Vorbeugung von Infektionskrankheiten vor einer Fernreise in der Praxis KEINE PANIK! Reiseberatung aus der Sicht des Niedergelassenen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Vorbeugung von Infektionskrankheiten vor einer Fernreise in der Praxis KEINE PANIK! Reiseberatung aus der Sicht des Niedergelassenen"

Transkript

1 Vorbeugung von Infektionskrankheiten vor einer Fernreise in der Praxis Kammersymposium Aktuelle Infektionserkrankungen ÄKNO, Reiseberatung aus der Sicht des Niedergelassenen IGeL? WHO? CDC? CRM? Gelbfieber? Und vieles mehr.. DTG? Travelmed? Auswärtiges Amt? GKV? TK? HZV? Dr. med. Regina Mertens Tauchtauglichkeit? Arbeiten im Ausland? KEINE PANIK! Extras Infoservice Abrechung Impfungen / Malariaprophylaxe 1

2 Die 5 Ws der Reiseberatung Impfausweis prüfen! Wohin geht s? Wann geht s los? Wie lange dauert die Reise? Was ist geplant (Beruf oder Tourismus)? Wie alt ist der Reisende? Der Grundstock - STIKO Deutschland Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Auffrischung alle 10 Jahre) Polio (für Afrika und Asien - Auffrischung alle 10 Jahre) Masern, Mumps,Röteln (Durchgemachte Erkrankung oder 2 Impfungen - je nach Exposition) zusätzlich Pneumokokken (Alter > 60 Jahre oder bei Risikofaktoren einmalig und bei Z.n. Splenektomie alle 6 Jahre) neu: Konjugatimpfstoff Prevenar Influenza (einschl. Schweinegrippe - jährlich) KEIN SCHUTZ VOR VOGELGRIPPE! Kinder: Haemophilus influenzae, Hepatitis B, Meningokokken, Varizellen, ggfs. HPV, Rota Viren 2

3 FSME /RSSE - Tag 0, 30 (Kurzschema 0, 7, 21) und nach 9-12 Monaten, 1. Auffrischung nach 3, dann alle 5 Jahre (> 50 Jahre nach 3 Jahren) Hepatitis A Alter > 50 Jahre Titer prüfen! Flughafen Impfung Tag 0, 6-12 Monate, Wiederholung nach 20 Jahren! Hepatitis B Mono- oder Kombi-Impfung: Tag 0, 30 (Kurzschema 0, 7, 21) und nach 6-12 Monaten, Auffrischung nach 10 Jahren, Titer - Kontrolle empfohlen 3

4 Gelbfieber Lebendimpfung, Gelbfieber-Impfstelle! Impfung alle 10 Jahre, Vollschutz 10 Tage nach Impfung (wichtig für Einreise), Einreisevorschriften beachten! Zeitabstand zu anderen Lebendimpfungen (gleichzeitig oder 1 Monat) 4

5 Gelbfieber Zugelassen ab 9. Lebensmonat Komplikationen: Yellow fever Vaccine-associated neurotropic disease (Encephalitis) Yellow fever Vaccine-associated viscerotropic disease (Metabolische Acidose, Panzytopenie, Nierenversagen) v.a. Kleinkindern oder Patienten über 60 Jahren und Vorerkrankungen spezielle Aufklärung! Kontraindikationen: < 6. Lebensmonat HIV: CD < 200/μl Immunsuppression Gelbfieber Relative Kontraindikationen: Schwangerschaft und Stillzeit Alter > 60 Hühnereiweißallergie Akute Infektionskrankheit 5

6 Ein Biß(chen) genügt Tollwut Impfung (Rabipur /Tollwut HDC ): Tag 0, 7, 28 (21), Auffrischung alle 3-5 Jahre Bei Exposition: Tag 0, 3 Ohne Impfung, Tag 0 (unmittelbar, zeitnah), 3,plus 7, 14, 28 + Passiv- Impfung (Nadelöhr!) Empfehlung ab 4 Wochen Aufenthalt oder hohem Risiko Japanische Encephalitis Ixiaro : Tag 0, 28, Auffrischung nach 2 5 Jahren? Empfehlung: bei Aufenthalten ab 4 Wochen und länger Impfung erst ab Alter 18 Jahren zugelassen Alternative: Importimpfstoffe 6

7 Andere Länder, andere Sitten Typhus: oral Tag 0, 3 und 5 oder 1 Injektion, Auffrischung nach 1-3 Jahren Cholera: oral Tag 0 und ab Tag 7 bis 6 Wochen, Auffrischung nach 2 Jahren (?) Ca % Effektivität! Neue Cholera- Impfempfehlung RKI Widersprüchliche Studienlage bzgl. Nachweis zur Wirkung bei anderen toxinbildenden Durchfallerregern: nur von 7 bis zu 57% (je nach Studie) der Reisenden profitieren Impfempfehlung: Auf Verlangen des Ziel- oder Transitlandes; Aufenthalte in Infektionsgebieten, speziell unter mangelhaften Hygienebedingungen bei aktuellen Ausbrüchen, z. B. in Flüchtlingslagern oder bei Naturkatastrophen 7

8 Meningokokken Meningokokken Serogruppen: A B C W & other Y CANADA B 53% TAIWAN B 50% W 35% C 21% A 12% USA Y 37% B 25% EUROPE C 15% B 77% W 84% SAUDI ARABIA C 29% JAPAN Y 21% B 57% W 17% A 78% AFRICAN MENINGITIS BELT C 20% B 67% ARGENTINA COLOMBIA B 40% Y 50% AUSTRALIA B 80% BRAZIL B 22% C 71% SOUTH AFRICA Y 21% B 41% A 23% NEW ZEALAND C 11% B 82% Novartis Serogruppe Impfstoff Anbieter Eigenschaft Polysaccharid -Impfstoff Konjugat- Impfstoff Polysaccharid -Impfstoffe A, C, W-135, Y A, C Mencevax Meningokokken Impfstoff A+C Merieux GSK Sanofi Pasteur Wirksam in Säuglingen und Kleinkindern Ausbildung eines Immungedächtnisses (Memory) Nein Nein Ja Ja Konjugat- Impfstoffe C A, C, W-135, Y Menjugate Kit Meningitec NeisVac-C Menveo Novartis Wyeth (Pfizer) Baxter Novartis Verlängerte Schutzdauer Nein Ja Möglichkeit der Auffrischimpfung (Booster) Nein Ja Reduktion der Trägerrate Nein Ja Aufbau von Herdenimmunität Nein Ja Hyporesponsiveness Novartis Granoff et al. In: Plotkin, Offit, Orenstein, (eds). Vaccines 2008 (verminderte Immunantwort bei wiederholter Impfung) Möglich Keine Novartis 8

9 Mencevax : Alter 2 Jahre (schwacher Ak-Schutz) einmalig, Auffrischung nach 3 Jahren Menveo : Alter 11 Jahren, einmalig, Auffrischung? Konjugatimpfstoff gegen Gruppen A, C, W 135, Y Nimenrix : Alter > 12 Monate, einmalig, Auffrischung? Malaria 9

10 Kontinuierlich oder Stand-by? Kontinuierliche Prophylaxe Malarone: Beginn 1-2 Tage vor Einreise, dann tgl. p.o., bis 7 Tage nach Ausreise Lariam: Beginn 1 Woche vor Einreise, dann 1 x pro Woche, bis 4 Wochen nach Ausreise Doxycyclin: Beginn 1-2 Tage vor Einreise, dann tgl. p.o., bis 14 Tage nach Ausreise Notfallselbstbehandlung NEU Malarone: 4 Tabl. tgl. für 3 Tage (Lariam: 3 Tabl. sofort, 2 Tabl. nach 6 Stunden, 1 Tabl. nach 12 Stunden) Riamet: 4 Tabl. Stunde 0, 8, 24, 36, 48, 60 Piperaquin und Artemisin nur zur Behandlung 10

11 Notfallselbstbehandlung Malarone: 4 Tabl. tgl. für 3 Tage (Lariam: 3 Tabl. sofort, 2 Tabl. nach 6 Stunden, 1 Tabl. nach 12 Stunden) Riamet: 4 Tabl. Stunde 0, 8, 24, 36, 48, 60 NEU: Eurartesim: 3 Tabl. tgl. für 3 Tage Körpergewicht, Alter und Kontraindikationen beachten!!! KEINE PANIK! Extras Infoservice Abrechung Impfungen / Malariaprophylaxe ABRECHNUNG IGeL Vorschläge nach QZ BoWi Beratung: < 10 Minuten Ziffer 1 > 10 Minuten Ziffer 3 > 20 Minuten Ziffer 3 (3,5 facher Satz) Impfung am selben Tag wie Beratung: Ziffern (/378)... und Zeit der Impfung notieren zeitlicher Abstand zur Beratung ABRECHNUNG - IGeL Impfung an verschiedenen Tagen: Ziffern (377 mehrfach, 378) mit Steigerungsmöglichkeit Techniker Krankenkasse (u.a.): GKV-Ziffern nehmen für Impfungen, da Sonder-Impfvereinbarung 11

12 ABRECHNUNG - IGeL Reiseberatungsunterlagen: Ziffer 70 (kurze Beratung), 75 (längere Beratung), 80 (ausführliche Beratung) Gelbfieberimpfung: Falls keine Impfung erfolgt wegen KI Ziffer 75 PRAXISTIPP Zusätzliche IGeL-Angebote: Medikamentenzertifikat Reiseapotheke Sonderberatung bei chronisch Kranken Tauch-, Höhen- und allgemeine Sporttauglichkeit Recall KEINE PANIK! Extras Infoservice Abrechung Impfungen / Malariaprophylaxe AKTUELLE REISEINFOS Internet / , gedruckt und als Apps erhältlich! CRM, Travelmed u.a. WHO, CDC DTG Auswärtiges Amt Health Map.. 12

13 Beispiel: Brief Update on Novel Coronavirus.There are now 40 cases and 20 deaths attributed to ncov. New cases and deaths all come from the health facility cluster in Al-Ahsa, Saudi Arabia. Last week, two cases were documented in France, marking the first official documentation of human-tohuman transmission.no restrictions have been made on trade or travel, and no screenings have been advised at this point. HealthMap 2. Juni 2013 REISEWARNUNGEN Beispiel: Algerien.Das Auswärtige Amt rät von Reisen in entlegene oder nicht hinreichend durch wirksame Polizei- oder Militärpräsenz gesicherte Gebiete der Sahara, ihrer Randbereiche und der Sahelzone eindringlich ab. Vor Reisen in die algerischen Saharagebiete südlich der Linien Bechar Ghardaia Hassi Messaoud wird gewarnt. KEINE PANIK! Extras Infoservice Abrechung AUSBLICKE / TIPPS Malaria-Impfstoff? Ärztlich begleitete Reisen 50+ Tropenkrankheiten in Europa Reiserückkehrer / VFR exotische Erkrankungen Impfungen / Malariaprophylaxe Qualitätszirkel / Fortbildungen 13

14 Schöne Reiseträume! 14

Leitsymptome bei Beschwerden nach Tropenaufenthalt. Update Tropenmedizin & Reiseimpfungen. Durchfall 60% Fieber 30% Hautbeschwerden 10% Fallbeispiel

Leitsymptome bei Beschwerden nach Tropenaufenthalt. Update Tropenmedizin & Reiseimpfungen. Durchfall 60% Fieber 30% Hautbeschwerden 10% Fallbeispiel Update Tropenmedizin & Reiseimpfungen PD Dr. Tomas Jelinek Medizinischer Direktor, BCRT - Berliner Centrum für Reise- und Tropenmedizin Wissenschaftlicher Leiter, CRM Centrum für Reisemedizin Düsseldorf

Mehr

http://de.wikipedia.org/wiki/impfung

http://de.wikipedia.org/wiki/impfung http://de.wikipedia.org/wiki/impfung http://www.gesundes-kind.de/impfberatung/impftab_only.htm http://www.gesundes-kind.de/impfberatung/impftab_only.htm http://www.kinderaerzte-im-netz.de/bvkj/show.php3?id=149&nodeid=

Mehr

Reiseschutzimpfungen. Herr Dr. Büsching

Reiseschutzimpfungen. Herr Dr. Büsching Reiseschutzimpfungen Herr Dr. Büsching Quelle: Online-Umfrage Holiday-Check, 2010 Gründe für nicht erfolgte reisemedizinische Beratung Beratungsinstanzen vor Reisen Allgemeinmediziner, Internisten,

Mehr

Reiseschutzimpfungen Abrechnung und Verordnung

Reiseschutzimpfungen Abrechnung und Verordnung Reiseschutzimpfungen Abrechnung und Verordnung Thomas Müller Geschäftsführer Zentralstab Unternehmensentwicklung Agenda 1. Grundlagen 2. Potentielles Abrechnungsspektrum 3. Beispiel FSME 4. Verordnung

Mehr

kranken- und pflegeversicherung Eine Information der Knappschaft Schutzimpfungen

kranken- und pflegeversicherung Eine Information der Knappschaft Schutzimpfungen kranken- und pflegeversicherung Eine Information der Knappschaft Schutzimpfungen Schutzimpfungen 3 Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, auch in der heutigen Zeit kann jeder Mensch zunehmend von

Mehr

Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit (DTG)

Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit (DTG) Deutsche Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit (DTG) Hinweise und Empfehlungen zu Reiseimpfungen Stand: April 2011 1. Allgemeiner Teil Impfungen gehören zu den wirksamsten Schutzmaßnahmen

Mehr

Der berufliche Auslandsaufenthalt: Beratung und Impfmanagement Tomas Jelinek

Der berufliche Auslandsaufenthalt: Beratung und Impfmanagement Tomas Jelinek Der berufliche Auslandsaufenthalt: Beratung und Impfmanagement Tomas Jelinek Die ärztliche Beratung zum beruflichen Auslandsaufenthalt bietet eine Fülle von Ansätzen zur Krankheitsprävention. Ein besonderer

Mehr

Impfungen. 1. Zeitpunkt

Impfungen. 1. Zeitpunkt Impfungen 1. Zeitpunkt Impfungen mit Tot- bzw. Toxoid-Impfstoffe beginnen in der Regel 6 Monate nach der allogenen Stammzelltransplantation. Die Influenza-Impfung ist in besonderen Risiko-Situationen (z.b.

Mehr

Welche Früherkennungs- und Vorsorgeuntersuchungen sind empfohlen und werden von den gesetzlichen Kassen getragen?

Welche Früherkennungs- und Vorsorgeuntersuchungen sind empfohlen und werden von den gesetzlichen Kassen getragen? Welche Früherkennungs- und Vorsorgeuntersuchungen sind empfohlen und werden von den gesetzlichen Kassen getragen? Früherkennung von Krebs Genitaluntersuchung von 20 Prostatauntersuchung Genitaluntersuchung

Mehr

Impfungen bei Erwachsenen. Manuel Battegay

Impfungen bei Erwachsenen. Manuel Battegay Impfungen bei Erwachsenen Manuel Battegay 2013 Impfungen bei Erwachsenen BAG, Richtlinien und Empfehlungen - Schweizerischer Impfplan 2013 Allgemeine Impfaspekte Empfohlene Basisimpfungen - Unerlässlich

Mehr

In zehn Schritten zur Impfpraxis 3.März 2012 Friedhelm Klingels Petra Vogelgesang

In zehn Schritten zur Impfpraxis 3.März 2012 Friedhelm Klingels Petra Vogelgesang In zehn Schritten zur Impfpraxis 3.März 2012 Friedhelm Klingels Petra Vogelgesang Agenda Zehn Schritte zur Impfpraxis Impfmotivation und Impfziele Grundbegriffe des Impfens STIKO, SiR Impforganisation

Mehr

Der quadrivalente Konjugatimpfstoff

Der quadrivalente Konjugatimpfstoff Übertragbare Krankheiten Aktualisierung der Impfempfehlungen gegen Meningokokken: Einführung eines quadrivalenten Konjugatimpfstoffs August 2011 Der quadrivalente Konjugatimpfstoff MCV-ACWY (Menveo ) wurde

Mehr

Diabetes mellitus The silent killer. Peter Diem Universitätspoliklinik für Endokrinologie, Diabetologie und Klinische Ernährung Inselspital - Bern

Diabetes mellitus The silent killer. Peter Diem Universitätspoliklinik für Endokrinologie, Diabetologie und Klinische Ernährung Inselspital - Bern Diabetes mellitus The silent killer Peter Diem Universitätspoliklinik für Endokrinologie, Diabetologie und Klinische Ernährung Inselspital - Bern Diabetes mellitus und KHK Diabetiker leiden häufig an KHK

Mehr

Reisemodul Ut Trinh Homestay zu Besuch bei Freunden am Mekong

Reisemodul Ut Trinh Homestay zu Besuch bei Freunden am Mekong Reisemodul Ut Trinh Homestay zu Besuch bei Freunden am Mekong Reisemodul, 2 Tage, ab/bis Saigon (Ho-Chi-Minh-Stadt) 1. Tag: Saigon Cai Thia Ut Trinh Von Saigon aus fahren Sie in die Provinz Tien Giang.

Mehr

Public Health Management von Meningokokkenerkrankungen

Public Health Management von Meningokokkenerkrankungen Public Health Management von Meningokokkenerkrankungen Dr. med. Ingrid Ehrhard Landesuntersuchungsanstalt für das Gesundheits- und Veterinärwesen Sachsen Risikofaktoren der Meningokokkenerkrankung Passivrauchen

Mehr

Früherkennung von Krebs

Früherkennung von Krebs Früherkennung von Krebs Untersuchung Alter Geschlecht Häufig -keit Genitaluntersuchung von 20 von Gebärmutterhalskrebs) Anmerkungen Inspektion des Muttermes Krebsabstrich zytologische Untersuchung (Pap-Test)

Mehr

R e i s e - M e r k b l a t t

R e i s e - M e r k b l a t t R e i s e - M e r k b l a t t Zehn Punkte für Ausrüstung, Impfungen usw. für botanische Studienreisen nach Südostasien 1. Bekleidung Ausser der "normalen" Bekleidung für Reisen in subtropische Gebiete

Mehr

Gut geschützt Last-Minute reisen. Fotolia/stockWERK

Gut geschützt Last-Minute reisen. Fotolia/stockWERK 1 Gut geschützt Last-Minute reisen Fotolia/stockWERK 2 Fotolia Inhalt Gut geschützt Last-Minute reisen 3 Mücken Was wirklich schützt 4 Reisen in Europas Süden 5 Hygiene beachten Durchfall vermeiden 6 Reisen

Mehr

Ärztliche Reiseberatung Chroniker auf Achse: Seien

Ärztliche Reiseberatung Chroniker auf Achse: Seien Ärztliche Reiseberatung Chroniker auf Achse: Seien Ihren Patienten mit chronischen Krankheiten müssen Sie von Auslandsreisen nicht abraten im Gegenteil: Oftmals wirkt sich die Ortsveränderung positiv auf

Mehr

50. CRM Handbuch Reisemedizin. CRM Handbuch. Leseprobe. Ausgabe. Das Standardwerk seit mehr als 25 Jahren. www.crm.de. www.crm.de

50. CRM Handbuch Reisemedizin. CRM Handbuch. Leseprobe. Ausgabe. Das Standardwerk seit mehr als 25 Jahren. www.crm.de. www.crm.de www.crm.de www.crm.de CRM Handbuch CRM Handbuch Reisemedizin Reisemedizin 50. Ausgabe Das Standardwerk seit mehr als 25 Jahren Das Standardwerk in der 50. Ausgabe! Das Standardwerk seit 1988 2014 2015

Mehr

S ü d o s t-a s i e n M e r k b l a t t

S ü d o s t-a s i e n M e r k b l a t t S ü d o s t-a s i e n M e r k b l a t t Zehn Punkte für Ausrüstung, Impfungen usw. für botanische Studienreisen nach Thailand, Laos, Kambodscha, Vietnam und Myanmar 1. Bekleidung Ausser der "normalen"

Mehr

Biologische Arbeitsstoffe Was kann die AUVA für Sie tun?

Biologische Arbeitsstoffe Was kann die AUVA für Sie tun? Biologische Arbeitsstoffe Was kann die AUVA für Sie tun? Berufskrankheiten VGÜ Impfungen Ingrid Hallström (13.6.2013 Innsbruck: Referat: Michaela Spaller) Gesundheitsgefahren Infektionskrankheiten Allergien

Mehr

Hepatitis B Impfung. Rudolf Stauber. Univ.-Klinik f. Inn. Med.

Hepatitis B Impfung. Rudolf Stauber. Univ.-Klinik f. Inn. Med. Hepatitis B Impfung Rudolf Stauber Univ.-Klinik f. Inn. Med. Worldwide Prevalence of Hepatitis B World prevalence of HBV carriers HBsAg carriers prevalence

Mehr

Impfen bei Immundefekten oder medikamentöser Immunsuppression

Impfen bei Immundefekten oder medikamentöser Immunsuppression Übersicht Review article 145 Impfen bei Immundefekten oder medikamentöser Immunsuppression Vaccinations in patients with immunodeficiency or immunosuppressive therapy Autoren D. Boršo 1 M. Löbermann 1

Mehr

Alles gut im Griff. Gesundheitsvorsorge für Erwachsene. ikk-classic.de. ikk-classic.de

Alles gut im Griff. Gesundheitsvorsorge für Erwachsene. ikk-classic.de. ikk-classic.de ikk-classic.de ikk-classic.de Stand 06/2015, move:elevator Rund um die Uhr für Sie da: Kostenlose IKK-Servicehotline 0800 455 1111 Alles gut im Griff. Gesundheitsvorsorge für Erwachsene Inhalt 3 Inhalt

Mehr

Allianz Private Krankenversicherung Gesund auf Reisen

Allianz Private Krankenversicherung Gesund auf Reisen Allianz Private Krankenversicherung Gesund auf Reisen Gesundheitsmanagement Liebe Kundinnen, liebe Kunden, Inhalt 4 Reisen, aber richtig 6 Reiseversicherung 10 Impfungen 13 Reiseapotheke 14 Reisen mit

Mehr

Deutsch-Israelischen Jugendaustausch

Deutsch-Israelischen Jugendaustausch Pirna im Januar 2015 Die Aktion Zivilcourage e.v. aus Pirna und die Jugendfeuerwehr Sachsen führen gemeinsam mit unserem Austauschpartner, der Stadtverwaltung Jerusalem, in diesem Jahr einen durch. Reiseinfos

Mehr

Merkblatt zum Mutterschutz beim beruflichen Umgang mit Kindern und Jugendlichen

Merkblatt zum Mutterschutz beim beruflichen Umgang mit Kindern und Jugendlichen Merkblatt zum Mutterschutz beim beruflichen Umgang mit Kindern und Jugendlichen Gesetzliche Grundlagen: Handlungsanleitung für den Arbeitgeber 1. Gesetz zum Schutze der erwerbstätigen Mutter (Mutterschutzgesetz

Mehr

Epidemiologisches Bulletin

Epidemiologisches Bulletin Epidemiologisches Bulletin 22. April 2014 / Nr. 16 aktuelle daten und informationen zu infektionskrankheiten und public health Impfquoten bei der Schuleingangsuntersuchung in Deutschland 2012 Anlässlich

Mehr

www.kit2010.de PROGRAMMÜBERSICHT

www.kit2010.de PROGRAMMÜBERSICHT www.kit2010.de PROGRAMMÜBERSICHT PROGRAMMÜBERSICHT MITTWOCH, 23. JUNI 2010 Großer Saal Kleiner Saal Isabellen-Saal Stifter-Saal 14:00 14:15 Kongresseröffnung 14:15 14:45 Plenarvortrag 1, PLE 01 Aktuelle

Mehr

Antrag. Antragsteller (bei angestelltem Arzt ist dies der Arbeitgeber, bei einem im MVZ tätigen Arzt der MVZ-Vertretungsberechtigte)

Antrag. Antragsteller (bei angestelltem Arzt ist dies der Arbeitgeber, bei einem im MVZ tätigen Arzt der MVZ-Vertretungsberechtigte) Kassenärztliche Vereinigung Bayerns Qualitätssicherung Elsenheimerstr. 39 80687 München Antrag auf Genehmigung zur Ausführung und Abrechnung von Leistungen der spezialisierten Versorgung von Patienten

Mehr

Weit weg Reisen mit HIV-Infektion

Weit weg Reisen mit HIV-Infektion Weit weg Reisen mit HIV-Infektion EDITORIL / INHLT Reisen mit HIV-Infektion Die Lebensbedingungen und Lebensperspektiven von Menschen mit HIV-Infektion in den Ländern der nördlichen Hemisphäre haben sich

Mehr

Kurzbericht über die im Rahmen der Infektionskrankheiten-Surveillance nach IfSG in Hamburg registrierten Krankheiten

Kurzbericht über die im Rahmen der Infektionskrankheiten-Surveillance nach IfSG in Hamburg registrierten Krankheiten Infektionsepidemiologisches Landeszentrum INFEKT - INFO Ausgabe / 204, 28. Mai 204 Kurzbericht über die im Rahmen der Infektionskrankheiten-Surveillance nach IfSG in Hamburg registrierten Krankheiten Erstmaliges

Mehr

Infektionen - eine besondere Gefahr für Patienten mit Multiplen Myelom. W. J. Heinz 22.1.2011

Infektionen - eine besondere Gefahr für Patienten mit Multiplen Myelom. W. J. Heinz 22.1.2011 Infektionen - eine besondere Gefahr für Patienten mit Multiplen Myelom W. J. Heinz 22.1.2011 Ursachen für f r frühzeitiges versterben bei Multiplen Myelom 45% durch Infektionen Aber nur 11 von 135 in Neutropenie

Mehr

Informationen zur Vorbereitung auf dein Praktikum in Äthiopien

Informationen zur Vorbereitung auf dein Praktikum in Äthiopien Informationen zur Vorbereitung auf dein Praktikum in Äthiopien 1) Allgemeine Informationen 2) Visum 3) Impfungen 4) Telefon und Internet 5) Finanzen 6) Malaria 7) Unterkunft 8) Verpflegung 9) Verkehr 10)

Mehr

CRM Handbuch Reisemedizin 2015, Ausgabe 51

CRM Handbuch Reisemedizin 2015, Ausgabe 51 Dr. Burkhard Rieke DTM&H (Liv.) Oststraße 115 Internist, Tropenmedizin, Infektiologie 40210 Düsseldorf Tel.: 0211 322 803 Fax: 0211 133 072 Fachliche Stellungnahme zum CRM Handbuch Reisemedizin 2015, Ausgabe

Mehr

Aufgaben des Gesundheitsamtes

Aufgaben des Gesundheitsamtes Aufgaben des Gesundheitsamtes -Interaktion mit Schulen- Dr.med. Nicoletta Wischnewski FÄ f Hygiene und Umweltmedizin, Allgemeinmedizin Leitende Amtsärztin Gesundheitsamt Charlottenburg- Wilmersdorf Aufbau

Mehr

Sie haben die Möglichkeit, an dieser Impfaktion teilzunehmen, wenn Sie folgende Voraussetzungen erfüllen:

Sie haben die Möglichkeit, an dieser Impfaktion teilzunehmen, wenn Sie folgende Voraussetzungen erfüllen: HPV- Impfkampagne Liebe Niederösterreicherin! Das Land Niederösterreich fördert als erstes Bundesland auf Initiative von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll Impfungen gegen HPV (=humane Papillomviren), die

Mehr

Impfung gegen HPV Typ 16 + 18 aus der Sicht von Public Health. Prof. Dr. Rolf Rosenbrock WZB Public Health

Impfung gegen HPV Typ 16 + 18 aus der Sicht von Public Health. Prof. Dr. Rolf Rosenbrock WZB Public Health Impfung gegen HPV Typ 16 + 18 aus der Sicht von Public Health WZB Public Health Public Health ist Theorie und Praxis der auf Gruppen bzw. Bevölkerungen bezogenen Strategien und Maßnahmen der Verminderung

Mehr

Reisemedizinische Länderinformationen des CRM Centrum für Reisemedizin

Reisemedizinische Länderinformationen des CRM Centrum für Reisemedizin Reisemedizinische Länderinformationen des CRM Centrum für Reisemedizin Tansania Stand: 06.07.2012 Die nachstehenden Informationen geben Ihnen einen Überblick über notwendige und sinnvolle Maßnahmen zur

Mehr

Anlage 1 VA9.1 VA9.1. Die vom Spital rückverrechnete Haushaltsersparnis, Angehörigenprozente der allgemeinen Klasse, werden zu 80 % ersetzt.

Anlage 1 VA9.1 VA9.1. Die vom Spital rückverrechnete Haushaltsersparnis, Angehörigenprozente der allgemeinen Klasse, werden zu 80 % ersetzt. Anlage 1 LEISTUNGSKATALOG DER KIRCHLICHEN ZUSATZKRANKENFÜRSORGE (ABl. Nr. 132/2015) Die kirchliche Zusatzkrankenfürsorge erbringt nachstehende Leistungen, wenn die Belege bei sonstigem Verfall des Anspruches

Mehr

Über welche Infektionswege werden Krankheiten übertragen?

Über welche Infektionswege werden Krankheiten übertragen? Über welche Infektionswege werden Krankheiten übertragen? Einer der Infektionswege von Krankheitserregern in den Körper sind die Atemwege. Bei einer sogenannten Tröpfcheninfektion gelangen Sekrete mit

Mehr

CRM Infodienst. Reisemedizin aktuell. Nr. 2/15 28. Januar 2015. www.crm.de

CRM Infodienst. Reisemedizin aktuell. Nr. 2/15 28. Januar 2015. www.crm.de Nr. 2/15 28. Januar 2015 www.crm.de CRM Infodienst Reisemedizin aktuell Ägypten Vogelgrippe H5N1: Bereits mehrere Todesfälle seit Jahresbeginn 1 Brasilien Chagas: Infektion durch Verzehr von Acai-Beeren

Mehr

Arbeitsmedizinische Vorsorge Mutterschutz. Jugendarbeitsschutz. bei der beruflichen Betreuung von Kindern in Bayern

Arbeitsmedizinische Vorsorge Mutterschutz. Jugendarbeitsschutz. bei der beruflichen Betreuung von Kindern in Bayern Seite 1 Arbeitsmedizinische Vorsorge Mutterschutz Jugendarbeitsschutz Arbeitsmedizinische Vorsorge, Mutterschutz, Jugendarbeitsschutz bei der beruflichen Betreuung von Kindern in Bayern Empfehlungen für

Mehr

o Kreditkarte (beantragen, im Urlaub noch gültig? Limit erhöhen), bzw. Travellers

o Kreditkarte (beantragen, im Urlaub noch gültig? Limit erhöhen), bzw. Travellers Reisecheckliste DownUnder Stand: Dezember 2014 Niemand ist vollkommen, Änderungen, Fehler, Anmerkungen bitte an heiner@gibor.de Lange vorher (ein paar Monate) o Reisepass sollte mind. bis zum Ende des

Mehr

Klinische Aspekte bei Erwachsenen Lungengesunde und Lungenkranke

Klinische Aspekte bei Erwachsenen Lungengesunde und Lungenkranke Klinische Aspekte bei Erwachsenen Lungengesunde und Lungenkranke Prof. Thomas Geiser Universitätsklinik für Pneumologie Inselspital, Bern Tagtäglich...... atmen wir ca 10 000 Liter Luft ein... damit gelangen

Mehr

Richtlinien. Dr. Klaus Janitschke. ehem. Leiter des Fachgebietes Klinische Parasitologie am RKI / BGA

Richtlinien. Dr. Klaus Janitschke. ehem. Leiter des Fachgebietes Klinische Parasitologie am RKI / BGA Toxoplasmose-Kommission und RKI-Richtlinien Richtlinien Dr. Klaus Janitschke ehem. Leiter des Fachgebietes Klinische Parasitologie am RKI / BGA Toxoplasmose-Kommissionen RKI: Bundesoberbehörde. Beratung

Mehr

CRM Centrum für Reisemedizin Produkte & Leistungen

CRM Centrum für Reisemedizin Produkte & Leistungen CRM Centrum für Reisemedizin Produkte & Leistungen 2015 Inklusive Seminartermine! Fotolia/Mateo_Pearson Inhaltsübersicht CRM Fachmedien Gesund auf Reisen mit dem CRM Centrum für Reisemedizin CRM Fachmedien

Mehr

Regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung.

Regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung. Regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung. Sie haben Fragen. Wir die Antworten. 24 Stunden an 365 Tagen. DAK-Versicherungsexperten informieren und beraten Sie über Leistungen, Beiträge und Mitgliedschaft. DAKdirekt

Mehr

Was ist Influenza? Die Grippe-Erreger

Was ist Influenza? Die Grippe-Erreger Was ist Influenza? Grippe (Influenza) ist eine der häufigsten Erkrankungen der Atemwege des Menschen. Die Infektion wird durch kleinste Tröpfchenmengen ausgelöst und ist hoch ansteckend. Grippe kann beim

Mehr

CRM Infodienst. Reisemedizin aktuell. Nr. 6/15 25. März 2015. www.crm.de

CRM Infodienst. Reisemedizin aktuell. Nr. 6/15 25. März 2015. www.crm.de Nr. 6/15 25. März 2015 www.crm.de CRM Infodienst Reisemedizin aktuell Australien Salmonellose: Mehrere Ausbruchsherde in Queensland 2 Großbritannien Meningokokken: Zunahme von Serotyp W bei Jugendlichen

Mehr

Epidemiologisches Bulletin

Epidemiologisches Bulletin Epidemiologisches ulletin 2. August 2010 / Nr. 30 aktuelle daten und informationen zu infektionskrankheiten und public health Mitteilung der Ständigen mpfkommission am Robert Koch-nstitut Empfehlungen

Mehr

Vietnam und Kambodscha

Vietnam und Kambodscha Vietnam und Kambodscha Rundreise, 7 Tage, ab Hanoi/bis Siem Reap 1. Tag: individuelle Ankunft in Hanoi Bei der Ankunft werden Sie bereits erwartet und in Ihr Hotel gebracht. Der Rest des Tages steht zu

Mehr

Die neue Marke Thieme Verlagsgruppe,

Die neue Marke Thieme Verlagsgruppe, Die neue Marke 2 Die neue Marke Gestaltung spielt eine herausragende Rolle bei der Wahrnehmung eines Unternehmens. Die visuelle Erscheinung bestimmt in den meisten Fällen den ersten Eindruck: das Logo,

Mehr

Bulletin 4/15. Bundesamt für Gesundheit

Bulletin 4/15. Bundesamt für Gesundheit /15 Bundesamt für Gesundheit Impressum Herausgeber Bundesamt für Gesundheit CH-3003 Bern (Schweiz) www.bag.admin.ch Redaktion Bundesamt für Gesundheit CH-3003 Bern Telefon 058 463 87 79 drucksachen-bulletin@bag.admin.ch

Mehr

Krankenversicherung für Auslandsreisen

Krankenversicherung für Auslandsreisen CRM Ratgeber Krankenversicherung für Auslandsreisen Fotolia/goodluz Darauf sollten Sie bei Ihrer Reise achten! Fotolia Vorsorge Ohne eine private Auslandskrankenversicherung ist medizinische Versorgung

Mehr

BDKJ Speyer/ Bischöfliches Ordinariat Speyer Referat Freiwilligendienste/FSJ

BDKJ Speyer/ Bischöfliches Ordinariat Speyer Referat Freiwilligendienste/FSJ BDKJ Speyer/ Bischöfliches Ordinariat Speyer Referat Freiwilligendienste/FSJ Hinweise für Interessenten/innen an einem Weltwärts- Freiwilligendienst im Centre Urugwiro, Tagesförderstätte für Kinder und

Mehr

Einkommensaufbau mit FFI:

Einkommensaufbau mit FFI: For English Explanation, go to page 4. Einkommensaufbau mit FFI: 1) Binäre Cycle: Eine Position ist wie ein Business-Center. Ihr Business-Center hat zwei Teams. Jedes mal, wenn eines der Teams 300 Punkte

Mehr

5.1 Vorsorgeuntersuchungen

5.1 Vorsorgeuntersuchungen Gesundheit ist nichts Selbstverständliches. Ein gesundes und langes Leben wünschen wir uns alle. Dafür ist nicht nur die Medizin zuständig. Wir können unsere Gesundheit selbst auf vielfältige Weise fördern

Mehr

Pressegespräch. Impfprophylaxe vor und während der Schwangerschaft

Pressegespräch. Impfprophylaxe vor und während der Schwangerschaft Impfprophylaxe vor und während der Schwangerschaft 27. September 2013, 10:30 Uhr bis 11:30 Uhr Institut für Spezifische Prophylaxe und Tropenmedizin der MedUniWien Kinderspitalgasse 15, 1090 Wien Inhalt

Mehr

Hepatitis C. Dr. med. Carl M. Oneta Schaffhauserstrasse 7 8400 Winterthur. Aerztefortbildung im April 2006 in Horgen

Hepatitis C. Dr. med. Carl M. Oneta Schaffhauserstrasse 7 8400 Winterthur. Aerztefortbildung im April 2006 in Horgen Dr. med. Carl M. Oneta Schaffhauserstrasse 7 8400 Winterthur Aerztefortbildung im April 2006 in Horgen Risikofaktoren Transfusion oder Organtransplantation Transfusion von Spendern, die später als HCV-infiziert

Mehr

Gesundheitsprobleme bei Fernreisen

Gesundheitsprobleme bei Fernreisen Gesundheitsprobleme bei Fernreisen Prof.Dr.med.E.Kröger Centrum für Reisemedizin - Düsseldorf Die weltweit beliebtesten Reiseländer Ankommende Touristen in Millionen 2003 2006 Welt 691 842 1. Frankreich

Mehr

50 Millionen Menschen in Deutschland, Österreich und der Schweiz nutzen das Internet zu Gesundheitsthemen.

50 Millionen Menschen in Deutschland, Österreich und der Schweiz nutzen das Internet zu Gesundheitsthemen. Fragebogen Startseite Hilfe bei Gesundheits- und Krankheitsfragen: Wie hat mir das Internet geholfen? Was wäre eine gute Idee? 50 Millionen Menschen in Deutschland, Österreich und der Schweiz nutzen das

Mehr

Erfahrungsbericht: Tansania 2014 NGO TAHEA

Erfahrungsbericht: Tansania 2014 NGO TAHEA Unser Erfahrungsbericht ist in der Form eines Ablaufplans geschrieben. So kann der Leser Schritt für Schritt sein mögliches Praktikum planen. Intro Wir sind beide Studenten der Sozialen Arbeit und waren

Mehr

Erfahrungsbericht ASEA-Uninet Thailand

Erfahrungsbericht ASEA-Uninet Thailand Sarah Madlmayr Graz, 08. Okt. 2013 Erfahrungsbericht ASEA-Uninet Thailand Auslandsfamulatur im Ramathibodi-Hospital, Bangkok Für eine Freundin und mich war klar: Wir wollen nicht das Studium beenden, ohne

Mehr

Workshop Public Health Management bei invasiven Meningokokkenerkrankungen.

Workshop Public Health Management bei invasiven Meningokokkenerkrankungen. Public Health Management bei invasiven Meningokokkenerkrankungen Zusammenfassung Public Health Management in Invasive Meningococcal Diseases Abstract I. Ehrhard 1, 2 U. Arndt 2 790 Im Rahmen des 54. wissenschaftlichen

Mehr

Grippe-Pandemie: Alles, was Sie wissen müssen.

Grippe-Pandemie: Alles, was Sie wissen müssen. Impressum Bundesamt für Gesundheit BAG Herausgeber: Bundesamt für Gesundheit Publikationszeitpunkt: September 2009 Die Broschüre erscheint auch in den Sprachen Deutsch Französisch Italienisch Rätoromanisch

Mehr

Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit

Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit Merkblatt für ehrenamtliche Asylhelferinnen und -helfer zum Umgang mit Asylbewerbern in Bezug auf mögliche Infektionsgefährdungen Sehr geehrte

Mehr

Reisen mit MS. PD Felix Bischof Zentrum für Neurologie Tübingen

Reisen mit MS. PD Felix Bischof Zentrum für Neurologie Tübingen Reisen mit MS PD Felix Bischof Zentrum für Neurologie Tübingen Warum Reisen? Entspannung Körperliche AkFvität Neue Eindrücke Gemeinsamkeit Reisen mit MS Allgemeine Empfehlungen Übersicht Reiseanbieter

Mehr

Bulletin 17/15. Bundesamt für Gesundheit

Bulletin 17/15. Bundesamt für Gesundheit /15 Impressum Herausgeber CH-3003 Bern (Schweiz) www.bag.admin.ch Redaktion CH-3003 Bern Telefon 058 463 87 79 drucksachen-bulletin@bag.admin.ch Druck ea Druck AG Zürichstrasse 57 CH-8840 Einsiedeln Telefon

Mehr

Transplantatvaskulopathie Prävention und Therapie

Transplantatvaskulopathie Prävention und Therapie Patientenseminar Herztransplantation Köln, 22. März 2010 Transplantatvaskulopathie Prävention und Therapie PD Dr. med. Jochen Müller-Ehmsen muller.ehmsen@uni-koeln.de Klinik III für Innere Medizin der

Mehr

Therapie von Lebererkrankungen. Ivo Graziadei Gastroenterologie & Hepatologie Medizinische Universität Innsbruck

Therapie von Lebererkrankungen. Ivo Graziadei Gastroenterologie & Hepatologie Medizinische Universität Innsbruck Therapie von Lebererkrankungen Ivo Graziadei Gastroenterologie & Hepatologie Medizinische Universität Innsbruck Virus Fett Alkohol Eisen/Kupfer Medikamente gesunde LEBER Akute Hepatitis Therapieziele Chronische

Mehr

Einführung in die Medizinische Informatik

Einführung in die Medizinische Informatik Einführung in die Medizinische Informatik 3 Gesundheitssysteme - Krankenversorgung Reinhold Haux, Christopher Duwenkamp, Nathalie Gusew Peter L. Reichertz Institut für Medizinische Informatik der Technischen

Mehr

Epidemiologie von Hepatitis C in Deutschland

Epidemiologie von Hepatitis C in Deutschland Epidemiologie von Hepatitis C in Deutschland Dr. Doris Radun, MSc Abt. für Infektionsepidemiologie Robert Koch-Institut, Berlin EpiGrid 2007 Innovative Strategien zur Bekämpfung von Epidemien Hagen, 5.-7.

Mehr

Bitte mitbringen! Liebe Eltern!

Bitte mitbringen! Liebe Eltern! KiTa Spatzennest Oberer Lindweg 4, 53129 Bonn Tel. (0228) 909 41 23 Fax (0228) 909 41 22 info@kita-spatzennest-bonn.de http://www.kita-spatzennest-bonn.de Bitte mitbringen! Liebe Eltern! Der erste Tag

Mehr

Übersicht über die Skripte in den einzelnen Vierteln

Übersicht über die Skripte in den einzelnen Vierteln Liebe Fernschülerin, lieber Fernschüler, hier finden Sie eine Übersicht, über die angebotenen Online-Schulungen für 2015. Dazu wurde der gesamte Lehrgang in vier Viertel aufgeteilt, sodass jeder aus dem

Mehr

TB 2015: Was ist wichtig für Europa

TB 2015: Was ist wichtig für Europa Carl Cordonnier Carl Cordonnier Maxim Dondiuk Maxim Dondiuk TB 2015: Was ist wichtig für Europa Dr. Soudeh Ehsani Joint Tuberculosis, HIV/AIDS and Hepatitis programme (JTH) Division of Communicable Diseases,

Mehr

Versorgung der Patienten - Anspruch und Wirklichkeit -

Versorgung der Patienten - Anspruch und Wirklichkeit - Versorgung der Patienten - Anspruch und Wirklichkeit - Joachim Kugler Univ.-Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. Lehrstuhl Gesundheitswissenschaften / Public Health Medizinische Fakultät der TU Dresden Erst das

Mehr

Verordnung über Arzt- und Labormeldungen

Verordnung über Arzt- und Labormeldungen Verordnung über Arzt- und Labormeldungen Änderung vom 19. Juni 2002 Das Eidgenössische Departement des Innern verordnet: I Die Anhänge 1 4 der Verordnung vom 13. Januar 1999 1 über Arzt- und Labormeldungen

Mehr

info.pharm Aktuelle Informationen zur rationalen und rationellen Arzneimitteltherapie

info.pharm Aktuelle Informationen zur rationalen und rationellen Arzneimitteltherapie info.pharm Aktuelle Informationen zur rationalen und rationellen Arzneimitteltherapie Arzneimittel Verordnungen Regressverfahren Nr. 3 I September 2015 Sehr geehrte Kollegin, sehr geehrter Kollege, sehr

Mehr

Vereinbarung von Qualitätssicherungsmaßnahmen nach 135 Abs. 2 SGB V zur spezialisierten Versorgung von Patienten mit HIV-Infektion/Aids-Erkrankung

Vereinbarung von Qualitätssicherungsmaßnahmen nach 135 Abs. 2 SGB V zur spezialisierten Versorgung von Patienten mit HIV-Infektion/Aids-Erkrankung Vereinbarung von Qualitätssicherungsmaßnahmen nach 135 Abs. 2 SGB V zur spezialisierten Versorgung von Patienten mit HIV-Infektion/Aids-Erkrankung (Qualitätssicherungsvereinbarung HIV/Aids) Inhalt 1 Ziel

Mehr

Informationen zur Vorbereitung auf dein Praktikum in Namibia

Informationen zur Vorbereitung auf dein Praktikum in Namibia Informationen zur Vorbereitung auf dein Praktikum in Namibia 1) Allgemeine Informationen 2) Visum 3) Impfungen 4) Telefon und Internet 5) Finanzen 6) Gesundheit 7) Unterkunft 8) Verpflegung 9) Transport

Mehr

Anreise: Ich flog mit den Turkish Airlines hin und retour, beide Male mit einem Zwischenstopp in Istanbul. Tipp: ein paar Nächte in Istanbul

Anreise: Ich flog mit den Turkish Airlines hin und retour, beide Male mit einem Zwischenstopp in Istanbul. Tipp: ein paar Nächte in Istanbul Name: Gernot Schließleder Studium: Humanmedizin an der Medizinischen Universität Graz, 8. Semester Auslandsfamulatur in Ghana 6.8.-31.8.2012 am Korle Bu Teaching Hospital in Accra Department: General Surgery

Mehr

Krankenkassentest von krankenkasseninfo.de

Krankenkassentest von krankenkasseninfo.de Heimat Krankenkasse Herforder Straße 23 33602 Bielefeld Weitere Infos und Wechselunterlagen Krankenkassentest von krankenkasseninfo.de geöffnet in: Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg

Mehr

Informationen zur Vorbereitung auf dein Praktikum in Tansania

Informationen zur Vorbereitung auf dein Praktikum in Tansania Informationen zur Vorbereitung auf dein Praktikum in Tansania 1) Allgemeine Informationen 2) Visum 3) Impfungen 4) Telefon und Internet 5) Finanzen 6) Malaria 7) Unterkunft 8) Verpflegung 9) Internationaler

Mehr

Vorsorge in der gesetzlichen Krankenversicherung. Regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung: Früherkennung senkt das Risiko für schwere Erkrankungen 2

Vorsorge in der gesetzlichen Krankenversicherung. Regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung: Früherkennung senkt das Risiko für schwere Erkrankungen 2 presseservice sg gesundheit Mediendienst des AOK-Bundesverbandes Thema Ausgabe 03 / 23.06.2004 Vorsorge in der gesetzlichen Krankenversicherung Regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung: Früherkennung senkt

Mehr

Intercell THE STORY BEHIND...

Intercell THE STORY BEHIND... Die 12 Uhr News für Finanzprofis - Sonderausgabe Februar 2005 In Kooperation mit... Intercell Seite 2: Neue intelligente Impfstoffe gegen Infektionskrankeiten Seite 3: Innovative Technologien und starke

Mehr

Gesundheitsvorsorge, Früherkennung und Verhütung von Krankheiten. Bosch BKK. Gesetzliche Krankenund Pflegeversicherung

Gesundheitsvorsorge, Früherkennung und Verhütung von Krankheiten. Bosch BKK. Gesetzliche Krankenund Pflegeversicherung Gesundheitsvorsorge, Früherkennung und Verhütung von Krankheiten Bosch BKK Gesetzliche Krankenund Pflegeversicherung Gesundheitsvorsorge, Früherkennung und Verhütung von Krankheiten Nirgendwo bewahrheitet

Mehr

118. Deutscher Ärztetag Frankfurt am Main. Medizin in Zeiten globaler Epidemien. Management hochpathogener Infektionskrankheiten in Deutschland

118. Deutscher Ärztetag Frankfurt am Main. Medizin in Zeiten globaler Epidemien. Management hochpathogener Infektionskrankheiten in Deutschland 118. Deutscher Ärztetag Frankfurt am Main Medizin in Zeiten globaler Epidemien Management hochpathogener Infektionskrankheiten in Deutschland René Gottschalk Gesundheitsamt der Stadt Frankfurt am Main

Mehr

Reisen und gesund bleiben. Dr. med. Roland Weibel. Ein medizinischer Ratgeber

Reisen und gesund bleiben. Dr. med. Roland Weibel. Ein medizinischer Ratgeber Reisen und gesund bleiben Dr. med. Roland Weibel Ein medizinischer Ratgeber Reisen und gesund bleiben Ein medizinischer Ratgeber Dr. med. Roland Weibel 3 Vorwort Zur vierten Auflage Auch bei der vorliegenden,

Mehr

MEHR GLOBALE INSIGHTS, TRENDS UND STATISTIKEN

MEHR GLOBALE INSIGHTS, TRENDS UND STATISTIKEN Google Consumer Barometer MEHR GLOBALE INSIGHTS, TRENDS UND STATISTIKEN EINFÜHRUNG Vor neun Monaten haben wir das Consumer Barometer veröffentlicht, unser interaktives digitales Tool, das globale Trends

Mehr

Ist das WHO Konzept der Health System Responsiveness geeignet um die Versorgung chronisch Kranker zu evaluieren?

Ist das WHO Konzept der Health System Responsiveness geeignet um die Versorgung chronisch Kranker zu evaluieren? Ist das WHO Konzept der Health System Responsiveness geeignet um die Versorgung chronisch Kranker zu evaluieren? Julia Röttger M.Sc., Dipl. Soz. Miriam Blümel, Sabine Fuchs M.Sc., Prof. Dr. med. Reinhard

Mehr

Private Zusatzleistungen in der Arztpraxis: Was hilft den Versicherten? RA Wolfgang Schuldzinski Bereichsleiter Verbraucherrecht und Finanzthemen

Private Zusatzleistungen in der Arztpraxis: Was hilft den Versicherten? RA Wolfgang Schuldzinski Bereichsleiter Verbraucherrecht und Finanzthemen Private Zusatzleistungen in der Arztpraxis: Was hilft den Versicherten? RA Wolfgang Schuldzinski Bereichsleiter Verbraucherrecht und Finanzthemen 1 Unser Leistungsprofil 57 Beratungsstellen in NRW, davon

Mehr

Bulletin 16/15. Bundesamt für Gesundheit

Bulletin 16/15. Bundesamt für Gesundheit /15 Bundesamt für Gesundheit Impressum Herausgeber Bundesamt für Gesundheit CH-3003 Bern (Schweiz) www.bag.admin.ch Redaktion Bundesamt für Gesundheit CH-3003 Bern Telefon 058 463 87 79 drucksachen-bulletin@bag.admin.ch

Mehr

One Health Risikomanagement im Öffentlichem Raum. Prof. Manfred Wildner, LGL und Dr. Angela Wirtz, Hessisches Sozialministerium Ref.

One Health Risikomanagement im Öffentlichem Raum. Prof. Manfred Wildner, LGL und Dr. Angela Wirtz, Hessisches Sozialministerium Ref. One Health Risikomanagement im Öffentlichem Raum Prof. Manfred Wildner, LGL und Dr. Angela Wirtz, Hessisches Sozialministerium Ref. V3 Phasen von Public Health - Gesundheitsmanagement im öffentlichen Raum

Mehr

Spezifische Immuntherapie SCIT & SLIT. Dr. Gertrude Grander

Spezifische Immuntherapie SCIT & SLIT. Dr. Gertrude Grander Spezifische Immuntherapie SCIT & SLIT Dr. Gertrude Grander Relevanz? 25-30% Allergiker in der westl. Welt Pollenflug in Europa: früher länger intensiver Hitliste Allergene (westliche Welt) Gräser ( Phlp5,

Mehr

Verordnung über die Meldestelle für lebenswichtige Humanarzneimittel

Verordnung über die Meldestelle für lebenswichtige Humanarzneimittel Verordnung über die Meldestelle für lebenswichtige Humanarzneimittel vom Entwurf für die Anhörung Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf Artikel 52 Absatz 1 des Landesversorgungsgesetzes vom 8. Oktober

Mehr

Anleitung zur Teilnahme an einem CadnaA-Webseminar

Anleitung zur Teilnahme an einem CadnaA-Webseminar Anleitung zur Teilnahme an einem CadnaA-Webseminar Teilnahmevoraussetzungen - Pflegevertrag: Die Teilnahme an DataKustik Webseminaren ist für CadnaA- Kunden mit einem gültigen Pflegevertrag kostenlos.

Mehr

Informationen zur Vorbereitung auf dein Praktikum in Burkina Faso

Informationen zur Vorbereitung auf dein Praktikum in Burkina Faso Informationen zur Vorbereitung auf dein Praktikum in Burkina Faso 1) Allgemeine Informationen 2) Visum 3) Impfungen 4) Telefon und Internet 5) Finanzen 6) Malaria 7) Unterkunft 8) Verpflegung 9) Internationaler

Mehr