135. VGA-Jahreshauptversammlung im Hause der Signal Iduna in Dortmund

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1 Jahrgang 61 /Juni Nr. 2 G mit ständiger Beilage Expertentafel ISSN und ULA-Nachrichten 13. Tag der Versicherungswirtschaft der VGA-Bezirksgruppe Berlin VGA-Bezirksgruppe München: Podiumsdiskussion am VersicherungsVermittlerTag NordWestfalen der VGA-Bezirksgruppe Münster Michael Johnigk Vertriebsvorstand der Signal Iduna 135. VGA-Jahreshauptversammlung im Hause der Signal Iduna in Dortmund

2 Für alle, die nicht 08 /15, sondern wie die Nummer 1 behandelt werden wollen. Kommen Sie zur Versicherung, die neue Maßstäbe setzt: für Sie und Ihre Kunden. Immer mehr Menschen denken, dass Versicherungen und Finanzdienstleister ihre Versprechen nicht halten. Das wollen wir ändern und mit neuem Denken und Handeln neue Maßstäbe setzen: beim Service, bei den Produkten und der Beratung bis hin zum täglichen Umgang mit unseren Geschäftspartnern und Kunden. Das Ergebnis werden Sie in allen Bereichen spüren. Sie haben mit uns einen zuverlässigen Partner, der nicht nur Produkte anbietet, sondern individuelle Rundum-Lösungen. Einen Partner, der für Sie da ist, wenn Sie ihn brauchen. Kurzum: einen Partner, dem es nur um eins geht um Sie und Ihre Kunden.

3 VGA Nachrichten 2/ Inhalt Wie wir es sehen...seite 44 Aus der Arbeit des VGA...Seite VGA-Jahreshauptversammlung...Seite Tag der Versicherungswirtschaft der VGA-BG Berlin... Seite 52 Podiumsdiskussion der VGA-BG München...Seite Versicherungsvermittlertag der VGA-BG Münster... Seite 54 ULA und VGA...Seite 55 BaFin...Seite 55 Der Goslar Diskurs...Seite 56 Personalien...Seite 56 Aus den Gesellschaften...Seite 60 Aus den Bezirksgruppen...Seite 71 Aus unserem Verbandsleben...Seite 74 Wissenswertes...Seite 75 Bücher...Seite 79 Impressum Herausgeber: Bundesverband der Assekuranzführungskräfte e.v. (VGA) Arbeitgeberverband für das private Versicherungs-Vermittler-Gewerbe Agrippastr. 45, Köln Tel.: Fax: Verlag: VGA Nachrichten Verlag Roland Ziethen Unter Buschweg 17, Köln Tel.: Fax: Redaktion: Herbert Schrödter (2003 ) Dipl.-Volksw. Oliver Mathais Tel.: Fax: Anzeigendisposition: DOM-INNOVATION Unternehmensberatung Postfach D Köln Tel Fotos: Archiv, Rüdiger Beck Titelgestaltung: ZIETHEN MEDIEN Druckproduktion: Ziethen Medien GmbH & Co. KG Köln Tel.: Erscheinungsweise: Die VGA-Nachrichten mit der stän digen Beilage Expertentafel und ULA-Nachrichten erscheint mit 5 Ausgaben pro Jahr. Bezugspreis: Einzelheft: 40, Euro jährlich, 8, Euro Für Verbandsmitglieder ist der Bezugspreis im Mitgliedsbeitrag enthalten.

4 44 VGA Nachrichten 2/2012 Wie wir es sehen! Eine besondere Abrundung einer in allen Bereichen gelungenen Veranstaltung war die Überreichung des VGA-Ehrenpreises des Assekuranzclubs Dortmund um besondere Verdienste für die regionale Versicherungswirtschaft an unser langjähriges Mitglied, Herrn Axel Nill. Mit seinem wertvollen Wirken hat sich Herr Nill nicht nur in der regionalen Versicherungswirtschaft einen besonderen Namen gemacht, sondern hat auch in unserem Bundesverband VGA seit vielen Jahrzehnten in verschiedenen wichtigen Funktionen mit vorbildlichem ehrenamtlichem Einsatz maßgeblich zu der positiven Entwicklung unseres Verbandes beigetragen. Ausdruck besonderer Wertschätzung um die Anerkennung der Verdienste von Herrn Nill war zusätzlich, dass die Laudatio und Überreichung dieser besonderen Auszeichnung durch den Vorstandsvorsitzenden der Signal Iduna Gruppe Herrn Reinhold Schulte, dem im vorletzten Jahr diese Auszeichnung erstmalig verliehen werden konnte, vorgenommen wurde. Auch diese beispielhaft genannte Initiative unseres Dortmunder Assekuranzclubs ist ein sehr schöner Beleg für gelebte Bezirksgruppenarbeit und dafür, dass wir bundesweit unsere nun über 135- jährige Erfolgsstory VGA mit großem vielfältigen Engagement auf Bezirksgruppenebene fortsetzen. Vor wenigen Tagen konnten wir in Dortmund unsere 135. Jahreshauptversammlung ausrichten. Eine Veranstaltung, die uns lange in sehr positiver Erinnerung bleiben wird und wieder einmal bewiesen hat, dass unser VGA mit seinen Veranstaltungen, aber auch mit den sehr aktuellen behandelten Themen, ein sehr großes Spektrum rund um das Thema Versicherung abdeckt. Die vielen positiven Rückmeldungen Ihrerseits, sei es in mündlicher oder schriftlicher Form, belegen dies zusätzlich sehr eindrucksvoll. Mein ganz besonderer Dank gilt deshalb unserem Assekuranzclub Dortmund, der zusammen mit unserer Geschäftstelle in Köln maßgeblich die Vorbereitungen für unsere Veranstaltung getroffen und insbesondere mit der im Hinblick auf unsere Jahreshauptversammlung veranlassten Vorverlegung des 3. Dortmunder Versicherungstages sehr dazu beigetragen hat, dass wir zum Ausklang unserer Jahreshauptversammlung an einer bestens organisierten und durch hervorragende Redner besetzten, sehr informativen Fachveranstaltung teilnehmen konnten. Dass dem zu wählenden Präsidium und auch mir mit meiner Wiederwahl erneut das Vertrauen geschenkt wurde, hat mich sehr gefreut und ich darf mich hierfür auch im Namen meiner Präsidiumskollegen sehr herzlich bedanken. Persönlich sehe ich in dieser erneuten Wiederwahl die Erfüllung des Auftrages, den dieses Ehrenamt mit sich bringt. Meinen neuen Kollegen des Präsidiums, Herrn Götte und Herrn Woschei, wünsche ich in ihrer neuen ehrenamtlichen Tätigkeit viel Erfolg und freue mich auf die weitere konstruktive Zusammenarbeit im Präsidium. Den Herren Muhle und Gärtner, die nicht mehr kandidiert haben, danke ich für das aufgezeigte große Engagement und wünsche ihnen für die Zukunft weiterhin alles Gute. Für die bevorstehende Sommerzeit und die möglicherweise anstehenden Urlaube wünsche ich Ihnen und Ihren Familien gute Erholung und freue mich auf ein baldiges Wiedersehen. Ihr Hans-Ulrich Buß

5 VGA Nachrichten 2/ Aus der Arbeit des VGA Präsidiumssitzung in Münster VersicherungsVermittlerTag der BG Münster zusammen mit IHK, BWV und BVK Sitzung des Arbeitskreises Sprecherausschüsse in Stuttgart Vortragsveranstaltung von Forum F3 zum Thema Das Arbeitsrecht der Führungskräfte in Stuttgart Sitzung des Arbeitskreises Vermittler im VGA in Köln ULA-Geschäftsführerkonferenz in Köln Sitzung des Arbeitskreises Bildung in Heidenheim GDV-Pressekolloquium in Berlin Sitzung des GDV-Gemeinschaftsausschusses Versicherungsaußendienst in Berlin Gespräch mit dem Bundesverband Deutscher Vermögensberater in Köln Redaktionskonferenz der VGA Nachrichten in Köln Parlamentarischer Abend des GDV in Berlin Sitzung der BWV-Arbeitsgruppe Regelmäßige Weiterbildung für Versicherungsvermittler in Hohenkammer Delegiertentagung des Verbandes angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA) in Bonn Präsidiumssitzung in Bremen ULA-Vorstandssitzung und Verbandsversammlung in Berlin ULA-Frühlingsfest in Berlin Sitzung des Arbeitskreises Sprecherausschüsse in Köln Generalversammlung der Confédération Européenne des Cadres (CEC) in Berlin Präsidiumssitzung in Dortmund Gesamtvorstandssitzung in Dortmund Mitgliederversammlung in Dortmund Dortmunder Versicherungstag der BG Dortmund zusammen mit IHK und BWV

6 46 VGA Nachrichten 2/ VGA-Jahreshauptversammlung in Dortmund Daneben erhielten die Mitglieder umfassende Informationen über den aktuellen Stand der Verbandsarbeit. Dazu berichteten Wolfgang M. Kühn aus dem Arbeitskreis Bildung, Michael Walter aus dem Arbeitskreis Sprecherausschüsse sowie der scheidende Vizepräsident George C. Muhle aus dem Arbeitskreis Vermittler im VGA. Darüber hinaus gab Verbandsdirektor Oliver Mathais seinen Bericht des Geschäftsführers, den wir nachstehend abdrucken: Im Hause der SIGNAL IDUNA Gruppe in Dortmund kamen die Mitglieder des Bundesverbandes der Assekuranzführungskräfte (VGA) am 31. Mai 2012 zu Ihrer diesjährigen Jahreshauptversammlung zusammen. Dabei trat am Vormittag der Gesamtvorstand des Verbandes zu seiner Sitzung zusammen, um u. a. turnusgemäß ein neues Präsidium zu wählen. In ihren Ämtern bestätigt wurden VGA-Präsident Hans-Ulrich Buß, Peter Tress als 2. Vizepräsident, Schatzmeister Bernhard Weiß sowie Wolfgang M. Kühn. Nachdem George C. Muhle nicht mehr für die Wahl ins Präsidium zur Verfügung stand, wählte der Gesamtvorstand das langjährige Präsidiumsmitglied Ulrich Neumann zum 1. Vizepräsidenten des VGA. Neu in das Führungsgremium des Verbandes wurden Claus Marcus Götte, Inhaber der CARL M. GÖTTE KG und Vorsitzender der Bezirksgruppe Hamburg, sowie Klaus Woschei, Bereichsdirektor der Barmenia und Vorsitzender der Bezirksgruppe Düsseldorf, gewählt. Komplettiert wird das Präsidium von Verbandsdirektor Oliver Mathais. Im letzten Jahr sind wir am 19. Mai im Hause der Deutschen Krankenversicherung DKV in Köln zu unserer Mitgliederversammlung zusammen gekommen, in deren Anschluss wir uns über das Leistungsmanagement als Erfolgsfaktor der privaten Krankenverv.l.n.r. G. Muhle, P. Tress, W. Kühn, K. Woschei, C. Götte, U. Neumann, B. Weiß, H. Buß, O. Mathais In der Mitgliederversammlung am Nachmittag thematisierte der Präsident des VGA, Hans-Ulrich Buß, den Sachverhalt, dass im Zuge der Veränderungsprozesse in der Branche in den letzten Jahren zahlreiche Führungskräfte in den Vorruhestand gegangen seien, womit sehr viel wertvolles Know-how ungenutzt bleibe. In diesem Zusammenhang wies Buß auf die Arbeit seines Verbandes hin, bei der es glücklicherweise so sei, dass ältere Kollegen ihren reichhaltigen Erfahrungsschatz mit jüngeren Kollegen teilen würden. Oliver Mathais Meine sehr geehrten Damen und Herren, liebe Mitglieder des VGA, wie in jedem Jahr freue ich mich, wenn ich auf unserer Mitgliederversammlung zu Ihnen sprechen darf und Sie über viele Dinge, die im Laufe eines Jahres rund um unseren VGA passieren, zusammenfassend informieren darf. In diesem Jahr freue ich mich ganz besonders, dass wir uns in Dortmund treffen. Zum einen deshalb, weil dies meine Heimatstadt ist und ich immer wieder sehr gerne hier bin. Und das hat bei mir im Übrigen, im Gegensatz zu vielen Aussprüchen in diesen Tagen, nichts mit dem hiesigen Fußballverein zu tun. Zum anderen freut es mich aber auch sehr, weil wir heute in einem Haus zu Gast sein dürfen, dass über viele Jahrzehnte treu und fest zum VGA steht. Ich möchte hier eingangs meines Berichts ganz ausdrücklich auf die außerordentliche Unterstützung hinweisen, die uns bei der Planung und Realisierung dieser Veranstaltung durch die SIGNAL IDUNA zuteil geworden ist. Hinweisen möchte ich an dieser Stelle auch darauf, dass wir gerade dabei sind, eine neue Tradition in unserem Verband zu begründen. Und zwar die, unser jährliches Zusammentreffen mit einer interessanten Veranstaltung zu verknüpfen. War dies vor drei Jahren der 3. Niedersächsische Versicherungstag unserer Kollegen in Hannover und im letzten Jahr der Versicherungskongress der VVB, ist es in diesem Jahr der 3. Dortmunder Versicherungstag, dem unsere Gremiensitzungen vorangehen. In diesem Zusammenhang möchte ich mich sehr herzlich bei unseren Dortmunder Kollegen, und allen voran bei Markus Bitter, bedanken, dass der Dortmunder Versicherungstag nun morgen, am 01. Juni, stattfinden wird und nicht, wie es die zwei Male zuvor war, erst im Oktober.

7 VGA Nachrichten 2/ sicherung informieren konnten. Am kommenden Tag, dem 20. Mai, haben wir dann gemeinsam den gerade schon von mir erwähnten 2. Versicherungskongress der VVB besucht, der unter dem Motto Assekuranz 2020 stand. Hier konnten wir u.a. den Ausführungen von Frau Ministerin Aigner zum Verbraucherschutz lauschen, aber auch unserem morgigen Festredner, dem Chef unseres heutigen Gastgebers und unserem Mitglied, Reinhold Schulte, zuhören, der zum Thema Politik und Assekuranz im Spannungsfeld sprach. Meine Damen und Herren, und damit sind wir schon bei einem wichtigen Teil der Arbeit unseres Verbandes, nämlich unsere Mitglieder, also Sie, auf interessanten Veranstaltungen über die aktuellen Themen, die unseren Berufstand betreffen, zu informieren und Ihnen dabei selbstverständlich die Möglichkeit zu geben, sich kollegial auszutauschen. In diesem Zusammenhang möchte ich das gute Miteinander unserer Bezirksgruppen und unserer Geschäftsstelle bei der Planung und Realisierung unserer Veranstaltungen, über die ich Sie exemplarisch informieren möchte, nicht unerwähnt lassen. So fand im letzten Jahr in Hannover unter dem Motto Versicherungen zwischen Stabilität und Umbruch der 4. Niedersächsische Versicherungstag statt, den unsere Kollegen von der Bezirksgruppe Hannover/Braunschweig gemeinsam mit dem Berufsbildungswerk, dem BVK und dem Kompetenzzentrum Versicherungswissenschaften veranstalteten. Wie auch an anderer Stelle war es gelungen, den obersten Repräsentanten unserer Branche, den Präsidenten des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft, Rolf-Peter Hoenen, für einen Vortrag zu gewinnen. Herr Hoenen schilderte darin eindrucksvoll die Rolle der Versicherungswirtschaft als stabilisierender Faktor in der Finanzwelt. So habe man in der Krise beispielsweise trotzdem eine rückläufige Stornoquote wie auch eine nicht gestiegene Zahl von Beschwerden beim Ombudsmann vorzuweisen. Der GDV-Präsident nutzte die Gelegenheit, noch einmal darauf hinzuweisen, dass sich das Geschäftsmodell der Versicherer wesentlich von dem der Kreditinstitute unterscheide. Unsere Münchener Kollegen haben im letzten Jahr eine neue Veranstaltungsreihe begründet, bei der man sich in einer Diskussionsrunde aktuellen Fragestellungen vorzugsweise aus dem Maklerbereich widmet. So diskutierte man zum Start über das Thema Schöne neue Welt Maklerpool Chancen und Risiken. Zum Einstieg führte Dr. Reiner Will, Geschäftsführender Gesellschafter der Assekurata Assekuranz Rating-Agentur, mit einem Impulsvortrag in das Thema ein. So seien über 80 Prozent der Makler und Mehrfachagenten an einen oder mehrere Pools angebunden, wobei neuere Studien von durchschnittlich 2,8 Anbindungen je Vermittler sprächen. Daneben sei festzustellen, dass es zu Konsolidierungstendenzen auf dem Poolmarkt komme und sich Versicherer entweder an Maklerpools beteiligten oder gar eigene Pools gründeten. Unser Präsidiumskollege Ulrich Neumann wies in der Diskussion darauf hin, dass es durch den Hype der Pools zu einer Reduktion der Vertriebsstrukturen mit weniger Maklerbetreuern gekommen sei. Aus seiner Sicht habe sich der Markt zu einem Oligopol entwickelt. Des Weiteren hätten auch die Makler kein gutes Gefühl bei Pools, hinter denen drei bis vier Versicherer stünden. Interessant war auch eine geäußerte Vermutung, dass genau die Makler, die eigentlich gar keine seien, die Pools brauchten, um ihrer Arbeit nachzugehen. Ebenfalls unser Präsidiumskollege Neumann war es, der am 10. Oktober letzten Jahres in Köln im Hause der Gothaer zahlreiche Mitglieder und Gäste zum Krankenversicherungs-Symposium unserer Bezirksgruppe Köln/Bonn begrüßen konnte. Dabei zog der Verbandsdirektor des PKV-Verbandes, Dr. Volker Leienbach, eine gemischte Zwischenbilanz der schwarz-gelben Regierung; allerdings sei die Gesundheitspolitik deutlich positiver zu bewerten als in der vorangegangenen Legislaturperiode. Deutlich kritisierte Dr. Leienbach den als Sozialausgleich geleisteten Steuerzuschuss für die gesetzliche Krankenversicherung. Dieser sei ein Wettbewerbsnachteil für die private Krankenversicherung und ihre Kunden, die ja schließlich ebenfalls Steuern zahlten. Daneben informierte Thomas Adolph, Fachautor und Geschäftsführer der Kassensuche GmbH, die den Dienst anbietet, die Teilnehmer der Veranstaltung u.a. über die Unterschiede in den Leistungskatalogen der Gesetzlichen. Er beschrieb die Vielfalt der GKV-Angebote, aber auch deren Schwächen. Wer erfolgreich PKV-Produkte kreieren und verkaufen wolle, sollte sich bestens im konkurrierenden GKV-System auskennen und daraus auch neue Verkaufsargumente für die PKV generieren. Im Herbst letzten Jahres fanden darüber hinaus zwei weitere Veranstaltungen statt, die einen festen Platz im VGA-Veranstaltungskalender haben. So fand in Saarbrücken im Bereich unseres Regionalverbundes BadenPfalzSaar der nunmehr 4. Tag der saarländischen Versicherungswirtschaft statt, auf dem auch dieses Mal unser früherer Präsident, Herr Tomalak-Plönzke, als Vorstandsvorsitzender der Saarland Versicherungen ein aktuelles Stimmungsbild abgab. Weitere Themenbereiche waren die Neukundengewinnung und Empfehlungsmarketing mit Klaus Fink sowie die Fragestellung, wem im Vertrieb die Zukunft gehöre, der Ausschließlichkeit oder den Maklern, einem Thema, das mal mehr mal weniger, aber auf jeden Fall schon sehr lange diskutiert wird. Beim 6. Tag der Versicherungswirtschaft am 12. Oktober in Ulm, der von unserer dortigen Bezirksgruppe gemeinsam mit der Industrieund Handelskammer, dem BVK und dem Berufsbildungswerk organisiert wird, wurde die Lebensversicherung aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Dr. Alexander Kling vom ifa Institut für Finanz- und Aktuarwissenschaft zeigte sich überzeugt, dass sich die vielfältigen Herausforderungen der Zukunft mit intelligentem Produktdesign lösen lassen. Näher widmete er sich der These, dass man Rentenversicherungen brauche, bei denen die Rente umso höher so ist, je geringer die Lebenserwartung des Kunden ist. Weiter ging er darauf ein, dass man in der Rentenbezugsphase verschiedene Produkte mit unterschiedlichem Chance-Risiko-Profil brauche, insbesondere Rentenversicherungen, die die Nutzung von Kapitalmarktchancen zulassen und gleichzeitig gewisse Garantien geben. Der Vertriebsvorstand der Bayerischen Beamten Versicherung, Martin Gräfer, erwähnte dort im Zusammenhang mit der Branchenaufgabe der gezielten Nachwuchsarbeit ausdrücklich positiv den BWL-Studiengang Versicherung, Vertiefung Versicherungsvertrieb und Finanzberatung der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Heidenheim, den bekanntlich unser VGA-Kollege, Prof. Dr. Ott, verantwortet. Bereits zum achten Mal fand am 14. November der Rheinische Versicherungstag unserer Bezirksgruppe Düsseldorf statt. Gestartet im Hause der ARAG in Düsseldorf, war diesmal die Hauptverwaltung der Barmenia in Wuppertal Schauplatz der Veranstaltung. Der Hausherr, der Vorstandsvorsitzende des Unternehmens unseres neuen Präsidiumskollegen Herrn Woschei, Herr Dr. Beutelmann, kritisierte in seinem Vortrag zur Zukunft der privaten Krankenversicherung die Überlegungen zur Bürgerversicherung, die alle Bürger einbeziehen

8 48 VGA Nachrichten 2/2012 Meine sehr geehrten Damen und Herren, ebenfalls mit hochkarätigen Veranstaltungen beginnen wir jedes Jahr unser Verbandsleben. Unsere Neujahrsempfänge in Berlin, Frankfurt und München haben ihren festen Platz in unserer Branche an den genannten Standorten und bieten jedes Jahr eine gute Möglichkeit, sich im Kollegenkreis auf die anstehenden Aufgaben des Jahres einzustellen. Markus Bitter würde mit dem Ziel, die Einnahmeseite der GKV zu verbreitern und zu verstetigen, um so weitere Leistungskürzungen zu verhindern. Die Finanzierung würde paritätisch und stärker aus Steuermitteln erfolgen und die Beitragsbemessungsgrenze würde angehoben bzw. abgeschafft. Man könne hier auch von einer Bürgerzwangsversicherung sprechen, die Wettbewerb und Wahlfreiheiten abschaffe und die Umlagefinanzierung ausweite sowie das Demographieproblem verschärfe. Letztlich werde damit das Prinzip der Generationengerechtigkeit verletzt und keine nachhaltige Beitragssatzsenkung erzielt, so Dr. Beutelmann. Dr. Marco Arteaga, Vorstandsmitglied der Zurich, beleuchtete im zweiten Vortrag der Veranstaltung Die Lebens- und Rentenversicherung nach Senkung des Rechnungszinses und der Einführung von Unisextarifen, die im Übrigen kein Drama seien. Die geschlechtsspezifischen Tarife gebe es erst seit 1987; vorher gab es praktisch Unisextarife, obwohl man sie damals nicht so nannte. Damals habe niemand ein Problem damit gehabt, wieso sollten jetzt welche entstehen. Man müsse zur Kenntnis nehmen, dass seitens des Gesetzgebers eine größere Solidarität gewünscht und dies gesellschaftspolitisch vielleicht sogar richtig sei. Im Übrigen sei eine stärkere Differenzierung der Tarife nach Risikogruppen unter wissenschaftlichen Maßstäben prinzipiell möglich, aber es sei fraglich, ob dies auch sinnvoll sei. Auch habe die Einführung von Unisextarifen Auch in diesem Jahr war in Berlin der Auftakt zu dieser Veranstaltungsreihe; am 09. Januar konnten wir im historischen Wasserwerk den Schweizer Botschafter in Deutschland, Dr. Tim Guldimann, begrüßen, der in seinem Festvortrag die Beziehungen zwischen seinem Land und Deutschland beleuchtete, wobei das wirtschaftliche Umfeld hierbei eine besondere Bedeutung habe. In besonderer Weise hatte sich bei dieser Veranstaltung die Helvetia eingebracht, deren Chef, Herr Prof. Wrabetz, es sich nicht nehmen ließ, im Vorfeld einen Einführungsvortrag in seiner Funktion als Hessischer Landesbeauftragter für den Versicherungsbereich zu halten. Er informierte die Teilnehmer der Veranstaltung über die Intention der Hessischen Landesregierung, Frankfurt am Main zur europäischen Supervisoryhauptstadt zu machen und zunächst CEIOPS und dann die neue europäische Aufsichtsbehörde EIOPA nach Frankfurt zu holen, was auch gelungen sei. Dies geschehe allerdings nicht aus Lokalpatriotismus; mit dieser Ansiedlung, aber auch mit der des Europäischen Rats für systemische Risiken (ESRB) und der Europäischen Zentralbank wolle man den Finanzplatz Deutschland stärken. Hans-Ulrich Buß Michael Walter bei der Riester-Rente auch nicht dazu geführt, dass das Geschäft zu Erliegen gekommen sei, so Dr. Arteaga. Unser Präsident äußerte sich in seinem Grußwort kritisch zu den seitens des Verbraucherschutzes immer wieder geforderten Änderungen seit Jahrzehnten bewährter Systeme ohne praktische Alternativen bieten zu können, sei es bei Vergütungs- oder Ausbildungsfragen. Zwei Tage später war es dann wiederum Prof. Dr. Wolfram Wrabetz, den wir als Festredner auf unserem Frankfurter Neujahrsempfang begrüßen konnten. Im Zusammenhang mit der Einführung von Solvency II sprach er sich für eine Überarbeitung aus, da man es weitestgehend vor den Krisensituationen der letzten Jahre entwickelt habe. So sei die Situation, dass große Emittenten wie Staaten ausfielen, völlig neu. Auch sei die anhaltende Niedrigzinsphase, der sich die Versicherer zu stellen hätten, nicht abzusehen gewesen. Insofern sei die Hinterlegung von Risisken problematisch, da der Kapitalmarkt dies nicht hergebe. Wenn dann der Staat einspringen müsse, müsse man sich fragen, so Prof. Wrabetz, ob es dann nicht besser sei, zu einer teilweisen Rückkehr zur materiellen Staatsaufsicht zu kommen. Unser Präsident Hans-Ulrich Buß machte im Zusammenhang mit der aktuellen Krisensituation deutlich, dass die deutschen Versicherer sich recht wacker schlagen. Auch wenn die notwendige Senkung des Garantiezinses bei Neuabschlüssen die Anlagestrategien und das Abschlussverhalten der Kunden, insbesondere bei Kurzläufern, beeinflussen werde, bleibe die klassische private oder betriebliche Altersversorgung auch zukünftig

9 VGA Nachrichten 2/ ein wertvoller und sogar immer wertvollerer zusätzlicher Baustein, um im Rentenalter gewohnte Standards halten zu können. Am 24. Januar fand schließlich unser Münchener Neujahrsempfang im Hause der LV 1871 statt. Dort wurde unserer Branche seitens der Politik in origineller Weise Mut gemacht. Karl Heinz Pschierer, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen, ermunterte die Anwesenden, sich keine Sorgen um ihr Image zu machen. Das Seine und das seiner Zunft sei schlechter. Darüber hinaus solle man sich keine Sorgen machen, da man qualifizierte Berater auch in der Zukunft nicht durch soziale Netzwerke ersetzen könne. In ähnlicher Weise, so der Staatssekretär, ermuntere er auch immer Verleger, denen er sage, Zeitungen gebe es so lange, wie man Fliegen nicht mit dem Laptop erschlage. Am 14. Februar fand im Haus der Wirtschaft der 4. Stuttgarter Versicherungstag statt, der auf Initiative unser dortigen Bezirksgruppe begründet worden ist und der gemeinsam mit der IHK, dem BVK und dem VDVM veranstaltet wird. Seitens der Politik in Person des Baden-Württembergischen Finanz- und Wirtschaftsministers Dr. Nils Schmid wurde den Veranstaltern bescheinigt, dass man mit dem Tagungsthema das da hieß Qualität durch Bildung goldrichtig liege und man damit man höre einen weiteren Beitrag zum Renommee der Branche leiste. In der von Herrn Dr. Surminski moderierten Podiumsdiskussion mit dem Titel Bildung Schlüssel zur Zukunft der Versicherungsbranche wurde von allen Teilnehmern darauf hingewiesen, dass das lebenslange Lernen und somit Weiterbildungsmaßnahmen einen immer höheren Stellenwert einnehmen. Zwei Tage später, es war Weiberfastnacht es lag somit nichts anderes an -, war es für unseren Präsidenten und unseren Geschäftsführer selbstverständlich, am diesjährigen Frühjahrsforum unserer Bezirksgruppe Hannover/Braunschweig in der Hauptverwaltung unseres Mitgliedsunternehmens AWD mitzuwirken. Wir haben dort die Gelegenheit genutzt, die Teilnehmer über die umfangreichen Aktivitäten unseres Verbandes und unser Engagement für und in unserer Branche zu informieren. George C. Muhle Ein anderer wichtiger Teil unserer Arbeit ist die Mitarbeit in den Gremien unserer Branche für unsere Branche unter besonderer Berücksichtigung der Interessen unserer Mitglieder. Ein Beispiel hierfür ist das Branchenprojekt Regelmäßige Weiterbildung für Versicherungsvermittler, in dem wir aktiv mitarbeiten, sowohl auf Arbeitsgruppenebene als auch in der Steuerungsgruppe, der unser Präsident angehört. Sicherlich haben Sie immer mal wieder schon etwas von diesem Projekt gehört oder gelesen. Wenngleich der Zeitpunkt für eine Veröffentlichung noch nicht reif ist, da wir uns noch mitten in der Arbeit befinden, sei an dieser Stelle soviel gesagt: Es ist abzusehen, dass im Zuge der Überarbeitung der Versicherungsvermittlerrichtlinie Stichwort IMD 2 das Thema der Weiterbildung von Versicherungsvermittlern gesetzliche Pflicht werden wird. Mit dieser Initiative hat unsere Branche eine gute Möglichkeit, ähnlich wie mit der Ausbildung zum Versicherungsfachmann/-fachfrau im Bereich des Sachkundenachweises als Berufszugangsvoraussetzung ein Weiterbildungssystem ins Leben zu rufen und zu etablieren, das der nationale Gesetzgeber später als geeignetes Instrumentarium ins Gesetz übernehmen kann. Dabei wird sich diese freiwillige Initiative der Branche, so viel kann man sagen, an den eingeführten Weiterbildungssystemen der freien Berufe, in denen Weiterbildungspunkte gesammelt werden, orientieren. Wir erachten es als außerordentlich wichtig, dass unsere Branche mit diesem Konzept gegenüber der Politik, der Aufsicht und dem Verbraucherschutz glaubhaft darstellen kann, dass Versicherungsvermittler sich regelmäßig weiterbilden und dass jeder Vermittler gegenüber seinen Kunden mit einem Blick in sein Punktekonto regelmäßige Weiterbildung nachweisen kann. Meine sehr geehrten Damen und Herren, lassen Sie mich an dieser Stelle noch auf eine andere aktuelle Thematik eingehen; der Diskussion um das Provisionsabgabeverbot. Sie alle haben sicherlich von dem Urteil des Verwaltungsgerichts Frankfurt gehört, das viele Zeitgenossen veranlasst hatte zu verkünden, dass das Provisionsabgabeverbot damit abgeschafft sei, was natürlich Unsinn ist. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht hatte, auch das ist bekannt, zunächst Sprungrevision gegen dieses Urteil beim Bundesverwaltungsgericht eingelegt, diese dann aber Anfang März zurückgezogen. Allerdings prüft die BaFin im Rahmen eines Konsultationsverfahrens derzeit ergebnisoffen, ob das Provisionsabgabeverbot, das Teil des Verbots der Gewährung von Sondervergünstigungen und des damit in Zusammenhang stehenden Verbots der Schließung von Begünstigungsverträgen ist, modifiziert oder gegebenenfalls abgeschafft werden soll. Unser Verband beteiligt sich an dem Verfahren und hat daher in der letzten Woche eine Stellungnahme bei der BaFin abgegeben. Darin sprechen wir uns für den Erhalt des Provisionsabgabeverbots aus und begrüßen eine derzeit auch diskutierte Möglichkeit einer direkten gesetzlichen Regelung im Versicherungsaufsichtsgesetz. Meine sehr geehrten Damen und Herren, ein wichtiger Baustein unserer Gremienarbeit ist - außerhalb der Versicherungswirtschaft unsere Mitarbeit im Deutschen Führungskräfteverband ULA, der einzigen relevanten politischen Interessenvertretung für Führungskräfte. So konnten wir Ende September ein Thesenpapier mit Forderungen zur Steuerpolitik in der Berliner Repräsentanz der Volkswagen AG präsentieren. Im Anschluss daran diskutierten Vertreter aller Fraktionen des Deutschen Bundestages über die Steuerpolitik. Dabei hatten wir uns von Anfang an zum Ziel gesetzt, eine Sammlung konzeptioneller Vorschläge für eine grundlegende Reform der Steuergesetzgebung und der Steuerverwaltung vorzulegen. Die Thesen und Forderungen sind dem Ziel ausgerichtet, Effizienz, Transparenz und Schlüssigkeit im deutschen Steuerrecht zu erhöhen. Im Einzelnen fordern wir mehr Kontinuität in der Steuergesetzgebung, die Einführung einer Steuergesetzgebungs- Qualitätssicherung, eine Steuerentlastung junger Leistungsträger und Bezieher mittlerer Einkommen, eine konsequente Prüfung aller Subventionen sowie die aktive Wahrnehmung der Verantwortung für die Ausgestaltung des Steuerrechts durch den Gesetzgeber und eine Begrenzung der Entscheidungsspielräume der Finanzverwaltung.

10 50 VGA Nachrichten 2/2012 Darüber hinaus haben wir Anfang Dezember auf einer Pressekonferenz im Bahn-Tower in Berlin ein Thesenpapier zur Bildungspolitik präsentiert. Mehr in Bildung investieren, Leistung fordern, Eliten zulassen und Geringqualifizierte fördern waren dabei die Kernforderungen des Papiers. Dieses war im Übrigen eine Neufassung des vom damaligen Aktionskreis Leistungsträger entwick elten Konzepts aus dem Jahr Seitdem sind viele Veränderungen im Bildungsbereich vorangetrieben worden, etwa die Straffung von Universitäts-Studiengängen im Zuge des Bologna-Prozesses oder das Abitur nach 12 Jahren auch bekannt unter dem Kürzel G 12. Die Neufassung des Papiers bot somit gleichzeitig die Möglichkeit, eine Bilanz dieser Reformen zu ziehen. Neben den grundlegenden Forderungen - insbesondere nach einer Erhöhung der Bildungsausgaben geben die ULA und ihre Mitgliedsverbände auch Empfehlungen für die einzelnen Stufen des Bildungssystems ab. Meine sehr geehrten Damen und Herren, wenn Sie Interesse an der Lektüre der Positionspapiere haben, verweise ich sehr gerne auf unsere Homepage Unter VGA-Intern finden Sie diese und viele weitere Informationen; die aktuellen Zugangsdaten, die ein Jahr Gültigkeit haben, versenden wir im Übrigen immer am Ende des Vorjahres zusammen mit der Beitragsrechnung. In diesem Zusammenhang möchte ich auf eine Modifikation unserer Homepage hinweisen, über die ich Sie bereits mit unserer VGA-Mitgliederinformation vom informiert hatte. Und zwar handelt es sich um den Bereich Presseschau. Während Sie bislang unter diesem Punkt die Artikel, in denen über den VGA berichtet worden ist, lesen konnten, finden Sie dort nur noch eine Auflistung der Überschriften der Artikel und des jeweiligen Mediums. Darüber hinaus haben wir im internen Teil unter VGA-Intern ebenfalls eine Rubrik Presseschau eingerichtet, in der Sie die Artikel wie gewohnt lesen können. Neben unserem Engagement in der ULA unterstützen wir die Arbeit des Bundesverbandes der Dienstleistungswirtschaft (BDWi), der ebenfalls den Dialog mit der Politik pflegt und die Interessen der mittelständischen Dienstleistungswirtschaft, zu der unsere Vermittlerbetriebe gehören, vertritt. Neben der bewährten Praktikumsaktion Praxis für Politik stehen immer wieder Meinungsaustausche mit Vertretern der Fraktionen des Deutschen Bundestages auf der Agenda. So fand in diesem Jahr beispielsweise bereits ein Gespräch mit dem für Haushalt, Finanzen und Kommunalpolitik zuständigen stellvertretenden Vorsitzenden der CDU-/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Michael Meister, statt, in dem neben aktuellen steuerpolitischen Fragen auch das Thema Honorarberatung angesprochen wurde. Es wurde argumentiert, dass eine staatliche Förderung der Honorarberatung den fairen Wettbewerb verzerren würde. Der CDU-Politiker äußerte sich dahin gehend, dass man für die Kunden dauerhaft beide Möglichkeiten also Beratung gegen Honorar und Beratung inklusive Vermittlung gegen Provision offen halten. Meine sehr geehrten Damen und Herren, ich hoffe, dass ich Ihnen ein wenig vermitteln konnte, wie unser Verband in die Entwicklungen unserer Branche, aber auch darüber hinaus, eingebunden ist. Komplettieren werden dies gleich die Kollegen, die aus den Arbeitskreisen des VGA berichten werden. Ich bin überzeugt, dass es wichtig und sinnvoll ist, dass sich unser VGA, dessen Alleinstellungsmerkmal es bekanntlich ist, dass sowohl Führungskräfte der Versicherer als auch Inhaber und leitende Mitarbeiter von Versicherungsvermittlerunternehmen gemeinsam Mitglieder sind, in die aktuellen Diskussionen einbringt und Stellung bezieht. Und wenn uns der GDV zu einem Gespräch im nächsten Monat einlädt, in dem es um den Vertriebskodex gehen wird, sind wir natürlich gern zur Stelle. Abschließend darf ich Sie ermuntern, mit Ihren Fragestellungen und Anregungen auf uns zuzugehen, damit unsere Verbandsarbeit authentisch ist. Allen, die dies schon tun, danke ich hiermit sehr. Im Anschluss an den Bericht des Geschäftsführers ehrte der VGA- Präsident Detlef Becker aus Düsseldorf für seine 40-jährige Mitgliedschaft im VGA und den scheidenden Vizepräsidenten George C. Muhle mit der Ehrennadel in Gold für sein langjähriges, ehrenamtliches Engagement für den VGA. Übergabe der Ehrennadel an Herrn Muhle Im Anschluss daran sprach der Vertriebsvorstand des Gastgebers, Michael Johnigk, zu den Mitgliedern des VGA und stellte in seinem Vortrag die Frage, ob Qualität und Versicherungsvertrieb ein Widerspruch sei. Eingangs stellte Johnigk kurz die SIGNAL IDUNA Gruppe vor, Um die gleichen Themen ergänzt um das des Bürokratieabbaus - ging es in einem Meinungsaustausch mit Dr. Martin Lindner, dem wirtschaftspolitischen Sprecher und stellvertretenden Vorsitzenden der FDP-Bundestagsfraktion. Weiterhin fand ein Arbeitsfrühstück statt, in dem es unter der Überschrift Verbraucherschutz um die Vermittlung von Versicherungen und Finanzdienstleistungen ging und an dem u. a. Ulrich Schönleiter aus dem Bundeswirtschaftsministerium und Dr. Erich Paetz aus dem Bundesverbraucherschutzministerium teilgenommen haben.

11 VGA Nachrichten 2/ die ihr Geschäft zu 65 Prozent aus dem Exklusivvertrieb mit 6 Landes-, 58 Filialdirektionen und rund Agenturen sowie zu 35 Prozent durch freie Vertriebe generiert, wobei in diesem Bereich u. a. die SIGNAL IDUNA Vertriebspartnerservice AG sowie die OVB tätig ist. Der SIGNAL IDUNA-Vorstand erinnerte dabei auch an die Gründungsphase des Unternehmens vor gut 100 Jahren, als es unter Bismarck den damaligen Handwerksmeistern nicht vergönnt war, unter das Dach der Sozialversicherung zu schlüpfen, da man nicht schutzbedürftig sei. Vielmehr sei damals die Empfehlung aufgegriffen worden, sich selber zu organisieren und Selbsthilfeeinrichtungen in Form von Gegenseitigkeitsvereinen zu gründen. Da man diesem Gründungszweck heute immer noch nachgehe, so Johnigk, sei es in den aktuellen Diskussionen um die Krankenversicherung absurd, sich vorwerfen zu lassen, man entziehe sich der Solidarität der Sozialversicherungssysteme. Hinsichtlich seines Vortragsthemas stellte Johnigk zunächst die These auf, dass die Assekuranz auch ein selbstverschuldetes Imageproblem habe. Trotz der wichtigen volkswirtschaftlichen Funktion, die Versicherungsvermittler ausübten, sei das Fernbild über sie besorgniserregend. Hier gebe es viele Stichworte wie die Bestandsgrößen, häufige Vertreterwechsel, reiner Produktverkauf durch Aktionen, Billigtarife, Umdeckungen, Auswüchse bei Incentives und Provisionen, die in diesem Zusammenhang zu nennen seien. Allerdings, so Johnigk, böten Brancheninitiativen als freiwillige Selbstkontrolle sowie gesetzliche Regularien die Möglichkeit, die Rahmenbedingungen zur Qualitäts- und Imageverbesserung zu schaffen. Hierbei nannte er die seit langem praktizierte Ausbildung zum anerkannten Versicherungsfachmann sowie die Möglichkeit des Erwerbs von Zusatzqualifikationen, die Weiterbildungsinitiative, den GDV-Vertriebskodex, das AVAD-Verfahren aber auch die Beschränkung der Provisionshöhe und die Ausweitung der Haftungszeit. Im dritten Teil seines Vortrags beschäftigte sich der Vertriebsvorstand damit, was Kunden wirklich wollen, nämlich Qualitätsberatung und nachhaltige Betreuung. In diesem Kontext sei das Nahbild der Vermittler interessant; nach einer Allensbach-Studie aus dem Jahr 2007 sind 78 Prozent der Befragten der Meinung, ihr Vermittler nehme sich Zeit. 72 Prozent meinen, dass ihr Vermittler gut ausgebildet sei und 66 Prozent der Befragten bestätigen, dass für ihren Vermittler Beratung im Vordergrund stehe. Dies entspricht auch einem zentralen Kundenwunsch. Bestätigt wird dies auch durch die MSR Kundenzufriedenheitsstudie aus dem letzten Jahr, nach der es beispielsweise über 70 Prozent der Befragten für absolut wichtig halten, dass alle ihre Verträge aufgenommen werden und ein individuelle Beratung stattfindet. Die Erkenntnis, dass für die Kunden der persönliche Betreuer oberste Prioriät hat, muss sich, so Johnigk, auch in unternehmerischen Maßnahmen widerspiegeln. So führe sein Haus das Projekt MARS, Unternehmenswachstum durch Organisationsentwicklung, durch, das die Bereiche Organisationsplanung/Steuerung, Rekrutierung, Bewerbung/Auswahlverfahren, Ausbildung/Einarbeitung und Agenturentwicklung umfasse. All diese Maßnahmen trügen dazu bei, dass Qualität und Versicherungsvertrieb kein Widerspruch sei. Michael Johnigk In seinem letzten Schlusswort bedankte sich George C. Muhle für die ihm zuvor erwiesene Ehrung. Der Abschied sei ihm nicht leicht gefallen und er habe stets große Freude bei dieser ehrenamtlichen Tätigkeit für den VGA, die sehr viel zurückgebe, gehabt, so Muhle. Nach einem gemeinsamen Abend im Hause der SIGNAL IDUNA, bei dem den Teilnehmern ein Einblick in die westfälische Seele durch den Dortmunder Künstler Bruno Knust gegeben wurde, stand am Freitag, dem 01. Juni 2012 in der Industrie- und Handelskammer zu Dortmund der 3. Dortmunder Versicherungstag der dortigen VGA- Bezirksgruppe statt, über den wir in unserer nächsten Ausgabe berichten werden.

12 52 VGA Nachrichten 2/ Tag der Versicherungswirtschaft der VGA-Bezirksgruppe Berlin Henning Mettler, Finanzvorstand der Concordia Versicherungen, berichtete, dass die oeco capital, die 1995 gegründet wurde und 1998 von der Concordia übernommen worden ist, der erste und einzige ökologische Lebensversicherer sei. 75,9 Prozent des Bestandes seien Rentenversicherungen und man sei zu 88 Prozent in Anleihen investiert. Nachhaltige Investments, so Mettler, bedeuteten in der Regel kein Renditenachteil. Man müsse eine transparente, konservative Kapitalanlagepolitik betreiben und ein angemessenes Risikomanagement vorhalten; die Nettokapitalrendite lag im Jahr 2005 bei 4,9 Prozent, in 2008 bei 4,6 Prozent und im letzten Jahr bei 4,0 Prozent. Die sich anschließende Podiumsdiskussion unter der Leitung von Dr. Marc Surminski verdeutlichte, dass das Thema in der Branche bislang so gut wie keines war. Podiumsdiskussion der VGA- Bezirksgruppe München Unter dem Motto Nachhaltigkeit und Versicherungen ein Widerspruch? fand am bereits der 13. Tag der Versicherungswirtschaft statt, den der Berliner Assekuranzclub von 1877 im Bundesverband der Assekuranzführungskräfte (VGA) gemeinsam mit der Industrie- und Handelskammer, dem BVK und dem VDVM veranstaltet. Zunächst führte Ulf Doerner, Mitglied des Club of Rome und Nachhaltigkeitsbeauftragter der Concordia Versicherungen, in das komplexe Thema ein, bei dem der Sachverhalt, dass 20 Prozent der Menschheit 80 Prozent der Ressourcen konsumiere, Basis der Diskussion sei. Zum Thema Nachhaltigkeit gehöre auch, alle Anspruchsgruppen unter einen Hut zu bringen und die unterschiedlichen jeweiligen Perspektiven zu berücksichtigen. Die Megatrends der Nachhaltigkeit sind nach Doerner die Verknappung der Ressourcen, die als natürliche Leihgabe zu betrachten seien, die internationale Regulierung von CO 2 Emissionen, der Ausbau der erneuerbaren Energien, der demografische Wandel mit den Aspekten der Überalterung und der Migration, der Klimawandel mit steigender Zahl von Naturkatastrophen sowie Raubbau, Erosion, Wüstenbildung und der Verlust der Artenvielfalt. Nachhaltige Investments müssten, so Doerner, ökonomisch, ökologisch und sozial sein, wobei man im Ökologischen Beirat der oeco capital Lebensversicherung, der vier Mal im Jahr tage, mit Hilfe von Positiv- und Negativkriterien das Anlageuniversum festlege und regelmäßig überprüfe. Am im Seehaus München: Honorarberatung Tendenzen in Europa Was kommt auf uns zu? Aufgrund der immer spürbaren Ambitionen der Politik und der Gesetzgeber in Europa in Richtung Honorarberatung stellte sich der VGA/ München dem Thema Honorarberatung Tendenzen in Europa im Rahmen seiner alljährlichen Podiumsdiskussion in München. Als Bundesverband der Assekuranzführungskräfte mit Hauptsitz in Köln ist der VGA der Berufsverband für Unternehmer und Führungskräfte, der die Möglichkeit bietet, auf allen Gebieten der Assekuranz mit Schwerpunkt Vertrieb neue Erkenntnisse zu gewinnen und Themen gemeinsam weiterzuentwickeln. Wobei der VGA/ München das regionale Netzwerk für die dort tätigen Assekuranzkollegen darstellt. So stellte Ralf Wargener, Vorsitzender des VGA/ München gleich zu Beginn einige Fragen in den Raum: Wie stark fördert die Politik die unabhängige Honorarberatung, wie schnell müssen wir uns auf mögliche Neuregelungen vorbereiten und können wir noch Einfluß nehmen? Um die Teilnehmer auf den neuesten Stand zu bringen, legte Frau Dr. Claudia Lang, Vorstand Recht und Entwicklung bei der Canada Life, in einem Impuls-Vortrag den Grundstein. Professionell, gut strukturiert - und vor allem verständlich. Als Vorsitzende der Association of International Life Offices (AILO), einer 1987 gegründeten Organisation, die die Interessen von über 50 internationalen grenzüberschreitend tätigen Lebensversicherern repräsentiert, pflegt sie ein umfangreiches Netzwerk zu den Verbänden und zur EU-Kommission und konnte so aktuelle Informationen zu den derzeitigen Regelungen zur Honorarberatung in den Mitgliedsstaaten sowie den Richtlinienvorschlägen MiFiD, PRIPs und IMD 2, dem neuen Entwurf zur Versicherungsvermittlungsrichtlinie aus erster Hand liefern. Dabei wurde eines deutlich: Es gibt keine einheitlichen Definitionen und Richtlinien über Honorarberatung in der EU. An die Honorarvermittlung im Gegensatz zur Honorarberatung, bei der die Beratung nicht nur Nebenleistung zur Vermittlung ist verlangt die Vermittlerrichtlinie ohnehin nur ein Minimum an Regulierung. Obwohl an-

13 VGA Nachrichten 2/ dere Länder (Skandinavien, UK usw.) in der Frage Provisionsvergütung bereits entschieden haben, d.h. keine Provisionen für Makler mehr zulassen, lohnt sich aufgrund der unterschiedlichen Voraussetzungen und Strukturen der Blick über die Grenzen nur bedingt, da es ein offensichtliches Nord-Süd-Gefälle in dieser Frage gibt. Auch die Frage unabhängige Beratung wird in den EU-Ländern unterschiedlich interpretiert. Versicherungsvertreter, auch Mehrfachvertreter dürfen z.b. in Dänemark Provisionen erhalten. Im Grunde verlief die Diskussion nicht von fixen, konträren Standpunkten aus, sondern man versuchte die unterschiedlichen Problemstellungen zu beleuchten. Ralf Wargener v.l.n.r. Sybille Wartlick, Prof. Dr. Hans Jürgen Ott, George C. Muhle, Michael Mebesius, Dr. Claudia Lang Auffällig ist, dass eine Parallele zwischen Produktlandschaft eines Marktes und der Forderung nach Beratungsqualität existiert. In der späteren Diskussion wurde schnell klar, dass jedoch Beratungsqualität nicht zwingend an der Frage Honorarberatung oder Provisionsberatung entschieden wird. Hier setzen Initiativen wie Beratungsführerschein und qualifizierte Nachwuchsförderung an, wie Prof. Dr. Hans Jürgen Ott später noch ausführen sollte. Aber eines kristallisierte sich deutlich heraus: Die Sachversicherungen sowie biometrische Risiken in der Personenversicherung stehen zumindest derzeit - nicht im Fokus der Überlegungen. Und, die Honorarberatung - unter welchen Voraussetzungen auch immer - kommt. Die Frage ist nur, wann? Die Chancen der Politik und der Verbände in Deutschland, Hinweise zu den Problemfeldern und den damit verbundenen Lösungsvorschlägen der EU zu unterbreiten, scheint aktuell gegeben zu sein. Ein Provisionsverbot wir derzeit in Deutschland von den Parteien außer der Linken negiert. Honorarberatung wird als Alternative zur Provisionsberatung gesehen und soll dem Verbraucher einen weiteren wählbaren Beratungsweg öffnen. Aufgrund dieser unklaren Situation waren dann auch die Diskussionsbeiträge in der anschließenden Podiumsdiskussion für das Thema Honorarberatung sehr unterschiedlich. Neben Dr. Claudia Lang, waren Sybille Wartlick (freie Journalistin), Prof. Dr. Hans Jürgen Ott (Duale Hochschule Heidenheim), George C. Muhle (VGA-Vizepräsident) sowie Michael Mebesius (Geschäftsführer HonorarKonzept GmbH) weitere Diskussionsteilnehmer. Die Moderation übernahm Brigitte Horn, Chefredakteurin von AssCompact. Als erstes stand der Kunde im Blickfeld. Will der Kunde für Beratung das offengelegte Honorar bezahlen? Ist er sich der versteckten Bezahlung über Provision bewusst? Die Äußerung: Der Kunde will Lösungen, egal ob Provisions- oder Honorarberatung müsste dann doch etwas genauer unter die Lupe genommen werden. Sicherlich nicht von der Hand zu weisen war der Beitrag: Der Verbraucher ist noch nicht soweit... Immer stärker hat sich jedoch als Vorteil für den Kunden die Kostentransparenz durchgesetzt. Vermehrt tauchte auch die Frage nach der Qualität der Berater auf. Wie gut geht der Berater mit nötiger Transparenz/ Information um? Wie verkauft er den Mehrwert seiner Beratungsleistung? Welches sind seine Zielgruppen für die Honorarberatung? Nur die Reichen im life-bereich? Inwieweit ist der non-life- Bereich betroffen? Logischerweise wurde die Frage diskutiert: Was können die VU für die Qualifikation und die Information der Makler tun? Vor allem wenn eventuell keine geldwerten Vorteile - was immer das ist - von den VU weitergegeben werden dürfen. Eine noch völlig offene Frage ist die Höhe des Honorars bei der Beratung. Wesentlich war hier das Statement von Michael Mebesius, dass es vielerlei Honorarmodelle gibt. Eine Gebührenordnung wie bei den Kammerberufen gibt es derzeit nicht. Die Risiken des Honorarberatungsansatzes für den unabhängigen Berater bestehen insbesondere in den Qualifikationsanforderungen, dem unternehmerischen Risiko, d.h. betriebswirtschaftlichen Kostenrechnung zur Kalkulation der Honorarsätze, sowie dem generelle Bestehen im neugestalteten Wettbewerb. Einigkeit besteht in der Annahme, dass der Wettbewerb härter werden und dies zur Reduzierung der (unabhängigen) Berater führen wird. Vor allem dann, wenn sie sich nicht den Qualitätsanforderungen anpassen. Honorarberatung wird sich als weiterer Zugangsweg zu Beratungsleistungen in der Versicherungswirtschaft weiter etablieren.

14 54 VGA Nachrichten 2/2012 Die Versicherungsunternehmen sind gefordert, Strategien für diese entstehende Parallelität der Beratungs- und Absatzwege zu definieren. So schließt Dr. Lang mit einem Zitat von Willy Brand: Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen, ist, sie zu gestalten. Der VGA/München wird dank der Anregungen aus der Podiumsdiskussion, in internen Arbeitskreisen die Themen vorantreiben und sich ebenfalls an den Diskussionen zur Gestaltung der Honorarberatung in Deutschland sowie über die Zugehörigkeit zu europäischen Dachverbänden an der weiteren Ausgestaltung der sich in Arbeit befindlichen Richtlinien aktiv beteiligen. plane nur eine Minderheit der Makler und Vermittler regelmäßig Gewinn, Liquidität oder das steuerliche Betriebsergebnis im Gegensatz zum Umsatz. Wichtig sei, dass die Produkte wettbewerbsfähig und bedarfsorientiert seien. Außerdem müsse die Courtage oder Provision auskömmlich sein, um alle Dienstleistungen zu refinanzieren. In diesem Zusammenhang äußerte Bläsing seine Sorge um das Provisionsabgabeverbot, durch dessen Wegfall eine Spirale nach unten in Gang gesetzt werden könnte. Insofern müsse der Vermittler als Nutzenbringer statt als Discounter tätig sein. Ralf Wargener 3. VersicherungsvermittlerTag Nord-Westfalen der VGA- Bezirksgruppe Münster Zukunft ohne Agenturmanagement? lautete das Motto des 3. VersicherungsVermittlerTages, der am von der Bezirksgruppe Münster des Bundesverbandes der Assekuranzführungskräfte (VGA) gemeinsam mit der Industrie- und Handelskammer Nord Westfalen, dem BVK und dem BWV veranstaltet wurde. Der Präsident der IHK Nord Westfalen, Dr. Benedikt Hüffer, wies eingangs auf die wichtige gesellschaftliche Gruppe der Versicherungsvermittler hin, die eine große Verantwortung habe, der sie aber, anders als oft in den Medien und im politischen Raum geäußert, gerecht werde. Dietmar Bläsing, Vertriebsvorstand der VOLKSWOHL BUND Versicherungen, ging zu Beginn seines Vortrags zum Tagungsthema mit dem Untertitel Der Vermittlerbetrieb zwischen Kundenbedarf und betriebswirtschaftlicher Realität darauf ein, dass das Agenturmanagement kein Selbstzweck sei, sondern dass man die Kunden im Auge behalten müsse. Viele Unternehmer scheiterten, weil kaufmännische Defizite vorlägen. 3. VersicherungsVermittlerTag Nord-Westfalen Münster, Warum Unternehmer scheitern Kaufmännische Defizite stehen an erster Stelle, Versicherungsvermittler bilden keine Ausnahme. VGA-Präsidiumsmitglied Wolfgang M. Kühn (2. v.l.) mit Referenten und Mitveranstaltern In seiner Funktion als Personalchef müsse dem Vermittler klar sein, dass der demografische Wandel schon da sei; hier seien Patenschaften bei der Personalbeschaffung hilfreich. Bei der Personalentwicklung müsse man bedenken, dass regelmäßige Weiterbildung obligatorisch werde. Insgesamt müsse sich der Vermittler seines Unternehmertums bewusst sein und seinen Betrieb managen. Dabei kann er von Pools, Dienstleistern und Versicherern in den abschlussnahen Bereichen seines Unternehmens unterstützt werden. Darüber hinaus habe er die Möglichkeit, durch Branchenlösungen beispielsweise der Deutschen Versicherungsakademie (DVA) oder der Deutschen Makler-Akademie (DMA) auch in abschlussfernen Bereichen Unterstützung zu erhalten. Auch gebe es die Möglichkeit, sich zertifizieren zu lassen und dadurch Vertrauen zu schaffen und eine Marke zu bilden. Das Entscheidende aber, so Bläsing, sei, sich Zeit zu schaffen für seine eigentliche Profession, nämlich die Beratung und Begleitung bei der Absicherung und Vorsorge der Kunden. Quelle: DIHK Gründerreport 2011 Nach Angaben von Bläsing habe man in einem modernen Vermittlerbetrieb mindestens 4 Aufgaben, nämlich die des Planers, des Personalchefs, des Marketingstrategen und des Controllers. Allerdings Dietmar Bläsing Josef Isernhagen berichtete in seinem Workshop aus Sicht des externen Profis über seine Erkenntnisse aus über 120 Einzel-Agentur-

15 VGA Nachrichten 2/ beratungen in den Jahren 2010 und 2011, die verschiedene Problemfeder aufzeigten. So gebe es eine nicht ausreichende fachliche Qualität des Innendienstes für die Fall abschließende Bearbeitung, die zu einer Reduzierung der Vertriebsleistung des Agenturinhabers für die Agentur zur Folge habe. Außerdem bestehe oft keine durchgehende Kundenklassifizierung, die Voraussetzung für eine effiziente Bestandsarbeit sei. Darüber hinaus sei der durchschnittliche Deckungsbeitrag je Kunde zu niedrig und die Vertriebsleistung, insbesondere im Vorsorgegeschäft, zu gering. Oftmals finde auch keine ganzheitliche Beratung statt und es fehle an Außendienst- Kapazitäten, so Isernhagen. Viele Agenturinhaber gäben sich auch kein Leitbild und hätten keine strategischen Ziele und definierten Service-Standards. Daneben sei das Verhältnis von Privat- zu Familienkunden, das idealerweise bei 60 zu 40 liege, nicht ausgewogen. Dazu komme, so der Berater, dass die Führungsqualität des Agenturinhabers nicht ausreichend entwickelt sei. ULA und VGA Die abgebildeten Personen sind v.l.n.r. Dr. Arno Bothe (bdvb), Ulrich Walter (Forum F3), Dr. Thomas Fischer (VAA), Ilhan Akkus (Forum F3), Dr. Astrid Kubatsch (VDL), Dr. Wolfgang Bruckmann (Deutscher Führungskräfteverband ULA), Bernd Schachtsiek (Völklinger Kreis), Gerhard Kronisch (VAA), Oliver Mathais (VGA), Hans-Ulrich Buß (VGA), Dr. Peter Müller (Medizin-Management-Verband), Ludger Ramme (Deutscher Führungskräfteverband ULA). Am 09. Mai 2012 fand in Berlin im Hause der Commerzbank in zeitlichem Zusammenhang mit dem Sprecherausschusstag und dem Frühlingsfest in der Botschaft der Republik Korea die diesjährige Verbandsversammlung des Deutschen Führungskräfteverbandes ULA statt, auf der ein weiterer Mitgliedsverband neu aufgenommen werden konnte (s. Seite 80). Für den VGA nahmen Präsident Hans- Ulrich Buß, der auch als ULA-Vizepräsident amtiert, sowie Verbandsdirektor Oliver Mathais teil. BaFin BaFin-Präsidentin: Deutsches Bankensystem vergleichsweise robust Die Staatsschuldenkrise habe sich in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahres zu einem der Hauptrisiken für die Finanzstabilität in Europa entwickelt, sagte Dr. Elke König, Präsidentin der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), auf der Jahres- Pressekonferenz der BaFin. Wir wissen, in welchem Umfang die deutschen Banken in Anleihen der Peripherie-Staaten der Eurozone investiert haben, fügte König hinzu. An Spekulationen über die künftige Finanzpolitik Griechenlands beteilige sie sich nicht. Sie sei sich aber sicher, dass die deutschen Kreditinstitute inzwischen auf alle möglichen Szenarien vorbereitet sind. Ihre Exposures gegenüber Griechenland sind jedenfalls begrenzt. Das deutsche Bankensystem sei vergleichsweise robust, könne sich von den Entwicklungen im Umfeld aber natürlich auch nicht vollständig abschotten, sagte König mit Blick auf die erschwerten Refinanzierungsbedingungen einiger Banken der Eurozone. Die beiden Drei-Jahres-Tender der Europäischen Zentralbank (EZB) bedeuteten für die Banken vor allem eines: Zeit Zeit, die sie nutzen müssten, um ihre Probleme zu lösen und das Vertrauen der Märkte zurückzugewinnen. Allerdings seien nicht allein die Banken gefragt, sondern auch und vor allem die hochverschuldeten Staaten. Die Staatsschuldenkrise sei auch für die deutschen Versicherer kein Spaziergang. In den Portfolien der Versicherer befänden sich ebenfalls Anleihen der Peripherie-Staaten der Eurozone und natürlich auch der Banken dieser Staaten. Doch das Engagement der deutschen Versicherer in diesen Anleihen hält sich in beherrschbaren Grenzen, erläuterte die BaFin-Präsidentin. Ein Problem, das dem Versicherungssektor nach wie vor zu schaffen mache, sei die anhaltende Niedrigzinsphase. Die für die Banken, aber auch für die verschuldeten Staaten sinnvolle, wenn nicht gar notwendige Politik des billigen Geldes, die die EZB seit geraumer Zeit betreibe, bringe die Versicherer in Bedrängnis. Besonders hart seien die Lebensversicherer betroffen. Die Ertragskraft ihrer Kapitalanlagenbestände werde zwar noch etliche Jahre ausreichen, um die gegebenen Garantieversprechen einzulösen. Die Neuanlage sei aber seit geraumer Zeit problematisch. Wir müssen abwarten, ob sich die Versicherer anderen Anlageformen zuwenden, die eine bessere Rendite bei vertretbarem Risiko versprechen. Auffällige Änderungen der bisherigen konservativen Anlagepolitik der deutschen Lebensversicherer hin zu risikoreicheren Kapitalanlagen beobachten wir jedenfalls bislang nicht, führte König aus. Mit Blick auf die die Regulierung von Zentralen Gegenparteien, central counterparties sagte König: Den CCPs wird eine besondere Bedeutung bei der Bewältigung der Finanzkrise zugeschrieben. Sie würden zukünftig umfassender und strenger reguliert. Diese Regelungen seien sehr sinnvoll; ein Allheilmittel seien sie aber wohl nicht. Durch das zentrale Clearing werden Ansteckungsgefahren eingedämmt, und es wird verhindert, dass Märkte austrocknen auch dies eine der Lehren aus der Lehman-Krise. Vor allem aber wird der Derivatehandel transparenter, erklärte König. Denn ein nennenswerter Anteil des Derivatemarktes werde aus dem wenig transparenten bilateralen Derivatehandel auf die künftig umfassend re-

16 56 VGA Nachrichten 2/2012 gulierten und beaufsichtigten CCPs übertragen. Mehr Transparenz werde es aber nur dann geben, wenn es gelinge zu verhindern, dass es zu Ausweichbewegungen kommt: dass also statt clearingfähiger standardisierter Produkte zunehmend nichtstandardisierte Derivatekontrakte angeboten werden. CCPs sind ein sinnvoller Weg zu mehr Transparenz und Sicherheit im Derivatemarkt, fasste König zusammen. Sie bergen aber ihrerseits Risiken: aufgrund ihrer Größe und Komplexität und weil sich die Derivategeschäfte dort konzentrieren werden Too big to fail ist auch hier ein Problem! Da man sich für den Weg einer neuen Marktinfrastruktur für den Derivatehandel entschieden habe, müsse man nun aufsichtlich alles tun, damit CCPs die ihnen zugedachte künftige Rolle zuverlässig erfüllen. Gefahr sieht die HUK-COBURG, so Heitmann, bei einem möglichen Informationsmonopol der Autohersteller beispielsweise für ihren Tarif Kasko Select, der bei ihrer Internettochter HUK24 zu zwei Dritteln gewählt werde und der eine Werkstattbindung beinhaltet. Hier müssten für die Kunden mit diesem Tarif, gerade bei kleineren Unfällen, Probleme vermieden werden, die dann entstehen würden, wenn die Autohersteller die Fahrzeuge in ihre Werkstätten bringen würden. Auch der ADAC, so Thomas Strobl, sei für ein Aufbrechen des drohenden Informationsmonopols der Autohersteller. Es dürfe nicht sein, dass eine Bindung an ein bestimmtes Werkstattnetz nur durch einen Informationsvorsprung zustande komme. Dagegen wies Dr. Becker darauf hin, dass der ecall nur an die Rettungsleitstelle gehe und nicht an andere Institutionen. Der Goslar Diskurs Mit dem ecall ins Herstellermonopol? Wettbewerbspolitische Verwerfungen durch Missbrauch einer Notfalleinrichtung war das Thema des diesjährigen Goslar Diskurs am Rande des Verkehrsgerichtstages. Dabei machte eingangs Thomas Strobl, Bereichsleiter Leistungssicherung und Produktmanagement Helfen des ADAC, bei der vom Goslar Institut, einer Initiative der HUK-COBURG, veranstalteten Diskussionsrunde, für sein Haus deutlich, dass man diese neue Technologie, mit der nach einem Unfall ganz automatisch ein Notruf an die nächste Rettungsleitstelle abgesetzt werden soll, unterstütze, da hiermit die Rettungskette schneller werde. HUK-COBURG-Vorstandsmitglied Klaus-Jürgen Heitmann warnte im Zusammenhang mit der geplanten flächendeckenden Einführung in der Europäischen Union im Jahre 2015 davor, dass von den Autoherstellern versucht werde, die gesendeten Daten für sich zu nutzen. Allerdings stellte Heitmann auch die Forderung der Versicherungsunternehmen auf, auch in den Besitz der Informationen zu gelangen, da man ja im Schadenfall regulieren müsse. Auch Dr. Helmut Becker, Gründer und Direktor des Instituts für Wirtschaftsanalyse und Kommunikation und früher für BMW tätig, wies auf mögliche wettbewerbsrelevante und verzerrende Aspekte hin, die die neue Technologie mit sich bringen könne. ADAC-Mann Strobl erneuerte den sinnvollen Grundgedanken des ecall, da gerade in ländlichen Gegenden Unfälle vielleicht gar nicht oder nicht rechtzeitig bemerkt würden. Der Landesbeauftragte für Datenschutz in Schleswig-Holstein, Dr. Thilo Weichert, erläuterte, dass die Mindestdaten, die übermittelt werden sollen, noch gar nicht präzisiert seien. Ebenso sei es noch unklar, ab welchem Unfall der ecall ausgelöst werden solle. Als Datenschützer fordere er, dass beim Einbau einer solchen IT-Technik im Auto, mit der Daten übermittelt würden, die die Betroffenen nicht beeinflussen könnten, diese selber entscheiden müssten, ob es scharf geschaltet werde oder nicht. Da mit dieser Technologie hochwertvolle Informationen für einen Riesenmarkt geliefert würden, bedeuteten Informationsvorsprünge Wettbewerbsvorteile, so HUK-COBURG-Vorstand Heitmann. Daher solle der Kunde auswählen, wer die Informationen bekommen solle. Dabei müssten die Regeln für alle Marktteilnehmer gleich sein. Gothaer Personalien Gothaer AR-Ehrenvorsitzender Prof. Klein wird 90 Am 12. Mai feierte Professor Dr. h.c. Adam Wilhelm Klein, Generaldirektor im Ruhestand und Ehrenvorsitzender des Aufsichtsrats der Gothaer Versicherungsbank VVaG, seinen 90. Geburtstag. Der gebürtige Kölner war bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1990 mehr als ein halbes Jahrhundert lang für die Gothaer tätig und prägte den Konzern und seine Erfolgsgeschichte entscheidend. Klein, der seine Laufbahn bei der Gothaer als Lehrling begann, war 30 Jahre im Vorstand aktiv, davon 20 Jahre als Vorstandsvorsitzender. Der Dozent und spätere Ehrenprofessor der Fachhochschule Köln sowie Fachautor und Träger des Bundesverdienstkreuzes engagierte sich über die Grenzen Kölns hinaus in zahlreichen Ämtern und Mandaten im öffentlichen Leben und für die Versicherungswirtschaft. Bis heute ist er an der Spitze der A. Wilhelm Klein Stiftung aktiv. Sie fördert die akademische Ausbildung und vergibt Förderdarlehen an junge Studierende. Hamburger Feuerkasse Führungswechsel bei der Hamburger Feuerkasse Dr. Hartwig Essert ging Stefan Richter ergänzt Vorstand Dr. Hartwig Essert (65), seit 18 Jahren Vorstandsmitglied des ältesten deutschen Feuerversicherungsunternehmens, der Hamburger Feuerkasse (HFK), ging Ende März in den verdienten Ruhestand. Stefan Richter (51) ist mit Wirkung zum 1. April 2012 neu in den Vorstand der Hamburger Feuerkasse berufen. Zusammen mit Stephan Lintzen (47), der bereits seit dem 1. Januar

17 VGA Nachrichten 2/ dem Vorstand angehört, bilden beide den aktuellen Vorstand der Hamburger Feuerkasse in Hamburg für den Vertriebsweg Makler der HFK und der Provinzial Nord Brandkasse verantwortlich. Stephan Lintzen ist Versicherungsbetriebswirt (DVA) und begann 1981 bei der Provinzial in Schleswig-Holstein. Bis 1990 war er im Innendienst für das Privatkunden-Sachgeschäft der Makler tätig und wurde 1991 in Hamburg Direktionsbeauftragter Komposit für das Maklergeschäft übernahm Lintzen die Verantwortung für den Bereich Kraftfahrt Großkunden. Von 2001 bis 2009 leitete er das gesamte Firmenkunden-geschäft der Provinzial. Stephan Lintzen ist verheiratet und hat eine Tochter. Stefan Richter und Stephan Lintzen Stefan Richter wird mit dem jetzigen Eintritt in den Vorstand der Hamburger Feuerkasse das Vorstandsressort mit den Bereichen Industriedirektion Nord, Rückversicherung, Recht/Compliance, Datenschutz und Interne Revision leiten. Zusätzlich ist er seit dem 1. Januar 2010 Vorstandsmitglied der Westfälischen Provinzial Versicherung AG und verantwortet dort die Bereiche Firmenkunden, Maklervertrieb und Schaden/Leistung. Stefan Richter wurde am 26. Mai 1960 in Bremen geboren. Nach dem Studium der Rechtswissenschaften in Bonn und Düsseldorf begann er 1990 seinen Berufsweg in der Versicherungsbranche bei der Allianz-Versicherungs-AG als juristischer Referent der Generaldirektion im Bereich Gewerbe wechselte er zur Zürich International Direktion für Deutschland nach Frankfurt, um dort zunächst im Industriekundensegment als Leiter des Fachbereichs Juristische Dienste die Bereiche Produktentwicklung, Schulungs- und Informationswesen, Verbandsund Öffentlichkeitsarbeit zu verantworten und dann die Leitung des Haftpflicht-Schadenbereichs-Industrie/Internationales Geschäft zu übernehmen ging er als Leiter der Sparte Allgemeine Haftpflicht zur Gothaer Versicherungsbank nach Köln, ab 1999 übernahm er dort die Leitung des HUK-Firmenkundenbereichs und ab 2001 die Leitung des Bereichs Komposit Industrie wurde Stefan Richter Geschäftsführer für den Schaden- und Unfallbereich beim Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft in Berlin. Von November 2008 bis zu seinem Wechsel nach Münster war er dort Mitglied der Hauptgeschäftsführung und Generalbevollmächtigter der Extremus Versicherungs-AG. Stefan Richter ist verheiratet und Vater von zwei Kindern. Stephan Lintzen ist bereits über ein Jahr Vorstandsmitglied der Hamburger Feuerkasse. Der 47-Jährige leitet das Vorstandsressort mit den Bereichen Vertrag, Leistung, Vertrieb und führt alle Querschnittfunktionen wie IT, Finanzen und Personal. Er ist bereits seit Dr. Hartwig Essert verlässt die Hamburger Feuerkasse nach über 36 Jahren beruflicher Tätigkeit für das alte Hamburger Versicherungsunternehmen. Er begann am 4. März 1976, nach seinem zweiten juristischen Staatsexamen, seine Tätigkeit bei der HFK. Zunächst war er Leiter des Rechtsreferates, dann leitete er das Versicherungsressort, 1986 wurde er zusätzlich Vertreter des Direktors. Seit dem 1. Juli 1994 ist Essert Mitglied des Vorstands der Hamburger Feuerkasse Versicherungs-AG. Dr. Hartwig Essert promovierte 1982 an der Hamburger Universität neben seiner Berufstätigkeit über das Thema Die Fortentwicklung der Neuwertversicherung. Für die Hamburger Feuerkasse erwies sich seine Anstellung als ein Glücksfall. Er war nicht nur das versicherungstechnische Gewissen der Hamburger Feuerkasse, sondern auch der Erfinder vieler neuer Regelungen. So hat er unter anderem die versicherungs- und betriebstechnischen Neuerungen der Hamburger Feuerkasse für ihre Wettbewerbstätigkeit entwickelt und umgesetzt. Unter seiner Federführung entstand 1999 die Erweiterte Wohngebäudeversicherung, die sich unter seiner Verantwortung und kontinuierlichen Weiterentwicklung zu einem erfolgreichen Bestseller entwickelte. Dr. Hartwig Essert ist verheiratet und hat drei Kinder. Maurice Consult Maurice Consult verstärkt sich weiter. Mit der Verpflichtung von Herrn Dr. Gunther Held, 48, der eine 13jährige Managementerfahrung in der Versicherungswirtschaft mitbringt, hat Maurice Consult mit Wirkung vom 01. Juni seine Partner-Ebene erweitert. Dr. Held, 48, leitete die Bereiche Marketing und Vertrieb eines bedeutenden Versicherers, bevor er vor ca. 5 Jahren zur Unternehmens- und Personalberatung Schickler in Hamburg wechselte, wo er als Geschäftsführer in der Personal Dr. Gunther Held beratung für die Besetzung von Führungs- und Spezialistenpositionen für die Assekuranz verantwortlich zeichnete.

18 58 VGA Nachrichten 2/2012 Schwerpunkt auch seiner künftigen Aufgabe als Partner bei Maurice Consult wird wiederum die Besetzung von Geschäftsführungs- und anderen kaufmännischen Leitungsfunktionen sowie ausgewählten Spezialistenfunktionen der Assekuranz sein. In der Gewinnung von Dr. Gunther Held als Partner sieht Maurice Consult eine hervorragende Voraussetzung für den weiteren Ausbau seiner langjährig nachgewiesenen Beratungskompetenz insbesondere in der Versicherungswirtschaft. NÜRNBERGER Vorstandsvorsitzender Dr. Rupp geht Ende dieses Jahres in den Ruhestand Herr Dr. Werner Rupp (65), Vorsitzender des Vorstands der NÜRN- BERGER Beteiligungs-Aktiengesellschaft und Sprecher der NÜRNBER- GER Personenversicherungsgruppe, geht Ende dieses Jahres nach 35-jähriger verdienstvoller Tätigkeit für die NÜRNBERGER in den Ruhestand. Dr. Zitzmann wird ab 2013 Vorstandsvorsitzender Zum Nachfolger von Dr. Werner Rupp als Vorsitzender des Vorstands der NÜRNBERGER Beteiligungs-Aktiengesellschaft wurde Herr Dr. Armin Zitzmann in der Sitzung des Aufsichtsrats der NBG vom 8. März 2012 bestellt. Dr. Armin Zitzmann ist seit 1993 in leitender Position bei der NÜRNBERGER tätig und seit 1999 Mitglied im Vorstand. Er war bisher schon stellvertretender Vorsitzender des Vorstands der NBG und Sprecher der Schadenversicherungsgruppe. Den Vorstandsvorsitz übernimmt Dr. Armin Zitzmann zum 1. Januar Meier wird Vorstandsmitglied der NAV Herr Peter Meier wurde zum 1. Juli 2012 zum Mitglied des Vorstands der NÜRNBERGER Allgemeine Versicherungs-AG (NAV) bestellt. In leitender Position ist Peter Meier seit 1996 bei der NÜRNBERGER tätig. Außerdem ist er bereits Mitglied des Vorstands der GARANTA Versicherungs-AG und der NÜRNBERGER Beamten Allgemeine Versicherung AG. Dr. Pöll wird Vorstandsmitglied der NLV Ebenfalls zum 1. Juli 2012 wurde Herr Dr. Martin Pöll zum Mitglied des Vorstands der NÜRNBERGER Lebensversicherung AG (NLV) bestellt. Er ist seit 2008 in leitender Position bei der NÜRNBERGER und bereits Mitglied des Vorstands der NÜRNBERGER Pensionsfonds AG sowie der NÜRNBERGER Pensionskasse AG. PKV PKV-Schlichtungsstelle: Nach dem Tod von Dr. Klaus Theo Schröder übernimmt Dr. Helmut Müller übergangsweise das Amt Zu personellen Veränderungen im Amt des PKV-Ombudsmanns erklärte der Direktor des Verbandes der Privaten Krankenversicherung (PKV), Volker Leienbach: Nach dem Tod des Ombudsmanns der Privaten Kranken- und Pflegeversicherung, Dr. Dr. h.c. Klaus Theo Schröder, hat der Verband der Privaten Krankenversicherung übergangsweise erneut Dr. Helmut Müller an die Spitze dieser neutralen Schlichtungsstelle berufen. Wir sind Dr. Müller sehr dankbar dafür, dass er sich kurzfristig bereitgefunden hat, ein zweites Mal das Amt des Ombudsmanns zu übernehmen. Mit seiner Hilfe ist gewährleistet, dass über die Eingaben unserer Versicherten auch weiterhin zügig entschieden werden kann. Zwischen 2007 und 2010 hat Dr. Helmut Müller schon einmal die PKV-Schlichtungsstelle geführt. Zuvor war er unter anderem viele Jahre lang Präsident des früheren Bundesaufsichtsamtes für das Versicherungswesen. Sein Nachfolger als Ombudsmann, der ehemalige Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit, Dr. Dr. h.c. Klaus Theo Schröder, war am 12. Februar dieses Jahres verstorben. Der Ombudsmann der Privaten Kranken- und Pflegeversicherung ist die neutrale Schlichtungsstelle der Branche, die von Privatversicherten im Falle von Meinungsverschiedenheiten mit ihren Versicherungsunternehmen kostenlos eingeschaltet werden kann. Seit dem Jahr 2007 ist der PKV-Ombudsmann auch für Beschwerden über Versicherungsvermittler und -berater zuständig. SIGNAL IDUNA Heinrich Frommknecht wird 80 Der frühere Vorstandsvorsitzende der Dortmunder SIGNAL Versicherungen, Dipl.-Betriebswirt Heinrich Frommknecht, vollendete am 8. Mai 2012 sein 80. Lebensjahr. Viele Jahre gehörte Frommknecht auch den Aufsichtsräten der SIGNAL IDUNA Gruppe als stellvertretender Vorsitzender an. Der gebürtige Konstanzer begann seine Karriere im Jahre 1949 mit einer Lehre zum Versicherungskaufmann bei der Geschäftstelle der SIGNAL Versicherungen in der alten Konzilsstadt am Bodensee. Nach einem Studium der Betriebswirtschaft an der Fachhochschule Köln und beruflichen Stationen in Dortmund und Stuttgart wurde er 1968 in den Vorstand der Krankenkasse für Handwerk, Handel und Gewerbe VaG, Stuttgart, berufen. Im Zuge einer Fusion trat Frommknecht 1970 in die Vorstände der SIGNAL Versicherungen ein, an deren Spitze er von 1974 bis 1997 gestanden hat. Damit vollzog sich eine wesentliche Konzentration der Krankenversicherung in Dortmund, und die SIGNAL gehört seitdem zu den großen Krankenversi-

19 VGA Nachrichten 2/ cherungsunternehmen in Deutschland. Unter seiner Führung haben sich die SIGNAL Versicherungen von ursprünglich in Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg operierenden Spezialisten für die private Kranken- und Unfallversicherung zu einer bundesweit tätigen Versicherungsgruppe entwickelt mit einem Rundum-Angebot für private Haushalte und den gewerblichen Mittelstand. Während seiner Zeit als Vorstandsvorsitzender der SI- GNAL Versicherungsgruppe hat sich Frommknecht in zahlreichen nationalen und internationalen Gremien der Versicherungswirtschaft engagiert. Insbesondere in den schwierigen Jahren 1984 bis 1990 hat er an der Spitze des Verbandes der privaten Krankenversicherung (PKV- Verband) die Geschicke der Sparte erfolgreich vertreten und maßgeblich beeinflusst Dipl.-Betriebswirt Heinrich Frommknecht und mitgestaltet. Er war in dieser Zeit auch Mitglied des Präsidiums des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft. Gleichzeitig war er Mitglied der Konzertierten Aktion im Gesundheitswesen. Zehn Jahre lang gehörte er dem Versicherungsbeirat beim Bundesaufsichtsamt für das Versicherungswesen an. SV SparkassenVersicherung Dr. Andreas Jahn wird neuer Vertriebsvorstand der SV Der Aufsichtsrat der SV SparkassenVersicherung hat Dr. Andreas Jahn zum neuen Mitglied des Vorstands für das Ressort Vertrieb bestellt. Dr. Jahn tritt seine Aufgabe zum nächstmöglichen Termin, spätestens jedoch zum 1. August 2012 an. Er ist 43 Jahre alt und kommt von der ERGO Versicherungsgruppe, wo er zurzeit Mitglied des Vorstands der Vorsorge Lebensversicherung AG mit dem Ressort Vertrieb, Marketing, Öffentlichkeitsarbeit ist. Außerdem leitet er die ERGO Bankenkooperation und ist Mitglied des Vertriebs-Boards des ERGO-Konzerns. Dr. Andreas Jahn hat Versicherungen von der Pike auf gelernt. Nach seiner Ausbildung zum Versicherungskaufmann bei der Victoria studierte er an der Universität zu Köln Betriebswirtschaft und promovierte dort auch. Nach seinem Studium setzte er seine Karriere bei der ERGO fort, zunächst als Assistent des Vorstandsvorsitzenden, danach als Leiter des Bereichs Strategie und Konzernentwicklung und dann als Vertriebschef der ERGO Bankenkooperation und Vertriebsvorstand der Vorsorge. Während seiner gesamten beruflichen Laufbahn galt Frommknechts besonderes Augenmerk der Forcierung und Förderung der beruflichen Aus- und Weiterbildung in seiner Branche. Als stellvertretender Vorsitzender des Arbeitgeberverbandes der Versicherungsunternehmen in Deutschland und als langjähriger Vorsitzender des Berufsbildungswerkes der Versicherungswirtschaft e.v. hat er hier vor allem zu Beginn der achtziger Jahre Zeichen gesetzt und die Aus- und Weiterbildung der Branche nachhaltig geprägt. Im renommierten Deutschen Verein für Versicherungswissenschaft e. V., Berlin, war Frommknecht viele Jahre Vorsitzender des Ausschusses. Heute ist er Ehrenmitglied des Vereins. In vielen kulturellen und wissenschaftlichen Institutionen im Ruhrrevier war Frommknecht an verantwortlicher Stelle tätig. Er war viele Jahre Vorsitzender des Verwaltungsrates des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung in Essen. Er ist heute noch unter anderem Vorsitzender des Beirates am Fachbereich Wirtschaft der Fachhochschule Dortmund. Heinrich Frommknecht wurde 1991 mit dem Großen Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet erhielt er den Verdienstorden des Landes Nordrhein- Westfalen und 1998 den Verdienstorden der Republik Ungarn. Er ist außerdem Träger des Handwerkszeichens in Gold.

20 60 VGA Nachrichten 2/2012 Barmenia Aus den Gesellschaften Barmenia ist gute Adresse für Wuppertal Die deutsche Niederlassung des Lebensversicherers Canada Life zieht für das Geschäftsjahr 2011 eine positive Bilanz. Das Unternehmen erzielte 560,3 Mio. Euro an Prämieneinnahmen das sind 3,6 Prozent mehr als im Vorjahr. Das verwaltete Vermögen inklusive rückversichertem Vermögen stieg von 2,04 Milliarden auf 2,33 Milliarden Euro. Insgesamt betreut das Unternehmen rund Kunden in Deutschland. Renommierte Rating-Agenturen bescheinigen der Canada Life-Gruppe seit Jahren hervorragende Finanzstärke. Besonders erfolgreich verkaufte der Versicherer die Einmalbeitragspolice Garantie Investment Rente. Hier erreichte Canada Life eine Steigerung um mehr als 17 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Kräftige Zuwächse verzeichnete Canada Life auch bei ihrer Lösung für die betriebliche Altersversorgung, GENERATION business. Hier stiegen die Beitragseinnahmen im Neugeschäft im Vergleich zum Vorjahr um 23 Prozent, bezogen auf die Jahresbeiträge bei ratierlicher Zahlungsweise sowie einem Zehntel der Einmalbeiträge. Günther Soboll, Hauptbevollmächtigter der Canada Life für Deutschland, wertet das Wachstum als Bestätigung des bisherigen Kurses: Wir freuen uns, dass wir auch in einem schwierigen Marktumfeld so erfolgreich waren. Dies bestärkt uns darin, uns weiterhin mit bedarfsgerechten und innovativen Vorsorgeformen jenseits etablierter Lösungen zu positionieren. Continentale Continentale Lebensversicherung überschreitet 1 Milliarde Euro Fondsvolumen Die Barmenia Versicherungen, Wuppertal, haben ab heute offiziell ihren Sitz in der Barmenia-Allee 1, Wuppertal. Die zuständige Bezirksvertretung Elberfeld hatte im Februar die Umbenennung des östlichen Teilstücks der Kronprinzenallee zwischen Dürerstraße und Ronsdorfer Straße in Barmenia-Allee beschlossen. Josef Beutelmann, Vorstandsvorsitzender der Barmenia: Die Barmenianer freuen sich über die Anerkennung durch die Bezirksvertretung und die Stadt und bedanken sich herzlich dafür. Seit 1966 befinden sich die Hauptverwaltungen der Barmenia Versicherungen an der Kronprinzenallee in Wuppertal. Die Verbindung zu Wuppertal hat tiefe Wurzeln. Der Ursprung der Barmenia ist auf zwei Unternehmen und Standorte zurückzuführen. Die Gewerbekasse zu Leipzig kam aus der gleichnamigen Stadt. Die Barmenia Versicherungsbank für den Mittelstand und Beamte VaG ging aus der Barmer Ersatzkasse hervor und war in Wuppertal-Barmen ansässig Mitarbeiter sind heute in den Hauptverwaltungen an der jetzigen Barmenia-Allee 1 tätig. Canada Life Canada Life setzt Erfolgskurs fort Die Continentale hat jetzt in der fondsgebundenen Lebensversicherung die Grenze von 1 Milliarde Euro Fondsvolumen überschritten. Das Unternehmen bietet fondsgebundene Lebensversicherungen bereits seit 1995 an und gehörte damit zu den Vorreitern auf dem deutschen Markt. Nicht nur mit Fondsprodukten insgesamt war die Continentale dabei innovativ, sie bot auch als eines der ersten Unternehmen die Möglichkeit zu ökologischen Kapitalanlagen. Neben den klassischen Produkten ist die fondsgebundene Lebensversicherung mit ihren Renditechancen für uns eine tragende Säule für Kapitalanlage und Altersvorsorge, betont Dr. Dr. Michael Fauser, für die Lebensversicherung zuständiges Vorstandsmitglied im Continentale Ver-sicherungsverbund auf Gegenseitigkeit. Flexibilität von Anfang an Um möglichst viel Gestaltungsfreiheit einzuräumen, bot schon der Erstling der Flexiblen Fonds-Police im Jahr 1995 mit 15 verschiedenen Investmentfonds eine große und attraktive Fondsauswahl. Und auch damals schon konnten bis zu zehn Fonds gleichzeitig in einer Police kombiniert werden. Seitdem wurde die Fondspalette stetig erweitert und zeitgemäß angepasst. Heute umfasst sie mehr als 80 Fonds mit unterschiedlichen Anlageschwerpunkten von über 30 Investmentgesellschaften. Eine Vorauswahl an Investmentfonds bieten die fünf LifeTime-Depots der Continentale, mit Anlagethemen wie Trendausrichtung oder Ökologie. Wer Managementleistungen bevorzugt, kann aus drei entsprechenden Depots wählen. Nachhaltigkeit zukunftsorientierte Ökotrends Ökologische Trends in der Finanzwirtschaft steckten Mitte der 90er Jahre noch in den Kinderschuhen. Dennoch entschloss sich die Con-

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