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1 H&A Lux Unternehmerfonds Werbemitteilung

2 H&A Lux Unternehmerfonds Investieren in inhaberkontrollierte Aktiengesellschaften Volker Riehm München, Februar

3 Inhalt 1. Inhaberkontrollierte Aktiengesellschaften: Definition des Anlageuniversums 2. Besonderheiten inhaberkontrollierter Aktiengesellschaften 3. Performance- und Risikoanalyse inhaberkontrollierter Aktiengesellschaften: Der HAFixE 4. Investmentprozess für den H&A Lux Unternehmerfonds sowie aktuelle Positionierung 5. Ansprechpartner 3

4 Definition Inhaberkontrollierte Aktiengesellschaften Um sich für unser Anlageuniversum der inhaberkontrollierten Unternehmen zu qualifizieren, müssen die Aktiengesellschaften: einen oder mehrere private Großaktionäre aufweisen, die eine Sperrminorität von mindestens 25 Prozent der Stimmrechte direkt oder indirekt halten. Besteht über die Präsenz in Vorstand oder Aufsichtsrat ein nachweislicher Einfluss auf die Unternehmensstrategie, dann genügt ausnahmsweise ein Stimmrechtsanteil von 20 Prozent. ihren Unternehmenssitz in Westeuropa haben. Nach diesen Kriterien qualifizieren sich gut 550 inhaberkontrollierte Aktiengesellschaften für unser Anlageuniversum mit einer Marktkapitalisierung k i von zusammen Mrd.. Der Hauptunterschied zu den übrigen börsennotierten Aktiengesellschaften besteht darin, dass nur bei den inhaberkontrollierten Aktiengesellschaften Entscheider und Nutznießer dieser Entscheidungen personengleich sind. Inhaberkontrollierte Aktiengesellschaften: Definition des Anlageuniversums 4

5 Eigentümerkategorien (1) Es lassen sich dabei drei Eigentümerkategorien unterscheiden: 1) Die Gründer führen das Unternehmen auch nach dem Börsengang. Inhaberkontrollierte Aktiengesellschaften: Definition des Anlageuniversums 5

6 Eigentümerkategorien (2) 2) Die Gründererben führen das Unternehmen fort. Inhaberkontrollierte Aktiengesellschaften: Definition des Anlageuniversums 6

7 Eigentümerkategorien (3) 3) Strategische Investoren erwerben (und vererben) aktive Beteiligungen. (Nicht berücksichtigt werden jedoch Private Equity Investoren wegen deren meist kurzem Planungshorizont.) Inhaberkontrollierte Aktiengesellschaften: Definition des Anlageuniversums 7

8 Inhaberkontrollierte Aktiengesellschaften in Zitaten Wir denken nicht quartalsweise, sondern in Generationen. (Albrecht Hornbach, in 5. Generation Leiter des gleichnamigen Familienunternehmens) Wir haben Ruhe bewahrt, in unsere Marken investiert und nicht ständig auf den Börsenkurs geschielt. (Nicolas Hayek, Vorstandsvorsitzender der Swatch Group, nach der Krise 2009) Die Firma geht vor. (Konrad Henkel, Patriarch, ) Gewinn vor Umsatz und Liquidität vor Gewinn. (Dr. Stella Ahlers, Vorstandsvorsitzende der Ahlers AG) Die Firma ist für mich nicht nur ein Investment, sondern sie mein Leben. (Uto Baader, Gründer und Vorstandsvorsitzender der Baader Bank AG) Immer besser. (Carl Miele, 1899) Inhaberkontrollierte Aktiengesellschaften: Definition des Anlageuniversums 8

9 Inhalt 1. Inhaberkontrollierte Aktiengesellschaften in Zitaten 2. Besonderheiten inhaberkontrollierter Aktiengesellschaften 3. Performance- und Risikoanalyse inhaberkontrollierter Aktiengesellschaften: Der HAFixE 4. Investmentprozess für den H&A Lux Unternehmerfonds sowie aktuelle Positionierung 5. Ansprechpartner 9

10 Vorteile inhaberkontrollierter Aktiengesellschaften Die Identität von Unternehmenslenker und Unternehmenseigentümer führt gegenüber Fremdmanager gesteuerten Aktiengesellschaften zu nachhaltigen Vorteilen in der Unternehmensausrichtung: Langfristigkeit ihrer Unternehmensstrategie sowie Resistenz gegenüber Modeerscheinungen Der Zwang, Quartalszahlen zu publizieren, führt zur Überbewertung kurzfristiger Konsequenzen von Entscheidungen. Die deutsche Merck KGaA hingegen kann sich mit der langfristigen Orientierung der Gründerfamilie im Rücken die für die Pharmabranche typischen langen Investitionszyklen leisten und antizyklisch in der Biotechnologie i akquirieren. i Strategische Freiheit dank komfortabler Eigenkapitalausstattung Eine gute Finanzausstattung gibt nicht nur Sicherheit in wirtschaftlich schlechten Zeiten, sondern bildet zudem die Grundlage unternehmerischer Freiheit zur Umsetzung auch antizyklischer Wachstumsstrategien. Die Eigenkapitalquote der 50 größten inhaberkontrollierten Aktiengesellschaften liegt mit 45% deutlich über der der EuroSTOXX 50-Indexmitglieder von 37% (jeweils ohne Finanzgesellschaften gerechnet). Konzentration auf wenige Kernarbeitsgebiete mit dem Anspruch, dort innovativer Marktführer zu sein Breit diversifizierte Unternehmen halten regelmäßig auch schwache Bereiche in ihrem Portfolio, die den Erfolg und die Potenziale anderer Beteiligungen schmälern. Wacker Chemie beispielsweise konzentriert sich dagegen auf zwei chemikalische Grundstoffe (Silikon und Ethylen), erforscht neue Einsatzmöglichkeiten für diese und setzt die Innovationen dann auf globaler Ebene konsequent in patentgeschützte Wettbewerbsvorteile um. Konsequentere Korrektur von Fehlentscheidungen Die Bereinigung von Fehlentscheidungen fällt ohne Druck von außen schwer. Daimler beispielsweise litt weitaus länger unter Chrysler als BMW unter Rover. Besonderheiten inhaberkontrollierter Aktiengesellschaften 10

11 Oftmals die Perlen ihres Segments Aufgrund der oftmals überlegenen Unternehmensstrategie weisen inhaberkontrollierte Aktiengesellschaften regelmäßig eine überdurchschnittliche Wachstums-, Margen- und Finanzstärke auf: Beispiel Hermès Der kompromisslose Fokus auf handwerkliche Qualität sowie die intensive Pflege der Marke erlauben Hermès ein Umsatz- und Gewinnwachstum, das selbst in den Krisen 2000/03 und 2008/09 Bestand hatte. Beispiel Roche Holding Führende Positionen in den frühzeitig als Wachstumsmärkte erkannten Feldern der Biotechnologie und der Krebsbehandlung bringen Roche eine Nettoumsatzrendite von gut 18 Prozent. Deren weiterer Anstieg ist auf Basis des aktuellen Portfolios, der Produktpipeline sowie der eingeleiteten Kostensenkungsmaßnahmen wahrscheinlich. Beispiel Hennes & Mauritz Europas führender Bekleidungseinzelhändler weist eine Eigenkapitalquote von 74,6 Prozent und einen Liquiditätsbestand von gut 2,8 Mrd. Euro aus. Und das trotz eines nachhaltig zweistelligen, vor allem von Filialneueröffnungen getriebenen Wachstums. Besonderheiten inhaberkontrollierter Aktiengesellschaften 11

12 Risiken gegenüber Manager-geführten Aktiengesellschaften Inhaberkontrollierte Aktiengesellschaften weisen jedoch auch spezifische Risiken auf: Risiko der one-man-show Bei jungen inhaberkontrollierten Unternehmen hält der Gründer oftmals noch einen bedeutenden Aktienanteil und agiert gleichzeitig als Vorstandsvorsitzender. Der Erfolg, nicht zuletzt belegt durch den Börsengang, gibt dem Gründer zwar Recht, teilweise geschieht dies jedoch zu Lasten einer wirksamen Kontrolle durch die Aufsichtsgremien. Risiko beim Unternehmensübergang auf die nächste Generation Unternehmerfamilien beharren aufgrund der hohen Identifikation mit ihrem Unternehmen oftmals auf dem Führungsanspruch. Bringt eine Erbengeneration jedoch keine Unternehmerpersönlichkeit hervor, muss die Familie Größe beweisen und die operative Unternehmensführung in die Hände eines Fremdmanagers legen. Entscheidend für den Portfolioerfolg ist damit die Auswahl der Einzelaktien, das Anlageuniversum an sich bildet nur die allerdings überdurchschnittlich erfolgreiche Grundgesamtheit. Besonderheiten inhaberkontrollierter Aktiengesellschaften 12

13 Schwerpunkte auf Branchenebene Das Universum der inhaberkontrollierten Aktiengesellschaften weist eine deutlich andere Branchenstruktur auf als Aktienindizes, die das Eigentümerkriterium außer Acht lassen (Stand: 01/2011): Branchen Inhaberkontrollierte AGs STOXX Europe 600 Banken 3% 15% Versicherungen 0% 6% Ölförderer und -zulieferer 1% 10% Energieversorger 0% 6% Telekommunikation 0% 6% Nahrungsmittelhersteller 12% 7% Haushalts- und Luxusartikel 10% 5% Einzelhandel 9% 3% Maschinenbau 16% 10% Grundstoffe 10% 6% Bau 6% 3% Übrige (v. a. Pharma, Technologie) 33% 23% Quelle: Bloomberg; Stand: Januar 2011 Besonderheiten inhaberkontrollierter Aktiengesellschaften 13

14 Schwerpunkte auf Länderebene Das inhaberkontrollierte Anlageuniversum setzt zudem andere Länderschwerpunkte (Stand: 01/2011): Länder Inhaberkontrollierte AGs STOXX Europe 600 Frankreich 23% 15% Schweiz 17% 13% Deutschland 16% 13% Belgien 7% 1% Spanien 6% 6% Sh Schweden 6% 5% Italien 5% 4% Großbritannien 5% 29% Niederlande 3% 6% übrige 12% 8% Quelle: Bloomberg; Stand: Januar 2011 Besonderheiten inhaberkontrollierter Aktiengesellschaften 14

15 Inhalt 1. Inhaberkontrollierte Aktiengesellschaften in Zitaten 2. Besonderheiten inhaberkontrollierter Aktiengesellschaften 3. Performance- und Risikoanalyse inhaberkontrollierter Aktiengesellschaften: Der HAFixE 4. Investmentprozess für den H&A Lux Unternehmerfonds sowie aktuelle Positionierung 5. Ansprechpartner 15

16 HAFixE: Hauck & Aufhäuser Familienindex Europa... eine überfällige Innovation Zum Beleg unserer These, dass inhaberkontrollierte Aktiengesellschaften in ihrer Wertentwicklung den breiten Markt nachhaltig schlagen, hat Hauck & Aufhäuser Privatbankiers durch seine persönlich haftenden geschäftsführenden Gesellschafter selbst ein inhabergeführtes Unternehmen in Zusammenarbeit mit der Baader Bank AG und der Bayerischen Börse auf Basis umfangreicher Analysen einen speziellen europäischen Aktienindex konzipiert, den HAFixE : Hauck k&a Aufhäuser Familienindex i Europa Als Gründungsmitglieder sind die im Juli 2007 nach Marktkapitalisierung 30 größten inhaberkontrollierten Aktiengesellschaften Europas vertreten: A.P. Moeller Maersk ACS ArcelorMittal Atlantia B Sky B BMW Bouygues CF C.F. Richemont Fiat GBL HeidelbergCement Heineken Henkel Hennes & Mauritz Holcim Anheuser-Busch InBev Inditex Investor AB L Oreal LVMH Luxottica Merck KGaA Metro Michelin Pernod-Ricard Peugeot Porsche PPR Roche Holding SAP Performance- und Risikoanalyse inhaberkontrollierter Aktiengesellschaften: Der HAFixE 16

17 Performance HAFixE Im Indexvergleich besticht die Überlegenheit des HAFixE in der Rückrechnungsperiode von Juli 1992 bis Juni 2007: Performancevergleich: Juli 1992 bis Juni 2007 (indexiert, log-skaliert) Index Performance p.a. 800 HAFixE 19,5% EuroSTOXX 50 12,8% STOXX Europe ,2% 80 HAFixE Index EuroSTOXX 50 Index STOXX Europe 600 Quelle: Bloomberg Performance- und Risikoanalyse inhaberkontrollierter Aktiengesellschaften: Der HAFixE 17

18 Performanceanalyse Eine Phasenanalyse zeigt, dass die Outperformance des HAFixE nicht auf bestimmte Teilperioden beschränkt ist: Denn der HAFixE-Index outperformte seine Referenzindizes sowohl: in Phasen steigender wie fallender Aktienmärkte; in Phasen steigender wie fallender Zinsen; unabhängig von der aktuellen Präferenz für Value oder Growth; unabhängig von der aktuellen Präferenz für Haupt- oder Nebenwerte. Performance- und Risikoanalyse inhaberkontrollierter Aktiengesellschaften: Der HAFixE 18

19 Volatilitätsanalyse Eine Volatilitätsanalyse zeigt, dass die Outperformance des HAFixE nicht durch ein erhöhtes Risiko erkauft wurde: Index Volatilität p.a. (Juli 1992 bis Juni 2007) HAFixE 15,4% EuroSTOXX 50 20,0% STOXX Europe ,5% Die sehr gute Performance des HAFixE bei sogar marktunterdurchschnittlicher Volatilität sowie die unterschiedlichen Länder-, Branchen- und Titelgewichte im Vergleich zu herkömmlichen Aktienindizes erschließen den Investoren ein sehr attraktives Performance- und Risikodiversifizierungspotenzial. Performance- und Risikoanalyse inhaberkontrollierter Aktiengesellschaften: Der HAFixE 19

20 Exkurs: Der HAFixDeutschland Genauso wie auf europäischer Ebene entwickelte sich auch in Deutschland der HAFixD mit den 20 größten inländischen inhaberkontrollierten Aktiengesellschaften in der Rückrechnungsperiode von Juli 1992 bis Juni 2007 deutlich besser als die nationalen Aktienindizes: Performancevergleich: Juli 1992 bis Juni2007 (indexiert, log-skaliert) Index Performance p.a. HAFixD 25,1% 800 DAX 10,6% MDAX 11,8% 80 HAFixD-Gründungsmitglieder: Altana, Arcandor, Beiersdorf, BMW, Celesio, Fresenius, HeidelbergCement, Henkel, Hochtief, Merck KGaA, Metro, MLP, Porsche, Puma, Q-Cells, SAP, Software AG, Solarworld, United Internet, Wacker Chemie HAFixD Index DAX Index MDAX Index Quelle: Bloomberg Performance- und Risikoanalyse inhaberkontrollierter Aktiengesellschaften: Der HAFixE 20

21 Inhalt 1. Inhaberkontrollierte Aktiengesellschaften in Zitaten 2. Besonderheiten inhaberkontrollierter Aktiengesellschaften 3. Performance- und Risikoanalyse inhaberkontrollierter Aktiengesellschaften: Der HAFixE 4. Investmentprozess für den H&A Lux Unternehmerfonds sowie aktuelle Positionierung 5. Ansprechpartner 21

22 Ziel und Struktur Ziel ist es, durch aktives Auswählen fundamental attraktiver Titel aus dem Segment der inhaberkontrollierten Aktiengesellschaften unter Berücksichtigung des Risikos eine nachhaltig überdurchschnittliche Performance des H&A Lux Unternehmerfonds zu erreichen. Der Anlagehorizont ist langfristig. Der dafür entwickelte Investmentprozess umfasst fünf Phasen: 1. Quantitative Analyse des Anlageuniversums 2. Qualitative Unternehmensanalyse der Favoriten 3. Portfoliokonstruktion unter Berücksichtigung von Risikokorrelationen 4. Investitionsgradsteuerung 5. Risikocontrolling, Performancemessung, Reporting Investmentprozess für den H&A Lux Unternehmerfonds sowie aktuelle Positionierung 22

23 Quantitative Analyse des Anlageuniversums (1) Monatliches Screening aller Titel nach verschiedenen Kriterien auf Basis von Bloomberg-Daten: Vorabprüfung von Datenqualität, K.O.-Kriterien Kriterien und Aktienliquidität Bewertungskriterien: Kurs-Gewinn-Verhältnis (relativ zum Markt und zur Historie) Kurs-Buchwert-Verhältnis Dividendenrendite Enterprise Value zu EBITDA Wachstumskriterien: Gewinnwachstum Dividendenwachstum Gewinnrevisionsrate Qualitätskriterien: Kurskriterien: Umsatz- und Kapitalrenditen Relative Stärke der Aktie über verschiedene Zeiträume Investmentprozess für den H&A Lux Unternehmerfonds sowie aktuelle Positionierung 23

24 Quantitative Analyse des Anlageuniversums (2) Beispiel einer Monatsauswertung (Quelle: Hauck & Aufhäuser Asset Management GmbH): Werteranking der FUN Daten vom: Oktober 07 Ut Urteil Ut Urteil Liquiditätidität Gesamtsumme Summe (max. 24) Summe (max. 10) Summe (max. 10) Summe (max. 10) Datenqualität k.o.kriterien der Aktie alle Kriterien (max. 54) Bewertungsnoten Wachstumsnoten Qualitätsnoten Relative Stärke-No BAADER WERTPAH. (XET) o.k. gut markteng SCHMOLZ+BICKENBACH o.k. gut o.k VETROPACK 'B' o.k. gut o.k WALTER MEIER N o.k. gut markteng BERTRANDT (XET) o.k. gut markteng ANTOFAGASTA gut gut o.k INVESTOR 'B' o.k. gut o.k HERMLE BERTHOLD PF.(XE o.k. gut markteng DAETWYLER 'B' o.k. gut o.k ERAMET o.k. gut o.k KINNEVIK 'B' gut gut o.k FONDIARIA-SAI gut schwach o.k BUZZI UNICEM gut gut o.k MUEHLBAUER HOLDING (XE o.k. gut markteng MYTILINEOS HLDGS o.k. gut o.k SIXT (XET) gut gut o.k BOLLORE o.k. gut o.k PORSCHE PREF. (XET) o.k. gut o.k NEOCHIMIKI gut gut o.k ARCELORMITTAL o.k. gut o.k JERONIMO MARTINS gut gut o.k PARAGON (XET) o.k. gut markteng ROSENBAUER INTL. o.k. gut markteng TOM TOM gut gut o.k SOLARWORLD (XET) gut gut o.k INDUS HOLDING (XET) o.k. gut markteng SEB 'A' o.k. schwach o.k LEIFHEIT (XET) o.k. gut markteng CONSTANTIA PACKAGING o.k. gut markteng HOLCIM 'R' gut gut o.k Investmentprozess für den H&A Lux Unternehmerfonds sowie aktuelle Positionierung 24

25 Qualitative Unternehmensanalyse der Favoriten Fundamentale Unternehmensanalyse vor allem der Favoriten aus dem Screening-Prozess: Unternehmensanalyse: Tätigkeitsfelder und deren Perspektiven, Wettbewerbssituation Strategie Wachstums- und Ertragspotenziale Management, Rolle der Großaktionäre Finanzanalyse: Verifizierung der Konsensdaten Identifizierung von Überraschungspotenzialen Vergleichende Unternehmensanalyse Anlageurteil: Sind die Perspektiven bereits vollständig im Aktienkurs eingepreist? Die fundamentale Unternehmensanalyse umfasst sowohl Primär- wie auch Sekundärresearch. Investmentprozess für den H&A Lux Unternehmerfonds sowie aktuelle Positionierung 25

26 Portfoliokonstruktion unter Berücksichtigung von Risikokorrelationen Mit Publizierung des HAFixE am 22. November 2007 verwenden wir neben dem EuroSTOXX 50 auch den HAFix-Europa-Performanceindex als Benchmark für den H&A Lux Unternehmerfonds. Durch die aktive Selektion attraktiver inhabergeführter h Aktiengesellschaften erwarten wir für diesen Fonds eine Performance, die nachhaltig über dem HAFixE sowie den übrigen marktgängigen europäischen Aktienindizes liegt. Die Einzeltitelgewichtung im H&A Lux Unternehmerfonds ist abhängig von der Prognosesicherheit, dem Performancepotenzial und dem Risikobeitrag der Aktie. Die Anzahl der Portfoliotitel beläuft sich auf rund 30 bis 50 Werte. Der H&A Lux Unternehmerfonds ist unter Risikoaspekten durch Investments in verschiedene Länder, Branchen und Marktsegmente breit diversifiziert. Investmentprozess für den H&A Lux Unternehmerfonds sowie aktuelle Positionierung 26

27 Investitionsgradsteuerung Der H&A Lux Unternehmerfonds ist als reines Aktienprodukt konzipiert. Grundsätzlich ist deshalb ein Vollinvestment vorgesehen. Vorhandene Liquidität wird geldmarktnah angelegt. Die jeweils konkrete Ausgestaltung der Investitionsquote hängt von der Hausmeinung zu den europäischen Aktienmärkten und der Verfügbarkeit attraktiver inhaberkontrollierter Aktiengesellschaften ab. Die Aktienquote kann auch über den Einsatz von Index-Futures gesteuert werden. Eine Währungssicherung wird nicht durchgeführt. Investmentprozess für den H&A Lux Unternehmerfonds sowie aktuelle Positionierung 27

28 Risikocontrolling, Performancemessung, Reporting Risikocontrolling: Analyse, Steuerung und Kontrolle der Fondsrisiken: Vor der Erstinvestition, bei umfangreichen Neudotierungen oder großen Portfolioumschichtungen wird eine Sensitivitätsanalyse durchgeführt, um die Risikostruktur des H&A Lux Unternehmerfonds transparent zu machen. Diese wird vor den Transaktionen mit unseren Prognosen für die Kapitalmärkte abgeglichen. Performancemessung: Analyse, Steuerung und Kontrolle der Fondserfolge: Das Portfolio unterliegt der zertifizierten hauseigenen Performancemessung. Auf Monatsbasis erstellen wir eine Performanceattributionsanalyse, um Erfolg und Misserfolg der Dispositionen zu ermitteln und Rückschlüsse für künftige Transaktionen abzuleiten. Reporting: Transparenz für den Investor: Ein täglich aktualisiertes Fact-Sheet ist unter der Internet-Adresse abrufbar. Zudem erstellen wir ein monatliches Reporting, in dem die Entwicklung der Kapitalmärkte und insbesondere des H&A Lux Unternehmerfonds dargestellt wird. Diesen Fonds-Newsletter senden wir auf Wunsch gerne zu. Investmentprozess für den H&A Lux Unternehmerfonds sowie aktuelle Positionierung 28

29 Aktuelle Positionierung im H&A Lux Unternehmerfonds Ländergewichtungen Branchengewichtungen 3% 2% 2% 4% Deutschland 5% 3% 4% 17% Markenartikel 3% 27% Frankreich Einzelhandel 3% Schweiz 5% Grundstoffe Luxemburg 4% Schweden 6% 5% Großbritannien Industrie 14% Belgien 6% Kfz Dänemark Bau 7% Niederlande Medien 6% Italien Technologie 23% 17% Spanien Holdings 13% Liquidität 10% Liquidität 11% Nahrung & Getränke Pharma & Medizintechnik Währungen 4% 3% 4% 5% EUR CHF Marktkapitalisierung 5% 2% 4% über 5 Mrd. EUR 67% SEK 17% GBP DKK Liquidität 89% 1 bis 5 Mrd. EUR unter 1 Mrd. EUR Liquidität Quelle: Hauck & Aufhäuser Investment Gesellschaft S.A.; Stand: Investmentprozess für den H&A Lux Unternehmerfonds sowie aktuelle Positionierung 29

30 Top-10-Positionen des H&A Lux Unternehmerfonds SAP: 5,2% Mt Metro: 46% 4,6% LVMH: 4,4% PPR: 43% 4,3% Pernod-Ricard: 4,1% Tenaris: 4,0% Xstrata: 3,9% B Sky B: 3,6% Swatch: 3,5% Fresenius Medical Care: 3,4% Quelle: Hauck & Aufhäuser Investment Gesellschaft S.A.; Stand: Investmentprozess für den H&A Lux Unternehmerfonds sowie aktuelle Positionierung 30

31 Fondsperformancezahlen Performance in 2007 Performance in 2008 Performance in 2009 Performance in 2010 Performance in 2011 Performance im Gesamtzeitraum 39,43% 35,84% 29,91% 26,36% 13,49% 4,17% 0,03% -9,84% -1,38% -2,00% -6,62% -2,25% -9,94% -26,57% -21,12% -42,00% -43,86%-45,23% H&A Lux Unternehmerfonds EuroSTOXX50 STOXXEurope600 Quelle: Hauck & Aufhäuser Asset Management GmbH; Wertentwicklung gemäß BVI-Methode; Ausgabeaufschlag unberücksichtigt; Stand: Investmentprozess für den H&A Lux Unternehmerfonds sowie aktuelle Positionierung 31

32 Fondskennzahlen Zeitraum: bis Fonds EuroStoxx 50 STOXX Europe 600 Performance abs. -9,94% -26,57% -21,12% Performance ann. -2,84% -8,14% -6,32% Volatilität ann. 24,57% 28,85% 25,86% Performance in ,84% -1,38% -6,62% Performance in ,00% -43,86% -45,23% Performance in ,43% 29,91% 35,84% Performance in ,36% -2,00% 13,49% Performance in ,25% 4,17% 0,03% Tracking Error ann. 12,62% 9,59% Beta 0,77 0,88 Alpha 3,41% 2,90% Information Ratio 0,42 0,36 Sharpe Ratio (risikoloser Zins: 2,48%) -0,22-0,37-0,34 Treynor Ratio -0,07-0,06 Anteil positiver Tage (absolut) 49,41% 47,81% 50,16% Anteil Tage besser als Index 52,19% 49,20% längste Verlustperiode in Tagen MaxDrawDown (absolut) -55,58% -58,58% -58,69% MaxDrawDown (relativ zum Index) -16,75% -23,73% * Beta-Berechnung auf Basis täglicher Return-Daten; Quelle: Hauck & Aufhäuser Asset Management GmbH; Wertentwicklung gemäß BVI-Methode; Ausgabeaufschlag unberücksichtigt. Investmentprozess für den H&A Lux Unternehmerfonds sowie aktuelle Positionierung 32

33 Zusammenfassung der Kernaussagen Inhaberkontrollierte Aktiengesellschaften: definieren wir als börsennotierte Aktiengesellschaften, in denen ein privater Großaktionär maßgeblich die Strategie bestimmt. Entscheider und Nutznießer der Entscheidungen sind damit deckungsgleich; sind wegen der überragenden Bedeutung für den eigenen Wohlstand meist risikoaverser geführt; sind i.d.r. mit starkem Fokus auf die Kernkompetenzen langfristig ausgerichtet; grenzen sich meist über Produktinnovation und Markenpflege vom Wettbewerb ab und erzielen dadurch höhere und stabilere Margen; eröffnen auf Basis der historischen Aktienrenditen seit 1992 ein überdurchschnittliches Renditepotenzial bei vergleichsweise geringerem Risiko; bieten aufgrund des unterschiedlichen Schwerpunkts der Tätigkeitsgebiete eine sehr gute Diversifizierung zu bestehenden Aktienengagements. Der H&A Lux Unternehmerfonds bietet die Partizipationsmöglichkeit i i i an diesem attraktiven Marktsegment. Investmentprozess für den H&A Lux Unternehmerfonds sowie aktuelle Positionierung 33

34 Chancen und Risiken Chancen: Der H&A Lux Unternehmerfonds ist unter Risikoaspekten durch Investments in verschiedene Länder, Branchen und Marktsegmente breit diversifiziert. Durch die langfristig ausgelegten Unternehmensstrategien inhaberkontrollierter Aktiengesellschaften stellt der H&A Lux Unternehmerfonds ein besonders interessantes Investment dar. Risiken: Auch dieser Fonds wird durch Konjunktur- und Wechselkursrisiken beeinflusst. Deshalb besteht generell das Risiko von Kursverlusten. Die Konzentration auf inhabergeführte Unternehmen birgt das Risiko, dass im Portfolio einige Branchen über- bzw. untergewichtet sein können. Dies kann sich situationsbedingt jedoch auch positiv auswirken. Investmentprozess für den H&A Lux Unternehmerfonds sowie aktuelle Positionierung 34

35 Fondsdaten Anlagekategorie: Aktien Europa (inhabergeführt) Auflegungsdatum: 2. Juli 2007 Vertriebszulassungen: L, D, A Anteilsklassen: WKN ISIN AA Vvg Depotbankgeb. Ertragsverwendung A HAFX3P LU % 1,80% 0,08% 08% aussch. B A0MNUN LU % 1,80% 0,08% thesaur. C I HAFX3Q LU % 1,05% 0,08% aussch. C II A0MNUP LU % 1,05% 0,08% thesaur. Investmentprozess für den H&A Lux Unternehmerfonds sowie aktuelle Positionierung 35

36 Inhalt 1. Inhaberkontrollierte Aktiengesellschaften in Zitaten 2. Besonderheiten inhaberkontrollierter Aktiengesellschaften 3. Performance- und Risikoanalyse inhaberkontrollierter Aktiengesellschaften: Der HAFixE 4. Investmentprozess für den H&A Lux Unternehmerfonds sowie aktuelle Positionierung 5. Ansprechpartner 36

37 Ihre Ansprechpartner Michael Bentlage Geschäftsleitung Hauck & Aufhäuser Privatbankiers KGaA Telefon / , Fax / Jörg Scholl Geschäftsführer hf fh Aktien ki & Risikomanagement iik Hauck & Aufhäuser Asset Management GmbH Telefon / , Fax / Volker Riehm Fondsmanager Hauck & Aufhäuser Asset Management GmbH Telefon / , Fax / Ansprechpartner 37

38 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! 38

39 Disclaimer In diesem Dokument enthaltene Angaben richten sich ausschließlich an professionelle Kunden i.s.v. 31a Abs. 2 WpHG und stellen keine Anlageberatung dar, sondern dienen ausschließlich der Beschreibung von Anlagestrategien oder Anlageprodukten, die ohne unsere Vorankündigungen wieder geändert werden können. Wir haben uns bemüht, alle Angaben sorgfältig zu recherchieren und zu erarbeiten. Dabei wurde zum Teil auf Informationen Dritter zurückgegriffen. Einzelne Angaben können sich insbesondere durch Zeitablauf oder infolge von gesetzlichen Änderungen als nicht mehr zutreffend erweisen. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität sämtlicher Angaben kann daher keine Gewähr übernommen werden. Sofern Aussagen über Marktentwicklungen, Renditen, Kursgewinne oder sonstige Vermögenszuwächse sowie Risikokennziffern getätigt werden, stellen diese lediglich Prognosen dar, für deren Eintritt wir keine Haftung übernehmen. Insbesondere sind frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung. Vermögenswerte können sowohl steigen, als auch fallen. Die hier diskutierten Anlagemöglichkeiten können je nach den speziellen Anlagezielen und Finanzpositionen für bestimmte Anleger ungeeignet sein. Sofern sich Angaben in diesem Dokument auf einzelne Investmentfonds beziehen, sollte eine Anlageentscheidung in jedem Fall auf Basis des vereinfachten bzw. vollständigen Verkaufsprospektes in Ergänzung mit dem jeweils letzten geprüften Jahresbericht und zusätzlich jeweiligen Halbjahresbericht, falls ein solcher jüngeren Datums als der letzte Jahresbericht vorliegt, getroffen werden, die die allein verbindliche Grundlage des Kaufs darstellen. Die vorgenannten Verkaufsunterlagen erhalten Sie in elektronischer oder gedruckter Form in den Geschäftsstellen der Hauck & Aufhäuser Privatbankiers KGaA, Kaiserstraße 24, Frankfurt am Main bzw. Löwengrube 18, München oder der Hauck & Aufhäuser Investment Gesellschaft S.A., 21, Avenue de la Liberté, 1931 Luxembourg. Der Verkaufsprospekt enthält ausführliche Risikohinweise. Die ausgegebenen Anteile des jeweiligen Fonds dürfen nur in solchen Rechtsordnungen zum Kauf angeboten oder verkauft werden, in denen ein solches Angebot oder ein solcher Verkauf zulässig ist. Einzelheiten regelt der jeweilige Verkaufsprospekt. Soweit steuerliche oder rechtliche Belange berührt werden, sollten diese vom Adressaten mit seinem Steuerberater bzw. Rechtsanwalt erörtert werden. 39

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