Wir müssen die. Beim Roundtable- Gespräch im Restaurant La Barracca in Hamburg (Teilnehmer siehe Kasten rechts)

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2 6 DAS INVESTMENT EXTRA 2012 Unabhängige Vermögensverwalter ROUNDTABLE Beim Roundtable- Gespräch im Restaurant La Barracca in Hamburg (Teilnehmer siehe Kasten rechts) Wir müssen die Fünf Vermögensverwalter dis - ku tierten mit DAS INVESTMENT über sympathische Sachwerte, Volatilität als Chance und das Schreckgespenst der Inflation DAS INVESTMENT: Wagen wir zunächst einen Ausblick haben wir in einem Jahr noch den Euro? Andreas Meißner: Eindeutig ja. Vielleicht sind dann nicht alle heutigen Mitglieder mehr mit dabei. Denn was man in zwei Jahren in Griechenland bislang erreicht hat, wird nicht die 20, 30 Jahre kitten können, in denen vorher vieles falsch gelaufen ist. Der Euro wird aber bleiben, weil er in Europa politisch gewollt ist. Ich möchte mir das Gegenteil auch gar nicht wirklich vorstellen müssen. Matthias Habbel: Ich glaube sogar, dass auch Griechenland im Euro bleibt. Das kann die Eurozone verkraften. Und die anderen von der Krise stärker betroffenen Länder sind relativ reich. Die Italiener haben im Schnitt ein höheres Pro-Kopf-Vermögen als Deutsche, auch die Spanier sind sehr vermögend. Da wird es eine Umverteilung geben. Als Vermögensverwalter müssen wir aber immer den Worst Case bedenken. Wir haben etwa kanadische Staatsanleihen im Portfolio, um nicht nur im Euro investiert zu sein.

3 7 Diese Vermögensverwalter nahmen an der Diskussionsrunde teil (von links im Uhrzeigersinn): Randolph Kempcke, Geschäftsführender Gesellschafter Spudy & Co. Family Office, Hamburg Thomas Acker, Vorstand Spiekermann & Co., Osnabrück Andreas Meißner, Geschäftsführer Andreas Meißner Vermögensmanagement, Hamburg Matthias Steinhauer, Geschäftsführender Gesellschafter Concept Vermögensmanagement, Bielefeld Matthias Habbel, Geschäftsführender Gesellschafter Habbel, Pohlig & Partner, Wiesbaden FOTOS: ANNA MUTTER Risiken einfangen Thomas Acker: Diversifikation ist alles. Wir müssen für viele Eventualitäten gewappnet sein. Im festverzinslichen Bereich haben wir aber keine Staatsanleihen mehr im Bestand. Wir versuchen über Corporates und die Streuung über Branchen die Risiken einzufangen. Matthias Steinhauer: Wir setzen auf Sachwerte. Die Kunden sind in dieser Hinsicht sensibilisiert. Im vergangenen Jahr kam eine 90-jährige Neukundin zu uns, die einen Millionenbetrag sicher anlegen wollte und uns deshalb bat, nur in Aktien zu investieren. Die Dame hatte bereits zwei Währungskrisen erlebt. Ein Sachwertbewusstsein in dieser Ausprägung erleben wir allerdings selten. Es wird aber momentan dadurch unterstützt, dass in etlichen Märkten die Dividenden höher sind als die Renditen festverzinslicher Anlagen. Habbel: Die Aktie gehört bei der Diversifikation dazu. Doch schwanken die Kurse naturgemäß, und die Volatilität müssen wir in der Vermögensverwaltung eher gering halten und den Kapitalerhalt nach vorn stellen. Wir wissen, wie ängstlich die Kunden reagieren, wenn die Märkte um 20 bis 30 Prozent fallen. Und Risiken haben wir auch bei Unternehmensanleihen. Heute werden dort spekulative Titel gekauft, die man vor 5 Jahren nicht angefasst hätte. Da muss man vorsichtig sein. Randolph Kempcke: Die Mandanten in unserem Family Office haben in der Regel rund 50 Prozent im illiquiden Bereich angelegt. Das ist sehr sympathisch in Krisenzeiten, weil diese Werte nicht täglich in der Zeitung dokumentiert werden. Im liquiden Bereich muss der Mandant

4 8 DAS INVESTMENT EXTRA 2012 Unabhängige Vermögensverwalter ROUNDTABLE Schwankungen akzeptieren. Darum führen wir im Vorfeld einer Entscheidung spezielle Stresstests mit dem liquiden Vermögen durch. Dabei simulieren wir das Jahr 2008, wo alle Anlageklassen mit 1 korreliert waren. Mit einer solchen Situation muss der Kunde dann leben können. DAS INVESTMENT: Wie bewerten Sie die Risiken in Ihren Fonds? Acker: Wir haben dafür Regeln definiert, die wir strikt einhalten. In unserem Stiftungsfonds etwa ist ein Großteil in festverzinsliche Anlagen mit Ratings oberhalb von BBB investiert, wir dürfen zum Teil aber auch Titel ohne oder mit schlechterem Rating aufnehmen. Dafür sind maximale prozentuale Größen festgeschrieben. Im Aktienbereich handhaben wir es ähnlich. Volatilität ist ja nicht nur Risiko, sondern auch Chance. Meißner: Doch wir müssen auch hier über Volatilität aufklären. Der Laie denkt, dass Anlageprofis es ihm ermöglichen, im steigenden Aktienmarkt Gewinne zu erwirtschaften und im fallenden Markt keinerlei Verluste zu erleiden. Das ist ein Marketing-Gag vor allem von Absolute-Return-Fonds. Diese Produkte werden insbesondere von der Generation Telemedien nachgefragt, die sich mit Asien-Internet- Fonds die Finger verbrannt hat. Diese Viele große Anbieter von Fonds haben nur Megatrends gespielt. Dagegen können wir punkten Andreas Meißner, Andreas Meißner Vermögensmanagement Gruppe bekommen wir im Augenblick nicht zurück zur Aktie. Klar ist: Die letzte Dekade war für Aktienanleger schmerzhaft, es gab aber viele schöne Beispiele, dass man den Markt nicht verteufeln sollte. Wer 2009 zu uns kam, der steht heute nicht schlecht da, wenn er das Aktienpotenzial genutzt hat. Acker: Ertrag ohne Risiko gibt es nicht. Das gilt auch für unsere Vermögensverwalter-Fonds. Doch wir geben das Versprechen, Vermögen so zu verwalten, dass Einzelne Vermögenswerte erleben derzeit eine rein panisch getriebene Inflation Randolph Kempcke, Spudy & Co. Family Office es über eine mittelfristige Betrachtung erhalten bleibt, versehen mit einer der Risikoklasse entsprechenden Performance. Wir nehmen dem Kunden die Steuerung der Assetklassen ab. Dabei muss er wissen, dass auch bei Mischfonds Aktien innerhalb einer Quote von 40 und 70 Prozent vertreten sind. Wir bieten also ein Komfortpaket, doch sollte sich der Kunde das jeweilige Konzept genau anschauen. Kempcke: Wenn wir früher einem Mandanten passende Vermögensverwalter empfehlen sollten, taten wir uns damit schwer. Selbst wenn direkt gebuchte Depots nach identischen Regeln gemanagt werden, gehen sie bei der Wertentwicklung auseinander was stark von den Personen abhängt, die als Manager agieren. Seitdem es die vermögensverwaltenden Fonds gibt, hat man Transparenz über deren Anlagestrategie. Das ist für uns als Family Office ein echter Mehrwert. Wir müssen die Fonds erst etwas mühselig nach defensiv, ausgewogen oder offensiv kategorisieren, dann weiß man aber, wer ein guter Vermögensverwalter ist. DAS INVESTMENT: Wie viele Fonds bleiben bei dieser Auswahl übrig? Kempcke: Das sind in jeder Gruppe fünf

5 9 im Übrigen ausschließlich von unabhängigen Anbietern. Meißner: Die Unabhängigkeit ist wichtig für unsere Reputation, an der wir weiter arbeiten müssen. Viele große Anbieter haben lange lediglich irgendwelche Megatrends in Fonds gespielt, dabei ging es ihnen weniger um eine strategische Vermögensverwaltung. Dagegen können wir mit unseren vermögensverwaltenden Fonds punkten. Das ist eine große Chance, weiter an Boden zu gewinnen. DAS INVESTMENT: Spielt Ihnen die Regulierung dabei in die Karten? Steinhauer: Nein. Für mich ist sie in erster Linie eine erschreckte Reaktion auf die Lehman-Pleite. Und die derzeitige Regulierung hätte nur ein wenig von der Spitze des Lehman-Eisbergs gekappt. Welche Qualität hat zum Beispiel die Aufklärung, die jetzt gesetzmäßig gefordert ist? Sie führt zu universellen Textbausteinen, bei denen immer nur ein kleiner Teil geändert wird. Das Potenzial, Fehler zu machen, ist für Kunden nicht kleiner geworden. Unser Geschäft hat sehr viel mit Vertrauen zu tun. Vertrauen kann keine Regulierung schaffen, das kann uns die Politik nicht abnehmen. Ein Risiko gehen Sie auch ein, wenn Sie den falschen Arzt oder Anwalt wählen. Kempcke: Da stimme ich zu. Die Regulierung schießt am Ziel vorbei. Als Family Office ist es unsere Aufgabe, im Sinne des Mandanten Transparenz zu schaffen, um ihm zu zeigen, welches Risiko er schlimmstenfalls eingeht und welche Kosten mit der Investition verbunden sind. Wir verbringen heute einen großen Teil des Tages damit, für unsere Mandanten die relevanten Informationen zusammenzustellen trotz aller möglichen Unterlagen, Fragebögen und Protokolle. Die sind so umfangreich, dass der Mandant oft davon gar nichts mehr liest. DAS INVESTMENT: Bei der Risikoeinschätzung dürften Berater und Kunde wohl nicht selten auseinanderdriften. Habbel: Das stimmt, der Kunde wird oft im Beraterinteresse sogar als zu konservativ eingeschätzt. Man muss aber auch den Berater verstehen, der sich absichern will und ebenfalls gut schlafen können möchte. Darum sprechen Berater und Kunde nicht selten eine andere Sprache. Acker: Wir haben uns wegen des Aufwands aus der Beratung komplett verabschiedet. Wir wollen nicht mehr mit dem Kunden diskutieren, ob wir heute Siemens-Aktien kaufen oder morgen den Fonds x in den Fonds y umtauschen wollen, um dann das Ganze niederschreiben zu müssen, was nur dem Beratungsprotokoll Genüge tut. Wenn der Kunde diese Spielwiese noch möchte, kann er das außerhalb unserer Vermögensverwaltung über mit uns kooperierenden Banken bekommen. Das Beratungsprotokoll schafft nur eine rechtliche Sicherheit. Der zeitliche Aufwand dafür steht dazu nicht im gesunden Verhältnis. Meißner: Die Erlaubnispflicht der Anlageberatung war einer der Ansätze bei der Regulierung, den ich gut fand. Dennoch führt der Aufwand dazu, dass man nicht mehr zum Kern im Beratungsgespräch kommt. Bei KID, PRIPs und anderem kommt es mir so vor, als ob 20 Politiker Bei der Diversifika - tion gehören Aktien dazu, doch steht der Kapitalerhalt an vorderster Stelle Matthias Habbel, Habbel, Pohlig & Partner und 30 Beamte zusammengesessen haben, und jeder musste sich noch mal verwirklichen. Der Kern ist doch, welches Risiko konkret sich der Kunde mit einem Papier einkauft. Mit Pauschaleinschätzungen ist ihm nicht geholfen. Steinhauer: Genau. Die Gesetzgebung erfolgte mit dem Ziel des Anlegerschutzes, das Gegenteil ist aber der Effekt. Geschützt sind jetzt die Berater und Anbieter, die ein Schriftstück haben, dass im Zweifel der Kunde über alle Risiken aufgeklärt wurde. Für uns war es aber eine kaufmännische Abwägung, auch in Zukunft für Bestandskunden die Beratung auszuüben. Große Häuser und Privatbanken bieten dies oftmals nicht mehr an und verlieren viele Kunden. Das konnten und wollten wir uns nicht leisten. Vielfach vertrauen die Kunden ihrem Vermögensberater so stark, dass sie ohnehin das umsetzen, was er ihnen vorschlägt. So wachsen sie nach und nach in die Vermögensverwaltung hinein. DAS INVESTMENT: Ist es wichtig, illiquide Assets in Fonds einbringen zu können? Habbel: Nein. Unsere Publikumsfonds sollten immer liquide sein. Da würde eher der geschlossene Fonds als Beimi-

6 10 DAS INVESTMENT EXTRA 2012 Unabhängige Vermögensverwalter ROUNDTABLE schung passen. Die offenen Immobilienfonds zeigen als Negativbeispiel, was passiert, wenn die Anleger aus einem Fonds nicht mehr herauskommen, weil zu viele auf einmal verkaufen wollten. Das hat diese Branche in den Tod getrieben. Kempcke: Illiquides im Liquiden beißt sich wie nur irgendwas und hat da aus meiner Sicht nichts verloren. Schauen Sie sich die vermögensverwaltenden Fonds an, die jetzt von der Bafin geschlossen werden, weil sie illiquide werden. Aus Gründen des Anlegerschutzes, weil die illiquiden Bestandteile jenseits der 25 Prozent liegen. Da sind nicht wenige betroffen, das ist wirklich ein Drama. Steinhauer: Intransparente Assets verbieten sich meines Erachtens für vermögensverwaltende Fonds. Ganz ungeachtet der Frage, ob der Fondsmantel erlauben würde, diese zu integrieren. Es haben ja auch viele alternative Anlagen wie Hedgefonds in den vergangenen Jahren sehr enttäuscht. Ich würde aber begrüßen, wenn man in bestimmte Rohstoffe physisch investieren könnte. So ist es kontraproduktiv, wenn man etwa einen Gold-ETF nicht kaufen darf, weil das Gold nachher physisch lieferbar sein könnte. DAS INVESTMENT: Wählen Sie Absicherungen für Ihre Fondsstrategie? Meißner: Ja. Wir setzen zum Beispiel Derivate für sogenannte Call-Verkäufe zur Absicherung ein. Letztendlich versucht man, sich Marktanomalien für eine begrenzte Zeit zunutze zu machen. Das birgt ein erhöhtes Risiko, weil man von seiner Strategie abweicht. Aber Sie müssen dies gelegentlich tun. Nur so können Sie langfristig eine Outperformance erzielen. Steinhauer: Taktisches Vorgehen birgt das Risiko, zu spät ein- oder auszusteigen. Das ist in diesen vorrangig politisch gesteuerten Märkten nicht einfach. Deswegen ist es wichtig, eine Strategie für die kommenden zwei oder drei Jahre zu entwickeln und nicht aus dem Auge zu verlieren. Diese Strategie ist ja auch Identifikationsinstrument für den eigenen Fonds der bei uns zum Beispiel einen relativ hohen Edelmetallanteil hat. Taktisch weicht man dann im Zuge des Marktgeschehens zwischendurch mal ab, was bedeutet, dass man die Strategie desinvestiert. Aber nur, um sie später wieder aufzusetzen. Das geht mal gut, mal nicht. Im letzteren Fall hat man etwas verkauft, was man sich für einen höheren Preis wiederholen muss. DAS INVESTMENT: Was ist mit den institutionellen Investoren? Klopfen zum Beispiel Versicherer an, die nach neuen Wegen in der Kapitalanlage suchen? Habbel: In der Tat ist zu beobachten, dass unabhängige Vermögensverwalter auch von institutionellen Anlegern zunehmend als Alternative zu den großen konzerngebundenen Asset-Managern gesehen werden. Nicht immer finden sich jedoch in der zumeist engen Angebotspalette der unabhängigen Verwalter Anlagestrategien, die hundertprozentig auf das Bedürfnis eines Institutionellen passen. Dann bietet sich immer noch der Weg über Spezialfonds an. Das ist bereits vielfach gelebte Praxis und sollte prinzipiell von jedem unabhängigen Vermögensverwalter geleistet werden können, der entsprechende Erfahrung mitbringt. Kempcke: Die Versicherer müssen heute garantieren, dass in 30 Jahren auch der Letzte seinen Lebensversicherungsvertrag mindestens zum Garantiezins ausgezahlt bekommt. Bei solchen Bedingungen kann man mit Schwankungen nicht leben und muss in Staatsanleihen investieren. Was auch zu beobachten ist: immer mehr Versicherer ersetzen Staatsanleihen durch Infrastrukturprojekte. Das ist eigentlich das identische Investment, nur etwas anders verpackt. Mit Diversifikation hat das nicht viel zu tun. Wir hatten das Thema schon: Für uns als Family Office ist ein Erkennungszeichen eines guten Vermögensverwalters, dass er diversifiziert. Das machen interessanterweise oft Kleine besser als die Großen, die vielfach Klumpenrisiken einbauen trotz sehr viel Research. Anderweitig geleitete Interessen führen dazu, dass die Vehikel teurer sind als die von Unabhängigen und deshalb schlechter performen. Das Dritte ist die Flexibilität. Große Institutionen bewegen sich schwerfällig wie ein Tanker. DAS INVESTMENT: Wie oft sprechen Ihre Kunden das Thema Inflation an? Meißner: Eigentlich immer. Und unser Ziel ist ja, eine Rendite oberhalb der Inflation zu erzielen. Bei 6 Prozent Inflation würde der Kunde 8 Prozent verlangen, Ertrag ohne Risiko gibt es nicht. Das gilt auch für Fonds von uns Vermögensverwaltern Thomas Acker, Spiekermann & Co

7 11 Die Regulierung sollte dem Anlegerschutz dienen, erreicht aber genau das Gegenteil Matthias Steinhauer, Concept Vermögensmanagement bei 2 Prozent Inflation machen wir schon mit 3 Prozent Rendite eine gute Figur. Wir sehen, dass die EZB derzeit alles tut, um die Inflationsrate niedrig zu halten. Irgendwann wird sie aber schnell nach oben gehen. Das war in der Geschichte schon immer so: Zinssenkungszyklen sind sehr langsam, Zinssteigerungen meist sehr schnell. Bei den Laufzeiten der Rentenanlagen liegen wir deshalb bei ein bis zwei Jahren. So verzichten wir um der Sicherheit willen auf ein bisschen Rendite. Doch zieht die Inflation an, werden wieder Viele 5-Jährige Anleihen mit 2 Prozent Verzinsung im Portfolio haben. Steinhauer: Im Moment ist die größte Sorge der Politik, dass wir deflationäre japanische Verhältnisse bekommen was uns dann für 10 Jahre oder länger beeinträchtigen dürfte. Darum ist die Inflation langfristig politisch gewollt. Allein schon, um aus der Verschuldung rauszukommen. Eine Steuererhöhung durch die Hintertür wäre die geschmeidigste Lösung, die Verbraucher so direkt nicht merken würden. Die Zentrifugalkraft durch das Perpetuum Notenbank erhöht sich ja immer mehr. Da wird unseres Erachtens die nächste Blase aufgebaut. Vom vielen virtuellen Geld gelangt im Moment nichts in die Realwirtschaft, das Ganze verpufft in Verlusten, Staatsanleihen oder sonstwo. Kempcke: Wenn 90 Prozent der Deutschen damit rechnen, dass die Inflation kommt, weiß man ja klassisch, dass es höchstwahrscheinlich anders sein wird. Wir haben aus meiner Sicht zwei Welten. Auf dem Markt der Vermögenswerte sehen wir eine Inflation, die rein panisch getrieben ist. Das können wir an den Immobilienpreisen in deutschen Ballungszentren ablesen. Doch müssen wir zum Kontrast in der Realwirtschaft nur die Arbeitslosenraten in Europa anschauen: Wir liegen dort im Schnitt bei mehr als 10 Prozent. Und wenn Obama nicht wiedergewählt wird, hat das mit dem schwachen Arbeitsmarkt in den USA zu tun. Wo soll aus der Realwirtschaft kurz- und mittelfristig eine Inflation entstehen? Acker: Sie haben recht. Die hohe Arbeitslosenquote und die geringe Kapazitätsauslastung in den Firmen in den südlichen Ländern fängt unsere Vollbeschäftigung auf. Und es gibt einen weiteren Indikator: Der Außenwert des Euro hat seit Jahresbeginn etwa 6 bis 7 Prozent verloren. Normalerweise müsste das zu einer inflationären Entwicklung führen. Das ist aber nicht so. Auch ich glaube, dass die Inflation auf keinen Fall in den nächsten ein, zwei Jahren einsetzen wird. Darum haben wir bei unseren Rentenpositionen eine durchschnittliche Duration zwischen drei und vier Jahren gewählt. Legen wir gegenwärtig die klassischen Messlatten für Inflation an, so ist sie zurzeit nicht feststellbar. Vermögensverwalter in Deutschland 680 Unternehmen verfügen laut Bafin über eine Lizenz nach Paragraf 32 Kreditwesengesetz (KWG) als Finanzdienstleistungsinstitut. Davon besitzen 517 die Erlaubnis für die Finanzportfolioverwaltung, weitere 163 betrieben allein die Anlage- und Abschlussvermittlung sowie die Anlageberatung. Im Jahr 2010 gab es 42 neue Anträge und 56 Abmeldungen. Sie sind meist unabhängig und gelten als Crème de la Crème der Finanzberatung. Häufig werden sie erst ab einer gewissen Anlagesumme beziehungsweise liquidem Vermögen tätig. Im Verband unabhängiger Vermögensverwalter (VuV) sind 220 Finanzportfolioverwalter zusammengeschlossen. Quelle: Bafin Jahresbericht 2011 Ihre Fragen an die Diskussionsteilnehmer:

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