Trauernde begleiten. 85 Jahre Rilling & Partner 40 jahre Weiß BESTATTUNGEN. Bestattungsdienst Tübingen

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1 Trauernde begleiten 85 Jahre Rilling & Partner 40 jahre Weiß Bestattungsdienst Tübingen 1923 BESTATTUNGEN

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3 Trauernde begleiten Rilling & Partner Unser Logo Es erzählt von der Unendlichkeit des Seins Von Geist und Ewigkeit Von Seele und Hoffnung Von einer andern Welt Weiß Bestattungen Unser Logo Es erzählt BESTATTUNGEN von Himmel und Erde von Zeiten des Lebens von Zeichen und Wegen von Gott und den Menschen

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5 Inhaltsverzeichnis Wo wird einst des Wandermüden Letzte Ruhestätte sein? Unter Palmen in dem Süden? Unter Linden an dem Rhein? aus Heinrich Heine Wo? Editorial...6 Grundsätze unseres Handels...7 Stationen einer Entwicklung...8 Haus des Übergangs...10 Die Besonderheiten Das Gebäude Wilhelm Weiß Bestattungen GmbH Bestattungsarten Unsere Leistungen...20 Im Einzelnen...22 Versorgung der Verstorbenen...24 Raum und Zeit für Trauernde...26 Die Schleusenzeit...30 Die Januszeit Die Körbe der Trauer...33 Die Labyrinthzeit...34 Die Regenbogenzeit...35 Die Beendigung der aktiven Trauerzeit...36 Beim Tod unserer Kleinen...37 Letzte Dinge rechtzeitig regeln...38 Vorsorgevertrag...39 Finanzielle Vorsorge...40 Was tun im Sterbefall...42 Ökologie...46 Bestattungsdienst Tübingen 1923 Handwerkerpark Tübingen Telefon / BESTATTUNGEN Herdweg Jettingen Telefon / Inselstraße Nagold Telefon / 15 55

6 Editorial Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, Armin Kehrer Inhaber Markus Höhn Inhaber Trauernden zur Seite zu stehen, ist unsere Aufgabe. Eine Aufgabe, die wir gerne erfüllen. Wir stellen Ihnen Raum und Zeit, unser Wissen und unsere Erfahrung zur Verfügung, damit Sie in dieser schweren Zeit bestmöglich betreut werden. Als Ausbildungsbetrieb zur Bestattungsfachkraft halten wir uns immer auf dem neuesten Stand der Trauerforschung und des Bestattungswesens. Unsere Mitarbeiter bilden sich kontinuierlich fort. Bei mehreren Wettbewerben erhielt unser Haus Auszeichnungen auf hohem Niveau: wir führen das Markenzeichen des Bestatterverbandes, erhielten den Umweltpreis und die Anerkennung der Aeternitas, sind Bestatter 2004 und auch unser Umwelt- und Qualitätsmanagement wurde ausgezeichnet. Wir stehen Ihnen in der Universitätsstadt mit dem Bestattungsdienst Tübingen Rilling & Partner und dem Haus des Übergangs zur Verfügung. Seit 2007 sind wir mit der Firma Wilhelm Weiß Bestattungen in Jettingen und Nagold vertreten. In der Ihnen vorliegenden 2. Auflage unserer Broschüre besprechen wir eine Fülle von Themen im Zusammenhang mit Sterben, Tod und Trauer und zur Bestattungsvorsorge. Sollten dennoch Fragen offen bleiben, laden wir Sie gerne zu einem persönlichen Gespräch in eines unserer Häuser ein. Selbstverständlich stehen wir Ihnen auch telefonisch jederzeit zur Verfügung. Wir wünschen Ihnen interessante Einblicke. Armin Kehrer Markus Höhn

7 BESTATTUNGEN Grundsätze unseres handelns Von der Stunde von dem Orte reißt dich eingepflanzter Drang, Tod ist Leben, Sterben, Pforte, alles ist nur Übergang. Brückeninschrift in Wien Unser Handeln ist von vier Grundsätzen bestimmt Unsere Priorität ist ein hohes Maß an Sensibilität gegenüber den Trauernden, verbunden mit dem Schaffen einer wohltuenden Atmosphäre in unserem Haus. Dazu gehört, dass wir Sie umfassend und kompetent beraten. Der würdige und sanfte Umgang mit Verstorbenen ist für uns selbstverständlich. Offenheit und Transparenz Alles, was wir tun, soll für Sie transparent und nachvollziehbar sein. Daneben ist es uns wichtig, die Themen Sterben, Tod und Trauer der Öffentlichkeit wieder näher zu bringen. Dazu gehört unsere Veranstaltungsreihe Übergangskultur im Haus des Übergangs, der offene Dialog mit Hospizgruppen, Schulklassen, Pfarrgemeinden und allen Interessierten. Wir geben gerne Einblick in unsere Arbeit. Ökologie Das Arbeiten im Einklang mit der Natur ist uns ein besonderes Anliegen.

8 Stationen einer Entwicklung Von der Schreinerei zum Bestattungsdienstleister Sargverkaufsstelle der Tübinger Schreinermeister in der Lazarettgasse Im Jahr 1923 schlossen sich etliche Schreinermeister Tübingens damals die Sarghersteller der Universitätsstadt zusammen. Sie gründeten die Sargverkaufsstelle der Tübinger Schreinermeister in der Lazarettgasse 19. Dieser Zusammenschluss ist der Ursprung unseres Unternehmens. In der Lazarettgasse wurden Särge mit Leintüchern, Decken, Kissen und Totenhemd für den Verstorbenen ausgestattet. Mit dem Leuteschinder, einem zweirädrigen Karren, brachten die Angestellten aus der Lazarettgasse die Särge zur Pathologie. Transportunternehmen überführten die Verstorbenen auf die jeweiligen Friedhöfe. Alles weitere lag in der Hand der Stadt und ihres städtischen Bestattungsordners gab die Stadt Tübingen ihren Bestattungsdienst auf. Der bisherige Bestattungsordner Friedrich Kress wechselte zur Sargverkaufsstelle, worauf diese den Namen Bestattungsdienst der Tübinger Schreinermeister erhielt. Mit Ernst Rilling ( 1997) als Namenspatron entwickelte sich das Unternehmen 1986 zum Bestattungsdienst Tübingen Rilling & Partner GmbH mit einem stark erweiterten Dienstleistungsangebot zog die Firma zunächst nach Kusterdingen um. In Tübingen mietete das Unternehmen in der Fruchtschranne 4 gleichzeitig ihr Stadtbüro, bis die Firma in der Weststadt Tübingens einen geeigneten Bauplatz fand. Armin Kehrer und Markus Höhn haben 2006 die Firmenanteile vollständig übernommen. Karl Kehrer, dessen Vater bereits Gesellschafter der ersten Stunde war, und Frieder Kress sind der Firma weiterhin als stille Gesellschafter verbunden.

9 BESTATTUNGEN Ein Leben, ein Tod, eine Chance. Andy Warhol Das 1999 neu erbaute Gebäude im Handwerkerpark erfüllt nun die Kriterien eines modernen Bestattungshauses. Dazu gehören unter anderem eine eigene Druckerei und eigene klimatisierte Aufbahrungsräume. Das Gebäude ist eingebettet in einen ansprechenden Garten. Der Trauernde soll sich beim Betreten des Hauses geborgen und gut aufgehoben fühlen. Rilling & Partner GmbH im Handwerkerpark in Tübingen-West

10 Haus des Übergangs Einmalig in seiner Architektur und Atmosphäre, umgeben von einer wunderschönen Gartenanlage mit Wassergarten, steht seit 2006 unser Haus des Übergangs für individuelle Trauerfeiern und Verabschiedungen bereit. Unabhängig von Glaubensrichtung, Konfession oder Weltanschauung sollen Trauernde sich hier angemessen von ihren Verstorbenen verabschieden können. Im Haus des Übergangs wird kein Schlusspunkt gesetzt, sondern es werden entscheidende Weichen gestellt für den weiteren Trauerweg. Der Saal im Haus des Übergangs 10

11 BESTATTUNGEN Der Tod ist kein Untergang, sondern ein Übergang. Vom Erdenweg hinein in die Ewigkeit. Cyprian von Carthago Die Besonderheiten Freundliche, offene, helle und warme Atmosphäre mit Tageslicht; Akzente durch Glaskunst Individuell gestaltbar für eine Trauerfeier ohne Zeitlimit Installationsmöglichkeit für eine persönliche Bildergalerie Der angegliederte Aufbahrungsraum ist für die Trauerfamilie rund um die Uhr zugänglich Hervorragende Akustik Flexible Bestuhlung für 70 Personen, weitere 30 Stehplätze Voll klimatisiert und beheizbar Pfeifenorgel mit fünf Registern Musik- und Lautsprecheranlage für die Wiedergabe von Musik in Konzertraumqualität Beamer und Leinwand für die Projektion von Dias sowie DVD- und Videofilmen Filmaufnahme der Trauerfeier auf DVD (falls gewünscht) Raum für einen Gedenkkaffee mit den Trauergästen im Anschluss an die Trauerfeier Dezente Beleuchtung, variabel dimmbar 11

12 Haus des Übergangs Das Gebäude Ein künstlerisch gestaltetes Glasband an der Außenseite des Hauses geleitet die Trauergemeinde zum Eingang. Das Werk des Heilbronner Künstlers Raphael Seitz zeigt das Auf- und Zugehen einer Blüte. Über Trittsteine queren die Besucher eine Teichanlage und betreten das Gebäude. Im Inneren öffnet sich vor ihrem Auge die Apsis, ein mit Glas, Licht und Stein gestalteter Raum. Im Zentrum dieses Halbrundes wird bei der Trauerfeier der Sarg mit dem Verstorbenen stehen. Bis zur Feier können die Hinterbliebenen im Aufbahrungsraum von ihrem Angehörigen Abschied nehmen. Farbige Lichteffekte erzeugen im Zusammenspiel mit der Sonne eine besondere Stimmung. Auf Wunsch bekommen Trauernde für die Zeit der Aufbahrung einen Schlüssel und haben somit jederzeit Zugang zum Trauerraum. Die Trauerfeier findet im großen Saal statt. In unserem Auftrag hat der Tübinger Architekt Michael Löffler eine würdevolle Stätte des Abschiednehmens geschaffen. Der Boden, Parkett aus amerikanischer Roteiche, gibt dem Raum eine warme Atmosphäre. Die Wände des Halbrunds erscheinen wie Hände, die sich um den Trauernden hüllen, beschützend und Halt gebend. Im Zentrum des Raumes steht der Sarg. Vor einer schlichten Sichtbetonwand ist der Verstorbene aufgebahrt. Im Halbkreis stehen 70 ihm zugewandte Stühle. Alle Blicke werden auf diesen Mittelpunkt gelenkt. 12

13 BESTATTUNGEN Ich bin die Auferstehung, und ich bin das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, selbst wenn er stirbt. Jesus (Johannes 11,25) Architekt und Glaskünstler haben ein Zentrum von starker Ausdruckskraft gestaltet. Die über dem Boden schwebende Sichtbetonwand durchbricht an einem hellen Oberlicht die Decke. Über dem Dach ragt sie zwei Meter weit in den Himmel. Das einfallende Sonnenlicht wirft im Tagesverlauf farbige Reflexe auf den Boden. Das Farbenspiel wandert mit dem Lauf der Sonne durch den Raum, bis hinter dem Sarg eine aufgehende Blüte entsteht. Kurz bevor die Sonne das Fenster nicht mehr berührt, zeigt sich an der Wand hinter dem Sarg die Silhouette eines Schmetterlings. Das Bild einer Verwandlung. Auch das Licht, das im gesamten Saal durch die oberen Fenster fällt, lässt den Blick zum Himmel schweifen. Doch das überstehende Dach begrenzt den Blick. Noch ist nicht sichtbar, wohin die Reise geht. Nach der Feier bieten wir den Trauernden an, noch zu verweilen. In einer kleinen Küche können Kaffee und Tee für den Gedenkkaffee zubereitet werden. Rednern und Geistlichen steht im Übrigen die Sakristei zur Verfügung. Dort ist auch die Technik untergebracht. 13

14 Die Wilhelm Weiss Bestattungen GmbH Wilhelm Weiß gründete sein Bestattungsunternehmen mit Sitz in Unterjettingen am 1. Januar Im Lauf der vergangenen Jahrzehnte baute er es gemeinsam mit seiner Frau Margarethe und seinen Mitarbeitern auf. Als Ansprechpartner für Trauernde stand die Wilhelm Weiß GmbH in den vergangenen Jahrzehnten für einen pietätvollen und sensiblen Umgang mit Trauernden und Verstorbenen. Die Sorgfalt und Umsicht des Ehepaares Weiß und seines Teams, mit der es sich der besonderen Situation Trauernder widmete, ist auch über die Grenzen seines Wirkungsbereiches Gäu Nagold hinaus bekannt. Wilhelm Weiß Bestattungen GmbH in Jettingen 14

15 BESTATTUNGEN Vor meinem eigenen Tod ist mir nicht bang, nur vor dem Tode derer, die mir nah sind. Wie soll ich leben, wenn sie nicht mehr da sind? (Memento) Mascha Kaléko Die langjährigen geschäftlichen Verbindungen mit dem Bestattungsdienst Tübingen Rilling & Partner GmbH führten in den Jahren 2000 bis 2006 zu einer Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen den Firmeninhabern. Daraus entwickelte sich ein fundiertes Vertrauensverhältnis. Nach 39 Jahren des ununterbrochenen Einsatzes trat Wilhelm Weiß zum Jahresende 2006 in den Ruhestand. Er verkaufte zum 1. Januar 2007 sein gleichnamiges Bestattungshaus in Jettingen mit der Filiale in Nagold altershalber an den Bestattungsdienst Tübingen Rilling & Partner GmbH mit dem Wissen, sein Lebenswerk in gute Hände zu legen. Für die Rilling & Partner GmbH bedeutet dies neben dem Ausbau des Einzugsgebietes ein Zugewinn an Expertise, wie zum Beispiel in der Grabmachertechnik. Das erweiterte Spektrum kommt der gesamten Firma und besonders allen Auszubildenden zu Gute. Die Wilhelm Weiß GmbH bietet ebenfalls das gesamte Dienstleistungsspektrum. Johanna v. Bernstorff, Betriebsleiterin Weiß GmbH Empfang in Nagold 15

16 Die Wilhelm Weiss Bestattungen GmbH Sarg-Ausstellung Das Einzugsgebiet des Bestattungshauses Weiß reicht von Tailfingen, Bondorf und Jettingen bis über Wildberg, Nagold und Haiterbach hinaus. Neben der Beratung Trauernder und Vorsorgender mit den dazugehörenden Dienstleistungen führt die Wilhelm Weiß GmbH die Bestattungen inklusive Grabaushub auf den Friedhöfen in Jettingen, Gäufelden, Wildberg, Ebhausen, Rohrdorf, Ehningen, Mötzingen und Vollmaringen durch. Das Büro in Nagold, welches aus dem ehemaligen Arbeitskreis der Nagolder Schreinermeister hervorging, wurde von der Schwester des Firmenchefs Margret Gutekunst von 1983 bis 2007 geführt. Seit Januar 2008 befindet sich dieses Büro in neuen Geschäftsräumen in der Inselstraße 1 in Nagold. Trauer-Bibliothek Grabaushub 16

17 BESTATTUNGEN Allein im Nebel tast ich todentlang und lass mich willig in das Dunkel treiben. Das Gehen schmerzt nicht halb so wie das Bleiben. (Memento) Mascha Kaléko Individuell gestaltete, hochwertige Särge und Urnenausstellung 17

18 Bestattungsarten Erdbestattung Nach wie vor die häufigere Bestattungsform in der Region. Die Trauerfeiern finden in der Regel auf dem jeweiligen Friedhof statt, in Ausnahmefällen auch im Haus des Übergangs oder einer Kirche. Anschließend erfolgt die Beerdigung. Grabauswahl, Grabnutzungszeiten und Ruhezeiten unterscheiden sich von Kommune zu Kommune. Feuerbestattung Die Entscheidung zur Feuerbestattung sollte der Verstorbene zu Lebzeiten bereits geäußert oder schriftlich niedergelegt haben. Den Angehörigen die Entscheidung zu überlassen, führt manches Mal zu Konflikten in der Trauerfamilie. Trauerfeiern zur Feuerbestattung können im Haus des Übergangs, in einer Kirche oder auf dem Friedhof stattfinden. Wir raten dazu, die Trauerfeier mit dem Sarg durchzuführen. Damit gibt man auch den trauernden Verwandten und Freunden die Möglichkeit zur Verabschiedung. Die Trauerfeier mit der Urne und anschließender Beisetzung wird häufig als unpersönlich und abstrakt empfunden. Eine Verabschiedung im eigentlichen Sinn kann nicht stattfinden. Aus der Feuerbestattung heraus haben sich weitere Möglichkeiten der Beisetzung entwickelt. Grundsätzlich gilt derzeit in Deutschland die Beisetzungspflicht für Aschen. Diese beschränkt sich nicht auf den Friedhof. Folgende Beisetzungsarten können wir derzeit anbieten Seebestattung In allen Weltmeeren kann die Asche eines Verstorbenen beigesetzt werden. Deutsche Binnengewässer fallen nicht darunter. Am häufigsten sind die Seebestattungen in der Nord- oder Ostsee. In der Schweiz besteht die Möglichkeit der Bestattung im Zürichsee, im Lago Maggiore, im Luganersee, im Vierwaldstättersee oder auch im Bodensee (Schweizer Seite). 18

19 BESTATTUNGEN Der weiß es wohl, dem Gleiches widerfuhr; und die es trugen, mögen mir vergeben. Bedenkt: den eignen Tod, den stirbt man nur, doch mit dem Tod der andern muss man leben. (Memento) Mascha Kaléko Friedwald, Ruheforst, Naturbestattung Die Natur als Beisetzungsort ohne begrenzende Friedhofsmauern ist für viele Menschen die erste Wahl. Das Angebot dafür wächst stetig. So gibt es in Baden-Württemberg bereits an drei Standorten Friedwälder, nämlich in Schwaigern, Münsingen und Heiligenberg. In Jagsthausen wurde der erste Ruheforst Württembergs eingeweiht. Unter Naturbestattung versteht man im engeren Sinne die Bestattung der Asche auf ausgesuchten Almwiesen, unter Bäumen, an Felsen oder in Bergbächen in den Schweizer Bergen. Luftbestattung Dem Himmel nahe kommen mit der Verstreuung der Asche aus der Luft. Möglich ist dies mit einem Heißluftballon über den Vogesen im Elsaß oder aus dem Flugzeug, dem Hubschrauber oder Heißluftballon über den Schweizer Voralpen Toggenburg, Appenzell, der Zentralschweiz und den großen Schweizer Seen. Erinnerungsdiamant Ein Stückchen Ewigkeit: Ein Teil der Asche wird in einem aufwändigen Verfahren zu einem Diamanten umgeformt. Eine Erinnerung an den Verstorbenen, die wohl ewig besteht. Der größere Teil der Asche kann nach Wunsch beigesetzt werden. Weltraumbestattung Den Traum, als Stern im Weltraum zu scheinen, versucht die Weltraumbestattung zu erfüllen. Mittels Rakete werden Kleinurnen mit 7 Gramm Asche in einem Bestattungssatelliten in die Erdumlaufbahn befördert, wo sie einige Zeit mit den Planeten kreisen. Beim Wiedereintritt in die Atmosphäre verglüht der Satellit als Sternschnuppe. Weitere Möglichkeiten sind die Bestattung auf dem Mond oder im Universum, wo die Asche verbleibt. Wie oben kann auch hier der größere Teil der Asche nach Wunsch beigesetzt werden. Die Beisetzung der vollständigen Urne im Weltall oder direkt auf dem Mond ist ebenfalls möglich. Alles ist letztlich auch eine Frage der Kosten. 19

20 Unsere Leistungen Das Leistungsangebot der beiden Häuser Bestattungsdienst Tübingen Rilling & Partner und Wilhelm Weiß Bestattungen geht weit über den traditionellen Rahmen hinaus. Wir möchten Trauernde in aller Form unterstützen, ihren persönlichen Trauerweg zu finden. In diesem Zusammenhang ist es uns wichtig, dass Sie die dafür notwendige Zeit zur Verfügung haben. In beiden Häusern können Sie Sarg, Wäsche, Kissen- und Deckengarnitur sowie Urne, Grabkreuz und Zubehör jeweils passend zum Charakter des Verstorbenen auswählen. Hierbei kommen wir Ihren Wünschen und Vorstellungen entgegen. Das Bild des Verstorbenen im Großformat auf einem von uns gedruckten Banner oder gerahmt auf einer Staffelei neben dem Sarg verschafft eine noch größere Präsenz des Verstorbenen beim Abschied. Die Gestaltung der Trauerfeiern, Beerdigungen und Beisetzungen erfolgt in enger Zusammenarbeit mit Seelsorgern, Rednern, Musikern, Gärtnern, Floristen, Steinmetzen und Friedhofsverwaltungen. Mit unseren modernen Drucksystemen sind wir in der Lage, individuelle Trauer- und Danksagungskarten in Schwarz-weiß oder in Farbe zu drucken. Die fertig gestalteten Anzeigen übermitteln wir sofort an die jeweiligen Zeitungen und Gemeindeblätter. Ein von uns gedrucktes Banner 20

21 BESTATTUNGEN Je länger Du tot bist, um so mehr bist Du hier, je weiter Du fort bist, um so näher bei mir. Börries von Münchhausen Totenbretter 21

22 Unsere Leistungen Im Einzelnen Wir beraten Sie bei der Wahl der Bestattungsart und der Gestaltung der Trauerfeier. Wir führen jede Bestattungsart an jedem beliebigen Ort (weltweit) durch. Wir überführen Verstorbene von und zu allen Orten weltweit. Wir halten eine große Auswahl an Särgen, Urnen und Wäsche bereit. Wir betreuen auf Wunsch die Hausaufbahrung der Verstorbenen und besorgen bei Bedarf die Aufbahrungs-Genehmigung. Wir erledigen für Sie die notwendigen Formalitäten beim Standesamt, bei Versicherungen und Rententrägern. Wir kümmern uns um die fachgerechte Versorgung, Einkleidung und Einbettung Verstorbener. Auf Wunsch fertigen wir eine Totenmaske, Handabgüsse oder Fingerabdrücke an. Wir stellen für Sie den Kontakt zum Pfarrer oder Trauerredner her, besprechen mit Ihnen die Gestaltung der Trauerfeier hinsichtlich Musikbeiträgen und floristischer Gestaltung und bestellen Musiker, Blumenschmuck, Kränze und Dekorationen. Auch Bildhauer erhalten über uns den Auftrag zur Entfernung eines Grabsteins und zu dessen Beschriftung. Wir gestalten und drucken für Sie Traueranzeigen oder -karten sowie Danksagungen in unserer hauseigenen Druckerei in Schwarz-weiß oder Farbe und übermitteln fertig gestaltete Anzeigen an die Zeitung Ihrer Wahl. Auf Wunsch zeichnen wir die Trauerfeier auf Video auf oder fertigen für Sie eine Fotodokumentation an. 22

23 BESTATTUNGEN Du wirst mir notwendiger, als das tägliche Brot ist Du wirst lebendiger, je länger Du tot bist! Börries von Münchhausen Falls notwendig, beauftragen wir Fremdsprachen- oder Gebärdendolmetscher und besorgen amtlich beglaubigte Übersetzungen von Originaldokumenten. Wir buchen das Restaurant für den Gedenkkaffee, Brunch oder das Essen. Bei Trauerfeiern im Haus des Übergangs mit anschließendem Beisammensein bestellen wir die gewünschte Restauration. Auf Wunsch organisieren wir die Anreise der Trauergäste und buchen Hotels. Wir beraten Sie in der Bestattungsvorsorge. Bei uns können Sie sowohl eine inhaltliche wie auch finanzielle Vorsorge treffen. Franz Maier Franz Maier Wir gestalten und drucken für Sie Traueranzeigen oder -karten sowie Danksagungen in unserer hauseigenen Druckerei. 23

24 Versorgung der Verstorbenen Um eine würdige Aufbahrung und Verabschiedung zu ermöglichen, werden die Verstorbenen von uns im eigens dafür eingerichteten Versorgungsraum gewaschen, hygienisch versorgt, eingekleidet und in den Sarg gebettet. Der Verstorbene kann persönliche Kleidung tragen oder einen Sterbetalar aus unserem Sortiment. Ein Foto jüngeren Datums kann uns helfen, dem Verstorbenen ein möglichst authentisches und natürliches Aussehen zu verleihen. Unfallopfer werden nach Möglichkeit so weit wiederhergestellt, dass eine Aufbahrung möglich ist. Für Auslandsüberführungen mit dem Flugzeug treffen wir alle notwendigen Vorkehrungen. Die Bettung des Verstorbenen in den Sarg erfolgt meist auf einem Kissen, zugedeckt von einer Decke, die die Wärme symbolisieren soll, die man vom Verstorbenen empfangen hat und ihm nun symbolisch wieder zurückgibt. Es ist auch eine schöne Geste, noch Unausgesprochenes in einem persönlichen Brief an den Verstorbenen zum Ausdruck zu bringen und diesen mit in den Sarg zu geben. 24

25 BESTATTUNGEN Ein Traum, ein Traum ist unser Leben auf Erden hier. Wie Schatten auf den Wolken schweben und schwinden wir. Und messen unsre trägen Tritte nach Raum und Zeit; und sind (und wissen s nicht) in Mitte der Ewigkeit Johann Gottfried Herder Unser»Zieglerraum«für eine würdige Aufbahrung. 25

26 Raum und Zeit für Trauernde Im Laufe eines Lebens wird der Mensch immer wieder mit Situationen eines Übergangs, Abschieds und Verlustes konfrontiert, die häufig von besonderen Handlungen oder Ritualen begleitet werden. Schon die Geburt bedeutet für Mutter und Kind, sich voneinander zu lösen, ein erstes Abschied nehmen. Der Heranwachsende nimmt Abschied von der Kindheit, von der Jugend, vom Elternhaus, der reife Mensch manches Mal von Gesundheit, Freunden und Partnern. Für den Einen bedeuten diese Ereignisse Freude, für den Anderen ziehen Trauer und Gefühlschaos ein. Der Tod als die wohl stärkste Trennung ist ein Thema, mit dem letztlich alle Menschen konfrontiert werden. Doch in der westlichen Welt wird ungern bis gar nicht darüber gesprochen. Häufig beobachten wir eine große Hilflosigkeit im Angesicht des Todes und der Trauer. Viele wissen nicht, wie sie mit trauernden Angehörigen oder mit ihrer eigenen Trauer umgehen sollen. Der Trauer Raum geben, ein Ausdruck, den wir wörtlich nehmen, wie Sie unter anderem an unserem Haus des Übergangs und den Aufbahrungsräumen sehen können. Der Trauer Zeit geben Trauer hat kein Zeitlimit. Wir sollten trauernden Mitmenschen die Zeit zugestehen, die sie brauchen. Wenn sie es wünschen, sollten wir sie unterstützen und begleiten. Trauer ist keine Krankheit, sondern ein individueller Prozess. Sie spielt sich sowohl im emotionalen Bereich als auch im kognitiven, physischen, psychischen, sozialen und spirituellen Bereich ab. Wenn jemand zum Beispiel nicht weint, muss das nicht bedeuten, dass er weniger Trauer empfindet. Möglicherweise findet bei dieser Person vieles im kognitiven Bereich statt. Andere werden plötzlich sehr aktiv oder handeln auf ganz ungewohnte Weise. Wieder andere werden körperlich krank. Trauerreaktionen sind so unterschiedlich wie wir Menschen. 26

27 BESTATTUNGEN Ich gehe ihm aus dem Weg laufe ihm in den Weg der lebenslang um mich wirbt mit schwarzer Magie Rose Ausländer Die bekannte Trauerforscherin Dr. Ruthmarijke Smeding beschreibt Trauer anhand eines von ihr entwickelten Gezeitenmodells. Aquarelle von Manfred Ziegler ( ) Die Gezeiten der Trauer nennt Dr. Ruthmarijke Smeding: Schleusenzeit Januszeit Labyrinthzeit Die Zeit zwischen Tod und Beerdigung/Beisetzung Im Rückblick ist alles in Ordnung, der Blick in die Zukunft zeigt nur Chaos, der Verlust macht sich in seiner vollen Tragweite bemerkbar. Intensive Auseinandersetzung mit dem erlittenen Verlust. Der Trauernde erlebt sich wie in einem Irrgarten.»Alpha«Regenbogenzeit Hinwendung zum eigenen Leben»Omega«27

28 Raum und Zeit für Trauernde Um zu erläutern, auf welcher Grundlage wir arbeiten, möchten wir den Ansatz von Dr. Ruthmarijke Smeding in Auszügen vorstellen: Gezeiten kennen wir von der Meereskunde. Beeinflusst von den Mondphasen führen Gezeiten zu Ebbe und Flut. Dieses Bild der immerwährenden Bewegung, des Kommens und Entschwindens des Wassers, symbolisiert das Kommen und Gehen der Trauer. Anders als bei natürlichen Gezeiten erlebt der Trauernde die Gezeiten der Trauer nicht in dieser Regelmäßigkeit. Smeding spricht deshalb von Zeiten, die sich abwechseln. Sie sind nicht beeinflussbar und können immer wiederkehren. Da der Trauernde nicht stehen bleibt, sondern sich beim Durchleben der Gezeiten verändert und weiter entwickelt, entsteht aus der kreisförmig gedachten Abfolge der Zeiten eine Spirale. Die Spirale dreht sich nicht streng nach einem bestimmten Muster. So können Elemente der Regenbogenzeit durchaus auch kurz in der Schleusenzeit aufleuchten, wie zum Beispiel das Lachen während der Beerdigung über eine Anekdote aus dem Leben des Verstorbenen. Der Trauernde gibt die Richtung an. Er hat den Faden in der Hand und muss seine eigene Befähigung entwickeln, mit dem Verlust zu leben. Jedem Menschen stehen eigene Ressourcen zur Verfügung. Diese zu entdecken, kann auch Aufgabe einer Begleitung sein. Oft schaffen die Betroffenen das selbst, vor allem, wenn sie gut in einem sozialen Netz eingebunden leben. Wird dennoch eine Begleitung benötigt, sind hierfür Techniken entwickelt worden. Sie unterstützen den Trauernden, seine eigenen Ressourcen zu erschließen und seine eigene Deutung zu finden. Im Gezeitenmodell bewegt sich der Trauernde in Richtung der Mitte/Quelle: Ein vermeintlicher Rückfall heißt, ich bewege mich in die nächste Spirale. Der Trauerprozess als Lernprozess ist Inhalt des von Smeding geprägten Satzes: Das Loch, in das ich fiel, wurde zur Quelle, aus der ich lebe. 28

29 BESTATTUNGEN Ich verwandle ihn in ein Wort drei Buchstaben der Wohlklang tut weh Rose Ausländer Das Gezeitenmodell Dr. Ruthmarijke Smeding 29

30 Raum und Zeit für Trauernde Die Schleusenzeit Trittsteine der Eingang in das»haus des Übergangs«Als Bestatter begleiten wir Menschen vor allem durch die so genannte Schleusenzeit, die Zeit zwischen Tod und Beerdigung. In dieser Zeitspanne von drei bis zehn Tagen (in Ausnahmefällen auch länger) stehen wir den Hinterbliebenen beim Abschiednehmen bei. In dieser kurzen Zeit, sagt Dr. Smeding, sei der Verstorbene noch fassbar, begreifbar vorhanden. Alles, was in der Schleusenzeit geschehe oder nicht stattfinde, könne Auswirkungen auf die Trauer haben. Mit dem Tod, so die Forscherin, würden die Schleusentore geschlossen. Der Trauernde und der Tote würden in eine andere Daseinsform, eine andere Dimension gehoben. Erst mit der Beerdigung oder der Trauerfeier zur Kremation ist die Schleusenzeit beendet. Die Zeit bis dahin zu nutzen, kann entscheidend für die weitere Entwicklung sein. Abschied nehmen am Sarg heißt, bewusst zu begreifen, dass hier unwiderruflich ein Leben beendet ist. Am offenen Sarg ist die letzte Gelegenheit, Dinge zu sagen, die man versäumt hatte auszusprechen. Diese Zeit ist unwiederbringlich. Wahrgenommene Möglichkeiten können zu Trittsteinen auf dem Trauerweg werden. Sie werden im Nachhinein als hilfreich empfunden und können auf einem unbekannten Weg Halt geben. Als Bestatter möchten wir Sie so weit wie möglich dabei unterstützen. Das kann das behutsame Umgehen mit dem Verstorbenen sein, das Einbinden entfernt wohnender Familienangehöriger in ein Aussegnungsritual, das Ermöglichen der Verabschiedung nach einem Unfall, um nur einige Beispiele zu nennen. 30

31 BESTATTUNGEN Es erschreckt uns, unser Retter, der Tod. Sanft kommt er leis im Gewölke des Schlafs, aus Klopstocks Ode Die Zukunft Die Januszeit Die auf die Beerdigung folgende Januszeit ist nach dem doppelgesichtigen römischen Gott Janus benannt. Teils zurückblickend, teils nach vorne gerichtet durchlebt der Trauernde ein wahres Gefühlschaos. Der Tod des Angehörigen macht sich jetzt in seiner vollen Tragweite im Alltag bemerkbar. Handlungen, die vor dem Tod alltäglich waren, wie etwa zu Bett gehen, das morgendliche Aufstehen, die Körperpflege oder auch Essen und Trinken können jetzt zu fast unüberwindlichen Hindernissen werden. 31

32 Raum und Zeit für Trauernde Die vermeintliche Sinnlosigkeit des Lebens ohne den Verstorbenen und der Gedanke, mit ihm oder ihr wäre alles wieder gut, kennzeichnet diese Zeit des Entweder Oder : Entweder: Du bist da, dann kann ich weiterleben, oder: Du bist nicht da, dann geht nichts mehr. Im Rückblick ist scheinbar alles in Ordnung. In der Vergangenheit, wohin die eine Gesichtshälfte des Janus blickt, besteht noch die alte Ordnung, hat alles noch seinen Sinn. Aber dem Blick in die Zukunft muss sich der Trauernde erst stellen. Während im Außen die Kalenderzeit chronologisch weiterläuft, nimmt im Innen die Trauerzeit für den Hinterbliebenen ihren ganz eigenen Verlauf. Die vor dem Todesfall bestehende (scheinbare) Sicherheit ist jetzt völlig aufgelöst. Die gewohnten Alltagsstrukturen wiederherzustellen, könnte in dieser Zeit Halt bieten. Darüber hinaus kann auch das Gefühl und das Wissen sehr hilfreich sein, das Bestmögliche für den Sterbenden und später für den Verstorbenen gemacht zu haben. 32

33 BESTATTUNGEN Aber er bleibt fürchterlich, und wir sehen nur nieder ins Grab, ob er gleich uns zur Vollendung führt aus Hüllen der Nacht hinüber in der Erkenntnis Land. aus Klopstocks Ode Die Zukunft Die Körbe der Trauer Im Zusammenhang mit dem, was in einem Trauerfall an Herausforderungen auf den Trauernden zukommt, spricht Frau Smeding von fünf Körben der Trauer: Aushalten, Verwandeln, Loslassen, Tragen lernen, Neu lernen. Die Körbe stehen als Sinnbilder für die Fähigkeiten der Trauernden. Sie werden bewusst mit zwei Henkeln dargestellt, um deutlich zu machen: für den Trauernden ist immer einer da, der vielleicht helfen kann. Trauernde lernen auf schmerzhafte Weise, diese Körbe einzusetzen. Mit ihnen kann aufgesammelt und getragen werden, man kann in ihnen Erinnerungen aufbewahren oder sie zum Wegwerfen nutzen. Sie dienen nicht zum Aufbewahren von Gefühlen der Trauer, denn Tränen können nicht aufbewahrt werden. Sich um sich selbst liebevoll zu kümmern, kann helfen, diese schwere Zeit auszuhalten. Dazu gehört zum Beispiel, seine Sinne zu nähren, bewusst in die Natur hinauszugehen, schöne Musik zu hören, neue Dinge zu tun und zu erleben. Denn wenn sich etwas Neues mit dem Bestehenden verbindet, können Trauernde einen neuen Sinn und einen neuen Lebensinhalt entdecken. Im Idealfall führt der Trauerweg hin zu einer eigenen, neuen Lebensmitte. 33

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