SUSTAINABLE SOFT DRINKS. Ein Projekt der ETH-Plattform Seed Sustainability und der Rivella AG Abschlussbericht April 2013

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1 SUSTAINABLE SOFT DRINKS Ein Projekt der ETH-Plattform Seed Sustainability und der Rivella AG Abschlussbericht April 2013

2 Impressum Herausgeber ETH Seed Sustainability Projektleitung Dr. Michael Bürgi Gestaltung Lex Schaul Titelbild PHOTOPRESS/Rivella April 2013

3 Inhaltsverzeichnis Ein Ausbildungsprojekt der ETH Zürich 5 1 Das Wichtigste in Kürze 6 2 Ergebnisse der Lebenszyklusanalysen 8 3 Nachhaltigkeitsspezifische Supply Chain Risiken 14 4 Potential für weiterführende Massnahmen 16 ETH Seed Sustainability 19 Dank 20 3

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5 Ein Ausbildungsprojekt der ETH Zürich Im August 2011 beschloss der Verwaltungsrat der Rivella AG, die Nachhaltigkeitsbilanz des Unternehmens mittel- bis langfristig zu optimieren. Zu diesem Zweck gab das Unternehmen eine Studie bei Helbling Beratung + Bauplanung in Auftrag, um für den Produktionsstandort in Rothrist mögliche ökologische und ökonomische Einsparpotentiale aufzuzeigen. Die Studie wurde im Mai 2012 abgeschlossen. Parallel dazu lancierte die Rivella AG im Dezember 2011 zusammen mit ETH Sustainability, der Koordinationsstelle für Nachhaltigkeit der ETH Zürich, ein Projekt im Rahmen der Plattform Seed Sustainability. Insgesamt neun Studentinnen und Studenten haben die Umwelteinwirkungen der Produkte der Rivella AG mittels Lebenszyklusanalysen erfasst und für ausgewählte Bereiche Verbesserungsmassnahmen geprüft. Die Studierenden haben ihre Untersuchungen in Form von Master- oder Bachelorarbeiten verfasst. Sie wurden von der Professur für Ökologisches Systemdesign (D-BAUG), dem Natural and Social Science Interface (D-USYS), dem Lehrstuhl Sustainability and Technology (D-MTEC) und der Professur für Logistik Management (D-MTEC) der ETH Zürich wissenschaftlich betreut. Während sich die Studie von Helbling Beratung + Bauplanung primär auf den Ressourcenverbrauch der Abfüllanlagen am Standort Rothrist konzentrierte, analysierten die studentischen Arbeiten auch die Umwelteinwirkungen vor- und nachgelagerter Prozesse, namentlich der Bereitstellung der Ingredienzen, der Herstellung der Verpackungsmaterialen und der Transporte. Das sich daraus ergebende Gesamtbild zeigt, dass die Produktion am Standort Rothrist bei allen untersuchten Produkten nur für einen verhältnismässig kleinen Anteil der gesamten Umwelteinwirkungen verantwortlich ist. Idealerwiese schliesst eine künftige Nachhaltigkeitsstrategie der Rivella AG neben dem Produktionsstandort in Rothrist deshalb auch die Beschaffungskette mit ein. Der vorliegende Schlussbericht fasst die wichtigsten Resultate des Projektes zusammen. Angesichts der eingeschränkten Möglichkeiten studentischer Arbeiten und einer teilweise lückenhaften Datengrundlage erheben die Arbeiten keinen Anspruch auf Vollständigkeit und die skizzierten Verbesserungsmassnahmen bedürfen zusätzlicher Abklärungen. Die hier formulierten Erkenntnisse und Überlegungen geben aber wichtige Anhaltspunkte, in welchen Bereichen die Rivella AG ihr Engagement für eine nachhaltige Wirtschaft weiter vorantreiben kann. Ihren Einsatz für das Projekt haben alle Studierenden mit der Hoffnung verbunden, dass die nun vorliegenden Ergebnisse in der einen oder anderen Form umgesetzt werden. Diesem Wunsch schliessen wir uns gerne an. 5

6 1 Das Wichtigste in Kürze Die studentischen Arbeiten wurden in zwei aufeinander aufbauenden Modulen durchgeführt (Abb. 1). In Modul 1 wurden die ökologischen, sozialen und ökonomischen Umweltauswirkungen der Produkte Rivella Rot, Rivella Blau und Rivella Grün sowie der Fruchtsäfte Michel Orangensaft Premium, Michel Bodyguard, Michel Beauty Colada und Michel Tomatensaft mittels Lebenszyklusanalysen bestimmt. In Modul 2 wurden ausgewählte Massnahmen zur Optimierung der Nachhaltigkeitsbilanz analysiert und deren Umsetzbarkeit bewertet. Analog zum Lebenszyklusansatz von Modul 1 wurden auch hier Handlungsoptionen geprüft, die über den Produktionsstandort Rothrist hinausreichen und Logistikprozesse oder Aktivitäten entlang der Beschaffungskette mit einschliessen. Dieses Vorgehen deckt sich mit einem erst kürzlich von der ZHAW School of Management and Law veröffentlichten Befund, wonach der Dialog und die Interaktion mit den verschiedenen Anspruchsgruppen Lieferanten, Mitarbeiter, Kunden gerade in kleineren und mittleren Schweizer Unternehmen noch viel Potenzial für Verbesserungen im Nachhaltigkeitsbereich birgt. 1 Die Studentinnen und Studenten haben folgende Ergebnisse erzielt: Die Lebenszyklusanalysen zeigen, dass die Bereitstellung der Ingredienzen und der Getränkeflaschen für den Grossteil der ökologischen Umweltauswirkungen der untersuchten Produkte verantwortlich sind. Insbesondere bei den Inhaltsstoffen der Getränke stützen sich die Berechnungen in Ermangelung spezifischer Daten jedoch weitgehend auf Durchschnittswerte. Die tatsächlichen Einsparpotentiale müssten daher genauer bestimmt werden. Eine vertiefte Analyse der ökologischen Umweltauswirkungen der Getränkeflaschen macht deutlich, dass die untersuchten Mehrwegglasflaschen gegenüber PET-Flaschen besser abschneiden, wobei die Vorteile der Glasflaschen auch von der verwendeten Verschlusskappe abhängen. Bei den PET-Flaschen böte die Erhöhung des Rezyklatanteils eine Möglichkeit, die Umweltauswirkungen bei gleichzeitiger Kostenreduktion zu senken. Kleinere CO 2 -Einsparpotentiale bestehen bei der Vertriebslogistik und beim Fuhrpark für das Sportsponsoring. Stromsparpotentiale bestehen im IT-Bereich oder bei der Beleuchtung. Da die Rivella AG seit 2013 Strom aus Wasserkraft bezieht, kann mit diesen Massnahmen jedoch keine Reduktion der Treibhausgasemission erzielt werden. Die sozialen und ökonomischen Lebenszyklusanalysen konnten mangels Datengrundlagen nur in sehr eingeschränktem Umfang durchgeführt werden. Die dabei erzielten Resultate zeigen aber klar, dass die Transparenz über die Bedingungen in den Zulieferbetrieben verbesserungsfähig ist. Eine erhöhte Transparenz wäre auch ein wichtiger Schritt hin zu einem nachhaltigkeitsorientierten Supply Chain Risikomanagement. Neben der Förderung des Wissenstransfers von der ETH Zürich zu Partnern aus Wirtschaft und Politik verfolgt die Projektplattform Seed Sustainability auch eine Ausbildungsintention: Die Studierenden sollen dank der Zusammenarbeit mit einem Industriepartner Erfahrungen im Umgang mit praktischen Problemstellungen erwerben und so ihre Fachkenntnisse in einem angewandten Kontext erweitern können. 1 ZHAW School of Management and Law: Swiss Corporate Sustainability Survey (www.sml.zhaw.ch) 6

7 Modul 1 Modul 2 Lebenszyklusanalysen Umwelt (LCA) Soziales (S-LCA) Wirtschaft CO 2 Mitigation Logistik / Supply Chain Rivella Rot Blau Grün Gelb Masterarbeit Lea Eymann LCA und S-LCA Rivella Masterarbeit Jasmin Bernasconi Analyse der Erwartungen von Kunden, Konsumenten und Lieferanten an Rivella und Entwicklung eines Best Practice Ansatzes für ein nachhaltiges Supply Chain Risikomanagement Michel Bodyguard FT Orange Premium FT Tomate Beauty Colada Weitere * Bachelorarbeiten Kevin Knecht, Sam Lanners, Agnese Martignoni LCA Michel Bachelorarbeit Flavio Sieber Analyse der Bruttowertschöpfung Michel Masterarbeit Geneviève Doublet LCA und Verbesserungspotentiale im Verpackungsbereich Masterarbeit Mathias Hehle Massnahmen zur Reduktion von Treibhausgasemissionen Masterarbeit Olivier Waeber Analyse der Logistik und Identifikation von ökologischen Verbesserungspotentialen * Weitere Michel Fruchtsäfte: Orange Passion FT, Cranberry, Ananas, Aprikose, Pfirsich, Pink Grapefruit, Sanguella, Take it Easy, Williams Birne, Citron. FT Fair Trade. Abbildung 1: Fokus der studentischen Arbeiten im Überblick. Eine Umfrage unter den beteiligten Studierenden hat ergeben, dass sie die Möglichkeit, ihre Abschlussarbeit in einem Praxiskontext zu verfassen, durchwegs geschätzt und als sehr motivierend empfunden haben. Insbesondere die vermittelten Einblicke in die Produktionsprozesse der Rivella AG stiessen auf grosses Interesse. Die gemachten Erfahrungen seien für die künftige Berufslaufbahn sehr wertvoll und in einem Fall erwiesen sie sich sogar als Vorteil in einem Bewerbungsverfahren. Ferner wurde die Hilfsbereitschaft der involvierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Rivella AG positiv bewertet. Allerdings wurde auch kritisch vermerkt, dass eine vorausgehende Abklärung der Datenlage sowie intensivere persönliche Kontakte zwischen Praxispartner und Studierenden in einigen Fällen wünschenswert gewesen wären. 7

8 2 Ergebnisse der Lebenszyklusanalysen 3.1 Ökologische Umweltauswirkungen Sam Lanners BSc in Umweltingenieurwissenschaften, ETH Zürich «Eine nachhaltige Produktion gewinnt heutzutage immer mehr an Bedeutung und ist in einem hochentwickelten Land wie der Schweiz fast nicht mehr wegzudenken. Die Zusammenarbeit mit der Rivella AG hat mir sehr gefallen und ich habe gelernt, dass es eine Herausforderung ist, eine umweltfreundliche und zugleich markttechnisch interessante Verpackung zu finden.» In einer Ökobilanz werden alle Ressourcenverbräuche und Emissionen, die für die Produktion, Benutzung und Entsorgung eines Produkts benötigt bzw. ausgestossen werden, berechnet, aufsummiert und aus Umweltsicht bewertet. Im Rahmen dieses Projektes wurden zwei Umweltindikatoren abgeschätzt, die Treibhausgasemissionen und die Umweltbelastung gemäss der Methode der ökologischen Knappheit (UBP). Die Analyse umfasste den Produktlebenszyklus von der Gewinnung der Ingredienzen bis zur Bereitstellung der Getränke in der Lagerhalle der Rivella AG (cradle-to-gate life cycle assessment). Die Resultate gelten für das Referenzjahr Treibhausgasemissionen Die Berechnung der Treibhausgasemissionen macht eine Aussage darüber, wie klimaschädigend die Herstellung und der Konsum eines Produkts ist. Der Indikator bezieht alle relevanten Treibhausgase mit ein. Basierend auf der Wirkung der jeweiligen Treibhausgase werden die Treibhausgasemissionen eines Produktes in CO 2 -Äquivalenten ausgedrückt. in kg CO 2 Äq./liter Bei den Rivella-Getränken wird der Transport der Ingredienzen nicht separat ausgewiesen. Unter «Diverse Prozesse» werden Prozesse subsumiert, die nicht eindeutig einem bestimmten Produkt zugeordnet werden können, wie zum Beispiel die Beheizung der Fabrikhalle. FT Fair Trade Weitere Verpacksmaterialien Flasche Diverse Prozesse Abfüllen Transport Ingredienzen Bereitstellung Ingredienzen Rivella Rot PET Flasche 50 cl Rivella Blau PET Flasche 50 cl Rivella Grün PET Flasche 50 cl Bodyguard FT Glasflasche 20 cl Orangensaft Premium FT Glasflasche 20 cl Orangensaft Premium FT PET Flasche 33 cl Beauty Colada Glasflasche 20 cl Tomatensaft Glasflasche 20 cl Abbildung 2: Treibhausgasemissionen. 8

9 Die Abbildung 2, die auf den Arbeiten von Lea Eymann, Kevin Knecht, Sam Lanners und Agnese Martignoni beruht, gibt einen Überblick über die berechneten Treibhausgasemissionen der untersuchten Getränke. Die Resultate wurden auf einen Liter skaliert, um die verschieden Produkte miteinander vergleichen zu können. Die Resultate zeigen, dass die Rivella-Getränke (zwischen 324 g CO 2 Äq./l und 478 g CO 2 Äq./l) besser abschneiden als die Michel-Fruchtsäfte (zwischen 709 g CO 2 Äq./l und 977 g CO 2 Äq./l). Die Unterschiede in der Gesamtbewertung sind zum einen auf die vergleichsweise hohen Treibhausgasemissionen des Anbaus und der Verarbeitung der für die Fruchtsäfte verwendeten landwirtschaftlichen Rohstoffe zurückzuführen. Zum andern verursachen die Flaschen der untersuchten Michel-Produkte deutlich mehr Treibhausgasemissionen als jene der Rivella-Produkte. Ausschlaggebend für diesen Befund sind vermutlich das grössere relative Gewicht der für die Fruchtsäfte verwendeten PET- Verpackungen wie auch die Tatsache, dass letztere zu 100 Prozent aus Primärmaterial hergestellt werden. Die Treibhausgasemissionen der Ingredienzen für die Fruchtsäfte sind je nach Produkt auf unterschiedliche Prozesse zurückzuführen. Beim Tomatensaft fällt der Anbau der Tomaten besonders stark ins Gewicht. Den Berechnungen liegt allerdings die Annahme zugrunde, dass die Tomaten ausschliesslich in Gewächshäusern angebaut Agnese Martignoni BSc in Umweltingenieurwissenschaften, ETH Zürich «Dank meiner Bachelorarbeit wurde mir klar, wie stark die Produktion und der Transport eines Fruchtsaftes die Umwelt belasten und wie diese Belastung reduziert werden kann. Die Zusammenarbeit mit der Rivella AG war für mich eine Gelegenheit, ein Unternehmen besser kennenzulernen.» werden. Beim Orangensaft hingegen ist mehr als die Hälfte der Treibhausgasemissionen der Ingredienzen auf die Herstellung des Konzentrats zurückzuführen. Die vergleichsweise geringeren Treibhausgasemissionen der Inhaltsstoffe von Michel Bodyguard und Michel Beauty Colada korrelieren mit dem geringeren Gewichtsanteil der für diese Getränke verwendeten landwirtschaftlichen Rohstoffe. Grundsätzlich gilt es an dieser Stelle jedoch festzuhalten, dass die für die Bereitstellung der landwirtschaftlichen Rohstoffe berechneten Werte mit grossen Unsicherheiten behaftet sind. Da für viele Prozesse keine spezifischen Daten vorhanden waren, basieren die Berechnungen auf Durchschnittswerten. Im Falle von in UPB/liter Analog zu Abb. 2 wird auch hier der Transport der Ingredienzen für die Rivella-Getränke nicht separat ausgewiesen. FT Fair Trade Weitere Verpacksmaterialien Flasche Diverse Prozesse Abfüllen Transport Ingredienzen Bereitstellung Ingredienzen Rivella Rot PET Flasche 50 cl Rivella Blau PET Flasche 50 cl Rivella Grün PET Flasche 50 cl Bodyguard FT Glasflasche 20 cl Orangensaft Premium FT Glasflasche 20 cl Orangensaft Premium FT PET Flasche 33 cl Beauty Colada Glasflasche 20 cl Tomatensaft Glasflasche 20 cl Abbildung 3: Umweltbelastungspunkte (UPB) gemäss der Methode der ökologischen Knappheit. 9

10 3.1.2 Gesamtumweltbelastung gemäss der Methode der ökologischen Knappheit Kevin Knecht BSc in Umweltingenieurwissenschaften, ETH Zürich «Für mich war meine Bachelorarbeit, die ich im Rahmen des Projektes mit der Rivella AG schreiben durfte, eine einmalige Gelegenheit, die Methodik der Ökobilanzierung auf einen Fall aus der Praxis anzuwenden. Dabei konnte ich sehr viel über die Erstellung und die Applikation von Umweltanalysen lernen.» Michel Beauty Colada musste der Basisgrundstoff, der etwa sechs Prozent des Gesamtgewichts ausmacht, in Ermangelung konkreter Daten sogar gänzlich vernachlässigt werden. Bei den Rivella-Getränken sind die Differenzen bei der Bereitstellung der Ingredienzen primär auf die verwendeten Süssstoffe zurückzuführen. Zum einen schneiden die gezuckerten Getränke Rivella Rot und Rivella Grün aus ökologischer Sicht schlechter ab als das kalorienreduzierte Rivella Blau. 2 Zum andern verursacht die im Rivella Grün enthaltene Fructose mehr Treibhausgasemissionen als Zucker. Ferner ist das in allen drei Produkten verwendete Milchserumkonzentrat für einen substanziellen Teil der gesamten Treibhausgasemissionen der Getränke verantwortlich (16 bis 28 Prozent). Dabei gilt es jedoch zu berücksichtigen, dass dieser Anteil massiv reduziert wird, wenn die Umweltbelastung des Milchserumkonzentrats statt auf der Basis der Trockensubstanz ausgehend vom Fett- und Proteingehalt berechnet wird. Letzteres bedeutet, dass sämtliche Umweltbelastungen der Milch und der Milchverarbeitung den Nebenprodukten der Milchserumherstellung zugeordnet werden mit Ausnahme des Prozesses zur Herstellung von Milchserumkonzentrat aus Magermilchpermeatkonzentrat. Aus Umweltsicht würde das Milchserumkonzentrat unter diesen Voraussetzungen gewissermassen als Abfallprodukt betrachtet. Das Gesamtresultat ändert sich nur geringfügig wenn die Umweltauswirkung der analysierten Produkte gemäss der Methode der ökologischen Knappheit in Umweltbelastungspunkten (UBP) ausgedrückt wird. In diesem Fall basiert die Gewichtung der Umweltauswirkungen auf der Erkenntnis, dass ein gewisses Mass an Emissionen oder an Ressourcennutzung keine schädlichen Auswirkungen hat. Die Umweltbelastungspunkte sind daher ein Indikator dafür, wie stark die durch ein Produkt verursachten Belastungen ein als tolerierbar eingestuftes Mass überschreiten. Diese Schwelle wird definiert durch die gesetzlichen und politischen Umweltziele der Schweiz. Abbildung 3 zeigt, dass die nach der Methode der ökologischen Knappheit berechneten Umweltbelastungspunkte der untersuchten Produkte wiederum hauptsächlich bei der Bereitstellung der Ingredienzen und der Verpackung anfallen, wobei die relative Belastung des Abfüllprozesses bei Rivella Rot und Rivella Blau am höchsten ist. Obwohl die Berechnung der Treibhausgasemissionen und der Umweltbelastungspunkte gemäss der Methode der ökologischen Knappheit ein vergleichbares Gesamtbild ergeben, sind durchaus Unterschiede bei der relativen Verteilung der durch die drei Komponenten «Bereitstellung der Ingredienzen», «Produktion am Standort Rothrist» und «Verpackung» verursachten Umweltauswirkungen erkennbar. Dies hat verschiedene Ursachen. So werden beispielsweise der Einsatz von Düngemitteln und Pestiziden oder der Bezug von Atomstrom in den jeweiligen Bewertungsverfahren sehr unterschiedlich gewichtet. Weitere Angaben dazu finden sich in den Arbeiten von Lea Eymann, Kevin Knecht, Sam Lanners und Agnese Martignoni Getränkeflaschen In Ergänzung zu den oben beschriebenen Produktlebenszyklusanalysen wurden die Umweltauswirkungen von Mehrwegglasflaschen (33 cl Rivella und 100 cl Michel) und PET-Flaschen (50 cl Rivella und 75 cl Michel) in einer eigenen Arbeit vergleichend analysiert. 3 Die Untersuchung von Geneviève Doublet zeigt zunächst, dass der Anteil der Getränkeflaschen an den gesamten Umweltauswirkungen der analysierten Produkte sogar noch grösser ist, als die weniger detaillierten Berechnungen von Lea Eymann, Kevin 2 Dieser Befund deckt sich mit der im Juni 2012 vom Beverage Industry Environmental Roundtable veröffentlichten Studie «Research on the Carbon Footprint of Carbonated Soft Drinks», wonach Süssstoffe für 10 bis 33 Prozent des Treibhausgaspotentials von kohlensäurehaltigen Getränken verantwortlich sind. (www.bieroundtable.com) 3 Bei Projektbeginn war uns nicht bekannt, dass die Rivella AG plant, Aluminiumdosen einzuführen. Entsprechend konnte diese kürzlich auf den Markt gebrachte Verpackung in der Analyse nicht berücksichtigt werden. 10

11 Rivella 33 cl (Glas) Rivella 50 cl (PET) Michel 100 cl (Glas) Michel 75 cl. (PET) CO 2 Äq UBP CO 2 Äq UBP CO 2 Äq UBP CO 2 Äq UBP in % in % in % in % in % in % in % in % Total PET Preform / Glasflasche PET Flasche / Transport Glasflasche Deckel Etikette Sekundar- und Tertiärverpackung Abfüllprozess Distribution Entsorgung Plastikfolien für Sekundärverpackung Kehrichtverbrennung (50 cl PET) Abbildung 4: Treibhausgasemissionen (CO 2 Äq) und Umweltbelastungspunkte (UBP) von Mehrwegglasflaschen und PET-Flaschen berechnet für die Bereitstellung von 9.9 Liter (Rivella) und 15 Liter Getränk (Michel). Knecht, Sam Lanners und Agnese Martignoni bereits vermuten lassen. 4 Zudem schneiden die von Doublet analysierten Mehrwegglasflaschen sowohl bezüglich Treibhausgasemissionen als auch hinsichtlich der nach der Methode der ökologischen Knappheit berechneten Umweltbelastungspunkte (UBP) deutlich besser ab als die PET-Flaschen (Abb. 4). immerhin 13 Prozent des GWP, beziehungsweise 12 Prozent der UBP aus. Bei den PET-Flaschen schlägt die Herstellung der Preforms je nach Bewertungsmethode und Flaschenart mit 47 bis 65 Prozent der gesamten Umweltbelastung zu Buche. Weitere Angaben dazu finden sich in der Arbeit von Geneviève Doublet. Da die untersuchten Glasflaschen 30, beziehungsweise 15 Mal wieder aufgefüllt werden, wird die ökologische Mehrbelastung, die bei der Herstellung einer Glasflasche im Vergleich zur Produktion einer PET-Flasche anfällt, mehr als kompensiert. Mit 17 (33 cl Rivella) und 12 Prozent (100 cl. Michel) verursachen die Transportwege zwar einen relativ hohen Anteil an den Treibhausgasemissionen der Mehrwegglasflaschen. Die durchschnittlichen Transportdistanzen innerhalb des Vertriebssystems der Rivella AG sind jedoch zu klein, als dass die durch die Wiederverwertung verursachten transportbedingten Emissionen die Vorteile der Glasflaschen zunichtemachen würden. Betrachtet man die Haupttreiber der Umwelteinflüsse der untersuchten Flaschen, so fällt auf, dass insbesondere bei den 33 cl Glasflaschen die Verschlusskappe relativ stark ins Gewicht fällt. Sie ist für 22 Prozent des Treibhausgaspotentials und für 33 Prozent der UBP verantwortlich. Bei der 100 cl Glasflasche von Michel macht der Verschluss Geneviève Doublet MSc in Umweltingenieurwissenschaften, ETH Zürich «L idée de travailler directement avec une entreprise sur sa stratégie environnementale m a plu. J ai pu comprendre les avantages et inconvénients des bouteilles en verre et en PET et réaliser qu il n existe pas d emballage idéal dans toutes les situations.» 4 Für die Bereitstellung von 9.9 Litern Rivella in 50 cl PET-Flaschen berechnete Lea Eymann rund 1,6 kg CO 2 Äq verpackungsbedingte Emissionen. Die wesentlich detaillierteren Berechnungen von Geneviève Doublet ergeben einen Wert von rund 2.5 kg CO 2 Äq. Das Gesamtergebnis, wonach die Flaschen einen substantiellen Teil der Umweltauswirkungen der analysierten Produkte verursachen, wird durch diese Differenz nicht in Frage gestellt. 11

12 Lea Eymann MSc in Umweltingeniuerwissenschaften, ETH Zürich «Die Zusammenarbeit mit der Rivella AG gefiel mir, weil die Aufgabenstellung sehr konkret war. Es ist schön, wenn die vorgeschlagenen Optimierungsmassnahmen in der Praxis umgesetzt werden.» 3.2 Soziale Umweltauswirkungen In einer sozialen Lebenszyklusanalyse werden die Auswirkungen des Verhaltens von Unternehmen, die im Lebenszyklus eines Produktes eine Rolle spielen, auf verschiedene Anspruchsgruppen beurteilt. Eine entsprechende Untersuchung wurde für die an der Produktion von Rivella Rot, Rivella Blau und Rivella Grün beteiligten Firmen durchgeführt. Dabei zeigt sich, dass insbesondere die in der Türkei und in China beschäftigten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer von schlechten Arbeitsbedingungen betroffen sein könnten (Abb. 5). Verbesserungspotential wurde bei verschiedenen Zulieferbetrieben ferner beim Lohn, der Integration von Behinderten oder beim Anteil der Auszubildenden diagnostiziert. In Ermangelung unternehmensspezifischer Daten beruhen die Einschätzungen aber teilweise auf Länder- oder Branchenbewertungen. Zu beachten ist zudem, dass die Bewertungen unabhängig von der konkreten Situation der Betroffenen vorgenommen werden. So wurde beispielsweise das Fehlen einer Anlaufstelle für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer negativ bewertet. Je nach Firmenkultur kann es durchaus sein, dass eine solche Stelle aber gar nicht nötig ist, da die Beschäftigten ihre Probleme direkt bei ihren Vorgesetzten anbringen können. Durchwegs positiv beurteilt wurde im Übrigen das Verhalten der Rivella AG gegenüber ihren Kundinnen und Kunden. Weitere Informationen dazu finden sich in der Arbeit von Lea Eymann. Rivella Milchproduktion Carbages Zuckerproduktion und -verarbeitung Univar Sugro Galactic Tat Nisastra Zhong Hau Fang Da Teeanbau- und Verarbeitung Koalitionsfreiheit * Mitspracherecht Anlaufstelle für Mitarbeitende Mindestlohn * Effektiver Lohn Lohnschere Normale Arbeitszeit * Effektive Arbeitszeit Teilzeit Gender Index * Integrationsarbeitsplätze Arbeitsunfall (länderspezifisch) * Arbeitsunfälle im Unternehmen Unfallprävention Weiterbildung Gesundheit Gesundheitsausgaben pro Kopf * Freiwillige Sozialleistungen Anteil Auszubildende Aus- und Weiterbildung Kinderarbeit * Zwangsarbeit * * Beurteilung erfolgte anhand einer nationalen Kenngrösse positiv neutral kritisch oder verbesserunsbedürftig Abbildung 5: Indikatorergebnisse der sozialen Lebenszyklusanalyse nach Unternehmen und Branchen (Auswahl). 12

13 Bruttowertschöpfung der untersuchten Fruchtsäfte nach Phasen der Versorgungskette in Prozent Bruttowertschöpfung der untersuchten Fruchtsäfte nach Ländern in CHF/liter 100 % 0.80 NL 80 % 60 % 40 % 20 % Bodyguard Beauty Colada Tomatensaft Orangensaft Tomatensaft Transport und Lagerung Grosshandel Herstellung Anbau NL TR ZA EC BR CH Bodyguard MX PH NL BR DE CH Beauty Colada BR CH FR CH Orangensaft Abbildung 6: Resultate der wirtschaftlichen Lebenszyklusanalyse. 3.3 Wirtschaftliche Auswirkungen In einer wirtschaftlichen Lebenszyklusanalyse werden die Bruttowertschöpfungen erhoben, die in den verschiedenen Phasen entlang der Versorgungskette eines Produktes erzielt werden. Damit kann der unternehmerische und volkswirtschaftliche Nutzen, der in den jeweiligen Ländern generiert wird, beschrieben werden. Insbesondere in Entwicklungsländern wird mit einer gerechten Aufteilung der Wertschöpfung entlang von Versorgungsketten die Grundlage für materiellen Wohlstand und gute Lebensbedingungen geschaffen. Dies entspricht den Erfordernissen einer ganzheitlichen Nachhaltigkeitsstrategie, die neben ökologischen und sozialen auch wirtschaftliche Aspekte berücksichtigt. Darüber hinaus zeigt eine wirtschaftliche Lebenszyklusanalyse, welcher Anteil der Brutto-wertschöpfung in der Schweiz anfällt, was für die Produkte der Rivella AG in Anbetracht ihres ausgeprägten Swissness-Charakters wesentlich erscheint. Anteil an der Gesamtbruttowertschöpfung fällt bei allen untersuchten Produkten im Grosshandel an, gefolgt vom Anbau der Rohstoffe und der Herstellung. Die Prozesse Transport und Lagerung sind demgegenüber marginal. Werden die Resultate länderspezifisch über alle Säfte aufsummiert, so zeigt sich, dass der Grossteil der Bruttowertschöpfung in der Schweiz anfällt (1.20 CHF/l), was auf die Dominanz des Grosshandels zurückzuführen ist. Es folgen Brasilien (0.45 CHF/l, vor allem Anbau von Orangen und Herstellung von Konzentraten), Frankreich (0.37 CHF/l) und Deutschland (0.17 CHF/l). Alle übrigen Länder sind von untergeordneter Bedeutung. Weitere Informationen finden sich in der Arbeit von Flavio Sieber. Eine entsprechende Analyse wurde für die Fruchtsäfte Michel Orangensaft Premium, Michel Bodyguard, Michel Beauty Colada und Michel Tomatensaft durchgeführt (Abb. 6). 5 Von den zahlreichen Inhaltsstoffen der untersuchten Produkte wurden nur jene berücksichtigt, deren Anteil bezüglich Menge und Gesamtkosten zwei Prozent überschreitet. Untersucht wurde die Bruttowertschöpfung für die Phasen «Anbau», «Herstellung» (hauptsächlich Saftkonzentrat), «Transport und Lagerung» sowie «Grosshandel». Für die Produktion in Rothrist standen keine Informationen zur Verfügung. Zu beachten ist ferner, dass die berechneten Resultate aufgrund lückenhafter Datengrundlagen als Näherungen zu betrachten sind. Die Berechnungen zeigen, dass die klassischen Produkte Tomatensaft und Orangensaft mit einer höheren Gesamtbruttowertschöpfung verbunden sind (0.76 und 0.71 CHF/l) als die beiden Säfte Michel Bodyguard und Michel Beauty Colada (0.46 und 0.44 CHF/l). Der grösste Flavio Sieber BSc in Umweltnaturwissenschaften, ETH Zürich «Es war mir wichtig, mit meiner Bachelorarbeit an einem konkreten Projekt mitzuwirken. So konnte ich erste Erfahrungen in der Privatwirtschaft machen, was sehr interessant und lehrreich war. Ökonomische Kennzahlen wie die Bruttowertschöpfung spielen eine zentrale Rolle bei der strategischen Planung von Produkten. Ich finde es äusserst wichtig, dass diese auch im Kontext einer ganzheitlichen Nachhaltigkeit beurteilt werden.» 5 Eine wirtschaftliche Lebenszyklusanalyse der Produkte Rivella Rot, Rivella Blau und Rivella Grün war zwar vorgesehen, konnte aber nicht umgesetzt werden, da wir keinen geeigneten Kandidaten für die ausgeschriebene Masterarbeit gefunden haben. 13

14 3 Nachhaltigkeitsspezifische Supply Chain Risiken Strategien zur Vermeidung von Risiken in der Supply Chain, wie beispielsweise unerwartete Unterbrüche in der Lieferkette, sind breit erforscht und im Management vieler Unternehmen mittlerweile gut verankert. Insbesondere international tätige Unternehmen haben in jüngerer Zeit damit begonnen, ihr Augenmerk vermehrt auch auf nachhaltigkeitsspezifische Supply Chain Risiken zu richten. Diese Risiken sind eine Folge davon, dass die Legitimität unternehmerischen Handelns von Kunden und Kundinnen oder anderen Anspruchsgruppen heute zunehmend mit Blick auf ökologische und soziale Erwartungen beurteilt wird. Entspricht das Verhalten eines Unternehmens diesen Anforderungen nicht, kann es zu Reputationsschäden oder gar rechtlichen Auseinandersetzungen kommen, die unter Umständen mit hohen Kosten verbunden sind. Im besten Fall dient ein auf Nachhaltigkeit ausgerichtetes Supply Chain Management aber nicht nur der Schadensbegrenzung, sondern auch der Abgrenzung gegenüber Konkurrenzunternehmen und stellt damit einen Wettbewerbsvorteil dar. Jasmin Bernasconi MSc in Management, Technologie und Ökonomie, ETH Zürich «Es ist befriedigend zu wissen, dass meine Masterarbeit Teil eines praxisnahen Projektes ist und nicht gleich in der Schublade verschwinden wird. Ich denke, ich konnte für die Rivella AG wichtige Vergleiche zu anderen Unternehmen der Getränke- und Lebensmittelindustrie ziehen und damit aufzeigen, wo sich das Unternehmen im Hinblick auf ein nachhaltiges Supply Chain Management noch verbessern kann. Jasmin Bernasconi hat auf der Grundlage von Interviews mit Vertretern der Rivella AG und drei weiteren Unternehmen der Getränke- und Nahrungsmittelindustrie sowie eines Wirtschaftsverbandes ein Best Practice-Modell für den Umgang mit nachhaltigkeitsspezifischen Supply Chain Risiken entworfen (Abb. 7). Dieses umfasst vier Schritte und zielt darauf ab, Lieferanten so auszuwählen, dass ihre Geschäftspraktiken den Erwartungen der wichtigsten Anspruchsgruppen eines Unternehmens entsprechen: Eine Analyse des Umgangs mit nachhaltigkeitsspezifischen Supply Chain Risiken bei der Rivella AG ergab folgendes Gesamtbild: Obschon bisher keine systematische Umfeldanalyse (Schritt 1) durchgeführt wurde, zeigte sich in den Interviews mit Vertretern der Rivella AG, dass das Unternehmen eine klare Vorstellung von der nachhaltigkeitsspezifischen Erwartungshaltung seiner Anspruchsgruppen hat. Während international tätige Unternehmen unter starker Beobachtung der Medien und von Nichtregierungsorganisationen (NGO) stehen, sind die Kundinnen und Kunden zurzeit die wichtigste Anspruchsgruppe der Rivella AG. Diese Einschätzung hat sich jüngst bei der Einführung von Getränkedosen bestätigt. Die Lancierung der neuen Verpackung, deren Ökobilanz stark umstritten ist, löste nur ein begrenztes Medienecho aus. Da die Mehrheit der Konsumentinnen und Konsumenten mit den Produkten der Rivella AG weder in ökologischer noch in sozialer Hinsicht spezifische Erwartungen verbinden, bestehen zurzeit auch kaum entsprechende Risiken. Dies kann sich jedoch ändern, wenn sich die Erwartungshaltung dieser Anspruchsgruppe verändert. Mehr Wert auf die Nachhaltigkeit der Produkte der Rivella AG legen demgegenüber die direkten Kunden des Unternehmens. Hier sind es insbesondere Gastronomieunternehmen und Detailhändler, die zunehmend dazu übergehen, die ökologische und soziale Nachhaltigkeitsbilanz ihrer Beschaffungsketten zu verbessern. 14

15 Stakeholderanalyse Auswahlkriterien Analyse der Supply Chain Risiken Schritt 1 Umfeldanalyse Schritt 2 Auswahl der Lieferanten Zertifizierung Akkreditierung Schritt 4 Schritt 3 Verbesserungen Feedbackstrukturen Evaluierung und Verbesserungen Überprüfen der Lieferanten Auditing Lernprozesse Entwicklungsmassnahmen Abbildung 7: Best Practice-Modell für den Umgang mit nachhaltigkeitsspezifischen Supply Chain Risiken. Bei der Auswahl von Lieferanten (Schritt 2) stützt sich die Rivella AG bisher auf Selbstdeklarationen, Referenzauskünfte und auf Zertifikate. Die Transparenz der Selbstdeklarationen wurde insofern erhöht, als Zwischenhändler neu aufgefordert werden, auch zu den Primärproduzenten detaillierte Informationen auszuweisen. Im Unterschied zu den stärker international tätigen Unternehmen überprüft die Rivella AG die von den Lieferanten deklarierten Angaben bisher nicht selbst (Schritt 3). Das Unternehmen hat jedoch geplant, eigene Audits zunächst mit einigen europäischen und zu einem späteren Zeitpunkt gegebenenfalls auch mit aussereuropäischen Lieferanten durchzuführen. Entwicklungsmassnahmen zur Verbesserung der Nachhaltigkeitsbilanz von Lieferanten (ebenfalls Schritt 3) finanziert die Rivella AG indirekt durch den Bezug von zertifizierten Produkten (Max Havelaar). Für direkte Entwicklungsmassnahmen ist das Unternehmen jedoch zu klein. 15

16 4 Potential für weiterführende Massnahmen Wie bereits erwähnt, basieren die oben dargestellten Lebenszyklusanalysen in Ermangelung spezifischer Daten teilweise auf Literaturwerten. Das gilt insbesondere für die Bereitstellung der Ingredienzen der Michel-Säfte. Als erste Massnahme wäre daher zu prüfen, inwiefern die berechneten Umweltauswirkungen mit zusätzlichem Datenmaterial präzisiert werden müssten. Ferner wurde die Wirtschaftlichkeit der skizzierten Massnahmen nicht untersucht, sofern dies im Folgenden nicht explizit erwähnt wird. Auch hier besteht selbstverständlich weiterer Klärungsbedarf. 5.1 Bereitstellung der Ingredienzen Da die Bereitstellung der Ingredienzen einen signifikanten Teil der Umweltbelastung der untersuchten Produkte ausmacht, wurden hier für verschiedene Rohstoffe Sensitivitätsanalysen durchgeführt. Für den Michel Orangensaft Premium haben Kevin Knecht, Sam Lanners und Agnese Martignoni untersucht, ob die Verwendung von Saftkonzentrat, das in Italien statt in Brasilien hergestellt wird, zu einer Verbesserung der Umweltbilanz führen würde. Ein Wechsel des Herkunftslandes würde sich im Bereich des Anbaus der Früchte und des Transports des Fruchtsaftkonzentrates positiv auswirken. Die Konzentratherstellung wäre aber mit einer deutlichen Erhöhung der Treibhausgasemissionen verbunden, da in Italien rund zwei Drittel der elektrischen Energie mit thermoelektrischen Kraftwerken erzeugt werden, während Brasilien über 70 Prozent seines Strombedarfs mit Wasserkraft deckt. Vorteilhaft wäre demgegenüber der Bezug von Ananaskonzentrat aus Ghana statt wie bisher aus Brasilien. Neben den leicht geringeren Transportemissionen könnten sowohl die Treibhausgasemissionen als auch die nach der Methode der ökologischen Knappheit berechneten Umweltauswirkungen des Früchteanbaus in etwa halbiert werden. Unklar ist jedoch, wie sich die Verlagerung des Herkunftslandes auf die Konzentratherstellung auswirken würde, da für die Berechnungen keine ausreichende Datengrundlage vorhanden war. Zudem liefert die von Kevin Knecht, Sam Lanners und Agnese Martignoni durchgeführte Sensitivitätsanalyse lediglich Anhaltspunkte hinsichtlich der Umweltbelastung. Ob ein Wechsel des Herkunftslandes für Ananaskonzentrat auch den Qualitätsansprüchen genügen würde, wäre selbstverständlich zu prüfen. Mathias Hehle Diplom Wirtschaftsingenieurwesen / Maschinenbau, TU Braunschweig «Mich hat besonders die theoretische Erschliessung der Thematik in Verbindung mit der praktischen Anwendung gereizt. Dabei konnte ich einige vielversprechende CO 2 -Einsparpotentiale bei der Rivella AG finden und quantifizieren.» Für die ökologischen Umweltauswirkungen der Ingredienzen der Rivella-Getränke wurden keine Sensitivitätsanalysen durchgeführt. Mit Blick auf die sozialen Auswirkungen kommt Lea Eymann aber zum Schluss, dass der Informationsstand über den Anbau und die Verarbeitung des verwendeten Grüntees verbessert werden könnte. Neben einer Rohstoffbeschaffung aus fairem Handel bietet auch der Austausch von Daten mit anderen Unternehmen eine Möglichkeit, um die soziale Nachhaltigkeit entlang der Lieferkette wirksam zu fördern. Mit der Datenbank Sedex (www.sedexglobal.com) und dem Leitfaden ISO stehen dazu auch entsprechende Instrumente zur Verfügung. 16

17 Eine Verbesserung der Transparenz im Bereich der sozialen Auswirkungen der verwendeten Inhaltsstoffe entspräche auch der Bedeutung, die dem fairen Handel in der Kommunikation mit den direkten Abnehmern der Rivella AG zukommt. Die erhöhten Anforderungen an die Selbstdeklaration der Lieferanten und die geplanten Massnahmen zur Überprüfung dieser Angaben bewertet Jasmin Bernasconi deshalb als wichtigen Beitrag zu einem nachhaltigkeitsorientierten Supply Chain Risikomanagement. Bei der Umsetzung entsprechender Massnahmen bietet sich die Zusammenarbeit mit externen Partnern an, die mit den jeweiligen lokalen Gegebenheiten vertraut sind. 5.2 Transporte und Logistik Wie in Kapitel 3 dargestellt, verursachen Transporte nur einen relativ kleinen Teil der gesamten Umweltbelastungen der untersuchten Produkte. Da die Rivella AG die Logistik direkter beeinflussen kann als andere Parameter, erstellte Olivier Waeber dennoch eine separate Analyse der durch das Logistiknetzwerk verursachten Treibhausgasemissionen, wobei dieselben Produkte berücksichtigt wurden, die auch in den Lebenszyklusanalysen untersucht wurden. Die Berechnungen ergeben, dass das gesamte Netzwerk einen jährlichen Ausstoss von Tonnen CO 2 -Äquivalenten verursacht, von denen rund 50 Prozent bei der Auslieferung an die Kunden anfallen. Als eine sowohl ökonomisch als auch ökologisch vorteilhafte Massnahme wurde die Belieferung des Wallis per Bahn identifiziert. Unter den getroffenen Annahmen liessen sich hier bei parallelen Einsparungen von etwa CHF die Treibhausgasemissionen um rund zwei Prozent senken. Eine vergleichbare Reduktion der Treibhausgasemissionen würde durch die Verschiffung der in Rotterdam gelöschten Fruchtsaftkonzentrate über den Rhein erwartet. Diese Maßnahme liesse sich laut Olivier Waeber relativ kostenneutral umsetzen. Die zugrundeliegenden Berechnungen müssten im Detail allerdings verifiziert werden. Olivier Waeber MSc in Management, Technologie und Ökonomie, ETH Zürich «Ich wollte eine Masterarbeit schreiben, die sich mit dem Thema Nachhaltigkeit in Unternehmen beschäftigt, und diese zusammen mit einer Firma umsetzen. Dank der Kooperation zwischen Seed Sustainability und der Rivella AG habe ich beide Ziele erreicht. Ich finde es gut und wichtig, dass sich die Rivella AG für das Thema Nachhaltigkeit interessiert, und ich möchte nochmals für die konstruktive Zusammenarbeit danken.» Nach den Berechnungen von Mathias Hehle liessen sich durch ein Effizienzfahrtraining der Mitarbeiter im Vertrieb die CO 2 -Emissionen um jährlich 50 Tonnen reduzieren bei finanziellen Einsparungen von rund 33 CHF je Tonne. Mit einem Effizienzfahrtraining für die Mitarbeiter des Sportsponsorings könnten bis zu 20 zusätzliche Tonnen CO 2 -Emissionen pro Jahr eingespart werden. Diese Massnahme wäre indes mit Mehrkosten verbunden. Dasselbe gilt für eine Umstellung des gesamten Fuhrparks auf Flüssiggas. Damit könnten die transportbedingten Emissionen jährlich um rund 140 Tonnen CO 2 gesenkt werden, allerdings zu einem Preis von durchschnittlich etwa 90 bis 125 CHF je eingesparte Tonne. Angesichts der Tatsache, dass die Vertriebsflotte und der Fuhrpark für das Sportsponsoring lediglich für vier Prozent der am Standort Rothrist verursachten CO 2 -Emissionen (Scope 1 und 2) verantwortlich sind, wäre das Reduktionspotential mit Blick auf die im gesamten Produktlebenszyklus anfallenden Treibhausgasemissionen indes marginal. 17

18 5.3 Verpackung Aufgrund der beschriebenen Vorteile der von Geneviève Doublet untersuchten Mehrwegglasflaschen sollten diese etwa in Restaurants, wo sie wieder eingesammelt werden können, nicht durch PET-Flaschen ersetzt werden. Im Rahmen dieses Projektes nicht geprüft wurde allerdings die Frage, ob der Gebrauch von Getränkedispensern in der Gastronomie zu einer Reduktion der Umweltbelastung führen würde. Bei den PET-Flaschen für die Rivella-Produkte wäre die von der Rivella AG ins Auge gefasste Erhöhung des Rezyklatanteils sicherlich vorteilhaft. Unter Einbeziehung der Annahmen von Lea Eymann und Geneviève Doublet berechnete Mathias Hehle für die Erhöhung des Rezyklatanteils von 30 auf 75 Prozent ein Reduktionspotential der Emissionen von 16 Prozent. Diese Massnahme wäre zudem mit Einsparungen von rund 65 CHF je eingesparte Tonne CO 2 verbunden. Bei den Michel-Fruchtsäften wäre darüber hinaus auch eine Reduktion des Flaschengewichts zu prüfen. Ob diese beiden Massnahmen den Anforderungen der Qualitätssicherung und den Bedürfnissen der Kunden entsprechen, wurde indes nicht untersucht. Keine sinnvolle Alternative wäre gemäss den Untersuchungen von Geneviève Doublet der Bezug von PET- Flaschen, die aus erneuerbaren Rohstoffen hergestellt werden. Der für die PET-Produktion verwendete pflanzliche Grundstoff müsste in der Tierernährung durch andere Futtermittel ersetzt werden, deren Erzeugung die Umwelt stärker belastet als die Herstellung des synthetischen PET-Grundstoffs. 5.4 Abfüllprozess und Betrieb in Rothrist Helbling Beratung + Bauplanung hat eine umfangreiche Studie mit Vorschlägen zur Erhöhung der Energieeffizienz am Standort Rothrist vorgelegt. Diesbezüglich wurden in den studentischen Arbeiten deshalb nur vereinzelt Massnahmen geprüft. Da Atomstrom in einer Bewertung nach der Methode der ökologischen Knappheit sehr schlecht abschneidet, empfehlen sowohl Lea Eymann als auch Kevin Knecht, Sam Lanners und Agnese Martignoni den Bezug von Strom aus erneuerbaren Quellen. Diese Empfehlung hat die Rivella AG mit der Umstellung auf Strom aus Wasserkraft Anfang 2013 allerdings bereits umgesetzt. Da Strom aus Wasserkraft keine CO 2 -Emissionen verursacht, besteht beim Stromverbrauch am Standort Rothrist kein Reduktionspotential für Treibhausgasemissionen. Mögliche versteckte Emissionen des wasserkraftbasierten Stroms, die zum Beispiel durch den Betrieb von Pumpspeicherwerken mit fossilem Strom aus dem Schweizer oder europäischen Netz verursacht werden, wurden nicht betrachtet. Eine kosteneffiziente Möglichkeit, den Stromverbrauch am Standort Rothrist zu senken, sind gemäss Mathias Hehle Optimierungen im IT-Bereich (Aktivierung von Energiesparmodi) oder der Ersatz sämtlicher Leuchtmittel durch LED. 18

19 Fabrikbesichtigung bei der Rivella AG mit Studentinnen und Studenten der ETH Zürich. ETH Seed Sustainability Verbindet Studierende und Praxispartner aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft Mit Seed Sustainability stellt die ETH Zürich der Wirtschaft, der öffentlichen Verwaltung oder Nichtregierungsorganisationen eine Plattform für interdisziplinäre studentische Projekte im Bereich Nachhaltigkeit zur Verfügung. Studentinnen und Studenten bearbeiten in kleinen Teams die Problemstellungen unserer Praxispartner und werden dabei von kompetenten Lehrpersonen der ETH Zürich oder des ETH-Bereichs unterstützt. Die Studien von ETH Seed Sustainability werden in Form von Master- oder Bachelorarbeiten realisiert. Mit unseren Projekten vermitteln wir aktuelles Forschungswissen aus den Bereichen Nachhaltigkeit und Umweltsystemforschung an Zielgruppen ausserhalb der Wissenschaft. Wir unterstützen unsere Praxispartner bei der Formulierung von Forschungsfragen, stellen ein passendes Team von Lehrpersonen und Studierenden zusammen und sorgen dafür, dass jedes Projekt erfolgreich zum Abschluss gebracht wird. Unsere Praxispartner bringen ihr Wissen und Ihre Erfahrung in die Teamarbeit ein und tragen so zu einer praxisnahen Ausbildung an der ETH Zürich bei. Weitere Informationen zum Angebot von ETH Seed Sustainability finden Sie im Internet unter: > 19

20 Dank Seed Sustainability dankt der Rivella AG und ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihre Offenheit und ihre Bereitschaft, im Rahmen des vorliegenden Projektes einen Beitrag zu leisten zu einer praxisnahen und nachhaltigkeitsorientierten Ausbildung an der ETH Zürich. Unser Dank gilt auch den beteiligten Studentinnen und Studenten, die ihre Aufgabe mit grossem Engagement erfüllt haben: Jasmin Bernasconi, Lea Eymann, Geneviève Doublet, Mathias Hehle, Kevin Knecht, Sam Lanners, Agnese Martignoni, Flavio Sieber und Olivier Waeber. Für die wissenschaftliche Betreuung der studentischen Arbeiten und des vorliegenden Schlussberichts danken wir Dr. Christoph Bode (Professur für Logistik Management D-MTEC), Claudio Beretta, (Professur für Ökologisches Systemdesign D-BAUG), Dr. Timo Busch (Lehrstuhl Sustainability and Technology D-MTEC), Tillmann Lang (Lehrstuhl Sustainability and Technology D-MTEC), Dr. Dominik Saner (Professur für Ökologisches Systemdesign D-BAUG) und Dr. Andy Spörri (Natural and Social Science Interface D-USYS). 20

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