Inhaltsverzeichnis. 1 Gebrechlichkeit (Frailty)... 1 T. Nikolaus. 2 Immobilität und Failure to Thrive U. Hagg-Grün

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Inhaltsverzeichnis. 1 Gebrechlichkeit (Frailty)... 1 T. Nikolaus. 2 Immobilität und Failure to Thrive... 33 U. Hagg-Grün"

Transkript

1 XI 1 Gebrechlichkeit (Frailty) Fallbeispiel: Kraftlos und gebrechlich Weiterführende Fragen zum Fallbeispiel Hintergründe Patientenauswahl Durchführung des geriatrischen Assessment Assessment-Ebenen Assessment-Instrumente Kontextfaktor Fahreignungsprüfung Antworten und Kommentare zu den Fragen Immobilität und Failure to Thrive Fallbeispiel: Patientin mit Dekubitus Weiterführende Fragen zum Fallbeispiel Hintergründe des Syndroms Failure to thrive Immobilitätssyndrom Komorbidität Dekubitalulzera Antworten und Kommentare zu den Fragen Malnutrition Fallbeispiel: Unklare Gewichtsabnahme Weiterführende Fragen zum Fallbeispiel Syndrom Malnutrition Häufige Kontextfaktoren Antworten und Kommentare zu den Fragen Gesundes Altwerden Fallbeispiel Gesundes Altwerden Weiterführende Fragen zum Fallbeispiel Hintergründe Kontextfaktoren Antworten und Kommentare zu den Fragen

2 XII 5 Schlaganfall Fallbeispiel: Patient mit Schlaganfall und Schluckstörung Weiterführende Fragen zum Fallbeispiel Syndrome nach Schlaganfall Häufige Kontextfaktoren Antworten und Kommentare zu den Fragen Kommunikationsstörungen Fallbeispiel: Ein schwerhöriger Patient Weiterführende Fragen zum Fallbeispiel Hintergründe Syndrom Kommunikationsstörung Häufige Kontextfaktoren Antworten und Kommentare zu den Fragen Stürze und Folgen Fallbeispiel: Ein Sturz mit Folgen Weiterführende Fragen zum Fallbeispiel Hintergründe Antworten und Kommentare zu den Fragen Der Patient mit Parkinson Fallbeispiel: Probleme beim Gehen Weiterführende Fragen zum Fallbeispiel Syndrom neurologische Erkrankung Häufige Kontextfaktoren Antworten und Kommentare zu den Fragen Demenz, Delir, kognitive Einschränkung Fallbeispiel 1: Patientin mit akuter Verwirrtheit Weiterführende Fragen zum Fallbeispiel Hintergründe des Syndroms Demenz (Cognitive Impairment) Fallbeispiel 2: Patient mit Antriebsstörung Weiterführende Fragen zum Fallbeispiel Häufige Kontextfaktoren Fallbeispiel 3: Patient mit häufigen Krankenhauseinweisungen Antworten und Kommentare zu den Fragen

3 XIII 10 Diabetes mellitus als Erkrankung des geriatrischen Patienten Fallbeispiel: Eine Hypoglykämie mit Folgen Weiterführende Fragen zum Fallbeispiel Diabetes im Alter Häufige Kontextfaktoren Antworten und Kommentare zu den Fragen Inkontinenz Fallbeispiel: Patient mit Inkontinenz Weiterführende Fragen zum Fallbeispiel Syndrom Inkontinenz Häufige Kontextfaktoren Antworten und Kommentare zu den Fragen Persistierender Schmerz Fallbeispiel: Der Schmerz raubt den Schlaf Weiterführende Fragen zum Fallbeilspiel Hintergründe Kontextfaktoren Antworten und Kommentare zu den Fragen Der Schwerkranke und Sterbende Patient Fallbeispiel: Patientin mit Krebs Weiterführende Fragen zum Fallbeispiel Hintergründe Syndrom Sterben Onkologie im Alter Palliative Therapie Antworten und Kommentare zu den Fragen Lungen- und Atemwegserkrankungen Fallbeispiel: Vom Husten zur Verwirrtheit Weiterführende Fragen zum Fallbeispiel Syndrom Husten und Atemnot Antworten und Kommentare zu den Fragen

4 XIV 15 Herzinsuffizienz Fallbeispiel: Herzinsuffizienz, eine häufige Alterserkrankung Weiterführende Fragen zum Fallbeispiel Hintergründe Kontextfaktoren Antworten und Kommentare zu den Fragen Der Patient im Pflegeheim Fallbeispiel: Paradoxe Diarrhoe Weiterführende Fragen zum Fallbeispiel Hintergründe Syndrom Pflegefall Häufige Kontextfaktoren Antworten und Kommentare zu den Fragen Anhang Quellenverzeichnis Weiterführende Literatur Interessante Internet-Links Sachverzeichnis

5

2.1.1 Die Anfänge: das Phasenmodell von Elisabeth Kübler-Ross Neuerer Erklärungsansatz: Sterben als dynamischer Prozess...

2.1.1 Die Anfänge: das Phasenmodell von Elisabeth Kübler-Ross Neuerer Erklärungsansatz: Sterben als dynamischer Prozess... Inhaltsverzeichnis IX Geleitwort... Vorwort... V VII Teil 1 Allgemeine Theorie... 1 1 Gibt es ein gutes Sterben?... 2 1.1 Kulturelle Veränderungen im Umgang mit Sterben und Tod... 2 1.2 Sterben und Tod

Mehr

Verordnung von Rehabilitationsleistungen

Verordnung von Rehabilitationsleistungen Verordnung von Rehabilitationsleistungen Indikationen und Fallbeispiel bei geriatrischen Erkrankungen Dr. med. J. Lohmann, Dr. med. S. Kabisch Abteilung Rheumatologie Fachklinik Bad Bentheim 21. November

Mehr

Medizin des Alterns und des alten Menschen

Medizin des Alterns und des alten Menschen Stand: 19.04.2004 Scheinvergabekriterien für den Querschnittsbereich Medizin des Alterns und des alten Menschen 1. Anwesenheitspflichtige Veranstaltungen: Praktikum Medizin des Alterns und des alten Menschen,

Mehr

Altersfrakturen: Was macht sie speziell? Manuela Pretto, RN, MNS Prof. Dr. Norbert Suhm Kontakt:

Altersfrakturen: Was macht sie speziell? Manuela Pretto, RN, MNS Prof. Dr. Norbert Suhm Kontakt: Altersfrakturen: Was macht sie speziell? Manuela Pretto, RN, MNS Prof. Dr. Norbert Suhm Kontakt: Manuela:Pretto@usb.ch Konsequenzen für die Pflege? Fall 1, Notfallstation: 80-jährige Patientin nach Sturz

Mehr

Strukturierte curriculare Fortbildung Geriatrische Grundversorgung Programm 2016

Strukturierte curriculare Fortbildung Geriatrische Grundversorgung Programm 2016 Strukturierte curriculare Fortbildung Programm 2016 Die strukturierte curriculare Fortbildung wird in Zusammenarbeit mit dem Landesverband für Geriatrie Sachsen durchgeführt. Kursumfang: 60 Stunden Kurstermine:

Mehr

2. Auflage Bernhard Hellmich

2. Auflage Bernhard Hellmich 2. Auflage Bernhard Hellmich Georg Thieme Verlag Stuttgart New York 67-jährige Patientin mit ausgeprägter Luftnot 72-jährige Patientin mit makrozytärer Anämie.^-jä^hrigie Patientin mit rezidivierendem

Mehr

Wie viel darf das Lebensende kosten?

Wie viel darf das Lebensende kosten? Wie viel darf das Lebensende kosten? 13. Zürcher Gerontologietag Zentrum für Gerontologie der Universität Zürich 30.08.2012 PD Dr. med. Thomas Münzer Chefarzt Geriatrische Klinik Kompetenzzentrum Gesundheit

Mehr

Weiterbildungsordnung der Ärztekammer Berlin - Richtlinien über den Inhalt der Weiterbildung.

Weiterbildungsordnung der Ärztekammer Berlin - Richtlinien über den Inhalt der Weiterbildung. Weiterbildungsordnung der Ärztekammer Berlin - Richtlinien über den Inhalt der Weiterbildung. Allgemeine Bestimmungen der Weiterbildungsordnung der Ärztekammer Berlin vom 18.02.2004 und vom 16.06.2004

Mehr

Depression im Alter der gerontopsychiatrische Patient im Akutkrankenhaus

Depression im Alter der gerontopsychiatrische Patient im Akutkrankenhaus Depression im Alter der gerontopsychiatrische Patient im Akutkrankenhaus - Fachkrankenschwester für Psychiatrie Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Achtung Depressionen im Alter sind neben Demenzen

Mehr

Geriatrische Tagesklinik KREIS- KRANKENHAUS MECHERNICH GMBH AKADEMISCHES LEHRKRANKENHAUS DER UNIVERSITÄT BONN. Partner für Generationen & die Region

Geriatrische Tagesklinik KREIS- KRANKENHAUS MECHERNICH GMBH AKADEMISCHES LEHRKRANKENHAUS DER UNIVERSITÄT BONN. Partner für Generationen & die Region Geriatrische Tagesklinik KREIS- KRANKENHAUS MECHERNICH GMBH AKADEMISCHES LEHRKRANKENHAUS DER UNIVERSITÄT BONN Partner für Generationen & die Region Öffnungszeiten für Patientinnen und Patienten: Montag

Mehr

Verhältnis zur pflegebedürftigen Person: (z. Bsp. Sohn, Tochter)

Verhältnis zur pflegebedürftigen Person: (z. Bsp. Sohn, Tochter) 1 Ansprechpartner: Vor- und Nachname: Telefon Nr.: Straβe: Mobil Nr.: PLZ: Ort: E-Mail: Verhältnis zur pflegebedürftigen Person: (z. Bsp. Sohn, Tochter) Rechnungsempfänger: (falls abweichend wie oben)

Mehr

Reha-Curriculum für Vertragsärzte Indikationen und Fallbeispiele aus der Geriatrie

Reha-Curriculum für Vertragsärzte Indikationen und Fallbeispiele aus der Geriatrie Reha-Curriculum für Vertragsärzte Indikationen und Fallbeispiele aus der Geriatrie Bad Münder 06. Juni 2007 Dr. Manfred Gogol Klinik für Geriatrie Indikation allgemein I Alle Erkrankungen die mit funktionellen

Mehr

SHD Seniorenhilfe Dortmund GmbH

SHD Seniorenhilfe Dortmund GmbH SHD Seniorenhilfe Dortmund GmbH Tel: 0231-5897988-0 Fax:0231-5897988-9 E-Mail: info@shd-dortmund.de Berghofer Str. 176 * 44269 Dortmund I. Auftraggeber (Kontaktperson) Name: Vorname: Anschrift mit PLZ:.

Mehr

Diabetes und Geriatrie

Diabetes und Geriatrie 113 Dr. med. Dr. Univ. Rom Andrej Zeyfang Bethesda Krankenhaus Stuttgart Die absolute und relative Zahl älterer Menschen in Deutschland nimmt weiter zu. Nicht erst seit dem Methusalemkomplott ist vielen

Mehr

Gibt es eine Palliative Geriatrie?

Gibt es eine Palliative Geriatrie? Gibt es eine Palliative Geriatrie? Oder geht es um Palliative Care in der Geriatrie? Wenn ja, wann beginnt dann Palliative Care? Oder ist Geriatrie gleich Palliative Care? Dr. med. Roland Kunz Chefarzt

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Fall 1 Seite 2 34 jähriger Mann mit pektanginösen Beschwerden. Fall 5 Seite 6 74 jähriger, durch Suizid verstorbener Mann

Inhaltsverzeichnis. Fall 1 Seite 2 34 jähriger Mann mit pektanginösen Beschwerden. Fall 5 Seite 6 74 jähriger, durch Suizid verstorbener Mann Inhaltsverzeichnis 65 Fälle aktiv bearbeiten Fall 1 Seite 2 34 jähriger Mann mit pektanginösen Beschwerden Fall 2 Seite 3 38 jähriger Mann mit ¹Drogennotfall Fall 3 Seite 4 29 jähriger hilflos wirkender

Mehr

Ein 66 jähriger Patient kommt in die Praxis und klagt über Schwindel, Kopfschmerz und Flimmern vor den Augen

Ein 66 jähriger Patient kommt in die Praxis und klagt über Schwindel, Kopfschmerz und Flimmern vor den Augen Fall 1 A Ein 66 jähriger Patient kommt in die Praxis und klagt über Schwindel, Kopfschmerz und Flimmern vor den Augen Bekannter arterieller Hypertonus, Hyperurikämie, Adipositas Dauermedikation: Valsartan,

Mehr

Teil I - Psychoonkologie

Teil I - Psychoonkologie Teil I - Psychoonkologie Kapitel 1 Was Menschen mit Krebs empfinden 3 Die richtige Diagnose ist wichtig 3 Angst und Depression 5 Gestörte Beziehungen 8 Sexuelle Störungen 8 Akuter Verwirrtheitszustand

Mehr

1 Implantat-Akupunktur Einführung Die klassische Ohrakupunktur Die Suche nach Langzeitstimulation Implantat-Akupunktur 6

1 Implantat-Akupunktur Einführung Die klassische Ohrakupunktur Die Suche nach Langzeitstimulation Implantat-Akupunktur 6 Inhalt 1 Implantat-Akupunktur 2 1.1 Einführung 2 1.2 Die klassische Ohrakupunktur 4 1.3 Die Suche nach Langzeitstimulation 5 1.4 Implantat-Akupunktur 6 2 Die Implantate 10 2.1 Titan-Implantate 10 2.2 Resorbierbare

Mehr

Typische Krankheitsbilder bei Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung und sinnvolle Hilfen in der ärztlichen Betreuung

Typische Krankheitsbilder bei Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung und sinnvolle Hilfen in der ärztlichen Betreuung Typische Krankheitsbilder bei Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung und sinnvolle Hilfen in der ärztlichen Betreuung Jeanne Nicklas-Faust Ambulante gesundheitliche Versorgung 24. Juni 2006

Mehr

Abgrenzung zur Demenz: Delir und Depression Wie lautet Ihre Botschaft?

Abgrenzung zur Demenz: Delir und Depression Wie lautet Ihre Botschaft? Geriatrische Fachklinik Georgenhaus Meiningen Abgrenzung zur Demenz: Delir und Depression Wie lautet Ihre Botschaft? J. Zeeh 13. Alzheimer-Tag Thüringen, Weimar 27. September 2014 Mein Vortrag: 1.Demenz

Mehr

Symptomkontrolle in der Palliativen Geriatrie. Dr. med. Roland Kunz Chefarzt Geriatrie + Palliative Care

Symptomkontrolle in der Palliativen Geriatrie. Dr. med. Roland Kunz Chefarzt Geriatrie + Palliative Care Symptomkontrolle in der Palliativen Geriatrie Dr. med. Roland Kunz Chefarzt Geriatrie + Palliative Care Übersicht Ein paar Gedanken zu Palliative Care und Lebensqualität Symptome: woran denken? Assessment

Mehr

Präoperative Risikostratifizierung beim betagten Patienten

Präoperative Risikostratifizierung beim betagten Patienten Präoperative Risikostratifizierung beim betagten Patienten Dr. med. S. Beck Oberarzt Klinik für Akutgeriatrie Geriatrischer Konsiliararzt Altersheime der Stadt Zürich Agenda Einige Grundlagen Geriatrisches

Mehr

Weiterbildungszeit: 18 Monate bei einem Weiterbildungsermächtigten für Geriatrie gemäß 6 Abs. 1 Satz 2 1

Weiterbildungszeit: 18 Monate bei einem Weiterbildungsermächtigten für Geriatrie gemäß 6 Abs. 1 Satz 2 1 Auszug aus der Weiterbildungsordnung der Ärztekammer Niedersachsen und Richtlinien vom 01.05.2005, geändert zum 01.02.2012 (siehe jeweilige Fußnoten) (Zusätzliche Weiterbildung in den Gebieten Allgemeinmedizin,

Mehr

Pflegebedarfsanalyse mit Vermittlungsauftrag

Pflegebedarfsanalyse mit Vermittlungsauftrag Senioren Service Klopp Stefanie Klopp Lombacher Straße 21 72293 Glatten Telefon:07443 / 280 998 Email: klopp@curita24.de Pflegebedarfsanalyse mit Vermittlungsauftrag I. Allgemeine Informationen Angaben

Mehr

Geriatrische Rehabilitation. Was ist das? Wer bekommt das? Gilt das auch für mich?

Geriatrische Rehabilitation. Was ist das? Wer bekommt das? Gilt das auch für mich? Geriatrische Rehabilitation Was ist das? Wer bekommt das? Gilt das auch für mich? Geriatrie bedeutet Altersmedizin Alter ist Vielfalt Menschen unterscheiden sich im Alter nicht nur äußerlich. Individuelle

Mehr

Wer ist Vertragspartner? Auftraggeber Betreute Person Wer ist Rechnungsempfänger? Auftraggeber Betreute Person

Wer ist Vertragspartner? Auftraggeber Betreute Person Wer ist Rechnungsempfänger? Auftraggeber Betreute Person Pflegepersonal-Vermittlung idulo-seniorenbetreuung.de Anfrageformular Bitte füllen Sie das Formular aus und senden dieses per Fax an: 0049 (0) 89 215 46 744 oder per E-mail an: info@idulo-seniorenbetreuung.de

Mehr

Kompendium der Alters-Psychiatrie und Alters-Neurologie für Altenpfleger/innen

Kompendium der Alters-Psychiatrie und Alters-Neurologie für Altenpfleger/innen Erich Grond Kompendium der Alters-Psychiatrie und Alters-Neurologie für Altenpfleger/innen 4., aktualisierte Auflage BRIGITTE KUNZ VERLAG Inhalt Vorwort 11 Teil I Grundlagen 1 Anatomie und Physiologie

Mehr

Modell einer altersgerechten und integrierten Gesundheitsversorgung im Spital

Modell einer altersgerechten und integrierten Gesundheitsversorgung im Spital Gerontotraumatologie Modell einer altersgerechten und integrierten Gesundheitsversorgung im Spital Leitung: PD Dr. med. Christoph Meier, Klinik für Chirurgie Dr. med. Sacha Beck, Klinik für Akutgeriatrie

Mehr

BAVARIA Pflege24. Fragebogen zur Seniorenbetreuung

BAVARIA Pflege24. Fragebogen zur Seniorenbetreuung Fragebogen zur Seniorenbetreuung Bitte füllen Sie den Fragebogen nach Möglichkeit aus. Ihre Daten werden streng vertraulich behandelt und werden nicht an Dritte weitergegeben, sofern dies nicht nach Ihrer

Mehr

Ärztliche Fortbildung PRAXISKURS. Altersmedizin September 2015 Mannheim

Ärztliche Fortbildung PRAXISKURS. Altersmedizin September 2015 Mannheim Ärztliche Fortbildung PRAXISKURS Altersmedizin 11. 12. September 2015 Mannheim Grußwort Sehr geehrte Frau Doktor, sehr geehrter Herr Doktor, der alte, multimorbide Patient stellt in der Praxis nicht selten

Mehr

Neue Versorgungsmodelle

Neue Versorgungsmodelle Neue Versorgungsmodelle Prof. Dr. med. Ludger Pientka, MPH., Dipl.-Soz.wiss. Klinik für Altersmedizin und Frührehabilitation Universitätsklinik der Ruhr-Universität Bochum Marienhospital Herne St.Maria-Hilf

Mehr

Relevanz und Wirkung des RAI

Relevanz und Wirkung des RAI Relevanz und Wirkung des RAI Home Care (Resident Assessment Instrument) in der ambulanten Pflege Claudia Stolle Claudia Stolle Zentrum für Sozialpolitik (ZeS) Universität Bremen ts1 Übersicht 1. Problemstellung

Mehr

SAPV Leben bis zuletzt! PD Dr. med. Jens Büntzel Nordhausen

SAPV Leben bis zuletzt! PD Dr. med. Jens Büntzel Nordhausen SAPV Leben bis zuletzt! PD Dr. med. Jens Büntzel Nordhausen SAPV-Bedarf Sterbefälle Andere SAPV N=26774, Thüringer Landesamt für Statistik 2009 Anforderungen an SAPV Teammitglieder mit Berufserfahrung

Mehr

Migrationssensitive Checkliste in der Palliative Care Fragen an den Patienten, die Patientin

Migrationssensitive Checkliste in der Palliative Care Fragen an den Patienten, die Patientin Migrationssensitive Checkliste in der Palliative Care Fragen an den Patienten, die Patientin Migrationssensitive Checkliste in der Palliative Care Fragen an den Patienten, die Patientin Impressum Bundesamt

Mehr

Kommunikation und Zuständigkeiten. Palliative Care in der Zentralschweiz. - Alltagsprobleme aus der Sicht der Pflegenden

Kommunikation und Zuständigkeiten. Palliative Care in der Zentralschweiz. - Alltagsprobleme aus der Sicht der Pflegenden Palliative Care in der Zentralschweiz - Alltagsprobleme aus der Sicht der Pflegenden Angebote Es existieren bereits viele Angebote wie Vereine Palliativ Luzern, Palliativ Zentralschweiz, Palliativ Zug

Mehr

Die grossen globalen Herausforderungen. Frieden Freiheit Armut Umwelt Altersfürsorge

Die grossen globalen Herausforderungen. Frieden Freiheit Armut Umwelt Altersfürsorge Die grossen globalen Herausforderungen Frieden Freiheit Armut Umwelt Altersfürsorge Europa Bedarf an Palliative Care Palliative Care 1 million Alte, Schwerkranke, Sterbende, mit Bedarf an Palliative Care

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung... 2. 2 Risikofaktoren... 6. 1.1 Definition... 2 1.2 Klinische Bedeutung... 4

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung... 2. 2 Risikofaktoren... 6. 1.1 Definition... 2 1.2 Klinische Bedeutung... 4 1 Einleitung... 2 1.1 Definition... 2 1.2 Klinische Bedeutung... 4 2 Risikofaktoren... 6 2.1 Ursache, Risikofaktor, Risikoindikator, Begleiterscheinung... 6 2.2 Risikofaktoren der Atherosklerose... 6 2.3

Mehr

Therapie der Herzinsuffizienz S. Achenbach, Medizinische Klinik 2, Universitätsklinikum Erlangen

Therapie der Herzinsuffizienz S. Achenbach, Medizinische Klinik 2, Universitätsklinikum Erlangen Therapie der Herzinsuffizienz 2013 S. Achenbach, Medizinische Klinik 2, Universitätsklinikum Erlangen Häufigkeit der Herzinsuffizienz 10-20% der 70-80 jährigen 15 Millionen Patienten in der EU Überleben

Mehr

Arznei-Cocktail im Alter was macht Sinn?

Arznei-Cocktail im Alter was macht Sinn? Arznei-Cocktail im Alter was macht Sinn? Kommission für Altersfragen Oberwil 22. Nov. 2014 Dieter Breil / Universitäres Zentrum für Altersmedizin Basel Multimorbidität Der Patient leidet gleichzeitig an

Mehr

Palliativmedizinische Notfallkonzepte: Modell Zürcher Oberland Notfallplanung und Patientenverfügung (NOPA) für schwer und unheilbar Kranke

Palliativmedizinische Notfallkonzepte: Modell Zürcher Oberland Notfallplanung und Patientenverfügung (NOPA) für schwer und unheilbar Kranke Palliativmedizinische Notfallkonzepte: Modell Zürcher Oberland Notfallplanung und Patientenverfügung (NOPA) für schwer und unheilbar Kranke Dr. med. Andreas Weber Gesundheitsversorgung Dr. med. Andreas

Mehr

tempusplus 24 Fragebogen 1 N per Post N per E-Mail 1. Allgemeine Angaben Patient und Kontaktpersonen 24-Stunden-Pflege und -Betreuung zu Hause

tempusplus 24 Fragebogen 1 N per Post N per E-Mail 1. Allgemeine Angaben Patient und Kontaktpersonen 24-Stunden-Pflege und -Betreuung zu Hause Fragebogen 1 1. Allgemeine Angaben Patient und Kontaktpersonen Name, Vorname des Patienten: Geburtsdatum: Gewicht: Größe: Anschrift: Straße, Hausnummer: Telefon mit Vorwahl: PLZ, Wohnort Telefon Mobil:

Mehr

Wohnort: Telefonnummer / Handy: Beruf: Versicherungsgeber:

Wohnort: Telefonnummer / Handy: Beruf: Versicherungsgeber: e-mail: sabine.walbrodt@osteopathie-walbrodt.de Tel: 06233 /496 0 495 Anamnesebogen Datum: Allgemeine Angaben: Name: Straße: Vorname: Postleitzahl: Wohnort: Telefonnummer / Handy: Beruf: Wie sind Sie versichert?

Mehr

Ist die Palliativmedizin die bessere Geriatrie?

Ist die Palliativmedizin die bessere Geriatrie? Ist die Palliativmedizin die bessere Geriatrie? Rupert Püllen Frankfurt/M AGAPLESION DIAKONISSEN KRANKENHAUS AGAPLESION MARKUS KRANKENHAUS Überblick Ja Unterschiede Nein Perspektive Palliativmedizin macht

Mehr

Palliative Therapie bei neurologischen Erkrankungen

Palliative Therapie bei neurologischen Erkrankungen Palliative Therapie bei neurologischen Erkrankungen Ulrich Roelcke Hirntumorzentrum/Neurologische Klinik Kantonsspital Aarau Definition Palliativmedizin dient der Verbesserung der Lebensqualität von Patienten

Mehr

ANMELDUNG ZUR GERIATRISCHEN REHABILITATION

ANMELDUNG ZUR GERIATRISCHEN REHABILITATION Absender: (Stempel) Brabenderklinik Klinik für Geriatrische Rehabilitation Ltd. Arzt: Dr. med. M. Münchmeyer, M.A. Facharzt für Innere Medizin Geriatrie Physikalische Therapie und Balneologie Kölnstr.

Mehr

GERIATRIE. ÜBERRASCHEND VIELFÄLTIG

GERIATRIE. ÜBERRASCHEND VIELFÄLTIG GERIATRIE. ÜBERRASCHEND VIELFÄLTIG KASUISTIK Probleme nach operierter Schenkelhalsfraktur bei einer 83-jährigen Frau Ein Fall von Dr. med. Gabriele Röhrig, Oberärztin Lehrstuhl für Geriatrie an der Universität

Mehr

NICHTTRAUMATISCHE NOTFÄLLE

NICHTTRAUMATISCHE NOTFÄLLE NICHTTRAUMATISCHE NOTFÄLLE Vortrag: Dr. Mader Nichttraumatische Notfälle Durchblutungsstörungen Epileptische Anfälle Herz Gehirn Stoffwechselerkrankungen Atemwegserkrankungen 2 3 Arterielles System Herzinfarkt

Mehr

Forum Medizinrecht Münster. Möglichkeiten, Grenzen und Chancen der ambulanten. Palliativversorgung am Beispiel der praktischen Arbeit

Forum Medizinrecht Münster. Möglichkeiten, Grenzen und Chancen der ambulanten. Palliativversorgung am Beispiel der praktischen Arbeit Forum Medizinrecht Münster Möglichkeiten, Grenzen und Chancen der ambulanten Palliativversorgung am Beispiel der praktischen Arbeit Dr. med. Ulrike Hofmeister 1 Definition der DGP Die Palliativmedizin

Mehr

Wirken, Handeln, Begegnen, von Mensch zu Mensch, Gemeinsam in christlicher Gesinnung.

Wirken, Handeln, Begegnen, von Mensch zu Mensch, Gemeinsam in christlicher Gesinnung. Mittwoch, 13. November 2013 Umgang mit verwirrten Patienten eine praxisorientierte Anleitung Wirken, Handeln, Begegnen, von Mensch zu Mensch, Gemeinsam in christlicher Gesinnung. 1 26.11.2013 Dr. Johannes

Mehr

Hospizkultur und Palliativ Care

Hospizkultur und Palliativ Care Dr. Brigitte Riss Hospizkultur und Palliativ Care IN NÖ PFLEGEHEIMEN Anteil hochbetagter Menschen Der Anteil hochbetagter Menschen (> 80 Jahre) wird sich von 3,7 % (2001) auf 11,7 % (2050) mehr als verdreifachen.

Mehr

Neurologische/ Neurogeriatrische Erkrankungen des höheren Lebensalters

Neurologische/ Neurogeriatrische Erkrankungen des höheren Lebensalters Neurologische/ Neurogeriatrische Erkrankungen des höheren Lebensalters J. Bufler Neurologische Klinik des ISK Wasserburg Präsentation, Stand November 2008, Martin Spuckti Seite 1 Vier Giganten der Geriatrie

Mehr

Ödeme, Hypertonie und Herzinsuffizienz wurden im Zusammenhang mit NSAID - Behandlung berichtet.

Ödeme, Hypertonie und Herzinsuffizienz wurden im Zusammenhang mit NSAID - Behandlung berichtet. Alle rezeptpflichtigen nicht-selektiven NSAIDs zur systemischen Anwendung Für alle Präparate ohne fixes Dosierungsschema: 4.2. Dosierung, Art und Dauer der Anwendung 4.3. Gegenanzeigen Schwere Herzinsuffizienz

Mehr

Neurologische Notfälle

Neurologische Notfälle Neurologische Notfälle Fortbildungssymposium der Ordinationsassistenz 27. September 2013 Dr. Reinhold Mitteregger, MSc Arzt für Allgemeinmedizin, Geriatrie Arzt für psychotherapeutische Medizin (iaus in

Mehr

Inhalt. A Grundlagen 1. 1 Grundlagen der Neuro- Psychosomatik 3. 1.1 Neuro-Psychosomatik: Geschichte und klinische Konzepte 3

Inhalt. A Grundlagen 1. 1 Grundlagen der Neuro- Psychosomatik 3. 1.1 Neuro-Psychosomatik: Geschichte und klinische Konzepte 3 Inhalt A Grundlagen 1 1 Grundlagen der Neuro- Psychosomatik 3 1.1 Neuro-Psychosomatik: Geschichte und klinische Konzepte 3 1.1.1 Das Feld der Neuro-Psychosomatik 3 1.1.2 Historische Wurzeln der Neuro-

Mehr

Zielgruppe der Geriatrischen Rehabilitation

Zielgruppe der Geriatrischen Rehabilitation Zielgruppe der Geriatrischen Rehabilitation Geriatrische Rehabilitation beinhaltet: Medizinische Stabilisierung multimorbider älterer Patienten Beseitigung oder Kompensation entstandener körperlicher Funktionseinschränkungen

Mehr

Inhalt. Akute Syndrome. 1 Akute Erregung... 3. 2 Mutismus, Stupor und. 3 Suizidalität... 14. Dissoziation... 9. 3.2 Zuordnung zu einer Grunderkrankung

Inhalt. Akute Syndrome. 1 Akute Erregung... 3. 2 Mutismus, Stupor und. 3 Suizidalität... 14. Dissoziation... 9. 3.2 Zuordnung zu einer Grunderkrankung IX Akute Syndrome 1 Akute Erregung... 3 1.1 Diagnostik... 3 1.2 UrsachenorientierteTherapie... 5 1.2.1 Delir und Intoxikation...... 5 1.2.2 Schizophrenie... 6 1.2.3 Manie... 7 1.2.4 Persönlichkeitsstörung...

Mehr

Samstag, , Saal 1

Samstag, , Saal 1 Samstag, 28.02.2015, Saal 1 Diabetes und Herz M. Halle, München M. Lehrke, Aachen Diabetes und Herz: Schädigung jenseits der KHK --------------------- F. Edelmann, Göttingen -----------------------------

Mehr

Jopia 24 Stunden Seniorenbetreuung... einfach zu Hause sein. Fragebogen zur Bedarfsermittlung. Kontaktperson. Zu betreuende Person

Jopia 24 Stunden Seniorenbetreuung... einfach zu Hause sein. Fragebogen zur Bedarfsermittlung. Kontaktperson. Zu betreuende Person Fragebogen zur Bedarfsermittlung Bitte in Druckbuchstaben ausfüllen. Sollen zwei Personen betreut werden, bitten wir Sie, zwei Fragebögen auszufüllen. Kontaktperson Name der Kontaktperson Adresse Handynummer

Mehr

Auf dem Weg zur integrierten Versorgung in der Geriatrie

Auf dem Weg zur integrierten Versorgung in der Geriatrie Auf dem Weg zur integrierten Versorgung in der Geriatrie 10. Münsterlinger Pflegesymposium G. Bischofberger, dipl. Gerontologin, Leiterin Pflegedienst PD Dr. T. Münzer, Chefarzt Geriatrische Klinik St.

Mehr

Diagnostik und Therapie von Depressionen in der Palliativmedizin

Diagnostik und Therapie von Depressionen in der Palliativmedizin Diagnostik und Therapie von Depressionen in der Palliativmedizin Imke Strohscheer Universitäre Palliativmedizinische Einrichtung am LKH-Universitätsklinikum Graz akute Belastungsreaktion Anpassungsstörung

Mehr

Name des Patienten: Geburtsdatum: Telefonnummer. (Privat): Mobilnummer:

Name des Patienten: Geburtsdatum: Telefonnummer. (Privat): Mobilnummer: I. Allgemeine Angaben Name Kontaktperson: Vorname Kontaktperson: Adresse: Straße und Hausnummer: Postleitzahl (PLZ): Ort: Telefonnummer (Privat): Telefonnummer (Büro): Mobilnummer: e-mail: Verwandtschaftsgrad

Mehr

Vorwort 11. Der Harntrakt und seine Funktion 15

Vorwort 11. Der Harntrakt und seine Funktion 15 Vorwort 11 Der Harntrakt und seine Funktion 15 Weiblicher und männlicher Harntrakt Aufbau und Funktion 17 Die Blasenfunktion ein Zyklus aus Speicherung und Entleerung 21 Phänomen»Primanerblase«24 Flüssigkeitszufuhr

Mehr

Aktualisierung des Expertenstandards Förderung der Harnkontinenz in der Pflege. Dr. Daniela Hayder-Beichel Pflegewissenschaftlerin

Aktualisierung des Expertenstandards Förderung der Harnkontinenz in der Pflege. Dr. Daniela Hayder-Beichel Pflegewissenschaftlerin Aktualisierung des Expertenstandards Förderung der Harnkontinenz in der Pflege Dr. Daniela Hayder-Beichel Pflegewissenschaftlerin Aktualisierung des Expertenstandards Vorgehen Literaturanalyse (Winter

Mehr

DMP Diabetes. ICD 10 GM DMP Diabetes Schlüssel / Stand:

DMP Diabetes. ICD 10 GM DMP Diabetes Schlüssel / Stand: ICD 10 GM DMP Diabetes Schlüssel / Stand: 01.01.2016 2016 Kode Bezeichnung Diabetes mellitus, Typ 1 E10.0 Mit Koma E10.01 Als entgleist bezeichnet E10.1 Mit Ketoazidose E10.11 Als entgleist bezeichnet

Mehr

Palliative care-supportive care.

Palliative care-supportive care. Palliative care-supportive care Universitätsklinik für Innere Medizin I Abteilung für Palliativ care DGKS Vesna Nikolic MAS DGKS,DKKS Alexandra Popov Seite 1 Palliative Care - Supportive Care Palliative

Mehr

Leitliniengerechte Therapie bei multimorbiden Patienten

Leitliniengerechte Therapie bei multimorbiden Patienten Klinik für Altersmedizin Ruhr- Universität Bochum Marienhospital Herne Widumer Str. 8 Leitliniengerechte Therapie bei multimorbiden Patienten Wie geht man damit um? 44627 Herne Fortbildung Verordnungssicherheit

Mehr

1. Allgemeine Angaben

1. Allgemeine Angaben 1. Allgemeine Angaben Kontaktperson Name der Kontaktperson Vorname der Kontaktperson Geburtsdatum Strasse und Hausnummer Postleitzahl Ort Telefonnummer privat Telefonnummer Büro Telefonnummer mobil E-mail

Mehr

Delir-Früherkennung-Prävention-Management

Delir-Früherkennung-Prävention-Management Im Akutkrankenhaus ist das Delir im Gegensatz zur Demenz die größere Herausforderung Der Kenntnisstand bei Pflegenden und Ärzten ist nicht genügend ausgebildet, um eine Demenz von einem Delir zu unterscheiden,

Mehr

1 Ursache, Symptome und Verlauf von Demenzerkrankungen M. HAUPT. 2 Diagnose und Untersuchungen durch das Pflegepersonal

1 Ursache, Symptome und Verlauf von Demenzerkrankungen M. HAUPT. 2 Diagnose und Untersuchungen durch das Pflegepersonal Inhaltsverzeichnis Vorwort Herausgeber und Autoren I Grundlagen 1 Ursache, Symptome und Verlauf von Demenzerkrankungen M. HAUPT 2 Diagnose und Untersuchungen durch das Pflegepersonal M. HAUPT 3 Häufigkeit

Mehr

Anhang zu Anlage 4 zum Vertrag über die Hausarztzentrierte Versorgung nach 73 b SGB V

Anhang zu Anlage 4 zum Vertrag über die Hausarztzentrierte Versorgung nach 73 b SGB V Anhang zu Anlage 4 zum Vertrag über die Hausarztzentrierte Versorgung nach 7 b SGB V lfd. Nr Indikationsgruppe Abrechnungsausschluss Alkohol- oder Drogenabhängigkeit F0., F., F., F., F4., F5., F6., F8.,

Mehr

Inhalt. Allgemeiner Teil. 1 Einführung... 2. 2 Spezielle Pathologie... 9

Inhalt. Allgemeiner Teil. 1 Einführung... 2. 2 Spezielle Pathologie... 9 Allgemeiner Teil 1 Einführung... 2 1.1 Schwierigkeiten, Probleme und Lebenskrisen... 2 1.1.1 Schwierigkeiten sind grundsätzlich lösbar... 2 1.1.2 Wann entstehen Probleme?...... 3 1.1.3 Krisen... 3 1.2

Mehr

2 Patientin mit unwillkürlichen Bewegungen nach gastrointestinalem Infekt. 3 21-jährige Patientin mit Kopfschmerzen, Seh- und Sprachstörungen

2 Patientin mit unwillkürlichen Bewegungen nach gastrointestinalem Infekt. 3 21-jährige Patientin mit Kopfschmerzen, Seh- und Sprachstörungen Fall Seite Beschreibung 2 Patientin mit unwillkürlichen Bewegungen nach gastrointestinalem Infekt 3 21-jährige Patientin mit Kopfschmerzen, Seh- und Sprachstörungen 4 34-Jähriger nach Fahrradsturz mit

Mehr

Allgemeine Angaben über die zu pflegende Person und Kontaktperson

Allgemeine Angaben über die zu pflegende Person und Kontaktperson Allgemeine Angaben über die zu pflegende Person und Kontaktperson Allgemeine Angaben über die zu pflegende Person und Kontaktperson ANGABEN ÜBER DIE ZU PFLEGENDE PERSON 1. Name, Vorname der zu pflegenden

Mehr

Ernährung und Flüssigkeitszufuhr im Alter, nach Schlaganfall, bei chronischen neurodeg. Erkrankungen und persist. Wachkoma Christoph Fuchs

Ernährung und Flüssigkeitszufuhr im Alter, nach Schlaganfall, bei chronischen neurodeg. Erkrankungen und persist. Wachkoma Christoph Fuchs Ernährung und Flüssigkeitszufuhr im Alter, nach Schlaganfall, bei chronischen neurodeg. Erkrankungen und persist. Wachkoma Christoph Fuchs Zentrum für Akutgeriatrie und Frührehabilitation SAPV Team Christophorus

Mehr

Das Gesundheitsmanagement der Geriatrie in der vernetzten Versorgung

Das Gesundheitsmanagement der Geriatrie in der vernetzten Versorgung DGCC Fachtagung 2006 Entwicklungen im Case Management Wachsende Fachlichkeit und wechselnde Praxiserfahrungen Das Gesundheitsmanagement der Geriatrie in der vernetzten Versorgung R. Neubart, Evangelisches

Mehr

Fallbuch Neurologie. Roland Gerlach Andreas Bickel. Georg Thieme Verlag Stuttgart New York

Fallbuch Neurologie. Roland Gerlach Andreas Bickel. Georg Thieme Verlag Stuttgart New York Fallbuch Neurologie Roland Gerlach Andreas Bickel Georg Thieme Verlag Stuttgart New York Inhaltsverzeichnis Patientin mit unwillkürlichen Bewegungen nach gastrointestinalem Infekt 21-jährige Patientin

Mehr

F R A G E B O G E N. Name, Vorname: Straße, Hausnummer: PLZ, Ort: Alter: Größe und Gewicht: Erfolgt zu Zeit eine Versorgung durch einen Pflegedienst:

F R A G E B O G E N. Name, Vorname: Straße, Hausnummer: PLZ, Ort: Alter: Größe und Gewicht: Erfolgt zu Zeit eine Versorgung durch einen Pflegedienst: F R A G E B O G E N 1. ZU BETREUENDE PERSON: Name, Vorname: Straße, Hausnummer: PLZ, Ort: Alter: Größe und Gewicht: Pflegestufe: keine 1 2 3 Pflegedienst: Erfolgt zu Zeit eine Versorgung durch einen Pflegedienst:

Mehr

Pflege eines onkologischen Kindes mit Immuntherapie beim rezidivierten Neuroblastom

Pflege eines onkologischen Kindes mit Immuntherapie beim rezidivierten Neuroblastom UNIVERSITÄTSKINDERKLINIK TÜBINGEN Pflege eines onkologischen Kindes mit Immuntherapie beim rezidivierten Neuroblastom Fachtagung für die hämatologische onkologische Kinderkrankenpflege Vortrag am 30. September

Mehr

I. Allgemeine Angaben

I. Allgemeine Angaben I. Allgemeine Angaben Name der Kontaktperson: Vorname der Kontaktperson: Geburtsdatum: Adresse: Straße: Hausnummer: Postleitzahl (PLZ): Ort: Postfach: Telefonnummer mit Vorwahl (Haus): Telefonnummer mit

Mehr

Intensivpflege & Heimbeatmung. www.iap-pflege.de

Intensivpflege & Heimbeatmung. www.iap-pflege.de Intensivpflege & Heimbeatmung IAP GmbH Der Mensch im Mittelpunkt IAP steht für Individuelle Ambulante Pflege intensivpflegebedürftiger und beatmeter Menschen. Oberstes Ziel der IAP ist die Unterstützung

Mehr

Auftragsfragebogen für den Bereich Pflege und Serviceleistungen

Auftragsfragebogen für den Bereich Pflege und Serviceleistungen Auftragsfragebogen für den Bereich Pflege und Serviceleistungen 1. Allgemeine Angaben Angaben des Leistungsempfängers Name :. Vorname :. Geburtsdatum :. Adresse Straße :. Hausnummer : PLZ : Ort :.. Telefonnummer

Mehr

Anforderungsprofil. für eine 24 Stunden Betreuung. 1. Allgemeine Angaben der zu betreuenden Person. Name Vorname Adresse. Geburtsdatum.

Anforderungsprofil. für eine 24 Stunden Betreuung. 1. Allgemeine Angaben der zu betreuenden Person. Name Vorname Adresse. Geburtsdatum. Anforderungsprofil für eine 24 Stunden Betreuung 1. Allgemeine Angaben der zu betreuenden Person Vorname Geburtsdatum Lebt die zu betreuende Person allein? 2. Allgemeine Angaben zur Kontaktperson Vorname

Mehr

Pflege von Menschen mit geistigen Behinderungen

Pflege von Menschen mit geistigen Behinderungen Annelen Schulze Höing Pflege von Menschen mit geistigen Behinderungen Pflegebedarfsanalyse, Planung, Dokumentation gemäß H. M. B.-W-Hilfeplanung Verlag W. Kohlhammer Geleitwort 9 Danksagung 11 Wegweiser

Mehr

Charta Palliative Care. Grundsätze der palliativen Behandlung und Betreuung im Kanton Schwyz

Charta Palliative Care. Grundsätze der palliativen Behandlung und Betreuung im Kanton Schwyz Charta Palliative Care Grundsätze der palliativen Behandlung und Betreuung im Kanton Schwyz «palliare mit einem Mantel bedecken» Was ist Palliative Care? Palliative Care ist die internationale Bezeichnung

Mehr

Die Einschätzung des deliranten Patienten

Die Einschätzung des deliranten Patienten DIVI Hamburg 3. Dezember 2014 Die Einschätzung des deliranten Patienten Jürgen Maier, Pflegeexperte Neurochirurgische Intensivstation Die Folien wurden teilweise übernommen aus der Schulung Delir Management

Mehr

24 STUNDEN BETREUUNG

24 STUNDEN BETREUUNG Angaben zur Haushaltshilfe u. Betreuung Rainer Schötz 24 STUNDEN BETREUUNG Niemand kann vorhersagen, wie sich die Pflege in der Zukunft entwickelt. Die Sex & Drugs & Rock n Roll Generation klopft schon

Mehr

Ethische Aspekte bei der Versorgung geriatrischer Patienten

Ethische Aspekte bei der Versorgung geriatrischer Patienten Ethische Aspekte bei der Versorgung geriatrischer Patienten Dr.med.Katrin Schumann St.Marienkrankenhaus Brandenburg an der Havel 18.10.2014 Brandenburg an der Havel Agenda Ethik- Definitionsversuch Ethik

Mehr

Altenpflegehelferin mit SGB V-Zusatzqualifikation (Lg1 + Lg2) Personalgespräch Leitfaden zur Gesprächsführung Stand: 10.10.06

Altenpflegehelferin mit SGB V-Zusatzqualifikation (Lg1 + Lg2) Personalgespräch Leitfaden zur Gesprächsführung Stand: 10.10.06 Hygienebeauftragte/r Hauswirtschaft Stand: 10.09.08 Teamleitung Palliative Care Stand: 10.09.08 Pflegefachkräfte Palliative Care Stand: 10.09.08 Altenpflegehelferin mit SGB V-Zusatzqualifikation (Lg1 +

Mehr

Inhouse-Schulungen maßgeschneidert und effektiv

Inhouse-Schulungen maßgeschneidert und effektiv Herzlich Willkommen Inhouse-Schulungen maßgeschneidert und effektiv Praxisnahe Seminare für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen 1 Um bei den steigenden Anforderungen

Mehr

Nein Wer unterschreibt den Vertrag?: Patient Sonstiger: Weiblich Männlich Geburtsdatum: Größe: Verheiratet Alleinstehend

Nein Wer unterschreibt den Vertrag?: Patient Sonstiger: Weiblich Männlich Geburtsdatum: Größe: Verheiratet Alleinstehend Erhebungsbogen Bitte senden Sie den ausgefüllten Erhebungsbogen per E-Mail an service@mcare.pl per Fax an +48 12 421 22 92 A. Allgemeine Angaben des Patienten und der Kontaktperson Kontaktperson Name,

Mehr

Nachlese zum Vortrag Depression und Demenz genau hinsehen lohnt sich

Nachlese zum Vortrag Depression und Demenz genau hinsehen lohnt sich Nachlese zum Vortrag Depression und Demenz genau hinsehen lohnt sich Depression und Demenz sind neben Angststörungen die am weitesten verbreiteten psychischen Erkrankungen älterer Menschen, und zwischen

Mehr

Inhouse-Training. Unser Themenkatalog. für Ihre interne Fortbildung DFA. Landesverband der Inneren Mission e.v. www.dfa-hamburg.de.

Inhouse-Training. Unser Themenkatalog. für Ihre interne Fortbildung DFA. Landesverband der Inneren Mission e.v. www.dfa-hamburg.de. DFA Landesverband der Inneren Mission e.v. in Theorie und Praxis Inhouse-Training Unser Themenkatalog für Ihre interne Fortbildung www.dfa-hamburg.de Was wir für Sie tun können Fortbildung bringt weiter.

Mehr

Inhaltsverzeichnis Allgemeine Ausgangs situation Praktische Bedeutung von Behandlungsfehlervorwürfen Unterschiedliche Interessenlagen

Inhaltsverzeichnis Allgemeine Ausgangs situation Praktische Bedeutung von Behandlungsfehlervorwürfen Unterschiedliche Interessenlagen XI 1 Allgemeine Ausgangs situation................................................. 1 1.1 Praktische Bedeutung von Behandlungsfehlervorwürfen.......................... 2 1.2 Unterschiedliche Interessenlagen..................................................

Mehr

Ecken und Kanten in der Diagnosenkodierung

Ecken und Kanten in der Diagnosenkodierung CMP-Workshop Mai 2010 Ecken und Kanten in der Diagnosenkodierung Folie 1 Inhalte 1. Diabetes mellitus 1.1. Malum perforans pedis 1.2. Hypoglykämie 2. Akutes Nierenversagen 3. Respiratorische Insuffizienz

Mehr

Ganzheitliche Medizin für ältere Menschen. Akutgeriatrie Geriatrische Rehabilitation. Information

Ganzheitliche Medizin für ältere Menschen. Akutgeriatrie Geriatrische Rehabilitation. Information Information Ganzheitliche Medizin für ältere Menschen Akutgeriatrie Geriatrische Rehabilitation Rottal-Inn-Klinik Pfarrkirchen Am Griesberg 1 84347 Pfarrkirchen www.rottalinnkliniken.de Inhalt Vorwort..........................................

Mehr

Das Krankheitsspektrum der Zukunft

Das Krankheitsspektrum der Zukunft Das Krankheitsspektrum der Zukunft Expertenumfrage unter 100 führenden deutschen Forschern Zielsetzung Der Verband Forschender Arzneimittelhersteller e.v. (VFA) hat das der Charité mit der Experten-Umfrage

Mehr

Alter: Größe: Gewicht:

Alter: Größe: Gewicht: Auftraggeber: Name: Vorname: Straße, Hausnummer: PLZ, Ort: Telefon: Fax: Email: Die betreuungsbedürftige Person Name: Vorname: Straße, Hausnummer: PLZ, Ort: Telefon: Alter: Größe: Gewicht: Interessen,

Mehr

Anlage 1 zur Tischvorlage. Zentrum für Altersmedizin. Marbach, 06. April 2016

Anlage 1 zur Tischvorlage. Zentrum für Altersmedizin. Marbach, 06. April 2016 Anlage 1 zur Tischvorlage Zentrum für Altersmedizin Marbach, 06. April 2016 Die Regionale Kliniken Holding - Übersicht der Geriatrie-Standorte RKH Planbetten ca. 2.522 Mitarbeiter ca. 7.700 Ambulante Fälle

Mehr

Pädiatrisches Palliativ- und Brückenteam

Pädiatrisches Palliativ- und Brückenteam Pädiatrisches Palliativ- und Brückenteam Ein Projekt der Abteilung Pädiatrische Hämatologie und Onkologie Vorgestellt von Mareike Schreiber Struktur der Pädiatrischen Palliativversorgung in der MHH vor

Mehr