275 Tools &Utilities für XP AUF. System, Sicherheit, Internet, Heim-Netz: So machen Sie Ihr Betriebssystem fit. 2. Extra-Ausgabe 04 12,

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "275 Tools &Utilities für XP AUF. System, Sicherheit, Internet, Heim-Netz: So machen Sie Ihr Betriebssystem fit. 2. Extra-Ausgabe 04 12,95 45156"

Transkript

1 2. Extra-Ausgabe 04 12, Bei den Programmen handelt es sich um Free- und Shareware Die Heft-CD enthält keine jugendbeeinträchtigenden Inhalte AUF CD 275 Tools &Utilities für XP System, Sicherheit, Internet, Heim-Netz: So machen Sie Ihr Betriebssystem fit

2 EDITORIAL INHALT 3 EDITORIAL Das Windows-XP-Werkstatthandbuch Selbst die meisten Windows-Gegner geben zu: Mit XP ist wirklich alles besser, einfacher und stabiler geworden. Aber das aktuelle Windows ist auch eine ganze Ecke komplexer als seine Vorgänger und bietet entsprechend viele Microsoft-typisch natürlich teils hervorragend versteckte Rädchen und Schräubchen, an denen man drehen kann oder sogar sollte. In dieser Pocket-Ausgabe finden Sie eine Sammlung von Hunderten nützlicher Tipps und Kniffe rund um Windows XP. Und wenn das noch nicht reicht, schauen Sie mal auf die beigelegte CD, da gibt's noch viel mehr. Von den acht Vollversionen und den 275 Freeware- und Shareware-Tools ganz zu schweigen. Stefan Wischner Redaktion CHIP-Sonderhefte Anregungen, Fragen, Kritik? C-Sonderpublikationen; Schreiben Sie uns! Fax: (089) INHALT TUNING & OPTIMIERUNG 8 Die versteckten Schrauben in Windows XP für mehr Tempo, Stabilität und ein schlankeres System BEDIENUNG & KOMFORT 66 Tipps zu einer einfacheren, komfortableren und effizienteren Bedienung und zur Anpassung des Systems an Ihre Arbeitsweise und Vorlieben SICHERHEIT, LAN, INTERNET 118 Jede Menge Praxis-Tipps rund um Netzwerk, Internet und Sicherheit vom vergessenen Passwort bis hin zum Schutz vor Viren und Trojaner TIPP-SPECIALS 150 Geheime Schätze: Versteckte Tools von Windows XP nutzen 166 Rettungsring für Ihre Daten: Dokumente und Systemdateien sichern 180 Windows-Themes: So geben Sie XP ein neues Outfit 4 Heft-CD: Acht Vollversionen und 275 Freeware- und Shareware-Tools 6 Workshop: Dateimanager Directory Opus als Vollversion auf der Heft-CD 189 Impressum 190 Tipps & Tricks-Index: Alle Tipps auf einen Blick

3 4 Verlässlich: BlazeDVD sorgt für das Abspielen Ihrer Video- DVDs am Computer. Ausführlich: Das Menüsystem der Heft-CD stellt alle Programme vor. Alles über die Heft-CD Mehr Windows-Power Auch Windows XP ist nicht komplett. Viele Funktionen oder Optimierungen erfordern externe Programme und Tools. Auf der CD zu diesem Heft finden Sie 275 nützliche Programme rund um Windows XP. Die Heft-CD bietet Ihnen noch mehr Wissen als die gedruckten Tipps sage und schreibe 30 Kompendien und FAQs aus der Shareware-Szene. Sie helfen Ihnen, Fakten und Tuning-Tipps zu allen nur erdenklichen Themen am Bildschirm abzurufen und gleich umzusetzen. Ergänzend steht die CHIP-Profi-Tipps-Datenbank mit knapp Einträgen bereit. Zu den insgesamt 275 Programmen gehören viele Tuning- und Desktop-Tools zur Anpassung des Systems an Ihre Wünsche und Vorstellungen und zum Ausbügeln einiger Schwächen und Lücken von Windows. Nicht weniger als acht Vollversionen runden die bis zum Rand gefüllte CD ab. 700 Megabyte Software, acht Vollversionen Das Windows-Menüsystem startet, sobald Sie die Heft-CD ins CD-Laufwerk legen. Ist das Autorun-Kommando für das Laufwerk nicht gesetzt, können Sie das Menü direkt aufrufen, indem Sie auf die Datei START.EXE im Wurzelverzeichnis der CD doppelklicken. Das Menü startet von der CD, muss also nicht installiert werden. Damit Sie alle Programme schnell finden, sind

4 HEFT CD INHALT 5 sie auf der CD und im Menü in Kategorien eingeteilt. Für jede Kategorie zeigt das Menü auf der linken Fensterseite eine Schaltfläche. Drücken Sie eine dieser Schaltflächen, blendet sich die Kategorienleiste aus und Sie sehen eine Liste der zugehörigen Programme. Klicken Sie auf die Pfeilschaltflächen, um die Ansicht der Programmliste zu scrollen. Eine Anzeige unterhalb der Auswahl zeigt, wie viele Programme in der gewählten Kategorie abgelegt sind. Mit der Schaltfläche Rubrikauswahl kehren Sie in die Übersicht zurück. Sämtliche Programme ausführlich vorgestellt Sobald Sie einen Programmnamen in der Liste markieren, blendet das Menü das dazu passende Datenblatt ein. Ein Bildschirmfoto zeigt einen ersten optischen Eindruck von der Oberflächengestaltung einer Software. Doppelklicken Sie auf das Bild oder klicken Sie auf die Schaltfläche 1:1, um das Bild in der Originalgröße zu sichten. Ein Mausklick auf die Vollbildansicht blendet das Bildschirmfoto wieder aus. Lässt sich eine Software direkt von der CD aus aufrufen, drücken Sie den Knopf Starten. Mit Installieren wird die originale Installationsroutine einer Software aufgerufen. Möchten Sie das komplette Programm einfach nur auf die Festplatte übernehmen, drücken Sie Kopieren. Liegt ein Programm in Form eines ZIP-Archivs vor, entpacken Sie es auf die Festplatte. Wenn Sie Details über ein Programm auf der Heft-CD erfahren möchten, laden Sie die einer Software beiliegenden Liesmichund Hilfetexte oder besuchen Sie die Homepage der Programmierer. Carsten Scheibe DIE HIGHLIGHTS AUF DER CD»Vollversionen im Blick 3D MP3 SOUND RECORDER 3.5 Der 3D MP3 Sound Recorder zeichnet beliebige Audioquellen im MP3- oder WAV-Format digital auf und gibt sie über die Soundkarte wieder aus. BACKPROTECTION 2003 Sie können Ihre Dokumente und Dateien zuverlässig vor unbefugten Zugriffen jeglicher Art schützen, die etwa über das Internet, über ein lokales Netzwerk oder via Spionage-Tools erfolgen können. BLAZE DVD 6.0 STANDARD Der DVD-Player verarbeitet über 30 Multimedia-Formate inklusive SVCD und MP3 und ist mit einer hohen Anzahl moderner Funktionen ausgestattet. CNYMO-ZIP 5.0 Leistungsfähiger Packer, der ZIP-Archive packt und auch wieder entpackt. COMMANDER WIN 2003 Der Dateimanager zeigt gleich zwei Dateifenster nebeneinander an. Auf diese Weise lassen sich Dateien und Verzeichnisse ganz bequem per Drag&Drop kopieren oder verschieben. DIRECTORY OPUS 6.1 Directory Opus ist nicht nur ein Dateimanager mit FTP- und Zip-Unterstützung, sondern ersetzt auf Wunsch auch alle Explorer- Fenster durch seine eigenen. OPERATION CENTER 6.1 Dateimanager mit FTP-Client und der Möglichkeit, die Dateien von fehlerhaften Disketten zu retten. PC-BOOSTER 1.0 PC-Booster optimiert Ihre Ressourcen und verhindert so bis zu 98% aller PC-Abstürze.

5 6 Directory Opus 6.1 Alternativer Dateimanager Dem Windows-Explorer fehlen einige Funktionen, die für mehr Komfort sorgen würden, etwa die gleichzeitige Anzeige zweier Laufwerks- oder Ordnerinhalte. Eine echte Alternative ist Directory Opus. Die Vollversion liegt auf der Heft-CD. Der Dateimanager Directory Opus bietet viele Funktionen, die dem Windows Explorer fehlen. Er kann das Dateiaufkommen gleich von zwei Datenträgern in einem gemeinsamen Fenster anzeigen, so dass sich Kopier- und Verschieben- Aktionen per Drag&Drop ausführen lassen. Directory Opus bietet ferner ein einfaches ZIP-Management, zerlegt übergroße Dateien in handliche Fragmente und stellt sich als FTP-Client zur Verfügung. Die Oberfläche lässt sich dank eigenem Farb- und Soundschema bei Bedarf an den Geschmack des Anwenders anpassen. Flexibel: Directory Opus öffnet beliebig viele Lister-Fenster. Dateien lassen sich per Drag&Drop kopieren. Freie Wahl: Wer es möchte, kann auch zwei Lister in ein gemeinsames Fenster übernehmen. Lister starten. Directory Opus startet nach seinem 1 Aufruf einen sogenannten Lister. Dabei handelt es sich um ein Fenster, das links den Verzeichnisbaum eines Datenträgers und rechts das Dateiaufkommen in einem markierten Ordner listet. Mit dem Befehl File / Open New Lister" lassen sich beliebig viele weitere Lister-Fenster öffnen. Kopierarbeiten geraten mit Directory Opus zum Kinderspiel. Markieren Sie einfach Dateien oder Ordner in einem Lister und ziehen sie dann mit der Maus auf einen anderen Lister. Ohne weitere Rückfrage werden die Dateien kopiert. Findet die Aktion auf ein und dem gleichen Datenträger statt, verschiebt das Programm die Dateien. Möchten Sie genau das verhindern, drücken Sie während des Vorgangs einfach die STRG-Taste. Der Befehl View / Dual Display bringt gleich zwei Lister in einem gemeinsamen Fenster unter. Auch in diesem Modus bereitet es keinerlei Probleme, Dateien mit der Maus zu verschieben oder zu kopieren. ZIP-Archiv packen. Mit Directory Opus ist es ganz 2 einfach, mehrere Dateien zu einem ZIP-Archiv zusammenzufügen. Halten Sie die STRG-Taste gedrückt und markieren Sie nacheinander die Dateien im Lister, die Sie komprimieren möchten. Anschließend rufen Sie den Befehl File / File Commands / Add to Zip auf. Im Dialogfenster geben Sie den gewünschten Namen des Archivs und den Speicherpfad im Feld Zip File vor. Mit dem Schieberegler im Feld Compression Level bestimmen Sie den Kompressionsgrad. Bewegen Sie den Regler am besten ganz nach rechts, hin zur Einstellung Maximum/Slowest. In diesem Modus dauert die Kompression zwar länger, das resultierende Archiv ist aber deutlich kleiner als üblich. Mit OK wird das Archiv angelegt. Ein Doppelklick auf ein ZIP-Archiv im Lister öffnet es, als han-

6 WORKSHOP dele es sich um ein ganz normales Verzeichnis. Wenn Sie die Dateien aus dem Archiv heraus in ein anderes Verzeichnis ziehen, werden sie bei diesem Vorgang automatisch entpackt. Bilder ansehen. Markieren Sie eine Bilddatei im Lister 3 und klicken auf die Schaltfläche mit dem Auge, wird der interne Bildbetrachter aufgerufen. Der Viewer erlaubt es, das importierte Foto zu zoomen, zu drehen oder auszudrucken. Für eine Diashow markieren SIe vor dem Aufruf des Moduls gleich mehrere Bilddateien. Ein Druck auf die Leertaste im Bildbetrachter genügt, um von einem Motiv zum nächsten zu wechseln. Das Sichten großer Bildbestände gerät auf diese Weise zum Kinderspiel. Misslungene Schnappschüsse etwa von einer Digitalkamera können mit der Taste ENTF sogar gleich gelöscht werden. Der Befehl View / Slideshow sorgt dafür, dass das Programm automatisch von einem Bild zum nächsten weiterwechselt. Die Anzeigedauer von 10 Sekunden ändern Sie unter Edit / Settings. Im Konfigurationsfenster tragen Sie unter Slideshow speed eine niedrigere Zahl in Sekunden ein. FTP-Verbindung aufbauen. Directory Opus enthält 4 auch einen FTP-Client für den File-Download von entsprechenden Servern. Bei bestehender Internet-Verbindung rufen Sie einfach den Befehl FTP / Quick Connect auf. Im Dialogfenster geben Sie unter FTP host die Zugangsadresse zum FTP-Server ein. Sobald Sie mit OK bestätigen, stellt das Programm den Kontakt zum Server her. Einer der Lister zeigt dann den Inhalt des FTP-Servers an. Upload und Download funktionieren dann wie das Kopieren auf und von lokalen Laufwerken. Rufen Sie den Befehl FTP / Add to Site List auf, um die Zugangsdaten zu speichern. Schneller Zugriff. Es ist auch möglich, viele Windows- 5 Standardkomponenten aus dem Dateimanager heraus aufzurufen. Öffnen Sie das Menü Go, um eine Liste der verfügbaren Sprungmarken einzublenden. Mit dem Befehl My Computer rufen Sie etwa den Arbeitsplatz mit einer Übersicht aller verfügbaren Laufwerke auf direkt in einem der Lister-Fenster. Der Befehl Start Up zeigt alle Autostart-Einträge aus dem Startmenü an. Mit My Documents wechseln Sie in den Ordner Eigene Dateien. Oft benötigte Ordner lassen sich als Favoriten speichern. Zeigt der Lister das gewünschte Verzeichnis gerade an, rufen Sie Favorites / Add to Favorites auf. Daraufhin legt der Dateimanager einen neuen Eintrag mit dem Pfadnamen des Verzeichnisses im Menü an. Klicken Sie später im Menü auf diese Zeile, wird der Ordner wieder in den aktiven Lister geladen. ZIP-Archiv anlegen: Mit Hilfe des Schiebereglers bestimmen Sie den Kompressionsgrad. Ansehnlich: Directory Opus ist mit einem eigenen Bildbetrachter ausgestattet. Slideshow-Modus: Legen Sie fest, wie lange ein Bild auf dem Monitor stehenbleiben soll. Zugriff: Geben Sie die Zugangsdaten zu einem FTP-Server ein. UPDATE AUF DIE VERSION 6.2 Inzwischen liegt die neue Version 6.2 von Directory Opus in der deutschen Übersetzung vor. Die Version erlaubt es Ihnen, Bildersammlungen im Filmstreifen-Modus zu sichten, Kommentare passend zu Dateien und Verzeichnissen zu erfassen oder Dateien direkt auf eine CD-RW zu brennen. Mehrere Dateien können außerdem in einem Rutsch mit einem neuen Namen versehen werden. Der Verkaufspreis der Version 6.2 beträgt 69,95 Euro. Leser dieses Magazins erhalten die Version bei Haage & Partner zum Vorzugspreis von 59,95 Euro. Rufen Sie die Homepage auf, um mehr über den Dateimanager zu erfahren: Haage & Partner Computer GmbH, Schlossborner Weg Glashuetten Telefon: / Fax:

7 8 Tuning und Optimierung Mehr Tempo für XP So einfach Windows XP in der oberflächlichen Bedienung geworden ist, um so versteckter sind die vielen Schrauben, an denen man für mehr Tempo, Sicherheit, Stabilität oder ein schlankeres System drehen kann oder sogar sollte. Die folgenden knapp 100 Tipps helfen Ihnen beim XP-Tuning. 11 Unerwünschte Komponenten deinstallieren Es ist ja schön, dass Windows XP einen mit Zubehör überschüttet. Noch schöner wäre es, wenn man beim Setup auswählen könnte, was man nicht braucht. Tipp: Zum Glück bekommt man die Tools auch nachträglich weg: Wechseln Sie in den Ordner C:\WINDOWS\INF. Hier öffnen Sie die Datei SYSOC.INF per Text-Editor. Entfernen Sie in jeder Zeile das Wort hide und speichern Sie die Datei wieder. Wählen Sie danach Start, Einstellungen, Systemsteuerung, Software, Windows-Komponenten und verfahren Sie dort wie vorgesehen. 12 Autostart der Datenträgerbereinigung abschalten Windows XP stellt Ihnen den Assistenten zur Datenträgerbereinigung zur Seite. Der startet gerne zeitraubende Defragmentierungen ungefragt und natürlich meist in einem unpassenden Moment das muss nun wirklich nicht sein. Tipp: Gehen Sie ins Startmenü, klicken Sie auf Ausführen. Mit dem Befehl regedit starten Sie den Registry-Editor. Im Schlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE \Microsoft\Windows\Current- Version\Explorer\MyComputer\ CleanupPath klicken Sie doppelt auf (Standard). Löschen Sie die Zeile mit dem Eintrag %SystemRoot%\system32\clean mgr.exe/d%c. Nachdem Sie mit OK bestätigt haben, wird Sie das Programm nicht mehr weiter belästigen. 13 Meldung über zuwenig Plattenplatz abschalten Sobald der freie Platz auf einer Ihrer Festplatten zur Neige zu gehen scheint, fordert Windows XP Sie penetrant dazu auf, die betreffende Festplatte von nicht benötigten Daten zu befreien.

8 TUNING» BEDIENUNG» SICHERHEIT, LAN, INTERNET» TIPP-SPECIALS 9 Tipp: Auch das können Sie mit wenigen Handgriffen unterbinden. Öffnen Sie den Registry-Editor über Start, Ausführen und den Befehl regedit. Suchen Sie den Zweig HKEY_CUR- RENT_USER/Software/Microsoft/WindowsCurrentVersion/Policies/Explorer. Legen Sie einen neuen Wert an, indem Sie mit der rechten Maustaste in den rechten Fensterteil klicken und aus dem Menü den Punkt Neu und DWORD-Wert wählen. Nennen Sie den Eintrag NoLow Disk- SpaceChecks und geben Sie ihm mit einem Doppelklick darauf den Wert 1. Schließen Sie nun Regedit und starten Sie Ihren Rechner erneut. 14 Neustart-Automatik nach einem Crash Windows XP liefe viel stabiler, hört man immer wieder. Mag sein, doch auch dieses Betriebssystem bleibt ab und zu mal gründlich hängen und verharrt dann in ewiger Starre, wenn man nichts tut. Überfüllt: Ist Ihre Festplatte so voll 3 wie diese, reibt XP Ihnen das ständig unter die Nase. Tipp: Schalten Sie den automatischen Neustart bei einem Absturz ein. Klicken Sie dazu Start an, dann Systemsteuerung und dort auf das Icon System. Öffnen Sie die

9 10 Karte Erweitert und wählen Sie unter Starten und Wiederherstellen die Option Einstellungen. Im folgenden Fenster setzen Sie mit einem Mausklick ein Häkchen vor Automatischen Neustart durchführen. Der Neustart nach einem Absturz erfolgt dann ganz ohne Ihr Zutun. 15 Komponenten des IE nicht installieren Der Internet Explorer 6 ist fest verknüpft mit Windows XP. Besuchen Sie mit ihm eine Website, die ein Plug-In enthält, das Sie nicht installieren wollen, nervt Sie dennoch ständig die Autoinstallationsroutine. Tipp: So verhindern Sie das Zwangs-Plug-In: Klicken Sie auf Start, Ausführen und geben Sie gpedit.msc ein. Öffnen Sie Computerkonfiguration, Administrative Vorlagen, Windows-Komponenten, Internet Explorer. Hier finden Sie die Option Automatische Installation von Internet-Explorer-Komponenten deaktivieren. Die stellen Sie auf Aktiviert um, dann ist Ruhe. 16 Den internen PC-Lautsprecher abschalten Nicht mehr ganz zeitgemäß mit seinem Mono-Piep, und doch ist er noch in jedem Rechner vorhanden: der interne PC- Lautsprecher. XP leitet alle Systemklänge auf die Soundkarte, wirft aber manchmal grundlos die PC-Quäke an. Tipp: XP braucht den PC-Lautsprecher nicht. Gehen Sie deshalb ins Startmenü und klicken Sie auf Ausführen. Mit regedit starten Sie den Registry-Editor. In dem Abschnitt HKEY_CURRENT_USER\Control- Panel\Sound können Sie dem Eintrag Beep einen neuen Wert geben. Mit einem Doppelklick auf den Schlüssel erscheint ein Dialog. Tippen Sie No ein, um den PC- Speaker abzuschalten, und Yes, um ihn wieder einzuschalten. 17 Defragmentieren ins Kontextmenü einbinden Defragmentieren der Festplatte bringt ein Plus an Geschwindigkeit. Leider hat Microsoft das Tool dafür ziemlich versteckt. Tipp: Machen Sie sich das Leben leichter und legen Sie diese Funktion in das Kontextmenü für Laufwerke. Dazu holen Sie sich die Datei DEFRAGXP.INF von der hheft-cd. Speichern Sie die Datei auf der Festplatte und klicken Sie danach mit der rechten Maustaste darauf. Wählen Sie aus dem Kontextmenü Installieren aus. Windows überträgt nun einige Einstellungen in Ihre Registry. Danach finden Sie einen Befehl Defragmentieren im Kontextmenü zu Ihren Festplatten. Sie können die Einträge in der Registry auch selbst vornehmen. Klicken Sie dazu auf Start, Ausführen und geben Sie in die Befehlszeile regedit ein. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Zweig HKEY_CLASSES_ROOT\Drive\Shell\. Wählen Sie Neu und legen Sie einen neuen Schlüssel Defragmentieren an. Legen Sie als weiteren Unterordner dort den Schlüssel command an. Klicken Sie in das rechte Fenster mit der rechten Maustaste und legen Sie in command eine neue Zeichenketten mit dem Inhalt DEFRAG.EXE

10 TUNING» BEDIENUNG» SICHERHEIT, LAN, INTERNET» TIPP-SPECIALS 11 Gewusst wo: Unter dem Hinweis 8 Standby versteckt sich der Ruhezustand die Shift-Taste holt ihn hervor. %1 an. Beenden Sie den Registry-Editor. Diese Handgriffe genügen, um den Befehl im Kontextmenü zu verankern. 18 Schalter für den Ruhezustand nutzen Ein sehr angenehmes Feature von Windows XP ist der Ruhezustand. Er sichert die Daten aus dem Arbeitsspeicher eins zu eins auf die Festplatte, und beim nächsten Start geht es exakt an der Stelle weiter, an der Sie aufgehört haben. Einziges Problem: Sie finden keine Option für die Funktion im Computer ausschalten -Dialog. Tipp: Suchen Sie nicht länger nach dem Ruhezustand-Modus. Halten Sie im Dialog Ausschalten einfach die Umschalttaste gedrückt. Dann erscheint als weitere Option der Knopf Ruhezustand. 19 Boot-Vorgang beschleunigen XP startet schon wesentlich schneller als seine Vorgänger. Sie können den Boot-Vorgang aber noch beschleunigen. Tipp: Ein nettes Feature von XP ist die Möglichkeit, Boot-Dateien an den Anfang der Festplatte zu setzen. Der Boot-Vorgang verschnellert sich dadurch. Klicken Sie im Startmenü auf Ausführen und tippen Sie regedit ein. Navigieren Sie zu HKEY_LO CAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\ Dfrg\BootOptimize Function. Klicken Sie hier doppelt auf Enable. Als Wert tragen Sie Y ein. 10 Programme nach Prioritäten gewichten Wenn Sie mehrere Programme gleichzeitig offen haben und dabei oft gebrauchte und selten gebrauchte gleich langsam laufen, sollten Sie das optimieren. Tipp: Setzen Sie Prioritäten: Drücken Sie [Strg]+[Alt]+[Entfernen] und öffnen Sie den Taskmanager. Gehen Sie auf den Reiter Prozesse. Sie finden dort eine Liste der im Moment geöffneten Programme. Mit der rechten Maustaste können Sie Prioritäten in sechs Stufen setzen. So bekommt jedes Programm die Prozessorleistung, die es verdient hat. 11 Und nochmals schneller auch das ist möglich Und noch einmal schneller! Auch das geht unter Windows XP. Tipp: Benutzen Sie das kostenlose Microsoft-Utility BootVis zum Tunen. Sie finden es unter unter w Web-Code BOOTVIS. Es reicht, das Programm zu entpacken eine Installation ist nicht nötig.

11 12 Systemanalyse: 11 Mit BootVis finden Sie heraus, welcher Treiber Ihr Windows beim Booten aufhält. Starten Sie BootVis und wählen Sie aus dem Menü des Programms Trace und Next Boot + Driver Delays. Bestätigen Sie anschließend mit OK, ohne die Einstellungen zu verändern. Nach einem Neustart analysiert BootVis den Boot-Vorgang. Sie können sich gleichzeitig grafisch die einzelnen Vorgänge, die während des Bootens ablaufen, anzeigen lassen. Klicken Sie im nächsten Schritt auf Trace und dann auf Optimize System. Windows XP wird ein weiteres Mal gestartet und der Boot-Vorgang optimiert. Zukünftig sollten Sie Ihren Systemstart um einiges schneller hinter sich bringen. 12 Netzwerkverbindungen beschleunigen Als Standard lädt Windows XP den neuartigen Dienst Quality of Service (QoS). Der bringt nichts, kostet aber bis zu 20 Prozent Ihrer Online-Bandbreite, insbesondere bei DSL-Verbindungen. Tipp: Deaktivieren Sie den QoS-Dienst. Klicken Sie auf Start, Ausführen und geben Sie in die Befehlszeile gpedit.msc ein. Im Group Policy Editor finden Sie im Menüpunkt Computerkonfiguration, Administrative Vorlagen, Netzwerk den QoS- Paketplaner. Öffnen Sie mit einem Doppelklick Reservierbare Bandbreite einschränken und klicken Sie auf Aktiviert. Setzen Sie nun das Limit auf 0 Prozent und bestätigen Sie. Ab sofort gibt es keine Download- Hindernisse mehr. 13 Timeout von Programmen verändern Wenn sich ein Programm länger nicht beim Betriebssystem meldet, geht XP davon aus, dass es abgestürzt ist. Diesen Timeout können Sie ändern. Tipp: Rufen Sie den Registry-Editor auf, suchen Sie den Zweig HKEY_CURRENT _USER\ControlPanel\Desktop. Öffnen Sie

12 TUNING» BEDIENUNG» SICHERHEIT, LAN, INTERNET» TIPP-SPECIALS 13 mit einem Doppelklick den Eintrag Hung- AppTimeout und tragen Sie hier den Wert in Millisekunden ein, den Sie für angemessen halten. 14 Windows-XP-Updates lokal speichern Updates für XP lassen sich normalerweise nicht lokal speichern. Oder doch? Tipp: Es geht! Und zwar unter windowsupdate.microsoft.com/de/default. asp?corporate=true finden Sie das Update für die Corporate Edition und können es speichern. 15 Cache-Einstellungen ändern Microsoft hat in den Betriebssystemen, die auf NT-Technologie basieren, also auch XP, die Cache-Parameter verändert. Dadurch läuft der PC ein wenig schneller als mit einem installierten Windows 98 oder Me. Sie können aber trotzdem noch einen kleinen Geschwindigkeitszuwachs aus dem System herauskitzeln. Tipp: Gehen Sie in das Startmenü und klicken Sie zunächst auf Ausführen. Mit regdit starten Sie den Registry-Editor. Im Schlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE\SY- STEM\CurrentControlSet\Control\Session- Manager\MemoryManagement klicken Sie anschließend doppelt auf Disable Paging- Executive und tragen hier als Wert 1 ein. Das Gleiche machen Sie nun noch mit LargeSystemCache. Damit legt Windows XP einen größeren Datei-Cache an und speichert nicht mehr Teile des Kernels auf der Festplatte. 16 Auslagerungsdatei optimieren Im Normalfall verwaltet Windows die Eigenschaften der Auslagerungsdatei. Jedoch ist das nicht immer positiv. Tipp: Am besten, Sie legen die Größe der Auslagerungsdatei selbst auf einen Wert fest. Gehen Sie dazu wie folgt vor: Klicken Sie zunächst mit der rechten Maustaste auf den Arbeitsplatz und dort auf Eigenschaften. Unter Erweitert wählen Sie nun Einstellungen für Systemleistung. Gehen Sie dann auf Erweitert, Ändern. Aktivieren Sie die Option Benutzerdefinierte Größe und tragen Sie in beiden Fällen als neuen Wert 300 ein. 17 Disk-Cache an Rechner anpassen MS liefert Windows mit einem Standard- Wert für die Cache-Werte aus. Damit Sie das Maximum an Performance rausholen, müssen Sie diese an Ihren PC anpassen. Tipp: Klicken Sie zunächst im Startmenü auf Ausführen und geben Sie regedit ein. Gehen Sie nun in den Schlüssel HKEY_LO CAL_MACHINE\System\Current- ControlSet\Control\SessionManager\MemoryManagement. Klicken Sie doppelt auf IoPageLock Limit und geben Sie den entsprechenden Wert der nachstehenden Liste ein. Bestätigen Sie abschließend mit OK.

13 14 18 Software-Tipp: XP schneller und sicherer Tipp: Nutzen Sie das ganze Potential von XP: Das Betriebssystem von Microsoft enthält dem Anwender eine Reihe praktischer Features und Funktionen vor. Dabei lassen sich diese mit dem Data-Becker-Tool XP optimal einstellen einfach per Mausklick aktivieren. Ob besserer Schutz der Privatsphäre oder mehr Bedienkomfort, Beschleunigung des Internet-Zugangs oder Abruf der vollen Multimedia-Power: Insgesamt stehen in dem Optimierungs-Tool über 200 verschiedene Optionen zum individuellen XP- Tuning zur Verfügung. Da zudem die unkontrollierte Übertragung persönlicher Daten unterbunden wird, können Sie künftig ohne Einschränkungen das Maximum an Tempo, Komfort und Sicherheit genießen. Preis: ca. 16 Euro Info: 19 Aktivierte CapsLock-Taste beim Systemstart verhindern Sie benutzen eine Multimedia-Tastatur und Windows Beim Hochfahren des Systems ist stets die CapsLock-Taste aktiviert. Das möchten Sie verhindern. Tipp: Dass die Taste stets aktiviert ist, kann verschiedene Ursachen haben. Auf manchen Systemen kommt es zu einem Konflikt mit dem DOS-Tastaturtreiber KEYB.COM. In anderen Fällen kann zum Beispiel eine USB-Tastatur oder der Treiber eines Joysticks die Ursache dafür sein. Zur Lösung des Problems eignet sich in allen Fällen das kleine Freeware-Programm CapsLock 1.0, das den Zustand dieser Taste beim Windows-Start prüft und festlegt. Das Freeware-Programm steht im Internet unter zum Download zur Verfügung. Laden Sie die Datei und entpacken Sie das Archiv. Öffnen Sie XP-Tuning: 18 Das Data- Becker-Programm XP optimal einstellen bietet über 200 verschiedene Optionen zur Optimierung Ihres Windows XP Home oder Pro per Mausklick, ganz ohne Gefummel in der Registry.

14 TUNING» BEDIENUNG» SICHERHEIT, LAN, INTERNET» TIPP-SPECIALS 15 anschließend den Autostart-Ordner C:\ WINDOWS\STARTMENÜ\PROGRAMME \AUTOSTART im Windows-Explorer. Führen Sie den Befehl Datei, Neu, Verknüpfung aus und klicken Sie dann im folgenden Dialog auf die Schaltfläche Durch suchen. Navigieren Sie nun zu der Programmdatei CAPSLOCK.EXE und klicken Sie auf Öffnen. Anschließend wählen Sie nacheinander Weiter und Fertigstellen, markieren die neue Verknüpfung im Ordner AUTOSTART und führen dann den Befehl Datei, Eigenschaften aus. Im Register Verknüpfung klicken Sie in das Eingabefeld Ziel hinter den Programmaufruf. Hier ergänzen Sie mit einem Leerzeichen getrennt die Option off, um die CapsLock-Taste beim Systemstart zu deaktivieren. Mit der Option on können Sie die Taste wieder automatisch aktivieren. 20 Auslagern des Systemkerns verhindern Wenn Sie viele Programme gleichzeitig geöffnet haben, lagert XP nicht nur von Applikationen belegte Speicherbereiche, sondern auch Teile des Betriebssystemkerns (Kernel) auf die Festplatte aus. Das bremst Windows. Tipp: Dieses Verhalten können Sie recht einfach abstellen: Öffnen Sie die Registry, navigieren Sie dann zum Zweig HKEY_ LOCAL_MACHINE\System\CurrentCon- trolset\control\sessionmanager\memory- Management und ändern dort den Wert des Eintrags DisablePagingExecutive von 0 auf 1. Klare Verhältnisse: Mit dem Zusatzprogramm CapsLock können Sie 19 den Zustand der Taste CapsLock beim Start von Windows festlegen. 21 Desktop-Bereinigung deaktivieren Windows XP fragt immer wieder, ob die nicht benutzten Symbole vom Desktop entfernt und in den Ordner Nicht verwendete Desktopverknüpfungen verschoben werden sollen. So können Sie diese Funktion auf Wunsch deaktivieren: Tipp: Dazu rufen Sie im Startmenü die Systemsteuerung auf. Falls Sie die klassische Ansicht verwenden, klicken Sie doppelt auf das Symbol Anzeige. In der Kategorie- Ansicht wählen Sie den Link Darstellung und Designs und im nächsten Fenster das Symbol Anzeige. Bei beiden Varianten öffnet sich anschließend der Dialog Eigenschaften von Anzeige. Wechseln Sie in das Register Desktop und klicken Sie auf Desktop anpassen. Im nächsten Fenster deaktivieren Sie die Option Desktopbereinigungs- Assistent alle 60 Tage ausführen.

15 16 Privatsphäre Schreibtisch: In dem 21 Dialog Desktop-Elemente können Sie das automatische Entfernen unbenutzter Desktop-Symbole verhindern. Hinweis: Sie können den Assistenten über die Schaltfläche Desktop jetzt bereinigen auch jederzeit manuell starten. 22 Animation von Fenstern unterdrücken Beim Minimieren und Maximieren sind die Fenster unter Windows stets animiert. Diese unnötige Spielerei bremst jedoch den Fensterwechsel. Deshalb möchten Sie die Animation abschalten. Tipp: Zum Abschalten dieses Features gibt es zwei Möglichkeiten. Mit Hilfe der Registry: Führen Sie den Befehl Ausführen aus dem Startmenü aus, geben Sie regedit ein und klicken Sie auf OK. Navigieren Sie nun zum Schlüssel HKEY_CURRENT_USER\Control Panel\ Desktop\WindowMetrics und klicken Sie dann in den rechten Teil des Fensters. Mit Bearbeiten, Neu, Zeichenfolge erzeugen Sie die neue Zeichenfolge Min Animate. Nun wählen Sie Bearbeiten, Ändern und geben den Wert 0 für die Zeichenfolge ein. Dann schließen Sie die Registry und starten Windows erneut. Mit der Systemsteuerung (Win2000/Me): Dort klicken Sie doppelt auf den Link Anzeige und aktivieren im folgenden Dialog die Registerkarte Effekte. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Übergangseffekte für Menüs und Quickinfo und klicken Sie nacheinander auf die Schaltflächen Übernehmen und OK. 23 Boot-Menü manuell abschalten Auf Ihrem Rechner sind Windows 98 und Windows XP auf zwei verschiedenen Partitionen installiert. Nach dem Löschen von Windows XP fragt Ihr Rechner beim Boot- Vorgang weiterhin, ob er Windows XP oder 98 starten soll. Sie möchten diese lästige Frage verhindern. Tipp: Damit Windows sich künftig die überflüssige Frage spart, müssen Sie im Root- Verzeichnis Ihres Systems C:\ die versteckte Datei BOOT.INI modifizieren. Um im Explorer auch die versteckten Dateien anzeigen zu lassen, rufen Sie Ansicht, Ordneroptionen auf. Suchen Sie dann im Register Ansicht den Abschnitt Versteckte Dateien und aktivieren Sie die Option Alle Dateien anzeigen.

16 TUNING» BEDIENUNG» SICHERHEIT, LAN, INTERNET» TIPP-SPECIALS 17 Nun finden Sie direkt im Verzeichnis C:\ die Datei BOOT.INI. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die entsprechende Datei und wählen Sie den Kontextbefehl Öffnen. Der Windows-Editor Notepad startet und lädt automatisch die Datei. Sie können natürlich auch einen anderen Text- Editor verwenden. Die Datei BOOT.INI ist in die beiden Unterbereiche [boot loader] und [operating systems] unterteilt. Die Einträge im Bereich [boot loader] definieren das Standard-Betriebssystem und die Wartezeit in Sekunden, die beim Boot-Vorgang verstreicht, bevor eben dieses Standard- Betriebssystem startet. Im zweiten Bereich der BOOT.INI sind alle verfügbaren Betriebssysteme aufgelistet. Tauschen Sie den Eintrag hinter dem Schlüssel timeout= gegen den Wert 0 aus. Somit unterdrücken Sie das Boot- Menü beim Rechner-Start. Falls der Schlüssel default= nicht mit C:\ belegt ist, ändern Sie auch das entsprechend. Diese Einstellung weist das System an, Win 98 von der Partition C:\ aus zu starten. Zuletzt speichern Sie die Datei BOOT. INI im Notepad oder dem von Ihnen verwendeten Text-Editor mit dem Menübefehl Datei, Speichern und starten anschließend Ihren Rechner erneut. 24 Start-Bremse dauerhaft deaktivieren Der Task-Manager zeigt immer wieder den Prozess CTFMON.EXE an. Der Dateizugriff ist dadurch stark verlangsamt. Sie möchten diesen Prozess deaktivieren, um wieder schnelleren Zugriff auf Ihre Daten zu erhalten. Tipp: Zu Ihrer Beruhigung vorweg: CTF- MON.EXE ist ein ungefährlicher Bestandteil von Office XP. Er überwacht alle offenen Fenster und stellt dafür Spracherkennung, Schrifterkennung und Unterstützung für weitere alternative Texteingabegeräte zur Verfügung. Wenn Sie diese Funktionen nicht brauchen, können Sie den Prozess beenden. Sie sollten CTFMON.EXE aber auf keinen Fall einfach löschen oder den Prozess im Task-Manager manuell beenden. Zum Ausschalten des lästigen Programms müssen Sie zunächst die alternative Benutzereingabe von Office XP deinstallieren. Dazu klicken Sie in der Systemsteuerung doppelt auf Software und markieren in der Liste den Eintrag für Microsoft Office oder ein einzeln installiertes Office-Produkt. Wählen Sie dann Ändern. Im folgenden Dialog klicken Sie auf Features hinzufügen oder entfernen und dann auf 23 Abgeschaltet: Um das Boot-Menü abzuschalten, öffnen Sie die Datei BOOT.INI und geben dem Schlüssel timeout= den Wert 0.

17 18 Hartnäckig: Die Datei CTFMON.EXE 24 lässt sich nur durch eine Änderung der Office-Installation in der Systemsteuerung entfernen. Weiter. Nun drücken Sie erst auf das Pluszeichen vor Gemeinsam genutzte Office-Features und dann auf das Symbol vor Alternative Benutzereingabe. Rufen Sie Nicht verfügbar auf und deaktivieren Sie CTFMON.EXE mit einem letzten Klick auf Aktualisieren. Um die Treiber der alternativen Eingabegeräte zu entfernen, klicken Sie in der Systemsteuerung doppelt auf Tastatur. Wechseln Sie zum Register Hardware und löschen Sie dort sämtliche Treiber außer dem normalen Tastaturtreiber. Schließlich entfernen Sie noch die verbliebenen DLL- Dateien. Das geht über Ausführen im Startmenü und das Kommando regsvr32.exe/umsimtf.dll. Wiederholen Sie den Vorgang mit regsvr32.exe/umsctf.dll. Erst jetzt ist das störende Programm komplett entfernt NumLock vor dem Start von Windows einschalten Beim Start von Windows ist der Nummernblock auf der Tastatur deaktiviert. Sie möchten ihn aber schon beim Aufruf des Betriebssystems einschalten. Tipp: Diese Aufgabe lässt sich mit einer Registry-Änderung lösen. Wählen Sie Start, Ausführen und starten Sie den Editor mit regedit. In der Registry navigieren Sie zum Schlüssel HKEY_CURRENT_ USER\ControlPanel\Keyboard und klicken dann im rechten Teil des Fensters auf InitialKeyboardIndicators. Führen Sie dort den Befehl Bearbeiten, Ändern aus, geben Sie als Wert 2 ein und klicken Sie auf OK. Als nächstes suchen Sie den Schlüssel HKEY_USERS\. DEFAULT\Control Panel\Key board und wiederholen den Vorgang. Schließen Sie danach die Registry. Allzeit bereit: In der Registry können Sie den Status von NumLock beim Systemstart festlegen.

18 TUNING» BEDIENUNG» SICHERHEIT, LAN, INTERNET» TIPP-SPECIALS Zugriff auf Auslagerungsdatei wiederherstellen Beim Systemstart erhalten Sie plötzlich die Fehlermeldung: Das System hat entweder keine Auslagerungsdatei, oder die Auslagerungsdatei ist zu klein. Manchmal wird die Auslagerungsdatei auch nicht mehr im Systemmonitor oder in der Diagnose angezeigt, erscheint jedoch unter System in der Systemsteuerung. Diesen Fehler wollen Sie beseitigen. Tipp: Diese Fehlermeldung erscheint, wenn die Auslagerungsdatei (die Datei, die bei ungenügendem RAM-Ausbau für den Betrieb mehrerer speicherhungriger Applikationen fehlenden Arbeitsspeicher auf der Festplatte simuliert) defekt ist oder wenn das System keine Zugriffsberechtigung für diese Datei besitzt. Das kann zum Beispiel dann vorkommen, wenn Sie die Berechtigungen bearbeitet und dabei versehentlich das Systemkonto aus der entsprechenden Partition entfernt haben. So beheben Sie den Fehler: Öffnen Sie im Windows-Explorer den Arbeitsplatz im linken Fenster. Markieren Sie das Laufwerk mit der Auslagerungsdatei in der Regel ist das das Systemlaufwerk, normalerweise also die Platte C:. Die Auslagerungsdatei PAGEFILE.SYS ist eine versteckte Betriebssystemdatei. Um sie anzuzeigen, rufen Sie zunächst im Explorer Extras, Ordneroptionen auf und deaktivieren im Register Ansicht die Option Geschützte Systemdateien ausblenden (empfohlen). Bestätigen Sie die Sicherheitsabfrage mit Ja. Nach Ausführen des Tipps sollten Sie unbedingt daran denken, diese Option wieder zu aktivieren, denn so verhindern Sie das versehentliche Löschen wichtiger Systemdateien. Jetzt rufen Sie den Befehl Datei, Eigenschaften auf und aktivieren das Register Sicherheit (unter Windows 2000 hieß es Sicherheitseinstellungen ), um die aktuellen Berechtigungen anzuzeigen. Dort klicken Sie auf Hinzufügen, markieren im folgenden Dialog den Eintrag System, klicken auf die Schaltfläche Hinzufügen und bestätigen Ihre Auswahl abschließend mit OK. Setzen Sie ein Häkchen an die Option Vollzugriff ; dadurch werden alle anderen Zugriffsberechtigungen automatisch aktiviert. Bestätigen Sie Ihre gesamten Änderungen dann durch einen Klick auf die Schaltfläche OK. Vergewissern Sie sich als nächstes noch, dass das Administratorkonto auch die Berechtigung hat, die Auslagerungsdatei anzuzeigen und zu verändern. Unter Windows Ausgesperrt: Wenn Sie die Gruppe 26 Jeder löschen, ohne das Systemkonto separat hinzuzufügen, kann Win die Auslagerungsdatei nicht mehr verwalten.

19 ging das so : Sie klicken in der Systemsteuerung doppelt auf das Symbol System. Drücken Sie im Register Erweitert die Schaltfläche Systemleistungsoptionen. Bei XP ist der Weg etwas länger geworden: Dort klicken Sie auf Einstellungen unter Systemleistung, holen das Register Erweitert vor und klicken bei Virtueller Arbeitsspeicher auf Ändern. Achten Sie im folgenden Dialog auf den Wert Gesamtgröße der Auslagerungsdatei für alle Laufwerke. Unter Windows 2000 klicken Sie daneben auf die Schaltfläche Ändern. Bei XP sind Sie schon im richtigen Dialog. Markieren Sie das Laufwerk, das die Auslagerungsdatei enthält. Auf diesem Laufwerk haben System- und Administratorkonto jetzt Vollzugriffsberechtigungen, Anlage-Hinweis: Wenn die Auslagerungsdatei 26 beschädigt ist oder das System keinen Zugriff mehr darauf hat, können Sie hier die Datei neu anlegen. und Sie können damit Änderungen durchführen. Schließlich richten Sie die Auslagerungsdatei mit der empfohlenen Größe für die Verwendung durch das Systemkonto ein. Geben Sie die Größe der Auslagerungsdatei in den Feldern Anfangsgröße sowie Maximale Größe ein und bestätigen Sie mit Festlegen. Normalerweise verwenden Sie die Größe des physischen Arbeitsspeichers plus 12 MByte als Anfangsgröße und die 1,5fache Größe des RAM als maximale Größe. Bei 128 MByte RAM wären das also 140 MByte als Anfangsgröße und 192 MByte als Maximum. Vergewissern Sie sich im unteren Abschnitt Größe der Registrierung, dass der Wert Maximale Größe mindestens das Doppelte der Aktuellen Größe beträgt. Dann bestätigen Sie die Änderungen mit OK, schließen alle laufenden Programme und starten erneut. Bei Änderungen der Berechtigungen sollten Sie immer Folgendes beachten: Die Standardberechtigung ist Jeder mit Vollzugriff. Sie wird oft aus Sicherheitsgründen entfernt, und stattdessen werden Einzelkonten wie zum Beispiel Administrator hinzugefügt. Die entfernte Gruppe Jeder enthält aber auch das Systemkonto. Wenn Sie diese Gruppe löschen, ohne das Systemkonto als Einzelkonto wieder hinzuzufügen, passiert der beschriebene Fehler: Sie machen die Auslagerungsdatei unbrauchbar.

20 TUNING» BEDIENUNG» SICHERHEIT, LAN, INTERNET» TIPP-SPECIALS SPECIAL-TIPP: WINDOWS XP»Service Pack in Setup-CD integrieren Tüftler haben einen Trick gefunden, um bei Updates illegal kopierter XP-Corporate- Editions die Registrierungsabfrage zu umgehen. Wir zeigen, wie ehrliche Nutzer davon profitieren und das SP1 auf der Setup- CD integrieren können. 1. Die Daten für das CD-Image vorbereiten Legen Sie einen Ordner mit Namen XP an, darin drei Unterordner namens CD-ROOT, XP-BOOT und XP-SP1. Kopieren Sie den Inhalt der XP-Setup-CD in CD-ROOT. Das SP1 legen Sie in den Ordner XP und nennen es XP-SP1.EXE. Öffnen Sie Start, Ausführen und geben Sie ein: C:\XP\XP-SP1.EXE -U -X:C:\XP\XP-SP1 Öffnen Sie nun Start, Ausführen und tippen Sie: C:\XP\XP-SP1\UPDATE\UPDATE.EXE t -S:C:\XP\CD-ROOT Nun müssen Sie den Boot-Sektor der alten XP-CD auslesen. Dazu benötigen Sie das Tool BBIE, das Sie auf der hheft-cd finden. Entpacken Sie die Files nach C:\XP\XP-BOOT und wählen Sie Start, Ausführen. Geben Sie den Befehl C:\ XP\XP-BOOT\BBIE.EXE<Laufwerksbuchstabe>: ein. 2. Image mit Nero Burning ROM brennen Öffnen Sie Nero und klicken Sie auf Datei, Neu. Auf der linken Seite des Fensters wählen Sie CD-ROM (Boot). Auf dem Register stellen Sie Imagedatei ein, als Art der Emulation wählen Sie Keine Emulation. Für Ladesegment der Sektoren geben Sie 07C0 ein, bei Anzahl der zu ladenden Sektoren den Wert 4. Unter Imagedatei tragen Sie C:\XP\ XP-BOOT\IMAGE1.BIN ein. Im Reiter ISO wählen Sie als Länge der Datei- und Ordnernamen die Option ISO-Level 1. Bei Format klicken Sie auf Mode 1 und beim Zeichensatz auf ISO Unter ISO-Restriktionen lockern aktivieren Sie alle Möglichkeiten. In der Kategorie Titel wählen Sie ISO 9660 und schreiben unter Bezeichnung, System-Identifikation, Set-Bezeichnung und Anwendung jeweils WB2PFRE_EN für separat gekaufte XP-Pakete oder WXHOEM_EN für OEM-Versionen. Als Verleger und Datenvorbereiter tippen Sie MICROSOFT_CORPORATION ein. Im Reiter Datum aktivieren Sie Datum und Uhrzeit der Originaldatei verwenden. In der Rubrik Brennen setzen Sie ein Häkchen vor Brennen und CD fixieren. Die Brennmethode ist Track-At-Once. Klicken Sie auf Neu und gehen Sie im Datei Browser in den Ordner C:\ XP\CD- ROOT, ziehen Sie alle Dateien in das ISO- Fenster und wählen Sie im Menü Datei den Punkt Brennen aus. Jetzt noch auf Brennen klicken fertig. Um den PC auf den neuesten Stand zu bringen, legen Sie beim Start die CD ein. Im Setup starten Sie die normale Installation. Sobald Windows die andere Installation erkennt, benutzen Sie die Option Reparieren.

Anwendertreffen 20./21. Juni

Anwendertreffen 20./21. Juni Anwendertreffen Forum Windows Vista Warum Windows Vista? Windows Vista wird in relativ kurzer Zeit Windows XP als häufigstes Betriebssystem ablösen. Neue Rechner werden (fast) nur noch mit Windows Vista

Mehr

Tipps & Tricks zu Windows XP

Tipps & Tricks zu Windows XP Tipps & Tricks zu Windows XP Automatisches Ausschalten des Computers beim Herunterfahren Auf älteren Computern kommt es unter Windows XP vor, dass der Computer sich beim Herunterfahren nicht selbst ausschaltet,

Mehr

Welche Mindestsystemanforderungen sind für die Installation von Registry Mechanic erforderlich?

Welche Mindestsystemanforderungen sind für die Installation von Registry Mechanic erforderlich? Erste Schritte mit Registry Mechanic Installation Welche Mindestsystemanforderungen sind für die Installation von Registry Mechanic erforderlich? Um Registry Mechanic installieren zu können, müssen die

Mehr

Nachdem man dies alles gemacht hat, passt man die Einstellungen folgendermaßen an:

Nachdem man dies alles gemacht hat, passt man die Einstellungen folgendermaßen an: Wie macht man aus Windows 2003 Server eine Workstation? Nachdem man sich das ISO von ASAP heruntergeladen hat, sollte man sich noch die Offline Update CD von Win2k3 Server (zu finden auf http://www.fh-wuerzburg.de/sop/index.html)

Mehr

ATB Ausbildung technische Berufe Ausbildungszentrum Klybeck

ATB Ausbildung technische Berufe Ausbildungszentrum Klybeck Inhaltsverzeichnis DOKUMENTATION SERVER INSTALLATION MIT WINDOWS 2000...1 Was ist ein Server...1 Aufbau des aprentas Servers...1 Materialliste:...1 Ablauf der Installation:...1 Die Installation:...1 Server

Mehr

Beate Oehrlein. Tipps und Tricks zum Betriebssystem Windows 7

Beate Oehrlein. Tipps und Tricks zum Betriebssystem Windows 7 Beate Oehrlein Tipps und Tricks zum Betriebssystem Windows 7 Die Taskleiste enthält alle offenen Fenster. Hier kann man durch anklicken von einem geöffneten Fenster in das andere wechseln. In diese Leiste

Mehr

Siehe Beispiel: (hier unsere VISTA PC Station nach einem Monat ohne Update)

Siehe Beispiel: (hier unsere VISTA PC Station nach einem Monat ohne Update) Grundkonfiguration Ein Computer ist kein Überding das alles kann und immer funktioniert. Das kann ein Computer erst dann wenn die Hard- und Software auf dem neusten Stand ist. Die moderne Software von

Mehr

Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0)

Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0) Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0) 1 Einleitung... 2 2 Download und Installation... 2 3 Einrichten von VirtualBox am Beispiel Windows XP... 7 4 Einrichten von Windows XP... 26

Mehr

Virtual PC 2004 SP1 Seite 2: Virtual PC für das Internet einrichten:

Virtual PC 2004 SP1 Seite 2: Virtual PC für das Internet einrichten: Virtual PC 2004 SP1 Seite 2: Virtual PC für das Internet einrichten: Arbeiten Sie mit einem Router, wird der Internetzugang sofort funktionieren, wenn nicht, aktivieren Sie unter Windows XP die Internetverbindungsfreigabe.

Mehr

StickSecurity Home Edition 2006

StickSecurity Home Edition 2006 StickSecurity Home Edition 2006 Inhalt: 1. Konfiguration Sprache wählen Wechseldatenträger wählen 1. 1 Allgemein Bedienung Hotkey 2. Menü Aktionen Passwort Sonstige USB Stick Info USB Explorer USB Backup

Mehr

Tipps und Tricks zu Windows 8

Tipps und Tricks zu Windows 8 Tipps und Tricks zu Windows 8 Tipp 1: Fehlendes Startmenü bei Windows 8 Windows 8 hat kein Startmenü mehr, welches Sie noch bei Windows 7 über den Start-Button unten links in der Taskleiste aufrufen konnten.

Mehr

Skyfillers Hosted SharePoint. Kundenhandbuch

Skyfillers Hosted SharePoint. Kundenhandbuch Skyfillers Hosted SharePoint Kundenhandbuch Kundenhandbuch Inhalt Generell... 2 Online Zugang SharePoint Seite... 2 Benutzerpasswort ändern... 2 Zugriff & Einrichtung... 3 Windows... 3 SharePoint als

Mehr

Schritt-für-Schritt Anleitung: Windows 7 per USB-Stick installieren

Schritt-für-Schritt Anleitung: Windows 7 per USB-Stick installieren Schritt-für-Schritt Anleitung: Windows 7 per USB-Stick installieren Sie würden gerne Windows 7 installieren, aber Ihr PC besitzt weder ein internes noch externes DVD- Laufwerk? In dieser Anleitung zeigen

Mehr

Der Task-Manager von Windows 7

Der Task-Manager von Windows 7 Der von Windows 7 Der kann mehr als nur Programme abschießen: Er hilft beim Konfigurieren der Windows-Dienste und beim Lösen von Problemen. Der Windows wird oft nur dazu benutzt, um hängende Anwendungen

Mehr

Meldung Lokale Anwendung inkompatibel oder Microsoft Silverlight ist nicht aktuell bei Anmeldung an lokal gespeicherter RWE SmartHome Anwendung

Meldung Lokale Anwendung inkompatibel oder Microsoft Silverlight ist nicht aktuell bei Anmeldung an lokal gespeicherter RWE SmartHome Anwendung Meldung Lokale Anwendung inkompatibel oder Microsoft Silverlight ist nicht aktuell bei Anmeldung an lokal gespeicherter RWE SmartHome Anwendung Nach dem Update auf die Version 1.70 bekommen Sie eine Fehlermeldung,

Mehr

Virtual PC 2004 SP1 Seite 1:

Virtual PC 2004 SP1 Seite 1: Virtual PC 2004 SP1 Seite 1: Mit Virtual PC erstellen Sie einen virtuellen PC. Ein virtueller PC ist ein PC, der in Ihrem installierten Windows läuft. Sie können auf diesen PC beliebige Betriebsprogramme

Mehr

Xp-Iso-Builder Anleitung

Xp-Iso-Builder Anleitung Xp-Iso-Builder Anleitung Willkommen bei der xp-iso-builder Anleitung, hier werden Ihnen die einzelnen Schritte vom aussuchen der Quell-CD bis hin zur Fertigstellung der benutzerdefinierten XP-CD einzeln

Mehr

HILFE Datei. UPC Online Backup

HILFE Datei. UPC Online Backup HILFE Datei UPC Online Backup Inhalt Login Screen......? Welcome Screen:......? Manage Files Screen:...? Fotoalbum Screen:.........? Online backup Client Screen...? Frequently Asked Questions (FAQ s)...?

Mehr

3 ORDNER UND DATEIEN. 3.1 Ordner

3 ORDNER UND DATEIEN. 3.1 Ordner Ordner und Dateien PC-EINSTEIGER 3 ORDNER UND DATEIEN Themen in diesem Kapitel: Erstellung von Ordnern bzw Dateien Umbenennen von Datei- und Ordnernamen Speicherung von Daten 3.1 Ordner Ordner sind wie

Mehr

2 Software Grundlagen 2.3 Windows 7

2 Software Grundlagen 2.3 Windows 7 2 Software Grundlagen 2.3 Windows 7 p Start-Bildschirm Nach dem Einschalten des PC meldet er sich nach kurzer Zeit (je nach Prozessor) mit dem folgenden Bildschirm (Desktop): Der Desktop enthält u. a.

Mehr

6.1.2 Beispiel 118: Kennwort eines Benutzers ändern

6.1.2 Beispiel 118: Kennwort eines Benutzers ändern Herzlich willkommen zum Kurs "Windows XP Home & Professional" 6 Windows XP und die Sicherheit Sicherheit beim Arbeiten am Computer ist einer der wichtigsten Themen. Windows XP wurde von Microsoft mit zahlreichen

Mehr

Ute Kalff Windows7 www.utekalff.de. Zusammenfassung aus Windows-Hilfe

Ute Kalff Windows7 www.utekalff.de. Zusammenfassung aus Windows-Hilfe Zusammenfassung aus Windows-Hilfe Anmerkung: Peek, Shake und Desktophintergrund-Diashow sind nicht in Windows 7 Home Basic oder Windows 7 Starter enthalten. Öffnen Sie in der Systemsteuerung den Eintrag

Mehr

Der ultimative Geschwindigkeits-Regler

Der ultimative Geschwindigkeits-Regler Der ultimative Geschwindigkeits-Regler für Windows 4 Schwachstellen eliminieren 4 Überflüssiges entfernen 4 Performance steigern Windows 8.1/8/7/Vista/XP Befreien Sie Ihren Windows-Rechner von ausbremsenden

Mehr

Schaltfläche Start/Drucker und Faxgeräte, mit rechter Maustaste auf Druckersymbol klicken, Befehl Eigenschaften wählen.

Schaltfläche Start/Drucker und Faxgeräte, mit rechter Maustaste auf Druckersymbol klicken, Befehl Eigenschaften wählen. Fragen und Antworten zu Modul 2 Computerbenutzung 1. Wie kann man die Schriftart der einzelnen Menüs verändern? Mit rechter Maustaste auf Desktop klicken, Befehl Eigenschaften, Register Darstellung, Erweitert,

Mehr

Klicken Sie auf den Ordner mit der Bezeichnung Microsoft Office und wählen Sie den Eintrag Microsoft Outlook 2010.

Klicken Sie auf den Ordner mit der Bezeichnung Microsoft Office und wählen Sie den Eintrag Microsoft Outlook 2010. 8 DAS E-MAIL-PROGRAMM OUTLOOK 2010 Im Lieferumfang von Office 2010 ist auch das E-Mail-Programm Outlook 2010 enthalten. ten. Es bietet Funktionen, um E-Mails zu verfassen und zu versenden, zu empfangen

Mehr

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server Die Benutzerkontensteuerung (später UAC) ist ein Sicherheitsfeature, welches Microsoft ab Windows Vista innerhalb ihrer Betriebssysteme einsetzt. Die

Mehr

:LQGRZV([SORUHU &KULVWLQH%HHU

:LQGRZV([SORUHU &KULVWLQH%HHU Der Windows Explorer 1. Starten des Windows Explorers Die Aufgabe des Explorers ist die Verwaltung und Organisation von Dateien und Ordnern. Mit seiner Hilfe kann man u.a. Ordner erstellen oder Daten von

Mehr

TYPO3 Redaktoren-Handbuch

TYPO3 Redaktoren-Handbuch TYPO3 Redaktoren-Handbuch Kontakt & Support: rdv interactive ag Arbonerstrasse 6 9300 Wittenbach Tel. 071 / 577 55 55 www.rdvi.ch Seite 1 von 38 Login http://213.196.148.40/typo3 Username: siehe Liste

Mehr

Was tun, vor der Installation? Betriebssystem & Hardware Kontrolle

Was tun, vor der Installation? Betriebssystem & Hardware Kontrolle Was tun, vor der Installation? Installieren Sie AlphaCad Pro oder Kalkfero Office nur im Notfall mit Ihrer CD. Diese CD ist in der Regel ein, zwei oder mehrer Jahre alt. Das bedeutet, dass wir alles zuerst

Mehr

Programme, Dateien, Ordner im Griff

Programme, Dateien, Ordner im Griff Programme, Dateien, Ordner im Griff Dateiendungen zuweisen Wählen Sie Standardprogramme im Startmenü, um einzelne Programme mit Dateitypen zu verbinden. Markieren Sie ein installiertes Programm und weisen

Mehr

KODAK D4000 Duplex Photo Printer-Treiber für WINDOWS

KODAK D4000 Duplex Photo Printer-Treiber für WINDOWS ReadMe_Driver.pdf 11/2011 KODAK D4000 Duplex Photo Printer-Treiber für WINDOWS Beschreibung Der D4000-Druckertreiber ist ein MICROSOFT-Druckertreiber, der speziell für die Verwendung mit dem D4000 Duplex

Mehr

2.4 Daten auf Festplatten sicher löschen

2.4 Daten auf Festplatten sicher löschen 2.4 Daten auf Festplatten sicher löschen Mit unseren Tipps und Tool-Empfehlungen lassen sich Daten auf einer PC- oder externen Festplatte unter Windows sicher löschen. Dabei lassen sich gute und zuverlässige

Mehr

Wibu Hardlock Installation

Wibu Hardlock Installation Wibu Hardlock Installation 1..Allgemeines zum Hardlock... 2 2..Automatisierte Installation des Hardlocks bei einer Loco-Soft Installation... 2 3..Manuelle Installation des Hardlocks an einem Einzelplatz...

Mehr

Fiery Driver Configurator

Fiery Driver Configurator 2015 Electronics For Imaging, Inc. Die in dieser Veröffentlichung enthaltenen Informationen werden durch den Inhalt des Dokuments Rechtliche Hinweise für dieses Produkt abgedeckt. 16. November 2015 Inhalt

Mehr

Warum also mit einem 32-Bit-System arbeiten, wenn es Systeme für 64 Bit gibt?

Warum also mit einem 32-Bit-System arbeiten, wenn es Systeme für 64 Bit gibt? Mehr als 4GB RAM mit 32-Bit Windows XP nutzen ( Mit freundlicher Erlaubnis: https://grafvondiepelrath.wordpress.com/2015/01/10/windowsxp-mit-8-gb-ram-betreiben/) Das Windows XP -32-Bit-System wird auch

Mehr

Windows. Martina MÜLLER. Monika WEGERER. Zusammengestellt von. Überarbeitet von

Windows. Martina MÜLLER. Monika WEGERER. Zusammengestellt von. Überarbeitet von Windows Zusammengestellt von Martina MÜLLER Überarbeitet von Monika WEGERER April 2002 Windows Starten von Windows Wenn das System entsprechend installiert ist, erscheint Windows automatisch. (Kennwort)

Mehr

Installationsanleitung zum QM-Handbuch

Installationsanleitung zum QM-Handbuch Installationsanleitung zum QM-Handbuch Verzeichnisse Inhaltsverzeichnis 1 Update Version 2.0... 1 1.1 Vor der Installation... 1 1.2 Installation des Updates... 1 2 Installation... 4 2.1 Installation unter

Mehr

Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage

Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage Einrichtung und Konfiguration zum Veröffentlichen Ihrer Homepage mit einem Programm Ihrer Wahl Stand April 2008 Die Anleitungen gelten für die Homepage-Produkte:

Mehr

n-lite: Perfektes Windows selbst gemacht

n-lite: Perfektes Windows selbst gemacht n-lite: Perfektes Windows selbst gemacht Die runtergeladene Exe-Datei ausführen und das schlankere Paket installieren. Hat man n-lite zuvor nicht in den Standard-Ordner installiert, muss man in diesem

Mehr

Windows 7. Der Desktop und seine Elemente. Der Desktop

Windows 7. Der Desktop und seine Elemente. Der Desktop Windows 7 Der Desktop und seine Elemente Der Desktop Nach der erfolgten Anmeldung an den Computer wird der DESKTOP angezeigt Der Desktop ist mit einem Schreibtisch zu vergleichen auf welchem Dokumente

Mehr

DocuWare unter Windows 7

DocuWare unter Windows 7 DocuWare unter Windows 7 DocuWare läuft unter dem neuesten Microsoft-Betriebssystem Windows 7 problemlos. Es gibt jedoch einige Besonderheiten bei der Installation und Verwendung von DocuWare, die Sie

Mehr

Dokumentation - Schnelleinstieg FileZilla-FTP

Dokumentation - Schnelleinstieg FileZilla-FTP Dokumentation - Schnelleinstieg FileZilla-FTP Diese Anleitung zeigt Ihnen in aller Kürze die Bedienung des FileZilla-FTP-Clients. Standardmäßig braucht FileZilla nicht konfiguriert zu werden, daher können

Mehr

6RIW&OHDQ Š 9HUVLRQ8SJUDGHDQOHLWXQJ

6RIW&OHDQ Š 9HUVLRQ8SJUDGHDQOHLWXQJ 6RIW&OHDQ Š 9HUVLRQ8SJUDGHDQOHLWXQJ 6HKUJHHKUWH6RIW&OHDQ $QZHQGHU LQ XQVHUHP 6RIW&OHDQ 8SGDWHV 'RZQORDGEHUHLFK ILQGHQ 6LH ]ZHL $UWHQ YRQ 8SGDWHV 1DFKIROJHQGHUIDKUHQ6LHZHOFKHV8SGDWHI U6LHGDVULFKWLJHLVWXQGZLH6LHGDV8SGDWHDXI,KUHP$UEHLWVSODW]GXUFKI

Mehr

VMware Installation der bestmeetingroom TRIALVersion. PreVersion built 1.01 Stand: 21.11.2006

VMware Installation der bestmeetingroom TRIALVersion. PreVersion built 1.01 Stand: 21.11.2006 VMware Installation der bestmeetingroom TRIALVersion PreVersion built 1.01 Stand: 21.11.2006 bestmeetingroom VMware Install Seite 2 Voraussetzungen: Bitte beachten Sie, dass Sie für die Installation des

Mehr

Einstellungen des Windows-Explorers

Einstellungen des Windows-Explorers Einstellungen des Windows-Explorers Die Ordnerstruktur des Explorers Der Explorer ist der Manager für die Verwaltung der Dateien auf dem Computer. Er wird mit Rechtsklick auf Start oder über Start Alle

Mehr

Securepoint Security Systems

Securepoint Security Systems HowTo: Virtuelle Maschine in VMware für eine Securepoint Firewall einrichten Securepoint Security Systems Version 2007nx Release 3 Inhalt 1 VMware Server Console installieren... 4 2 VMware Server Console

Mehr

WebDAV 1. ALLGEMEINES ZU WEBDAV 2 3. BEENDEN EINER WEBDAV-VERBINDUNG 2 4. WINDOWS EXPLORER (WINDOWS XP) 3 5. WINDOWS EXPLORER (WINDOWS 7 ) 6

WebDAV 1. ALLGEMEINES ZU WEBDAV 2 3. BEENDEN EINER WEBDAV-VERBINDUNG 2 4. WINDOWS EXPLORER (WINDOWS XP) 3 5. WINDOWS EXPLORER (WINDOWS 7 ) 6 WebDAV 1. ALLGEMEINES ZU WEBDAV 2 2. HINWEISE 2 3. BEENDEN EINER WEBDAV-VERBINDUNG 2 4. WINDOWS EXPLORER (WINDOWS XP) 3 5. WINDOWS EXPLORER (WINDOWS 7 ) 6 5.1 Office 2003 6 5.2 Office 2007 und 2010 10

Mehr

Hinweise zu Java auf dem Mac:

Hinweise zu Java auf dem Mac: Hinweise zu Java auf dem Mac: 1. Möglichkeit zum Überprüfen der Java-Installation / Version 2. Installiert, aber im Browser nicht AKTIVIERT 3. Einstellungen in der Java-KONSOLE auf Deinem MAC 4. Java Hilfe

Mehr

Das Windows-Dateien-System Seite 1 von 10 Arbeiten mit USB-Stick oder CD und dem Windows-Explorer

Das Windows-Dateien-System Seite 1 von 10 Arbeiten mit USB-Stick oder CD und dem Windows-Explorer Das Windows-Dateien-System Seite 1 von 10 Arbeiten mit USB-Stick oder CD und dem Windows-Explorer Nach Einstecken des USB-Sticks in den USB-Anschluss oder Einlegen der CD in das CD-Rom-Laufwerk erschein

Mehr

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server Die Benutzerkontensteuerung (später UAC) ist ein Sicherheitsfeature welches Microsoft ab Windows Vista innerhalb Ihrer Betriebssysteme einsetzt. Die UAC

Mehr

HTL-Website. TYPO3- Skriptum II. Autor: RUK Stand: 02.06.2010 Gedruckt am: - Version: V0.1 Status: fertig. Qualitätsmanagement

HTL-Website. TYPO3- Skriptum II. Autor: RUK Stand: 02.06.2010 Gedruckt am: - Version: V0.1 Status: fertig. Qualitätsmanagement HTL-Website TYPO3- Skriptum II Autor: RUK Stand: 02.06.2010 Gedruckt am: - Version: V0.1 Status: fertig Qualitätsmanagement Erstellt Geprüft Freigegeben Name RUK Datum 02.06.2010 Unterschrift Inhaltsverzeichnis

Mehr

Dingsda - Bedienungsanleitung unter Windows

Dingsda - Bedienungsanleitung unter Windows Dingsda - Bedienungsanleitung unter Windows Benötigte Software Um die Dateien von Dingsda zu öffnen und zu bearbeiten, benötigen Sie ein Textverarbeitungsprogramm, das doc- oder rtf-dateien lesen kann

Mehr

Office-Programme starten und beenden

Office-Programme starten und beenden Office-Programme starten und beenden 1 Viele Wege führen nach Rom und auch zur Arbeit mit den Office- Programmen. Die gängigsten Wege beschreiben wir in diesem Abschnitt. Schritt 1 Um ein Programm aufzurufen,

Mehr

Informationen zur Installation und Konfiguration von Windows XP

Informationen zur Installation und Konfiguration von Windows XP IPROInfo Informationen zur Installation und Konfiguration von Windows XP Windows XP soll die Stabilität und Funktionalität von Windows NT/2000 mit der Multimediatauglichkeit von Windows 9x/Me vereinen

Mehr

Lexware plus line: Anleitung für einen Rechnerwechsel

Lexware plus line: Anleitung für einen Rechnerwechsel Lexware plus line: Anleitung für einen Rechnerwechsel Inhalt I. Umzug von Lexware plus* auf einen neuen Rechner und Durchführen einer Installation (Seite 1) *Die plus line umfasst die Programme Business

Mehr

Anweisungen zur Installation und Entfernung von Windows PostScript- und PCL-Druckertreibern Version 8

Anweisungen zur Installation und Entfernung von Windows PostScript- und PCL-Druckertreibern Version 8 Anweisungen zur Installation und Entfernung von Windows PostScript- und PCL-Druckertreibern Version 8 Diese README-Datei enthält Anweisungen zum Installieren des Custom PostScript- und PCL- Druckertreibers

Mehr

Konfiguration von Clients zur Kommunikation mit einem SUS-Server

Konfiguration von Clients zur Kommunikation mit einem SUS-Server Konfiguration von Clients zur Kommunikation mit einem SUS-Server Allgemeine Informationen Damit sich der Autoupdate-Client die Updates vom lokalen SUS-Server abholt, muss in seiner Registry die korrekten

Mehr

Installationshinweise BEFU 2014

Installationshinweise BEFU 2014 Installationshinweise BEFU 2014 Allgemeines BEFU 2014 läuft unter dem Betriebssystem Windows XP, Vista, 7, 8. Für BEFU 2014 wird als Entwicklungsumgebung Access (32-Bit) verwendet. Es werden zum Download

Mehr

2. Der capella Vienna orchestra Player 1.21

2. Der capella Vienna orchestra Player 1.21 Installationsanleitung für capella Vienna orchestra Herzlich willkommen! Sie haben capella Vienna orchestra erworben und möchten es zum ersten Mal installieren? Sie kennen capella Vienna orchestra bereits

Mehr

2. Word-Dokumente verwalten

2. Word-Dokumente verwalten 2. Word-Dokumente verwalten In dieser Lektion lernen Sie... Word-Dokumente speichern und öffnen Neue Dokumente erstellen Dateiformate Was Sie für diese Lektion wissen sollten: Die Arbeitsumgebung von Word

Mehr

Netzwerkinstallation von Win-CASA 2009

Netzwerkinstallation von Win-CASA 2009 Netzwerkinstallation von Win-CASA 2009 Die Netzwerkinstallation von Win-CASA (Server- und Arbeitsplatzinstallation) läuft weitgehenst automatisch ab. Ein Netzwerkadministrator ist nicht zwingend erforderlich.

Mehr

Installationsanleitung MS SQL Server 2005. für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung. Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold

Installationsanleitung MS SQL Server 2005. für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung. Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold Installationsanleitung MS SQL Server 2005 für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold Inhaltsverzeichnis 1. GRUNDSÄTZLICHES... 3 2. SQLExpress Installationsanleitung

Mehr

Dateiverwaltung mit dem Windows-Explorer

Dateiverwaltung mit dem Windows-Explorer Dateiverwaltung mit dem Windows-Explorer Hinweis: Die Beschreibungen für die Aktionen mit Dateien gelten jeweils für Ordner analog. Sie können Aktionen wie Umbenennen, Löschen, Kopieren und Verschieben

Mehr

4 Die FrontPage-Website

4 Die FrontPage-Website 4 Die FrontPage-Website Ziele dieses Kapitels A Sie lernen die Struktur einer Website kennen. A Sie können Websites verschachteln. A Sie können Websites konvertieren. Microsoft Office Frontpage 2003 Einführung

Mehr

Ein Word-Dokument anlegen

Ein Word-Dokument anlegen 34 Word 2013 Schritt für Schritt erklärt Ein Word-Dokument anlegen evor Sie einen Text in Word erzeugen können, müssen Sie zunächst einmal ein neues Dokument anlegen. Die nwendung stellt zu diesem Zweck

Mehr

Erste Hilfe bei Problemen mit Iustec Mandat

Erste Hilfe bei Problemen mit Iustec Mandat Erste Hilfe bei Problemen mit Iustec Mandat Inhaltsverzeichnis 1. Nach dem Programmstart werden Sie aufgefordert, die Verbindung zu Ihrem Daten-Ordner neu herzustellen, obwohl Sie keine neue Version von

Mehr

Anleitung zum Upgrade auf SFirm 3.0 + Datenübernahme

Anleitung zum Upgrade auf SFirm 3.0 + Datenübernahme I. Vorbereitungen 1. Laden Sie zunächst die Installationsdateien zu SFirm 3.0, wie in der Upgrade-Checkliste (Schritt 1.) beschrieben, herunter (www.sparkasse-fuerth.de/sfirm30download). 2. Starten Sie

Mehr

PC Probleme beheben. Probleme mit Windows 7 beheben

PC Probleme beheben. Probleme mit Windows 7 beheben Probleme mit Windows 7 beheben Probleme passieren meist, wenn das System mit zu vielen Daten überlastet ist oder wenn bestimmte Systemdateien fehlen oder beschädigt sind. Die ist ein kritisches Zeichen

Mehr

Modem-Einwahl in die Universität Koblenz-Landau, Campus Koblenz unter Windows XP

Modem-Einwahl in die Universität Koblenz-Landau, Campus Koblenz unter Windows XP Error! Style not defined. U N I V E R S I T Ä T KOBLENZ LANDAU Campus Koblenz Gemeinsames Hochschulrechenzentrum Modem-Einwahl in die Universität Koblenz-Landau, Campus Koblenz unter Windows XP Stand:

Mehr

Favoriten speichern und verwalten im Internetexplorer 7.x

Favoriten speichern und verwalten im Internetexplorer 7.x Favoriten speichern und verwalten im Internetexplorer 7.x Klaus-Dieter Käser Andreas-Hofer-Str. 53 79111 Freiburg Fon: +49-761-292 43 48 Fax: +49-761-292 43 46 www.computerschule-freiburg.de kurse@computerschule-freiburg.de

Mehr

Rex-Rotary 3110 mit OfficeStyler T 10 Hinweise für die Druckerinstallation unter Windows 2000 und XP

Rex-Rotary 3110 mit OfficeStyler T 10 Hinweise für die Druckerinstallation unter Windows 2000 und XP Technische Information www.rexrotary.de Technikerforum@rexrotary.de Rex-Rotary 3110 mit OfficeStyler T 10 Hinweise für die Druckerinstallation unter Windows 2000 und XP EINSCHRÄNKUNGEN zum Betrieb der

Mehr

Den Browser von der Platte schmeißen

Den Browser von der Platte schmeißen Den Browser von der Platte schmeißen Unmöglich soll es sein, den Internet Explorer unter Windows XP zu deinstallieren. Das behaupten zumindest zahlreiche Internetseiten, Forennutzer und natürlich Microsoft

Mehr

Diese Anleitung bezieht sich auf FixFoto, V 3.40. In älteren oder neueren Versionen könnte die Arbeitsweise anders sein.

Diese Anleitung bezieht sich auf FixFoto, V 3.40. In älteren oder neueren Versionen könnte die Arbeitsweise anders sein. Pfade einstellen Stand: Dezember 2012 Diese Anleitung bezieht sich auf FixFoto, V 3.40. In älteren oder neueren Versionen könnte die Arbeitsweise anders sein. Diese Anleitung soll zeigen, wie man Pfad-Favoriten

Mehr

2. Festlegen der Sicherungsart Seite 6 Sicherung 1:1, Überschreiben Sicherung 1:1, Neuer Ordner Sicherung komprimiert mit WinZip

2. Festlegen der Sicherungsart Seite 6 Sicherung 1:1, Überschreiben Sicherung 1:1, Neuer Ordner Sicherung komprimiert mit WinZip dsbüro: pcbackup Achtung: Dieses Programm versteht sich nicht als hochprofessionelles Datenbackup-System, aber es sichert in einfachster Weise per Mausklick Ihre Daten. Installation erfolgt durch Setup.

Mehr

Installationsanleitung für SWX 2011 Office Premium

Installationsanleitung für SWX 2011 Office Premium Bei Vista u. WIN 7 zwingend notwendig Installationsanleitung für SWX 2011 Office Premium Benötigte Software: SWX2011 32 bit bzw. 64 bit Version sowie: Microsoft-Office ab Version 2003 (Excel und Access)

Mehr

Einstellungen im Internet-Explorer (IE) (Stand 11/2013) für die Arbeit mit IOS2000 und DIALOG

Einstellungen im Internet-Explorer (IE) (Stand 11/2013) für die Arbeit mit IOS2000 und DIALOG Einstellungen im Internet-Explorer (IE) (Stand 11/2013) für die Arbeit mit IOS2000 und DIALOG Um mit IOS2000/DIALOG arbeiten zu können, benötigen Sie einen Webbrowser. Zurzeit unterstützen wir ausschließlich

Mehr

Microsoft Office 2010

Microsoft Office 2010 Microsoft Office 2010 Office-Anpassungstool Author(s): Paolo Sferrazzo Version: 1.0 Erstellt am: 15.06.12 Letzte Änderung: - 1 / 12 Hinweis: Copyright 2006,. Alle Rechte vorbehalten. Der Inhalt dieses

Mehr

Problembehebung LiveUpdate

Problembehebung LiveUpdate Problembehebung LiveUpdate Sage50 Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold Inhaltsverzeichnis 1. Ausgangslage... 3 1.1 Meldung Kein Update nötig wird immer angezeigt... 3 1.2 Download bleibt

Mehr

Einstellungen des Datei-Explorers

Einstellungen des Datei-Explorers Einstellungen des Datei-Explorers Die Ordnerstruktur des Explorers Der Datei-Explorer ist der Manager für die Verwaltung der Dateien auf dem Computer. Er wird mit Klick auf in der Taskleiste oder mit Rechtsklick

Mehr

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0)

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) 1 Einleitung... 2 2 Download und Installation... 3 2.1 Installation von WindowsXPMode_de-de.exe... 4 2.2 Installation von Windows6.1-KB958559-x64.msu...

Mehr

MEMO_MINUTES. Update der grandma2 via USB. Paderborn, 29.06.2012 Kontakt: tech.support@malighting.com

MEMO_MINUTES. Update der grandma2 via USB. Paderborn, 29.06.2012 Kontakt: tech.support@malighting.com MEMO_MINUTES Paderborn, 29.06.2012 Kontakt: tech.support@malighting.com Update der grandma2 via USB Dieses Dokument soll Ihnen helfen, Ihre grandma2 Konsole, grandma2 replay unit oder MA NPU (Network Processing

Mehr

1 Voraussetzungen für Einsatz des FRITZ! LAN Assistenten

1 Voraussetzungen für Einsatz des FRITZ! LAN Assistenten AVM GmbH Alt-Moabit 95 D-10559 Berlin Faxversand mit dem FRITZ! LAN Assistenten Mit dem FRITZ! LAN Assistenten können Sie einen Computer als FRITZ!fax Server einrichten, über den dann Faxe von anderen

Mehr

Installation: So installieren Sie Windows XP pannenfrei neben Windows Vista

Installation: So installieren Sie Windows XP pannenfrei neben Windows Vista Installation: So installieren Sie Windows I 51/1 Wer heutzutage einen neuen PC oder ein neues Notebook kauft, findet in der Regel ein installiertes Windows Vista vor. Wenn Sie nicht auf das gewohnte Windows

Mehr

Convision IP-Videoserver und die Sicherheitseinstellungen von Windows XP (SP2)

Convision IP-Videoserver und die Sicherheitseinstellungen von Windows XP (SP2) Inhalt Convision IP-Videoserver und die Sicherheitseinstellungen von Windows XP (SP2)... 1 1. Die integrierte Firewall von Windows XP... 2 2. Convision ActiveX und Internet Explorer 6... 3 3. Probleme

Mehr

VVA und Microsoft Internet Explorer Pop-up Blocker

VVA und Microsoft Internet Explorer Pop-up Blocker VVA und Microsoft Internet Explorer Pop-up Blocker Inhaltsverzeichnis 1 VVA UND MICROSOFT INTERNET EXPLORER POP-UP BLOCKER... 2 1.1 WAS SIND POPUP S... 2 1.2 VARIANTE 1... 3 1.3 VARIANTE 2... 5 1.4 ÜBERPRÜFEN

Mehr

Sage 50 kann nicht gestartet werden

Sage 50 kann nicht gestartet werden Sage 50 kann nicht gestartet werden Comlib Fehler Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold Sage 50 kann nicht gestartet werden Comlib Fehler Erstellt durch Sage Schweiz AG Daniel Käser, Teamleader

Mehr

ODD-TV². ... die zukunftssichere Lösung für den modernen Wettanbieter! www.bookmaker5.com

ODD-TV². ... die zukunftssichere Lösung für den modernen Wettanbieter! www.bookmaker5.com ODD-TV²... die zukunftssichere Lösung für den modernen Wettanbieter! Arland Gesellschaft für Informationstechnologie mbh - Irrtümer und Änderungen vorbehalten. Version 5.7.6 - /05/2010 Handbuch ODD-TV

Mehr

Datenspooler Installationsanleitung Gültig ab Datenspooler-Version 2.2.20.X

Datenspooler Installationsanleitung Gültig ab Datenspooler-Version 2.2.20.X Datenspooler Installationsanleitung Gültig ab Datenspooler-Version 2.2.20.X Inhalt 1. Vorbedingungen... 4 2. Installation... 5 2.1. Umstellung von Datenspooler Version A.03.09 auf Datenspooler-Version

Mehr

KOMPRIMIERUNGS & VERSCHLÜSSELUNGS- TOOL

KOMPRIMIERUNGS & VERSCHLÜSSELUNGS- TOOL SECRETZIP KOMPRIMIERUNGS- & VERSCHLÜSSELUNGS-Programm (nur für Windows) Das Programm ist auf dem USB Flash Drive enthalten. Bitte lesen Sie das Handbuch für den USB Flash Drive oder besuchen Sie integralmemory.com,

Mehr

Anleitung. Update/Aktualisierung EBV Mehrplatz Homepage

Anleitung. Update/Aktualisierung EBV Mehrplatz Homepage Anleitung Update/Aktualisierung EBV Mehrplatz Homepage Zeichenerklärung Möglicher Handlungsschritt, vom Benutzer bei Bedarf auszuführen Absoluter Handlungsschritt, vom Benutzer unbedingt auszuführen Rückmeldung

Mehr

2 Windows- Grundlagen

2 Windows- Grundlagen 2 Windows- Grundlagen 2.1 Der Windows-Desktop Windows bezeichnet den gesamten Monitorbildschirm des Computers inklusive der Taskleiste als Schreibtisch oder als Desktop. Zum besseren Verständnis möchte

Mehr

Wichtige Hinweise zu den neuen Orientierungshilfen der Architekten-/Objektplanerverträge

Wichtige Hinweise zu den neuen Orientierungshilfen der Architekten-/Objektplanerverträge Wichtige Hinweise zu den neuen Orientierungshilfen der Architekten-/Objektplanerverträge Ab der Version forma 5.5 handelt es sich bei den Orientierungshilfen der Architekten-/Objektplanerverträge nicht

Mehr

3 Task-Leiste Ziele des Kapitels:

3 Task-Leiste Ziele des Kapitels: 3 Task-Leiste Ziele des Kapitels: $ Die Task-Leiste ist ein zentrales Element von Windows 95. Dieses Kapitel zeigt Ihnen, wie Sie die Task-Leiste bei Ihrer Arbeit mit Windows 95 sinnvoll einsetzen können.

Mehr

Die Dateiablage Der Weg zur Dateiablage

Die Dateiablage Der Weg zur Dateiablage Die Dateiablage In Ihrem Privatbereich haben Sie die Möglichkeit, Dateien verschiedener Formate abzulegen, zu sortieren, zu archivieren und in andere Dateiablagen der Plattform zu kopieren. In den Gruppen

Mehr

Installationsanweisung Aktivierung für RadarOpus für PC s ohne Internetzugang (WINDOWS)

Installationsanweisung Aktivierung für RadarOpus für PC s ohne Internetzugang (WINDOWS) Installationsanweisung Aktivierung für RadarOpus für PC s ohne Internetzugang (WINDOWS) Dieses Handbuch hilft Anwendern, ihren RadarOpus Dongle (Kopierschutz) auf einem anderen Computer zu aktivieren,

Mehr

Backup mit Windows 7

Backup mit Windows 7 mit Windows 7 Windows 7 ist mit besseren Tools zur Sicherung des Systems und der Daten ausgestattet als XP. So lassen sich Dateien nicht nur sichern, sondern auch frühere Versionen davon wiederherstellen.

Mehr

Installationsanleitung zum QM-Handbuch

Installationsanleitung zum QM-Handbuch Installationsanleitung zum QM-Handbuch Verzeichnisse Inhaltsverzeichnis 1 Installation...1 1.1 Installation unter Windows 2000/XP...1 1.2 Installation unter Windows Vista...1 2 Wichtige Hinweise...1 2.1

Mehr

Windows 8 Upgrade / Neuinstallation

Windows 8 Upgrade / Neuinstallation Hyrican Informationssysteme AG - Kalkplatz 5-99638 Kindelbrück - http://www.hyrican.de Windows 8 Upgrade / Neuinstallation Inhalt 1. Upgrade von Windows 7 auf Windows 8 Seite 2 2. Upgrade von Windows XP

Mehr

TUSReport Installationsanleitung

TUSReport Installationsanleitung TUSReport Installationsanleitung YOKOGAWA Deutschland GmbH Broichhofstraße 7-11 40880 Ratingen Tel. +49-2102 - 4983-0 1/13 Inhalt: 1. Einleitung...3 2. Revision...3 3. Systemvorrausetzungen...4 4. Installation

Mehr

Verwenden des Acer erecovery Managements

Verwenden des Acer erecovery Managements 1 Acer erecovery Management Das vom Software-Team von Acer entwickelte Dienstprogramm Acer erecovery Management bietet Ihnen eine einfache, zuverlässige und sichere Methode an, um Ihren Computer mit Hilfe

Mehr