Leitbild REHAB Basel. Jeder Mensch ist immer und überall wertvoll.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Leitbild REHAB Basel. Jeder Mensch ist immer und überall wertvoll."

Transkript

1 Leitbild REHAB Basel Jeder Mensch ist immer und überall wertvoll.

2 Vision Jeder Mensch ist immer und überall wertvoll. Motto Immer wieder leben lernen. Grundsatz Respekt, Kommunikationsbereitschaft und inter disziplinäre Zusammenarbeit prägen unser Handeln. Werte Wir orientieren uns in unserer Arbeit an den Patientinnen und Patienten. Wir begegnen einander mit Wertschätzung und Toleranz. Wir beziehen gesellschaftspolitische Entwicklungen in unsere Arbeit ein und nehmen Einfluss auf sie. Wir arbeiten beharrlich und innovativ und in Loyalität zum REHAB Basel.

3 Patientinnen- und Patientenorientiert Wir achten Patientinnen und Patienten als Menschen mit immer wieder neuen und individuellen Entwicklungs - möglichkeiten. Wir klären die Patientinnen und Patienten über ihre Situation und ihre Möglichkeiten auf. Wir begleiten und unterstützen sie bei der Entwicklung eines eigenen Lebensentwurfs, der ihren individuellen Möglichkeiten gerecht wird. Wir fördern ihre Wiedereingliederung in die Gesellschaft. Wir nutzen alle uns zur Verfügung stehenden Ressourcen, um den Menschen, die zu uns kommen, mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Wir arbeiten daran mit, dass Patientinnen und Patienten die best mögliche Rehabilitation erfahren. Dabei achten wir ihre Einzigartigkeit und Autonomie. Wir begleiten die Patientinnen und Patienten nach an erkannten medizinischen und rehabilitativen Metho den. Die Vernetzung der verschiedenen Disziplinen ist für uns dabei von besonderer Bedeutung. Wir pflegen den Kontakt mit den Angehörigen. Wir unter - stützen sie und beziehen sie angemessen in alle Phasen der Rehabilitation mit ein.

4 Mitarbeiterinnen- und Mitarbeiterorientiert Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind die wichtigsten Ressourcen des REHAB Basel. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des REHAB Basel verfügen über fachliche, soziale und persönliche Kompetenzen. Das REHAB Basel unterstützt deren gezielte Entwicklung, insbesondere im Hinblick auf eine hohe Teamkultur. Wir leben im REHAB Basel einen situativen Führungsstil, der sich an Aufgaben und Verantwor tungsbereichen gemäss der Stellenbeschreibung orientiert. Entscheidungen werden in Eigenverantwortung auf den Ebenen getroffen, für die die erforderliche Kompetenz verein - bart ist. Wir wissen, dass in Beziehungen, die wir leben, Macht ein bedeutender Faktor ist. Deswegen gehen wir achtsam mit Macht, Ohnmacht und Abhängigkeiten um. Wir nutzen sorgfältig und sinnvoll die finanziellen Mittel des Zentrums und achten dabei auf ausgeglichene Prozesse.

5 Gesellschaftsorientiert Wir setzen auf eine Gesellschaft, in der behinderte und nicht behinderte Menschen die gleiche Wertschätzung erfahren. Wir unterstützen die Patientinnen und Patienten, in der Gesellschaft ihre Stimme wieder zu finden. Wo sie es nicht selbst können, sprechen wir für sie in der Öffentlichkeit. Wir treten in der Öffentlichkeit für die Fähigkeiten behinderter Menschen ein und informieren über ihre Möglichkeiten, Ängste und Bedürfnisse. Wir bringen unsere Arbeit und unsere gemeinsamen Wert - vorstellungen aktiv in die öffentliche Diskussion ein. Unsere Ansprechpartner sind dabei gleichermassen die öffentlich Verantwortlichen wie breite Kreise der Bevölkerung. Beharrlich Die Rehabilitation der Patientinnen und Patienten ist ein langwieriger Prozess, der unsere umfassende Wahrnehmung erfordert. Die Patientinnen und Patienten können mit unserer beharrlichen und zuverlässigen Zuwendung rechnen. Um das den Patientinnen und Patienten innewohnende Zeit - mass genügend respektieren zu können, wirken wir auf das in der heutigen Gesellschaft übliche Tempo entschleu nigend ein.

6 Innovativ Wir kennen die wichtigsten fachspezifischen Methoden unseres Arbeitsbereichs, setzen uns mit ihnen auseinander und entwickeln sie nach den Anforderungen der Patientinnen und Patienten weiter. Innovationen sind für uns Herausforderungen. Wir setzen davon um, was den Patientinnen und Patienten förderlich ist. Wir wissen um potentielle Risiken, die innovative Ansätze mit sich bringen können. Wir wägen deshalb Nutzen, Chancen und Gefahren im Blick auf die Situation der Patientinnen und Patienten sorgfältig ab. Loyal Wir kennen Vision und Werte des REHAB Basel und setzen sie in unserem Arbeitsalltag um. Kritik äussern wir mit dem Ziel positiver Veränderung. Unser Umgang mit den Patientinnen und Patienten ist durch Professionalität, mit den Kolleginnen und Kollegen durch Solidarität und mit der Leitung des REHAB Basel durch Loyalität gekennzeichnet. In diesem Sinne bestimmt die Loyalität zum REHAB Basel als Institution mit den hier beschriebenen Werten den Alltag unseres Zentrums.

7 Zum Leitbild Im Leitbild wird die richtungsweisende Vision eines Unternehmens zusammengefasst, anhand von moralischen und ethischen Grundsätzen, so die Definition. Ist nicht bereits durch die Arbeit, die wir tun klar genug, wie wir denken und handeln? In einer Welt, in der sich Werte wandeln und Werte ihre allgemeine Bedeutung verlieren und sich neue Werte bilden, ist es wichtig, im kleinen Kosmos wie dem REHAB Basel Grundsätze zu definieren, die von allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern angenommen werden und für sie gültig sind. Deshalb haben wir über ein Jahr lang in vielen Gremien dieses Leitbild erarbeitet und vor der hier vorliegenden Fassung allen zugänglich gemacht, um Veränderungen und Ideen nochmals in die Diskussion einzubringen. Was Sie hier in den Händen haben, sind gemeinsam verabschiedete Kerngedanken, hinter denen alle stehen, die hier arbeiten. Es soll die Basis unserer Identifikation mit dem REHAB Basel und seiner Aufgabe für die Patientinnen und Patienten sein wie auch die Grundlage für den Umgang miteinander und gegen aussen. So wie es hier geschrieben steht, beinhaltet das Leitbild die Aufforderung, in der gegenwärtigen und zum Teil schwie rigen Realität die wegweisenden Ziele beharrlich, innovativ und loyal anzustreben. Dr. Mark Mäder

8 REHAB Basel Zentrum für Querschnittgelähmte und Hirnverletzte Schweizerisches Paraplegikerzentrum Basel Ausgabe 2010 Im Burgfelderhof 40 Postfach, CH-4025 Basel Tel. (+41) Fax (+41)

Unternehmensphilosophie = Leistungsversprechen

Unternehmensphilosophie = Leistungsversprechen Unternehmensphilosophie = Leistungsversprechen Unser Leistungsversprechen Unsere Patientinnen und Patienten kommen mit hohen Erwartungen und Anforderungen zu uns diesen stellen wir uns. Wir haben ein Leitbild

Mehr

Leitbild Pflege Uniklinik Balgrist Forchstrasse Zürich Tel Fax

Leitbild Pflege Uniklinik Balgrist Forchstrasse Zürich Tel Fax Leitbild Pflege Leitbild Pflege In Bewegung auf dem Weg. Der Pflegedienst der Uniklinik Balgrist orientiert sich an der Unternehmensstrategie der Gesamtklinik. Wir verstehen uns als gleichwertigen Partner

Mehr

Mensch - Natur. Leitbild

Mensch - Natur. Leitbild Mensch - Natur Leitbild Unser Auftrag Die berufliche und soziale Integration verstehen wir als gesellschaftspolitischen Auftrag. Wir fördern versicherte Personen in ihrem individuellen Lern- und Entwicklungsprozess.

Mehr

WERTE. Unser Leitbild weist uns die Richtung auf dem Weg in die Zukunft. Es umfasst die ideellen und materiellen Werte, an die wir uns halten.

WERTE. Unser Leitbild weist uns die Richtung auf dem Weg in die Zukunft. Es umfasst die ideellen und materiellen Werte, an die wir uns halten. LEITBILD WERTE die wir bewusst leben Unser Leitbild weist uns die Richtung auf dem Weg in die Zukunft. Es umfasst die ideellen und materiellen Werte, an die wir uns halten. 2_ GRUNDSÄTZE EINE HALTUNG die

Mehr

Wir haben ein christlichhumanistisches. Menschenbild! Unsere 7 Grundsätze! 1. Grundsatz: Was unsere Arbeit leitet und woran wir uns messen lassen!

Wir haben ein christlichhumanistisches. Menschenbild! Unsere 7 Grundsätze! 1. Grundsatz: Was unsere Arbeit leitet und woran wir uns messen lassen! 1. Grundsatz:... und wer ein solches Kind aufnimmt in meinem Namen, der nimmt mich auf. (Matthäus 18, 4) Wir haben ein christlichhumanistisches Menschenbild! Wir orientieren uns am christlich-humanistischen

Mehr

Was zählt ist der Mensch. Leitbild der Rotenburger Werke

Was zählt ist der Mensch. Leitbild der Rotenburger Werke Was zählt ist der Mensch. Leitbild der Rotenburger Werke Das überarbeitete Leitbild der Rotenburger Werke wurde im Frühjahr 2016 allen Mitarbeitenden der Einrichtung vorgestellt und veröffentlicht. Menschen

Mehr

Rheintal. unser Leitbild

Rheintal. unser Leitbild Spitalregion Rheintal Werdenberg Sarganserland unser Leitbild Sich von klaren Gedanken leiten lassen Im Wasser liegt die Klarheit. Klarheit vermittelt auch unser Leitbild. Mit klaren Zielen. Mit klaren

Mehr

HOCHLEISTUNG I PRÄZISION I ZUVERLÄSSIGKEIT. Leitbild

HOCHLEISTUNG I PRÄZISION I ZUVERLÄSSIGKEIT. Leitbild HOCHLEISTUNG I PRÄZISION I ZUVERLÄSSIGKEIT Leitbild Plasser & Theurer dafür stehen wir Plasser & Theurer ist ein österreichisches Privatunternehmen, dessen Schwerpunkt seit über 60 Jahren die Entwicklung,

Mehr

Palliative Care. In der Begleitung von Menschen mit geistiger Behinderung

Palliative Care. In der Begleitung von Menschen mit geistiger Behinderung Palliative Care In der Begleitung von Menschen mit geistiger Behinderung DGKS Patrizia Pichler Trainerin für Palliative Care und Hospizarbeit Lebens - und Trauerbegleiterin www.patrizia-pichler.com info@patrizia-pichler.com

Mehr

Leitbild der Heilpädagogischen Hilfe Osnabrück. Leitbild

Leitbild der Heilpädagogischen Hilfe Osnabrück. Leitbild Leitbild der Heilpädagogischen Hilfe Osnabrück Leitbild 2 Was ist ein Leitbild? Ein Leitbild ist ein Text, in dem beschrieben wird, wie gehandelt werden soll. In einem sozialen Dienstleistungs-Unternehmen

Mehr

Unser Leitbild. Betreuung und Pflege durch Menschen, denen Sie vertrauen können!

Unser Leitbild. Betreuung und Pflege durch Menschen, denen Sie vertrauen können! Unser Leitbild Wohnstifte der Stiftung Ev. Kranken- und Versorgungshaus zu Mülheim an der Ruhr Betreuung und Pflege durch Menschen, denen Sie vertrauen können! Vorwort des Vorstandsvorsitzenden Seit dem

Mehr

Gesundheit von Menschen mit Behinderung Die Menschenrechtsperspektive. Vergessene Patienten, Düsseldorf, 17. April 2013 Susanne Schwalen 1

Gesundheit von Menschen mit Behinderung Die Menschenrechtsperspektive. Vergessene Patienten, Düsseldorf, 17. April 2013 Susanne Schwalen 1 Vergessene Patienten, Düsseldorf, 17. April 2013 Susanne Schwalen 1 Vergessene Patienten, Düsseldorf, 17. April 2013 Susanne Schwalen 2 Prof. Dr. med. Susanne Schwalen Geschäftsführende Ärztin der Ärztekammer

Mehr

Therapieentscheidungen am Lebensende

Therapieentscheidungen am Lebensende Therapieentscheidungen am Lebensende Imke Strohscheer Universitäre Palliativmedizinische Einrichtung LKH - Universitätsklinikum Graz Grundlagen moralischen Handelns in der Medizin Eid des Hippokrates Florence

Mehr

Mit guten Ideen gewinnen! Die Leitbilder der Pfalzwerke

Mit guten Ideen gewinnen! Die Leitbilder der Pfalzwerke Mit guten Ideen gewinnen! Die Leitbilder der Pfalzwerke Liebe Mitarbeiterin, lieber Mitarbeiter! Zunehmend liberalisierte Energiemärkte, wachsender Wettbewerb innerhalb Europas, neue Technologien und steigende

Mehr

Zukunft gestalten! Leitbild für die RHEIN-ERFT AKADEMIE

Zukunft gestalten! Leitbild für die RHEIN-ERFT AKADEMIE Zukunft gestalten! Leitbild für die RHEIN-ERFT AKADEMIE V2- März 2012 Inhalt 1. RHEIN-ERFT AKADEMIE 2020 - Unsere Vision...3 2. Zukunft gestalten!...4 3. Zukunftsmodell RHEIN-ERFT AKADEMIE...5 4. Zukunftsfähigkeit...6

Mehr

Unser Leitbild. Identifikation. ehrgeizig. Qualität. Wirtschaftlichkeit. Evidence-Based Practice (EBP) Netzwerke. Beziehung.

Unser Leitbild. Identifikation. ehrgeizig. Qualität. Wirtschaftlichkeit. Evidence-Based Practice (EBP) Netzwerke. Beziehung. ehrgeizig Qualität Wirtschaftlichkeit Identifikation Unser Leitbild Evidence-Based Practice (EBP) Netzwerke Veränderung Beziehung stets und ewig rücksichtsvoll Abbildung 1 Leitbild Pflege DOLS (Quelle:

Mehr

Seelsorgeeinheit Karlsruhe-Hardt. Leitbild. der katholischen Kindertagesstätten und Kindergärten

Seelsorgeeinheit Karlsruhe-Hardt. Leitbild. der katholischen Kindertagesstätten und Kindergärten Seelsorgeeinheit Karlsruhe-Hardt Leitbild der katholischen Kindertagesstätten und Kindergärten 1. Unser christliches Menschenbild Jedes Kind ist ein einzigartiges Geschöpf und Ebenbild Gottes, das achtens-

Mehr

Entdecken Sie eines der stärksten Werkzeuge für Ihren Erfolg: Die Erfolgsgruppe

Entdecken Sie eines der stärksten Werkzeuge für Ihren Erfolg: Die Erfolgsgruppe Entdecken Sie eines der stärksten Werkzeuge für Ihren Erfolg: Die Erfolgsgruppe Wer Erfolg haben möchte, braucht andere Menschen. Gleichgesinnte und Mitstreiter, Vorbilder und Vertraute, die ihn auf diesem

Mehr

Schutz und Sicherheit im Zeichen der Burg

Schutz und Sicherheit im Zeichen der Burg NÜRNBERGER Versicherung AG Österreich Schutz und Sicherheit im Zeichen der Burg Ein Versprechen, dem Millionen zufriedener Kunden vertrauen. Denn Unternehmen werden genau wie Menschen nach ihrem Handeln

Mehr

Verordnung zur Früherkennung und Frühförderung behinderter und von Behinderung bedrohter Kinder (Frühförderungsverordnung - FrühV) Vom 24.

Verordnung zur Früherkennung und Frühförderung behinderter und von Behinderung bedrohter Kinder (Frühförderungsverordnung - FrühV) Vom 24. Verordnung zur Früherkennung und Frühförderung behinderter und von Behinderung bedrohter Kinder (Frühförderungsverordnung - FrühV) Vom 24. Juni 2003 Auf Grund des 32 Nr. 1 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch

Mehr

Leitbild. Leitbild/Rev. 0/04.15 CO 1/7

Leitbild. Leitbild/Rev. 0/04.15 CO 1/7 1/7 Vision Energie-Campus Deilbachtal - In Touch with the World Wir stellen uns den Herausforderungen des Energiemarktes und schaffen als Bestandteil des Energie-Campus Deilbachtal am Standort Essen ein

Mehr

LVM - Leitbild. Wie wir denken wie wir handeln. Loyalität. Nachhaltigkeit. Sicherheit. Vertrauen. Verantwortung. Qualität. Service.

LVM - Leitbild. Wie wir denken wie wir handeln. Loyalität. Nachhaltigkeit. Sicherheit. Vertrauen. Verantwortung. Qualität. Service. LVM - Leitbild Wie wir denken wie wir handeln Nachhaltigkeit Loyalität Vertrauen Sicherheit Verantwortung Service Respekt Qualität Vision: Wohin wir wollen \ zu der LVM, in der wir, Innen- und Außendienst,

Mehr

Rigips AG. Unser Leitbild.

Rigips AG. Unser Leitbild. Rigips AG Unser Leitbild. Vision Wir sind der führende Produzent und Anbieter von Gipstrockenbau- Systemen in der Schweiz. Unsere Vision damit definieren wir wohin wir wollen. Gibt uns also die Richtung

Mehr

UNSER ANTRIEB: KREBS HEILEN

UNSER ANTRIEB: KREBS HEILEN UNSER ANTRIEB: KREBS HEILEN Unser Antrieb Bild: Gefärbte rasterelektronenmikroskopische Aufnahme (REM) einer Prostatakrebszelle. Wir sind Takeda Oncology, der Spezialbereich für Krebserkrankungen des Pharmaunternehmens

Mehr

Beziehung heißt das Zauberwort

Beziehung heißt das Zauberwort Dr. Barbara Senckel Beziehung heißt das Zauberwort Anmerkungen zur professionellen Identität EfB baut Brücken : Fachtag am 7.7.2016 in Bad Arolsen "Schläft ein Lied in allen Dingen, die da träumen fort

Mehr

UNTERNEHMENS- LEITBILD

UNTERNEHMENS- LEITBILD UNTERNEHMENS- LEITBILD Genossenschaftlich erfolgreich handeln Unsere Bank wurde im Jahr 1858 von Bürgern, Handwerkern und Kaufleuten gegründet. Seither ist sie kontinuierlich, auch durch Fusionen, zu einer

Mehr

Katholische Kindertagesstätten im Stadtgebiet Melle

Katholische Kindertagesstätten im Stadtgebiet Melle Katholische Kindertagesstätten im Stadtgebiet Melle Unser Leitbild Vorwort Liebe Leserin, lieber Leser! Sie halten das Leitbild der Katholischen Kindergärten und Kindertagesstätten im Stadtgebiet Melle

Mehr

Leseprobe aus: Bleeksma, Mit geistiger Behinderung alt werden, ISBN Beltz Verlag, Weinheim Basel

Leseprobe aus: Bleeksma, Mit geistiger Behinderung alt werden, ISBN Beltz Verlag, Weinheim Basel http://www.beltz.de/de/nc/verlagsgruppe-beltz/gesamtprogramm.html?isbn=978-3-7799-3156-0 Einleitung Gruppenleiter, die mit alten Menschen mit geistiger Behinderung arbeiten, erleben es als Mangel, dass

Mehr

LeitbiLd ZieLe Werte

LeitbiLd ZieLe Werte Leitbild Ziele Werte Visionen werden Wir klich keit. Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sehr geehrte Leserinnen und Leser, Visionen werden Wirklichkeit dieser Leitsatz unseres Unternehmens ist ein

Mehr

Meine Rechte. Vinzenz-Heim Aachen

Meine Rechte. Vinzenz-Heim Aachen Vinzenz-Heim Aachen Meine Rechte Vinzenz-Heim Aachen Die hier beschriebenen Rechte wurden am 28. Juni 2012 unterzeichnet. Für das Vinzenz-Heim / Beiräte: Für die Einrichtungsleitung: Am 24.02.12 haben

Mehr

Leitbild des Deutschen Kinderschutzbundes

Leitbild des Deutschen Kinderschutzbundes Leitbild des Deutschen Kinderschutzbundes Wichtig für Sie, wichtig für uns! Unser Leitbild ist die verbindliche Grundlage für die tägliche Kinderschutzarbeit. Es formuliert, wofür der Deutsche Kinderschutzbund

Mehr

Stämpfli Leitbild _Leitbild_(001_016)_DE.indd :15

Stämpfli Leitbild _Leitbild_(001_016)_DE.indd :15 Stämpfli Leitbild Das Leitbild fasst unsere Vision und unsere Unternehmens kultur in neun Abschnitten zusammen. Darin wollen wir den Sinn und Zweck und die Art und Weise unseres Handelns darstellen, damit

Mehr

Helfen Sie einem. anderen Kind, obenauf zu sein bewerben Sie sich für eine. Erziehungsstelle!

Helfen Sie einem. anderen Kind, obenauf zu sein bewerben Sie sich für eine. Erziehungsstelle! Helfen Sie einem anderen Kind, obenauf zu sein bewerben Sie sich für eine Erziehungsstelle! Warum manche Kinder NEUE PERSPEKTIVEN brauchen Es gibt Kinder und Jugendliche, die aus den unterschiedlichsten

Mehr

Palliative Basisversorgung

Palliative Basisversorgung Konzept Palliative Basisversorgung Altenpflegeheim St. Franziskus Achern Vernetzte palliative Basisversorgung in den Einrichtungen: Pflegeheim Erlenbad, Sasbach Altenpflegeheim St. Franziskus Sozialstation

Mehr

Leitbild der EuroNorm GmbH

Leitbild der EuroNorm GmbH Leitbild der EuroNorm GmbH Unser Leitbild Unser Leitbild ist Ausdruck unserer Lebensphilosophie und ist für uns richtungsweisend. Es verpflichtet uns Management und Mitarbeiter zur ständigen Überprüfung

Mehr

Newsletter, Juni 2009 von Losenegger Consult. Seminare, Seminare von der Wiege bis zur Bare. Seminare Referate Coaching Bücher.

Newsletter, Juni 2009 von Losenegger Consult. Seminare, Seminare von der Wiege bis zur Bare. Seminare Referate Coaching Bücher. Seminare Referate Coaching Bücher Zu den Themen: Erfolg und Zufriedenheit - Selbstverwirklichung - Mentale Stärke - Lebensmanagement - Selbstmanagement - Stressmanagement - Burnout Vermeidung - Work Life

Mehr

Vorwort Teilhabe am Arbeitsleben vielfältig und individuell faktura ein attraktiver Arbeitsplatz...4

Vorwort Teilhabe am Arbeitsleben vielfältig und individuell faktura ein attraktiver Arbeitsplatz...4 Unser Leitbild Vorwort...2 1. Teilhabe am Arbeitsleben vielfältig und individuell...3 2. faktura ein attraktiver Arbeitsplatz...4 3. Die faktura in Mitte mittendrin und aktiv im Sozialraum...5 4. Miteinander

Mehr

DRK Kliniken Berlin. Unser Leitbild. Wer wir sind, was wir wollen, was wir tun.

DRK Kliniken Berlin. Unser Leitbild. Wer wir sind, was wir wollen, was wir tun. DRK Kliniken Berlin Unser Leitbild Wer wir sind, was wir wollen, was wir tun. Unser Leitbild 3 Wer wir sind, was wir wollen, was wir tun. 5 Unternehmen und Ziele 6 Angebote, Leistungsstrukturen, Märkte

Mehr

Leitbild. der Verwaltung der Universität zu Köln

Leitbild. der Verwaltung der Universität zu Köln 2 Leitbild der Verwaltung der Universität zu Köln Präambel Dieses Leitbild ist das Ergebnis von gründlichen Beratungen und lebendigen Diskussionen in der Dezernentenrunde unserer Verwaltung. Es bildet

Mehr

Kirchheimer Unternehmen. übernehmen gesellschaftliche. Verantwortung

Kirchheimer Unternehmen. übernehmen gesellschaftliche. Verantwortung Kirchheimer Unternehmen übernehmen gesellschaftliche Verantwortung Der Begriff Corporate Social Responsibility (CSR), oder soziale Verantwortung von Unternehmen, umschreibt den freiwilligen Beitrag von

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort.

Es gilt das gesprochene Wort. Grußwort der Ministerin für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Sylvia Löhrmann Festakt zur Einweihung des neuen Schulgebäudes der Michaeli Schule Köln Freie Waldorfschule mit inklusivem

Mehr

Mag. Josef Trawöger Vorstandsvorsitzender der ÖBV. Das Leitbild der Österreichischen Beamtenversicherung

Mag. Josef Trawöger Vorstandsvorsitzender der ÖBV. Das Leitbild der Österreichischen Beamtenversicherung Stand Februar 2011 Das vorliegende Leitbild ist eine schriftliche Erklärung der ÖBV über ihr Selbstverständnis und ihre Grundprinzipien. Nach innen ist es eine Orientierung für alle Mitarbeiterinnen und

Mehr

im Freiwilligen Sozialen Jahr ( FSJ )

im Freiwilligen Sozialen Jahr ( FSJ ) Mindeststandards im Freiwilligen Sozialen Jahr ( FSJ ) der Landesarbeitsgemeinschaft der FSJ-Träger in Hessen November 2011 Grundverständnis Mindeststandards sollen über die gesetzlichen Rahmenbedingungen

Mehr

Leitbild. Werkstofftechnik als Leidenschaft! Stand: Oktober Thermal Processing Services and Engineering

Leitbild. Werkstofftechnik als Leidenschaft! Stand: Oktober Thermal Processing Services and Engineering Werkstofftechnik als Leidenschaft! Leitbild Betätigungsfeld Die Listemann AG ist ein international tätiges, industriell ausgerichtetes Dienstleistungsunternehmen für die thermische Prozess- und Werkstofftechnik.

Mehr

Return-to-work. EU Strategie - Ansätze in Europa Wien, Dr.in Irene Kloimüller MBA Wert: Arbeit

Return-to-work. EU Strategie - Ansätze in Europa Wien, Dr.in Irene Kloimüller MBA Wert: Arbeit Return-to-work EU Strategie - Ansätze in Europa Wien, 26.11.2015 Dr.in Irene Kloimüller MBA Wert: Arbeit www.wertarbeit.at www.fit2work.at Return-to-work Alle Initiativen, Abläufe, welche die Wiedereingliederung

Mehr

Leitbild. Das Leitbild der grawe

Leitbild. Das Leitbild der grawe Leitbild Das Leitbild der grawe Das Leitbild der grawe gruppe Personenbezogene Begriffe wie Kunde, Mitarbeiter etc. werden aus Gründen der besseren Lesbarkeit im gesamten Text geschlechtsneutral verwendet.

Mehr

Schöne neuen Welt? - Umgang mit Sterben

Schöne neuen Welt? - Umgang mit Sterben auf das Lebensende - Konturen einer Debatte Dr. Stefanie Becker Institut Alter Berner Fachhochschule Careum Tagung Das Ende planen?, 25. Juni 2015, Aarau Institut Dr. Stefanie Alter Berner Becker Fachhochschule

Mehr

Das beruflich orientierte Reha Modul (BoReM) ein Aufgabengebiet (auch) für die Ergotherapie. Menzel Begemann, A.

Das beruflich orientierte Reha Modul (BoReM) ein Aufgabengebiet (auch) für die Ergotherapie. Menzel Begemann, A. Das beruflich orientierte Reha Modul (BoReM) ein Aufgabengebiet (auch) für die Ergotherapie Menzel Begemann, A. Universität Bielefeld Fakultät für Gesundheitswissenschaften AG Versorgungsforschung und

Mehr

Man muss mit den richtigen Leuten zusammen arbeiten, sie achten und motivieren. Dauerhafter Erfolg ist nur im Team möglich. (Klaus Steilmann) Leitbild

Man muss mit den richtigen Leuten zusammen arbeiten, sie achten und motivieren. Dauerhafter Erfolg ist nur im Team möglich. (Klaus Steilmann) Leitbild Man muss mit den richtigen Leuten zusammen arbeiten, sie achten und motivieren. Dauerhafter Erfolg ist nur im Team möglich. (Klaus Steilmann) Leitbild Präambel Die Worte unseres Namensgebers Klaus Steilmann

Mehr

Die Raiffeisenbank St. Georgen a. d. Stiefing ist so gut wie ihre Mitarbeiter.

Die Raiffeisenbank St. Georgen a. d. Stiefing ist so gut wie ihre Mitarbeiter. Leitbild Unsere Mitarbeiter unser Kapital Die Raiffeisenbank St. Georgen a. d. Stiefing ist so gut wie ihre Mitarbeiter. Wir erwarten von unseren Mitarbeitern, dass sie sich für die Verwirklichung des

Mehr

Das Leitbild unserer katholischen Kindertageseinrichtungen St. Marien, Herz Jesu, St. Vincenz, Neunkirchen. Katholischer Kindergarten St.

Das Leitbild unserer katholischen Kindertageseinrichtungen St. Marien, Herz Jesu, St. Vincenz, Neunkirchen. Katholischer Kindergarten St. Das Leitbild unserer katholischen Kindertageseinrichtungen St. Marien, Herz Jesu, St. Vincenz, Neunkirchen. Katholischer Kindergarten St. Vincenz Kath. Kindertagesstätte St. Marien Marienstrasse 5 66538

Mehr

Lob. Werte. Zufriedenheit. Service. Kommunikation Orientierung. Ideen. Verantwortung. Loyalität. Höflichkeit. Ziele. Servicebereitschaft.

Lob. Werte. Zufriedenheit. Service. Kommunikation Orientierung. Ideen. Verantwortung. Loyalität. Höflichkeit. Ziele. Servicebereitschaft. Zufriedenheit Service Wertschätzung Anerkennung Lob Leistungsfähigkeit Ermutigen Ziele Loyalität Verantwortung Verständnis Werte Innovation Ideen Lernbereitschaft Servicebereitschaft Wohlergehen Kommunikation

Mehr

FÜHRUNGSLEITSÄTZE. des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen e.v. SP O R T BE W. EG T

FÜHRUNGSLEITSÄTZE. des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen e.v. SP O R T BE W.  EG T FÜHRUNGSLEITSÄTZE des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen e.v. NRW! NI N DE R SP BL EIB EN IN NR W! ITZ EN SP OR TF ÖR IND ER! UN D BE WE GT SEI NE K ES R LTE NR W TG BE Ä GT WE EN RD WE! RW N N I EG

Mehr

ZENTRUM BERUF + GESUNDHEIT

ZENTRUM BERUF + GESUNDHEIT ZENTRUM BERUF + GESUNDHEIT MEDIZINISCH-BERUFLICHE REHABILITATION HANDLUNGSFOKUS QUALITÄT IM BLICK PRÄVENTION IN BETRIEBEN REGIONALITÄT BERUFLICHE REHABILITATION MEDIZINISCH-BERUFLICHE REHABILITATION Die

Mehr

Vorwort. Die Geschäftsführung und Mitarbeiter der Stadtwerke Neuruppin

Vorwort. Die Geschäftsführung und Mitarbeiter der Stadtwerke Neuruppin Unser Leitbild Vorwort Die Stadtwerke Neuruppin sind ein innovativer und strategischer Energiedienstleister und tragen aktiv zur kommunalen Infrastrukturentwicklung bei. Im Sinne einer kostengünstigen,

Mehr

Leitbild. 1. Identität und Auftrag

Leitbild. 1. Identität und Auftrag Leitbild 1. Identität und Auftrag Wir sind eine psychosoziale Fachberatungsstelle zur psychologischen Beratung von Frauen in Lebenskrisen und mit psychischen Symptomen mit dem Ziel, selbstbestimmte Handlungsmöglichkeiten

Mehr

Die Lehrer- und Ausbilderrolle in der Berufsausbildung. Anmerkungen zur aktuellen Situation

Die Lehrer- und Ausbilderrolle in der Berufsausbildung. Anmerkungen zur aktuellen Situation Obchodná Académia Bardejov und Ludwig-Erhard-Schule Fürth Seite 1 Baustein 1A: Der ganzheitliche Zugang zur Lehrerrolle Bewerten die Lehrer und Ausbilder die Berufsausbildung als eine wichtige Phase im

Mehr

Orientierung für die Zukunft Unser Auftrag Unsere Ziele Unsere Werte. diakonie stetten

Orientierung für die Zukunft Unser Auftrag Unsere Ziele Unsere Werte. diakonie stetten Orientierung für die Zukunft Unser Auftrag Unsere Ziele Unsere Werte diakonie stetten Orientierung Identität Die Diakonie Stetten gibt sich ein neues Leitbild. Es ist Orientierung für ihr Handeln in der

Mehr

Knie-Totalendoprothesen- Erstimplantation und Knie-Endoprothesenwechsel und - komponentenwechsel. S. Kirschner

Knie-Totalendoprothesen- Erstimplantation und Knie-Endoprothesenwechsel und - komponentenwechsel. S. Kirschner Knie-Totalendoprothesen- Erstimplantation und Knie-Endoprothesenwechsel und - komponentenwechsel S. Kirschner Ergebnisse in Qualitätsindikatoren Knietotalendoprothesen-Erstimplantation Knieendoprothesenwechsel

Mehr

vision, mission, leitbild und Ziele Hauptsponsorin

vision, mission, leitbild und Ziele Hauptsponsorin vision, mission, leitbild und Ziele Hauptsponsorin Leitbild Die Strategie des Zürcher Turnverbandes basiert auf folgenden Wertvorstellungen und Denkweisen: turnen partner verband Als Dienstleister ZTV

Mehr

Wir suchen Sie! paso doble Inklusions-Unternehmen

Wir suchen Sie! paso doble Inklusions-Unternehmen Wir suchen Sie! paso doble Inklusions-Unternehmen Texte in Leichter Sprache Wir haben gute Arbeits-Plätze! Wir sind ein Inklusions-Unternehmen. Das bedeutet: Menschen mit und ohne Behinderungen arbeiten

Mehr

Sterbebegleitung bei Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung. Lazarus Hospiz-Forum 11. Februar 2013 Prof. Dr. Jeanne Nicklas-Faust

Sterbebegleitung bei Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung. Lazarus Hospiz-Forum 11. Februar 2013 Prof. Dr. Jeanne Nicklas-Faust Sterbebegleitung bei Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung Lazarus Hospiz-Forum 11. Februar 2013 Prof. Dr. Jeanne Nicklas-Faust Gliederung - Einführung - Behinderung in unterschiedlichen Ausprägungen

Mehr

Zum moralischen Anspruch demenzkranker Menschen Dr. Heinz Rüegger MAE

Zum moralischen Anspruch demenzkranker Menschen Dr. Heinz Rüegger MAE Zum moralischen Anspruch demenzkranker Menschen Dr. Heinz Rüegger MAE TERTIANUM Bildungsinstitut ZfP Fachtagung Demenz und Wertekultur 28. Januar 2010 1. Demenzkranke haben moralische Ansprüche Moralische

Mehr

Unternehmensleitbild DAMPf GmbH

Unternehmensleitbild DAMPf GmbH Unternehmensleitbild DAMPf GmbH Seite 1 von 5 Version 0.1. vom 10.8.2009 Präambel Wir die Führung und Mitarbeiter der DAMPf GmbH haben in der Vergangenheit erfolgreich Ziele umgesetzt, vertrauensvoll zusammen

Mehr

Klinische Ethikberatung

Klinische Ethikberatung Klinische Ethikberatung Was bedeutet Klinische Ethikberatung? Ein Beispiel: Ein Mann hatte einen Verkehrsunfall. Mit schwersten Verletzungen liegt er auf der Intensivstation. Die Behandlungsaussichten

Mehr

LS 2012 Drucksache 20. Leben hat seine Zeit, Sterben hat seine Zeit

LS 2012 Drucksache 20. Leben hat seine Zeit, Sterben hat seine Zeit LS 2012 Drucksache 20 Vorlage de an die Landessynode Leben hat seine Zeit, Sterben hat seine Zeit 2 A BESCHLUSSANTRAG Die evangelischen Kirchen in Europa erkennen die Herausforderungen und Fragen, die

Mehr

Patienteninformation. AOK-Curaplan. Mehr Lebensqualität! M Diabetes mellitus Typ 2 M Koronare Herzkrankheit

Patienteninformation. AOK-Curaplan. Mehr Lebensqualität! M Diabetes mellitus Typ 2 M Koronare Herzkrankheit Patienteninformation AOK-Curaplan Mehr Lebensqualität! M Diabetes mellitus Typ 2 M Koronare Herzkrankheit 2 AOK-Curaplan Diabetes mellitus Typ 2 und KHK Was ist AOK-Curaplan? AOK-Curaplan ist ein umfassendes

Mehr

Patientenverfügung SRK Damit Ihr Wille zählt.

Patientenverfügung SRK Damit Ihr Wille zählt. Patientenverfügung SRK Damit Ihr Wille zählt. Weshalb eine Patientenverfügung? Leben heisst auch, seine Freiheit zu geniessen, unterwegs zu sein und dabei das eine oder andere Risiko einzugehen, ohne gleich

Mehr

Beratung von Menschen mit Behinderungen im Kreis Olpe

Beratung von Menschen mit Behinderungen im Kreis Olpe Beratung von Menschen mit Behinderungen im Kreis Olpe Ein Praxisforschungsprojekt im Masterstudiengang Bildung und Soziale Arbeit unter Leitung von Prof. Dr. Albrecht Rohrmann Praxisforschung 1 Praxisforschung

Mehr

Kooperation in der Organisation Schule. Dr. Heinz Hinz

Kooperation in der Organisation Schule. Dr. Heinz Hinz Kooperation in der Organisation Schule Dr. Heinz Hinz Kooperation in der Organisation Schule Definition: Kooperation ist allgemein jedwede Form der Zusammenarbeit von mindestens zwei Interagierenden Personen

Mehr

LEITBILD DER GEMEINDEVERWALTUNG ERSTELLT 2007

LEITBILD DER GEMEINDEVERWALTUNG ERSTELLT 2007 LEITBILD DER GEMEINDEVERWALTUNG ERSTELLT 2007 LEITBILD DER GEMEINDEVERWALTUNG Wohin wir gehen ist ungemein wichtiger als woher wir kommen Gilbert J.B. Probst VORWORT Jede Organisation braucht Visionen

Mehr

Baden-Württemberg: Zukunftsplan Gesundheit - Gesundheitsdialog

Baden-Württemberg: Zukunftsplan Gesundheit - Gesundheitsdialog Konferenz der Ministerinnen und Minister für Gesundheit und Soziales der in der Internationalen Bodenseekonferenz zusammengeschlossenen Länder und Kantone Konstanz, 11./12. Juni 2015 Baden-Württemberg:

Mehr

Wir am Gymnasium Oldenfelde (GOld) verstehen uns als eine engagierte Gemeinschaft von Schülern, Lehrern, Eltern und nicht-unterrichtendem Personal.

Wir am Gymnasium Oldenfelde (GOld) verstehen uns als eine engagierte Gemeinschaft von Schülern, Lehrern, Eltern und nicht-unterrichtendem Personal. Das Old Leitbild Gymnasium Oldenfelde Birrenkovenallee 12 22143 Hamburg Stand: 04.2012 Unser Leitbild Wir am Gymnasium Oldenfelde (GOld) verstehen uns als eine engagierte Gemeinschaft von Schülern, Lehrern,

Mehr

FIT FÜR EINEN JOB NACH PSYCHISCHER ERKRANKUNG

FIT FÜR EINEN JOB NACH PSYCHISCHER ERKRANKUNG FIT FÜR EINEN JOB NACH PSYCHISCHER ERKRANKUNG TRAINING FÜR EINE BERUFLICHE ZUKUNFT SRH BERUFLICHE REHABILITATION Zurück in das Berufsleben nach psychischer Erkrankung Menschen, die psychisch erkrankt waren,

Mehr

Fakten zur häuslichen Pflege

Fakten zur häuslichen Pflege Fakten zur häuslichen Pflege Bundesweit: 70% aller Pflegebedürftigen werden in Privathaushalten von familiären/ privaten Helfern gepflegt, davon ca. ein Drittel von Partnerinnen oder Partnern ein Drittel

Mehr

UNTERNEHMENSLEITBILD

UNTERNEHMENSLEITBILD UNTERNEHMENSLEITBILD Unternehmensleitbild Vorwort Ein ausformuliertes Leitbild zu haben, ist sicher nicht zwingend erforderlich für den Erfolg eines Unternehmens. Unsere Überlegungen dazu haben aber zu

Mehr

Wie wirkt Führung auf Gesundheit?

Wie wirkt Führung auf Gesundheit? Wie wirkt Führung auf Gesundheit? 4. Symposium zu Gesundheitsrisiken in Pflegeberufen am 13.11.2013 in Hamburg Sabine Gregersen Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege Grundlagen

Mehr

Leitbild der AWO SANO

Leitbild der AWO SANO SANO Leitbild der AWO SANO Mutter-/Vater-Kind-Kuren Mutter-/Vater-Kind-Klinik Ostseebad Rerik Mutter-Kind-Klinik «Strandpark» Kühlungsborn Mutter-Kind-Klinik Ostseebad Baabe/Rügen Gesundheitszentrum Am

Mehr

Erfolgreiche Integration in die Regelschule. Irène Baeriswyl-Rouiller

Erfolgreiche Integration in die Regelschule. Irène Baeriswyl-Rouiller Erfolgreiche Integration in die Regelschule Irène Baeriswyl-Rouiller Ziele: n Begriffliches n Bedingungen einer integrativen Schule Kurzaufgabe (4er Gruppe) n Integration / Inklusion was bedeutet das für

Mehr

UN Behindertenrechtskonvention & Organisationsentwicklung

UN Behindertenrechtskonvention & Organisationsentwicklung UN Behindertenrechtskonvention & Organisationsentwicklung Thomas Schweinschwaller Die UN Behindertenrechtskonvention ist richtungsweisend, mutig und visionär. Nicht nur für die Gesellschaft. Nicht nur

Mehr

www.jugendhilfe-koeln.de Präambel Jugendhilfe Köln e.v. Köln 2008 Geschäftsführerin und verantwortlich für den Inhalt: Unser Leitbild gibt es auch in Kurzfassung als Postkarte, die wir auf Wunsch gern

Mehr

Kommunikation mit elektronischen Medien innerhalb eines Kollegiums

Kommunikation mit elektronischen Medien innerhalb eines Kollegiums Staatliches Schulamt für den Landkreis Bergstraße und den Odenwaldkreis Kommunikation mit elektronischen Medien innerhalb eines Kollegiums Dienstvereinbarung zur Kommunikation mit elektronischen Medien

Mehr

1.1 Elemente des Unternehmungsmodells Elemente des Unternehmungsmodells S. 25. Klare Zielsetzungen

1.1 Elemente des Unternehmungsmodells Elemente des Unternehmungsmodells S. 25. Klare Zielsetzungen 1.1 Elemente des Unternehmungsmodells 1 1.1 Elemente des Unternehmungsmodells S. 25 Was ist die Basis für wirtschaftlichen Erfolg? Klare Zielsetzungen 1.1 Elemente des Unternehmungsmodells 2 1.1 Elemente

Mehr

Vernehmlassungsantwort von H+ zu den Nationalen Leitlinien Palliative Care

Vernehmlassungsantwort von H+ zu den Nationalen Leitlinien Palliative Care Bundesamt für Gesundheit 3003 Bern Ort, Datum Ansprechpartner Bern, 18. Juni 2010 Bernhard Wegmüller Direktwahl E-Mail 031 335 11 00 bernhard.wegmueller@hplus.ch Vernehmlassungsantwort von H+ zu den Nationalen

Mehr

Leitbild. der Rudolf-Sophien-Stift ggmbh

Leitbild. der Rudolf-Sophien-Stift ggmbh Leitbild der Rudolf-Sophien-Stift ggmbh Präambel Das Rudolf-Sophien-Stift ist ein Tochterunternehmen der eva Evangelischen Gesellschaft Stuttgart. Wir sind Mitglied im Diakonischen Werk Württemberg. In

Mehr

Mindeststandards im Freiwilligen Sozialen Jahr (Inland) der Landesarbeitsgemeinschaft der FSJ-Träger in Rheinland-Pfalz

Mindeststandards im Freiwilligen Sozialen Jahr (Inland) der Landesarbeitsgemeinschaft der FSJ-Träger in Rheinland-Pfalz FSJ Mindeststandards im Freiwilligen Sozialen Jahr (Inland) der Landesarbeitsgemeinschaft der FSJ-Träger in Rheinland-Pfalz Stand: März 2009 Seite 1 von 7 Grundverständnis Mindeststandards sollen über

Mehr

Neue Herausforderungen durch die vierte industrielle Revolution

Neue Herausforderungen durch die vierte industrielle Revolution Smart Services Management von Veränderungen Die Unternehmen leben heute in einer dynamischen und komplexen Welt. Das Leistungsangebot an Produkten und Produktvarianten wird immer komplexer und die Dynamik

Mehr

Langenhagen bewegt. Gemeinsamkeit macht stark, Unterschiedlichkeit macht schlau -Workshop- 24. Juni 2011

Langenhagen bewegt. Gemeinsamkeit macht stark, Unterschiedlichkeit macht schlau -Workshop- 24. Juni 2011 Langenhagen bewegt Gemeinsamkeit macht stark, Unterschiedlichkeit macht schlau -Workshop- 24. Juni 2011 Dr. Ilse Wehrmann Sachverständige für Frühpädagogik Hat seit 1993 nichts an Aktualität eingebüßt

Mehr

HAUSWIRTSCHAFT UND DIENSTLEISTUNGEN IM KONTEXT VON

HAUSWIRTSCHAFT UND DIENSTLEISTUNGEN IM KONTEXT VON HAUSWIRTSCHAFT UND DIENSTLEISTUNGEN IM KONTEXT VON Senior_innen Martina Feulner Diplom-Oecotrophologin H wie Hauswirtschaft Bildung-Beratung-Supervision Freiburg SENIOR_INNEN Sie sind eine wichtige Zielgruppe

Mehr

Der Lüner Dialog. Auf dem Weg zur Inklusion in Lünen. - Inpulsreferat Roland Borosch, MAIS NRW -

Der Lüner Dialog. Auf dem Weg zur Inklusion in Lünen. - Inpulsreferat Roland Borosch, MAIS NRW - Der Lüner Dialog Auf dem Weg zur Inklusion in - Inpulsreferat Roland Borosch, MAIS NRW - Thema Inklusion im heutigen Kontext Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention zentrales Thema gleichberechtigte

Mehr

Coaching und Teamentwicklung

Coaching und Teamentwicklung Coaching und Teamentwicklung für Betriebsrätinnen und Betriebsräte Orientieren Beraten Entwickeln Stark für Sie. www.ak-vorarlberg.at Orientieren Beraten Entwickeln Von der AK Vorarlberg unterstützte Pakete

Mehr

fondia Stiftung zur Förderung der Gemeindediakonie im Schweizerischen Evangelischen Kirchenbund

fondia Stiftung zur Förderung der Gemeindediakonie im Schweizerischen Evangelischen Kirchenbund fondia Stiftung zur Förderung der Gemeindediakonie im Schweizerischen Evangelischen Kirchenbund Stiftungsurkunde S. 2 Stiftungsstatut S. 3 Reglement S. 7 2004 Ausgabe 06/05 7 REGLEMENT über die Tätigkeit

Mehr

Bildung für Nachhaltige Entwicklung Herausforderungen erkennen Zukunft gestalten

Bildung für Nachhaltige Entwicklung Herausforderungen erkennen Zukunft gestalten Bildung für Nachhaltige Entwicklung Herausforderungen erkennen Zukunft gestalten Startworkshop der PILGRIM-Schulen 04.10.2012 Nachhaltigkeit - Begriffsklärung Carl von Carlowitz (Sylivicultura Oeconomica,

Mehr

046 Bedürfnisse in der letzten Lebensphase: Wenn nichts mehr zu machen ist...

046 Bedürfnisse in der letzten Lebensphase: Wenn nichts mehr zu machen ist... 046 Bedürfnisse in der letzten Lebensphase: Wenn nichts mehr zu machen ist... Menschen in ihren letzten Lebenstagen und -stunden und deren Angehörige zu begleiten, ist eine ehrenvolle und ganz besondere

Mehr

Wir sorgen für Gesundheit. Leitbild 2.0 / Pocket Guide

Wir sorgen für Gesundheit. Leitbild 2.0 / Pocket Guide Wir sorgen für Gesundheit Leitbild 2.0 / Pocket Guide Leben bedeutet Veränderung und verändern heißt entwickeln Mit dem neuen Leitbild 2.0 wollen wir uns gekonnt weiterentwickeln, orientieren, Bewährtes

Mehr

Systematisches Training für Eltern und Pädagogen. STEP in der Jugendhilfe

Systematisches Training für Eltern und Pädagogen. STEP in der Jugendhilfe Systematisches Training für Eltern und Pädagogen STEP in der Jugendhilfe Ein Erfolgsmodell am Beispiel der Kinder- und Jugendpädagogischen Einrichtung der Stadt Köln (KidS) Statistische Übersicht über

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement in der Praxis Chancen, Umsetzungshemmnisse und Erfahrungen. Prof. Dr. Heike Kraußlach

Betriebliches Gesundheitsmanagement in der Praxis Chancen, Umsetzungshemmnisse und Erfahrungen. Prof. Dr. Heike Kraußlach Betriebliches Gesundheitsmanagement in der Praxis Chancen, Umsetzungshemmnisse und Erfahrungen Prof. Dr. Heike Kraußlach AGENDA BGM ein aktuelles Thema Prof. Dr. Heike Kraußlach 3 Definition Betriebliches

Mehr

Nachhaltigkeit als Leitbild. Verantwortung des Unternehmens.

Nachhaltigkeit als Leitbild. Verantwortung des Unternehmens. Nachhaltigkeit als Leitbild Verantwortung des Unternehmens. Hedingen, 1. Juli 2016 Nachhaltigkeit als Vision Bauen für Mensch und Umwelt. Unsere Vision ist eine sich nachhaltig entwickelnde Gesellschaft,

Mehr

Zusammenfassend ist das Institut also folgenden Qualitätsmerkmalen verpflichtet:

Zusammenfassend ist das Institut also folgenden Qualitätsmerkmalen verpflichtet: Universitätsklinikum Universität zu Lübeck Seite 2.1 von 2.5 Qualitätsmanagementhandbuch Kapitel 2 2 VERANTWORTUNG DER LEITUNG...1 2.1 LEITBILD...1 2.2 QUALITÄTSPOLITIK...2 2.3 ETHISCHES VERHALTEN...3

Mehr

Kommentiertes Beispiel für eine Unterrichtseinheit nach dem Unterrichtsprinzip Berufssprache Deutsch

Kommentiertes Beispiel für eine Unterrichtseinheit nach dem Unterrichtsprinzip Berufssprache Deutsch Kommentiertes Beispiel für eine Unterrichtseinheit nach dem Unterrichtsprinzip Berufssprache Deutsch Grundlegende Informationen zur Unterrichtseinheit: Beruf: Schuljahr: Lernfeld: Thema: Richtig trinken

Mehr