Regionales Traumanetzwerk Schwarzwald-Bodensee Internationale Bodenseekonferenz Konstanz 11./12. Juni 2015 Priv.-Doz. Dr. med. Friedrich Thielemann Kl

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Regionales Traumanetzwerk Schwarzwald-Bodensee Internationale Bodenseekonferenz Konstanz 11./12. Juni 2015 Priv.-Doz. Dr. med. Friedrich Thielemann Kl"

Transkript

1 Schwarzwald-Baar Klinikum Villingen-Schwenningen GmbH Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Freiburg Ihr Gesundheits-Begleiter!

2 Regionales Traumanetzwerk Schwarzwald-Bodensee Internationale Bodenseekonferenz Konstanz 11./12. Juni 2015 Priv.-Doz. Dr. med. Friedrich Thielemann Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie 2

3 Agenda Was sind Traumanetzwerke? Traumanetze in BW, Österreich und der Schweiz TNW Schwarzwald-Bodensee Probleme und Zukunftsaussichten 3

4 Warum Netzwerkbildung? vorwiegend Ökonomie gesteuerte Versorgungspolitik ordnungspolitischer Rahmen Defizite in der Versorgung - strukturelle und prozessuale Mängel - Kapazitäten rasante Entwicklung von Zentren / supraspezialisierten Versorgern Qualität wird von Instituten und Ausschüssen definiert : - wir können es : Traumaversorgung made in Germany Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie e.v. gemba, IQuWiG, BQS

5 Instrumente 5

6 Traumanetzwerk DGU Einrichtungen in einem umschriebenen Gebiet Kliniken, Rettungsdienste, Rehaeinrichtungen Kommunikationsstrukturen und gemeinsame verbindliche Handlungsanweisungen Gemeinsame verpflichtende Ergebniserfassung Traumaregister mit jährlichem Bericht Regelmäßige Überprüfung der Einrichtungen, Strukturen und Ergebnisse Zertifizierung alle 3 Jahre Anpassung der Einrichtungen und Strukturen 6

7 Traumanetz Baden-Württemberg Entstehung der regionalen Traumanetzwerke in BW Status: Auditiert 11/2009 ütz rtz ltz Universitätsspital Zürich 2011

8 Traumanetzwerke Noch nicht ganz vollendet Grenzübergreifend Weiter Länder im Aufbau: Schweiz Österreich Niederlande UAE Ständige Anpassung der Netze durch Rezertifizierung Unternehmen: AUC der DGU Stand Ende

9 Netzwerke des Südens Oberrhein Schwarzwald-Bodensee mit Zürich Oberschwaben-Bodensee München/Obernbayern-Süd Salzburg (Österreich) Ostbayern 9

10 Traumanetzwerke in Österreich ÜRZ: AUVA Unfallkrankenhaus Salzburg Universitätsklinik für Unfallchirurgie/Universitätsklinik Salzburg) RTZ: KH St. Josef, Braunau Kardinal Schwarzenberg śches KH Schwarzach LTZ: KH Zell am See Klinik Diakonissen Schladming KH Tamsweg). Traumanetzwerk Salzburg 10

11 Situation der Schweiz Traumazentren der Gesamtschweiz Finanzierung und Bedarfsplanung des GW liegt bei den Kantonen Regierungsmitglieder der Kantone Entscheide der Konferenz haben für ihre Mitglieder und die Kantone den Stellenwert von Empfehlungen Für den Bereich der hochspezialisierten Medizin (HSM) ist eine gemeinsame gesamtschweizerische Planung vorzunehmen (Art. 39, Abs. 2bis KVG) Seit für alle Kantone bindend 11

12 Traumazentren CH Die Pilotphase für das Traumaregister muss verlängert werden Logistisch-technische Probleme Klärung der juristischen Grundlagen für die Erfassung der Langzeitresultate; Ethikkommission Basel Traumanetzwerke? Seit 2009 ist die Klinik für Unfallchirurgie des USZ ein zertifiziertes überregionales Traumazentrum im Traumanetzwerk Schwarzwald-Bodensee 1. Traumanetzwerk Zentralschweiz entsteht. Luzern als Nucleus Unterschiedliche Strukturen in der Notfallversorgung, Zukunft des «Unfallchirurgen»?, Facharzt für Notfallmedizin? 12

13 Politische Struktur Landkreise Konstanz Rottweil Schwarzwald- Baar Tuttlingen Waldshut Städte Singen Schweiz Kanton Zürich Universitätsspital Zürich Regionales Traumanetzwerk Schwarzwald - Bodensee

14 Rettungsdienstbezirke Leitstellen Freiburg Rottweil Radolfszell Tuttlingen Villingen Schwenningen Waldshut Tiengen RTH Christoph 11 REGA 1/ REGA 7 Regionales Traumanetzwerk Schwarzwald - Bodensee

15 Netzwerkstruktur Kommunikation Telefonnummern Fax Gleiche Formulare Teleradiologie: TeleKooperation TNW Struktur und Qualität: Weißbuch der DGU Regionales Traumanetzwerk Schwarzwald - Bodensee

16 Schwerverletzte 2013 Regionales Traumanetzwerk Schwarzwald - Bodensee Konstanz ca.: 40 Rottweil ca.: 15 Singen ca: 60 Tuttlingen ca.: 15 VS ca.: 220 Waldshut ca.: 15 Zürich ca.: 340 Ütz > 80 Rtz > 40 Universitätsspital Zürich Ltz < 40 Zürich hat das Potential für ein Regionales Traumanetzwerk!

17 Zusammenfassung Festlegung der länderübergreifenden Zusammenarbeit auf politischer Ebene Weitere Strukturierung der Traumaversorgung in der Schweiz / Österreich Harmonisierung der ärztl. Weiterbildung und Verantwortlichkeit Zusammenarbeit der Netzwerkstrukturen länderübergreifend 17

18 Vielen Dank fürs geduldige Zuhören

Mögliche Reaktionen eines TraumaNetzwerkes im Katastrophenfall

Mögliche Reaktionen eines TraumaNetzwerkes im Katastrophenfall Geschäftsstelle TNW Mögliche Reaktionen eines TraumaNetzwerkes im Katastrophenfall Dr. med. Florian Debus 15. Kongress der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin, Leipzig,

Mehr

Das Schwarzwald-Baar Klinikum - ein zuverlässiger Partner im Gesundheitsnetzwerk Schwarzwald-Baar. Ulrich Fink

Das Schwarzwald-Baar Klinikum - ein zuverlässiger Partner im Gesundheitsnetzwerk Schwarzwald-Baar. Ulrich Fink Das Schwarzwald-Baar Klinikum - ein zuverlässiger Partner im Gesundheitsnetzwerk Schwarzwald-Baar Ulrich Fink Ärztlicher Direktor Schwarzwald-Baar Klinikum Villingen-Schwenningen GmbH Akademisches Lehrkrankenhaus

Mehr

Das TraumaNetzwerk DGU

Das TraumaNetzwerk DGU Geschäftsstelle TNW Das TraumaNetzwerk DGU Der Schlüssel zum Erfolg? Dr. med. Florian Debus 15. Kongress der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin, Leipzig, 02.12.2015

Mehr

TRAUMANETZWERK MÜNCHEN OBERBAYERN SÜD

TRAUMANETZWERK MÜNCHEN OBERBAYERN SÜD 20. Treffen am 02.03.2013, Chirurgische Klinik, Klinikum der Universität München Tagesordnung: Versorgungsnachweis IVENA Tunnelübung München Massenanfall von Verletzten SHT und Herzinfarkt ein Fallbericht

Mehr

1. Welche Traumanetzwerke gibt es in Baden-Württemberg (nach Landkreisen sortiert)?

1. Welche Traumanetzwerke gibt es in Baden-Württemberg (nach Landkreisen sortiert)? Landtag von Baden-Württemberg 15. Wahlperiode Drucksache 15 / 5281 30. 05. 2014 Kleine Anfrage der Abg. Werner Raab und Elke Brunnemer CDU und Antwort des Ministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie,

Mehr

Traumanetze in Deutschland Traumanetz - OWL

Traumanetze in Deutschland Traumanetz - OWL Traumanetze in Deutschland Traumanetz - OWL J. Sturm Moderator TraumaNetzwerke NRW TraumaNetzwerk D DGU - Region Ostwestfalen Arbeitskreis Fortbildung im Traumanetz OWL Prof. Dr. Hörster, Bielefeld Priv.-Doz.

Mehr

Empfehlung / Kriterienkatalog des Bildungsauschusses der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie

Empfehlung / Kriterienkatalog des Bildungsauschusses der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie Empfehlung / Kriterienkatalog des ildungsauschusses der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie zur eurteilung von Anträgen zur Erteilung einer Weiterbildungsbefugnis in der Zusatzbezeichnung Spezielle

Mehr

Netzwerk- und Zentrenbildung Veränderte Strukturen - Auswirkungen auf Rettungsdienst und Leitstellen

Netzwerk- und Zentrenbildung Veränderte Strukturen - Auswirkungen auf Rettungsdienst und Leitstellen Netzwerk- und Zentrenbildung Veränderte Strukturen - Auswirkungen auf Rettungsdienst und Leitstellen M.Bayeff-Filloff Landesbeauftragter Ärztlicher Leiter Rettungsdienst Bayern Zentrale Notaufnahme Rosenheim

Mehr

Übersicht Zertifizierungen

Übersicht Zertifizierungen Seite 1 von 5 Brustzentrum Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe Klinik für Internistische Onkologie, Klinik für Nuklearmedizin am Klinikum Hanau Erst-Zertifizierung 2006 Re-Zertifizierung 2014 und den

Mehr

Ebenen einer Sicherheitsarchitektur am Beispiel der Teleradiologie

Ebenen einer Sicherheitsarchitektur am Beispiel der Teleradiologie Ebenen einer Sicherheitsarchitektur am Beispiel der Teleradiologie E. Pelikan Universitätsklinikum Freiburg Sicherheitskonzepte in der vernetzten medizinischen Forschung TMF Workshop am 11. Dezember 2006

Mehr

Polizeipräsidium Stuttgart

Polizeipräsidium Stuttgart Polizeipräsidium Stuttgart Stadtkreis Stuttgart Stuttgart Stuttgart 8 sowie 3 Polizeirevierstationen 1 0 Gesamt.596 PVD.0 davon Schutzpolizei 1.785 davon Kriminalpolizei 417 NVZ 395 606.588 07 qm Polizeiliche

Mehr

Bäcker-Innung Schwarzwald-Bodensee Karlsruhe Tel / Fax /

Bäcker-Innung Schwarzwald-Bodensee Karlsruhe Tel / Fax / Bäcker-Innung Schwarzwald-Bodensee 76137 Karlsruhe Tel. 0721 / 932 3220 Fax. 0721 / 932 3232 info@biv-baden.de Stand:29.04.2015 Bäcker-Innung Tuttlingen-Rottweil Bäcker-Innung Waldshut Tel. 07751 / 91

Mehr

TraumaNetzwerk DGU Leitfaden Re-Auditierung Traumazentrum

TraumaNetzwerk DGU Leitfaden Re-Auditierung Traumazentrum TraumaNetzwerk DGU Leitfaden Re-Auditierung Traumazentrum Der vorliegende Leitfaden soll Ihnen die Vorbereitung auf die Re-Auditierung Ihres Traumazentrums erleichtern. 1. Start des Verfahrens Die Bescheinigung

Mehr

Forschung und Entwicklungsintensität in Unternehmen in Baden-Württemberg

Forschung und Entwicklungsintensität in Unternehmen in Baden-Württemberg Forschung und Entwicklungsintensität in Unternehmen in Baden-Württemberg Intensität von FuE- und in Unternehmen nach Kreisen und Regionen 2003 bis 2013 FuE-Intensität 1) 2013 2011 2009 2007 2005 2003 %

Mehr

Polytrauma Rezepte und Konzepte Donnerstag, 7. April Symposium der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie

Polytrauma Rezepte und Konzepte Donnerstag, 7. April Symposium der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie Polytrauma Rezepte und Konzepte Donnerstag, 7. April 2016 5. Symposium der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, wir möchten Sie herzlich zu unserem Symposium

Mehr

Notfallmedizinische Versorgung der Bevölkerung

Notfallmedizinische Versorgung der Bevölkerung Notfallmedizinische Versorgung der Bevölkerung in Präklinik und Klinik Eckpunktepapier November 2007 Prof. Dr. med. Peter Sefrin Stellv. Vorsitzender der BAND (Bundesvereinigung der Arbeitsgemeinschaften

Mehr

Übersicht Zertifizierungen

Übersicht Zertifizierungen Seite 1 von 5 Akut-Schlaganfall-Behandlung (Stroke-Unit) Klinik für Neurologie mit den Hauptkooperationspartnern: Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pneumologie, Nephrologie und internistische Intensivmedizin

Mehr

Prinzipien der Teleradiologie am Beispiel von konkreten Projekten

Prinzipien der Teleradiologie am Beispiel von konkreten Projekten Prinzipien der Teleradiologie am Beispiel von konkreten Projekten Dr. Uwe Engelmann Dossenheim/Heidelberg Alle Bilder immer und überall! 1 Beispiel für ein TR-Netzwerk (1999) Harvard Medical School Beth

Mehr

SPEZIALAMBULANZEN FÜR LEBERERKRANKUNGEN IN ÖSTERREICH

SPEZIALAMBULANZEN FÜR LEBERERKRANKUNGEN IN ÖSTERREICH SPEZIALAMBULANZEN FÜR LEBERERKRANKUNGEN IN ÖSTERREICH WIEN AKH Wien, Gastroenterologie und Hepatologie Währinger Gürtel 18-20, 1090 Wien T: 01/40 400-4750, www.akhwien.at KH Rudolfstiftung, 4. Medizinische

Mehr

4. Deutsch-Russisches Symposium Notfall- und Katastrophenmedizin November 2011, Murnau am Staffelsee

4. Deutsch-Russisches Symposium Notfall- und Katastrophenmedizin November 2011, Murnau am Staffelsee Gefördert durch Mittel des Bundesministerium für Gesundheit, Berlin Senat der Freien und Hansestadt Hamburg, Behörde für Inneres Bayerisches Staatsministerium des Innern Bayerische Staatskanzlei Gesundheitskommittee

Mehr

Demographische Entwicklung: Arbeit, soziale Sicherung, Rehabilitation Auswirkungen auf die geriatrische Rehabilitation

Demographische Entwicklung: Arbeit, soziale Sicherung, Rehabilitation Auswirkungen auf die geriatrische Rehabilitation Demographische Entwicklung: Arbeit, soziale Sicherung, Rehabilitation Auswirkungen auf die geriatrische Rehabilitation Prof. Dr. med. Michael Hüll MSc., Ärztlicher Leiter des ZGGF Geriatrische Rehabilitation

Mehr

Entscheid zur Planung der hochspezialisierten Medizin (HSM) im Bereich der Behandlung von Schwerverletzten

Entscheid zur Planung der hochspezialisierten Medizin (HSM) im Bereich der Behandlung von Schwerverletzten Entscheid zur Planung der hochspezialisierten Medizin (HSM) im Bereich der Behandlung von Schwerverletzten Das Beschlussorgan der Interkantonalen Vereinbarung über die hochspezialisierte Medizin (HSM Beschlussorgan),

Mehr

davon Übergänge auf Stadtkreis Landkreis Region Regierungsbezirk Land Schülerinnen und Schüler in Klassenstufe 4 zum Zeitpunkt der GSE-Vergabe

davon Übergänge auf Stadtkreis Landkreis Region Regierungsbezirk Land Schülerinnen und Schüler in Klassenstufe 4 zum Zeitpunkt der GSE-Vergabe Übergänge von Schülerinnen und Schülern aus Klassenstufe 4 an Grundschulen auf weiterführende Schulen zum Schuljahr 2016/17 - öffentliche und private Schulen - Stadtkreis Landkreis Region Regierungsbezirk

Mehr

Spengergasse 27/1.4142, 1050 Wien +43/664/1684403 fabian.plachel@gmail.com. Geburtsdatum: 18.03.1990 in München Staatsbürgerschaft: Österreich

Spengergasse 27/1.4142, 1050 Wien +43/664/1684403 fabian.plachel@gmail.com. Geburtsdatum: 18.03.1990 in München Staatsbürgerschaft: Österreich FABIAN PLACHEL Spengergasse 27/1.4142, 1050 Wien +43/664/1684403 fabian.plachel@gmail.com PERSÖNLICHE DATEN Geburtsdatum: 18.03.1990 in München Staatsbürgerschaft: Österreich AUSBILDUNG Oktober 2009 laufend

Mehr

Übergänge von Grundschulen in Baden-Württemberg auf weiterführende Schulen seit dem Schuljahr 1995/96 nach Schularten

Übergänge von Grundschulen in Baden-Württemberg auf weiterführende Schulen seit dem Schuljahr 1995/96 nach Schularten Schuljahr Übergänge von Grundschulen in Baden-Württemberg auf weiterführende Schulen seit dem Schuljahr 1995/96 nach Schularten Insgesamt Hauptschulen 1) Realschulen Gymnasien Gemeinschaftsschulen Sonstige

Mehr

Teleradiologie im. Lokalen Traumazentrum Wermelskirchen. und im Bergischen TraumaNetzwerk. Mensch. Medizin. Gesundheit.

Teleradiologie im. Lokalen Traumazentrum Wermelskirchen. und im Bergischen TraumaNetzwerk. Mensch. Medizin. Gesundheit. Teleradilgie im Lkalen Traumazentrum Wermelskirchen und im Bergischen TraumaNetzwerk Michael Euler Jetzt: Marien-Hspital Erftstadt Krankenhaus Wermelskirchen GmbH I 1 Lkales Traumazentrum Wermelskirchen

Mehr

TraumaNetzwerk DGU Flächendeckende Verbesserung der Schwerverletztenversorgung in Deutschland

TraumaNetzwerk DGU Flächendeckende Verbesserung der Schwerverletztenversorgung in Deutschland TraumaNetzwerk DGU Flächendeckende Verbesserung der Schwerverletztenversorgung in Deutschland Autor: Steffen Ruchholtz MSD/Bardehle Prof. Steffen Ruchholtz mit Juror Dr. Thomas Lang (v. r.) 1. Preis: TraumaNetzwerk

Mehr

Alarmierungsliste. Präambel der Geschäftsordnung der Landesarbeitsgemeinschaft Rettungsunde Baden- Württemberg (LAGRH-BW):

Alarmierungsliste. Präambel der Geschäftsordnung der Landesarbeitsgemeinschaft Rettungsunde Baden- Württemberg (LAGRH-BW): ierungsliste Stand. Dezember 0 Präambel der Geschäftsordnung der Landesarbeitsgemeinschaft Rettungsunde Baden- Württemberg (LAGRH-BW): Die rettungshundeführenden Organisationen mit BOS-Zulassung ASB Landesverband

Mehr

Herbsttagung der Schutzkommission beim Bundesministerium. des Innern, , Greifswald

Herbsttagung der Schutzkommission beim Bundesministerium. des Innern, , Greifswald Herbsttagung der Schutzkommission beim Bundesministerium des Innern, 24.-26.9.2014, Greifswald Krankenhauskataster Deutschland für den Großschadens- und Katastrophenfall Hermann Josef Bail, *Uwe Schweigkofler

Mehr

Neustrukturierung der Heilverfahren eine Revolution? 15. Fachtagung Luftrettung, Mainz

Neustrukturierung der Heilverfahren eine Revolution? 15. Fachtagung Luftrettung, Mainz Neustrukturierung der Heilverfahren eine Revolution? 15. Fachtagung Luftrettung, 31.10.2013 Mainz Markus Oberscheven, DGUV 31.10.2013 Gestaltung der Heilverfahren durch die DGUV Festlegung von Anforderungen

Mehr

DAS JAHR 2009 IM HAUS BERGHOF IN ZAHLEN

DAS JAHR 2009 IM HAUS BERGHOF IN ZAHLEN DAS JAHR 29 IM HAUS BERGHOF IN ZAHLEN 1 Das Jahr 29 in Zahlen...2 1.1 Kostenträger nach Landkreisen und kreisfreien Städten... 2 1.2 Vorstellungsgespräche und Aufnahmen... 3 1.3 Einweisende Institutionen...

Mehr

Ausgestaltung der Kostenbeteiligung (KOB) für Personensorgeberechtigte in den Stadt- und Landkreisen in Baden-Württemberg

Ausgestaltung der Kostenbeteiligung (KOB) für Personensorgeberechtigte in den Stadt- und Landkreisen in Baden-Württemberg Anlage 5 zu Vorlage LJHA/024/2015 Gremium: Landesjugendhilfeausschuss 08.07.2015 Ausgestaltung der Kostenbeteiligung (KOB) für Personensorgeberechtigte in den Stadt- und en in Baden-Württemberg 1. Stadt-

Mehr

"Verzeichnis der kommunalen Ämter für Ausbildungsförderung in Baden-Württemberg Stand: "

Verzeichnis der kommunalen Ämter für Ausbildungsförderung in Baden-Württemberg Stand: Landratsamt Alb-Donau-Kreis Wilhelmstr. 23-25 89073 Ulm Postfach 28 20 89070 Ulm Tel. 0731/185-0 "Verzeichnis der kommunalen Ämter für Ausbildungsförderung in Baden-Württemberg Stand: 17.02.2015" Landratsamt

Mehr

* 2012: Rückgang durch Revision der Statistik auf Basis der Volkszählung. Stuttgart. Esslingen. Ludwigsburg. Böblingen. Rems-Murr-Kreis.

* 2012: Rückgang durch Revision der Statistik auf Basis der Volkszählung. Stuttgart. Esslingen. Ludwigsburg. Böblingen. Rems-Murr-Kreis. Wirtschaftsregion - Zahlen und Fakten Bevölkerung und Fläche Tausend 700 600 500 400 300 200 100 1978 Bevölkerungsentwicklung in den Kreisen der Region 1983 1987 1992 1997 2002 2007 2012 2016 * 2012: Rückgang

Mehr

Fischsterben. 2. Polizei 110 anrufen Fischsterben anzeigen.

Fischsterben. 2. Polizei 110 anrufen Fischsterben anzeigen. Fischsterben 1. sofort Wasserprobe nehmen 3 Liter da, wo tote Fische sind. In Fließgewässern zusätzlich 3 Liter weiter unterhalb, wo die Schadstoffe wahrscheinlich gerade sind. Gefäße komplett vollmachen

Mehr

Krankenhausplan 2010 Baden-Württemberg. Liste der Ausbildungsstätten gemäß 2 Nr. 1a KHG

Krankenhausplan 2010 Baden-Württemberg. Liste der Ausbildungsstätten gemäß 2 Nr. 1a KHG Krankenhausplan 2010 Baden-Württemberg Liste der Ausbildungsstätten gemäß 2 Nr. 1a KHG Liste der Ausbildungsstätten gemäß 2 Nr. 1a KHG an Krankenhäusern Ostalb-Klinikum Aalen Ortenau Klinikum Achern Zollernalb

Mehr

Anästhesiologie und Intensivmedizin. Klinik für. Kinderanästhesie. 17. Anästhesiologisches Symposium am 03. und 04. Juni 2016 PROGRAMM

Anästhesiologie und Intensivmedizin. Klinik für. Kinderanästhesie. 17. Anästhesiologisches Symposium am 03. und 04. Juni 2016 PROGRAMM 17. Anästhesiologisches Symposium am 03. und 04. Juni 2016 PROGRAMM Klinik für Anästhesiologie und Zertifiziert mit 9 und 5 Punkten Kinderanästhesie Kleine Patienten - große Herausforderungen AKADEMISCHES

Mehr

- 1 - I. Verteilerliste Teil A Berührte bzw. angrenzende Gemeinden im engeren Einzugsbereich

- 1 - I. Verteilerliste Teil A Berührte bzw. angrenzende Gemeinden im engeren Einzugsbereich - 1 - I. Verteilerliste Teil A Berührte bzw. angrenzende Gemeinden im engeren Einzugsbereich 1 Bürgermeisteramt 1 1 1 1 der Großen Kreisstadt Hohgarten 2 78224 Singen 2 Bürgermeisteramt 1 1 1 1 der Großen

Mehr

H I 1 - m 09/17 Fachauskünfte: (0711) Getötete bei Straßenverkehrsunfällen in Baden-Württemberg seit 1985

H I 1 - m 09/17 Fachauskünfte: (0711) Getötete bei Straßenverkehrsunfällen in Baden-Württemberg seit 1985 Artikel-Nr. 3562 17009 Verkehr H I 1 - m 09/17 Fachauskünfte: (0711) 641-27 39 25.01.2018 in Baden-Württemberg 2017 ersten Ergebnissen für Oktober 2017 Unfälle in Baden-Württemberg seit 1985 Tsd. 5 4 2016

Mehr

Vernehmlassung zur Definition des HSM Bereichs Behandlung von schweren Verbrennungen

Vernehmlassung zur Definition des HSM Bereichs Behandlung von schweren Verbrennungen Reevaluation Vernehmlassung zur Definition des HSM Bereichs Behandlung von schweren Verbrennungen beim Erwachsenen Fragenkatalog Bern, 7. April 2016 Haus der Kantone Speichergasse 6 Postfach 684 CH 3000

Mehr

Alarmierungsliste. Präambel der Geschäftsordnung der Landesarbeitsgemeinschaft Rettungsunde Baden- Württemberg (LAGRH-BW):

Alarmierungsliste. Präambel der Geschäftsordnung der Landesarbeitsgemeinschaft Rettungsunde Baden- Württemberg (LAGRH-BW): Alarmierungsliste Stand 1. August 201 Präambel der Geschäftsordnung der Landesarbeitsgemeinschaft Rettungsunde Baden- Württemberg (LAGRH-BW): Die rettungshundeführenden Organisationen mit BOS-Zulassung

Mehr

Anzahl der Unterschriften der Kampagne Stopp den Unsinn! sortiert und summiert nach Wahlkreisen Stand 10. Juni 2009

Anzahl der Unterschriften der Kampagne Stopp den Unsinn! sortiert und summiert nach Wahlkreisen Stand 10. Juni 2009 Anzahl der Unterschriften der Kampagne Stopp den Unsinn! sortiert und summiert nach en Vorbemerkung: Die kandidaten und Abgeordneten sind sicher eher an der Anzahl der gesammelten Unterschriften der Bürgerinnen

Mehr

Überlegungen zur Neuausrichtung der stationären Heilverfahren in der gesetzlichen Unfallversicherung. (Stand: )

Überlegungen zur Neuausrichtung der stationären Heilverfahren in der gesetzlichen Unfallversicherung. (Stand: ) Überlegungen zur Neuausrichtung der stationären Heilverfahren in der gesetzlichen Unfallversicherung (Stand: 22.10.2009) - 2 - I. Künftige Struktur der stationären Heilverfahren in der gesetzlichen Unfallversicherung

Mehr

Clearing von Zertifizierungswildwuchs

Clearing von Zertifizierungswildwuchs Clearing von Zertifizierungswildwuchs Jochen Bredehöft 6. Qualitätssicherungskonferenz des G-BA, 22. / 23.09.2014 Berlin neulich in einem kleinen Krankenhaus Seite 2 Agenda Wie sieht der Wildwuchs aus?

Mehr

Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Wirbelsäulentherapie. Information

Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Wirbelsäulentherapie. Information Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Wirbelsäulentherapie Information Ihre Ansprechpartner Klinikdirektor Prof. Dr. Alexander T. Wild Facharzt für Orthopädie, Spezielle orthopädische Chirurgie, Chirotherapie,

Mehr

Curriculum Vitae. Persönliche Daten: Name: Geburtsdatum: 23. September In: Konfession: Familienstand: Staatsangehörigkeit: Anschrift:

Curriculum Vitae. Persönliche Daten: Name: Geburtsdatum: 23. September In: Konfession: Familienstand: Staatsangehörigkeit: Anschrift: Curriculum Vitae Persönliche Daten: Name: Dr. med. Uwe Hermann Bierbach Geburtsdatum: 23. September 1958 In: Artern/Unstrut (Deutschland,Thüringen) Konfession: Evangelisch-Lutherisch Familienstand: Verheiratet

Mehr

Bevölkerung und Erwerbstätigkeit

Bevölkerung und Erwerbstätigkeit Artikel- 3123 14001 Bevölkerung und Erwerbstätigkeit A I 3 - j/14 Fachauskünfte: (0711) 641-25 63 06.09.2016 Bevölkerung Baden-Württembergs am 31. Dezember 2014 nach und Geschlecht 1. Bevölkerung Baden-Württembergs

Mehr

Alarmierungsliste. Präambel der Geschäftsordnung der Landesarbeitsgemeinschaft Rettungsunde Baden- Württemberg (LAGRH-BW):

Alarmierungsliste. Präambel der Geschäftsordnung der Landesarbeitsgemeinschaft Rettungsunde Baden- Württemberg (LAGRH-BW): Alarmierungsliste Stand 1. Mai 201 Präambel der Geschäftsordnung der Landesarbeitsgemeinschaft Rettungsunde Baden- Württemberg (LAGRH-BW): Die rettungshundeführenden Organisationen mit BOS-Zulassung ASB

Mehr

Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin. Der technische Fortschritt: Zuwachs an Patientensicherheit und Versorgungsqualität?

Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin. Der technische Fortschritt: Zuwachs an Patientensicherheit und Versorgungsqualität? Zertifiziert mit 8 und 7 Punkten 18. Anästhesiologisches Symposium am 23. und 24. Juni 2017 Klinik für Anästhesiologie und PROGRAMM Der technische Fortschritt: Zuwachs an Patientensicherheit und Versorgungsqualität?

Mehr

Jahrgang 2007 Kundgemacht im Internet unter am 30. November 2007

Jahrgang 2007 Kundgemacht im Internet unter  am 30. November 2007 Jahrgang 2007 Kundgemacht im Internet unter www.salzburg.gv.at am 30. November 2007 87. Verordnung der Salzburger Landesregierung vom 13. November 2007, mit der ein Salzburger Krankenanstalten- und plan

Mehr

Zensus 2011: Migration und Religion. 2 627 370 Personen mit Migrationshintergrund. Main- Tauber- Kreis. Hohenlohekreis. Schwäbisch Hall.

Zensus 2011: Migration und Religion. 2 627 370 Personen mit Migrationshintergrund. Main- Tauber- Kreis. Hohenlohekreis. Schwäbisch Hall. statistik Ausgabe 2013 Zensus 2011: Migration und Religion 2 627 370 In Deutschland fand zum Stichtag 9. Mai 2011 der Zensus 2011, eine Bevölkerungs-, Gebäude- und Wohnungszählung statt. Mit dem Zensus

Mehr

Aktuelle Datenlage und Entwicklungstendenzen zur Jugendarbeit auf kommunaler Ebene in Baden-Württemberg

Aktuelle Datenlage und Entwicklungstendenzen zur Jugendarbeit auf kommunaler Ebene in Baden-Württemberg Aktuelle Datenlage und Entwicklungstendenzen zur Jugendarbeit auf kommunaler Ebene in Baden-Württemberg 20.11.2015 Volker Reif Inhalte des Berichts Daten zur Infrastruktur der Kinder- und Jugendarbeit

Mehr

TeleKooperation ein 3-Jahres-Rückblick. Dr. Uli Schmucker

TeleKooperation ein 3-Jahres-Rückblick. Dr. Uli Schmucker TeleKooperation ein 3-Jahres-Rückblick Dr. Uli Schmucker DIVI15 02.12.2015 Agenda TeleKooperation Netzwerke, Qualität, Patientenversorgung? Was können TKmed und TKmed Direkt beitragen? Ein Blick zurück

Mehr

Öffentliche Sozialleistungen

Öffentliche Sozialleistungen Artikel-Nr. 3821 15001 Öffentliche Sozialleistungen K I 1 - j/15 Teil 1 Fachauskünfte: (0711) 641-24 87 20.12.2016 Ausgaben und Einnahmen der Sozialhilfe nach dem Sozialgesetzbuch XII und nach dem Asylbewerberleistungsgesetz

Mehr

Bautätigkeit und Wohnungswesen

Bautätigkeit und Wohnungswesen Artikel-Nr. 3734 08001 Bautätigkeit und Wohnungswesen F I 1 - j/08 Fachauskünfte (0711) 641-25 35 12.05.2009 Bestand an Wohngebäuden, Wohnungen und Räumen in Baden-Württemberg 2008 Fortschreibung 1. Entwicklung

Mehr

6 Wichtige Adressen. Österreich

6 Wichtige Adressen. Österreich 6 Wichtige Adressen Nachfolgend finden Sie einige Adressen, an denen sich für Ihre Probleme kompetente Ansprechpartner befinden. Die Liste umfasst nur einige große Zentren im deutschsprachigen Raum mit

Mehr

Schmerzkonzeption Land Baden Württemberg

Schmerzkonzeption Land Baden Württemberg Schmerzkonzeption Land Baden Württemberg Qualitätssicherung in der Schmerzversorgung Hubert J. Bardenheuer, Kristin Kieselbach Ärztl. Fachvorsitzender / Stellv. Ärztl. Fachvorsitzende des Landesbeirats

Mehr

VwV-Integration Das neue finanzielle Förderprogramm des Integrationsministeriums Baden-Württemberg

VwV-Integration Das neue finanzielle Förderprogramm des Integrationsministeriums Baden-Württemberg VwV-Integration Das neue finanzielle Förderprogramm des Integrationsministeriums Baden-Württemberg Die wichtigsten Punkte des Förderprogramms: 1. Welche Bereiche werden zukünftig gefördert? 2. Wer wird

Mehr

Beschäftigung

Beschäftigung Beschäftigung 2010-2011 Statistische Berichte Rottweil Schwarzwald-Baar Tuttlingen 0 Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte 2010 zählte die Bundesagentur für Arbeit in Baden Württemberg 3.887.750 sozialversicherungspflichtig

Mehr

www.klinikum-fn.de Informationsbroschüre für PJ-Studentinnen und Studenten

www.klinikum-fn.de Informationsbroschüre für PJ-Studentinnen und Studenten www.klinikum-fn.de Informationsbroschüre für PJ-Studentinnen und Studenten Inhalt Vorwort Vorwort... 2 Klinikum Friedrichshafen... 3 Medizinisches Spektrum... 4 Chefärzte und ihre medizinischen Fachabteilungen...

Mehr

Wirtschaftsregion Stuttgart - Zahlen und Fakten. Arbeitnehmer und Erwerbstätige. Erwerbstätige und Arbeitnehmeranteil in der Region Stuttgart

Wirtschaftsregion Stuttgart - Zahlen und Fakten. Arbeitnehmer und Erwerbstätige. Erwerbstätige und Arbeitnehmeranteil in der Region Stuttgart Arbeitnehmer und 6. 5. 4. 3. 2. 1. und Arbeitnehmeranteil in der Region Stuttgart 92,4% 511.489 9,2% 9,4% 272.171 258.748 92,1% 226.694 Anteil Arbeitnehmer 88,8% 89,6% 196.914 122.638 9. 8. 7. 6. 5. 4.

Mehr

Telemedizin-Netzwerk Baden- Württemberg e.v.

Telemedizin-Netzwerk Baden- Württemberg e.v. TELEMED 2013 - Berlin - 03. Juli 2013 Telemedizin-Netzwerk Baden- Württemberg e.v. Rückblick und aktueller Stand der Projekte des Teleradiologie-Netzes Baden-Württemberg Joachim Kühbauch - Stuttgart Michael

Mehr

Gewerblicher Energieeffizienztisch Donaueschingen Hüfingen Bräunlingen 12.April 2013. Frei Lacke, Döggingen. :: Vorstellung Energieagentur

Gewerblicher Energieeffizienztisch Donaueschingen Hüfingen Bräunlingen 12.April 2013. Frei Lacke, Döggingen. :: Vorstellung Energieagentur Gewerblicher Energieeffizienztisch Donaueschingen Hüfingen Bräunlingen 12.April 2013 Frei Lacke, Döggingen :: Vorstellung Energieagentur Ihr unabhängiger Partner im Schwarzwald-Baar-Kreis für Fragen rund

Mehr

GEMEINDE VILLINGENDORF. Für alle, die weiter kommen wollen: Das Gewerbegebiet Wasen

GEMEINDE VILLINGENDORF. Für alle, die weiter kommen wollen: Das Gewerbegebiet Wasen GEMEINDE VILLINGENDORF Für alle, die weiter kommen wollen: Das Gewerbegebiet Wasen ALLGEMEINES» Rundum gut versorgt: Villingendorf hat s in sich Villingendorf mit seinen rund 3.300 Einwohnern liegt in

Mehr

S-Bahn Schaffhausen Attraktives Angebot für eine kleine Agglomeration

S-Bahn Schaffhausen Attraktives Angebot für eine kleine Agglomeration Initiative Bodensee-S-Bahn S-Bahn Schaffhausen Attraktives Angebot für eine kleine Agglomeration Patrick Altenburger Leiter Überlingen, 9. November 2012 1 Räumliche Lage Schaffhausen Der : Der nördlichste

Mehr

conhit-satellitenveranstaltung 2013 von GMDS und BVMI Workshop 6

conhit-satellitenveranstaltung 2013 von GMDS und BVMI Workshop 6 conhit-satellitenveranstaltung 2013 von GMDS und BVMI Workshop 6 Rückblick, aktueller Stand und Ausblick auf dieprojekte des Teleradiologie-Netzes Baden-Württemberg G. Härdter, J. Kühbauch Klinikum Stuttgart

Mehr

Informationsveranstaltung

Informationsveranstaltung Informationsveranstaltung Praktisches Jahr, Beginn November 2016 Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Informationsquellen zum PJ Homepage des Studiendekanats Medizin www.medizinstudium.uni-freiburg.de Spezifische

Mehr

DEUTSCHE GESELLSCHAFT FÜR ORTHOPÄDIE UND UNFALLCHIRURGIE

DEUTSCHE GESELLSCHAFT FÜR ORTHOPÄDIE UND UNFALLCHIRURGIE DEUTSCHE GESELLSCHAFT FÜR ORTHOPÄDIE UND UNFALLCHIRURGIE Der Ständige Beirat der DGOU setzt sich unter anderem aus dem 1. und dem 3. Vizepräsidenten sowie allen ehemaligen Präsidenten der Deutschen Gesellschaft

Mehr

München, den

München, den Teleradiologie aktuell Das 3. TKmed-Treffen für Anwender und solche, die es werden wollen! München, den 19.08.2014 Sehr geehrte Damen und Herren TKmed - das bundesweite Netzwerk für Telekooperation in

Mehr

Die dezentrale ZNA!?

Die dezentrale ZNA!? Dr. med. Andreas Grundmeier Leiter Zentrale Notaufnahme Leiter Internistische Intensivstation Leiter Notfallmanagement Ausgangssituation 12 Kliniken an zwei Standorten Anästhesie, Radiologie und Labormedizin

Mehr

Öffentliche Sozialleistungen

Öffentliche Sozialleistungen Artikel-Nr. 3821 14001 Öffentliche Sozialleistungen K I 1 - j/14 Teil 1 Fachauskünfte: (0711) 641-24 87 17.11.2015 Ausgaben und Einnahmen der Sozialhilfe nach dem Sozialgesetzbuch XII und nach dem Asylbewerberleistungsgesetz

Mehr

Herzlich Willkommen. zum ersten Thementag. Netzwerkpartner - Relevanzmatrix

Herzlich Willkommen. zum ersten Thementag. Netzwerkpartner - Relevanzmatrix Herzlich Willkommen zum ersten Thementag Netzwerkpartner - Relevanzmatrix Tagesablauf Begrüßung und Tagesablauf Einführung in das Thema und Ziel der Veranstaltung Stakeholderanalyse (Schritt 1 und 2) Mittagspause

Mehr

9. AOTrauma-Seminar Göttingen

9. AOTrauma-Seminar Göttingen DGU Programm 9. AOTrauma-Seminar Göttingen Frakturversorgung beim Schwerverletzten Wo? Wann? Wie? Freitag, 21. September 2012 2 9. AOTrauma-Seminar Göt tingen, 2012 Willkommen in Göttingen Liebe Kolleginnen

Mehr

ÄRZTEKAMMER- WAHLEN 2017

ÄRZTEKAMMER- WAHLEN 2017 AUSGABE 3B 24. MÄRZ 2017 ELEKTRONI SCHE SONDERNUMMER Wahlkommission für die Wahl in die Ärztekammer für Salzburg 2017, 24. März 2017 ÄRZTEKAMMER- WAHLEN 2017 KUNDMACHUNG DES WAHLERGEBNI SSES Impressum:

Mehr

Informationssysteme in der Notfallmedizin Eine Übersicht

Informationssysteme in der Notfallmedizin Eine Übersicht Fakultät VI Medizin und Gesundheitswissenschaften Departement für Versorgungsforschung Abteilung Medizinische Informatik Informationssysteme in der Notfallmedizin Eine Übersicht Rainer Röhrig Agenda Prozesse

Mehr

Klinikum Mittelbaden UNSERE EINRICHTUNGEN

Klinikum Mittelbaden UNSERE EINRICHTUNGEN UNSERE EINRICHTUNGEN Die ggmbh ist ein regionales Unternehmen mit attraktiven Standorten. Zum Verbund gehören die Akutkliniken Klinikum Mittelbaden Baden-Baden, Rastatt-Forbach und Bühl, fünf Pflegeeinrichtungen

Mehr

Kriminalpolizeiliche Beratungsstellen LANDESLISTE BADEN-WÜRTTEMBERG

Kriminalpolizeiliche Beratungsstellen LANDESLISTE BADEN-WÜRTTEMBERG Kriminalpolizeiliche Beratungsstellen LANDESLISTE BADEN-WÜRTTEMBERG JANUAR 2018 Hinweis Sie suchen Informationen, wie Sie sich und Ihre Familie besser vor Straftaten schützen können? Nachfolgend haben

Mehr

Unterricht und Bildung

Unterricht und Bildung Artikel-Nr. 3229 15001 Unterricht und Bildung B V 8 - j 14/15 Fachauskünfte: (0711) 641-25 43 27.05.2015 Grundschulförderklassen und Schulkindergärten in Baden-Württemberg im Schuljahr 2014/15 Im Rahmen

Mehr

Schulbauförderungsprogramm 2017

Schulbauförderungsprogramm 2017 Schulbauförderungsprogramm 2017 Bauobjektliste Inhalt Regierungsbezirk Freiburg... 2 Regierungsbezirk Karlsruhe... 4 Regierungsbezirk Stuttgart... 6 Regierungsbezirk Tübingen... 9 1 Regierungsbezirk Freiburg

Mehr

Das TraumaNetzwerk D DGU 2009

Das TraumaNetzwerk D DGU 2009 Unfallchirurg 2009 DOI 10.1007/s00113-009-1604-3 Springer Medizin Verlag 2009 Redaktion C. Krettek, Hannover C.A. Kühne 1 C. Mand 1 J. Sturm 2 C.K. Lackner 3 A. Künzel 4 H. Siebert 5 Arbeitskreis Umsetzung

Mehr

Stufenmodell in der Notfallversorgung. Wie könnte das aussehen?

Stufenmodell in der Notfallversorgung. Wie könnte das aussehen? Stufenmodell in der Notfallversorgung. Wie könnte das aussehen? Prof. Dr. med. Reimer Riessen Internistische Intensivstation Universitätsklinikum Tübingen Agenda Aktuelle Zahlen zur Notfallmedizin Probleme

Mehr

Entdecken Sie den Turnus der Vielfalt

Entdecken Sie den Turnus der Vielfalt Entdecken Sie den Turnus der Vielfalt Wählen Sie aus sechs Salzburger Kliniken unterschiedlicher Größe und Struktur Universitätskliniken der Paracelsus Medizinische Privatuniversität Landeskrankenhaus

Mehr

Teleradiologie. Rechtsgrundlagen, Chancen und Risiken. Rechtsgrundlagen, Chancen und Risiken der Teleradiologie

Teleradiologie. Rechtsgrundlagen, Chancen und Risiken. Rechtsgrundlagen, Chancen und Risiken der Teleradiologie Teleradiologie Rechtsgrundlagen, Chancen und Risiken Rechtsgrundlagen, Chancen und Risiken der Teleradiologie Agenda 1. Grundlagen 2. Rechtsgrundlagen (RÖV etc) 3. Vergütung 4. Rechtsprechung 5. Chancen

Mehr

Bericht Kinder- und Jugendarbeit/ Jugendsozialarbeit auf kommunaler Ebene in Baden-Württemberg. Volker Reif

Bericht Kinder- und Jugendarbeit/ Jugendsozialarbeit auf kommunaler Ebene in Baden-Württemberg. Volker Reif Bericht Kinder- und Jugendarbeit/ Jugendsozialarbeit auf kommunaler Ebene in Baden-Württemberg Volker Reif Inhalte des Berichts Daten zur Infrastruktur der Kinder- und Jugendarbeit sowie Jugendsozialarbeit

Mehr

I. Kauffälle insgesamt a) Veräußerte Flächen ohne Gebäude und ohne Inventar. b) Veräußerte Flächen mit Gebäuden ohne Inventar

I. Kauffälle insgesamt a) Veräußerte Flächen ohne Gebäude und ohne Inventar. b) Veräußerte Flächen mit Gebäuden ohne Inventar 1. Entwicklung der e für landwirtschaftliche Grundstücke in Baden-Württemberg seit 2001 Jahr (FdlN) je 100 je Ar FdlN Anzahl ha EUR I. Kauffälle insgesamt a) Veräußerte Flächen ohne Gebäude und ohne Inventar

Mehr

Implementierung des Expertenstandards Pflege von Menschen mit chronischen Wunden im Krankenhaus

Implementierung des Expertenstandards Pflege von Menschen mit chronischen Wunden im Krankenhaus 18. Netzwerk-Workshop des DNQP Hochschule Osnabrück Implementierung des Expertenstandards Pflege von Menschen mit chronischen Wunden im Krankenhaus Vlastimil KOZON Osnabrück, 26. Februar 2016 Die häufigste

Mehr

R u n d s c h r e i b e n Nr. 5/07

R u n d s c h r e i b e n Nr. 5/07 g Weißerlenstraße 9 79108 Freiburg Gewerbegebiet Hochdorf Telefon (0761) 7 05 23-0 Telefax (0761) 7 05 23-20 E-Mail: info@vv-suedbaden.de Internet: www.vv-suedbaden.de An alle Mitglieder der 04.06.2007

Mehr

Langzeitergebnisse nach Polytrauma

Langzeitergebnisse nach Polytrauma Langzeitergebnisse nach Polytrauma Dr. med. R. Pfeifer Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Uniklinik RWTH Aachen (Prof. Dr. H.-C. Pape, FACS) Einleitung Rückgang der Mortalität in der Polytrauma

Mehr

Insgesamt (einschließlich Camping) darunter: Hotellerie

Insgesamt (einschließlich Camping) darunter: Hotellerie 1. Tourismus in Baden-Württemberg nach Monaten Jahr Monat Aufenthaltsdauer 1 000 % 1 000 % 1 000 % 1 000 % Tage Insgesamt (einschließlich Camping) Januar 1 075,8 + 3,2 207,6 + 4,3 2 768,6 + 4,5 501,6 +

Mehr

Hilfe zur Pflege in vollstationären Einrichtungen. Kennzahlen 2004 im Überblick

Hilfe zur Pflege in vollstationären Einrichtungen. Kennzahlen 2004 im Überblick Hilfe zur Pflege in vollstationären Einrichtungen Kennzahlen 04 im Überblick Inhaltsverzeichnis A Hilfe zur Pflege für über 65-Jährige 3 Einwohnerbezogene Kennziffern Grafik 1: Nettoaufwand: 00 bis 04

Mehr

Panta rhei Alles im Fluss?

Panta rhei Alles im Fluss? Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt Städtisches Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der TU Dresden Marcolini-Praxisklinik Dresden Praxis für Hand- und Plastische Chirurgie 8.Dresdner Handkurs 2013 Panta

Mehr

Beantwortung der Anfrage

Beantwortung der Anfrage Nr. 79-BEA der Beilagen zum stenographischen Protokoll des Salzburger Landtages (5. Session der 5. Gesetzgebungsperiode) Beantwortung der Anfrage der Abg. Klubvorsitzenden Steidl, Riezler-Kainzer, Brand

Mehr

Verkäufe von Agrarland in Baden-Württemberg 2008

Verkäufe von Agrarland in Baden-Württemberg 2008 Verkäufe von Agrarland in 28 Entwicklung der Kaufwerte für Agrarland EUR 2. 17.5 1 12.5 1. 7.5 2.5 Kaufwerte je Hektar Fläche der in 18.682 In sind die Bodenpreise im Jahr 28 etwas angestiegen. Für das

Mehr

1. Beherbergung im Reiseverkehr (einschl. Camping) in Baden-Württemberg 2003 und 2004 nach Monaten

1. Beherbergung im Reiseverkehr (einschl. Camping) in Baden-Württemberg 2003 und 2004 nach Monaten 1. Beherbergung im Reiseverkehr (einschl. Camping) in Baden-Württemberg 2003 und nach Monaten Jahr Monat ingesamt ingesamt Aufenthaltsdauer 1 000 % 1 000 % 1 000 % 1 000 % Tage 2003 13 871,0 0,7 2 568,1

Mehr

B VII 4-1/2011 Fachauskünfte: (0711)

B VII 4-1/2011 Fachauskünfte: (0711) Artikel-Nr. 4271 11001 Volksabstimmungen B VII 4-1/2011 Fachauskünfte: (0711) 641-28 34 09.12.2011 Endgültiges Ergebnis Volksabstimmung über das S 21-Kündigungsgesetz*) am 27. November 2011 Abstimmungsbeteiligung

Mehr

Weiterbildungsbefugnisse

Weiterbildungsbefugnisse Dr. med. Norbert Beier Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Telefon: 03473/97-1801 WBO 2006 Telefax: 03473/ 97-1840 Befugnis ab: 11.10.2007 nbei.chir@aschersleben.ameos.de im Verbund mit Dr.med. Jan Wieland,

Mehr

Ergebnisse der Jugendmeisterschaften Bezirk Schwarzwald-Bodensee

Ergebnisse der Jugendmeisterschaften Bezirk Schwarzwald-Bodensee Ergebnisse der Jugendmeisterschaften Bezirk Schwarzwald-Bodensee Stand: 29.1.09 Endrunden Die jeweils rot markierten Mannschaften sind für die SBVV-Meisterschaft qualifiziert A-Jugend weiblich in Schwenningen

Mehr

Rechtswissenschaften: swissup Ranking Gesamturteil (Umfrage Studierende)

Rechtswissenschaften: swissup Ranking Gesamturteil (Umfrage Studierende) Rechtswissenschaften: swissup Ranking Gesamturteil Lehrangebot Praxisbezug (1) Betreuungsquote (Anzahl Studierende pro Professor) (1) Drittmittel pro Wissenschafter in CHF (1) Universität Basel 3 3,1 3,4

Mehr

Der Landkreis Ravensburg bester Klimaschutz- Landkreis in Baden Württemberg

Der Landkreis Ravensburg bester Klimaschutz- Landkreis in Baden Württemberg Der Landkreis Ravensburg bester Klimaschutz- Landkreis in Baden Württemberg 15 Jahre Energieagentur Ravensburg Freiburg Lörrach Ortenau Emmendingen Breisgau- Hochschwarzwald Rastatt B.-Baden Waldshut Mannheim

Mehr