Versicherungsriese vereinfacht Infrastruktur mit Virtualisierungslösungen von Hitachi Data Systems

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1 Versicherungsriese vereinfacht Infrastruktur mit Virtualisierungslösungen von Hitachi Data Systems Fallstudie Von Vijay Ramaswamy Juni 2009

2 Kurzdarstellung Das Herzstück fast jedes Unternehmens sind seine Daten, und die Pflege, Wartung und der Zugriff auf die Systeme, in denen diese Daten gespeichert sind, sind für den Geschäftsbetrieb von entscheidender Bedeutung. Durch die enorme Menge und die verschieden Arten von zu speichernden Informationen steigt die Komplexität in Rechenzentren meist so schnell wie der Umfang der Daten selbst. Und da die Kosten für IT-Mitarbeiter 40 Prozent der gesamten Speicherkosten ausmachen, suchen Unternehmen verstärkt nach Lösungen zur grundlegenden Vereinfachung des Speichermanagements. Die deutsche Versicherungsgesellschaft HUK-Coburg hat alles daran gesetzt, das Datenwachstum so effizient und kosteneffektiv wie möglich zu verwalten. Durch Erweiterung ihrer Versicherungsleistungen und -produkte betreut sie mittlerweise mehr als 8,8 Millionen Haushalte in Deutschland. Gemeinsam mit verschiedenen Akquisitionen und der Eröffnung von Zweigstellen führte dies dazu, dass der Umfang und die Komplexität der Speicherumgebung der HUK-Coburg mehrmals schubweise anstiegen. Mit den Anforderungen an die Verfügbarkeit, Performance und Skalierbarkeit steigt auch das Erfordernis, die Administration zu vereinfachen und Kapital- und Betriebskosten zu senken. Zur Anpassung an die neuen Geschäftsbedingungen implementierte die HUK-Coburg eine vollständig virtualisierte Multi-Tier-Speicherlösung auf Grundlage von zwei Hitachi Universal Storage Platform V-Systemen. Dabei setzt sie verstärkt auf die Datenmobilitäts- und Virtualisierungslösungen von Hitachi, um die Speicherumgebung drastisch zu vereinfachen, die Speicherauslastung zu verbessern und Betriebskosten und Risiken zu senken. Die gesamte Speicherinfrastruktur wird als ein einziger virtualisierter Speicherpool über eine einzige benutzerfreundliche Management-Schnittstelle verwaltet. Die HUK-Coburg verwendet die Software Hitachi Tiered Storage Manager und Hitachi Tuning Manager, um die Fähigkeiten des Unternehmens genauer zu bestimmen und die Migration und Überwachung von Daten in der gesamten Tier-Architektur zu vereinfachen. Für optimale Ergebnisse verwenden Sie Acrobat Reader 8.0.

3 Inhalt Einleitung... 1 Die Entwicklung der IT-Infrastruktur der HUK-Coburg... 1 Speicherziele zur Unterstützung eines wachsenden Unternehmens... 2 Vereinfachung der Speicherumgebung durch Virtualisierung... 2 Sicherstellung der Business Continuity... 2 Anpassung der Speicher-Tiers an die Geschäftsanforderungen... 2 Vereinfachung der Datenmigration... 2 Senkung der Betriebskosten... 3 Reduzierung des Investitionsaufwands... 3 Der Inhalt des Rechenzentrums... 3 Implementierung einer Multi-Tier-Speicherlösung von Hitachi... 4 Klassifizierung von Daten... 4 Best Practices... 5 Das Design für mehrere Tiers... 5 Virtualisierung der Speicherumgebung der HUK-Coburg... 6 Virtualisierung auf Grundlage von Hitachi Controllern... 6 Konfiguration der Rechenzentren... 6 Optimale Speicherabdeckung mit Hitachi-Software... 8 Erfüllung von Provisionierungsanforderungen mit der Hitachi Dynamic Provisioning-Software... 8 Erfüllung von Datenmobilitätsanforderungen mit der Hitachi Tiered Storage Manager-Software... 9 Überwachung der Datenperformance mit der Hitachi Tuning Manager-Software Reduzierung der Komplexität, Kosten und Hürden von Multi-Tier-Speicher Realisierung von Vorteilen bei der HUK-Coburg Erweiterung der Funktionen von Midrange-Speichersystemen Anpassung der Speicher-Tiers an die Geschäftsanforderungen Verbesserung der Performance und Verwaltung von Service-Level-Agreements Verbesserung der betrieblichen Effizienz Kapazitätsrückgewinnung und Aufschieben von Investitionen Einfache Anwendungsprovisionierung, schnellere Markteinführung Anhang A: Profil der HUK-Coburg... 15

4 Versicherungsriese vereinfacht Infrastruktur mit Virtualisierungslösungen von Hitachi Data Systems Fallstudie von Vijay Ramaswamy Einleitung Die HUK-Coburg ist ein Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit mit einer langen, ereignisreichen Geschichte vor dem Hintergrund der politischen Veränderungen und der Entwicklung der Motorisierung in Deutschland. Als das Unternehmen 1933 in Erfurt gegründet wurde, war die Anzahl der in Deutschland angemeldeten Kraftfahrzeuge gerade auf eine halbe Million gestiegen, und Autos galten als Statussymbol. Nach dem Krieg wurde das Unternehmen in den frühen 1950er Jahren im bayerischen Coburg wiederbelebt und konnte rasch wieder Erfolge verzeichnen. In den 1950er und 1960er Jahren nahm die Motorisierung der privaten Haushalte in Westdeutschland rasant zu, und 1970 versicherte die HUK-Coburg bereits mehr als eine Million Fahrzeuge. Bei der Wiedervereinigung im Jahr 1990 wurde ein Viertel des neuen Kfz-Versicherungsgeschäfts des Unternehmens in den neuen Bundesländern aufgebaut. Inzwischen sind nahezu ein Sechstel aller deutschen Fahrzeuge und 8,8 Millionen Haushalte bei der HUK-Coburg versichert. Das Unternehmen konnte sein Angebot an Produkten und Dienstleistungen mit mehreren strategischen Partnerschaften und Akquisitionen, neuen Online-Versicherungsdiensten und mehr als 400 Kundendienstzentren signifikant erweitern. Neben der KFZ-Versicherung bietet die HUK-Coburg nun auch Sach- und Schadenversicherungen, Lebens- und Krankenversicherungen sowie Finanzprodukte an. Die Entwicklung der IT-Infrastruktur der HUK-Coburg Auch der Umfang der Geschäftsdaten und Kundendatensätze, die die HUK-Coburg jährlich erstellt und speichert, wächst mit rasanter Geschwindigkeit. Im September 2005 wurde die Datenspeicherinfrastruktur der HUK-Coburg von einem Multiplattformmodell in eine Multi-Tier-Speicherlösung umgewandelt, die eine heterogene Umgebung unterstützt. Grundlage hierfür ist die Hitachi Universal Storage Platform für das primäre und sekundäre Rechenzentrum, die sich in verschiedenen Gebäuden des Hauptsitzes befinden. Aufgrund des extrem hohen Datenwachstums und der Errichtung eines neuen Rechenzentrums an einem anderen, mehrere Kilometer entfernten Standort wollte die HUK-Coburg als nächstes die Speicherkapazität erhöhen und Daten zur Sicherung der Business Continuity am Remote-Standort replizieren. Daher wurde die Speicherumgebung um zwei Hitachi Universal Storage Platforms mit einer Kapazität von jeweils 18 TB sowie auf diesen virtualisierte modulare Speichersysteme Thunder 9585V von Hitachi erweitert. Zur Optimierung der Speichereffizienz wurde das sekundäre Rechenzentrum vor Ort konsolidiert und geschlossen. Kurz nach der Konsolidierung wurde ein Upgrade der Universal Storage Platforms durchgeführt. Zurzeit werden alle kritischen Daten durch das primäre Rechenzentrum vor Ort und den Remote-Disaster-Recovery-Standort verwaltet und geschützt. Die Anforderungen des Unternehmens an die Verfügbarkeit, Performance, Skalierbarkeit und Vereinfachung der Speicherumgebung sind aufgrund verschiedener Faktoren gestiegen. Aufgrund der zunehmenden Geschäftstätigkeiten und geltenden Vorschriften für den Schutz und die Aufbewahrung von Daten müssen die Informationen der HUK-Coburg für längere Zeiträume gespeichert werden und abrufbar sein. Da eine Nichteinhaltung der Vorschriften erhebliche rechtliche und

5 finanzielle Konsequenzen haben kann, ist die Fähigkeit des Unternehmens, auch zukünftigen Anforderungen gerecht werden können, von entscheidender Bedeutung. Um weiterhin zuverlässigen Hochleistungsspeicher für die wachsenden Produktionsabläufe und Anwendungsanforderungen bereitstellen zu können, sollte die Speicherumgebung zudem nahezu unbeschränkt erweiterbar sein soll. Durch Optimierung von Daten-Assets, Verbesserung der Effizienz und Einfachheit der Umgebung und zusätzliche Definition von Speicherklassenattributen wird die IT-Infrastruktur stets genau auf die Geschäftsziele ausgerichtet. So kann die HUK-Coburg ihr Wachstum und ihre Rentabilität steigern und Risiken gleichzeitig effektiv verwalten. In dieser Fallstudie wird die neueste Speicherarchitektur der HUK-Coburg untersucht. Diese basiert auf Hitachi Universal Storage Platform V-Systemen mit einer internen Kapazität von jeweils 80 TB und einer externen Kapazität von jeweils 45 TB, die auf Hitachi- und IBM-Plattformen virtualisiert sind. Durch den umfassenden Einsatz der Datenmobilitäts- und Virtualisierungslösungen von Hitachi möchte die HUK-Coburg ihre Speicherumgebung drastisch vereinfachen und Betriebskosten und Risiken senken. Speicherziele zur Unterstützung eines wachsenden Unternehmens Der Schwerpunkt der HUK-Coburg lag stets auf der Bereitstellung von hervorragendem Versicherungsschutz und Kundenservice unter Optimierung der internen Effizienz. Mit einer voraussichtlichen Wachstumsrate des Geschäftsbetriebs und der Datenmenge von 80 Prozent legte die HUK-Coburg verschiedene Ziele fest, die dem Unternehmen bei der Verbesserung von Service Levels und Datenzugriff helfen und gleichzeitig betriebliche Ineffizienzen und damit zusammenhängende Kosten reduzieren sollten. Vereinfachung der Speicherumgebung durch Virtualisierung Eine Möglichkeit zur effizienten Senkung der Betriebskosten ist die Reduzierung der Komplexität der Speicherumgebung, indem Daten als ein einziger Speicherpool virtualisiert und verwaltet werden. Durch controllerbasierte Virtualisierung können interne und externe Speichersysteme in einer virtualisierten Umgebung kombiniert werden, um Ressourcen gemeinsam zu nutzen und die Auslastung zu verbessern. So kann der gesamte Speicher über eine gemeinsame Schnittstelle überwacht, migriert und verwaltet werden. Sicherstellung der Business Continuity Durch die Implementierung identischer Speicherarchitekturen am primären und am Disaster-Recovery-Standort und die Virtualisierung aller Speicher-Assets ist die HUK-Coburg in der Lage, ihre Business Continuity im Fall eines Desasters aufrechtzuerhalten. Dazu hat die HUK-Coburg die Hitachi Universal Replicator-Software zur Replikation von Daten zwischen den Hitachi Universal Storage Platform V-Systemen in zwei Rechenzentren implementiert. Anpassung der Speicher-Tiers an die Geschäftsanforderungen Verschiedene Daten können für ein Unternehmen von verschiedener Bedeutung sein, und ihr Wert ändert sich im Laufe ihres Lebenszyklus. Indem sie ihre Daten nach bestimmten Service-Level-Anforderungen sortieren und anschließend entsprechenden Speicher-Tiers zuordnen, können Unternehmen ihre IT-Infrastruktur und die damit zusammenhängenden Kosten besser optimieren. Vor der Aktualisierung der IT-Umgebung mit den Universal Storage Platform V-Systemen hatte die HUK-Coburg eine Speicherumgebung mit drei Tiers zur Unterstützung von Hochverfügbarkeits- und QoS-Anforderungen (Quality of Service) errichtet. Nun sollen weitere Speicherklassifikationen definiert und die Qualitätseigenschaften und Performance-Attribute für jede Speicher-Tier abgegrenzt werden. Damit werden die Voraussetzungen für nachhaltiges Datenwachstum und nachhaltige Datenmobilität und die kontinuierliche Unterstützung der laufenden Ausrichtung von Datenanforderungen und Ressourcen geschaffen. Vereinfachung der Datenmigration Nachdem die Daten klassifiziert wurden, ist die Fähigkeit, Anwendungen zwischen den Speicher-Tiers zu verschieben, entscheidend für die Erfüllung der Serviceanforderungen. Durch Datenmobilität können Administratoren nicht kritische oder ältere Datensätze zur kosteneffektiven Speicherung in niedrigere Tiers verschieben, während kritische Assets wie Produktionsdaten in höheren Performance-Tiers bleiben, um die gesamte Speicherumgebung zu optimieren. Daher müssen die Datenmigrationsprozesse innerhalb des virtualisierten Pools einfach auszuführen sein, ohne den Geschäftsbetrieb zu

6 beeinträchtigen. Die HUK-Coburg verwendete Host-basierte Migrationstools, die Daten nur lokal zwischen der Anwendung und dem Host-System verschieben. Dadurch war die Datenbewegung relativ mühsam und erforderte das Schließen von Anwendungen, sodass der Produktionsbetrieb mitunter unterbrochen wurde. Die Möglichkeit zum transparenten Verschieben von Daten gehörte zu den wichtigsten Voraussetzungen, um Unterbrechungen der Produktionsabläufe zu vermeiden. Darüber hinaus wollte das Unternehmen die Migrationsverfahren für den gesamten mit den Hitachi Universal Storage Platform V-Systemen virtualisierten internen und externen Speicher standardisieren, automatisieren und vereinfachen. Senkung der Betriebskosten Eine Minimierung der Geschäftskosten ist für Unternehmen, die rentabel sein möchten, immer von Vorteil. Die IT-Abteilung der HUK-Coburg gilt als Cost Center, das zu den Aufwendungen für den Geschäftsbetrieb beiträgt, und muss daher so effizient und kosteneffektiv wie möglich arbeiten. Bei der Suche nach Möglichkeiten zur Reduzierung der TCO in der IT- Abteilung stellte die HUK-Coburg fest, dass die von Hitachi Data Systems angebotenen Virtualisierungs- und Tier-Speicher- Management-Technologien wesentlich zur Reduzierung des zeitlichen und finanziellen Aufwands für die Verwaltung der Speicherumgebung beitragen können. Reduzierung des Investitionsaufwands Die Verwaltung eines knappen Budgets und die Erfüllung wachsender Speicheranforderungen sind immer eine Herausforderung. Die HUK-Coburg sucht stets nach Wegen zur Reduzierung oder zumindest Aufschiebung von Investitionen. Dank der dynamischen Provisionierung kann die HUK-Coburg vorhandenen Festplattenspeicher effizienter nutzen, sodass zusätzliche Kapitalaufwendungen hinausgezögert werden konnten. Zudem werden Anträge auf den Erwerb von zusätzlichem Speicher erleichtert, da gezeigt werden kann, dass der vorhandene Speicher nicht nur zugewiesen ist, sondern tatsächlich genutzt wird. Der Inhalt des Rechenzentrums Die HUK-Coburg betreibt ein primäres Rechenzentrum und einen gut sechs Kilometer entfernten Remote-Disaster-Recovery- Standort. An jedem Standort gibt es eine Universal Storage Platform V, die NAS- und SAN-Speicher konsolidiert und mehrere Betriebssysteme und Anwendungen unterstützt. Auf diesen ist sowohl IBM- als auch Hitachi-Speicher virtualisiert. Primäre Speicherplattform für Virtualisierung, Vereinfachung und Business Continuity Hitachi Universal Storage Platform V Auf der Universal Storage Platform V virtualisierte Speichersysteme (1) Hitachi Adaptable Modular Storage 1000 (1) Modulares Speichersystem Hitachi Thunder 9585V (1) IBM System Storage DS4800 (2) Brocade DCX Director-Switches Native SAN-Speichersysteme (1) Modulares Speichersystem Hitachi Thunder 9585V (1) IBM System Storage DS4800 Auf Hitachi Universal Storage Platform V ausgeführte Software Hitachi Tiered Storage Manager Hitachi Tuning Manager Hitachi Universal Replicator

7 Hitachi Dynamic Provisioning Von der Universal Storage Platform V unterstützte Server, Betriebssysteme und File-Server IBM z/os IBM AIX Microsoft Windows Server 2003/8 Windows Powered NAS [basierend auf Windows 2000 (Win2K) Server] VMware ESX 3.0 HDS-NetApp Enterprise NAS Gateway (GF940) Wesentliche von der Universal Storage Platform V unterstützte Anwendungen IBM DB2 for z/os Oracle 10.2 RAC ASM Microsoft Exchange Server 2007 Microsoft SQL Server Dokumentenmanagement- und Archivierungslösung HUK Media Service Dokumentenerfassungslösung HUK Media Service Capture Flow Implementierung einer Multi-Tier-Speicherlösung von Hitachi Die HUK-Coburg hat eine intelligente Multi-Tier-Lösung auf Basis der Hitachi Universal Storage Platform V implementiert. Die intelligente Tier-Speicherarchitektur von Hitachi klassifiziert Daten entsprechend der Service-Level-Anforderungen von Geschäftsanwendungen, fasst diese Daten anschließend effizient zusammen und verschiebt sie in die passende Speicher- Tier. Durch das Tiering der Speicherarchitektur wird sichergestellt, dass Anwendungen immer verfügbar sind und Ressourcen ordnungsgemäß verwaltet werden. In einer Tier-Speicherumgebung können Administratoren mithilfe von Richtlinien flexibel festlegen, wie und wo die Informationen des Unternehmens gespeichert werden. In Deutschland beispielsweise müssen Versicherungsnehmer ihre Verträge bis Ende November eines Jahres erneuern. Für die HUK-Coburg bedeutet dies in den Wochen vor und nach diesem Zeitraum eine sehr hohe Anwendungsauslastung und einen regen Produktionsbetrieb. In einer heterogenen Umgebung mit mehreren Plattformen kann es zu Performance-Engpässen und Problemen bei der Speichernutzung kommen, die die Produktion verlangsamen oder sogar unterbrechen. Mit einer Tier-Speicherarchitektur kann die HUK-Coburg Daten entsprechend den Performance- und Verfügbarkeitsanforderungen in Bezug auf diese Fluktuationen zuweisen und dadurch Freigabeschranken beseitigen und die Kapazitätsauslastung optimieren. Klassifizierung von Daten Mit Datenklassifizierung bezeichnet man die Zuordnung von Geschäftsanforderungen zur Speicherinfrastruktur. Motivation für die Klassifizierung von Speicherdaten waren bisher vor allem Effizienzsteigerungen zur Freisetzung von prioritärem Speicherplatz durch Migration von älteren Daten in kostengünstigere Tiers. Da geschäftliche Anforderungen jedoch häufig einen sofortigen Zugriff auf Unternehmensdatensätze erfordern, versuchen moderne Speicherumgebungen, über Performance und Kosten hinaus zu klassifizieren, um den Lebenszyklus der Unternehmensdaten durch höhere Datenmobilität zu unterstützen. Bei der Festlegung der Tier-Speicherarchitektur muss berücksichtigt werden, dass sich der Wert von Daten im Laufe der Zeit ändert. Dies wirkt sich darauf aus, wo die Daten zu welcher Zeit gespeichert und wie sie am besten verwaltet werden. Eine korrekte Klassifizierung gleich zu Beginn der Zuweisung von Daten zu Speicher-Tiers kann dazu beitragen, dass man

8 sich weniger auf Unternehmensspeicher verlassen muss, um auf behördliche oder gerichtliche Aufforderung historische Datensätze zusammenzustellen. So wird auch die Gefahr von Produktionseinbußen und hohen Ausgaben für die Wiederauffindung der Daten reduziert. Best Practices Um flexibler und wirtschaftlich effektiver zu werden, hat die HUK-Coburg eine Datenklassifizierungsstrategie zur Unterstützung ihres Informationslebenszyklus auf Grundlage von verschiedenen Best Practices implementiert. Ausrichtung der Datenklassifizierung am Geschäftsbetrieb Die Zuweisung von Daten innerhalb einer Tier-Speicherinfrastruktur kann sich direkt auf die QoS-Level, die Zusammenarbeit mit den Geschäftseinheiten und die Fähigkeit zur Kostenreduzierung durch das Speichern von Daten in geeigneten Klassen auswirken. Zur optimalen Verwaltung der Daten-Assets und gleichmäßigen Verteilung von Effizienzen wünschte sich die HUK-Coburg eine engere Ausrichtung der Unternehmensprioritäten und der Organisation der Daten auf der Universal Storage Platform V. Der Lebenszyklus von Daten Die Datenklassifizierung ist dynamisch und hängt vom Verschieben von Datenobjekten zwischen den Speicherklassen ab. Mit der Änderung von Geschäftsstrategien und -anforderungen verändert sich meist auch die Kategorisierung. Durch die Entwicklung einer hoch flexiblen Tier-Speicheranordnung ist die HUK-Coburg in der Lage, sich an zukünftige Änderungen anzupassen. Verwaltbarkeit der Tier-Speicherumgebung Ein sinnvoller Plan zur Speicherzuweisung sollte die Fähigkeit zur effektiven Verwaltung der Datenverschiebung zwischen den verschiedenen Tiers umfassen. Die Möglichkeit der Datenmigration mithilfe von Automatisierungs- und Managementtools ist entscheidend für die Vereinfachung der Speicherinfrastruktur und die Erfüllung der Geschäftserwartungen. Das Design für mehrere Tiers Die IT-Umgebung der HUK-Coburg ist nun in vier Speicherklassen eingeteilt. Speicher mit höherer Performance ohne Verfügbarkeit Die dieser Tier zugeordneten Daten befinden sich intern in der Universal Storage Platform V und erfordern keine Replikation im Remote-Rechenzentrum. Die HUK-Coburg speichert unternehmenskritische Daten wie Produktionsanwendungen in dieser Tier, um eine hohe Performance und Verfügbarkeit zu erreichen und Ausfallzeiten auf ein absolutes Minimum zu reduzieren. Speicher mit höherer Performance mit Verfügbarkeit Die dieser Tier zugeordneten Daten befinden sich außerhalb der Universal Storage Platform V und werden im Remote- Rechenzentrum repliziert. Speicher mit geringerer Performance ohne Verfügbarkeit Die dieser Tier zugeordneten Daten befinden sich intern in der Universal Storage Platform V und erfordern keine Replikation im Remote-Rechenzentrum. Die HUK-Coburg speichert geschäftskritische Daten in dieser Tier mit angemessener Performance und Verfügbarkeit, in der Regel mit Recovery-Fenstern von weniger als acht Stunden. Speicher mit geringerer Performance mit Verfügbarkeit Die dieser Tier zugeordneten Daten befinden sich außerhalb der Universal Storage Platform V und werden im Remote- Rechenzentrum repliziert. Virtualisierung der Speicherumgebung der HUK-Coburg Die Tier-Speicherarchitektur verwendet eine heterogene Virtualisierungstechnologie zum schnellen, nahtlosen Verschieben von Speicherzuweisungen zwischen den verschiedenen Tiers im Hinblick auf Geschäftsanforderungen und Veränderungen. Wenn beispielsweise Versicherungsagenten und Kundenberater wichtige Informationen benötigen, müssen in der

9 heterogenen Speicherumgebung unterbrechungsfreie, anbieterübergreifende Provisionierungen, Kopiervorgänge und Zugriffe durchgeführt werden können, um diese Serviceanforderungen zu erfüllen. Mithilfe der Speichervirtualisierungstechnologie werden Speichersysteme mehrerer Anbieter über eine einheitliche Management-Schnittstelle in einem einzigen Speicherpool konsolidiert. Zwar ist Speichervirtualisierung mittlerweise ein gängiger Begriff in der Speicherindustrie, doch es gibt mehrere Arten von Virtualisierungslösungen, die häufig mit komplexer Verwaltung oder Herstellerabhängigkeit verbunden sind und nicht immer alle Servertypen der heterogenen Umgebung unterstützen. Virtualisierung auf Grundlage von Hitachi Controllern Anders als beispielsweise die Server- oder SAN-basierte Virtualisierung bieten Hitachi-Plattformen eine vollständige controllerbasierte Virtualisierung mit umfassender Unterstützung für heterogenen Speicher. So kann das gesamte Rechenzentrum als ein virtuelles Laufwerk über eine einzige Schnittstelle verwaltet werden. Das bedeutet, dass Virtualisierung und Tiering über den Hitachi-Speichercontroller für internen und extern angeschlossenen heterogenen Speicher, einschließlich Mainframe-Speicher, gehandhabt werden. Die Hitachi Universal Storage Platform V konsolidiert NAS und SAN und verwendet eine Reihe GUI-basierter Tools zur sicheren Migration, Konfiguration, Automatisierung, Überwachung und Verwaltung dieses Speichers. Hitachi-Plattformen skalieren bis zu 32 Petabyte verwalteter Speicherkapazität in einer virtualisierten Umgebung. Das am Hauptsitz der HUK-Coburg befindliche Rechenzentrum wird als R3 Data Center bezeichnet. Die neue Remote- Disaster-Recovery-Einrichtung, das R7 Data Center, ist mehrere Kilometer von dort entfernt. Die Rechenzentren sind als Spiegelungen konfiguriert und unterstützen eine Strategie zum Erwerb von Speicher von zwei Anbietern. Bei unserer Geschäftstätigkeit und wachstumsabhängigen Skalierung verlassen wir uns stark auf Hitachi Data Systems. Gleichzeitig unterstützen wir jedoch auch eine Mainframe-Umgebung für relationale Datenbanksysteme, erklärt Renar Grunenberg, Leiter für Datenadministration bei HUK-Coburg. Mithilfe der Hitachi-Plattform können wir den gesamten Speicher sowohl für Mainframe- als auch für offene Systeme über eine einzige integrierte Schnittstelle nahtlos virtualisieren und verwalten. Konfiguration der Rechenzentren Das Herzstück jedes Rechenzentrums der HUK-Coburg bildet eine Universal Storage Platform V mit 80 TB internem und 45 TB externem Speicher (siehe Abbildungen 1 und 2). Die Plattformen ermöglichen die externe Speichervirtualisierung, logische Partitionierung von Ressourcen und universelle Replikation zum flexiblen Verschieben von Daten zwischen Tiers alles über eine einzige Management-Schnittstelle. Dazu ist weder dedizierte Hardware wie Management-Server oder Anwendungs-Blades, noch separate Management-Software für jede Anwendung erforderlich. Die Universal Storage Platform V bietet eine zentralisierte Schnittstelle und intuitive Software zur Vereinheitlichung der gesamten Speicherinfrastruktur. Auf einem der Universal Storage Platform V-Systeme sind ein modulares Speichersystem Hitachi Thunder 9585V und ein Hitachi Adaptable Modular Storage 1000 als Backend-Speicher virtualisiert. Darüber hinaus ist in jedem Universal Storage Platform V-System ein IBM System Storage DS4800-Festplattenspeichersystem mit Unterstützung für VMware- Virtualisierungssoftware virtualisiert. In jedem Rechenzentrum befindet sich eine HDS-NetApp Enterprise NAS Gateway-Lösung (GF940), die als hochskalierbarer, festplattenloser File-Server fungiert und über Brocade DCX Director-Switches mit dem SAN verbunden wird. Diese Filer-Gateways ermöglichen den Datenzugriff auf zahlreichen Servern und Anwendungen und dienen zur Konsolidierung von Daten in den Universal Storage Platform V-Systemen. Durch die Virtualisierung externer Speicher-Assets einschließlich IBM System Storage DS4800-Systemen auf der Universal Storage Platform V ist die HUK-Coburg in der Lage, die gesamte Speicherinfrastruktur von einer gemeinsamen Schnittstelle aus zu vereinfachen. Indem Daten als eine Einheit verwaltet werden, lässt sich die Ressourcenauslastung optimieren. Dabei wird auch sichergestellt, dass die Verfügbarkeits- und Performance-Anforderungen erfüllt werden, erklärt Grunenberg.

10 Abbildung 1: Konfiguration des Rechenzentrums

11 Abbildung 2: Virtualisierung mehrerer Server auf der Universal Storage Platform V Optimale Speicherabdeckung mit Hitachi-Software Die HUK-Coburg verwendet die Software der Hitachi Storage Command Suite, um die Vorteile der Virtualisierung ihrer Tier- Speicherarchitektur mit herausragender Datenmobilität und den Performanceüberwachungstools der Software Hitachi Tiered Storage Manager und Hitachi Tuning Manager zu nutzen. Erfüllung von Provisionierungsanforderungen mit der Hitachi Dynamic Provisioning- Software Hitachi Dynamic Provisioning ist eine Thin-Provisioning-Software, die virtuelle Speicherkapazität aus einem Speicherpool bietet. Dabei entstehen keine zusätzlichen Betriebskosten, und die Administrationsausgaben für die Provisionierung des neuen Speichers werden reduziert. Gleichzeitig verbessert die Software die Verfügbarkeit von Anwendungen durch Reduzierung der Ausfallzeiten während der Speicherprovisionierung. Mithilfe von Dynamic Provisioning können große Mengen von virtuellem Festplattenspeicher definiert werden. Dies ermöglicht die Zuweisung von Reservespeicher für

12 Anwendungen und die Vorbereitung auf geplantes und/oder ungeplantes Wachstum. Wenn für eine Anwendung zusätzlicher physischer Speicher benötigt wird, kann die HUK-Coburg diesen unterbrechungsfrei aus einem Speicherpool zuweisen. Dank Dynamic Provisioning war die HUK-Coburg in der Lage, die Komplexität und Kosten für die Provisionierung von Speichervolumes auf Anwendungsbasis zu eliminieren. Ohne Dynamic Provisioning wurde den Anwendungen normalerweise zu viel Speicher zugewiesen, damit nicht immer wieder schrittweise genau so viel zusätzlichen Speicher zugewiesen bereitgestellt musste, wie gerade erforderlich war. Mit Dynamic Provisioning ist dies immer noch möglich jedoch durch bedarfsgerechte Provisionierung von Speicher aus dem Speicherpool (siehe Abbildung 3). Dadurch müssen keine zusätzlichen Speicherinvestitionen mehr beantragt und begründet werden, die nicht zur sofortigen Verwendung, sondern für zukünftige Anforderungen gedacht sind. Abbildung 3. Speicherprovisionierung ohne (links) und mit (rechts) Dynamic Provisioning Funktionsweise Mit der Hitachi Dynamic Provisioning-Software können Administratoren einer Anwendung große Mengen an virtuellem Festplattenspeicher zuweisen und dabei gerade ausreichend physischen Speicher provisionieren, um den kurzfristigen Anforderungen gerecht zu werden. Wenn tatsächlich zusätzliche Speicherkapazität nötig wird, kann diese ohne Beeinträchtigung der Anwendungsverfügbarkeit aus dem Dynamic Provisioning-Speicherpool zugewiesen werden. Anders als beim Hinzufügen von physischer Festplattenkapazität normalerweise erforderlich, müssen Anwendungen mit Dynamic Provisioning nicht mehr geschlossen werden, um die Speicherkonfiguration zu ändern. Dadurch werden geplante Ausfallzeiten zur Erweiterung der physischen Festplattenkapazität und zur Änderung der Anwendungsserver- und Speichersystemkonfiguration deutlich reduziert. Dynamic Provisioning verbessert die Effizienz bei der Verwaltung und Verwendung von Speicher deutlich und ermöglicht den einzelnen Speicheradministratoren, mehr Terabyte an Speicher zu verwalten. Durch die effizientere Nutzung von bestehendem Festplattenspeicher kann der Bedarf an physischem Speicher und damit der finanzielle Aufwand für Fläche, Energie und Kühlung reduziert werden. Zudem kann die Dynamic Provisioning-Software nicht verwendeten Speicher an den Dynamic Provisioning-Speicherpool zurückgeben. Dazu wird die physische Kapazität eines Volumes überprüft. Wenn festgestellt wird, dass auf einer Dynamic Provisioning-Poolseite keine Daten außer Nullen existieren, wird die Zuordnung dieser physischen Speicherseite aufgehoben, die Seite zur freien Poolkapazität zurückgegeben und zur Wiederverwendung verfügbar gemacht.

13 Erfüllung von Datenmobilitätsanforderungen mit der Hitachi Tiered Storage Manager- Software Die Datenmigration ist ein grundlegender Bestandteil einer Komplettlösung für Tier-Speicher. Die Datenmobilität wird durch die Flexibilität bestimmt, mit der Administratoren Daten zwischen Objekten verschieben können in diesem Fall zwischen virtualisierten Speicher-Tiers. Die Fähigkeit zum einfachen Überwachen, Verschieben und Verwalten der Daten ist entscheidend für die Vereinfachung der Speicherinfrastruktur der HUK-Coburg und die Beseitigung von betrieblichen Ineffizienzen. Die Tiered Storage Manager-Software sorgt mithilfe der Speicherfunktionen der Universal Storage Platform V für besseres Management und höhere Vielseitigkeit in der gesamten Speicherumgebung. Die Software ermöglicht die sichere und transparente Datenmigration zwischen Speicher-Tiers oder Subsystemen zur Reduzierung von IT- und Geschäftsrisiken, indem sie Folgendes ermöglicht: Benutzerfreundliche Management-Automatisierung ersetzt manuelle Prozesse, hilft bei der Migration und reduziert Benutzerfehler Hohe Anwendungsverfügbarkeit Reduzierung oder Beseitigung erforderlicher Ausfallzeiten für die Datenmigration Tier-Datenmobilität nahtlose Anpassungen an Änderungen der Geschäfts- und Anwendungsanforderungen und Minimierung einschränkender Migrationsfenster Dank einer einzigen Management-Schnittstelle können Administratoren mit der Tiered Storage Manager-Software Anwendungs-QoS-Level ideal an Speicher-Assets einschließlich Mainframes und offene Systeme, anpassen. Zudem können Administratoren Speicher im Handumdrehen bereitstellen, um den Anforderungen neuer und bestehender Anwendungen gerecht zu werden, ohne den Zugriff auf die Anwendungen zu beeinträchtigen oder laufende Vorgänge zu unterbrechen. Forschungsergebnisse unabhängiger Analysten lassen darauf schließen, dass Unternehmen mit Tiered Storage Manager in der Lage sind, Datenmigrationen transparent und ohne Unterbrechungen für Endbenutzer online durchzuführen, um Ausfallzeiten, Risiken und Kosten im Zusammenhang mit Personaleinsatz und Datenverlust zu minimieren. Funktionsweise Dem Wunsch der HUK-Coburg nach einer Vereinfachung der Datenmigration kommt die Tiered Storage Manager-Software mit einfacher Volume-Verschiebung und Provisionierung wahlweise über eine grafische Benutzerschnittstelle oder eine Befehlszeilenschnittstelle nach. Durch die Migration von Daten mit einigen wenigen Schritten kann das Team von Grunenberg schnell auf Provisionierungsanfragen reagieren und Speicher in einer sicheren Migrationsumgebung neu zuordnen. Durch Standardisierung der Speicher-Volumes konnte Grunenberg die Komplexität reduzieren, die normalerweise mit der Migration zwischen Tiers einhergeht. Er verwendet für die Migration eine Eins-zu-eins-Beziehung durch Festlegung von zwei verschiedenen LUN-Kapazitäten 9 GB und 25 GB, sodass die Migration zwischen den Tiers durch Zuordnung zwischen LUN-Volumes gleicher Größe erfolgt. Normalerweise migrieren wir zweimal im Monat Daten. Durch die Standardisierung der LUN-Größen wird die Komplexität bei der Migration signifikant reduziert, da wir nicht mehr nach Volumes mit ähnlicher Kapazität in anderen Systemen suchen müssen. So können wir die Risiken deutlich senken und die Transparenz bei der Migration erhöhen, erklärt Grunenberg. Gleichzeitig bietet Tiered Storage Manager der HUK-Coburg die benötigten umfassenderen Speicherfunktionen. Wie viele andere Unternehmen, die strikte oder langfristige Datenaufbewahrungsrichtlinien einhalten müssen, musste auch die HUK- Coburg bei der Planung der effizienten Migration und der Ziele ihrer Daten äußerst flexibel sein. Dieser Herausforderung entgegnet Tiered Storage Manager mit einfachen Suchfunktionen und anpassbarem Speicher-Pooling. Die Anzahl der Speicher-Tiers ist unbeschränkt, und zur Beseitigung gängiger Migrationseinschränkungen können sich die Speicher- Volumes auf verschiedenen Tiers befinden. Darüber hinaus ist Tiered Storage Manager mit der Hitachi Tuning Manager- Software verknüpft, um E/A-Performance-Metadaten zu bestimmten LUNs für ausführlichere Profilerstellungen abzurufen. Ein weiterer Vorteil der Tiered Storage Manager-Software besteht für die HUK-Coburg in der Möglichkeit zur Optimierung des Speicher-Managements ihrer AIX- und Windows-Anwendungen. Tiered Storage Manager bietet Sichtbarkeit auf Host-Ebene zur besseren Steuerung der Volume-Migration und Ansicht von Speicherressourcen. Die verschiedenen durch die Universal Storage Platform V virtualisierten und von Tiered Storage Manager geführten IBM- und Microsoft Windows-Systeme können

14 nun einfach und effizient migriert und verwaltet werden. Dazu gehören IBM DB2 für z/os auf einem IBM-Mainframe, wichtige Finanzdatenbanken auf den IBM AIX-Betriebssystemen sowie Microsoft Exchange Server, Microsoft SQL Server, auf VMware-Software ausgeführte Anwendungen und umfassende, unter Windows ausgeführte Dokumentenverwaltungssysteme. Überwachung der Daten-Performance mit der Hitachi Tuning Manager-Software Die stets wünschenswerte Optimierung von Speicher wird nur selten erreicht, wenn die Performance der Komponenten innerhalb der Umgebung nicht beobachtet werden kann. Unternehmen versuchen schon seit langem, die Speicherinfrastruktur zu steuern, indem sie auf verschiedene Weisen Performance- und Kapazitätsmessdaten erheben: durch Überprüfung von Befehlszeilenskripts, Erstellung benutzerdefinierter Anwendungen und den Einsatz von Herstellertools. Bei der Analyse und Berichterstellung werden Daten in der Regel in Tabellen zusammengefasst. Diese teilweise manuell durchgeführten Schritte zur Datenerfassung machen diesen Vorgang zu einem mühsamen Unterfangen insbesondere, wenn es für jede Datenbank, jeden SAN-Switch, jeden Server und jedes Speichersystem eine eigene Reihe von Überwachungs- und Berichtstools gibt. Bei der Verwaltung von Geräten mit unabhängiger Performance müssen zahlreiche Benutzerschnittstellen, Daten-Repositorys und Fachkenntnisse verwaltet werden. Messungen sind ein effektives Mittel zur Ermittlung der Performance oder Kapazität zu einem bestimmten Zeitpunkt. Doch selbst wenn diese Informationen aktuell und vollständig sind, helfen sie nicht, Probleme dort zu beheben, wo sie auftreten und können erst recht nicht durch rechtzeitige Warnung bei kritischen Schwellenwerten verhindern, dass Probleme überhaupt auftreten. Für Unternehmen, die mehrere Speicher-Tiers verwalten, ist eine kontinuierliche Performance- und Kapazitätsüberwachung in Echtzeit entscheidend, um den Service-Level-Anforderungen für geschäftskritische Daten und Anwendungen gerecht zu werden. Überwachungs- und Berichtstools bieten Unternehmen sofortigen Einblick in die gesamte virtualisierte Umgebung. Die Fähigkeit, den aktuellen Zustand von IT-Ressourcen wie Hosts, Filer, Datenbanken, SAN-Komponenten und Speichersysteme einzusehen, hilft sowohl bei der Prognose als auch bei der kurzfristigen Entscheidungsfindung. Durch die Möglichkeit, vergleichende Ansichten der Basis-Performance und des Echtzeitverhaltens schnell abfragen und anzeigen zu können, müssen keine Vermutungen mehr angestellt werden, und Administratoren können Änderungen der Arbeitslasten, physischen Komponenten und Abläufe mit der Performance einer Anwendung in Bezug setzen. In einer kürzlich von unabhängigen Speicheranalysten durchgeführten Umfrage gaben mehr als 36 Prozent der Speicheradministratoren an, dass während der normalen Datenmigration in Tier-Speicherinfrastrukturen Probleme mit der Anwendungs-Performance auftreten. Die Erfüllung anspruchsvoller Performance-Anforderungen und kontinuierliche Kapazitätsschwankungen des Tier-Enterprise- Speichers erfordern intuitive, automatisierte Sicherheitsvorkehrungen wie Früherkennung und vorbeugende Warnmeldungen. Die Hitachi Tuning Manager-Software ist eine erweiterte Ressourcenverwaltungslösung zur Überwachung, Berichterstellung und Prognose der Speicher-Performance und -kapazität im Vergleich zum gesamten Speichernetzwerk. Anhand der Funktion zur Zuordnung, Überwachung, Analyse und Kommunikation der Aktivitäten und Eigenschaften aller Tiers hilft Tuning Manager bei der Realisierung der Optimierung, die eine vollständige Tier-Speicherlösung verspricht. Funktionsweise Tuning Manager identifiziert zunächst den gesamten Speicher und alle Hosts, Filer und anderen angeschlossenen Geräte im Netzwerk. Als nächstes diagnostiziert und quantifiziert die Software die Performance, Kapazität und Auslastung der einzelnen Systeme im Netzwerk. Durch die kontinuierliche Erfassung von hunderten von Performance-Kennzahlen bietet Tuning Manager Administratoren zu jedem Zeitpunkt einen sofortigen Einblick in die Performance und verfügbare Kapazität in der gesamten E/A-Infrastruktur. Dabei zeigt Tuning Manager Zusammenfassungen zur Performance und Kapazität an und bietet eine Drilldown-Funktion für tiefergehende Analysen. Um die Performance der gesamten IT-Umgebung zu beurteilen, kann die HUK-Coburg die Infrastrukturhierarche in sortierter Reihenfolge anzeigen. So erstellt die Schnittstelle beispielsweise einen neuen Rahmen in der Anzeige, der ausführliche Messgrößen aus Sicht der Tier-Speicherplattform auf die einzelnen Anwendungen enthält. Wenn Grunenberg durch einen Klick die nächste Detailebene aufruft, wird ein neuer Rahmen mit den Informationen zu den einzelnen Systemen mit ihren jeweiligen Ports, Geräten, Festplatten usw. angezeigt. Administratoren können aus einem vollständigen Angebot aus Überwachungskategorien mit Messgrößen und Schwellenwerten wählen, die größtenteils zur Echtzeitanzeige, historischen Trendanzeige und Fehlerbehebung eingesetzt werden können. Normalerweise werden unter Anderem folgende Kategorien überwacht:

15 Speichersysteme Messung kritischer Werte wie die Anzahl der Lese-I/O-Vorgänge pro Sekunde (IOPS) und Schreib-IOPS für alle Ports, Paritätsgruppen und logischen Geräte sowie die prozentuale Kapazität und Auslastung von Cache-Speicher Server Untersuchung von Zuweisungen und Kapazitätsauslastung, wie I/O-Warteschlangen und Wartungsintervallen, Auslagerungsvorgängen, Wartezeiten, Kernel- und Benutzermodi und Speicher File-Systeme Überprüfung der Auslastung und Kapazität für Lese-IOPS und Schreib-IOPS, Wachstumsraten, Leserate in MB/s und Schreibrate in MB/s Geräte-Files Überwachung der durchschnittlichen Wartungs- und Wartezeiten, Länge der Warteschlangenzeiten, Lese- IOPS, Schreib-IOPS, Leseübertragung in MB/s und Schreibübertragung in MB/s SAN-Switches Anzeigen von Fehlern im Zusammenhang mit Inter-Switch-Links, Signalanzahlen und Übertragungsmeldungen, dem Verlauf von Puffer-Credits und Byte und Frames pro Sekunde Datenbankinstanzen Anzeige der Ausführung und der verwendeten Speicher für Oracle- und Microsoft SQL Server- Instanzen Grunenberg untersucht die Speicher-Performance in der HUK-Coburg-Umgebung zweimal täglich. Dank der Echtzeitdarstellung der Anwendungs-Performance und Speicherkapazität können wir schnell auf mögliche Probleme reagieren. Wir sind flexibel genug, die mit diesen Problemen verbundenen Daten an einen anderen Ort innerhalb des virtualisierten Pools zu migrieren, bis das Problem gelöst ist ohne den normalen Geschäftsbetrieb zu beeinträchtigen, erklärt er. Mithilfe der Tuning Manager-Software kann die HUK-Coburg Performance-Prognosen erstellen, indem sie Filter für Warnungen bei bestimmtem Performance-Verhalten festlegt. Anhand dieser Warnungen können Speicheradministratoren kontrollieren, wie und wann ein Warnzustand untersucht wird. Dazu wird zunächst festgelegt, wie Warnungen behandelt werden. Der Administrator wählt aus einem Optionsmenü Überwachungsintervalle aus, beispielsweise während kritischer Verarbeitungszeiträume oder kontinuierlich, und legt dann fest, wie oft ein Schwellenwert erreicht werden muss, bevor eine Warnung ausgegeben wird. Diese Funktion wird als Damping (Dämpfung) bezeichnet. Als nächstes wird eine Warnung definiert und diese Definition festgelegt oder gebunden, wodurch die Regel wiederum auf die gewünschten Systeme wie alle mit einer kritischen Anwendung verbundenen Server oder den Speicherports oder mehreren Festplatten-Array-Gruppen in einer oder mehreren Speicher-Appliances angewendet wird. Der dritte Schritt ist die Überprüfung der Warnungsdefinition, indem diese vor der Bereitstellung getestet wird. Diese Überprüfung erfolgt anhand eines einfachen Vorgangs zum Öffnen des Fensters zur Warnungsaktivierung. Sobald die Warnungen aktiviert wurden, stellt Tuning Manager seine Software- Agents bereit. Diese erkennen proaktiv, wenn Definitionen missachtet werden, und erstellen eine Liste mit offenen Warnungen in der gesamten Infrastruktur ( Current Alerts List ). Performance-Berichte lassen sich mit wenigen Mausklicks definieren und erstellen, und der Benutzer kann wählen, in welchem Format die Informationen angezeigt werden. Zur Verfügung stehen unter anderem Diagramme, Listen und Tabellen. Tuning Manager verwendet die Funktion Performance Reporter zur Anzeige von benutzerdefinierten oder Standard-Berichten. Anschließend können Administratoren Echtzeit- oder vor kurzem erfasste Daten aus dem Datenbank- Repository von Tuning Manager analysieren. Die Berichte werden auf Grundlage von Echtzeit-Snapshots und Verlaufsinformationen für einen bestimmten Zeitraum erstellt. Tuning Manager bietet eine Auswahl von mehr als 150 Standardberichten, an denen jeweils noch einmal kleinere Änderungen vorgenommen werden können. Für alle Server im Netzwerk und den Subnetzwerken sowie einzelne Server, File-Systeme, Geräte-Files und für Oracle- und Microsoft SQL Server-Spezifikationen sind Standard-Kapazitätsberichte verfügbar. Standard-Performance-Berichte umfassen den gesamten Speicher im Netzwerk, in ausgewählten Speichersystemen und auf ausgewählten Servern, die in einer hierarchischen Struktur und Gliederung der SAN- Komponenten und Oracle- und SQL Server-Anwendungen dargestellt werden. Eine Anpassung der Tuning Manager-Berichte ist wichtig, wenn Administratoren eine umfassende Ansicht eines bestimmten Objekts entwickeln müssen, das innerhalb der Umgebung überwacht werden muss. Die Erstellung benutzerdefinierter Performance- und Kapazitätsberichte erfolgt über assistentenbasierte GUIs, die vom Benutzer bestimmte Informationen zur Anpassung der Datenanzeige abfragen.

16 Mit der Tuning Manager-Software kann die HUK-Coburg auf Funktionen zur Echtzeitdiagnose und präzisen Ermittlung der Performance und Kapazität zurückgreifen. Neben sofortigen Warn- und Berichtsfunktionen hilft Tuning Manager Administratoren bei der Einhaltung der von den Geschäftsanwendungen auf jeder Speicher-Tier und kollektiv im gesamten Unternehmen vorgeschriebenen Service Level. Reduzierung der Komplexität, Kosten und Hürden von Multi-Tier- Speicher Zu den Zielen der HUK-Coburg gehörte die Senkung der betrieblichen IT-Ausgaben durch Minimierung der Geschäftskosten. Sie kam zu dem Schluss, dass sie dieses Ziel durch Einsatz der Virtualisierungs- und Tier-Speichertechnologien von Hitachi erreichen kann. Obwohl es im Unternehmen bereits eine Tier-Speicherumgebung gab, konnte die HUK-Coburg die Möglichkeiten, die die Virtualisierung bietet, nicht vollständig ausnutzen. Mit der letzten Speicherimplementierung wird die Verfügbarkeit, Performance, Skalierbarkeit und Vielseitigkeit der Hitachi Universal Storage Platform V erschlossen. Anhand zahlreicher zuverlässiger Funktionen und intelligenter Software zur Steuerung der Speicherumgebung ebnet die Universal Storage Platform V den Weg für problemloses Datenwachstum. Die Universal Storage Platform V bietet eine umfassende, vereinfachte Speicheradministration in der gesamten Speicherumgebung der HUK-Coburg durch Virtualisierung aller Speicher-Assets in einem einzigen Speicherpool, den die IT- Abteilung über eine einheitliche Schnittstelle verwaltet Die separaten Schnittstellen für jedes Speichersystem erschwerten die Verwaltung der Unternehmensdaten. Realisierung von Vorteilen bei der HUK-Coburg Erweiterung der Funktionen von Midrange-Speichersystemen Die HUK-Coburg implementierte die Virtualisierungs- und Replikationsfunktionen von Hitachi, Hitachi Tiered Storage Manager und Hitachi Dynamic Provisioning auf den Hitachi Universal Storage Platform V-Systemen. Darüber hinaus erweiterte sie diese Funktionen anhand der Funktion der Hitachi-Speicherplattform zur Virtualisierung von externem Speicher auf den externen Speicher. Durch die Virtualisierung der externen IBM DS4800- und Hitachi Thunder 9585V-Systeme wurde die Anzahl der separat verwalteten Systeme und Anwendungen reduziert. Diese werden nun über die gemeinsame Schnittstelle der Hitachi-Speicherplattform verwaltet. Anpassung der Speicher-Tiers an die Geschäftsanforderungen Mit der Implementierung von Tiered Storage Manager konnte die HUK-Coburg ihre Datenmigrationsverfahren vereinfachen und die Systemverfügbarkeit durch unterbrechungsfreie Datenbewegungen erhöhen. Durch Verbesserung der Suchfunktionen und die Möglichkeit zur Anpassung ihrer Speicher-Pools konnte die Dauer der zweimal monatlich von den Mitarbeitern durchgeführten Datenmigrationen verkürzt werden. Verbesserung der Performance und Verwaltung von Service-Level-Agreements Dank der Software-Agents der Tuning Manager-Software hat die HUK-Coburg nun Echtzeit-Einsicht in das gesamte Speichersystem. Diese Agents definieren, überwachen und analysieren die Performance- und Kapazitätsmessgrößen sorgfältig und erstellen entsprechende Berichte. So sind Speicheradministratoren in der Lage, Änderungen der Performance- Eigenschaften aufzuzeigen, bevor diese kritische Schwellenwerte erreichen, und können bei Auffälligkeiten schnell reagieren, bevor zeitraubende, kostspielige Performance-Probleme auftreten. Auf diese Weise konnte das IT-Team der HUK-Coburg das Risiko von Verfügbarkeitsproblemen im Zusammenhang mit Engpässen bei der Speicher-Performance, Anwendungsanfragen und Komponentenfehlern und -ausfällen deutlich reduzieren. Nach dem Wechsel zu Dynamic Provisioning wurde die Performance um 200 Prozent verbessert. Dieser Wert basiert auf einer Reduzierung der Prozessorauslastung von 90 auf 30 Prozent. Verbesserung der betrieblichen Effizienz Vor der Implementierung der Dynamic Provisioning-Software mussten die Speicheradministratoren der HUK-Coburg die Performance jeder Anwendung auf kritische Lastpunkte überwachen. An diesen Punkten müssen Daten an einen anderen

17 Ort verschoben werden. Mit der Wide-Striping-Funktion von Dynamic Provisioning konnten diese kritischen Lastpunkte beseitigt werden, sodass sich die Administratoren anderen Aufgaben widmen können. Bisher wurden kritische Lastpunke mehrmals im Quartal ermittelt. Der zeitliche Aufwand hierfür betrug rund 40 bis 50 Stunden pro Quartal. Durch den Einsatz von Dynamic Provisioning ist dies nicht mehr erforderlich. Zudem wurde die betriebliche Effizienz durch Verwaltung aller Speicher-Assets als ein einziger Pool verbessert. Kapazitätsrückgewinnung und Aufschieben von Investitionen Die HUK-Coburg setzt die Thin-Provisioning-Funktionen der Universal Storage Platform V auf dem auf der Universal Storage Platform virtualisierten IBM DS4800 ein, um die Performance zu verbessern und Speicher freizugeben. Normalerweise erweitert die HUK-Coburg ihre Speicherkapazitäten zweimal jährlich um mindestens 20 Prozent. Seit der Implementierung von Dynamic Provisioning konnte die HUK-Coburg rund 30 Prozent Kapazität zurückgewinnen und so auf einen Erweiterungszyklus verzichten. Einfache Anwendungsprovisionierung und schnellere Markteinführung Für die Planung und Implementierung neuer Anwendungen musste das Speicherlayout detailliert entworfen und geplant werden, um sicherzustellen, dass angemessener Speicher mit ausreichender Performance und Verfügbarkeit vorhanden ist. Diese Planung umfasste die Zuweisung von Reservespeicher zur Vermeidung von Ausfällen aufgrund von geplantem oder ungeplantem Anwendungswachstum. Mit der Implementierung von Dynamic Provisioning konnte die HUK-Coburg diesen Schritt deutlich verkürzen und in einigen Fällen sogar vollständig darauf verzichten. So wurde die Markteinführung neuer Anwendungen beschleunigt. Seit der Implementierung der dynamischen Provisionierungstechnologien von Hitachi Data Systems konnte die HUK-Coburg 30 Prozent ihrer Speicherkapazität freigeben. Wir haben die Virtualisierungs- und Tier- Speichertechnologien von Hitachi genutzt, um unsere betrieblichen und IT-Ausgaben durch Minimierung der Geschäftskosten zu senken. Wir haben die Anzahl der erforderlichen Systeme und Anwendungen reduziert, die separat verwaltet werden müssen, und den Erwerb von neuem Speicher für langfristige Einsparungen abgeschoben. Dadurch konnten wir die TCO reduzieren. Nun sind wir in der Lage, mit weniger mehr zu erreichen: Wir verwalten mehr Kapazität mit größerer Effektivität mit weniger Aufwand und geringeren Betriebskosten. Renar Grunenberg Leiter für Datenadministration HUK-Coburg Anhang A: Profil der HUK-Coburg 1933 gegründeter Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit Hauptsitz: Coburg, Deutschland Bietet mehr als 8,8 Millionen Haushalten Kfz-, Sach- und Schadenversicherungen, Lebens- und Krankenversicherungen sowie Finanzdienstleistungen Fast 27,8 Millionen Versicherungsverträge

18 400 Kundendienstzentren und 39 Vertriebsstellen in ganz Deutschland Vertreter und Agenten in Voll- und Teilzeit Zweigrößter Kfz-Versicherer Deutschlands Das Geschäft der HUK wächst um 400 Prozent schneller als das ihrer Wettbewerber Website:

19 Unternehmenssitz 750 Central Expressway, Santa Clara, California USA Kontakt: / Asien-Pazifik und Amerika 750 Central Expressway, Santa Clara, California USA Kontakt: / Europäischer Hauptsitz Sefton Park, Stoke Poges, Buckinghamshire SL2 4HD, Großbritannien Kontakt: + 44 (0) / Hitachi ist eine eingetragene Marke von Hitachi, Ltd. in den USA und anderen Ländern. Hitachi Data Systems ist eine eingetragene Marke und Dienstleistungsmarke von Hitachi, Ltd. in den USA und anderen Ländern. IBM, z/os, AIX und DB2 sind eingetragene Marken und System Storage und DS4800 sind Marken der International Business Machines Corporation. Alle anderen in diesem Dokument oder auf dieser Website genannten Marken, Dienstleistungsmarken und Firmennamen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber. Hinweis: Dieses Dokument dient ausschließlich zu Informationszwecken und begründet keinerlei ausdrückliche oder implizite Garantieansprüche in Bezug auf von Hitachi Data Systems angebotene bzw. anzubietende Produkte oder Dienstleistungen. In diesem Dokument werden Funktionen beschrieben, die auf dem Bestehen eines Wartungsvertrags mit Hitachi Data Systems beruhen und konfigurationsabhängig sein können, sowie Funktionen, die derzeit möglicherweise nicht verfügbar sind. Für Informationen über Produktfunktionen und -verfügbarkeiten wenden Sie sich bitte an Ihre örtliche Niederlassung von Hitachi Data Systems. Hitachi Data Systems Corporation Alle Rechte vorbehalten. WHP-312-B DG Juni 2009

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