Der internetnormierte

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1 Ibrahim Evsan Der internetnormierte Mensch 2014 tel.: +49 (171) socialtrademarks.de de

2 Ibrahim Evsan. Ich lebe Social Media. Unternehmer, Berater, Blogger & Autor von "Der Fixierungscode" Gründer von sevenload, UP, Fliplife, 3rd Place & Social Trademarks! Dutzende Preise z.b.: Wirtschaftswoche 19/2012 die 100 wichtigsten Internetköpfe Deutschlands 100 wichtigsten Deutsche unter 40 (GQ Magazin 09/2013) Platz 17 der wichtigsten 100 Köpfe der europäischen Digital-Industrie (02/2013) Top 5 der einflussreichste Social-Media-Persönlichkeiten 2011 (W&V) Vorstand der Deutschlandstiftung Integration (bekannt aus ich-spreche-deutsch.de & Geh deinen Weg!") Mitglied der Medienkommission, LfM NRW Komiteemitglied der Unicef Mein erstes Buch sevenload Fliplife Soziales Engagement 3rd Place 2

3 Die Distanz zu den Maschinen 3

4 Veränderungen begünstigen nur den, der darauf vorbereitet ist [Louis Pasteur] 4

5 5

6 1.000 Jahre = 24 Stunden 13,5 Stunden Gutenberg Drucker Presse ,2 Stunden Fotografie ,3 Stunden Telefon ,1 Stunden Radio ,9 Stunden TV ,1 Stunden Fax Minuten Microsoft Minuten Computer (PC) Minuten Mobile Telefon Minuten World Wide Web Minuten SMS Minuten Google Minuten Breitband Min. 40 Sek. 3-D TV 2010 Vor einer Minute 3D Drucker (for Home) 2012 In einer Google Brille

7 Die Interaktionsfalle Mensch (Ereignis, Bedarf) Eingabegerät Suchmaschine Marktteilnehmer Onlinepräsentation Interaktion 7

8 Wie nutzen wir das System Internet? Wir werden mit Maschinen sprechen Erfahrungen steigt mit jedem Tag Besseres Benutzerverhalten Unbefangenheit = Menschen outen sich immer Hohe Erwartungshalten 8 Fehlende Fehlertoleranz

9 ... die digitale Transformation zum Internet-normierten Menschen 9

10 Wir sind auf dem Weg in eine vernetzte Gesellschaft ohne Wenn und Aber. 10

11 Was bedeutet denn genau Daten und Metadaten? 11

12 In den nächsten drei Jahren wird sich die Datenmenge ver achtzig fachen! 12

13 13

14 Die Daten hinter den Daten (Meta-Informationen) Strukturlosen Informationen bekommen einen sinnhaften Mehrwert, weil alle Daten Metadaten beinhalten. (Kontext) 14

15 Internet of Things 15

16 Internet of Things! Globales Datensystem Daten wurden immer schon produziert Jetzt können sie sichtbar werden dank des Internets Temperatursensoren, Verkehrssensoren, Wasserflussraten, Energieverbrauch, GPS-Ortungen, etc. Es entsteht ein komplexes System von Systemen Es werden riesige Datenmengen generiert Diese müssen verwaltet werden (Big Data) Daraus soll Wissen gewonnen werden (Data Science) Diese sollen strukturiert werden (SemanticWeb) Quelle Bild: 16

17 Arbeitswelt: Trends und Tools Flexibilität wird zur Voraussetzung Manche Menschen suchen neben neuen Herausforderungen auch Abwechslung im Berufsalltag. Sie wollen mal Entrepreneure, mal Festangestellte und mal Projektarbeiter sein. Viele Senioren sind weit über das Rentenalter hinaus in Büro- und Wissensprozesse eingebunden Der Einzelne will als Individuum behandelt und wahrgenommen werden Arbeitnehmer bevorzugen Unternehmen die sich sozial engagieren Ressourcenpool Zugriff auf frei wählbare Expertise Crowdsourcing Auslagerung von traditionell internen Teilaufgaben an eine Menge von freiwilligen Usern, z.b. über das Internet Talentmarktplatz Eigenständige Vermarktung mit dem Ziel eine Social Trademark zu werden Open Innovation Öffnung des Innovationsprozesses und damit die aktive strategische Nutzung der Außenwelt

18 Crowdsourcing? What? Quelle:

19 Die Zukunft des Arbeitens JEDE FORM DER ARBEITNEHMER - AN EINER STELLE.

20 Die Zukunft des Arbeitens JEDE FORM DER ARBEITNEHMER - AN EINER STELLE.

21 Arbeitswelt: Trends und Tools Flexibilität wird zur Voraussetzung Langjährige und starre Büros verlieren an Bedeutung Büros als Anker-Punkte der menschlichen Interaktion Office as a Service (OaaS) wird großen Zulauf bekommen Arbeitsfläche zur richtigen Zeit am richtigen Ort Software as a Service (SaaS) gewinnt an Bedeutung und unterstützt das virtuelle Arbeiten Alles, was planbar und regelbar ist, wird von smart systems (Maschinen) übernommen Menschen haben mehr Zeit sich intellektuell anspruchsvollen Themen zu widmen Kreative Wissensarbeit wird von Menschen immer mehr gefordert Intelligente Agenten sind dazu konzipiert ihre Besitzer zu verstehen Sie sammeln und interpretieren Daten und sprechen personalisierte Empfehlungen aus Big Data wird zum Bestandteil des persönlichen Lebens Neues Berufsfeld: Informations-Assistenten

22 Arbeitswelt: Trends und Tools Das Solution Space am DOM in Köln

23 Arbeitswelt: Trends und Tools Komplette Abteilungen & Prozesse abbilden

24 Ein Ziel ist es: Social Media zu leben 24

25 Arten von Content Bilder & Videos Text Slides Infografiken Podcasts Webinare 25

26 Die Erstellung von Online Inhalten Was treibt meine Kunden an? Welche Botschaften sende ich? Welche Motivation verbirgt hinter mein Handeln? Welches Werteversprechen sende ich? Wie spricht meine Zielgruppe (Synonyme)? 26 Habe ich ein Content Strategie?

27 Gründe für eine Content-Strategie! Langfristige Investition (Bekanntheitsgrad steigern) Informierend, beratend und unterhaltend Entscheidender Faktor für Suchmaschinen Optimierung Erhöhte Zugriffsraten (Schnelles Auffinden in den Suchmaschinen) Brand Awareness (bis hin zu Wahrnehmen als Fachexperten) Erhöhung der Umsätze (Neukunden) Empfehlungsmarketing 27

28 Mensch & Maschine Mensch und Maschinen sind vereint Momente sind mobil Momente sind Social Media Media Demokratisierung Im Social Media folgt man lieber Menschen als Unternehmen!28 Algorithmen entscheiden, wer wichtig ist

29 29

30 Gutes Social Media Suchmaschinen Optimierung versehen Foto-Sharing optimieren Richtigen -Dienst und Speicherplatz Ihre Orte platzieren YouTube Channel 30 Handy perfekt einrichten

31 Gutes Social Media Big Data richtig nutzen Vernetzung Suche & Links verstehen Über neuste Trends wissen Analysen richtig betreiben 31 Ziele definieren

32 Social Media Key-Facts! Durch Media-Demokratisierung der Inhalt hat sich alles verändert Jedermann ist Content Produzent, und das ist auch gut so! Mehr Bilder, weniger Text Relevenz und Responsiveness ist der neue Standard INNOVATION ist das Herzstück der Content-Erstellung (Storytelling) Es gibt nicht nur eine digitale Strategie! Social Media wird zum Lebensraum - Social Trademarks ein Lifestyle 32

33 Case 33

34 SOCIALTRADEMARKS.DE 34

35 SOCIALTRADEMARKS.DE 35

36 Blog (über Leser) Facebook ( F) Twitter ( F) Foursquare (1.000 F) Instagram (2.200 F) Google+ ( F) Spotify (850 F) Pinterest (2.100 F) Soundcloud (380 F) Klout (73/78) SOCIALTRADEMARKS.DE 36

37 SOCIALTRADEMARKS.DE 37

38 SOCIALTRADEMARKS.DE 38

39 SOCIALTRADEMARKS.DE 39

40 SOCIALTRADEMARKS.DE 40

41 SOCIALTRADEMARKS.DE 41

42 SOCIALTRADEMARKS.DE 42

43 SOCIALTRADEMARKS.DE 43

44 Warum sollte man ein Social Trademark werden? Schützen Sie Ihren Namen Teilen Sie Ihr Wissen im Social Web und zeigen Sie, dass Sie Experte sind Kommunizieren Sie authentisch Bauen Sie sich einen Ruf als Multiplikator und Meinungsführer im Web auf Besetzen Sie für Sie relevante Themenfelder und nehmen Sie Einfluss auf Ihre Medienpräsenz Kanalisieren Sie effizient Ihr Online Reputation Management Positionieren Sie sich als attraktiver & außergewöhnlicher Arbeitgeber oder Person 44

45 1. Agil sein Flexibel & schnell Markttrends adaptieren, 4. Excellent sein Liebe zum Detail, Eleganz, Nachhaltigkeit Einfach & verständlich 2. Pragmatisch sein Akzeptieren, dass sich alles 5. Offen sein Open Source, Integration & APIs, verändert. Interdisziplinär denken 3. Ehrlich sein Prüfen ob man alles noch selbst 6. Talente ausbilden & mutig sein Neue Wege gehen, Neues Denken gut beurteilen kann. akzeptieren, denn Erwartungen können Spuren von Müssen enthalten. 45

46 Immanuel Kant ( ) Ibrahim Evsan tel.: +49 (171) IboS2000 Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen. 46

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