Referenten: Joachim Pajenkamp Teamleiter Workplace Services Axpo AG. Markus Hohmann Teamleiter IT Infrastruktur BeteiligungsHolding Hanau GmbH

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1 Dynamic Desktop & Client Infrastructures Effektive Umsetzung der Desktopvirtualisierung, Migration von Windows7/Office 2010, zielgerichtete Planung zukünftiger Client-Infrastrukturen und ein effektives Client Lifecycle Management als notwendige Komponenten für eine unternehmensweite sinnvoll standardisierte Arbeitsumgebung Radisson Blu Hotel Köln 11. & 12. April 2011 Eine effektive unternehmensweite Planung der Desktop- und Clientstrukturen im Unternehmen kann, durch eine vereinfachte Verwaltung, das IT-Budget deutlich entlasten und man begibt sich auf den Weg zu einer standardisierten Arbeitsumgebung im gesamten Unternehmen. Profitieren Sie u.a. von folgenden Themenschwerpunkten: Konzepte und Lösungen bei der Migration von Windows7/Office 2010 und dem Umgang mit Hardware, Anwendungen und Legacy Applikationen Evaluierung und Implementierung von verschiedenen Desktop Virtualisierungslösungen und Möglichkeiten diese in bestehende Infrastrukturen zu integrieren Praktische Erfahrungen, Möglichkeiten und Grenzen Planung von zukünftigen Client-Infrastrukturen für die Herausforderungen von Morgen sowie Analyse und Re-Design bestehender Client-Infrastrukturen Erfolgreiche Senkung der Kosten durch die Konsolidierung und Standardisierung heterogener globaler Desktop-Infrastrukturen und ein effektives Client Lifecycle Management Hybride Client Strategien und die Einbindung und Verwaltung von Thin Clients sowie externer und interner mobiler Clients in bestehende IT-Infrastrukturen Sicherheit, Managed Services und Providermanagement im Bereich der Client-Infrastrukturen Media Partners: Kooperationspartner: In Kooperation mit der Deutschen Bahn bietet Ihnen marcus evans die Möglichkeit, schon ab 99, Euro zu Ihrer Konferenz zu reisen (Hin- und Rückfahrt). Für alle Details dazu kontaktieren Sie bitte Ihren Ansprechpartner bei marcus evans. Referenten: Marek Wulff Head of transversal IT Desktop Service Airbus Operations GmbH Joachim Pajenkamp Teamleiter Workplace Services Axpo AG Mario Parent Globalverantwortlicher Infrastructure Server und Storage Manager Bombardier Transportation GmbH Markus Hohmann Teamleiter IT Infrastruktur BeteiligungsHolding Hanau GmbH Ralf Schreiter Leiter Desktop und IT Architekturen EnBW Energie AG Stefan Endres Provider Manager Equens Deutschland SE Christian Knermann Stellv. Leiter IT-Management Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT Ralf Butterman CIO Georg Thieme Verlag KG Walter Nirschl Senior Manager Desktop and Office Automation Infineon Technologies Klaus Fellmeth IT-Leiter Karl Wörwag Lack- und Farbenfabrik GmbH & Co KG Herbert Bayerl Projektleiter Windows7 Migration Münchener Hypothekenbank eg Dr. Oliver Krone Leiter ICT Programm Management Schweizerische Bundesbahnen SBB Andreas Iten Director, Head of Corporate Workplace Services Six Group AG Florian Loos Senior Lead Architect Telefónica o2 Germany GmbH & Co. OHG Ales Kupsky Managing Director, IT End User Services UBS AG Christoph Wagner Team Leader Special Desktop Delivery UniCredit Global Information Services S.C.p.A. Dr. Martin Eickhoff Director Client & Communication Technologies Volkswagen AG Kooperationspartner: conferences

2 Referenten CV Christian Knermann begann seine IT-Laufbahn mit einer Ausbildung zum Fachinformatiker beim Fraunhofer Institut UMSICHT in Oberhausen. Im Anschluss blieb er, während seines berufsbegleitenden Studiums der Wirtschaftsinformatik, weiter für das Forschungsinstitut tätig und ist dort heute als stellv. Leiter des IT-Managements beschäftigt. Zugleich leitet er das Projekt Competence Center Application Service Providing der Fraunhofer-Gesellschaft und schreibt als freier Autor für diverse IT-Fachzeitschriften. Christoph Wagner startete nach diversen fachlichen Stationen in der HVB AG 2001 seinen Einstig in der IT als Anwendungsentwickler. Bis 2005 verantwortete er die Applikationen und Projekte für die Erstellung der Kundensteuerund Jahresbescheinigungen. In 2005 trat er eine neue Aufgabe in der HVB Information Services GmbH an und hatte die Serviceverantwortung für den mobilen Client der HVB Group inne. Seit 2007 ist Christoph Wagner verantwortlich für das Thema Clientvirtualisierung. In 2008 führte er in der HVB Information Services GmbH für rund Mitarbeiter den virtuellen Client auf Basis von Vista als regulären Arbeitsplatz ein. Seit der Zusammenführung aller IT- Töchter der UniCredit Group in die UniCredit Global Information Services S.C.p.A. löste Christoph Wagner im Global Competence Center Dektop Technologies verantwortlich für das Thema Special Desktop Delivery verschiedenste Anforderungen mit Hilfe von Clientund Applikationsvirtualisierung. Walter Nirschl Schon während seines Studiums zum Diplom-Informatiker an der Uni Passau erwarb Walter Nirschl Erfahrungen im Client Service durch den Aufbau eines PC-Netzwerks (Novell) bei einem mittelständischen Bayrischen Bauunternehmen. Dem folgte das Projekt zur Migration von Novell zu NT4 bei einem mittelständischen Maschinenbauer in Regensburg. Nach einer Etappe in der Qualitätssicherung bei BMW folgte die Aufgabe, maßgeblich einen Corporate Directory Service (X.500) bei Audi und VW aufzubauen. Diesen entwickelte er im Rahmen des Intranetrelaunches mit weiter als Plattform für das digitale Identity Management. Mit dem Wechsel 2007 zu Infineon übernahm Walter Nirschel die Leitung des Windows-Server-Betriebs in Deutschland. Seit Anfang 2010 verantwortet er global den Betrieb der Terminal-Server, von Sharepoint und den Windows 7 Managed Client. Mario Parent ist Technologie Manager mit über 20 Jahren Berufserfahrung und Kenntnisse über Weiterentwicklungen der Informationstechnologie. Internationale Erfahrung von Planung, Erstellung, Entwicklung, Implementierung und Optimierung von aktuellen technischen Informationssystemen. Ebenso hat er langjährige Erfahrung mit der Planung und Durchführung von Systemintegrations- und IT-Projekten sowie im Management von internationalen Projekten.In seiner jetzigen Tätigkeit bei Bombardier Transportation (weltweiter Hauptsitz) in Berlin ist Mario Parent für die Server und Storage Infrastruktur verantwortlich Ralf Butterman Seit 2003 ist Herr Butterman als Leiter IT in der Verlagsgruppe Georg Thieme KG beschäftigt. Davor war er 6,5 Jahre bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung in der Stabsfunktion Strategische IT Projekte (CRM) zuständig. Beim Springer Verlag in Heidelberg war er als Consultant Organisation tätig. Herbert Bayerl begann 1991 beim Bayerischen Sparkassen- und Giroverband in der Administration von Client-Systemen. Ab 1994 wirkte er an zahlreichen Projekten in der bayerischen Sparkassenorganisation mit. Unter anderem leitete Herr Bayerl ein großes Infrastrukturprojekt der IZB-Soft (heute Finanzinformatik) mit den Gewerken Netzwerkverkabelung, RZ- Aufbau und Client- und Servermanagement. Ralf Schreiter war stellvertretender Abteilungsleiter des Kompetenzzentrums für Internettechnologie und Kompetenzbereichsleiter Consulting bei der Deutschen Post AG. Dabei lag sein Verantwortungsbereich im Aufbau der neuen ecommerce Geschäftsfelder und im Aufbau des Internet/Intranet, sowie des Deutsche Post Worldnetportal. Heute ist Ralf Schreiter als Leiter Desktop- und IT- Architekturen bei der EnBW Energie AG verantwortlich für die Bürokommunikation, das Technologie-/ITSecuritymanagement, das Solutionmanagement und die Softwareverteilung. Desweiteren ist er Prozessowner für das Innovationsmanagement. Als Projektleiter entwickelte Herr Ralf Schreiter einen Servicekatalog, modellierte die zugehörigen Bereitstellungsprozesse und bildete diese in SAP ab. Desweiteren war er technischer Projektleiter bei der Einführung des intelligenten Stromzählers. Dr. Oliver Krone Seine Ausbildung schloss er mit dem Diplom in Informatik/ Elektrotechnik ab und erweiterte diese mit der Promotion in Informatik (Dr. sc. inf.). Nach seinem Studium entwickelte er Betriebssystemkomponenten für verteilte Multimedia Applikationen am European Networking Center der IBM in Heidelberg bevor er 1998 zur Swisscom wechselte. Nach verschiedenen Stationen in der Swisscom, zuletzt als Leiter Produkt Strategie für Swisscom Mobile, wechselte er 2008 zur SBB Informatik. Ales Kupsky ist bei der UBS global für die End User Services zuständig. Dies umfasst die Arbeitsplatzinfrastruktur, Unified Communication and Collaboration (UCC), Onsite Support und Market Data Systems für rund Mitarbeiter in 57 Ländern. Davor war er 17 Jahre lang in mehreren leitenden IT und Business Rollen in der Schweiz und in den USA tätig. Andreas Iten arbeitet seit rund 15 Jahren in der IT-Branche. Als Projektleiter und Solution Architekt hat er diverse grössere Workplace Infrastruktur Projekte bei verschiedenen Kunden in der Schweiz und im Ausland geleitet. Seit 2009 ist er verantwortlich für die Strategie und Lieferung der Workplace Services im Konzern SIX Group. Marek Wulff Nach diversen unternehmensinternen Stationen fand Marek Wulff in 2002 den Weg in die Airbus IT Organisation. Verschiedene Tätigkeiten vom Helpdeskverantwortlichen bis zum Projektmanager zeichneten dabei seinen Weg. Nach einem Fernstudium der Betriebswirtschaftslehre und inzwischen 13 Jahren Betriebszugehörigkeit übernahm er Mitte 2009 die Verantwortung für eine Organisationseinheit. Ziel dieser neugeschaffenen Organisationseinheit ist der Aufbau eines internationalen, modernen und authentischen ASSET Managements.

3 Referenten CV Markus Hohmann ist seit 2001 in der IT-Branche. Er begann mit einer Ausbildung zum Fachinformatiker bei der Stadtverwaltung Hanau und arbeitete bis Ende 2008 in der zentralen IT-Abteilung. Seit 2009 ist er in der neu entstandenen zentralen IT-Abteilung der Stadt Hanau für die Einführung von ThinClients und virtuellen Desktops zuständig. Mit Wechsel zur BeteiligungsHolding Hanau GmbH (der die zentrale IT-Abteilung untersteht) erweiterte sich auch das Aufgabenfeld. Herr Hohmann ist seit Anfang 2010 verantwortlich für Desktop-, Serverund Anwendungsvirtualisierung. Stefan Endres Nach dem Studium der Betriebswirtschaft an der JWG-Universität Frankfurt begann er seine berufliche Tätigkeit 1997 in der heutigen DZ BANK. Mit dem Outsourcing des Bereichs Zahlungsverkehr im Jahr 2003 begann er seine Tätigkeit im Bereich IT für Equens SE und ist dort jetzt seit 2007 Provider Manager. Joachim Pajenkamp war neben diversen Projektleitungen (u.a. in einem grossen Transition Teilprojekt) zwischen 2005 und 2008 als Leiter Rechenzentrum eines Schweizerischen Handelsunternehmens, das in ganz Europa und Asien tätig ist, beschäftigt. Seit 2009 ist er für die Axpo Informatik AG als Team Manager Workplace Services tätig, welche für jegliche Arten von Clients (ThinClients, FatClients, Notebooks) incl. aller Citrix Services, vom XenApp Server bis zum XenDesktop verantwortlich ist. Klaus Fellmeth studierte Betriebswirtschaft an der FH Reutlingen und schrieb dabei seine Diplomarbeit zum Thema ERP-Auswahl für einen mittelständischen metallverarbeitenden Betrieb. Von 1995 bis 1999 war er Projektmitarbeiter bei der ERP-Einführung bei der Diato GmbH, Esslingen und der Maschinenfabrik Gehring GmbH & Co. KG. Danach war Klaus Fellmeth Leiter IT bei der Gehring Gruppe und ist seit April 2008 Leiter IT bei Karl Wörwag Lack- und Farbenfabrik GmbH & Co. KG. Dr. Martin Eickhoff ist seit neun Jahren für den Volkswagen Konzern tätig. Seit 2009 leitet er in der Konzern IT die Abteilung Client & Communication Technologies. Hier ist er unter anderem für die Umstellung des PC Clients auf Windows 7 / Office 2010 verantwortlich. Davor führte Eickhoff das Projekt Print Output Management zum Abschluss, das zur Neuausrichtung und Standardisierung der Druckgeräte-Infrastruktur im Volkswagen Konzern führte. Zuvor war Eickhoff als Assistent des Konzern-CIOs sowie als Projektleiter für SAP in der IT des Volkswagen Konzerns tätig. Davor war er bis 2003 Projektleiter in der Abteilung E-Marketingstrategie der Volkswagen AG. Vor seinem Eintritt in den Volkswagen Konzern war Eickhoff von 2000 bis 2001 als Senior Consultant für E-Business bei der nexum GmbH, einer Tochter des Handelskonzerns Rewe, tätig. Florian Loos ist Diplom-Wirtschaftsingenieur (FH) und derzeit bei Telefónica o2 Germany als Senior Lead Architect im Be2reich der IT-Infrastruktur beschäftigt. Die Schwerpunkte seiner Arbeit liegen, neben der Bewertung und Standardisierung von IT-Lösungen, im Aufbau einer Architektur-Governance und dem Abgleich von IT-Strategien im Telefónica Konzernverbund. Auf dem Gebiet der Virtualisierung hat er bereits mehrere Projekte vom Server- bis zum Desktop initiiert und begleitet. Vor seiner Beschäftigung bei Telefónica o2 Germany war Florian Loos als externer Berater und interner Projektleiter in Unternehmen der IT-Industrie tätig.

4 Tag 1 Montag, 11. April 2011 Buchungsinformation: Tel: +49 (0) Fax: +49 (0) Empfang mit Kaffee und Tee Begrüßung durch marcus evans und den Vorsitzenden DESKTOP VIRTUALISIERUNG STANDARDISIERUNG VON CLIENT INFRASTRUKTUREN Case Study: Virtuelle Desktops Zwischen Standardisierung und individuellen Anforderungen Virtuelle Desktops im Vergleich zu herkömmlichen Client-/ Server- Infrastrukturen Integration mit Terminalservern und virtualisierten Anwendungen Einsatz von Thin Clients am Arbeitsplatz Ökologische und wirtschaftliche Aspekte Nutzung auch mobil und offline? Christian Knermann Stellv. Leiter IT-Management Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT Case Study: VDI 2011 angekommen im Mainstream? (Real) Enterprise Readiness von VDI (Virtual Desktop Infrastructure) in 2011 Standard Use Cases der VDI in der UniCredit Group No-Brainer Szenarios Ist Applikationsvirtualisierung der Schlüssel zum Erfolg in einer VDI? Christoph Wagner Team Leader Special Desktop Delivery UniCredit Global Information Services S.C.p.A Kaffee- und Teepause Case Study: Clientvirtualisierung in einem Medienunternehmen Ausgangslage Status Quo Thieme Client Virtualisierung Thieme Desktop versus virtuelle Was macht Sinn? Ralf Butterman CIO Georg Thieme Verlag KG MIGRATION AUF WINDOWS7 UND OFFICE Case Study: Windows 7 Migration Vorstellung des Windows 7 Projekts der Münchener Hypothekenbank eg Was waren die wesentlichen Erfolgsfaktoren? Welchen Mehrwert kann Windows 7 Ihrem Unternehmen bieten? Mit welchen Projektaufwänden bzw. Problemen sollten Sie rechnen? Welche Vorbereitungen sollten Sie treffen? Herbert Bayerl Projektleiter Windows7 Migration Münchener Hypothekenbank eg Mittagspause Case Study: Rollout des SBB IT Workplaces der Schweizerischen Bundesbahnen Erfolgsfaktoren und erste Erfahrungen der Migration von Arbeitsplätzen auf Windows 7 und Office 2010 Herausforderung Businessapplikationen: Kompatibilität mit der neuen Plattform Rollout und Deployment in der Fläche Schulung und Befähigung der Mitarbeitenden mit der neuen Umgebung Dr. Oliver Krone Leiter ICT Programm Management Schweizerische Bundesbahnen SBB Case Study: Globale Transformation des Arbeitsplatzes: Migration von XP auf Win7/VDI/thin clients bei gleichzeitiger Einführung von Unified Communication & Collaboration sowie Standardisierung der Betriebs- und Supportprozesse Konzeption und Umsetzung der Migration von XP Rechnern und VDI/Thin Clients sowie rund Applikationen Ausbreitung von Hard Ware und Plattform in über 57 Ländern, Gebäuden Einführung von Bring your own PC und tablets, samt flexiblem Arbeitsplatzkonzept Betrachtung der logistischen und innerbetrieblich politischen Herausforderungen eines End User Projektes im globalen Umfeld Ales Kupsky Managing Director, IT End User Services UBS AG Kaffee- und Teepause Case Study: Planung von zukünftigen Client-Infrastrukturen mit über Knoten für die Herausforderungen von Morgen Berücksichtigung von Kostenoptimierungsprogramme, Mergers & Akquisition und technologischen Neuerungen Wo kommen wir her: Zahlen, Daten, Fakten über die aktuelle Client Infrastruktur Wie haben wir den Umstieg im Office-Bereich auf Windows 7 gemeistert? Lessons Learned aus der Windows 7 Migration Aktuelle Herausforderungen, aktuelle Pläne und nächste Schritte v.a. in Richtung VDI Fazit: Keep it Simple als Erfolgsrezept Walter Nirschl Senior Manager Desktop and Office Automation Infineon Technologies FLEXIBILISIERUNG & DYNAMIK DURCH OPTIMIERUNG DER IT- CLIENT INFRASTRUKTUR Case Study: End User Bombardier Transportation Die Herausforderungen bei der Neugestaltung der Endbenutzer- Computing-Domain Kosten sparen mit der Einführung neuer Technologien Bereitstellen von Anwendungen nach Bedarf Pro-aktiver vs. reaktiver Helpdesk Virtuell oder nicht Virtuell, unsere Antwort auf diese Fragestellung Das Firmenauto Modell Mario Parent Globalverantwortlicher Infrastructure Server und Storage Manager Bombardier Transportation GmbH Case Study: Bürokommunikation der Zukunft unter Berücksichtigung des Gestaltungsanspruches der Benutzer Anforderungsmanagement der Zukunft Zusammenspiel von Applikations- und Clientvirtualiserung Konsolidierung der Applikationen Mehrwert von Offshoring bei einem Migrationsprojekt Ralf Schreiter Leiter Desktop und IT Architekturen EnBW Energie AG Case Study: Desktop Infrastrukturen in einem sehr dynamischen und sicherheitsintensiven Unternehmen Spagat zwischen Freiheiten und Einschränkungen für den Benutzer Risiken und Sicherheitsanforderungen aus Sicht Security Management Gewählter Lösungsansatz Erfahrungen aus der Praxis Andreas Iten Director, Head of Corporate Workplace Services Six Group AG Abschließende Worte des Vorsitzenden marcus evans lädt ein: Informelle Gesprächsrunde bei Sektempfang zum Ideenaustausch und Ausklang des ersten Tages. Dabei werden Ihnen Referenten der Konferenz für Ihre individuellen Fragen zur Verfügung stehen.

5 Tag 2 Dienstag, 12. April 2011 Buchungsinformation: Tel: +49 (0) Fax: +49 (0) Empfang mit Kaffee und Tee Begrüßung durch den Vorsitzenden Case Study: Erfolgreiche Kostensenkung durch Konsolidierung und Standardisierung heterogener, globaler Desktop Infrastrukturen + effektives Client Lifecycle Management Wie errechnet sich die Kostensenkung Konsolidierung Standardisierung Effektives Client Lifecycle Management Marek Wulff Head of transversal IT Desktop Service Airbus Operations GmbH Case Study: Disk-Images Betriebssystem-Bereitstellung über das LAN Warum Diskimages in Terminalservice-Umgebungen relevant sind? Technologie und Architektur Überblick Aspekte zum Systemmanagement Spezielle Anforderungen Lessons learned Markus Hohmann Teamleiter IT Infrastruktur BeteiligungsHolding Hanau GmbH Kaffee- und Teepause Case Study: Provider Management: Instrument zur Steuerung von IT-Sourcing Verträgen im Bereich des Desktop & Client Management Outsourcing Desktop Computing und Client Management bei der Equens SE Sourcing Modelle und Erfahrungen aus bisherigen Outsourcing Verträgen Aufgaben und Verantwortungen effektiver Providersteuerung in den Bereichen Relationship, Contract, Cost und Performance Management Zusammenfassung und Ausblick Stefan Endres Provider Manager Equens Deutschland SE Case Study: Hybride Client Strategie in der Volkswagen AG Intelligente Konzepte für ein innovatives Client und Desktop Management Neue Clientplattformen und wie diese in die vorhandene IT-Infrastruktur integriert werden Beherrschen der Komplexität Agilität im Unternehmen herstellen Martin Eickhoff Director Client & Communication Technologies Volkswagen AG Mittagspause DESKTOP VIRTUALISIERUNG PERSPEKTIVE UND AUSBLICK Case Study: Virtuelle Desktops gehen auf Weltreise Ein Erfahrungsbericht aus 3 Jahren Betrieb einer VDI-Umgebung für offshore Software-Entwicklungspartner Ausgangssituation in 2007 Lösungsalternativen und Prozess der Anbieterauswahl Architektur der implementierten Lösung Herausforderungen im Betrieb Geplante Folgeprojekte und Optimierungen Florian Loos Senior Lead Architect Telefónica o2 Germany GmbH & Co. OHG Case Study: Der Axpo Workplace im Wandel Virtualisierung und Cloud Computing im Umfeld von Client Services Welche Workplaces betreibt die Axpo heute Welche morgen? Bring Your Own Computer (BYOC) Eine neue Herausforderung in Bezug auf Bereitstellung der Services und Sicherstellung der IT Security Kosten, Nutzen und Grenzen der Virtualisierungs Technologien Wie verändern diese den Workplace? Cloud Computing Wieviel Cloud darf`s denn sein? Joachim Pajenkamp Teamleiter Workplace Services Axpo AG Kaffee- und Teepause Case Study: Server- und Desktop-Virtualisierung mit Microsoft Warum Virtualisierung Vor und Nachteile Warum Virtualisierung mit Microsoft Möglichkeiten, Grenzen und Erfahrungen Fat- oder Thin-Clients, Alternativen oder Ergänzungen Warum Desktop- bzw. Applikationsvirtualisierung Was ist mit Notebooks und anderen mobilen Endgeräten Klaus Fellmeth IT-Leiter Karl Wörwag Lack- und Farbenfabrik GmbH & Co KG Zusammenfassende Worte des Vorsitzenden Ende der Konferenz Wir danken allen Personen und Firmen für die Unterstützung bei der Recherche und Konzeption dieser marcus evans Konferenz. Insbesondere möchten wir uns bei den Referenten für ihre Beiträge bedanken. Simon Staiger Conference Producer, IT Division marcus evans (Germany) Ltd. Exhibitor at the Conference: Zielgruppe Mitglieder des Vorstands und der Geschäftsführung, Leiter und verantwortliche Mitarbeiter der Abteilungen: IT Client / Desktop Management Desktop Services IT Infrastruktur IT Operations IT Workplace Services ausunternehmen aller Branchen

6 Dynamic Desktop & Client Infrastructures ANMELDUNG Bitte in BLOCKSCHRIFT ausfüllen Die Kopfleiste bitte nicht entfernen oder verdecken. Sie enthält wichtige Informationen. Buchungsinformation: Tel: +49 (0) Fax: +49 (0) Code vpdf BL973 VERANSTALTUNG: DYNAMIC DESKTOP & CLIENT INFRASTRUCTURES DATUM, ORT: 11. & 12. APRIL 2011, RADISSON BLU HOTEL KÖLN BITTE FAXEN SIE DIE AUSGEFÜLLTE VERBINDLICHE ANMELDUNG ZU: AN FAX NR.: +49 (0) TEILNEHMER: 1.) Name Position 2.) Name Hotelbuchungen: Ihre Zimmerreservierung im Tagungshotel, zu günstigen Konditionen, nimmt die Agentur Easy Event GmbH gerne entgegen. Tel.: +49 (0) Hotel: Der Teilnehmerbetrag beinhaltet nicht die Kosten der Unterbringung. Die Adresse des Tagungsortes lautet: Radisson BLU Hotel Köln, Messe-Kreisel 3, D Köln Tel.: +49 (0) Veranstaltungsmodalitäten: Wenn Sie 1 Woche vor Veranstaltungsbeginn kein Schreiben mit den Veranstaltungsinformationen erhalten, kontaktieren Sie bitte den Veranstaltungskoordinator unter marcus evans Tel.: +49 (0) / -214 Position Unternehmen Adresse PLZ Ort Ihre Darstellung auf der Veranstaltung: Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, Ihr Unternehmen auf unserer Veranstaltung zu präsentieren. Wir stimmen gern ein individuelles Sponsorenpaket (z.b. Mittagessen, Abendveranstaltungen etc.) mit Ihnen ab. Stellen Sie Ihr Unternehmen als Lösungsanbieter einem breiten Fachpublikum vor. Nähere Informationen erhalten Sie von: Anastasios Cafaltis, marcus evans sponsorship, Tel.: +49 (0) Tel. Unterschrift Fax Themenvorschläge: Bitte teilen Sie uns Ihre Themenvorschläge für zukünftige Konferenzen mit: Diese Buchung ist ohne Unterschrift ungültig. Der Unterzeichnende muss berechtigt sein, im Namen des Vertragspartners zu unterzeichnen. marcus evans: Marcus Evans (Germany) Ltd. Conference Division Unter den Linden 21, D Berlin, Germany. Teilnehmerbetrag 2 Tage Konferenz + Online Dokumentation Euro zzgl. MwSt. Online Konferenzdokumentation Euro 799 zzgl. MwSt. Software-, Hardware- / Beratungsunternehmen 2 Tage Konferenz + Online Dokumentation Euro zzgl. MwSt. Online Dokumentation Euro 799 zzgl. MwSt. Die MwSt. beträgt 19 %. Der Teilnehmerbetrag enthält 24 % Servicegebühr. Zahlungsweise Bitte belasten Sie meine: MasterCard VISA AmEx Diners Club Karteninhaber Adresse Kartennummer CVV Nummer Unterschrift gültig bis Geschäftsbedingungen 1. Der Teilnehmerbetrag beinhaltet die Online Dokumentation, Mittagessen und Getränke. 2. Zahlungsbedingungen: Nach dem Ausfüllen und Rücksenden des Anmeldungsformulars muss der vollständige Betrag fünf Tage nach Rechnungszugang beglichen werden. Die Zahlung muss vor Veranstaltungsbeginn eingehen. Die Zahlung muss in Euro erfolgen. 3. Stornierung /Vertretung: Selbstverständlich ist die Nennung eines Ersatzteilnehmers jederzeit und ohne zusätzliche Kosten möglich. Alle Buchungen enthalten eine 50%ige Stornierungsgebühr nach Eingang eines unterschriebenen Anmeldeformulars bei marcus evans (wie oben definiert). Stornierungen müssen in schriftlicher Form, per oder Fax sechs (6) Wochen vor Veranstaltungsbeginn eingehen, um eine Gutschrift für zukünftige marcus evans Veranstaltungen zu erhalten. Danach ist der volle Teilnehmerbetrag gemäß Rechnung zu zahlen. Eine Nicht-Zahlung und eine Nicht-Teilnahme bedeuten keine Stornierung. Mit dem Unterschreiben dieses Vertrages stimmt der Kunde zu, dass im Falle von Streitigkeiten oder einer Stornierung marcus evans nicht in der Lage ist, seine Verluste mit weniger als 50% des Gesamtvertragswertes zu begleichen. Wenn marcus evans, aus unvorhersehbaren Gründen beschließt, die Veranstaltung abzusagen oder zu verschieben, ist marcus evans nicht haftbar für die Erstattung von Flug-, Hotel- oder anderen Reisekosten, die dem Kunden entstanden sind. 4. Copyrechte etc.: Alle intellektuellen Eigentumsrechte an allen Materialien, die von marcus evans in Zusammenhang mit dieser Veranstaltung produziert oder verbreitet werden, sind ausdrücklich reserviert und jegliche unerlaubte Vervielfältigung, Publikation oder Verbreitung ist untersagt. 5. Datenschutz: Der Kunde bestätigt, dass er marcus evans gebeten und zugestimmt hat, dass seine Kundendaten in der Datenbank der Unternehmen der marcus evans-gruppe gespeichert werden. Diese Daten werden von Unternehmender marcus evans-gruppe genutzt und an ausgewählte Dritte weitergeleitet, um den Kunden über Produkte und Dienstleistungen zu informieren, die für den Kunden von Interesse sein können. Wünscht der Kunde keine weitere Zusendung derartiger Informationen, wird er gebeten, sich dies bezüglich an das örtliche marcus evans-büro zu wenden oder eine zu schreiben an Telefonanrufe können zu Trainingszwecken und aus Sicherheitsgründen aufgezeichnet werden. 6. Obwohl alle angemessenen Anstrengungen unternommen werden, um dem angegebenen Programmpaket zu entsprechen, behält sich marcus evans das Recht vor, das Veranstaltungsdatum, Veranstaltungsinhalte oder den Veranstaltungsort zu ändern. In dem Fall, dass marcus evans die Veranstaltung aus wichtigen Gründen endgültig absagt (einschließlich, aber nicht ausschließlich aus Gründen höherer Gewalt) und vorausgesetzt, dass die Veranstaltung nicht auf einen späteren Zeitraum verschoben wurde, erhält der Kunde eine Gutschrift über den für diese Veranstaltung bezahlten Betrag, mit einer Gültigkeitsdauer von einem Jahr für eine andere marcus evans Veranstaltung in Europa. Es werden keine Rückerstattungen in bar oder Alternativangebote erfolgen. 7. Geltendes Recht: Dieser Vertrag soll reguliert und ausgelegt werden nach dem Law of England und die Parteien unterwerfen sich der ausschließlichen Rechtssprechung der English Courts in London. Jedoch ist nur marcus evans berechtigt, auf dieses Recht zu verzichten und sich der Rechtssprechung der Gerichte zu unterwerfen, in dem sich die Geschäftsstelle des Kunden befindet. marcus evans ist im englischen Handelsregister als Gesellschaft mit beschränkter Haftung eingetragen. conferences

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