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1 Stiftung für individuelle Vorsorge Pictet (3. Säule A) Januar 2015

2 Inhalt 3 Die Pictet-Gruppe 4 Die gebundene individuelle Vorsorge (3. Säule A) 6 Stiftung für individuelle Vorsorge Pictet (3. Säule A) Merkmale Portfolios Wahl eines Portfolios oder einer Aufteilung Anlageprofile 12 Häufig gestellte Fragen 13 Gebühren 14 Pictets BVG-Erfahrung BVG-Indizes Historische Entwicklung der BVG-Indizes Kontaktdetails 1 Stiftung für individuelle Vorsorge Pictet (3. Säule A)

3 2 Stiftung für individuelle Vorsorge Pictet (3. Säule A)

4 Die Pictet-Gruppe Die Pictet-Gruppe bietet einer anspruchsvollen internationalen privaten wie institutionellen Kundschaft ein breites Spektrum an Dienstleistungen: Private Banking, institutionelle Vermögensverwaltung, Administration, Verwaltung und Vertrieb von Anlagefonds, Global Custody und Family Office. Die 1805 in Genf gegründete Pictet-Gruppe zählt heute zu den führenden unabhängigen Vermögensverwaltern Europas. Die von ihr verwalteten und verwahrten Vermögen beliefen sich am 30. September 2014 auf CHF 421 Mrd. Die Pictet-Gruppe ist ein ausschließlich von derzeit sieben Eigentümern geführtes Unternehmen, deren Grundsätze bezüglich Eigentumsübertragung und Nachfolgeregelung sich seit Gründung nicht verändert haben. Diese Grundsätze bilden die Basis für eine kollegiale Geschäftsführung und einen ausgeprägten Unternehmergeist. Darüber hinaus führen sie zu einer auf Langfristigkeit ausgelegten Geschäftsstrategie, einem nachhaltigen Engagement der Teilhaber sowie einem vorsichtigen Risikomanagement. Dementsprechend spiegeln hohe Eigenmittel unsere konservative Bilanzpolitik wider. Zudem übersteigt die Eigenkapitalquote der Pictet-Gruppe deutlich die weltweit als besonders streng geltenden Mindestvorschriften der Schweizer Gesetzgebung. Die Pictet-Gruppe ist mit Geschäftsstellen an den wichtigen Finanzplätzen der Welt in der Lage, weltweit ihre Dienstleistungen anzubieten. Montreal Nassau Tel Aviv Dubai Singapur Hong-Kong Taipeh Osaka Tokio Amsterdam Barcelona Bâle Brüssel Florenz Frankfurt Genf Lausanne London Luxemburg Madrid Mailand München Paris Rom Turin Zürich 3 Stiftung für individuelle Vorsorge Pictet (3. Säule A)

5 Die gebundene individuelle Vorsorge (3. Säule A) In der Schweiz beruht die soziale Sicherheit auf dem Drei-Säulen-Konzept, nämlich der eidgenössischen Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung (1. Säule), der beruflichen Vorsorge (2. Säule) und der privaten Vorsorge (3. Säule). Da die Leistungen der 1. und der 2. Säule oft nicht ausreichen, um auch im Alter den gewohnten Lebensstandard beizubehalten, sieht die Bundesverfassung Massnahmen zur Förderung der individuellen Vorsorge vor. So sind Bund und Kantone verpflichtet, die private Vorsorge von der Steuerpflicht zu befreien und die Wohneigentumspolitik zu fördern. Die private Vorsorge setzt sich aus der gebundenen Vorsorge (3. Säule A) und der freien Vorsorge (3. Säule B) zusammen. Die gebundene Vorsorge wird durch steuerliche Massnahmen gefördert und ist nur für erwerbstätige Personen gedacht, die in der Schweiz Steuern zahlen. Hingegen sind die Möglichkeiten der Vorsorgegestaltung in diesem Bereich beschränkt. Die freie Vorsorge richtet sich sowohl an erwerbstätige als auch an nicht erwerbstätige Personen und kann frei gestaltet werden. Für die freie Vorsorge gibt es in der Regel im Gegensatz zur gebundenen Vorsorge keine Steuerbegünstigungen. Die Verordnung über die steuerliche Abzugsberechtigung für Beiträge an anerkannte Vorsorgeformen (BVV3) sieht zwei Vorsorgeformen im Sinne von Art. 82 des Bundesgesetzes über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) vor: 1) Eröffnung eines 3. Säule A-Kontos bei einer Bankstiftung, 2) Abschluss einer gebundenen Vorsorgeversicherung mit einer Versicherungsgesellschaft oder bei einer öffentlich-rechtlichen Versicherungseinrichtung. Ein 3. Säule A-Konto eröffnen können: a) Alle in der Schweiz steuerpflichtigen Personen, die auf ihrem Einkommen aus einer selbständigen oder unselbständigen Erwerbstätigkeit AHV/IV- Beiträge zu entrichten haben, b) Personen, die ihre Finanzplanung für den Ruhestand verbessern möchten, c) Steuerzahler, die von den Steuerbegünstigungen von Bund und Kantonen profitieren wollen, d) Personen, die bereits Beiträge an anerkannte Formen der gebundenen Vorsorge (3. Säule A-Konto oder gebundene Vorsorgepolice) leisten und diese durch weitere Beiträge auf die zulässige Höhe steigern möchten, e) Vorsorgenehmer, die bereits ein gebundenes Vorsorgekonto (3. Säule A- Konto) haben und ihr Guthaben auf ein anderes Vorsorgekonto übertragen möchten. 4 Stiftung für individuelle Vorsorge Pictet (3. Säule A)

6 Steuervorteile eines 3. Säule A-Kontos Beiträge an gebundene Vorsorgekonten (3. Säule A) können laut den Bestimmungen von Art. 7 BVV3 vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden. Die Höchstbeträge werden vom Bundesrat festgelegt und regelmässig der Teuerung entsprechend erhöht. Alle Erträge sind von der Einkommenssteuer befreit und werden bis zur Fälligkeit der Kapitalleistung weder vom Bund noch von den Kantonen mit der Verrechnungssteuer belastet. Bis zum Kapitalbezug wird auch keine Vermögenssteuer auf dem Kapital erhoben. Bei Bezug des Vorsorgeguthabens oder im Todesfall werden die Kapitalleistungen vom Bund und den Kantonen in der Regel separat vom anderen Einkommen behandelt und mit einem speziellen Satz oder zum Rentensatz besteuert. In einigen Kantonen werden die bestimmten Begünstigten ausgezahlten Kapitalleistungen nicht mit der Einkommens-, sondern mit der Erbschaftssteuer oder auch mit beiden Steuern belastet. 5 Stiftung für individuelle Vorsorge Pictet (3. Säule A)

7 Stiftung für individuelle Vorsorge Pictet (3. Säule A) Merkmale Die Stiftung für individuelle Vorsorge Pictet (3. Säule A) ist eine Bankstiftung. Sie ist wie alle Vorsorgeeinrichtungen der 3. Säule A von den direkten Steuern befreit. Seit dem 1. Dezember 1990 verwaltet die Stiftung für individuelle Vorsorge Pictet (3. Säule A) ihr von Einzelpersonen anvertraute Guthaben der gebundenen Vorsorge. Das Nettovermögen der Stiftung ist auf verschiedene unabhängige und nicht solidarisch haftende Anlageportfolios aufgeteilt. Mit einer professionellen Vermögensverwaltung, die alle in der Schweiz gesetzlich zugelassenen Möglichkeiten ausschöpft, will die Stiftung für individuelle Vorsorge Pictet (3. Säule A) längerfristig eine höhere Performance erzielen als mit Vorsorgekonten mit Vorzugszinsen. Die Stiftung für individuelle Vorsorge Pictet (3. Säule A) ermöglicht die kollektive Verwaltung aller gebundenen individuellen Vorsorgeguthaben, die folgende Vorteile bietet: verminderte Kosten; bessere Diversifikationsmöglichkeiten (aufgrund höherer Beträge); folglich Verminderung des Gesamtrisikos. Portfolios Die Stiftung für individuelle Vorsorge Pictet (3. Säule A) bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre Anlagestrategie selbst zu bestimmen, massgebend sind dabei Ihre persönliche Situation und Ihre Ziele. So können Sie in dem von Ihnen gewählten Verhältnis in das eine und/oder andere der nachstehend aufgeführten Portfolios investieren. a) LPP/BVG-Short-Mid Term Bonds Dieses Portfolio kann über Anlagefonds oder direkt in auf Schweizer Franken und Fremdwährungen lautende Obligationen, Forderungswertpapiere und Geldmarktanlagen investieren; die mittlere Restlaufzeit des Portfolios beträgt höchstens drei und die Restlaufzeit pro Anlage höchstens zehn Jahre. Das Portfolio LPP/BVG-Short-Mid Term Bonds : legt den Schwerpunkt auf die Kapitalerhaltung; ermöglicht das Erzielen einer vernünftigen Rendite; weist einen relativ geringen Risikofaktor auf; eignet sich für einen kurzen Anlagehorizont (von 1-3 Jahren). b) LPP/BVG-Bonds Dieses Portfolio kann über Anlagefonds oder direkt am Schweizer und an ausländischen Obligationenmärkten in auf Schweizer Franken und Fremdwährungen lautende Obligationen und andere Forderungswertpapiere investieren. Das Portfolio LPP/BVG-Bonds : begrenzt das Verlustpotenzial in schwierigen Phasen; ermöglicht das Erzielen einer moderaten Performance über längere Zeit; ist mit einem geringeren Risikofaktor verbunden als gemischte Portfolios; eignet sich für einen mittleren Anlagehorizont (von 3-5 Jahren). 6 Stiftung für individuelle Vorsorge Pictet (3. Säule A)

8 c) LPP/BVG-25 Dieses Portfolio kann über Anlagefonds oder direkt in alle von der BVV2 zugelassenen Anlagekategorien investieren. Der Aktienanteil muss zwischen 15 und 35% der Aktiven liegen. Das Portfolio LPP/BVG-25 : bietet interessante Diversifikationsmöglichkeiten; ermöglicht das Erzielen einer langfristig attraktiven Performance; ist mit einem höheren Risikofaktor verbunden als Obligationenportfolios, weil im Durchschnitt 25% des Portfoliovermögens in Aktien investiert sind; eignet sich für einen langen Anlagehorizont (von über 5 Jahren). d) LPP/BVG-40 Dieses Portfolio kann über Anlagefonds oder direkt in alle von der BVV2 zugelassenen Anlagekategorien investieren. Der Aktienanteil muss zwischen 30 und 50% der Aktiven liegen. Das Portfolio LPP/BVG-40 : zielt langfristig auf eine beträchtliche Wertsteigerung ab; bietet bessere Performance-Perspektiven als das Portfolio LPP/BVG-25; weist den höchsten Risikofaktor der vier Portfolios auf, weil im Durchschnitt 40% des Portfoliovermögens in Aktien investiert sind; eignet sich für einen langen Anlagehorizont (von über 7 Jahren). Dank einem disziplinierten Investitionsprozess dürften diese Portfolios längerfristig einen höheren Ertrag abwerfen als Vorsorgekonten mit Vorzugszinsen. Zudem kommt die erzielte Performance voll und ganz den Vorsorgenehmern zugute. Allerdings kann die Stiftung keine Performance-Garantie geben, weil die Finanzmärkte, an welchen diese Gelder angelegt werden, gewisse Risiken aufweisen und die in der Vergangenheit erzielten Resultate keine Gewähr für die zukünftige Entwicklung geben. Das Vermögen der vier Portfolios wird gemäss den Bestimmungen der Verordnung über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVV2) angelegt. Seit dem 1. Januar 2009 gelten folgende Anlagebegrenzungen: ANLAGEBEGRENZUNGEN BVV2 (2009) 100% 100% Obligationen Inland (10% pro Schuldner) Obligationen Ausland (10% pro Schuldner) 50% 50% 50% 50% Aktien Inland (5% pro Beteiligung) Aktien Ausland (5% pro Beteiligung) Grundpfandtitel, Pfandbriefe 30% 30% 30% davon max. 1/3 im Ausland Belehnung Immobilien Fremdwährungen ohne Währungssicherung Schweizer Liegenschaften (5% pro Immobilie) Ausländische Liegenschaften (5% pro Immobilie) 15% Alternative Anlagen 7 Stiftung für individuelle Vorsorge Pictet (3. Säule A)

9 Wahl eines Portfolios oder einer Aufteilung Für die Wahl des Portfolios oder der Portfoliozusammensetzung, das/die am besten Ihren Erwartungen entspricht, müssen Sie zwei Parameter festlegen: Ihre Risikobereitschaft (mit anderen Worten, welche Wertschwankungen Ihrer Anlage Sie bereit sind, in Kauf zu nehmen) und Ihren voraussichtlichen Anlagehorizont. Der Anlagehorizont oder die Anlagedauer kann unter Berücksichtigung Ihrer Ziele (Erwerb von Wohneigentum, selbständige Erwerbstätigkeit usw.) und/oder der Gesetzesbestimmungen über die gebundene Vorsorge festgelegt werden. Wenn Sie bereit sind, gewisse Risiken einzugehen, wählen Sie am besten ein Portfolio mit hohem Aktienanteil. Damit erhöhen Sie Ihr Wertsteigerungspotenzial, sofern Sie das Kursschwankungsrisiko auf sich nehmen können. Hier muss auf zwei Punkte hingewiesen werden: Ein hoher Aktienanteil kann kurzfristig eine Kapitalminderung bewirken, während das Risiko eines Kapitalverlusts mit zunehmender Anlagedauer abnimmt. Wenn Ihre Risikobereitschaft hingegen begrenzt ist und Ihre Anlagedauer unter fünf Jahren liegt, entscheiden Sie sich für ein Portfolio, das hauptsächlich aus Obligationen besteht. Überdies werden Sie auch mit dem Näherrücken des Rentenalters immer stärker in Richtung Obligationenportfolio gehen, weil Sie Ihr Vorsorgeguthaben so am sichersten erhalten können ( LPP/BVG-Short-Mid Term Bonds ). WAHL EINES PORTFOLIOS ODER EINER AUFTEILUNG Risikobereitschaft hoch LPP/BVG-Short-Mid Term Bonds LPP/BVG-Bonds LPP/BVG-25 LPP/BVG-40 LPP/BVG-40 LPP/BVG-25 LPP/BVG-Bonds tief LPP/BVG-Short- Mid Term Bonds weniger als 5 Jahre mehr als 5 Jahre Anlagehorizont Quelle: Banque Pictet & Cie SA Aus obiger Grafik können Sie ersehen, welche Portfolios am besten Ihren Anlagekriterien entsprechen. Wenn Ihre Risikobereitschaft beispielsweise niedrig und Ihr Anlagehorizont relativ lang ist, dürften vor allem die beiden Portfolios LPP/BVG-Bonds und/oder LPP/BVG-25 für Sie interessant sein. 8 Stiftung für individuelle Vorsorge Pictet (3. Säule A)

10 Anlageprofile Sicherheit Sie legen grossen Wert auf Sicherheit und wollen Ihr Kapital erhalten. Sie sind nicht bereit, massive Kursschwankungen hinzunehmen, um höhere Gewinne zu erzielen. Ihr Anlagehorizont beträgt mehr als ein Jahr. Empfohlenes Portfolio: LPP/BVG-Short-Mid Term Bonds 100% kurz- und mittelfristige Obligationen Ertrag Sie wollen eine attraktive Rendite erzielen, aber nur begrenzt Kapitalschwankungen in Kauf nehmen. Folglich akzeptieren Sie angemessene Kursschwankungen. Ihr Anlagehorizont beträgt mehr als drei Jahre. 100% Obligationen Empfohlenes Portfolio: LPP/BVG-Bonds Wachstum Sie wollen Ihre Anlage diversifizieren und sind bereit, stärkere Kursschwankungen hinzunehmen. Da Sie einen höheren Ertrag erzielen wollen als mit einem reinen Obligationenportfolio, nehmen Sie auch ein grösseres Risiko auf sich. Ihr Anlagehorizont beträgt mehr als fünf Jahre. 25% Aktien 10% Diverse* gemischt Empfohlenes Portfolio: LPP/BVG-25 65% Obligationen Dynamik Sie wollen mit Ihrer Kapitalanlage eine möglichst hohe Rendite im Vergleich zum eingegangenen Risiko erzielen. Kursschwankungen spielen für Sie keine Rolle, und Ihr Anlagehorizont beträgt mehr als 7 Jahre. Empfohlenes Portfolio: LPP/BVG-40 40% Aktien 10% Diverse* gemischt 50% Obligationen * Immobilien, alternative Anlagen, Edelmetalle und Rohstoffe 9 Stiftung für individuelle Vorsorge Pictet (3. Säule A)

11 Die Grafiken auf Seite 11 zeigen die Schwankungen sowie die Höchst- und Tiefstwerte der Referenzindizes der vier vorerwähnten Portfolios in der Zeitspanne von Referenzindizes der vier Portfolios: Portfolio Referenzindex LPP/BVG-SMT Bonds von bis Swiss Bond-Index Domestic 1-3 Jahre von bis SBI Global 1-3 Jahre seit Swiss Bonds Index AAA-BBB 1-3 Comp. LPP/BVG-Bonds von bis Swiss Bond Index (CHF) seit Swiss Bonds Index AAA-BBB Composite LPP/BVG-25 Pictet BVG 2000/BVG-25 LPP/BVG-40 Pictet BVG 2000/BVG-40 Die Entwicklung dieser Indizes zeigt, welche Performance-Werte mit vergleichbaren Portfolios erzielt worden wären, wobei Courtagen, Depot- und Verwaltungsgebühren nicht berücksichtigt wurden. Der Pictet BVG 2000/BVG-40 hat im Betrachtungszeitraum nicht nur die höchsten, sondern auch die niedrigsten Performance-Werte erzielt. Diese Grafik bestätigt einmal mehr, dass bei einem höheren Aktienanteil im Portfolio nicht nur das Gewinnpotenzial, sondern auch das Verlustpotenzial grösser ist. Diese Ergebnisse dienen als Referenzgrössen für die Beurteilung der vergangenen Performance und des mit der jeweiligen Anlagestrategie verbundenen Risikos. Dabei gilt zu beachten, dass in der Vergangenheit erzielte Resultate keine Gewähr für die zukünftige Entwicklung geben. 10 Stiftung für individuelle Vorsorge Pictet (3. Säule A)

12 KURZ-/MITTELFRISTIGE CHF-OBLIGATIONEN 2014 Index % -15% -10% -5% 0% 5% 10% 20% PERFORMANCE IN % I Die Jahresperformance-Werte des Referenzindexes für kurz- bis mittelfristige CHF-Obligationenportfolios lagen in der Zeit von 2004 bis 2014 zwischen 0% und 10% und konzentrierten sich in den meisten Fällen zwischen 0% und 5%. CHF-OBLIGATIONEN Index -20% -15% -10% -5% 0% 5% 10% 20% PERFORMANCE IN % I Die Jahresperformance-Werte des Referenzindexes für das Portfolio mit CHF-Obligationen lagen in der Zeit von 2004 bis 2014 zwischen -5% und +15%. Hier zeigt sich, dass Obligationenportfolios nicht immer positive Performance- Werte erzielen. GEMISCHTES PORTFOLIO MIT RUND 25% AKTIEN Index PERFORMANCE IN % I Die Jahresperformance-Werte des Referenzindexes für das gemischte Portfolio mit einem Aktienanteil von rund 25% weichen stärker voneinander ab als in den vorerwähnten Indizes. -20% -15% -10% -5% 0% 5% 10% 20% GEMISCHTES PORTFOLIO MIT RUND 40% AKTIEN Index % -15% -10% -5% 0% 5% 10% 20% PERFORMANCE IN % Die Jahresperformance-Werte des Referenzindexes für das gemischte Portfolio mit einem Aktienanteil von 40% betragen oft mehr als 10%. Dieser Index weist nicht nur die besten Performance-Werte, sondern auch die stärksten Schwankungen aller vier Portfolios auf. 11 Stiftung für individuelle Vorsorge Pictet (3. Säule A)

13 Häufig gestellte Fragen Wie baut man ein Vorsorgevermögen auf? Sie entscheiden selber über die Höhe und die Anzahl der Beiträge. Wenn Sie sich für die regelmässige Überweisung eines festen Betrags entscheiden, profitieren Sie vom sogenannten Durchschnittspreis : Ist der Wert eines Anteils tief, kann eine grössere Anzahl Anteile erworben werden und umgekehrt. So können Sie je nach Entwicklung der Märkte die Durchschnittskosten Ihrer Investitionen optimieren. Die in einem Jahr von Ihnen überwiesene Summe darf den in Art. 7 Abs. 1 BVV3 erwähnten Betrag jedoch nicht überschreiten. Vorbehalten bleiben höhere Beträge, die aus einer anderen anerkannten Vorsorgeform überwiesen werden. Wie werden die Vorsorgebeiträge und -guthaben investiert? Als Vorsorgenehmer/in haben Sie einen unveräusserlichen Anspruch auf einen Teil des Stiftungsvermögens in Form von Portfolioanteilen. Die Zeichnung von Portfolioanteilen erfolgt jeweils am auf den Eingang der Einzahlung folgenden Tag. Der Zeichnungspreis entspricht dem zwei Bankarbeitstage nach dem Tag der Buchung des Betrags auf dem Konto berechneten Nettoinventarwert (NIW) des jeweiligen Anteils. Wie kann die Aufteilung geändert werden? Sie können die Aufteilung Ihres Guthabens auf die verschiedenen Anlageportfolios je nach Ihren persönlichen Bedürfnissen, Ihrer persönlichen Situation oder der Lage der Finanzmärkte jederzeit ändern. Ihre schriftlichen Anweisungen sind an die Stiftung zu richten, die die Änderung am nächsten Bankarbeitstag nach Erhalt des Schreibens vornimmt. Wann wird das Vorsorgekapital ausgezahlt? Ihr Vorsorgeguthaben wird Ihnen bei Erreichen des AHV-Rentenalters (Art. 3 Abs. 1 BVV3) oder im Todesfall vor diesem Datum der/dem/den Begünstigten (Art. 2 BVV3) ausgezahlt. Weist der Vorsorgenehmer nach, dass er weiterhin erwerbstätig ist, kann der Bezug höchstens fünf Jahre nach Erreichen des ordentlichen AHV-Rentenalters aufgeschoben werden. Es besteht allerdings die Möglichkeit, die Rückzahlung Ihres Guthabens früher zu verlangen, jedoch höchstens fünf Jahre vor Erreichen des Rentenalters (Art. 3 Abs. 1 BVV3). Unter welchen Voraussetzungen kann das Vorsorgekapital bezogen werden? Als Anteilsinhaber/in können Sie die Rückzahlung Ihrer Anteile verlangen, wenn: Sie sich selbständig machen und die berufliche Vorsorge für Sie nicht mehr obligatorisch ist; Sie Ihr Guthaben gemäss den Bestimmungen des Bundesgesetzes und der Verordnung über die Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge (WEFV) verwenden; 12 Stiftung für individuelle Vorsorge Pictet (3. Säule A)

14 Sie das Vorsorgekapital zum Einkauf in eine steuerfreie Vorsorgeeinrichtung oder für eine andere anerkannte Form der Vorsorge brauchen; Sie die Schweiz endgültig verlassen; Sie Anspruch auf eine Vollinvalidenrente der Eidgenössischen Invalidenversicherung haben. Zu welchen Bedingungen erfolgt die Rückerstattung der Guthaben? Sie können unter den in Art. 10 und 11 des Stiftungsreglements aufgeführten Voraussetzungen die Rückzahlung ihrer Anteile verlangen. Der Rücknahmepreis entspricht dem zwei Bankarbeitstage nach Eingang des Rücknahmeantrags errechneten Nettoinventarwert des jeweiligen Anteils. Unter welchen Voraussetzungen kann mit Vorsorgekapital Wohneigentum erworben werden? Die Verordnung über die steuerliche Abzugsberechtigung für Beiträge an anerkannte Vorsorgeformen (BVV3) und die Verordnung über die Wohneigentumsförderung mit Mitteln der beruflichen Vorsorge (WEFV) bieten Ihnen die Möglichkeit, Ihr gebundenes Vorsorgekapital für den Erwerb von Wohneigentum an Ihrem Wohnsitz oder an Ihrem gewöhnlichen Aufenthaltsort zu verwenden. Folglich können Sie das gebundene Vorsorgekapital für folgende Zwecke verwenden: den Erwerb oder die Erstellung von Wohneigentum (Wohnung oder Einfamilienhaus); den Erwerb von Beteiligungen an Wohneigentum; die Rückzahlung von Hypothekardarlehen; die Finanzierung einer Investition im Zusammenhang mit Ihrem Wohneigentum wie Um- oder Anbau. Gebühren Die Banque Pictet & Cie SA trägt die der Stiftung anfallenden Bankspesen und administrativen Gebühren. Die jährlichen Verwaltungs-, Administrations- und Depotgebühren der verschiedenen Portfolios werden direkt vom Portfoliovermögen abgezogen und betragen höchstens: LPP/BVG-Short-Mid Term Bonds: 0,50% LPP/BVG-Bonds: 0,85% LPP/BVG-25: 1,05% LPP/BVG-40: 1,25% Es kann eine Beitrittskommission von höchstens 3% erhoben werden; sie wird jeweils auf dem Bruttobetrag der Einzahlung berechnet. Die Stiftung belastet dem/der Vorsorgenehmer/in im Falle des Erwerbs von Wohneigentum einen Teil der administrativen Kosten. 13 Stiftung für individuelle Vorsorge Pictet (3. Säule A)

15 Pictets BVG-Erfahrung BVG-Indizes Die Verordnung über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVV2) ist am 1. Januar 1985 in Kraft getreten. Damit wurden neue gesamtschweizerisch gültige Regeln für die Anlage von Pensionskassengeldern (zulässige Anlagekategorien und zulässige Höchstanteile) eingeführt. Zur Beurteilung der Qualität der Vermögensverwalter reichte die Bemessung der Rentabilität des investierten Kapitals nicht mehr aus. Die Performance einer Pensionskasse hängt von der Entwicklung der Märkte und der Devisen sowie der laut BVV2 geltenden Anlagebegrenzungen ab. Folglich war für die Performance-Beurteilung eine Referenzgrösse notwendig. Pictet berechnet und veröffentlicht im Auftrag der Schweizerischen Bankiervereinigung einen Index zur Messung der durchschnittlichen theoretischen Performance der Portfolios, die den BVV2-Bestimmungen unterstellt sind. Dieser seit dem 1. Januar 1985 veröffentlichte und unter der Bezeichnung BVG-Index bekannte Index gilt als Referenzgrösse. Änderungen in der BVV2 und im Umfeld der Pensionskassen sowie in der Beurteilung der Risiken hatten zur Folge, dass der Pictet BVG 93-Index für zahlreiche Pensionskassen nicht mehr repräsentativ und als Benchmark überholt war. Aus diesem Grund schuf Pictet im Jahr 2000 eine Indexfamilie unter der Bezeichnung BVG-Index 2000, die den spezifischen Anforderungen der Vorsorgeeinrichtungen in der Performance-Messung besser Rechnung trägt. Die drei Pictet BVG-Indizes 2000 sind wie folgt strukturiert: Anlagekategorien Gewichtung (in %) BVG-25 BVG-40 BVG-60 Obligationen CHF EUR Welt Aktien Schweiz Welt Die Banque Pictet & Cie SA ist bereits seit den 60er Jahren in der institutionellen Vermögensverwaltung tätig und verwaltet im Auftrag von Pensionskassen beträchtliche Summen von Vorsorgevermögen. 14 Stiftung für individuelle Vorsorge Pictet (3. Säule A)

16 Historische Entwicklung der BVG-Indizes 2000 Wir betrachten hier die Zeit von 1970 bis 2014 und stellen die Performance-Werte der drei BVG-Indizes der Mindestrendite von 1,75% gegenüber. Anschliessend werden die Ergebnisse mit denjenigen des Pictet BVG 93-Indexes verglichen. Dieser Untersuchungszeitraum scheint uns aus mehreren Gründen repräsentativ für eine langfristige Analyse zu sein. Er trägt den haussierenden Aktienmärkten in den 90er Jahren, den Erdölkrisen in den 70er Jahren, dem Börsenkrach von 1987, der Invasion von Kuwait im Jahr 1990, dem starken Zinsanstieg im Jahr 1994, dem Platzen der Internetblase Anfang 2000, der Finanzkrise von 2007/2008 und der europäischen Schuldenkrise von 2011 und 2012 Rechnung. WERTENTWICKLUNG DER PICTET BVG-INDIZES 2,000 BVG-25 BVG-40 BVG-60 Mindestverzinsung (1.75%) BVG-93 1, Quelle: Banque Pictet & Cie SA. Diese Abbildung enthält eine logarithmierte Skalierung. In der obigen Abbildung ist die Performance der drei BVG-Indizes 2000 und des alten BVG 93 im Vergleich zur gesetzlich vorgegebenen Mindestverzinsung von 1.75% dargestellt. Performance in % BVG-25 BVG-40 BVG %-Rendite BVG-93 vom bis Annualisiert Eine historische Analyse dieser Indizes der vergangenen fünfundvierzig Jahre zeigt die von uns erwarteten Ergebnisse: Während die Aktien längerfristig eine höhere Rendite erzielten, litten sie in den Korrekturphasen am stärksten. Der Pictet BVG-60 weist daher zwar die höchste Performance, aber auch die stärkste Volatilität auf. Diese Indizes können bei der Wahl einer Anlagestrategie oder zum Vergleich von Portfolios als Benchmarks dienen, dürfen aber nicht vorbehaltlos für Projektionen künftiger Entwicklungen verwendet werden. 15 Stiftung für individuelle Vorsorge Pictet (3. Säule A)

17 Kontaktdetails Als Vorsorgenehmer/in erhalten Sie in den von Ihnen gewünschten Abständen einen Kontoauszug mit Ihren Guthaben bei der Stiftung sowie Berichte über die Entwicklung der Portfolios. Falls Sie regelmässig die Entwicklung der Nettoinventarwerte und der BVG- Indizes verfolgen wollen, empfehlen wir Ihnen, die Seiten Vorsorge auf unserer Internet-Website (www.pictet.com) zu besuchen. Wenn Sie weitere Auskünfte über die Stiftung für individuelle Vorsorge Pictet (3. Säule A) wünschen, können Sie uns wie folgt erreichen: Pascal Kessler Tel.: +41 (0) Anna König Tel.: +41 (0) Fax: +41 (0) Adresse Stiftung für individuelle Vorsorge Pictet (3. Säule A) Route des Acacias Genf 73 Schweiz 16 Stiftung für individuelle Vorsorge Pictet (3. Säule A)

18 FPPI3BR ALL 0115

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