisterung entwickeln 18

19 Begeisterte Mitarbeitende begeistern Kunden Begeisterte Kunden begeistern Mitarbeitende 19

20 Fazit Über die relevanten Touchpoints ein begeisterndes Kundenerlebnis auslösen Sich selbst in die Lage der Kunden versetzen Kreativpotential von (Lieblings-)Kunden nutzen Erfahrung und Kreativpotential der Mitarbeitenden nutzen Kundenfokussierte Mitarbeiterführung Welche Ideen nehmen Sie für sich mit? 20

21 Ihre Kunden bedanken sich ganz herzlich für die Zeit, die Sie heute investiert haben Viel Freude und Erfolg SBB HR-TS SBB TOP Transformation SBB II - Führungskräfteworkshop Gewerbeverband Basel November KB_

22 Bei Fragen bin ich gerne für Sie da SBB Transformation- Gewerbeverband Basel KB_

Marken erlebbar machen

Marken erlebbar machen Marken erlebbar machen puls Studie zu Markenstrategien im digitalen Zeitalter Unternehmerveranstaltung Schwaig am 22. Juni 2015 Dr. Konrad Weßner puls über puls Gründungsjahr: 1992 Feste Mitarbeiter: 20

Mehr

Herzlich Willkommen zum Telefontraining- mit Strategie zum Erfolg am 21.10.11 für den BDS Kreisverband Esslingen

Herzlich Willkommen zum Telefontraining- mit Strategie zum Erfolg am 21.10.11 für den BDS Kreisverband Esslingen Herzlich Willkommen zum Telefontraining- mit Strategie zum Erfolg am 21.10.11 für den BDS Kreisverband Esslingen CSR Wettbewerb Azubi Training Unternehmerforum GEMEINSAM UNTERNEHMEN webinare Kooperation

Mehr

CUSTOMER JOURNEY / CONVERSATION RATE / PROGRAMMATIC ADVERTISING. Was können Golfanlagen von der New Economy lernen?

CUSTOMER JOURNEY / CONVERSATION RATE / PROGRAMMATIC ADVERTISING. Was können Golfanlagen von der New Economy lernen? CUSTOMER JOURNEY / CONVERSATION RATE / PROGRAMMATIC ADVERTISING Was können Golfanlagen von der New Economy lernen? Wenn Du einen Kunden in der realen Welt unglücklich machst, dann wird er es möglicherweise

Mehr

1. Eine Frage vorab: Nutzen Sie Ihre Wohnung selbst oder vermieten Sie diese? Kontakt

1. Eine Frage vorab: Nutzen Sie Ihre Wohnung selbst oder vermieten Sie diese? Kontakt Gundlach GmbH & Co. KG Haus- und Grundstücksverwaltung Kundenbefragung 2014 1. Eine Frage vorab: Nutzen Sie Ihre Wohnung selbst oder vermieten Sie diese? Selbstnutzung Vermietung Kontakt 2. Wie beurteilen

Mehr

Kunden begeistern: wie gelingt das? Prof. Dr. rer. nat. Jutta Liebelt

Kunden begeistern: wie gelingt das? Prof. Dr. rer. nat. Jutta Liebelt Kunden begeistern: wie gelingt das? Prof. Dr. rer. nat. Jutta Liebelt 1 Kano- Model :Kundenerwartung/-zufriedenheit 2 Kundenservice (Quelle: Hill, W.: Marketing) Jede Art von Dienstleistungen, die vor

Mehr

Ministerin Löhrmann: Reist viel und wagt den Blick über den Tellerrand!

Ministerin Löhrmann: Reist viel und wagt den Blick über den Tellerrand! Grußwort der Ministerin für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Sylvia Löhrmann SchülerAustausch-Messe der Deutschen Stiftung Völkerverständigung 31. Oktober 2015 Es gilt das gesprochene

Mehr

Wie schafft Social Media eine positive Kundenerfahrung?

Wie schafft Social Media eine positive Kundenerfahrung? Wie schafft Social Media eine positive Kundenerfahrung? 15. November 2012 / CX7 Gaetano Mecenero Social Media Manager Positive Kundenerfahrung Emotionale Bindung Zufriedene, loyale Kunden Begeisterte Botschafter

Mehr

INSPIRIEREN GEWINNEN BEGEISTERN

INSPIRIEREN GEWINNEN BEGEISTERN INSPIRIEREN GEWINNEN BEGEISTERN INSPIRIEREN GEWINNEN BEGEISTERN Unser Konzept für mehr Verkaufswirkung in den Medien Für regionale Marken ist es essenziell, mit Kreativität neue Kunden zu inspirieren,

Mehr

Farbsalat - Mediakit FARBSALAT MEDIAKIT. - Besser fotografieren mit kleinem Budget -

Farbsalat - Mediakit FARBSALAT MEDIAKIT. - Besser fotografieren mit kleinem Budget - FARBSALAT MEDIAKIT - Besser fotografieren mit kleinem Budget - Farbsalat... bietet jede Menge Tipps, Tricks und Lernmaterialen wie Onlinekurse rund um das Thema Fotografieren für Blogger.. Aktuell hat

Mehr

Kundenbefragung als Vehikel zur Optimierung des Customer Service Feedback des Kunden nutzen zur Verbesserung der eigenen Prozesse

Kundenbefragung als Vehikel zur Optimierung des Customer Service Feedback des Kunden nutzen zur Verbesserung der eigenen Prozesse Kundenbefragung als Vehikel zur Optimierung des Customer Service Feedback des Kunden nutzen zur Verbesserung der eigenen Prozesse Vieles wurde bereits geschrieben, über die Definition und/oder Neugestaltung

Mehr

Zum starken Online-Ruf so geht s!

Zum starken Online-Ruf so geht s! Zum starken Online-Ruf so geht s! Agenda Vorstellung Einführung Social Media Steigerung der bundesweiten Bekanntheit Steigerung der regionalen Bekanntheit Stärkung des Online-Rufes Zusammenfassung Vorstellungsrunde

Mehr

#twittwoch #leipzig #220910

#twittwoch #leipzig #220910 #twittwoch #leipzig #220910 social media im business angekommen? nicht repräsentative umfrage unter einigen meiner kunden #wer ist dieser miservice thomas wagner (nicht unister!) seit 1999 selbständig

Mehr

Grußwort. der Ministerin für Schule und Weiterbildung. des Landes Nordrhein-Westfalen, Sylvia Löhrmann

Grußwort. der Ministerin für Schule und Weiterbildung. des Landes Nordrhein-Westfalen, Sylvia Löhrmann Grußwort der Ministerin für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Sylvia Löhrmann Grußwort zur Eröffnung des Workshops Schulpartnerschaften Nordrhein-Westfalen Israel und Palästina Montag,

Mehr

Attraktion Unternehmenskultur. Ihre Bedeutung für die Bindung von Mitarbeitern

Attraktion Unternehmenskultur. Ihre Bedeutung für die Bindung von Mitarbeitern Attraktion Unternehmenskultur Ihre Bedeutung für die Bindung von Mitarbeitern Übersicht 1. Wodurch lassen wir uns begeistern? 2. Was bedeutet Unternehmenskultur? 3. Wie sind Unternehmenskulturen aufgebaut?

Mehr

Social Media im Vertrieb. oder. Die Geschichte des Schaufensters. Ralf Pispers, Neuss, 19.10.2010. (c) 2010.dotkomm rich media solutions

Social Media im Vertrieb. oder. Die Geschichte des Schaufensters. Ralf Pispers, Neuss, 19.10.2010. (c) 2010.dotkomm rich media solutions Social Media im Vertrieb oder Die Geschichte des Schaufensters Ralf Pispers, Neuss, 19.10.2010 Agenda Einführung Zahlen zur 2. Internet-Revolution Zur Person Aktuelle Strategien Die neue Sicht auf die

Mehr

RUND UM DAS THEMA MEDIEN

RUND UM DAS THEMA MEDIEN SMART.PARK.BIEL/BIENNE KURSE RUND UM DAS THEMA MEDIEN Unentbehrliches Wissen für den heutigen Berufsalltag Kommunikation und Medien spielen eine unverzichtbare Rolle für das Funktionieren von Politik,

Mehr

Reputation Management Der gute Ruf im Netz

Reputation Management Der gute Ruf im Netz Der gute Ruf im Netz Beraterin und Hochschuldozentin für Tourismusmarketing WASist? WARUM ist wichtig? WIEfunktioniert? 1 Reputation Der Ruf Corporate Reputation Observers collective judgments of a corporation

Mehr

Herzlich Willkommen. Stress durch Selbstcoaching mit NLP begegnen. zum Thema

Herzlich Willkommen. Stress durch Selbstcoaching mit NLP begegnen. zum Thema Herzlich Willkommen zum Thema Stress durch Selbstcoaching mit NLP begegnen Anja Mýrdal Lehrtrainerin und Coach, DVNLP Ahlsdorfer Weg 8, 27383 Scheeßel Tel. 04263 98 48 48 info@anjamyrdal.de www.anjamyrdal.de

Mehr

ARBEITGEBERMARKETING. Gute Mitarbeiter finden und binden

ARBEITGEBERMARKETING. Gute Mitarbeiter finden und binden Gute Mitarbeiter finden und binden ARBEITGEBERMARKETING COM.SENSE UG für Kommunikationsberatung (haftungsbeschränkt), Augsburg www.comsense.de, Gisela Blaas Kampf am Arbeitsmarkt Bereits 38 Prozent der

Mehr

Basel, 16. Mai 2013 Adrian Zemp, Leiter analytisches Marketing & Markenpositionierung, CSS Lukas Karrer, Partner, Stimmt AG

Basel, 16. Mai 2013 Adrian Zemp, Leiter analytisches Marketing & Markenpositionierung, CSS Lukas Karrer, Partner, Stimmt AG Ganzheitliche Marken- und Kundenerlebnisse bei der CSS Versicherung Vom Brand Promise zum Brand Touchpoint Ganzheitliche Marken- und Kundenerlebnisse bei der CSS Versicherung Basel, 16. Mai 2013 Adrian

Mehr

Fit & Sexy für erfolgreiche Kundenakquisition?

Fit & Sexy für erfolgreiche Kundenakquisition? Fit & Sexy für erfolgreiche Kundenakquisition? Zusammenfassung der Präsentation Marcel Halid, Objective Solutions M. Halid Basel, den 20. März 2014 Ist Ihr Unternehmen auf den Kunden ausgerichtet? /..und

Mehr

Mehr Win-Win geht nicht: TOP-SERVICE nützt allen

Mehr Win-Win geht nicht: TOP-SERVICE nützt allen SERVICE-INITIATIVE...... Mehr Win-Win geht nicht: TOP-SERVICE nützt allen SERVICE-INITIATIVE D: +49 (0)89-660 639 79-0 Ö: +43 (0)772-210 68 Mehr Win-Win geht nicht: TOP-SERVICE nützt allen Warum es sich

Mehr

Social Media. Neue Kanäle als Chance. Ein Pocketguide für Swisscom Geschäftskunden

Social Media. Neue Kanäle als Chance. Ein Pocketguide für Swisscom Geschäftskunden Social Media Neue Kanäle als Chance Ein Pocketguide für Swisscom Geschäftskunden Social Media als Chance 2 Social Media verändert die Unternehmenskommunikation radikal. Vom Verlautbarungsstil zum Dialog

Mehr

I. Wunschkunde. Verschiedene Zielgruppen. PitchBook Starter-Briefing. Kunde: Datum: Welche verschiedenen Zielgruppen gibt es?

I. Wunschkunde. Verschiedene Zielgruppen. PitchBook Starter-Briefing. Kunde: Datum: Welche verschiedenen Zielgruppen gibt es? Kunde: Datum: I. Wunschkunde Verschiedene Zielgruppen Welche verschiedenen Zielgruppen gibt es? Welche ist die rentabelste? Welche ist die angenehmste? Welche identifiziert sich am stärksten mit unserem

Mehr

Vol. 6/2010. 3. Marketing 3.3 Kommunikation Seiten 40-45. Kommunikation ist nicht einfach ;-) DVD Schneesport - 1. https://youtu.

Vol. 6/2010. 3. Marketing 3.3 Kommunikation Seiten 40-45. Kommunikation ist nicht einfach ;-) DVD Schneesport - 1. https://youtu. Vol. 6/2010 3. Marketing 3.3 Kommunikation Seiten 40-45 Referent: Martin Blatter martin.blatter@hevs.ch SWISS SNOWSPORTS Association DVD Schneesport - 1 Kommunikation ist nicht einfach ;-) https://youtu.be/bbqtbdqcfik

Mehr

Social Media Erfolgsfaktoren im Customer Service

Social Media Erfolgsfaktoren im Customer Service vi knallgrau Beschwerdemanagement-Forum 2012 Social Media Erfolgsfaktoren im Customer Service Wien, April 2012 Mag. (FH) Florian Schleicher Social Media Consultant bei vi knallgrau 2012 vi knallgrau GmbH

Mehr

Hallo! Social Media in der praktischen Anwendung 11.07.2014. Warum macht man was und vor allem: wie? Osnabrück, den 07. Juli 2014.

Hallo! Social Media in der praktischen Anwendung 11.07.2014. Warum macht man was und vor allem: wie? Osnabrück, den 07. Juli 2014. Social Media in der praktischen Anwendung Warum macht man was und vor allem: wie? Osnabrück, den 07. Juli 2014 Julius Hoyer Hallo! 09. Juli 2014 ebusiness-lotse Osnabrück 2 1 ebusiness Lotse Osnabrück

Mehr

Service Day 2014 - Der Service 2018 Service Exzellenz Prozesse erkennen, entwickeln, realisieren. Annemarie Zink-Kunnert Daniel Krones

Service Day 2014 - Der Service 2018 Service Exzellenz Prozesse erkennen, entwickeln, realisieren. Annemarie Zink-Kunnert Daniel Krones Service Day 2014 - Der Service 2018 Service Exzellenz Prozesse erkennen, entwickeln, realisieren Annemarie Zink-Kunnert Daniel Krones Kundenloyalität Kundenbindung Kundenzufriedenheit Qualität 2 Service

Mehr

INSTANT / INSPIRE / INTERACT

INSTANT / INSPIRE / INTERACT INSTANT / INSPIRE / INTERACT «Innovation im öffentlichen Sektor Schweiz gemeinsam stärken» Dr. Alexandra Collm Daniel Schnyder Trends Neue Bedürfnisse von Bürgern und Mitarbeitern 2 Alles ist vernetzt

Mehr

Service ist wichtiger als der Preis: Erfahrungen von Verbrauchern mit dem Kundenservice Branche: Finanzdienstleistung

Service ist wichtiger als der Preis: Erfahrungen von Verbrauchern mit dem Kundenservice Branche: Finanzdienstleistung Service ist wichtiger als der Preis: Erfahrungen von Verbrauchern mit dem Kundenservice Branche: Finanzdienstleistung November 2012 Claire Richardson, Vice President of Workforce Optimization Solutions,

Mehr

Kundenmanagement und innovative Dienstleistungskonzepte der Techniker Krankenkasse. Ingmar Bertling Leiter der TK-Geschäftsstellen in Bayern

Kundenmanagement und innovative Dienstleistungskonzepte der Techniker Krankenkasse. Ingmar Bertling Leiter der TK-Geschäftsstellen in Bayern Kundenmanagement und innovative Dienstleistungskonzepte der Techniker Krankenkasse Ingmar Bertling Leiter der TK-Geschäftsstellen in Bayern Agenda 1. Eckdaten der TK 2. Der Kunde im Mittelpunkt der TK

Mehr

Menschen überzeugen und für sich gewinnen

Menschen überzeugen und für sich gewinnen Menschen überzeugen und für sich gewinnen Menschen für sich gewinnen ist eine grundlegende Fähigkeit in Ihrem Geschäft. Wie bereits zuvor erwähnt, ist es äußerst wichtig, dass Sie Ihre Coaching-Fähigkeiten

Mehr

Workshop. Tagesworkshop: Customer Touchpoint Management

Workshop. Tagesworkshop: Customer Touchpoint Management Workshop Tagesworkshop: Customer Touchpoint Management Wie Sie an jedem Kundenkontaktpunkt Ihre Kunden begeistern, deren Treue bewirken sowie Mundpropaganda und Empfehlungen gewinnen Marketing Consulting

Mehr

Marketing als zentraler Erfolgsbaustein mittelständischer Unternehmen. Vortrag am 02.09.2011 bei der IHK Köln

Marketing als zentraler Erfolgsbaustein mittelständischer Unternehmen. Vortrag am 02.09.2011 bei der IHK Köln Marketing als zentraler Erfolgsbaustein mittelständischer Unternehmen Vortrag am 02.09.2011 bei der IHK Köln DTO Consulting: Kurz zusammengefasst 1. Wir: Unternehmensberatung aus Düsseldorf die sich auf

Mehr

64% 9% 27% INFORMATIONSSTATUS INTERNET. CHART 1 Ergebnisse in Prozent. Es fühlen sich über das Internet - gut informiert. weniger gut informiert

64% 9% 27% INFORMATIONSSTATUS INTERNET. CHART 1 Ergebnisse in Prozent. Es fühlen sich über das Internet - gut informiert. weniger gut informiert INFORMATIONSSTATUS INTERNET Frage: Wie gut fühlen Sie sich ganz allgemein über das Internet informiert? Würden Sie sagen Es fühlen sich über das Internet - gut informiert 64% 9% weniger gut informiert

Mehr

Beschwerdemanagement. Heike Bürklin & Dr. Katja Götz

Beschwerdemanagement. Heike Bürklin & Dr. Katja Götz Beschwerdemanagement Heike Bürklin & Dr. Katja Götz Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung 12. Heidelberger Tag der Allgemeinmedizin 24.04.2010 Kennenlernen Wie ich heiße. Was ich beruflich

Mehr

Bewerbungsbogen Lehrlinge

Bewerbungsbogen Lehrlinge Bewerbungsbogen Lehrlinge Ich bewerbe mich um eine Aufnahme als Lehrling im (Name des Bewerbers/der Bewerberin) Lehrberuf Kraftfahrzeugtechnik & Systemelektronik für Nutzfahrzeuge Vösendorf Landeck Stainach

Mehr

Seit wann haben Sie die Schmerzen schon? Thomas G.: Er spricht kein Deutsch. Er versteht Sie nicht. Ich bin zum Übersetzen mitgekommen!

Seit wann haben Sie die Schmerzen schon? Thomas G.: Er spricht kein Deutsch. Er versteht Sie nicht. Ich bin zum Übersetzen mitgekommen! Thomas G.: Das ist mein Bruder Jorge Gonzáles. Er hat extreme Bauchschmerzen. besser geworden. Deswegen sind wir hier. Thomas G.: Er spricht kein Deutsch. Er versteht Sie nicht.... LEFÖ Lernzentrum 1 Thomas

Mehr

Die Bewerbung: So klappt es mit dem Studium und Praktikum. Herzlich Willkommen!

Die Bewerbung: So klappt es mit dem Studium und Praktikum. Herzlich Willkommen! Die Bewerbung: So klappt es mit dem Studium und Praktikum Herzlich Willkommen! Themenübersicht Worum geht es heute? Bewerbung für ein Studium Bewerbung für ein Praktikum Bewerbung für ein Studium Bewerbung

Mehr

ENDLICH MEHR ERFOLG MIT MEINER WEBSITE ERWIN-JOHANNES HUBER INTERNETAGENTUR PONGAU

ENDLICH MEHR ERFOLG MIT MEINER WEBSITE ERWIN-JOHANNES HUBER INTERNETAGENTUR PONGAU ENDLICH MEHR ERFOLG MIT MEINER WEBSITE ERWIN-JOHANNES HUBER INTERNETAGENTUR PONGAU 1. DIE RICHTIGE INTERNET - ADRESSE WER IST MEIN ZIELKUNDE Schlüsselwort / Keywords einbauen Mehrsprachige Websites Internationale

Mehr

Rhetorik im Verkauf. Mit positiver Rhetorik Vertrauen schaffen

Rhetorik im Verkauf. Mit positiver Rhetorik Vertrauen schaffen Rhetorik im Verkauf Mit positiver Rhetorik Vertrauen schaffen 1 Ware wenige Produkte kaum Veränderungen Verkäufer persönlicher Kontakt fam. Hintergrund Kunde hatte Zeit persönliche Gespräche Ware große

Mehr

Unify Customer Summits 2014 Contact Center 2020

Unify Customer Summits 2014 Contact Center 2020 Unify Customer Summits 2014 Contact Center 2020 Kundenservice der nächsten Generation Lutz Böttcher, Leiter Business Development Contact Center Inhalt Die Rolle des Kundenservice im Unternehmen Call Center

Mehr

Ergebnisse. Umfrage 567537. Kurz-Statistiken Umfrage 567537 'Feedback und Entertain 2.0'

Ergebnisse. Umfrage 567537. Kurz-Statistiken Umfrage 567537 'Feedback und Entertain 2.0' Ergebnisse Umfrage 567537 Anzahl der Datensätze in dieser Abfrage: 386 Gesamtzahl der Datensätze dieser Umfrage: 386 Anteil in Prozent: 100.00% Seite 1 / 41 Feld-Zusammenfassung für Fortsetzung Ist das

Mehr

Was wir richtig messen, können wir managen http://blog.drkpi.de/?p=2447

Was wir richtig messen, können wir managen http://blog.drkpi.de/?p=2447 Was wir richtig messen, können wir managen http://blog.drkpi.de/?p=2447-102% - mehr Dialogue mit den Lesern des Corporate Blog - 51% - höhere Social Shares (z.b. Facebook, LinkedIn, Twitter) - 28% - höhere

Mehr

WERBEWIRKUNGSSTUDIE 2014. Kino im Bewegtbild-Mix

WERBEWIRKUNGSSTUDIE 2014. Kino im Bewegtbild-Mix WERBEWIRKUNGSSTUDIE 214 Kino im Bewegtbild-Mix LEITFRAGEN DER STUDIE Wie wirkt ein Spot im Kino? Wie im Bewegtbild-Vergleich? Analysiert wurden: Brand Awareness, Recall, Recognition, Sympathie und Gefallen

Mehr

Generelles zum Thema Coaching. Lösungsweg

Generelles zum Thema Coaching. Lösungsweg Generelles zum Thema Coaching Coaching befähigt Personen und/oder Teams, die heutige Situation aus einer neuen Perspektive resp. durch andere Blickwinkel wahrzunehmen, neue Lösungen zu sehen und dadurch

Mehr

Tag der Gelassenheit. 11. April 2015 in Ulm

Tag der Gelassenheit. 11. April 2015 in Ulm Tag der Gelassenheit 11. April 2015 in Ulm EXTRAMEILE - Warum 3 von 4 Unternehmen keine Likes von ihren Mitarbeitern bekommen Workshop von und mit Bettina Hofstätter Speaker, Mutmacher & Querdenker Deutschland

Mehr

Online-Marketing: Chancen für den Tourismus

Online-Marketing: Chancen für den Tourismus April 2011 netzpuls.ch Online-Marketing Online-Marketing: Chancen für den Tourismus 96. Generalversammlung Leukerbad Tourismus Markus Binggeli Geschäftsführer Partner Online-Marketing: Chance für den Tourismus

Mehr

WEMF / LINK Best Media for Best Agers. LINK Institut 8.0209 Juli 2011

WEMF / LINK Best Media for Best Agers. LINK Institut 8.0209 Juli 2011 WEMF / LINK Best Media for Best Agers LINK Institut 8.0209 Juli 2011 Studiendesign Universum Best Agers Sprachassimilierte 50 bis 70-Jährige in der Deutsch- und Westschweiz Methode Kombination aus Online-Interview

Mehr

WORKSHOP A: MITARBEITER GEWINNEN UND BINDEN. JOACHIM HOFFMANN, LEITER STRATEGISCHE PERSONALENTWICKLUNG UND CHANGE MANAGEMENT BERATUNG.

WORKSHOP A: MITARBEITER GEWINNEN UND BINDEN. JOACHIM HOFFMANN, LEITER STRATEGISCHE PERSONALENTWICKLUNG UND CHANGE MANAGEMENT BERATUNG. 7. Human Capital Tagung 2012, 15. November 2012 WORKSHOP A: MITARBEITER GEWINNEN UND BINDEN. JOACHIM HOFFMANN, LEITER STRATEGISCHE PERSONALENTWICKLUNG UND CHANGE MANAGEMENT BERATUNG. ASPEKTE... Gallup

Mehr

Themen. Guten Tag, Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen! Herzliche Grüße Ihre Steffanie Clasen. Neue Coworking-Übersicht für Freelancer

Themen. Guten Tag, Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen! Herzliche Grüße Ihre Steffanie Clasen. Neue Coworking-Übersicht für Freelancer This newsletter is not displayed properly? Please click here. NEWSLETTER VOM 07. MÄRZ 2014 Guten Tag, der Frühling zeigt sich von seiner sonnigsten Seite: Alles ist in Bewegung und Neues auszuprobieren

Mehr

Ob Sie es wollen oder nicht: Im Web wird über Sie geredet.

Ob Sie es wollen oder nicht: Im Web wird über Sie geredet. Ob Sie es wollen oder nicht: Im Web wird über Sie geredet. Täglich hinterlassen Millionen von Usern ihre Spuren im Internet. Sie geben Kommentare ab, unterhalten sich über dies und das und vielleicht auch

Mehr

Kommunikation mit Kunden. Ing. Astrid Rompolt

Kommunikation mit Kunden. Ing. Astrid Rompolt Kommunikation mit Kunden Ing. Astrid Rompolt Kommunikation Aufgaben und Ziele Kundinnen und Kunden Möglichkeiten der Kommunikation Intern > < extern Persönlich Gedruckt Elektronisch Inhalt Kommunikation

Mehr

15 Social-Media-Richtlinien für Unternehmen!

15 Social-Media-Richtlinien für Unternehmen! 15 Social-Media-Richtlinien für Unternehmen! Quelle: www.rohinie.eu Diese 15 Social Media Richtlinien sollte Ihr Unternehmen anwenden Glauben Sie, dass Ihr Unternehmen keine Social-Media-Richtlinien braucht?

Mehr

Bild Nummer 1: Bild Nummer 2: Seite B 1

Bild Nummer 1: Bild Nummer 2: Seite B 1 Bild Nummer 1: Bild Nummer 2: Seite B 1 Bild Nummer 3: Bild Nummer 4: Seite B 2 Bild Nummer 5: Bild Nummer 6: Seite B 3 Bild Nummer 7: Bild Nummer 8: Seite B 4 Bild Nummer 9: Bild Nummer 10: Seite B 5

Mehr

Der Faktor Mensch. Auswirkungen auf die Hospitality-Branche. 3. Heilbronn Hospitality Symposium 18. Oktober 2012

Der Faktor Mensch. Auswirkungen auf die Hospitality-Branche. 3. Heilbronn Hospitality Symposium 18. Oktober 2012 Der Faktor Mensch Interaktives Kaufverhalten und Auswirkungen auf die Hospitality-Branche 3. Heilbronn Hospitality Symposium 18. Oktober 2012 .dotkomm in zwei Minuten .dotkomm in zwei Minuten Wir digitalisieren

Mehr

Einkommen aufbauen. mit Strategie. auf selbständiger Basis. Dr. Ursula Gerhard

Einkommen aufbauen. mit Strategie. auf selbständiger Basis. Dr. Ursula Gerhard Einkommen aufbauen 2014 mit Strategie Dr. Ursula Gerhard auf selbständiger Basis Einkommen aufbauen mit Strategie Die 5FriendsONLY Strategie (Nebenjob auf selbständiger Basis) Ganz herzlich willkommen

Mehr

Zum starken Online-Ruf so geht s!

Zum starken Online-Ruf so geht s! Zum starken Online-Ruf so geht s! Über mich Olivera Wahl, Dipl.-Ökonomin Inhaberin von Starke Freunde Social Media Marketing und Social Media Recruiting, seit 2009 in Köln Dozentin bei Agentur für Arbeit,

Mehr

SERVICE FÜR BUSINESS SERVICE

SERVICE FÜR BUSINESS SERVICE FÜR BUSINESS Ildikó Schilling Dozentin Service Design Eszterhazy Karoly Föiskola Eger 2010 WAS IST?...alles, was nicht auf die Füße fallen kann. (The Economist) S/DIENSTLEISTUNGEN SIND......eine Kette

Mehr

my guide to quality management qualitätsmanagement erfolgreich leben

my guide to quality management qualitätsmanagement erfolgreich leben my guide to quality management qualitätsmanagement erfolgreich leben theorie, nachschlagewerk, definitionen, tipps & werkzeuge für ein erfolgreiches qualitäts management- system Eine Publikation Widmung:

Mehr

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wir helfen Unternehmen, Social Media erfolgreich zu nutzen Unser Social Media Marketing Buch für Einsteiger

Mehr

Smarter Travel & Transport in the Age of Social Business Ivo Koerner Vice President Software Group, IMT Germany

Smarter Travel & Transport in the Age of Social Business Ivo Koerner Vice President Software Group, IMT Germany Smarter Travel & Transport in the Age of Social Business Ivo Koerner Vice President Software Group, IMT Germany 1 Welcome & Begrüßung Social Business = Social Networks Commerzialisierung von IT und anderen

Mehr

Liebe Fußballfreunde,

Liebe Fußballfreunde, 32. Hallenturnier vom 22-24.01.2014 HALLENaktuell Liebe Fußballfreunde, ich heiße Sie sehr herzlich zum nunmehr 32. Hallenfußballturnier unseres SV Unterweissach willkommen. Das traditionsreiche Turnier

Mehr

Brand Effects Native Wer liefert was

Brand Effects Native Wer liefert was Brand Effects Native Wer liefert was Studiendesign Ablauf der Onsite-Befragung Kontakt Kontakte mit der wlw-kampagne (Display und Native) werden mit Hilfe eines Cookies identifiziert und getrackt Einladung

Mehr

Social Media reloaded - 2013

Social Media reloaded - 2013 Social Media reloaded - 2013 7. Juni 2013 Agenda Institutsvorstellung Marketagent.com Schweiz 2. Social Media reloaded - 2013 3. Entwicklung des Social Business in der Schweiz 2 Institutsprofil in Stichworten

Mehr

12 Fragen für ein wirksames Selbstcoaching

12 Fragen für ein wirksames Selbstcoaching 12 Fragen für ein wirksames Selbstcoaching Gewinnen Sie Klarheit über Ihre Anliegen und Ziele und formulieren Sie passende Strategien Das vorliegende Material ist urheberrechtlich geschützt und darf ausschliesslich

Mehr

Abenteuer für Herz & Hirn

Abenteuer für Herz & Hirn Abenteuer für Herz & Hirn www.alpin-convention.com Hinter den Kulissen wer wir sind: Alpin Convention ist eine inhabergeführte Veranstaltungsagentur mit Hauptsitz in Garmisch- Partenkirchen. Seit 1992

Mehr

Andere haben es auch nicht leicht. HR Marketing à la Baloise

Andere haben es auch nicht leicht. HR Marketing à la Baloise Modernes Personalmarketing im öv Olten, 18. November 2014 Andere haben es auch nicht leicht. HR Marketing à la Baloise Marcus Fischer, Baloise Group, Basel Unser Business: Wir machen Sie sicherer. B u

Mehr

Prozesseinheit 1 Telefonieren

Prozesseinheit 1 Telefonieren 7. März 2008 1 Titelblatt 1 Seite Inhaltsverzeichnis 2 Seite Kurzbericht 3 Seite Die Stimme 4 Seite Richtiges Telefonieren 5-6 Seite Telefonieren bei der VWK 7 Seite Flussdiagramm 8-9 Seite Lernjournal

Mehr

s&s E-Paper Edition Die 5 Schritte zur Customer Experience Management Business Strategie

s&s E-Paper Edition Die 5 Schritte zur Customer Experience Management Business Strategie s&s E-Paper Edition Die 5 Schritte zur Customer Experience Management Business Strategie s&s E-Paper Die 5 Schritte zur Customer Experience Management Business Strategie Von der produkt- zur kundenzentrischen

Mehr

Jürg Stuker. CEO. Partner.

Jürg Stuker. CEO. Partner. Kompaktkurs. MAZ. Luzern. Woran Social Media Projekte häufig scheitern. Namics. Jürg Stuker. CEO. Partner. 18. März 2011 Was weiss der Chef? ??? Ein konkretes Social Media-Projekt, bitte... Medienentwicklung

Mehr

Strategy. Execution. Results. CIAgenda. COPYRIGHT Phil Winters 2014 ALL RIGHTS PROTECTED AND RESERVED.

Strategy. Execution. Results. CIAgenda. COPYRIGHT Phil Winters 2014 ALL RIGHTS PROTECTED AND RESERVED. CIAgenda 1 Customer Strategy Datenflüsterer Experte für Strategien aus der Kundenperspektive 2 Customer Experience COPYRIGHT Phil Winters 2014. ALL RIGHTS PROTECTED AND RESERVED. 3 Aus der Kundenperspektive

Mehr

Serviceorientierung im Krankenhaus als Wettbewerbsfaktor. Servicemomente Die Erwartungen des Patienten

Serviceorientierung im Krankenhaus als Wettbewerbsfaktor. Servicemomente Die Erwartungen des Patienten Serviceorientierung im Krankenhaus als Wettbewerbsfaktor Servicemomente Die Erwartungen des Patienten Agenda Patient vs. Kunde Sichtweisen des Patienten Was ist Kundenzufriedenheit? Die Maslowsche Bedürfnis

Mehr

Kreative Innovationen müssen Fahrgäste überzeugen und Neukunden gewinnen

Kreative Innovationen müssen Fahrgäste überzeugen und Neukunden gewinnen Lichtenegger, Dezember 2009 Folie 1 Lichtenegger, Dezember 2009 Folie 2 Fahrgastentwicklung in Mio. 820,0 800,0 780,0 760,0 740,0 720,0 700,0 680,0 660,0 640,0 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006

Mehr

Monitoring Pflicht oder Kür?

Monitoring Pflicht oder Kür? Monitoring Pflicht oder Kür? Michael Schreiber Manager Online Communication, Festool GmbH Seite 1 Michael Schreiber, Festool GmbH Internet World 27.03.2012 Michael Schreiber Manager Online Communication

Mehr

SEA Essentials. Oder: Weshalb wir denken, dass Suchmaschinenwerbung auch für Sie interessant werden kann.

SEA Essentials. Oder: Weshalb wir denken, dass Suchmaschinenwerbung auch für Sie interessant werden kann. SEA Essentials Oder: Weshalb wir denken, dass Suchmaschinenwerbung auch für Sie interessant werden kann. Dilyana LUPANOVA Senior Internet Marketing Consultant dlupanova@reachlocal.de Stefan GEIGER Business

Mehr

D45 L383N 15T 31NF4CH.

D45 L383N 15T 31NF4CH. D45 L383N 15T 31NF4CH. Das Leben ist einfach und es ist FREUDE Schlank werden und bleiben.. BEWUSSTSEIN & BEWEGUNG Das Seminar macht Fehlernährung bewusst & verändert den Umgang mit dem Nahrungsangebot

Mehr

ENTSCHEIDER LESEN FOCUS.

ENTSCHEIDER LESEN FOCUS. ENTSCHEIDER LESEN. ist ein Basismedium für die Kommunikation mit Top-Zielgruppen Das Nachrichtenmagazin überzeugt Entscheider mit Qualität, Innovationsfreude, konstruktiven Informationen und konkreten

Mehr

"Igitt, da ist ja Käse auf meinem Cheeseburger!"

Igitt, da ist ja Käse auf meinem Cheeseburger! "Igitt, da ist ja Käse auf meinem Cheeseburger!" Praxisworkshop Beschwerdemanagement 1 Mythos 1: Ziemlich gut reagieren reicht doch. 2 Beschwerdebearbeitung und Kundenbindung kein Problem gehabt 40% 43%

Mehr

Kundenzufriedenheit outside the box

Kundenzufriedenheit outside the box Kundenzufriedenheit outside the box Mit den 5Ps der Kundenzufriedenheit zum Unternehmenserfolg Mario Fuchs Research Manager Jennifer Frick Research Manager Wenn Sie darüber nachdenken was Unternehmen wie

Mehr

Mit Strategie zu messbar mehr Markterfolg.

Mit Strategie zu messbar mehr Markterfolg. Mit Strategie zu messbar mehr Markterfolg. Stuttgart, 18. März 2010 STURM? FLAUTE? Rückenwind für Veränderungen! Zeit für einen Strategie-Check! Was kann man von einer erfolgreichen Seglercrew lernen?

Mehr

Das Geheimnis der Begeisterung

Das Geheimnis der Begeisterung Das Geheimnis der Begeisterung - Wie Testkäufe wirklich etwas bringen 1 Mystery Shopping, Store-Checks, Testkäufe immer öfter versuchen Unternehmen die Qualität der Kundenkontakte zu erhöhen, indem sie

Mehr

Dialog 2.0 mit dem Kunden drei.null. // Dialog 2.0 als Vertrauens und Vertriebsinstrument // Von der Empathie bis zur Krisenkommunikation

Dialog 2.0 mit dem Kunden drei.null. // Dialog 2.0 als Vertrauens und Vertriebsinstrument // Von der Empathie bis zur Krisenkommunikation Dialog 2.0 mit dem Kunden drei.null // Dialog 2.0 als Vertrauens und Vertriebsinstrument // Von der Empathie bis zur Krisenkommunikation Daniel Backhaus? Ich bin Social Media Manager & Coach. verfüge über

Mehr

Von Bestellungen und Mahnungen Geschäftsbriefe im Betrieb verfassen. Voransicht

Von Bestellungen und Mahnungen Geschäftsbriefe im Betrieb verfassen. Voransicht Geschäftsbriefe im Betrieb 1 von 34 Von Bestellungen und Mahnungen Geschäftsbriefe im Betrieb verfassen Zeichnung: Uli Stein Von Dr. Christine Koch-Hallas, Mannheim Dauer Inhalt Ihr Plus 6 Stunden den

Mehr

Employer Branding im Gesundheitswesen

Employer Branding im Gesundheitswesen Employer Branding im Gesundheitswesen Was Sie als Arbeitgeber tun können, um gute Lernende, Studierende und Mitarbeitende anzuziehen und zu halten Zürich, Ziele Ziele & Nutzen von Employer Branding verstehen

Mehr

Social Media. Die neuen Kundenbeziehungen

Social Media. Die neuen Kundenbeziehungen Geheimwaffe Kommunikation Social Media Die neuen Kundenbeziehungen Referent: Stefan Plaschke Internetmarketing- Berater- und Trainer Copyright Plaschke-Consulting, 2013 WAS IST SOCIAL MEDIA? Auch Web 2.0,

Mehr

Rückblick auf das Expertenforum. Was Recruiting und Produktmarketing voneinander lernen können

Rückblick auf das Expertenforum. Was Recruiting und Produktmarketing voneinander lernen können Rückblick auf das Expertenforum Was Recruiting und Produktmarketing voneinander lernen können Was Recruiting und Produktmarketing voneinander lernen können Mittwoch, 17. November 2010 Hochhaus des Süddeutschen

Mehr

Content Marketing. Teil 3

Content Marketing. Teil 3 Content Marketing Teil 3 DVR: 0438804 Mai 2013 Business-to-Business-Content Marketing Besonderes Augenmerk wird darauf gelegt, welche Rolle Content Marketing innerhalb des B-to-B-Marketings spielen kann.

Mehr

Meet the Germans. Lerntipp zur Schulung der Fertigkeit des Sprechens. Lerntipp und Redemittel zur Präsentation oder einen Vortrag halten

Meet the Germans. Lerntipp zur Schulung der Fertigkeit des Sprechens. Lerntipp und Redemittel zur Präsentation oder einen Vortrag halten Meet the Germans Lerntipp zur Schulung der Fertigkeit des Sprechens Lerntipp und Redemittel zur Präsentation oder einen Vortrag halten Handreichungen für die Kursleitung Seite 2, Meet the Germans 2. Lerntipp

Mehr

Marketing mit Facebook. ContentDay Salzburg

Marketing mit Facebook. ContentDay Salzburg Marketing mit Facebook ContentDay Salzburg Jens Wiese Blogger, Berater, Gründer allfacebook.de Warum Facebook Marketing wichtig ist Stand April 2015 Facebook Fakten: Über 1,3 Mrd. monatlich aktive Nutzer

Mehr

1. curabill e.commerce Get-together, 26. Mai 2011. Dr. Daniel Stoller-Schai Head Business University Operations e-learning

1. curabill e.commerce Get-together, 26. Mai 2011. Dr. Daniel Stoller-Schai Head Business University Operations e-learning 1. curabill e.commerce Get-together, 26. Mai 2011 e-commerce 2.0 dem Kunden? Und was bringt es Dr. Daniel Stoller-Schai Head Business University Operations e-learning Mai 2011 e-commerce 2.0 Und was bringt

Mehr

Der unzufriedene Kunde - was tun bei Reklamationen? MiniWorkshop von Michael Berger das Team Agentur für Marketing GmbH

Der unzufriedene Kunde - was tun bei Reklamationen? MiniWorkshop von Michael Berger das Team Agentur für Marketing GmbH Der unzufriedene Kunde - was tun bei Reklamationen? MiniWorkshop von Michael Berger das Team Agentur für Marketing GmbH Bitte notieren Sie im Freiraum unter den Darstellungen die Lösung der Aufgaben oder

Mehr

Selbstcheck: Praktiziere ich einen gesundheitsförderlichen Führungsstil?

Selbstcheck: Praktiziere ich einen gesundheitsförderlichen Führungsstil? Selbstcheck: Praktiziere ich einen gesundheitsförderlichen Führungsstil? 3 = stimme voll zu 2 = stimmt ziemlich 1 = stimmt eher nicht 0 = stimmt absolut nicht Handlungsspielraum Ich übertrage meinen Mitarbeitern

Mehr

10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können

10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können 10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können Folgende Fragen, die Sie sich zuerst stellen sollten: 1. Welche Social-Media-Monitoring-Plattformen (SMM) schneiden am besten ab? 2. Ist dafür

Mehr

Social Media Monitoring Was wird über Sie und Ihre Wettbewerber gesagt?

Social Media Monitoring Was wird über Sie und Ihre Wettbewerber gesagt? Social Media Monitoring Was wird über Sie und Ihre Wettbewerber gesagt? Donnerstag, 31. Mai 2012 Toocan GmbH Tobias Görgen Inhaber & Geschäftsführer Social Media Monitoring & Management Gegründet 2010

Mehr

DIE SCHOKOLADENSEITE DER BUSTOURISTIK. Mit Storytelling zu neuem Erfolg im Gruppenreisegeschäft

DIE SCHOKOLADENSEITE DER BUSTOURISTIK. Mit Storytelling zu neuem Erfolg im Gruppenreisegeschäft DIE SCHOKOLADENSEITE DER BUSTOURISTIK Mit Storytelling zu neuem Erfolg im Gruppenreisegeschäft WAS BUSREISEN BESONDERS MACHT Von der Kunst das Glück auf Rädern zu bewegen WIE FÜHLT SICH DAS GLÜCK AN? Kinder

Mehr

Mögliche Themen, die aufgestellt werden, sind beispielsweise:

Mögliche Themen, die aufgestellt werden, sind beispielsweise: Angelika Waldhier-Göhl Ganzheitliche Systemische Therapie Familientherapie(DGSF) Hauptstr.19 82140 Olching T. 08142-4659822 Ganzheitliche systemische Strukturaufstellungen Muster lösen Blockaden zu Ressourcen

Mehr

Projekt Fatigue. Annina Thöny. Medizinische Kinderklinik Onkologie

Projekt Fatigue. Annina Thöny. Medizinische Kinderklinik Onkologie Projekt Fatigue Annina Thöny Medizinische Kinderklinik Onkologie Ablauf Präsentation Projekt Fatigue bei Kindern und Jugendlichen Strukturen/Hintergrund Zeitplan 2005-2009 Einzelne Projektinhalte Diskussion

Mehr

Entwickeln Sie Ihre Vision!

Entwickeln Sie Ihre Vision! zur Buchseite 170 bis 173 Entwickeln Sie Ihre Vision! 1 Stellen Sie sich einen Architekten vor, der ein großes, beeindruckendes Bauwerk erstellen möchte. Mit was beginnt er? Mit einem Bild im Kopf, einem

Mehr

Spezielle Fragen zu Facebook!

Spezielle Fragen zu Facebook! ggg Welches sind Ihre, bzw. mögliche Ziele für eine Unternehmenspräsentation im Social Web / Facebook? Spezielle Fragen zu Facebook! Social Media Wie präsentiere ich mein Unternehmen erfolgreich bei facebook?

Mehr