Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr

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1 Organisation, Werkzeuge und erforderliche technische Schritte zur Erreichung einer Diensteorientierung in der einsatzbezogenen IT

2 Gliederung Diensteorientierung in der einsatzbezogenen IT 1. Organisatorische Grundvoraussetzungen für ein erfolgreiches Umsetzen serviceorientierter Architekturen 2. Notwendige Werkzeuge zur Unterstützung des Rüstungs- und Planungsprozesses 3. Technische Umsetzung in den Systemen der Abteilung I Folie 1

3 Motivation für eine orientierung in der einsatzbezogenen IT IT-Strategie des BMVg: Die Migration der bestehenden FüInfoSys zu einem serviceorientierten, skalierbaren plattformunabhängigen IT- System ist beginnend ab 2012 ( ) durch das BAAINBw zu realisieren. Folie 2

4 Migration FüInfoSys FüInfoSysSK HaFIS FüInfoSysLw FüInfoSysMilNW FüInfoSysM FüInfoSysH 3 Folie 3

5 Grundvorstellungen zur Anwendung des designs im BAAINBw Einsatzbezogene IT Abt I Abt G Abt H Abt K Abt L Abt S Arch Arch -itektur tek Archi -itektur tur IT-Systemarchitekt designer IT einsbez. einsbez. I4.1 IT (I4.1) Archi tek tur Archi tek tur tbd Kommunikation zu übergreifenden Vorgaben Meth. Architektur und zu Vorgaben des Systemarchitekt IT-SysBw Abteilungsinterne Kommunikation zur Architektur und Umsetzung Vorgaben Systemarchitekt IT-SysBw IT- Systemarchitekt (P2.1) Abt P IT- - Abt Designer P (P2.2) bezogene Kommunikation Folie 4

6 Zielorganisation Gruppe I4 Bw-gemeinsames FüInfoSys PL I4.4 COI s und Anwendungen PL I4.3 Infrastructure and SOA Platform s PL I4.2 Communication s I4.1 Gesamtarchitektur Konformität PL I4.3 Spezifische Konfiguration Folie 5

7 Grundvoraussetzungen für ein technisches management Ein eindeutiges Sortierungsschema Eine eindeutige Identifizierbarkeit von s und Produkten Eine eindeutige Zuordnung von s und erbringern Eine durchgängige Werkzeugunterstützung Folie 6

8 BI Tool QM Tools QS Tools PM Tool Report Tool Afo Tools Anforderungsmanagement Prozess Überwachungs Rüstungslage Qualitäts Management Prozess Steuerungs Lieferantenüberwachungs Produkt Management (Multi)planungs status Steuerungs Ressourcenplanungs Afo Management Afo Erfassungs Afo Verfolgungs Integrierte IT Unterstützung management Integriertes management Rüstungsmanagement Fähigkeitsmanagement Qualitätsmanagement Marktkompetenz Fähigkeitslage Fähigkeitsverfolgungs Standards Management Video /Audio Konferenz Document Handling Kollaborations s Architekturentwicklungs Architekturkonformitäts portfolio Management design Konfigurationsmanagement Change Management FM Tools Architekt. Tool Kollab. Tools ITSM Tool Folie 7

9 Die zeitlichen und inhaltlichen Abhängigkeiten von Fähigkeiten und s müssen über alle Phasen des CPM hinweg transparent dargestellt werden. Fähigkeits management Requirements Engineering Methode Architektur planung /-überwachung Konformitätsprüfung Konfigurations- Mgmt Zentrales Repository Reporting einheitliche Werkzeugunterstützung Folie 8

10 übergreifende Dienste spezifische Dienste (COI Enabling s - CES) (COI Specific s CSS) JOCWATCH Kartendienste Lagedarstellung Lagebearbeitung Befehlsgebung Einsatzmeldewesen KAM/OG KV-InfoSys s landb.op. s seeb.op. s luftb.op. s mil.nw.? IT-Plattform Software IT-Plattform Hardware Enterprise Bus Clients Server Verschlüsselung Virtualisierung 9 FüInfoSys FüInfoSys TSK TSK FüInfoSys FüInfoSys TSK TSK FüInfoSys TSK IP WAN GSM VHF Netzwerk und Transport Klima Strom Infrastruktur Hülle Folie 9

11 Spezifische Konfigurationen / Sicherheitsdomänen I4.3 I4.3 I4.3 I4.3 I4.3 I4.3 DEU GEHEIM DEU VS-NFD NATO SECRET SECRET EU MISSION 1 MISSION 2 s luftb.op. s landb.op. Folie 10

12 Durchführung der Migration (1): COI Specific 1. Zuordnung von benötigten s zu entsprechenden Phasendokumenten 2. Schneiden von entsprechenden Leistungspaketen / Vergaben aus mehreren Phasendokumenten (m:n-zuordnung) COI Enabling IT Plattform SW IT Plattform HW Communication Herkules stationär verlegefähig/ seegehend mobil Management Folie 11

13 Durchführung der Migration (2): cmp NSV-4 Stationary MigSeg and CoreSrvSeg IT Plattform-Sw functions (Scope 1.MA) Name: NSV-4 Stationary MigSeg and CoreSrvSeg IT Plattform-Sw functions (Scope 1.MA) Author: IT-AmtBw C 6 Version: 1.0 Created: :33:56 Updated: :28:58 «System» GJCCIS CoreSrv Seg Mgmt MigSeg (Class: GEHEIM) IT Platform-SW Identity Management Single-Sign-On Strong Authentication Information Assurance Auditing Obj ect Labelling «FunctionsUpon» Property Labelling «System» «FunctionsUpon» File En-/Decryption Digital Signature Labelling 3. Vorgaben zur umsetzung durch Erstellung von Referenzarchitektur an Auftragnehmer 4. Zusammenfügen der einzelnen Entwicklungsergebnisse im katalog der Architektur «System» Storage SWK data safe Enterprise Directory «FunctionsUpon» Beispiel: Audit-proof logging Centralized Storage «NSV-4 Functionality decription::functionflow» Storage Management Removeable Storage Longtime Data Backup Desaster Recovery s der Legend Messaging «System» Function Category H/L-GW-national CCIS NPP-compliant secure network Replication Gateway File Transfer transition (File-Transfer over SMTP) Cross-Domain-Messaging IT-Plattform Software «NSV-4 Functionality decription::functionflow» «System» Stationary migrationsegment 1 (MigSeg-GEH, Class: GEHEIM - Scope 1.MA) Operating Systems Distributed Fileservice Timeserv ice Printservice Virtualisation «FunctionsUpon» Terminal Serv ices Application Virtualisation Operating System «FunctionFlow» Virtualisation System Management Software Management Network Access Protection IT Serv ice Desk Portal Collaboration Voice over secure IP Instant Messaging Shared Workspace Computer-Telephone-Integration Video Conferencing Shared calenders and Tasks «ResourceInteraction» Audio Conferencing Teamrooms Whiteboarding Document Viewing and Editing Data and application providing over removeable storage Tools and Utilities Folie 12

14 Fazit: Diensteorientierung in der einsatzbezogenen IT 1. Organisatorische Grundvoraussetzungen für ein erfolgreiches Umsetzen serviceorientierter Architekturen wurden mit Aufstellung BAAINBw in Abt. P und I geschaffen 2. Notwendige Werkzeugunterstützung zur Unterstützung des Rüstungs-/Planungsprozesses ist verstanden und wird derzeit geschaffen 3. Technische Umsetzung in den Systemen der Abteilung I konzeptionelle Grundlagen auf Seiten Amt sind geschaffen Schrittweise Realisierung durch die Industrie Folie 13

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