Zeit Veranstaltung Ort

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Zeit Veranstaltung Ort"

Transkript

1 Programm des 3. Internationalen Studentenforums im Rahmen des Russlandjahres in Deutschland Oktober 2012, Deutschland Zeit Veranstaltung Ort Mittwoch, 03. Oktober Ankunft und Unterbringung der russischen Delegation in Berlin Donnerstag, 04. Oktober Kulturprogramm: Führung durch Berlin für russische Studenten. Besichtigung von Sehenswürdigkeiten Versammlung von Rektoren führender russischer und deutscher Hochschulen: Universitäten Russlands und Deutschlands Zusammenwirken zur Ausbildung von Bürgern einer globalen Welt Vorsitzender: Wiktor Anatoljewitsch Kokscharow - Rektor der Uraler Föderalen Jelzin-Universität Hotels im Stadtzentrum Berlins Russisches Haus der Wissenschaft und Kultur (RHWK, Friedrichstraße ) Diskussion der russischen und deutschen Universitätsrektoren zu folgenden Themen: Moderne Konzepte von Hochschulleitungen unter den Bedingungen der neuen Mission der Universitäten bei der Ausbildung von Weltbürgern Zukunftsorientierte infrastrukturelle Elemente der Hochschule: internationale interdisziplinäre Labore, Wissenschafts- und Bildungszentren, Cluster Entwicklung des Potentials wissenschaftlicher Lehrkräfte als Bedingung für die Ausbildung von Weltbürgern; Mobilität wissenschaftlicher Lehrkräfte Moderne Bildungstechniken und Methoden zur Entwicklung von Kompetenzen, die es den Absolventen ermöglichen, globale Probleme zu lösen Internationalisierung von Hochschulen als Instrument zur systematischen Veränderung der Hochschulen von innen heraus Rolle von Sprachkompetenzen bei der Ausbildung von Weltbürgern

2 Erfolgreiche Praxis bei der Gründung internationaler Forschungs- und Bildungseinrichtungen zur Realisierung globaler Projekte Abstimmung und Unterzeichnung des Versammlungsbeschlusses der russischen und deutschen Universitätsrektoren Treffen deutscher und russischer Hochschulstudenten mit Kriegsveteranen Vom Soldaten zum General. Erinnerungen an den Krieg Mittagessen Freitag, 05. Oktober Eintreffen der Teilnehmer und Gäste des Forums Feierliche Eröffnung des 3. Internationalen Studentenforums in Deutschland Offizieller Teil Konzertprogramm Sitzungen der Arbeitsgruppen: Arbeitsgruppe 1. Junge Wissenschaftler aus Deutschland und Russland Zusammenschluss von Talenten Podiumsdiskussion Russisch-deutsche Zusammenarbeit in der Wissenschaft Humboldt- Universität zu Berlin (Theologische Fakultät, Burgstraße 26) RHWK, (Friedrichstraße ) RHWK, (Friedrichstraße ) Humboldt- Universität zu Berlin (Theologische Fakultät, Burgstraße 26) Marina Jurjewna Baryschnikowa - stellvertretende geschäftsführende Direktorin, Leiterin der Abteilung Entwicklung der Berufsbildung und Wissenschaft, Nationale Stiftung für Berufsbildung Michail Aleksandrowitsch Soldatow Assistent des Lehrstuhls für Physik von Nanosystemen und Spektroskopie, Südliche Föderale Universität Katarina Jagiello wissenschaftliche Mitarbeiterin, Technische Universität Bergakademie Freiberg Diskussionsthemen: Internationale multidisziplinär aufgegliederte Studentenlabore Internationale Wissenschafts- und Bildungszentren für

3 vorrangige Forschungsrichtungen Russlands und Deutschlands Ausarbeitung gemeinsamer Promotionsprogramme; Möglichkeiten der Nutzung von Stipendien- und Austauschprogrammen für junge Wissenschaftler Transfer von Wissen und Technologien im Rahmen der deutsch-russischen Zusammenarbeit: praktische Erfahrungen und Entwicklungsperspektiven 1. Die Schaffung eines russisch-deutschen interdisziplinären Studentenlabors, Michail Aleksandrowitsch Soldatow, Assistent des Lehrstuhls für Physik von Nanosystemen und Spektroskopie, Südliche Föderale Universität 2. Perspektiven der deutsch-russischen Zusammenarbeit am Beispiel des Projektes Monitoring der Gesundheit von Kindern Austausch von Erfahrungen, Wissen und Technologien in Deutschland und Russland, Sergej Wladimirowitsch Frolow, Dr. habil., Professor, Leiter des Lehrstuhls für Biomedizin-Technik, Staatliche Technische Universität Tambow, Heike Hölling, Projektleiterin KiGGS Welle 1/2, Robert- Koch-Institut, Berlin 3. Internationale Zusammenarbeit eine vorrangige Ausrichtung der Staatlichen Technischen Universität Tambow, Larisa Wiktorowna Michejewa, stellvertretende Direktorin des hochschulübergreifenden Zentrums für internationale Zusammenarbeit, Staatliche Technische Universität Tambow 4. Russland Deutschland: Erfahrungen der internationalen Zusammenarbeit auf Grundlage der Staatlichen Universität für Verkehr und Transport Sankt Petersburg, Julia Wiktorowna Streltschenja, Direktorin des Zentrums für russische Sprache, Staatliche Universität für Verkehr und Transport Sankt Petersburg 5. Die deutsch-russische Zusammenarbeit im Bildungsbereich am Beispiel der Republik Tatarstan, Diana Raschidowna Chadejewa, Studentin im 3. Studienjahr am Institut für Philologie und Künste, Föderale Universität Kasan 6. Die internationale wissenschaftliche Zusammenarbeit auf der Grundlage aufgegliederter Studentenlabors: Ansichten von innen, Kirill Andrejewitsch Lomatschenko, Doktorand im ersten Jahr, Südliche Föderale Universität 7. Die russisch-deutsche Zusammenarbeit beim europäischen Projekt XFEL, Aram

4 Lusegenowitsch Bugajew, Master-Student im 1. Semester, Südliche Föderale Universität 8. Die deutsch-russische Zusammenarbeit am Beispiel des Instituts für Metallverarbeitung, Alexander Nam, wissenschaftlicher Mitarbeiter, Technische Universität Bergakademie Freiberg 9. Perspektiven und Hauptrichtungen der innovativen Entwicklung in Russland, Studenten der Staatlichen Universität für Management 10. (Thema wird noch bekannt gegeben), Aleksandr Kljagin, stellvertretender Leiter der Abteilung Entwicklung von Berufsbildung und Wissenschaft, Nationale Stiftung für Berufsausbildung 11. Achtung gegenüber Behinderten in der modernen Jugendkultur, Dshamilija Charisowna Abusjarowa, Spezialistin für akademische Mobilität, Master-Studentin des Instituts für Fremdsprachen, Staatliche Jesenin-Universität Rjasan Podiumsdiskussion Management von Innovationen und Wissen Aleksandr Wjatscheslawowitsch Semjonow, Rektor der S.- Ju.-Witte-Universität Moskau Grigorij Georgijewitsch Bubnow, Rektor der Technologischen Hochschule Moskau (World Technological University (WTU) Alexander Fliaster, Leiter des Lehrstuhls für Innovationsmanagement, Universität Bamberg (Deutschland) 1. Wissensmanagement in wissenschaftlichtechnischen Allianzen, Katarina Jagiello, wissenschaftliche Mitarbeiterin, Technische Universität Bergakademie Freiberg 2. Praktische Erfahrungen aus der Umsetzung von Wissens- und Technologietransfer im Rahmen des Wissenschafts- und Bildungsprogramms Wladimir- Erlangen, Ljudmila Tichonowna Suschkowa, Leiterin des Lehrstuhls für Biomedizin-Engineering, Staatliche Stoletow-Universität Wladimir 3. Gemeinsame Bildungsprogramme russischer und deutscher Hochschulen. Wiedergeburt von Traditionen, Witalij Wiktorowitsch Borschtsch, Dekan der Fakultät für Logistik, Staatliche Technische Universität für Automobil- und Straßenverkehr Moskau

5 Arbeitsgruppe 2. «Russland mit den Augen der Deutschen und Deutschland mit den Augen der Russen: Wie sind Stereotype und Klischees zu vermeiden? N. W. Rostislawlewa, Dr. habil. der Geschichtswissenschaften, Professorin am Lehrstuhl für allgemeine Geschichte der Fakultät Archivwesen des historisch-archivarischen Instituts der Russischen Staatlichen Universität für Geisteswissenschaften, Direktorin des russisch-deutschen Wissenschafts- und Ausbildungszentrums der Universität Anna Litwinenko, Lehrstuhl für internationale Journalistik, Staatliche Universität Sankt Petersburg, Leiterin des Russisch-Deutschen Zentrums für Journalistik an der Fakultät für Journalismus, Staatliche Universität Sankt Petersburg Gleb Nikitin, Master-Student im 1. Studienjahr an der Fakultät für Management, Staatliche Universität Sankt Petersburg Annekathrin Günter, Koordinatorin des Programms Journalisten international am College für Journalistik des Instituts für Publizistik und Kommunikationswissenschaft, Freie Universität Berlin Diskussionsthemen: 1. Das Bild eines Landes als Faktor für die Wettbewerbsfähigkeit und die Steigerung der Attraktivität 2. Hauptakteure für die Image-Bildung eines Landes im Ausland und Formen der Arbeit mit ihnen: Medien, Landsleute, Kulturzentren usw. 3. Mechanismen beim Schaffen eines wahrheitsgemäßen Bildes des Landes im Bewusstsein ausländischer Bürger 1. Instrumente zur Herausbildung des Images Russlands im Ausland, Liana Dilmuchametowa, Staatliche Universität Sankt Petersburg 2. Die Sozialpolitik Deutschlands: Beispiel zum Nachahmen oder Fata Morgana?, Jelena Andrejewna Golyschewa, Studentin im 5. Studienjahr der Fachrichtung Weltwirtschaft, Staatliche Universität für Wirtschaft, Statistik und Informatik Moskau 3. Bild von Deutschland: Mythen und Realität (aus russischer Sicht), Darja Borisowna Borisowa, Studentin im 9. Semester der Fakultät für Fremdsprachen, Staatliche Pädagogische Belinskij- Universität Pensa Humboldt- Universität zu Berlin (Theologische Fakultät, Burgstraße 26)

6 4. Bild von Russland: Mythen und Realität (aus deutscher Sicht), Christian Tonko, Master-Student, Universität Flensburg 5. Faktoren bei der Herausbildung des Images von Deutschland bei der Jugend Kasans, Aleksandra Igorewna Djugurowa, Studentin im 4. Studienjahr, Institut für Verwaltung und territoriale Entwicklung, Föderale Universität Kasan 6. Das Bild der alten und neuen Heimat in der russischsprachigen Presse Deutschlands, Anna Smoljarowa, Doktorandin, Staatliche Universität Sankt Petersburg 7. Das Problem von Stereotypen und Vorurteilen in der interkulturellen Kommunikation, Tatjana Aleksandrowna Rasuwajewa, Leiterin des Lehrstuhls für deutsche Sprache und Methodik des Deutschunterrichts, Assistentin des Rektors für internationale Beziehungen der Staatlichen Pädagogischen Belinskij-Universität Pensa 8. Das Russlandbild den Augen der Deutschen: die deutsch-russischen Beziehungen im Jahrhundert, Günter Helmes, Direktor des Instituts für Germanistik, Universität Flensburg 9. Die Projektion der Deutschlandbildes in die Medien des modernen Russlands, Alina Rostislawowna Okuschko, Studentin im 3. Studienjahr der Fakultät für Soziologie, Russische Staatliche Universität für Geisteswissenschaften 10. Hauptakteure für die Herausbildung des Images eines Landes im Ausland und Formen der Arbeit mit ihnen: Medien, Landsleute, Kulturzentren, Walerija Kirillowna Fesenko, Studentin an der Staatlichen Hochschule für internationale Beziehungen Moskau 11. Das Bild des Landes als Faktor für die Wettbewerbsfähigkeit und die Steigerung der Attraktivität, Sergej Waldimirowitsch Popow, Student an der Staatlichen Hochschule für internationale Beziehungen Moskau 12. Mechanismen der Schaffung eines wahrheitsgemäßen Bildes des Landes im Bewusstsein ausländischer Bürger, Jaroslaw Aleksandrowitsch Jalowenko, Student an der Staatlichen Hochschule für internationale Beziehungen Moskau 13. Jugendgerichtsbarkeit in Deutschland und Russland, Anna Wladislawowna Tarasowa, Studentin im 5. Studienjahr der Fachrichtung Rechtswissenschaft, Staatliche Universität für Wirtschaft, Statistik und Informatik Moskau 14. Migration im heutigen Russland und der Schutz der

7 Rechte für Arbeitnehmer mit Migrationshintergrund, Natalia Anatoljewna Chodan, Studentin im 4. Studienjahr der Fachrichtung Marketing, Staatliche Universität für Wirtschaft, Statistik und Informatik Moskau 15. Die deutsche Art und Weise, die russische Realität darzustellen, am Beispiel der Arbeit der Sendeanstalt,Deutsche Welle, Anastasia Terentjewa, Staatliche Universität Sankt Petersburg 16. Die Entstehung des Deutschlandbildes im Ausland am Beispiel Russlands, Irina Rogowaja, Absolventin der Staatlichen Universität Sankt Petersburg 2012, ab Oktober Studentin im Master- Studiengang der Humboldt-Universität 17. Politisches Branding am Beispiel Russlands und Deutschlands: politische und wirtschaftliche Aspekte, Ralija Raschidowna Fattachowa, Master im gemeinsamen Master-Programm Public administration politische Wissenschaften, Russische Universität der Völkerfreundschaft Potsdam 18. Das Image Russlands im Ausland: Zeit für Veränderungen, Jelisaweta Sergejewna Lobowa, Master-Studentin im 3. Semester am Lehrstuhls für Fremdsprachen und Übersetzung des Instituts für Grundlagenbildung, Föderale Ural-Universität. An der Diskussion nehmen teil: Annett Heft, Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaften, Freie Universität Berlin Sünje Paasch-Colberg, Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaften, Freie Universität Berlin Friederike Sophie Foitzik, Freie Universität Berlin Lisa Richter, Europa-Universität Viadrina, Frankfurt/Oder Arbeitsgruppe 3. Sprachliche Realität in der Epoche der Globalisierung: Zukunft der deutschen und russischen Sprache Jurij Aleksandrowitsch Sucharjow, Staatliche Linguistische Universität Moskau, Staatliche Pädagogische Leo-Tolstoi-Universität Tula Humboldt- Universität zu Berlin Humboldt- Universität zu Berlin (Theologische Fakultät, Burgstraße 26) Diskussionsthemen: 1. Nutzung moderner Technologien und Systeme für die Sprachverbreitung (soziale Netzwerke, IT, usw.) 2. Vorschläge zu komplexen und systemtechnischen Maßnahmen, die die Motivation für das Erlernen der russischen/deutschen Sprache fördern: Vorteile bei

8 der Immatrikulation an einer Hochschule, bei der Aufnahme einer Arbeit, bei der Einbürgerung, Vorzüge im Alltag 3. Wie kann die Nachfrage nach dem Erlernen der russischen/deutschen Sprache bei den Zielgruppen Jugend, Elite u. a. erhöht werden? 1. Die ethnische Minderheit der Deutschen im Oblast Kirow: Erhaltung der Kultur und Sprache, Olga Wladimirowna, Baikowa, Dr. habil. phil., Leiterin des Lehrstuhls Linguistik und Übersetzung, Staatliche Geisteswissenschaftliche Universität Wjatka 2. Was ist die deutsch-russische Sprache und wer verwendet sie? Dieter Stellmacher, Prof. Dr., Georg-August-Universität Göttingen 3. Die deutsche Sprache in Russland: gestern und heute, Tamara Wiktorowna Sewostjanowa, Studentin im 9. Semester an der Fakultät für Fremdsprachen, Staatliche Pädagogische Belinskij- Universität Pensa 4. Motive zum Erlernen der deutschen Sprache als Fremdsprache in der Russischen Föderation und der russischen Sprache als Fremdsprache in der BRD, Anastasia Jurewna Konowalowa, Studentin an der Staatlichen Linguistischen Universität Moskau 5. Russische und deutsche Sprache unter Jugendlichen, Boris Olegowitsch Korepanow, Student an der Staatlichen Linguistischen Universität Moskau 6. Der Status der russischen Sprache im postsowjetischen Raum und der deutschen Sprache in der Europäischen Union, Marina Sergejewna Piminowa, Studentin an der Staatlichen Linguistischen Universität Moskau 7. Vereinfachung der Sprache Verfall des Denkens und der Kultur?, Wiktorija Aleksandrowna Uwarowa, Studentin an der Staatlichen Linguistischen Universität Moskau 8. Innovationsprojekte der Staatlichen Universität Kuban zur Förderung der deutschen Sprache in der Region Krasnodar, Sergej Sergejewitsch Bytschkow, Doktorand des Lehrstuhls für deutsche Philologie, Staatliche Universität Kuban 9. Innovationsprojekte des UPTEN Berlin zur Popularisierung der russischen Sprache in Deutschland, Dr. Brigitte Dreßler, ZE Fremdsprachen, stellvertretende Leiterin der HTW 10. Der Einsatz moderner Technologien und Systeme zur Verbreitung der Sprache (am Beispiel von

9 Informationstechnologien in Russland und Deutschland), Jewgenija Rafailewna Sharkowa, Studentin im 3. Studienjahr an der Fakultät Archivwesen des historisch-archivarischen Instituts der Russischen Staatlichen Universität für Geisteswissenschaften 11. Deutsch-russische Lexikographie von Neologismen: Zur Kooperation zwischen dem Institut für Deutsche Sprache (Mannheim) und der Staatlichen Pädagogischen Leo-Tolstoi-Universität (Tula), Olga Aleksejewna Nikitina, Dr., Dozentin am Lehrstuhl für romanisch-germanische Philologie und Unterrichtsmethodik, Staatliche Pädagogische Leo-Tolstoi-Universität Tula 12. Präsentation des lexikographischen Studentenprojektes Geld liebt Konto. Wörterbuch- Sprachbüchse und des Handbuches deutscher Sprachsymbole, bearbeitet unter Leitung von Prof. Dr. Dr. h.c. Harry Walter (Ernst-Moritz-Arndt- Universität, Greifswald), Olga Aleksandrowna Gudkowa, Dr., Dozentin am Lehrstuhl für romanisch-germanische Philologie und Unterrichtsmethodik, Staatliche Pädagogische Leo- Tolstoi-Universität Tula 13. Aus den Erfahrungen experimenteller lexikographischer Studentenprojekte am Lehrstuhl für romanisch-germanische Philologie. (Am Beispiel des Projektes Neue Nominationseinheiten für Frauen und Männer der modernen deutschen Jugendsprache ), Jana Borisowna Koschina, Studentin im 5. Studienjahr an der Fakultät für Fremdsprachen, Staatliche Pädagogische Leo- Tolstoi-Universität Tula 14. Über den Status der russischen Sprache in der Epoche der Globalisierung: theoretische und praktische Aspekte, Natalja Wladimirowna Judina, Prorektorin für internationale Zusammenarbeit und Public Relations, Staatliche Stoletow-Universität Wladimir 15. Mehrsprachigkeit als Faktor für die Aufrechterhaltung der modernen Kultur, Tatiana Konjachina, Studentin am Institut für Fremdsprachen, Staatliche Jesenin-Universität Rjasan 16. Soziale Netzwerke und Dialog der Kulturen: Russland Deutschland, Darja Jurewna Bykowa, Studentin im 4. Studienjahr am Lehrstuhl für Fremdsprachen und Übersetzung des Instituts für Grundlagenausbildung, Föderale Ural-Universität, Alina Wadimowna Wasiljewa, Studentin im 2. Studienjahr am Lehrstuhl für Fremdsprachen und

10 Übersetzung des Instituts für Grundlagenausbildung, Föderale Ural-Universität 17. Moderne Bedingungen der Internet- Kommunikation als besonderer Bereich für die Entwicklung der Sprache, Alexej Anatoljewitsch Sokow, Doktorand am Lehrstuhl für die russische Sprache, Staatliche Stoletow-Universität Wladimir Arbeitsgruppe 4. Studenten als Subjekte der Bildungspolitik auf globaler, nationaler und institutioneller Ebene A.N. Degtarjow, Vorsitzender des Bildungsausschusses der Staatsduma der Russischen Föderation Jelena Aleksandrowna Gawrilina, stellvertretende Leiterin der Abteilung Qualitätskontrolle von Bildungstechnologien im Qualitätsmanagement der Tätigkeit in Bildung und Wissenschaft, Staatliche Technische Baumann-Universität Moskau Diskussionsthemen: Moderne Arbeitsformen studentischer Selbstverwaltung an der Hochschule: deutsche und russische Erfahrungen Rolle der Studenten bei der Sicherstellung der Qualität der Hochschulbildung Studentenverbände im europäischen Kontext: aussichtsreiche Arbeitsrichtungen zur Bildung einer Agenda zur europäischen Bildungspolitik Das Bild des modernen Studenten und zukünftigen Weltbürgers 1. Die wichtigsten Unterschiede in den Bildungssystemen Russlands und Deutschlands, Polina Andrejewna Shaworonikowa, Studentin im 4. Studienjahr der Fachrichtung Marketing, Staatliche Universität für Wirtschaft, Statistik und Informatik Moskau 2. Nikita Andrejewitsch, Gurow, Magisterstudent an der Internationalen Business-Hochschule Moskau (Thema seines Beitrags wird noch bekannt gegeben) 3. Wladimir Keturow, Student an der Internationalen Business-Hochschule Moskau (Thema seines Beitrags wird noch bekannt gegeben), 4. Natalie Rudat, Stellvertretende Direktorin, B.I.B. International College (Thema ihres Beitrags wird noch bekannt gegeben) 5. Die Rolle der Studenten bei der Modernisierung der Hochschulbildung, Pjotr Aleksandrowitsch Timoschin, Doktorand an der Finanz- und Industrieuniversität Synergija Moskau, Jelena Technische Universität Berlin (Straße des 17. Juni 135, Hörsaal H 0111)

11 Sergejewna Jerofejewa, Studentin an der Finanzund Industrieuniversität Synergija Moskau, Angelina Walerjewna Goworowa, Studentin an der Finanz- und Industrieuniversität Synergija Moskau 6. Zusatzausbildung in Deutschland und internationale Programme: Erfahrungen aus der Zusammenarbeit zwischen der Internationalen Business-Hochschule Moskau und dem B.I.B. International College, Michael Glaser, Leiter des B.I.B. International College 7. Moderne Formen der studentischen Selbstverwaltung (Erfahrungen der Staatlichen Universität Wladimir), Natalia Drushbina, Master-Studentin im 2. Studienjahr am Institut für Wirtschaft und Management, Staatliche Stoletow- Universität Wladimir Arbeitsgruppe 5. Tradition und Gegenwart, Wechselbeziehung von kulturellem Erbe und moderner Weltanschauung Mittagessen Teilnehmer: W. Tarnopolskij, Professor am Konservatorium Moskau, Professoren der Universität der Künste Berlin, Rektor der Musikhochschule Weimer, Prorektor des Konservatoriums München, Prof. der Hochschule Dresden Sitzung der Arbeitsgruppen Arbeitsgruppe 6. Kunst, Musik, Film Quellen der kulturellen Bereicherung beider Länder: Podiumsdiskussion Design eines E- Books Rednerin: Tatjana Wasiljewna Walerius Balachonzewa, Dozentin am Lehrstuhl für Design der Hochschule für moderne Kunst Dekane der Fakultäten für Design der Hochschulen für Design und angewandte Kunst Dortmund und Düsseldorf Podiumsdiskussion Theorie und Praxis der Monumentalpropaganda. (Die Lenin-Denkmäler in der UdSSR und im heutigen Russland) Aleksej Jurjewitsch Chanjutin, Professor, Leiter des Lehrstuhls für Filmregie der Hochschule für moderne Kunst. Universität der Künste Berlin (Fasanenstraße 1, Kammermusiksaal) Universität der Künste Berlin (Fasananstraße 1, Kammermusiksaal)

12 Dekane der Fakultäten für Design der Hochschulen für Design und angewandte Kunst Dortmund und Düsseldorf Workshop Methodik der modernen Jazz-Improvisation des russischen Volkskünstlers Prof. Daniil Borisowitsch Kramer Arbeitsgruppe 7. Geschichte Deutschlands und Russlands: Lehren der Vergangenheit und die Aufgaben des Zusammenwirkens in der Zukunft Denis Walerjewitsch Fomin-Nilow, Doktor der Geschichtswissenschaften am Institut für allgemeine Geschichte der Russischen Akademie der Wissenschaften bzw. der Staatlichen akademischen Universität für Geisteswissenschaften. Humboldt- Universität zu Berlin (Theologische Fakultät, Burgstraße 26) Diskussionsthemen: Positive Erfahrungen der Zusammenarbeit deutscher und russischer Historiker (Ergebnisse der Zusammenarbeit der deutsch-russischen Historikerkommission); Rolle der Geschichtswissenschaft bei der Lösung aktueller politischer Aufgaben beider Länder: Wie ist eine Geschichtsverfälschung zu politischen Zwecken zu verhindern? Moderne Methoden und Technologien im Geschichtsunterricht 1. Erfahrungen aus der Zusammenarbeit russischer und deutscher Historiker, Denis Walerjewitsch Fomin-Nilow, Institut für allgemeine Geschichte der Russischen Akademie der Wissenschaften 2. Strategien der Vergangenheitsbewältigung in Russland und Deutschland, Ilja Aleksejewitsch Shenin, Dozent am Lehrstuhl für allgemeine Geschichte, Russische Staatliche Universität für Geisteswissenschaften 3. Die Russlanddeutschen im Oblast Kirow in den Jahren der Deportation: aus den Erinnerungen von Zeitzeugen, Iwan Skrjabin, Student im 3. Semester, Staatliche Geisteswissenschaftlichen Universität Wjatka 4. Aus der Geschichte der Russlanddeutschen der Republik Komi, Olga Jewdokimowa, Master- Studentin im 1. Semester, Staatliche Geisteswissenschaftliche Universität Wjatka

13 5. Nationale und kulturelle Identität in Russland und Deutschland am Vorabend des ersten Weltkrieges, Jewgenija Jewgenjewna Machajewa, Studentin im 4. Studienjahr an der Fakultät für Geschichte und Philologie, Russische Staatliche Universität für Geisteswissenschaften 6. Das Bild Deutschlands in den Geschichtsschulbüchern, Denis Sergejewitsch Sekirinskij, Nationales Komitee der Historiker Russlands 7. Das Phänomen der neuen Parteien in Deutschland und Russland, Julia Jewgenjewna Schulika, Studentin im 3. Studienjahr der Fachrichtung Politikwissenschaft, Russische Universität der Völkerfreundschaft Arbeitsgruppe 8. Ausbildung von Fachkräften für großangelegte Projekte in Deutschland und Russland im Energiebereich Ilja Albertowitsch Nigmatulin, Student an der Russischen Staatlichen Erdöl- und Erdgas-Universität I.M. Gubkin Technische Universität Berlin (Straße des 17. Juni 135, Hörsaal H 0111) 1. Die Zusammenarbeit Russlands und Deutschlands auf dem Gebiet alternativer Energien, Darja Wadimowna Samsonowa, Studentin im 9. Semester am Institut für internationale Beziehungen, Nationale Universität für Kerntechnik MIFI 2. Die Wende in der Energiewirtschaft und ihre Auswirkungen für Deutschland und Russland als Teil eines gemeinsamen russisch-deutschen Projektes, Alexander Timm, Student, Bachelor- Studiengang Umwelttechnik/Regenerative Energien 3. Veränderungen auf dem Gasmarkt Deutschlands neue Möglichkeiten für Energie-Projekte Russlands und Deutschlands, Alexej Zich, Doktorand an der Technischen Universität Bergakademie Freiberg 4. Die Perkolationsanalyse der Hysterese relativer Phasenpermeabilität, Artur Galetschjan, Russische Staatliche Erdöl- und Erdgas-Universität I.M. Gubkin 5. Nanotechnologien in der Erdöl- und Gasindustrie, Aleksej Kronin, Russische Staatliche Erdöl- und Erdgas-Universität I.M. Gubkin 6. Komplexanalyse der Ursachen für den Ausfall von Elektrotauchkreiselpumpen am Beispiel der Karamowskij-Lagerstätte, Gebiet Tjumen, Artur Perederij, Russische Staatliche Erdöl- und Erdgas-

14 Universität I.M. Gubkin 7. Die Effizienz der Verwendung einer Profil- Sperrvorrichtung bei der Errichtung einer Sonde in den Erdöl-Lagerstätten Melnikowskij, Jenorusskinskij und Tscherjomuchowskij, Sergej Jakunin, Russische Staatliche Erdöl- und Erdgas- Universität I.M. Gubkin 8. Präsentation der Forschungsarbeiten / Diplomarbeiten des Instituts für Bohrtechnik, Erdöl und Gas, Swetlana Piskun, Technische Universität Bergakademie Freiberg Arbeitsgruppe 9. Perspektiven der Erweiterung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Russland und den Ländern der EU: Rolle der Personalkapazität Podiumsdiskussion Die Jugend auf dem Arbeitsmarkt in Russland und Deutschland: Tendenzen, Probleme und Perspektiven Tatjana Jakowlewna Tschetwernina, Doktor habil. der Wirtschaftswissenschaften, Direktorin des Instituts für Leitung von sozialen Prozessen, Direktorin für Entwicklung der Zusammenarbeit mit den Ländern der GUS und dem Baltikum, Nationale Forschungsuniversität Hochschule für Wirtschaft N. N. Ljabach, Prorektor für internationale Zusammenarbeit der Russischen Staatlichen Management- Universität Eugen Murdasow, Leiter der Deutschen Akademie für Wirtschaft und Verwaltung Diskussionsthemen: 1. Überblick über den Arbeitsmarkt in Deutschland und Russland, wichtigste Tendenzen bei der Beschäftigung im Allgemeinen und unter der Jugend im Besonderen 2. Erfahrungen der Entwicklung wettbewerbsfähiger Fachkräfte auf dem Arbeitsmarkt 3. Anforderungen russischer, deutscher und internationaler Unternehmen als Arbeitgeber an junge Fachkräfte, Praktikums-, Anwerbungs- und Auswahlprogramme 4. Erfahrungen aus der Arbeit, aus Praktika und der Arbeitsvermittlung in russischen, internationalen und deutschen Unternehmen, Wege für die Karriere: Erwartungen, Schwierigkeiten, Möglichkeiten 1. Darstellung der heutigen Situation auf dem Arbeitsmarkt in Russland: wichtigste Tendenzen Humboldt- Universität zu Berlin (Theologische Fakultät, Burgstraße 26)

15 und Situation der Jugend, Tatjana Jakowlewna Tschetwernina, Doktor habil. der Wirtschaftswissenschaften, Direktorin des Instituts für Leitung von sozialen Prozessen, Direktorin für Entwicklung der Zusammenarbeit mit den Ländern der GUS und dem Baltikum, Nationale Forschungsuniversität Hochschule für Wirtschaft 2. Erfahrungen bei der Herausbildung von Kompetenzen von auf dem Arbeitsmarkt gefragten Fachleuten, N. N. Ljabach, Prorektor für internationale Zusammenarbeit der Russischen Staatlichen Management-Universität 3. Methoden der Herausbildung effektiver Personalkapazitäten. Erfahrungen in Deutschland, Eugen Murdasow, Leiter der Deutschen Akademie für Wirtschaft und Verwaltung 4. Arbeitswerte, Motivation und Beschäftigung der russischen und deutschen Jugend im Vergleich, Anita Mojsejewa, Studentin im 3. Studienjahr an der Fakultät für Soziologie, Praktikantin des Laboratoriums für vergleichende soziale Untersuchungen, Nationale Forschungsuniversität Hochschule für Wirtschaft, Alisa Fetzowa, Master-Studentin an der Fakultät für Soziologie, Praktikantin des Laboratoriums für vergleichende soziale Untersuchungen, Nationale Forschungsuniversität Hochschule für Wirtschaft 5. Anforderungen russischer und deutscher Arbeitgeber an heutige junge Fachkräfte: Übereinstimmungen und Unterschiede, Reinhold von Ungern-Sternberg, Director International Projects, JSC KIROVSKY ZAVOD 6. Tendenzen auf dem Jugendarbeitsmarkt in Russland: Der junge Spezialist vom Format 2.0, Olga Borisowa, Leiterin des Zentrums für der Karriereaufbau der Nationalen Forschungsuniversität Hochschule für Wirtschaft 7. Erfahrungen beim Aufbau einer erfolgreichen Karriere auf dem deutschen Arbeitsmarkt von einem Absolventen einer russischen Hochschule, Denis Kotow, analyst Subsidiary Management at GAZPROM Germania GmbH 8. Bedeutung der Mitwirkung in gesellschaftlichen Studentenorganisationen für den Aufbau einer Karriere in internationalen Unternehmen am Beispiel der Vereinigung Dialog+, Marina Klinzowa, Master-Studentin an der Fakultät für Weltwirtschaft und Weltpolitik, Nationale Forschungsuniversität Hochschule für Wirtschaft, Vorsitzende des russischen Teils des Vorstands der Vereinigung der Ökonomen Russlands und

16 Deutschlands Dialog+ 9. Produktionspraktika in deutschen Unternehmen als Plattform zur Entwicklung beruflicher Kompetenzen im Bereich der bilateralen geschäftlichen Zusammenarbeit, Stella Wadimowna Selesnjowa, Studentin im 5. Studienjahr an der Fakultät für Wirtschaft, Staatliche Universität Kuban 10. Kurzbeiträge von russischen und deutschen Studenten: Erfahrungen aus Praktika und Arbeit in russischen und deutschen Unternehmen, Nikolaj Owtschinnikow, Master-Student an der Fakultät für Weltwirtschaft und Weltpolitik, Nationale Forschungsuniversität Hochschule für Wirtschaft, Vorsitzender des Vorstands für Mitgliedsfragen 11. Hauptschwierigkeiten für einen jungen Spezialisten bei der Arbeitssuche in internationalen Unternehmen: Sichtweise eines Studenten, Jekaterina Komarowa + 2 deutsche Studenten 12. Russisch-deutsche Zusammenarbeit bei der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit, Marina Michajlowna Muraschko, Studentin im 4. Studienjahr, Fachrichtung Politikwissenschaft, Russische Universität der Völkerfreundschaft 13. Nikolaj Owtschinnikow, Student im 5. Studienjahr an der Fakultät für Weltwirtschaft, Nationale Forschungsuniversität Hochschule für Wirtschaft, Vorsitzender des Vorstands für Mitgliedsfragen 14. Jekaterina Komarowa, Bachelor-Absolventin an der Nationalen Forschungsuniversität Hochschule für Wirtschaft, Master-Studentin an der Freien Universität Berlin, Fachrichtung Economics 15. Carolin Schlenkermann, Absolventin der Universität Tübingen, Master-Studentin an der Freien Universität Berlin 16. Christian Hattendorf, Absolvent der Universität Tübingen, Doktorand an der Freien Universität Berlin 17. Partnerschaftliche Beziehungen in der Wirtschaft und der Bildung als Grundlage der russischdeutschen Zusammenarbeit, Marina Aleksejewna Olejnik, Dr. habil., Leiterin des Lehrstuhls für deutsche Philologie, Staatliche Universität Kuban, Co-Rednerin: Ursula Jehle, Lehrkraft an der Walter-Eucken-Business-Schule Karlsruhe Podiumsdiskussion Die Stabilität von Finanzsystemen: Globale Herausforderungen und nationale Modelle zur Bewältigung der Krise Rudolf Faltermaier, Professor, Technische Universität

17 München, Vorstandsvorsitzender des Sparkassenverbandes Bayerns Tatjana Nikitina, Professorin des Lehrstuhls für Bankwesen, Staatliche Universität für Wirtschaft und Finanzen Sankt Petersburg 1. Die globale Regulierung: Mythos oder Realität?, Gorbuljowa, Alina, Staatliche Universität für Wirtschaft und Finanzen Sankt Petersburg 2. Die Entwicklung des Systems einer einheitlichen europäischen Finanzaufsicht. Erste Ergebnisse, Anastasia Winokurowa, Staatliche Universität für Wirtschaft und Finanzen Sankt Petersburg 3. Die Krise der Eurozone und ihre Auswirkungen auf die Stabilität der Finanz- und Kreditsysteme, Alisa Kiseljowa, Staatliche Universität für Wirtschaft und Finanzen Sankt Petersburg 4. Die Perspektiven der Erweiterung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Russland und den Ländern der EU am Beispiel Deutschland, Ljubow Wasiljewna Agafonowa, Studentin im 4. Studienjahr an der Fakultät für Wirtschaft des Instituts für Wirtschaft, Verwaltung und Recht, Staatliche Russische Universität für Geisteswissenschaften 5. Die Erfahrungen Russlands und Deutschlands bei der Bewältigung der Folgen der internationalen Finanzkrise, Marcel Schich Salech, Staatliche Universität für Wirtschaft und Finanzen Sankt Petersburg 6. Der Beitritt Russlands zur WTO, Sajana Zyrempilowa, Staatliche Universität Sankt Petersburg 7. Tatarstan als attraktives Gebiet für ausländische Investitionen: Erfahrungen der Entwicklung deutscher Unternehmen in der Republik Tatarstan, Olga Sergejewna Dishonowa, Studentin im 4. Studienjahr am Institut für Wirtschaft und Finanzen, Föderale Universität Kasan 8. Partnerschaftlicher Beziehungen in der Wirtschaft und Bildung als Grundlage der russisch-deutschen Zusammenarbeit, Marina Aleksejewna Olejnik, Dr. habil phil., Leiterin des Lehrstuhls für deutsche Philologie, Staatliche Universität Kuban 9. Aktuelle Probleme der Logistik in der modernen Welt, Jegor Repjew, Student im 5. Studienjahr an der Fakultät für Logistik und allgemeine Verkehrsprobleme, Hochschule für Automobil- und Straßenverkehr Moskau

18 Arbeitsgruppe 10. Zusammenwirken von Hochschulen, Geschäftswelt und NGOs bei der Lösung gemeinsamer ökologischer Probleme Larisa Anatoljewna Saweljewa, Dozentin an der Fakultät Geografie und Geoökologie, Staatliche Universität Sankt Petersburg Jochen Franzke, Professor, Universität Potsdam Andrej Aleksejewitsch Kinjakin, Dozent am Lehrstuhl für vergleichende Politikwissenschaft, Koordinator des gemeinsamen Master-Programms Public Administration politische Wissenschaften (Russische Universität der Völkerfreundschaft Potsdam) Andrej Witaljewitsch Wasiljew, Direktor des Instituts für Chemie und Ingenieurökologie, Staatliche Universität Togliatti Sergej Tschernyschenko, Professor, Universität Koblenz- Landau 1. Die Erfahrungen Russlands mit Umweltmonitoring und der mehrstufigen Simulation ökologischer Prozesse auf der Grundlage der getrennten und kombinierten Beurteilung der Umweltverschmutzung, Andrej Witaljewitsch Wasiljew, Direktor des Instituts für Chemie und Ingenieurökologie, Staatliche Universität Togliatti 2. Die Erfahrungen Russlands mit dem Monitoring elektromagnetischer Felder, Witalij Olegowitsch Buchonow, Student im 4. Studienjahr des Bachelor- Studiengangs Umweltschutz am Institut für Chemie und Ingenieurökologie, Staatliche Universität Togliatti 3. Die Erfahrungen Russlands mit dem Monitoring der Radon-Strahlung unter den Bedingungen urbanisierter Flächen am Beispiel der Oblast Samara, Anastasia Romanowna Groschewa, Studentin im 5. Studienjahr in der Fachrichtung Ingenieurökologie am Institut für Chemie und Ingenieurökologie, Staatliche Universität Togliatti 4. Umweltmonitoring und Prognostizierung ökologischer Risiken in der Arbeit von Industriebetrieben in Russland, Aleksandr Walerjewitsch Krawzow, Student im 1. Studienjahr des Bachelor-Studiengangs Technosphäre Sicherheit mit Schwerpunkt Ingenieurökologie am Institut für Chemie und Ingenieurökologie, Staatliche Universität Togliatti 5. Neue Methoden des biologischen Monitorings und der Einordnung toxikologischer Eigenschaften Humboldt- Universität zu Berlin (Theologische Fakultät, Burgstraße 26)

19 anthropogener Schadstoffe sowie Ergebnisse ihrer experimentellen Erprobung, Stanislaw Anatoljewitsch Ratschkow, Student im 2. Studienjahr des Bachelor-Studiengangs Technosphäre Sicherheit mit Schwerpunkt Ingenieurökologie am Institut für Chemie und Ingenieurökologie, Staatliche Universität Togliatti 6. Biochemische Zyklen und Sukzession ökologischer Gemeinschaften: nicht lineare Modelle und ihre Untersuchung, Sergej Wiktorowitsch Tschernyschenko, Professor im Fachbereich Informatik, Universität Koblenz-Landau 7. Integrierte Sukzessionsmodelle, Oksana Mak- Konachi, Assistentin im Fachbereich Informatik, Universität Koblenz-Landau 8. Mathematische Modellierung einer Subpopulationsdynamik in großen ökologischen Systemen, Arkadij Schmidt, Assistent im Fachbereich Informatik, Universität Koblenz- Landau 9. Der Beitrag von Thermokarstseen zum Kohlenstoffzyklus (Thermokarst lakes input to the carbon cycle), Karina Aleksejewna Smykowa, Studentin im 5. Studienjahr an der Staatlichen Universität Sankt Petersburg 10. Geomorphologische Untersuchungen im Westen der Barentssee, Jelena Igorewna Lasarewa, Master-Studentin im 2. Studienjahr an der Staatlichen Universität Sankt Petersburg 11. Neuzeitliche und fossile Pollen im Flussdelta der Lena, Darja Wiktorowna Titowa, Master- Studentin im 2. Studienjahr an der Staatlichen Universität Sankt Petersburg 12. Paläoontologische Untersuchungen von Diluvialböden am Unterlauf des Jenisej, Walentina Aleksandrowna Tschetwerowa, Master-Studentin im 2. Studienjahr an der Staatlichen Universität Sankt Petersburg 13. Nikita Andrejewitsch Gurow, Master-Student an der Internationalen Business-Hochschule Moskau (Thema wird noch bekannt gegeben) 14. Die radioaktive Kontamination der Arktis, Waleria Kirillowa, Staatliche Universität Sankt Petersburg 15. Umweltsicherheit als Faktor der heutigen Zusammenarbeit bei der Entwicklung der Barentssee, Swetlana Sergejewna Atorina, Master des gemeinsamen Master-Programms Public administration politische Wissenschaften (Russische Universität der Völkerfreundschaft Potsdam),

20 16. Das Phänomen sozialer Netzwerke im Internet (am Beispiel von NGOs), Ilja Romanowitsch Kasakow, Master des gemeinsamen Master- Programms Public administration politische Wissenschaften (Russische Universität der Völkerfreundschaft Potsdam), Arbeitsgruppe 11 Treffen von Journalisten und Intellektueller aus Russland und Deutschland Andrej Tschernodarow, Dozent an der Universität Potsdam und der Humboldt-Universität Berlin Diskussionsthemen: Religiöse Toleranz; Freiheit des Wortes oder Provokation; das Schicksal von Pussy Riot; wie sehen wir den anderen in den Medien beider Länder; Multikulturalismus; Perspektiven der Demokratie in beiden Ländern RHWK, (Friedrichstraße ) Teilnehmer: Studenten der Fakultät für Journalistik der Staatlichen Universität Moskau, russischsprachige und deutsche Studenten von Berliner Hochschulen mit Schwerpunkt Publizistik, Slawistik, Geschichte, Politikwissenschaft, Kulturwissenschaft. An der Diskussion nehmen ebenfalls Journalisten, die in russischsprachigen Medien arbeiten, Korrespondenten russischer Medien und Fernsehsender in Deutschland sowie deutsche Journalisten und Schriftsteller teil Feierliche Abschlusszeremonie des 3. Internationalen Studentenforums in Deutschland Studentenfest Samstag, Abreise der russischen Delegation RHWK, (Friedrichstraße ) Berliner Jugendklub Pulsar (Stendaler Straße 73)

DEUTSCHLAND UND RUSSLAND IN DER GLOBALISIERTEN WELT: Zukunft der bilateralen Beziehungen

DEUTSCHLAND UND RUSSLAND IN DER GLOBALISIERTEN WELT: Zukunft der bilateralen Beziehungen Im Rahmen des Deutschlandjahres in Russland 2012/13 DEUTSCHLAND UND RUSSLAND IN DER GLOBALISIERTEN WELT: Zukunft der bilateralen Beziehungen Internationale Konferenz mit Elementen einer wissenschaftlichen

Mehr

Staatliche Höhere Bildungsanstalt «Perejaslaw-Chmelnytskyj staatliche pädagogische Grigorij Skoworoda Universität»

Staatliche Höhere Bildungsanstalt «Perejaslaw-Chmelnytskyj staatliche pädagogische Grigorij Skoworoda Universität» Staatliche Höhere Bildungsanstalt «Perejaslaw-Chmelnytskyj staatliche pädagogische Grigorij Skoworoda Universität» Staatliche Höhere Bildungsanstalt «Perejaslaw-Chmelnytskyj staatliche pädagogische Grigorij

Mehr

ГУМАНИТАРНО-ТЕХНИЧЕСКАЯ АКАДЕМИЯ. Vorschlag ueber die Zusammenarbeit. Baurzhan Karimov, Prorektor für die Wissenschaft, Ph.D., Associate Professor

ГУМАНИТАРНО-ТЕХНИЧЕСКАЯ АКАДЕМИЯ. Vorschlag ueber die Zusammenarbeit. Baurzhan Karimov, Prorektor für die Wissenschaft, Ph.D., Associate Professor ГУМАНИТАРНО-ТЕХНИЧЕСКАЯ АКАДЕМИЯ Vorschlag ueber die Zusammenarbeit Baurzhan Karimov, Prorektor für die Wissenschaft, Ph.D., Associate Professor ГУМАНИТАРНО-ТЕХНИЧЕСКАЯ АКАДЕМИЯ Inhalt 1. Geschichte der

Mehr

WS_13_14. Universität Hohenheim Agrarbiologie (Hauptfach) 07.05.13 13:00 16.07.13 00:00. Hochschule Osnabrück. Technische Universität Ilmenau

WS_13_14. Universität Hohenheim Agrarbiologie (Hauptfach) 07.05.13 13:00 16.07.13 00:00. Hochschule Osnabrück. Technische Universität Ilmenau Bachelor an Universitaeten Universität Hohenheim Agrarbiologie 07.05.13 13:00 16.07.13 00:00 Allgemeiner Maschinenbau (Lingen) (B.Sc.) Hochschule Osnabrück 19.04.13 00:00 16.07.13 00:00 Angewandte Medien-

Mehr

Deutsch-Russische Konferenz. Wirtschaftliche, technologische, ökologische und soziale Effekte der Erdöl- und Erdgasindustrie in Russland:

Deutsch-Russische Konferenz. Wirtschaftliche, technologische, ökologische und soziale Effekte der Erdöl- und Erdgasindustrie in Russland: NATIONALE STAATLICHE FORSCHUNGSUNIVERSITÄT TOMSK ÖKONOMISCHE FAKULTÄT Mit der finanziellen Unterstützung von: Deutsch-Russische Konferenz Wirtschaftliche, technologische, ökologische und soziale Effekte

Mehr

Das Deutsch-Französische Hochschulinstitut (DFHI/ISFATES) an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes

Das Deutsch-Französische Hochschulinstitut (DFHI/ISFATES) an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes Das Deutsch-Französische Hochschulinstitut (DFHI/ISFATES) an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes Prof. Dr. Thomas Bousonville Direktor des DFHI Agenda Die Institution Das Studienkonzept

Mehr

Zeit Veranstaltung Ort

Zeit Veranstaltung Ort Programm des 3. Internationalen Studentenforums im Rahmen des Jahres der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland 3. - 6. Oktober 2012, Deutschland Zeit Veranstaltung Ort Mittwoch, 03.10.

Mehr

Programmübersicht der Veranstaltungen des russischen Standes auf der 64. Frankfurter Buchmesse

Programmübersicht der Veranstaltungen des russischen Standes auf der 64. Frankfurter Buchmesse Programmübersicht der Veranstaltungen des russischen Standes auf der 64. Frankfurter Buchmesse Uhrzeit Veranstaltung Moderation (Organisation) Ort Mittwoch, 10. Oktober 11.30-12.30 Präsentation «Präsentation

Mehr

CIRCULUS ZENTRUM FÜR SPANISCH-ÖSTERREICHISCHE KOOPERATIONEN

CIRCULUS ZENTRUM FÜR SPANISCH-ÖSTERREICHISCHE KOOPERATIONEN CIRCULUS ZENTRUM FÜR SPANISCH-ÖSTERREICHISCHE KOOPERATIONEN ZIELE Errichtung einer Plattform zum Ziele der Zusammenarbeit von Experten und Organisationen aus Spanien und Österreich, sowie aus anderen Ländern,

Mehr

Sankt Petersburg 5. 7. Oktober 2015

Sankt Petersburg 5. 7. Oktober 2015 8. Deutsch-Russische Rohstoff-Konferenz Sankt Petersburg 5. 7. Oktober 2015 Vertrauen und Zuverlässigkeit: Die deutsch-russische Rohstoffpartnerschaft www.rohstoff-forum.org Themen Bestandsaufnahme der

Mehr

Sprach- und Literaturwissenschaftler im Beruf - Berufseinstieg, Anforderungen und Trends

Sprach- und Literaturwissenschaftler im Beruf - Berufseinstieg, Anforderungen und Trends Sprach- und Literaturwissenschaftler im Beruf - Berufseinstieg, Anforderungen und Trends Dr. Susanne Falk Ludwig-Maximilians Universität München, 30.6.2015 Relevante Fragen Welche Stärken und Schwächen

Mehr

Uni, FH oder duales Studium: Wo soll ich studieren? Herzlich Willkommen Florian Manke

Uni, FH oder duales Studium: Wo soll ich studieren? Herzlich Willkommen Florian Manke Uni, FH oder duales Studium: Wo soll ich studieren? Herzlich Willkommen Florian Manke Themenübersicht Überlegungen bei der Studienwahl Überblick zu Hochschulformen Studium an der Universität Studium an

Mehr

Anhang Nr. 1 Bearbeitungsgebühr der Zulassung für rumänische Staatsbürger/innen und für Bürger/innen der EU 1, EWR 2 şi CH 3. Studienjahr 2014 / 2015

Anhang Nr. 1 Bearbeitungsgebühr der Zulassung für rumänische Staatsbürger/innen und für Bürger/innen der EU 1, EWR 2 şi CH 3. Studienjahr 2014 / 2015 Anhang Nr. 1 Bearbeitungsgebühr der Zulassung für rumänische Staatsbürger/innen und für Bürger/innen der EU 1, EWR 2 şi CH 3. Studienjahr 2014 / 2015 Studium Alle Fachrichtungen 30 - - 30-30 30 1. Fakultät

Mehr

DIALOG DER KULTUREN KULTUR DES DIALOGS

DIALOG DER KULTUREN KULTUR DES DIALOGS MINISTERIUM FÜR BILDUNG UND WISSENSCHAFT DER RUSSISCHEN FÖDERATION Staatliche Nekrassow-Universität Kostroma DIALOG DER KULTUREN KULTUR DES DIALOGS Programm der ХIII. Internationalen Woche und der wissenschaftspraktischen

Mehr

Die Bachelor-Studiengänge der Wirtschaftsund Sozialwissenschaftlichen Fakultät

Die Bachelor-Studiengänge der Wirtschaftsund Sozialwissenschaftlichen Fakultät CHANCEN NUTZEN Die Bachelor-Studiengänge der Wirtschaftsund Sozialwissenschaftlichen Fakultät DAS BACHELOR-STUDIUM AN DER WISO Starten Sie jetzt Ihre Karriere! Mit einem der drei Bachelor-Studiengänge

Mehr

Silke Viol 18.10.2013. Was macht die Rehabilitationswissenschaften an der TU Dortmund mobil?

Silke Viol 18.10.2013. Was macht die Rehabilitationswissenschaften an der TU Dortmund mobil? Silke Viol 18.10.2013 Was macht die Rehabilitationswissenschaften an der TU Dortmund mobil? Wer ist die TU Dortmund? Gegründet 1968 300 Professorinnen und Professoren 6.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Mehr

Hörsaal 11.00 Uhr Die Dresden International University Philosophie und Studienangebote Präsidentin der DIU, Professorin Dr. Irene Schneider-Böttcher

Hörsaal 11.00 Uhr Die Dresden International University Philosophie und Studienangebote Präsidentin der DIU, Professorin Dr. Irene Schneider-Böttcher Einladung zum Tag der offenen Türen am 13. Juni 2015 Beginn: Ende: Veranstaltungsort: 11.00 Uhr circa 16.00 Uhr Dresden International University (DIU) Freiberger Straße 37 01067 Dresden Programm des Tages

Mehr

Einladung zum Symposium studentischer Rechtsberatungen. zum Thema. Professionalisierung studentischer Rechtsberatungen Umfang, Grenzen, Risiken

Einladung zum Symposium studentischer Rechtsberatungen. zum Thema. Professionalisierung studentischer Rechtsberatungen Umfang, Grenzen, Risiken Einladung zum Symposium studentischer Rechtsberatungen zum Thema Professionalisierung studentischer Rechtsberatungen Umfang, Grenzen, Risiken an der Universität Passau Innstraße 43 Raum 017, IT - Zentrum

Mehr

Workshop Bürger und Verwaltung. Markus Priesterath, Alexander Mordwinzew

Workshop Bürger und Verwaltung. Markus Priesterath, Alexander Mordwinzew Workshop Bürger und Verwaltung Koordination: Markus Priesterath, Alexander Mordwinzew 10.00 Uhr Begrüßung, Einleitung ins Thema, Vorstellung der Teilnehmer Markus Priesterath Anke Freibert, Bundesakademie

Mehr

DenkNachhaltig! e.v. präsentiert vom 02. 04. Dezember 2011 an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt

DenkNachhaltig! e.v. präsentiert vom 02. 04. Dezember 2011 an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt DenkNachhaltig! e.v. präsentiert vom 02. 04. Dezember 2011 an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt - 1 - WFI Dialogue on Sustainability Eine Vision mit einem Ziel Ziel des WFI Dialogue on

Mehr

Studienführer Journalistik, Kommunikations- und Medienwissenschaften

Studienführer Journalistik, Kommunikations- und Medienwissenschaften Karin Gavin-Kramer Klaus Scholle Studienführer, Kommunikations- und en 2., völlig überarbeitete Auflage Lexika Verlag Inhalt Vorwort 1. Einführung 1.1 Ich möchte was mit Medien machen..." 1.2 Ausbildungswege

Mehr

Gemeinsame Ringvorlesung der Universitäten Tübingen, Jena und Leipzig

Gemeinsame Ringvorlesung der Universitäten Tübingen, Jena und Leipzig Gemeinsame Ringvorlesung der Universitäten Tübingen, Jena und Leipzig Eine Vorstellung, entstanden im Sommer 1993 bei einem Besuch der Rektoren der Universitäten Jena und Leipzig in Tübingen, wird in den

Mehr

Universität Bremen. Fachbereich Wirtschaftswissenschaft. an der Universität Bremen. www.wiwi.uni-bremen.de

Universität Bremen. Fachbereich Wirtschaftswissenschaft. an der Universität Bremen. www.wiwi.uni-bremen.de Fachbereich Wirtschaftswissenschaft an der Universität Bremen www.wiwi.uni-bremen.de 1 Universität Bremen Gründung im Oktober 1971 Gründungsprinzipien : Innovationen in Lehre, Forschung und Verwaltung

Mehr

Pädagogisches Konzept

Pädagogisches Konzept Integrierter Studiengang in Erziehungswissenschaft mit Doppelabschluss an der Universität Hildesheim in Kooperation mit der Staatlichen Universität Nowgorod in Russland Projektleitung in Hildesheim: Prof.

Mehr

Woche der Russischen Sprache Tag, 21. November, Anreisetag 2. Tag, 22. November,

Woche der Russischen Sprache Tag, 21. November, Anreisetag 2. Tag, 22. November, Woche der Russischen Sprache 2016 Arbeitssprache: Russisch 1. Tag, 21. November, Anreisetag Registration der Teilnehmer/-innen, Russisches Haus der Wissenschaft und Kultur Berlin (RHWK), Friedrichstraße

Mehr

LEITLINIEN der UNIVERSITÄT MOZARTEUM SALZBURG Inhalt

LEITLINIEN der UNIVERSITÄT MOZARTEUM SALZBURG Inhalt LEITLINIEN der UNIVERSITÄT MOZARTEUM SALZBURG Inhalt Funktion der Leitlinien Geschichte und gegenwärtige Situation Selbstverständnis Ethische Grundsätze Interne Kommunikation Räumlichkeiten Bildungsauftrag

Mehr

Unternehmensbefragung zur Regionalen Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit von Universitätsabsolventen

Unternehmensbefragung zur Regionalen Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit von Universitätsabsolventen ESF Bayern - Wir investieren in Menschen. Unternehmensbefragung zur Regionalen Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit von Universitätsabsolventen Wir interessieren uns dafür, wie Universitätsabsolventen

Mehr

Sozialökonomik Schwerpunkt International

Sozialökonomik Schwerpunkt International . Informationsveranstaltung: Sozialökonomik Schwerpunkt International 17.11.2014 Herr Prof. Dr. Ammon Sabrina Schubert, Julia Herrmann, David Lailach Praktika In Abteilungen wie Personal, Marketing oder

Mehr

Public Leadership! Programm Modernes Verwaltungsmanagement für künftige Führungskräfte in Verwaltungen Baden-Württembergs und anderen Ländern

Public Leadership! Programm Modernes Verwaltungsmanagement für künftige Führungskräfte in Verwaltungen Baden-Württembergs und anderen Ländern Führungsakademie Baden-Württemberg Public Leadership! Programm Modernes Verwaltungsmanagement für künftige Führungskräfte in Verwaltungen Baden-Württembergs und anderen Ländern Public Leadership! Programm

Mehr

im Rahmen des Deutschlandjahres in Russland 2012/2013

im Rahmen des Deutschlandjahres in Russland 2012/2013 im Rahmen des Deutschlandjahres in Russland 2012/2013 Aufarbeitung der Diktatur und ihrer Folgen in Russland und Ostdeutschland 1 2. Dezember 2012 Sacharow Zentrum, Moskau Konferenz 1-2. Dezember Sacharow-Zentrum,

Mehr

Freie Universität Berlin Peking Universität. 25 Jahre Zusammenarbeit

Freie Universität Berlin Peking Universität. 25 Jahre Zusammenarbeit Freie Universität Berlin Peking Universität 25 Jahre Zusammenarbeit Freie Universität Berlin und Peking Universität auf einen Blick Studierende Ausländische Studierende Professoren Mitarbeiter Internationale

Mehr

Wintersemester 1993/94 STUDIUM UNIVERSALE. Interdisziplinäre Ringvorlesung

Wintersemester 1993/94 STUDIUM UNIVERSALE. Interdisziplinäre Ringvorlesung STUDIUM UNIVERSALE Interdisziplinäre Ringvorlesung Das STUDIUM UNIVERSALE oder GENERALE, das umfassende, allgemeine Studium, ist ein fächerübergreifendes Lehr- und Lernangebot. Es soll Studierenden bewußt

Mehr

会 展 专 业 本 科 应 用 型 人 才 培 养 的 探 索 与 实 践

会 展 专 业 本 科 应 用 型 人 才 培 养 的 探 索 与 实 践 会 展 专 业 本 科 应 用 型 人 才 培 养 的 探 索 与 实 践 Analyse und Praxis der anwendungsorientierten Ausbildung im Bachelorstudiengang International Event Management (IEMS) 蓝 星 会 展 经 济 与 管 理 主 任 上 海 对 外 贸 易 学 院 LAN Xing,

Mehr

KOOPERATIONSVEREINBARUNG

KOOPERATIONSVEREINBARUNG KOOPERATIONSVEREINBARUNG ÖFFENTLICH-RECHTLICHER VERTRAG ZWISCHEN DER LANDESHAUPTSTADT ERFURT UND DER INTERNATIONALEN HOCHSCHULE BAD HONNEF BONN STUDIENORT ERFURT Landeshauptstadt Erfurt vertreten durch

Mehr

Grund- und Strukturdaten 2012/2013

Grund- und Strukturdaten 2012/2013 Grund- und Strukturdaten 2012/2013 Hochschuleinrichtungen Zahl der Hochschulen insgesamt 453 mit insgesamt 1.676.900 Studierenden (2013) davon: 132 öffentliche (1.207.400 Studierende/326.700 Absolventen

Mehr

Was leistet eine institutionelle Sprachenpolitik?

Was leistet eine institutionelle Sprachenpolitik? Was leistet eine institutionelle Sprachenpolitik? HRK Auditkonferenz 1. Dezember 2014 Dr. Yasmine Inauen Leiterin der Abteilung Internationale Beziehungen 05.12.2014 Seite 1 Inhaltsverzeichnis Multilingualität

Mehr

Das duale Erfolgsmodell

Das duale Erfolgsmodell Das duale Erfolgsmodell Das Studienkonzept der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Prof. Dr. Ursina Boehm Studiengang BWL-International Business, DHBW Mannheim www.dhbw.de Hochschulen und Studierende im

Mehr

GENERATION-D spricht deutschlandweit Studierende aller Fachrichtungen an

GENERATION-D spricht deutschlandweit Studierende aller Fachrichtungen an Einsendungen 2011 Auswertung GENERATION-D spricht deutschlandweit Studierende aller Fachrichtungen an GENERATION-D: Vielfalt und Repräsentativität 90 Teams mit 351 Studierenden nehmen teil Teams kommen

Mehr

Die internationale Dimension des dualen Studiums

Die internationale Dimension des dualen Studiums Die internationale Dimension des dualen Studiums Lukas Graf, University of Luxembourg Justin Powell, University of Luxembourg Johann Fortwengel, Freie Universität Berlin Nadine Bernhard, Humboldt-Universität

Mehr

Satzung zur Organisation und Nutzung des gemeinsamen Instituts für Medizintechnologie der Universität Heidelberg und der Hochschule Mannheim

Satzung zur Organisation und Nutzung des gemeinsamen Instituts für Medizintechnologie der Universität Heidelberg und der Hochschule Mannheim Seite 529 Satzung zur Organisation und Nutzung des gemeinsamen Instituts für Medizintechnologie der Universität Heidelberg und der Hochschule Mannheim Zur Verbesserung ihrer Zusammenarbeit und zur gemeinsamen

Mehr

Hochschule Landshut I.C.S. Fördermodell

Hochschule Landshut I.C.S. Fördermodell Netzwerk Hochschule Wirtschaft Hochschule Landshut I.C.S. Fördermodell Das praxisintensive, duale Studien- und Förderprogramm zur optimalen Vorbereitung des Berufseinstiegs Fakultät Elektrotechnik/Wirtschaftsingenieurwesen

Mehr

Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät

Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät Zeitplan für die der Studienprogramme (Stand: 27.06.2014) Studienangebot Universität Potsdam - nicht lehramtsbezogene Studiengänge, in die eine Immatrikulation in das erste Fachsemester möglich ist Studienprogramme

Mehr

Mecklenburg-Vorpommern und die baltischen Hochschulen. Kooperationsentwicklung

Mecklenburg-Vorpommern und die baltischen Hochschulen. Kooperationsentwicklung Mecklenburg-Vorpommern und die baltischen Hochschulen Kooperationsentwicklung Rahmenbedingungen für die Zusammenarbeit Seit 1994 Zusammenarbeit zwischen dem Bundesministerium für Bildung und Forschung

Mehr

Inhalt. Mitteilungsblatt des Rektors der Ruprecht-Karls Universität Heidelberg. Nr. 1 / 2014 Ausgabedatum: 24.01.2014. Seite 1

Inhalt. Mitteilungsblatt des Rektors der Ruprecht-Karls Universität Heidelberg. Nr. 1 / 2014 Ausgabedatum: 24.01.2014. Seite 1 Seite 1 Mitteilungsblatt des Rektors der Ruprecht-Karls Universität Heidelberg Nr. 1 / 2014 Ausgabedatum: Inhalt Inhaltsverzeichnis für die Mitteilungsblätter des Rektors der Ruprecht-Karls-Universität

Mehr

EMPLOYER BRANDING Wie Sie Ihre Arbeitgebermarke emotional aufladen können!

EMPLOYER BRANDING Wie Sie Ihre Arbeitgebermarke emotional aufladen können! PLENOS EMPLOYER BRANDING Wie Sie Ihre Arbeitgebermarke emotional aufladen können! Vortragender: Dr. Wolfgang Immerschitt Geschäftsführender Gesellschafter Plenos Agentur für Kommunikation, Buchautor und

Mehr

10 Jahre akademische Weiterbildung an der Dresden International University, privat und staatlich anerkannt ein funktionierendes Modell!?

10 Jahre akademische Weiterbildung an der Dresden International University, privat und staatlich anerkannt ein funktionierendes Modell!? 10 Jahre akademische Weiterbildung an der Dresden International University, privat und staatlich anerkannt ein funktionierendes Modell!? Die Dresden International University Profil und aktuelle Positionierung

Mehr

Und was kommt nach dem Bachelor? Bachelorstudiengänge und die aufbauenden Masterstudiengänge an der TU Chemnitz

Und was kommt nach dem Bachelor? Bachelorstudiengänge und die aufbauenden Masterstudiengänge an der TU Chemnitz Und was kommt nach dem Bachelor? Bachelorstudiengänge und die aufbauenden Masterstudiengänge an der TU Chemnitz Zugangsvoraussetzung für einen an der TU Chemnitz ist in der Regel ein erster berufsqualifizierender

Mehr

Oktober 2009 Prof. Dr. Gregor Krämer 1

Oktober 2009 Prof. Dr. Gregor Krämer 1 1 ALANUS HOCHSCHULE FÜR KUNST UND GESELLSCHAFT (Alanus University of Arts and Social Sciences) > Gegründet als freie Kunststudienstätte 1973 > Staatlich anerkannt als Kunsthochschule seit 2003 (Universitätsstatus

Mehr

Studierendenstatistik - Sommersemester 2015 - (ohne Gaststudierende)

Studierendenstatistik - Sommersemester 2015 - (ohne Gaststudierende) Studierendenstatistik - Sommersemester 2015 - (ohne Gaststudierende) Stand: 01.06.2015 Erläuterungen: 1. Zahlenmaterial: einschl. der Beurlaubten, die als ordentliche Studierende in dem jeweiligen Studiengang

Mehr

Universität Craiova. Kurze Geschichte der Universität

Universität Craiova. Kurze Geschichte der Universität Universität Craiova Str. A.I. Cuza, Nr.13 Craiova 200585 Tel.:+40-251-414398 Kurze Geschichte der Universität Die Universität Craiova entstand als Universitätszentrum in der Mitte des 20. Jahrhunderts,

Mehr

Die Hochschule Trier partnerschaftliche Hochschule in der Region mit internationaler Ausrichtung

Die Hochschule Trier partnerschaftliche Hochschule in der Region mit internationaler Ausrichtung Die Hochschule Trier partnerschaftliche Hochschule in der Region mit internationaler Ausrichtung Die Studentinnen und Studenten, Professorinnen und Professoren, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hochschule

Mehr

IIPAM. Internationale Hochschule für öffentlichen Dienst und Verwaltung

IIPAM. Internationale Hochschule für öffentlichen Dienst und Verwaltung Russische Akademie der Volkswirtschaft und des öffentlichen Dienstes beim Präsidenten der Russischen Föderation Internationale Hochschule für öffentlichen Dienst und Verwaltung Igor Barziz Dekan an der

Mehr

Studieren mit Zukunft: Das Studienangebot des Fachbereichs Wirtschaft

Studieren mit Zukunft: Das Studienangebot des Fachbereichs Wirtschaft Studieren mit Zukunft: Das Studienangebot des Fachbereichs Wirtschaft www.hochschule trier.de/go/wirtschaft Die Hochschule Trier Gegründet 1971 sind wir heute mit rund 7.400 Studentinnen und Studenten

Mehr

Programm. der Veranstaltungsreihe. Einweihung und Präsentation des Geschichts- und Kultursaales der Deutschen Tatarstans (15. - 22.

Programm. der Veranstaltungsreihe. Einweihung und Präsentation des Geschichts- und Kultursaales der Deutschen Tatarstans (15. - 22. Programm der Veranstaltungsreihe Einweihung und Präsentation des Geschichts- und Kultursaales der Deutschen Tatarstans (15. - 22. August 2010) Autor und Vollzieher des Projekts: Refrain des Projekts: Kasan

Mehr

Der kosmopolitische Blick und das Globale Lernen. Konzeption und Kritik der Welt(en)bürgerschaft als pädagogische Vorstellung.

Der kosmopolitische Blick und das Globale Lernen. Konzeption und Kritik der Welt(en)bürgerschaft als pädagogische Vorstellung. Der kosmopolitische Blick und das Globale Lernen. Konzeption und Kritik der Welt(en)bürgerschaft als pädagogische Vorstellung. Fachtagung in Eisenstadt 7. 9. März 2012 Welche Muster des Denkens und Schauens

Mehr

Strukturdaten: Wissenschaft und Hochschulbildung in der Russischen Föderation (2008/2009)

Strukturdaten: Wissenschaft und Hochschulbildung in der Russischen Föderation (2008/2009) Strukturdaten: Wissenschaft und Hochschulbildung in der Russischen Föderation (2008/2009) A. Wissenschaft Quelle: http://www.gks.ru 1. Einrichtungen im F&E-Bereich (2008) Einrichtungen insgesamt 3.666

Mehr

Perspektivenpapier Neue MedieN für innovative der Wert gemeinsamen HaNdelNs formate NutzeN WisseNscHaft im ÖffeNtlicHeN raum

Perspektivenpapier Neue MedieN für innovative der Wert gemeinsamen HaNdelNs formate NutzeN WisseNscHaft im ÖffeNtlicHeN raum Perspektivenpapier Wissenschaft im Öffentlichen Raum Zwischenbilanz und Perspektiven für das nächste Jahrzehnt November 2009 Wissenschaft im Öffentlichen Raum Zwischenbilanz und Perspektiven für das nächste

Mehr

Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät. Master of Science in General Management. www.wiwi.uni-tuebingen.de

Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät. Master of Science in General Management. www.wiwi.uni-tuebingen.de Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Master of Science in General Management www.wiwi.uni-tuebingen.de GENERAL MANAGEMENT IN TÜBINGEN In einer landschaftlich und historisch reizvollen Umgebung kann die

Mehr

Kontextbedingungen für die Entwicklung der Studiengänge mit Doppelabschluss

Kontextbedingungen für die Entwicklung der Studiengänge mit Doppelabschluss Universität Hildesheim / Staatliche Universität Nowgorod: deutsch-russischer Doppelabschluss(BA/MA) in Erziehungswissenschaft Bilaterale Kooperation in der Lehre Prof. Dr. Anatoli Rakhkochkine Vortrag

Mehr

TEMPUS-1-2013-1-DE-TEMPUS-JPCR) Aus- und Weiterbildung für Pädagogen und Bildungsmanager im Bereich Diversity

TEMPUS-1-2013-1-DE-TEMPUS-JPCR) Aus- und Weiterbildung für Pädagogen und Bildungsmanager im Bereich Diversity Internationale wissenschaftliche Konferenz Unterstützung der Begabung - Entwicklung der Kreativität an der Staatlichen Universität Witebsk namens P. M. Mascherov (Belarus) im Rahmen des EU Projektes TEMPUS

Mehr

Studieren am Olympiapark

Studieren am Olympiapark Studieren am Olympiapark Fachhochschulstudium mit staatlichem Hochschulabschluss Bachelor of Arts (B.A.) PR- und Kommunikationsmanagement Privat studieren - staatlich abschließen Das Studium Privat studieren

Mehr

Abkommen. zwischen. der Regierung der Bundesrepublik Deutschland. und. der Regierung der Russischen Föderation. über. und

Abkommen. zwischen. der Regierung der Bundesrepublik Deutschland. und. der Regierung der Russischen Föderation. über. und Abkommen zwischen der Regierung der Bundesrepublik Deutschland und der Regierung der Russischen Föderation über das Erlernen der deutschen Sprache in der Russischen Föderation und der russischen Sprache

Mehr

Ich stelle mir vor, diese Investition zahlt sich für ein Leben lang aus.

Ich stelle mir vor, diese Investition zahlt sich für ein Leben lang aus. Karlshochschule International University Daten & Fakten seit 2005 staatlich anerkannt vom Wissenschaftsministerium Baden-Württemberg alle Studiengänge (acht Bachelor, ein Master) akkreditiert von der FIBAA

Mehr

- den Erfahrungsaustausch intensivieren, um die Vorraussetzungen für das Gelingen entsprechender Austauschmaßnahmen

- den Erfahrungsaustausch intensivieren, um die Vorraussetzungen für das Gelingen entsprechender Austauschmaßnahmen Arbeit und Leben DGB/VHS NW, Mintropstr. 20, 40215 Düsseldorf Ausschreibung / Einladung Arbeitsgemeinschaft für politische und soziale Bildung NW e. V. Mintropstraße 20 40215 Düsseldorf Tel.: 0211-93800-0

Mehr

Infotag Studium & Beruf in Idstein

Infotag Studium & Beruf in Idstein Programm zum Infotag Studium & Beruf in Idstein Dein Start in eine erfolgreiche Karriere! Samstag, 28. Juni 2014 9.30 14.00 Uhr www.hs-fresenius.de Hochschule Fresenius Limburger Straße 2 65510 Idstein

Mehr

1. Aktuelles Neue Organisationsstruktur

1. Aktuelles Neue Organisationsstruktur Ausgabe 02/2014 Liebe Studierende, Lehrbeauftragte, Professoren und Mitarbeiter der Fakultät Wirtschaftswissenschaften, liebe Interessierte, vor wenigen Wochen sind wir in ein neues Wintersemester gestartet.

Mehr

Gute Arbeit Faire Globalisierung Soziale Gerechtigkeit

Gute Arbeit Faire Globalisierung Soziale Gerechtigkeit Global Labour University Freunde und Förderer e.v. Gute Arbeit Faire Globalisierung Soziale Gerechtigkeit Global Labour University internationale Studiengänge zur sozialen Gestaltung der Globalisierung

Mehr

Kienbaum Management Consultants GmbH. Einstiegsgehälter für Hochschulabsolventen» Was ist üblich?» Was ist möglich?

Kienbaum Management Consultants GmbH. Einstiegsgehälter für Hochschulabsolventen» Was ist üblich?» Was ist möglich? Kienbaum Management Consultants GmbH Einstiegsgehälter für Hochschulabsolventen» Was ist üblich?» Was ist möglich? Willkommen bei der führenden Human Resources orientierten Managementberatung in Europa!

Mehr

RRRRR. Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein NACHRICHTENBLATT. Hochschule

RRRRR. Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein NACHRICHTENBLATT. Hochschule NACHRICHTENBLATT Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein RRRRR Hochschule Ausgabe Nr. 05 / 2014 Kiel, 25. September 2014 Nachrichtenblatt Hochschule als besondere Ausgabe

Mehr

Inhalt Teil 1: Das Studium der Mathematik und Physik Orientierung Was ist Mathematik? Was ist Physik? Wie ist das Studium aufgebaut?

Inhalt Teil 1: Das Studium der Mathematik und Physik Orientierung Was ist Mathematik? Was ist Physik? Wie ist das Studium aufgebaut? Inhalt Vorwort Teil 1: Das Studium der Mathematik und Physik Orientierung... 1 Was will ich?... 1 Wo will ich hin?... 2 Wer hilft mir dabei?... 2 Was ist Mathematik?... 3 Was ist Physik?... 4 Wie ist das

Mehr

Handwerk und Studium. Vom Betriebswirt (HWK) zum Bachelor of Arts Handwerksmanagement. Prof. Dr. Richard Merk. Fachhochschule des Mittelstands (FHM)

Handwerk und Studium. Vom Betriebswirt (HWK) zum Bachelor of Arts Handwerksmanagement. Prof. Dr. Richard Merk. Fachhochschule des Mittelstands (FHM) Handwerk und Studium Vom Betriebswirt (HWK) zum Bachelor of Arts Handwerksmanagement Prof. Dr. Richard Merk Fachhochschule des Mittelstands (FHM) 14.11.2005 Prof. Dr. Richard Merk 1 /14 Handwerk und Studium

Mehr

Betriebswirtschaftslehre an der WHU studieren

Betriebswirtschaftslehre an der WHU studieren Betriebswirtschaftslehre an der WHU studieren Die WHU Otto Beisheim School of Management stellt sich vor Excellence in Management Education Wissenschaftliche Hochschule für Unternehmensführung Otto Beisheim

Mehr

Strascheg Center for Entrepreneurship SCE Vorstellung

Strascheg Center for Entrepreneurship SCE Vorstellung Strascheg Center for Entrepreneurship SCE Vorstellung UNSER STIFTER Das SCE wurde 2002 von der Falk F. Strascheg Stiftung gegründet. Entrepreneurship wandelt Ideen und Technologien in Innovationen. Nur

Mehr

Verwaltungs- und Benutzungsordnung. für die Sozialforschungsstelle der Universität Dortmund (sfs)

Verwaltungs- und Benutzungsordnung. für die Sozialforschungsstelle der Universität Dortmund (sfs) Nr. 10/2007 Seite 1 Verwaltungs- und Benutzungsordnung für die Sozialforschungsstelle der Universität Dortmund (sfs) 1 Rechtsstellung 2 Aufgaben 3 Mitglieder 4 Organe der sfs 5 Vorstand 6 Forschungsrat

Mehr

Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 1. Ausgabe 2015

Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 1. Ausgabe 2015 Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 1. Ausgabe 2015 29. Januar 2015 In dieser Ausgabe 1. Sicherheit und Qualität im Studium 2. Studienstarts in 2015 3. Seit 8 Jahren ein Erfolg - Engineering Management

Mehr

Workshops zur Brain Circulation zwischen Deutschland und der Türkei für bessere naturwissenschaftliche

Workshops zur Brain Circulation zwischen Deutschland und der Türkei für bessere naturwissenschaftliche Deutsch-Türkisches Jahr der Forschung, Bildung und Innovation 2014 Ideenwettbewerb Titel Workshops zur Brain Circulation zwischen Deutschland und der Türkei für bessere naturwissenschaftliche und technologische

Mehr

MODERNISIERUNG IM GESUNDHEITSSEKTOR IN RUSSLAND

MODERNISIERUNG IM GESUNDHEITSSEKTOR IN RUSSLAND PROGRAMMENTWURF HANDELS UND WIRTSCHAFTSBÜRO DER BOTSCHAFT DER RUSSISCHEN FÖDERATION, BERLIN, UNTER DEN LINDEN 55-61 Wir arbeiten mit Hochdruck daran, Programm und Referenten für die Veranstaltung zu finalisieren.

Mehr

Studiengänge Informationsmanagement und Informationstechnologie und Wirtschaftsinformatik

Studiengänge Informationsmanagement und Informationstechnologie und Wirtschaftsinformatik Studiengänge Informationsmanagement und Informationstechnologie und Wirtschaftsinformatik Eckdaten Studiengänge im Bachelor-Master-System Einrichtung Bachelor-Studiengangs IMIT zum WS 2000/01 Ergänzung

Mehr

Fachspezifische Studienund Prüfungsordnung. für den M.A.-Studiengang Politics, Administration & International Relations (PAIR)

Fachspezifische Studienund Prüfungsordnung. für den M.A.-Studiengang Politics, Administration & International Relations (PAIR) Fachspezifische Studienund Prüfungsordnung für den M.A.-Studiengang Politics, Administration & International Relations (PAIR) 2014 Zeppelin Universität gemeinnützige GmbH 2 10 Fachspezifische Studien-

Mehr

Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Wissenschaft und Forschung DIE SENATORIN

Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Wissenschaft und Forschung DIE SENATORIN Seite 1 von 8 Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Wissenschaft und Forschung DIE SENATORIN Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium e.v. 25.9.2014,

Mehr

Fontys International Campus Venlo. Fontys International Campus Venlo

Fontys International Campus Venlo. Fontys International Campus Venlo Fontys International Campus Venlo > Studienorte Fontys ist einer der größten niederländischen Hochschulverbände und verfügt über 38 Institute landesweit. In Venlo werden 10 internationale Bachelor-Studiengänge

Mehr

Der Wissenschaftssommer in der Stadt der Wissenschaft 2011. Saarbrücken, 23.Juni 2009

Der Wissenschaftssommer in der Stadt der Wissenschaft 2011. Saarbrücken, 23.Juni 2009 Der Wissenschaftssommer in der Stadt der Wissenschaft 2011 Saarbrücken, 23.Juni 2009 Wissenschaft im Dialog wurde 1999 auf Initiative des Stifterverbandes für f die Deutsche Wissenschaft von den großen

Mehr

WAS WIR VONEINANDER LERNEN KÖNNEN: Perspektiven der gemeinsamen Projekten und Programmen aus rechtlicher Sicht

WAS WIR VONEINANDER LERNEN KÖNNEN: Perspektiven der gemeinsamen Projekten und Programmen aus rechtlicher Sicht WAS WIR VONEINANDER LERNEN KÖNNEN: Perspektiven der gemeinsamen Projekten und Programmen aus rechtlicher Sicht GRICENKO ELENA, PROF.DR., STAATSUNIVERSITÄT ST.PETERSBURG FRAGEN A. Formen der Kooperation

Mehr

Competence Center LebensLanges Lernen (CC3L)

Competence Center LebensLanges Lernen (CC3L) Unsere Hochschule Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg 16.313 Studierende 383 Professor/innen, 450 Lehrbeauftragte 41 Bachelor-Studiengänge (2 duale, 11 auch als duale Studienform möglich)

Mehr

Germanistik 2012/2013

Germanistik 2012/2013 Germanistik 2012/2013 Bachelor-Studiengang (Studienplan) I. Studienjahr, I. Semester Konversatorium (K) Modul 1: Hauptfachsprache I 1. Praktischer Deutschunterricht I Ü 150 P 9 Modul 2: Zweite moderne

Mehr

Programm. Die strategische Partnerschaft in der Krise: Neue Perspektiven für die europäisch-russischen Beziehungen?

Programm. Die strategische Partnerschaft in der Krise: Neue Perspektiven für die europäisch-russischen Beziehungen? Die strategische Partnerschaft in der Krise: Neue Perspektiven für die europäisch-russischen Beziehungen? 5. 11. Oktober 2015 Palais Biron, Baden-Baden Programm Montag, 5. Oktober 2015 Individuelle Einreise

Mehr

Leitfaden Qualifikation von Lehrpersonen für Fächer der Berufsmaturität

Leitfaden Qualifikation von Lehrpersonen für Fächer der Berufsmaturität Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI Grundsatzfragen und Politik Leitfaden Qualifikation von Lehrpersonen für

Mehr

Durchlässigkeit im Hochschulsystem

Durchlässigkeit im Hochschulsystem Durchlässigkeit im Hochschulsystem Das FOM Open Business School-Konzept eine empirische Betrachtung Prof. Dr. Guido Pöllmann Agenda 1. Bildungspolitische Rahmenbedingungen 2. Durchlässigkeit - Umsetzung

Mehr

Der Berliner Postgraduierten-Studiengang Europawissenschaften

Der Berliner Postgraduierten-Studiengang Europawissenschaften Der Berliner Postgraduierten-Studiengang Europawissenschaften Master of European Studies M.E.S. angeboten von der Freien Universität Berlin, der Humboldt-Universität zu Berlin und der Technischen Universität

Mehr

Berufseinstieg von Promovierten aus den Sozial- und Geisteswissenschaften

Berufseinstieg von Promovierten aus den Sozial- und Geisteswissenschaften Berufseinstieg von Promovierten aus den Sozial- und Geisteswissenschaften Deutschland und Frankreich im Vergleich Deutsch-Französische Veranstaltung 23. Juni 2010, Bonn Bérénice Kimpe Referentin ABG-DFH

Mehr

PROGRAMM. Herbstschule für deutsch ukrainische Rechtsübersetzung RECHTSÜBERSETZUNG UND TERMINOLOGISCHE HARMONISIERUNG

PROGRAMM. Herbstschule für deutsch ukrainische Rechtsübersetzung RECHTSÜBERSETZUNG UND TERMINOLOGISCHE HARMONISIERUNG PROGRAMM Herbstschule für deutsch ukrainische Rechtsübersetzung RECHTSÜBERSETZUNG UND TERMINOLOGISCHE HARMONISIERUNG BEI DER ANNÄHERUNG DER UKRAINE AN DIE EU 7. 11. September 2015 Veranstaltungsort : Zentrum

Mehr

Übersicht (Studienrichtung, Studiendauer, akademische Grade und Universitäten)

Übersicht (Studienrichtung, Studiendauer, akademische Grade und Universitäten) Studien an öffentlichen Universitäten Übersicht (Studienrichtung, Studiendauer, akademische Grade und Universitäten) BACHELOR-, MASTER- UND DIPLOMSTUDIEN Geistes- und Kulturwissenschaftliche Studienrichtungen

Mehr

Politologe Dozent an der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit www.kohnpage.de ÜBERSICHT DER LEHR- UND VORTRAGSVERANSTALTUNGEN

Politologe Dozent an der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit www.kohnpage.de ÜBERSICHT DER LEHR- UND VORTRAGSVERANSTALTUNGEN Karl-Heinz P. Kohn Politologe Dozent an der www.kohnpage.de ÜBERSICHT DER LEHR- UND VORTRAGSVERANSTALTUNGEN Lehrveranstaltungen in grundständigen Studiengängen Wissenschaftliche Propädeutik Arbeitsmarktpolitische

Mehr

Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v.

Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v. Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v. 1 Der Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure Sehr geehrte Damen und Herren, 26.10.2014 der Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure (VWI) e.v. ist der Berufsverband

Mehr

Praxisbeispiel: Bergische Universität Wuppertal

Praxisbeispiel: Bergische Universität Wuppertal Anerkennung nach Lissabon und Umsetzung institutioneller Anerkennungsverfahren in den Hochschulen Praxisbeispiel: Bergische Universität Wuppertal Inhalte: Die Bergische Universität Wuppertal: Zahlen und

Mehr

Länderlexikon Russland

Länderlexikon Russland Länderlexikon Russland Studentisches Projekt: Weiterentwicklung des Informationsangebots im Bereich Bibliotheksarbeit weltweit des Bibliotheksportals im WS 2013/2014 an der HTWK Leipzig im Studiengang

Mehr

Studienordnung für den Masterstudiengang International Energy Economics and Business Administration an der Universität Leipzig

Studienordnung für den Masterstudiengang International Energy Economics and Business Administration an der Universität Leipzig 51/25 Universität Leipzig Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Studienordnung für den Masterstudiengang International Energy Economics and Business Administration an der Universität Leipzig Vom 10. September

Mehr

Institut für Tourismus

Institut für Tourismus Ministerium für Sport und Tourismus der Republik Belarus Belorussische Staatliche Universität für Körperkultur Institut für Tourismus das Hauptziel der Ausbildungstätigkeit des Institutes für Tourismus

Mehr

Stellenwerk Preisliste 2015

Stellenwerk Preisliste 2015 Stellenwerk Preisliste 2015 Stellenwerk ist eine Marke der Universität Hamburg Marketing GmbH Kontakt Universität Hamburg Marketing GmbH Feldbrunnenstraße 9 20148 Hamburg Stellenwerk Service-Hotline: 08

Mehr

Vielfalt als Chance Willkommenskultur in kleinen und mittelständischen Unternehmen 26. September 2013

Vielfalt als Chance Willkommenskultur in kleinen und mittelständischen Unternehmen 26. September 2013 Vielfalt als Chance Willkommenskultur in kleinen und mittelständischen Unternehmen 26. September 2013 RKW: BUNDESWEITES NETZWERK FÜR KMU 1921 gegründet als Reichskuratorium für Wirtschaftlichkeit Initiatoren:

Mehr