Pädagogische Konzepte. Die wichtigsten Konzepte der Kindergartenpädagogik auf einen Blick

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1 Pädagogische Konzepte Die wichtigsten Konzepte der Kindergartenpädagogik auf einen Blick

2 anerkannter Maßnahmeträger des Bundesverbandes für Kindertagespflege Gütesiegel Aktionsprogramm Kindertagespflege

3 Vorwort Mit Kindern wachsen. Liebe Leserinnen, liebe Leser Entscheidungen zu treffen ist im Leben nicht immer ganz einfach. Auch die Frage in welche Kindertagesstätte das eigene Kind gehen soll, ist nicht leicht zu beantworten. Schließlich soll die Kita in der näheren Umgebung liegen, gutes und ausgewogenes Essen bieten und nach einem Konzept arbeiten, das den Bedürfnissen des Kindes entspricht. In dieser Informationsbroschüre möchten wir Ihnen einen Überblick über die zahlreichen pädagogischen Konzepte geben, die die Kitawelt zu bieten hat. Dazu haben wir zu jedem Konzept zusätzlich tabellarische Übersichten erstellt, die den Vergleich zwischen den verschiedenen Ansätzen erleichtern sollen. Diese können den Besuch der Wunschkita nicht ersetzen, aber schon im Voraus einen Einblick in die grundsätzlichen Vorstellungen der jeweiligen Kita, über die pädagogische Haltung, die Ernährung, ihre Ziele und Besonderheiten geben. Fröbel, Reggio, Montessori, Waldorf oder Situationsansatz? Welche Kindertagesstätte ist für mein Kind am besten? Diese Frage sollten Eltern sich stellen, bevor sie ihr Kind in die Obhut eines Kindergartens geben. Es sollte Ihnen zum Beispiel bewusst sein, dass das Kind in einem evangelischen Kindergarten christliche Ansichten vermittelt bekommt oder dass es in einem Waldkindergarten den ganzen Tag, bei jedem Wetter, im Freien ist. Aber auch die Rolle des/der Erziehers/in, in dem jeweiligen konzeptionellen Ansatz, sollte den Eltern im Voraus bekannt sein, damit die Erziehungspartnerschaft zwischen Kita und Familie optimal gelingen kann. Es sollen die Grundsätze der bekanntesten und am weitesten verbreiteten Konzepte kurz und knapp erläutert werden. Wie diese in der jeweiligen Kita umgesetzt und gelebt werden, hängt von der individuellen Einrichtungskonzeption ab. Manche Kitas orientieren sich an pädagogischen Richtungen, andere leben die Ideen Rudolph Steiners oder Maria Montessoris in allen ihren Einzelheiten und Facetten. Finden Sie heraus, ob Sie sich und vor allem Ihr Kind in einem dieser Konzepte wiederfinden. Herzlichst, Gerald Siegert Geschäftsführer

4 Inhalt 5 Freinet Pädagogik Fröbel Pädagogik Kneipp Pädagogik Montessori Pädagogik Reggio Pädagogik Situationsansatz 23 Systemische Pädagogik 26 Walddorf Pädagogik Wald- und Naturkindergärten integrierbare pädagogische Konzepte

5 Freinet-Pädagogik Der Geist ist keine Scheune, die man füllt, sondern eine Flamme, die man nährt. Célestin Freinet Pädagogischer Ansatz Freinet-Pädagogik Geschichte entwickelt von Célestin Freinet ( ) und seiner Frau Elise, gemeinsam mit weiteren Lehrern Pädagogik war ursprünglich nur für die Schule gedacht die ersten Kindergärten entstanden 1979 geeignet für Kinder im Alter von Merkmale / Ziele besonderer Förderschwerpunkt Spiel- und Lernmaterialien Ernährung Rolle der Erzieher/innen allgemeine Besonderheiten Elternmitarbeit k.a. eine freie Entfaltung der Persönlichkeit eine kritische Auseinandersetzung mit der Umwelt Selbstverantwortlichkeit des Kindes Zusammenarbeit und gegenseitige Verantwortlichkeit Spiel- und Lernmaterialen jederzeit frei zugänglich ganzheitliches Lernen k.a. mit Bezug zum Alltag k.a. geben Raum und Zeit für die Entwicklung sind Beobachter/innen und Helfer/innen viele verschiedene Werkstätten und Ateliers gewünscht 5

6 Die Freinet-Pädagogik geht zurück auf den französischen Dorfschullehrer und Reformpädagogen Célestin Freinet ( ) und seine Frau Elise. Gemeinsam mit weiteren Lehrern entwickelten sie das pädagogische Konzept, welches anfänglich für die Schule gedacht war. Freinet wollte eine Pädagogik schaffen, die jedem Kind die Chance einer umfassenden Entwicklung seiner Persönlichkeit, seiner Fähigkeiten und seiner Begabungen bietet. Die Freinet-Pädagogik hat vier Grundsätze. An denen orientieren sich die Kindergärten, die nach diesem Konzept arbeiten möchten. 1. eine freie Entfaltung der Persönlichkeit 2. eine kritische Auseinandersetzung mit der Umwelt 3. Selbstverantwortlichkeit des Kindes 4. Zusammenarbeit und gegenseitige Verantwortlichkeit Freinet-Kindergärten entstanden ab 1979 und haben viele Berührungspunkte zu andern pädagogischen Ansätzen, die sich auf das Kleinkind konzentrieren. Das Freinet-Konzept entstand unmittelbar aus der Praxis heraus, indem Arbeitsweisen, Methoden sowie Arbeitsmittel im Dialog mit den Kindern erarbeitet wurden. In der Praxis sieht es beispielsweise so aus, dass jedes Kind am Anfang des Tages auf eine Karte malt oder schreibt, worauf es heute Lust hat. In einem Morgenkreis besprechen alle die Vorschläge und erstellen danach den Tagesplan. Für die Beschäftigungen, für die es Mehrheiten gibt, wird sich dann entschieden. Das Freinet-Konzept legt großen Wert darauf, dass alles jederzeit frei zugänglich ist. Dadurch ist gewährleistet, dass das Kind selber entscheiden kann was, wie und womit es jetzt spielen möchte. Die Spiel- und Lernmaterialien sollen immer einen Bezug zum Leben haben, damit Zusammenhänge von den Kindern besser verstanden werden können. Die Freinet-Pädagogik möchte das ganzheitliche Lernen ermöglichen, indem sie das Wohlbefinden sowie die soziale, emotionale und kognitive Entwicklung des Kindes fördert. Den Erzieherinnen ist bewusst, dass dieses ganzheitliche Lernen an die Lust des Kindes zu forschen, sich zu bewegen und selbstständig zu sein, gebunden ist. Holzwerkstätten, Künstlerateliers, Druckereien, Forscherateliers, Technikateliers, Auseinandernehmwerkstätten, Gärten und Tierpflege- 6

7 gruppen sind mögliche Werkstätten, die in einem Freinet-Kindergarten zu finden sind. Ganz besonders beliebt sind die Auseinandernehmwerkstätten, in denen technische Geräte aller Art auseinander genommen und untersucht werden können. Auch die Werkstätten sind für die Kinder jederzeit zugänglich, um die eigenen Interessen verfolgen zu können. Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Freinet-Pädagogik ist die Zusammenarbeit bzw. das Zusammenspiel mit anderen. Dabei ist wichtig, dass sich das Kind einer Gruppe zugehörig fühlt. Es hat jedoch jederzeit die Möglichkeit, die Gruppe zu wechseln, wenn es sich in der aktuellen nicht wohl fühlt. Die Erzieher/innen geben dem Kind Raum und Zeit, sich auszudrücken und seine Bedürfnisse zu befriedigen. Sie finden heraus, wann und wo sie gebraucht werden und halten sich im Hintergrund, wenn Hilfe nicht erforderlich ist. Der kontinuierliche Austausch mit den Eltern ist wichtig, um Bedürfnisse oder auch Entwicklungsschritte des Kindes zu reflektieren und die gemeinsame Erziehungs- und Bildungsarbeit zu optimieren. 7

8 Fröbel-Pädagogik Bei der Erziehung muss man etwas aus dem Menschen herausbringen und nicht in ihn hinein. Friedrich Fröbel Pädagogischer Ansatz Geschichte geeignet für Kinder im Alter von Merkmale / Ziele besonderer Förderschwerpunkt Spiel- und Lernmaterialien Ernährung Rolle der Erzieher/innen allgemeine Besonderheiten Elternmitarbeit Fröbel-Pädagogik Fröbel gilt als Erfinder des Kindergartens und als Begründer der Spielpädagogik 0 Jahre bis Schuleintritt ganzheitliche Erziehung Bilden frei Denken Selbstständig machen (freies Spiel) 3-D Formen (Spielgaben) Bastelmaterialien Pflanzen k.a. Vermittler und Partner k.a. wichtig 8

9 Die Fröbel-Pädagogik wird auch die Pädagogik des Wachsenlassens genannt, da das Kind sich nach seinen eigenen Lernbedürfnissen richten kann. Die vorhandenen Fähigkeiten und Begabungen des Kindes werden gefördert und es wird nicht versucht, Lernerfolge zu erzwingen. Die Kindergartenpädagogik Fröbels umfasst drei Tätigkeitsbereiche: 1. Der Tätigkeitsbereich Spiel- und Beschäftigungsmittel, im Zentrum der Fröbel Pädagogik steht das Spielen, welches für die Kinder eine typische Lern- und Lebensform ist. 2. Der Tätigkeitsbereich des Bewegungsspiels wie Laufspiele, Tanzen, Kreisspiele und Darstellungsspiele. 3. Der Tätigkeitsbereich der Gartenarbeit, bei der das Kind durch das Wachsen der Pflanzen die eigene Entwicklung nachvollziehen und den Umgang mit Pflanzen erlernen kann. Friedrich Fröbel lebte von 1782 bis 1852, war deutscher Pädagoge und Schüler von Pestalozzi, der pädagogische Ideen erstmals systematisch darlegte. Auf Friedrich Fröbel ist die heutige Bezeichnung Kindergarten zurückzuführen. Wichtiger Baustein der Fröbel-Pädagogik ist die ganzheitliche Erziehung, also die Förderung von geistigen und motorischen Fähigkeiten und den Umgang mit der Gesellschaft. Aber auch das freie Denken und das Fördern der Selbstständigkeit, ist ein wichtiger Bestandteil dieser pädagogischen Richtung. Allgemein gilt, das Kind muss die Möglichkeit haben, sich etwas anzuschauen, es nachzuahmen und die dadurch entstandenen Möglichkeiten zu erkennen und zu nutzen. Erfahrungen müssen erlebt und besprochen werden, damit sie einen nachhaltigen Eindruck auf das Kind machen können. Der konkrete Handlungsvollzug ist sehr wichtig, denn nur aus ihm erkennt man die Fähigkeiten des Kindes. Fröbel entwickelte eine Spieltheorie, auf deren Grundlage er Spiel- und Beschäftigungsmittel erfand. Zum Beispiel entwickelte er Spielmaterialien, wie dreidimensionale Formen: Kugel, Zylinder und Würfel, mit denen den Kindern geometrische Grundformen nahe gebracht werden können. Durch Basteltechniken mit Papier, Erstellen von Ornamenten oder mit der Fröbelschen Fadenspanntechnik wird die Geschicklichkeit, Konzentration und Phantasie gefördert. Durch das Singen von Liedern, soll das Kind langsam an die Welt der Erwachsenen herangeführt 9

10 werden. Fröbel-Kindergärten haben den Auftrag, das Kind beim Bemühen die Welt zu erfahren und zu begreifen, zu unterstützen. Die Verantwortung der Eltern ist ein zentraler Bestandteil eines Fröbel-Kindergartens, denn ohne teilnehmende Erwachsene sind Angebote für das Kind nicht optimal nutzbar. Die elterliche Erziehung soll mit Hilfe des Fröbel-Kindergartens ergänzt werden. Eine möglichst gleichmäßige Vorbereitung auf die Schule ist eine weitere Aufgabe dieser Pädagogik. Die Erzieherinnen in einem Fröbel-Kindergarten verstehen sich als Vermittler und Partner und sollen mit Hinweisen und Erläuterungen dem Kind helfen, die Welt besser zu verstehen. 10

11 Kneipp-Pädagogik Was hält, was macht mich gesund? Pädagogischer Ansatz Geschichte geeignet für Kinder im Alter von Merkmale / Ziele besonderer Förderschwerpunkt Spiel- und Lernmaterialien Ernährung Rolle der Erzieher/innen allgemeine Besonderheiten Elternmitarbeit Kneipp-Pädagogik aus dem Gesundheitskonzept von Sebastian Kneipp übernommener pädagogischer Ansatz 1995 entstand der erste Kindergarten in Deutschland 1 Jahr bis Schuleintritt ganzheitliches Gesundheitskonzept durch Wasser, Bewegung, Ernährung, Kräuter und Lebensordnung verantwortlicher Umgang mit der Gesundheit Umgang mit Ernährung Förderung der Persönlichkeit soziale Kompetenz Förderung der Eigeninitiative Gesundheit Wasser, Pflanzen und weiteres gesund und ausgewogen Vorbild und Ansprechpartnerin Anwendung des Kneipp-Gesundheitskonzeptes gewünscht 11

12 Das Kneipp-Konzept fand das erste Mal 1995 in einem deutschen Kindergarten Anwendung. Wegen der positiven Erfahrungen der ersten Kneipp-Kindergärten entstanden nach und nach in ganz Deutschland weitere Einrichtungen, die das Gesundheitskonzept von Pfarrer Sebastian Kneipp (1821 bis 1897) umsetzten. Jeder Kneipp-Kindergarten stützt seine pädagogische Arbeit auf die fünf Säulen des ganzheitlichen Gesundheitskonzepts: 1. Wasser 2. Bewegung 3. Ernährung 4. Kräuter 5. Lebensordnung Es wurden Richtlinien für die Zertifizierung festgelegt und Erzieherinnen auf das Kneippsche Konzept hin ausgebildet. Der spielerische Umgang mit Wasser soll Kinder begeistern. Sie lernen, dass Wasser ausgleichend und belebend wirken kann. Ganz nach Kneipp werden Schwimmbadbesuche, Wassertreten, Schnee- oder Tautreten, verschiedene Güsse sowie Arm- und Fußbäder angeboten. Sie lernen aber auch, verantwortlich mit dem Element Wasser umzugehen. Die zweite Säule Bewegung, beinhaltet Bewegungstraining zur Kräftigung der Muskeln und soll helfen die Körperhaltung zu verbessern. Musik wird eingesetzt, um die Freude an der Bewegung zu unterstützen. Mit ausgedehnten Spaziergängen wird der Stoffwechsel angeregt und das allgemeine Wohlbefinden verbessert. Die Kinder sollen spielerisch und mit Freude an ihrem Tun eine gesunde und natürliche Lebensweise erlernen. Gesundheitsbewusstes Verhalten und die Eigenverantwortung für die Gesundheit wird am Vorbild gelernt. Auch das Thema Ernährung ist ein wichtiger Bestandteil der Kneipp-Pädagogik. Die Kinder lernen nicht nur, dass man sich gesund und ausgewogen ernähren soll und wie das gelingen kann, sondern auch wie das Essen selber zubereitet werden kann. Meist ist eine eigene Küche vorhanden, in der die Kinder bei der Zubereitung der Snacks oder Mahlzeiten experimentieren können. Das macht besonders viel Spaß, wenn die Kräuter sowie das Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten verwendet werden können. Dass Pflaumen nicht unter der Erde wachsen und wo all die anderen Lebensmittel herkommen, ist für jeden kleinen Kneippianer leicht zu beantworten. Die Säule Kräuter und Heilpflanzen beinhaltet, dass die Kinder mit wichtigen Kräutern und Heilpflanzen bekannt gemacht werden und er- 12

13 fahren, wie man diese sammeln, trocknen und verarbeiten kann. Dass es je nach Jahreszeit verschiedene Kräuter gibt und nicht alle essbar sind, dass sich einige gut für einen Tee eignen und andere wiederum in einem frischen Salat sehr gut schmecken, wird spielend erlernt. Holunder, Pfefferminzmelisse, Löwenzahn oder Kresse werden von den Kindern zu Holunderlimonade, Pfefferminztee, Löwenzahnhonig oder Kressesalat verarbeitet. Klare Formulierungen und Grenzen helfen den Kindern, sich zu orientieren und Vertrauen in ihre Umwelt aufzubauen. Die Erzieher/innen sind Vorbild für das Kind und immer Ansprechpartnerin, wenn Fragen oder Probleme entstehen. Auch die Familien werden gerne in Aktivitäten des Kindergartens eingebunden, um z.b. bei Unternehmungen oder Festen zu helfen und mitzugestalten. Die Lebensordnung als fünfte Säule des Kneipp-Konzeptes ist ein besonders wichtiger Bestandteil, denn die gesunde Lebensordnung hält alles im Gleichgewicht. Es wird versucht, alle Aktivitäten ausgewogen und in einem harmonischem Zusammenspiel anzubieten. Daher ist in einem Kneipp-Kindergarten Zeit für Gemeinsames, aber auch Zeit für Individuelles. Es wird die Möglichkeit für Ruhepausen, zum Verschnaufen gegeben und auch der Wunsch nach Streicheleinheiten, sowie nach Anerkennung wird nicht ignoriert. Ein Kneipp-Kindergarten hat auch den Anspruch, die Kinder zu Eigeninitiativen zu ermuntern, die Wahrnehmung und Kreativität spielerisch innerhalb des Tagesablaufs zu fördern und Raum für Freiheiten zu geben. Sie sollen ein positives Gefühl für sich und Freude am Umgang mit anderen Menschen entwickeln sowie Toleranz und Rücksichtnahme erlernen. 13

14 Montessori-Pädagogik Hilf mir, es selbst zu tun Maria Montessori Pädagogischer Ansatz Geschichte geeignet für Kinder im Alter von Merkmale / Ziele besonderer Förderschwerpunkt Spiel- und Lernmaterialien Ernährung Rolle der Erzieher/innen allgemeine Besonderheiten Elternmitarbeit Montessori-Pädagogik Eine von Maria Montessori ( ) entwickelte Bildungs-Methodik die das erste Mal 1907 in einem Montessori-Kindergarten in Rom angewandt wurde. 3 bis 12 Jahre das Kind ist ein vollwertiger Mensch mit individueller Persönlichkeit es wird Raum für freie Entscheidungen gegeben fördern von selbständigem Denken und Handeln kann nach eigenen Lernbedürfnissen spielen und lernen sinnliche Wahrnehmung Sinnesmaterialien Sprachmaterialen mathematische Materialen Materialen für die Übung im Umgang mit Dingen des praktischen Lebens k.a. gleichberechtigte Partner, Beobachter und Helfer k.a. gewünscht 14

15 Die Montessori-Pädagogik ist ein Konzept, das sich unmittelbar am Kind orientiert und konsequent die Bedürfnisse des Kindes berücksichtigt. Der erste Montessori-Kindergarten entstand 1907 in Rom und wurde von Maria Montessori ( ) selbst gegründet. Die Ärztin, Pädagogin und Philosophin vervollständigte und verfeinerte ihre Pädagogik kontinuierlich bis ins hohe Alter. Die Grundsätze der Montessori-Pädagogik sind: 1. Das Kind wird als vollwertiger Mensch gesehen und seine individuelle Persönlichkeit geachtet. 2. Dem Kind wird geholfen, seinen Willen zu entwickeln, indem man ihm Raum für freie Entscheidungen gibt und das selbständige Denken und Handeln fördert. 3. Dem Kind sollen Gelegenheiten geboten werden, seinen eigenen Lernbedürfnissen zu folgen, denn Kinder wollen zu einer bestimmten Zeit etwas Bestimmtes lernen. 4. Dem Kind wird dabei geholfen, Schwierigkeiten zu überwinden, statt ihnen auszuweichen. Nach hundertjähriger Praxis haben sich ihre Prinzipien weltweit bewährt, so dass sie in vielen Kindergärten und Schulen angewandt werden. Eine Rollenspielecke, Bauecke, große Bilderbuchauswahl, Stifte und Farben, buntes Papier und Scheren sind in jedem Montessori- Kindergarten zu finden. Es wird geturnt, gebastelt, gesungen und gespielt. Es werden Projekte und Ausflüge gemacht. Das freie Spiel ist ein Grundpfeiler dieser pädagogischen Richtung. Die Kinder können nach eigenen Interessen entscheiden, wann sie sich womit beschäftigen möchten. Sie können auch weitgehend selber entscheiden, wie lange sie spielen und auch ob sie alleine oder mit einem Spielkameraden forschen und experimentieren möchten. Dadurch entsteht häufig eine ruhige und entspannte Spiel- und Arbeitsatmosphäre. Viele der Spiel- und Lernmaterialien in einem Montessori-Kindergarten sind von Maria Montessori selbst entwickelt worden. Sie erfand Sinnesmaterialien, Sprachmaterialien, mathematische Materialien und Materialien für die Übung im Umgang mit Dingen des praktischen Lebens. Sie sollen die geistige Entwicklung des Kindes durch eigene Tätigkeiten und Erfahrungen fördern. Die Sinne werden einzeln angesprochen und durch spezielle Materialien differenziert geschult. Die klassischen Materialen, wie z.b. Geräuschdosen oder Farbtafeln, gehören zur Grundausstattung 15

16 16 jedes Montessori-Kindergartens. Die Materialen sind in einer so genannten vorbereiteten Umgebung in offenen Regalen nach ihrem Bereich sortiert und für die Kinder jederzeit zugänglich. Jedes Material gibt es nur einmal, damit die Kinder lernen zu warten, wenn ein anderer damit spielt. Somit lernen sie soziales Verhalten durch Rücksichtnahme. Wenn das Kind mit dem Spielen, Forschen und Experimentieren fertig ist, wird alles wieder ordentlich auf den dafür vorgesehenen Platz im Regal eingeräumt. Darüber hinaus stehen den Kindern in Montessori-Einrichtungen neu entwickelte Arbeitsmaterialien zur Verfügung, die zu den veränderten Spiel- und Lernbedingungen der heutigen Zeit passen. Die Montessori-Erzieherinnen haben in der Regel eine Zusatzausbildung für Montessori- Pädagogik. Die Erzieher/innen treten eher in den Hintergrund und sind gleichberechtigt dem Kind gegenüber. Sie zeigen dem Kind wie etwas geht, z.b. im Umgang mit den Montessori- Materialien, lösen aber die Aufgabe oder das Problem für das Kind nicht. Sie sind flexibel, geduldig, wenn nötig auch konsequent und betten den Kindergartenalltag in soziale Regeln, die für die Kinder nachvollziehbar sind. Zwischen der Familie und dem/der Erzieher/in besteht eine Erziehungs- und Bildungspartnerschaft mit gegenseitiger Unterstützung, die für eine optimale Förderung und Betreuung des Kindes wichtig ist.

17 Reggio-Pädagogik Das Kind hat 100 Sprachen, 100 Hände, 100 Weisen zu denken, zu sprechen und zu spielen, 100 Welten zu entdecken, 100 Welten zu träumen. Von diesen 100 Sprachen raubt ihm die Gesellschaft neunundneunzig, nämlich alle außer der Verbalsprache. Loris Malaguzzi Pädagogischer Ansatz Geschichte geeignet für Kinder im Alter von Merkmale / Ziele besonderer Förderschwerpunkt Spiel- und Lernmaterialien Ernährung Rolle der Erzieher/innen allgemeine Besonderheiten Elternmitarbeit Reggio-Pädagogik entwickelt nach dem zweiten Weltkrieg in den Kindergärten der italienischen Stadt Reggio Emilia, durch Pädagogen mit ihrem bekanntesten Vertreter Loris Malaguzzi k.a. Kind wird als eigenständige Persönlichkeit gesehen, mit dem Drang, Neues zu erforschen Erziehung der Wahrnehmung und des Ausdrucks ganzheitliches Lernen freies Spiel Projekte gestalten und ausführen Kommunikation sich in vielfältigen Varianten auszudrücken keine vorgefertigten Materialen Materialen die zum Gestalten, Endecken und Experimentieren animieren k.a. Vertrauter, Begleiter, Zuhörer und Beobachter Ateliers Ausstellungsort für die Kunstwerke der Kinder wichtig 17

18 Entwickelt wurde die Reggio-Pädagogik ab 1945 in den Kindergärten der italienischen Stadt Reggio Emilia. Die dortigen Pädagogen mit ihrem bekanntesten Vertreter Loris Malaguzzi ( ) wollten, dass das Kind als eigenständige Persönlichkeit gesehen wird, sowie dass die Kompetenzen des Kindes erkannt und gefördert werden. Die Reggio-Pädagogik ist ein aus der Praxis kommendes Konzept, welches die Kenntnisse der neueren Lern-, Entwicklungs- und Sozialisationstheorie beinhaltet. Erfahrungsoffene und experimentelle Herangehensweisen zeichnen diese Pädagogik aus. Das Kind ist durch seine eigene Wissbegierde, Kreativität und Energie Leiter seiner individuellen Entwicklung und Persönlichkeit. Ein wichtiger Bestandteil dieser pädagogischen Richtung ist die Erziehung der Wahrnehmung und des Ausdrucks. Erlebnisse, Entdeckungen oder Empfindungen können mit hundert Sprachen ausgedrückt werden; z.b. mit Worten, Schauspiel, Tanz oder durch die künstlerische Betätigung in einem Atelier, welches zur Grundausstattung eines Reggio-Kindergartens zählt. Das ganzheitliche Lernen, also das Lernen im sozialen, emotionalen, körperlichen und geistigen Bereich, sowie das freie Spiel sind in diesem pädagogischen Konzept sehr wichtig. Dabei werden Fragen der Kinder ernst genommen, mit den Kindern erarbeitet und durch die Kinder beantwortet, auch wenn es den Tagesplan durcheinander bringt. Aus dem Spiel der Kinder heraus oder auch aus Gesprächen, entwickeln sich oft Projekte die auf dem authentischen Interesse der Kinder basieren. Dabei ist der Reggio-Pädagogik wichtig, dass diese Projekte nicht von den Erziehern/innen und Eltern gesteuert werden, sondern nur helfend und erweiternd agiert wird. Zeichnungen, Bauwerke oder auch Kommunikation mit anderen sehen die Reggio-Pädagoginnen als Mitteilungen der Kinder, in einer ihrer hundert Sprachen, die es zu entschlüsseln gilt. Viele der Kunstwerke werden in der großen Eingangshalle ausgestellt, wo sie von allen Besuchern bestaunt werden können. In der Reggio-Pädagogik gibt es wenig vorgefertigte Spiel- und Lernmaterialen aber dafür eine Menge an Materialen und Möglichkeiten, die zum Gestalten, Experimentieren und Entdecken animieren. Besonders charakteristisch sind Spiegel, Verkleidungsbereiche, Schattentheater und farbige Lichtquellen. Sie fördern die Kinder, sich wahrzunehmen und zu akzeptieren, andere Rollen auszuprobieren und zu kommunizieren. Die Räume des Kindergartens werden als dritter Erzieher betrachtet. Sie vermitteln Zusammenhänge oder auch Unterschiede zwischen drin- 18

19 nen und draußen, geben Geborgenheit und ermuntern zum Aktiv-werden. Eine besonders große Rolle im Reggio-Konzept spielt die Dokumentation. Zeichnungen und Bastelarbeiten der Kinder, die Kommunikation zwischen den Kindern, die Handlungen oder auch, wie sie an Dinge und neue Aufgaben herangehen, werden von den Erzieherinnen gesammelt, beobachtet und schriftlich erläutert. Das soll unter anderem den Kindern eine Möglichkeit bieten, sich wertgeschätzt zu fühlen, eine Rückmeldung zu bekommen oder sich erinnern zu können. Für die Eltern und Erzieher/innen ist die Dokumentation eine wichtige Ideen- und Erkenntnissammlung. Die Pädagogen/innen in einem Reggio- Kindergarten nehmen die Rolle eines Vertrauten, Begleiters, Zuhörers und Beobachters ein. Sie unterscheidet sich deutlich von der traditionellen Funktion des Anleiters. Die Erzieherinnen stellen Ressourcen für die Aktivitäten der Kinder bereit und geben ihnen Impulse, kommunizieren und reflektieren im Team die Erfahrungen mit den Kindern und sind Beratungspartner für die Eltern. Eine ständige interne Fortbildung der Erzieherinnen und der Leitung ist ein weiterer wichtiger Bestandteil der Reggio-Pädagogik. Die Kindererziehung wird als gemeinschaftliche Aufgabe von Eltern, Erzieherinnen und Gesellschaft verstanden. 19

20 Situationsansatz Leben und Lernen in Erfahrungszusammenhängen Pädagogischer Ansatz Geschichte geeignet für Kinder im Alter von Merkmale / Ziele besonderer Förderschwerpunkt Spiel- und Lernmaterialien Ernährung Rolle der Erzieher/innen allgemeine Besonderheiten Elternmitarbeit Situationsansatz in den 60er Jahren an Hochschulen entwickelt, im Zuge der Reform für Vorschulerziehung 0 bis 10 Jahre die individuelle Lebenssituation des Kindes und der Familie sind Basis der pädagogischen Arbeit fördern von Autonomie, Solidarität und Kompetenz Erfahrungszusammenhänge erkennen und verstehen Integration von behinderten und entwicklungsverzögerten Kindern k.a. k.a. mitlernender, anregender, forschender, interessierter Partner einrichtungsabhängig sehr wichtig 20

21 Der Situationsansatz stellt das Kind und seine individuelle Lebenssituation in den Mittelpunkt der pädagogischen Arbeit. Kinder unterschiedlicher sozialer und kultureller Herkunft werden spielerisch unterstützt, ihre Lebenswelt zu verstehen und diese selbstbestimmt, kompetent und verantwortungsvoll zu gestalten. Ziel des Ansatzes ist es, dem Kind Autonomie und soziale Kompetenzen auf der Basis ihrer speziellen Lebenssituation und die der Familie zu vermitteln. Da hier auf die veränderten gesellschaftlichen Bedingungen eingegangen wird, hat sich dieser Ansatz in einem hohen Prozentsatz der Kindergärten etabliert. Er wurde Ende der sechziger Jahre im Rahmen der Reform der Vorschulerziehung an Hochschulen entwickelt und in den 1990er Jahren wieder aufgegriffen und weiterentwickelt. Am Institut für den Situationsansatz, an der Freien Universität Berlin, wird das Konzept wissenschaftlich begleitet. Das Institut hat 16 Grundsätze entwickelt, an denen sich ein Kindergarten, der nach dem Situationsansatz arbeiten möchte, orientieren kann. Einer dieser Grundsätze lautet: Im täglichen Zusammenleben findet eine bewusste Auseinandersetzung mit Werten und Normen statt. Regeln werden gemeinsam mit Kindern vereinbart. Ein weiterer Grundsatz spricht davon, dass Erzieherinnen analysieren, was Kinder können und wissen und was sie erfahren wollen. Sie eröffnen ihnen Zugänge zu Wissen und Erfahrungen in realen Lebenssituationen. Bei allen 16 Grundsätzen ist immer wichtig, den familiären, sozialen und kulturellen Lebenshintergrund des Kindes zu berücksichtigen und entsprechend in die tägliche Förderung und Betreuung einzubetten. Erzieherinnen müssen die Lebenssituation eines jeden Kindes kennen, um z.b. in einer Spielsituation die richtige Anregung für die Förderung des Kindes zu finden. In welcher Situation das Kind gerade lebt, erfahren die Erzieherinnen durch den kontinuierlichen Austausch mit der Familie. Durch eine verlässliche Beziehung zum Erzieher bzw. zur Erzieherin und das Herstellen eines interessanten Umfeldes, soll der natürliche Wunsch des Kindes nach Weiterentwicklung unterstützt werden. Erzieher/innen sind nach einem weiteren Grundsatz dieser Pädagogik Lehrende und Lernende gleichermaßen, denn sie lernen mit dem Kind mit. Im Situationsansatz wird beachtet, dass eine rein verbale Vermittlung von Wissen in dieser Altersstufe nicht zum lernen geeignet ist, da das Kind selbst durch eigenes Handeln, Ausprobieren und Experimentieren den Lernprozess in Gang setzt. Daher werden Interessen und Fragen der Kinder 21

22 berücksichtigt und beantwortet, z.b. durch Erkundungen im eigenen Stadtgebiet. Die Raumgestaltung in einem Kindergarten, der nach diesem Ansatz arbeitet, ist eine gemeinschaftliche Arbeit der Kinder und Erzieher. Die Kinder sollen die Möglichkeit haben, Wünsche, bezogen auf Einrichtungsgegenstände oder Bastelmaterialen, erfüllt zu bekommen, soweit diese Wünsche realisierbar sind. Auch ihren Tagesablauf können die Kinder in Teilen selbst bestimmen, indem sie entscheiden, was sie an diesem Tag erleben oder spielen möchten. Durch das gemeinsame Erleben und Lernen entsteht ein Zusamm- engehörigkeitsgefühl, was ihnen hilft, mit anderen umzugehen und für sie und vor allem für Schwächere einzutreten. Kinder mit Behinderungen oder mit verzögertem Entwicklungsstand werden in die Kindergartengemeinschaft integriert. Auch das sieht der Situationsansatz als wichtigen Grundsatz seiner Arbeit. Größtmögliche Freiräume für die Kindesentwicklung zu schaffen, ist Aufgabe eines situationsorientierten Kindergartens. verschiedenen Erfahrungen und Kompetenzen heraus, die Jüngeren von den Älteren lernen. Eine geschlechterbewusste Erziehung soll verhindern, dass die Kinder in typische Frauen- oder Männerrollen hineingedrängt werden. Dadurch haben die Mädchen und Jungen die Möglichkeit, ihre geschlechtliche Identität selbst zu finden. Die Mitwirkung der Eltern in der pädagogischen Arbeit ist sehr wichtig, denn Eltern und Erzieher/innen sind Partner in der Betreuung, Bildung und Erziehung der Kinder. Durch Gespräche mit den Eltern können die Erzieher/innen das Kind besser verstehen und einschätzen. Egal, ob für das Lernen der sozialen Verantwortung, oder ob für die Entwicklung im emotionalen oder kognitiven Bereich. Gelernt wird in Erfahrungszusammenhängen, meist in altersgemischten Gruppen, bei denen aus den 22

23 Systemische Pädagogik Erhöhe die Anzahl der möglichen Lösungen zu den Fragen, die sich dir im Alltag stellen können, und gestalte deine Lebensstrategien vielfältig. Heinz von Foerster Pädagogischer Ansatz Geschichte geeignet für Kinder im Alter von Merkmale / Ziele besonderer Förderschwerpunkt Spiel- und Lernmaterialien Ernährung Rolle der Erzieher/innen allgemeine Besonderheiten Elternmitarbeit Systemische Pädagogik aus der Soziologie, die das gesamte System in dem sich ein Mensch befindet, berücksichtigt k. A. berücksichtigt das gesamte Lebensumfeld des Kindes hat mehr die Lösungen als die Probleme im Blick orientiert sich mehr an Stärken statt an Fehlern möchte Schlüsselqualifikationen, wie Flexibilität, Konfliktfähigkeit, Soziale Verantwortung vermitteln k.a. k.a. k.a. helfender Beobachter, der das Kind ernst nimmt verschiedene Funktionsräume wichtig 23

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