Neujahrsempfang 2014 der Evangelischen Kirchengemeinde D-Wersten 1. Kurze Einordnung der kirchlichen Großwetterlage Wie war das Jahr 2013?

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1 Neujahrsempfang 2014 der Evangelischen Kirchengemeinde D-Wersten 1. Kurze Einordnung der kirchlichen Großwetterlage Wie war das Jahr 2013? Die kirchliche Großwetterlage: Die Jahreslosung des zurückliegendes Jahres bringt meine Gefühl zu 2013 auf den Punkt: Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir war kirchlich gesehen vor Ort ein schwieriges Jahr: Der Kirchenkreis Düsseldorf hat uns die Kirchensteuerzuweisungen um 3% also um gekürzt. Das führte zu schmerzlichen Einschnitten. Dennoch haben wir eine Haushaltskonsolidierung erreicht: Das für 2013 prognostizierte Defizit konnten wir unter senken. Das ist immer noch sehr groß, gemessen am Haushaltsansatz für 2012 mit einem Defizit von jedoch beachtlich. Doch die weitaus größere Veränderung steht uns noch ins Haus: Die Kreissynode hat beschlossen: 2020 wird es nur noch dort Standorte, also Kirchengebäude, geben, wo mindestens 2 besser 3 volle Pfarrstellen sind. Das bedeutet für bzw Gemeindeglieder pro Standort. Wir in Wersten haben zurzeit nur Gemeindeglieder und 2020 prognostisch nur noch Wir haben hier keine bleibende Stadt. Was bedeutet das für unsere Stephanuskirche? Das frage ich mich manchmal bang. Und je länger das Jahr 2013 dauerte, umso mehr kam es mir die Jahreslosung wie eine Drohung vor: Wir haben hier keine bleibende Stadt! zukunft kirche: Als Folge des Prozesses zu den Standortplanungen zukunft kirche haben wir uns zusammen mit den anderen evangelischen Kirchengemeinden im Düsseldorfer Süden (Garath, Benrath, Urdenbach, Klarenbach und Wersten) gemeinsam auf den Weg gemacht, um zukunftsfähig zu bleiben. Wie die zukünftige Groß- oder Gesamtgemeinde aussehen wird, entwickeln wir gerade in einem gemeinsamen Prozess aller Presbyterien unter Hilfe einer Beraterfirma. Positiv ist, dass wir lokale Besonderheiten bewahren und dennoch eine gemeinsame Identität evangelisch im Düsseldorfer Süden entwickeln wollen. Zu den Themen Gebäude und Personal ist noch keine Entscheidung gefällt. Wir werden Sie über alle Entwicklungen auf dem Laufenden halten war gesamtkirchlich gesehen ein schwieriges Jahr. Es war das Jahr der kirchlichen Relevanzkreise: Finanzkrise im Rheinland, Protz-Bischof in Limburg. In den Medien kamen die Kirchen nicht gut weg. Endes des Jahres wurde klar: Unsere Landeskirche muss in ihrem Haushalt 35 % einsparen und unterstellt alles einer Aufgabenkritik. Die Landessynode wird ab Donnerstag darüber beraten, was das konkret heißt. Wir haben hier keine bleibende Stadt! Aber das nicht alles! Darauf kann man das Jahr 2013 nicht reduzieren. Und in dem Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. steckt eine riesige Verheißung: Die Verheißung einer Zukunft. Wir haben uns auf den Weg in die Zukunft gemacht, viel Positives erlebt. Und ich denke darin scheint schon viel von der Erfahrung der Jahreslosung für 2014 durch: Gott nahe zu sein, ist mein Glück Darauf will ich mit Ihnen heute noch mal schauen. 1

2 2. Zahlen Daten Fakten Zahlen Daten Fakten 2013: 2012 / zu 2011 Gemeindeglieder: 5664 (+154) 5510 (-12) Taufen: 64 (+21) 43 (-10) Trauungen: 11 (+/-0) 11 (-1) Bestattungen: 63 (-20) 83 (+12) Konfirmationen: 42 (+9) 33 (-13) Aufnahmen: 10 (-1) 11 (+1) Austritte: 55 (+4) 51 (+12) 3. Gemeinderückblick haben wir viel Erfreuliches erlebt: 1. In der Passionszeit gab es einen zweiten Glaubenskurs: Bibel für Fragende, der bis zu 35 kirchenferne und gemeindenahe Menschen zusammenführte. 2. Zur Kinderbibelwoche zu Ruth kamen über 70 Kinder. 12 Helfer/innen und die beiden gemeindeeigenen KiTas und die Diakonie-KiTa haben sich beteiligt. 3. Zum ersten Mal gab es eine Gruppenfahrt in Kooperation mit dem Kirchenkreis zum Deutschen Evangelischen Kirchentag nach Hamburg. Über 20 Jugendliche und Erwachsene aus Wersten nahmen Teil. 4. Zum Tauferinnerungsgottesdienst am Pfingstmontag kamen viele Täuflinge der letzen 3 Jahre mit ihren Eltern und Paten/innen. 5. In den Sommerferien gab es zum dritten Mal in Folge eine Predigtreihe. Diesmal unter dem Motto Die Farben Gottes zu Gottesbegegnungen des Mose. 6. Insgesamt ist der Gottesdienstbesuch zum dritten Mal in Folge gestiegen kamen genau Gottesdienstbesucher/innen, über 600 mehr als letztes Jahr. (Ohne die regelmäßigen Schulgottesdienste ca und Seniorengottesdienste ca. 900, in Summe: ca Besucher/innen). Der Gottesdienst für Jung & Alt lädt viele Menschen ein, die sonst nicht kämen. Alle 14 Tage gibt es einen ehrenamtlich geleiteten Kindergottesdienst parallel zum Hauptgottesdienst. Für drei Schulen bieten wir für 135 Schüler/innen wöchentlich Schulgottesdienst an. In 4 Seniorenheimen finden monatlich Gottesdienste statt. 7. Erfreulich ist auch die enge Kooperation mit dem Matthias-Claudius-Haus. Ein Team von Ehrenamtlichen holt jeden ersten Sonntag im Monat Bewohner/innen des Projektes In der Gemeinde leben zum Gottesdienst ab. Die gemeinsame Feier ist lebendig und bereichert unsere Gemeinde sehr. Denn sie lässt konkret erfahren, was und wie Reich Gottes sein soll und wird. 8. In beiden gemeindeeigenen KiTas und der KiTa der Diakonie im Mutter-Kind- Haus finden alle 14 Tage Andachten statt. Die Kooperation zwischen allen drei Einrichtungen und der Gemeinde wächst. Drei gemeinsamen Kindergartengottesdienste, Familiengottesdienste, die Beteiligung beim Jung&Alt-Gottesdienst, beim Gemeindefest, beim Basar, gemeinsame Teamsitzungen und der Austausch von Knowhow und Material befruchten sich gegenseitig. Von Konkurrenz keine Spur! 9. Heidi Reich hat dieses Jahr ihre Ausbildung als Prädikantin fortgeführt und fast jeden Monat ehrenamtlich einen Gottesdienst gehalten. 10. Im September fand die Wiedereinweihung der KiTa Leichlinger Straße statt. In nur acht Monaten wurde die gesamte KiTa umgebaut, 20 neue U3-Plätzen geschaffen, ein lichtdurchflutetes Atrium mit dem Lydiaraum angebaut. 90% der Kosten hat das Jugendamt der Stadt Düsseldorf übernommen. Ein besonderer Dank an das Team der KiTa unter Leitung von Hedi Reich und an Klaus Lorenz, der den Bau ehrenamtlich begleitet hat. 2

3 11. Ehrenamtliche, Eltern und Mitarbeiter/innen haben durch gemeinsame Aktionen, Catering, Verkauf von Weihnachtsbäumen und Märchenfieber Spenden in Höhe von für Spielmaterialien und das Außengelände der Kindertagesstätten erwirtschaftet. Vielen Dank! 12. Zur Jugendarbeit: Mitte September gab es eine Konfirmand/innenfreizeit zum Thema Abendmahl in Essen Werden. 10 jugendliche Teamer aus dem wöchentlichen Nach-Konfi-Treff haben die 26 Konfis begleitet. Die Arbeit im Jugendhaus Wersten stabilisiert sich zusehends nach dem Trägerwechsel zum Evangelischen Freizeitstättenverein. Die Besucherzahlen steigen und es gibt viele gute kulturelle Angebote. 13. Ende September fand zum zweiten Mal ein Frauenwochenende mit 13 Frauen zum Thema Abschied feiern statt. Die Kreise 45+ und Frau-t-räume stabilisieren sich. 14. Im Advent gab es die zweite Auflage von Sterne für Wersten Mittlerweile stahlen über 200 Herrnhuter Sterne in der Advents- und Weihnachtszeit und geben dem Stadtteil ein eigenes Gepräge. Für 2014 ist durch die Unterstützung von Andere Zeiten e.v. eine dritte Auflage möglich. Begleitet wurde das ganze von 25 ökumenischen Aktionen, bei denen sich neben den Katholischen Gemeinden auch die Sufis der MTO aus der Harffstraße beteiligten. Also: Die Ökumene wächst! 15. Viele schöne Feste durchzogen das Jahr: Das Gemeindefest (Erlös ) und der Basar seinen hier genannt. Beim Basar wurden durch Spenden, Kollekten und Verlaufserlöse mehr als für Brot für die Welt und die Außenbeleuchtung erwirtschaftet. Ohne Sie als Ehrenamtliche wäre das alles nicht zu leisten. Ein besonderer Dank gilt hier aber Sossy Scheier als Koordinatorin und natürlich Gerda und Jürgen Durau. 16. In der Seniorenarbeit haben insgesamt 266 Mitglieder in 17 Seniorengruppen 2013 an 420 Veranstaltungen teilgenommen: Das heißt nach Angaben von Frau Scheider besuchten Teilnehmer die Gruppenveranstaltungen der Gemeinde. Die Mehrtagesfahrten gingen ins Weserbergland und nach Hamburg. Die Freizeit wurde mit 24 Senioren in Bad Salzuflen verbracht. Frau Willmes fuhr zum ersten Mal als Betreuerin mit. Im diesem Jahr fährt sie als Freizeitleiterin wieder nach Bad Salzuflen. Der KulturClub bereichert nicht nur durch Ausflüge das Gemeindeleben. Die Netzwerkarbeit auf Stadtquartiersebene funktioniert gut: z.b. Alde Wäschtener im Zelt mit Präses Rekowski; und Singkreis im DRK. Bei Besuchen im Krankenhaus und Altenheimen hat Frau Schneider Verstärkung durch gemeindeeigene Grüne Damen bekommen, die unsere Senioren auch in der Uniklinik besuchen. 10 Menschen nahmen teil an der Fortbildung zu Demenz und Depression im Alter Ausblick auf 2014: Geplant ist ein individuelles Beratungsangebot zum Thema Patientenverfügung und Vorsorge ein neues Angebot zum Singen in den Mai für junge und jung gebliebene Senioren. Das Wohnprojekt (Seniorenwohnungen) an der Wiesdorfer Str. wird weiter von Herrn Lorenz und Frau Schneider tatkräftig unterstützt. 17. Der Besuchsdienstkreis der Gemeinde unter der Leitung von Pfarrerin Wolandt hat nun die Besuche von Senioren zum 80., 85. und 90. Geburtstag ermöglicht. Aber: Hierzu wird noch Verstärkung gesucht. 3

4 18. Zum April gab es eine Umstrukturierung im Gemeindebüro. Roland Stein wechselte in die zentrale Kirchenkreisverwaltung und Ulrike Schumann übernahm die um 35 % reduzierte Stelle im Gemeindebüro vor Ort. Wegen der notwendigen Kürzung, müssen wir nun auch die Öffnungszeiten einschränken, um die anfallende Arbeit bewältigen zu können. 19. In der Kirchenmusik gab es eine schmerzliche Änderung durch die Verringerung der Stelle des Kantors auf 75 % wegen der prekären Haushaltssituation der Gemeinde. Doch es gibt zahlreiche ermutigende und positive Entwicklungen in der Kirchenmusik unserer Gemeinde: Das Stephanus-Blechbläser-Ensemble" hat einen neuen Leiter: Frank Dückenbäcker und ist kurz davor einen Verein Bläserwerkstatt-Wersten e.v." zu gründen. Bitte unterstützen Sie das Blechbläserensemble. Die Nachwuchsbläser unter der Leitung von Angela Fiege haben ihr Angebot erweitert und nehmen an vielen Gottesdiensten und ökumenischen Aktivitäten teil. Der Singkreis mit Uli Rasche tritt weiter in Gottesdiensten und bei Feiern auf. Das ehrenamtlich geführte Blockflötenensemble unter der Leitung vom Ehepaar Degethoff hat mittlerweile 11 Mitspieler/innen und bereichert unsere Gemeinde geistlich und musikalisch. Die Kinderchöre unter Markus Maczewski führten das: Musical "Barmherziger Samariter" im Gottesdienst auf, waren wie jedes Jahr auf Chorfreizeit und inszenierten mit den Heavy Gummis und einer Schauspielerin das Kindermusical Pettersson und Findus. Die Gruppen wachsen auch durch einige Übergänge aus den ehemaligen KiTa- Chören. Die Kantorei hat bei 8 Gottesdiensten mitgewirkt, darunter 2 ökumenischen, mit dem Chor in Rosenkranz. Im September gab es eine Chorfahrt. Ein Höhepunkt war sicherlich die gemeinsame Aufführung des Weihnachtsoratoriums von JS Bach zusammen mit dem TAO-Chor. 38 Sänger/innen unserer Kantorei waren dabei. Dafür allen herzlichen Dank! 2013 fanden 15 Konzerte mit insgesamt mehr als Zuhörer/innen statt. Die Spannbreite reichte vom Solokonzert an der Orgel bis zum Sinfoniekonzert, von zehn Besucher/innen beim Kammerkonzert bis zur ausverkauften Kirche beim Weihnachtsoratorium und stilistisch von Pop-Songs über Folklore bis zu klassischer Musik aus sechs Jahrhunderten. Für das kommende Jahr sind bisher 12 Konzerte geplant. Im März fand außerdem zum ersten Mal der Werktag Kirchenmusik für ganz Düsseldorf in unserer Gemeine statt. 20. Nicht vergessen möchte ich unseren qualitativ hochwertige Öffentlichkeitsarbeit mit dem Gemeindebrief, der Homepage und den neuen Bildern und Kollagen zum Gemeindeleben: Das sag s weiter wird nun nach einer kleine Pause wieder wöchentlich vom Nachrichten-Team gestaltet: alles ehrenamtlich! 21. Und besonders erwähnen möchte ich unsere 14 ehrenamtlichen Presbyter/innen, die Leitung unserer Gemeinde. Letztes Jahr musstet Ihr viele schwierige Entscheidungen treffen, die uns oft von außen vorgegeben waren. Ihr habt viel Zeit, Herzblut, Stressresistenz, Kreativität, Muskelkraft, Glauben und Menschlichkeit in Euer Engagement mit eingebracht: alles ehrenamtlich! Herzlichen Dank! 22. Überhaupt: Die Evangelische Kirchengemeinde Wersten ist was ganz Besonderes! Denn sie lebt durch mehr als 192 Ehrenamtliche. Alle packen selbstverständlich mit an, bringen sich ein, gestalten mit. An dieser Stelle: Vielen herzlichen Dank für Ihr Engagement, Ihre Zeit, Ihre Idee, Ihr Zupacken, Ihre Geduld 4

5 und Ihre Begeisterung. Ohne Sie wäre unsere Gemeinde lange nicht so lebendig und lebens- und liebenswert. 4. Projekte 2014 Nur ganz kurz: Glaubenskurs in der Passionszeit : Ehrenamtsdank : Gemeindefest Sommerpredigten in den Sommerferien Seniorenfreizeit nach Bad Salzuflen im August 3. Ökumenische Aktion im September (nach Aufbruch und Church to go ) Friedenskonzert der Kantorei geplant im November Fragen Vorschläge Hilfe 5. Aussprache 6. Schluss) Jahreslosung für 2014 lautet: Gott nahe zu sein, ist mein Glück (Ps 73,28 - Jahreslosung 2014) Mit Gottes Kraft werden wir als Gemeinde Nähe finden und bieten. Das ist auch in rauen Zeiten unser Glück. Denn Gott ist uns nahe. Und das tut gut. Kay Faller, Pfr. Es gilt das gesprochene Wort. 5

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