Sind die Italiener in Wuppertal angekommen?

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1 Sind die Italiener in Wuppertal angekommen? Leben der ersten Generation italienischer Gastarbeiter in Wuppertal, erarbeitet am Beispiel von 10 Interviewpartnern

2 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung Allgemeine Einführung 2.1. Die Anwerbephase Probleme der Schulintegration von Gastarbeiterkindern Die Interviews 3.1. Auswertung der Interviews Unsere Gesprächspartner Herkunft, Gründe für die Auswanderung Schwieriger Anfang in Deutschland Arbeitssituation Situation der Frauen Integration der Kinder Identität Bilanz Teile des Interviews mit Antonio und Erika Murgia im Wortlaut Ausklang Anhang 5.1. Fragenkatalog für die Interviews mit den Männern Fragenkatalog für die Interviews mit den Frauen Literaturverzeichnis Audiokassetten Videokassette

3 1. Einleitung Zu Beginn unserer Arbeit möchten wir erst einmal die Gründe darlegen, warum wir an diesem Projekt teilgenommen haben: In unserer Klasse und auf unserer Schule leben und arbeiten wir mit sehr vielen ausländischen Mitschülern, die meistens in Deutschland geboren wurden. Ihre Eltern oder Großeltern kamen als Gastarbeiter nach Deutschland. Auch wenn unsere ausländischen Mitschüler ihr Leben bisher in Deutschland verbracht haben, stoßen wir immer wieder auf Unterschiede im Denken und Verhalten. So wollten wir mehr über die Hintergründe erfahren, die die erste Generation der Gastarbeiter bewegt hat, nach Deutschland zu kommen, wie es ihnen hier ergangen ist, welche positiven oder negativen Erfahrungen sie gemacht haben, auf welche Probleme sie gestoßen sind und wie sie sich heute hier bei uns fühlen.. Daher wählten wir das Thema Gastarbeiter und spezialisierten uns dabei auf Italiener, weil wir glaubten, dass man mit ihnen am ehesten Kontakt aufnehmen könnte. Wir schätzten den kulturellen Unterschied zu uns Deutschen als nicht so groß ein wie beispielsweise zu den Türken. Diese Annahme hat sich in Wirklichkeit allerdings nicht als richtig erwiesen. Die Kontaktaufnahme zu vielen Italienern war sehr schwierig, viele von ihnen waren nicht bereit, sich interviewen zu lassen. Die Gründe können wir nur vermuten. Es schien eine gewisse Scheu zu sein, über die eigene Situation zu reden, vielleicht auch Kritik an deutschen Zuständen zu üben, der wichtigste Hinderungsgrund schien uns jedoch die bei vielen unzureichenden deutschen Sprachkenntnisse zu sein. Davon waren wir sehr überrascht. Wir waren davon ausgegangen, dass die Italiener der ersten Generation nach 30 bis 40 Jahren Leben in Deutschland fließend und gut deutsch sprechen. Um überhaupt Kontakte aufzubauen, haben wir die Hilfe eines Italienischlehrers an unserer Schule in Anspruch genommen, der für uns einige Italiener angerufen hat, ihnen auf Italienisch unser Projekt erklärt hat und so die Bereitschaft von 2 Gesprächspartnern für ein Interview erreicht hat

4 2. Allgemeine Einführung 2.1 Die Anwerbephase Nach dem 2.Weltkrieg strebte die Bundesrepublik den Wiederaufbau der traditionellen Industriezweige an. Um dieses Ziel zu erreichen benötigte sie viele Arbeitskräfte, die zum Beispiel aus den ehemaligen Ostgebieten und der DDR stammten (Flüchtlinge). Der Flüchtlingsstrom ließ Mitte der 50er Jahre nach und kam mit dem Mauerbau am 13. August 1961 fast vollständig zum Erliegen. In Folge dieser Entwicklung gab es in der BRD einen Arbeitermangel. Als Gegenmaßnahme zog man junge Arbeitskräfte aus der Landwirtschaft ab, um sie in der Industrie zu beschäftigen. Dadurch war aber der Mangel an Arbeitern im primären Sektor, besonders jedoch in der Landwirtschaft um 1955 so groß, dass die Bauernverbände die vorübergehende Beschäftigung ausländischer Arbeitskräfte forderten. Doch wie konnte es überhaupt zu einer solchen Entwicklung kommen? - Die Altersstruktur der Bevölkerung hatte sich nach dem Zweiten Weltkrieg so verändert, dass der Anteil der 65 jährigen kontinuierlich anstieg lag er noch bei 7,3%, stieg aber bis 1965 auf 11,8% - Der Anteil der im erwerbstätigen Alter stehenden Personen sank von 69% (1939) auf 65,8% (1965), wobei verlängerte Ausbildungszeiten den Eintritt in das Arbeitsleben noch verzögerten. - Außerdem entzog die Aufstellung der Bundeswehr und des militärischen Hilfsdienstes der Wirtschaft weitere Arbeitskräfte. Zusammen mit der anhaltenden Hochkonjunktur führte diese Entwicklung Ende der fünfziger Jahre dazu, dass zum ersten Mal die Zahl der offenen Stellen die der Arbeitslosen überschritten hatte. Am 10. November 1954 überraschte die Tageszeitung Hamburger Echo ihre Leser mit der Schlagzeile Fremdarbeiter statt Rekruten. Ferner war in diesem Artikel zu lesen, dass der Bundeswirtschaftsminister Prof. Dr. Ludwig Erhard mit dem italienischem Außenminister Amintore Fanfani über die Möglichkeit der Zulassung von bis , insbesondere landwirtschaftlichen Arbeitern aus Italien in die Bundesrepublik, verhandelte. Da in der BRD bald mit einem Arbeitskräftedefizit zu rechnen sei. Diese Ankündigung stieß auf große Verwunderung bei den Gewerkschaften und Vertriebenenverbänden, weil doch 1954 noch 7% (über 1 Million) Arbeitslose gemeldet waren. Man fragte sich also, wozu man Ausländer brauchte, wenn doch noch so viele Deutsche keine Arbeit hatten, und die Reserven des Deutschen Arbeitsmarktes offenbar noch lange nicht ausgeschöpft waren. Das Bundesarbeitsministerium beeilte sich herauszustellen, dass nicht die Absicht bestehe, ausländische Arbeitnehmer in die BRD zu holen, sondern dass es sich eher um eine prophylaktische Überlegung handele, was dereinst bei Vollbeschäftigung und Arbeitermangel in der Bundesrepublik geschehen könne

5 Durchschnittliche Arbeitslosigkeit in der BRD 1955 Bundesland Arbeitslosigkeit in % Baden-Württemberg 2,2 NRW 2,9 Schleswig-Holstein 11,1 Gesamt BRD 1,8 Am 30. September 1955 betrug die durchschnittliche Arbeitslosigkeit bei Männern nunmehr 1.8 % - das hieß, dass jedenfalls die problemlos mobilisierbaren deutschen Arbeitskräfte in den wirtschaftlich starken Regionen nahezu vollständig beschäftigt waren. Da die Wirtschaftsprognosen auf ein weiterhin starkes Wirtschaftswachstum verwiesen, war mit einem Arbeitskräftemangel in absehbarer Zeit zu rechnen. Da besonders die Landarbeiter unter sehr schlechten Arbeitsbedingungen zu leiden hatten, hielt die Landflucht trotz der Konzentration der Vertriebenen auf dem Lande weiter an, weshalb besonders in der Landwirtschaft ein Mangel an Arbeitskräften herrschte. Dadurch forderten Landwirte aus Süddeutschland seit 1953, ausländische Arbeitskräfte in die Bundesrepublik zu holen. Dieses lehnte aber die Bundesregierung ab mit dem Hinweis auf die Arbeitslosigkeit bei deutschen Arbeitskräften. Aber immerhin sagte der Bundesarbeitsminister Storch am 14.Dezember 1954, dass man auf das Angebot der italienischen Regierung, italienische Arbeiter nach Deutschland zu schicken, zurückkommen werde, sobald eine Nachfrage nach Arbeitskräften eintritt, die aus den eigenen Reserven nicht mehr gedeckt werden könne dies sei aber voraussichtlich vor 1957 nicht der Fall. Während SPD, die Gewerkschaften aber auch das Bundesministerium für Arbeit und offenbar die Mehrheit der CDU-Abgeordneten einstimmig der Meinung waren, erst den Aufenthalt ausländischer Arbeitskräfte zu genehmigen, wenn alle deutschen Arbeiter einen Arbeitsplatz haben, spielten hier beim Wirtschaftsministerium auch lohnpolitische Überlegungen eine Rolle, da der Konkurrenzdruck bei der Suche nach Arbeitskräften zwischen den Unternehmen zunahm und begann, sich in Lohnzugeständnissen an die Arbeiter auszuweiten. Durch die Ausweitung des Arbeitskräfteangebots konnte dieser Entwicklung entgegengetreten werden. Auf der anderen Seite traten die Gewerkschaften von Anfang an dafür ein, dass, wenn tatsächlich ausländische Arbeitnehmer in die BRD geholt werden, diese ihren deutschen Kollegen in Arbeits-, Tarif-, und Sozialrecht gleichgestellt wurden, um lohndrückende Auswirkungen einer Ausländerbeschäftigung zu verhindern. Am 22. Dezember 1955 wurde dann in Rom das deutsch-italienische Anwerbeabkommen geschlossen, das erste seiner Art, das für spätere Abkommen das Muster abgab. In diesem Abkommen wurde festgelegt, dass Arbeitskräfte in Italien von einer Anwerbekommission der Nürnberger Bundesanstalt für Arbeit in Verbindung mit der italienischen Arbeitsverwaltung ausgesucht und angeworben werden sollten, die ihrerseits die Anforderungen der deutschen Betriebe erhielt und die italienischen Arbeiter je nach Eignung den einzelnen Unternehmen zuwies. Trotz der ständigen Forderungen der Gewerkschaften nach Gleichstellung wurden die - 3 -

6 italienischen Arbeitskräfte in der Anfangszeit deutlich schlechter bezahlt als deutsche Arbeitnehmer, da sie aus ihrer Heimat deutlich geringere Löhne gewohnt waren. Außerdem waren für diese nur Baracken als Unterkünfte vorgesehen, weil dadurch keine Wohnungsbauballung verursacht wird und zuerst kein langfristiger Aufenthalt in Deutschland, sowohl von Seiten der Regierung als auch von Seiten der Arbeiter selbst, geplant war Herbert, a.a.o S. 202ff - 4 -

7 2.2. Probleme der Schulintegration von Gastarbeiterkindern Nach dem Ende des 2. Weltkrieges war mit Deutschland auch das deutsche Bildungssystem zusammengebrochen. Schulen und Universitäten waren zerstört und viele Schüler und Lehrer im Krieg umgekommen. Dazu kommt, dass die Erziehung im Dritten Reich propagandistisch gelenkt worden war. Deshalb musste unmittelbar nach Kriegsende das deutsche Erziehungssystem nicht nur materiell sondern auch pädagogisch wiederaufgebaut werden. Als die Alliierten und einige Bildungsreformer Pläne machten für die demokratische Umgestaltung, bestand die deutsche Bevölkerung und besonders die Lehrerschaft ausdrücklich aus Bildungseinrichtungen, wie es sie in der Weimarer Republik gegeben hatte. Das Interesse der alliierten Kontrollkommission auf eine wirkliche Bildungsreform stieß bei der deutschen Bevölkerung auf wenig Interesse. Sie verlangte zuerst den Wiederaufbau der deutschen Wirtschaft sowie der deutschen Städte, weshalb das deutsche Bildungssystem zwischen 1947 und 1967 kaum reformiert wurde. Dies machte sich besonders in der Gastarbeiteranwerbezeit bemerkbar, da z.b. im Bundesland Bayern ausländischen Schülern eine Teilnahme an deutschen Schulen nicht wirklich erlaubt wurde. Im Gegensatz dazu steht das Berliner Schulsystem, das die ausländischen Schüler quasi zu Deutschen machen wollten und sie damit ihrer ursprünglichen Identifikation zu sehr entfremdete. Heute schneiden ausländische Schüler immer noch weitaus schlechter ab als deutsche Altersgenossen (s. Pisa-Studie), z.b. haben 19% der ausländischen Schüler keinen Hauptschulabschluss (7,9% Deutsche), 41% verlassen die Schule mit Hauptschulabschluss (25% Deutsche), 28 mit Realschulabschluss (41% Deutsche), das Abitur erreichen 8,6 % (25 % Deutsche). Das Schulergebnis der italienischen Gastarbeiterkinder ist Besorgnis erregend, denn sie stellen den höchsten Prozentsatz von Schülern an Sonderschulen und den niedrigsten an Gymnasien, 25 % der Schüler verlassen vorzeitig die Schule, die Mehrheit erreicht nur den Hauptschulabschluss (27%, Spanier: 18,1%) oder den Sonderschulabschluss (7,8%,Spanier: 8,3%).Das Abitur erreichen nur 6,1 % der italienischen Migrantenkinder (Spanier :17,2%). Dieses Ergebnis zeigte sich nicht bei den Kindern unserer Gesprächspartner, diese haben alle eine abgeschlossene Schul- und Berufsausbildung durchlaufen Cumani, a.a.o., S. 2 Montanari, a.a.o., S. 17f Rist, a.a.o., S. 155ff - 5 -

8 3.1. Auswertung der Interviews Den Schwerpunkt unserer Arbeit haben wir auf Interviews mit Gastarbeitern der 1. Generation gelegt. Bei der Suche nach Gesprächspartnern ergaben sich unerwartete Probleme: Firmen wie Quante und Vorwerk verweigerten uns aus Datenschutzgründen die Auskunft über ihre Mitarbeiter. Als wir schließlich einige Adressen durch die Mithilfe eines Vaters bekamen und dort anriefen, war zu unserer Überraschung keiner dieser Männer bereit, sich mit uns zum Interview zu treffen. Dank der freundlichen Unterstützung und Vermittlung der Missione Cattolica Italiana der Caritas in Wuppertal Barmen fanden wir vier Gastarbeiter, die sich zu einem Gespräch bereit erklärten. Einige kamen freundlicher Weise mit ihren Frauen, die auch Interessantes zu berichten hatten. Die beiden anderen Gesprächspartner haben wir durch die Unterstützung unseres Italienischlehrers für ein Interview gewonnen (s. Einleitung). Bevor wir uns an drei verschiedenen Terminen zu Gesprächen mit den Italienern getroffen haben, haben wir uns Fragen an unsere Gesprächspartner zu verschiedenen thematischen Bereichen überlegt. Allerdings stellten wir schon beim ersten Gespräch fest, dass wir nur einen Teil unserer Fragen wirklich stellen konnten, dass unsere Interviewpartner nicht so präzise antworteten, wie wir das gerne gehabt hätten, sondern einfach erzählten, was ihnen dazu einfiel, so dass sie schon vieles von dem vorwegnahmen, was wir danach fragen wollten. Manchmal hinkten wir mit unseren Fragen hinterher. Beim zweiten und vor allem dritten Interview bemühten wir uns, mehr auf die Gesprächspartner einzugehen und mit Fragen auf einzelne Aussagen zu reagieren. Besonders schwierig war dies bei dem Gruppeninterview (7 Personen). Zunächst werden wir die Interviews nach thematischen Schwerpunkten geordnet auswerten und ein Interview in wichtigen Teilen transkribieren, um an diesem Beispiel aufzuzeigen, wie sich ein solches Gespräch entwickelt hat. Einzelne Aussagen zu bestimmten Problemen haben wir zitiert oder dem Sinn nach in unsere Auswertung eingefügt. Dazu dienen uns die bei den Gesprächen aufgenommenen Audio- sowie Videokassetten Unsere Gesprächspartner Michele Gallitelli aus Laterza (Apulien) - 6 -

9 Antonio und Erika Murgia aus Arzana (Sardinien) Giovanni Cavaleri aus Aragona (Sizilien) Antonio und Angela Marroccella aus Apulien - 7 -

10 Guiseppe und Carmella Accorso aus Forgia (Sizilien) Salvatore und Carmella Cutaia aus Sizilien - 8 -

11 Herkunft, Gründe für die Auswanderung Alle Gastarbeiter kamen aus dem armen Süden Italiens (Sardinien, Sizilien, Apulien, Kalabrien) aus kinderreichen Familien und sie entschlossen sich zur Auswanderung um in Deutschland besser leben zu können und zusätzlich ihre Familie in Italien finanziell zu unterstützen: Die Herkunftsregionen unserer Interviewpartner: Apulien, Sardinien, Sizilien Wir hatten Oliven und Mandeln aber kein Geld. Außerdem wurde die Landwirtschaft nicht subventioniert und deshalb reichte der Ernteertrag nicht aus, um die ganze Familie zu ernähren. Auch Abenteuerlust gehörte zu den Hauptmotiven. Bis auf zwei Arbeiter (Bäcker, Maurer) kamen alle als unqualifizierte Arbeitskräfte nach Deutschland. In der Regel sind die Frauen sehr viel später als die Männer in die Bundesrepublik gekommen, da die Männer zunächst ja auch nur für eine kurze Zeit bleiben wollten. Die Anwerbekommissionen befanden sich in Rom und Nürnberg, von wo aus die Arbeiter vermittelt wurden. In den Dörfern wurde per Plakat- und Mundpropaganda geworben: Die Gleichaltrigen sagten, dass das Geld in Deutschland auf der Straße liegt. Die Arbeitsverträge mussten lediglich von den Männern unterschrieben werden und wur

12 den häufig innerhalb einer Woche bearbeitet. Frauen hatten kein Mitspracherecht. In den einzelnen Provinzhauptstädten wurden die Ausreisewilligen einer genauen gesundheitlichen Untersuchung unterzogen: Wenn dir ein Zahn fehlt, musst du wieder zurück, dir einen neuen Zahn einsetzen lassen und einen neuen Antrag stellen Schwieriger Anfang in Deutschland Fast alle unsere Interviewpartner sind Anfang der 60er Jahre nach Deutschland eingereist (zwischen 1957 und 1963, einer 1979, wahrscheinlich illegal eingereist). Für die Eltern war die Trennung von ihren Kindern sehr schmerzlich: Papa und Mama haben immer nur geweint. Besondere Schwierigkeiten bereitete ihnen die deutsche Sprache. Selbst die Einkäufe wurden zum Problem, da sie sich mit Händen und Füßen verständigen mussten zu der Zeit gab es in Deutschland noch nicht so viele Supermärkte, so dass die Männer in den sog. Tante-Emma-Läden das, was sie haben wollten, benennen oder zeigen mussten - und es kam auch zu Missverständnissen bei der Arbeit: Er sagte zu mir, ich solle ihm eine Zange bringen und ich brachte ihm einen Eimer. Kaum einer von ihnen belegte aufgrund der langen Arbeitszeiten (48-Stunden-Woche) und des Schichtdienstes (oft hatte jeder Arbeiter drei Schichten) einen Deutschkurs, - die allerdings in den 60er Jahren auch sehr selten angeboten wurden - so dass sie nur die Umgangssprache einigermaßen erlernten. Selbst heute noch haben sie nach unserem Eindruck große Schwierigkeiten mit der deutschen Sprache. (s. Hörbeispiele) Aufgrund dieser massiven Sprachprobleme, aber auch der Trennung von den Familien in Italien und schwerwiegender Probleme am Arbeitsplatz sind viele Italiener schon nach kurzer Zeit (ein Jahr) in ihr Heimatland zurückgekehrt (14mio. kamen, und es gingen 11mio. wieder nach Italien zurück. Montanari (Hrsg.), Als ich nach Deutschland kam, Freiburg 2001, S.7). Dies lag auch daran, dass die Gastarbeiter keine Vorbereitungszeit hatten, nicht wussten, was sie in Deutschland erwarten würde und auch keine Informationen über das Leben in Deutschland erhielten. Alle Arbeiter haben zunächst in Sammelunterkünften, z.t. in Baracken gewohnt, ein gelernter Bäcker: Wir haben oben gewohnt und unten gearbeitet. Selbst Schlösser (wie z.b. Schloss Aprath bei Wülfrath) wurden zu Arbeiterunterkünften ( Mann) umfunktioniert. Die Männer lebten unter sehr einfachen Bedingungen. In den seltensten Fällen gab es in den Zimmern Wasch- und Kochgelegenheiten. Frauen, sofern sie in der Anfangszeit mitgekommen waren, wurden von ihren Männern zunächst getrennt untergebracht Arbeitssituation Alle Arbeiter bekamen schon in Italien ihren Arbeitsvertrag. Dieser war jedoch meistens nur für ein Jahr gültig und musste anfangs, genau wie die Aufenthaltserlaubnis, jedes Jahr verlängert werden. Alle Gesprächspartner arbeiteten in regionalen Firmen und Fabriken wie z.b. Bayer, Philipp Epple, Fa. Parduhn, Fa. Fischer, Fa. Bemberg, Deutsche Bundesbahn und im Bergwerk

13 Die Dokumente zeigen den Beginn der Arbeit in Deutschland von G. Cavaleri Eingeschränkter Aufstieg vom ungelernten Arbeiter zum Lehrhauer In der Regel wurde im Schichtdienst gearbeitet. Aufgrund der mangelnden Sprachkenntnisse und der unzureichenden Qualifikation gab es für die Arbeitskräfte nur geringe Aufstiegschancen. Ein gelernter Maurer arbeitete sich im Laufe seiner Arbeitszeit zur Stellung eines Maurerpoliers hoch. Nur wenige der unqualifizierten Gastarbeiter erreichten Positionen wie z.b. Schichtführer, Vorarbeiter. Erwerb einer weiteren Qualifikation mit dem Gaberstapler- Führerschein Obwohl die Gewerkschaften gleiche Löhne für Deutsche und Gastarbeiter forderten, wurden letztere trotzdem schlechter bezahlt. Anfang der 60er Jahre betrug der Stundenlohn für unqualifizierte Arbeitskräfte ungefähr DM 1,50 DM. Ein qualifizierter Arbeiter verdiente, z.b. als Maurer, DM 2,82, später DM 3,11 die Stunde, was bereits ein Tariflohn war. Einzelne Unternehmen wie zum Beispiel die Bundesbahn zahlten in den 60er Jahren Zuschüsse für Kinder (10 DM im Monat und Freifahrscheine in die Heimat). Spaß an der Arbeit spielte keine Rolle, entscheidend war der regelmäßige und im Vergleich zu Italien recht hohe Lohn. Ein großer Vorteil für die Männer und später für die Familien war das ausgereifte deutsche Sozialsystem, zu dem Versicherungen wie Krankenversicherung und Rentenversicherung zählten, die

14 es in Italien nicht in diesem Umfang gab. Einige Arbeiter sind vorzeitig mit Abfindungen entlassen worden. Alle Arbeiter sind inzwischen Rentner, z. T. im vorzeitigen Ruhestand. Wir fanden, dass sie abgearbeitet und verbraucht aussahen, älter als sie wirklich waren. Dagegen arbeiten zwei der anwesenden Frauen noch Situation der Frauen Da die deutschen Behörden von einem kurzfristigen Aufenthalt der Gastarbeiter ausgingen, stellten sie in der Regel keine Aufenthaltserlaubnis für Frauen und Kinder aus. Auch die Männer rechneten nur mit einem kurzen Aufenthalt in Deutschland und glaubten, schon nach wenigen Jahren wieder in ihr Heimatland zurückkehren zu können. Soweit diese bereits verheiratet waren, blieben die Frauen in Italien zurück. Die Kontakte zu Frau und Eltern waren durch verschiedene Faktoren bedingt nur sehr dürftig: Briefe kamen, wenn überhaupt, sehr spät an und Telefonverbindungen waren schlecht und teuer. Wenn wir telefonieren wollten, mussten wir das Gespräch bei der Post anmelden und es dauerte oft mehrere Stunden bis das Gespräch zustande kam. In italienischen Dörfern gab es meist nur ein Telefon und unsere Familien mussten erst gerufen werden. Außerdem konnten eine Reihe von ihnen weder lesen noch schreiben: Ich habe die Briefe für meine Kollegen geschrieben. Dadurch wurde der Kontakt mit der Familie erheblich erschwert. Dringende Nachrichten wurden in der Regel mit Telegrammen überbracht. Wenn zum Beispiel ein Verwandter in Italien gestorben war, musste der Gastarbeiter seinem Chef das Telegramm vorlegen, um Urlaub für die Heimfahrt zu bekommen. Häufig erst zehn Jahre später zogen die Frauen oder ganze Familien nach. Die Probleme der Integration waren für die Frauen noch größer als für die Männer, da sie meistens zu Hause blieben, um sich um die Kinder zu kümmern und keine Gelegenheit hatten, Kontakte mit Deutschen zu knüpfen und dadurch noch weniger Möglichkeiten hatten Deutsch zu lernen. Da keine von ihnen eine Ausbildung hatte, nahmen sie manchmal schlecht bezahlte Arbeiten, z.b. in der Fabrik oder als Hausmeisterin an, um das Haushaltsgeld etwas aufzubessern. Eine der Frauen arbeitete als Schneiderin zu Hause. Einige deutsche Unternehmen sind den Frauen allerdings entgegengekommen, indem sie ihnen erlaubt haben, ihre Kinder in die Firma mitzubringen. Insgesamt fühlten sie sich sehr isoliert und sprachen auch schlechter deutsch als ihre Männer. Eine Frau, die gute Kontakte zu Nachbarn hatte, hat durch diese Freundschaft besser deutsch gelernt, machte auf uns auch einen selbstbewussteren Eindruck als die anderen. Ein Gastarbeiter heiratete eine deutsche Frau, was vor allem für diese große Probleme mit sich brachte. Sowohl die Eltern wie auch einige Freundinnen hatten große Vorurteile gegen Ausländer und lehnten die Beziehung ab. Ohne den Freund seiner Tochter zu kennen, verbot der Vater ihr jeglichen Kontakt. Schimpfworte wie Itaker und Spaghettifresser wurden häufig benutzt. Als ehemaliger Soldat fühlte er sich von den Italienern im Krieg verraten und waren deshalb besonders schlecht auf diese zu sprechen

15 Integration der Kinder Die Kinder der Interviewpartner sind zum Teil noch in Italien und zum Teil in Deutschland geboren. In der Grundschule hatten die Kinder große Probleme mit der Sprache, und es fiel ihnen schwer dem Unterricht zu folgen: Mein Sohn hat geweint, weil er die Lehrerin nicht verstanden hat. Alle Kinder der interviewten Gastarbeiter haben allerdings qualifizierte Schulabschlüsse bis hin zum Abitur gemacht und entweder ein Handwerk oder einen kaufmännischen Beruf erlernt. Das entspricht jedoch nicht dem statistischen Durchschnitt, denn danach verlassen 25% der italienischen Schüler vorzeitig die Schule, 7% gehen zur Sonderschule, 23% besuchen die Hauptschule, 8% zur Realschule und 9% zum Gymnasium. Allein 19% haben keinen Haupt- oder Sonderschulabschluss. (Claudio Cumani, Sind wir in Europa schon zu Hause, Vortrag für die Friedrich Ebert-Stiftung, S.2) Damit sind sie schlechter als gleichaltrige Spanier, Türken und Griechen. Die Kinder wollen nicht nach Italien zurück und fühlen sich eher als Deutsche. Was soll ich in Italien, meine Schule ist deutsch, ich habe deutsche Freunde, meine Sprache ist die Deutsche und ich bin als kleines Kind nach Deutschland gekommen. Durch Schule und Beruf haben die Kinder deutsche Freunde bekommen und zum Teil Deutsche geheiratet. Nur wenige (8.9%) wollen nach Italien zurück gehen Identität Auf unsere Frage, ob sich die Gesprächspartner eher als Deutsche oder als Italiener fühlen, reagierten alle zunächst sehr nachdenklich. Deutlich wurde, dass sie in Deutschland immer noch als Italiener betrachtet werden und sich deshalb nicht richtig integriert fühlen. In ihrer Heimat werden sie aber auch als Ausländer, als Tedesci angesehen: Die sagten immer: Da kommt der Deutsche! Obwohl sie zum Teil in Italien noch Grundbesitz haben (elterliches Haus,...) werden sie letztlich nicht mehr als dazugehörig akzeptiert. Nur derjenige, der mit einer deutschen Frau verheiratet ist, fühlt sich mehr als Deutscher. Bei der Einschätzung ihrer ehemaligen Landsleute spielt unter anderem auch Neid auf erreichten Wohlstand eine Rolle: Da kommt der Gallitelli. Der hat schon wieder ein neues Auto. Das hat dazu geführt, dass kaum einer von ihnen wieder nach Italien zurückkehren will: Wir machen dort unten nur Urlaub für ein paar Wochen. Aber selbst in der dritten Generation fühlen sich die Kinder noch nicht eindeutig einem Land zugehörig: In Italien bin ich froh Deutsche zu sein, weil ich mehr weiß und mehr habe, und in Deutschland bin ich stolz darauf, Italienerin zu sein. Die dritte Generation: z. B. Domenica Gallitelli, Schülerin des Gymnasiums (Jgst. 11)

16 Bilanz Wenn man diskutiert, hört man oft: Ich bin deutsch! Ich frage mich dann immer: Was soll das bedeuten? Denn wenn man ein schlechter Mensch ist, macht es keinen Unterschied, ob man Deutscher oder Italiener ist. Diese Bemerkung zeigt, dass das Verhältnis zu den Deutschen gespalten war und ist. Viele Deutsche wollten mit ihnen als Ausländer nichts zu tun haben: Es liegt nicht nur an uns, dass wir nicht richtig integriert sind, sondern auch an den Deutschen. Die wenigsten hatten engere Kontakte zu Deutschen. Es gab aber durchaus auch positive Erfahrungen mit deutschen Arbeitskollegen oder Nachbarn: Jeden Freitag feierten wir mit Deutschen und Italienern ein Fest in der Firma. Meine Kinder sagten Oma und Opa zu unseren Nachbarn, und durch sie habe ich auch so gut deutsch gelernt. Trotz zwiespältiger Erfahrungen wollen fast alle in Deutschland bleiben. Nur ein Ehepaar spielt mit dem Gedanken längerfristig wieder zurück nach Italien zu gehen, allerdings müssten sie dann wesentlich höhere Kosten im Gesundheitsbereich befürchten, da man 90% der Medikamente sowie Arztbesuche selber bezahlen muss. Nach unserem Eindruck haben alle Interviewpartner in Deutschland keine wirklich neue Heimat gefunden und gleichzeitig ihre ursprüngliche Heimat in Italien verloren. Durch diese Entwurzelung wirkten sie phasenweise ein wenig melancholisch, wie wenn man am Ende seines Lebens feststellt, dass man nirgendwo richtig dazugehört und dass man sich sein Dasein besser und anders vorgestellt hatte. Dieser Eindruck verstärkt sich auch dadurch, dass keiner der Italiener die deutsche Staatsangehörigkeit angenommen oder auch nur angestrebt hat. Die deutsche Frau hat allerdings die italienische Staatsangehörigkeit zusätzlich angenommen, was in Italien ohne große Formalitäten möglich war. Andererseits kann man feststellen, dass alle Gastarbeiter in Deutschland zu mehr Wohlstand gekommen sind als ihre Landsleute in Italien, drei von ihnen besitzen sogar eigene Immobilien. Und diesen wirtschaftlichen Aufstieg haben alle mit einem gewissen Stolz dargestellt

17 3.2. Teile des Interviews mit Antonio und Erika Murgia im Wortlaut Gesprächteilnehmer: Antonio Murgia, Erika Murgia, Frau Flues, Nele Gries, Philipp Elsenpeter, Dominik Chahabadi, Herr Schmidt (Dolmetscher) Gruppe: In welchem Jahr sind Sie nach Deutschland gekommen? Antonio: 19. März 1961 G: Aus welchen Gründen sind Sie nach Deutschland gekommen? A: Meine Grund ist gut, war ein Abenteuer gewesen. Also mehr Abenteuer, ich hatte unten Arbeit hatte einen Beruf, aber meine Gleichaltrigen und ältere...aaaa... Deutscheland hier Deutscheland da, von wegen aaa hier Geld auf Straße liegen würde ungefähr. Und dann haben wir den Antrag schon längst gestellt, dann kam die gar nicht weg, aber die haben keinen Beruf gehabt, aber ich hatte Berufe, ich bin am Abreitsamt gewesen und hab mir so wie son ne Postkarte ne also Nuoro also Provinz Nuoro auf Sardinien, allerdings bin in... auf Provinz Nuoro und habe ich die Karte weggeschickt.. und nach 14 Tagen ich konnte auswandern, wenn ich wollte. Ne, und ich war gerade 18 geworden... bis 23 musste ich von meinen Eltern die Bewilligung kriegen. Und dann habe ich meine Eltern gefragt ja aber so war ich schon erwachsen genug mit meiner Elter... und sagte: musst due wissen; ja habe ich mir gesagt, dann mal los. Aber ist ganz anders wie ich mir vorgestellt hab, wo ich hier ankam; zu erste mal einfach die Sprache die Sprache: da war ich so niedergeschlagen. Ich habe mir zwar ein Wörterbuch gekauft, aber ich habe ge- lesen, wiederholt, aber kein Mensch ver- stand mich. E: So ein kleines damals. A: Und äähh da bin ich in so ne Sprachschule bei Nielsen damals un aber die hatten Lehrerin, war Abendschule, war die sprachen zwar deutsch, aber kein italie- nisch, ich konnte die nicht fragen: warum, wie- so, weshalb? Ja und Porträt von Antonio Murgia, bevor dann irgendwann war mei- er Sardinien Richtung ne Lehrerin krank geworden, und dann kam Deutschland verließ. der Nielsen selbst, und der sprach italienisch. War in Italienisch besser als ich, und dann habe ich da gefragt: wieso warum ich les vor versteht mich keiner, ja und dann hat er mir gesagt, die Aussprache wird so geschrieben, wird anders als auf italienisch Sprache, italienisch Sprache wird so jeder Buchstabe wird betont und hier in Deutschland wird eu z.b. eu da ist anders wird anders betont. Von da an da ging bisschen aufwärts, da war auch schon fast nen Jahr vergangen, ne gut, ich hatte schon die Umgangssprache ziemlich im Griff und naturlich nicht so wie es sein sollte und musste, aber ich konnte mich da schon verständigen. E: 64 war das, als wir wo wir uns kennen lernten. A:... von Null angefangen wollte von Striche und so weiter aufwärts ich hatte die Umgangssprache schon ziemlich im Griff, ich hab mich auch schon ein klein bisschen mit denen gestritten... wieso so und so erste Jahr verging nach einem Jahr war die

18 Materium schon ziemlich zuende dann konnte ich mich veständigen G: Ist ja doch recht schnell E: von 61 bis 64 bist du ja nach Nielsen gegangen, wie wir uns kannten. A: Ja A: doch erste Jahr wär ich am liebste zurück gegangen aber da hatte ich meine Arebeit aufgegeben und da wollte ich mich nicht so blöd stellen da war ich schon mal in Deutschland hier und als junger Kerl wollte man auch irgendwie vorwärts kommen mal...ja.. und ann bin ich heute noch dran. G: Sind sie denn direkt nach Wuppertal gekommen oder erst in eine andere Stadt? A: Nein direkt nach Wuppertal aber ich also die... E: Also von Sardinien mitm Schiff bis Rom A: Der richtige Vorgang ist so so wir ham also Bescheid gesagt, dass wir auswandern konnte ne, dann musste trotzdem Nuoro dann bin ich da untersucht worden, habe ich eine ja eine drei Jahre Dispens weil mit 21 musste ich zum Militär normalerweise. Aber bin ich drei Jahre freigestellt worden normalerweise musste ich dann nach drei Jahre dann zur Musterung, und da wär ich Soldat geworden. Aber da ich also als ich die drei Jahre freigestellt war is also meine Pass berau gegangen galt auch drei Jahre und wo die drei Jahre um waren war ich 21 hätte normalerweise da hingemusst und dann bin unsere Konsulat nach Köln. In Köln ham se gesag, Murgia wenn sie sich freiwillig also tauglich machen, kriegen sie ein Pass für fünf Jahre von uns und dann Antonio Murgia auf dem Balkon seines Hauses in seinem Heimatdorf Arzana. Ein selbstbewusster junger Mann, der es gewagt hat, alles hinter sich zu lassen und in Deutschland sein Glück zu versuchen. und da könne wir uns sehn nach fünf Jahre wieder ne, gut hab ich gesagt OK, wenn ich also wenn ich Soldat hätte werde müsse, hätte ich sowieso ne richtige Musterung aber bin ich gesagt was soll ich denn egal tauglich fünf Jahre Pass Gültigkeit wieder gekriegt und dann musste ich allerdings, wenn ich nach Italien fuhr ne ne musste ich mir immer vom Konsulat immer so ne Genehmigung mehr oder weniger also vier oder sechs Wochen für die vier Wochen Italien freigestellt war und und dann war das so. G: Also man hätte sie dann nicht einziehen können in Italien? M: Nein, wenn ich die Genehmigung von dem Konsulat habe dann nicht. Aber wenn ich da ohne dann hätten sie mich einziehen können. E: Und dann man musste unten in seinem Dorf immer abstempeln lassen wenn er da war und wir haben Urlaub gemacht musste er da immer zur Polizei oder irgendwie Kommune und da wurde ein Stempel drauf gemacht. M: Genau wie hier also dann kriegt ich hier aso um weiter zu bin ich von Nuoro prak

19 Die vom italienischen Konsulat ausgestellte Bescheinigung, die Murgia einen Ferienaufenthalt zu Hause ermöglichte, ohne dass der italenische Staat ihn zum Militärdienst einziehen durfte.

20 tisch simma abgefahren zuerst mit dem Zug bis Olbia von Olbia dann bis Civitavecchia mit Schiff von Civitavecchia sin wa in Verona in Verona sind richtig da simma richtig untersucht in Verona wie.. E. wie son Viehtransport G: wie bei Militär ach wie son Vietransport E: Ja waren doch so viele G: Ah Quatsch und dann haben wir eine Nacht in Verona übernachtet und da simma Richtung Deutscheland über München nach Wuppertal. G: Wie viele Leute sind mit ihnen weggegangen? M: Von Dorf war ich alleine G: Aber es sind dann mehrere dazu gekommen hinterher? M: a dann warn wir in Wuppertal so sieben acht Mann G: So wenig. E: nacher M: Aber nicht alle aus Sardinien ne die sind alle aus Westitalien Festland normalerweise meine Muttersprache ne ist sardisch.. italienisch habe in Schule lernen müssen und seiner Zeit als Sardinien wenn einer italienisch gesprochen hat unter Jungs aah willst du denn? So ungefähr wir haben... heute noch also wenn in meine Familie aber selbst die Sarder sprechen Italienisch.. usw. Aber da ist mor zwischen durch ein paar Worte sardisch E: Aber dann so ein Italienisch wie bei uns ein Hochdeutsch ne.. wenn den der Italiener...(durcheinander gerede) M: Keine andere Akzente ungefähr wie in der Toskana Toskana und Sardinien das ist ungefähr die sprechen so. Sprechen zwar italienisch ziemlich einfach ich bin so 40 Jahre in italienisch.. Sprache nicht ummodernisiert ja nicht nur italienisch ist alle Sprachen ne und ich bin praktisch über 40 Jahre meine italienisch stehen geblieben ne. Gut nicht das ich das nicht versteh ich versteh das schon aber wenn ich wieder geben Müh und dann würd ich doch also dann würde ich gerne anderes wiedergeben aber das ist nicht drin. G: Aber das ist bei allen die ins Ausland gehen und dann da ihre Sprache nur sprechen das ist klar ne die Sprache entwickelt sich weiter und das bekommt man dann eben nicht mit ne M: Sehr richtig und bei mir also jedes Jahr musste ich zum Präsidium praktisch ne mit meine gültige Pass und da kriegt ich hier für der Jahr Aufenthaltgenehmigung und wenn abgelaufen war musst ich wieder hin ne G: Und die war immer nur für ein Jahr gültig die Aufenthaltsgenehmigung? Die Aufenthaltserlaubnis, leider nur ein Duplikat, sein Original hat Herr Murgia verloren, macht deutlich, dass er seit seiner Heirat (1971) ohne weitere Verlängerung in Deutschland bleiben darf

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