Applikation zur Prozessautomatisierung

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1 Applikation zur Prozessautomatisierung SIMATIC PCS 7 SIMATIC IT Integration PCS 7 / SIMATIC IT Integration Pack 2007 Materialspezifikation - Synchronisation zwischen SIMATIC IT und SIMATIC BATCH

2 Gewährleistung, Haftung und Support HINWEIS Die Anwendungsbeispiele sind unverbindlich und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit hinsichtlich Konfiguration und Ausstattung sowie jeglicher Eventualitäten. Die Anwendungsbeispiele stellen keine kundenspezifischen Lösungen dar, Sie dienen lediglich als Unterstützung für typische Anwendungen. Sie sind für den sachgemäßen Betrieb der beschriebenen Produkte selbst verantwortlich. Diese Anwendungsbeispiele entheben Sie nicht der Verpflichtung zu sicherem Umgang bei Anwendung, Installation, Betrieb und Wartung. Durch Nutzung dieser Anwendungsbeispiele erkennen Sie an, dass Siemens über die beschriebene Haftungsregelung hinaus nicht für etwaige Schäden haftbar gemacht werden kann. Wir behalten uns das Recht vor, Änderungen an diesen Anwendungsbeispielen jederzeit ohne Ankündigung durchzuführen. Bei Abweichungen zwischen den Empfehlungen, die mit diesen Anwendungsbeispielen gegeben werden, und anderen Siemens-Publikationen - z.b. Katalogen - dann hat der Inhalt der anderen Dokumente Vorrang. Gewährleistung, Haftung und Support Wir übernehmen keine Haftung für die in diesem Dokument enthaltenen Informationen. Jegliche Ansprüche gegen uns - gleichgültig auf welcher rechtlichen Grundlage -, die sich aus dem Gebrauch der Beispiele, Informationen, Programme, technischen Daten und Leistungsdaten usw. ergeben, die in diesem Anwendungsbeispiel beschrieben sind, sind ausgeschlossen. Dieser Ausschluss erstreckt sich nicht auf die vorgeschriebene Haftung, z.b. nach dem Produkthaftungsgesetz, bei Vorsatz, grober Fahrlässigkeit oder Verletzung des Lebens, Körpers oder der Gesundheit, Garantie für die Qualität eines Produkts, arglistigem Verschweigen eines Mangels oder Verletzung wesentlicher Vertragspflichten. Der Schadensanspruch für die Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist jedoch auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt, soweit nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegt oder wegen der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit gehaftet wird. Eine Änderung der Beweislast zum Nachteil des Bestellers ist mit den genannten Regelungen jedoch nicht verbunden. Copyright 2009 Siemens A&D. Diese Anwendungsbeispiele oder Auszüge aus ihnen dürfen ohne vorherige schriftliche Genehmigung von Siemens A&D nicht übertragen oder vervielfältigt werden. Bei Fragen zu diesem Dokument verwenden Sie bitte die folgende - Adresse: V /108

3 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Einleitung Testumgebung Ausrüstung für die Windows-Domäne mit Active Directory Installierte Software... 6 Betriebssysteme... 6 SIMATIC Software Arbeiten mit dem SIMATIC IT Material Manager (MM) Bevor Sie beginnen Material Manager Presentation Client Anlegen einer Materialstruktur Einen neuen Materialtyp anlegen Eine neue Materialklasse anlegen Eine neues Material anlegen Stückliste - Bill of Material (BoM) Stücklisten anlegen Einfügen neuer Stücklisten Arbeiten mit dem SIMATIC IT Product Definition Manager (PDefM) Bevor Sie beginnen Mit dem SIMATIC IT Production Definition Manager arbeiten Erstellen einer neuen Product Production Rule Display und Auswahl der Anlage für die Zuordnung Ein neues Produkt-Segment anlegen Produkt-Segment-Parameter definieren Arbeiten mit dem SIMATIC IT Production Order Manager Bevor Sie beginnen Auftrag aus Production Production Rules anlegen Was ist SIMATIC IT GSI Interface für SIMATIC BATCH? Betrieb des SIMATIC IT GSI Interface für SIMATIC BATCH Material aus dem MM auf SIMATIC BATCH laden Referenzdokumente Abkürzungen V /108

4 Einleitung 1 Einleitung Die Information zum erfolgreichen Einrichten einer laufenden Domäne mit der SIMATIC Software wird im Wissensmanagement-Dokument "SIMATIC software in a domain" bereitgestellt. Es folgt eine Übersicht über die Umgebung, die verwendet wird, um Sie über das Thema "Material-Synchronisation" zu informieren. 1.1 Testumgebung Die folgende Darstellung zeigt die Computer, die zur Windows-Domäne mit Active Directory gehören: Abb. 1-1 Struktur der Windows-Domänenrechner mit Active Directory Es wird ein privates IP-Adressband mit festen IP-Adressen verwendet. V /108

5 Einleitung 1.2 Ausrüstung für die Windows-Domäne mit Active Directory 2 Windows-Domänencontroller mit Active Directory (DNS, WINS) 2 SIMATIC PCS 7 OS-Server (redundant) 2 SIMATIC BATCH-Server (redundant) 1 SIMATIC PCS 7 Engineering System (ES) 2 SIMATIC PCS 7 OS Multiclient + SIMATIC BATCH-Client 1 SIMATIC IT Production Modeler 1 SIMATIC IT Historian + PPA DB 1 SIMATIC IT Report Manager / CAB Engineering 1 SIMATIC IT Komponenten-Software + SITMesBD 1 SIMATIC PLC CPU 417 mit einem CP V /108

6 Einleitung 1.3 Installierte Software Betriebssysteme Die für die Domänencomputer verwendeten Betriebssysteme finden Sie in der folgenden Tabelle: Tabelle 1-1 Server Client Station Domänencontroller Installation Windows 2003 MUI (Multilingual User Interface - mehrsprachige Benutzeroberfläche) mit SP2 Internet Explorer V6.0 SP2 ( ) Image Software (Backup Software) Windows XP SP2 Image Software (Backup Software) Windows 2003 MUI (Multilingual User Interface - mehrsprachige Benutzeroberfläche) mit SP2 Internet Explorer V6.0 SP2 ( ) SIMATIC Software Die SIMATIC Software und die von ihr benötigten Softwarekomponenten (z.b. Message Queuing, SQL Server 2005 mit SPx...) werden nach Bedarf installiert. Die installierte Software für SIMATIC PCS 7 und SIMATIC IT ist das freigegebene "Integration Pack 2007" auf den freigegebenen SIMATIC- Versionen. Tabelle 1-2 Produkt SIMATIC PCS 7 SIMATIC IT V7.0 SP1 Version Microsoft SQL 2005 SP1 HF PCS 7 / SIMATIC IT Integration Pack 2007 Teil 1 Updates SIMATIC PCS 7 V6.3 SP1 Microsoft SQL 2005 SP2 PCS 7 / SIMATIC IT Integration Pack 2007 Teil 2 Updates SIMATIC IT Eine ausführliche Liste der gesamten installierten SIMATIC Software finden Sie in Anhang A des Dokuments "SIMATIC software in a domain". V /108

7 Arbeiten mit dem SIMATIC IT Material Manager (MM) 2 Arbeiten mit dem SIMATIC IT Material Manager (MM) Beim SIMATIC IT Material Manager handelt es sich um eine SIMATIC IT- Komponente, die das Materialmanagement beim Durchlaufen der Fertigungseinrichtungen vereinfacht. 2.1 Bevor Sie beginnen Überprüfen Sie, ob der Material Manager Server läuft. Dazu können Sie die "Management Console TaskList" öffnen und prüfen, ob sich der Material Manager Server auf dieser Liste befindet. Sie können auch prüfen, ob das Material Manager-Icon am unteren Ende des Bildschirmes mit einem grünen Kreis versehen ist. Abb. 2-1 Prüfen, ob der Material Manager Server läuft Falls der MM Server nicht läuft, starten Sie ihn bitte folgendermaßen: "SIMATIC IT Management Console > Component > Material Manager > Server" Wenn Sie beim Material Manager-Icon einen roten Kreis sehen, überprüfen Sie die Verbindung zum SQL-Server. Werfen Sie auch einen Blick in das Handbuch "Production Suite Component Installation Manual". V /108

8 Arbeiten mit dem SIMATIC IT Material Manager (MM) 2.2 Material Manager Presentation Client Beim Material Manager Presentation Client handelt es sich um die Material Manager Client-Komponente, unter der Sie zum Beispiel eine Materialstruktur anlegen können. Starten Sie den Material Manager Presentation Client: "SIMATIC IT Management Console > Component > Material Manager > Presentation Client" Abb. 2-2 Material Manager Presentation Client betätigen Neuer Materialtyp Das MM-Display erscheint. Nun können Sie anfangen, Ihre Materialstruktur anzulegen. Neue Materialklasse A Material A Material B... Neue Materialklasse B... Material A1 Material B1... V /108

9 Arbeiten mit dem SIMATIC IT Material Manager (MM) 2.3 Anlegen einer Materialstruktur Wenn das SIMATIC IT Material Manager-Display erscheint, kann die Materialstruktur angelegt werden. In diesem Beispiel legen wir zusammen, Schritt für Schritt, folgende Materialstrukturen an: NewType (neuer Materialtyp) NewClass (neue Materialklasse) NewMat (neuer Materialname) NewMat1 (neuer Materialname) NewFMatCls (neue Materialklasse) NewFMat (neuer Materialname) Wobei "NewClass" eine Rohstoffklasse ist, die zwei Rohstoffe enthält und "NewFMatCls" eine Endstoffklasse, die einen Endstoff enthält. V /108

10 Arbeiten mit dem SIMATIC IT Material Manager (MM) Einen neuen Materialtyp anlegen Wählen Sie in der Material Manager Display-Umgebung "Materials by Type" aus. Abb. 2-3 Fenster "Type Management" Klicken Sie auf die Schaltfläche "New" um einen neuen Materialtyp als "NewType" anzulegen und bestätigen Sie dann mit einem Mausklick auf "Apply". V /108

11 Arbeiten mit dem SIMATIC IT Material Manager (MM) Abb. 2-4 Einen neuen Materialtyp anlegen Der "Type Identifier" ist ein eindeutiger Name zur Identifizierung der Materialien und kann nicht mehr verändert werden wenn der Materialtyp angelegt worden ist. Der "Type Name" ist ebenfalls ein eindeutiger Name des Materials, kann aber verändert werden nachdem der Materialtyp angelegt worden ist. V /108

12 Arbeiten mit dem SIMATIC IT Material Manager (MM) Damit ist ein neuer Materialtyp eingefügt. Abb. 2-5 Ein neuer Materialtyp ist angelegt HINWEIS Die Liste der Materialtypen aktualisiert sich nicht automatisch, Sie müssen auf die Schaltfläche "Refresh" klicken, um den neuen Typen "NewType" in der Liste zu sehen. V /108

13 Arbeiten mit dem SIMATIC IT Material Manager (MM) Abb. 2-6 Liste aktualisieren V /108

14 Arbeiten mit dem SIMATIC IT Material Manager (MM) Eine neue Materialklasse anlegen Nun kann eine neue Materialklasse zu unserem neuen Typ angelegt werden. Dazu wählen Sie bitte im Material Manager-Display "Materials by Class" aus. Abb. 2-7 Fenster "Class Management" V /108

15 Arbeiten mit dem SIMATIC IT Material Manager (MM) Nun kann eine neue Materialklasse angelegt werden. Klicken Sie auf die Schaltfläche "New". Geben Sie unter "Class Identifier", "Class Name" und "Description" für die neue Klasse eine Kennung, einen Namen und eine Beschreibung ein. Um die neue Materialklasse dem neuen Materialtyp zuzuordnen, muss die Liste "Select Material Type" verwendet werden und dort "NewType" ausgewählt werden. Mit "OK" bestätigen. Abb. 2-8 Einen Materialtyp auswählen V /108

16 Arbeiten mit dem SIMATIC IT Material Manager (MM) Zur Betätigung der neuen Materialklasse auf die Schaltfläche "Apply" klicken. Abb. 2-9 Neue Materialklasse kann eingefügt werden HINWEIS Die Liste der Materialtypen aktualisiert sich nicht automatisch, Sie müssen auf die Schaltfläche "Refresh" klicken, um den neuen Typen "NewType" und die neue Klasse "NewClass" in der Liste zu sehen. V /108

17 Arbeiten mit dem SIMATIC IT Material Manager (MM) Abb Neue Klasse Wiederholen Sie diesen Schritt, um die neue Materialklasse "NewFMatCls" anzulegen. Danach haben Sie zwei neue Materialklassen, "NewClass" und "NewFMatCls", die dem neuen Materialtypen "NewType" zugeordnet sind, wobei "NewClass" eine Klasse für Rohstoffe und "NewFMatCls" eine Klasse für Endstoffe ist. V /108

18 Arbeiten mit dem SIMATIC IT Material Manager (MM) Abb Zwei neue Materialklassen V /108

19 Arbeiten mit dem SIMATIC IT Material Manager (MM) Eine neues Material anlegen Nun haben wir einen neuen Materialtypen "NewType" und eine neue Materialklasse "NewClass". Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf "NewClass" in der Liste "Material Type List" und dann auf die Schaltfläche "New" aus dem Kontextmenü. Abb Neue Klasse V /108

20 Arbeiten mit dem SIMATIC IT Material Manager (MM) Nun können neue Materialien zur neuen Materialklasse "NewClass" angelegt werden. Abb Neues Material anlegen Füllen Sie "Material Identifier", "Material Name" und "Description" aus und wählen Sie einen "Process Scope". In der Process Scope-Liste besteht die Auswahl zwischen: Others - vom Anwender zu spezifizieren Batch - Chargenfertigung Discrete Manufacturing - wiederholte Fertigung begrenzter Mengen Continuous - kontinuierliche Fertigung in großem Umfang Wählen Sie den Process Scope "Batch", damit kann das Material mit Hilfe von GSI SCI Interface nach SIMATIC BATCH geladen werden. Bei jedem Material kann eine Maßeinheit (Unit of Measure - UoM) gewählt werden, die jeweils einem Charge und/oder einem Sub-Charge zugeordnet ist. Alternativ kann durch Konfigurieren des Feldes "Unit of Measure" eine standardmäßige Maßeinheit (UoM) für dieses Material gewählt werden. V /108

21 Arbeiten mit dem SIMATIC IT Material Manager (MM) Abb Unit of Measure (Maßeinheit) In vorliegendem Fall, wird "kg" als standardmäßige Maßeinheit gewählt. Abb Gewählte Maßeinheit V /108

22 Arbeiten mit dem SIMATIC IT Material Manager (MM) Abb Neues Material kann eingefügt werden Mit der Schaltfläche "OK" bestätigen - dann wird das neue Material angelegt. V /108

23 Arbeiten mit dem SIMATIC IT Material Manager (MM) Abb Neues Material ist eingefügt V /108

24 Arbeiten mit dem SIMATIC IT Material Manager (MM) Wiederholen Sie diesen Schritt, um die neuen Materialien "NewMat1" (der "NewClass" zugeordnet) und "NewFMat" (der "NewFMatCls" zugeordnet) anzulegen. Anschließend haben Sie zwei Materialien, die "NewClass" zugeordnet sind: "NewMat" und "NewMat1", sowie ein neues Material "NewFMat", das der Klasse "NewFMatCls" zugeordnet ist. Abb Zusammenfassung: Typ - Klasse - Material V /108

25 Arbeiten mit dem SIMATIC IT Material Manager (MM) 2.4 Stückliste - Bill of Material (BoM) Stücklisten anlegen Für jedes Material kann eine Stückliste (Bill of Material - BoM) angelegt werden. In vorliegendem Fall wird eine Stückliste angelegt, die dem neuen Endstoff "NewFMat" zugeordnet ist. Um z.b. 1 kg des "NewFMat" herzustellen, benötigt man 0,5 kg "NewMat" und 0,6 kg "NewMat1". Die Stückliste wird folgendermaßen angelegt: Das entsprechende "NewFMat" auswählen. Das Fenster "Material View" mit einem Doppelklick auf "NewFMat" öffnen. Die Registerkarte "Bills of Materials" auswählen; Doppelklick auf die Schaltfläche "New". Abb Neue Stückliste hinzufügen V /108

26 Arbeiten mit dem SIMATIC IT Material Manager (MM) Das Stücklisten-Fenster "New Bill of Materials" erscheint. Hier "BoM Alternative Name", "Quantity" und "Description" eintragen, dann mit "OK" bestätigen. HINWEIS Stücklisten können nicht für Materialien angelegt werden, die einen anderen Status als EDIT haben. Abb Stücklisten-Daten V /108

27 Arbeiten mit dem SIMATIC IT Material Manager (MM) Damit ist die neue Stückliste angelegt. Abb Neue Stückliste ist angelegt V /108

28 Arbeiten mit dem SIMATIC IT Material Manager (MM) Um zur Stücklistenansicht (Bill of Material View) zu gelangen, die Stückliste (BoM) auswählen und dann auf die Schaltfläche "Edit" klicken. Abb Stücklisten-Ansicht (Bill of Material View) Das Register "Item" auswählen und ein oder mehrere der Stücklisten- Komponenten eintragen. V /108

29 Arbeiten mit dem SIMATIC IT Material Manager (MM) Einfügen neuer Stücklisten Um eine oder mehrere Komponenten zur Erstellung der Stückliste einzufügen, muss ein Element ("Item") für jede Komponente eingefügt werden. Im Register "Items" der Stücklisten-Ansicht "Bill of Material View" auf die Schaltfläche "New" klicken. Dann kann das neue Element zur Stückliste hinzugefügt werden. Abb Elemente (Items) in der Stückliste V /108

30 Arbeiten mit dem SIMATIC IT Material Manager (MM) Die Stücklisten-Ansicht "Bill of Material View" wird angezeigt und das Material kann mit drag&drop als "NewMat" in das Feld "Material Identifier" gezogen werden. Abb Stücklisten-Ansicht (Bill of Material View) "Item Name", "Description" und "Quantity" sowie "UoM" eingeben und mit der Schaltfläche "Apply" bestätigen. V /108

31 Arbeiten mit dem SIMATIC IT Material Manager (MM) Abb Details erstes Stücklisten-Element V /108

32 Arbeiten mit dem SIMATIC IT Material Manager (MM) Diese Schritte zum Einfügen des Elements "NewMat1" in die entsprechende Stückliste wiederholen. Abb Details zweites Stücklisten-Element V /108

33 Arbeiten mit dem SIMATIC IT Material Manager (MM) Nun ist die "NewFMat"-Stückliste vollständig und bereit zur Verwendung. Abb NewFMat-Stückliste vollständig V /108

34 Arbeiten mit dem SIMATIC IT Material Manager (MM) Dies ist ein Beispiel, wie eine Materialstruktur angelegt werden kann, beispielsweise für unser Testprojekt, in dem Farbe hergestellt wird. In diesem Beispiel wird die Materialstruktur folgendermaßen angelegt: Abb Materialstruktur Für folgende Materialien müssen auch die entsprechenden Stücklisten angelegt werden: Acry-Yellow Acry-Red Acry-Blue Oil-Yellow Oil-Red V /108

35 Arbeiten mit dem SIMATIC IT Material Manager (MM) Oil-Blue PVA-Red-Lght PVA-Yellow-Lght PVA-Blue-Lght SDRY-Oil-Blue-Drk SDRY-Oil-Red-Drk SDRY-Oil-Yellow-Drk Wobei "ACRY" eine 100%ige Acrylfarbe auf Wasserbasis ist "OIL" eine Trockenfarbe auf Ölbasis "PVA" eine Poly-Vinyl-Acetat-Farbe auf Wasserbasis "SDRY" eine halbtrockene Farbe auf Ölbasis "LGHT" eine helle Farbe und "DRK" eine dunkle Farbe ist Abb Beispiel: Stückliste Acry-Yellow V /108

36 Arbeiten mit dem SIMATIC IT Material Manager (MM) Abb Beispiel: Stückliste Acry-Yellow V /108

37 Arbeiten mit dem SIMATIC IT Product Definition Manager (PDefM) 3 Arbeiten mit dem SIMATIC IT Product Definition Manager (PDefM) Der SIMATIC IT Product Definition Manager ist eine SIMATIC IT- Komponente, die ein System zur Erstellung und Bearbeitung von Fertigungsprozessen bietet, in dem alle Ressourcen sowie Schritte bzw. Phasen spezifiziert werden, die zur Fertigung eines bestimmten Endstoffes oder Produktes nötig sind. 3.1 Bevor Sie beginnen Um mit dem SIMATIC IT Product Definition Manager (PDefM) zu arbeiten, muss geprüft werden, ob das Material, das verwendet wird, folgende Eigenschaften hat: Das Material muss sich im Status "approved" (freigegeben) befinden. Das Material muss sich im Status "current" (aktuell) befinden. Der PDefM verwendet nur Material, das sich in einem dieser Stati befindet. Wählen Sie im "Material Manager Display" die Materialeigenschaft durch einen Doppelklick auf den Materialnamen. Dann klicken Sie auf "change" und wählen anschließend den Status "APPROVED" für dieses Material. Danach mit "OK" bestätigen. V /108

38 Arbeiten mit dem SIMATIC IT Product Definition Manager (PDefM) Abb. 3-1 Freigegebenes Material Im Popup-Fenster "Change Status" werden Sie aufgefordert, diesen Vorgang zu bestätigen. Klicken Sie auf die Schaltfläche "Yes". Abb. 3-2 Bestätigen Sie den Vorgang "Status ändern" V /108

39 Arbeiten mit dem SIMATIC IT Product Definition Manager (PDefM) Nach Freigabe erscheint die Schaltfläche "Set Current" in der Ansicht "Material View". Klicken Sie darauf, um die Materialversion als aktuell verwendete Version einzustellen. Abb. 3-3 Aktuell verwendete Version einstellen HINWEIS Die aktuell verwendete Version verwendet standardmäßig die UTC-Zeit. Nach diesen Schritten sind die entsprechenden Materialien zur Verwendung durch den PDefM bereit. V /108

40 Arbeiten mit dem SIMATIC IT Product Definition Manager (PDefM) Abb. 3-4 Material freigegeben und als aktuell eingestellt V /108

41 Arbeiten mit dem SIMATIC IT Product Definition Manager (PDefM) 3.2 Mit dem SIMATIC IT Production Definition Manager arbeiten Überprüfen Sie, ob der PDefM Server läuft. Dazu können Sie die "Management Console TaskList" öffnen und prüfen, ob sich der PDefM Server auf dieser Liste befindet. Sie können auch prüfen, ob das PDefM- Icon am unteren Ende des Bildschirmes mit einem grünen Kreis versehen ist. Abb. 3-5 Prüfen, ob der Production Definition Manager Server läuft Wenn der PDefM Server nicht läuft, starten Sie ihn bitte in der SIMATIC IT Management Console mit "Component > Production Definition Manager > Server". Wenn Sie eine roten Kreis in dem PDefM-Icon sehen, lesen Sie bitte das Handbuch "Production Suite Component Installation Manual". V /108

42 Arbeiten mit dem SIMATIC IT Product Definition Manager (PDefM) Erstellen einer neuen Product Production Rule Eine neue Produktfertigungsregel "Product Production Rule (PPR)" kann manuell oder unter Verwendung des Product Production Rule-Wizards erstellt werden. Im vorliegenden Beispiel wird die PPR manuell erstellt. Dazu muss das SIMATIC IT Product Definition Manager-Display an sein. Wählen Sie in der SIMATIC IT Management Console den Menübefehl "Component > Product Definition Manager (PDefM) > Presentation Client". Abb. 3-6 Betrieb des PDefM Presentation Client Nun erscheint das SIMATIC IT Product Definition Manager Display. Das Fenster "Set PPR Filter" erscheint und ermöglicht es Ihnen, sich die bereits erstellten PPRs anzeigen zu lassen. Klicken Sie auf "Cancel" oder "OK" um dies zu überspringen. Abb. 3-7 Einstellen des PPR-Filters V /108

43 Arbeiten mit dem SIMATIC IT Product Definition Manager (PDefM) Um eine neue PPR anzulegen, wählen Sie aus dem Menü "PPR" > "New" und fügen Sie den Namen der PPR ein. Danach mit "OK" bestätigen. Abb. 3-8 Eine neue PPR anlegen Abb. 3-9 PPR Name V /108

44 Arbeiten mit dem SIMATIC IT Product Definition Manager (PDefM) Das PPR-Detail-Fenster erscheint und Sie können alle Parameter eingeben, wie z.b. Description, Name Label, Plant, Final Material, Life Cycle, usw. Abb Detail Product Production Rule V /108

45 Arbeiten mit dem SIMATIC IT Product Definition Manager (PDefM) Display und Auswahl der Anlage für die Zuordnung Um sich den Plant Explorer anzeigen zu lassen, klicken Sie bitte auf die Schaltfläche. Daraufhin erscheint das Fenster "Plant Explorer". Klicken Sie auf die Schaltfläche "Search", um die im BPM vorhandenen Anlagen aufzulisten. Wählen Sie aus der Liste eine aus. Die Schaltfläche "Get" wird aktiviert, klicken Sie darauf, um Ihre Wahl zu bestätigen. Abb Plant Explorer Für den Endstoff müssen Sie auch auf die Schaltfläche klicken. Dadurch öffnet sich das Fenster "Material Explorer". Klicken Sie dann auf die Schaltfläche "Search", um das Material aufzulisten, bei dem eine Stückliste definiert ist. Im vorliegenden Fall wurde nur eine Stückliste definiert, die dem "NewFMat" zugeordnet ist. Wählen Sie aus der Liste eine V /108

46 Arbeiten mit dem SIMATIC IT Product Definition Manager (PDefM) aus. Die Schaltfläche "Get" wird aktiviert, klicken Sie darauf, um Ihre Wahl zu bestätigen. Abb Material Explorer V /108

47 Arbeiten mit dem SIMATIC IT Product Definition Manager (PDefM) Danach müssen auch in folgenden Feldern Daten eingetragen werden: Life Cycle (Lebenzyklus) Version Effective from (gültig ab) Minimum Size (Mindestgröße) Default Size (Standardgröße) Maximum Size (maximale Größe) UoM (Maßeinheit) Abb Life Cycle und Batch-Daten Wenn Sie eine Production Operation zur Zuordnung zu dieser PPR haben, können Sie sich eine PO-Liste anzeigen lassen. V /108

48 Arbeiten mit dem SIMATIC IT Product Definition Manager (PDefM) Klicken Sie im Background PO-Bereich auf die Schaltfläche und das "Production Operation Explorer"-Fenster erscheint. Klicken Sie dann auf die Schaltfläche "Search", um sich die PO auflisten zu lassen. Wählen Sie eine Liste aus. Die Schaltfläche "Get" wird aktiviert, klicken Sie darauf, um Ihre Wahl zu bestätigen. Abb Production Operation Explorer V /108

49 Arbeiten mit dem SIMATIC IT Product Definition Manager (PDefM) Anschließend kann die PPR mit der Schaltfläche "OK" bestätigt werden. Abb PPR kann bestätigen werden V /108

50 Arbeiten mit dem SIMATIC IT Product Definition Manager (PDefM) Abb PPR erstellt V /108

51 Arbeiten mit dem SIMATIC IT Product Definition Manager (PDefM) Ein neues Produkt-Segment anlegen Jede PPR muss ein oder mehrere Produkt-Segmente (PS) haben. Um ein neues PS anzulegen, müssen Sie mit der rechten Maustaste auf den Bereich Product Segment klicken und dann "New PS " auswählen. Abb Ein neues Produkt-Segment (PS) anlegen V /108

52 Arbeiten mit dem SIMATIC IT Product Definition Manager (PDefM) Nun erscheint ein Produkt-Segment-Fenster und Sie können folgendes eingeben: Name Label Execution Started (Ausführung begonnen) Abb Produkt-Segment Detail Jedes Produkt-Segment im PDefM muss einem Prozess-Segment zugeordnet werden. Die Prozess-Segmente werden im Production Modeler (PM) angelegt, geladen und im BPM gespeichert. Mit einem Klick auf die Schaltfläche erscheint das Fenster "Process Segment Explorer", und Sie können auf die Schaltfläche "Search" klicken, um sich die PS auflisten zu lassen (im vorliegenden Fall wurde nur V /108

53 Arbeiten mit dem SIMATIC IT Product Definition Manager (PDefM) ein PS angelegt). Wählen Sie eine aus Liste aus. Die Schaltfläche "Get" wird aktiviert, klicken Sie darauf, um Ihre Wahl zu bestätigen. Abb Process Segment Explorer V /108

54 Arbeiten mit dem SIMATIC IT Product Definition Manager (PDefM) Abb Produkt-Segment kann eingetragen werden Klicken Sie auf die Schaltfläche "OK" um das Produkt-Segment einzufügen. Ein Popup-Fenster erscheint, da unser Produkt-Segment keine Kinder hat, klicken Sie auf "OK" um weiterzumachen. Im PS müssen einige Information eingegeben werden: Parameter Equipment Specification (Anlagenspezifikationen) Material Specification (Spezifikationen des Materials) Executed Equipment (Ausgeführte Anlage) V /108

55 Arbeiten mit dem SIMATIC IT Product Definition Manager (PDefM) Produkt-Segment-Parameter definieren Wenn die Anlage eines neuen PS bestätigt wird, öffnet sich ein Produkt- Segment Fenster. Hier müssen einige Parameter eingestellt werden. Produkt-Segment-Parameter Definieren Die definierten PS-Parameter werden als Argumente im SIMATIC IT Production Modeler verwendet oder werden benutzerdefinierte Felder (Custom Fields) für die Eingabe (in SIMATIC IT POM), die dem Produkt- Segment entsprechen. Entweder: Klicken Sie in der PS Ansicht auf die Registerkarte "Parameters". Klicken Sie in der Baumansicht "Product Production Rule" auf den Ordnerknoten "Parameters" unter dem jeweiligen Produkt- Segment. Klicken Sie mit der rechten Maustaste in die Registerkarte "Parameters and Properties" und wählen Sie "New " aus dem Shortcut-Menü. Abb Eingabe in "Parameters of Product Segment - New" Geben Sie im Dialog "Parameters of Product Segment > New " folgende Parameter an: V /108

56 Arbeiten mit dem SIMATIC IT Product Definition Manager (PDefM) Name Geben Sie den Namen des PS-Parameters an UoM Wählen Sie die Maßeinheit (UoM) aus der Liste Direction Wählen Sie eine der folgenden Richtungen aus: Input keine Richtung Output Source Wählen Sie eine der folgenden Quellen: PM Parameter gehen vom SIMATIC IT PM ein; sie müssen dieselben sein wie die im SIMATIC IT PM definierten. PDEFM Parameter sind nur für den SIMATIC IT PDefM Anwender bestimmt. Sie sind im SIMATIC IT POM und SIMATIC IT PM nicht verfügbar. Dies ist standardmäßig ausgewählt. CF Parameter, die benutzerdefinierten Felder (Custom Fields) für die Eingabe werden (im SIMATIC IT POM), das dem Produkt- Segment entspricht Seq Geben Sie eine Zahl ein, die der Zeile entspricht, in der die PS- Parameter angezeigt werden. Der Standardwert ist 1. LOV Wählen Sie die entsprechende Werteliste "List of Values" aus der Dropdown-Liste. NO_LST no list of value Dies ist standardmäßig eingestellt. LST_SELECT_ONE Ein Wert kann aus dieser Liste ausgewählt werden. LST_SELECT_MULTIPLE Mehrere Werte können aus dieser Liste ausgewählt werden. Folgende Parameter sind optional: Description (Beschreibung) Min value (Mindestwert) Max value (Maximalwert) Value (Wert) Target value (Sollwert) V /108

57 Arbeiten mit dem SIMATIC IT Product Definition Manager (PDefM) Folgende Parameter können später verwendet werden: Mandatory (verpflichtend) Protected (geschützt) Im vorliegenden Fall legen wir ein benutzerdefiniertes Feld (Custom Field) als Parameter an. Abb "NewParm" als Custom Field anlegen V /108

58 Arbeiten mit dem SIMATIC IT Product Definition Manager (PDefM) Equipment Specifications definieren Equipment Specifications sind allgemeine Spezifikationen, die im PM verwendet werden, um zu beschreiben, welche Art von Anlagen und Einrichtungen für bestimmte Prozesse verwendet werden müssen. Klicken Sie: entweder in der PS-Ansicht auf die Registerkarte "Equipment Specifications", oder in der Baumansicht "Product Production Rule" auf den Ordnerknoten "Equipment Specifications" unter dem jeweiligen Produkt-Segment. Klicken Sie mit der rechten Maustaste in die Registerkarte "Equipment Specifications" und wählen Sie "New " aus dem Shortcut-Menü. Abb Eingabe in "Equipment Specifications - New" Geben Sie im Dialog "Equipment Specifications - New " folgende Parameter an: Name Geben Sie den Namen der Equipment Specification an. Required Kreuzen Sie dieses Kästchen an, wenn die Equipment Specification erforderlich ist. V /108

59 Arbeiten mit dem SIMATIC IT Product Definition Manager (PDefM) Source Wählen Sie eine der folgenden Quellen: PM Parameter gehen vom SIMATIC IT PM ein. Sie müssen dieselben sein, wie die im SIMATIC IT PM definierten. PDEFM Parameter sind nur für den SIMATIC IT PDefM Anwender bestimmt. Sie sind im SIMATIC IT POM und SIMATIC IT PM nicht verfügbar. Dies ist standardmäßig ausgewählt. Folgende Parameter sind optional: Description (Beschreibung) Expected class (Erwartete Klasse) Quantity (Menge) Expected level of detail (erwartete Detailtiefe) UoM (Maßeinheit) Abb Das Fenster "Equipment Specifications - New" V /108

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