Fachtagung Patentstrategien und IP-Management

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1 Ausgabe Nr. 5/2009 (11. November) Fachtagung Patentstrategien und IP-Management Patente haben heute über ihre klassischen Funktionen - Ausschluss- und Informationsfunktion - hinaus eine weitaus höhere Bedeutung für Unternehmen. Dazu gehören beispielsweise das strategische und operative Technologieund Innovationsmanagement sowie die Restrukturierung von Geschäftsmodellen. Damit können Wettbewerbsvorteile geschaffen und die Marktpositionierung verbessert werden. Die Veranstaltung wird zusammen mit dem Europäischen Patentamt durchgeführt. 2. Dezember 2009, München Tipp: 66% Ermäßigung auf die Teilnehmergebühren für Mitglieder des Forum MedTech Pharma. Veranstaltungen Gemeinschaftsstand auf der MEDICA 2009 Hinweis: Kooperationsforum Drug Development Kongress mit Fachausstellung MedTech Pharma Medizin Innovativ Rückblick: Bayerisch-Österreichisches Kooperationstreffen Medizintechnik Rückblick: Fachtagung Biomaterialien für die Regenerative Medizin Rückblick: Workshop Krankenhaus und Hygienetechnik Weiterbildung Seminar Ultraschall-Abbildungstechnik Seminar 15. AMG-Novelle: Auswirkungen in Forschung, Klinik und Praxis In eigener Sache Aktualisierung Mitgliederinformationen und Öffnung Online-Datenbank Cluster Medizintechnik Rückblick: Cluster-Kreis Medizintechnik-Standort München Erfolgreiche Kontakte auf Cluster-Treffs Call for Ideas: Interesse an ZIM-Projekten? Neues Herstellungsverfahren für rekombinantes Human-Insulin Neue Mitglieder stellen sich vor HUBER+SUHNER GmbH Dualis MedTech GmbH Kamino GmbH SR Personalkonzepte 4 neue Mitglieder im Forum MedTech Pharma e.v. Mitglieder - News Institut für Klinische Radiologie: Professor Reiser in die National Academies gewählt ASPIRAS: Geschäftsführerin Cathrin Pauly Botschafterin für weibliches Unternehmertum 11. Münchner Klinik Seminar 2010: Innovativ und Selektiv TU München: Minilabor für die Krebsdiagnose - neue Sensor-Biochips Kurz gemeldet DEGEMED: Studie zur medizinischen Rehabilitation HIT: Eröffnung des Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrums : Symposium TIRM - Translation in Regenerative Medicine: Meniscus 2009/2010: Delegationsreisen von Herrn Staatsminister Martin Zeil

2 Veranstaltungen Gemeinschaftsstand auf der MEDICA 2009 Düsseldorf, November 2009 Auch dieses Jahr ist das Forum MedTech Pharma e.v. mit einem Gemeinschaftsstand (Halle 3, Stand E 92) auf der MEDICA vertreten. Folgende Mitglieder sind auf dem Gemeinschaftsstand als Aussteller dabei und freuen sich auf Ihren Besuch: ADAPT Localization Services GmbH, Bonn Bertrandt Services GmbH, Ehningen Baumüller Nürnberg GmbH, Nürnberg Dr. Wilfried Müller GmbH, Prittriching BioCer Entwicklungs GmbH, Bayreuth GAUDLITZ GmbH, Coburg CADiLAC Laser GmbH, Hilpoltstein KUGEL Medizitechnik Vertriebs GmbH, Regensburg CANDOR Bioscience GmbH, Weißensberg curasan AG, Kleinostheim Mevitec GmbH, Landshut PKS Systemtechnik GmbH, Erlangen RESORBA Wundversorgung GmbH & Co. KG, Nürnberg Schellenberger Bürstenfabrik GmbH, Bechhofen sepp.med gmbh, Röttenbach Forum MedTech Pharma e.v., Nürnberg Cluster Medizintechnik Bayern, Nürnberg Darüber hinaus stellen zahlreiche weitere Mitglieder auf der MEDICA 2009 aus, u. a. auf dem Gemeinschaftsstand der Bayern Innovativ GmbH. Kooperationsforum der Bayern Innovativ "Drug Development" Experten aus der Pharma- und Biotech-Industrie sowie der Wissenschaft präsentieren Strategien für Forschungskooperationen und neue Technologieplattfomen für die Wirkstoffentwicklung mit der Ausrichtung auf Onkologie und Infektionskrankheiten. Dabei stehen Themen wie personalisierte Medizin, molekulare Diagnostik, Oligonukleotid-Wirkstoffe, chemische Proteomics, Wirkstoffsicherheit und translationale Forschung im Vordergrund. 3. Dezember 2009, Würzburg Kongress mit Fachausstellung MedTech Pharma Medizin Innovativ Die hervorragende Resonanz von 900 Teilnehmern und 120 Ausstellern aus 14 Ländern im Jahr 2008 bilden eine ausgezeichnete Basis für MedTech Pharma 2010, den nächsten großen Kongress des Forum MedTech Pharma. Im Mittelpunkt der Kongress- Aktivitäten stehen Innovationen in der Gesundheitsbranche, die in vielfacher Hinsicht den Schlüssel zum Erfolg in einem anspruchsvollen, internationalen Umfeld darstellen. In den Vortragsreihen werden folgende Schwerpunktthemen aufgegriffen: Medizinische Bildgebung, HomeCare & AAL, Smart Medical Devices, Krankenhaus & Workflow, Personalisierte Diagnostik und Personalisierte Therapie , Nürnberg Mehr zum Kongress... Der Kongress wird von einer umfangreichen Fachausstellung begleitet, zu der über 100 Aussteller erwartet werden. Auf einer Fläche von ca qm können sich die ausstellenden Unternehmen und ihre Produkte zu den unterschiedlichsten Themenfeldern aus den Bereichen Medizintechnik, Pharma und Biotechnologie präsentieren. Bis zum : Frühbucherrabatt für die Anmeldung zur Ausstellung! Mehr zur Ausstellung...

3 Rückblick: Bayerisch-Österreichisches Kooperationstreffen Medizintechnik Mehr als 30 Unternehmer von Medizintechnik- Unternehmen und entsprechenden Zuliefer-Betrieben aus Bayern und Österreich trafen sich vom Oktober 2009 zu einer zweitägigen Kooperations-Plattform. Das erstmals in dieser Form realisierte Veranstaltungsformat integrierte drei Cluster-Treffs bei mittelfränkischen Unternehmen sowie eine Kooperations- und Kontaktbörse in einem Gesamtpaket, das eine Grundlage für intensive neue Geschäftsbeziehungen bildete. Das Forum MedTech Pharma organisierte das Treffen in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitscluster des Clusterlands Oberösterreich. Am Vormittag des ersten Veranstaltungstags präsentierte sich die Firma Heitec AG in Erlangen den Teilnehmern als breit aufgestellter Partner für die Entwicklung und Fertigung von Komplettsystemen, Komponenten und Dienstleistungen in der Medizintechnik. Bei der anschließenden Kooperationsbörse in Nürnberg hatten 15 Unternehmen die Gelegenheit, ihre technologischen Kompetenzen potenziellen Kooperationspartnern vorzustellen und anschließend in Einzelgesprächen konkrete Ansatzpunkte für gemeinsame Projekte zu identifizieren. Zwei weitere Vor-Ort-Termine bei Unternehmen ermöglichten weiterführenden Wissensaustausch und Vertiefung der Kontakte am nächsten Tag. Die Sasse Elektronik GmbH in Schwabach stellte ihre Entwicklungs- und Produktionsleistungen insbesondere am Beispiel medizinischer Bediensysteme vor. Mit der Firma Ziehm Imaging GmbH in Nürnberg konnten die Teilnehmer zum Abschluss des Events ein international agierendes, mittelständisches Medizintechnikunternehmen kennenlernen, das als Hersteller mobiler Röntgengeräte auf viele Basistechnologien zurückgreift und somit für die vertretenen Unternehmer interessante Kooperationsmöglichkeiten bot. Link zum Download der Vorträge für Teilnehmer und Mitglieder Rückblick: Fachtagung Biomaterialien für die Regenerative Medizin Zukunftsfeld der Biomedizin Erhaltung von Lebensqualität im Alter Fachtagung des Forum MedTech Pharma in Würzburg Eine Heilung von Erkrankungen durch die Wiederherstellung funktionsgestörter Zellen, Geweben und Organen sowohl durch den biologischen Ersatz, beispielsweise mit Hilfe gezüchteter Gewebe, als auch durch die Anregung körpereigener Regenerations- und Reparaturprozesse ist das Ziel der Regenerativen Medizin. Vor allem durch die Zunahme altersassoziierter, degenerativer Erkrankungen wird diese in den kommenden Jahren zunehmend an Bedeutung gewinnen. Beispielsweise werden Schätzungen zufolge bereits 2020 voraussichtlich 80 Millionen Europäer an Arthrose leiden und damit allein in Deutschland das Gesundheitssystem mit über 5 Mrd. Euro belasten. Daher ist es notwendig, dass neben den Anstrengungen zur Prävention von altersassoziierten Erkrankungen neue Methoden entwickelt werden, mit denen man die Regeneration kranken Gewebes verbessern bzw. die Degeneration gesunden Gewebes verhindern kann. Diesem Ziel widmet sich auch der 2008 ins Leben gerufene "Forschungsverbund für zellbasierte Regeneration des muskuloskelettalen Systems im Alter (ForZebRA)", der von Prof. Dr. Jakob, Leiter des Orthopädischen Zentrums für Muskuloskelettale Forschung in Würzburg, in seinem einführenden Vortrag vorgestellt wurde. Der von der Bayerischen Forschungsstiftung mit rund 1,77 Mio. geförderte Verbund vernetzt über 20 Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft. Auf der Fachtagung "Biomaterialien für die Regenerative Medizin" in Würzburg wurden aktuelle Entwicklungen, innovative Materialien und neue Lösungsansätze zur Herstellung biologisch funktionaler Transplantate vorgestellt. Die eingesetzten synthetischen Materialien reichen von der Keramik bis zum Kunststoff, wobei deren Eigenschaften hinsichtlich biologischer Verträglichkeit oder Resorbierbarkeit variabel gestaltet werden können. Dieses erläuterte Dr. Wiese von der Polymaterials AG, Kaufbeuren, am Beispiel von Polyurethanen. Neben der Anwendung zur Knochenregenration in Form von starrem, porösem Trägermaterial, lassen sich auch injizierbare Hydrogele herstellen, die sich erst bei der Erwärmung auf Körpertemperatur verfestigen. Eine generelle Herausforderung beim Einsatz komplexer, für die rekonstruktive Chirurgie geeigneter Gewebe ist nach wie vor deren mangelhafte Blutversorgung nach der Implantation. Am Fraunhofer IGB in Stuttgart wird von Prof. Heike Walles ein bioartifizielles Transplantat entwickelt, das bereits über ein eigenes Gefäßsystem und einen bei Transplantation anschlussfähigen Gefäßbaum verfügt. Das aus einer zellfreien, tierischen Trägerstruktur und Zellen des Patienten generierte Implantat befindet sich aktuell in der klinischen Erprobung und soll zunächst zur Rekonstruktion von Atemwegsdefekten eingesetzt werden.

4 Ein interdisziplinär zusammengesetztes Teilnehmerfeld konnte sich auf der Fachtagung des Forum MedTech Pharma davon überzeugen, welches Potential die Forschung auf dem Gebiet der Regenerativen Medizin für zukünftige Therapien beinhaltet. Als Plattform für einen regen Austausch zwischen Vertretern aus Wissenschaft und Wirtschaft sowie klinischen Anwendern bot die Veranstaltung eine ideale Gelegenheit, wertvolle Kontakte für zukünftige Kooperationen zu knüpfen. Link zum Download der Vorträge für Teilnehmer und Mitglieder Rückblick: Workshop Krankenhaus - Infektionsmanagement und Hygienetechnik Infektionen, die in einem direkten zeitlichen Zusammenhang mit einem Aufenthalt in einem Krankenhaus oder einer anderen medizinischen Einrichtung stehen, gehören zu den häufigsten Infektionen in Deutschland. Diese sogenannten nosokomialen Infektionen zählen außerdem zu den häufigsten Komplikationen medizinischer Behandlungen insgesamt und haben daher einen signifikanten Einfluss auf die Qualität der medizinischen Versorgung. Beim Workshop "Krankenhaus - Infektionsmanagement und Hygienetechnik" erläuterte Dr. Lutz Bader vom Max von Pettenkofer-Institut für Hygiene und Medizinische Mikrobiologie der LMU München in seinem einführenden Vortrag speziell anhand von Fallbeispielen aus Technikbereichen die vielfältigen ursächlichen Faktoren nosokomialer Infektionen im Krankenhaus. Neben der körperlichen Belastung gestaltet sich die Therapie und Pflege betroffener Patienten besonders personal- und raumintensiv und verursacht für die behandelnden Gesundheitseinrichtungen nicht unerhebliche Mehrkosten. Diese sind aktuell im DRG-System nur unzureichend abgebildet, so Ingo Pfenning von der Techniker Krankenkasse, Hamburg. Er plädierte neben der flächendeckenden Einführung standardisierter, diagnostischer Testverfahren auch für finanzielle Anreize für erfolgreiche Krankenhäuser. Die organisatorischen Voraussetzungen einer erfolgreichen Prävention nosokomialer Infektionen wurden von Dr. Heinz-Michel Just vom Klinikum Nürnberg vorgestellt. Als Vorsitzender der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) präsentierte er die Inhalte der neuesten Empfehlung des Robert-Koch-Instituts, die sich vor allem auf das verantwortliche Hygienepersonal konzentriert. Empfohlen wird hier eine Bedarfsermittlung anhand von Risikoprofilen der jeweiligen Stationen an Stelle einer Bemessung aufgrund von Bettenzahl und Patientenaufkommen. Der Workshop in der Nürnberger Akademie bot dem gemischten Teilnehmerkreis aus Klinik, Forschung und Industrie neben einem thematischen Überblick vor allem die Möglichkeit, die präsentierten Präventionsstrategien ausgiebig zu diskutieren. Link zum Download der Vorträge für Teilnehmer und Mitglieder Weiterbildung Seminar: Grundlagen der diagnostischen Ultraschallabbildung Ausgehend von einer mathematisch-physikalischen Beschreibung der Schallausbreitung im biologischen Gewebe werden die gängigen Techniken und Verfahren der medizinischen Ultraschallbildgebung aus anwendungsorientierter Sicht beleuchtet. Das Seminar wird in Kooperation mit dem Haus der Technik e. V. durchgeführt. 24. November 2009, München Seminar 15. AMG-Novelle: Auswirkungen in Forschung, Klinik und Praxis Änderung des Arzneimittelbegriffs, Anpassung an EG-Verordnungen, Ausweitung in der Arzneimittelsicherheit mit der 15. Novelle des Arzneimittelgesetzes (AMG) sind nur einige der Neuerungen, die Auswirkungen auf den Umgang mit zellbasierten Verfahren haben. Das Seminar bietet einen Überblick über die Neuerungen und Anforderungen im Arzneimittelgesetz. Besonderer Schwerpunkt sind die Konsequenzen für Anwender. Das Seminar wird in Kooperation mit der "Deutschen Gesellschaft für Regenerative Medizin (GRM)" durchgeführt. 1. Dezember 2009, Würzburg

5 In eigener Sache Aktualisierung Mitgliederinformationen und Öffnung Online-Datenbank Das Forum MedTech Pharma e.v. wird demnächst alle Mitglieder anschreiben und über folgende Vorhaben informieren: Zufriedenheitsanalyse Mitgliedschaft des Forum MedTech Pharma e.v. Aktualisierung der Mitgliederinformationen Öffnung der Mitglieder-Online-Datenbank für alle Besucher der Homepage Unsere Mitglieder erhalten eine , in der wir unser Anliegen noch einmal ausführlich erläutern. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie sich die Zeit nehmen, die Fragen der Zufriedenheitsanalyse und der Aktualisierung der Datenbank zu beantworten. So können wir unser Dienstleistungsagebot verbessern und die Mitgliederdaten auf einen neuen Stand bringen. Ihre Ansprechpartnerin beim Forum MedTech Pharma e.v.: Bianca Arndt Tel.: Cluster Medizintechnik Rückblick: Cluster-Kreis Medizintechnik-Standort München: Stand und Perspektiven Bei der Expertenrunde am 14. Oktober 2009 zum "Medizintechnik-Standort München: Stand und Perspektiven" in der Landeshauptstadt München, Referat für Arbeit und Wirtschaft, diskutierten 18 hochrangige Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Klinik den aktuellen Stand und die Perspektiven der Medizintechnik im Raum München. Die Teilnehmer stellten fest, dass es keine spezielle Profilbildung und Außendarstellung der Branche in diesem Raum gibt, obwohl die Beschäftigten- und Umsatzzahlen dieses durchaus rechtfertigen würden. Die verschiedenen Veranstaltungen des Forum MedTech Pharma und des Cluster Medizintechnik im Raum München wurden sehr positiv beurteilt und eine weitere enge Zusammenarbeit mit der Landeshauptstadt München, der IHK für München und Oberbayern und allen weiteren Beteiligten der Region gewünscht. Link zum Download der Vorträge für Teilnehmer und Mitglieder Erfolgreiche Kontakte auf Cluster-Treffs Die bislang zehn Cluster-Treffs waren für die Unternehmen, Forschungsinstitutionen und Kliniken erfolgreich. Das Forschungszentrum Magnet-Resonanz-Bayern e.v. (MRB) hatte einige Kunden zum ersten Mal in den eigenen Räumlichkeiten und bewertete den Informationsaustausch als sehr fruchtbar. Das METEAN, Medizintechnisches Test- und Anwendungszentrum des Fraunhofer Instituts für Integrierte Schaltungen in Erlangen, verbuchte zwei konkrete Kooperationen und registrierte mehrere neue Besucher, vor allem neue regionale Firmen. Wittenstein intens und Stryker Trauma konnten ebenfalls zahlreiche Kontakte knüpfen und konkrete Kooperationen eingehen. Das Echo der Gastgeber ist durchweg positiv. Call for Ideas: Interesse an ZIM-Projekten? Für das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie können Unternehmen noch Förderanträge stellen. Das ZIM- Förderangebot zur Entwicklung innovativer Produkte, Verfahren und technischer Dienstleistungen regt mittelständische Unternehmen zu FuE-Vorhaben an. Für die Mitglieder des Forum MedTech Pharma kommen v. a. ZIM-NEMO-, also Netzwerk-Projekte in Frage, die das Forum durch Kontaktvermittlung unterstützen kann. Das gilt auch für bereits bestehende Projekte. Ihre Ansprechpartnerin beim Forum MedTech Pharma e.v.: Andrea Gerber Tel.:

6 Neues Herstellungsverfahren für rekombinantes Human-Insulin Die im oberbayerischen Ruhpolding gegründete GlucoMetrix AG hat die Entwicklung eines Verfahrens zur Gewinnung von rekombinantem Human-Insulin erfolgreich abgeschlossen. Mit dem neuen Herstellungsverfahren lässt sich Insulin weit kostengünstiger produzieren als mit herkömmlichen Verfahren. Der Startschuss zur Produktion für die klinische Phase fällt Neue Mitglieder stellen sich vor Die HUBER+SUHNER Gruppe ist eine weltweit führende Anbieterin von Komponenten und Systemen für die elektrische und optische Verbindungstechnik. Sie vereinigt unter einem Dach Expertise in den Technologien Hochfrequenz, Fiberoptik sowie Niederfrequenz und schafft damit die einzigartige Grundlage für fortlaufende Innovationen, die sich an den Bedürfnissen der Kunden auf der ganzen Welt orientieren. Anbieter für den medizinischen Markt HUBER+SUHNER beliefert den medizinischen Markt mit Kabeln, Verbindern, Assemblies, Kabelsystemen, Antennen und Zubehör. Den Kern des Angebots bildet eine breite Palette von Produkten, die verlässlich hohen Qualitätsstandards genügen. Die Produkte werden weltweit unterstützt durch flexiblen, zuverlässigen Service und schnelle Reaktionszeiten. Wir konzentrieren uns auf anspruchsvolle Anwendungen und entwickeln spezielle Produktfunktionalitäten und kundenspezifische Innovationen. HUBER+SUHNER GmbH Mehlbeerenstr Taufkirchen Ihr Ansprechpartner: Andreas Mittelstädt Tel.: Dualis MedTech GmbH bietet als Entwicklungspartner Spitzentechnologie und innovative Dienstleistung in der HighTech-Medizin und unterstützt mit seiner hohen Innovationskraft etablierte Medizintechnik-Anbieter im internationalen Wettbewerb. Als Ausgründung des Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.v. (DLR) transferiert das Unternehmen Weltraumtechnik in die Medizintechnik. Innovative Technologien aus dem DLR werden von Dualis MedTech zur Marktreife gebracht. Langjährige Erfahrung besteht insbesondere auf dem Gebiet kardiovaskulärer Technik und aktiver Implantate. DUALIS MedTech GmbH Münchner Str Weßling Ihre Ansprechpartnerin: Anja Bretz Tel.: Die Kamino GmbH unterstützt Pharma-Hersteller und Großhändler bei der Lagerung, Kommissionierung und Verteilung ihrer Produkte an deren Kunden im In- und Ausland. Als Anbieter von Logistikdienstleistungen seit über 40 Jahren entwickelt das Unternehmen maßgeschneiderte Lösungen mit einer kompletten Infrastruktur. Kunden können sofort folgende Leistungen nutzen: Lagerung in temperaturgeführten Zonen Verpackung und Versand Value-Added-Service Retourenhandling Kamino GmbH International Logistics Munich Airport Business Park Ludwigstrasse Hallbergmoos Ihr Ansprechpartner: Peter Skapetze Tel.: Kommissionierung Display- und Muster-Konfektionierung Chargenverfolgung online Produktrückrufe Kamino bietet mit dem internationalen Netzwerk mit eigenen Häusern in den USA, Europa und Asien regelkonforme Lösungen für die Abwicklung von Import-Arzneimitteln gemäß AMG.

7 SR Personalkonzepte steht für qualifizierte Personalberatung im Mittelstand. Wir unterstützen Sie bei sämtlichen Abläufen im Personalbereich - vom Recruiting über die Personalentwicklung bis zur temporären Übernahme von Personalfunktionen oder der dauerhaften Auslagerung Ihrer Personalarbeit. Besonders wichtig hierbei ist uns die Verhaltensorientierung und die Nutzenfokussierung - jeweils auf beiden Seiten. Wir stiften Nutzen für Sie als Entscheider/in durch: Zeitreduzierung durch flexible und schnelle Abwicklung Einhaltung Ihrer Qualitätsziele sowie gesetzlicher Vorschriften Optimierter kalkulierbarer Geldeinsatz Indem Sie uns mit der Personalberatung betrauen, schenken Sie uns viel Vertrauen. Dieses Vertrauen wissen wir zu schätzen und nehmen uns bewusst viel Zeit für eine sorgfältige und umfangreiche Beratung. Schließlich ist für den Erfolg Ihres Unternehmens nichts wichtiger als engagiertes Personal und eine genauestens durchdachte Personalstruktur. SR Personalkonzepte Pellwormer Str Nürnberg Ihr Ansprechpartner: Dr. Stephan Raum Vier neue Mitglieder seit dem letzten InfoLetter vom 16. September 2009 Wir begrüßen folgende Mitglieder herzlich im Forum MedTech Pharma e.v.: Universitätsklinikum Würzburg - JMU Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasenund Ohrenkrankheiten HUBER + SUHNER GmbH Amedrix GmbH intermediport GbR Mitglieder - News Institut für Klinische Radiologie: Professor Reiser in die National Academies gewählt Professor Maximilian Reiser, Direktor des Instituts für Klinische Radiologie am Klinikum der Universität München, wurde als einer von fünf Foreign Associates in das Institute of Medicine of the National Academies gewählt. Die US-amerikanische Organisation würdigt damit die herausragenden wissenschaftlichen Leistungen des renommierten Mediziners, der derzeit Dekan der Medizinischen Fakultät an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München ist. ASPIRAS: Geschäftsführerin Cathrin Pauly als Botschafterin für weibliches Unternehmertum benannt Cathrin Pauly hat am 5. Oktober 2009 in Stockholm stellvertretend für die deutsche Delegation die Ernennungsurkunde zum "Ambassador of Female Entrepreneurship" von Kronprinzessin Victoria entgegengenommen. Das "European Network of Female Entrepreneurship Ambassadors" wurde von der Europäischen Kommission zur Förderung von Unternehmensgründungen durch Frauen ins Leben gerufen : 11. Münchner Klinik Seminar 2010: Innovativ und Selektiv Das 11. Münchner Klinik Seminar, findet im Kempinski Airport Hotel München statt, mit dem Generalthema: "Innovativ und Selektiv. Kliniken und Kassen sind die neuen Gestalter des Marktes". Der Krankenhaus-Markt ist weiter und heftig in Bewegung - besonders in Richtung niedergelassener Bereich. Insider sprechen schon von der "Ambulantisierung" der Kliniken. Zusätzlich hat der Praxissektor seine eigenen, neuen Vorgaben und Regeln.

8 TU München: Minilabor für die Krebsdiagnose - neue Sensor-Biochips Ob ein Krebsmedikament einem einzelnen Patienten wirklich hilft, lässt sich kaum vorhersagen: Nur etwa jedes dritte Medikament schlägt direkt an. Forscher am Heinz Nixdorf-Lehrstuhl für Medizinische Elektronik der Technischen Universität München (TUM) haben jetzt ein neues Testverfahren für Krebsmedikamente entwickelt: Mit Hilfe von Mikrochips können sie im Labor feststellen, ob Tumorzellen eines Patienten auf ein Medikament reagieren. In Zukunft könnte der Chip dabei helfen, innerhalb kurzer Zeit das wirksamste Medikament für jeden einzelnen Patienten zu bestimmen. Kurz gemeldet Progonos Studie zur medizinischen Rehabilitation im Auftrag der DEGEMED Studie belegt: Für jeden in die medizinische Rehabilitation investierten Euro gewinnt die Gesellschaft schon heute fünf Euro zurück. Der Netto-Nutzen könnte sich bis 2025 auf 23 Mrd. Euro vervierfachen. Eröffnung des Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrum (HIT) Das Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrum HIT wurde am 2. November 2009 feierlich eröffnet. In den folgenden Wochen werden die ersten Patienten bestrahlt und klinische Studien fortgesetzt, die in der Darmstädter Anlage des GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung begonnen worden sind und die hohe Wirksamkeit der Ionenstrahltherapie bei bestimmten Tumorarten erwiesen haben. Im Rahmen der Fachtagung "Trends in der Onkologie" am bietet das Forum MedTech Pharma e.v. eine Führung durch das HIT in Heidelberg an : Symposium TIRM - Translation in Regenerative Medicine: Meniscus Die rasante Weiterentwicklung insbesondere in der Regenerativen Medizin macht einen intensiven Infomationsaustausch zwischen Forscher, Entwickler, Kliniken und Industrie dringend erforderlich, um Translation von Neuerungen aus der Forschung in die klinische Anwendung zu erreichen. Delegationsreisen von Herrn Staatsminister Martin Zeil Der bayerische Staatsminister für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie, Martin Zeil, wird mit verschiedenen Wirtschaftsdelegationen Polen, die Türkei und Rußland besuchen: Termine: : Polen - Warschau und Krakau : Russische Föderation - St. Petersburg : Türkei - Istanbul und Ankara

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