CYBORG ODER GÖTTIN? ENTWURF DES ICT-BEREICHS VOM STANDPUNKT DER WEIBLICHEN SUBJEKTIVITÄT. Tagung Mai 2005 Bozen. Abstract.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "CYBORG ODER GÖTTIN? ENTWURF DES ICT-BEREICHS VOM STANDPUNKT DER WEIBLICHEN SUBJEKTIVITÄT. Tagung - 24. Mai 2005 Bozen. Abstract."

Transkript

1 CYBORG ODER GÖTTIN? ENTWURF DES ICT-BEREICHS VOM STANDPUNKT DER WEIBLICHEN SUBJEKTIVITÄT Tagung Mai 2005 Bozen Abstract Marzia Vaccari Ein Merkmal der westlichen Gesellschaften, egal ob diese sich als postindustriell, postfordistisch oder postmodern definieren, ist die Informations- und Kommunikationsrevolution sowie die daraus resultierende Transformation der Arbeitswelt und der Weltwirtschaft. Die technologischen Innovationen wirken sich auf allen Ebenen aus. Sie führen zur Änderung der Arbeitsabläufe und der Arbeitszeiten, der Berufsverständnisse, der Organisationstechniken, der Übermittlung und Archivierung von Wissen und nicht zuletzt der Darstellung der Wirklichkeit selbst. Das Europäische Parlament hat vor kurzem den Bericht Women in the New Information Society von Anna Karamanou, der Verantwortlichen der Kommission für die Rechte der Frauen und für Chancengleichheit ausarbeiten lassen, der die unterschiedliche Verteilung und Bedeutung von Männern und Frauen in den Informations- und Kommunikationstechnologien (ICT) aufzeigt. Der angeblich demokratische Zugang zu den Ressourcen und Möglichkeiten der Informationsgesellschaft hat sich bald als illusorisch herausgestellt, was das Ausmaß der Entwicklung der neuen Technologien im sozialen, historischen, wirtschaftlichen und kulturellen Kontext der großen Oligopole der Hard- und Software betrifft, deren sexistisches Stereotyp und sexistische Sprache sich darin widerspiegelt. Noch nie war die Notwendigkeit einer neuen Wissenschaft und Technologie so dringend. Wissenschaft und Technologie sind nicht nur wesentliche Bestandteile des kapitalistischen Herrschaftssystems, sondern auch des patriarchalen Systems. Davon ausgehend werden bei der historischen Analyse des Beitrags der Frauen zur Schaffung von technowissenschaftlichem Wissen die Gründe für das fast völlige Fehlen bzw. die Unterschlagung von weiblichen Beiträgen besser verständlich. Aufgrund der Bedürfnisse und Interessen des amerikanischen Verteidigungsministeriums hat die Entwicklung der Computertechnologie während des Zweiten Weltkrieges einen entscheidenden Impuls erhalten. Die Sprache der Betriebssysteme, die nicht zufällig immer noch vom Englischen geprägt ist, verkörpert und spiegelt die Struktur, die Kultur und die Genderbeziehungen

2 dieses Bereiches wider. Diese Informatiksprache ist kein passives Medium zur Übermittlung von Informationen, sondern eine aktive Kraft in der Schaffung von Gesellschaftsmodellen und in der Wahrnehmung der Wirklichkeit, deren Bedeutung nicht unterbewertet werden sollte. Die Computerkultur, die durch die massive Verbreitung der neuen Technologien entstand, informiert ihre Bürger durch ihren eigenen Fachwortschatz, ihre eigenen Werte, Anschauungen, Ziele und Normen, die die Interessen und Standpunkte jener widerspiegeln, die an der technologischen Entwicklung beteiligt sind. Ein Beispiel dafür ist die Kontroll- und Befehlssyntax der Betriebssysteme unserer Computer, die ihren Ursprung in dem typisch militärischen Hierarchiedenken hat. Die Verwendungsweise des Computers wurde dadurch beeinflusst und fußt auf einer Befehlsordnung. Begriffe wie abort, kill oder execute gehören zur Militärsprache, drücken Aggressivität aus und weisen eine von Kontrolle, Herrschaft, Gewalt und Konkurrenz bestimmte Symbolik auf. Die Soziologin Sherry Turkle hat 1999 festgestellt, dass diese Terminologie einer der Gründe für die weibliche Zurückhaltung bei der Verwendung des Computers ist. Nie wäre es einer Informatikerin in den Sinn gekommen, ein so starkes Wort wie abort für den Befehl Programm schließen ohne Speichern der Änderungen zu verwenden. Technologien sind nicht neutral, sondern sind durchdrungen von bestimmten Modellen, Interessen und Standpunkten, die für die ungleiche Verteilung von Ressourcen und Macht stehen. Im Kampf um die Definition, die Planung und die Verwendungsweise der Technologien laufen Frauen heute Gefahr, neue Formen der Diskriminierung und Ausgrenzung zu erleiden. Gerade aufgrund dieses engen Zusammenhangs zwischen Technologie, Gesellschaft und Gender ist es wichtig, das Verhältnis der Frauen zu den neuen Technologien zu untersuchen, um einen Querschnitt der Situation der Frauen in der heutigen Gesellschaft zu ermitteln. Die feministische Kritik hat die Spuren des Männlichen als historisches Kennzeichen der Nichtneutralität der Wissenschaft aufgezeigt. Der Dualismus, der das Männliche dem Weiblichen gegenüberstellt, erzeugt weitere kulturelle Dualismen, identifiziert das dominante Prinzip mit allem was positiv ist, und das andere, untergebene Prinzip mit allem was negativ ist. Während dem Weiblichen Instinktivität, Feinfühligkeit und die Natur zugeschrieben wird, wird dem Männlichen automatisch das Denken, die Rationalität und die Kultur zugeschrieben. Die Vorherrschaft der männlichen Sicht auf einem bestimmten Gebiet basiert nicht allein auf numerischen Faktoren. Die grundlegende Gleichheit wird nicht einfach durch Steigerung der Zahl der Frauen in der Entwicklung der Technologien erreicht. Diese Technologien werden sich nicht ändern, wenn diese Frauen nicht imstande sind, mit der Tendenz der Anpassung an die herrschende Kultur des jeweiligen Bereichs zu brechen und ihre eigene Subjektivität geltend zu machen und zu bekräftigen. Es scheint als ob sich das technologische Wissens nach und nach auf der Grundlage des Männlichen entwickelt hat, wobei sich dessen Disziplinen als objektiv, von menschlichen und sozialen Werten abgekoppelt darstellen. Das verbreitete Bild der Technologie verweist also auf fehlerlose Rationalität, Objektbesessenheit zum Selbstzweck, Utilitarismus. Alles Eigenschaften, die der traditionellen kulturellen Identität der Frauen fern sind, die auf der Betonung von menschlichen Beziehungen, Fantasie, Kreativität, Feinfühligkeit und Kooperation beruht. Es ist als ob der Frau keine Innovationsmacht zuerkannt wird. Sie kann eine

3 ausgezeichnete Mitarbeiterin, eine unentbehrliche Kraft, eine rigorose Verantwortliche sein, doch sobald sie sich von der Norm entfernt, wird dieser Schritt mit Misstrauen betrachtet und wenig unterstützt. Auch wenn Historiker die Rolle der Frau in der Technologie vollkommen ignoriert haben, wurden in jüngster Zeit viele Frauenfiguren neu entdeckt und der Wert ihrer Beiträge anerkannt. Während des Zweiten Weltkrieges waren viele amerikanische Mathematikerinnen an der Entwicklung von Programmen für den ENIAC (Electronic Numerical Integrator and Calculator) beteiligt, der als erster elektronischer Computer bezeichnet wird. Die geschichtliche Rekonstruktion der Entwicklung des Computers zeigt in der ersten Phase und nach der Einberufung der Männer in die Armee eine gewisse weibliche Beteiligung vor allem in der Softwareprogrammierung. Daraufhin folgte jedoch erneut der Ausschluss der Frauen. Die Zahl der Frauen hat ab dem Zeitpunkt abgenommen, als sich die Männer der Wichtigkeit, des Prestiges und des wirtschaftlichen Wertes dieser Berufe bewusst wurden. Das geschah in den 60er Jahren, als die Möglichkeiten des Computers erkannt wurden und die amerikanische Regierung damit begann, immer massiver zu investieren. In der Geschichte des Computers und ganz allgemein in der gesamten Geschichte der Frauenarbeit, hauptsächlich in wissenschaftlichen und technologischen Bereichen, kommt es zu einer zunehmenden Ausgrenzung der Frauen als das Prestige sowie der wirtschaftliche und gesellschaftliche Wert bestimmter Berufe erkannt wird. Der Ausschluss der Frauen aus dem Informatikbereich, der in den 60er Jahren begann dauert auch heute noch an. Bei den bisher geschaffenen Technologien, die durch eine typisch männliche Logik und Sprache gekennzeichnet sind, ist diese Abwesenheit klar erkennbar. Es wird hier nicht die Verweiblichung der technischen Berufe und Disziplinen vorgeschlagen, sondern vielmehr eine interne Kritik, eine Konfrontation von männlichen und weiblichen Gesichtspunkten. Aus Untersuchungen zur weiblichen Beschäftigung geht klar hervor, dass durch eine höhere Anzahl von Frauen in bestimmten Berufen ein sozialer Effekt ausgelöst wird, der zur Verschiebung der Definition von Wert- und Prestige in andere Bereiche führt (dieses Risiko besteht auch bei einer zu starken Identifikation der Telearbeit mit dem weiblichen Geschlecht) bzw., schlimmstenfalls, zur völligen Ausschaltung der Frauen, wie es im Bereich der mathematischen Wissenschaften bei Entwicklung der ersten Computer geschehen ist. Historisch gesehen haben Frauen gegen ihren Willen gegenüber den Männern eine benachteiligte Position eingenommen. Heute meistern sie das Leben aus einem anderen Blickwinkel, mit einer anderen Erinnerung und Erfahrung, einem anderen Zugang und einer anderen Geschichte. Es ist wichtig, dieses Bewusstsein zu verbreiten, damit die Frauen kreativ an der Erfindung von neuen Bedeutungswelten, symbolischen Ordnungen beitragen können, in denen die Technologie kein Machtinstrument, sondern ein Instrument zur Erfüllung von bestimmten Bedürfnissen und Träumen ist. Der Zugang der Frauen zu den neuen Technologien kann einen neuen Standpunkt bewirken, der entscheidend für das kritische Technologie-Bewusstsein von Frauen und Männern sein kann und neue Wege und eine neue Sprache eröffnen kann, die stärker an menschlichen Beziehungen, an Lebensqualität und auch an der Kritik der Innovation um jeden Preis ausgerichtet sind.

4 Für die Zukunft bleibt zu hoffen, dass die hierarchische Rollenverteilung abnimmt, die einen Teil der Menschheit für die Erschaffung und den anderen Teil für die Anpassung vorsieht und dass die neuen Technologien nicht auf der Grundlage von vorgegebenen Modellen produziert, verbreitet und verwendet werden, sondern dass sich diese immer mehr für unterschiedliche Entscheidungen unterschiedlicher Subjekte, für freie und individuelle Anwendungen eignen. Die Projekte des Vereins Orlando wie z. B. Alphabetisierungsaktionen und die Beratungsstelle haben gezeigt, dass sich Frauen die Informatikinstrumente schnell aneignen, wenn ihnen eine direkte interaktive Kommunikationstechnologie zur Verfügung gestellt wird. In einer technozentrischen Gesellschaft, in der die digitale Spaltung zwischen den Geschlechtern fast ausschließlich durch ein größeres Angebot an Computern und immer schnelleren Internetzugängen stattfindet, bedeutet die Gleichheit beim Zugang zu den neuen Technologien nicht notwendigerweise auch Chancengleichheit. Von diesem Standpunkt aus betrachtet, konzentrieren sich die neuen Technologien nur auf Leistung und die unterschiedliche Subjektivität der Individuen und Kulturen hat nicht den nötigen Raum, um ihrer Information, Kommunikation, Produktion einen Inhalt zu verleihen. Die Genderoptik wird deutlich beim Versuch sich die Technologien und technischen Mittel durch Dekonstruktion und Wiederaufbau von innen anzueignen und ihnen einen unterschiedlichen Inhalt zu verleihen. Es ist von grundlegender Wichtigkeit, dass die neuen Technologien nicht einfach und zu sorglos der Logik des Marktes anvertraut werden, denn es besteht das Risiko, dass die Bürgerinnen einfach in reine Konsumentinnen von elektronischen Diensten verwandelt werden. Die Erfahrung von Bologna entlarvt die unbegründete Fremdheit zwischen Frauen und Technologie. Wichtig ist deshalb das Angebot von physischem und virtuellem Raum, von Einrichtungen für Frauen und Frauengruppen als Beitrag zum Empowerment der Frauen bzw. der Stärkung und Zentralisierung der Frauen, um eine Verschwendung der Kompetenzen der Frauen zu vermeiden. Das jüngste World Internet Project, dessen Ergebnisse kürzlich vom Center for Communication Policy der Universität von Los Angeles (UCLA) bekannt gegeben wurden, bestätigt ein ziemlich trostloses Szenario hinsichtlich der Verwendung der neuen Technologien durch italienische Frauen: Nur 21,5 % der Frauen verwendet das Internet, im Gegensatz dazu nutzen es 41,7 % der Männer, der Unterschied beträgt also 20,2 %. Italien hält den Rekord was die digitale Kluft zwischen den Geschlechtern betrifft und schlägt auch Spanien (19,2 %) um ein paar Punkte. Die optimistischen Untersuchungen eines demokratischen Zugangs von Frauen und Männern zu Wissen und Möglichkeiten zur Verbesserung durch Technologie stellen sich als illusorisch heraus und Frauen laufen nach wie vor Gefahr, neue Formen von Diskriminierung und Ausgrenzung zu erleiden im Kampf um die Definition, Planung und Verwendung dieser Technologien. Der Bericht des UCLA ist nur die traurige Bestätigung für die große digitale Kluft, die unterschiedliche Bewertung und Bedeutung von Männern und Frauen im ICT-Bereich sowie für die Vortäuschung des angeblich demokratischen Zugangs zu den Ressourcen und Möglichkeiten der Informationsgesellschaft.

5 Es geht also darum, die Planungs- und Produktionstechniken einer anthropozentrischen Vision folgend neu zu orientieren und die Verschwendung von intellektuellen Ressourcen - also die mangelnde Nutzung von weiblichem Wissen, weiblichen Kompetenzen und Fähigkeiten - zu vermeiden. Immer mehr Frauen sind im Web vertreten. Dieser Zuwachs hat zumindest in Italien jedoch nicht zur Verringerung der digitalen Kluft zwischen den Geschlechtern beigetragen. Die Frauen haben gezeigt, dass sie sich an der Entwicklung gerechter, nicht stereotyper Darstellungen der Frauen beteiligen wollen und gehen das Problem der Verbreitung von gewalttätigem, entwürdigendem oder pornografischem Material direkt an. Die angebliche Fremdheit zwischen Frauen und Technologie ist ein Vorurteil. Die Verbindung zwischen dem Zugang zu den Ressourcen und den Fähigkeiten ist laut Martha Nussbaum von grundlegender Wichtigkeit bei der Frage nach den wirklichen Fähigkeiten der Frauen im technologischen Bereich, nach der Anerkennung und Aufwertung ihrer Kompetenzen und nach der wirklichen Freiheit ihrer Entscheidungen bezüglich ihres Berufslebens unter den konkret vorhandenen Bedingungen. Davon ausgehend dass die Fähigkeit ein anspruchsvolles Konzept darstellt, die das Vorhandensein von entsprechenden Bedingungen für ihre Entwicklung und ihre Umsetzung erfordert, ist es deshalb wichtig, die zusätzlich erforderlichen Ressourcen bereitzustellen und gleichzeitig die gesellschaftlichen Hindernisse zu beseitigen. Marzia Vaccari

Die Magna Charta der Universitäten Präambel Die unterzeichneten Universitätspräsidenten und -rektoren, die sich in Bologna anlässlich der neunten Jahrhundertfeier der ältesten europäischen Universität

Mehr

Sozialisation und Identität

Sozialisation und Identität Universität Augsburg Lehrstuhl für Soziologie Übung: Grundkurs Soziologie Dozent: Sasa Bosancic, M.A. Sebastian Schmidt, Marion Röder, Hanna Heß Sozialisation und Identität Inhaltsverzeichnis Biographie

Mehr

Erklärung von Alma-Ata

Erklärung von Alma-Ata Erklärung von Alma-Ata Die Internationale Konferenz über primäre Gesundheitsversorgung, die am zwölften Tag des Monats September neunzehnhundertachtundsiebzig in Alma-Ata stattfand, gibt angesichts des

Mehr

MITTEILUNG DER KOMMISSION. Ein verstärktes Engagement für die Gleichstellung von Frauen und Männern Eine Frauen-Charta

MITTEILUNG DER KOMMISSION. Ein verstärktes Engagement für die Gleichstellung von Frauen und Männern Eine Frauen-Charta EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den 5.3.2010 KOM(2010)78 endgültig MITTEILUNG R KOMMISSION Ein verstärktes Engagement für die Gleichstellung von Frauen und Männern Eine Frauen-Charta Erklärung der Europäischen

Mehr

(Basierend auf einer Meinungsumfrage bei Dozenten und Studenten der Universität Alexandria, 2004)

(Basierend auf einer Meinungsumfrage bei Dozenten und Studenten der Universität Alexandria, 2004) Umfrage innerhalb des Projektes: Progress! Der Begriff Fortschritt in unterschiedlichen Kulturen Durchführungsort: Kaliningrad, August 2004 (Basierend auf einer Meinungsumfrage bei Dozenten und Studenten

Mehr

Quelle: Berab. n.: Telearbeit und Frauen v. Norbert Kordey, empirica, Bonn 04/02

Quelle: Berab. n.: Telearbeit und Frauen v. Norbert Kordey, empirica, Bonn 04/02 Fach: DaF / Teil A: Hörverständnis / Grammatik Kurs: W-OK und Externe Bearbeitungszeit: 100 Minuten Textumfang: 500 Wörter Hilfsmittel: Einsprachiges Wörterbuch Thema: Telearbeit Quelle: Berab. n.: Telearbeit

Mehr

Leadership - Chancen und Grenzen eines globalen Ansatzes. Abschließende Thesen

Leadership - Chancen und Grenzen eines globalen Ansatzes. Abschließende Thesen Leadership - Chancen und Grenzen eines globalen Ansatzes Abschließende Thesen management management forum wiesbaden, forum wiesbaden 2008 wolfgang schmidt, mitglied im DBVC und DGAT sandhasenweg 12 D-65207

Mehr

Herr Meys hat vorhin angedeutet, dass sich die Jugendpolitik in der DG in. einigen Monaten mitten in einem Reformprozess befinden wird.

Herr Meys hat vorhin angedeutet, dass sich die Jugendpolitik in der DG in. einigen Monaten mitten in einem Reformprozess befinden wird. Monseigneur Mevrouw de Gouverneur, Madame l Échevine, Beste collega, Herr Meys hat vorhin angedeutet, dass sich die Jugendpolitik in der DG in einigen Monaten mitten in einem Reformprozess befinden wird.

Mehr

Gemeinnützige Organisationen im internationalen Vergleich

Gemeinnützige Organisationen im internationalen Vergleich Konrad-Adenauer-Stiftung Washington Gemeinnützige Organisationen im internationalen Vergleich Susanne Granold Washington, D.C. März 2005 Konrad-Adenauer-Stiftung Washington 20005 Massachussetts Avenue,

Mehr

TA-STUDIE "MOBILE ARBEITSFORMEN: VERBREITUNG UND POTENZIAL VON TELEARBEIT UND DESKSHARING" MANAGEMENT-SUMMARY ZUM SCHLUSSBERICHT

TA-STUDIE MOBILE ARBEITSFORMEN: VERBREITUNG UND POTENZIAL VON TELEARBEIT UND DESKSHARING MANAGEMENT-SUMMARY ZUM SCHLUSSBERICHT Prof. Dr. rer. pol. Thomas M. Schwarb Diplompsychologe Albert Vollmer Prof. Dr. phil. II Ruedi Niederer TA-STUDIE "MOBILE ARBEITSFORMEN: VERBREITUNG UND POTENZIAL VON TELEARBEIT UND DESKSHARING" MANAGEMENT-SUMMARY

Mehr

Studienkolleg Köthen. Name, Vorname: DSH-Aufnahmetest Sommersemester 2004. Studienkolleg Köthen. Name, Vorname: Lesen

Studienkolleg Köthen. Name, Vorname: DSH-Aufnahmetest Sommersemester 2004. Studienkolleg Köthen. Name, Vorname: Lesen DSH-Aufnahmetest Sommersemester 2004 Lesen Sind Männer und Frauen gleichberechtigt? Im Grundgesetz steht: Niemand darf wegen seines Geschlechts benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand soll Vorteile

Mehr

Runder Tisch 2009 Die EU Agentur für f r Grundrechte und der Vertrag von Lissabon

Runder Tisch 2009 Die EU Agentur für f r Grundrechte und der Vertrag von Lissabon Runder Tisch 2009 Die EU Agentur für f r Grundrechte und der Vertrag von Lissabon 3. Dezember 2009 EU Agentur für f r Grundrechte, Wien ao. Univ.Prof.. Dr. Hannes Tretter Leiter des Ludwig Boltzmann Instituts

Mehr

Gemeinsame Erklärung über Menschenrechte und Arbeitsbedingungen in der BMW Group

Gemeinsame Erklärung über Menschenrechte und Arbeitsbedingungen in der BMW Group Gemeinsame Erklärung über Menschenrechte und Arbeitsbedingungen in der BMW Group Präambel Die fortschreitende Globalisierung der Waren- und Kapitalmärkte ermöglicht es transnationalen Konzernen, globale

Mehr

Interreg Italien-Österreich 2014-2020: Konsultation des Fachpublikums

Interreg Italien-Österreich 2014-2020: Konsultation des Fachpublikums Seite 1 Interreg Italien-Österreich 2014-2020: Konsultation des Fachpublikums Im Hinblick auf den Programmierungszeitraum 2014-2020 hat das Programm Interreg Italien-Österreich begonnen, eine Strategie

Mehr

2 Die Voraussetzungen für die Zusammenarbeit von Volkshochschulen und Gewerkschaften

2 Die Voraussetzungen für die Zusammenarbeit von Volkshochschulen und Gewerkschaften 2 Die Voraussetzungen für die Zusammenarbeit von Volkshochschulen und Gewerkschaften In Hannover waren gute Voraussetzungen vorhanden, um eine Zusammenarbeit zwischen Gewerkschaften und Volkshochschulen

Mehr

Konferenz»Gender- und Diversity-Management in der Forschung« 7. und 8. Mai 2015 in Stuttgart. Call for Papers

Konferenz»Gender- und Diversity-Management in der Forschung« 7. und 8. Mai 2015 in Stuttgart. Call for Papers istock.com/evirgen Konferenz»Gender- und Diversity-Management in 7. und 8. Mai 2015 in Stuttgart Call for Papers Gefördert von: Förderprogramm: Koordiniert und kofinanziert durch: Die Konferenz»Gender-

Mehr

Job4u #virtuell. Virtuelle job4u Messen im Web Von überall Für jeden

Job4u #virtuell. Virtuelle job4u Messen im Web Von überall Für jeden Job4u #virtuell Virtuelle job4u Messen im Web Von überall Für jeden Eine virtuelle Messe? Warum? Wir haben in Umfragen festgestellt, dass sich die potentiellen Interessenten für einen Ausbildungsplatz

Mehr

Pflegende Angehörige Online

Pflegende Angehörige Online Pflegende Angehörige Online Bis 2015 soll eine europaweite Internetplattform für pflegende Angehörige entstehen - Dazu brauchen wir Ihre Hilfe Erfahren Sie hier mehr Pflegende Angehörige Online ist eine

Mehr

BMV Visionen 2020. Ergebnisbericht der Mitglieder Befragung

BMV Visionen 2020. Ergebnisbericht der Mitglieder Befragung BMV Visionen 22 Ergebnisbericht der Mitglieder Befragung Die Mitglieder Befragung wurde im Rahmen des Projekts Visionen 22 des Steirischen Blasmusikverbandes (BMV) mithilfe eines Fragebogens durchgeführt.

Mehr

2. Swiss Food & Beverage Automation Forum

2. Swiss Food & Beverage Automation Forum 2. Swiss Food & Beverage Automation Forum Baden, 9. Juni 2015 HERZLICH WILLKOMMEN 2. Swiss Food & Beverage Automation Forum Technologie- und Systempartner: Medienpartner: Kommunikationspartner: Philippe

Mehr

Deutschlands Zukunft Wie wir morgen leben und arbeiten werden

Deutschlands Zukunft Wie wir morgen leben und arbeiten werden Deutschlands Zukunft Wie wir morgen leben und arbeiten werden Vortrag im Rahmen des 5. APOLLON Symposium der Gesundheitswirtschaft, am 15. November 2013 in Bremen Einwohnerzahlen in Deutschland 1950 bis

Mehr

Führungskräfteforum Shared Services Shared Service Center Modelle und internationale Entwicklungen

Führungskräfteforum Shared Services Shared Service Center Modelle und internationale Entwicklungen Führungskräfteforum Shared Services Shared Service Center Modelle und internationale Entwicklungen Jutta Schwarz Senior Managing Consultant Berlin, 28. Januar 2010 Die Entwicklung von Shared Services 1980er

Mehr

Berufsbildung ist Allgemeinbildung Allgemeinbildung ist Berufsbildung

Berufsbildung ist Allgemeinbildung Allgemeinbildung ist Berufsbildung Andreas Schelten Berufsbildung ist Allgemeinbildung Allgemeinbildung ist Berufsbildung In: Die berufsbildende Schule 57(2005)6, S. 127 128 Die Auseinandersetzung zwischen Allgemeinbildung und Berufsbildung

Mehr

GRUNDBEGRIFFE DER SOZIOLOGIE. Markus Paulus. Radboud University Nijmegen DIPL.-PSYCH. (UNIV.), M.A.

GRUNDBEGRIFFE DER SOZIOLOGIE. Markus Paulus. Radboud University Nijmegen DIPL.-PSYCH. (UNIV.), M.A. GRUNDBEGRIFFE DER SOZIOLOGIE Markus Paulus DIPL.-PSYCH. (UNIV.), M.A. Radboud University Nijmegen IX, MACHT UND HERRSCHAFT Die, die die menschlichen Angelegenheiten mit philosophischem Blick betrachten,

Mehr

Chancen kann man nutzen. Oder ungenutzt verstreichen lassen.

Chancen kann man nutzen. Oder ungenutzt verstreichen lassen. Chancen kann man nutzen. Oder ungenutzt verstreichen lassen. Corporate Design BCD I Brotbeck Corporate Design AG Verbandsmitglied SGD, Swiss Graphic Designers Wirtschaftskammer WIBS Biel-Seeland Handels-

Mehr

Erik Erikson Stufenmodell der psychosozialen Entwicklung

Erik Erikson Stufenmodell der psychosozialen Entwicklung Erik Erikson Stufenmodell der psychosozialen Entwicklung Erik Homburger Erikson (1902-1994), ein deutsch-amerikanischer Psychoanalytiker, war ein Vertreter der psychoanalytischen Ichpsychologie. Bekannt

Mehr

Ein Arbeitsplatz der Zukunft

Ein Arbeitsplatz der Zukunft Schöne neue Welt Ein Arbeitsplatz der Zukunft Das Büro wandelt sich zum Ort der Kommunikation und Vernetzung. Dazu werden situationsorientierte Räumlichkeiten benötigt, die sowohl den kreativen Austausch

Mehr

Roche Diagnostics Service Oft sind es die kleinen Dinge, die Großes bewegen

Roche Diagnostics Service Oft sind es die kleinen Dinge, die Großes bewegen Roche Diagnostics Service Oft sind es die kleinen Dinge, die Großes bewegen 2 Was wir glauben Roche ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich der Diagnostik. Wir konzentrieren uns darauf, medizinisch

Mehr

Nichtamtliche Übersetzung

Nichtamtliche Übersetzung Nichtamtliche Übersetzung EUROPARAT MINISTERKOMITEE Empfehlung R (2003) 9 des Ministerkomitees an die Mitgliedstaaten über Massnahmen zur Förderung des Beitrags des digitalen Rundfunks zu Demokratie und

Mehr

Effektiv Sales Leads generieren mit Video

Effektiv Sales Leads generieren mit Video Effektiv Sales Leads generieren mit Video...mit internen Ressourcen und online Präsentationen Reto Huber VidMa Video Marketing MAI 2012 B2B Marketing wurde in den letzten Jahren immer effektiver wenn es

Mehr

Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract

Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract Resonanz pädagogischer Fachkräfte auf ein interaktives Fortbildungsangebot zur Verwirklichung gesundheitlicher Chancengleichheit Grimm Iris,

Mehr

Der Vielfalt gerecht werden Methodensammlung

Der Vielfalt gerecht werden Methodensammlung Wie auf Arbeit Aufstellungsübung, in der die Teilnehmer_innen vorgegebene Rollen einnehmen und Ja/Nein-Fragen aus den Rollen heraus beantworten. Anschließend reflektieren die Teilnehmer_innen die unterschiedlichen

Mehr

Projekt. Personalentwicklung in wissensbasierten Unternehmen

Projekt. Personalentwicklung in wissensbasierten Unternehmen Projekt Personalentwicklung in wissensbasierten Unternehmen Gefördert durch das MAGS Bayern ffw GmbH, Gesellschaft für Personal- und Organisationsentwicklung Allersberger Straße 185 F 90461 Nürnberg Tel.:

Mehr

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion INHALTSVERZEICHNIS Kompetenz... 1 Vergangenheitsabschnitt... 2 Gegenwartsabschnitt... 3 Zukunftsabschnitt... 3 GOLD - Das Handbuch für Gruppenleiter und Gruppenleiterinnen Selbstreflecion Kompetenz Die

Mehr

MACHWÜRTH TEAM INTERNATIONAL

MACHWÜRTH TEAM INTERNATIONAL MTI-Tool Das Werte-Profil TM Unternehmenskultur analysieren um Nachhaltigkeit zu erzielen! MACHWÜRTH TEAM INTERNATIONAL Training & Consultancy Management & Leadership Marketing & Sales Customer Service

Mehr

Software Ergonomie und Usability. 2. Psychologische Grundlagen - Teil 3: Handlungen

Software Ergonomie und Usability. 2. Psychologische Grundlagen - Teil 3: Handlungen Software Ergonomie und Usability. 2. Psychologische Grundlagen - Teil 3: Handlungen Prof. Kirstin Kohler // Hochschule Mannheim // SS 2015 Menschliche Aktivitäten * Folgendes zyklisches Muster finden sich

Mehr

Nachhaltigkeit anders denken - Veränderungspotenziale durch Geschlechterperspektiven

Nachhaltigkeit anders denken - Veränderungspotenziale durch Geschlechterperspektiven Nachhaltigkeit anders denken - Veränderungspotenziale durch Geschlechterperspektiven Dr. Christine Katz Leuphana-Universität Lüneburg Inst. für Nachhaltigkeitssteuerung artec-forschungscolloquium "KlimaWandel:

Mehr

source: http://boris.unibe.ch/46025/ downloaded: 7.11.2015 14. Tagung der Fachgruppe Sozialpsychologie

source: http://boris.unibe.ch/46025/ downloaded: 7.11.2015 14. Tagung der Fachgruppe Sozialpsychologie source: http://boris.unibe.ch/46025/ downloaded: 7.11.2015 14. Tagung der Fachgruppe Sozialpsychologie 1. 4. September 2013 Impressum FernUniversität in Hagen Universitätsstraße 33 58097 Hagen Telefon:

Mehr

WOFÜR WIR STEHEN. Fraktion der Progressiven Allianz der. Sozialdemokraten im Europäischen Parlament

WOFÜR WIR STEHEN. Fraktion der Progressiven Allianz der. Sozialdemokraten im Europäischen Parlament WOFÜR WIR STEHEN. Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialdemokraten im Europäischen Parlament Für soziale Gerechtigkeit kämpfen, neue Arbeitsplätze schaffen, die Wirtschaft ankurbeln, die Finanzmärkte

Mehr

Berner Fachhochschule. Bildung und Forschung auf dem faszinierenden Gebiet der Informatik. bfh.ch/informatik

Berner Fachhochschule. Bildung und Forschung auf dem faszinierenden Gebiet der Informatik. bfh.ch/informatik Berner Fachhochschule Bildung und Forschung auf dem faszinierenden Gebiet der Informatik. bfh.ch/informatik Berner Fachhochschule Technik und Informatik Postfach, CH-2501 Biel/Bienne T +41 32 321 61 11

Mehr

Informatik und Ethik

Informatik und Ethik Informatik und Ethik Ethik Ethik beschäftigt sich mit der Aufstellung von Kriterien für gutes und schlechtes Handeln und der Bewertung von Motiven und Folgen. Leitlinie dabei ist die menschliche Vernunft.

Mehr

Kampf um Zeit Emanzipatorische Potentiale einer Arbeitszeitverkürzung. Carina Altreiter, Franz Astleithner

Kampf um Zeit Emanzipatorische Potentiale einer Arbeitszeitverkürzung. Carina Altreiter, Franz Astleithner Kampf um Zeit Emanzipatorische Potentiale einer Arbeitszeitverkürzung Carina Altreiter, Franz Astleithner Gutes Leben für Alle - Kongress 21.02.2015, Wien Soziologische Perspektiven auf Arbeitszeit Blick

Mehr

Mädchen, Mathematik und die ETH Zürich. Professor Renate Schubert, Gender Delegierte des ETH-Präsidenten

Mädchen, Mathematik und die ETH Zürich. Professor Renate Schubert, Gender Delegierte des ETH-Präsidenten Mädchen, Mathematik und die ETH Zürich Professor Renate Schubert, Gender Delegierte des ETH-Präsidenten Stelle für Chancengleichheit von Frau und Mann der ETH Zürich 19. März 2014 1 1. Frage: Wieso interessiert

Mehr

ÜBER DIE ROLLE DER NATIONALEN PARLAMENTE IN DER EUROPÄISCHEN UNION

ÜBER DIE ROLLE DER NATIONALEN PARLAMENTE IN DER EUROPÄISCHEN UNION PROTOKOLL (Nr. 1) zum Vertrag von Lissabon ÜBER DIE ROLLE DER NATIONALEN PARLAMENTE IN DER EUROPÄISCHEN UNION DIE HOHEN VERTRAGSPARTEIEN EINGEDENK dessen, dass die Art der Kontrolle der Regierungen durch

Mehr

VISA. DIE FREIHEIT NEHM ICH MIR.

VISA. DIE FREIHEIT NEHM ICH MIR. Kategorie DIENSTLEISTUNGEN VISA. DIE FREIHEIT NEHM ICH MIR. Kunde: Visa International Service Association, Frankfurt am Main Agentur: Consell Werbeagentur GmbH, Frankfurt am Main Die Marketing- Situation

Mehr

Partnerschaft Eine Befragung von Ehepaaren

Partnerschaft Eine Befragung von Ehepaaren Institut für Soziologie Partnerschaft Eine Befragung von Ehepaaren Bericht für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Das Projekt wurde durchgeführt mit Fördermitteln der Sehr geehrte Teilnehmerinnen und Teilnehmer!

Mehr

ProMosaik e.v. ein junger Verein

ProMosaik e.v. ein junger Verein ProMosaik e.v. ein junger Verein ProMosaik e.v. ist ein junger Verein, der 2014 in Leverkusen gegründet wurde und das Ziel verfolgt, sich weltweit für den interkulturellen und interreligiösen Dialog und

Mehr

Der Engineering-Arbeitsplatz: Ein genderrelevanter Disziplinenmix?

Der Engineering-Arbeitsplatz: Ein genderrelevanter Disziplinenmix? Der Engineering-Arbeitsplatz: Ein genderrelevanter Disziplinenmix? Andrea Denger VIRTUAL VEHICLE Research Center Information & Process Management Workshop Smart Factories Mensch und Computer 2014 02.09.2014

Mehr

Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven

Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven Unternehmen, Non-Profit-Organisationen, staatliche Einrichtungen, öffenliche Verwaltungen und Hochschulen haben die Notwendigkeit

Mehr

Intrahaushalts- Entscheidungsfindung in Europa

Intrahaushalts- Entscheidungsfindung in Europa Intrahaushalts- Entscheidungsfindung in Europa Workshop Feministischer ÖkonomInnen (FemÖk), 18.1.2013 Agenda Ausgangspunkte Black Box Haushalt Forschungsfragen Hypothesen Daten und Methode Exkurs: Cluster-Analyse

Mehr

Ein Treffen mit Hans Bryssinck

Ein Treffen mit Hans Bryssinck Ein Treffen mit Hans Bryssinck Hans Bryssinck Gewinner des Publikumspreises des Theaterfilmfest 2014 fur seinen Film Wilson y los mas elegantes Ich hatte das Privileg, mit Hans Bryssinck zu reden. Der

Mehr

Die Zukunft des Wachstums Wirtschaft, Werte und die Medien. 17. 19. Juni 2013 Bonn. www.dw-gmf.de

Die Zukunft des Wachstums Wirtschaft, Werte und die Medien. 17. 19. Juni 2013 Bonn. www.dw-gmf.de Die Zukunft des Wachstums Wirtschaft, Werte und die Medien 17. 19. Juni 2013 Bonn www.dw-gmf.de Das Profil Das Deutsche Welle Global Media Forum ist ein Medienkongress mit internationaler Ausrichtung.

Mehr

ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT

ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT April 2013 ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT von Maren Weiß & Prof. Dr. Michael Durst Welche Rolle spielen Trends in den Frühen Phasen im Innovationsmanagement? Wie setzen Unternehmen Trends

Mehr

Ausbau des Unternehmergeistes an badenwürttembergischen. Ziel A 3.1.2 des badenwürttembergischen

Ausbau des Unternehmergeistes an badenwürttembergischen. Ziel A 3.1.2 des badenwürttembergischen Ausbau des Unternehmergeistes an badenwürttembergischen Hochschulen im spezifischen Ziel A 3.1.2 des badenwürttembergischen ESF-OP Aktualisierte Ergebnisse aus der Programmevaluation Fassung vom 28.10.2013

Mehr

Über die Leistungen und die Bedeutung von Bibliotheken brauche ich in dieser Runde keine Worte zu verlieren - das hieße, Eulen nach Athen zu tragen.

Über die Leistungen und die Bedeutung von Bibliotheken brauche ich in dieser Runde keine Worte zu verlieren - das hieße, Eulen nach Athen zu tragen. IFLA-Konferenz Free Access and Digital Divide Herausforderungen für Wissenschaft und Gesellschaft im digitalen Zeitalter Sehr geehrter Herr Staatsminister, verehrte Frau Präsidentin, meine sehr geehrten

Mehr

Interkulturelle Aspekte der Organisationsund Personalentwicklung in öffentlichen Verwaltungen. Dr. Christoph Brauer, TRIAS

Interkulturelle Aspekte der Organisationsund Personalentwicklung in öffentlichen Verwaltungen. Dr. Christoph Brauer, TRIAS Interkulturelle Aspekte der Organisationsund Personalentwicklung in öffentlichen Verwaltungen Dr. Christoph Brauer, TRIAS Agenda Interne Kultur der Öffnung nach Organisationen Außen Gesetzliche Grundlagen

Mehr

Abschnitt 8. Maßnahmen zur Gleichstellung von Frauen und Männern und Bestimmungen zur Frauenförderung gemäß 10 Abs 3 Z 10 FHStG idgf

Abschnitt 8. Maßnahmen zur Gleichstellung von Frauen und Männern und Bestimmungen zur Frauenförderung gemäß 10 Abs 3 Z 10 FHStG idgf Abschnitt 8. Maßnahmen zur Gleichstellung von Frauen und Männern und Bestimmungen zur Frauenförderung gemäß 10 Abs 3 Z 10 FHStG idgf Satzung FH OÖ, Version 1, 28.05.2014 Inhaltsverzeichnis Maßnahmen zur

Mehr

ÜBER DIE ANWENDUNG DER GRUNDSÄTZE DER SUBSIDIARITÄT UND DER VERHÄLTNISMÄSSIGKEIT

ÜBER DIE ANWENDUNG DER GRUNDSÄTZE DER SUBSIDIARITÄT UND DER VERHÄLTNISMÄSSIGKEIT PROTOKOLL (Nr. 2) ÜBER DIE ANWENDUNG DER GRUNDSÄTZE DER SUBSIDIARITÄT UND DER VERHÄLTNISMÄSSIGKEIT DIE HOHEN VERTRAGSPARTEIEN IN DEM WUNSCH sicherzustellen, dass die Entscheidungen in der Union so bürgernah

Mehr

Brückenkurs / Computer

Brückenkurs / Computer Brückenkurs / Computer Sebastian Stabinger IIS 23 September 2013 Sebastian Stabinger (IIS) Brückenkurs / Computer 23 September 2013 1 / 20 Content 1 Allgemeines zum Studium 2 Was ist ein Computer? 3 Geschichte

Mehr

Information für Lieferanten der BOLL & KIRCH Filterbau GmbH

Information für Lieferanten der BOLL & KIRCH Filterbau GmbH Information für Lieferanten der BOLL & KIRCH Filterbau GmbH RICHTLINIE ZUR NACHHALTIGKEIT - 1 - Nachhaltigkeit Nachhaltigkeit ist ein langfristiger strategischer Erfolgsfaktor, nicht nur für die BOLL &

Mehr

Statistisches Bundesamt (Hrsg.)

Statistisches Bundesamt (Hrsg.) Statistisches Bundesamt (Hrsg.) In Zusammenarbeit mit dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) und dem Zentrum für Umfragen, Methoden und Analysen, Mannheim (ZUMA) Datenreport 2006 Zahlen

Mehr

sourcen, zum Teil auch auf die Bedeutung von Körperbildern für die Zuweisung des Attributs»alt«zurückführen.

sourcen, zum Teil auch auf die Bedeutung von Körperbildern für die Zuweisung des Attributs»alt«zurückführen. 56 6 57 Durch die Analyse von Altersbildern in sieben Ländern sollten Erkenntnisse über die Deutung des Alterns und den Umgang mit Herausforderungen des demographischen Wandels gewonnen werden. Die in

Mehr

Erklärung zu den sozialen Rechten und den industriellen Beziehungen bei Volkswagen

Erklärung zu den sozialen Rechten und den industriellen Beziehungen bei Volkswagen Erklärung zu den sozialen Rechten und den industriellen Beziehungen bei Volkswagen Präambel Volkswagen dokumentiert mit dieser Erklärung die grundlegenden sozialen Rechte und Prinzipien. Sie sind Grundlage

Mehr

Aussichten der Schweizer Wirtschaft 2014

Aussichten der Schweizer Wirtschaft 2014 Lehrstuhl Marketing Institut für Betriebswirtschaftslehre Aussichten der Schweizer Wirtschaft 214 Ergebnisse der Konjunkturstudie Andrew Mountfield Prof. Dr. H.P. Wehrli Zürich, Januar 214 Inhalt Management

Mehr

Workshop Bioenergie Protokoll

Workshop Bioenergie Protokoll Fünfter Wissenschaftsdialog 9. bis 11. Oktober 2006 in Engelberg, Schweiz Workshop Bioenergie Protokoll Referent: Thomas Nussbaumer Berichterstatter: Lea Pessina, Roman Kern Tagesordnung 1. Grenzen 2.

Mehr

DIE EUROPÄER UND DIE SPRACHEN

DIE EUROPÄER UND DIE SPRACHEN EUROBAROMETER-BERICHT 54 DIE EUROPÄER UND DIE SPRACHEN ZUSAMMENFASSENDER BERICHT Diese spezielle Eurobarometer-Erhebung wurde zwischen dem 6. Dezember und dem 23. Dezember 2000 in allen 15 EU-Mitgliedstaaten

Mehr

Ein neuer Beweis, dass die Newton sche Entwicklung der Potenzen des Binoms auch für gebrochene Exponenten gilt

Ein neuer Beweis, dass die Newton sche Entwicklung der Potenzen des Binoms auch für gebrochene Exponenten gilt Ein neuer Beweis, dass die Newton sche Entwicklung der Potenzen des Binoms auch für gebrochene Exponenten gilt Leonhard Euler 1 Wann immer in den Anfängen der Analysis die Potenzen des Binoms entwickelt

Mehr

Die Rolle des juristischen Beraters in der Mediation

Die Rolle des juristischen Beraters in der Mediation Frauke Prengel Die Rolle des juristischen Beraters in der Mediation Das Zusammenspiel der charakteristischen Berater- und Mediationsmerkmale Verlag Dr. Kovac Hamburg 2009 XI INHALTSVERZEICHNIS: TEIL 1:

Mehr

Die Erfindung der ersten Computer und Vergleich der Intentionen der Erfinder

Die Erfindung der ersten Computer und Vergleich der Intentionen der Erfinder Die Erfindung der ersten Computer und Vergleich der Intentionen der Erfinder Konrad Zuse John Atanasoff John Mauchly Inwiefern ist Konrad Zuse der Erfinder des Computers? von Ivo Adrian Knabe 20. März

Mehr

Brückenkurs / Computer

Brückenkurs / Computer Brückenkurs / Computer Sebastian Stabinger IIS 22 September 2014 1 / 24 Content 1 Allgemeines zum Studium 2 Was ist ein Computer? 3 Geschichte des Computers 4 Komponenten eines Computers 5 Aufbau eines

Mehr

Kapitel 1: Stile im Nachhaltigen Investment Definitionen wie Sand am Meer?

Kapitel 1: Stile im Nachhaltigen Investment Definitionen wie Sand am Meer? Kapitel 1: Stile im Nachhaltigen Investment Definitionen wie Sand am Meer? Hintergrund Nachhaltigkeit ist ein Begriff, bei dem die eindeutige Definition fehlt. Dies führt im Zusammenhang mit nachhaltigen

Mehr

Welcher Unterschied macht einen Unterschied? Lernen in und von der Vielfalt.

Welcher Unterschied macht einen Unterschied? Lernen in und von der Vielfalt. Welcher Unterschied macht einen Unterschied? Lernen in und von der Vielfalt. ÖKOLOG-Sommerakademie 2010, Viktorsberg Mag. a Claudia Schneider ASD - Austrian Society for Diversity Folie 1 Diversity - Diversität

Mehr

Vergesst die ebooks - It's the link stupid

Vergesst die ebooks - It's the link stupid Vergesst die ebooks - It's the link stupid Interessengemeinschaft Wissenschaftliche Bibliothekar/innen Zürich Andreas Von Gunten, buch & netz 10. Dezember 2014 http://andreasvongunten.com, @avongunten

Mehr

WE-Dentity. Wie das Netzwerk-Ich die Wirtschaft und Gesellschaft von morgen verändert. Von Bettina Höchli, Karin Frick, Mirjam Hauser

WE-Dentity. Wie das Netzwerk-Ich die Wirtschaft und Gesellschaft von morgen verändert. Von Bettina Höchli, Karin Frick, Mirjam Hauser GDI Studie Nr. 42 WE-Dentity Wie das Netzwerk-Ich die Wirtschaft und Gesellschaft von morgen verändert Von Bettina Höchli, Karin Frick, Mirjam Hauser Impressum GDI Studie Nr. 42 We-Dentity: Wie das Netzwerk-Ich

Mehr

Swiss Marketing Leadership Studie 2015. Man agement Summary

Swiss Marketing Leadership Studie 2015. Man agement Summary 3 Man agement Summary Marketing ändert sich fundamental und sollte in modernen Unternehmen eine steuernde Funktion in Richtung Kunden- und Marktorientierung einnehmen. Vor diesem Hintergrund entschied

Mehr

Nutzung und Akzeptanz von Webinaren Ergebnisse einer empirischen Studie

Nutzung und Akzeptanz von Webinaren Ergebnisse einer empirischen Studie Nutzung und Akzeptanz von en Ergebnisse einer empirischen Studie Prof. Dr. rer. pol. Thomas Urban Fachhochschule Schmalkalden Fakultät Informatik Professur Wirtschaftsinformatik, insb. Multimedia Marketing

Mehr

Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf Präambel Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist eines der wichtigsten wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Anliegen, das sowohl die Familien als

Mehr

Persönlich wirksam sein

Persönlich wirksam sein Persönlich wirksam sein Wolfgang Reiber Martinskirchstraße 74 60529 Frankfurt am Main Telefon 069 / 9 39 96 77-0 Telefax 069 / 9 39 96 77-9 www.metrionconsulting.de E-mail info@metrionconsulting.de Der

Mehr

Key Account Management

Key Account Management ee Key Account Management Beispiel Bank AG entwickeln managen ausführen Neue Sichtweise Neue Lösungen Neue Services www.target-account-management.de Bank AG Ausgangssituation Der Markt befindet sich seit

Mehr

Corporate Identity. 2. Sinn und Ziel einer Corporate Identity

Corporate Identity. 2. Sinn und Ziel einer Corporate Identity www.bct-net.de Corporate Identity 1. Definition»Corporate Identity (CI) ist ein ganzheitliches Konzept, das verschiedene Bereiche eines Unternehmens betrifft. Als eine umfassende Kommunikations-Maßnahme

Mehr

Affiliate Marketing. Ein kleiner Einblick in die Welt des Affiliate Marketing

Affiliate Marketing. Ein kleiner Einblick in die Welt des Affiliate Marketing Affiliate Marketing Ein kleiner Einblick in die Welt des Affiliate Marketing Stand: Oktober 2003 Was ist Affiliate Marketing? Was ist Affiliate Marketing? Affiliate Marketing ist die konsequente Umsetzung

Mehr

Mit Social Media Kunden akquirieren

Mit Social Media Kunden akquirieren Mit Social Media Kunden akquirieren Thomy Beckmann Handout des Messetrainings der Tisc hmesse Basel 1. April 2015 Caleb Vision Beckmann Thomaa Consulting + Partner Lingerizstrasse 66b CH- 2540 Grenchen

Mehr

Programmiersprachen gestern, heute, morgen

Programmiersprachen gestern, heute, morgen Programmiersprachen gestern, heute, morgen Einleitung Sie kennen sicher die heute gängigen Sprachen wie C, Java oder Pascal. Doch wie kam es dazu? Wer hat diese Programmiersprachen erfunden? Und - noch

Mehr

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu!

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Beschluss der 33. Bundes-Delegierten-Konferenz von Bündnis 90 / DIE GRÜNEN Leichte Sprache 1 Warum Leichte Sprache? Vom 25. bis 27. November 2011 war in

Mehr

Berufsbezogene Leistungsmotivation und Leistungsorientierung älterer Arbeitnehmer

Berufsbezogene Leistungsmotivation und Leistungsorientierung älterer Arbeitnehmer Berufsbezogene Leistungsmotivation und Leistungsorientierung älterer Arbeitnehmer - Ergebnisse eines explorativen Forschungsprojektes - Fachtagung: Chancen für Ältere? Neue Forschungsergebnisse zur Arbeitsmarktsituation

Mehr

Organisation 2.0. Die Unternehmensstruktur der Zukunft. Junge Mitarbeiter erwarten immer mehr eine Kultur

Organisation 2.0. Die Unternehmensstruktur der Zukunft. Junge Mitarbeiter erwarten immer mehr eine Kultur Organisation 2.0 Die Unternehmensstruktur der Zukunft. Junge Mitarbeiter erwarten immer mehr eine Kultur von Vernetzung und Response. Inhalt 1 Die Arbeitswelt der Digital Natives 2 Facebook als Feuerprobe

Mehr

Globales Abkommen über die Einhaltung und Förderung der Internationalen Arbeitsnormen und der Rechte der Gewerkschaften

Globales Abkommen über die Einhaltung und Förderung der Internationalen Arbeitsnormen und der Rechte der Gewerkschaften UNI E-Landers Globales Abkommen über die Einhaltung und Förderung der Internationalen Arbeitsnormen 1 Globales Abkommen über die Einhaltung und Förderung der Internationalen Arbeitsnormen und der Rechte

Mehr

G E S U N D H E I T & D I V E R S I T Y

G E S U N D H E I T & D I V E R S I T Y GESUNDHEIT&DIVERSITY GESUNDHEIT BEGINNT DORT, WO MAN SICH WOHLFÜHLT. "Als großer, zukunftsorientierter Arbeitgeber in der Touristik gilt für uns: Gesundheit beginnt dort, wo man sich wohlfühlt. Insofern

Mehr

TeamSpeak3 Einrichten

TeamSpeak3 Einrichten TeamSpeak3 Einrichten Version 1.0.3 24. April 2012 StreamPlus UG Es ist untersagt dieses Dokument ohne eine schriftliche Genehmigung der StreamPlus UG vollständig oder auszugsweise zu reproduzieren, vervielfältigen

Mehr

http://www.springer.com/978-3-540-14037-5

http://www.springer.com/978-3-540-14037-5 (LQOHLWXQJ Von Software-Krise spricht man schon seit den 60er Jahren. Gemeint war damit das Auseinanderklaffen von Erwartungen und tatsächlichen Leistungen bei Produktivität und Qualität der Software-Bereitstellung,

Mehr

Landesverband Legasthenie und Dyskalkulie Sachsen-Anhalt. Wir wünschen Rechtsschutz

Landesverband Legasthenie und Dyskalkulie Sachsen-Anhalt. Wir wünschen Rechtsschutz Landesverband und Sachsen-Anhalt Wir wünschen Rechtsschutz Übersicht Vorstellung des der Übersicht der Vorstellung des der Vorstellung des der Der Bundesverband bildete sich 1974 In Sachsen-Anhalt wurde

Mehr

Stufen der mobilen Evolution: Verteilung in Europa.

Stufen der mobilen Evolution: Verteilung in Europa. Stufen der mobilen Evolution: Verteilung in. Angaben in Prozent & Russland gesamt: 13 58 Mio. 95 Mio. 26 117 Mio. UK 15 37 25 Niederlande 12 30 43 15 11 21 36 32 Polen 8 21 26 45 Russland 16 17 14 53 Non-Connected

Mehr

AUDIENCE DEVELOPMENT. MIT STRATEGIE ZUM VOLLEN HAUS?

AUDIENCE DEVELOPMENT. MIT STRATEGIE ZUM VOLLEN HAUS? AUDIENCE DEVELOPMENT. MIT STRATEGIE ZUM VOLLEN HAUS? Vera Allmanritter, Mag., M.A. für die Veranstaltunsreihe 20 Minutes von Culturado e.v. am 11. Mai 2015 im FREIRAUM Lüneburg Geburtsstunde von Audience

Mehr

Bundesrat Drucksache 155/05 03.03.05. Unterrichtung durch die Bundesregierung EU - K

Bundesrat Drucksache 155/05 03.03.05. Unterrichtung durch die Bundesregierung EU - K Bundesrat Drucksache 155/05 03.03.05 EU - K Unterrichtung durch die Bundesregierung Vorschlag für eine Empfehlung des Rates über vorrangige Aktionen zur Stärkung der Zusammenarbeit im europäischen Archivwesen

Mehr

Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen

Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftsingenieur der Fakultät

Mehr

Programmieren was ist das genau?

Programmieren was ist das genau? Programmieren was ist das genau? Programmieren heisst Computerprogramme herstellen (von griechisch programma für Vorschrift). Ein Computerprogramm ist Teil der Software eines Computers. Als Software bezeichnet

Mehr

Gender-sensibles Talentmanagement

Gender-sensibles Talentmanagement Büro St. Gallen T +41/71/280 17 77 F +41/71/288 24 57 Hüttenwiesstrasse 39 CH-9016 St. Gallen Büro München T +49/89/51 51 38 39 F +49/89/51 51 38 25 Fürstenrieder Strasse 279a D-81377 München Gender-sensibles

Mehr

WIESO IST MEINE WEBSITE IN CHINA SO LANGSAM?

WIESO IST MEINE WEBSITE IN CHINA SO LANGSAM? BROSCHÜRE WIESO IST MEINE WEBSITE IN CHINA SO LANGSAM? Wer an China und Internet denkt, denkt in erster Linie an Zensur. Weniger bekannt ist, dass man in China mit ganz erheblichen Problemen bei der Web-

Mehr

Analysetool. IGIV Anleitung. Analyse der Gruppe Fragebogen für die Arbeit in Mädchenund Jungengruppen an der Schule und im Jugendfreizeitbereich

Analysetool. IGIV Anleitung. Analyse der Gruppe Fragebogen für die Arbeit in Mädchenund Jungengruppen an der Schule und im Jugendfreizeitbereich IGIV Anleitung Analysetool Name Zeit Zielgruppe Material, Raum, Anzahl der Räume etc. Arbeitsfeld Analyse der Gruppe Fragebogen für die Arbeit in Mädchenund Jungengruppen an der Schule und im Jugendfreizeitbereich

Mehr

Wie kann man Kreativität und Innovation fördern? Psychologische Ansätze zum Ideenmanagement

Wie kann man Kreativität und Innovation fördern? Psychologische Ansätze zum Ideenmanagement Wie kann man Kreativität und Innovation fördern? Psychologische Ansätze zum Ideenmanagement Dipl.-Psych. Sandra Ohly Institut f. Psychologie TU Braunschweig Vorschau Psychologische Modelle der Kreativitäts

Mehr