IN DIESER AUSGABE: PERSPECTIVE Grenzenloser Handel mit Gebrauchtsoftware?

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "IN DIESER AUSGABE: PERSPECTIVE Grenzenloser Handel mit Gebrauchtsoftware?"

Transkript

1 Ausgabe Jahrgang 4. Quartal 2012 Liebe Leser des LICETUS-Impact, und wieder ist ein Jahr vollbracht - und wieder sind nur Kosten gemacht? Nicht ganz. Zumindest an der lang beobachteten Front für gebrauchte Software hat sich etwas getan. Das Orakle (sic!) von Brüssel hat gesprochen. Nun schütteln sich alle und fragen: was tun? Na, einen Markt sollt ihr bauen! könnte man in Anspielung auf die Aufforderung in Sergio Leones Lied vom Tod sagen, mitten in die Wüste den Bahnhof Sweetwater zu bauen und einfach zu warten, bis die Eisenbahnbaustelle hier lang kommen muss. So einfach ist es bei der Software leider nicht. Hier muss niemand vorbeikommen. Die großen Nutzerunternehmen müssen schon selbst zu Markte gehen. Tun wir es gemeinsam! Ihnen alles Gute für 2013 von LICETUS, Dirk Michael Ockel für das gesamte Team IN DIESER AUSGABE: PERSPECTIVE Grenzenloser Handel mit Gebrauchtsoftware? PRACTICE Optimierung von IBM-Lizenzkosten durch die Einführung des ILMT-Tools PEOPLE Mitarbeiterporträt Marc Hennemann PREVIEW Geplante Themen der nächsten Newsletter Impressum LICETUS GmbH & Co. KG, Theodor-Heuss-Str. 1, Leipheim Geschäftsführer: Dirk M. Ockel, Gerd Kalkhoff, Jörg Rieker, Registergericht Günzburg HRA Persönlich haftende Gesellschafterin: LICETUS Verwaltungs GmbH Sitz Leipheim, Amtsgericht Günzburg, HRB Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE

2 PERSPECTIVE Grenzenloser Handel mit Gebrauchtsoftware? Es muss den Herstellern von Standardsoftware wie eine Ohrfeige vorgekommen sein, als der Europäische Gerichtshof am das vorzeitige Ende der Debatte über die Zulässigkeit des Kaufs- und Verkaufs von gebrauchten Softwareprodukten einläutete. Er legte fest, dass der Erschöpfungsgrundsatz auch anwendbar ist, wenn der Rechteinhaber die Software elektronisch (und nicht verkörpert) in den Verkehr bringt. Zur Erinnerung: Der Erschöpfungsgrundsatz sieht vor, dass bei einem Erstverkauf von Software innerhalb der EU der Weiterverkauf ohne Zustimmung des Urhebers zulässig ist. Bereits vor der EUGH-Entscheidung bestand jedenfalls in Fachkreisen Einigkeit darüber, dass Software durch die Weitergabe von Datenträgern zulässigerweise auf einem Gebrauchtmarkt gehandelt werden durfte. Allerdings stand der Gebrauchtsoftwarehandel bisher immer noch unter einer Art Damoklesschwert der Unzulässigkeit auch weil zumindest nach dem deutschen Gesetzeswortlaut immer auch ein Vervielfältigungsstück weitergegeben werden musste. Die EUGH- Entscheidung hat jetzt klargestellt, dass der Erschöpfungsgrundsatz unabhängig von der Art der Weitergabe der Software greift, solange der Ersterwerber seine Kopie vollständig unbrauchbar gemacht hat. Jeder spätere Erwerber ist daher rechtmäßiger Erwerber und darf dann die Software sogar direkt von der Herstellerseite herunterladen. Die Zeiten in denen die Hersteller im Kleingedruckten den Weiterverkauf der Software unterbinden konnten, sind damit offenbar gezählt. Zu Recht wurde das EUGH-Urteil daher als bahnbrechend oder wegweisend bezeichnet. Gebrauchtsoftware umfasst legal auch alle Updates Mit gebrauchten Produkten wird im allgemeinen Sprachgebrauch ein Produkt assoziiert, das einer Abnutzung unterliegt. Software verbraucht sich durch die Erstinbetriebnahme jedoch gerade nicht. Gebrauchtsoftware ist insoweit technisch nicht schlechter als neue Software. Insbesondere auch deswegen, weil der EUGH ebenfalls klargestellt hat, dass jedenfalls auch die Updates, die der Ersterwerber bis zum Weiterverkauf aufspielen durfte, dem Erschöpfungsgrundsatz unterfallen. Gebrauchtsoftware kann daher auch hochaktuelle Software sein. Nachdem die Gebrauchtsoftware nun auch ihren rechtlichen Makel weitgehend verloren hat, stellt sich die Frage, ob Unternehmen überhaupt neue Software im bisherigen Umfang benötigen? Bricht der Markt für neue Standardsoftware jetzt zusammen, weil die Unternehmen ihren Lizenzbedarf aus dem Gebrauchtmarkt decken können? Ähnlich wie bei sonstigen Gebrauchtwaren ist gebrauchte Software erheblich günstiger als das identische Neuprodukt, sodass bei der Neubeschaffung von Software ein erhebliches Einsparpotential besteht, wenn ein entsprechendes Angebot an gebrauchter Software besteht. Seite 2 Ausgabe 16, 4. Jahrgang, LICETUS GmbH & Co. KG

3 Ein elektronischer Marktplatz ist erforderlich Makler oder eine Handelsplattform sind erforderlich Für diejenigen Unternehmen, die daran interessiert sind, ihre Softwarelizenzbestände zumindest teilweise durch Gebrauchtsoftware zu erweitern oder zu ersetzen, stellt sich jedoch die Frage, welche Art Dienstleistung sie nutzen wollen, um ihren Lizenzbedarf an Gebrauchtsoftware zu decken. Denn die Herausforderung besteht darin, dass anders als bei einem vom Hersteller gesteuerten Vertriebssystem der Gebrauchtsoftwaremarkt ein ständiges Verfügbarkeitsproblem lösen muss. Es gibt keinen Hersteller, der ggf. neue Lizenzen nachliefern kann. Gebrauchtsoftware wird vielmehr dadurch verfügbar, dass andere Software nutzende Unternehmen diese nicht mehr benötigen. Der Gebrauchtsoftwarehandel ist daher darauf angewiesen, dass Unternehmen Software in ausreichender Menge weiterzugeben bereit sind. Hat ein Unternehmen z.b. aufgrund einer Umstrukturierung, Arbeitsplatzabbau oder eines Softwarewechsels Softwarenutzungsrechte abzugeben, kann es für dieses finanziell interessant sein, die überflüssige Software weiterzuverkaufen. Dabei ist aber zu berücksichtigen, dass der Erlös durch den Verkauf ungenutzter Software deutlich geringer ausfallen wird, als der Anschaffungspreis. Schließlich besteht gerade in diesem Einsparpotential der Reiz des Gebrauchtsoftwareinsatzes. Daher müssen diejenigen, die den Markt für Gebrauchtsoftware ausweiten wollen sich auch primär Gedanken darüber machen, wie sie Unternehmen dazu bewegen, die überflüssigen Lizenzen weiterzuverkaufen. Das Verfahren muss für das abgebende Unternehmen, welches vernünftige, aber keine riesigen Einsparpotentiale durch das Geschäft erzielen kann, entsprechend einfach und transparent sein. Verschiedene Szenarien sind denkbar, wie ein Dienstleister gewährleisten kann, dass die Unternehmen ausreichend gebrauchte Software anbieten aber auch nachfragen. Die einfachste Variante, dass ein Unternehmen, welches Überkapazitäten an Softwarelizenzen abstoßen möchte, direkt Kontakt mit möglichen Käufern aufnimmt, erscheint wenig praktikabel. Schaut man sich um, wie sonstige immaterielle Güter übertragen werden (z.b. Marken), dann wird man feststellen, dass dort häufig Makler tätig werden, die sehr gute Kenntnisse des Marktes haben und den Geschäftsabschluss zwischen Anbieter und Kunde vermitteln. Für die Beteiligten beim Softwaregebrauchtmarkt wäre hingegen eine Handelsplattform interessanter, auf der sowohl Verkäufer als auch Käufer von Gebrauchtsoftware maklerunabhängig zusammenfinden. Eine solche Plattform würde eine höhere Transparenz für alle Beteiligten bieten, da diese selbst den Markt beobachten können und so die dort gezahlten Preise auch in ihre mittelfristigen Planungen einkalkulieren können. Aus rechtlicher Sicht kranken beide Modelle daran, dass es erst zu einer Übertragung von Nutzungsrechten kommt, wenn sowohl der Verkäufer der für ihn überflüssigen Software, als auch der Käufer entsprechend übereingekommen sind. Spannender wäre dann schon ein Geschäftsmodell, bei Seite 3 Ausgabe 16, 4. Jahrgang, LICETUS GmbH & Co. KG

4 dem eine Gebrauchtsoftwaregesellschaft gebrauchte Softwarelizenzen ankauft, sich die entsprechenden Nutzungsrechte übertragen lässt und so auch in der Lage ist, den Bedarf großer Unternehmen zu decken, ohne dass die Unternehmen direkt miteinander in Kontakt treten müssen, was insbesondere schwierig sein kann, wenn es sich um Wettbewerber handelt. Für alle Beteiligten an einem solchen Gebrauchtsoftwaregeschäft muss jedenfalls in allen Verfahrensstadien sichergestellt werden, dass ein lückenloser Nachweis der Rechtekette gewährleistet wird. Eine auf den Weiterverkauf von Software spezialisierte Verwertungsgesellschaft könnte mit dem nötigen - auch juristischen - Knowhow ausgestattet werden, um insoweit unangenehme Überraschungen zu vermeiden. Im Auditfall muss auf jeden Fall der Nutzer der Software nachweisen können, dass er Rechteinhaber geworden ist. Dies kann ihm keine Gesellschaft abnehmen, es hilft aber, wenn möglichst erfahrene und professionelle Akteure in der Kette vorgeschaltet sind. Je nachdem wie eine solche Gesellschaft aussehen wird und abhängig davon, wer später in den Handel mit Gebrauchtsoftware einbezogen wird, sind zahlreiche rechtliche Fallstricke denkbar, die überwunden werden müssen. Vor dem Hintergrund der erheblichen Einsparpotentiale und des erkennbaren gesetzgeberischen Willen, den Handel mit Gebrauchtsoftware zu ermöglichen, dürften diese Probleme jedoch nicht unlösbar sein. Vielleicht mischen am Ende die Hersteller selbst in der Gebrauchtsoftwaresparte mit, um diese Umsätze nicht völlig aufzugeben, denn zur gebrauchten Software könnte der Hersteller schließlich noch weitere Leistungen anbieten wie z.b. Softwarewartung. Die Herstellerperspektive und die Volumenlizenzen Die Hersteller könnten mittelfristig stark auf Cloud-Lösungen zurückgreifen, die meist als Mietverträge zu qualifizieren sind. Denn der Erschöpfungsgrundsatz gilt ausgehend vom Gesetzeswortlaut gerade nicht für die Vermietung von Software. Da jedoch derzeit die meisten Software-as-a-Service-Angebote im Hinblick auf den europäischen Datenschutz problematisch sind, wird es wohl bei deutschen Großunternehmen kurzfristig nicht zum Einsatz von Standardsoftware aus der Cloud kommen, sodass die Hersteller sich mit der neuen Situation Konkurrenz vom Gebrauchtmarkt arrangieren müssen. Ausgehend von der Eingangs gestellten Frage, ob es nun einen grenzenlosen Handel mit gebrauchter Software geben wird, bleibt zu relativieren, dass es auch nach der EUGH-Entscheidung offene Rechtsfragen gibt, deren Entscheidung für einen echten Handel mit Gebrauchtsoftware hilfreich wäre. Der EUGH hat in seiner Entscheidung wohl gemerkt ging es in dem Urteil ausschließlich um Client-Server-Lizenzen festgestellt, dass der Erschöpfungsgrundsatz den Ersterwerber nicht dazu berechtigt, die von ihm erworbene Lizenz aufzuspalten. Zum Teil wird daraus ein rechtliches Verbot zur Aufspaltung von Volumenlizenz- Seite 4 Ausgabe 16, 4. Jahrgang, LICETUS GmbH & Co. KG

5 paketen abgeleitet. Die bisherige deutsche Rechtsprechung (insbesondere Landgericht Hamburg und Landgericht München I) gingen davon aus, dass Volumenlizenzpakete (wie sie z.b. bei Microsoft üblich sind) aufgespalten werden dürfen. Durch die in Erfüllung des jeweiligen Volumenlizenzvertrages erfolgte Einräumung von Nutzungsrechten an Software habe sich das Verbreitungsrecht in Bezug auf jedes einzelne eingeräumte Nutzungsrecht, welches jeweils als ein eigenständig zu beurteilendes Vervielfältigungsstück der Software zu behandeln ist, erschöpft. Ob diese Rechtsprechung auch nach der EUGH-Entscheidung noch aufrecht gehalten wird, kann derzeit nicht sicher prognostiziert werden. Sicher ist aber, dass ein Gebrauchtsoftwarehandel nur effektiv betrieben werden kann, wenn auch die insbesondere bei Großunternehmen eingesetzten Volumenpakete einbezogen werden können. Gerade auch die oben angeschnittenen Vertriebsmodelle, wo es zu einer Übertragung überflüssiger Nutzungsrechte auf einen neuen Rechtsträger kommen würde, sind im hohen Maße von der Zulässigkeit der Teilbarkeit von Volumenlizenzen angewiesen. Denn Überkapazitäten bei Unternehmen resultieren meist aus ungenutzten Teilen von Volumenlizenzen. Wäre das Unternehmen aber gezwungen das Paket als Ganzes zu übertragen, wäre ein flexibler Handel nur schwierig möglich. Das Einsparpotential besteht ja insbesondere auch darin, dass zumindest theoretisch eine Überlizenzierung durch den punktgenauen Verkauf überflüssiger Softwarelizenzen völlig vermieden werden kann. Dies setzt natürlich voraus, dass das Unternehmen bei sich ein funktionierendes Lizenzmanagement installiert hat. Selbst wenn jetzt nicht jedes Unternehmen seinen Softwarelizenzbestand durch Gebrauchtsoftware ersetzen wird, so werden die Software anwendenden Unternehmen durch die neuere Rechtsprechung unabhängiger von der Diktion der Hersteller. Die Möglichkeit das eigene Unternehmen mit gebrauchter Standardsoftware auszustatten bildet eine Alternative zum Umstieg auf andere Hersteller oder Open Source-Produkte und vermeidet somit auch den damit verbundenen (Schulungs-) Aufwand. Dies verbessert wiederum die Verhandlungsposition gegenüber den Herstellern und begünstigt die freie Preisbildung und die Durchbrechung des herstellerseitigen Angebotsoligopols. Die Anwenderunternehmen tun damit gut daran, wenn sie sich nicht von den Herstellern einschüchtern lassen und für ihr Unternehmen die Chancen und Risiken des Gebrauchtsoftwareeinsatzes prüfen und durch intelligenten Einsatz derselben der Macht der Standardsoftwarehersteller etwas entgegen zu halten. Grenzenlos ist der Handel mit Gebrauchtsoftware sicherlich jetzt auch noch nicht. Durch die EUGH-Rechtsprechung ist aber eine Situation geschaffen worden, die es auch für größere Unternehmen, die sich regelmäßigen Audits durch die Hersteller ausgesetzt sehen, interessant macht, sich im Rahmen des Softwarelizenzmanagement auch intensiv Gedanken über den Einsatz von Gebrauchtsoftware zu machen. Seite 5 Ausgabe 16, 4. Jahrgang, LICETUS GmbH & Co. KG

6 PRACTICE Optimierung von IBM-Lizenzkosten durch die Einführung des ILMT-Tools Die Bereitstellung von Server-Kapazitäten erfolgt in Rechenzentren heute zum Großteil durch Virtualisierungslösungen, so dass die Verteilung und Auslastung der Server-Kapazitäten flexibler genutzt werden können. Einhergehend mit dieser Entwicklung haben Software- Hersteller mittlerweile Lizenzmodelle entwickelt, die in der Lizenzierung auch virtuelle Ressourcen adäquat berücksichtigen. Wie unser Praxisbeispiel zeigt, lassen sich durch die Lizenzierung der tatsächlich genutzten Kapazitäten Lizenzierungskosten nachhaltig reduzieren und vermeiden. Vertragsverhandlungen und Audit als Auslöser Full-Capacity- vs. Virtualizing-Capacity- Lizenzierung ILMT ist Pflicht bei Lizenzierung nach Virtualizing-Capacity Das Fallbeispiel: Bei einem Automobilhersteller besteht die Infrastruktur in den größten Rechenzentren heute schon vorwiegend aus virtualisierten Server-Umgebungen. Die bevorstehenden Vertragsverhandlungen mit dem Software-Hersteller IBM sowie das parallel durchgeführte Software-Audit erforderten kurzfristig den Rollout des IBM ILMT-Tools (License Metric Tool), welches den Schwenk von Full-Capacity zu Virtualizing Capacity in der Lizenzierung erlaubt und somit zu einer Kostenvermeidung für Lizenzkosten im Vertrag und für die zu erwartende Nachlizenzierung führt. IBM bietet die Lizenzierung von physischen und virtuellen Ressourcen in den Lizenzierungsvarianten Full-Capacity und Virtualizing - Capacity : Full-Capacity: Es müssen alle physischen Prozessoren der Hardware unabhängig von ihrer tatsächlichen Auslastung lizenziert werden. Die Höhe der Lizenzkosten richtet sich somit nach dem Gesamtumfang der physischen Server-Kapazität. Virtualizing-Capacity (Sub-Capacity): Es müssen die der IBM- Software zur Verfügung stehenden virtuellen Prozessoren lizenziert werden. Die Lizenzkosten orientieren sich an der tatsächlich genutzten virtuellen Kapazität. Die Obergrenze für die Lizenzkosten ist dabei die physische Kapazität des gesamten Servers. Allerdings darf Virtualizing-Capacity Lizenzierung nur bei Erfüllung der im IBM International Passport Advantage Vertrag (PA) geregelten Lizenzbestimmungen angewendet werden. Dabei ist die Kernforderung der IBM, dass die kontinuierliche Ermittlung des Lizenzbedarfs mit dem ILMT-Tool erfolgen muss. Das ILMT-Tool erstellt einen Bericht, der den Lizenzbedarf gemäß der Lizenzierungsvarianten Full-Capacity und Virtualizing Capacity gegenüberstellt Seite 6 Ausgabe 16, 4. Jahrgang, LICETUS GmbH & Co. KG

7 ILMT-Einführung erfolgt gemäß Wasserfallmodell der SW-Einführung Die kurzfristige Einführung des ILMT-Tools bei unserem Klienten erforderte ein Team aus kaufmännischen und technischen Fachkräften. Trotz der kurzen zur Verfügung stehenden Zeit wurden drei Rechenzentren für die Implementierung vorgesehen, darunter u.a. das größte Rechenzentrum unseres Klienten. Die weitere Vorgehensweise orientierte sich am Wasserfallmodell der Software-Einführung. In der Konzeptions- und Implementierungsphase wurde ein detailliertes Architekturkonzept erstellt. In der Test- und Installationsphase findet die Installation der ILMT-Server je Rechenzentrum sowie der Rollout der ILMT- Agenten auf den Servern statt. Nach der Installation werden ILMT- Testberichte generiert, die zur Überprüfung der erkannten Software- Produkte sowie der richtigen Berechnung der Lizenzbedarfe herangezogen werden. Zur Erstellung des finalen ILMT-Berichts sind alle durch das ILMT-Tool ausgewiesenen Lizenzbedarfe verifiziert worden. LICETUS-Experten begleiten den gesamten Einführungsprozess Ergebnis: Transparenz, Kostenvermeidung und Compliance LICETUS hat alle oben aufgeführten Phasen bei unserem Klienten - von der Konzeption und Planung bis hin zur finalen Berichterstellung - begleitet. Die Auswahl der Rechenzentren basierte auf einer von LICETUS erarbeiteten Wirtschaftlichkeitsbetrachtung. Die technische Unterstützung bei der Erstellung des Architekturkonzeptes sowie beim Aufbau der ILMT-Server wurde auf Empfehlung von uns durch einen erfahrenen System-Integrator durchgeführt. In der Test- und Installationsphase hat unser Team die Qualitätssicherung für die erhobenen Lizenzbedarfe übernommen. Dazu gehörten u.a. die Validierung der Produktzuordnungen und der daraus resultierenden Volumina der Lizenzbedarfe. Mit Einsatz des ILMT-Tools und der daraus resultierenden Möglichkeit nach Virtualizing-Capacity zu lizenzieren, konnten folgende Ergebnisse erzielt werden: Schaffung von Transparenz Vermeidung zusätzlicher Lizenzkosten Erfüllung der vertraglichen Bedingungen Das Einsparpotential bei Lizenzkosten durch den Einsatz des ILMT-Tools ist jeweils von der Infrastruktur des Klienten abhängig und demnach unterschiedlich ausgeprägt. Die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung einer ILMT-Einführung im Vorfeld ist in jedem Fall empfehlenswert. Seite 7 Ausgabe 16, 4. Jahrgang, LICETUS GmbH & Co. KG

8 PEOPLE Mitarbeiterporträt Marc Hennemann Marc Hennemann (36) begann im Sommer 2011 als Senior Consultant bei LICETUS. Schwerpunkte seiner Tätigkeit liegen im Design und der Optimierung von Prozessen sowohl im administrativen als auch produzierenden Umfeld. Nach einer technischen Ausbildung schloss er sein Studium der Betriebswirtschaft mit den Vertiefungen Wirtschaftsinformatik und Personal ab. Marc startete seine Berufslaufbahn - nach erster Mitarbeit in einem Theaterbetrieb - in der Transportlogistik, wo er am Aufbau einer Abteilung für Logistiklösungen mitwirkte. In den folgenden fünf Jahren konnte Marc seine Logistikkenntnisse in der Industrie bei der Einführung von Lean Production bei einem Luxusgüterproduzenten vertiefen. Neben dem Design und der Optimierung von Produktionsprozessen konnte er auch Projekterfahrung in der Produktentwicklung und im Einkauf sammeln. Als Projektleiter eines Programms zur Herstellkostenreduktion war er verantwortlich für die Konzeption und Umsetzung diverser Produktivitätsverbesserungen sowie der Koordination und Leitung von KVP-Initiativen zur Qualitätssteigerung und Verbesserung der Termintreue. Für LICETUS ist Marc derzeit in der Telekommunikationsbranche tätig und beschäftigt sich mit Prozessen und Schnittstellen der strategischen Netzausbauplanung. Marc ist in unserem Innsbrucker Büro tätig, wo er ebenfalls den Aufbau des österreichischen Geschäfts unterstützt. PREVIEW Geplante Themen der nächsten Newsletter Folgende Themen sind aktuell für die kommenden Ausgaben geplant: Software-Kostenverrechnung Mergers & Acquisitions - eine Herausforderung auch für das Lizenzmanagement Festlegung und Ausweitung des SAM-Betrachtungsumfangs Haben Sie Themen, die Sie besonders interessieren? Schreiben Sie uns, welche aktuellen Themen und Fragestellungen Sie im Bereich Software Asset Management besonders interessieren. Wir werden Ihre Vorschläge und Anregungen gerne aufnehmen und nach Möglichkeit in einem unserer nächsten Impact-Ausgaben verwenden. Seite 8 Ausgabe 16, 4. Jahrgang, LICETUS GmbH & Co. KG

Liebe Leserinnen und Leser,

Liebe Leserinnen und Leser, Ausgabe 12 4. Quartal 2011 Liebe Leserinnen und Leser, Ihre Treue sei Ihnen herzlich gedankt; sie ist uns Verpflichtung beim Anspruch, das führende Lizenzmanagement- und SAM- Beratungsunternehmen zu sein.

Mehr

WAS TUN MIT NICHT MEHR GENUTZTER SOFTWARE?

WAS TUN MIT NICHT MEHR GENUTZTER SOFTWARE? WAS TUN MIT NICHT MEHR GENUTZTER SOFTWARE? VORGEHEN UND VORTEILE Wie Sie mit dem Verkauf von gebrauchter Software die Liquidität Ihres Unternehmens erhöhen. Unternehmen usedsoft kauft Software, die nach

Mehr

In dieser Ausgabe: PERSPECTIVE Outsourcing im Software Asset- und Lizenzmanagement SAM Services

In dieser Ausgabe: PERSPECTIVE Outsourcing im Software Asset- und Lizenzmanagement SAM Services Ausgabe 18 5. Jahrgang 2. Quartal 2013 In dieser Ausgabe: PERSPECTIVE Outsourcing im Software Asset- und Lizenzmanagement SAM Services PRACTICE Einführung eines globalen Software Asset Managements für

Mehr

Nutzen eines Software- Vertragsmanagements

Nutzen eines Software- Vertragsmanagements Ausgabe 11 3. Quartal 2011 PERSPEKTIVE Management von Software-Lizenzverträgen am Beispiel IBM Hersteller-spezifisches Vertrags-Know-How ist unerlässlich Im Vertragsmanagement müssen das Verständnis der

Mehr

Software Audit durch den Hersteller. Marc Roggli, SAM Consultant 2012-10-13 Zürich WTC

Software Audit durch den Hersteller. Marc Roggli, SAM Consultant 2012-10-13 Zürich WTC Software Audit durch den Hersteller Marc Roggli, SAM Consultant 2012-10-13 Zürich WTC Warum Audits? BESTELLUNGEN Grundsätzlich ist das Recht zu einem Audit im Lizenzvertrag geregelt Der Lizenznehmer ist

Mehr

Komplexe IBM-Software-Landschaft IBM-Lizenzmanagement Einblicke in einen Mikrokosmos

Komplexe IBM-Software-Landschaft IBM-Lizenzmanagement Einblicke in einen Mikrokosmos Komplexe IBM-Software-Landschaft IBM-Lizenzmanagement Einblicke in einen Mikrokosmos 02.04.15 Autor / Redakteur: Agnes Kuhn und Doris Marwede / Heidi Schuster Jeder Software-Hersteller hat sich seine eigene

Mehr

Server & Cloud Enrollment (SCE)

Server & Cloud Enrollment (SCE) Server & Cloud Enrollment (SCE) In diesem Webcast stellen wir das Server & Cloud Enrollment (kurz SCE bzw. SKI im Englischen) vor. Das Server & Cloud Enrollment erlaubt die hybride Lizenzierung und ermöglicht

Mehr

Microsoft Produktlizenzierung

Microsoft Produktlizenzierung Microsoft Produktlizenzierung Das Produktportfolio von Microsoft ist vielfältig. Die Lizenzierung eines Servers gestaltet sich zwangsläufig anders als beispielsweise für eine Desktopanwendung. Mit diesem

Mehr

Was ist SAM? Warum brauche ich SAM? Schritte zur Einführung Mögliche Potentiale Fragen

Was ist SAM? Warum brauche ich SAM? Schritte zur Einführung Mögliche Potentiale Fragen Software Asset Management (SAM) Vorgehensweise zur Einführung Bernhard Schweitzer Manager Professional Services Agenda Was ist SAM? Warum brauche ich SAM? Schritte zur Einführung Mögliche Potentiale Fragen

Mehr

Titel des Interviews: Name: Funktion/Bereich: Organisation:

Titel des Interviews: Name: Funktion/Bereich: Organisation: E-Interview mit Dipl.-Ing. Peter Reiner und Dipl. Betriebswirt Walter Lang: Erfolgskurs mit besonderem Lizenz-Mix aus Gebrauchtsoftware und neuester Software! Titel des Interviews: Name: Funktion/Bereich:

Mehr

PROFI-Lizenzberatung. Lizenzmanagement als Wettbewerbsvorteil. Nicht nur ausreichend, sondern optimal lizenziert sein. Die Lösungen der PROFI AG

PROFI-Lizenzberatung. Lizenzmanagement als Wettbewerbsvorteil. Nicht nur ausreichend, sondern optimal lizenziert sein. Die Lösungen der PROFI AG PROFI-Lizenzberatung Die Lösungen der PROFI AG Lizenzmanagement als Wettbewerbsvorteil Nicht nur ausreichend, sondern optimal lizenziert sein Pixel Embargo/shutterstock.com Compliance sichern und Kosten

Mehr

Microsoft Produktlizenzierung

Microsoft Produktlizenzierung Microsoft Produktlizenzierung Das Produktportfolio von Microsoft ist vielfältig. Die Lizenzierung eines Servers gestaltet sich zwangsläufig anders, als beispielsweise für eine Desktop-Anwendung. Mit diesem

Mehr

auf das Lizenzmanagement.

auf das Lizenzmanagement. Ausgabe 17 5. Jahrgang 1. Quartal 2013 In dieser Ausgabe: PERSPECTIVE Mergers and Acquisitions eine Herausforderung auch für das Lizenzmanagement PRACTICE SAMS Award 2013 an Evonik Industries AG PROFICIENCY

Mehr

Microsoft Windows Desktop-Betriebssysteme richtig lizenzieren

Microsoft Windows Desktop-Betriebssysteme richtig lizenzieren Microsoft Windows Desktop-Betriebssysteme richtig lizenzieren Weitere Informationen zur Microsoft Lizenzierung finden Sie unter www.microsoft.de/licensing Microsoft Deutschland GmbH Konrad-Zuse-Straße

Mehr

Standardsoftware als Wirtschaftsgut

Standardsoftware als Wirtschaftsgut Rechtsanwalt Roland Kreitz Büsing, Müffelmann & Theye Rechtsanwälte und Notare Der Markt: Das Marktvolumen für gebrauchte Software wird auf 400 Millionen EURO geschätzt. Davon seien zur Zeit weniger als

Mehr

Rechtsprechungsübersicht

Rechtsprechungsübersicht Rechtsprechungsübersicht Aktuelle Rechtsprechung zu hochschulrelevanten Themen Ass. iur. Stefan Bröckers 1 Überblick Urteilsbesprechung I. Handel mit gebrauchten Softwarelizenzen II. III. (LG München I)

Mehr

Handel mit gebrauchter Software. Dr. Truiken Heydn

Handel mit gebrauchter Software. Dr. Truiken Heydn Handel mit gebrauchter Software Dr. Truiken Heydn Herbstakademie 2006 Handel mit gebrauchter Software I. Fallgestaltungen II. Sachverhalt III. Urteil des Landgerichts München I Herbstakademie 2006 Handel

Mehr

BVDW zum Urteil des EuGH über den Handel mit gebrauchter Software

BVDW zum Urteil des EuGH über den Handel mit gebrauchter Software BVDW zum Urteil des EuGH über den Handel mit gebrauchter Software Der EuGH hat nach Jahren des Streits über die Zulässigkeit des Handels mit gebrauchter Software ein Urteil gefällt. Danach ist der Handel

Mehr

LizenzDirekt SOFTWARE FOR YOUR BUSINESS

LizenzDirekt SOFTWARE FOR YOUR BUSINESS 010111 01010010111010011 1111110001010101 0011001001010100111 0101 110101001011101001111111 1000101010100110010010101001 11 010111010100101110100111111 1100010101010011001001010100111 010111010100101110100111111110001

Mehr

Lizenzierung von SQL Server 2014

Lizenzierung von SQL Server 2014 Lizenzierung von SQL Server 2014 SQL Server 2014 bietet zwei Lizenzoptionen: das Core-basierte Lizenzmodell, dessen Maßeinheit die Anzahl der Prozessorkerne und damit die Rechenleistung der Server-Hardware

Mehr

Willkommen. Markus Schärli. Kontakt: Software Asset Management. Software Asset Management Consultant

Willkommen. Markus Schärli. Kontakt: Software Asset Management. Software Asset Management Consultant Willkommen Software Asset Management Kontakt: Markus Schärli Software Asset Management Consultant Tel.: +41 41 798 45 80, Fax: +41 41 798 45 99, Mail: markus.schaerli@comsoft.ch Software Asset Management

Mehr

Lizenzverträge nach dem EuGH- Urteil usedsoft./. Oracle

Lizenzverträge nach dem EuGH- Urteil usedsoft./. Oracle Lizenzverträge nach dem EuGH- Urteil usedsoft./. Oracle Dr. Truiken Heydn TCI Rechtsanwälte München Sitzung des Fachausschusses Vertragsrecht der DGRI München, 26. Oktober 2012 Inhalt I. Der Fall usedsoft

Mehr

SAM Services Insight. Marc Roggli, SAM Consultant 2012-10-13 Zürich WTC

SAM Services Insight. Marc Roggli, SAM Consultant 2012-10-13 Zürich WTC SAM Services Insight Marc Roggli, SAM Consultant 2012-10-13 Zürich WTC Insight Lösungsportfolio 2 Insight SAM Process Design Best Practice Analyse SAM Reifegrad Kick Off Analyse SAM Prozesse Analyse SAM

Mehr

Microsoft Lizenzierung SQL Server 2014. Bernd Löschner

Microsoft Lizenzierung SQL Server 2014. Bernd Löschner Bernd Löschner EDITIONEN Enterprise Edition für mission critical Anwendungen und large scale Data Warehousing. Business Intelligence Edition für Premium Unternehmen und self service BI. Standard Edition

Mehr

Lizenzierung von SQL Server 2012

Lizenzierung von SQL Server 2012 Lizenzierung von SQL Server 2012 SQL Server 2012 bietet zwei Lizenzoptionen: das Core-basierte Lizenzmodell, dessen Maßeinheit die Anzahl der Prozessorkerne und damit die Rechenleistung der Server-Hardware

Mehr

Möglichkeiten der E-Mail- Archivierung für Exchange Server 2010 im Vergleich

Möglichkeiten der E-Mail- Archivierung für Exchange Server 2010 im Vergleich Möglichkeiten der E-Mail- Archivierung für Exchange Server 2010 im Vergleich Seit Microsoft Exchange Server 2010 bieten sich für Unternehmen gleich zwei mögliche Szenarien an, um eine rechtskonforme Archivierung

Mehr

Softwarelizenzen im rechtlichen Blickfeld

Softwarelizenzen im rechtlichen Blickfeld Lizenzcontrolling im SAP Umfeld Softwarelizenzen im rechtlichen Blickfeld Loccumer Hof Hannover, 26. April 2007 Rechtsanwalt Christopher P. Beindorff 1 Kurzprofil zwei Berufsträger Beratung und Vertretung

Mehr

Gebrauchte Softwarelizenzen

Gebrauchte Softwarelizenzen Aus der Praxis für die Praxis Kompetenz für Fach- und Führungskräfte Praxisseminar Gebrauchte Softwarelizenzen für Behörden Rechtliche Rahmenbedingungen, Beschaffung, Verwaltung und Auditierung 1. Dezember

Mehr

Projektauszüge. Bundesbehörde. Bundesbehörde (Senior Manager Consultant)

Projektauszüge. Bundesbehörde. Bundesbehörde (Senior Manager Consultant) Bundesbehörde Bundesbehörde (Senior Manager Consultant) Unterstützung der Abteilung Organisation und IT Services bei der Konzeptionierung eines zukünftigen Lizenzmanagements Analyse der Ist Prozesse und

Mehr

GARANTIERT VERSCHLEISSFREI: GEBRAUCHTE SOFTWARE

GARANTIERT VERSCHLEISSFREI: GEBRAUCHTE SOFTWARE GARANTIERT VERSCHLEISSFREI: GEBRAUCHTE SOFTWARE Das Geschäftsmodell des Münchner Software-Händlers usedsoft DIE GESCHÄFTSIDEE Im Gegensatz zu fast allen anderen Produkten nutzt sich Software nicht ab.

Mehr

System Center 2012 Server-Management-Lizenzen... 2

System Center 2012 Server-Management-Lizenzen... 2 Inhalt System Center 2012 Server-Management-Lizenzen... 2 1. Was ist neu in der Lizenzierung von System Center 2012 zur Verwaltung von Servern?... 2 2. Welche Produkteditionen bietet System Center 2012?...

Mehr

Leih mir mal dein ebook Der Handel mit Gebrauchtsoftware und anderen Immaterialgütern

Leih mir mal dein ebook Der Handel mit Gebrauchtsoftware und anderen Immaterialgütern Leih mir mal dein ebook Der Handel mit Gebrauchtsotware und anderen Immaterialgütern A L L T A G S P R O B L E M E I M I N T E R N E T Gliederung I. Einührung II. Der Handel mit Gebrauchtsotware III. Der

Mehr

Die Windows 10-Lizenzierung

Die Windows 10-Lizenzierung Die Windows 10-Lizenzierung Willkommen zu unserem Webcast zum Thema Die Lizenzierung von Windows 10. Mit Windows 10 von Microsoft nutzen Sie nur noch ein Betriebssystem für alle Ihre Geräte. Ob Sie einen

Mehr

BESCHAFFUNG UND LIZENZIERUNG MIT DEM VEREINFACHTEN ORACLE LIZENZMODELL

BESCHAFFUNG UND LIZENZIERUNG MIT DEM VEREINFACHTEN ORACLE LIZENZMODELL BESCHAFFUNG UND LIZENZIERUNG MIT DEM VEREINFACHTEN ORACLE LIZENZMODELL DIESER LEITFADEN IST FÜR FOLGENDE ORACLE SOFTWARE PROGRAMME GÜLTIG Oracle Database 11g Standard Edition One Die passende Datenbank-Lösung

Mehr

Lizenzierung von Office 2013

Lizenzierung von Office 2013 Lizenzierung von Office 2013 Die Microsoft Office-Suiten sind in der aktuellen Version 2013 in mehreren Editionen erhältlich, jeweils abgestimmt auf die Bedürfnisse verschiedener Kundengruppen. Alle Office-Suiten

Mehr

Das Geschäftsmodell von SAP (2/6) Eine kritische Betrachtung der SAP AGB. susensoftware gmbh. Ankauf und Vermarktung stiller Software PRESSEMELDUNG

Das Geschäftsmodell von SAP (2/6) Eine kritische Betrachtung der SAP AGB. susensoftware gmbh. Ankauf und Vermarktung stiller Software PRESSEMELDUNG Das Geschäftsmodell von SAP (2/6) Eine kritische Betrachtung der SAP AGB Herzogenrath, 19. Juli 2013. Kaum eine Branche oder ein Unternehmen kommt ohne effiziente IT-Infrastruktur samt Software-Lösungen

Mehr

Lizenzierung von Exchange Server 2013

Lizenzierung von Exchange Server 2013 Lizenzierung von Exchange Server 2013 Das Lizenzmodell von Exchange Server 2013 besteht aus zwei Komponenten: Serverlizenzen zur Lizenzierung der Serversoftware und Zugriffslizenzen, so genannte Client

Mehr

IT-Infrastruktur-Betrieb in schwierigen Zeiten Ansätze zur Kostenreduktion UND Effizienzsteigerung

IT-Infrastruktur-Betrieb in schwierigen Zeiten Ansätze zur Kostenreduktion UND Effizienzsteigerung IT-Infrastruktur-Betrieb in schwierigen Zeiten Ansätze zur Kostenreduktion UND Effizienzsteigerung 18. Juni 2009 Jörg Bujotzek 18.06.2009 1 Agenda 01 Ausgangssituation 02 Wege zur Kostensenkung 03 Reine

Mehr

Die Creative Commons Lizenzen

Die Creative Commons Lizenzen C Die Creative Commons Lizenzen Florian Philapitsch Creative Commons Österreich Legal Project Lead www.creativecommons.org florian.philapitsch@wu-wien.ac.at Affiliate Institution Abteilung für Informationsrecht

Mehr

Qualitätsmanagement ISO 9001:2015

Qualitätsmanagement ISO 9001:2015 QUALITY-APPS Applikationen für das Qualitätsmanagement Mehr Wissen! Qualitätsmanagement ISO 9001:2015 200 Fragen und Antworten zum Selbststudium Autor: Prof. Dr. Jürgen P. Bläsing Die internationale Norm

Mehr

Werkzeug SAM-Tool. Marc Roggli, SAM Consultant 2012-10-13 Zürich WTC

Werkzeug SAM-Tool. Marc Roggli, SAM Consultant 2012-10-13 Zürich WTC Werkzeug SAM-Tool Marc Roggli, SAM Consultant 2012-10-13 Zürich WTC Metapher zu SAM-Werkzeuge Was hat ein SAM-Tool mit dem Rennsport zu tun? BESTELLUNGEN 2 Zahlreiche Begriffe verschiedene Interpretationen

Mehr

Open Innovation eine zusätzliche Quelle im Ideenmanagement

Open Innovation eine zusätzliche Quelle im Ideenmanagement Open Innovation eine zusätzliche Quelle im Ideenmanagement Mit Open Innovation mehr Innovation schaffen: Durch Nutzung der Außenwelt zusätzliche Ideen erschließen und den Input für Projekte und Konzepte

Mehr

Lizenzierung von SharePoint Server 2013

Lizenzierung von SharePoint Server 2013 Lizenzierung von SharePoint Server 2013 Das Lizenzmodell von SharePoint Server 2013 besteht aus zwei Komponenten: Serverlizenzen zur Lizenzierung der Serversoftware und CALs zur Lizenzierung der Zugriffe

Mehr

Software Asset Management Potentiale und Herangehensweise Dr. Bernhard Schweitzer

Software Asset Management Potentiale und Herangehensweise Dr. Bernhard Schweitzer Software Asset Management Potentiale und Herangehensweise Dr. Bernhard Schweitzer SAM there s more under the surface than meets the eye Agenda Warum SAM? Finanzielle Motivation Juristische Motivation Pragmatische

Mehr

Gebrauchtsoftware. Gutes Geschäft oder Finger weg vom Fehlkauf? Jana Semrau, Wiss. Mitarbeiterin am ITM Münster

Gebrauchtsoftware. Gutes Geschäft oder Finger weg vom Fehlkauf? Jana Semrau, Wiss. Mitarbeiterin am ITM Münster Gebrauchtsoftware Gutes Geschäft oder Finger weg vom Fehlkauf? Jana Semrau, Wiss. Mitarbeiterin am ITM Münster 1 2 Viel versprechende Werbung... Das Geschäftsmodell: 3 Unternehmen kaufen Softwarelizenzen

Mehr

Handel mit gebrauchten Softwarelizenzen. Lawyers Lounge Köln, 19.09.2007 Rechtsanwalt Peter Huppertz, LL.M

Handel mit gebrauchten Softwarelizenzen. Lawyers Lounge Köln, 19.09.2007 Rechtsanwalt Peter Huppertz, LL.M Handel mit gebrauchten Softwarelizenzen Lawyers Lounge Köln, 19.09.2007 Rechtsanwalt Peter Huppertz, LL.M Grundkonstellation Einmal bereits veräußerte Software soll weiter veräußert werden Hersteller Reseller

Mehr

Servicespezifikation. H&S IT Configuration Management Service. simplify your business. www.hs-reliablesolutions.com

Servicespezifikation. H&S IT Configuration Management Service. simplify your business. www.hs-reliablesolutions.com Servicespezifikation H&S IT Configuration Management Service simplify your business www.hs-reliablesolutions.com H&S reliable solutions GmbH 2010 H&S IT Configuration Management Service Eine der wichtigsten

Mehr

TECHNOLOGIE. SERVICES. BÜROEINRICHTUNG. BÜROBEDARF. LOGISTIK. Die Müller & Höhler GmbH & Co. KG stellt sich vor:

TECHNOLOGIE. SERVICES. BÜROEINRICHTUNG. BÜROBEDARF. LOGISTIK. Die Müller & Höhler GmbH & Co. KG stellt sich vor: TECHNOLOGIE. SERVICES. BÜROEINRICHTUNG. BÜROBEDARF. LOGISTIK Die Müller & Höhler GmbH & Co. KG stellt sich vor: Credo Ein optimal ausgestattetes Büro ermöglicht effektives, effizientes und zufriedenes

Mehr

GIBLEHO - Fotolia.com. Personenbeförderung vor dem Hintergrund der Shareconomy. Forderungen an die Politik. Voraus für die Wirtschaft

GIBLEHO - Fotolia.com. Personenbeförderung vor dem Hintergrund der Shareconomy. Forderungen an die Politik. Voraus für die Wirtschaft GIBLEHO - Fotolia.com Personenbeförderung vor dem Hintergrund der Shareconomy Forderungen an die Politik Voraus für die Wirtschaft München, 15. Juli 2015 P O S I T I O N S P A P I E R zum Thema Personenbeförderung

Mehr

Datenschutz-Management

Datenschutz-Management Dienstleistungen Datenschutz-Management Datenschutz-Management Auf dem Gebiet des Datenschutzes lauern viele Gefahren, die ein einzelnes Unternehmen oft nur schwer oder erst spät erkennen kann. Deshalb

Mehr

Lizenzierung von Windows Server 2012

Lizenzierung von Windows Server 2012 Lizenzierung von Windows Server 2012 Das Lizenzmodell von Windows Server 2012 Datacenter und Standard besteht aus zwei Komponenten: Prozessorlizenzen zur Lizenzierung der Serversoftware und CALs zur Lizenzierung

Mehr

Partnerschaften Deutschland. IT-Kooperationsmodelle für Cloud Computing

Partnerschaften Deutschland. IT-Kooperationsmodelle für Cloud Computing Partnerschaften Deutschland IT-Kooperationsmodelle für Cloud Computing Ljubomir Karadshow, Manager ÖPP Deutschland AG Führungskräfte Forum, Berlin, www.partnerschaften-deutschland.de Mit der Verbreitung

Mehr

Cloud Computing für Logistik Die Logistics Mall als neue Generation der logistischen IT- Unterstützung?

Cloud Computing für Logistik Die Logistics Mall als neue Generation der logistischen IT- Unterstützung? Cloud Computing für Logistik Die Logistics Mall als neue Generation der logistischen IT- Unterstützung? Foto Name: Eric Gastel Funktion/ Bereich: Geschäftsführer Organisation: Unternehmensberatung für

Mehr

Der Support für Windows Server 2003 endet endgültig alles was Ihnen dann noch bleibt ist diese Broschüre.

Der Support für Windows Server 2003 endet endgültig alles was Ihnen dann noch bleibt ist diese Broschüre. Der Support für Windows Server 2003 endet endgültig alles was Ihnen dann noch bleibt ist diese Broschüre. 14. Juli 2015. Der Tag, an dem in Ihrem Unternehmen das Licht ausgehen könnte. An diesem Tag stellt

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Torsten Groll. 1x1 des Lizenzmanagements. Praxisleitfaden für Lizenzmanager ISBN: 978-3-446-42659-7

Inhaltsverzeichnis. Torsten Groll. 1x1 des Lizenzmanagements. Praxisleitfaden für Lizenzmanager ISBN: 978-3-446-42659-7 Inhaltsverzeichnis Torsten Groll 1x1 des Lizenzmanagements Praxisleitfaden für Lizenzmanager ISBN: 978-3-446-42659-7 Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-42659-7

Mehr

Lizenzierung von Lync Server 2013

Lizenzierung von Lync Server 2013 Lizenzierung von Lync Server 2013 Das Lizenzmodell von Lync Server 2013 besteht aus zwei Komponenten: Serverlizenzen zur Lizenzierung der Serversoftware und CALs zur Lizenzierung der Zugriffe auf die Serversoftware.

Mehr

Lizenzierung von Windows Server 2012 R2. Lizenzierung von Windows Server 2012 R2

Lizenzierung von Windows Server 2012 R2. Lizenzierung von Windows Server 2012 R2 Lizenzierung von Windows Server 2012 R2 Lizenzierung von Windows Server 2012 R2 Das Lizenzmodell von Windows Server 2012 R2 Datacenter und Standard besteht aus zwei Komponenten: Prozessorlizenzen zur Lizenzierung

Mehr

Windows 7 Integration und Migration Services. Das Ideallinie Konzept: Beschleunigen sie in unserem Windschatten

Windows 7 Integration und Migration Services. Das Ideallinie Konzept: Beschleunigen sie in unserem Windschatten Windows 7 Integration und Migration Services Das Ideallinie Konzept: Beschleunigen sie in unserem Windschatten Ihre Ausgangssituation viele Fragestellungen Integration eines IT Arbeitsplatzes in einer

Mehr

Infrastruktur modernisieren

Infrastruktur modernisieren Verkaufschance: Infrastruktur modernisieren Support-Ende (EOS) für Windows Server 2003 Partnerüberblick Heike Krannich Product Marketing Manager ModernBiz ModernBiz Bereitstellung von KMU-Lösungen mit

Mehr

Beteiligte. Vorgehensweisen bei der Software-Einführung in KMU Hindernisse und Erfolgsfaktoren. SIKEBA Software-Einführung in KMU

Beteiligte. Vorgehensweisen bei der Software-Einführung in KMU Hindernisse und Erfolgsfaktoren. SIKEBA Software-Einführung in KMU Vorgehensweisen bei der Software-Einführung in KMU Hindernisse und Erfolgsfaktoren Ergebnisse einer Bestandsaufnahme Beteiligte Bernd Anne Cornelius Stein Jansen Müller TBS e.v. bao GmbH bao GmbH Projekt

Mehr

Fallstudie. Dell Computer: Netzwerke und Outsourcing

Fallstudie. Dell Computer: Netzwerke und Outsourcing ABWL Organisation und Personal Teilgebiet Organisation 401316/3 Dr. Markus Wiesner Wintersemester 2004/05 Fallstudie Dell Computer: Netzwerke und Outsourcing Tanja Hechberger (0105268) Nicole Ipsmiller

Mehr

Lizenzierung von System Center 2012

Lizenzierung von System Center 2012 Lizenzierung von System Center 2012 Mit den Microsoft System Center-Produkten lassen sich Endgeräte wie Server, Clients und mobile Geräte mit unterschiedlichen Betriebssystemen verwalten. Verwalten im

Mehr

Energiemanagement und Energieaudit nach ISO 50001 200 Fragen und Antworten zum Selbststudium

Energiemanagement und Energieaudit nach ISO 50001 200 Fragen und Antworten zum Selbststudium QUALITY-APPS Applikationen für das Qualitätsmanagement Energiemanagement und Energieaudit nach ISO 5000 200 Fragen und Antworten zum Selbststudium Autor: Prof. Dr. Jürgen P. Bläsing Zweck der Internationalen

Mehr

Lizenzierung von SharePoint Server 2013

Lizenzierung von SharePoint Server 2013 Lizenzierung von SharePoint Server 2013 Das Lizenzmodell von SharePoint Server 2013 besteht aus zwei Komponenten: Serverlizenzen zur Lizenzierung der Serversoftware und CALs zur Lizenzierung der Zugriffe

Mehr

Software-Maintenance SOFTWARE-MAINTENANCE. Factsheet

Software-Maintenance SOFTWARE-MAINTENANCE. Factsheet SOFTWARE-MAINTENANCE Factsheet Seite 2/6 -Service: Qualifiziert, transparent und individuell. Für verbesserte Prozesse im Software-Lifecycle Software-Systeme nehmen heute in nahezu allen Unternehmensbereichen

Mehr

Adobe Open Options. Programmänderungen für Adobe Open Options. Häufig gestellte Fragen

Adobe Open Options. Programmänderungen für Adobe Open Options. Häufig gestellte Fragen Häufig gestellte Fragen Adobe Open Options Programmänderungen für Adobe Open Options NEU! SONDERRABATT BEI GROSSBESTELLUNGEN VON ADOBE ACROBAT NEU! ADOBE ACROBAT ELEMENTS EXKLUSIV ÜBER TLP UND CLP ERHÄLTLICH

Mehr

Softwarelizenzmanagement

Softwarelizenzmanagement IT ADVISORY Softwarelizenzmanagement Herausforderungen und Chancen Juni 2009 ADVISORY Agenda 1 Marktanalyse aus Sicht der Kunden 2 Marktanalyse aus Sicht der Hersteller 3 Wie können Sie die Herausforderungen

Mehr

Infografik Business Intelligence

Infografik Business Intelligence Infografik Business Intelligence Top 5 Ziele 1 Top 5 Probleme 3 Im Geschäft bleiben 77% Komplexität 28,6% Vertrauen in Zahlen sicherstellen 76% Anforderungsdefinitionen 24,9% Wirtschaflicher Ressourceneinsatz

Mehr

Rechtssichere E-Mail-Archivierung

Rechtssichere E-Mail-Archivierung Rechtssichere E-Mail-Archivierung Rechtliche Sicherheit für Ihr Unternehmen Geltende rechtliche Anforderungen zwingen Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, E-Mails über viele Jahre hinweg

Mehr

Eine native 100%ige Cloud-Lösung.

Eine native 100%ige Cloud-Lösung. Eine native 100%ige Cloud-Lösung. Flexibel. Skalierbar. Sicher. Verlässlich. Autotask Endpoint Management bietet Ihnen entscheidende geschäftliche Vorteile. Hier sind fünf davon. Autotask Endpoint Management

Mehr

Herausforderung SAM Lösung. Erfahrungsbericht SAM-Projekt

Herausforderung SAM Lösung. Erfahrungsbericht SAM-Projekt Herausforderung SAM Lösung Erfahrungsbericht SAM-Projekt Leica Geosystems Eine Geschichte globaler Innovation Leica Geosystems ist weltweit führend bei Lösungen und Technologien zur Erfassung und Verarbeitung

Mehr

ALSO MICROSOFT LIVE MEETING Windows Server 2012 Lizenzierung. Wir verkaufen nur Original-Microsoft -Software!

ALSO MICROSOFT LIVE MEETING Windows Server 2012 Lizenzierung. Wir verkaufen nur Original-Microsoft -Software! ALSO MICROSOFT LIVE MEETING Windows Server 2012 Lizenzierung Wir verkaufen nur Original-Microsoft -Software! Aktuelle Promotionen & neue Produkte im November & Dezember 2012 "Short News" SPLA @ ALSO Hauptthema:

Mehr

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde.

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Das ist die Microsoft Cloud. Jedes Unternehmen ist einzigartig. Ganz gleich, ob im Gesundheitssektor oder im Einzelhandel, in der Fertigung oder im

Mehr

SPLA = Service Providing License Agreement

SPLA = Service Providing License Agreement Was ist SPLA? SPLA = Service Providing License Agreement Das SPLA-Lizenzprogramm erlaubt, Software Services für Dritte auf Mietbasis anzubieten, wenn Kunden Lizenzen nicht selbst erwerben wollen. SPLA

Mehr

Enterprise Mobility Marktüberblick und Trends STEFAN KÜHLE DIPLOM-INGENIEUR (FH) BUSINESS DEVELOPMENT MANAGER

Enterprise Mobility Marktüberblick und Trends STEFAN KÜHLE DIPLOM-INGENIEUR (FH) BUSINESS DEVELOPMENT MANAGER Enterprise Mobility Marktüberblick und Trends STEFAN KÜHLE DIPLOM-INGENIEUR (FH) BUSINESS DEVELOPMENT MANAGER AGENDA SEVEN PRINCIPLES Enterprise Mobility: Trends und Einflüsse Herausforderungen Enterprise

Mehr

Microsoft Cloud Ihr Weg in die Cloud

Microsoft Cloud Ihr Weg in die Cloud Microsoft Cloud Ihr Weg in die Cloud Komfort Informationen flexibler Arbeitsort IT-Ressourcen IT-Ausstattung Kommunikation mobile Endgeräte Individualität Mobilität und Cloud sind erfolgsentscheidend für

Mehr

Ablauf eines Oracle License Review

Ablauf eines Oracle License Review Ablauf eines Oracle License Review Oracle Audit Mit einem sogenannten License Review, will Oracle sein geistiges Eigentum schützen. In den Lizenzverträgen zu der einzelnen Software ist eine Klausel enthalten,

Mehr

Microsoft Lizenzierung. Bechtle IT-Systemhaus Düsseldorf Gelsenkirchen 26.11.2015 Oliver Brüster

Microsoft Lizenzierung. Bechtle IT-Systemhaus Düsseldorf Gelsenkirchen 26.11.2015 Oliver Brüster Microsoft Lizenzierung Bechtle IT-Systemhaus Düsseldorf Gelsenkirchen 26.11.2015 Oliver Brüster Mitarbeiter >7.100 Umsatz in >2.5 Mrd. Standorte Über 60 Standorte In D/A/CH Vision 2020 10.000 Mitarbeiter

Mehr

Software Rahmenvertrag für das Schulwesen

Software Rahmenvertrag für das Schulwesen Wofür steht der Adobe FWU-Rahmenvertrag? Der FWU-Rahmenvertrag ist eine bundesweite Vereinbarung, auf dessen Basis alle allgemein- und berufsbildenden Schulen die aktuellen CC-Versionen von Adobe mieten

Mehr

Datenschutz. Follow Up: Hohes Bußgeld für unberechtigte Kundendatenübernahme beim Asset Deal Der Wortlaut des Bußgeldbescheids.

Datenschutz. Follow Up: Hohes Bußgeld für unberechtigte Kundendatenübernahme beim Asset Deal Der Wortlaut des Bußgeldbescheids. Follow Up: Hohes Bußgeld für unberechtigte Kundendatenübernahme beim Asset Deal Der Wortlaut des Bußgeldbescheids liegt vor! Im Fall des wegen unzulässiger Kundendatenweitergabe beim Asset Deal verhängten

Mehr

SQL Server 2012 Datenblatt zur Lizenzierung

SQL Server 2012 Datenblatt zur Lizenzierung SQL Server 2012 Datenblatt zur Lizenzierung Veröffentlicht am 3. November 2011 Produktüberblick SQL Server 2012 ist ein bedeutendes Produkt- Release mit vielen Neuerungen: Zuverlässigkeit für geschäftskritische

Mehr

Senatsverwaltung für Inneres und Sport Berlin, den 21. August 2009 SenInnSport ZSC 2 Fi 9(0)27-1184 thomas.finn@seninnsport.berlin.

Senatsverwaltung für Inneres und Sport Berlin, den 21. August 2009 SenInnSport ZSC 2 Fi 9(0)27-1184 thomas.finn@seninnsport.berlin. Senatsverwaltung für Inneres und Sport Berlin, den 21. August 2009 SenInnSport ZSC 2 Fi 9(0)27-1184 thomas.finn@seninnsport.berlin.de An den Vorsitzenden des Hauptausschusses über den Präsidenten des Abgeordnetenhauses

Mehr

Lean Tools. Lean-Software. Lean Controlling mit Lean@CO

Lean Tools. Lean-Software. Lean Controlling mit Lean@CO Lean Tools Lean-Software Lean Controlling mit Lean@CO 02 Lean@CO >> Ergebnisse von geplanten Projekten schon von vornherein zu kalkulieren ist oftmals schwierig. Die klassische Frage steht dabei oft im

Mehr

Callcenterleistungen: Selbst erbringen oder outsourcen?

Callcenterleistungen: Selbst erbringen oder outsourcen? Callcenterleistungen: Selbst erbringen oder outsourcen? Wer Kundenservice bieten will, sieht sich immer der Frage gegenüber, welche Leistungen das Unternehmen bieten möchte und ob diese Leistungen vom

Mehr

SQL Server 2008 Standard und Workgroup Edition

SQL Server 2008 Standard und Workgroup Edition September 2008 Produktgruppe: Server Lizenzmodell: Microsoft Server Server/ Serverlizenz Zugriffslizenz () pro Gerät Zugriffslizenz () pro Nutzer Produktgruppe: Server Lizenzmodell: Microsoft Server Pro

Mehr

Microsoft SharePoint 2013 Designer

Microsoft SharePoint 2013 Designer Microsoft SharePoint 2013 Designer Was ist SharePoint? SharePoint Designer 2013 Vorteile SharePoint Designer Funktionen.Net 4.0 Workflow Infrastruktur Integration von Stages Visuelle Designer Copy & Paste

Mehr

Der starke Partner für Ihre IT-Umgebung.

Der starke Partner für Ihre IT-Umgebung. Der starke Partner für Ihre IT-Umgebung. Leistungsfähig. Verlässlich. Mittelständisch. www.michael-wessel.de IT-Service für den Mittelstand Leidenschaft und Erfahrung für Ihren Erfolg. Von der Analyse

Mehr

Open Source Mag. Hartmut Müller Raiffeisen Informatik

Open Source Mag. Hartmut Müller Raiffeisen Informatik Mag. Hartmut Müller Raiffeisen Informatik Raiffeisen Informatik Konzern IT OPERATIONS / DATA CENTER Umsatz 2011 rd. 1,4 Mrd. Euro Standorte Mehr als 100 in 29 Ländern weltweit Mehrere Data Center Standorte

Mehr

managed.it Wir machen s einfach.

managed.it Wir machen s einfach. managed.it Wir machen s einfach. Sind Cloud Computing und IT-Outsourcing für Ihr Unternehmen noch Neuland? Dann ist es höchste Zeit, dass wir Ihre IT genau dorthin bringen und damit ganz einfach machen

Mehr

vogel & partner rechtsanwälte

vogel & partner rechtsanwälte Lizenz-Compliance bei Open Source-Software Dr. Uwe K. Schneider Rechtsanwalt Vogel & Partner Rechtsanwälte Dr.-Ing. Jan Wörner Senior Enterprise Architect u. IT-Gutachter Karlsruhe Technology Consulting

Mehr

Softwarevertrieb nach HalfLife2. LawCamp 2011 Jörg-Alexander Paul Partner Bird & Bird

Softwarevertrieb nach HalfLife2. LawCamp 2011 Jörg-Alexander Paul Partner Bird & Bird Softwarevertrieb nach HalfLife2 LawCamp 2011 Jörg-Alexander Paul Partner Bird & Bird Gliederung Softwarevertrieb - Heute Bedeutung der Erschöpfung BGH HalfLife2 Softwarevertrieb - Morgen Bird & Bird LLP

Mehr

Lizenzen und Insolvenz im IT-Recht Auswirkungen auf Softwareverträge Dr. Axel Czarnetzki LL.M. Fachanwalt für Informationstechnologierecht

Lizenzen und Insolvenz im IT-Recht Auswirkungen auf Softwareverträge Dr. Axel Czarnetzki LL.M. Fachanwalt für Informationstechnologierecht Lizenzen und Insolvenz im IT-Recht Auswirkungen auf Softwareverträge Dr. Axel Czarnetzki LL.M. Fachanwalt für Informationstechnologierecht 26. April 2012 Themen Software als Gegenstand des Urheberrechts

Mehr

1x1 des Lizenzmanagements

1x1 des Lizenzmanagements Torsten Groll 1x1 des Lizenzmanagements für L5z nzinniainia(di r HANSER lohalt Vorwort Teil I: Das Lizenzmanagement 1 1 Lizenzmanagement - vom Risiko zum Wert 3 1.1 Lizenzmanagement - eine Begriffsdefinition

Mehr

Good Pipetting Practice GPP Verbesserung der Datenkonsistenz Risikobasiert Life Cycle orientiert Anwendungsspezifisch

Good Pipetting Practice GPP Verbesserung der Datenkonsistenz Risikobasiert Life Cycle orientiert Anwendungsspezifisch Good Pipetting Practice GPP Verbesserung der Datenkonsistenz Risikobasiert Life Cycle orientiert Anwendungsspezifisch Risiken minimieren, Wiederholbarkeit maximieren Erhöhen Sie die Qualität Ihrer Messdaten

Mehr

Ihre Business-Anwendungen in besten Händen Fujitsu Application Services

Ihre Business-Anwendungen in besten Händen Fujitsu Application Services Ihre Business-Anwendungen in besten Händen Fujitsu Application Services Worauf Sie sich verlassen können: Hochzuverlässigkeit. Qualitätssprünge. Effizienzsteigerung. Starten Sie jetzt. Jederzeit. Bei Ihnen

Mehr

Software Audit Response Team.

Software Audit Response Team. Software Audit Response Team. Wen brauchen Sie? Wenn die Ankündigung für ein Oracle License Review ins Haus flattert, bricht oft Panik aus. Was ist jetzt zu tun? Wie schlimm wird es? Wer kann helfen? Um

Mehr

GenLM: Lizenzmanagement im Grid- und Cloud-Computing

GenLM: Lizenzmanagement im Grid- und Cloud-Computing Flexibles Management von Softwarelizenzen in virtualisierten Umgebungen GenLM: Lizenzmanagement im Grid- und Cloud-Computing Mathias Dalheimer, dalheimer@itwm.fhg.de 20. Oktober 2008 Kaiserslautern Einleitung

Mehr

sedex-client Varianten für den Betrieb in einer hoch verfügbaren

sedex-client Varianten für den Betrieb in einer hoch verfügbaren Département fédéral de l'intérieur DFI Office fédéral de la statistique OFS Division Registres Team sedex 29.07.2014, version 1.0 sedex-client Varianten für den Betrieb in einer hoch verfügbaren Umgebung

Mehr