Elementare. Kompetente

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Elementare. Kompetente"

Transkript

1 Niveaubeschreibungen Sprachkompetenzen auf Erwachsenenebene aus Profile deutsch, gemeinsamer europäischer Referenzrahmen (Glabionat, Müller, Rusch, Schmitz, Wertenschlag), Langenscheidt ISBN A0 Kann sich nicht oder noch nicht verbal verständigen. Beginnt sich im Alltag zurechtzufinden. Niveaubeschreibungen Sprachkompetenzen auf die Situation von Kindern in der Spielgruppe und im Tagesheim übertragen A0 Das Kind versteht die Sprache nicht und kennt den Ablauf eines Halbtages im Tagesheim, in der Spielgruppe nicht. Elementare Selbstständige Kompetente A1 Kann vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze verstehen und verwenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen. Kann sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen z.b. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben und kann auf Fragen dieser Art Antwort geben. Kann sich auf einfache Art verständigen, wenn die Gesprächspartnerinnen oder Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind zu helfen. A2 Kann Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z.b. Informationen zur Person und Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung.) Kann sich in einfachen, routinemässigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht. Kann mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Um-gebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen B1 Kann die Hauptpunkte verstehen, wenn klare Standardsprache ver-wendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht. Kann die meisten Situationen bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet. Kann sich einfach und zusammen-hängend über vertraute Themen und persönliche Interessengebiete äussern. Kann über Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume, Hoffnungen und Ziele beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen geben. B2 Kann die Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen verstehen; versteht im eigenen Fachgebiet auch Fachdiskussionen. Kann sich so spontan und fliessend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne grössere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Kann sich zu einem breiteren Themenspektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben. C1 Kann ein breites Spektrum anspruchsvoller, längerer Texte verstehen und auch implizite Bedeutungen erfassen. Kann sich spontan und fliessend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen müssen. Kann die Sprache im gesellschaftlichen und beruflichen Leben oder in Ausbildung und Studium wirksam und flexibel gebrauchen. Kann sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten äussern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden. C2 Kann praktisch alles, was er/sie liest oder hört, mühelos verstehen. Kann die Informationen aus verschiedenen schriftlichen und mündlichen Quellen zusammenfassen und dabei Begründungen und Erklärungen in einer zusammenhängenden Darstellung wiedergeben. Kann sich spontan, sehr flüssig und genau ausdrücken und auch bei komplexeren Sachverhalten feinere Bedeutungsnuancen deutlich machen. Elementare Selbstständige Kompetente A1 Das Kind versteht die einfachen, sich wiederholenden Handlungen, Abläufe und kennt und versteht die sprachlichen Anweisungen. A2 Das Kind kennt den Ablauf, versteht die Anweisungen, Redewendungen und kann selbständig einfache Antworten geben, evtl. selber kleine Anweisungen erteilen, einfache Sätze bilden. B1 Das Kind kann sich zum Alltagsablauf äussern, einzelne Handlungen und Vorgänge kurz beschreiben, verständliche Antworten geben und seine Wünsche mitteilen. Die Sätze sind noch einfach, der Wortschatz grösser und differenzierter geworden. B2 Das Kind kann sich im gesamten Alltag sprachlich sicher äussern, bildet komplexere Sätze. Das Kind verfügt über genügend sprachliche Begriffe, die im Alltag und in den Handlungen, Spielen und Aktivitäten des Tagesheims, der Spielgruppe benötigt werden. Es versteht die Aussage von Geschichten und Bilderbüchern global. C1 Das Kind bewältigt seinen sprachlichen Alltag sehr sicher. Es kann Geschichten erzählen, nacherzählen, Vorgänge erklären und Sachverhalte C2 Das Kind spricht klar, verständlich und korrekt und versteht alles. Es 'bewegt' sich in unterschiedlichen sprachlichen Situationen sicher. Anna Walser 1

2 Entwicklungsstufen der Sprachleistung Entwicklungsstufen der Sprachleistung und geeignete Schwerpunkte der Förderung auf den Alltagsablauf in Spielgruppen und Tagesheimen bezogen. Elementare : Das Kind versteht die Sprache nicht und kennt den Ablauf eines Tages, Halbtages in der Spielgruppe, dem Tagesheim nicht A0) Den zeitlichen und inhaltlichen Ablauf des 'Alltages' mit allen sich wiederholenden, immer gleich lautenden Redewendungen und Äusserungen mit einfachen, klaren Sätzen begleiten (möglichst alle beteiligten Personen). Den Schwerpunkt auf Begriffe legen, die die soziolinguistische Kompetenz unterstützen wie begrüssen, verabschieden, bitten, danken und einfache Sätze, die die alltäglichen Handlungen begleiten, wie 'wir essen Znüni, wir gehen draussen spielen' etc. längere Zeit gleichbleibend anwenden. Das Kind versteht die einfachen, sich wiederholenden Handlungen und Abläufe und kennt und versteht die sprachlichen Anweisungen. A1) Die Redewendungen, die die Handlungen begleiten, wiederholen und weiterhin konsequent anwenden. Das Kind beobachten und darauf achten, wie ein Kind auf die Anweisungen reagiert (kann das Kind evtl. schon eine ganze Handlungskette verstehen). Die Anweisungen mit zusätzlichen Kommentaren ergänzen, wie 'wir gehen in die Pause und du musst deine Schuhe anziehen'. Das Kind kennt den Ablauf, versteht die Anweisungen, Redewendungen und kann selbstständig einfache Antworten geben, evtl. selber kleine Anweisungen erteilen und einfache Sätze bilden. A2) Alltagsrituale von den Kindern anleiten lassen, bei denen sie die gehörten Redewendungen selbstständig sprechen und/oder kleine Anweisungen andern Kindern erteilen müssen. Oder die Alltagsrituale so gestalten, dass ein Kind (mit der Hilfe der Fachperson, der Spielgruppenleiterin) sie leiten kann. Mit einem Grundwortschatz für alle Wiederholungen und Alltagsrituale arbeiten, der mit Bildmaterial unterstützt wird. Die Kinder, mit Hilfe des Bildmaterials und ohne gleichzeitige Handlung, die Situationen erkennen, benennen, erklären und beschreiben lassen. Dieser Grundwortschatz kann für alle Kinder und/oder auch für das einzelne Kind und kleinere Gruppen eingesetzt werden. In kleinen Gesprächsgruppen können sich auch mehrere Kinder untereinander über diese Darstellungen unterhalten und sich gegenseitig die Bilder und Situationen erklären und Es ist auch möglich einzelne Begriffe für diesen Grundwortschatz von Eltern übersetzen zu lassen. Anna Walser 2

3 Selbständige : Das Kind kann sich zum Alltagsablauf äussern, einzelne Handlungen und Vorgänge beschreiben, verständliche Antworten geben und seine Wünsche mitteilen. Die Sätze sind noch einfach, der Wortschatz ist grösser und differenzierter geworden. B1) Den Wortschatz ergänzen und differenzieren. Am Beispiel von Beschreibungen, Erzählungen und Geschichten in den sprachlichen Äusserungen auf den Gebrauch der Zeiten, Einzahl und Mehrzahl, Steigerungen, Satzbildung etc. achten (siehe 'Korrigieren'). Sprachspiele, Reime erfinden, Nonsensworte anregen und miteinander mit der Sprache spielen. Die Verbindung zur Muttersprache der Kinder herstellen. Das Kind kann sich im gesamten Alltag sprachlich sicher äussern, bildet komplexere Sätze. Das Kind verfügt über genügend sprachliche Begriffe, die im Geschehen der Spielgruppe, des Tagesheims benötigt werden. Es versteht die Aussage von Geschichten und Bilderbüchern global. B2) Den Wortschatz ergänzen und differenzieren. Am Beispiel von Beschreibungen, Erzählungen und Geschichten in den sprachlichen Äusserungen auf den Gebrauch der Zeiten, Einzahl und Mehrzahl, Steigerungen, Satzbildung etc. achten (siehe 'Korrigieren'). Sprachspiele, Reime erfinden, Nonsensworte anregen und miteinander mit der Sprache spielen. Das Kind zum selbständigen Erzählen ohne Vorgaben und Mithilfe anregen. Die Verbindung zur Muttersprache der Kinder herstellen. Kompetente : Das Kind bewältigt seinen sprachlichen Alltag sehr sicher. Es kann Geschichten erzählen und nacherzählen, Vorgänge erklären und Sachverhalte C1) Den Wortschatz ergänzen, differenzieren und immer mehr erweitern. Auf Fehler aufmerksam machen, die das Kind auch verstehen kann (sorgfältiges 'Korrigieren'). Das Kind auf Bezug zu möglichen muttersprachlichen Begriffen aufmerksam machen (ohne Druck und Vorgaben). Das Kind spricht klar, verständlich und korrekt und versteht alles. Es 'bewegt' sich in unterschiedlichen sprachlichen Situationen sicher. C2) Keine spezifische Förderung, alters- und stufengemässe allgemeine Förderung Anna Walser 3

4 4.2 Sprach- und Sprechfelder *Unveröffentlichte Grundlagen und Materialien von Anna Walser >Möglichkeiten der 'Planung': Sprach- und Sprechfelder >Übersicht der Möglichkeiten: Freie, angeleitete und geleitete Sequenzen >Ein Beispiel einer geleiteten Situation Mit Sprachfelder sind Situationen im Alltag gemeint, die Begriffe und ihre Bedeutung erfahrbar und deshalb verstehbar machen. Mit Sprechfelder sind die Möglichkeiten der sprachlichen Äusserungen der Kinder gemeint, die für uns hörbar werden und die der Fachperson Betreuung, der Spielgruppenleiterin, dem Spielgruppenleiter, die Sprachvorbild sind. Sprach- und Sprechfelder sind unter drei verschiedene Betrachtungsmöglichkeiten im ganzen Geschehen in den Spielgruppen und Tagesheimen wahrzunehmen. Sie sind aus der Allgemeinen Didaktik für den Kindergarten abgeleitet und werden erfahrungsgemäss in ähnlicher oder gleicher Weise eingesetzt. Sprach- und Sprechfelder, Möglichkeiten in der Spielgruppe, im Tagesheim: Bereich der Alltagsrituale mit sich täglich wiederholenden Abläufen, die mit entsprechenden Anweisungen, Redewendungen und Sprachregeln begleitet werden. Die Kinder hören die gleichen Redewendungen, lernen sie kennen und nachsprechen und sprechen sie dann selbständig ('E guete Appetit'). Im Spielen von Kreis- und Singspielen wird oft die Handlung oder eine Bewegung mit der Sprache begleitet und kommentiert ('Storke, Storke Heini') Das Kind gewinnt Sicherheit, lernt sich orientieren (in der Zeit) und übt und lernt die Anwendung bestimmter Redewendungen (reproduktives Sprechen). Bereich der freien Sequenzen, in denen die Kinder sich selber Spiel-, Lernmaterial und Spielpartnerin, Spielpartner auswählen. Freie Gespräche (auch in der Muttersprache der Kinder), Dialoge unter den Kindern, die miteinander spielen z.b. zur Klärung was sie gemeinsam spielen möchten. Diese freieren Gesprächssituationen sind für die Beurteilung der Sprachleistung gut geeignet. Es sind kleine 'Testsituationen' für die Kinder, die in geleiteten Sequenzen wenig sprechen (oder eher nur mit Kindern sprechen). Das Kind übt die Sprache in der Anwendung (entsprechend dem ungesteuerten Erstspracherwerb). Es benutzt Worte und Sätze, die ihm bekannt sind und versucht sich, entsprechend seinem Entwicklungsstand, zu verständigen. Anna Walser 4

5 Bereich der geleiteten Sequenzen, in denen die Kinder mit unterschiedlichen Lernformen zu einem für die Kindergruppe gesetzten Ziel oder Zielen geführt werden. Für die verschiedensten Themen sind Wortlisten zu erstellen, die für das Vermitteln der Sachverhalte und das 'Aufschlüsseln' und Verstehen der Inhalte und der Begriffe wichtig sind. Ziele und Inhalte werden, unter Berücksichtigung der Wortlisten, festgelegt. Das Kind macht seinen Lernerfolg 'hörbar', Wortbedeutung, Form, Funktion und individuelle Sprachleistung sind gut erkenn- und beurteilbar. In der Tabelle (Seite) sind allgemeine Ziele formuliert. In allen Bereichen und für alle Ziele sind eine grosse Zahl an sprachlichen Möglichkeiten (Sprach- und Sprechfelder) und für jedes Kind individuelle Ziele zu erkennen und abzuleiten. Anna Walser 5

ANTRAG FÜR DIE AUSÜBUNG EINES GESUNDHEITSBERUFES

ANTRAG FÜR DIE AUSÜBUNG EINES GESUNDHEITSBERUFES vers sept 2015 ANTRAG FÜR DIE AUSÜBUNG EINES GESUNDHEITSBERUFES IDENTITÄT DES ANTRAGSTELLERS Name : Vorname : Geburtsort : Geburtstag : Nationalität : Adresse : Nº : Postleitzahl : Ortschaft : Land : Tel.:

Mehr

Wie kann ich ein Deutschsprachniveau einschätzen?

Wie kann ich ein Deutschsprachniveau einschätzen? Eine Orientierungshilfe für Unternehmen, die Geflüchtete beschäftigen wollen und sich fragen, wie sie das Sprachniveau einschätzen können. Gliederung: I. Spracherwerb II. Bewerbungsgespräch III. Gemeinsamer

Mehr

Selbsteinschätzung Lesen

Selbsteinschätzung Lesen Lesen Ich kann dank eines ausreichend großen Wortschatzes viele Texte zu Themen des Alltagslebens (z.b. Familie, Hobbys, Interessen, Arbeit, Reisen, Tagesereignisse) verstehen. Ich kann unkomplizierte

Mehr

Angebote SeiLais GesbR Leicht Lesen Texte besser verstehen

Angebote SeiLais GesbR Leicht Lesen Texte besser verstehen Angebote SeiLais GesbR Leicht Lesen Texte besser verstehen Übersetzungen in Leichte Sprache Das passiert in fünf Schritten. Erster Schritt: Zielgruppe Sie sagen uns für wen wir den Text übersetzen sollen:

Mehr

LEHRPLAN ITALIENISCH SPORT- UND MUSIKKLASSE

LEHRPLAN ITALIENISCH SPORT- UND MUSIKKLASSE LEHRPLAN ITALIENISCH SPORT- UND MUSIKKLASSE STUNDENDOTATION SF 4. KLASSE 1. SEM. 3 2. SEM. 3 5. KLASSE 1. SEM. 4 2. SEM. 4 6. KLASSE 1. SEM. 3 2. SEM. 3 7. KLASSE 1. SEM. 4 2. SEM. 4 Zielniveaus nach GER

Mehr

Einstufung: XL Test Deutsche Version

Einstufung: XL Test Deutsche Version Einstufung: XL Test Deutsche Version XL-Test zur Selbsteinstufung Sie haben bereits eine Sprache gelernt und wollen Ihre Kenntnisse auffrischen oder erweitern? Wir helfen Ihnen bei der Suche nach einem

Mehr

ENTDECKEN SIE IHRE LERNSTRATEGIEN!

ENTDECKEN SIE IHRE LERNSTRATEGIEN! ENTDECKEN SIE IHRE LERNSTRATEGIEN! Beantworten Sie folgenden Fragen ausgehend vom dem, was Sie zur Zeit wirklich machen, und nicht vom dem, was Sie machen würden, wenn Sie mehr Zeit hätten oder wenn Sie

Mehr

Anlage 2: Modulbeschreibungen Bereich Allgemeine Qualifikation (AQua) Modulnummer Modulname Verantwortlicher Dozent

Anlage 2: Modulbeschreibungen Bereich Allgemeine Qualifikation (AQua) Modulnummer Modulname Verantwortlicher Dozent Anlage 2: Modulbeschreibungen Bereich Allgemeine Qualifikation (AQua) Modulnummer Modulname Verantwortlicher Dozent SLK-BA-AQUA-FS- A1 Inhalte und Qualifikationsz iele Lehr- und Lernformen Fremdsprachen

Mehr

Ich kann einzelne vertraute Namen, Wörter und ganz einfache Sätze verstehen, z.b. auf Schildern, Plakaten oder in Katalogen.

Ich kann einzelne vertraute Namen, Wörter und ganz einfache Sätze verstehen, z.b. auf Schildern, Plakaten oder in Katalogen. das kann ich sicher und gut das kann ich normalerweise!! meine Sprache Name A1 kann einzelne vertraute Namen, Wörter und ganz einfache Sätze verstehen, z.b. auf Schildern, Plakaten oder in Katalogen. 1.

Mehr

Lesen. macht schlauer. Eine Aktion von. Mit Unterstützung von

Lesen. macht schlauer. Eine Aktion von. Mit Unterstützung von Lesen macht schlauer T i p p s f ü r k l u g e E lt e r n Eine Aktion von Mit Unterstützung von Lesen beginnt lange vor dem Lesen Und zwar in der Familie. Lange bevor Ihr Kind in die Schule kommt, können

Mehr

Kernkompetenzen im Fach Englisch, die in jeder Unterrichtsstunde erreicht werden können

Kernkompetenzen im Fach Englisch, die in jeder Unterrichtsstunde erreicht werden können Kernkompetenzen im Fach Englisch, die in jeder Unterrichtsstunde erreicht werden können Bereich: Kommunikation sprachliches Handeln Schwerpunkt : Hörverstehen/Hör- Sehverstehen 1 / 2 entnehmen Äußerungen

Mehr

Fremdsprachenmodule des Sprachenzentrums der Universität Leipzig

Fremdsprachenmodule des Sprachenzentrums der Universität Leipzig SP-Altgriechisch-01 Modultitel Grundkurs Altgriechisch Übung "Grundkurs Altgriechisch" (4 SWS) = 60 h Präsenzzeit und 105 h Tutorium "Grundkurs Altgriechisch" (2 SWS) = 30 h Präsenzzeit und 105 h Grundkenntnisse

Mehr

Deutsch als Fremdsprache Lernziele-Kannbeschreibungen-Textsorten-Aufgaben

Deutsch als Fremdsprache Lernziele-Kannbeschreibungen-Textsorten-Aufgaben Deutsch als Fremdsprache Lernziele-Kannbeschreibungen-Textsorten-Aufgaben Niveau B2.1 Globale Kannbeschreibungen Auf Niveau B2.1 kann der Lerner Texte in Standardsprache, die den privaten, beruflichen

Mehr

Modulumfang 9 C / 10 SWS. Workload in h: 270 Präsenzzeit in h: 140 Selbststudium in h: 130. Credits/SWS Einzeln

Modulumfang 9 C / 10 SWS. Workload in h: 270 Präsenzzeit in h: 140 Selbststudium in h: 130. Credits/SWS Einzeln B.It.101 Basismodul Sprachpraxis Teilmodul Corso Base (TM1) Durch dieses Teilmodul werden Sprachkompetenzen vermittelt, die dem Niveau A2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens entsprechen. Die Studierenden

Mehr

SCHULCURRICULUM. Kerncurriculum. Lehrplan für das Fach DaF Deutsch als Fremdsprache. Jahrgangsstufe 3

SCHULCURRICULUM. Kerncurriculum. Lehrplan für das Fach DaF Deutsch als Fremdsprache. Jahrgangsstufe 3 DEUTSCHE SCHULE QUITO SCHULCURRICULUM Kerncurriculum Lehrplan für das Fach DaF Deutsch als Fremdsprache Jahrgangsstufe 3 Klasse: Thema der U-Einheit: Zeit: Fächerübergreifend mit: 3.Klasse / III Grad Vorstellen

Mehr

Setze nach und nach das Datum in die entsprechenden Kästchen ein.

Setze nach und nach das Datum in die entsprechenden Kästchen ein. Hören A2 Setze nach und nach das Datum in die entsprechenden Kästchen. M sehr Ich kann verstehen, was jemand in fachen Alltagssituationen sagt, wenn langsam und deutlich gesprochen wird. Ich kann alltägliche

Mehr

Fachlehrplan Französisch

Fachlehrplan Französisch Bildungszentrum für Technik Frauenfeld Fachlehrplan Französisch 1. Allgemeine Bildungsziele Fremdsprachen sind in der mehrsprachigen Schweiz und in einer globalisierten Welt eine unerlässliche Voraussetzung

Mehr

KITA REGENBOGEN NEUE PFORTE SAULHEIM

KITA REGENBOGEN NEUE PFORTE SAULHEIM Das Kleinkind weiß, was das Beste für es ist. Lasst uns selbstverständlich darüber wachen, dass es keinen Schaden erleidet. Aber statt es unsere Wege zu lehren, lasst es uns ihm Freiheit geben, sein eigenes

Mehr

Reifeprüfung aus Russisch

Reifeprüfung aus Russisch Reifeprüfung aus Russisch Schriftliche Reifeprüfung (neu) Umfang und Inhalt (vgl. Verordnung: BGBl. II Nr 123/2007 v 12.6.2007, 12 und 13) Russisch als Erste lebende Fremdsprache Die schriftliche Reifeprüfung

Mehr

Fachschulen für Land-, Hauswirtschaft und Ernährung Dietenheim. Lehrplan aus dem Fach: Englisch

Fachschulen für Land-, Hauswirtschaft und Ernährung Dietenheim. Lehrplan aus dem Fach: Englisch Fachschulen für Land-, Hauswirtschaft und Ernährung Dietenheim Biennium/ Inhalte der 1. Klasse Lehrplan aus dem Fach: Englisch Sich in englischer Sprache in alltäglichen Gesprächssituationen des beruflichen

Mehr

DURACIÓN MODALIDAD DESCRIPCIÓN CONTENIDOS. 40 horas. E-learning

DURACIÓN MODALIDAD DESCRIPCIÓN CONTENIDOS. 40 horas. E-learning ALEMÁN. NIVEAU B2. KURS 2 DURACIÓN 40 horas MODALIDAD E-learning DESCRIPCIÓN Lernziele: In diesem Block lernt der/die Schüler/-in, verschiedene Persönlichkeiten und Charaktereigenschaften zu beschreiben

Mehr

Unsere Kindertagesstätten in der Stadt Osnabrück Vielfalt & Inklusion

Unsere Kindertagesstätten in der Stadt Osnabrück Vielfalt & Inklusion Unsere Kindertagesstätten in der Stadt Osnabrück Vielfalt & Inklusion Inklusion In einer inklusiven Gesellschaft hat jedes Kind, unabhängig von einem besonderen Unterstützungsbedarf, das selbstverständliche

Mehr

Deutsch Dexway - Niveau 13

Deutsch Dexway - Niveau 13 Deutsch Dexway - Niveau 13 Contenido Lernziele: In diesem Block lernt der/die Schüler/-in, Szenen und Gemälde zu beschreiben und seine/ihre eigenen Eindrücke über das Gesehene wiederzugeben. Er/sie wird

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Inhalte erschließen und wiedergeben - Lesen mit der 5-Schritt- Methode

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Inhalte erschließen und wiedergeben - Lesen mit der 5-Schritt- Methode Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Inhalte erschließen und wiedergeben - Lesen mit der 5-Schritt- Methode Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de 2 von

Mehr

okay.zusammen lernen ein Angebot für Freiwillige, die Flüchtlinge beim Deutscherwerb unterstützen

okay.zusammen lernen ein Angebot für Freiwillige, die Flüchtlinge beim Deutscherwerb unterstützen okay.zusammen lernen ein Angebot für Freiwillige, die Flüchtlinge beim Deutscherwerb unterstützen Programm 1. Halbjahr 2016 Das Programm okay.zusammen lernen begleitet Freiwillige, die Flüchtlinge beim

Mehr

Wir Erleben Großartiges!

Wir Erleben Großartiges! Das Leitbild der Kindergruppen Wir Erleben Großartiges! Wir sind bedacht, jedem Kind die bestmögliche Erfahrung beim ersten Schritt in die außerhäusliche Betreuung zu ermöglichen. (Eingewöhnung) Durch

Mehr

Italienisch Schwerpunktfach

Italienisch Schwerpunktfach Italienisch Schwerpunktfach A. Stundendotation Klasse 1. Klasse 2. Klasse 3. Klasse 4. Klasse Wochenlektionen - - 6 6 B. Didaktische Konzeption Überfachliche Kompetenzen Das Schwerpunktfach Italienisch

Mehr

Kompetenzerwartungen KLP Die Schülerinnen und Schüler...

Kompetenzerwartungen KLP Die Schülerinnen und Schüler... 1 Texten und : und Blätter, die die Welt bedeuten Das Medium Zeitung Typ 2 oder 5 Die Schülerinnen und Schüler... - beschaffen Informationen, wählen sie sachbezogen aus, ordnen sie und geben sie adressatengerecht

Mehr

Grundwissen im Fach Französisch

Grundwissen im Fach Französisch Grundwissen im Fach Französisch Am Markgraf-Georg-Friedrich-Gymnasium ist es das Ziel des Französisch- Unterrichts, die Beherrschung der Fremdsprache mit Hilfe von sprachlichen Strukturen, die vorrangig

Mehr

LEHRPLANÜBERSICHT: ENGLISCH, KLASSE 5-9 (STAND: NOVEMBER 2007)

LEHRPLANÜBERSICHT: ENGLISCH, KLASSE 5-9 (STAND: NOVEMBER 2007) LEHRPLANÜBERSICHT: ENGLISCH, KLASSE 5-9 (STAND: NOVEMBER 2007) Regelschule Förderschule/Lernen Förderschule/Geistige Entwicklung Anmerkungen Regelschule: Klassen 5 und 6 Sprechabsichten Einholen u. Übermitteln

Mehr

Praxisbeispiele zur bewegungsorientierten Sprachförderung

Praxisbeispiele zur bewegungsorientierten Sprachförderung Praxisbeispiele zur bewegungsorientierten Sprachförderung (aus: Zimmer, Renate: Handbuch Sprachförderung durch Bewegung. Freiburg: Herder 2009) 1.Prosodie (Rhythmus und Betonung) Polizist wer darf fahren?

Mehr

Abschlussbericht der Entwicklungswerkstatt

Abschlussbericht der Entwicklungswerkstatt Abschlussbericht der Entwicklungswerkstatt Titel für die Entwicklungswerkstatt: Englisch auch an der Förderschule Mit welchem Thema, mit welcher Fragestellung haben wir uns auseinandergesetzt? Unser Ziel

Mehr

Ausgewählte Deskriptoren

Ausgewählte Deskriptoren Französisch Oberstufe Anhang zu den RRL Ausgewählte Deskriptoren Hörverstehen allgemein Hat keinerlei Schwierigkeiten, alle Arten gesprochener Sprache zu verstehen, sei dies live oder in den Medien, und

Mehr

Bezüge der Arbeit im Zeitungsprojekt zu den Rahmenrichtlinien für die Klassen 3 und 4 der Grundschule. Fach / Lernbereich RRL Inhalt/Seite Aktivitäten

Bezüge der Arbeit im Zeitungsprojekt zu den Rahmenrichtlinien für die Klassen 3 und 4 der Grundschule. Fach / Lernbereich RRL Inhalt/Seite Aktivitäten Bezug zu den Niedersächsischen Rahmenrichtlinien (RRL) für die Grundschule, Klasse 3/4 1 Bezüge der Arbeit im Zeitungsprojekt zu den Rahmenrichtlinien für die Klassen 3 und 4 der Grundschule Deutsch Sprechen

Mehr

Deutsch Dexway Akademie Niveau B1 Kurs III

Deutsch Dexway Akademie Niveau B1 Kurs III Deutsch Dexway Akademie Niveau B1 Kurs III METODOLOGÍA DE LOS CURSOS Cursos interactivos sobre materias especializadas en los que el alumno avanza de forma guiada bajo una concepción learning by doing

Mehr

Pädagogisches Leitbild der Kita Kinderwerkstatt

Pädagogisches Leitbild der Kita Kinderwerkstatt Pädagogisches Leitbild der Kita Kinderwerkstatt Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Grundsätze Grundsätze der Kita Zusammenarbeit mit den Kindern Zusammenarbeit mit den Eltern 2. Schwerpunkte unsere Arbeit

Mehr

Gliederung Sekundarstufe I Anforderungsprofile für den Übertritt in die Sek I

Gliederung Sekundarstufe I Anforderungsprofile für den Übertritt in die Sek I Gliederung Sekundarstufe I Anforderungsprofile für den Übertritt in die Sek I Die Sekundarschule vermittelt den Schülerinnen und Schülern eine niveauspezifische Ausbildung, die ihnen den Eintritt in eine

Mehr

Wie Kinder sprechen lernen:

Wie Kinder sprechen lernen: Wie Kinder sprechen lernen: Konsequenzen für eine nachhaltig wirksame Sprachförderung im Elementarbereich Sankt Augustin, 18. November 2009 Neuronale Verknüpfungen: Hinzufügen und Weglassen Idee: Sonja

Mehr

Latein - Klasse 5 (2. Hj.) - Version 2 (Juni 2005) S. 1 von 5

Latein - Klasse 5 (2. Hj.) - Version 2 (Juni 2005) S. 1 von 5 Latein - Klasse 5 (2. Hj.) - Version 2 (Juni 2005) S. 1 von 5 Kerncurriculum

Mehr

Bewertungskriterien zu den entsprechenden Leistungsziele Fachbereich Kinder VPA 2017

Bewertungskriterien zu den entsprechenden Leistungsziele Fachbereich Kinder VPA 2017 Bewertungskriterien zu den entsprechenden Leistungsziele Fachbereich Kinder VPA 2017 1.2.5 A wendet Methoden der Bewegungsförderung im Alltag an und beschreibt deren Bedeutung für das Wohlbefinden der

Mehr

Fach: Deutsch Klasse 7 Stand: Sj.09/10

Fach: Deutsch Klasse 7 Stand: Sj.09/10 JG Inhalte Kompetenzerwartung Vorschlage zur Leistungsüberprüfung Verbindliche Inhalte: Balladen Merkmale von Balladen; zu Balladen schreiben. Diese sinngerecht und gestaltet vortragen. Untersuchen der

Mehr

Ergänzende Informationen zum LehrplanPLUS

Ergänzende Informationen zum LehrplanPLUS Ich Du Wir Hallo, das bin ich! Ich - Du - Wir Wer bist du? Das sind wir! Stand der Sprachkenntnisse Fach Zeitrahmen Schülerinnen und Schüler mit geringen Sprachkenntnissen mit Grundkenntnissen in der Alltagssprache

Mehr

Die Sprachförderung an der GS Scharnebeck teilt sich in die. Spezifische Ziele der Sprachförderung vor der Einschulung

Die Sprachförderung an der GS Scharnebeck teilt sich in die. Spezifische Ziele der Sprachförderung vor der Einschulung 4.2.2 Sprachförderkonzept Allgemeines Ziel der Sprachförderung ist es, den aktiven und passiven Wortschatz sowie das Kommunikationsverhalten des Kindes so zu erweitern, dass es am Unterricht möglichst

Mehr

FBA 6-16, Elternversion

FBA 6-16, Elternversion Nr: _/E Ich bin DEDI, der Detektiv, der mit der Lupe genau schaut, was wir im Alltag machen. FBA 6-16, Elternversion Sehr geehrte Mutter Sehr geehrter Vater Vielen Dank, dass Sie sich bereit erklärt haben,

Mehr

(Übersicht) Suchendes Lesen (=selegierendes Lesen, selektives Lesen) Sortierendes Lesen (=orientierendes Lesen)

(Übersicht) Suchendes Lesen (=selegierendes Lesen, selektives Lesen) Sortierendes Lesen (=orientierendes Lesen) DIDAKTIK DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE UNTERLAGEN ZUM SEMINAR THEMA: FERTIGKEIT LESEN Seminarleiterin: Ana Margarida Abrantes Universidade Católica Portuguesa Centro Regional das Beiras Inglês/Alemão LESEZIELE

Mehr

Profilanalyse - Tätigkeiten und Fähigkeiten checken

Profilanalyse - Tätigkeiten und Fähigkeiten checken Überblick Profilanalyse - Tätigkeiten und Fähigkeiten checken Ob zur Formulierung eines Lebenslaufes, für ein Mitarbeiter-bzw. Qualifizierungsgespräch oder ein Vorstellungsgespräch - für die Selbstdarstellung

Mehr

Lernentwicklungsbericht Schuljahr 2013/2014

Lernentwicklungsbericht Schuljahr 2013/2014 Mathematik Lernentwicklungsbericht Schuljahr 2013/2014 Name: xx 10 8 10/10 8 10 Punkte in jedem Niveau möglich Niveau G 4 2 Niveau M 0 Mathe Deutsch Englisch Niveau E Niveau G- entspricht Niveau M- entspricht

Mehr

Individueller Hilfeplan (IHP) beider Basel Gesprächsleitfaden

Individueller Hilfeplan (IHP) beider Basel Gesprächsleitfaden Wichtige Hinweise: - In der Wegleitung zur Individuellen Bedarfsermittlung mit IHP finden Sie weitere Informationen zum Verfahren und zum Ausfüllen dieses IHP-Bogens. 1. Angaben zum IHP-Bogen Erst-IHP

Mehr

dbl Deutscher Bundesverband für Logopädie e.v.

dbl Deutscher Bundesverband für Logopädie e.v. Sprachförderkonzept "Haus für Kinder" Vallendar: Alltagsintegrierte Sprachbildung = inklusive Sprachbildung "Alltagsintegrierte Sprachförderung bedeutet, dass die frühpädagogischen Fachkräfte sich in allen

Mehr

Geometrische Formen kennenlernen und Wortschatz erweitern

Geometrische Formen kennenlernen und Wortschatz erweitern Mathematik Beitrag 77 Geometrische Formen kennenlernen und Wortschatz erweitern 1 von 20 Ich möchte bitte ein Dreieck kaufen die geometrischen Formen kennenlernen und den Alltagswortschatz erweitern Ein

Mehr

TYPISCHE MERKMALE VON FACHTEXTEN 10. Was macht das Verstehen von Fachtexten so schwierig? 10 Was ist für Lernende an dieser Aufgabe schwierig?

TYPISCHE MERKMALE VON FACHTEXTEN 10. Was macht das Verstehen von Fachtexten so schwierig? 10 Was ist für Lernende an dieser Aufgabe schwierig? Inhaltsverzeichnis 1 TYPISCHE MERKMALE VON FACHTEXTEN 10 Was macht das Verstehen von Fachtexten so schwierig? 10 Was ist für Lernende an dieser Aufgabe schwierig? 10 Stolpersteine auf der Wortebene 11

Mehr

DaZ-Förderung im Deutschunterricht Sprachbewusstheit anregen, Fördersituationen schaffen. Beate Lütke. Blitzlicht

DaZ-Förderung im Deutschunterricht Sprachbewusstheit anregen, Fördersituationen schaffen. Beate Lütke. Blitzlicht DaZ-Förderung im Deutschunterricht Sprachbewusstheit anregen, Fördersituationen schaffen Fortbildung Sprache im Fachunterricht" 07./08.04.2011, Bozen Blitzlicht Geben Sie reihum einen kurzen Kommentar

Mehr

Bewerbung um einen Ausbildungsplatz als Fachinformatiker/ IT-Systemelektroniker

Bewerbung um einen Ausbildungsplatz als Fachinformatiker/ IT-Systemelektroniker Patrick Machaczek 13. Juni 2010 Bewerbung um einen Ausbildungsplatz als Fachinformatiker/ IT-Systemelektroniker Sehr geehrte Damen und Herren, gegenwärtig besuche ich die Herzog-Ludwig-Realschule in Altötting

Mehr

Schulinternes Fachcurriculum Französisch Klasse 9

Schulinternes Fachcurriculum Französisch Klasse 9 Schulinternes Fachcurriculum Französisch Klasse 9 Klasse 9 ergänzend und vertiefend Mögliche Projekte Und Umsetzungsbeispiele profilierend fördernd Kommunikative Kompetenz Hörverstehen/Hör-Seh-Verstehen:

Mehr

Leistungsgewichtung und Anzahl der Klassenarbeiten und Klausuren

Leistungsgewichtung und Anzahl der Klassenarbeiten und Klausuren Leistungsgewichtung und Anzahl der Klassenarbeiten und Klausuren Sekundarstufe I Jahrgang Wochenstund en Anzahl der schriftlichen Lernzielkontrollen pro Schuljahr Leistungsgewichtung schriftlich 6 4 4

Mehr

Deutsch Dexway Akademie Niveau B2 Kurs II

Deutsch Dexway Akademie Niveau B2 Kurs II Deutsch Dexway Akademie Niveau B2 Kurs II METODOLOGÍA DE LOS CURSOS Cursos interactivos sobre materias especializadas en los que el alumno avanza de forma guiada bajo una concepción learning by doing (aprender

Mehr

Mille feuilles Information für Eltern

Mille feuilles Information für Eltern Mille feuilles Information für Eltern Inhalte Spracherwerb Materialien von Mille feuilles Grundlage von Mille feuilles Aufbau eines parcours (Lerneinheit) 3 Kompetenzbereiche Umgang mit Fehlern Als Eltern

Mehr

Angestrebte Zweisprachigkeit am Beispiel ungarndeutscher Kindergärten

Angestrebte Zweisprachigkeit am Beispiel ungarndeutscher Kindergärten Kinder werden nicht von allein zweisprachig. Egger Angestrebte Zweisprachigkeit am Beispiel ungarndeutscher Kindergärten Dr. Monika Jäger-Manz Baja/Ungarn Internationaler Kongress Frühkindliche Mehrsprachigkeit

Mehr

Kriterien für die schriftliche Leistungsmessung moderne Fremdsprachen. (Französisch)

Kriterien für die schriftliche Leistungsmessung moderne Fremdsprachen. (Französisch) Kriterien für die schriftliche smessung moderne Fremdsprachen (Französisch) 1. Aufgabenbereiche Alle Anforderungsbereiche (s. Punkt 4. Anforderungsbereiche) werden in den Klassenarbeiten abgedeckt; es

Mehr

Zusammenarbeit. zwischen. den Pohlheimer. Kindergärten. und. Schulen

Zusammenarbeit. zwischen. den Pohlheimer. Kindergärten. und. Schulen Zusammenarbeit zwischen den Pohlheimer Kindergärten und Schulen Seite 1 von 6 Mit den veränderten familiären, vorschulischen und schulischen Rahmenbedingungen der letzten Jahre haben sich auch die Ausgangslagen

Mehr

Praxis der Motopädie Soziomotorik Rollenspiel - Kreisspiele Manfred Bechstein

Praxis der Motopädie Soziomotorik Rollenspiel - Kreisspiele Manfred Bechstein 4. Rollenspiele Kreisspiele 4.1. Grundregeln des Kreisspiels Die Texte sind in einer einfachen Reimordnung und Lautmalerei mit Wort- und Satzwiederholungen, Fragen und Antworten versehen. Sie werden mit

Mehr

Warum ein Zertifikat in Deutsch? Bergamo, 16. Oktober 2008 Christina Gentzik Goethe-Institut Mailand

Warum ein Zertifikat in Deutsch? Bergamo, 16. Oktober 2008 Christina Gentzik Goethe-Institut Mailand Warum ein Zertifikat in Deutsch? Bergamo, 16. Oktober 2008 Christina Gentzik Goethe-Institut Mailand Warum Deutsch? Deutsch ist nach Englisch die meist gesprochene Sprache in Europa (32%) Deutsch haben

Mehr

GRIFFBEREIT + RUCKSACK. Zwei Beispiele für kultursensible FRÜHE HILFEN

GRIFFBEREIT + RUCKSACK. Zwei Beispiele für kultursensible FRÜHE HILFEN GRIFFBEREIT + RUCKSACK Zwei Beispiele für kultursensible FRÜHE HILFEN Zum Konzept: Ursprung in den Niederlanden. Wurde von der Raa Essen in NRW auf deutsche Verhältnisse adaptiert Bundesweit gibt es ca.

Mehr

Curriculum Deutsch Jahrgang 6 Stand: November 2015

Curriculum Deutsch Jahrgang 6 Stand: November 2015 Wir einigen uns Meinungen begründen Kapitel 2 Diskussion, Stellungnahme Mündl. Aufgabentyp 3: Gesprächsreg eln einhalten, sich zielorientiert einbringen Schriftl. Aufgabentyp 3: zu einem Sachverhalt begründet

Mehr

SCOPA-COG. Gedächtnis und Lernen

SCOPA-COG. Gedächtnis und Lernen Gedächtnis und Lernen 1. Verbaler Abruf Zehn Worte werden jeweils für mindestens 4 Sekunden gezeigt, lassen Sie den Patienten diese laut vorlesen, die Zeit für den Abruf ist nicht begrenzt. Unterstreichen

Mehr

Grundlage u.a.: M. Ulich,P. Oberhuemer, M. Soltendieck: Die Welt trifft sich im Kindergarten, 2001

Grundlage u.a.: M. Ulich,P. Oberhuemer, M. Soltendieck: Die Welt trifft sich im Kindergarten, 2001 Exzerpt: Landeskoordinatorin V 2002 Grundlage u.a.: M. Ulich,P. Oberhuemer, M. Soltendieck: Die Welt trifft sich im Kindergarten, 2001 Informationen zum Thema Kinder nichtdeutscher Muttersprache 1. Begriffe

Mehr

Information und Kommunikation (IuK) Einführung

Information und Kommunikation (IuK) Einführung Information und Kommunikation (IuK) Einführung 1 Kommunikation als Grundlage von Managementtechniken 2 Die Bedeutung der Mitarbeiterinformation Ohne umfassende und offene Information können Mitarbeiter

Mehr

Unit 1. New World 3 Lernziele aus dem Lehrplan Passepartout

Unit 1. New World 3 Lernziele aus dem Lehrplan Passepartout Unit 1 Hören Niveau A 1.2 bis A 2.1 Wo? Kurze mündliche Informationen über bekannte Themen verstehen, wenn einfach und deutlich gesprochen wird. CB, S. 15 17 In kurzen Texten, in denen es um Erlebnisse

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Regelmige Verben des Deutschen zum ben & Nachschlagen

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Regelmige Verben des Deutschen zum ben & Nachschlagen Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Regelmige Verben des Deutschen zum ben & Nachschlagen Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Inhalt Seite 4 Vorwort

Mehr

Pädagogisches Konzept Kindertagesstätte Fägnäscht

Pädagogisches Konzept Kindertagesstätte Fägnäscht Pädagogisches Konzept Kindertagesstätte Fägnäscht Kindertagesstätte Fägnäscht Loëstrasse 99 7000 Chur Tel: 081 300 11 50 info@kjbe.ch www.kjbe.ch Trägerschaft:, Gürtelstrasse 24, 7000 Chur info@kjbe.ch,

Mehr

Die gesamte Dokumentation der IPA umfasst Seiten (einfacher Zeilenabstand, Arial 11p) und beinhaltet den Beschrieb aller Aufgaben der IPA.

Die gesamte Dokumentation der IPA umfasst Seiten (einfacher Zeilenabstand, Arial 11p) und beinhaltet den Beschrieb aller Aufgaben der IPA. Beispiel 2 Ausschnitte aus Dokumentationen: Die Musterdokumentationen bestehen aus Ausschnitten zweier Dokumentationen aus dem Betagten- und dem Kinderbereich. Es ist je das Titelblatt und der Beschrieb

Mehr

Selbstgesteuertes Lernen lehren:

Selbstgesteuertes Lernen lehren: Dr. Dagmar Killus, Gertrud Graf Selbstgesteuertes Lernen lehren: Konzepte, empirische Befunde und Unterrichtsbeispiele 26. Pädagogische Woche (Oldenburg) 23. September 2009 Dagmar.killus@gmx.de Gliederung

Mehr

mathbuch Unkorrigertes Vorabmaterial Mathematik für die Sekundarstufe I Begleitband für die integrative Förderung Klassen 7 bis 9

mathbuch Unkorrigertes Vorabmaterial Mathematik für die Sekundarstufe I Begleitband für die integrative Förderung Klassen 7 bis 9 mathbuch Mathematik für die Sekundarstufe I Begleitband für die integrative Förderung Klassen 7 bis 9 IF Mit reichhaltigem Online-Material 1 Inhalt 3 Inhaltliche und didaktische Konzeption Ausgangslage

Mehr

«Kindergartenlehrplan in der Praxis» Christine Landis-Voellmy, Nr. 5/2014, S

«Kindergartenlehrplan in der Praxis» Christine Landis-Voellmy, Nr. 5/2014, S www.4bis8.ch «Kindergartenlehrplan in der Praxis» Christine Landis-Voellmy, Nr. 5/2014, S. 35-36 Die Formulare «Zusammenzug der Lehrplanziele für den Kindergarten» und «Selbstbeurteilung des Kindes» finden

Mehr

Leistungsbewertung auf der Grundlage des RLP 1-10 Grundschule. Marie Marcks

Leistungsbewertung auf der Grundlage des RLP 1-10 Grundschule. Marie Marcks Leistungsbewertung auf der Grundlage des RLP 1-10 Grundschule Marie Marcks Birgit Kölle, II B 2 - modifizierte Fassung: Dagmar Wilde II D 1 Fachtag Saph 28.09.2015 Leistungsbewertung begleitet Lernen Rückmeldung

Mehr

Die Reflexion von Unterricht

Die Reflexion von Unterricht Obchodná Académia Bardejov und Ludwig-Erhard-Schule Fürth Seite 1 Baustein 6A: Austausch von Erfahrungen im Kollegium Tauschen die Lehrkräfte regelmäßig Erfahrungen untereinander aus? Die Lehrkräfte besprechen

Mehr

Aufgaben zum Hörverständnis

Aufgaben zum Hörverständnis Aufgaben zum Hörverständnis bearbeitet von Alfredo Colucci Aufgaben zum Hörverständnis - Alfredo Colucci 1 Hören im Fremdsprachenunterricht Traditioneller FSUnterricht fast keinen Platz fürs Hören vor

Mehr

Information für Eltern Passepartout

Information für Eltern Passepartout Wir haben gehört,... Projekt Französischunterricht ab der 3. Primar stufe Neues Lehrmittel Mille feuilles Was ist neu? sechs Kantone an der Sprachgrenze koordinieren den Fremdsprachenunterricht 2006 BL,

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Kreative Methoden in Politik/Sozialwissenschaften: 22 echte Praxis-Ideen für produktiveren Unterricht Das komplette Material finden

Mehr

Kompetenzraster Latein Jahrgangsstufe 6

Kompetenzraster Latein Jahrgangsstufe 6 Kompetenzraster Latein Jahrgangsstufe 6 Inhaltsfelder Sprachsystem / Sprachbetrachtung Persönliche Lernmethode/ Interkulturelle Ebene Lexik auf der Grundlage von Vokabelangaben einen Grundwortschatz erlernen,

Mehr

OPEN WATER DIVER. Modul 5: Deine Verfahren für sicheres Tauchen

OPEN WATER DIVER. Modul 5: Deine Verfahren für sicheres Tauchen OPEN WATER DIVER Modul 5: Deine Verfahren für sicheres Tauchen AGENDA Das Buddy System Die wichtigsten Handzeichen Beurteilung der Umgebungsbedingungen deines Tauchplatzes Beurteilung deines persönlichen

Mehr

Kontrollprüfung. Referenzrahmen Französisch

Kontrollprüfung. Referenzrahmen Französisch Der Referenzrahmen umfasst drei Teile: 1 Kompetenzbeschreibungen 2 Beschreibungen von Aufgaben zur Illustration der Fertigkeiten 3 Text- und Übungsbeispiele aus dem Lehrmittel «Bonne chance!» 1 Der vorliegende

Mehr

Leistungskonzept Deutsch Grundschule Sonnenhügel Stufe 1/ 2

Leistungskonzept Deutsch Grundschule Sonnenhügel Stufe 1/ 2 Leistungskonzept Deutsch Grundschule Sonnenhügel Stufe 1/ 2 1. Inhalte/ Kriterien der Leistungsmessung nach Lehrplan Bereich: Sprechen und zuhören verstehend zuhören Gespräche führen zu anderen sprechen

Mehr

Kindertagespflege in Büdelsdorf Herzlich willkommen bei der Kindertagespflege der Stadt Büdelsdorf!

Kindertagespflege in Büdelsdorf Herzlich willkommen bei der Kindertagespflege der Stadt Büdelsdorf! Der Begriff der Kindertagespflege ergibt sich aus dem Kindertagesstättengesetz. Nach 2 KiTaG werden Kinder ganztags oder für einen Teil des Tages von bestimmten Personen und an bestimmten Orten, die nicht

Mehr

Bausteine für ein Konzept zur Förderung alltagsmathematischer. Kompetenz. Teil 1 Alltagsmathematik eine Einführung Aktuelle Kursbeispiele

Bausteine für ein Konzept zur Förderung alltagsmathematischer. Kompetenz. Teil 1 Alltagsmathematik eine Einführung Aktuelle Kursbeispiele Hansruedi Kaiser Bausteine für ein Konzept zur Förderung alltagsmathematischer Kompetenz Teil 1 Alltagsmathematik eine Einführung Aktuelle Kursbeispiele Teil 2 Didaktisches Begleitmaterial Schweizerischer

Mehr

Mein Musik-Tagebuch: Lasst uns erforschen, improvisieren und komponieren (EIC1)

Mein Musik-Tagebuch: Lasst uns erforschen, improvisieren und komponieren (EIC1) komponieren (EIC1) Lasst uns eine Geschichte mit verschiedenen Klängen, Stimmen oder Melodien, die wir erfunden haben, erzählen. komponieren (EIC1) Lasst uns eine Geschichte mit verschiedenen Klängen,

Mehr

Neue Abschlussprüfung

Neue Abschlussprüfung Neue Abschlussprüfung Seit 2011 AG 3 Jahre Wissenschaftliche Begleitung Parallel DW Mai 2014 Beschluss der Landesregierung Schuljahr 2014-15 Die Abbildung veranschaulicht die schriftliche Prüfungsstruktur:

Mehr

Zeit füreinander e. V. Nachbarschaftshilfe Wiesentheid

Zeit füreinander e. V. Nachbarschaftshilfe Wiesentheid Zeit füreinander e. V. Nachbarschaftshilfe Wiesentheid 1. Wie gewinnen wir ehrenamtliche HelferInnen? Wie erfahren die Menschen vor Ort von der Unterstützungsmöglichkeit durch die Nachbarschaftshilfe?

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Deutschlands Geschichte in Dokumentationen - sachgerecht oder verfälschend?

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Deutschlands Geschichte in Dokumentationen - sachgerecht oder verfälschend? Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Deutschlands Geschichte in Dokumentationen - sachgerecht oder verfälschend? Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de

Mehr

Spanisch A1 Grundkurs

Spanisch A1 Grundkurs > Spanisch Grundausbildung Spanisch A1 Grundkurs Sie werden in die spanische Umgangssprache eingeführt und lernen die wichtigsten Grundstrukturen der spanischen Sprache kennen. Nach Absolvierung des Grundkurses

Mehr

Die Betreuung der Krippenkinder TAGESABLAUF

Die Betreuung der Krippenkinder TAGESABLAUF Die Betreuung der Krippenkinder Anhang zur Kita Konzeption, die sich speziell auf die Bedürfnisse der Kinder unter 3 Jahren bezieht. TAGESABLAUF 7.00-8.00 Uhr Frühdienst. Betreuung der Kinder durch das

Mehr

Orientierungswissen: kennen lernen Englischsprachigen. Roman kennen lernen. Werte, Haltungen und Einstellungen. Auseinandersetzung.

Orientierungswissen: kennen lernen Englischsprachigen. Roman kennen lernen. Werte, Haltungen und Einstellungen. Auseinandersetzung. Schulinterner Lehrplan: Englisch (Stand Schuljahr 2015/2016) Jahrgangsstufe: 10 G-Kurs Kommunikative Hör- und Hör- Sehverstehen: Episode einer soap opera hören, Multiple choice-aufgaben lösen und sich

Mehr

ENGLISCH: Kriterienkatalog für Leistungsüberprüfung SPRECHEN E5 + E6

ENGLISCH: Kriterienkatalog für Leistungsüberprüfung SPRECHEN E5 + E6 ENGLISCH: Kriterienkatalog für Leistungsüberprüfung SPRECHEN E5 + E6 Teilbereiche: Aufgabenstellung Flüssigkeit / Redezeit Wortschatz, Fragen, Antworten Grammatik (explizit geübt) Stufe A/4.0) (max. 2

Mehr

Herzlich willkommen!

Herzlich willkommen! Herzlich willkommen! Bildung als Zusammenspiel exklusiv oder inklusiv? Mädchen und Jungen im Spiel beobachten Ihre Themen sehen und verstehen ANNE HECK DIPLOMPSYCHOLOGIN HEIDELBERG Themen des Vortrags

Mehr

Kerncurriculum Französisch, 3. Lernjahr (Découvertes Band III)

Kerncurriculum Französisch, 3. Lernjahr (Découvertes Band III) Kerncurriculum Französisch, 3. Lernjahr (Découvertes Band III) Die vorliegenden Raster sind ein Beispiel für ein Kerncurriculum Französisch (3. Lernjahr) auf der Grundlage des Lehrwerks Découvertes III.

Mehr

Unterrichtsvorhaben Englisch Jg. 7. Unit 1 I love London. Sprechanlässe Sehenswürdigkeiten in London. Persönliche Lebensgestaltung:

Unterrichtsvorhaben Englisch Jg. 7. Unit 1 I love London. Sprechanlässe Sehenswürdigkeiten in London. Persönliche Lebensgestaltung: Unterrichtsvorhaben Englisch Jg. 7 Inhaltliche Schwerpunkte Unit 1 I love London Persönliche Lebensgestaltung: Familie, Freunde, tägliches Leben und Tagesabläufe, Freizeit Kompetenzen/ Verfügbarkeit sprachlicher

Mehr

Anhang III: GER-Skalen 1

Anhang III: GER-Skalen 1 Anhang III: GER-Skalen 1 Anhang III: GER-Skalen Der Gemeinsame europäische Referenzrahmen 1 (GER) bietet eine Reihe von Skalen zur Bewertung mündlicher Fertigkeiten an, die bei der Erstellung eigener Bewertungsraster

Mehr

Schulinternes Curriculum SII Fach Russisch (neu einsetzend)

Schulinternes Curriculum SII Fach Russisch (neu einsetzend) Konkretisierte Unterrichtsvorhaben: Unterrichtsvorhaben I in EF Soziokulturelles Orientierungswissen erste Informationen zu Russland Hörverstehen Grundlagen der russischen Phonetik kennenlernen; Unterrichtsgespräche

Mehr