Einwohnergemeinde Kirchberg BE. Massnahmenplan des Gemeinderates. 17. Juni 2013

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Einwohnergemeinde Kirchberg BE. Massnahmenplan des Gemeinderates. 17. Juni 2013"

Transkript

1 Einwohnergemeinde Kirchberg BE 2013 Massnahmenplan des Gemeinderates 17. Juni 2013 Einwohnergemeinde Kirchberg BE Gemeinderat Solothurnstrasse Kirchberg BE Telefon

2 2 Inhaltsverzeichnis 2013 Abkürzungsverzeichnis 5 Dimension Handlungsfeld Leitsatz Seite Umwelt Raumplanung Unsere baurechtliche Grundordnung sieht eine moderate Gemeindeentwicklung vor, welche geeignet ist, den Dorfcharakter zu wahren. 6 Naturräume und Wohnumfeld Der Schutz von Natur und Landschaft richtet sich nach dem Landschaftsentwicklungskonzept, die öffentlich zugänglichen Räume sollen behindertengerecht ausgestaltet sein und allen Generationen dienen. 7 Abfall Der Begrenztheit der natürlichen Ressourcen wird Rechnung getragen. 8 Energie 8 Wasser Unser Engagement gilt einer einwandfreien Wasserversorgung. 9 Gewässer Die Renaturierung von Gewässern ist uns wichtig. 9 Wirtschaft Land- und Forstwirtschaft Land- und Forstwirtschaft wollen wir im Rahmen unserer Möglichkeiten unterstützen. 10 Wirtschaftsstruktur Kirchberg soll sich als Wohn- und Arbeitsort weiterentwickeln, die Zusammenarbeit mit der lokalen Wirtschaft soll partnerschaftlich sein. 10 Gemeindefinanzen Wir gehen mit unseren Steuergeldern und Finanzmitteln haushälterisch um. 11 Investitionen Wir finanzieren unsere Investitionen grundsätzlich aus eigenen Mitteln. 12 Liegenschaften und Anlagen Wir erhalten den Wert unserer Liegenschaften und Anlagen. 12 Zusammenarbeit Behörden und Verwaltung Wo sich Synergien erzielen lassen, nutzen wir die Vorteile der interkommunalen oder regionalen Zusammenarbeit. Gemeindeverwaltung und Gemeindebetriebe erfüllen ihre Aufgaben dienstleistungsorientiert, fachkompetent und effizient

3 3 Inhaltsverzeichnis 2013 Seite Dimension Handlungsfeld Leitsatz Gesellschaft Gemeindeentwicklung Wir streben eine kontinuierliche Bevölkerungsentwicklung an. 15 Wohn- und Lebensqualität Kirchberg stellt einen attraktiven Wohnort darf. 15 Integration und Partizipation Wir fördern den sozialen Zusammenhalt der Generationen. 16 Verkehr Wir engagieren uns für den Öffentlichen Verkehr, richten unsere Verkehrsmassnahmen auf das Notwendige aus und erinnern die Verkehrsteilnehmenden an ihre Eigenverantwortlichkeit. 17 Bevölkerungsschutz Die optimale Organisation des Bevölkerungsschutzes ist uns ein Anliegen. 19 Militär Kirchberg bietet dem Militär gute Einquartierungsmöglichkeiten. 20 Sicherheit Wir tragen dem Sicherheitsbedürfnis der Bevölkerung Rechnung. 21 Gewalt 21 Vandalismus 22 Jugendarbeit Wir nehmen die Bedürfnisse der Jugendlichen ernst. 23 Altersarbeit Unsere Altersarbeit richten wir nach dem Altersleitbild aus. 24 Wohnen im Alter Die Bestrebungen zur Förderung des Wohnens im Alter verdienen unsere Unterstützung. 24 Sozialhilfe Unsere Sozialhilfe fördert die Hilfe zur Selbsthilfe. 25 Familienergänzende Betreuung Kindes- und Erwachsenenschutz Die Gemeinde stellt ein angemessenes Angebot an familienergänzender Betreuung zur Verfügung. 25 Die Aufgaben im Kindes- und Erwachsenenschutz werden professionell erfüllt. 26

4 4 Inhaltsverzeichnis 2013 Seite Dimension Handlungsfeld Leitsatz Gesellschaft Gesundheit Die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung geniesst einen hohen Stellenwert. 26 Kulturelles Wir fördern das vielfältige Angebot der Kultur- und Sportvereine. 27 Freizeitgestaltung Wir bieten öffentliche Anlagen und Räume für kulturelle und sportliche Aktivitäten an. 28 Volksschule Unsere Volksschule verfügt über eine gute Infrastruktur und zeichnet sich durch eine hohe Bildungsqualität aus. 30 Gemeindebibliothek 30

5 5 Abkürzungsverzeichnis 2013 Abkürzung Ressorts Abkürzung Verwaltungsabteilungen PRÄ Präsidiales GS Gemeindeschreiberei SPOK Sport und Kultur FV Finanzverwaltung FIN Finanzen SD Sozialdienst ÖSI BIL SOZ BAU LIE Öffentliche Sicherheit Bildung Soziales Bau Liegenschaften

6 6 Umwelt und Raumordnung 2013 Raumplanung Unsere baurechtliche Grundordnung sieht eine moderate Gemeindeentwicklung vor, welche geeignet ist, den Dorfcharakter zu wahren. Unsere baurechtliche Grundordnung sieht eine moderate Gemeindeentwicklung vor, welche geeignet ist, den Dorfcharakter zu wahren. Die Zonenordnung beantwortet die Fragen nach einer verdichteten Bauweise und nach einer inneren Verdichung. Wir wollen uns modernen Wohnbauformen nicht verschliessen, und es liegt uns daran, mit einem Wohnungsangebot für Jung und Alt eine gute Durchmischung der Bevölkerung aufrechtzuerhalten. Wir denken dabei sowohl an genossenschaftliches Bauen als auch an Einfamilienhauszonen. Der Gemeinderat unterstützt die Überbauung von Industrieareal mittels aktiver Vermittlerrolle. Die baurechtliche Grundordnung liegt am Ende der Legislatur in aktualisierter Form vor. Ortsplanung revidieren Ortsplanungsrevision X X X X PRÄ GS Baulandreserven überprüfen und mittelfristigen Bedarf ermitteln Baubegriffe und Messweisen harmonisieren Kriterienkatalog mit Prioritätenordnung und Übersichtsplan zur künftigen Ortsentwicklung aktualisieren Ortsplanungsrevision X X X X PRÄ GS Ortsplanungsrevision X X X X PRÄ GS Ortsplanungsrevision X X X X PRÄ GS

7 7 Umwelt und Raumordnung 2013 Naturräume und Wohnumfeld Der Schutz von Natur und Landschaft richtet sich nach dem Landschaftsentwicklungskonzept, die öffentlich zugänglichen Räume sollen behindertengerecht ausgestaltet sein und allen Generationen dienen. Pflege-, Gestaltungs- und Entwicklungsmassnahmen im Bereich des Natur- und Landschaftsschutzes setzen wir nach dem Landschaftsentwicklungskonzept um. Zu den reizvollen und für die Lebensqualität wichtigen Naherholungsgebieten tragen wir Sorge. Emmeschachen und Wälder sollen Mensch und Tier gleichermassen dienen. Wir streben eine behindertengerechte und generationenübergreifende Ausgestaltung der öffentlichen und privaten Räume an. Wir unterstützen ökologische Bau- und Betriebsformen.

8 8 Umwelt und Raumordnung 2013 Abfall Der Begrenztheit der natürlichen Ressourcen wird Rechnung getragen. Die Abfallentsorgung unterstützen wir mit verschiedenen Begleitmassnahmen. Überall, wo getrennte Entsorgung möglich ist, fördern wir diese. Für die Spezialfinanzierung der Abfallentsorgung Defizitausgleich herbeiführen Fachgruppe für die weitere Optimierung der Abfallentsorgung einsetzen X X BAU GS Projektarbeit X X BAU GS Energie Der Begrenztheit der natürlichen Ressourcen wird Rechnung getragen. Mit dem eigenen Unternehmen EnerCom Kirchberg AG wird eine aufgeschlossene, zeitgemässe Ausrichtung der Energieversorgung sichergestellt. Wir fördern den Einsatz erneuerbarer Energien. Energierichtplan erarbeiten X X X X PRÄ GS

9 9 Umwelt und Raumordnung 2013 Wasser Unser Engagement gilt einer einwandfreien Wasserversorgung. Mit dem lebenswichtigen Rohstoff Wasser gehen wir sorgfältig um. Dem Unterhalt und der Erneuerung des Wasserleitungsnetzes schenken wir im Interesse einer permanent einwandfreien Versorgung besondere Aufmerksamkeit. In Zusammenarbeit mit der Wasserversorgung Vennersmühle generelle Wasserversorgungsplanung erstellen Generelle Wasserversorgungsplanung X X BAU GS Gewässer Die Renaturierung von Gewässern ist uns wichtig. Renaturierungsprojekte sind uns wichtig. Sie verdienen unsere Aufmerksamkeit. Renaturierungsprojekte Grüttbach, Oesch und "Emme" fördern Renaturierung der Emme gemäss Projekt Schwellenbezirk X X X BAU GS Besitzes- und Unterhaltsverhältnisse Dükeranlage Grossmatt klären X BAU GS

10 10 Wirtschaft und Arbeit 2013 Land- und Forstwirtschaft Land- und Forstwirtschaft wollen wir im Rahmen unserer Möglichkeiten unterstützen. Die Land- und die Forstwirtschaft wollen wir im Rahmen unserer Möglichkeiten unterstützen. Die produzierende Landwirtschaft soll nach wie vor ihren Platz haben. Wirtschaftsstruktur Kirchberg soll sich als Wohn- und Arbeitsort weiterentwickeln, die Zusammenarbeit mit der lokalen Wirtschaft soll partnerschaftlich sein. Kirchberg soll sich als Wohn- und Arbeitsort weiterentwickeln. Die gute verkehrstechnische Lage nutzen wir zur Ansiedlung von neuen Unternehmen mit zusätzlichem Arbeitsplatzangebot. Zum ortsansässigen Gewerbe und zur Industrie pflegen wir nachhaltige Kontakte. Der Realisierung weiterer Arbeitsplätze in der Industriezone Neuhof kommt ein hoher Stellenwert zu. Wir pflegen eine unbürokratische und lösungsorientierte Zusammenarbeit mit Gewerbe und Industrie. Erweiterung der Industrie Neuhof auf den Baulandparzellen der Gemeinde abschliessen Wirtschaftsapéro durchführen Firmenbesuche durchführen (Gemeinderatsdelegation) X X X X X PRÄ GS X X X PRÄ GS Besuche/Jahr X X X X X PRÄ GS

11 11 Wirtschaft und Arbeit 2013 Gemeindefinanzen Wir gehen mit unseren Steuergeldern und Finanzmitteln haushälterisch um. Wir ermöglichen mit unserer Finanzpolitik die harmonische Weiterentwicklung unserer Gemeinde. Wir gehen mit unseren Steuergeldern und Finanzmitteln haushälterisch um, überprüfen jährlich die Ausgaben der Laufenden Rechnung und realisieren die Investitionen nach ihrer Dringlichkeit. Die Steuerbelastung wird trotz wachsender Aufgaben nach Möglichkeit nicht angehoben. Wir erheben Gebühren und Abgaben kostendeckend und verursachergerecht. Wir gehen mit den Gemeindefinanzen haushälterisch um und betreiben eine vorausschauende Finanzpolitik. Behörden und Verwaltung führen die beschlossenen Aufgaben sparsam aus. Rollende Finanzplanung vornehmen Steuerbelastung nach Möglichkeit nicht anheben Versicherungsportefeuille aktualisieren Wirtschaftlichkeit der kommunalen Aufgabenerfüllung überprüfen und Sparpotenzial aufzeigen Projektarbeit Aufgabenund Finanzanalyse X X X X X FIN FV X X X X X FIN FV X FIN FV X X FIN FV

12 12 Finanzen 2013 Investitionen Wir finanzieren unsere Investitionen grundsätzlich aus eigenen Mitteln. Wir finanzieren die Investitionen grundsätzlich aus eigenen Mitteln. Wir sorgen dafür, dass der Werterhalt der öffentlichen Infrastrukturanlagen langfristig sichergestellt ist. Investitionen jährlich wiederkehrend priorisieren Massnahmen der Generellen Entwässerungsplanung umsetzen Sanierte Kanalisationsanlagen X X X X X FIN FV X X X X BAU GS Liegenschaften und Anlagen Wir erhalten den Wert unserer Liegenschaften und Anlagen. Wir unterhalten die Liegenschaften und Anlagen nach dem Grundsatz der Werterhaltung. Der Werkhofbetrieb bezieht einen Neubau. Neubauprojekt in der Industriezone Neuhof realisieren X X X BAU GS

13 13 Finanzen 2013 Zusammenarbeit Wo sich Synergien erzielen lassen, nutzen wir die Vorteile der interkommunalen oder regionalen Zusammenarbeit. Wir nutzen die Vorteile der interkommunalen oder regionalen Zusammenarbeit, wenn sich Synergien ergeben. Bei Bedarf bieten wir Verwaltungs- und Regiedienstleistungen den Gemeinden und Organisationen in der Region an. Gegenüber Region, Kanton und Bund wollen wir unsere Anliegen wirkungsvoll vertreten. Wir erbringen unseren Beitrag an die Konsolidierung der Regionalkonferenz Emmental. Kontakte zu Nachbargemeinden pflegen Eignung des Gemeindeverbandes aus eigener Sicht analysieren Finanzielle Abgeltung der Werkhofarbeiten für Ersigen überprüfen Sich in Regionalkonferenz wirkungsvoll positionieren Regelmässige Nachbarschaftstreffen X X X X X PRÄ GS Organisationsanalyse X X PRÄ GS Vereinbarung X BAU GS Gebundene Mandate X X X X X PRÄ GS

14 14 Finanzen 2013 Behörden und Verwaltung Gemeindeverwaltung und Gemeindebetriebe erfüllen ihre Aufgaben dienstleistungsorientiert, fachkompetent und effizient. Unter den Gemeindeorganen streben wir eine unkomplizierte und von gegenseitiger Achtung geprägte Zusammenarbeit an. Eine moderne Infrastruktur, zeitgemässe Arbeitsbedingungen sowie bedarfsgerechte Aus- und Weiterbildungen ermöglichen es der Gemeindeverwaltung und den Gemeindebetrieben, ihre Aufgaben effizient zu erfüllen. Die Gemeindeerlasse sind auf aktuellem Stand. Gemeinschaftssinn und gegenseitiges Verständnis fördern Laufende Aktualisierung von Gemeindeerlassen Lehrstelle für Betriebspraktiker/in schaffen - 1 bis 2 Anlässe/ Legislatur (Behörden/ Personal) - Informationsabend zu Legislaturbeginn Ortspolizei; Schulbeiträge; Wasser; Abwasser; Abfall; Saalbau-Benützungsverordnung X X X X X PRÄ GS X X X X PRÄ GS Stellenerrichtung X PRÄ GS Die professionelle Öffentlichkeitsarbeit unterstützt das positive Erscheinungsbild unserer Gemeinde. Auftritt gegenüber den Medien verbessern und Zuständigkeiten regeln Informationskonzept X X PRÄ GS

15 15 Gemeindeentwicklung 2013 Gemeindeentwicklung Wir streben eine kontinuierliche Bevölkerungsentwicklung an. Wir streben eine kontinuierliche Bevölkerungsentwicklung an. Wir wollen eine gute Verkehrslage für die wirtschaftliche Prosperität nutzen. Wir engagieren uns für eine attraktive Dorfkernzone mit Geschäften. Wir wollen die Dienstleistungsbetriebe, das Gewerbe, den Handel, die Industrie und die Landwirtschaft erhalten und stärken. Wir nutzen die Gelegenheit, Land für die Schaffung von Arbeits- und Wohnzonen zu erwerben. Kirchberg verfügt über attraktive, ansprechende Dorfeingänge. Die Strategie Arbeitszonen ausserhalb der Zentren der Regionalkonferenz Emmental wird unterstützt. Ortsplanungsrevision X X X X PRÄ GS Erscheinungsbild der Dorfeingänge optimieren Im Rahmen der Ortsplanungsrevision Standorte Ischlag und Duboisgut prüfen Vorgehensvorschlag (Projektorganisation) X X PRÄ GS Ortsplanungsrevision X X X X PRÄ GS Wohn- und Lebensqualität Kirchberg stellt einen attraktiven Wohnort dar. Wir wollen die Lebensqualität erhalten und verbessern. Wir bieten ein attraktives Wohnumfeld für junge Familien. Zentrumscharakter fördern und Plätze und Begegnungsorte attraktivieren X X X BAU GS

16 16 Gemeindeentwicklung 2013 Integration und Partizipation Wir fördern den sozialen Zusammenhalt der Generationen. Wir fördern das Zusammenleben verschiedener Generationen und Kulturen und unterstützen integrative Projekte. Wir wünschen, dass sich die Bevölkerung mit dem Geschehen in der Gemeinde auseinander setzt und messen der Information einen hohe Stellenwert zu. Wir anerkennen und fördern freiwillig tätige Personen, Vereine und Parteien als Bestandteil des öffentlichen Lebens von Kirchberg. Wir engagieren uns bei neuen Aufgaben, welche im öffentlichen Interesse stehen und im Rahmen der Eigenverantwortung nicht durch die Einwohnerinnen und Einwohner gelöst werden können.

17 17 Gemeindeentwicklung 2013 Verkehr Wir engagieren uns für den Öffentlichen Verkehr, richten unsere Verkehrsmassnahmen auf das Notwendige aus und erinnern die Verkehrsteilnehmenden an ihre Eigenverantwortlichkeit. Wir fördern die Eigenverantwortlichkeit der Verkehrsteilnehmenden und leisten damit einen Beitrag an die Verkehrssicherheit. Wir überprüfen die Angebote im öffentlichen Verkehr laufend und passen sie den veränderten Verhältnissen und Bedürfnissen an. Wir differenzieren zwischen tatsächlich erforderlichen und wünschbaren Verkehrsmassnahmen. Dabei orientieren wir uns am Verkehrsrichtplan. Wir engagieren uns für die Erhaltung der Angebote des Öffentlichen Verkehrs. Industrie Neuhof und Gebiet Wydenhof mittelfristig Montag bis Samstag mit Busbetrieb bedienen Abgabe vergünstigter Tageskarten weiterführen Bushaltestellen attraktivieren Konzept für Parkplatzbewirtschaftung weiterentwickeln Verkehrs- und Gestaltungsmassnahmen auf Gemeindestrassen realisieren Versuchsbetrieb X X X X PRÄ GS Jährliche Überprüfung X X X X X PRÄ GS Optimierungskonzept X X PRÄ GS Grundsatzentscheid Saalbau/Sporthalle nach Gesamtsanierung Aktualisiertes Inventar der Signalisationsmassnahmen X PRÄ GS X X PRÄ GS Leistungsvertrag für die öffentliche Beleuchtung Gyrisberg/Wangelen abschliessen Leistungsvertrag mit Localnet AG X X PRÄ GS

18 18 Gemeindeentwicklung 2013 Verkehr Wir engagieren uns für den Öffentlichen Verkehr, richten unsere Verkehrsmassnahmen auf das Notwendige aus und erinnern die Verkehrsteilnehmenden an ihre Eigenverantwortlichkeit. Ausserortsstrecke der Eystrasse sanieren Kommunalen Verkehrsrichtplan erarbeiten Strassensanierung im Kaltrecyclingverfahren Planerlass im Rahmen der Ortsplanungsrevision X X BAU GS X X X X PRÄ GS

19 19 Verkehr und Sicherheit 2013 Bevölkerungsschutz Die optimale Organisation des Bevölkerungsschutzes ist uns ein Anliegen. Die Feuerwehr steht ein für Sicherheit, Professionalität und Vertrauen. Durch eine optimalen Standort, eine zweckmässige Infrastruktur sowie modernes Material gewährleisten wir einen raschen und wirkungsvollen Einsatz. Der Sicherheit und Gesundheit der Angehörigen der Feuerwehr tragen wir durch eine zweckmässige Ausbildung und Ausrüstung Rechnung. Wir unterstützen und fördern die Weiterführung der bilateralen Zusammenarbeit innerhalb der Feuerwehren der Region. Feuerwehrorganisation innerhalb der Region weiterführen und ausbauen Effizienzsteigerung der Feuerwehrorganisation durch Magazinerweiterung am Schulweg 9 ermöglichen Ersatz für Ford Transit Löschzug Bütikofen beschaffen Ortsgruppe First Responder System Emmental aufbauen und betreiben (Erste- Hilfe-Konzept) Umsetzung des Gemeindebeschlusses vom 10. Juni 2013 X X X X X ÖSI GS X X X ÖSI GS X ÖSI GS X ÖSI GS Die Zuweisungsplanung der Zivilschutzorganisation KirchbergPlus ist aktualisiert. Zuweisungsplanung nachführen Dokumentation für ausserordentliche Lagen nachführen Zuweisungsplanung X X ÖSI GS Aktuelles Handbuch X X ÖSI GS

20 20 Verkehr und Sicherheit 2013 Militär Kirchberg bietet dem Militär gute Einquartierungsmöglichkeiten. Wir schenken den Veränderungen im Bereich der militärischen Belegung der Truppenunterkunft Saalbau grösste Aufmerksamkeit und berücksichtigen im Rahmen der Renovation auch die Komponente private Nutzung. Wir realisieren im Zeitraum zwischen Gesamtsanierung Saalbau bis Auszug Werkhof eine Überbrückungslösung für das Militär. Ersatz-Essraum für militärische Einquartierungen zur Verfügung stellen Standort für militärischen Fahrzeugpark zur Verfügung stellen, an welchem der Saalbauund Sporthallenbetrieb nicht übermässig beeinträchtigt wird X SPOK FV X SPOK FV Für zivile Fahrzeuge des in der Truppenunterkunft einquartierten Militärs genügend Parkplätze zur Verfügung stellen X SPOK FV

21 21 Verkehr und Sicherheit 2013 Sicherheit Wir tragen dem Sicherheitsbedürfnis der Bevölkerung Rechnung. Wir tragen dem Sicherheitsbedürfnis der Bevölkerung Rechnung. Um die professionelle Erfüllung der Gemeindepolizeiaufgaben zu gewährleisten, arbeiten wir mit der Police Bern zusammen. Die Leistungen der Kantonspolizei für die Gemeinde basieren auf einer klaren Definition. Kirchberg verfügt nach wie vor über einen Kantonspolizeiposten. Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei weiterführen und vertiefen Gespräch führen und Vermittlungsdienste leisten Leistungseinkaufsoder Ressourcenvertrag X X ÖSI GS X X PRÄ GS Gewalt Wir tragen dem Sicherheitsbedürfnis der Bevölkerung Rechnung. Wir betrachten die Sicherheit als wichtigen Bestandteil der Lebens- und Wohnqualität und berücksichtigen diesen Aspekt bei allen Tätigkeiten und Projekten. Mit neuen Instrumenten wie einem themenbezogenen Runden Tisch schaffen wir ein Klima des Dialogs. Damit fördern wir Verständnis, Interessensausgleich und aktive Beteiligung der Ansprechpartner an Präventions- und Lösungsprozessen. Nach Bedarf Runden Tisch anbieten X X X X X ÖSI GS

22 22 Verkehr und Sicherheit 2013 Vandalismus Wir tragen dem Sicherheitsbedürfnis der Bevölkerung Rechnung. Störungen der öffentlichen Ruhe und Ordnung sowie Gewalt und Vandalismus dulden wir nicht und arbeiten bei Bedarf mit Polizeiorganen und Sicherheitsdiensten zusammen. Vandalismus und Littering permanent beobachten und mit angemessenen Massnahmen begegnen Polizeilich verfolgte Vorfälle X X X X X ÖSI GS

23 23 Jugend 2013 Jugendarbeit Wir nehmen die Bedürfnisse der Jugendlichen ernst. Wir nehmen die Bedürfnisse der Jugendlichen ernst. Sie sind ein integrierter und akzeptierter Teil der Bevölkerung. Entsprechend den Bedürfnissen erweitern wir die Freizeitangebote für Jugendliche. Wir optimieren den Betrieb und unterstützen die Weiterentwicklung der Regionalen Jugendarbeit kakerlak als Sitzgemeinde und arbeiten mit den angeschlossenen Gemeinden zusammen. Jugend-/Schulprojekt Gemeindewald Ruedisberg begleiten Weiterführung des Projektes midnight sports & more klären Konzeptumsetzung X X X X LIE GS X X SOZ GS

24 24 Alter 2013 Altersarbeit Unsere Altersarbeit richten wir nach dem Altersleitbild aus. Wir nehmen die Bedürfnisse der älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger ernst. Sie sind ein integrierter und akzeptierter Teil der Bevölkerung. Mit gezielten und zugänglichen Informationen schaffen wir die Voraussetzung, dass sich die älteren Menschen im breitgefächerten Angebot an Dienstleistungen zurechtfinden. Umsetzung des Altersleitbildes bilanzieren Altersfreundlichkeit der Gemeinde evaluieren X SOZ SD Senioren-Konferenz X X X SOZ SD Wohnen im Alter Die Bestrebungen zur Förderung des Wohnens im Alter verdienen unsere Unterstützung. Wir fördern und unterstützen Projekte, Einrichtungen und Massnahmen, welche dazu beitragen, dass Betagte sowie hilfs- und pflegebedürftige Mitbürgerinnen und Mitbürger so lange wie möglich in ihrer angestammten Umgebung bleiben können. Allfällige Massnahmen im Zusammenhang mit der Ortsplanungsrevision klären Ortsplanungsrevision X X X X PRÄ GS

25 25 Soziales 2013 Sozialhilfe Unsere Sozialhilfe fördert die Hilfe zur Selbsthilfe. Wir unterstützen Einwohnerinnen und Einwohner, die sich in einer Notlage befinden und fördern die Hilfe zur Selbsthilfe. Wir fördern die Zusammenarbeit mit den örtlichen und regionalen Fachstellen, Institutionen sowie den gemeinnützigen Vereinen. Wir unterstützen Projekte zur Integration von Langzeitarbeitslosen. Regionalisierung des Sozialdienstes Untere Emme verwirklichen Regionale Projekte für Langzeitarbeitslose personell und finanziell mittragen (Kommunales Integrations- Angebot KIA) Sozialhilfe konsequent dem Controlling unterziehen, Verdachtsmomenten nachgehen und Missbrauch ahnden Organisation im Sitzgemeindemodell X X PRÄ GS X X X X X SOZ SD X X X X X SOZ SD Familienergänzende Betreuung Die Gemeinde stellt ein angemessenes Angebot an familienergänzender Betreuung zur Verfügung. Die Gemeinde stellt ein angemessenes Angebot an familienergänzender Kinderbetreuung zur Verfügung. Der Gemeinderat fördert die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Bisheriges Angebot der familienergänzenden Kinderbetreuung beibehalten Schaffung einer eigenen Kindertagesstätte weiterverfolgen Reglementsumsetzung X X X X X SOZ SD X X X SOZ SD

26 26 Soziales 2013 Kindes- und Erwachsenenschutz Die Aufgaben im Kindes- und Erwachsenenschutz werden professionell erfüllt. Beratungen und Hilfeleistungen sowie die Wahrnehmung der Aufgaben im Erwachsenenund Kindesschutz bieten wir professionell und kundenbezogen an. Die Zusammenarbeit zwischen der Kindesund Erwachsenenschutzbehörde und dem Sozialdienst ist konsolidiert. Geschäftsprozesse institutionalisieren Fachstelle für private Mandatsträger/innen schaffen und betreiben X X SOZ SD X X X X X SOZ SD Gesundheit Die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung geniesst einen hohen Stellenwert. Wir unterstützen bewährte Einrichtungen im Sozial- und Gesundheitswesen.

27 27 Kultur, Freizeit und Sport 2013 Kulturelles Wir fördern das vielfältige Angebot der Kultur- und Sportvereine. Wir fördern das vielfältige Angebot der Kultur- und Sportvereine, sind offen für deren Anliegen und pflegen den Kontakt. Insbesondere unterstützen wir Aktivitäten und Projekte der Jugendsowie der Nachwuchsarbeit. Wir stärken die Dorfgemeinschaft. Wir fördern Kunstschaffende im Rahmen unser Möglichkeiten. Zusammenarbeit mit dem Verkehrsverein als Koordinator und Veranstalter pflegen Plattform für künstlerische Ausstellungen zur Verfügung stellen Permanente Gemeindevertretung in Vereinsvorstand Ausstellungen im Gemeindehaus X X X X X SPOK FV X X X X X SPOK FV Die Gemeinde pflegt mit den Vereinen eine wertschätzende Zusammenarbeit. Unterstützungsreglement erarbeiten Plattform für regelmässigen Kontakt und fruchtbare Zusammenarbeit institutionalisieren X SPOK FV X SPOK FV Die Gemeinde bereichert das kulturelle Angebot mit eigenen Aktivitäten. Kulturelle Anlässe veranstalten Mindestens 1 Anlass/Jahr X X X X SPOK FV

28 28 Kultur, Freizeit und Sport 2013 Freizeitgestaltung Wir bieten öffentliche Anlagen und Räume für kulturelle und sportliche Aktivitäten an. Wir bieten öffentliche Anlagen und Räume für kulturelle und sportliche Aktivitäten an und unterhalten diese nach dem Grundsatz der Werterhaltung. Wir erhalten und fördern die Attraktivität der Badi. Wir betreiben den Saalbau und die Sporthalle Grossmatt effizient und kostenoptimiert, wobei gemeindeeigene Institutionen und Vereine bevorzugt werden. Der Saalbau bleibt für öffentliche und gesellschaftliche Anlässe attraktiv. Sanierung des Saalbaus realisieren Synergien Saalbau/Sporthalle Schwimmbad evaluieren und nutzen Marketingmassnahmen für sanierten Saalbau realisieren Betriebsabläufe für sanierten Saalbau optimieren und bekanntmachen Umsetzung des Gemeindebeschlusses vom 3. März 2013 Betriebs- und Marketing-Konzept; Broschüre; Website; Online-Suchportale Nutzer/innen- Information; Ablauforganisation X X X PRÄ GS X SPOK FV X SPOK FV X SPOK FV Attraktivität der Sporthalle Grossmatt fördern Attraktives Erscheinungsbild X SPOK FV Die Badi verfügt über eine aktuelle Preisgestaltung. Eintrittspreise und vorgezogenen Abonnementsverkauf prüfen X X X X X SPOK FV

29 29 Kultur, Freizeit und Sport 2013 Freizeitgestaltung Wir bieten öffentliche Anlagen und Räume für kulturelle und sportliche Aktivitäten an. Der Badibetrieb wird als attraktiv wahrgenommen. Attraktivität durch Anlässe während der Saison fördern X SPOK FV Nutzungsmöglichkeiten während der Winterzeit prüfen X SPOK FV Der Betrieb der Sportplätze basiert auf optimalen Abläufen. Betriebsabläufe optimieren Reservationen; Zuständigkeiten; Information X SPOK FV Bauprojekt Neubau Gerätehaus mit WC beim Sportplatz Beundenweg nach Emmeabsenkung realisieren Umsetzung des Gemeindebeschlusses vom 5. Dezember 2011 X X LIE GS

30 30 Bildung 2013 Volksschule Unsere Volksschule verfügt über eine gute Infrastruktur und zeichnet sich durch eine hohe Bildungsqualität aus. Wir stellen die Infrastruktur für ein zeitgemässes und zukunftsorientiertes Bildungswesen zur Verfügung. Wir nehmen die uns übertragenen Bildungsund Erziehungsaufgaben wahr. Wir fördern die Kinder in ihren unterschiedlichen Fähigkeiten, in ihrer sozialen Kompetenz und vermitteln die Grundlagen für die berufliche Ausbildung sowie für den Besuch weiterführender Schulen. Wir unterstützen die speziellen Anstrengungen der Schule zur Erhaltung der Qualität der Oberstufe (Sekundarstufe 1) und streben hier ein durchlässiges Modell an. Wir fördern Integration und Tagessstrukturen. Gemeindebibliothek Schulraumplanung laufend an Schulentwicklung anpassen An der Sekundarstufe I durchlässiges Modell realisieren Schulareal/e beschildern Kindergarten Reinhardweg sanieren oder neu bauen Hülle der Schulanlage Schulweg 11 sanieren und Lift einbauen X X X X X BIL GS X X BIL GS X BIL GS X X X LIE GS X X X LIE GS Zukunft der Gemeindebibliothek klären Situationsanalyse BIL GS

Die Leitsätze sind langfristig ausgelegt. Sie zeigen die Absicht, Richtung und Bandbreite auf, die als Leitplanken für das Handeln in der Gemeinde

Die Leitsätze sind langfristig ausgelegt. Sie zeigen die Absicht, Richtung und Bandbreite auf, die als Leitplanken für das Handeln in der Gemeinde ist Lebensqualität Präambel Die Leitsätze sind langfristig ausgelegt. Sie zeigen die Absicht, Richtung und Bandbreite auf, die als Leitplanken für das Handeln in der Gemeinde dienen. 2 3 ABSICHT RICHTUNG

Mehr

VORANSCHLAG INVESTITIONSRECHNUNG NACH FUNKTIONEN DETAILLIERT

VORANSCHLAG INVESTITIONSRECHNUNG NACH FUNKTIONEN DETAILLIERT INVESTITIONSRECHNUNG 10'156'500.00 10'156'500.00 3'379'500.00 3'379'500.00 1'861'315.90 1'861'315.90 0 ALLGEMEINE VERWALTUNG 86'200.00 72'468.80 02 Allgemeine Verwaltung 86'200.00 1'637.70 029 Allgemeine

Mehr

Legislaturprogramm. 2012 bis 2016

Legislaturprogramm. 2012 bis 2016 GEMEINDE BOTTMINGEN Gemeinderat Legislaturprogramm 2012 bis 2016 Bottmingen, im Dezember 2012 2 Legislaturprogramm des Gemeinderats 2012 bis 2016 Im Jahr 2009 hat der Gemeinderat in Form eines Leitbilds

Mehr

B U L L E T I N. zu den Traktanden der Rechnungsgemeindeversammlung Montag, 23. Juni 2014, 20.00 Uhr Medienraum Mehrzweckgebäude Dünnerehof

B U L L E T I N. zu den Traktanden der Rechnungsgemeindeversammlung Montag, 23. Juni 2014, 20.00 Uhr Medienraum Mehrzweckgebäude Dünnerehof B U L L E T I N zu den Traktanden der Rechnungsgemeindeversammlung Montag, 23. Juni 2014, 20.00 Uhr Medienraum Mehrzweckgebäude Dünnerehof Traktanden 1. Begrüssung und Wahl der Stimmenzähler 2. Nachtragskredite

Mehr

Helvetia Gruppe. Unser Leitbild

Helvetia Gruppe. Unser Leitbild Helvetia Gruppe Unser Leitbild Unser Leitsatz Spitze bei Wachstum, Rentabilität und Kundentreue. Das Leitbild der Helvetia Gruppe hält die grundlegenden Werte und die Mission fest, die für alle Mitarbeitenden

Mehr

Inhaltsverzeichnis Register der Datensammlungen der Stadt Thun. Präsidiales und Finanzen

Inhaltsverzeichnis Register der Datensammlungen der Stadt Thun. Präsidiales und Finanzen Präsidiales und Finanzen Stadtkanzlei Kanzlei StK 001 Axioma StK 002 Behördenverzeichnis, inkl. Mitgliederverwaltung StK 003 Stimmregisterausschuss StK 004 Verzeichnis über die wichtigen Mitgliedschaften

Mehr

Unser Leitbild unsere Richtlinien. Wir kommunizieren nach innen und aussen einheitlich und offen.

Unser Leitbild unsere Richtlinien. Wir kommunizieren nach innen und aussen einheitlich und offen. Unser Leitbild unsere Richtlinien Wir kommunizieren nach innen und aussen einheitlich und offen. Inhalt Bildungsauftrag 4 Kultur 6 Führung 8 Unterricht 10 Partner 12 Infrastruktur 14 Unser Leitbild unsere

Mehr

Wir achten und schätzen

Wir achten und schätzen achten und schätzen Der Mensch und seine Einzigartigkeit stehen bei uns im Zentrum. begegne ich den Mitarbeitenden auf Augenhöhe und mit Empathie stehe ich den Mitarbeitenden in belastenden Situationen

Mehr

Nachhaltige Stadtentwicklung im Innern

Nachhaltige Stadtentwicklung im Innern Energiesalon 10 // AFZ, 29.09.10 Nachhaltige Stadtentwicklung im Innern Dr. Philipp Klaus, INURA Zürich Institut Zusammenfassung Nachhaltige Entwicklung im Innern Das Thema der Verdichtung im Stadtinnern

Mehr

Porträt der Lokalen Agenda 21 Stäfa

Porträt der Lokalen Agenda 21 Stäfa Porträt der Lokalen Agenda 21 Stäfa GESELLSCHAFT WIRTSCHAFT UMWELT Verein Lokale Agenda 21 Stäfa Der Verein Lokale Agenda 21 Stäfa fördert eine zukunftsgerechte Entwicklung der Gemeinde. Darunter verstehen

Mehr

Gemeinde Gipf-Oberfrick Abteilung Finanzen

Gemeinde Gipf-Oberfrick Abteilung Finanzen Gemeinde Gipf-Oberfrick Abteilung Finanzen Informationsbroschüre Rechnungsabschluss 21 Einleitung Die Broschüre zeigt allgemeine Kennzahlen zum Rechnungsabschluss 21 sowie Entwicklungen über die vergangenen

Mehr

Aktion zur ländlichen Entwicklung. Was ist das?

Aktion zur ländlichen Entwicklung. Was ist das? Aktion zur ländlichen Entwicklung Was ist das? Inhalt der Präsentation: Was ist eine Aktion zur Ländlichen Entwicklung (ALE)? Die Themen der ALE Die Akteure in der ALE Die Rolle der Örtlichen Kommission

Mehr

passepartout-ch Nationales Zentrum für Kinder und Jugendförderung, Moosseedorf Konzept Moosseedorf, Januar 2004 markus.gander@infoklick.

passepartout-ch Nationales Zentrum für Kinder und Jugendförderung, Moosseedorf Konzept Moosseedorf, Januar 2004 markus.gander@infoklick. Nationales Zentrum für Kinder und Jugendförderung, Moosseedorf Konzept Moosseedorf, Januar 2004 Markus Gander Geschäftsführer INFOKLICK markus.gander@infoklick.ch Vinzenz Miescher Projektleiter vinzenz.miescher@infoklick.ch

Mehr

Ausserordentliche Versammlung. der Einwohnergemeinde Belp. Donnerstag, 11. September 2014, 20 Uhr, Dorfzentrum Belp.

Ausserordentliche Versammlung. der Einwohnergemeinde Belp. Donnerstag, 11. September 2014, 20 Uhr, Dorfzentrum Belp. Ausserordentliche Versammlung der Einwohnergemeinde Belp Donnerstag, 11. September 2014, 20 Uhr, Dorfzentrum Belp B o t s c h a f t des Gemeinderats an die stimmberechtigten Bürgerinnen und Bürger der

Mehr

Gemeinde Widen R E C H N U N G 2012 EINWOHNERGEMEINDE Datum 10.06.2013

Gemeinde Widen R E C H N U N G 2012 EINWOHNERGEMEINDE Datum 10.06.2013 0 ALLGEMEINE VERWALTUNG 205'848.30 115'000 341'041 602'160 020 GEMEINDEVERWALTUNG 114'049.15 115'000 192'194 537'806 506 Ersatz EDV-Anlage 114'049.15 115'000 Voranschlagskredit Fr. 115'000.-- 561.01 Ausfinanzierung

Mehr

Landschaft als Standortfaktor!? Silvia Tobias Eidgenössische Forschungsanstalt WSL

Landschaft als Standortfaktor!? Silvia Tobias Eidgenössische Forschungsanstalt WSL Landschaft als Standortfaktor!? Silvia Tobias Eidgenössische Forschungsanstalt WSL Inhalt Landschaft heute Landschaft ist ein Standortfaktor! Landschaftsschutz durch Standortmarketing? Warum das nicht

Mehr

Thomas Heiniger FDP, bisher. Stabilität & Sicherheit Top5 in den Regierungsrat 15. Januar 2015

Thomas Heiniger FDP, bisher. Stabilität & Sicherheit Top5 in den Regierungsrat 15. Januar 2015 Thomas Heiniger FDP, bisher 8 Bezahlbare Spitzenmedizin Anerkannt erfolgreiche Zürcher Spitalplanung: Anreize statt Dirigismus Tiefste Krankenkassenprämien aller Universitätskantone Effizienteste Spitäler

Mehr

Von der Abfall- zur Kreislaufwirtschaft. Die Strategie des Bundes

Von der Abfall- zur Kreislaufwirtschaft. Die Strategie des Bundes Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung Abfall und Von der Abfall- zur Kreislaufwirtschaft Die Strategie des Bundes Dr. Michel

Mehr

GÜRP SG Teilrichtplan Siedlung

GÜRP SG Teilrichtplan Siedlung FORUM 5 vom 12. März 2015, Wattwil GÜRP SG Teilrichtplan Siedlung Evaluation der Gemeindegespräche zur Festlegung der Siedlungsgebiete im Richtplan und Empfehlungen für die weiteren Schritte von Ursula

Mehr

Kommunikationskonzept. Einwohnergemeinde Wiedlisbach

Kommunikationskonzept. Einwohnergemeinde Wiedlisbach Kommunikationskonzept Einwohnergemeinde Wiedlisbach 1 Inhalt 1 Inhalt 2 2 Aufgabe und Zielsetzung des Kommunikationskonzeptes 3 3 Leitlinien zur Kommunikation gemäss Leitbild der Gemeinde Wiedlisbach 3

Mehr

S t e c k b r i e f. Kneipen Säle Vereinslokale. Lebensmittelgeschäfte Bäcker Metzger Post Bank

S t e c k b r i e f. Kneipen Säle Vereinslokale. Lebensmittelgeschäfte Bäcker Metzger Post Bank S t e c k b r i e f 1. Bewerbung von: Gemeinde: a) Ort b) Ortsgruppe c) Stadtteil (Unzutreffendes streichen) Wieso diese Kombination? 2. Einwohnerzahlen 3. Bevölkerungsstruktur (in Prozent) Einwohner 1900

Mehr

Gemeinde Geroldswil. Eine attraktive Gemeinde mit Visionen für die Zukunft! 2. Juni 2014 1

Gemeinde Geroldswil. Eine attraktive Gemeinde mit Visionen für die Zukunft! 2. Juni 2014 1 Eine attraktive Gemeinde mit Visionen für die Zukunft! 1 Agenda Die Gemeinde in Zahlen und Fakten Investitionen - Beitrag an die Wirtschaft Zentrumsentwicklung - Attraktivität als Standortvorteil Werd

Mehr

Power Point Präsentation. Georg Tobler Bundesamt für Raumentwicklung, Bern

Power Point Präsentation. Georg Tobler Bundesamt für Raumentwicklung, Bern Power Point Präsentation Bundesamt für Raumentwicklung, Bern Quartierentwicklung in der Schweiz: Herausforderungen und Chancen aus nationaler Sicht Quartierentwicklung in der Schweiz: Herausforderungen

Mehr

Erklärung von Alma-Ata

Erklärung von Alma-Ata Erklärung von Alma-Ata Die Internationale Konferenz über primäre Gesundheitsversorgung, die am zwölften Tag des Monats September neunzehnhundertachtundsiebzig in Alma-Ata stattfand, gibt angesichts des

Mehr

Leitbild. der DEUTSCHEN KINDERKREBSNACHSORGE Stiftung für das chronisch kranke Kind. Gemeinsam an der Seite kranker Kinder

Leitbild. der DEUTSCHEN KINDERKREBSNACHSORGE Stiftung für das chronisch kranke Kind. Gemeinsam an der Seite kranker Kinder Leitbild der DEUTSCHEN KINDERKREBSNACHSORGE Stiftung für das chronisch kranke Kind Gemeinsam an der Seite kranker Kinder Präambel Die DEUTSCHE KINDERKREBSNACHSORGE Stiftung für das chronisch kranke Kind

Mehr

Verordnung für den Gemeindeführungsstab (GFS)

Verordnung für den Gemeindeführungsstab (GFS) DIE RICKENBACHER Einwohnergemeinde Sicherheit Bevölkerungsschutz Verordnung für den Gemeindeführungsstab (GFS) vom 11. Juni 008 \\srv01-076\home$\sthub\reglemente, Verordnungen, Gdeverträge, Regelungen,

Mehr

Bericht und Antrag Ausbau Personenunterführung Oberzollikofen; Verpflichtungskredit

Bericht und Antrag Ausbau Personenunterführung Oberzollikofen; Verpflichtungskredit Gemeinde Grosser Gemeinderat Sitzung vom 27. Juni 2012 / Geschäft Nr. 4 Bericht und Antrag Ausbau Personenunterführung Oberzollikofen; Verpflichtungskredit 1. Ausgangslage Zwischen der Gemeinde Zollikofen

Mehr

Nr 231 REGLEMENT ÜBER DIE VERWENDUNG VON MEHRWERTABGABEN

Nr 231 REGLEMENT ÜBER DIE VERWENDUNG VON MEHRWERTABGABEN Nr 231 REGLEMENT ÜBER DIE VERWENDUNG VON MEHRWERTABGABEN V:\Projekte\Reglemente\Reglemente\231ReglementMehrwertabgaben.docx REGLEMENT ÜBER DIE VERWENDUNG VON MEHRWERTABGABEN Präsidialabteilung Schiessplatzweg

Mehr

Damit Würde Wirklichkeit wird

Damit Würde Wirklichkeit wird Evangelisch-lutherisches Missionswerk in Niedersachsen Stiftung privaten Rechts Georg-Haccius-Straße 9 29320 Hermannsburg Postfach 1109 29314 Hermannsburg Damit Würde Wirklichkeit wird Grundsätze der Entwicklungsarbeit

Mehr

«Der Zukunft auf der Spur» die Zukunft gestalten

«Der Zukunft auf der Spur» die Zukunft gestalten «Der Zukunft auf der Spur» Blauen - die Zukunft gestalten heute Dorfentwicklungsplan Blauen Ziele, Strategie und Massnahmen Präsentation anlässlich GV «Promotion Laufental» 15. Mai 2013 Heute «Der die

Mehr

Teilfinanzhaushalt 2013 Gemeinde: 01 Bischoffen

Teilfinanzhaushalt 2013 Gemeinde: 01 Bischoffen Seite : 1 Uhrzeit: 14:42:44 bereich gruppe 1 11 111 11101 111001 Zentrale Verwaltung Innere Verwaltung Verwaltungssteuerung und -service Innere Verwaltungsangelegenheiten Erwerb von beweglichen Sachen

Mehr

E I N L A D U N G. zur Einwohner- und Bürgergemeindeversammlung. Budget 2014. auf Donnerstag, 28. November 2013 20.00 Uhr im Gemeindehaus

E I N L A D U N G. zur Einwohner- und Bürgergemeindeversammlung. Budget 2014. auf Donnerstag, 28. November 2013 20.00 Uhr im Gemeindehaus Gemeinde Zullwil E I N L A D U N G zur Einwohner- und Bürgergemeindeversammlung Budget 2014 auf Donnerstag, 28. November 2013 20.00 Uhr im Gemeindehaus Das Protokoll der letzten Versammlung, das vollständige

Mehr

Kanton Zug 541.1. Gesetz betreffend Massnahmen für Notlagen (Notorganisationsgesetz) 1. Kantonale Notorganisation. Der Kantonsrat des Kantons Zug,

Kanton Zug 541.1. Gesetz betreffend Massnahmen für Notlagen (Notorganisationsgesetz) 1. Kantonale Notorganisation. Der Kantonsrat des Kantons Zug, Kanton Zug 54. Gesetz betreffend Massnahmen für Notlagen (Notorganisationsgesetz) Vom. Dezember 98 (Stand. Januar 0) Der Kantonsrat des Kantons Zug, gestützt auf 4 Bst. b der Kantonsverfassung ), beschliesst:.

Mehr

AKTIVEN 6'970'857.07 6'985'778.86 8'809'295.68 8'794'373.89

AKTIVEN 6'970'857.07 6'985'778.86 8'809'295.68 8'794'373.89 esrechnung in CHF Einwohnergemeinde Unterlangenegg Seite: 1 AKTIVEN 6'970'857.07 6'985'778.86 8'809'295.68 8'794'373.89 10 Finanzvermögen 5'826'955.33 5'841'274.61 8'667'412.78 8'653'093.50 100 Flüssige

Mehr

Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland

Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland Das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL) setzte am 9. Oktober 2013 den ersten Schritt in Richtung neuer Förderperiode.

Mehr

Lebensqualität und Bewegungsförderung für Kinder und Jugendliche: Erfolgsfaktoren für Planung, Gestaltung und Prozess

Lebensqualität und Bewegungsförderung für Kinder und Jugendliche: Erfolgsfaktoren für Planung, Gestaltung und Prozess Lebensqualität und Bewegungsförderung für Kinder und Jugendliche: Erfolgsfaktoren für Planung, Gestaltung und Prozess Inhalt Warum ist das Wohnumfeld so wichtig? Verschiedene Sichtweisen viele Köche Wie

Mehr

Zukunft der regionalen Energieversorgung im Steirischen Vulkanland

Zukunft der regionalen Energieversorgung im Steirischen Vulkanland Gefördert aus Mitteln des Landes Steiermark Abteilung 16 Landes- und Gemeindeentwicklung Kofinanziert aus Mitteln der Europäischen Gemeinschaft Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) Zukunft

Mehr

solvay industriepark Ein attraktiver Standort mit Zukunft. Auch für Sie. Die Vorteile auf einen Blick

solvay industriepark Ein attraktiver Standort mit Zukunft. Auch für Sie. Die Vorteile auf einen Blick solvay industriepark Ein attraktiver Standort mit Zukunft. Auch für Sie. Der Solvay Industriepark Zurzach ist ein attraktiver und innovativer Standort für Chemie-, Industrie-, Gewerbe- und Dienstleistungsunternehmen.

Mehr

LAG Wein, Wald, Wasser. Stellungnahme LAG Wein, Wald, Wasser

LAG Wein, Wald, Wasser. Stellungnahme LAG Wein, Wald, Wasser Untere Hauptstraße 14 97291 Thüngersheim Tel. 09364 / 815029 oder 0931/ 9916516 Fax 0931/ 9916518 E-Mail:info@mainkabel.de www.mainkabel.de Stellungnahme Projektnahme: Projektträger: Handlungsfeld: Bachrundweg

Mehr

Beitragsreglement. gültig ab: 01. Januar 2012. Revidiert: -- Vom Gemeinderat erlassen am: 07. Dezember 2011. Erste Inkraftsetzung per: 01.

Beitragsreglement. gültig ab: 01. Januar 2012. Revidiert: -- Vom Gemeinderat erlassen am: 07. Dezember 2011. Erste Inkraftsetzung per: 01. Beitragsreglement gültig ab: 01. Januar 2012 Revidiert: -- Vom Gemeinderat erlassen am: 07. Dezember 2011 Erste Inkraftsetzung per: 01. Januar 2012 INHALTSVERZEICHNIS I. Allgemeine Bestimmungen... 3 Art.

Mehr

REGLEMENT ÜBER DIE STÄNDIGEN KOMMISSIONEN DES GEMEINDERATS

REGLEMENT ÜBER DIE STÄNDIGEN KOMMISSIONEN DES GEMEINDERATS REGLEMENT ÜBER DIE STÄNDIGEN KOMMISSIONEN DES GEMEINDERATS Fassung vom 26. November 2012 Inhaltsverzeichnis Artikel Seite I. Allgemeiner Teil Grundsatz 1 3 Vertretungsansprüche in Kommissionen 2 3 II.

Mehr

Iniatitiven: Neugründung Stelle Naturgefahrenprävention und Beratung und Generation 60+

Iniatitiven: Neugründung Stelle Naturgefahrenprävention und Beratung und Generation 60+ Iniatitiven: Neugründung Stelle Naturgefahrenprävention und Beratung und Generation 60+ 2. Workshop Steiermark - Projekt VOICE Graz, 4. Juni 2014 Dr. Clemens Pfurtscheller 06/06/2014 1 Großereignisse als

Mehr

EINWOHNERGEMEINDE-VERSAMMLUNG Donnerstag, 21. Oktober 2010 in der Primarturnhalle 20.15 Uhr Beginn GEMEINDEVERSAMMLUNG

EINWOHNERGEMEINDE-VERSAMMLUNG Donnerstag, 21. Oktober 2010 in der Primarturnhalle 20.15 Uhr Beginn GEMEINDEVERSAMMLUNG EINWOHNERGEMEINDE-VERSAMMLUNG Donnerstag, 21. Oktober 2010 in der Primarturnhalle 20.15 Uhr Beginn GEMEINDEVERSAMMLUNG 1. Genehmigung des Beschlussprotokolls der Einwohnergemeinde- Versammlung vom 22.6.2010

Mehr

7. Kreditbegehren von CHF 1'125'000 für die Sanierung Grabenstrasse inkl. Kanalisation (Trennsystem)

7. Kreditbegehren von CHF 1'125'000 für die Sanierung Grabenstrasse inkl. Kanalisation (Trennsystem) 7. Kreditbegehren von CHF 1'125'000 für die Sanierung Grabenstrasse inkl. Kanalisation (Trennsystem) Ausgangslage Gemäss genereller Entwässerungsplanung (GEP) vom Februar 1998 ist die bestehende Mischabwasserleitung

Mehr

DIE ESSILOR LEITSÄTZE

DIE ESSILOR LEITSÄTZE DIE ESSILOR LEITSÄTZE Jeder einzelne Mitarbeiter unseres Unternehmens zeigt in seinem beruflichen Leben Verantwortungsbewusstsein und schützt das Renommee von Essilor. Aus diesem Grund kennen und beachten

Mehr

Bundesamt für Umwelt BAFU Aktionsplan Strategie Biodiversität Schweiz

Bundesamt für Umwelt BAFU Aktionsplan Strategie Biodiversität Schweiz Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Aktionsplan Strategie Biodiversität Schweiz 3. Naturschutz-Kafi SL&K, 15. Februar 2013 Strategie

Mehr

Sportmeile in Roßtal Auszüge aus der Präsentation Sportmeile der außerordentlichen Hauptversammlung des TUSPO Roßtal am 19.10.2012

Sportmeile in Roßtal Auszüge aus der Präsentation Sportmeile der außerordentlichen Hauptversammlung des TUSPO Roßtal am 19.10.2012 Auszüge aus der Präsentation Sportmeile der außerordentlichen Hauptversammlung des TUSPO Roßtal am 19.10.2012 24.10.2012 1 Was ist der TUSPO? Sportmeile in Roßtal Ein gemeinnütziger Sportverein mit den

Mehr

Für fairen Wohnraum. Engagement für fairen Wohnraum Logis Suisse stellt sich vor

Für fairen Wohnraum. Engagement für fairen Wohnraum Logis Suisse stellt sich vor Für fairen Wohnraum. Engagement für fairen Wohnraum Logis Suisse stellt sich vor Bezahlbarer Wohnraum für alle. Unsere Vision Logis Suisse setzt sich seit über 40 Jahren für fairen Wohnraum ein. Das heisst,

Mehr

1. Das Produkt "04.05.02 Treffpunkte/Animationsprojekte" sei mit dem Betrieb eines zweiten Mittagstreffs für Oberstufenschüler/-innen zu erweitern.

1. Das Produkt 04.05.02 Treffpunkte/Animationsprojekte sei mit dem Betrieb eines zweiten Mittagstreffs für Oberstufenschüler/-innen zu erweitern. Baden, 27. Februar 2012 Der Stadtrat an den Einwohnerrat 29/12 Mittagstreff Innenstadt mit Verpflegungsangebot für Oberstufenschüler/-innen; - Ausweitung Produktebudget "04.05.02 Treffpunkte/Animationsprojekte"

Mehr

Vereinbarung zwischen der. Einwohnergemeinde Aesch. und dem. Fasnachtskomitee Aesch

Vereinbarung zwischen der. Einwohnergemeinde Aesch. und dem. Fasnachtskomitee Aesch Vereinbarung zwischen der Aesch und dem Aesch vom 22. Oktober 2009 Aesch Aesch Inhaltsverzeichnis 1 Verteiler... 3 2 Aktualisierung des Dokumentes... 3 3 Zweck des Dokumentes... 3 4 Regelmässige Besprechungen...

Mehr

Gestalten auch Sie unsere Gemeinde in einer Behörde mit

Gestalten auch Sie unsere Gemeinde in einer Behörde mit Nichts kommt ohne Engagement zustande: Gestalten auch Sie unsere Gemeinde in einer Behörde mit Hier können Sie Vieles Bewirken Gemeinden sind der Dreh- und Angelpunkt des täglichen Lebens. Hier sind wir

Mehr

IT-Strategie der zentralen Leistungserbringer der UZH 2014-2016

IT-Strategie der zentralen Leistungserbringer der UZH 2014-2016 Universität Zürich Prorektorat Rechts- und Künstlergasse 15 CH-8001 Zürich Telefon +41 44 634 57 44 www.rww.uzh.ch IT-Strategie der zentralen Leistungserbringer der UZH 2014-2016 Version vom 6. Juni 2014

Mehr

Leitbild der SMA Solar Technology AG

Leitbild der SMA Solar Technology AG Leitbild der SMA Solar Technology AG Pierre-Pascal Urbon SMA Vorstandssprecher Ein Leitbild, an dem wir uns messen lassen Unser Leitbild möchte den Rahmen für unser Handeln und für unsere Strategie erläutern.

Mehr

Leitbild Gemeinsame Einrichtung KVG

Leitbild Gemeinsame Einrichtung KVG Leitbild Gemeinsame Einrichtung KVG Wir lösen gemeinsame Aufgaben der Krankenversicherer Wir erfüllen einen öffentlichen Auftrag Bestimmte Aufgaben können nur gemeinsam bewältigt werden. Dafür sieht das

Mehr

Bedeutung der nationalen Strategie zum Schutz kritischer Infrastrukturen für die Energieversorgung. IDS Schweiz AG Baden-Dättwil, 6.

Bedeutung der nationalen Strategie zum Schutz kritischer Infrastrukturen für die Energieversorgung. IDS Schweiz AG Baden-Dättwil, 6. Bedeutung der nationalen Strategie zum Schutz kritischer Infrastrukturen für die Energieversorgung IDS Schweiz AG Baden-Dättwil, 6. November 2014 Dr. Stefan Brem stefan.brem[at]babs.admin.ch Chef Risikogrundlagen

Mehr

Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf Präambel Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist eines der wichtigsten wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Anliegen, das sowohl die Familien als

Mehr

Leistungsvereinbarung 2010-2011 Jugendhaus Winterthur

Leistungsvereinbarung 2010-2011 Jugendhaus Winterthur Leistungsvereinbarung 2010-2011 Jugendhaus Winterthur 1. Rahmenbedingungen Das Jugendhaus Winterthur ist ein Angebot der offenen Jugendarbeit in Winterthur, das auf den folgenden Grundlagen beruht: Vereinsstatuten

Mehr

Einwohnergemeinde Rüderswil

Einwohnergemeinde Rüderswil Einwohnergemeinde Rüderswil Urnenabstimmung vom 8. März 2015 Botschaft des Gemeinderates an die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger zum Geschäft Neuorganisation Schulstrukturen 1 Inhaltsverzeichnis 1. Vorwort

Mehr

CIIP Massnahmen in der Schweiz

CIIP Massnahmen in der Schweiz Informatikstrategieorgan Bund CIIP Massnahmen in der Schweiz Pascal Lamia, Leiter MELANI Partnerschaft zwischen Verwaltung und Wirtschaft (PPP) Staatsaufgabe: Artikel 2, Absatz 2 der Bundesverfassung [

Mehr

Gründe für ein EVU auf den Bau eines FttH-Netzes zu verzichten

Gründe für ein EVU auf den Bau eines FttH-Netzes zu verzichten Gründe für ein EVU auf den Bau eines FttH-Netzes zu verzichten René Holzer Betriebsleiter energie und wasser Gemeindewerke Stäfa Seestrasse 87 8712 Stäfa- ZH 13. asut Kolloquium 21.9.2012 Bern Kennzahlen

Mehr

1. Projektplan 2012-2013

1. Projektplan 2012-2013 1. Projektplan 2012-2013 Die Gelb hinterlegten Massnahmen sind prioritär zu verfolgen. Dimension Zusammenarbeit Nr. Projektname / Aktivitäten Start Dauer Zuständig Finanzen Handlungsfeld: Individuum Gesundheitsförderung

Mehr

Einwohnergemeinde. Landiswil. Organisationsverordnung OgV

Einwohnergemeinde. Landiswil. Organisationsverordnung OgV Einwohnergemeinde Landiswil Organisationsverordnung OgV 2 Organisationsverordnung (OgV) Der Gemeinderat der Einwohnergemeinde Landiswil erlässt, gestützt auf Art. 11 Abs. 3 Al. 1 des Organisationsreglementes

Mehr

Löwen, wie weiter? Situationsanalyse Infrastruktur

Löwen, wie weiter? Situationsanalyse Infrastruktur Löwen, wie weiter? Situationsanalyse Infrastruktur SituAnaly_001.docx, Seite 1 von 22 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 3 2. Bedürfnisklärung 4 3. Investitionsbedarf Liegenschaften einzeln 12 4. Finanzen

Mehr

Leitsätze. zur Ausrichtung der Altersheime der Stadt Zürich

Leitsätze. zur Ausrichtung der Altersheime der Stadt Zürich Leitsätze zur Ausrichtung der Altersheime der Stadt Zürich 27 Altersheime, ein Gästehaus und die Direktion verstehen sich als innovative und kundenorientierte Dienstleistungsbetriebe 1 Ältere Menschen,

Mehr

Managementhandbuch. und. Datei: QM- Handbuch erstellt: 15.02.13/MR Stand: 1307. Seite 1 von 10. s.r.o.

Managementhandbuch. und. Datei: QM- Handbuch erstellt: 15.02.13/MR Stand: 1307. Seite 1 von 10. s.r.o. und s.r.o. Seite 1 von 10 Anwendungsbereich Der Anwendungsbereich dieses QM-Systems bezieht sich auf das Unternehmen: LNT Automation GmbH Hans-Paul-Kaysser-Strasse 1 DE 71397 Nellmersbach und LNT Automation

Mehr

MDM Finance-Consulting GmbH

MDM Finance-Consulting GmbH Verkaufsdokumentation Freistehendes 8 ½ Zi EFH Langenthal Ringstrasse 49, 4900 Langenthal Dorfidentität Seit 1997 ist Langenthal offiziell eine Stadt und bildet das Zentrum des bernischen Oberaargaus mit

Mehr

Regierungspräsident Ernst Stocker, Finanzdirektor Immobilien-Summit Flughafenregion, Rümlang, 23. Juni 2015

Regierungspräsident Ernst Stocker, Finanzdirektor Immobilien-Summit Flughafenregion, Rümlang, 23. Juni 2015 Kanton Zürich Finanzdirektion Volkswirtschaftliche Perspektiven: Kanton Zürich und Flughafenregion Regierungspräsident Ernst Stocker, Finanzdirektor Immobilien-Summit Flughafenregion, Rümlang, 23. Juni

Mehr

Pflege ist mehr als Pflegeversicherung

Pflege ist mehr als Pflegeversicherung Handlungsfähigkeit der Kommunen stärken Pflege ist mehr als Pflegeversicherung Versorgung älterer Menschen durch qualifizierte Betreuung, Hilfe und Pflege Workshop, Berlin, 16.10.2014 1 Einführung der

Mehr

Zusammenfassung der Produkte nach Fachbereichen Bezeichnung

Zusammenfassung der Produkte nach Fachbereichen Bezeichnung Zusammenfassung der e nach Fachbereichen Bezeichnung Stabsstellen - - 5.500-2.000 FB 1: Zentrale Dienste 1.286.219 678.730-564.000 FB 2: Schule, Bildung, Kultur und Freizeit - 7.700.752-12.337.780-20.417.000

Mehr

Berufliche Schule am Universitätsklinikum Greifswald der Ernst- Moritz-Arndt-Universität Greifswald - AöR - Hans-Beimler-Straße 85 17491 Greifswald

Berufliche Schule am Universitätsklinikum Greifswald der Ernst- Moritz-Arndt-Universität Greifswald - AöR - Hans-Beimler-Straße 85 17491 Greifswald Schulprogramm Berufliche Schule am Universitätsklinikum Greifswald der Ernst- Moritz-Arndt-Universität Greifswald - AöR - Hans-Beimler-Straße 85 17491 Greifswald Es ist nicht genug zu wissen, man muss

Mehr

Regionale Gewerbezone Schams

Regionale Gewerbezone Schams Regionale Gewerbezone Schams Projektorganisation Strategische Steuergruppe: Fritz Bräsecke, Gemeindepräsident Ferrera Andrea Clopath, Gemeindepräsident Zillis-Reischen Silvio Clopath, Gemeindepräsident

Mehr

11. Sitzung vom 18. Juni 2012 INHALTSVERZEICHNIS

11. Sitzung vom 18. Juni 2012 INHALTSVERZEICHNIS GEMEINDERAT 11. Sitzung vom 18. Juni 2012 INHALTSVERZEICHNIS Geschäfte Beschlüsse Vernetzungsprojekt Phase 2/Überarbeitung und Übernahme in Amtl. Vermessung Entwurf Vereinb. zur Zusammenarbeit zw. Gemeinden/Kt.

Mehr

21. Februar 2012 KMUs umfassend beurteilen und nachhaltig finanzieren

21. Februar 2012 KMUs umfassend beurteilen und nachhaltig finanzieren 21. Februar 2012 KMUs umfassend beurteilen und nachhaltig finanzieren Proofit-Apéro bei der Alternativen Bank Schweiz Die ABS...... eine aussergewöhnliche Bank?... beitragend zu einer nachhaltigen Schweiz?

Mehr

Smart Mürz - Entwicklung einer Smart City Region Mürz. Kick-Off-Meeting

Smart Mürz - Entwicklung einer Smart City Region Mürz. Kick-Off-Meeting Smart Mürz - Entwicklung einer Smart City Region Mürz Kick-Off-Meeting 16.10.2014 Ablauf Begrüßung und Vorstellungsrunde Das Projekt Smart Mürz Ziele Inhalte Angestrebte Ergebnisse Ihre Wünsche für die

Mehr

Kommunales Infrastrukturmanagement. Vom Handbuch zur integrierten Führungsplattform

Kommunales Infrastrukturmanagement. Vom Handbuch zur integrierten Führungsplattform Kommunales Infrastrukturmanagement Vom Handbuch zur integrierten Führungsplattform Solothurn, 28. Oktober 2014 beat.furger@abwasser-uri.ch / urs.sauter@bfh.ch Berner Institute Fachhochschule for ICT-Based

Mehr

Stadt Bad Lauterberg im Harz

Stadt Bad Lauterberg im Harz Stadt Bad Lauterberg im Harz - Sachverzeichnis nach Stichworten - Übersicht Teilhaushalte und zugeordnete Produkte Sachverzeichnis nach Stichworten Teilhaushalt Produkt A Abwasserbeseitigung -Niederschlagswasser

Mehr

Gemeinde Nottwil. Finanzleitbild Gemeinde Nottwil

Gemeinde Nottwil. Finanzleitbild Gemeinde Nottwil Gemeinde Nottwil Finanzleitbild Gemeinde Nottwil Vom Gemeinderat (zuständige kommunale Behörde) verabschiedet am 11. November 2009 / 20. November 2012/rev. GEMEINDERAT NOTTWIL Walter Steffen Gemeindepräsident

Mehr

Optimierung Optimierung von Projektmanagement in großen Gemeinden MD-BD MD-BD Projektleitstelle Projektleitstelle MD-BD MD-BD

Optimierung Optimierung von Projektmanagement in großen Gemeinden MD-BD MD-BD Projektleitstelle Projektleitstelle MD-BD MD-BD Optimierung von Projektmanagement in großen Gemeinden Optimierung - setzt PM-Anwendung voraus - Projektmanagement wird aber in Wien NICHT flächendeckend angewendet (aber immer öfter) In vielen Geschäftsfällen

Mehr

BÜRGERHAUSHALTES an der Finanzplanung der Gemeinde beteilt werden. Aufgrund von

BÜRGERHAUSHALTES an der Finanzplanung der Gemeinde beteilt werden. Aufgrund von Bürgerfragebogen zum Haushalt 29 Die Gemeinde Friedewald INFORMIEREN BETEILIGEN ENGAGIEREN Liebe Bürgerinnen und Bürger, die Gemeinde Friedwald ist auf dem Weg zu einer offenen Bürgergesellschaft, deswegen

Mehr

EINLADUNG ZUR EINWOHNERGEMEINDEVERSAMMLUNG

EINLADUNG ZUR EINWOHNERGEMEINDEVERSAMMLUNG EINWOHNERGEMEINDE ARISDORF EINLADUNG ZUR EINWOHNERGEMEINDEVERSAMMLUNG vom Mittwoch, 10. Mai 2006, 20.15 Uhr im Gemeindesaal Traktanden 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 13. Dezember 2005

Mehr

1 AKTIVEN 15'053'427.18 62'378'916.96 61'741'191.68 15'691'152.46 10 FINANZVERMÖGEN 11'238'029.14 59'320'380.46 59'916'290.08 10'642'119.

1 AKTIVEN 15'053'427.18 62'378'916.96 61'741'191.68 15'691'152.46 10 FINANZVERMÖGEN 11'238'029.14 59'320'380.46 59'916'290.08 10'642'119. 1 AKTIVEN 15'053'427.18 62'378'916.96 61'741'191.68 15'691'152.46 10 FINANZVERMÖGEN 11'238'029.14 59'320'380.46 59'916'290.08 10'642'119.52 100 FLÜSSIGE MITTEL 3'155'591.49 25'578'294.99 26'327'545.18

Mehr

Interkommunales Reglement über die Organisation im Falle von besonderen und ausserordentlichen Lagen

Interkommunales Reglement über die Organisation im Falle von besonderen und ausserordentlichen Lagen Gemeinde Steg-Hohtenn Gemeinde Gampel-Bratsch 1 Gemeinde Steg-Hohtenn Gemeinde Gampel-Bratsch Interkommunales Reglement über die Organisation im Falle von besonderen und ausserordentlichen Gemeinde Steg-Hohtenn

Mehr

Machen Sie mit beim Senioren-Stadtteilbüro-Niederrad

Machen Sie mit beim Senioren-Stadtteilbüro-Niederrad Machen Sie mit beim Senioren-Stadtteilbüro-Niederrad Herzliche Einladung zur Informationsveranstaltung am 23.06.2014 um 18.00 Uhr Altenzentrum St. Josef Goldsteinstraße 14 60528 Frankfurt zum Aufbau einer

Mehr

Kick-off ÖREK 2011. Grundzüge der Raumordnung 1996

Kick-off ÖREK 2011. Grundzüge der Raumordnung 1996 Kick-off ÖREK 2011 RAUMKONZEPT SCHWEIZ Dr. Fritz Wegelin, Bern 1 Grundzüge der Raumordnung 1996 Vom Bund erarbeitet Nach Anhörung der Kantone und weiterer interessierter Kreise (Vernehmlassung) stark überarbeitet

Mehr

Regionaler Massnahmenpool für ökologische Ersatz- und Ausgleichsmassnahmen: Vorgehensvorschlag und Programm für die Startphase

Regionaler Massnahmenpool für ökologische Ersatz- und Ausgleichsmassnahmen: Vorgehensvorschlag und Programm für die Startphase 1 seeland.biel/bienne Regionaler Massnahmenpool für ökologische Ersatz- und Ausgleichsmassnahmen: Vorgehensvorschlag und Programm für die Von der Begleitgruppe am 18. März 2015 und vom Leitungsgremium

Mehr

Wertschöpfung durch Technologie. Kompetenz in Abfallverwertung. Wertvolles erhalten

Wertschöpfung durch Technologie. Kompetenz in Abfallverwertung. Wertvolles erhalten Wertschöpfung durch Technologie. Kompetenz in Abfallverwertung. Wertvolles erhalten KORN weist den Weg in eine bessere Zukunft. Wie wir mit unserem Abfall umgehen, ist eines der dringlichsten Probleme

Mehr

WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK

WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK WIR VON SEMCOGLAS Wir von SEMCOGLAS... sind zukunftsfähig... handeln qualitäts- und umweltbewusst... sind kundenorientiert... behandeln unsere Gesprächspartner fair...

Mehr

Übergreifende Prozessplattform mit SAP BPM. Leiter E-Gov-Projekte

Übergreifende Prozessplattform mit SAP BPM. Leiter E-Gov-Projekte Übergreifende Prozessplattform mit SAP BPM Marco Bürli Leiter E-Gov-Projekte Informatik Aargau Lars Erdmann Partner Q_PERIOR Agenda E-Government im Kanton Aargau Anspruchsgruppen E-Government Strategie

Mehr

PPP-Potenzial für die Stadt Opfikon

PPP-Potenzial für die Stadt Opfikon Gemeinderat Stadt Opfikon PPP-Potenzial für die Stadt Opfikon pom+consulting AG Inhalt 2. Ausgangslage / Aufgabenstellung 3. Projektziele 4. Vorgehenskonzept 5. Diskussion, Fragen 2 02.10.2006, pom+consulting

Mehr

Fördermittel Kommunales Energiemanagement. Natur- und Umweltakademie des Landes Nordrhein Westfalen 29.03.2011

Fördermittel Kommunales Energiemanagement. Natur- und Umweltakademie des Landes Nordrhein Westfalen 29.03.2011 Fördermittel Kommunales Energiemanagement Natur- und Umweltakademie des Landes Nordrhein Westfalen 29.03.2011 Fördermittel EU, Bund und NRW EEA-European Energy Award Klimaschutzinitiative des BMU NRW-Bank

Mehr

Kreativität gibt s nur im Plural!

Kreativität gibt s nur im Plural! 1 Kreativität gibt s nur im Plural! Kooperationen zur Aufwertung von Zentren Was Zusammenarbeit heute leisten kann! Elke Frauns büro frauns kommunikation planung marketing, Münster 2 Übersicht Kreative

Mehr

Einladung. Einwohnergemeinde Ormalingen. zur. Protokoll Genehmigung der Protokolle vom 2. Juni 2010

Einladung. Einwohnergemeinde Ormalingen. zur. Protokoll Genehmigung der Protokolle vom 2. Juni 2010 Einwohnergemeinde Ormalingen Ormalingen, im September 2010 Einladung zur Einwohnergemeindeversammlung vom Freitag, 3. Dezember 2010, 20.15 Uhr im Mehrzweckraum des Zentrums Ergolz (ehemals APH Ergolz,

Mehr

ISO9001:2008 Managementsystem-Beschreibung

ISO9001:2008 Managementsystem-Beschreibung Führung und Verwaltung erstellt: SL/1.10.09 geprüft: R/11.11.12 Version: 11.11.12 ISO9001:2008 Managementsystem-Beschreibung Seite 1 Managementsystem Unser Managementsystem hat sich seit der ersten Zertifizierung

Mehr

Kommunikationskonzept. Schule Rothenburg

Kommunikationskonzept. Schule Rothenburg Kommunikationskonzept (13. März 2013) Informations- und Kommunikationskonzept 1 Inhaltsverzeichnis 1. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN... 3 1.1 Zweck... 3 1.2 Geltungsbereich... 3 1.3 Grundsätze des Kommunikation...

Mehr

AXA ihr Auftritt in der Region

AXA ihr Auftritt in der Region Volkswirtschaftliche Bedeutung der AXA Winterthur für Winterthur und den Kanton Zürich Anders Malmström Leiter Ressort Leben, Mitglied der Geschäftsleitung der AXA Winterthur th AXA ihr Auftritt in der

Mehr

MANDATSVORSCHLAG DER AD HOC ARBEITSGRUPPE FUR DIE VORBEREITUNG DES

MANDATSVORSCHLAG DER AD HOC ARBEITSGRUPPE FUR DIE VORBEREITUNG DES MANDATSVORSCHLAG DER AD HOC ARBEITSGRUPPE FUR DIE VORBEREITUNG DES 6. Alpenzustandsberichts 2016 zum Thema Greening the Economy in the Alpine Region für den Zeitraum 2015-2016 1. Einsetzung der Arbeitsgruppe/Plattform

Mehr

nach Einsicht in Bericht und Vorlage des Regierungsrates, Dieses Gesetz regelt den Finanzausgleich zwischen Kanton, Bezirken und Gemeinden.

nach Einsicht in Bericht und Vorlage des Regierungsrates, Dieses Gesetz regelt den Finanzausgleich zwischen Kanton, Bezirken und Gemeinden. Gesetz über den Finanzausgleich 54.00 (Vom 7. Februar 00) Der Kantonsrat des Kantons Schwyz nach Einsicht in Bericht und Vorlage des Regierungsrates, beschliesst: I. Allgemeine Bestimmungen. Gegenstand

Mehr

«Ausserordentliche Ereignisse an Schulenund. Das SKIT unterstützt die Verantwortlichen vor Ort!

«Ausserordentliche Ereignisse an Schulenund. Das SKIT unterstützt die Verantwortlichen vor Ort! «Ausserordentliche Ereignisse an Schulenund jetzt?» Das unterstützt die Verantwortlichen vor Ort! Schulisches Kriseninterventionsteam Das Konzept des Kantons Thurgau KIND, KRISE, CARE NNPN Tagung zur psychologischen

Mehr

KONZEPT 3E - GENOSSENSCHAFT ERNEUERBARE ENERGIEN EGLISAU GENOSSENSCHAFT ERNEUERBARE ENERGIEN EGLISAU

KONZEPT 3E - GENOSSENSCHAFT ERNEUERBARE ENERGIEN EGLISAU GENOSSENSCHAFT ERNEUERBARE ENERGIEN EGLISAU «Eglisau setzt auf die Nutzung von erneuerbaren Energien.» (Gemeinde Eglisau, Räumliches Leitbild 2011, L 3.2) 3E GENOSSENSCHAFT ERNEUERBARE ENERGIEN EGLISAU KONZEPT 3E Konzept Version 21.10.2012.doc 1

Mehr

Schulordnung. Schulen und schulische Einrichtungen Die Gemeinde führt folgende Schulen und schulischen Einrichtungen:

Schulordnung. Schulen und schulische Einrichtungen Die Gemeinde führt folgende Schulen und schulischen Einrichtungen: Der Gemeinderat Degersheim erlässt, gestützt auf Art. 33 des Volksschulgesetzes vom 13. Januar 1983 und Art. 40 der Gemeindeordnung vom 26. März 2012 folgende Schulordnung I. Grundlagen Art. 1 Zweck und

Mehr