Magazin Wirtschaft. Standortsuche Werwill Logistik und Industrie?

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1 Stuttgart-Böblingen -Esslingen-Nürtingen -Göppingen -Ludwigsburg -Rems-Murr Magazin Wirtschaft Ein Service der IHK fürunternehmeninder Region Stuttgart Standortsuche Werwill Logistik und Industrie? Seite6 OB Fritz Kuhn: Sofortprogramm gegen den Stau Seite14 So können Sie beruhigt in den Urlaub fahren Seite18

2 rundum SIchere netzwerke ROTON IT-Beratung IT-Betreuung IT-Lösungen IT-Outtasking IT-Sicherheit IT-Beschaffung Ihr SpezIalIStfür DatenSIcherheIt,DatenSchutz und DatenfluSS Ihre Unternehmensdaten sind Ihr wertvollstes Gut. ROTON IT schützt diese Daten indem wir Ihnen ein sicheres Netzwerk konzipieren, aufbauen, betreuen und pflegen. Ganzheitlich, umfassend und über den Tellerrand hinaus. Mit nahezu 20 Jahren Erfahrung in Netzwerksystemen wissen wir, worauf es beim sicheren Umgang mit Daten ankommt. Mit über 60 Mitarbeitern kümmern wir uns zuverlässig um den Datenfluss und die digitale Sicherheit unserer mittelständischen Partner sowie von zahlreichen großen Konzernen. Aus unserer langjährigen Zusammenarbeit entstand vor allem eines: Vertrauen und rundum sichere, effiziente Netzwerke. Ihr Spezialist für Datensicherheit, Datenschutz und Datenfluss: Roton. Roton Gruppe Kranstraße Stuttgart Telefon (0711) Internet:

3 EDITORIAL Nachdem Denkzettel: Europa muss Vertrauen zurückgewinnen AndreasRichter Hauptgeschäftsführer der IHK Region Stuttgart Das Europäische Parlament und mit ihm die Staats- undregierungschef, der EU-Mitgliedsstaaten haben von den Wählerinnen und Wählern einen Denkzettel bekommen. Das Aufkommen und der Erfolg von Parteien,die gegen statt für mehr Europa sind, liefernden Beleg, dass die Zahlder Bürgerinnen und Bürger, denen die Vorteile der Staatengemeinschaft weitaus weniger bewusst sindals deren Nachteile, in den zurückliegenden Jahren stetig gewachsen ist. Die kritische Haltung zu Europa basiert dabei nicht nur auf dem Reflex eines generellen Vertrauensverlusts in nationale Politik, sondern vor allem auf dem Gefühl, Spielball einer internationalen Entwicklung zu sein, die für den Einzelnen nicht mehr zu durchschauen ist. Unbehagen angesichts einer nicht mehr durchschaubaren Entwicklung Die Erschütterungen der Finanz- und Wirtschaftskrise vorsechs Jahrenwirken bis heute, vielleicht weniger in Deutschland aber dafür umso mehr in jenen Ländern, die seither kaum vom Fleck gekommen sind. Unverändert leidet Südeuropa unter hoher Arbeitslosigkeit, sogar die Ökonomie Frankreichs wankt. Die Briten stellen sich wieder einmal die Grundsatzfrage, was sie eigentlich in der EU sollen undwundern sich zugleich über die Schotten, die sich das gleiche bezüglich ihres Verbleibs im Vereinigten Königreich fragen. Die Krise auf der Krim wiederum weckt bei den Bürgern die Sorge,die EU könntezurisikoreichen Aktionen verpflichtet sein,und der anhaltende Diskurs über die Abhöraktionen der USA prägt mit das Klima, unter dem die aktuellen Verhandlungen über ein weitreichendes Freihandelsabkommen zwischen Europa und den USA leiden. Stoff für die Bürger, zu Europa auf Distanz zu gehen, findet sich allerorten. Viele neue Regeln, Schwüre und Versprechen zur Konsolidierung der Staatshaushaltewaren die Konsequenz der Finanzkrise. Nun denkt man in der einen oder anderen Regierung schon wieder laut darüber nach, wie man das verbesserte, schärfere EU- Regelwerk nicht doch wieder dehnen könnte, weil sonst unangenehme Auflagen drohen. Der vormals gewichtige Hinweis, dass Wirtschaft und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen in Deutschland und in Europa die Grundlage für Wohlstand und Beschäftigung sind und Betriebe entsprechende Rahmenbedingungen benötigen, um mit ihren Beschäftigten erfolgreich sein zu können, wirdheute immer öfter eingestuft als pure Propaganda von Profiteuren und Lobbyisten, an deren Fäden die Marionette Europa tanzt. Der verantwortungsvolle Unternehmer,der um Aufträge und Beschäftigung für seine Belegschaft ringt, persönliche Risiken eingeht und für seinen Erfolg in der EU wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen braucht, kommt in der Debatte über die Gestaltung Europas kaum mehr vor. Mag sein, dass die Vorteile eines einheitlichen Wirtschaftsraums, Niederlassungsfreiheit, Freizügigkeit, Normen und Standards, Rechtssicherheit, Verbraucherschutz und dies grenzüberschreitend derart selbstverständlich und gewohnt sind, dass es an entsprechender Wertschätzung solcher Errungenschaften mangelt. Dass die Unternehmen in Baden-Württemberg gut die Hälfte ihrer Exporte in andere EU-Staaten liefernund einer der Gewinner des vereinten Europas sind, schieben viele Kritiker gerne zur Seite. Stets rege Aufmerksamkeit hingegen findet das gebetsmühlenartige Anprangern der Brüsseler Bürokratie, was in seltsamem Kontrast zujenem Achselzucken steht, mit dem man hierzulande den nicht minder bürokratischen Regeln unsere öffentlichen Verwaltung begegnet, vondenen man im Regelfall weitaus mehr betroffenist. Klarer Handlungsauftrag an Politik und Wirtschaft Die Ergebnissedes EU-Urnengangs sind indes ein klarer Handlungsauftrag an Politik und Wirtschaft. In vielen Ländern der EU dürften eine Wiederbelebung der Konjunktur und ein nachhaltiges Wachstum die Zufriedenheit der Bürger steigern und Sorgen und Ängste reduzieren. Maßnahmen, die der Wirtschaft Spielraum geben und Wachstum fördern, bieten die Chance, Vertrauen zurückzugewinnen. Dies indes verlangt offenes Auftreten, Transparenz und vor allem die Fähigkeit, bei aller berechtigten Kritik die Vorteile der EU immer wieder zu vermitteln. MAGAZIN WIRTSCHAFT

4 INHALT Foto: Thinkstock Foto: Kuhnle Foto: Thinkstock Nachhaltig mobil Stuttgarts Oberbürgermeister Fritz Kuhn (Grüne) erklärt im Interview,was er sich unter nachhaltiger Mobilität in der Landeshauptstadt vorstellt. Sommerzeit -Urlaubszeit Damit auch Sie sich als Chef unbeschwert erholen können, sollten Sie vor der Abreise einiges regeln. Wir zeigen Ihnen was und wie. Crowdfunding Die neue Finanzierungsform, bei der viele kleine Investoren eine größere Summe zusammentragen, erfreut sich wachsender Beliebtheit. Wir zeigen, welche Projekte sich dafür eignen. DIE LETZTE SEITE 74 Kommentar Der Mittelstand unterschätzt das Thema Sicherheit, findet IBM-Deutschland-Chefin Martina Koederitz Ärgernis des Monats Was ist nur mit der Auszubildenden los? Cartoon (Markt-)Gesetz der Wildnis 4 MAGAZIN WIRTSCHAFT 07.14

5 MAGAZIN 6-42 TITELTHEMA Standortsuche Industrie und besonders Logistik sind die Stiefkinder der Wirtschaftsansiedlung 11 Wie findet man geeignete Flächen? Projektentwickler Christian Kühn gibt Antworten KURZ &KNAPP Telefonieren am Steuer Dekra legt Untersuchung vor Wahrheiten Treffende Zitate Bücher Ratgeber für (Besser)-Wisser und Auseinandersetzung mit alternativenwirtschaftsmodellen 13 Personalien Namen und Gesichter Sagen Sie mal, HerrSchäberle INTERVIEW OB Fritz Kuhn und sein Modell einer nachhaltigen Mobilität für Stuttgart MITTELSTAND Telegramm Aktuelle Kurzmeldungen 18 Ab in den Urlaub So sorgen Sie dafür, dass während Ihrer Abwesenheit im Geschäft nichts anbrennt 19 Fiskus bei Aulandsmessen lauern Steuerfallen 20 Handelsvertreter Wirzeigen Ihnen, was im Direktmarketing erlaubt ist und wo Sie aufpassen müssen 22 Jetzt bewerben für die Mitgliedschaft im Verein Klimaschutz-Unternehmen 23 Suchmaschinenmarketing im B2B- Bereich 24 So funktioniert Crowdfunding 25 Interview Spieleerfinder Daniel Danzer erklärt, wie er über die Crowd das Dreifache der geplanten Summe einsammelte 26 Aktuelle Zahlen, Fakten und Tendenzen 28 Deutschland ist Weltspitze bei der Forschung 29 Enrich your Business English 30 WirtschaftimTVDas müssen Sie sehen MENSCHEN &MARKEN Zeitsprung Riani GmbH, Schorndorf 32 Existenzgründer Schwäbisch2.0 -Jens Caspar will regionaler Qualität ein modernes Gesicht geben 33 Hidden Champions Deutscher Sparkassenverlag, Stuttgart. 34 Aus den Labors der Region Kompetenzcenter Sägen am Institut für Werkzeugmaschinenan der Universität Stuttgart 35 Made in Schwaben MFI AG in Benningen IHK &REGION Telegramm Neues aus IHK und regionaler Wirtschaft 37 Ausbildungsbotschafter als herausragende Bildungsidee ausgezeichnet Berufsparcours in Plochingen mit 700 Teilnehmern 38 Das tut die IHK für Sie, wenn es Ärger mit Kunden oder Konkurrenten gibt 40 Karrieremit Lehre Der Hotelmanager Spiridon Sarantopoulos 41 Jahresempfang der IHK-Bezirkskammer Göppingen mit Kultusminister Andreas Stoch Ausbildungsversprechen der Gastronomen im Kreis Böblingen 42 Neues aus Berlin und Brüssel 43 Wirtschaftsjunioren FIRMENREPORT Nachrichten über regionale Firmen DIE LETZTE SEITE Kommentar,Karikatur und Ärgernis des Monats ANZEIGEN-SPECIAL Unternehmensfinanzierung und Versicherung INFO BEKANNTMACHUNG 56 Neue Sachverständige vereidigt HANDELSREGISTER 56 April/Mai Neueintragungen, Veränderungen, Löschungen und Insolvenzen BRANCHENSPIEGEL 59 Bezugsquellennachweis Angebote aus der Wirtschaft RUBRIKEN 64 Firmenjubiläen 65 Impressum 68 Geburtstage 70 Termine Titelbild: Widmann Sicher! Engineering, Software&Testing, Dokumentation/CE, Projektmanagement, Technische Büros, Recruiting vonengineering people im kompletten Automotive-Umfeld. engineering people. supportingexperts. Ihr Kontakt zu ep: GerdDepner, Geschäftsführer ep Stuttgart, MAGAZIN WIRTSCHAFT Foto: TRW Automotive, Alfdorf

6 MAGAZIN TITELTHEMA Logistik undindustrie? Bittedraußen bleiben... Arbeitsplätze ja Flächen und Infrastruktur sollen aber möglichst andere zur Verfügung stellen. Nach diesem Prinzip verfahren zu viele Kommunen in der Region Stuttgart, in der geeignete Gewerbestandorte ohnehin knapp sind. Doch trotz aller Widrigkeiten finden kluge Wirtschaftsförderer und Unternehmen manchmal auch zusammen. Hatten Unternehmer und Projektentwickler mit Gründung des Verbandes Region Stuttgart auf ein Ende kommunalen Kirchturmdenkens gehofft, macht sich 20 Jahre später bei vielen Resignation breit. Wer sicher ist, nicht zitiert zu werden, findet klare Worte, wenn es um das Thema Gewerbeflächen in der Region Stuttgart geht. Doch man diskutiertauchneue Ideen, und wergenau hinschaut, findet auch ermutigende Beispiele, wie Kommunen, Unternehmen und Interessenverbände an einem Strang ziehen. Wir sind hier offenbar viel zu satt, um uns noch für das Gemeinwohl zu interessieren, schimpft ein Stuttgarter Projektentwickler. Undein Kollege, der Berufserfahrung auchin den USA und Japan erworben hat, wettert: Hier interessiert sich doch niemand mehr für die globalen Zusammenhänge einer arbeitsteiligen Produktionsgesellschaft, die ohne Pufferlager und intelligente Logistik in unserem Hochlohnland gar nicht mehr stattfände. Wersich zudem Thema inder Region umhört, erfährt fast aus jeder Kommune Beispiele, wie Ansiedlungen oder Erweiterungen zerredet, niedergestimmt oder mit immer neuen Auflagen verhindert wurden. Die Folge: Erste Firmen wandern komplett ab--so zieht zum BeispielKoch, Neff & Volckmar von Stuttgart- Gewerbeflächen wie hier in Pleidelsheim sind in der Region Mangelware. Besonders für Logistikdienstleistungen stellen nur wenige Kommunen Flächen zur Verfügung dabei entstehen hier mehr Arbeitsplätze als allgemein angenommen. Foto:Kuhnle 6 MAGAZIN WIRTSCHAFT 07.14

7 TITELTHEMA MAGAZIN Vaihingen mit mehr als 1000 Arbeitsplätzen in Produktion, Logistik und Teilen der Verwaltung nach Erfurt um. Und Konzerne wie Daimler verlagern ihre Engagements nach Rastatt, nach Leipzig oder gleich nach Osteuropa, die USA oder Asien. Und Logistik- Dienstleister wie die Rüdinger GmbH in Krautheim bauen in Hohenlohe im Jahresrhythmus neue Hallen, um vondortetwa den Ballungsraum Stuttgart zu bedienen -- was zusätzliches Verkehrsaufkommen erzeugt. Direkt an der A7 hat Roland Rüdinger in Boxberg aktuell die zehnte Halle in Betrieb genommen. Und im Ulmer Norden geht dieser Tage ein dreiteiliges Lager der Ulmer Seifert Logistics Group in Betrieb, die von Malsch aus bereits das Daimler-Werk in Rastatt bedient. Wenn mein Kollege in Chemnitz einen neuen Kunden gewinnt, kann ich davon ausgehen, dass zehn bis 20 Prozent von dessen Sendungsvolumen in die Region Stuttgart kommt, sagt Rüdiger Bausch. Doch schon jetzt wissen Logistiker wie der Standortleiter der Emons Spedition GmbH in Ditzingen oft nicht mehr, wohin mit den zusätzlichen Paletten. Denn das neue Lager des Kölner Mittelständlers, der mit 2400 Mitarbeitern bundesweit 34 Standorte betreibt, ist in Markgröningen mit Quadratmetern schon wieder am Anschlag. In Summe beschäftigt Bausch 100 Mitarbeiter, hinzu kommen 40 Sub-Fahrer für die lokale Distribution. Region droht im Wettbewerb der Standorte zurückzufallen Kaum eine Kommune will Logistik -- von Ausnahmen wie dem Geislinger Ortsteil Türkheim auf der Albhochfläche abgesehen. Angeblich schafft die Branche zu wenige Jobs auf zuviel Fläche und bringt viel Verkehr aber wenig Gewerbesteuer. Deshalb genehmigen Gemeinderäte, wenn überhaupt, nur noch Produktionsbetriebe. Und orientieren sich damit an Vorurteilen, sagt Hubert Reck, der bei Colliers International für das internationale Geschäft sowie Industrie und Logistik zuständig ist. Denn auf Grund hoher Lohnkosten und schlanker Produktionsprozesse entstehen in der Region Stuttgart heute je Hektar Fläche im Schnitt nur noch 16bis 20 Jobs. Die lokalen Gremien gingen jedoch noch immer von 40 oder besser 70 Jobs je Hektar aus. Recks Fazit: Mit solchen Betrachtungen kommen wir nicht vorwärts und verschlafen laufende Entwicklungen im überregionalen und internationalen Wettbewerb. Verantwortliche wie er setzen deshalb auf Aufklärung lokaler Entscheider.Und das sind längst nicht mehr nur Bürgermeister, Wirtschaftsförderer oder Fraktionsvorsitzende. Dazu zählen Meinungsmacher aus den hinte- MAGAZIN WIRTSCHAFT

8 MAGAZIN TITELTHEMA Foto: Platznot ist ein ständiger Begleiter für Rüdiger Bausch, Niederlassungsleiter der Spedition Emons. Das Lager in Markgröningen ist trotz Quadratmeter Fläche schon wieder am Anschlag. ren Reihen des Gemeinderats, die in Sportund Kulturvereinen gut vernetzt sind und mit harten Fakten auf dem Sportplatz in der Kreisliga, beim StadtfestamWurststand oder in der Kirchengemeinde beim Adventsbazar gegen reine Emotionen und Pauschalwertungenihrer Mitbürgerargumentierenkönnen. Zu den Fakten zählt etwa, dass auf jeden neuen Arbeitsplatz -im Schnitt 17 Jobs je Hektar -nocheinmal dieselbe Zahl durch industrienahe Dienstleistungen hinzukommt. In Ilsfeld (Kreis Heilbronn), knapp außerhalb der Region, hat ein Logistiker in Summe jüngstsogar 400 neue Jobs gebracht. Diese entstanden in der lokalen Distribution, in Handwerk und Wartung, aber auch bei industrienahen Dienstleistern wie IT, Visualisierung oder Kommunikation, so David Grun, Geschäftsführer von Pflugfelder Immobilien. Solcher Zuzug stärke die soziale Infrastruktur -- bis hin zu den weichen Faktoren wie ausreichender Kinderbetreuung oder der Apotheke amort, gibt Grun zu bedenken. Zu den Unterstützern bei der Standortsuche gehören die Planer des Verbands Region Stuttgart, die im Regionalplan händeringend zusammenhängende Flächen entlang der Autobahnen, Bundesstraßen und S-Bahn-Linien auszuweisen versuchen. Denn deren Kollegen von der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart (WRS) -- ein gemeinnütziges Tochterunternehmen des Verbands -- erfassen die lokalen Bedarfe und behalten den nationalen und internationalen Wettbewerb der Standorte im Auge, umdie Region auch für die nächste und übernächste Generation attraktiv zu erhalten. Letztlich hängt daran auch der Wert des Immobilienvermögens, das zehntausende Böblinger, Esslinger oder Ludwigsburger in der Nachkriegszeit aufgehäuft haben, weil ihre Äcker und Wiesen dank der Industrialisierung plötzlich kostbar und ihre WohnungenzuHöchstpreisen zu vermieten waren. Verband Region Stuttgart sucht entlang der A81 Die Leute vom Verband sind engagiert, kompetent und immer sehr nett, aber letztlich erreichen sie vielfach nichts, lautet so ein Satz, den man im Rahmen dieser Recherche immer wieder hört. Als Beispiele kommen dann etwa das NXP-Areal in Böblingen- Hulb mit 25 Hektar, wo bis 2007 Halbleiter produziert wurden, oder die 75 Hektar bei Pleidelsheim, die der Verband noch2010/11 als Gewerbefläche ausweisen wollte. Beide für Logistik idealen Standorte scheiterten aber am Veto der Gemeinderäte. Dabei hätte deraktuelle Bedarf für Logistikflächen in der Region damit rechnerisch ohne weiterenflächenverbrauch gedeckt werden können: Er liegt bei 100 Hektar. Alternativ ging derverband 2012 entlang der A81 nördlichdes Engelbergtunnelsbis an die Grenze zum Kreis Heilbronn in einen neuen Suchlauf: Jeweils bis zu 15 Kilometer rechts und links der Autobahn wurden die Regionalplanerinfünf Kommunen mit insgesamt 108 Hektar fündig.das heißt aber lediglich, dass diekommunen nicht schon bei der Anfrageablehnten, sondern ihr Einverständnis für eine nähere Untersuchung gaben. Aktuell nähert sich dieses Verfahren seinem Ende, wobei beiredaktionsschluss konkrete Ergebnisse noch nicht feststanden. Dabei handelt essichumschwieberdingen (26 ha), Korntal-Münchingen (25 ha), Bietigheim- Bissingen (25ha), Ingersheim (17ha) und Großbottwar (16 ha). Hinzu kommen 36 HektarinKornwestheim-West,die aber gleichfalls noch nicht realisiert sind. Wasauf ein weiteres Thema führt: Der Dauer bis zur Realisierung. Planer und Entwickler kennen Fälle, zum Beispiel am Standort Remshalden, wo sich 8 MAGAZIN WIRTSCHAFT 07.14

9 TITELTHEMA MAGAZIN Viele Jugendliche denken: Jetzt habe ich mich so fürs Abi ins Zeug gelegt, jetzt studiere ich auch. Foto: Politische Entscheider machen sich oft unrealistische Vorstellungen von den Arbeitsplatzeffekten der Gewerbeansiedlung, weiß Hubert Reck von Colliers International. Der Immobilienexperte bemüht sich deshalb, Gemeinderäte und Meinungsführer zu informieren. Verfahren sieben und mehr Jahre hinziehen und vielversprechende Unternehmensansiedelungen verhindert wurden. Häufig geht es dabei nurumeine Standorterweiterung, also darum, einem Gewerbesteuerzahler und Arbeitgeber, den man seit Jahrzehnten kennt, den Fortbestand zu ermöglichen. Umweltbedenkenwürden vonlokalenbürgerinitiativen oft nur vorgeschoben, um persönliche Interessen zu verbrämen, sodie Erfahrung von Gewerbeparkmanagern, Projektentwicklern und Flächensuchenden Unternehmern. Da werden solange Gutachten, Emissionsmessungen, Visualisierungen und hunderttausende Euro teure Ausgleichmaßnahmen gefordert, bis der Investornicht mehr kann oder will, berichtet etwa HubertReck aus seinem Alltag. Entsprechend mag sich vonden Planernauchkeiner zum jüngsten Suchlauf der Region entlang der A81 öffentlich äußern. Entschieden aber sei da noch längstnichts. Fatal sei die Wirkung einer solchen Blockadehaltung vor Ort auch in ihrer Wirkung über die Regionhinaus,die mit ihrer Exportquote von 63 Prozent global stark vernetzt ist. Internationale Unternehmen und auch viele Logistiker nehmen in ihren strategischenplanungendie regionale Ablehnung durchaus zur Kenntnis. In Köln bekommen wir 1-a- Flächen für 70 Euro den Quadratmeter, in Stuttgart müssen wir für diesen Preis an die äußerste Peripherie der Region, so Rüdiger Bausch von Emons. Zwar sei die Lage deutlich wichtiger als der Preis, doch die Margen in der Logistik seien so miserabel, dass die Firmen ganz spitzrechnenmüssen. Während sich Entwickler und Planer mehr Verständnis von den Kommunalpolitikern Da werden Gutachten, Messungen, Visualisierungen und teureausgleichmaßnahmen gefordert, bis der Investor nicht mehr kann oder will. erhoffen, sehen die Logistiker vor allem die Verbraucher in der Pflicht: Wer bei Amazon oder Zalando das vermeintliche Schnäppchen frei Haus bestelle, bewirke damit, dass der Preis entlang der Wertschöpfungskette eben woanders bezahlt wird. Immerhin hält der Verband Region Stuttgart bei diesem Thema Kurs. Matthias Lutz, Leiter des Geschäftsbereichs Standortmanagement bei der verbandseigenen WRS: Anfragen für reine Verteillager wie Amazon oder Zalando sie haben und die nicht mit Produktionsgewerbe in der Region verflochten sind, lehnen wir ab. Für ihn ist schon das Nordfrost -Lager grenzwertig, das der Gärtringer Gemeinderat zugelassen hat. Statt des großen Kühlschranks hätte er sich hier eine Form von Logistik gewünscht, von der die Produktion in der Region profitiert. Stolz ist Lutz, dass es gelungen ist, die Firma Thales mit ihren 1500 Arbeitsplätzen in der Region zu halten: Das Unternehmen ist mangels Expansionsfläche von Stuttgart nur nach Ditzingen umgezogen. Ein Meisterstück haben auch die GöppingerWirtschaftsförderin Christine Kumpfund Stauferpark-Manager Martin Maier vollbracht: 2006 plante die Kleemann GmbH, die im Teilort Faurndau auf mehreren Flächen 200Mitarbeiter beschäftigte, die Stadt zu verlassen,um wachsen zu können und alle BereicheaneinemStandortzubündeln. Kumpf wollte die Firma, die zwölf Hektar benötigte, in der Stadt halten und schlug den Stauferpark mit seinen 35 Hektar am Fuße des Hohenstaufen vor. Dortwaren nach dem Börsencrash 2002 die Träume geplatzt, einen Mechatronikpark mit emissions- MAGAZIN WIRTSCHAFT

10 MAGAZIN TITELTHEMA freien Ingenieurarbeitsplätzen samt 350 Wohnbauplätzen zu betreiben. Erste Gespräche mit Beteiligten führten nicht zum Ziel, doch Kumpf fasste nach, glich Interessen und Möglichkeiten ab und fand mit Maier schließlicheinelösung: Zwei Hektar Grünfläche, die als Baulandreserve ausgewiesen waren, wurden in eine Gewerbefläche umgewidmet und 2,5 Hektar einer Golfanlage wurden versetzt, um Kleemann das Areal im benötigten Zuschnitt anbieten zu können. Info-Veranstaltung klärt die Fronten ANZEIGE Die Göppinger Wirtschaftsförderin Christine Kumpf mit Kleemann-Geschäftsführer Dr. Gerhard Schuhmacher und Stauferpark-Manager Martin Maier vor dem Unternehmenssitz in Göppingen. Der guten Zusammenarbeit des Trios ist es zu verdanken, dass die Traditionsfirma in Göppingen blieb. Nachdem der Gemeinderat im September 2006 den Weg für die Ansiedlung frei gemacht hatte, nicht zuletzt, um einen Traditionsbetrieb als wichtigen Arbeitgeber und Gewerbesteuerzahler in der Stadt zu halten, formierte sich im angrenzenden Wohngebiet der Widerstand gegen den Hersteller von Brecheranlagen. Etliche Anwohner fühlten sich getäuscht, drohten mit Schadensersatz und gründeten eine Bürgerinitiative, fasst Kumpf die damalige Situation zusammen. Doch gemeinsam mit der Firma ging die Stadtverwaltung in die Offensive: Oberbürgermeister Guido Till lud zur Informationsveranstaltung ins Rathaus. Zwar emotionalisierte und polarisierte das Treffen, es strukturierte aber auch das weitere Vorgehen, weil Bedenken gehört, Missverständnisse ausgeräumt und berechtigte Einwände bearbeitet wurden. So wurden für den vom Aussterben bedrohten Steinschmätzer für Euro Ausgleichsmaßnahmen ergriffen, damit der seltene Vogel weiter brüten und sich ernähren kann. Etliche Parteien griffen das Ansiedlungsthema mit eigenen Veranstaltungen auf und schufen damit Plattformen, auf denen informiert und kommuniziert werden konnte. Ein wichtiges Signal war die Einladung von Kleemann-Geschäftsführer Dr. Gerhard Schumacher an die Ansiedlungsgegner, das Werk in Faurndau zu besuchen, um sich selbst ein konkretes Bild von der Produktion zu machen. Hier sicherte der Geschäftsführer zu, durch bauliche Maßnahmen die Lärmemission auf 63 Dezibel tags und 55 nachts zu begrenzen. Und eine 100 Meter breite Grünzäsur sorgt längst für die landschaftsoptische Verträglichkeit derbis zu 18 Meter hohen Fabrikhallen. Ansiedelung zieht weitere Firmen an Die Konzeption von Wohnen Arbeiten Freizeit im Stauferpark wurde für die Kleemann-Ansiedlung, die 150 zusätzliche Arbeitsplätze schuf, nicht aufgegeben. Im Gegenteil: Der Bauplatzverkauf zog an, Bauträger erstellten in zwei Objekten 23 Wohneinheiten und weitere Firmen, auch mit mechatronischem Profil, siedelten sich im Stauferpark an, weil Kleemann ihr Auftraggeber war. Sogar internationale Hausmessen finden dort seither statt, weil Kleemann von der Wirtgen-Gruppe aufgekauft wurde. Diese Events beleben das lokale Geschäft von Messebauern, Caterernund Hoteliers. Das Beispiel macht deutlich, wie die öffentlichemeinung gedreht werden kann, wenn alle Verantwortlichen jeweils an ihrem Platz in der richtigen, zeitlichen Abfolge das Richtige tun und gute Argumente haben, die sie zielgruppenorientiert aufbereiten und vortragen. Auch der Lokalzeitung kommt hier eine wichtige Bedeutung zu, wie die Projektentwickler nicht zuletzt aus den S21-Querelen wissen. Eine einfühlsame, frühzeitige und umfassend-transparente Kommunikation ist also Pflicht. Daneben blitzen bei den Beteiligten aber auch weitere Ideen auf, wie die Gemeinschaft der 179 Kommunen in der Region den Unternehmen helfen kann, auf Dauer qualifizierte Jobs vor Ort zu halten und damit auch Steuereinnahmen und Wohlstand. So könnten in Gewerbeflächen ab einer bestimmten Größe etwa Quoten von einem Viertel oder Drittel für Logistik vorgeschrieben werden, um diesem offenbar ungeliebten Teil der Wertschöpfungskette zu seinem notwendigen Anteil zu verhelfen. Andere Überlegungen sind ein Ausgleichstopf, in den alle Kommunen einzahlen und aus dem begünstigt wird, wer auf seiner Gemarkung Logistik zulässt. Weitere Ideen betreffen etwa ein stärkeres Durchgriffsrecht des Verbandes auf einzelne Kommunen oder ein strafferes Enteignungsrecht, das helfen könnte, Planungszeiten zu verkürzen. Stoff genug also für die weitere Diskussion zwischen Unternehmen, Politik und Verwaltung. LeonhardFromm Freier Journalist Schorndorf Foto: 10 MAGAZIN WIRTSCHAFT 07.14

11 TITELTHEMA MAGAZIN Interview Bundesweit größte Herausforderung Anders als viele Gemeinderäte in der Region annehmen, sind Logistikzentren mehr als bloße Lager, sagt Projektentwickler Christian Kühn. Sie integrieren zunehmend Teile der Produktion und Montage. Immer wieder sind einzelne Unternehmen bei der Standortsuche in der Region erfolgreich. Warum das so ist erklärt Christian Kühn, Geschäftsführer der Greenfields Developments GmbH im Interview mit Magazin Wirtschaft. Herr Kühn, was muss man tun, um in der Region Stuttgart Grundstücke und Baugenehmigungen für große Logistikhallen zu bekommen? Kühn Wir arbeiten für große Produktionsunternehmen wie heimische Industriebetriebe, speziell für die Automobilwirtschaft, sowie für große Logistiker,die in der Region verwurzelt sind und hier Gewerbesteuer zahlen. Diese Firmen wollen auch die Bürgermeister in ihren Kommunen halten. Wenn wir mit diesen Kunden ins Rathaus kommen und unsere Konzepte für hochwertige Hallen vorstellen, wird das überwiegend positiv aufgenommen. Mittlerweile dienen unsere Projekte invaihingen/enz, Markgröningen und Ludwigsburg als Referenz für weitere Neubauprojekte inder Region. Wasist eine intelligente Industriehalle? Kühn Das fängt bei der Isolierung des Gebäudes an, die über dem gesetzlichen Standard liegt. Die Böden sind sehr tragfähig, um auch auf geringstem Raum vollautomatische Regalsysteme einbauen zu können. Wichtig sind auch landschaftsgerechte Gestaltung, ausreichende Strom- und IT-Versorgung, LED-Beleuchtung innen und außen, leistungsfähige Sprinkleranlagen und schließlich eine schnelle Bauphase, um die Anrainer nicht zu provozieren. Wieso sind solche Details hilfreich? Foto: Greenfields Unser Interviewpartner Christian Kühn ist Geschäftsführer der Greenfield Developments GmbH, die im Raum Stuttgart Logistikund Industriehallen errichtet, und entstammt einer Spediteursfamilie aus der Region. Kühn Weil wir damit den Nutzern und den Gemeinderäten deutlich machen, hier kommt nicht eine einfache Halle, sondern Teil der renommierten Produktion. Denn auf Teilen der Fläche wird häufig vormontiert und -produziert, was Wertschöpfung, attraktive Jobs und Gewerbesteuer bedeutet. Mittelfristig kann eine solche Halle sogar in eine reine Produktionshalle umgewidmet und die Logistik dann erneut ausgelagert werden. Dann geht es darum, möglichst viel Tageslicht in der Halle zu haben, ein angenehmes Raumklima und eine hochwertige technische Ausstattung. Warum machen Sie als Düsseldorfer in Stuttgart soviel? Kühn Neben München ist es in Stuttgart am schwierigsten und am teuersten, Logistikhallen zu erstellen. Unter dem Aspekt der Topographie ist Stuttgart sogar die größte Herausforderung bundesweit für alle Projektentwickler.Damussjedes Detail stimmen, zumal quasi überall das allerletzte verfügbare Grundstück bebaut wird. Deshalb istauchverständlich, wenn Gemeinderäte und Verwaltungschefs sehr genau darauf achten, was auf ihre Filetfläche darf, für wen und wie. Was sind die relevanten Parameter, um kommunal zu punkten? Kühn Gefragt sind multifunktionale Industriehallen von bis Quadratmeter Nutzfläche, das heißt vier Hektar muss die Parzelle mindestens groß sein. Das Mindestbauvolumen liegt dann bei 20 bis 35 Millionen Euro. Von Betreiberseite geht die Tendenz zu größeren Hallen, um rentabel bauen und später arbeiten zu können, denn der Kostendruckist enorm. Qualität, Flexibilität, Ökologie und landschaftliche Integration heißen die Oberbegriffe,umFlächen und Baugenehmigungen zu bekommen. Da muss vieles ineinander greifen, um zum Erfolg zu kommen. Wir werden in den nächsten zwei Jahren weitere drei bis vier Neubauprojekte mit bis Quadratmeter Produktions- und Logistikfläche in der Region Stuttgart realisieren. ANZEIGE oup-kom.de ManchenLeutenist es ja egal wo ihr Seminar stattfindet.ihnen natürlich nicht. Für Sie muss einfach alles stimmen, oder? Seminare. Beratung. Coaching. MAGAZIN WIRTSCHAFT

12 MAGAZIN KURZ UND KNAPP 28 Meter im Blindflug Dekra: Drei Prozent der Autofahrer telefonieren am Lenkrad Trotz Drohung mit Geldbuße und Punkten in Flensburg gehört das Handy am Ohr zum Straßenbild. Wahrheiten aktuell, denkwürdig, unterhaltsam Baden-Württemberg bekennt sich zum bestehenden System der selbst- verwalteten Wirtschaftskammern. Dazu gehört die Pflichtmitgliedschaft. Dr.Nils Schmid (SPD), Landesminister für Finanzen und Wirtschaft Nur weil wir den besten Hammer haben, ist nicht jedes Problem ein Nagel. Barack Obama,US-Präsident, über den Einsatz des US-Militärs in der Welt Das Fachkräftepotenzial von Bürgern ausländischer Herkunft muss viel besser erschlossen werden als bisher. AndreasRichter,Hauptgeschäftsführer der IHK Region Stuttgart Foto: Thinkstock Drei Prozent aller Autofahrer sind mit dem Handy am Ohr unterwegs. Das ergab eine bundesweite Erhebung der Stuttgarter Dekra AG. Bei der Verkehrsbeobachtung wurden insgesamt mehr als Pkw-Fahrer erfasst. Telefonieren ohne Freisprecheinrichtung ist sehr gefährlich, ebenso wie das Schreiben von Textnachrichten oder Ähnlichem während der Fahrt, erklärte Dr. Gerd Neumann, Mitglied der Geschäftsführung der Dekra Automobil GmbH. Beides istaus gutem Grund verboten und wird mit einem Punkt in Flensburg und 60 Euro Geldbuße bestraft. Eine vermeintlich nur kurze Ablenkung könne fatale Folgen haben. Wer bei Tempo50den Blicknur für zwei Sekunden von der Straße abwende, fahre fast 28 Meter im Blindflug. Den Ergebnissen zufolge ist der Anteil der Handy-Telefonierer am Steuer bei den Männern (3,1 Prozent) höher als bei den Frauen (2,7 Prozent). Auch dasschreiben von Nachrichten birgt große Gefahren, und zwar mit modernen Smartphones noch mehr als zuvor. Konnte man bei früheren Handy-Modellen noch die Tastatur buchstäblich ertasten und Texte tippen ohne hinzusehen, ist das auf einem Smartphone mit Touchscreen und virtueller Tastatur praktisch nicht mehr möglich, so der Experte. Neue Bücher und Medien Wirtschaft, Unternehmensführung und Verwandtes: Was Verlage und Autoren bieten Egal ob Wer wird Millionär oder Quizduell -- die Deutschen sind ein Volk der Rater und (Besser-)Wisser. Dem trägt der Dudenverlag mit seinem kleinen Büchlein Rechnung. Auf jeweils einer Seite wird kompakt und verständlich erklärt, ob es nicht nachweisbares Doping gibt, wer die meist gespielte Dramatikerin der Gegenwart ist und wie das Fremdwort für Umlaut heißt. Die Themengebiete reichen von Naturwissenschaft und Technik über Kunst, Politik, und Sport bis zum traditionellen Duden-Schwerpunkt, der Sprache. Hilfreich nicht nur für Günter Jauch-Kandidaten, sondern auch für den Small Talk bei der nächsten Abendgesellschaft. 100 xbesserwissen,100 Antworten auf Fragen, diesonst kaum jemand ganz beantworten kann. JürgenC.Hess, RitaMielke, Duden Verlag Berlin2014, 128 Seiten 8,99 Euro,ISBN Hat der Kapitalismus ausgedient? Erfordern Ineffizienzen, Ungerechtigkeiten und Entfremdung die Einführung eines neuen Wirtschaftssystems? Dieser Frage, die viele spontan mit einem Ja beantworten würden, hat Giacomo Corneo eine tiefgreifende Analyse der möglichen Alternativen vorangestellt. Aufeiner Reise vonplatons Idealstaat über die Planwirtschaft bis zum bedingungslosen Grundeinkommen beschreibt er die unterschiedlichsten Wirtschaftssysteme unterhaltsam und verständlich. Mit fundierter und breiter Sachkenntnis gelingt ihm dabei eine kritische Auseinandersetzung, die sichinihrer ideologischen Objektivität wohltuend vonden Welterklärungsansätzen anderer Autorenabhebt. Bessere Welt.Hat derkapitalismusausgedient? Eine Reise durchalternative Wirtschaftssysteme.Giacomo Corneo,Goldegg Verlag, Berlin 2014,367 Seiten, 24,90Euro, ISBN MAGAZIN WIRTSCHAFT 07.14

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