Zusammenführung von Sach- und Geodaten in einer Oracle-Datenbank

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Zusammenführung von Sach- und Geodaten in einer Oracle-Datenbank"

Transkript

1 Autorin: Dr. Heike Püttmann Zusammenführung von Sach- und Geodaten in einer Oracle-Datenbank Mit gleich lautendem Titel wurde auf der Statistischen Woche 2010 in München ein Vortrag gehalten. Dieser Artikel fasst die Vortragsinhalte noch einmal zusammen. Statt (räumliche) Auswertungen an Einzelplatzrechnern mit unübersichtlicher Dateiablage zu realisieren, bietet eine zentrale Datenhaltung ob in einem großen Data Warehouse oder in einer kleinen Fachdatenbank viele Vorteile. Ein besonderer Mehrwert entsteht insbesondere dann, wenn neben den Standardanalysefunktionen der Datenbank auch die räumlichen Analysefunktionen genutzt werden. Eine Übersicht, welche Wege möglich sind Sach- und Geodaten in eine Oracle-Datenbank zu importieren und auszuwerten, stellt dieser Artikel zusammen. Eine Visualisierung der Geodaten erfolgt mit einem Geographischen Informationssystem (GIS). Technische Voraussetzungen Schon mit freier bzw. Open Source-Software können vielerlei Aufgabenstellungen rund um die räumliche Datenanalyse unter Windows wie unter Linux erledigt werden. Für typische Aufgabenstellungen brauchbare Software listet Tabelle 1 auf. Tabelle 1: Softwarevorschläge Software Frei bzw. Open Source Lizenz- bzw. kostenpflichtige Alternative Tabellenkalkulation OpenOffice CALC *) KOffice (nur Linux) Geographisches Informationssystem (GIS) gvsig *) QGIS Spatial Commander Microsoft Excel (nur Windows) ESRI Arc GIS Oracle Datenbank XE *) (enthält auch SQLPLUS) Standard Edition Enterprise Edition Datenbankfrontend SQL Developer *) Quest Software TOAD for Oracle *) Für die Beispiele dieses Artikels verwendet. Datenbankrechte In der Datenbank müssen ein oder mehrere Nutzer verfügbar sein, welche die Systemrechte CREATE SESSION / TABLE / INDEX / MATERIALIZED VIEW besitzen. Welche Oracle-Datenbank verwendet wird, ist egal. Alle Oracle-Datenbankversionen verfügen über Spatial-Basisfunktionalitäten, genannt Locator, siehe 1), Seite 22. Funktionalitäten der kostenpflichtigen Datenbankoption Spatial für die Enterprise Edition der Datenbank werden nicht in diesem Artikel angesprochen. Ist die verwendete Oracle-Datenbank nicht lokal installiert, muss am jeweiligen PC ggf. noch ein Oracle Client für die Kommunikation über das Netzwerk installiert werden (lizenziert über Datenbank). gvsig-konfiguration Im GIS gvsig, siehe 2), Seite 22, muss zunächst der OJDBC14.jar-Treiber für den Zugriff auf Oracle-Datenbanken eingerichtet werden. Das Vorgehen dazu ist der Programmdokumentation zu entnehmen. Als nächstes können schon vor Beginn der Arbeiten alle erforderlichen Datenbankverbindungen zur Oracle-Datenbank angelegt werden. 12

2 Abbildung 1: Datenbankverbindungsparameter in gvsig für lokale Oracle XE-Datenbank Über den Menüpunkt Anzeige und weiter mit DB-Verwaltung bzw. der Tastenkombination <ALT> + <J> erscheint das Konfigurationsfenster, in dem mit dem Button <Hinzufügen> ein Unterfenster erscheint, in dem zunächst im Drop-Down-Menü Treiber der Oracle Spatial Database Driver ausgewählt wird. Dann müssen der Verbindungsname, die Server- Adresse (IP-Adresse oder Domänenname), die Port-Nummer, der Datenbankname (SID der DB) sowie der Benutzer und dessen Passwort angegeben werden. Für eine lokal installierte XE-Datenbank sehen die Einträge wie in Abbildung 1 dargestellt aus. Abbildung 2: Datenbankverbindungsparameter im SQL Developer für lokale Oracle XE-Datenbank Die Verbindungskonfigurationseinstellungen für den SQL Developer, siehe 3), Seite 22, lauten gleich. Im Programmunterfenster Verbindungen kann über das + -Icon bzw. dem Kontextmenü der rechten Maustaste eine neue Verbindung angelegt werden (vgl. Abbildung 2). 13

3 Begriffsdefinitionen ESRI-Shape Das SHAPE-Geodatenformat ist ein proprietäres Dateiformat der Firma ESRI. Es besteht mindestens aus drei Dateien: einer DBF-, einer SHX- und einer SHP-Datei zur Darstellung räumlicher Vektordaten. Je Shape kann nur ein Geodatentyp (Punkt, Linie oder Polygon) gespeichert werden. Über die Jahre wurde dieses Format zum Standard für die Datenübergabe von Geoinformationen und kann von fast allen GIS gelesen werden. Wird ein Shape in die Datenbank eingelesen, werden die Daten dort in einer Datenbanktabelle gespeichert. Oracle SDO_GEOMETRY In Oracle-Datenbanken werden Geodaten in einer Spalte vom Typ (Geo)Daten eigentlich Objekttyp SDO_GEOMETRY gespeichert. Dieser Spaltentyp kann neben den Sachdatenspalten in Tabellen oder Materialized Views verwendet werden. Auf den Spalten vom Typ SDO_GEOMETRY muss für die Anwendung von räumlichen Operatoren ein räumlicher Index (Indextyp spatial ) erstellt werden. Ferner benötigt die Geodatentabelle noch eine weitere Spalte mit einem eindeutigen Schlüssel (unique key). Schließlich muss noch in die Tabelle USER_SDO_GEOM_METADATA (eigentlich ein View, welcher in die Tabelle MDSYS.SDO_GEOM_ METADATA_TABLE schreibt) ein Eintrag geschrieben werden, welcher die Dimensionen, äußere Grenzen und Toleranzen der Dimensionen der SDO_GEOMETRY-Spalte der Geodatentabelle beschreibt. Geokodierung Eine Geokodierung von Sachdaten kann koordinatenfrei durch die Verknüpfung von Sach- und Geodaten über ein gemeinsames Sachmerkmal (z.b. Name der Raumeinheit) erfolgen. Wichtig ist hier der gleiche Zeitbezug der beiden Datenquellen, da es bei größeren zeitlichen Abweichungen vermehrt nicht zuordbare Daten geben wird, z.b. durch Änderungen beim Verknüpfungsmerkmal. Räumlich höher auflösende Auswertungen als die verwendeten Geodaten sind bei derart verknüpften Daten nicht möglich. Tabelle 2: Räumliche Analysemöglichkeiten von Oracle Locator Sind die Sachdaten durch Koordinaten oder Flächenbezüge georeferenziert, können vielfältige räumliche Analysen durchgeführt werden. Die räumlichen Analysemöglichkeiten von Oracle Locator stellt Tabelle 2 zusammen. Weitere Möglichkeiten der Geodatenverarbeitung sind nicht Gegenstand dieses Artikels. Art Räumliche Operatoren Aggregatfunktion Räumliche Funktion Name SDO_FILTER SDO_JOIN SDO_NN SDO_NN_DISTANCE SDO_RELATE bzw. Unterfunktionen SDO_ANYINTERACT SDO_CONTAINS SDO_COVEREDBY SDO_COVERS SDO_EQUAL SDO_INSIDE SDO_ON SDO_OVERLAPBDYDISJOINT SDO_OVERLAPBDYINTERSECT SDO_OVERLAPS SDO_TOUCH SDO_WITHIN_DISTANCE SDO_AGGR_MBR SDO_DISTANCE 14

4 Daten in die Datenbank importieren Sach- und Geodaten können auf verschiedensten Wegen in die Datenbank importiert werden. Einige davon sollen im weiteren vorgestellt werden (vgl. Abbildung 3). Abbildung 3: Importwege in eine Oracle-Datenbank SQL Loader Der SQL Loader, siehe 4), Seite 22, bietet die Möglichkeit Daten aus ASCII- Textdateien zu importieren. Das Werkzeug ist ein Kommandozeilenprogramm auf Betriebssystem-Ebene und erfordert mindestens eine Steuerdatei (CTL-Datei). In der Steuerdatei ist definiert, wie die Quelldatei zu lesen ist und in welches Ziel, d.h. Datenbanktabelle, die Daten geschrieben werden sollen. Eine SQL Loader-Ausführung wird neben der Bildschirmausgabe auch in einer LOG-Datei protokolliert. Fehlerhafte oder wegen Regelverletzungen abgelehnte Datensätze werden separat protokolliert (BAD- bzw. DIS-Datei). Beispiele für eine Steuerdatei zeigt Listing 1, beispielhafte Programmaufrufe stellt Listing 2 dar. Liegen Daten in Microsoft Excel oder OpenOffice Calc vor, sind die Daten von dort aus als TXT- (feste Breite) oder CSV-Datei (mit Feldtrenner) zu speichern. Für den letzteren Fall empfehlen sich die Einstellungen Trennzeichen '', Texttrenner ' ' sowie Zellinhalte 'wie angezeigt'. Bei Plattform-übergreifenden Arbeiten ist auch der Zeichensatz wichtig zu merken. 15

5 Listing 1: Beispiele für SQL Loader-Steuerdateien # Mit (Geo)daten in CTL-Dtei LOAD DATA INFILE * APPEND CONTINUEIF NEXT(1:1) = '#' INTO TABLE T_VERKAUFSGEBIETE_GEO FIELDS TERMINATED BY ' ' TRAILING NULLCOLS ( ROW_ID NULLIF ROW_ID = BLANKS, OGR_FID, X, Y, VI_NUMMER NULLIF VI_NUMMER = BLANKS, ADMPLAYER NULLIF ADMPLAYER = BLANKS, GEOM COLUMN OBJECT ( SDO_GTYPE INTEGER EXTERNAL, SDO_SRID INTEGER EXTERNAL, SDO_ELEM_INFO VARRAY TERMINATED BY ' /' (X FLOAT EXTERNAL), SDO_ORDINATES VARRAY TERMINATED BY ' /' (X FLOAT EXTERNAL) ) ) BEGINDATA A # #1 3 1 / # # # Daten liegen in separater ASC-Datendatei LOAD DATA CHARACTERSET WE8PC850 INFILE "GV100AD_311208_Jahr_60.asc" BADFILE "GV100AD_311208_Jahr_60.bad" DISCARDFILE "GV100AD_311208_Jahr_60.dis" TRUNCATE INTO TABLE T_AGS_DIM ( EF1 POSITION(1:2) CHAR, EF2 POSITION(3:10) CHAR, EF3 POSITION(11:18) CHAR,... ) Listing 2: Beispiel für SQL Loader-Kommandozeilenaufruf DOS> sqlldr T_VERKAUFSGEBIETE_GEO.ctl data= T_VERKAUFSGEBIETE_GEO.txt log=t_verkaufsgebiete_geo.log bad=t_verkaufsgebiete_geo.bad discard=t_verkaufsgebiete_geo.dis IMP Für die offline-übertragung von Datenbankinhalten zwischen zwei Datenbanken, kann mit dem Export-Werkzeug EXP, siehe 4), Seite 22, auf Betriebssystemebene ein binärer Dump erstellt werden. Diese enthält neben Objektdefinitionen, wie Tabellen, auch Tabelleninhalte und verknüpfte Objekte (Indexe, Kommentare und erteilte Rechte). Mit IMP [ebenda] können die Inhalte der Dump-Datei wieder in eine Datenbank gelesen werden. Beispiele für IMP-Ausführung gibt Listing 3. Im Gegensatz zur interaktiven Parameterübergabe ermöglicht eine Ausführung mit Kommandozeilenparameter eine automatisierte Ausführung. 16

6 Listing 3: Beispiele für IMP-Kommandozeilenaufruf # Interaktiv OS> imp # Mit Kommandozeilenparameter OS> imp fromuser=quellnutzer file=t_kfz_bewegungen_fakt.dmp touser=nutzer tables= T_KFZ_BEWEGUNGEN_FAKT DML Listing 4: SQL-Kommandozeilenbefehle für DDL /DML SQL> create table TABELLENNAME ( SPALTENNAME1 SPALTENFORMAT, SPALTENNAME2 SPALTENFORMAT, SPALTENNAME3 SDO_GEOMETRY) Daten können aber auch interaktiv oder mit einem Skript mit SQL (DDL data definition language / DML data manipulation language) in die Datenbank gelesen werden. Ist die Zieltabelle noch nicht in der Datenbank vorhanden, muss diese zunächst angelegt werden. Dann können Datensätze eingefügt werden dies gilt auch für den zuvor beschriebenen SQL Loader. Eine weitere DML-Variante ist, Tabelleninhalte aus einer anderen Datenbank, über einen Datenbanklink (online) einzulesen. Listing 4 stellt Beispiele hierfür zusammen. SQL> SQL> insert into TABELLENNAME values( WERT1, WERT2, sdo_geometry( SDO_GTYPE-NUMBER, SDO_SRID NUMBER, [SDO_POINT], SDO_ELEM_INFO, SDO_ORDINATES) create table as select * from SQL Developer Auch Datenbankfrontends wie der SQL Developer bieten Importmöglichkeiten. Im Kontextmenü von Tabellen können über den Menüpunkt Daten importieren Microsoft Excel oder Textdateien (Trennzeichen-getrennt oder feste Feldbreite) in vier Schritten importiert werden. Abbildung 4: SQL Developer Kontextmenü für Datenimport 17

7 Nacharbeiten Listing 5: Erforderliche Nacharbeiten nach DML-Import Sofern Geodaten samt räumlichem Index nicht schon im Dump enthalten waren, sind für diese und alle anderen vorgenannten Importvarianten noch Nacharbeiten erforderlich, wenn eine Geodatenspalte nutzbar gemacht werden soll. Zunächst ist ein räumlicher Index auf die SDO_GEOMETRY- Spalte zu erstellen, dann der Eintrag in USER_SDO_GEOM_METADATA vorzunehmen (siehe Listing 5). SQL> create index INDEXNAME on TABELLENNAME (SPALTENNAME) indextype is mdsys.spatial_index SQL> insert into user_sdo_geom_metadata (table_name, column_name, diminfo, srid) values ( 'TABELLENNAME', 'SPALTENNAME', sdo_dim_array( sdo_dim_element('x', MIN, MAX, TOLERANZ), sdo_dim_element('y', MIN, MAX, TOLERANZ) ), SRID ) gvsig Mit der GIS-Anwendung gvsig können Geodaten auch direkt in das Datenbankschema des angemeldeten Benutzers geschrieben werden. Dazu ist zunächst in einer Ansicht die in die Datenbank zu importierende Shape-Datei zu laden. Nach aktiveren des Layers kann unter dem Menüpunkt Layer mit Exportieren nach... und Wahl von Oracle Spatial die Datenbank als Ziel ausgewählt werden. Es ist dann lediglich noch der Name der Zieltabelle anzugeben. Ist schon eine Tabelle mit diesem Namen vorhanden, wird die bestehende gelöscht und eine neue angelegt und mit den Daten der Shape-Datei befüllt. shp2sdo Auf der Kommandozeile des Betriebssystems kann das Programm shp2sdo, siehe 5), Seite 22, Shape-Dateien mit dem Ergebnis aufbereiten, dass zwei Dateien entstehen: eine SQL-Datei mit DDL für die Erstellung der Zieltabelle sowie einer CTL-Datei für einen Ladelauf mit dem SQL Loader in die Zieltabelle. Hierbei sind die Daten in der CTL-Datei enthalten (ähnlich Listing 1, oben). Da das Programm schon sehr alt ist, sich in den neueren Datenbankversionen aber mittlerweile Änderungen im Objekttyp SDO_GEOMETRY ergeben haben, sind noch zwei Nachbearbeitungsschritte erforderlich: zum einen muss der Index auf die SDO_GEOMETRY-Spalte auf eine höhere Version migriert und abschließend der Index neu aufgebaut werden. Den kompletten Arbeitsablauf stellt Listing 6 dar. 18

8 Listing 6: Beispiel Kommandozeilenaufruf von shp2sdo und Folgeverarbeitungsschritte. # Schritt 1: shp2sdo ausführen OS> shp2sdo.exe SHAPEDATEINAME ZIELTABELLENNAME -d -v -s SRID # An Datenbank anmelden und das in Schritt 1 entstandene # SQL-Skript ausführen SQL> # Auf Betriebsssystemebene den SQL Loader mit im Schritt 1 # erstellten CTL-Datei ausführen Os> qlldr CONTROL=ZIELTABELLENNAME.ctl # An Datenbank anmelden und # 1. SDO_GEOMETRY-Spalte auf höhere Version migrieren SQL> execute sdo_migrate.to_current('tabellenname','sdo_geometry-spaltenname') # 2. einen Index auf die Geodatenspalte aufbauen SQL> create index INDEXNAME on TABELLENNAME(SDO_GEOMETRY-SPALTENNAME) indextype is mdsys.spatial_index Tabelle 3: Einsatzbereiche der vorgestellten Software Je nach Aufgabenstellung sporadische vs. regelmäßige Auswertungen / Datenaufbereitung ist es u.u. wünschenswert, die Arbeitsabfolgen zu automatisieren. Möglich ist dies nur, wenn Kommandozeilenprogramme verwendet werden (siehe Tabelle 3). In Skripten können dann die Arbeitsabfolgen zusammengestellt werden. Werkzeug Typ Anwendungsbereich Automatisierbar? SQL Loader Kommandozeilenprogramm Betriebssystem ja Import binärer Export- Dump-Dateien Kommandozeilenprogramm Betriebssystem ja DML / DDL Kommandozeilenprogramm SQL ja gvsig Graphische Benutzerschnittstelle Betriebssystem nein SQL Developer Graphische Benutzerschnittstelle Betriebssystem nein shp2sdo.exe Kommandozeilenprogramm Betriebssystem ja Ferner gibt es noch weitere Importmöglichkeiten wie Oracle Data Pump, online-eingabemaske, etc., welche in diesem Artikel nicht weiter erläutert werden. Räumliche Auswertungen Räumliche Auswertungen können in der Datenbank zum einen als ad hoc- Auswertungen per SQL-select formuliert werden. Zum anderen kann ein Abfrageergebnis auch kartographisch in einem GIS dargestellt werden, wenn das SQL-select in einem materialized view festgeschrieben wird. Ad hoc Auswertungen Beispiele für Ad hoc Auswertungen mit zwei Operatoren aus Tabelle 1 zeigt Listing 7. Das obere Beispiel ist eine Umkreisabfrage (700 m) um eine zur Laufzeit übergebenen Punktkoordinate (GK, R ,H ), mit der Fragestellung wie viele 2007 fertiggestellte Neubauten (in Tabelle T_BAU_BEWEGUNGEN_FAKT, Spalte ANZAHL_FERTIG_NEUBAU mit Punktkoordinaten der Bauadresse in Spalte GEOM) darin zu finden sind. Das untere Beispiel berechnet mit einer Punkt-in-Polygon-Abfrage, wie viele Kfz-Erstzulassungen 2009 in Verkaufsgebieten berichtet wurden. Die Tabelle T_KFZ_BEWEGUNGEN_FAKT enthält dabei die Erstzulassungen mit Punktkoordinaten der Zulassungsadresse in der Spalte GEOM. Die Geometrien der Verkaufsgebiete enthält Spalte GEOM der Tabelle T_VERKAUFSGEBIETE_GEO. 19

9 Listing 7: Beispiele für ad hoc-auswertungen SQL> select sum(f.anzahl_fertig_neubau) FERTIGGESTELLTE_NEUBAUTEN from T_BAU_BEWEGUNGEN_FAKT F where sdo_within_distance(f.geom, sdo_geometry(2001,31468, sdo_point_type( , ,null), null,null), 'distance=700 unit=meter')='true' and F.BERICHTSJAHR = 2007 select G.VI_NUMMER VERKAUFSGEBIET, ANZAHL_ERSTZULASSUNGEN) KFZ_ERSTZULASSUNGEN from T_KFZ_BEWEGUNGEN_FAKT F, T_VERKAUFSGEBIETE_GEO G where sdo_relate(f.geom, G.GEOM, 'mask=anyinteract')='true' and F.BERICHTSJAHR = 2009 and G.GEBIETSSTAND = 2009 group by G.VI_NUMMER order by 1 materialized view für Kartendarstellung Für die kartographische Darstellung in einem GIS wird im Listing 8 ein materialized view in der Datenbank erstellt. Wie zuvor erwähnt, kann eine Geokodierung auch koordinatenfrei erfolgten durch Verknüpfung über ein gemeinsames Merkmal in Sach- und Geodatentabellen (Listing 8, Wanderungssaldo der Wohnberechtigten in München nach Viertel). Hierbei ist wichtig, dass Sach- und Geodaten einen gleichen Zeitbezug haben insbesondere wenn das Verknüpfungsmerkmal veränderlich ist. Die Auswirkungen bei Nichtbeachtung als Ergebnis von Listing 8 zeigt Abbildung 5. Danach kann für einige Viertel keine Verknüpfung zwischen Sach- und Geodaten hergestellt werden, da sich die Vierteleinteilung 2011 geändert hat. Listing 8: Koordinatenfreie Geokodierung und Auswertung für die Darstellung im GIS (vgl. Abbildung 5) SQL> SQL> create materialized_view MV_WANDERSALDO_VIERTEL_2011 as select F.*, D.GEOM from ( select VIERTEL_SCHLUESSEL, sum(saldo_wb) SALDO_WB from T_WANDERUNG_FAKT where STAND = 2010 group by VIERTEL_SCHLUESSEL ) F, ( select VIERTEL_SCHLUESSEL, GEOM from T_VIERTEL_2011_GEO -- Stand 2011 ) D where F.VIERTEL_SCHLUESSEL = D.VIERTEL_SCHLUESSEL INSERT INTO USER_SDO_GEOM_METADATA (TABLE_NAME, COLUMN_NAME, DIMINFO, SRID) VALUES ( 'MV_WANDERSALDO_VIERTEL_2011', 'GEOM', MDSYS.SDO_DIM_ARRAY ( MDSYS.SDO_DIM_ELEMENT('X', , , ), MDSYS.SDO_DIM_ELEMENT('Y', , , ) ), ) 20

10 noch Listing 8: SQL> CREATE INDEX MV_WANDERSALDO_VIERTEL_2011_SIX ON MV_WANDERSALDO_VIERTEL_2011 (geometry) INDEXTYPE IS mdsys.spatial_index Abbildung 5: Fehlerhafte Auswertungen bei verschiedenen Zeitbezügen von Sach- und Geodaten (vgl. Listing 8) Auswertungen im GIS gvsig bietet ebenfalls etliche Analysemöglichkeiten. Eine oft wiederkehrende Aufgabenstellung ist z.b. die Erstellung einer Zuordnung von Punkten zu Flächen, ähnlich einer Zuordnung von Adressen zu Raumeinheiten. Hierzu fügt man zunächst die notwendigen Layer aus der Datenbank einer Ansicht hinzu. Über den Menüpunkt Ansicht und weiter Geoprocess toolbox öffnet sich in einem neuen Fenster ein Navigationsbaum, in dem man für die genannte Aufgabenstellung Geoprocesses / Analisis / Proximity / Spatial Join wählt und mit dem Button <Open Geoprocess> bestätigt. Im Folgefenster gibt man als input cover den Punkt- Layer und als clip cover das Flächen-Layer. Nach Aktivierung von use nearest geometry benennt man zuletzt noch das ouput cover, welches in der derzeitigen gvsig-version leider nur als SHAPE in das Dateinsystem geschrieben werden kann (späterer Datenimport in die Datenbank siehe weiter oben). Mit dem Button <OK> wird die Geodatenverarbeitung gestartet. Nach Beendigung des Vorgangs fragt das Programm, ob das Ergebnis ebenfalls in der Ansicht dargestellt werden soll. Die Attributtabelle der neuen Shapes enthält dann sowohl die Informationen aus den Punktdaten als auch den Flächendaten. 21

11 Beachtenswertes Stolpersteine beim Datenimport bilden oft die verwendeten Zeichensätze. Damit ggf. Umlaute auch richtig in der Datenbank ankommen, muss z.b. ggf. beim SQL Loader der Zeichensatz der Quelldatei mit angegeben werden (siehe Listing 1, unten). Auch die NLS-Einstellungen der Datenbank (siehe Datenbank-View V$NLS_PARAMETERS) müssen beachtet werden. So kann u.u. Punkt statt Komma als Dezimaltrenner definiert sein (vgl. Listing 8, Mitte). Nicht unerwähnt bleiben soll schließlich die Notwendigkeit, dass bei der Kombination mehrerer Geodatenquellen mittels Locator- /Spatial-Funktionalitäten (vgl. Tabelle 2) alle das gleiche Koordinatensystem (SRID) besitzen müssen. Ein großer Vorteil einer zentralen Datenhaltung in einer Datenbank ist, dass auf die Daten gleichzeitig von mehreren Nutzern und unterschiedlichen Programmen zugegriffen werden kann. Die Zugriffsteuerung, z.b. zur Wahrung von Lizenzrechten, kann alleinig mit sehr einfachen Datenbankmitteln realisiert werden. Ferner kann die Datensicherung ebenfalls zentral gesteuert werden. Je nach Anspruch müssen allerdings mehr oder weniger ausgedehnte Datenbankkenntnisse aufgebaut werden. Neben Datenbankkenntnissen ist das Wissen über die Nutzung und die Möglichkeiten von GIS, insbesondere zur Visualisierung der gewonnenen Ergebnisse, als wichtig zu nennen. Beide Bereiche Datenbank und GIS können als anspruchsvoll gelten, wobei der Aufbau eigener Kenntnisse in diesen Bereichen die Abhängigkeit von anderen Dienststellen mindert und dadurch auch neue Möglichkeiten geschaffen werden. Waren früher noch hohe Kosten für die Softwarebeschaffung (Kaufpreis, Lizenzen, Support) anzusetzen, steht heute freie Software zur Verfügung. Diese bietet meist alle erforderlichen Basisfunktionalitäten. Eher bzw. immer noch zu Buche schlagen dabei die Kosten für Geodaten. Einzelfallspezifisch richten sich diese meist nach Art des Publikationsmediums (Print, Web), Auflage und Anzahl von Karten bzw. Nutzeranzahl. Weitergehende Informationen 1) Oracle Spatial Oracle Dokumentation Oracle Spatial User's Guide and Reference der entsprechenden Datenbankversion auf darin im Anhang Auflistung der Locator-Funktionalitäten 2) gvsig 3) SQL Developer 4) SQL Loader, EXP und IMP Oracle Dokumentation Oracle Database Utilities der entsprechenden Datenbankversion auf 5) shp2sdo html 22

WISMUT. Geodaten mit Oracle Locator (Spatial)) in der Praxis am Beispiel der Wismut GmbH. Von der Erzeugung über die Verarbeitung bis zur Auswertung

WISMUT. Geodaten mit Oracle Locator (Spatial)) in der Praxis am Beispiel der Wismut GmbH. Von der Erzeugung über die Verarbeitung bis zur Auswertung Geodaten mit Oracle Locator (Spatial)) in der Praxis am Beispiel der Wismut GmbH Von der Erzeugung über die Verarbeitung bis zur Auswertung Dipl.-Ing. (BA) Mathias Fritz GmbH Abteilung Datenbanken/Modellierung

Mehr

CITRA-Forum. Nutzen Sie das Potential all Ihrer Daten: Geodata Warehouse mit der Oracle Plattform. CITRA-Forum im Schloß 2009

CITRA-Forum. Nutzen Sie das Potential all Ihrer Daten: Geodata Warehouse mit der Oracle Plattform. CITRA-Forum im Schloß 2009 Nutzen Sie das Potential all Ihrer Daten: Geodata Warehouse mit der Oracle Plattform im Schloß 2009 Sinzig, 15.09.2009 Carsten Czarski, Oracle Deutschland GmbH Agenda Geodaten gestern, heute, morgen Geo-DWH

Mehr

SQL-Loader. Prof. Dr. Waldemar Rohde Dipl.-Ing. Jörg Höppner 05.05.2006 1

SQL-Loader. Prof. Dr. Waldemar Rohde Dipl.-Ing. Jörg Höppner 05.05.2006 1 SQL-Loader Prof. Dr. Waldemar Rohde Dipl.-Ing. Jörg Höppner 05.05.2006 1 Beschreibung Definition transferiert Daten aus einer oder mehreren externen Dateien in eine oder mehrere Tabellen einer Oracle-Datenbank.

Mehr

Loader. Oracle SQL*Loader. Einsatzmöglichkeit für den Import von Massendaten. 2. Datenbankworkshop der Ag Bioinformatik BIC-GH / PDW IPK

Loader. Oracle SQL*Loader. Einsatzmöglichkeit für den Import von Massendaten. 2. Datenbankworkshop der Ag Bioinformatik BIC-GH / PDW IPK 2. Datenbankworkshop der Ag Bioinformatik Oracle SQL*Loader Loader Einsatzmöglichkeit für den Import von Massendaten Christian Künne IPK Überblick Oracle SQL*Loader - Hintergrund - Anmerkungen - Funktionsweise

Mehr

Daten-Ex- und Import mit Oracle und PostgreSQL

Daten-Ex- und Import mit Oracle und PostgreSQL Daten-Ex- und Import mit Oracle und PostgreSQL Holger Jakobs bibjah@bg.bib.de 2004-09-07 Inhaltsverzeichnis 1 Grund für Daten-Im- und -Exporte 1 2 Werkzeuge 1 2.1 Export mit pg_dump von PostgreSQL.....................

Mehr

Fachbereich Informatik Praktikum 1

Fachbereich Informatik Praktikum 1 Hochschule Darmstadt DATA WAREHOUSE SS2015 Fachbereich Informatik Praktikum 1 Prof. Dr. S. Karczewski Dipl. Inf. Dipl. Math. Y. Orkunoglu Datum: 14.April.2015 1. Kurzbeschreibung In diesem Praktikum geht

Mehr

MySQL Queries on "Nmap Results"

MySQL Queries on Nmap Results MySQL Queries on "Nmap Results" SQL Abfragen auf Nmap Ergebnisse Ivan Bütler 31. August 2009 Wer den Portscanner "NMAP" häufig benutzt weiss, dass die Auswertung von grossen Scans mit vielen C- oder sogar

Mehr

SQL (Structured Query Language) Schemata Datentypen

SQL (Structured Query Language) Schemata Datentypen 2 SQL Sprachelemente Grundlegende Sprachelemente von SQL. 2.1 Übersicht Themen des Kapitels SQL Sprachelemente Themen des Kapitels SQL (Structured Query Language) Schemata Datentypen Im Kapitel SQL Sprachelemente

Mehr

Datenaustausch mit Mac / PC & HeadCook / Ecoshop

Datenaustausch mit Mac / PC & HeadCook / Ecoshop Datenaustausch mit Mac / PC & HeadCook / Ecoshop 2008-2011 InnoBytes, Wolfgang Kohrt 1 Inhalt! Allgemeines! 3 1. Vorbereitungen! 4 1.1 Vorbereitungen für MacOSX 10! 4 1.2 Vorbereitungen für Windows XP/Vista/7!

Mehr

Einführung in SQL. Sprachumfang: Indizes. Datensätzen. Zugriffsrechten

Einführung in SQL. Sprachumfang: Indizes. Datensätzen. Zugriffsrechten Einführung in SQL Die Sprache SQL (Structured Query Language) ist eine Programmiersprache für relationale Datenbanksysteme, die auf dem ANSI-SQL-Standard beruht. SQL wird heute von fast jedem Datenbanksystem

Mehr

SQL für Trolle. mag.e. Dienstag, 10.2.2009. Qt-Seminar

SQL für Trolle. mag.e. Dienstag, 10.2.2009. Qt-Seminar Qt-Seminar Dienstag, 10.2.2009 SQL ist......die Abkürzung für Structured Query Language (früher sequel für Structured English Query Language )...ein ISO und ANSI Standard (aktuell SQL:2008)...eine Befehls-

Mehr

Nachtrag: Farben. Farbblindheit. (Light und Bartlein 2004)

Nachtrag: Farben. Farbblindheit. (Light und Bartlein 2004) Nachtrag: Farben Farbblindheit (Light und Bartlein 2004) 1 Vorgeschlagene Farbskalen (Light and Bartlein 2004) Farbkodierung metrisch skalierter Daten Unterscheide: 1. Sequential Data (ohne Betonung der

Mehr

Geordnete Form...36 Erfassung und Speicherung...37 Relationale Datenbanken...37 Einfache Tabellen...37 Objekte und Begriffe relationaler

Geordnete Form...36 Erfassung und Speicherung...37 Relationale Datenbanken...37 Einfache Tabellen...37 Objekte und Begriffe relationaler Inhaltsverzeichnis Einleitung...13 SQL: Die Abfragesprache für Datenbanken...17 Kennzeichnende Merkmale von SQL...17 SQL-Dialekte...18 Kurze Entwicklungsgeschichte...18 SQL/86 oder SQL/1...19 SQL/89 oder

Mehr

DATENBANKEN SQL UND SQLITE VON MELANIE SCHLIEBENER

DATENBANKEN SQL UND SQLITE VON MELANIE SCHLIEBENER DATENBANKEN SQL UND SQLITE VON MELANIE SCHLIEBENER INHALTSVERZEICHNIS 1. Datenbanken 2. SQL 1.1 Sinn und Zweck 1.2 Definition 1.3 Modelle 1.4 Relationales Datenbankmodell 2.1 Definition 2.2 Befehle 3.

Mehr

Whitepaper. Produkt: combit Relationship Manager / address manager. Integration der Ansicht "Adressen" in eigene Solution

Whitepaper. Produkt: combit Relationship Manager / address manager. Integration der Ansicht Adressen in eigene Solution combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz Whitepaper Produkt: combit Relationship Manager / address manager Integration der Ansicht "Adressen" in eigene Solution Integration der Ansicht "Adressen" in

Mehr

ACHTUNG: Diese Anleitung gilt für die VR-NetWorld Software ab der Version 5.0. Stammdaten Zahlungsempfänger / Zahler Eigenschaften

ACHTUNG: Diese Anleitung gilt für die VR-NetWorld Software ab der Version 5.0. Stammdaten Zahlungsempfänger / Zahler Eigenschaften ACHTUNG: Diese Anleitung gilt für die VR-NetWorld Software ab der Version 5.0. Die VR-NetWorld Software bietet eine umfangreiche Mandatsverwaltung, mit der u.a. Mandate oder Anschreiben zur Umdeutung von

Mehr

Sructred Query Language

Sructred Query Language Sructred Query Language Michael Dienert 11. November 2010 Inhaltsverzeichnis 1 Ein kurzer Versionsüberblick 1 2 SQL-1 mit einigen Erweiterungen aus SQL-92 2 3 Eine Sprache zur Beschreibung anderer Sprachen

Mehr

SQL, MySQL und FileMaker

SQL, MySQL und FileMaker SQL, MySQL und FileMaker Eine kurze Einführung in SQL Vorstellung von MySQL & phpmyadmin Datenimport von MySQL in FileMaker Autor: Hans Peter Schläpfer Was ist SQL? «Structured Query Language» Sprache

Mehr

PostgreSQL unter Debian Linux

PostgreSQL unter Debian Linux Einführung für PostgreSQL 7.4 unter Debian Linux (Stand 30.04.2008) von Moczon T. und Schönfeld A. Inhalt 1. Installation... 2 2. Anmelden als Benutzer postgres... 2 2.1 Anlegen eines neuen Benutzers...

Mehr

PostNAS-0.3. Dokumentation

PostNAS-0.3. Dokumentation PostNAS-0.3 Dokumentation August 2008 WhereGroup GmbH & Co. KG Siemensstraße 8 D-53121 Bonn Fon: +49 / (0)228 / 90 90 38-0 Fax: +49 / (0)228 / 90 90 38-11 http://www.wheregroup.com info@wheregroup.com

Mehr

Punkte importieren aus Datenbank-Tabelle

Punkte importieren aus Datenbank-Tabelle TopoL xt Workflow Punkte importieren aus Datenbank-Tabelle TopoL xt Workflow 1 2007 by Dirk Schönewolf, TopoL Support-Center Alle Rechte vorbehalten. Ohne ausdrückliche, schriftliche Genehmigung ist es

Mehr

Modul GIS und CAD Teilmodul GIS

Modul GIS und CAD Teilmodul GIS Projektionen Version 10, English Autor: Msc. Tutorial-Version: 2012 Hochschule Anhalt s Bachelor Naturschutz und Landschaftsplanung 5. Semester Datenerzeugung (Punktdatenerzeugung / Projektion von Vektordaten)

Mehr

Relationale Datenbanken in der Praxis

Relationale Datenbanken in der Praxis Seite 1 Relationale Datenbanken in der Praxis Inhaltsverzeichnis 1 Datenbank-Design...2 1.1 Entwurf...2 1.2 Beschreibung der Realität...2 1.3 Enitiy-Relationship-Modell (ERM)...3 1.4 Schlüssel...4 1.5

Mehr

Zeichensatzkonvertierung in Oracle-DB. moving objects GmbH Martin Busik Hamburg - Mai 2003 www.moving-objects.de

Zeichensatzkonvertierung in Oracle-DB. moving objects GmbH Martin Busik Hamburg - Mai 2003 www.moving-objects.de Zeichensatzkonvertierung in Oracle-DB moving objects GmbH Martin Busik Hamburg - Mai 2003 www.moving-objects.de moving objects GmbH? Beratung Anforderungserhebung Geschäftprozessanalyse Coaching? Schulung

Mehr

Geodaten in der Datenbank: Wozu? Was ist Oracle Spatial? Spatial war doch immer eine Option, oder...? Kann Oracle mehr als Vektordaten...?

Geodaten in der Datenbank: Wozu? Was ist Oracle Spatial? Spatial war doch immer eine Option, oder...? Kann Oracle mehr als Vektordaten...? ,QVHUW3LFWXUH+HUH! $XIGHQ2UWNRPPWHVDQ *HRGDWHQXQGGLH2UDFOH3ODWWIRUP *HRGDWHQXQGGLH2UDFOH3ODWWIRUP +lxiljh)udjhq Geodaten in der Datenbank: Wozu? Was ist Oracle Spatial? Spatial war doch immer eine Option,

Mehr

Medienbruchfrei analysieren und dabei Karten als Visualisierungselement in BI anbieten

Medienbruchfrei analysieren und dabei Karten als Visualisierungselement in BI anbieten Medienbruchfrei analysieren und dabei Karten als Visualisierungselement in BI anbieten 4 Handeln 1 Überwachen 3 Alternativen modellieren/simulieren 2 Analysieren. Copyright 2012 Oracle and/or its affiliates.

Mehr

Installationsanleitung. Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One

Installationsanleitung. Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One Installationsanleitung Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One Mai 2013 Inhaltsverzeichnis Systemvoraussetzungen...3 Installation der Programme...5 1. Überprüfen / Installieren von erforderlichen Software-Komponenten...5

Mehr

SQL structured query language

SQL structured query language Umfangreiche Datenmengen werden üblicherweise in relationalen Datenbank-Systemen (RDBMS) gespeichert Logische Struktur der Datenbank wird mittels Entity/Realtionship-Diagrammen dargestellt structured query

Mehr

Data Dictionaries. DOAG SIG Oracle Spatial / Locator. Frankfurt a. M., 09.09.2008. Andreas Bartels disy Informationssysteme GmbH

Data Dictionaries. DOAG SIG Oracle Spatial / Locator. Frankfurt a. M., 09.09.2008. Andreas Bartels disy Informationssysteme GmbH Data Dictionaries Vergleich von Oracle Spatial 11g und PostGIS entlang der OGC Simple Feature Spezifikation dialog DOAG SIG Oracle Spatial / Locator Frankfurt a. M., 09.09.2008 daten Andreas Bartels disy

Mehr

Datenbanken in ArcGIS - Externe Daten verwalten und nutzen (werner.ackermann@pan-gmbh.com)

Datenbanken in ArcGIS - Externe Daten verwalten und nutzen (werner.ackermann@pan-gmbh.com) Datenbanken in ArcGIS - Externe Daten verwalten und nutzen (werner.ackermann@pan-gmbh.com) Oftmals werden in einem GIS-Projekt Sachdaten verschiedenster externer Quellen verarbeitet. Zudem erweist sich

Mehr

Powerful PL/SQL: Collections indizieren mit VARCHAR2- Indizes ein Praxisbeispiel

Powerful PL/SQL: Collections indizieren mit VARCHAR2- Indizes ein Praxisbeispiel Powerful PL/SQL: Collections indizieren mit VARCHAR2- Indizes ein Praxisbeispiel Schlagworte Autor: Klaus Friemelt, MT AG dynamisches BULK SQL, VARCHAR2-indizierte PL/SQL-Tabellen Einleitung Mit den letzten

Mehr

SQL. SQL = Structured Query Language, ist eine standardisierte Sprache zum Gebrauch im Zusammenhang mit Datenbanken.

SQL. SQL = Structured Query Language, ist eine standardisierte Sprache zum Gebrauch im Zusammenhang mit Datenbanken. Vorlesungsteil SQL Grundlagen - 1 / 8 - SQL SQL = Structured Query Language, ist eine standardisierte Sprache zum Gebrauch im Zusammenhang mit Datenbanken. Auf einem Server (Rechner im Netz, der Dienste

Mehr

Einführung in SQL Datenbanken bearbeiten

Einführung in SQL Datenbanken bearbeiten Einführung in SQL Datenbanken bearbeiten Jürgen Thomas Entstanden als Wiki-Buch Bibliografische Information Diese Publikation ist bei der Deutschen Nationalbibliothek registriert. Detaillierte Angaben

Mehr

Inhalt. Ein Einführung in die Nutzung von SQL-Datenbanken am Beispiel Oracle. Daten und Tabellen - ein Beispiel. Daten und Tabellen - Normalisierung

Inhalt. Ein Einführung in die Nutzung von SQL-Datenbanken am Beispiel Oracle. Daten und Tabellen - ein Beispiel. Daten und Tabellen - Normalisierung Inhalt Ein Einführung in die Nutzung von SQL-Datenbanken am Beispiel Oracle Daten und Tabellen Normalisierung, Beziehungen, Datenmodell SQL - Structured Query Language Anlegen von Tabellen Datentypen (Spalten,

Mehr

Acrolinx IQ. Verbindungen mit externen Terminologiedatenbanken 2.9

Acrolinx IQ. Verbindungen mit externen Terminologiedatenbanken 2.9 Acrolinx IQ Verbindungen mit externen Terminologiedatenbanken 2.9 2 Inhalt Einleitung 3 Über diesen Leitfaden...3 Verbinden mit externen Terminologiedatenbanken 4 Erstellen von Sicherungen vorhandener

Mehr

Fachbereich Informatik Praktikumsversuch 6. Prof. Dr. S. Karczewski Dipl. Inf. Dipl. Math. Y. Orkunoglu Christoph Gerold, B. Sc. Datum: 02.07.

Fachbereich Informatik Praktikumsversuch 6. Prof. Dr. S. Karczewski Dipl. Inf. Dipl. Math. Y. Orkunoglu Christoph Gerold, B. Sc. Datum: 02.07. Hochschule Darmstadt Data Warehouse Fachbereich Informatik Praktikumsversuch 6 Prof. Dr. S. Karczewski Dipl. Inf. Dipl. Math. Y. Orkunoglu Christoph Gerold, B. Sc. Datum: 02.07.2013 Einleitung Data Warehouse

Mehr

Dokumentation zur Anlage eines JDBC Senders

Dokumentation zur Anlage eines JDBC Senders Dokumentation zur Anlage eines JDBC Senders Mithilfe des JDBC Senders ist es möglich auf eine Datenbank zuzugreifen und mit reiner Query Datensätze auszulesen. Diese können anschließend beispielsweise

Mehr

TimePunch. TimePunch Command. Benutzerhandbuch 14.08.2013. TimePunch KG, Wormser Str. 37, 68642 Bürstadt

TimePunch. TimePunch Command. Benutzerhandbuch 14.08.2013. TimePunch KG, Wormser Str. 37, 68642 Bürstadt TimePunch TimePunch Command Benutzerhandbuch 14.08.2013 TimePunch KG, Wormser Str. 37, 68642 Bürstadt Dokumenten Information: Dokumenten-Name Benutzerhandbuch, TimePunch Command Revisions-Nummer 37 Gespeichert

Mehr

Fachhochschule Kaiserslautern Labor Datenbanken mit MySQL SS2006 Versuch 1

Fachhochschule Kaiserslautern Labor Datenbanken mit MySQL SS2006 Versuch 1 Fachhochschule Kaiserslautern Fachbereiche Elektrotechnik/Informationstechnik und Maschinenbau Labor Datenbanken Versuch 1 : Die Grundlagen von MySQL ------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

AixVerein 2.0 - Anleitung zur Einrichtung des

AixVerein 2.0 - Anleitung zur Einrichtung des Seite 1/6 AixVerein 2.0 - Anleitung zur Einrichtung des Datenbank-Servers und der Dokumentenablage Bei der vorliegenden Anwendung handelt es sich um eine Client-Server-Anwendung, d.h. die Software wird

Mehr

Oracle Warehousebuilder. Version 9.2.0.2.8 In Version 9.2er Umgebung

Oracle Warehousebuilder. Version 9.2.0.2.8 In Version 9.2er Umgebung Oracle Warehousebuilder Version 9.2.0.2.8 In Version 9.2er Umgebung Themenüberblick Architektur Vorbereitung Ablauf und Details Anmerkungen / Probleme Architektur GEBIS (Source) Datenfluss

Mehr

Mit dem MySQL Migration Toolkit aus ACCESS Datenbank SQL-Skripte generieren

Mit dem MySQL Migration Toolkit aus ACCESS Datenbank SQL-Skripte generieren Anleitung Problemstellung: Aus ACCESS-Datenbanken (*.mdb) SQL-Skripts erzeugen, die dann mithilfe der MySQL Workbench auf dem MySQL-server eingerichtet werden. Im nachfolgenden Beispiel sollen zu der ACCESS-Datenbank

Mehr

SQL Tutorial. SQL - Tutorial SS 06. Hubert Baumgartner. INSO - Industrial Software

SQL Tutorial. SQL - Tutorial SS 06. Hubert Baumgartner. INSO - Industrial Software SQL Tutorial SQL - Tutorial SS 06 Hubert Baumgartner INSO - Industrial Software Institut für Rechnergestützte Automation Fakultät für Informatik Technische Universität Wien Inhalt des Tutorials 1 2 3 4

Mehr

Allgemein. Einrichtung. PHOENIX Tool WinUser2PHOENIXUser. Version: 3.5.2 Stand: 2013-04-16

Allgemein. Einrichtung. PHOENIX Tool WinUser2PHOENIXUser. Version: 3.5.2 Stand: 2013-04-16 PHOENIX Tool WinUser2PHOENIXUser Version: 3.5.2 Stand: 2013-04-16 Allgemein Das Tool ermöglicht es, Benutzerinformationen aus dem Windows Active Directory (AD) in den PHOENIX zu importieren. Dabei können

Mehr

TimeSafe Leistungserfassung

TimeSafe Leistungserfassung Keep your time safe. TimeSafe Leistungserfassung Adressimport 1/8 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1 Allgemeines... 3 1.1 Adressen in der TimeSafe Leistungserfassung... 3 1.2 Organisationen und/oder

Mehr

Warenwirtschaft Datenimport - Hilfe

Warenwirtschaft Datenimport - Hilfe Warenwirtschaft Datenimport - Hilfe 2 Datenimport - Hilfe Inhaltsverzeichnis Teil I Was ist neu? 3 Teil II Datenimport 4 1 Projekt Explorer... (Bereich 1) 6 2 Eigenschaften... (Bereich 2) 11 3 Feldzuordnungen...

Mehr

ADDISON Aktenlösung. Importschnittstelle Datev Buchungsstapel. Organisatorische und fachliche Erläuterungen

ADDISON Aktenlösung. Importschnittstelle Datev Buchungsstapel. Organisatorische und fachliche Erläuterungen ADDISON Aktenlösung Importschnittstelle Datev Buchungsstapel Organisatorische und fachliche Erläuterungen Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1 Installation und Vorarbeiten... 3 1.1 Installation

Mehr

Hochschule Darmstadt Business Intelligence WS 2013-14 Fachbereich Informatik Praktikumsversuch 3. Aufgabenstellung

Hochschule Darmstadt Business Intelligence WS 2013-14 Fachbereich Informatik Praktikumsversuch 3. Aufgabenstellung Hochschule Darmstadt Business Intelligence WS 2013-14 Fachbereich Informatik Praktikumsversuch 3 Prof. Dr. C. Wentzel Dipl. Inf. Dipl. Math. Y. Orkunoglu Datum: 18.12.2013 1. Kurzbeschreibung Dieses Praktikum

Mehr

Acrolinx IQ. Verbindung mit einer externen Terminologiedatenbank herstellen 2.7

Acrolinx IQ. Verbindung mit einer externen Terminologiedatenbank herstellen 2.7 Acrolinx IQ Verbindung mit einer externen Terminologiedatenbank herstellen 2.7 2 Inhalt Einleitung 3 Über diesen Leitfaden...3 Verbinden mit externen Terminologiedatenbanken 4 Erstellen von Sicherungen

Mehr

Softwaretool Data Delivery Designer

Softwaretool Data Delivery Designer Softwaretool Data Delivery Designer 1. Einführung 1.1 Ausgangslage In Unternehmen existieren verschiedene und häufig sehr heterogene Informationssysteme die durch unterschiedliche Softwarelösungen verwaltet

Mehr

Skript zum Kurs Literaturverwaltung mit EndNote - Aufbaukurs Literatur in EndNote organisieren und finden

Skript zum Kurs Literaturverwaltung mit EndNote - Aufbaukurs Literatur in EndNote organisieren und finden Skript zum Kurs Literaturverwaltung mit EndNote - Aufbaukurs Literatur in EndNote organisieren und finden Dieses Werk ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen

Mehr

IV. Datenbankmanagement

IV. Datenbankmanagement Wirtschaftsinformatik 2 (PWIN) IV. Datenbankmanagement Kapitel 2: Datenmanipulationssprache SQL Wirtschaftsinformatik 2 (PWIN) SS 2009, Professur für Mobile Business & Multilateral Security 1 Agenda 1.

Mehr

Dokumentation KundenpreisManagerLX Pro. Version 2.0

Dokumentation KundenpreisManagerLX Pro. Version 2.0 Dokumentation KundenpreisManagerLX Pro Version 2.0 2 Dokumentation KundenpreisManagerLX Pro Version 2.0.207.1 Was ist KundenpreisManagerLX Pro? KundenpreisManagerLX Pro ist ein Programm zum einfachen Exportieren,

Mehr

ORACLE und IBM DB2 Datentypen 14.12.2011

ORACLE und IBM DB2 Datentypen 14.12.2011 1/27 ORACLE und IBM DB2 Datentypen PHP-User-Group Stuttgart 14.12.2011 ORACLE Datentypen ein Überblick IBM DB2 Datentypen ein Überblick 2/27 ORACLE und IBM DB2 Datentypen Wer Wer bin bin ich ich?? Thomas

Mehr

Handover von Daten IBM Rational DOORS StartUp Training - Teil 2

Handover von Daten IBM Rational DOORS StartUp Training - Teil 2 Handover von Daten IBM Rational DOORS StartUp Training - Teil 2 Inhalt: Überblick Daten Import & Export Import von RTF Dateien Import von Spreadsheet Daten Export als RTF und HTML DOORS Repository In-Export

Mehr

SQL-Befehlsliste. Vereinbarung über die Schreibweise

SQL-Befehlsliste. Vereinbarung über die Schreibweise Vereinbarung über die Schreibweise Schlüsselwort [optionale Elemente] Beschreibung Befehlsworte in SQL-Anweisungen werden in Großbuchstaben geschrieben mögliche, aber nicht zwingend erforderliche Teile

Mehr

Manueller Import von Dateien

Manueller Import von Dateien PhPepperShop Enterprise Datum: 22. Mai 2015 Version: 1.2 Manueller Import von Dateien Importe/Exporte Business Connector Glarotech GmbH Inhaltsverzeichnis 1. Manueller Import von Dateien im Caller...3

Mehr

AccountPlus Systemkonfiguration

AccountPlus Systemkonfiguration Anwenderhandbuch AccountPlus Systemkonfiguration Version 1.10 Inhalt: 1 ANWENDUNG... 3 2 DAS PROGRAMM... 3 2.1 Startparameter...5 2.2 Die Karteikarte ACCTPLUS.INI...5 2.3 Die Karteikarte Datenbanken...5

Mehr

Einführung in die Informatik II

Einführung in die Informatik II Einführung in die Informatik II Die Structured Query Language SQL Prof. Dr. Nikolaus Wulff SQL Das E/R-Modell lässt sich eins zu eins auf ein Tabellenschema abbilden. Benötigt wird eine Syntax, um Tabellen

Mehr

Outlook - CommuniGate Pro Schnittstelle installieren. Outlook - Elemente freigeben. Outlook - Freigegebene Elemente öffnen

Outlook - CommuniGate Pro Schnittstelle installieren. Outlook - Elemente freigeben. Outlook - Freigegebene Elemente öffnen Microsoft Outlook 1 Nutzung der Groupware mit Microsoft Outlook 1.1 Outlook - CommuniGate Pro Schnittstelle installieren 4 1.2 Outlook - Elemente freigeben 11 1.3 Outlook - Freigegebene Elemente öffnen

Mehr

Entwicklungsumgebung für die Laborübung

Entwicklungsumgebung für die Laborübung Entwicklungsumgebung für die Laborübung VU Datenbanksysteme Wolfgang Fischl Arbeitsbereich Datenbanken und Artificial Intelligence Institut für Informationssysteme Technische Universität Wien Wintersemester

Mehr

7. ArcView-Anwendertreffen. Einbindung von Datenbanken in ArcMap am Beispiel der Biotopkartierung Bayern. Daniel Fuchs

7. ArcView-Anwendertreffen. Einbindung von Datenbanken in ArcMap am Beispiel der Biotopkartierung Bayern. Daniel Fuchs 7. ArcView-Anwendertreffen Einbindung von Datenbanken in ArcMap am Beispiel der Biotopkartierung Bayern Daniel Fuchs 1. Grundlagen Biotopkartierung: Datenformat Die Daten der Biotopkartierung Bayern werden

Mehr

7. Datenbank-Zugriff. Vorlesung und Übung Dr. Peter Pfahler Institut für Informatik Universität Paderborn. Zum Beispiel aus PHP-Skripten: Client 7-2

7. Datenbank-Zugriff. Vorlesung und Übung Dr. Peter Pfahler Institut für Informatik Universität Paderborn. Zum Beispiel aus PHP-Skripten: Client 7-2 5 Vorlesung und Übung Dr. Peter Pfahler Institut für Informatik Universität Paderborn 7 7. Datenbank-Zugriff Zum Beispiel aus PHP-Skripten: Client 7-2 Struktur einer Datenbank 7-3 Erzeugen von Datenbanken

Mehr

Dokumentation FileZilla. Servermanager

Dokumentation FileZilla. Servermanager Servermanager Mit dem Servermanager können Sie Ihre Serverzugangsdaten verwalten und so mit nur zwei Klicks zwischen Ihren Accounts wechseln. Um einen neuen Account einzurichten klicken Sie auf Datei >>

Mehr

1. Datenmodelle. Hierarchisches Datenmodell

1. Datenmodelle. Hierarchisches Datenmodell 1. Datenmodelle ECDL Advanced Modul 5 Es gibt verschiedene Verfahren Teile der realen Welt und die dafür notwendigen Objekte in einem Datenbanksystem abzubilden. Dazu werden die benötigten Informationen

Mehr

MySql Backup. Backup mit phpmyadmin. ITST Systemberatung MySql Backup

MySql Backup. Backup mit phpmyadmin. ITST Systemberatung MySql Backup Backups (Dumps)/Restores von MySql-Datenbanken lassen sich generell über zwei Wege bewerkstelligen. Zum einen mit Middleware wie phpmyadmin oder MySqlFront und ähnlichen graphischen Oberflächen. Grundsätzlich

Mehr

Checkliste Installation. Novaline Bautec.One

Checkliste Installation. Novaline Bautec.One Checkliste Installation Novaline Bautec.One Juli 2013 Inhaltsverzeichnis Neuinstallation Einzelplatz - Start ohne Daten... 3 Einplatz System Mit / Ohne SQL Server installieren... 3 Einplatz / Mehrplatz

Mehr

Installation weiterer Format-Arbeitsplätze für FORMAT Fertigteile Export Versandabwicklung (FT-Export genannt)

Installation weiterer Format-Arbeitsplätze für FORMAT Fertigteile Export Versandabwicklung (FT-Export genannt) Installation weiterer Format-Arbeitsplätze für FORMAT Fertigteile Export Versandabwicklung (FT-Export genannt) 1. Datensicherung Voraussetzung für das Einspielen der Installation ist eine rückspielbare,

Mehr

Büro Plus NexT / ERP-complete. Cobra - Anbindung

Büro Plus NexT / ERP-complete. Cobra - Anbindung Büro Plus NexT / ERP-complete Cobra - Anbindung Inhalt Einrichtung 1 Notwendige Einstellungen innerhalb von cobra 1 Notwendige Einstellungen innerhalb von Büro Plus NexT / ERP-complete 2 Erstellen und

Mehr

e-banking-business Edition Bestehende Lastschriftvorlagen in SEPA-Lastschriftvorlagen umwandeln

e-banking-business Edition Bestehende Lastschriftvorlagen in SEPA-Lastschriftvorlagen umwandeln e-banking-business Edition Bestehende Lastschriftvorlagen in SEPA-Lastschriftvorlagen umwandeln Inhaltsverzeichnis Prolog... 2 1. Bestehenden Datenbestand sichern... 3 2. Export Ihrer Lastschriftvorlagen

Mehr

TService für Zeiterfassung und Zutrittskontrolle

TService für Zeiterfassung und Zutrittskontrolle Inhalt Inhalt... 1 Einleitung... 1... 1 Alter Server... 1... 2 Einleitung Diese Dokumentation beschreibt exemplarisch das Vorgehen bei einem Serverwechsel für den TService. Die TService-Datenbank wird

Mehr

Erste Schritte, um selber ConfigMgr Reports zu erstellen

Erste Schritte, um selber ConfigMgr Reports zu erstellen Thomas Kurth CONSULTANT/ MCSE Netree AG thomas.kurth@netree.ch netecm.ch/blog @ ThomasKurth_CH Erste Schritte, um selber ConfigMgr Reports zu erstellen Configuration Manager Ziel Jeder soll nach dieser

Mehr

Access und OpenOffice.org

Access und OpenOffice.org Access-Datenbanken in OpenOffice.org 1.1 einbinden Herausgegeben durch das OpenOffice.org Germanophone-Projekt Autoren Autoren vorhergehender Versionen Timo Kozlowski Alle in diesem Dokument erwähnten

Mehr

Mallux.de CSV-Import Schnittstellen von Mallux.de. Beschreibung für den Import von CSV-Dateien. Stand: 01. Januar 2012. von Mallux.

Mallux.de CSV-Import Schnittstellen von Mallux.de. Beschreibung für den Import von CSV-Dateien. Stand: 01. Januar 2012. von Mallux. Mallux.de CSV-Import Schnittstellen von Mallux.de Beschreibung für den Import von CSV-Dateien Stand: 01. Januar 2012 von Mallux.de Mallux.de CSV-Import Schnittstellen von Mallux.de Seite 2 / 6 Vorwort

Mehr

17.2 MS-Access Projekte

17.2 MS-Access Projekte 964 Von MS-Access 2000 zum SQL-Server 17.2 MS-Access Projekte MS-Access-Projekte, die die Dateiendung adp besitzen, werden als Front-End-Anwendung verwendet. Für die Back-End-Seite gibt es mehrere Möglichkeiten.

Mehr

Eine weitere Möglichkeit "die grosse weite Welt" zu erschliessen sind ODBC/JDBC bzw. ESS Verbindungen.

Eine weitere Möglichkeit die grosse weite Welt zu erschliessen sind ODBC/JDBC bzw. ESS Verbindungen. Database Designs Alexis Gehrt / alexis@database-designs.ch - Erster Kontakt mit FileMaker ca. 1991 ( Version 2, 2.1) - Jan 2000 - Database Designs - Seit 2007 bei einem Kunden (Linden-Grafik AG) angestellt

Mehr

Anleitung zu Projekte

Anleitung zu Projekte Web Site Engineering GmbH Anleitung zu Projekte Projekte im WPS Version 4.3 Seite 1 Projekte verwalten...1 2 Projekt hinzufügen...4 3 Projekt löschen...9 4 Projekt ändern...9 5 Projektdaten drucken und

Mehr

9. Aktuelle Geo-Server und -Clients

9. Aktuelle Geo-Server und -Clients 9. Aktuelle Geo-Server und -Clients 9.1 Klassifikationsmerkmale 9.2 Server 9.3 Clients 9.4 Zusammenfassung aus: http://www.conterra.de/de/ Spatial Databases und GISe, Kap.9/ K.N., S.T. / SomSem 2009 706

Mehr

Whitepaper. Produkt: combit Relationship Manager. Datensatzhistorie mit dem SQL Server 2000 und 2005. combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz

Whitepaper. Produkt: combit Relationship Manager. Datensatzhistorie mit dem SQL Server 2000 und 2005. combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz Whitepaper Produkt: combit Relationship Manager Datensatzhistorie mit dem SQL Server 2000 und 2005 Datensatzhistorie mit dem SQL Server 2000 und 2005-2 - Inhalt

Mehr

hyscore Sollwerte-Import Version 3.1.6, September 2007

hyscore Sollwerte-Import Version 3.1.6, September 2007 Kurzanleitung In hyscore 3.1.6 haben wir den Import von Sollwerten für Kennzahlen wesentlich vereinfacht. Zuvor mußten alle Sollwerte, Schwellwerte und Prozentwerte für jede Kennzahl und jedes Datum in

Mehr

Systemmanager SDOFFICE Version 2.7

Systemmanager SDOFFICE Version 2.7 Mehr Informationen auf einen Blick SDDATEX Datenexport nach Microsoft- und Open-Office Adressexport nach Microsoft Outlook Bankenverzeichnis mit aktuellem Datenbestand Verbesserungen in der Bürokommunikation

Mehr

Manual zur Excel-Oracle Schnittstelle (Version 4.2.2008, Peter Jakob, Peter Waldner)

Manual zur Excel-Oracle Schnittstelle (Version 4.2.2008, Peter Jakob, Peter Waldner) Manual zur Excel-Oracle Schnittstelle (Version 4.2.2008, Peter Jakob, Peter Waldner) 1. Funktion der Schnittstelle Diese Schnittstelle ermöglicht das Transferieren von Daten aus einem Excel-Datenblatt

Mehr

Next Generation Cloud

Next Generation Cloud Next Generation Cloud Building Blocks In Zukunft wird es darum gehen, aus der Summe der Teile Anwendungen (Apps) zu generieren, die Mehrwerte zu schaffen App besteht aus Integration von > Funktionen, z.b.

Mehr

Installationsanweisung für

Installationsanweisung für Installationsanweisung für 1. Installation! Vorabinformationen Daten und Programm sind in der gleichen Datei vereint. Die Datei darf in keinem schreibgeschützten Verzeichnis liegen. Alle Dateien und Ordner

Mehr

RightsLink der Frankfurter Buchmesse Dokumentation

RightsLink der Frankfurter Buchmesse Dokumentation RightsLink der Frankfurter Buchmesse Dokumentation Upload der Titellisten auf den ftp-server Download des Reports vom ftp-server Inhalt Allgemeines Upload der Titellisten mit einem ftp-programm Überprüfung

Mehr

Projektmanagement in Outlook integriert InLoox 5.x Konfigurationshilfe für Oracle Server

Projektmanagement in Outlook integriert InLoox 5.x Konfigurationshilfe für Oracle Server y Projektmanagement in Outlook integriert InLoox 5.x Konfigurationshilfe für Oracle Server Ein IQ medialab Whitepaper Veröffentlicht: Juni 2008 Copyright: IQ medialab GmbH 2008 Aktuelle Informationen finden

Mehr

Installationsanleitung und Installation des MS SQL Server 2005 Express

Installationsanleitung und Installation des MS SQL Server 2005 Express und Installation des MS SQL Server 2005 Express buchner documentation GmbH Lise-Meitner-Straße 1-7 D-24223 Schwentinental Tel 04307/81190 Fax 04307/811999 www.buchner.de Inhaltsverzeichnis 1 Überblick...

Mehr

The Bat! Voyager Ritlabs, SRL 1998-2015

The Bat! Voyager Ritlabs, SRL 1998-2015 The Bat! Voyager Inhaltsverzeichnis 1. Einführung... 3 2. Bemerkungen... 4 3. Installation... 5 4. Neues Konto einrichten... 9 1. Einführung The Bat! Voyager ist eine mobile Version des E-Mail Programms

Mehr

Whitepaper. Produkt: combit List & Label 16. List & Label Windows Azure. combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz

Whitepaper. Produkt: combit List & Label 16. List & Label Windows Azure. combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz Whitepaper Produkt: combit List & Label 16 List & Label Windows Azure List & Label Windows Azure - 2 - Inhalt Softwarevoraussetzungen 3 Schritt 1: Neues Projekt

Mehr

Big-Data-Visualisierung über Geo-Daten mit SQL-Server & Power BI. Robert Schulz, PhD Consultant für Datenmanagement bei ergon Datenprojekte GmbH

Big-Data-Visualisierung über Geo-Daten mit SQL-Server & Power BI. Robert Schulz, PhD Consultant für Datenmanagement bei ergon Datenprojekte GmbH Big-Data-Visualisierung über Geo-Daten mit SQL-Server & Power BI Robert Schulz, PhD Consultant für Datenmanagement bei ergon Datenprojekte GmbH Wofür werden Geo-Daten benutzt? Zeiterfassung & -auswertung

Mehr

DB2 SQL, der Systemkatalog & Aktive Datenbanken

DB2 SQL, der Systemkatalog & Aktive Datenbanken DB2 SQL, der Systemkatalog & Aktive Datenbanken Lehr- und Forschungseinheit Datenbanken und Informationssysteme 1 Ziele Auf DB2 Datenbanken zugreifen DB2 Datenbanken benutzen Abfragen ausführen Den Systemkatalog

Mehr

Die Werkzeuge zur elektronischen Artendatenverarbeitung der FNS

Die Werkzeuge zur elektronischen Artendatenverarbeitung der FNS ArtenDB Artenlisten Tool (ALT) EVAB-Light EVAB-GIS Excel Die Werkzeuge zur elektronischen Artendatenverarbeitung der FNS Was die Werkzeuge können und eine Übersicht zu den zentralen Funktionen und Einsatzzwecken.

Mehr

Themenblock: Erstellung eines Cube

Themenblock: Erstellung eines Cube Themenblock: Erstellung eines Cube Praktikum: Data Warehousing und Data Mining Einführung relationale Datenbanken Problem Verwaltung großer Mengen von Daten Idee Speicherung der Daten in Form von Tabellen

Mehr

Konvertierung der Empfängerdaten von BFS- Online.PRO über ZV-Tools

Konvertierung der Empfängerdaten von BFS- Online.PRO über ZV-Tools Inhalt Konvertierung der Empfängerdaten von BFS- Online.PRO über ZV-Tools 1. Vorbereitung der Partnerdatenbank SEPA im BFS-Online.PRO (optional) 2 2. Ausgabe der Empfängerdaten...3 3. Datenkonvertierung

Mehr

Installationsbeschreibung. Version 4.2. Installationsbeschreibung 4.2 - Seite 1 von 6

Installationsbeschreibung. Version 4.2. Installationsbeschreibung 4.2 - Seite 1 von 6 Installationsbeschreibung Version 4.2 Installationsbeschreibung 4.2 - Seite 1 von 6 Installation auf einem Einzelplatz-System Dieser Abschnitt beschreibt, wie Sie die Installation durchführen, wenn die

Mehr

Import von SEPA-Lastschriften in der VR-NetWorld-Software über Excel

Import von SEPA-Lastschriften in der VR-NetWorld-Software über Excel Import von SEPA-Lastschriften in der VR-NetWorld-Software über Excel 1. Vorhandene Excel-Tabelle der Mitglieder für SEPA erweitern Ihre vorhandene Excel-Tabelle besteht bisher aus folgenden Spalten: Mitgliedsnummer

Mehr

Oracle 10g Einführung

Oracle 10g Einführung Kurs Oracle 10g Einführung Teil 9 Benutzer und Timo Meyer Administration von Oracle-Datenbanken Timo Meyer Sommersemester 2006 Seite 1 von 11 Seite 1 von 11 Agenda GridAgenda Computing 1 2 3 ta 4 5 Ändern

Mehr

Univention Corporate Client. Quickstart Guide für Univention Corporate Client

Univention Corporate Client. Quickstart Guide für Univention Corporate Client Univention Corporate Client Quickstart Guide für Univention Corporate Client 2 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 4 2. Voraussetzungen... 5 3. Installation des UCS-Systems... 6 4. Inbetriebnahme des Thin

Mehr

Produkt TELAU Installationsanleitung Integrales Management und Informatik

Produkt TELAU Installationsanleitung Integrales Management und Informatik Produkt TELAU Installationsanleitung Integrales Management und Informatik Inhaltsverzeichnis 1 Systemvoraussetzungen... 4 1.1 Einsatz eines MYSQL... 4 1.2 Vorgehen... 5 2 Datenbank SQL Server... 7 2.1

Mehr