17 Gruppenrichtlinien

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "17 Gruppenrichtlinien"

Transkript

1 17 Gruppenrichtlinien 17.1 Konzept, Einrichten von Gruppenrichtlinien Im Gegensatz zu NTFS-Berechtigungen (engl. permissions), die den Zugriff auf Dateien, Ordner und Drucker steuern, gibt es auch (Benutzer-)Rechte (engl. rights). Rechte sind unabhängig von Dateien und Ordnern, zum Beispiel das Recht, Netzwerkkonfigurationen zu ändern, Programme zu installieren oder die Uhrzeit umzustellen. Gruppenrichtlinien (engl. group policies) dienen zur Steuerung von Benutzerrechten, aber auch zur zentralen Konfiguration von Benutzerumgebungen durch Ändern von Registry-Einträgen, zur Softwareverteilung oder Installation von X.509-Zertifikaten. Man unterscheidet Computerrichtlinien und Benutzerrichtlinien. Technisch gesehen bestehen Gruppenrichtlinien teils aus Registry-Einträgen, teils aus auf IntelliMirror-Technologie beruhenden Dateiübertragungsvorgängen. Die Gruppenrichtlinien werden in "Gruppenrichtlinienobjekten" (engl. group policy objects, GPOs) zusammengefasst. Beachten Sie: GPOs alleine wirken weder auf Benutzer- noch auf Computerobjekte. Dafür muss erst eine Gruppenrichtlinienobjektverknüpfung erstellt werden, die angibt, auf welchen Active Directory- Container (Standort, Domäne, Organisationseinheit) die Richtlinien in diesem Objekt wirken sollen. Diese Verknüpfung kann stattfinden: auf Standort-Ebene (Site-Ebene) auf Domänenebene (hier müssen Kennwort-, Überwachungs- und Kontorichlinien definiert werden; auch Anmeldeskripts werden hier eingebunden) auf Organisationseinheiten-Ebene auf der Ebene des lokalen PCs Dabei gilt, dass lokale Richtlinien beim Vorhandensein von Domänenrichtlinien überschrieben werden. Ein Gruppenrichtlinienobjekt besteht aus zwei Komponenten: Gruppenrichtlinienvorlage (GPT, Group Policy Template): Diese Vorlagen enthalten alle tatsächlichen Einstellungen und sind als Unterordner des Ordners %systemroot%\sysvol\domäne\policies sichtbar. Jede GPT ist durch eine GUID (Globally Unique Identifier) bezeichnet. Mag. Christian Zahler, Mai

2 Gruppenrichtliniencontainer (GPC, Group Policy Container): Darunter versteht man ein Active Directory-Objekt, in welchem Informationen zum Gruppenrichtlinienobjekt und zur Vorlage gespeichert sind. So ist etwa feststellbar, welche GUID das Gruppenrichtlinienobjekt hat. Die verfügbaren Einstellungen stammen aus XML-Dateien mit der Dateierweiterung *.admx, die unter C:\windows\policyDefinitions gespeichert sind. Standardmäßig werden alle *.admx-dateien geladen. (Anmerkung: Bis Windows XP/Windows 2003 waren es Textdateien mit der Dateierweiterung *.adm.) Jede Richtlinie ist in diesen Definitionen durch einen Abschnitt etwa folgender Gestalt repräsentiert (Beispiel: Abschalten der Vista-Sidebar): <policy name="turnoffsidebar_1" class="user" displayname="$(string.turnoffsidebar)" explaintext="$(string.turnoffsidebar_explain)" key="software\microsoft\windows\currentversion\policies\windows\sidebar" valuename="turnoffsidebar"> <parentcategory ref="sidebar" /> <supportedon ref="windows:supported_windowsvista" /> <enabledvalue> <decimal value="1" /> </enabledvalue> <disabledvalue> <decimal value="0" /> </disabledvalue> </policy> Der Wert im Attribut key entspricht der Registry-Einstellung, die durch diese Richtlinie beeinflusst wird. Die erklärenden Texte, die in der GPMC angezeigt werden, sind in Unterordnern dieses Ordners sprachlich getrennt enthalten (deutsche Texte im Unterordner de-de, englische Texte im Unterordner en-us usw.). Auf diesem Weg kann das Konzept der Gruppenrichtlinien jederzeit erweitert werden. Die Bezeichnung "Gruppenrichtlinien" ist insofern irreführend, als diese Richtlinien nicht mit Active Directory-Gruppen verknüpft werden können. Für die Verwaltung lokaler Gruppenrichtlinien öffnet man direkt die Konsolendatei gpedit.msc. Die Ausführung von Gruppenrichtlinien wird seit Windows Vista von einem eigenen Clientdienst durchgeführt, dem "Gruppenrichtlinienclient" (gpsvc). Aktualisieren von Gruppenrichtlinien: Durch Ausführen von gpupdate /force auf dem Zielcomputer (ab Windows XP) werden die Gruppenrichtlinien sofort aktualisiert. Ist auf dem Zielcomputer Windows 2000 installiert, so muss stattdessen folgender Befehl ausgeführt werden: secedit /refreshpolicy MACHINE_POLICY 226 Mag. Christian Zahler, Mai 2010

3 secedit /refreshpolicy USER_POLICY Das Programm secedit (mit einer Fülle von Parametern und Optionen) steht auch auf späteren Plattformen zur Verfügung, sollte aber durch die Tools gpupdate und gpresult ersetzt werden Komponenten von Gruppenrichtlinienobjekten Bei der Erstellung eines Gruppenrichtlinienobjekts wird im Ordner <domäne>\system\richtlinien ein Containerobjekt erstellt, das als Gruppenrichtlinienobjekt bezeichnet wird. Dieser Name ist eine GUID, die die Computer- und Benutzercontainer enthält. Die GUID eines GPOs kann auf mehrere Arten angezeigt werden. Anzeige mit ADSIEdit.msc: Im standardmäßigen Namenskontext (=Domänenpartition) navigieren Sie bis zum Container <domäne>\cn=system\cn=policies Das Attribut createtimestamp auf der Registerkarte Attribut-Editor gibt die Uhrzeit in Greenwich Mean Time (GMT) an, zu der Sie das Gruppenrichtlinienobjekt erstellt haben. Anzeige mit dsa.msc (Active Directory-Benutzer und Computer): Zur Anzeige des Gruppenrichtliniencontainers im Verzeichnisdienst Active Directory klicken Sie im Snap-In Active Directory-Benutzer und -Computer auf Erweiterte Funktionen. Erweitern Sie danach die Domäne, den Knoten System und schließlich den Knoten Policies. Die Funktionsweise des Gruppenrichtliniencontainers werden Sie besser verstehen, wenn Sie die in Active Directory erstellten Ursprungsdaten der Gruppenrichtlinie untersuchen. Eine Beispielausgabe des Supporttools Ldp.exe können Sie wie folgt untersuchen. 1. Öffnen Sie das Supporttool ldp.exe. Dieses Programm ist in von Microsoft Windows Server TM 2008 standardmäßig enthalten. 2. Klicken Sie auf Verbindung und danach auf Verbinden, und wählen Sie einen Windows Server 2008-Domänencontroller aus. Sie können den vollqualifizierten Domänennamen (FQDN) oder den NetBIOS-Namen (Network Basic Input/Output System) eingeben. Mag. Christian Zahler, Mai

4 3. Klicken sie auf Verbindung und danach auf Gebunden, und melden Sie sich als Active Directory-Domänenadministrator an. Sie können entweder den Prinzipalnamen des Benutzers oder den NetBIOS-Namen für den Benutzer und die Domäne eingeben. Klicken Sie danach auf OK. 4. Klicken Sie auf Anzeigen und danach auf Struktur. Geben Sie für BaseDN CN=Policies, CN=System, DC=DomänenName, DC=Com ein (setzen Sie für DomänenName den entsprechenden Namen ein), und klicken Sie auf OK. 5. Im linken Fensterbereich der Strukturansicht sollte sich ganz oben das Objekt CN=Policies befinden. Erweitern Sie dieses Objekt. Nun sollte für jede Gruppenrichtlinie der Domäne ein Eintrag angezeigt werden. In jedem Fall enthält das Objekt mindestens zwei Einträge: die Objekte CN={6AC1786C-016F-11D2-945F-00C04fB984F9} und CN={31B2F D-11D2-945F-00C04FB984F9}. Dies sind die GUIDs der Standard-Domänencontrollerrichtlinie und der Standarddomänenrichtlinie. 6. Erweitern Sie eines dieser Objekte. Im echten Fensterbereich werden nun alle Attribute des gewählten Objekts angezeigt. Der folgende Code ist eine Beispielausgabe des Programms Ldp.exe: dn:cn={46a82d4f-3c20-4b84-b5a4-6e8d3b837f6b},cn=policies,cn=system,dc=ihroot, DC=com changetype: add cn: {A6A82D4F-3C20-4B84-B5A4-6E8D3B837F6B} displayname: GPO Reskit flags: 0 gpcfilesyspath: \\ihroot.com\sysvol\ihroot.com\policies\{46a82d4f-3c20-4b84-b5a4-6e8d3b837f6b} gpcfunctionalityversion: 2 gpcmachineextensionnames: [{35378EAC-683F-11D2-A89A-00C04FBBCFA2}{0F6B957D-509E-11D1-A7CC-0000F87571E3}{ 53D6AB1D D1-A28C-00C04FB94F17}][{42B5FAAE D2-AE5A-0000F87571E3}{ 40B6664F D1-47CA-0000F87571E3}][{827D319E-6EAC-11D2-A4EA-00C04F79F83A}{ 803E14A0-B4FB-11D0-AODO-00A0C90F574B}][{B1BE8D72-6EAC-11D2-A4EA-00C04F79F83A}{ 53D6AB1D D1-A28C-00C04FB94F17}][{C6DC A-11D2-84D0-00C04FB169F7}{ 942A8E4F-A261-11D C04FB903F}][{E437BC1C-AA7D-11D2-A382-00C04F991E27}{ DEA8AFA0-CC85-11D0-9CE2-0080C7221EBD}] gpcuserextensionnames: [{25537BA6-77A8-11D2-9B6C-0000F }{88E729D6-BDC1-11D1-BD2A-00C04FB9603F}] [{3060E8D D2-842D-00C04FA372D4}{3060E8CE D2-842D-00C04FA372D4}] [{35378EAC-683F-11D2-A89A-00C04FBBCFA2}{0F6B957E-509E-11D1-A7CC-0000F87571E3}] [{42B5FAAE D2-AE5A-0000F87571E3}{40B D1-47CA-0000F87571E3}] [{A2E30F80-D7DE-11D2-BBDE-00C04F86AE3B}{FC C5FB-11D1-9EEF-00A0C90347FF}] [{C6DC A-11D2-84D0-00C04FB169F7}{BACF5C8A-A3C7-11D1-A760-00C04FB9603F}] instancetype: 4 distinguishedname:cn={a6a82d4f-3c20-4b84-b5a4-6e8d3b837f6b},cn=policies,cn=system,dc=ihroot, DC=com objectcategory:cn=group- Policy-Container,CN-Schema,CN-Configuration,DC=ihroot, DC=com objectclass: grouppolicycontainer objectguid: UApw3nn4IU+cGGLpV66Asg==name: {46A82DAF-3C20-4B84-B5A4-6E8D3B837F6B} showinadvancedviewonly: TRUE usnchanged: 5050 usncreated: 5005 versionnumber: whenchanged: Z In der folgenden Tabelle werden die einzelnen Attribute des vorangegangenen Codebeispiels beschrieben: DisplayName Syntax des Schemas PropertyName (LDAP-Anzeigename) Unicode- Zeichenfolge Beschreibung der Eigenschaft Der in der Benutzeroberfläche angezeigte Name des Gruppenrichtlinienobjekts. distinguishedname Unicode- Der vollständige Distinguished Name (DN) des Objekts 228 Mag. Christian Zahler, Mai 2010

5 Zeichenfolge grouppolicycontainer. Beispiel: CN={GUID},CN=Policies,CN=System, DC=ihroot,DC=com Cn Unicode- Der allgemeine Name (CN) des Objekts grouppolicycontainer. Zeichenfolge Dieses Attribut wird als GUID angegeben. Dadurch wird sichergestellt, dass es zwischen den Gruppenrichtlinienobjekten der gleichen Domäne zu keinem Namenskonflikt kommt. Flags Integer Eine Bitfolge, die angibt, ob die Benutzer- und Computereinstellungen des Gruppenrichtlinienobjekts aktiviert oder deaktiviert sind. Folgende Bitfolgen sind festgelegt: 0 (dez) = 00 (bin) = Beide aktiviert 1 (dez) = 01 (bin) = Computereinstellungen deaktiviert 2 (dez) = 10 (bin) = Benutzereinstellungen deaktiviert 3 (dez) = 11 (bin) = Beide deaktiviert GPC-File-Sys-Path GPC-Functionality- Version GPC-Machine- Extension-Names GPC-User- Extension-Names Unicode- Zeichenfolge Integer Unicode- Zeichenfolge Unicode- Zeichenfolge Gibt den Pfad im verteilten Dateisystem (DFS) zum Stamm des verknüpften GPT (GUID-Partitionstabelle)-Ordners an. Die Versionsnummer der Gruppenrichtlinienkomponente für das Betriebssystem. Diese Nummer wird mit jeder Ausgabe einer neuen Version der Gruppenrichtlinienkomponente inkrementiert. Die Funktionalitätsversion von Windows Server 2003 ist 2. Speichert die GUIDs von Gruppenrichtlinienerweiterungen, deren Computereinstellungen im Gruppenrichtlinienobjekt aktiviert sind. Die einzelnen Gruppenrichtlinienerweiterungen sind in der Unicode-Zeichenfolge jeweils durch eckige Klammer ([]) eingeschlossen. Jeder Erweiterungseintrag enthält zwei oder mehrere in geschweiften Klammern ({}) eingeschlossene GUIDs. Die erste GUID jedes Eintrags gibt die clientseitige Gruppenrichtlinienerweiterung an, die die aktiven Computereinstellungen verarbeitet und sie auf den Client anwendet. Alle anderen GUIDs geben die MMC (Microsoft Management Console)-Snap-Ins und -Erweiterungen an, die zur Verwaltung dieser Erweiterung verwendet werden. Speichert die äquivalente Liste der Gruppenrichtlinienerweiterungs-GUIDs für alle aktiven Benutzereinstellungen des Gruppenrichtlinienobjekts. Version-Number Integer Gibt die Versionsnummer der Benutzer- und Computerkomponenten des Gruppenrichtlinienobjekts als Hexadezimalwert an. Die Versionsnummer der Benutzer- oder Computerkomponente erhöht sich mit jeder Änderung in der betreffenden Komponente. Die oberen beiden Byte geben die Version der Benutzerkomponente an, die unteren beiden Byte die Version der Computerkomponente. Die dezimale Versionsnummer entspricht zum Beispiel der hexadezimalen Version In diesem Beispiel ist die Benutzerkomponente der Gruppenrichtlinie Version 7 und die Computerkomponente ist Version 12. GpcWQLFilter Unicode- Zeichenfolge Das Attribut GpcWQLFilter verweist auf die GUID eines WMI- Abfragefilters. Diese GUID entspricht einem Objekt in CN=SOM,CN=WMIPolicy,CN=System,DC=DOMAINNAME,D C=Com. Der WMI-Filter wird im Attribut GpcWQLFilter gespeichert. Mag. Christian Zahler, Mai

6 Untergeordnete Container des Gruppenrichtliniencontainers Der Container GroupPolicyContainer enthält mehrere untergeordnete Container. Die erste Ebene untergeordneter Container sind Benutzer und Computer. Beide gehören der Klasse Container an. In diesen Containern werden benutzerspezifische und computerspezifische Gruppenrichtlinienkomponenten getrennt voneinander gespeichert. Computer und Benutzercontainer Die Strukturen Computer\Klassenspeicher\Pakete und Benutzer\Klassenspeicher\Pakete enthalten die Computer- und Benutzercontainer. Die Objekte in diesen beiden Containern werden von den Erweiterungen Softwareinstallation und Wartung verwendet. PackageRegistration-Objekte werden im Klassenspeicher Pakete jedes Anwendungspakets erstellt, das dem Computer oder Benutzer zugewiesen bzw. für den Computer oder Benutzer veröffentlicht wird. Das Objekt packageregistration enthält aus der.msi- bzw..zap-datei extrahierte Informationen, die zur Veröffentlichung der Software auf der Arbeitssituation des Benutzers erforderlich sind. Diese Informationen beinhalten den im Dialogfeld Software angezeigten Paketnamen und die Versionsangaben. Außerdem beinhalten sie Informationen über die Paketankündigung, zum Beispiel die zugeordneten Dateinamenerweiterungen und die für die Paketanwendungen registrierten Klassen- IDs. Zusätzlich zu den Informationen im packageregistration-objekt gibt es für jedes Paket eine.ass- Datei (der Pfad dieser Datei ist im packageregistration-objekt angeben). Diese Datei enthält alle Ankündigungsinformationen, die für die Zuweisung des Pakets zum Benutzer oder Computer erforderlich sind. PackageRegistration-Objekte sind für jedes Gruppenrichtlinienobjekt eindeutig. Sie können nicht von anderen Gruppenrichtlinienobjekten verwendet werden oder zwischen den Objekten querverbunden werden. IPSecPolicy-Objekte Die Struktur Computer\Microsoft\Windows\IP-Sicherheit enthält IPSecPolicy-Objekte. Diese Objekte sind wichtige Verknüpfungen zu domänenweiten IPSecPolicy-Objekten im Container System\IP- Sicherheit. Die IPSecPolicy-Objekte im Container System\IP-Sicherheit enthalten die eigentlichen Gruppenrichtlinieneinstellungen. Die Verknüpfung erfolgt durch Zuweisung einer IPSec (Internetprotokollsicherheit)-Richtlinie eines bestimmten Gruppenrichtlinienobjekts. Im Gegensatz zu Softwareinstallationspaketen sind IPSec-Richtlinien also nicht für jedes Gruppenrichtlinienobjekt eindeutig, d. h., die gleiche IPSec-Richtlinie kann mit mehreren Gruppenrichtlinienobjekten verknüpft sein. Einem Gruppenrichtlinienobjekt können jedoch nicht mehrere IPSec-Richtlinien zugewiesen sein. 230 Mag. Christian Zahler, Mai 2010

7 17.3 Gruppenrichtlinienverarbeitung durch CSE (Client Side Extensions) Die Client Side Extensions sind der Grund, warum Gruppenrichtlinien überhaupt auf Windows 2000, XP, 2003, Vista und 2008 funktionieren und nicht auf älteren oder anderen Systemen. Gruppenrichtlinien werden zwar vom Server übergeben, aber nicht von Haus aus auf dem Client verarbeitet. Damit die Zielrechner "verstehen", was der Server da gerade übergeben möchte und "wie" diese Information vor allem "wo" angewendet wird, das entscheidet die CSE. Die Verarbeitung der Anweisung ist also komplett die Aufgabe des Ziels. Der Server stellt nur die Information zur Verfügung. CSEs werden über DLL-Dateien gesteuert die beim Anmeldeprozess (winlogon) in einer bestimmten Reihenfolge verarbeitet werden. Die lokal vorhandene Systemdatei (DLL) kann die Steuerungsinformationen, die über die Gruppenrichtlinie eingestellt ist für das lokalen System auslesen und in das System integrieren. Die Übernahme und der Eintrag der Richtlinien erfolgt mit SYSTEM-Berechtigungen. Nachdem die Funktion GetGPOList die Liste der zu verarbeitenden Gruppenrichtlinienobjekte ermittelt hat, geht der Clientcomputer die clientseitige Erweiterung durch, um festzustellen, ob die Gruppenrichtlinienobjekte Daten enthalten, die von den einzelnen Erweiterungen verarbeitet werden müssen. Wenn eine clientseitige Erweiterung Daten in den Gruppenrichtlinienobjekten verarbeiten muss, wird die Erweiterung ausgeführt und sie verarbeitet die Daten der betreffenden Gruppenrichtlinienobjekte. Muss eine clientseitige Erweiterung keine Daten verarbeiten, wird die Erweiterung auch nicht ausgeführt. Hinweis: Die CSE für die ab Vista/Windows Server 2008 neu hinzugekommenen Gruppenrichtlinienvorgaben sind zwar auf Windows XP nicht standardmäßig verfügbar, können aber von der Microsoft-Homepage downgeloadet werden. Microsoft Client Side Extensions, Reihenfolge und die dazugehörige DLL: Hinweis: Die mit Windows Server 2008 neu hinzugekommenen CSEs sind kursiv dargestellt. Reihenfolge Name der CSE Name der DLL Guid der Richtlinie 1 Registry / Registrierungrichtlinienverarbeitung userenv.dll {35378EAC-683F-11D2- A89A-00C04FBBCFA2} 2 Wireless Group Policy / Drahtlosnetzwerke gptext.dll {0ACDD40C-75AC- 47ab-BAA0- BF6DE7E7FE63} 3 Group Policy Environment - Umgebung {0E28E AD84-6DA3BA35BB75} 4 Group Policy Local Users and Groups / Lokale Benutzer und Gruppen {17D89FEC-5C B12D-241CAEF74509} 5 Group Policy Device Settings / Geräte {1A6364EB-776B ADE1-B63A406A76B5} 6 Folder Redirection / Ordnerumleitung fdeploy.dll {25537BA6-77A8-11D2-9B6C-0000F } 7 Microsoft Disk Quota dskquota.dll {3610eda5-77ef-11d2-8dc5-00c04fa31a66} 8 Group Policy Network Options / Netzwerkoptionen 9 QoS Packet Scheduler / Netzwerklastenausgleich gptext.dll {3A0DBA37-F8B DE-3E90BD5C261F} {426031c0-0b b0ca-ac3d37bfcb39} 10 Scripts Skriptrichtlinienverarbeitung gptext.dll {42B5FAAE d2- Mag. Christian Zahler, Mai

8 11 Process Group Policy For Zone Map / Internet Explorer Zonenzuordnung Windows Server 2008 R2: Active Directory iedkcs32.dll AE5A-0000F87571E3} {4CFB60C1-FAA6-47f1-89AA-0B18730C9FD3} 12 Group Policy Drive Maps / Laufwerke {5794DAFD-BE60-433f- 88A2-1A31939AC01F} 13 Group Policy Folders / Ordner {6232C319-91AC E70C2B099F0E} 14 Group Policy Network Shares / Netzwerkfreigaben {6A4C88C6-C502-4f74-8F60-2CB23EDC24E2} 15 Group Policy Files / Dateien {7150F9BF-48AD-4da4- A49C-29EF4A8369BA} 16 Group Policy Data Sources / Datenverbindungen {728EE C EF7-AB ED} 17 Group Policy Ini Files / INI Dateien {74EE6C B CAB} 18 Windows Search Group Policy / WDS - Windows Suche srchadmin.dll {7933F41E-56F8-41d6- A31C-4148A711EE93} 19 Security / Sicherheitsrichtlinien scecli.dll {827D319E-6EAC-11D2- A4EA-00C04F79F83A} 20 Deployed Printer Connections / Bereitgestellte Drucker gpprnext.dll {8A28E2C5-8D06-49A4- A08C-632DAA493E17} 21 Group Policy Services / Dienste {91FBB303-0CD BF42-E512A681B325} 22 Internet Explorer Branding / Internet Explorer Wartung 23 Group Policy Folder Options / Ordneroptionen 24 Group Policy Scheduled Tasks / Geplante Tasks iedkcs32.dll {A2E30F80-D7DE-11d2- BBDE-00C04F86AE3B} {A3F3E39B-5D B B82F0A8} {AADCED64-746C A97C- D } 25 Group Policy Registry / Registry {B087BE9D-ED37-454f- AF9C-04291E351182} 26 EFS recovery / Dateiverschlüsselung scecli.dll {B1BE8D72-6EAC- 11D2-A4EA- 00C04F79F83A} Group Policy dot3gpclnt.dll {B587E2B1-4D59-4e7e- AED9-22B9DF11D053} 28 Group Policy Printers / Drucker {BC75B1ED BB8-CBF0B166DF9D} 29 Group Policy Shortcuts / Verknüpfungen {C418DD9D-0D14-4efb- 8FBF-CFE535C8FAC7} 30 Microsoft Offline Files / Offline Dateien cscobj.dll {C631DF4C-088F B F0853CD8} 31 Software Installation appmgmts.dll {c6dc a-11d2-84d0-00c04fb169f7} 32 IP Security userenv.dll ab Vista/2008: polstore.dll {e437bc1c-aa7d-11d2- a382-00c04f991e27} 232 Mag. Christian Zahler, Mai 2010

9 33 Group Policy Internet Settings / Internet Einstellungen 34 Group Policy Start Menu Settings / Startmenü 35 Group Policy Regional Options / Regionale Einstellungen 36 Group Policy Power Options / Energie Optionen {E47248BA-94CC-49c4- BBB5-9EB7F05183D0} {E4F48E54-F38D BFB9-D4D2E5729C18} {E C46C B030-04FB2E545B00} {E62688F0-25FD-4c90- BFF5-F508B9D2E31F} 37 Group Policy Applications / Anwendungen {F9C A41-477E ACD617BD9E3} 38 Enterprise QoS gptext.dll {FB2CA36D-0B B-A13B252DE56C} Wie man der oberen Tabelle entnehmen kann, existieren mehr CSEs als einzelne DLLs. Das Schaubild verdeutlicht es etwas einfacher. Die Liste der registrierten Client Side Extensions findet man in der Registry unter: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Winlogon\GPExtensions Quelle: Verarbeitung unveränderter Gruppenrichtlinieneinstellungen: Clientseitige Erweiterungen mit Ausnahme der Erweiterung Remoteinstallationsdienst verarbeiten standardmäßig nur Gruppenrichtlinieneinstellungen, die sich geändert haben, seit die Gruppenrichtlinie das letzte Mal von der betreffenden Erweiterung verarbeitet wurde. Dieses Standardverhalten bietet zwar beste Leistung, führt aber u. U. nicht zum gewünschten Ergebnis. Wenn ein Benutzer beispielsweise während einer Sitzung eine Einstellung ändert, die durch eine Gruppenrichtlinieneinstellung gesteuert wird, die Gruppenrichtlinieneinstellung selbst aber nicht im Gruppenrichtlinienobjekt geändert wird, wird die Änderung des Benutzers bei der nächsten Anwendung der Gruppenrichtlinie nicht rückgängig gemacht. Jede clientseitige Erweiterung kann so konfiguriert werden, dass sie alle anwendbaren Gruppenrichtlinieneinstellungen verarbeitet, unabhängig davon, ob sie sich geändert haben oder nicht. Diese Konfiguration wird in der administrativen Vorlage vorgenommen. Mag. Christian Zahler, Mai

10 17.4 Erstellen eines Central Store für *.admx und *.adml-dateien Die *.admx und *.adml-dateien sind standardmäßig lokal auf allen Windows Vista- bzw. Windows Server 2008-PCs gespeichert (im Ordner %systemroot%\policydefinitions). Es ist möglich, stattdessen einen zentralen Speicher im Sysvol-Ordner zu erstellen, sodass auch die Verwaltung von Vista-Gruppenrichtlinien über Windows Server 2003 möglich wird. Schritt 1: Öffnen Sie den Ordner Policies im Sysvol-Ordner: \\contoso.intern\sysvol\contoso.intern\policies Schritt 2: Erstellen Sie im Policies-Ordner einen Ordner mit dem Namen PolicyDefinitions: Schritt 3: Kopieren Sie alle *.admx- und *.adml-dateien aus dem Ordner %systemroot%\policydefinitions in den neu erstellten Ordner. Damit ist die Erstellung des Central Store abgeschlossen. Kontrolle: Kein Central Store Einstellungen kommen vom Ordner C:\Windows\PolicyDefinitions Central Store: \\contoso.intern\sysvol\policies\policydefinitions 234 Mag. Christian Zahler, Mai 2010

5 Benutzer und Gruppen in ADDS-Domänen

5 Benutzer und Gruppen in ADDS-Domänen 5 Benutzer und Gruppen in ADDS-Domänen 5.1 Verwaltung von Benutzern Im Snap-In Active Directory Benutzer und Computer findet sich ein Container Users, in welchem Benutzerkonten angelegt werden können.

Mehr

Clients in einer Windows Domäne für WSUS konfigurieren

Clients in einer Windows Domäne für WSUS konfigurieren Verwaltungsdirektion Abteilung Informatikdienste Clients in einer Windows Domäne für WSUS konfigurieren 08.04.2009 10:48 Informatikdienste Tel. +41 (0)31 631 38 41 Version 1.0 Gesellschaftsstrasse 6 Fax

Mehr

Was sind Gruppenrichtlinien?

Was sind Gruppenrichtlinien? Entscheidertage Gruppenrichtlinienverwaltung mit Windows Server 2003 1 Agenda Gruppenrichtlinien im Überblick Rechtevergabe, Vererbung & WMI-Filter Administrative Vorlagen (ADM-Dateien) Gruppenrichtlinien-Verwaltungskonsole

Mehr

Step by Step Gruppenrichtlinien unter Windows Server 2003. von Christian Bartl

Step by Step Gruppenrichtlinien unter Windows Server 2003. von Christian Bartl Step by Step Gruppenrichtlinien unter Windows Server 2003 von Gruppenrichtlinien unter Windows Server 2003 Grundlagen Um Gruppenrichtlinien hinzuzufügen oder zu verwalten Gehen Sie in die Active Directory

Mehr

ACTIVE DIRECTORY GROUP POLICIES

ACTIVE DIRECTORY GROUP POLICIES Ralf Feest ACTIVE DIRECTORY GROUP POLICIES Agenda Historie Grundlagen GP Preferences Filter-/Suchmöglichkeiten ADM/ADMX Software verteilen Troubleshooting 1 Historie WER WEIß ES NOCH? Wie viele verschiedene

Mehr

Bereitstellen von Windows 2000 Professional mit Hilfe von RIS

Bereitstellen von Windows 2000 Professional mit Hilfe von RIS Unterrichtseinheit 13: Bereitstellen von Windows 2000 Professional mit Hilfe von RIS Die Remoteinstallationsdienste (Remote Installation Services, RIS) bilden die Grundlage der Windows2000-Remote-Betriebssysteminstallation.

Mehr

Projektmanagement in Outlook integriert

Projektmanagement in Outlook integriert y Projektmanagement in Outlook integriert InLoox PM 8.x Installation via Gruppenrichtlinie Ein InLoox Whitepaper Veröffentlicht: Juli 2014 Aktuelle Informationen finden Sie unter http://www.inloox.de Die

Mehr

Projektmanagement in Outlook integriert

Projektmanagement in Outlook integriert y Projektmanagement in Outlook integriert InLoox 6.x Installation via Gruppenrichtlinie Ein InLoox Whitepaper Veröffentlicht: Februar 2011 Aktuelle Informationen finden Sie unter http://www.inloox.de Die

Mehr

Windows Server 2003 - Konfiguration als Domänencontroller & weitere Möglichkeiten

Windows Server 2003 - Konfiguration als Domänencontroller & weitere Möglichkeiten 1 von 12 10.06.2007 21:13 Windows Server 2003 - Konfiguration als Domänencontroller & weitere Möglichkeiten Teil 4 - Erstellen der benötigten Freigaben, Anlegen von Usern Zuweisen Basis- und Profilordner

Mehr

http://www.winhelpline.info/daten/printthread.php?shownews=601

http://www.winhelpline.info/daten/printthread.php?shownews=601 Seite 1 von 7 Verwendung von Richtlinien für Softwareeinschränkung in Windows Server 2003 Dieser Artikel beschreibt die Verwendung von Richtlinien für Softwareeinschränkung in Windows Server 2003. Wenn

Mehr

23 Gruppenrichtlinien-Verwaltungskonsole (GPMC): Gruppenrichtlinien made easy

23 Gruppenrichtlinien-Verwaltungskonsole (GPMC): Gruppenrichtlinien made easy 23 Gruppenrichtlinien-Verwaltungskonsole (GPMC): Gruppenrichtlinien made easy Administratoren, die Erfahrungen mit einer auf Windows 2000 Server-basierten Active Directory- Umgebung besitzen, wissen, dass

Mehr

LERNWERKSTATT SEKUNDARSTUFE I

LERNWERKSTATT SEKUNDARSTUFE I LERNWERKSTATT SEKUNDARSTUFE I SOFTWAREVERTEILUNG DER LERNWERK- STATT SEKUNDARSTUFE I IM NETZWERK Die Lernwerkstatt Sekundarstufe I (LWS) unterstützt die automatische Software- Installation über den Windows

Mehr

Martin Dausch. Gruppenrichtlinien in Windows Server 2008 R2 und Windows 7. Ein praktischer Leitfaden für die Netzwerkverwaltung HANSER

Martin Dausch. Gruppenrichtlinien in Windows Server 2008 R2 und Windows 7. Ein praktischer Leitfaden für die Netzwerkverwaltung HANSER Martin Dausch Gruppenrichtlinien in Windows Server 2008 R2 und Windows 7 Ein praktischer Leitfaden für die Netzwerkverwaltung HANSER Inhalt Vorwort 9 1 Einleitung 11 1.1 Was sind Gruppenrichtlinien? 11

Mehr

Schreibberechtigungen auf Dateien oder Ordner zuweisen

Schreibberechtigungen auf Dateien oder Ordner zuweisen Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Windows 200x Lehrerfortbildung Schreibberechtigungen auf Dateien oder Ordner zuweisen Andreas Mayer. Auflage, 7.06.2008 Inhalt. Schreibberechtigungen auf Dateien

Mehr

Konfiguration von Clients zur Kommunikation mit einem SUS-Server

Konfiguration von Clients zur Kommunikation mit einem SUS-Server Konfiguration von Clients zur Kommunikation mit einem SUS-Server Allgemeine Informationen Damit sich der Autoupdate-Client die Updates vom lokalen SUS-Server abholt, muss in seiner Registry die korrekten

Mehr

1 Änderungen bei Windows Server 2008 R2

1 Änderungen bei Windows Server 2008 R2 1 Änderungen bei Windows Server 2008 R2 1.1 Die Neuerungen im Überblick Zeitgleich mit Windows 7 erschien auch das Serverbetriebssystem Windows Server 2008 R2. Diese beiden Betriebssysteme haben den gleichen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Martin Dausch. Gruppenrichtlinien in Windows Server 2008 R2 und Windows 7. Ein praktischer Leitfaden für die Netzwerkverwaltung

Inhaltsverzeichnis. Martin Dausch. Gruppenrichtlinien in Windows Server 2008 R2 und Windows 7. Ein praktischer Leitfaden für die Netzwerkverwaltung Inhaltsverzeichnis Martin Dausch Gruppenrichtlinien in Windows Server 2008 R2 und Windows 7 Ein praktischer Leitfaden für die Netzwerkverwaltung ISBN: 978-3-446-42754-9 Weitere Informationen oder Bestellungen

Mehr

Was gibt es Neues in XenApp 6? Nicholas Dille, sepago GmbH

Was gibt es Neues in XenApp 6? Nicholas Dille, sepago GmbH Was gibt es Neues in XenApp 6? Nicholas Dille, sepago GmbH Quick Facts XenApp 6 Ausschließlich für Windows Server 2008 R2 Und damit ausschließlich für 64-Bit Verwaltung Vollständig mit MMC 3.0-basierter

Mehr

reditiotlrfs Inhaltsverzeichnis Mag. Christian Zahler, August 2011 1 Windows Server 2008 R2: Active Directory

reditiotlrfs Inhaltsverzeichnis Mag. Christian Zahler, August 2011 1 Windows Server 2008 R2: Active Directory Tree Domain reditiotlrfs Inhaltsverzeichnis 1 Das Active Directory-Domänenkonzept von Windows Server 2008 R2 13 1.1 Bestandteile der Active Directory Domain Services 13 1.2 Forest - - 14 1.3 Entstehung

Mehr

Unterrichtseinheit 7

Unterrichtseinheit 7 Unterrichtseinheit 7 Freigegebene Ordner: Durch freigegebene Ordnern können Benutzer Zugriff auf Dateien und Ordner innerhalb eines Netzwerkes (auch bei verstreut gespeicherten Daten, mit Hilfe des Distributed

Mehr

Unterrichtseinheit 9

Unterrichtseinheit 9 Unterrichtseinheit 9 Sicherheitsrichtlinien werden verwendet, um die Sicherheit im Netzwerk zu verstärken. Die effizienteste Möglichkeit zum Implementieren dieser, stellt die Verwendung von Sicherheitsvorlagen

Mehr

MOC 2145 Windows Server 2003: Verwalten einer Domänen-Umgebung

MOC 2145 Windows Server 2003: Verwalten einer Domänen-Umgebung MOC 2145 Windows Server 2003: Verwalten einer Domänen-Umgebung Unterrichtseinheit 1: Einführung in die Verwaltung von Konten und Ressourcen In dieser Unterrichtseinheit wird erläutert, wie Konten und Ressourcen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Martin Dausch. Gruppenrichtlinien in Windows Server 2012 und 2008 R2. Ein praktischer Leitfaden für die Netzwerkverwaltung

Inhaltsverzeichnis. Martin Dausch. Gruppenrichtlinien in Windows Server 2012 und 2008 R2. Ein praktischer Leitfaden für die Netzwerkverwaltung Inhaltsverzeichnis Martin Dausch Gruppenrichtlinien in Windows Server 2012 und 2008 R2 Ein praktischer Leitfaden für die Netzwerkverwaltung ISBN (Buch): 978-3-446-43471-4 ISBN (E-Book): 978-3-446-43561-2

Mehr

Prüfungsnummer: 70-416. Prüfungsname: (Deutsche Version) Version: Demo. Implementing Desktop Application Environments. http://www.it-pruefungen.

Prüfungsnummer: 70-416. Prüfungsname: (Deutsche Version) Version: Demo. Implementing Desktop Application Environments. http://www.it-pruefungen. Prüfungsnummer: 70-416 Prüfungsname: (Deutsche Version) Implementing Desktop Application Environments Version: Demo http://www.it-pruefungen.de/ Achtung: Aktuelle englische Version zu 70-416 bei www.it-pruefungen.de

Mehr

Windows-Firewall Ausnahmen

Windows-Firewall Ausnahmen Windows-Firewall Ausnahmen Windows-Firewall Ausnahmen für Docusnap konfigurieren Datum 29.04.2010 Ersteller Seitenanzahl 24 Inhaltverzeichnis 1 Windows Firewall Konfiguration - Grundlagen... 3 1.1

Mehr

Windows Deployment Services 2003 Grundinstallation

Windows Deployment Services 2003 Grundinstallation Windows Deployment Services 2003 Grundinstallation Inhalthaltsverzeichnis Windows Deployment Services - Installation... 2 Windows Deployment Services Grundkonfiguration Schritt 1... 2 Windows Deployment

Mehr

Windows-Firewall Ausnahmen für Docusnap konfigurieren itelio GmbH

Windows-Firewall Ausnahmen für Docusnap konfigurieren itelio GmbH Windows-Firewall Ausnahmen für Docusnap konfigurieren itelio GmbH www.docusnap.com Inhaltsverzeichnis 1 Windows Firewall Konfiguration - Grundlagen 3 1.1 Übersicht - benötige Firewall Ausnahmen 3 2 Windows

Mehr

BN-Fragebogen. Alle Fragen wurden nach besten Wissen beantwortet, eine Garantie das alles stimmt gib es logischerweise nicht!

BN-Fragebogen. Alle Fragen wurden nach besten Wissen beantwortet, eine Garantie das alles stimmt gib es logischerweise nicht! BN-Fragebogen Alle Fragen wurden nach besten Wissen beantwortet, eine Garantie das alles stimmt gib es logischerweise nicht! 1. Was versteht man unter einer Domäne? Eine Domäne ist ein Netzwerk mit zentralem

Mehr

Gruppenrichtlinien und Softwareverteilung

Gruppenrichtlinien und Softwareverteilung Gruppenrichtlinien und Softwareverteilung Ergänzungen zur Musterlösung Bitte lesen Sie zuerst die gesamte Anleitung durch! Vorbemerkung: Die Begriffe OU (Organizational Unit) und Raum werden in der folgenden

Mehr

Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg. Windows 2003. Basiskurs Windows-Musterlösung. Version 3. Stand: 19.12.06

Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg. Windows 2003. Basiskurs Windows-Musterlösung. Version 3. Stand: 19.12.06 Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Windows 2003 Basiskurs Windows-Musterlösung Version 3 Stand: 19.12.06 Impressum Herausgeber Zentrale Planungsgruppe Netze (ZPN) am Kultusministerium Baden-Württemberg

Mehr

Installation Guide Konfiguration der Schlaumäuse-Software und Absicherung des Rechners für den Einsatz im Kindergarten

Installation Guide Konfiguration der Schlaumäuse-Software und Absicherung des Rechners für den Einsatz im Kindergarten Installation Guide Konfiguration der Schlaumäuse-Software und Absicherung des Rechners für den Einsatz im Kindergarten Microsoft Deutschland GmbH Projektbüro Schlaumäuse info@schlaumaeuse.de Inhalt 1.

Mehr

Gruppenrichtlinien in Windows Server 2012 und 2008 R2

Gruppenrichtlinien in Windows Server 2012 und 2008 R2 Martin Dausch Gruppenrichtlinien in Windows Server 2012 und 2008 R2 Ein praktischer Leitfaden für die N etzwe rk ve r wa 11 u n g 2., erweiterte Auflage HANSER Inhalt Vorwort zur zweiten Auflage 13 Vorwort

Mehr

Windows Server 2003. Dieses Dokument beschreibt einige Details zum Aufsetzen eines Windows Server 2003 (Andres Bohren / 05.06.

Windows Server 2003. Dieses Dokument beschreibt einige Details zum Aufsetzen eines Windows Server 2003 (Andres Bohren / 05.06. Dieses Dokument beschreibt einige Details zum Aufsetzen eines Windows Server 2003 (Andres Bohren / 05.06.2004) Inhalt Inhalt... 2 Konfiguration... 3 Features Konfigurieren... 3 Shutdown Event Tracker...

Mehr

Anleitung zum Prüfen von WebDAV

Anleitung zum Prüfen von WebDAV Anleitung zum Prüfen von WebDAV (BDRS Version 8.010.006 oder höher) Dieses Merkblatt beschreibt, wie Sie Ihr System auf die Verwendung von WebDAV überprüfen können. 1. Was ist WebDAV? Bei der Nutzung des

Mehr

Whitepaper. Produkt: combit address manager / combit Relationship Manager. Datenabgleich zwischen Notebook und Desktop-PC / Server

Whitepaper. Produkt: combit address manager / combit Relationship Manager. Datenabgleich zwischen Notebook und Desktop-PC / Server combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz Whitepaper Produkt: combit address manager / combit Relationship Manager Datenabgleich zwischen Notebook und Desktop-PC / Server Datenabgleich zwischen Notebook

Mehr

Windows 2003 Server paedml Windows 2.7 für schulische Netzwerke. HowTo Desktop via Gruppenrichtlinienobjekte (GPO) anpassen

Windows 2003 Server paedml Windows 2.7 für schulische Netzwerke. HowTo Desktop via Gruppenrichtlinienobjekte (GPO) anpassen Windows 2003 Server paedml Windows 2.7 für schulische Netzwerke HowTo Desktop via Gruppenrichtlinienobjekte (GPO) anpassen Stand: 11.11.2011 Fehler! Kein Text mit angegebener Formatvorlage im Dokument.

Mehr

Anwenderhandbuch. ipoint - Server

Anwenderhandbuch. ipoint - Server Anwenderhandbuch ipoint - Server Inhaltsverzeichnis 1 ÜBERWACHUNG DES SERVERPROZESSES... 3 1.1 DEN SERVER STARTEN... 3 1.2 DEN SERVER ANHALTEN/BEENDEN... 6 2 DEN SERVER KONFIGURIEREN... 8 3 FIREWALL...11

Mehr

Konfigurieren eines Webservers

Konfigurieren eines Webservers Unterrichtseinheit 12: Konfigurieren eines Webservers Erleichterung der Organisation und des Verwaltens von Webinhalten im Intranet und Internet. Übersicht über IIS: Der IIS-Dienst arbeitet mit folgenden

Mehr

Windows Gruppenrichtlinien einrichten von Holger Voges

Windows Gruppenrichtlinien einrichten von Holger Voges Windows Gruppenrichtlinien einrichten von Holger Voges 1 2014 by Holger Voges, Netz-Weise IT Training Version 1.0 Freundallee 13 a 30173 Hannover www.netz-weise.de 2 Inhalt Windows Gruppenrichtlinien zur

Mehr

Kurzanleitung zur Softwareverteilung von BitDefender Produkten...2

Kurzanleitung zur Softwareverteilung von BitDefender Produkten...2 Kurzanleitung zur Softwareverteilung von Kurzanleitung zur Softwareverteilung von BitDefender Produkten...2 I. BitDefender Management Agenten Verteilung...2 1.1. Allgemeine Bedingungen:... 2 1.2. Erste

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Herabstufung 96. Inhaltsverzeichnis. 1.3 Entstehung des Active Directory-Konzepts 17

Inhaltsverzeichnis. Herabstufung 96. Inhaltsverzeichnis. 1.3 Entstehung des Active Directory-Konzepts 17 & ''(> Q edmondfs Tree Domain Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Das Active DirectoryDomänenkonzept von Windows Server 2012 13 1.1 Bestandteile der Active Directory Domain Services 13 1.2 Forest

Mehr

Er musste so eingerichtet werden, dass das D-Laufwerk auf das E-Laufwerk gespiegelt

Er musste so eingerichtet werden, dass das D-Laufwerk auf das E-Laufwerk gespiegelt Inhaltsverzeichnis Aufgabe... 1 Allgemein... 1 Active Directory... 1 Konfiguration... 2 Benutzer erstellen... 3 Eigenes Verzeichnis erstellen... 3 Benutzerkonto erstellen... 3 Profil einrichten... 5 Berechtigungen

Mehr

Windows 2003 Server paedml Windows 2.7 für schulische Netzwerke. HowTo-Anleitung: Steuerung von Wechseldatenträgern

Windows 2003 Server paedml Windows 2.7 für schulische Netzwerke. HowTo-Anleitung: Steuerung von Wechseldatenträgern Windows 2003 Server paedml Windows 2.7 für schulische Netzwerke HowTo-Anleitung: Steuerung von Wechseldatenträgern Stand: 10.10.2012 Fehler! Kein Text mit angegebener Formatvorlage im Dokument. Impressum

Mehr

Netzwerkverwaltung mit Gruppenrichtlinien unter Windows Server 2012 R2. STUDENT-Pack. Professional Courseware

Netzwerkverwaltung mit Gruppenrichtlinien unter Windows Server 2012 R2. STUDENT-Pack. Professional Courseware Netzwerkverwaltung mit Gruppenrichtlinien unter Windows Server 2012 R2 STUDENT-Pack Professional Courseware Netzwerkverwaltung mit Gruppenrichtlinien unter Windows Server 2012 R2 Netzwerkverwaltung mit

Mehr

Kapitel 4: Installieren und Konfigurieren von IBM Cognos Express

Kapitel 4: Installieren und Konfigurieren von IBM Cognos Express Kapitel 4: Installieren und Konfigurieren von IBM Cognos Express Beim Installieren und Konfigurieren von IBM (R) Cognos (R) Express (R) führen Sie folgende Vorgänge aus: Sie kopieren die Dateien für alle

Mehr

LAPS Enterprise 7.2.1

LAPS Enterprise 7.2.1 Das Problem: Seit Jahren nutzen wir auf fast allen Servern und Clients für den lokalen Administrator das gleiche Passwort. Eine Passwortänderung wurde in der Vergangenheit nach Best Practise über eine

Mehr

Windows XP & DNS-323: Zugriff auf die Netzfreigaben 1. Über dieses Dokument

Windows XP & DNS-323: Zugriff auf die Netzfreigaben 1. Über dieses Dokument Windows XP & DNS-323: Zugriff auf die Netzfreigaben 1. Über dieses Dokument Dieses Dokument erklärt, wie Sie auf dem DNS-323 Gruppen und Benutzer anlegen, Freigaben einrichten und diese unter Windows XP

Mehr

Windows SharePoint Services als gemeinsamen Dateispeicher einrichten

Windows SharePoint Services als gemeinsamen Dateispeicher einrichten Windows SharePoint Services als gemeinsamen Dateispeicher einrichten (Engl. Originaltitel: Setting up Windows SharePoint Services as a Collaborative File Store) Dustin Friesenhahn Veröffentlicht: August

Mehr

Inhalt. Windows 2000 Server, Band 1

Inhalt. Windows 2000 Server, Band 1 Windows 2000 Server, Band 1 Inhalt Inhalt 1 Installation... 5 1.1 Aktualisieren, neu installieren oder umstrukturieren?. 5 1.2 Vorbereitung und Planung... 7 1.3 Ablauf der Installation... 14 1.4 Nach der

Mehr

Configuration Manager Hardware Inventory Erweiterungen. 22.05.2014 trueit TechEvent 2014 1

Configuration Manager Hardware Inventory Erweiterungen. 22.05.2014 trueit TechEvent 2014 1 Configuration Manager Hardware Inventory Erweiterungen It s all about WMI 22.05.2014 trueit TechEvent 2014 1 Agenda Grundlagen Inventory Arten Welche Daten können inventarisiert werden Anpassungen an Default

Mehr

Erste Schritte Server und automatische Clientinstallation. Auto Shutdown Manager Version 5

Erste Schritte Server und automatische Clientinstallation. Auto Shutdown Manager Version 5 Erste Schritte Server und automatische Clientinstallation Auto Shutdown Manager Version 5 Serverinstallation zuerst Laden Sie zuerst die neuste Testversion herunter: http://www.enviprot.com/en/free-downloads-auto-shutdown-manager-green-it.html

Mehr

3. Was müssen Sie tun, um von einem Windows 7 Client die Benutzereinstellungen und die Einstellungen einer bestimmten Anwendung zu exportieren?

3. Was müssen Sie tun, um von einem Windows 7 Client die Benutzereinstellungen und die Einstellungen einer bestimmten Anwendung zu exportieren? Arbeitsblätter Der Windows 7 MCTS Trainer Vorbereitung zur MCTS Prüfung 70 680 Aufgaben Kapitel 1 1. Sie möchten auf einem Computer, auf dem Windows Vista installiert ist, Windows 7 zusätzlich installieren,

Mehr

IBM SPSS Modeler Server 16 for Windows Installationsanweisungen

IBM SPSS Modeler Server 16 for Windows Installationsanweisungen IBM SPSS Modeler Server 16 for Windows Installationsanweisungen Inhaltsverzeichnis Installationsanweisungen....... 1 Systemanforderungen........... 1 Installation............... 1 Ziel................

Mehr

Netzwerkverwaltung mit Gruppenrichtlinien unter Windows Server 2008

Netzwerkverwaltung mit Gruppenrichtlinien unter Windows Server 2008 Netzwerkverwaltung mit Gruppenrichtlinien unter Windows Server 2008 Planung, Implementierung und Konfiguration Default Domain Policy CertPro.de Frankfurt AntiVirus Install GPO Entwicklung Benutzer Desktop

Mehr

ATB Ausbildung technische Berufe Ausbildungszentrum Klybeck

ATB Ausbildung technische Berufe Ausbildungszentrum Klybeck Inhaltsverzeichnis DOKUMENTATION SERVER INSTALLATION MIT WINDOWS 2000...1 Was ist ein Server...1 Aufbau des aprentas Servers...1 Materialliste:...1 Ablauf der Installation:...1 Die Installation:...1 Server

Mehr

Unterrichtseinheit 4

Unterrichtseinheit 4 Unterrichtseinheit 4 Erstellen und Verwalten von Benutzerkonten: Benutzerkonten enthalten eindeutige Informationen eines Benutzers und ermöglichen diesem die Anmeldung und somit den Zugriff auf lokale

Mehr

Softwareverteilung Google Picasa

Softwareverteilung Google Picasa Besuchen Sie uns im Internet unter http://www.vobs.at/rb 2015 Schulmediencenter des Landes Vorarlberg IT-Regionalbetreuer des Landes Vorarlberg Autor: Erich Vonach 6900 Bregenz, Römerstraße 15 Alle Rechte

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 17 Über dieses Buch... 18 Zielgruppe... 18 Abgrenzung... 18 Danksagung... 19

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 17 Über dieses Buch... 18 Zielgruppe... 18 Abgrenzung... 18 Danksagung... 19 Inhaltsverzeichnis Vorwort.................................................................................. 17 Über dieses Buch.........................................................................

Mehr

Tutorial Windows XP SP2 verteilen

Tutorial Windows XP SP2 verteilen Tutorial Windows XP SP2 verteilen Inhaltsverzeichnis 1. Einführung... 3 2. Windows XP SP2 bereitstellen... 3 3. Softwarepaket erstellen... 4 3.1 Installation definieren... 4 3.2 Installationsabschluss

Mehr

Windows-Firewall-Ausnahmen Windows-Firewall-Ausnahmen für Docusnap konfigurieren

Windows-Firewall-Ausnahmen Windows-Firewall-Ausnahmen für Docusnap konfigurieren Windows-Firewall-Ausnahmen Windows-Firewall-Ausnahmen für Docusnap konfigurieren www.docusnap.com TITEL Windows-Firewall-Ausnahmen AUTOR Docusnap Consulting DATUM 14.04.2015 Die Weitergabe, sowie Vervielfältigung

Mehr

SafeGuard PnP Management

SafeGuard PnP Management SafeGuard PnP Management Unterstützte Betriebssysteme: Windows 2000/XP Professional Überwachbare Ports: USB, COM/LPT (aktuelle Liste siehe Liesmich.txt) Administration: Erweiterungs Snap-In PnP Management

Mehr

Gruppenrichtlinien Die Grundlagen

Gruppenrichtlinien Die Grundlagen 1 Gruppenrichtlinien Die Grundlagen 1 Einführung in Gruppenrichtlinien 4 Administrationstools für Gruppenrichtlinien 11 Grundlegende Gruppenrichtlinienadministration 16 Zusammenfassung Die Entwicklung

Mehr

WINDOWS ÜBERWACHEN MIT NETCRUNCH 7 S E I T E 1

WINDOWS ÜBERWACHEN MIT NETCRUNCH 7 S E I T E 1 WINDOWS ÜBERWACHEN MIT NETCRUNCH 7 S E I T E 1 NetCrunch 7 kann Systeme mit Microsoft Windows ohne die Installation von Agenten überwachen. Aufgrund von weitreichenden Sicherheitsvorkehrungen ist es jedoch

Mehr

Installieren Sie den Janaserver auf dem Schulserver oder dem Lehrerrechner.

Installieren Sie den Janaserver auf dem Schulserver oder dem Lehrerrechner. 1. Download und Installation Laden Sie aktuelle Version von www.janaserver.de herunter. Installieren Sie den Janaserver auf dem Schulserver oder dem Lehrerrechner. 2. Öffnen der Administrationsoberfläche

Mehr

QAS GPO erstellen. GPMC starten

QAS GPO erstellen. GPMC starten QAS GPO erstellen GPMC starten Neue Policy erstellen Namenskonvention Bestehende Policy duplizieren Berechtigungen setzen Policyeinstellungen setzen Computereinstellungen Usereinstellungen Hierarchie von

Mehr

Umleiten von Eigenen Dateien per GPO

Umleiten von Eigenen Dateien per GPO Umleiten von Eigenen Dateien per GPO Vom Prinzip her ist das Umleiten der Eigenen Dateien über eine Gruppenrichtlinie schnell erledigt. Es gibt jedoch einige kleine Dinge, die zu beachten sind, um etwa

Mehr

Verwalten von Gruppenrichtlinien

Verwalten von Gruppenrichtlinien 253 KAPITEL 5 Verwalten von Gruppenrichtlinien Die Verwaltung von Gruppenrichtlinien bedeutet mehr als nur zu wissen, wo man bestimmte Richtlinienelemente findet. Haben sich erst einmal ein Dutzend Gruppenrichtlinienobjekte

Mehr

X-RiteColor Master Web Edition

X-RiteColor Master Web Edition X-RiteColor Master Web Edition Dieses Dokument enthält wichtige Informationen für die Installation von X-RiteColor Master Web Edition. Bitte lesen Sie die Anweisungen gründlich, und folgen Sie den angegebenen

Mehr

Tutorial Grundlagen der Softwareverteilung

Tutorial Grundlagen der Softwareverteilung Tutorial Grundlagen der Softwareverteilung Inhaltsverzeichnis 1. Einführung... 3 2. Clientsysteme einrichten... 3 2.1 Den SDI Agent verteilen... 3 2.2 Grundeinstellungen festlegen... 4 3. Softwareverteiler...

Mehr

18 Active Directory-Einrichtung

18 Active Directory-Einrichtung 18 Active Directory-Einrichtung 18.9 Erweiterte Konfiguration 18.9.1 Active Directory-Kontingente Das Active Directory von Windows Server 2003 erlaubt die Verwendung von Active Directory- Kontingenten,

Mehr

5 Highlights der Windows Vista-Oberfläche

5 Highlights der Windows Vista-Oberfläche 5 Highlights der Windows Vista-Oberfläche 5.1 Startmenü und Desktopsuche 5.1.1 Kernpunkte: Die langsam aufklappende Ansicht Alle Programme von Windows XP wurde entfernt. Es werden immer alle Programme

Mehr

Schritt 1: Verwenden von Excel zum Erstellen von Verbindungen mit SQL Server-Daten

Schritt 1: Verwenden von Excel zum Erstellen von Verbindungen mit SQL Server-Daten 1 von 5 12.01.2013 17:59 SharePoint 2013 Veröffentlicht: 16.10.12 Zusammenfassung: Informationen zur Verwendung von Excel zum Erstellen und Freigeben von Verbindungen mit SQL Server-Daten, mit deren Hilfe

Mehr

Technischer Artikel DriveLock in Novell Umgebungen

Technischer Artikel DriveLock in Novell Umgebungen Technischer Artikel DriveLock in Novell Umgebungen CenterTools Software GmbH 2011 Copyright Die in diesen Unterlagen enthaltenen Angaben und Daten, einschließlich URLs und anderen Verweisen auf Internetwebsites,

Mehr

Handbuch. Smart Card Login (SuisseID) Version 2.0. 14. Juni 2012. QuoVadis Trustlink Schweiz AG Seite [0]

Handbuch. Smart Card Login (SuisseID) Version 2.0. 14. Juni 2012. QuoVadis Trustlink Schweiz AG Seite [0] Handbuch Smart Card Login (SuisseID) Version 2.0 14. Juni 2012 QuoVadis Trustlink Schweiz AG Seite [0] Inhalt 1.0 Ziel und Zweck dieses Dokuments... 2 2.0 Vorraussetzungen... 2 3.0 Zertifikate bereitstellen...

Mehr

Anleitung zum Prüfen von WebDAV

Anleitung zum Prüfen von WebDAV Brainloop Secure Dataroom Version 8.20 Copyright Brainloop AG, 2004-2014. Alle Rechte vorbehalten. Sämtliche verwendeten Markennamen und Markenzeichen sind Eigentum der jeweiligen Markeninhaber. Inhaltsverzeichnis

Mehr

STUDENT Pack. Netzwerkverwaltung mit Gruppenrichtlinien unter Windows Server 2012. Planung, Implementierung, Konfiguration & Verwaltung

STUDENT Pack. Netzwerkverwaltung mit Gruppenrichtlinien unter Windows Server 2012. Planung, Implementierung, Konfiguration & Verwaltung Netzwerkverwaltung mit Gruppenrichtlinien unter Windows Server 2012 Planung, Implementierung, Konfiguration & Verwaltung STUDENT Pack Professional Courseware Netzwerkverwaltung mit Gruppenrichtlinien unter

Mehr

Sharpdesk V3.5. Push-Installationsanleitung für Systemadministratoren Version 3.5.01

Sharpdesk V3.5. Push-Installationsanleitung für Systemadministratoren Version 3.5.01 Sharpdesk V3.5 Push-Installationsanleitung für Systemadministratoren Version 3.5.01 Copyright 2000-2015 SHARP CORPORATION. Alle Rechte vorbehalten. Reproduktion, Adaptation oder Übersetzung ohne vorherige

Mehr

und http://www.it-pruefungen.ch ch/

und http://www.it-pruefungen.ch ch/ -Echte und Originale Prüfungsfragen und Antworten aus Testcenter -Machen Sie sich fit für Ihre berufliche Zukunft! http://www.it-pruefungen.ch ch/ Prüfungsnummer : 70-649 Prüfungsname fungsname: TS: Upgrading

Mehr

09.01.2014. Dokumentation zur Einrichtung des Active-Directory für die Bank am Waldrand. Übung: Active-Directory Daniel Pasch FiSi_FQ_32_33_34

09.01.2014. Dokumentation zur Einrichtung des Active-Directory für die Bank am Waldrand. Übung: Active-Directory Daniel Pasch FiSi_FQ_32_33_34 09.01.2014 Dokumentation zur Einrichtung des Active-Directory für die Bank am Waldrand Übung: Active-Directory Daniel Pasch FiSi_FQ_32_33_34 Inhaltsverzeichnis 1 Der Auftrag... 3 2 Ist-Zustand... 3 3 Soll-Zustand...

Mehr

Installation - Start

Installation - Start Services Department, HQ / Dec. 2009 Installation - Start Installation - Start... 1 TELL ME MORE installieren... 1 Beim Start der Software wurde eine veraltete Version des Internet Explorers wurde festgestellt...

Mehr

Anwenden eines Service Packs auf eine Workstation

Anwenden eines Service Packs auf eine Workstation Anwenden eines Service Packs auf EXTRA! 9.2 Stand vom 1. März 2012 Hinweis: Die neuesten Informationen werden zunächst im technischen Hinweis 2263 in englischer Sprache veröffentlicht. Wenn das Datum der

Mehr

Sharpdesk V3.3. Push-Installationsanleitung für Systemadministratoren Version 3.3.04

Sharpdesk V3.3. Push-Installationsanleitung für Systemadministratoren Version 3.3.04 Sharpdesk V3.3 Push-Installationsanleitung für Systemadministratoren Version 3.3.04 Copyright 2000-2010 SHARP CORPORATION. Alle Rechte vorbehalten. Reproduktion, Adaptation oder Übersetzung ohne vorherige

Mehr

3 Active Directory installieren

3 Active Directory installieren 3 Active Directory installieren In diesem Kapitel gehe ich auf die neuen Active Directory-Funktionen im Einsatz mit Windows Server 2008 ein. Die Funktion eines Domänen-Controllers wird in Windows Server

Mehr

MySQL Community Server 5.6 Installationsbeispiel (Ab 5.5.29)

MySQL Community Server 5.6 Installationsbeispiel (Ab 5.5.29) MySQL Community Server 5.6 Installationsbeispiel (Ab 5.5.29) Dieses Dokument beschreibt das Herunterladen der Serversoftware, die Installation und Konfiguration der Software. Bevor mit der Migration der

Mehr

Optionale Umstellung der Intranet-Version von Perinorm auf wöchentliche Aktualisierung

Optionale Umstellung der Intranet-Version von Perinorm auf wöchentliche Aktualisierung Optionale Umstellung der Intranet-Version von Perinorm auf wöchentliche Aktualisierung Perinorm Online wurde im Dezember 2013 auf eine wöchentliche Aktualisierung umgestellt. Ab April 2014 können auch

Mehr

Softwareverteilung mit Gruppenrichtlinien 03.01.2007

Softwareverteilung mit Gruppenrichtlinien 03.01.2007 Softwareverteilung mit Gruppenrichtlinien Mit dieser Dokumentation möchte ich zeigen wie einfach man im ActiveDirectory Software mithilfe von Gruppenrichtlinien verteilen kann. Ich werde es hier am Beispiel

Mehr

Kapitel 7 TCP/IP-Konfiguration zum Drucken (Windows NT 4.0)

Kapitel 7 TCP/IP-Konfiguration zum Drucken (Windows NT 4.0) Kapitel 7 TCP/IP-Konfiguration zum Drucken (Windows NT 4.0) Benutzer von Windows NT 4.0 können Ihre Druckaufträge direkt an netzwerkfähige Brother FAX/MFC unter Verwendung des TCP/IP -Protokolls senden.

Mehr

Anleitung Captain Logfex 2013

Anleitung Captain Logfex 2013 Anleitung Captain Logfex 2013 Inhalt: 1. Installationshinweise 2. Erste Schritte 3. Client-Installation 4. Arbeiten mit Logfex 5. Gruppenrichtlinien-Einstellungen für die Windows-Firewall 1. Installationshinweis:

Mehr

OUTLOOK-DATEN SICHERN

OUTLOOK-DATEN SICHERN OUTLOOK-DATEN SICHERN Wie wichtig es ist, seine Outlook-Daten zu sichern, weiß Jeder, der schon einmal sein Outlook neu installieren und konfigurieren musste. Alle Outlook-Versionen speichern die Daten

Mehr

OU Verwaltung für CV's

OU Verwaltung für CV's OU Verwaltung für CV's Version Datum Autor Änderung 01 7.12.06 JM Meyer Original 02 14.5.08 JM Meyer Typo und Ergänzungen 03 16.5.08 JM Meyer LMHOSTS lookup entfernt 04 3.7.08 JM Meyer Typo und Ergänzungen

Mehr

Installation der syska EURO FIBU auf einem Terminalserver. Sachverhalt: Installation der syska EURO FIBU auf einem Terminalserver

Installation der syska EURO FIBU auf einem Terminalserver. Sachverhalt: Installation der syska EURO FIBU auf einem Terminalserver Page 1 of 6 Sachverhalt: Installation der syska EURO FIBU auf einem Terminalserver Dieses Beispiel bezieht sich auf einen Windows Server 2003 Terminalserver. ACHTUNG bei der Verwendung eines Windows 2000

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Grundsätzliche Überlegung. 2 Hinweis zur Installation

Inhaltsverzeichnis. 1 Grundsätzliche Überlegung. 2 Hinweis zur Installation Inhaltsverzeichnis 1 Grundsätzliche Überlegung...1 2 Hinweis zur Installation...1 3 Konfiguration von AutoDocument...2 3.1 Erfassung der Listeneinträge...2 3.2 Hinterlegung von Notizen...3 3.3 Definition

Mehr

White Paper. Domänenübergreifende Lizenzprüfung. 2013 Winter Release

White Paper. Domänenübergreifende Lizenzprüfung. 2013 Winter Release White Paper Domänenübergreifende Lizenzprüfung 2013 Winter Release Copyright Fabasoft R&D GmbH, A-4020 Linz, 2012. Alle Rechte vorbehalten. Alle verwendeten Hard- und Softwarenamen sind Handelsnamen und/oder

Mehr

10.05.2007 Universität Potsdam ZEIK - Zentrale Einrichtung für Informationsverarbeitung und Kommunikation

10.05.2007 Universität Potsdam ZEIK - Zentrale Einrichtung für Informationsverarbeitung und Kommunikation 10.05.2007 Universität Potsdam ZEIK - Zentrale Einrichtung für Informationsverarbeitung und Kommunikation Konfigurationsanleitungen MS Windows Server Update Services (WSUS) - Konfiguration Inhalt: 1. Konfiguration

Mehr

Anleitung für Remote Desktop Einstellungen auf Client-PC für DictaNet

Anleitung für Remote Desktop Einstellungen auf Client-PC für DictaNet Anleitung für Remote Desktop Einstellungen auf Client-PC für DictaNet Ansprechpartner: Dr. Mykhaylo Kosmykov E-Mail: m.kosmykov@ra-micro.de Um Diktiermikrofone und Fußschalter in DictaNet unter Terminalserver

Mehr

Prüfungsnummer: 70-686. Prüfungsname: Pro: Windows 7, Version: Enterprise Desktop Administrator. Demo. http://zertifizierung-portal.

Prüfungsnummer: 70-686. Prüfungsname: Pro: Windows 7, Version: Enterprise Desktop Administrator. Demo. http://zertifizierung-portal. Prüfungsnummer: 70-686 Prüfungsname: Pro: Windows 7, Enterprise Desktop Administrator Version: Demo http://zertifizierung-portal.de/ Achtung: Aktuelle englische Version zu 70-686 bei uns ist auch verfügbar!!

Mehr

Unterstützte Anwendungen von Drittanbietern

Unterstützte Anwendungen von Drittanbietern Unterstützte Anwendungen von Drittanbietern Dieses Dokument enthält eine Liste der Betriebssysteme und Anwendungen von Drittanbietern, für deren Einstellungen Symantec Client Migration derzeit eine Migration

Mehr

DocuWare unter Windows 7

DocuWare unter Windows 7 DocuWare unter Windows 7 DocuWare läuft unter dem neuesten Microsoft-Betriebssystem Windows 7 problemlos. Es gibt jedoch einige Besonderheiten bei der Installation und Verwendung von DocuWare, die Sie

Mehr

Technischer Artikel DriveLock Interaktion mit Active Directory

Technischer Artikel DriveLock Interaktion mit Active Directory Technischer Artikel DriveLock Interaktion mit Active Directory CenterTools Software GmbH 2010 Copyright Die in diesen Unterlagen enthaltenen Angaben und Daten, einschließlich URLs und anderen Verweisen

Mehr

Installation von Windows.NET Enterprise Server RC1

Installation von Windows.NET Enterprise Server RC1 Installation von Windows.NET Enterprise Server RC1 Die folgende Anleitung wurde erstellt, um Ihnen zu zeigen, wie Windows.NET Server installiert wird. Anleitungen wie man einen Domaincontroller oder Mailserver

Mehr