Kommunikationsmappe für Flüchtlingskinder-jugendliche

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1 Kommunikationsmappe für Flüchtlingskinder-jugendliche Name: angelegt am: Geburtsdatum: Herkunftsland: In Österreich seit: Status: Adresse: Betreuende Institution: Dolmetsch: Kinderärztin/Kinderarzt: Kindergarten/Schule: Name: Anschrift: Telefon: Ansprechpartner: Name: Telefon: Name: Anschrift: Telefon: Fax: Name: Anschrift: Telefon: Ansprechpartner:

2 Willkommen Russisch, Persisch, Arabisch, Chinesisch, Französisch, English (siehe Beilage)

3 3 Mutter-Kind-Pass / Impfpass - (Folientasche) hier bitte einstecken -

4 4 Checkliste Mutter-Kind-Pass angelegt am: Impfpass vorhanden ja 0 nein 0 angelegt am: Anamnese: Relevante Erkrankungen in der Vergangenheit: Relevante Erkrankungen in der Familie: Checkliste für Erstuntersuchung 1 sofort nach Ankunft im Erstaufnahmezentrum oder Verteilerquartier Klinische Untersuchung durchgeführt am: TB(LTBI)-Screening durchgeführt am: Kalkulierte antiparasitäre Therapie durchgeführt am: mit: Wichtige Befunde bitte im Anhang abheften! 1 s. Stellungnahme der ÖGKJ Medizinische Maßnahmen bei immigrierenden Kindern und Jugendlichen, Synthese Labordiagnostik

5 5 Checkliste für Nachfolgeuntersuchungen 1 beim niedergelassenen Kinderarzt oder Hausarzt oder im Verteilerquartier Basisdiagnostik allgemein: durchgeführt am: KBB mit Diff, BSG, GPT, ggt, Bili, ALP, Crea, TSH, Ferritin Anti HBc, HBs-AG, HAV-AK, HepC-AK, HIV 1+2-AK, Harn komplett Neugeborenen- Nachhol-Screening durchgeführt am: bei spezieller Indikation: Bei Verdacht auf Parasiteninfektion Initial oder 6-8 Wochen nach presumptive Therapie durchgeführt am: Stuhlkontrolle Kinder unter 2 Jahren Anämie, pos. Familienanamnese Splenomegalie, Hämolyse, Anämie, pos. Familienanamnese Hauterscheinungen, Husten, Fieber Ödeme, Fieber, Lymphknotenschwellung, ZNS-Symptome Lues-serologie Hämoglobin-Analyse Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Aktivität AK gegen Schistosomen-AG AK gegen Trypanosoma cruzi (Mittel-, Südamerika) oder Trypanosoma brucei (Afrika) Splenomegalie und Fieber AK gegen Leishmanien aus Malariaendemiegebiet und Fieber Augenarzt "Dicker Tropfen" durchgeführt am: HNO inkl. Audiometrie durchgeführt am: 1 s. Stellungnahme der ÖGKJ Medizinische Maßnahmen bei immigrierenden Kindern und Jugendlichen, Synthese Labordiagnostik

6 bei klinischem Verdacht 6 Impfungen Nachholempfehlungen gemäß dem Österreichischen Impfplan 2015 Diphterie (DIP) Tetanus (TET) Pertussis (PEA) Poliomyelitis (IPV) 3 Dosen z. 2. Dosis nach 2 Monaten, 3. Dosis nach 12 Monaten trotz Zulassung nur für Kinder bis 12 Jahren bzw. als Auffrischungsimpfung auch Masern Mumps (MMR) Röteln 2 Dosen mindestens 4 Wochen Abstand Hepatitis A (HAV) 2 Dosen im Abstand von 6-12 Monaten Hepatitis B (HBV) 3 Dosen 2. Dosis nach 4 Wochen, 3. Dosis nach 6 Monaten Varizellen (VZ) bei negativer Varizellenanamnese 2 Dosen im Mindestintervall von 6 Wochen Meningokokken konjugiert MEC/MEC4 Meningokokken B Weitere 1 Dosis 2 Dosen im Abstand von 6 Monaten Impfungen, wie z.b. HPV-Impfung laut Impfplan

7

8 Laufzettel Bitte bei jedem Arzt/Therapeutenbesuch ausfüllen und wesentliche Befunde, Maßnahmen, Mitteilungen, Termine eintragen Datum Einrichtung, Behandler, Berater (ggf. Stempel) Vorstellung wegen: Problem / Diagnose Therapie/Empfehlung (Kontrolltermine) Ausdruck Befunde und Berichte Folientasche 8

9 Laufzettel Bitte bei jedem Arzt/Therapeutenbesuch ausfüllen und wesentliche Befunde, Maßnahmen, Mitteilungen, Termine eintragen Datum Einrichtung, Behandler, Berater (ggf. Stempel) Vorstellung wegen: Problem / Diagnose Therapie/Empfehlung (Kontrolltermine) Ausdruck Befunde und Berichte Folientasche 8

10 Laufzettel Bitte bei jedem Arzt/Therapeutenbesuch ausfüllen und wesentliche Befunde, Maßnahmen, Mitteilungen, Termine eintragen Datum Einrichtung, Behandler, Berater (ggf. Stempel) Vorstellung wegen: Problem / Diagnose Therapie/Empfehlung (Kontrolltermine) Ausdruck Befunde und Berichte Folientasche 8

11 Laufzettel Bitte bei jedem Arzt/Therapeutenbesuch ausfüllen und wesentliche Befunde, Maßnahmen, Mitteilungen, Termine eintragen Datum Einrichtung, Behandler, Berater (ggf. Stempel) Vorstellung wegen: Problem / Diagnose Therapie/Empfehlung (Kontrolltermine) Ausdruck Befunde und Berichte Folientasche 8

12 7 Überweisungsschein für eine ehrenamtliche ärztliche Behandlung von Personen ohne Krankenversicherung Sehr geehrte/r Frau/Herr Dr....! Wie telefonisch vereinbart vertrauen wir Ihnen Herrn/Frau... geboren am... in...zur ärztlichen Betreuung an. Wochentag Datum Zeit Termin: Mo Di Mi Do Fr Für eventuelle Rückfragen wenden Sie sich bitte an... Bitte hier die wichtigsten Informationen für uns/unseren Patienten eintragen: Wiederbestellt für... um... Empfohlen wird Überweisung an einen Facharzt für... Dieser Überweisungsschein ist kein Krankenschein, da der/die InhaberIn dieses Scheins weder sozial- noch krankenversichert ist. Dass dennoch eine ärztliche Behandlung möglich wird, ist der Hilfsbereitschaft der/des oben genannten Ärztin bzw. Arztes zu verdanken. Die Behandlung erfolgt auf eigenes Risiko der Patientin /des Patienten. Vielen herzlichen Dank für Ihre Hilfsbereitschaft!

13 8 Berichte, Mitteilungen, Sonstige Unterlagen - (Folientasche) hier bitte einstecken -

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