Klimaschutz konkret: Beschaffung. Workshop, Evangelische Akademie Bad Boll

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1 Klimaschutz konkret: Beschaffung Workshop,

2 Inhalt Grußworte... 3 Kriterien für eine öko-faire soziale Beschaffung... 6 Nachhaltige Beschaffung Initiativen im kirchlichen Bereich...14 Handlungsvorschläge...16 Anhang 1: Einkaufssrichtlinien der Gesamtkirchengemeinde Geislingen...18 Anhang 2: Nachhaltige Beschaffung im Evang. Oberkirchenrat...19 Anhang 3: Beschluss der Landessynode vom Ablauf der Veranstaltung Uhr: Ankommen 14:15 Uhr: Begrüßung. Dr. Regina Fein, Studienleiterin, Evangelische Akademie Bad Boll Grußwort. Klaus Peter Koch, Umweltbeauftragter der Landeskirche Uhr: Kriterien für eine öko-faire soziale Beschaffung Dr. Volker Teichert, Forschungsstätte der Evang. Studiengemeinschaft (FEST) e.v., Heidelberg 15:00 Uhr: Workshop 1: Klimagerecht, ökologisch und fair. Erfahrungsaustausch zur Bildung eines Praxisleitfadens Uhr: Kaffeepause 16:15 Uhr: Nachhaltige Beschaffung, Initiativen im kirchlichen Bereich Sigrid Sandberg, Wirtschaftsgesellschaft der Kirchen in Deutschland (WGKD mbh), Hannover Uhr: Workshop 2: Zentral oder dezentral Chancen und Grenzen einer gemeinsamen Beschaffung für Kirchengemeinden und kirchliche Einrichtungen Uhr: Zusammenfassung und Ausblick Uhr: Abendessen Eine Veranstaltung im Rahmen der Reihe Klimaschutz konkret, zum Klimaschutzkonzept der Landeskirche. Zusammengestellt durch Klaus-Peter Koch und Benedikt Osiw, Umweltbüro. Mai 2012 Bildrechte: Umweltbüro 2

3 Grußworte Dr. Dr. Regina Fein, Studienleiterin Umwelt, Nachhaltigkeit, Technologie Der Klimaschutz wird konkret. Die Evangelische Landeskirche in Württemberg hat dazu ein Projekt aufgelegt, das Möglichkeiten zur Einsparung von CO2-Emissionen, aber auch Maßnahmen zu deren Umsetzung aufzeigen soll. Eine wohl bedachte Beschaffung verringert negative Umwelteffekte nicht nur durch kürzere Transportwege. Die Wahl ökologisch sinnvoller Produkte, beispielsweise von Recycling-Papier, hilft konkret dabei, Treibhausgasemissionen bereits in der Herstellung einzusparen. Die kann diesbezüglich als vorbildlich gelten Aspekte nachhaltigen Wirtschaftens spielen in allen Beschaffungsfragen eine zentrale Rolle. Daher ist die Akademie als Ort für einen Workshop zum Thema Beschaffung geradezu prädestiniert und bietet mit ihrer öko-fairen sowie regional und saisonal ausgerichteten Küche ein gutes Beispiel und einen gelungenen Abschluss. Klaus-Peter Koch, Umweltbeauftragter der Landeskirche Du bist willkommen als Gast auf Erden Mit diesem Satz sind die Nachhaltigkeits-Leitlinien der württembergischen Landeskirche überschrieben. Als Leitlinien für gelebtes Gastsein sind sie Grundlage der Umweltarbeit unserer Landeskirche. Wir sind willkommen und können uns auf der Erde zu Hause fühlen. Als Teil der Schöpfung und als Gast in dieser Welt. Mit diesem Satz begrüße ich Sie auch im Namen von Oberkirchenrat Prof. Dr. Ulrich Heckel, sehr herzlich zum heutigen Workshop zur ökologisch sinnvollen Beschaffung. Bedanken darf ich mich auch bei der Evangelischen Akademie Bad Boll, und ganz besonders bei Frau Dr. Fein, für die gute Kooperation und die Gastfreundschaft, die wir während der Workshops und im Anschluss beim gemeinsamen Abendessen genießen dürfen. Der Workshop ist Teil der Veranstaltungsreihe Klimaschutz konkret. Mit dieser Reihe wollen wir möglichst viele Akteure an der Erstellung eines Klimaschutzkonzeptes für unsere Landeskirche beteiligen. Der Klimawandel ist längst als große Herausforderung unserer Zeit erkannt. Trotzdem bedient sich die Menschheit immer noch viel zu großzügig an der Schöpfung. Die Rohstoffvorräte gehen zur Neige, Tier- und Pflanzenarten sterben aus, Schadstoffemissionen und Klimagaskonzentrationen steigen stetig an, das Klima ändert sich. Die Beschlüsse von Rio und die Folgekonferenzen mahnen zum Handeln. Wir sind keine guten Gäste auf der Erde. Unsere Leitlinien machen deutlich, wie wir uns verhalten müssten. Es gilt die Leitlinien mit Leben zu füllen. Gelebtes Gastsein bedeutet, den Auftrag des Bebauens und Bewahrens ernst zu nehmen, führt zu konkretem Handeln. 3

4 Die Verordnung zur Förderung der Umweltarbeit, die Benennung eines landeskirchlichen Umweltbeauftragten und eines Energieberaters, einhundert Grüne- Gockel-Gemeinden mit kirchlichem Umweltmanagement, die Einrichtung eines Energiesparfonds und eine Reihe von Synodenbeschlüssen sind nur einige Beispiele was in unserer Landeskirche bereits umgesetzt wird. Die evangelische Landeskirche in Württemberg stellt sich den Herausforderungen des Klimawandels. Die Landessynode hat als Ziel eine Reduktion der CO2-Emissionen um 25 Prozent bis zum Jahr 2015 beschlossen. Langfristige Vision ist eine klimaneutrale Kirche. Dies erfordert ein zielgerichtetes Vorgehen. Mit der Erstellung eines Klimaschutzkonzeptes für die Landeskirche wird einerseits eine verlässliche Bestandsaufnahme erstellt. Die Erhebung schließt zweitens eine Analyse der Einsparpotenziale ein, die Klimarelevanz bereits erfolgter und möglicher Maßnahmen wird überprüft. Dritter Teil des Konzepts ist ein Maßnahmenkatalog als Grundlage weiterer Einsparschritte. Alle betroffenen Dezernate sind in der von Oberkirchenrat Prof. Dr. Ulrich Heckel geleiteten Steuerungsgruppe vertreten. Die FEST in Heidelberg begleitet das Konzept wissenschaftlich. Sehr herzlich begrüße ich Herrn Dr. Volker Teichert von der FEST, der nachher in einem interessanten Referat in unsere Veranstaltung einführen wird. Das Konzept wird im Spätsommer vorliegen. Dann ist die Klimabilanz erstellt, durchgeführte und mögliche Klimaschutzmaßnahmen sind wissenschaftlich bewertet. Und es gibt einen fundierten Handlungskatalog als Grundlage für weitere strategische Entscheidungen. Die Klimaschutzmaßnahmen können kommuniziert werden, Vorbild und Anregung für andere sein. Das Klimaschutzkonzept ist eine Querschnittsaufgabe. In mehreren Veranstaltungen und über die Internetseite des Umweltbüros wird eine Beteiligung möglichst vieler Menschen erreicht. Drei Themenbereiche sind uns besonders wichtig: in der Bewirtschaftung der rund 6000 Immobilien liegt ein großes Einsparpotential. Mobilität und Beschaffung sind Bereiche mit großer Breitenwirkung. Bei jedem Konsumschritt, bei jedem Einkauf von Waren und Dienstleistungen hinterlassen wir überall in der Welt riesige ökologische Fußabdrücke. Mit einer bewussten Entscheidung für nachhaltige Beschaffung leisten wir einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Deshalb formulieren unsere Leitlinien für gelebtes Gastsein ganz eindeutig: Wir setzen bei Einkäufen und Beschaffung auf fair gehandelte, umweltgerecht erzeugte und regionale Produkte und Dienstleistungen, auch bei höheren Preisen. Wir müssen umdenken. Nachhaltiges Handeln muss sich auch und gerade im Bereich der Beschaffung durchsetzen. Weshalb ist das nicht schon längst passiert? Sind nur finanzielle Gründe ausschlaggebend, ist mangelndes Wissen ein Hinderungsgrund? Nachhaltigkeit ein Buch mit sieben Siegeln, so ist ein Artikel in der Zeitschrift forum Nachhaltig Wirtschaften vom April diesen Jahres überschrieben. Zwar weiß die Mehrheit der Verbraucher erstaunlich gut über das Thema Nachhaltigkeit Bescheid. Eine Studie ergab, dass das Thema Nachhaltigkeit bei jeder fünften Kaufentscheidung eine Rolle spielt. Trotzdem fällt es bei der Auswahl am Regal schwer, tatsächlich nachhaltige Artikel zu erkennen. 4

5 Die Vielzahl und die Vielfalt an Nachhaltigkeits-Siegeln und Kennzeichnungen bringt kein Licht in das Dickicht des Dschungels, sondern verstellt den Blick. Auch für uns in der Kirche gilt: es gibt eine Vielzahl an Initiativen und Gedanken, von ganz unterschiedlichen Richtungen nähern sich verschiedene Stellen den Fragen der richtigen Beschaffung. Aber jede Einrichtung, jede Kirchengemeinde, jeder Verantwortliche fühlt sich verloren im Wirrwarr der Bezeichnungen und Begriffe. Nachhaltigkeit ist bekannt und gewollt, aber in der Praxis irgendwie abstrakt und verschwommen. Hier bauen wir auf Ihre Unterstützung. Sie können uns mit Ihrer Fachkenntnis wertvolle Hinweise geben. Wir wollen heute gemeinsam mit Ihnen Wege aufzeigen, wie Kirchengemeinden und Bezirke durch Beschaffung und Einkauf den CO2-Ausstoß vermindern können. Und wir wollen mit Ihrer Expertise herausfinden, in welchen Bereichen mit gemeinsamer Beschaffung der Aufwand minimiert, Kosten gesenkt und vor allem Nachhaltigkeitsstandards garantiert werden können. Ziel ist es, gemeinsam aus der Praxis und für die Praxis Kriterien für eine klimagerechte, faire und sozial verträgliche Beschaffung zu erarbeiten. Dabei ist es wichtig, gut informiert zu sein. Deshalb freut es mich ganz besonders, Frau Sigrid Sandberg von der Wirtschaftsgesellschaft der Kirchen in Deutschland als Referentin begrüßen zu dürfen. Herzlich willkommen! Ich freue mich auf Ihren Vortrag. Thomas D., der durch die Gruppe Die fantastischen Vier bekannt gewordene Hip- Hopper singt in seinem neuen Album: Ich will dich inspirieren Etwas zu probieren was mit Sicherheit noch niemand geschadet hat. Du könntest riskiern ein paar Kilos zu verliern aber dafür kriegen wir für immer ALLE satt und wir retten Leben in nem doppelten Sinn da wir Millionen verschonen is für Millionen mehr drin Plus: wir unterstützen und wir fördern mit Geld auch ganz gehörig ne Welt die uns persönlich gefällt So! ich bau auf Bio will mein Geld nich jenen geben die das billigste produzieren auf Kosten der Welt und- ich mach ne Mio ums denen zu geben, die sich um Kopf und Kragen wagen für ne bessere Welt Yeah! Deshalb bin ich hier! Deshalb sind wir heute hier. Herzliche Einladung zu den Workshops! Ich wünsche uns und dem Klimaschutzkonzept unserer Landeskirche eine ergebnisreiche Veranstaltung! 5

6 Kriterien für eine öko-faire soziale Beschaffung Dr. Volker Teichert, Forschungsstätte der Evang. Studiengemeinschaft (FEST) e.v., Heidelberg 6

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14 Nachhaltige Beschaffung Initiativen im kirchlichen Bereich Sigrid Sandberg, Wirtschaftsgesellschaft der Kirchen in Deutschland mbh, Hannover Sehr geehrte Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops Beschaffung hier in Bad Boll, ich freue mich sehr, Ihnen heute die WGKD vorstellen zu dürfen. Vielleicht hilft es Ihnen bei der nachhaltigen Beschaffung zum einen, dass wir Ihnen einige entsprechende Produkte und Projekte durch unsere Rahmenverträge anbieten können und zum andern, dass Sie bei Waren, die (noch) nicht den Nachhaltigkeitsnormen entsprechen trotzdem Kosten sparen können. Auf alle Fälle gilt gerade beim Einkauf das Motto gemeinsam sind wir stark. Je mehr die Rahmenverträge genutzt werden, je eher haben wir die Möglichkeit noch bessere Konditionen auszuhandeln, was Ihnen dann ja wieder zu Gute kommt. Auf die Schwerpunkte unserer Rahmenverträge und die sich schon heute in unserem Portfolio befindlichen nachhaltigen Waren gehe ich in meinem folgenden Beitrag noch konkret ein. Vorstellung der WGKD Die Wirtschaftsgesellschaft der Kirchen in Deutschland mbh (WGKD) ist eine ökumenische Einkaufsplattform, die im Oktober 2004 von der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), dem Verband der Diözesen Deutschlands (VDD), dem Deutschen Caritasverband, dem Diakonischen Werk der EKD und der Deutschen Ordensobernkonferenz (DOK) gegründet wurde. Alle fünf Gesellschafter hatten zur damaligen Zeit eigene Rahmenverträge mit unterschiedlichen Konditionen bei teilweise gleichen Lieferanten, so dass unsere erste Aufgabe darin bestand, diese Rahmenverträge zusammenzufassen und neu zu verhandeln um durch die Bündelung bessere Rabatte zu bekommen. Natürlich sind zwischenzeitlich viele neue Verträge hinzugekommen, so dass wir zurzeit einen Bestand von ca. 80 Rahmenverträgen mit Herstellern und Dienstleistern in den unterschiedlichsten Bereichen halten. Sie als kirchliche oder diakonische Einrichtung oder als Kirchengemeinde sind automatisch berechtigt, alle Rahmenverträge kostenlos zu nutzen. Schwerpunkte unserer Rahmenverträge sind: Mobilität (Autos, Mietwagen, Tankkarten, Deutsche Bahn) Hard- und Software (z.b. Acer, Brother, DELL, Epson, Ricoh, Samsung, Trend Micro) Büroartikel und Büroausstattung 14

15 Kommunikation und zunehmend auch Energie War ursprünglich die Aufgabe der WGKD lediglich günstige Einkaufsmöglichkeiten zu schaffen, hat sich dies im Laufe der Jahre gewandelt und die Nachhaltigkeit rückte immer mehr in unseren Blick. So sind wir zum Beispiel Kooperationspartner des Projekts Zukunft einkaufen. Auf einige Bereiche der nachhaltigen Beschaffung möchte ich noch besonders hinweisen: Lebensmittel: Fair gehandelten Kaffee, Tee, Süßigkeiten der Firma gepa Hardware: Elektroautos Fujitsu (u.a. Teile der Fertigung und Entwicklung in Deutschland und hier wird besonders auf green IT geachtet Brother (viele Produkte sind mit dem blauen Umweltengel ausgezeichnet) Gleiches gilt für die Firma Ricoh smart, Citroën, VW Deutsche Bahn Dienstreisen Job-Tickets für Mitarbeiter Energie: regenerativer Strom von Firma LichtBlick ZuhauseKraftwerk/Lichtblick Projekt Miete Dein Licht von Firma Diefra Light Druckerpapier: Recyclingpapier von Papyrus (Hersteller Firma Steinbeiss) in vier verschiedenen Weißen Büromaterial memo EMAS zertifizierte Betriebe: eibe (Kindergartenkomplettausstatter) Dr. Schnell (Reinigungs- und Desinfektionsmittel für alle Bereiche) Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt der Rahmenverträge und der Arbeit der WGKD. Gern nehmen wir von Ihnen Anregungen zu neuen Rahmenverträgen auf und freuen uns, von Ihnen kontaktiert zu werden. Sigrid Sandberg (2. von links) und das Organisationsteam: Klaus-Peter Koch, Dr. Regina Fein, Benedikt Osiw (von links) 15

16 Handlungsvorschläge In den Workshops am in Bad Boll wurden konkrete Handlungsvorschläge benannt. Weitere Vorschläge wurden auf eingereicht. Allgemeines Nachhaltige Beschaffung ist komplex. Jede Kirchengemeinde beschafft selbstständig. In der Kirchengemeinde wird eine Vielzahl von Produkten von den verschiedensten Personen beschafft. Von Tagungsteilnehmern wird deutlich formuliert, dass diese dezentrale Beschaffungsstruktur beibehalten werden soll, insbesondere bei Lebensmitteln. Zentrale Beschaffung kann bei gewissen Produkten aber als Dienstleistungsangebot ausgebaut werden. In diesen Strukturen geschieht der Wechsel zu einer nachhaltigeren Beschaffung über Bewusstseinsbildung, Schulungen und vorbildliches Handeln. Leitmotiv ist Bewahrung der Schöpfung. Klimaschutz ist bei nachhaltiger Beschaffung eines von mehreren Kriterien. Genannt werden ebenfalls die Eigenschaften öko, fair und regional, die meist bereits mit einer verringerten CO 2 -Emission einhergehen. Siegel sind bei aller Kritik und allen Einschränkungen die besten und bislang einzigen Orientierungswerkzeuge. Konkrete Maßnahmen Als konkrete Maßnahme des Klimaschutzkonzeptes wird empfohlen, die bestehenden Strukturen, Mitteilungsblätter und Treffen auf Landes- und Bezirksebene gezielt anzusprechen, z.b.: Kirchenpflegen, Verwaltungsstellen, Dekane, Pfarrerdienstbesprechungen, Umweltteams in Grüne-Gockel-Gemeinden, Bezirkssynoden. Dafür müssen jeweils angepasste Handreichungen und Angebote erarbeitet werden. Die oberste Leitung der Kirche muss klare Ziele vorgeben. Für die Ehrenamtlichen werden Regionalmessen zu fairen Produkten angeregt. Die bestehenden Angebote der WGKD sollen besser in die Fläche der Landeskirche kommuniziert werden. In der Praxis auf Kirchengemeindeebene Erfolg hat die Strategie der kleinen Schritte, Umstellung eines Produktes, Beschluss einer Maßnahme. Zu hohe Ziele in zu kurzer Zeit frustrieren. Durch Öko-Label entsteht positiver Druck. In Grüne-Gockel-Gemeinden ist es leichter, nachhaltige Beschaffung durchzusetzen, da sich das in das Gesamtbild einpasst. Kirchengemeinden und Einrichtungen können sich Beschaffungsrichtlinien geben (siehe z.b. Beschaffungsrichtlinien der Gesamtkirchengemeinde Geislingen, Anhang 2). Die Landeskirche kann über Umfragen (Preisauslosung!) einen Papieratlas erstellen, wo überall Recyclingpapier verwendet wird. Als einfaches Prüfmerkmal kann angeregt werden: Erfüllt das Produkt zwei der drei Kriterien ökologisch, fair, regional. 16

17 Die Gemeinden sollen nach Möglichkeit kompostierbares Material statt Plastik verwenden. Best-Practice-Beispiele müssen veröffentlicht und entsprechend gewürdigt werden. Es soll geprüft werden, ob eine Online-Plattform zum Erfahrungsaustausch aufgebaut werden kann. Eine Einrichtung/Kirchengemeinde kann einen konkreten finanziellen Spielraum definieren (Nachhaltige Produkte dürfen bis zu XY% teurer sein ). Oft muss dieser aber gar nicht ausgeschöpft werden. Zentral oder dezentral? Zentrale Beschaffung hat den Vorteil, dass Kriterien vorgegeben und überwacht werden können. Zentrale Beschaffung gibt es in der Landeskirche bereits im Bereich Energiebeschaffung (KSE) und Hard- und Software (IT im Pfarramt). Weitere Produktgruppen, für die zentrale Beschaffungsangebote als sinnvoll angesehen werden: Papier, Büromaterial, Bürokleingeräte, Putz- und Reinigungsmittel, Papierhandtücher, Toilettenpapier, Hard- und Software sowie Mobilfunk. Der Bereich der Gebäudetechnik wird kontrovers diskutiert. Schwierig ist, dass in den verschiedensten Gebäuden unterschiedlichste Produkte im Einsatz sind. Hier soll geprüft werden, ob es Produkte gibt, die häufig eingesetzt werden, bzw. Hersteller, die oft zum Einsatz kommen. Genannt werden u.a. Heizungspumpen (optimalerweise verbunden mit Beratung) und Leuchtmittel in Glühbirnenform mit E27-Sockel. Kategorisch abgelehnt werden zentrale Angebote im Bereich Lebensmittel und Getränke. Statt nur in Kategorien dezentral (Kirchengemeinde/Einrichtung) und zentral (Landeskirche) zu denken, sollen auch regionale Beschaffungsbündnisse (Einkaufsgenossenschaften und Zweckverbände), in den Blick genommen werden. Reger Austausch bei den Workshops am in Bad Boll 17

18 Anhang 1: Einkaufssrichtlinien der Gesamtkirchengemeinde Geislingen Allgemeine Beschaffungskriterien Bei der Beschaffung achten wir auf folgende allgemeine Kriterien Produkte mit anerkanntem Gütesiegel (z. B. Blauer Engel, Fairtrade, Energielabel) oder in vergleichbarer Qualität nachgewiesen Regionalitätsprinzip bei vergleichbaren Produkten zur Vermeidung von Transporten Produkte, die den Respekt der Menschenrechte und Kernarbeitsnormen in der Zulieferkette zusichern (z. B. keine Zwangs- oder Kinderarbeit) langlebige und reparaturfreundliche Produkte Recyclingprodukte und umweltfreundlich recycelbare Produkte Verpackungsarme Produkte keine gentechnisch veränderten Lebensmittel fair gehandelte Produkte 1. Woran erkenne ich faire Produkte? Der Begriff fair ist gesetzlich nicht geschützt. Daher ist es für Verbraucherinnen und Verbraucher wichtig zu wissen, wie sie erkennen können, ob ein Produkt wirklich fair gehandelt ist. Demnach ist ein Produkt nach der oben genannten Definition fair gehandelt, wenn es: 1. das internationale Fairtrade-Siegel trägt, und/ oder 2. von anerkannten Fair-Handels-Organisationen (GEPA, El Puente, dwp u.a.) vermarktet und meist in so genannten Weltläden angeboten wird. Zusätzlich gibt es für einzelne Produktgruppen wie Blumen, Steine oder Teppiche so genannte Sozial-Labels, die kennzeichnen, dass die Produkte nach vorgegebenen sozialen Kriterien hergestellt 2. Nützliche Internetadressen zum Thema Öffentliche Beschaffung: Unter finden Einkäufer aus Behörden und Betrieben relevante Informationen über umweltfreundliche Produkte und Dienstleistungen, Anbieterlisten, weiterführende Links, ein Forum zum Erfahrungsaustausch und Hintergründe zu Rechtsfragen. Die Adresse ist völlig überarbeitet und neugestaltet worden. Eine aktuelle Liste der mit dem Umweltzeichen ausgezeichneten Produkte und die Vergabekriterien finden Sie dort. Einen Wegweiser durch die vielen Gütesiegel, deren Kriterien und Aussagekraft, finden Sie auf der Labeldatenbank bei Dort finden Sie auch viele Anregungen für ein nachhaltiges Leben. Informationen z. B. zu Büromöbeln mit dem Umweltzeichen "Blauer Engel" finden Sie in der Broschüre "Möbel für gesundes Wohnen? Wie denn? Wo denn? Was denn?" Diese können Sie beziehen über das Umweltbundesamt, ZAD, Postfach , Berlin, Fax: 030 / oder über das Internet: Informationen zum Thema Recyclingpapier finden Sie unter 18

19 Anhang 2: Nachhaltige Beschaffung im Evang. Oberkirchenrat Stefan Bernd, Kirchenverwaltungsinspekteur im Referat 5.3 (Interne Verwaltung), Mitglied der Arbeitsgruppe Umweltaudit. Der Evangelische Oberkirchenrat in Stuttgart ist zertifiziert nach EMAS. Aktuelle Prozesse, Stand 15. Mai 2012 Energiemanagement Für die Beleuchtung wird im Moment nach einsetzbaren LED-Lampen gesucht. Diese befinden sich derzeit aber noch in der Entwicklung, bzw. die am Markt angebotenen Lösungen sind für den Oberkirchenrat untauglich. Papier: Beim Papiereinkauf wird ein Frischfaserpapier gekauft, das mit dem EU-Eco-Label zertifiziert ist. Diese Zertifizierung ist mit dem Blauen Umweltengel vergleichbar. Diese beiden Zertifizierungen formulieren (neben dem Nordic Swan) zur Zeit auf dem deutschen Markt die strengsten Ansprüche an Frischfaserpapier und bewerten sowohl Herkunft des Holzes, als auch den Verarbeitungsprozess (im Unterschied zu anderen Zertifizierungen, die bspw. nur die Herkunft des Holzes zertifizieren). Der Umstieg auf Recyclingpapier in der Hausdruckerei ist bereits teilweise erfolgt. Für den vollständigen Umstieg müssen jedoch die Ergebnisse einer Beschaffungsoptimierung abgewartet werden, die aktuell in Zusammenarbeit mit einem externen Berater durchgeführt wird. Die Umstellung auf Recyclingpapier auf den Multifunktionsgeräten im Haus ist geplant, hier muss aber eine Abstimmung mit dem Briefpapier erfolgen, da sonst unterschiedliche Weißegrade genutzt werden (das aktuell genutzte Briefpapier hat einen Weißegrad von 112, das hellste verfügbare Recyclingpapier hat nur einen Weißegrad von 100). Geplant ist, die nächsten Lieferung Briefbögen auf Recyclingpapier zu drucken, was jedoch noch mit dem Medienhaus abgestimmt werden muss. Eine Auswirkung auf die Archivierbarkeit ist nicht zu befürchten, da die Recyclingpapiere mittlerweile genauso alterungsbeständig wie Frischfaserpapiere sind, was auch zertifiziert wird. Büromaterial Beim Einkauf von Büromaterial wird bereits jetzt darauf geachtet, umweltfreundliche und nachfüllbare Produkte zu kaufen. Dies geschieht hauptsächlich über die Zertifizierungen, die die Anbieter in ihren Katalogen darstellen. 19

20 Elektrogeräte Bei der Beschaffung von Elektrogeräten wird auf eine Zertifizierung mit dem Energy Star geachtet. Sparmodi sind soweit möglich aktiviert. Textilien Bei der Beschaffung von Textilien für Hauswirtschaft, Küche und Reinigung wird auf Langlebigkeit, Pflegeleichtigkeit und gute Verarbeitung geachtet. Nach Möglichkeit werden Naturmaterialien gekauft (Baumwolle, Leinen). Im Reinigungsbereich haben sich Microfasertücher bewährt. Nahrungsmittel Grundsätzlich gilt für den Nahrungsmitteleinkauf: regional und saisonal. D.h. es werden vor allem Produkte aus der Region, der Jahreszeit entsprechend, gekauft und verwendet. Auf einen ausgewogenen Speiseplan und schonende Zubereitung des Essens wird geachtet. Der geplante Einbau einer Druckbrassiere (Dampfkochgerät) soll die schonende Speisenzubereitung künftig wesentlich erleichtern. Neu im Programm ist die Verwendung von Wild aus den Kirchenwäldern. Der erste Versuch mit einem Reh-Ragout-Essen wurde gut angenommen und soll fortgesetzt werden. Reinigungsmittel Der Reinigungsmittelbestand wurde auf wenige Produkte des Herstellers Dr. Schnell reduziert. Verwendet werden vor allem Reinigungskonzentrate, die mittels Dosierkappen verdünnt werden. Selbstverständlich wird auf Hautverträglichkeit, Reizfreiheit und neutralen Geruch geachtet. Aktuelle Information auf Messen In unregelmäßigen Abständen wird an Messen zum Thema ökofairer Beschaffung teilgenommen, bspw. am 14. April 2012 auf der Messe Stuttgart. Daneben steht der OKR in Kontakt mit dem OKR in Karlsruhe, um hier Synergieeffekte auszuloten. 20

21 Anhang 3: Beschluss der Landessynode vom Einstimmiger Beschluss zum Antrag Nr. 26/09. Weitere Informationen: Landeskirche Landessynode, bzw. (ab Seite 542) Erstens. Der Oberkirchenrat spricht den landeskirchlichen Diensten, Werken und Einrichtungen und den Kirchengemeinden gegenüber die dringende Empfehlung aus, ihre Beschaffung an der Verwaltungsrichtlinie des Landes Baden-Württemberg vom 24. April 2009 zu orientieren. Zweitens. Die ökologischen Leitlinien werden durch den Umweltbeirat überarbeitet und in der aktualisierten Fassung nach Beratung in der Synode verabschiedet. Drittens. Um eine zeitnahe und exemplarische Orientierung der Beschaffung im Oberkirchenrat an ökofairen Standards zu fördern, führt der Oberkirchenrat zusätzlich zu den bereits bestehenden Maßnahmen eine Bestandsaufnahme anhand der Checklisten der Initiative Zukunft einkaufen, ggf. modifiziert entsprechend dem bisher schon praktizierten EMAS-Prozess, sowie eine Bewertung der Bestandsaufnahme anhand der Kennzahlentabelle der Initiative Zukunft einkaufen durch, und in der Folge daraus eine Analyse für Bereiche, in denen Handlungsbedarf gesehen wird, woraufhin Schwerpunkte gesetzt und ein Verbesserungsprogramm erarbeitet werden. Viertens. Der Oberkirchenrat gibt unter Einbeziehung des Umweltbeauftragten und der Erfahrungen von Einrichtungen, die bisher schon nachhaltige Beschaffungen praktizieren, Empfehlungen heraus, die den Einrichtungen und Gemeinden im Sinne einer Selbstverpflichtung gegeben werden können. Bereits vorhandene Anleitungen und Richtlinien werden in die Überlegungen einbezogen. Hierbei ist das Spannungsverhältnis zwischen inhaltlichen Zielen und wirtschaftlichen Erfordernissen zu beachten. Fünftens. In die Internetauftritte des Oberkirchenrats werden Informationen über die bisherigen Initiativen und Leitlinien innerhalb und außerhalb der Landeskirche eingestellt. 21

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