Wirtschaftskraft Oberpfalz

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1 Wirtschaftskraft Oberpfalz Beilage Medienhaus DER NEUE TAG April 2013 Wissenstransfer Ausblicke für die Wirtschaft Erfolgreiche Beispiele

2 2 Wirtschaftskraft Oberpfalz Inhalt In Mitte Europas Interview mit Regierungspräsidentin Brigitta Brunner Produkte aus der Region sind weltweit gefragt zum Beispiel die von Netzsch-Feinmahltechnik (Seite 34). Bild:Grüner Von Clemens Fütterer Regensburg. Über die dynamische Entwicklung der Wirtschaft in der Oberpfalz sprach unsere Zeitung mit Regierungspräsidentin Brigitta Brunner. Wenn Sie die Wirtschaftskraft der Oberpfalz im Zehn-Jahres-Vergleich betrachten: Welche Veränderungen sind hier maßgeblich? In Mitte Europas Interview mit Regierungspräsidentin Brigitta Brunner. Seite 2 Paradebeispiel Oberpfalz Die Grundlagen des wirtschaftlichen Erfolgs der Region. Seite 3 Arbeitsmarkt vor dem Umbruch Die demografische Entwicklung als Herausforderung. Seite 4 Wo Kultur und Natur auf neue Ideen treffen Entwürfe für eine Image-Kampagne. Seite 6 Die Oberpfalz ist Aufstiegsregion Die Kammern blicken optimistisch in die Zukunft. Seite 8 Schnittstelle zur Wirtschaft Die Technologie-Campusse Amberg und Weiden. Seite 10 Exportinschwachen Euro-Raum auffangen Schwellenländerimmer bedeutender. Seite 11 HAW-Präsident Prof. Dr. Erich Bauer erklärt iminterview auf Seite 18 die Vorzüge einer Technischen Hochschule. Archivbild: Hartl Fruchtbare Nachbarschaft Der Industrieraum Ostbayern-Westböhmen. Seite 12 Tür in globalisierte Welt Die Nordoberpfalz und die Metropolregion Nürnberg. Seite 14 Zähes Verhandeln mit EU MdB Albert Rupprecht spricht im Interview über Förderkulisse GA.Seite 15 Teilzeitarbeit auf dem Vormarsch Die Beschäftigungsentwicklung in der Region. Seite 16 Mehr als nur ein Titel HAW-Präsident Bauer über Vorteile einer Technischen Hochschule. Seite 18 Auslaufmodell Öl, Kohle und Atom Konzeptstudie zeigt Chancen durch Energiewende. Seite 19 Altmaier ist mehr Spielball als Regisseur Interview zu Energiewende. Seite 20 Die Netzbetreiber als Preistreiber Das Stromnetz als Spielwiese privater Investoren. Seite 21 Vertrauen und Flexibilität als Trumpf Maxhütte Technologie hat dank MitarbeiternErfolg. Seite 22 Die Mitarbeiter fühlen sich als Familie hier Das Betriebsklima bei Lüdeke Armaturen. Seite 24 Materialsponsor für Profis und Amateure Ghost geht neuewege in Talentförderung. Seite 25 Die Zukunft auf Holz gebaut Zwei Zimmermeister als junge Unternehmer. Seite 26 Ehrliches Handwerk Fließen- Spezialist Fritsch setzt auf Beratung und Qualität. Seite 26 International am Zug Firma Volante stattet Schienenfahrzeuge in neun Ländern aus. Seite 27 Deichbauer aus der Oberpfalz Firmengruppe Gollwitzer führend im Spezialtiefbau. Seite 28 Vorschriften mit Blut geschrieben Absturzsicherung dank Riedl &SiegertDachdiagnostik. Seite 29 Biogas-Tiger setzt zum Sprung an WFW-Schweißtechnik entwickelt erste mobile Anlage. Seite 30 Farbenfrohe Argumente Wie Witt Fachkräfte anwirbt und sie im Unternehmen hält. Seite 31 Ideenschmiede mit bunter Fassade Effekt Werke behaupten sich auf schwerem Markt. Seite 32 Die Menschen sind das Kapital Klug integrierte Systeme als erfolgreicher Ausbilder. Seite 33 Unsere Mühlen mahlen überall Firma Netzsch beliefert Weltkonzerne. Seite 34 Schwer abwechslungsreich Markgraf produziert und transportiert riesige Bauteile. Seite 35 Röntgenraum für Airbus & Co. Ein Pressather trägt zur Sicherheit vonverkehrsmitteln bei. Seite 36 So lieben die Amerikaner unsere Oberpfalz Eine slowakische Gastronomin in Weiden. Seite 37 Ungewöhnliche Unternehmer Die Spitzen von SM-Energy haben besonderebiografien. Seite 38 Boden für Erfolg bereitet Horsch Maschinen GmbH wächst kontinuierlich. Seite 39 Brunner: Wir haben derzeit eine sehr niedrige Arbeitslosenquote, es besteht eine ungebrochene Investitionsbereitschaft von dem Jahr der Wirtschaftskrise abgesehen und wir haben uns vor allem im Bereich der Logistik aufgrund der Verkehrsinfrastruktur sehr gut entwickelt. Nachdem nichts nur positiv ist: Es fehlen zunehmend Fachkräfte und wir alle werden durch die demografischen Veränderungen viel Konzept- und Strukturarbeit leisten müssen. Wie hat sich die Nähe zu Tschechien Westböhmen wirtschaftlich ausgewirkt? Brunner: Mit einem Wort: positiv. Mit der Grenzöffnung hat sich ja auch die Verkehrsinfrastruktur erheblich verbessert. Die Oberpfalz liegt nun in der Mitte Europas, was Unternehmensansiedlungen und -erweiterungen begünstigt. Welche Potenziale stecken noch im Tourismus? Brunner: Der Tourismus erfindet sich immer wieder neu, das muss er auch, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Ich kann in den letzten Jahren eine hohe Investitionsbereitschaft der Unternehmen feststellen, sich an das veränderte Freizeitverhalten der Bevölkerung anzupassen. Gerade im Rad- und Wandertourismus gibt es ein enormes Potenzial. Kann die Ausweisung von Industriegebieten nur die Aufgabe der einzelnen Kommunen sein? Brunner: Grundsätzlich gilt hier das Primat der kommunalen Planungshoheit. In der letzten Zeit können wir zunehmend die Bereitschaft von Kommunen erkennen, auf diesem Gebiet zusammenzuarbeiten. Ich begrüße diese Entwicklung. Gerade im Rad- und Wandertourismus gibt es ein enormes Potenzial. Brigitta Brunner Wie begleitet die Wirtschaftsförderungs-Abteilung der Regierung diese Entwicklungen? Brunner: Eine wesentliche Aufgabe besteht in der Unternehmensförderung sowie in der Förderung von Infrastrukturprojekten der Kommunen z. B. Breitband. Darüber hinaus arbeiten wir eng mit den Kammern, den Wirtschaftsabteilungen der Landkreise und Städte zusammen. Besonders hier hat die Regierung eine starke Bündelungsfunktion. Frau Brunner, Sie sehen die Herausforderungen durch die Demografie als die Zukunftsaufgabe. Brunner: Eine wichtige Aufgabe ist bereits geleistet, nämlich die Sensibilisierung aller Verantwortlichen für die Thematik. Leider gibt es kein Patentrezept, sondern wir müssen jetzt individuelle Konzepte für alle betroffenen Lebensbereiche finden. Mit der Berufsschulreform haben wir eine erste Weiche für den Bereich der beruflichen Bildung gestellt. Wenn alle gesellschaftlichen Ebenen eng zusammenarbeiten, werden wir den demografischen Wandel in der Oberpfalz gemeinsam gestalten können. Impressum Verlagsbeilage Wirtschaftskraft Oberpfalz 17. April 2013 Anzeigen: Andreas Holch (verantwortlich), Rainer Lindner Redaktion: Franz Kurz Titelgestaltung: Wolfgang Völkl Herstellung: Consulting Strategische IT-Beratung IT-Projektierungen Managementberatung Sicherheitsberatung Ext.Sicherheitsbeauftragter ITIL IT Security Network Client und Server Mobile Backup System Service ClientManagement Server&Storage Mobile und Wireless Integration /Migration Technischer Service Networking Solutions Planung und Beratung Implementierung Management Monitoring VALEO IT GmbH In der Scheibe Luhe-Wildenau Virtualisierung Desktop Server Storage Applikationen Support Hotline Service Wartung Outsourcing Projektunterstützung Bodyleasing Telefon Telefax web Einkaufszentrum im Oberpfalznetz www. /Einkaufszentrum

3 Wirtschaftskraft Oberpfalz 3 Von Franz Kurz Paradebeispiel Oberpfalz Vom Randgebiet zum Aufsteiger: Die Grundlagen des wirtschaftlichen Erfolgs der Region Amberg/Weiden. Abgeschlagen statt aufgestiegen. Rückständig statt für die Zukunft gewappnet. Wenn es um die Oberpfalz, die nördliche zumal, geht, fällt das Urteil von außen nicht immer schmeichelhaft aus. Zu Unrecht, sagt Dr.Wolfgang Weber. Nicht zuletzt die Wirtschaft habe immenses Potenzial und nutze das auch. Die Oberpfalz sei das Paradebeispiel einer Region der Kreativität, eines erfolgreichen Weges von einer früheren Randlage zu einer Aufsteiger-Region. Weber kann sein Urteil auf zwei Pfeiler stützen. Da wäre die fachliche Expertise: Er forschte viele Jahre am Lehrstuhl Wirtschaftsgeographie und Regionalplanung der Uni Bayreuth und ist heute an der Hochschule Amberg-Weiden für die Hochschulentwicklung und Kommunikation verantwortlich. Über seine Beratungstätigkeiten kennt er die Herausforderungen für Wirtschaft und Kommunen in der Region. Richtung Vollbeschäftigung Einer Knüller-Region, wie er sagt. Warum? Weil sie den Strukturwandel in der Industrie hin zu Hightech-Produkten geschafft habe, weil sie mehr und mehr eigene Potenziale nutze, weil sie vermeintliche Schwächen in Stärken verwandle. Belege für dieses positive Bild findet Weber zum Beispiel in den niedrigen Arbeitslosenzahlen. Auch wenn es innerregional Unterschiede gebe, gehen wir in der Oberpfalz in Richtung der Vollbeschäftigung. Weiterer Beleg seien die vielen Hidden Champions, die hinter der vom Mittelstand geprägten Wirtschaft stecken. Auch die Produkte seien mehr als konkurrenzfähig (Exportquote: 55 Prozent über dem bayerischen Durchschnitt). Ein wichtiger Pluspunkt ist die dienstleistungsgeprägte Wirtschaftsstruktur, erklärtweber. Mehr als die Hälfte der Beschäftigten arbeite in einem Industrie-Dienstleistungs-Verbund. Gleichzeitig funktioniere der Wissens- und Technologie-Transfer von der HAW indie Wirtschaft. Überhaupt sei in der Oberpfalz der Industriebesatz unter den bayerischen Regierungsbezirken am höchsten. Wobei auch der Inhalt entscheidend sei: Diehäufig international agierenden Firmen setzten bei ihren Produkten nicht auf Massenware, sondern auf Qualität und das in Zukunftsbranchen wie etwa Medizin- und Kunststofftechnik. Bei vielen stünden zudem Unternehmerpersönlichkeiten an der Spitze, die in der Region verwurzelt seien. Und die Mitarbeiter seien nicht nur motiviert, sondern auch hoch qualifiziert. Apropos Mitarbeiter: Enorme Bedeutung habe auch das Handwerk im regionalen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt mit Mitarbeitern und 8500 Auszubildenden in der Oberpfalz. Vertrauen und Netzwerke Zu bieten habe die Oberpfalz seit der Grenzöffnung in zentraler Lage den Menschen ebenso eine Menge: von Kultur und Natur bis hin zu teils niedrigen Lebenshaltungskosten. Auch auf Herausforderungen reagiere die Region richtig. Beispiel: demografischer Wandel. Die Unternehmen Spätestens seit die Oberpfalz durch die A6besser andie Verbindung zwischen den Metropolen Nürnberg und Prag angeschlossen ist, kann von einer Randlage keine Rede mehr sein. Auch wirtschaftlich ist die Region alles andere als abgeschlagen. Archivbild:Unger bemühen sich verstärkt um Auszubildende und bieten ihnen dadurch Perspektiven vor Ort, binden sie in der Heimat, so Weber. Ein weiterer Baustein sei die Aufwertung der HAW zusammen mit der Hochschule Regensburg zur Technischen Hochschule. Kurz: Man kann Demografie positiv beeinflussen. Ein großer Vorteil in der Oberpfalz seien zudem die engen, vertrauensvollen Netzwerke. Es wird an einem Strang und in die gleiche Richtung gezogen. Beispielsweise seien durch gemeinsame Anstrengungen mit den Landkreisen, Kommunen und der Wirtschaft der HAW-Technologie- Campus oder das neue Hörsaalgebäude in Weiden entstanden. Alles in allem, sagt Weber, seien das Faktoren, die zuversichtlich stimmen. Er jedenfalls sei sich sicher, dass auf diesen regionalen Potenzialen auch in Zukunft aufgebaut werden kann. Hintergrund Experte für regionale Wirtschaft Amberg/Weiden. (fku) Dr. Wolfgang Weber, 1963 in Weiden geboren, ist seit 1997 an der Hochschule Amberg-Weiden. Er ist Leiter der Hochschulentwicklung, Hochschulplanung und Kommunikation. Außerdem lehrt er Wirtschaftsgeographie,Makroökonomie und Regionalökonomie, Standort- und Investitionsplanung, Verfahren der Standortanalyse,Demografie und Länderanalysen mit Schwerpunkt Mittelosteuropa. Die Oberpfalz entwickelte sich von der grauen Maus zum Aufsteiger, sagt Dr. Wolfgang Weber. Archivbild: stg Weber studierte Diplom-Geographie (Raumplanung) an der Universität Bayreuth, an der er auch als wissenschaftlicher Assistent tätig war.in seiner Dissertation befasste er sich mit der Bedeutung kleiner und mittlerer Betriebe für die Struktur und Entwicklung ländlicher Räume. Profis in Sachen Winterdienst-Technik Auf der Überholspur: Gmeiner GmbH in Wernberg mit jahrzehntelanger Erfahrung Nach dem Schotterfix zum Experten für Glättebekämpfung Wernberg. (hfz) Die Gmeiner GmbH hat sich durch ihre jahrzehntelange Erfahrung in der Produktion und im Vertrieb von Streuautomaten, Schneepflügen und Kommunalhydraulik-Anlagen einen Namen unter den europäischen Winterdienstanbietern gemacht und bürgt mit seinen Produkten für Innovation und Qualität. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, dem Kunden hochwertige Produkte mit hoher Zuverlässigkeit und Anwendertauglichkeit zur Verfügung zu stellen. Begonnen hat alles in den 60er Jahren mit dem Schotterfix, einem Gerät zum exakten Verteilen von Materialien im Straßenbau. Mittels einer speziellen Verteilerwelle konnte das Material gleichmäßig ausgebracht werden. Aufbauend auf dieses System entstand 1967 der erste Winterdienst-Anbaustreuer STA 70 und die Erfolgsgeschichte nahm ihren Lauf. Heute entwickelt und produziert Gmeiner seine Produkte am Standort Wernberg und vertreibt diese europaweit. Sogar bis nach Asien und Amerika haben es einige Pioniere bereits geschafft. Das Produktportfolio ist riesig, da der Winterdienst-Spezialist Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Kommunal- und Winterdienstfahrzeuge anbieten kann. So werden Streuautomaten, Schneepflüge und Kommunalhydraulik- Anlagen für die unterschiedlichen Anwendungsbereiche angeboten. Dem Bedarf von Kommunen, Straßen- und Autobahnmeistereien kann somit in vollem Umfang Rechnung getragen werden. Unser Ziel ist es, unseren Kunden hochwertige, sichere und zuverlässige Produkte anzubieten, die sich durch modernste Technik und ein wettbewerbsfähiges Preis- Leistungs-Verhältnis auszeichnen, betont Gmeiner- Geschäftsführer Wilfried Müller. Aus diesem Grunde prüfen wir alle Geräte auf Herz und Nieren, bevor sie das Werk verlassen. Für die Zukunft plant Müller eine kontinuierliche Ausweitung des Sortiments. Doch auch der aktive Umweltschutz ist dem mittelständischen Unternehmen ein großes Anliegen. Gmeiner hat bereits 2011 das Umweltschutzmanagement nach DIN EN eingeführt. Mehr über das Warenangebot des Winterdienstanbieters gibt es in der Daimlerstraße 18, unter Telefon (09604) und auf Ihr Partner für Winterdienst-Technik Teleskoppflug E90S Tracon 1000 Ramox 300 NGR Wir stellen aus: Stand: B Daimlerstraße Wernberg-Köblitz. Telefon: / Sicher unterwegs Gmeiner!

4 4 Wirtschaftskraft Oberpfalz Hintergrund Unterschiede in den Berufsfeldern Weiden. (rti) Viele Politiker und Wissenschaftler zeichnen für die Zukunft das Szenario eines Fachkräfte- oder gar Arbeitskräftemangels. Eine deutschlandweite Modellrechnung des Bundesinstituts für Berufsbildung und des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit aus dem Jahr 2012 zeigt, dass bis zum Jahr 2030 trotz gestiegenem Erwerbsverhalten, insbesondere von Frauen und Älteren, Engpässe in einigen Berufsbereichen auf der mittleren Qualifikationsebene erkennbar sind. Dies ist auf die schrumpfende Gruppe der 15- bis 65-Jährigen (Erwerbspersonen) zurückzuführen. Einen noch detaillierten Überblick gibt eine Unterscheidung nach sogenannten Berufshauptfeldern. Beider Berücksichtigung aller Erwerbstätigen geht die Studie bis 2030 für die Felder Maschinen und Anlagen steuernde und wartende Berufe, Büround kaufmännische Dienstleistungsberufe und Rechts-, Management- und wirtschaftswissenschaftliche Berufe von einem ausreichenden Angebot an Arbeitskräften aus. Eine noch ausgeglichene Situation sagen die Experten 2030 für die Felder rohstoffgewinnende Berufe, Verkehrs-, Lager-, Transport-, Sicherheits- und Wachberufe, lehrende Berufe und technisch-naturwissenschaftliche Berufe voraus. Allerdings schränkt die Studie ein, dass es in manchen Bereichen, beispielsweise bei hochspezialisierten ingenieurwissenschaftlichen Berufen, zu abweichenden Entwicklungen kommen kann. Zudem sei diese Gruppe bis 2030 schon durch eine angespannte Arbeitsmarktsituation gekennzeichnet. Arbeitskräfte-Engpässe werden 2030 in den Gruppen bearbeitende, verarbeitende und instandsetzende Berufe, Berufe im Warenhandel und Vertrieb, Gastronomie- und Reinigungsberufe, künstlerische, medien-, geistes- und sozialwissenschaftliche Berufe und in Gesundheitsund Sozialberufen erwartet (Nachfrageüberschuss). Arbeitsmarkt vordem Umbruch Demografische Entwicklungen als Herausforderungen für Unternehmen und Gesellschaft Von Martin Maier Weiden. Der demografische Wandel macht auch nicht vor den Nordoberpfälzer Werks- und Firmentoren Halt: Die sinkenden Bevölkerungszahlen und die Veränderungen in deraltersstruktur wirken sich direkt und indirekt auf den Arbeitsmarkt aus. Der Wandel wird oft als Bedrohung oder Gefahr gesehen. Firmen und Gesellschaft sollten aber die Herausforderungen annehmen und schon heute die richtigen Weichen stellen, rät Professor Dr.Lothar Koppers. Die Entwicklung einer neuen Unternehmenskultur wirdelementar. Prof. Dr. Lothar Koppers Der Demografie-Experte kann dabei auf Erfahrungswerte aus Ostdeutschland zurückgreifen, wo der Wandel schon weiter fortgeschritten ist. Er lehrt an Hochschule Anhalt in Dessau. Zudem ist er Direktor des Instituts für angewandte Geoinformatik und Raumanalysen (Agira) mit Sitz in Dessau und Waldsassen. Wir werden ein Abbild der demografischen Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt erkennen können, erklärt Koppers. Eine sinkende Bevölkerungszahl sei gleichzusetzen mit weniger Arbeitskräften. Zudem könnten die Veränderungen in der Alterspyramide auf den Arbeitsmarkt projiziert werden: mehr ältere und weniger junge Leute. Aufstehen und anpacken: Die Auswirkungen des demografischen Wandels werden die Unternehmen in der Region (hier: Grammer-Werk in Haselmühl) spüren. Viele stellen sich der Herausforderung bereits aktiv. Archivbild:Hartl Weniger Auszubildende, eine geringere Anzahl an Fachkräften und eine Zunahme der Gruppe der älteren Arbeitnehmer seien die offensichtlichsten Auswirkungen. Die demografischen Verschiebungen wirken sich für die Betriebe allerdings nicht nur im personellen Bereich aus. Sie beeinflussen auch die Kundenseite im Hinblick auf die Produktentwicklung. Ältere Kunden haben auch andere Bedürfnisse. Ältere als Potenzial Firmen bekämen schon bald Schwierigkeiten bei der Gewinnung von Nachwuchs, so Koppers. Daher sei es fatal, die älteren Arbeitnehmer zu vernachlässigen. Eine Nichtberücksichtigung gehe mit Erfahrungs- und Know-how-Verlust einher. Zukünftig werde daher der Ersatzbedarf an Fachkräften höher und die Anforderungen für die Betriebe steigen. Die Entwicklung einer neuen Unternehmenskultur wird daher elementar. Ansatzpunkte seien die verstärkte Qualifizierung älterer Mitarbeiter, flexible Arbeitszeitmodelle, mehr Nachwuchsförderung, betriebliche Weiterbildungen, Kinderbetreuungsangebote und Gesundheitsprävention. Auch rücke immer mehr der Wissenstransfer von älteren an jüngere Mitarbeiter in den Mittelpunkt. Koppers verweist außerdem auf die Konsequenzen in indirekten Bereichen. Eine davon sei die Betriebsnachfolge, da es immer weniger geeignete Nachfolger gebe. Viele setzen sich mit diesem Thema nicht ausreichend oder zu spät auseinander. Bei der Zusammenführung der Themen Demografie und Arbeitsmarkt dürften auch nicht die zukünftig geringe Kaufkraft und sinkende Immobilienwerte vernachlässigt werden. Demografischer Wandel in der Nordoberpfalz Für die Region Oberpfalz-Nord(Amberg, Amberg-Sulzbach, Neustadt, Schwandorf, Tirschenreuth und Weiden) weist das Bayerische Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung zwischen 2011 und 2031 einen Bevölkerungsrückgang von 7,7 Prozent aus.statt einer halben Million werden dann nur noch rund Personen in dieser Gegend leben. Der Rückgang der Einwohnerzahlen geht einher mit einer strukturellen Veränderung in der Zusammensetzung der Bevölkerung. Der Schrumpfungsprozess ist am deutlichsten in der Gruppe der unter 18-Jährigen: 2031 werden voraussichtlich rund ein Fünftel weniger Kinder und Jugendliche in der Nordoberpfalz leben als heute. Die Gruppe der 65-Jährigen und Älteren wird um über ein Drittel zunehmen. Zudem erwartet der Experte ein stärkeres Auseinanderdriften zwischen den Bildungsabschlüssen und Arbeitsangeboten. Das heißt: Gerade für höhere Bildungsabschlüsse gibt es im Bereich der verlängerten Werkbänke der Region und im Handwerk noch zu wenig Stellen. Dabei hätten die Unternehmen eine große Chance, den Nachwuchs vor Ort zu binden, wenn sich in diesem Punkt etwas ändere. Neue Firmenausrichtung Einen weiteren Ansatzpunkt für Betriebe sieht Koppers in der Gruppe der jungen Frauen. Trotz ihrer besseren Schulabschlüsse sehen sie sich in der Berufswelt noch vielen Vorurteilen ausgesetzt, verweist er auf nicht genutztes Potenzial. Neben den älteren Arbeitnehmern rücke diese Gruppe immer mehr in den Fokus der Firmen. Im Gegensatz dazu wirddie Gruppe der Erwerbsfähigen um etwa 20 Prozent auf unter Personen zurückgehen. Eine weitere, bedeutende Veränderung zeigt der sogenannte Altenquotient auf: Kamen 2011 auf 100 Personen im Erwerbsalter (20 bis unter 65 Jahre) 33 Personen im Rentenalter (ab 65 Jahre), rechnen die Statistiker für 2031 mit über 50 Personen im Rentenalter.(rti) Bei uns gibt es keine Azubis, sondern nur Peter Schwarz, Katrin Müller, Frank Delling... und Sie. Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Jetzt über Ausbildungschancen informieren! Wir machen den Weg frei. Mit der Ausbildung zur Bankkauffrau/zum Bankkaufmann legen Sie den Grundstein für Ihre berufliche Zukunft. Denn damit stehen Ihnen interessante und vielseitige Jobchancen sowie individuelle Weiterbildungsoptionen jetzt schon offen. Und das nebenbei gesagt bei einem der beliebtesten Arbeitgeber. Sprechen Sie am besten einmal persönlich mit uns. Volks- und Raiffeisenbanken im Landkreis Schwandorf IHK-Akademie in Ostbayern - Ihr Partner für Weiterbildung Lehrgänge mit IHK-Prüfung Regensburg AdA Betriebswirte Weiden Firmenseminare Praxisstudiengänge Office 2010 Zertifikatslehrgänge Kelheim EDV-Seminare Bilanzbuchhalter Social Media Neumarkt Industriemeister Cham Fremdsprachen Amberg Marketing Sprechen Sie uns an! Susanne Kölmel Tel Sie suchen das richtigegeschenk? oberpfalznetz.de/lesershop

5 Altenstadt/WN. (sm) Weiterhin auf Expansionskurs befindet sich die Firma SITLog. Das im Jahre 2000 gegründete Unternehmen befindet sich seit 2008 im Altenstädter Gewerbegebiet am Haidmühlweg und beschäftigt sich mit Steuerungs- und Informationstechnologie für Logistik. SITLog ist zwischenzeitlich mit 75 Beschäftigten der größte Arbeitgeber in der Gemeinde. Tendenz steigend, denn laufend werden zusätzliche Mitarbeiter gesucht. Die Firma bildet ihren Nachwuchs selbst aus. Momentan befinden sich neun junge Leute in einer Ausbildung zum Elektroniker für Automatisierungstechnik. In diesem Jahr konnte ein Azubi sogar das zweitbeste Ergebnis bei der Abschlussprüfung in Bayern erzielen. Zudem wurde SITLog im Rahmen der Lossprechungsfeier von der Handwerkskammer als bester Ausbildungsbetrieb ausgezeichnet. Auf Expansionskurs SITLog realisiert weltweit anspruchsvolle Logistiksysteme in der Intralogistik Attraktives Arbeitsplatzangebot In der Regel erhalten die Azubis bei Eignung und erfolgreichem Ausbildungsabschluss auch eine feste An- Die beiden Geschäftsführer Johann Köppl (links) und Wolfgang Hausner haben SITlog zu einem Vorzeigeunternehmen entwickelt. Bild: sm tung über die Projektierung stellung. Sie bilden den Anforderungen berücksichtigt. SITLog bietet zudem eibranche, zum Beispiel von Stundenleistung von nahezu heuer werden nochmal min- viele Aufträge aus der Modelagen in Europa mit einer neue Beschäftigte eingestellt, und Fertigung bis hin zur ITund Steuerungstechnik. Im Kern unserer Mitarbeiter, an denen wir wachsen, erklären Köppl und Hausner. nen weltweiten Rund-umdie-Uhr-Hotline-Service zur Wolfskin, Salewa, BillaBong tigt. Interessenten sollen sich Esprit, NewYorker, Jack Behältern. destens genauso viele benö- Einzelnen gehören dazu unter anderem die Schalterschrankfertigung, die Elektro- Unsere Azubis werden nach Unterstützung und Beratung und weitere. Das bisher wirtschaftlich erfolgreichste Jahr gesichert und setzt sich fort, den in ein erfahrenes Pro- Der Erfolg bei SITLog ist also einfach bewerben. Eingebun- einem eigenen Haustarif bezahlt, der weit über den Vor- der Kunden an. montage und die Softwareentwicklung für die automa- war 2012, diesem Jahr könnte aber heuer noch eine Steitrag in der Schweiz steht tente Einarbeitung in allen denn ein weiterer Großaufjektteam wird eine kompegaben der Handwerkskammer liegt, berichten die bei- Zu den namhaften Kunden tischen Materialflussanlagen gehören unter anderem gerung folgen, denn der bisher größte Auftrag steht kurz abschluss. SITLog ist ständig Mitarbeiterwerbung erfolgt schon kurz vor dem Vertrags- Bereichen gewährleistet. Die und Lagersysteme sowie natürlich die Inbetriebnahme. top, die Drogeriekette Mül- vor der Fertigstellung. Dabei auf der Suche nach qualifi- inzwischen bereits an den den Gesellschafter. BMW, Siemens, BHS Table- Das Tätigkeitsfeld von SITLog Dabei werden selbstverständlich kundenspezifische den letzten Jahren gab es leistungsstärksten Logistikangangenen Jahr wurden zwölf zum Beispiel über ler,tchibo und viele mehr. In handelt es sich umeine der zierten Mitarbeitern. Im ver- verschiedenen Schulen und reicht von der Logistikbera- Facebook. Intralogistik von A-Z IT-Technologie Steuerungstechnik Materialflussanlagen SITLog GmbH Steuerungs- und Informationstechnologie für Logistik Zum Nachtbühl Altenstadt a.d.wn Tel / Fax: 09602/ Starten Sie Ihre berufliche Karriere bei SITLog! Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir: Auszubildende für September 2014: Ausbildung zum/zur Elektroniker/in (Fachrichtung Automatisierungstechnik) Fachkräfte mit Erfahrung im Intralogistikbereich als: Softwareentwickler/in IT Projektleiter/in SPS-Programmierer/in Bei der SITLog GmbH in Altenstadt a. d. WN mit derzeit 75 Beschäftigten, finden Sie beste kommerzielle und soziale Rahmenbedingungen (voller Ausgleich von Mehrarbeit, Gewinnbeteiligung, Kantine, usw.) in einem überschaubaren Unternehmen mit flachen Hierarchien und einer teamorientierten Organisation. Senden Sie uns Ihre Bewerbung per oder Post zu. Wir freuen uns darauf!

6 6 Wirtschaftskraft Oberpfalz Wo Kultur und Natur auf neue Ideen treffen Die Oberpfalz und ihre Vorzüge in hellem Licht: Florian Schläger legt Entwürfe für eine Image-Kampagne vor Von Hans Klemm Weiden. Der Schock sitzt immer noch ziemlich tief. Als eine Kölner Beratungsfirma das Profil des Regierungsbezirks erstellte und bundesweit 1300 Leute befragte, was ihnen denn spontan zuroberpfalz einfiele, antworteten 56 Prozent außerhalb Bayerns: Nichts. Die Erhebung der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Beratungsgesellschaft Econ-Consult mit Sitz in Köln förderte auch noch weitere unerfreuliche Umstände zutage. Unter anderem die oft kolportierte Assoziation mit Wein (7,6 Prozent). Offenbar lag hier eine Verwechslung mit der Pfalz vor. Lediglich 3 Prozent brachten die Region mit Bayern in Verbindung. Dieses niederschmetternde Ergebnis stammt aus dem Jahr Ob sich Entscheidendes am Erscheinungsbild geändert hat, könnte nur eine zweite Erhebung belegen. Konsequenzen gab und gibt es. Das Regionalmarketing Oberpfalz mit seinen über 270 Mitgliedsfirmen poliert nach Kräften am Image des Bezirks. Der Oberpfalzrat, dem alle Landräte und Oberbürgermeister unter dem Vorsitz von Staatsministerin Emilia Müller angehören, gibt Denkanstöße. Einer der Ansätze: Bevor wir nach außen gehen, müssen wir die Oberpfälzer erst einmal selber von den Vorzügen ihrer Heimat überzeugen. Das Grenzland-Denken und der Glaube, die Politik in München oder Bonn/Berlin werde es schon richten, steckt anscheinend selbst 20 Jahre nach dem Fall des Eisernen Vorhanges noch in den Köpfen. Anläufe gab es. Schließlich hatten es auch die Baden-Württemberger mit ihrer Kampagne Wir können alles außer Hochdeutsch geschafft, deutschlandweit Aufmerksamkeit zu erzielen. Aber die Kosten einer solchen Werbeaktion quer durch alle Medien klettern schnell in Millionenhöhe, sind also illusorisch. Oberpfalz. Außen rau.innen Charakter. Außen rau. Innen sympathisch. Außen rau. Innen recht zünftig. Außen rau. Innen recht freundlich. Aus Florian Schlägers Vorschlägen für eine Werbekampagne. Nun hat ein kreativer Kopf aus der Nähe Weidens dem Regionalmarketing drei Entwürfe präsentiert, die es verdient haben, sie sich näher anzuschauen. Florian Schläger hat seine Entwürfe unverbindliches Vorkonzept genannt und seine Motivation angefügt: Ihm, in Weiden geboren, in Schirmitz aufgewachsen und dort Inhaber einer Werbeagentur, lägen die Heimatregion und deren Entwicklung sehr am Herzen. Wer mit dem 29-Jährigen spricht, der spürt, dass hier kein Profi-Texter mit Worthülsen um sich wirft. Das klingt nach Überzeugung und überzeugt, wenn er von dem inspirierenden Umfeld spricht, von Natur und Umwelt, die nicht einengen, sondern ein weites Feld lassen für Ideen. Hollywood? Nein, die Region ist reich an kulturell-bodenständigen Veranstaltungen mit eigenen Akteuren, Regisseuren undautoren. Florian Schläger hat sich also hingesetzt und sich seine Gedanken gemacht, wie denn eine Kampagne für seine Heimat aussehen könnte. Herausgekommen sind drei Vorschläge, die er in einer Präsentationsmappe zusammengefasst hat ohne offiziellen Auftrag, auch ohne einen Gedanken an baldige und breit gestreute Umsetzung. Drei Claims abgesteckt Leitbilder hat er seine drei Anwendungsbeispiele genannt, die hier kurz umrissen sind: Ein treffendes Bildmotiv für das Motto Gemeinschaft. Mit Muskelkraft wächst der Maibaum indie Höhe. Alle Bilder: hfz Erstens: Oberpfalz Servus aus dem Herzen Europas. Grundgedanke dabei: Die Region ist weit offener, als wir selbst es glauben wollen. Sie spannt erfolgreich einen Bogen über Kultur, Tradition und Handwerk bis zu modernsten Unternehmen. Das Ganze gekoppelt mit dem althergebrachten, aber außer Mode gekommenen Gruß Servus. Also verbindet er Bildmotive wie den Pfingstritt plakativ mit der Botschaft Servus Tradition oder das Foto einer Burgruine mit Servus Kultur. Zweitens: Oberpfalz die Schöne. Hier knüpft er an die ereignisreiche Geschichte an, die alten Handelsstraßen und die wiedergewonnene Rolle in der Mitte Europas. Die Plakatentwürfe zielen auch darauf ab, Fremde anzulocken und Alteingesessene von den Vorzügen zu überzeugen. Die großen Lettern lesen sich einprägsam wie Unser neues Zuhause und verweisen in kleinerer Schrift auf günstiges Bauen. Sie benennen Die Schöne als Zukunftswerkstatt und führen die Hochschule für angewandte Wissenschaften in Amberg-Weiden an. Drittens und ganz besonders gelungen wegen der Claims. So nennt der Werbetexter seine in Schlagworte gepressten Aussagen. Drei dieser Beispiele sind auf dieser und der nächsten Seite veröffentlicht. Unter dem rautenförmigen Bayern-Heimat-Logo ist zu lesen Keine Anonymität. Gemeinschaft. Als Bildmotiv dient eine Gruppe junger Männer beim Hochstemmen des Maibaums mit Schwalben. Über das großformatige Bild des KTB-Bohrturms bei Windischeschenbach läuft die Schriftzeile Keine Ölfelder. Forschung. Oder, über das Bild einer Freilicht-Aufführung: Kein Hollywood. Festspiele. Besser lässt er sich kaum umsetzen, dieser Eindruck, den der Schläger- Kopf mit sich herumträgt und nun zu Papier gebracht hat. Ein paar weitere dieser Claims lassen sich in der Mappe auch noch finden. Eine kleine Auswahl; Oberpfalz Ursprünglich. Ehrlich. Echt. Oder Oberpfalz WoKultur und Natur auf neue Ideen treffen. (Fortsetzung auf Seite 7) Zukunft mitgestalten Leben Sie mit uns Landwirtschaft aus Leidenschaft HORSCH ist eines der am schnellsten und dynamisch wachsenden Unternehmen in der modernen Landtechnikbranche und in der Region. Als führender Hersteller von Bodenbearbeitung, Sätechnik und Pflanzenschutz haben wir uns weltweit einen hervorragenden Namen erarbeitet. Unsere inzwischen rund 1000 Mitarbeiter leben unseren Slogan Landwirtschaft aus Leidenschaft aktiv am Arbeitsplatz. Wenn Sie Interesse haben, bei einem motivierten Team mitzuarbeiten finden Sie unsere aktuellen Jobangebote unter Die Grundidee für Florian Schlägers plakativevorschläge ist ein stilisiertes Profil der Oberpfälzer Landschaft mit Kirchen, Wäldern. Burgen, Flüssen und Tälern.Farblich hebt er die einzelnen Themenbereiche ab, gegliedert nach Wirtschaft,Kultur und Heimat.

7 Wirtschaftskraft Oberpfalz 7 (Fortsetzung von Seite 6) Kreativität hat sich in der noch jungen Familie Schläger glücklich getroffen. Florian, der Werbefachwirt und Diplomkommunikationswirt, ist seit September 2012 mit Silvia verheiratet. Siearbeitete lange als Bürokauffrau und verbucht seit wenigen Monaten respektable Erfolge mit ihrem Zoiglbier-Dressing, beliefert Feinkostläden mit ihrer Mixtur aus Gewürzen, Malz und Zoigl. Den Gebrauchsmusterschutz für ihre Rezeptur zur Verfeinerung von Salaten hat sie sich gesichert. Seit der Consumenta, der Verbrauchermesse in Nürnberg, zählt ihr Produkt zu den Top-Adressen in der Region. Ehemann Florian steuerte zum Erfolg bei, entwarf Etiketten für die Flaschen und ein Logo. Hier kam ihm die fundierte Ausbildung zugute, die ihn zuletzt an die Bayerische Akademie für Werbung und Marketing (BAW) mit den Standorten in München und Nürnberg geführt hatte. Über Absolventen erwarben sich seit 1949 hier ihr Rüstzeug nach dem Motto So viel Theorie wie nötig, so viel Praxis wie möglich. Man spricht oberpfälzisch Schlägers junges Team aus freien Fotografen, Programmierern und Textern versteht sich als Dienstleister und Partner des Mittelstandes, den er als Rückgrat unserer Wirtschaft sieht. Handwerk, Handel und Industrie seien trotz weltweiter Exporterfolge doch absolut bodenständig geblieben. Man spricht dieselbe Sprache. Und bei Schläger hat sich der Eindruck verfestigt, dass auch die heranwachsende Generation mehr und mehr stolz ist auf die Heimat, gerne hier lebt und die eigene Zukunft in die Hand nimmt. Der Bohrturm bei Windischeschenbach symbolisiert imimage-konzept für die Oberpfalz das Thema Forschung. Florian Schläger Der Inhaber der Agentur Kreativmaleins ist 1984 in Weiden geboren und in Schirmitz aufgewachsen. Dort arbeitet er seit 2004 als Selbstständiger. Nach Realschule und Fachoberschule absolvierte er eine Ausbildung zum Mediengestalter in Weiden. Nach Stationen unter anderem bei Conrad besuchte er die Bayerische Akademie für Werbung in Nürnbergund schloss das Studium als Werbefachwirt und Diplomkommunikationswirtab. Zur Person durchsturzsicherelichtkuppel nurlicht fälltdurch 19 Jahre Garantie Absturzsicherung Prüfungen* Flachdachservice Derbesondere Flachdachservice: Planungund Montage Anseileinrichtungen Umwehrungen Systemlösungen Sicherheitskonzepte Absturzsicherungssysteme* Leitersysteme* Blitzschutzanlage* *nachderzeit bestehenden Prüfvorgaben Reparaturarbeiten Inspektion u. Wartung Dachöffnungen Schneelastüberwachung Sachverständiger Planungu.Beratung Riedl&SiegertDachdiagnostik,Ringstr.8,92670Windischeschenbach Qualifiziert, motiviert und erstklassig QUADRUS punktet bei seinen Kunden mit modernster Technik Außergewöhnliches Unternehmenskonzept für kontinuierlichen Erfolg Das Unternehmen Schmidgaden. Das 1998 von den Brüderpaaren Gsödl und Prüfling gegründete Unternehmen blickt bereits jetzt, 15 Jahre später, auf eine imposante Firmengeschichte zurück. Ständige Expansionen sowie jährliche Umsatzzuwächse verschafften QUADRUS ein rasches Wachstum. Auf 6800 Quadratmetern Produktionsfläche und 4300 Quadratmetern Lagerfläche steht heute ein mit neuester Technik ausgerüsteter Maschinenpark. Dieser erlaubt es, auch ausgefallenste Kundenwünsche bezüglich Konstruktion und Liefertermin jederzeit zu erfüllen. Der Name QUADRUS steht symbolischfür ein außergewöhnliches Unternehmenskonzept. Vergleichbar der Quadriga dem mit vier Pferden bespannten Wagen aus der Antike oder dem Allrad-Antrieb aus der Automobilbranche leiten vier geschäftsführende Gesellschafter in gleichberechtigter Verantwortung die Geschicke des Unternehmens QUADRUS-Metalltechnik. Die vier Geschäftsführer bestimmen im klassischen Teamwork Gangart, Tempo und Richtung der Verwirklichung der erklärten Unternehmensziele: aktive Mitarbeit beim Kunden richtungsweisende Problemlösung schnelle, termingerechte Produktherstellung Ähnlich dem Allrad-Antrieb sorgen sie für stabile, wirtschaftliche Bodenhaftung im Unternehmen. Mit dem Ergebnis eines anhaltend dynamischen Wachstums seit Firmengründung. Das Team: Qualifiziert und motiviert Als Dienstleister sind wir zuallererst der verlängerter Arm unserer Kunden. Aufträge müssen meist sehr kurzfristig abgewickelt werden. Aber auch unter Zeitdruck muss der Qualitätsstandard der Produkte gewährleistet sein. Das ist der Service, den unsere Kunden von uns erwarten, den wir seit 15 Jahren bieten und auch in der Zukunft halten werden. Voraussetzung für die Abwicklung auch schwierigster Aufträge ist die hohe Qualifikation und der Ehrgeiz unserer Mitarbeiter. Mit den ständig höheren Ansprüchen unserer Kunden wächst das technische Know-how unseres Teams. Neue Aufgaben sind eine fachliche Herausforderung und werden in der Zusammenarbeit gelöst. Aktuell sind mittlerweile 220 Mitarbeiter bei uns im Schmidgadener Unternehmen beschäftigt. Die Leistungen Derzeit verarbeitet unser Betrieb ca Tonnen Stahlblech pro Monat. Der qualitativ hohe Anspruch ruht auf den vier Fertigungssäulen CNC-Laserschneiden, CNC-Umformtechnik, CNC-Stanz- Nibbeln und Schweißtechnik. Stetige Präzision in den Bereichen Planung, Konstruktion und Fertigung sowie das umfangreiche Wissen um Werkstoffe und Fertigungstechnologien garantieren den Kunden effiziente und wirtschaftliche Systemlösungen. Qualität hoch vier Um auf dem Markt konkurrenzund wettbewerbsfähig zu bleiben, dürfen bezüglich Qualität keine Abstriche gemacht werden. Qualität bei der Beratung, Qualität bei der Arbeitsvorbereitung, Qualität bei der Fertigung, Qualität bei der Auslieferung Qualität hoch vier. Dies war von Anfang an eine beschlossene Sache zwischen den vier Firmengründern. Eine durchgängige Qualitätssicherung quer durch alle Fertigungsstufen sichert unseren Kunden ein Höchstmaß an Effizienz bei der gesamten Auftragsabwicklung. Die international anerkannte Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 ist bei QUADRUS Standard. Seit 2010 ist QUADRUS ein durch die SLV München zertifizierter Schweißbetrieb. Hauptgrund für die Zertifizierung nach DIN war, sich unser Können in der Schweißtechnik bescheinigen zu lassen. Neukunden aber auch einige bestehende Kunden verlangen diesen Nachweis über die Einhaltung spezieller Qualitätsanforderungen. Schweißtechnik CNC-Stanz-Nibbeln CNC-Laserschneiden CNC-Umformtechnik Inzendorfer Straße Schmidgaden Tel.:

8 8 Wirtschaftskraft Oberpfalz Die Oberpfalzist Aufstiegsregion Die Kammern sind mit der Entwicklung der vergangenen Jahre zufrieden und blicken optimistisch in die Zukunft Von Franz Kurz Amberg/Weiden. Ein Unternehmer, der nichtjammert, ist nicht gesund? Wenn das stimmt,muss man sich ernste Sorgen um die Wirtschaft in der Oberpfalz machen. Von brummenden Geschäften spricht Hans Stark, Präsident der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz. Von Konsolidierung auf hohem Niveau nach drei sehr guten Jahren berichtet Johann Schmalzl, Leiter der Amberger Geschäftsstelle der Industrieund Handelskammer.Grund zur Klage gibt es bei den Oberpfälzer Unternehmen derzeit kaum. Beispiel Handwerk: Die Stimmung ist gut, sagt Stark, die Auftragspolster seien prall. Das belege auch die jüngste Umfrage unter den Mitgliedern vom vierten Quartal Zufrieden äußerten sich diese, so Stark wobei er einschränkt, das Gesamtbild sei verhalten positiv. Verhalten deshalb, weil einige Betriebe saisonbedingt weniger zu tun haben. Bei anderen mag auch die Sorge vor der Schuldenkrise eine Rolle gespielt haben. Unterm Strich aber, so Stark, gebe es zumindest nicht viel Negatives zu vermelden. Positive Krise Rückblick positiv Ausblick positiv: Johann Schmalzl (links), Amberger IHK-Chef, und Hans Stark, Präsident der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz, haben derzeit wenig Grund zuklagen. Archivbilder:Hartl,Huber Was auch mit der Krise zusammenhängt. Die Zinsen sind niedrig, deshalb investierten viele ihr Geld lieber in die energetische Sanierung ihrer Häuser oder finanzierten gleich günstig einen Neubau. Die Angst vor hohen Strompreisen tue ihr Übriges, um die Auftragsbücher von Heizungsbauern, Dachdeckern und anderen Handwerkern zu füllen, erläutertstark. Eine latente Gefahr für die gute Stimmung gebe es allerdings doch: Der größte Stolperstein sei der Fachkräftemangel, der sich besonders im Norden der Oberpfalz bemerkbar mache. Allerdings, auch das sagt Stark, hätten die Betriebe das Problem mittlerweile erkannt. Da findet ein Bewusstseinswandel statt. Wichtig sei, potenziellen Mitarbeitern gute und interessante Arbeit zu bieten, vielleicht die Löhne etwas anheben und andere kleine Zuckerl anzubieten. Und: sie menschlich zu behandeln. Daran habe es bei dem ein oder anderen tatsächlich manchmal gehapert. Dabei sei genau das ja das Plus, mit dem das Handwerkbeim Wettbewerb um Fachkräfte punkten könne. Denn die großen Konzerne können mehr zahlen, aber nicht so menschlich sein. Im Handwerk kenne der Chef seine Mitarbeiter und deren private Situation, könne darauf eingehen. Und er hält seine Mitarbeiter auch, wenn s mal nicht so gut läuft. Argumente fürs Handwerk Mit solchen Argumenten werde das Handwerk auch weiter Nachwuchs gewinnen. Zwar gibt es noch immer Betriebe, die das nicht kapiert haben und dann jammern, dass ihnen die Leute weglaufen. Die anderen seien aber gut aufgestellt. Und überhaupt, appelliert Stark: Trotz solcher Probleme sollten die Oberpfälzer nicht immer klagen. Vielmehr müssten sie stolz sein. Wir sind die Aufstiegsregion. Dieser Satz könnte auch von IHK- Mann Johann Schmalzl stammen. In der jüngsten Vergangenheit habe es sehr viele positive Entwicklungen gegeben, sagt er. Zwar stelle die IHK in der nördlichen Oberpfalz seit Herbst eine Wachstumspause fest. Eine Pause allerdings, die nach drei sehr guten Jahren folge,erklärt Schmalzl. Zahlen, die eine solch optimistische Sichtweise zulassen, findet Schmalzl zuhauf. So sei beispielsweise der Umsatz in Amberg im verarbeitenden Gewerbe seit 2009 um stattliche 92 Prozent gewachsen. Auch die Landkreise in der nördlichen Oberpfalz meldeten 20 bis 40 Prozent Zuwachs. Einzig Weiden bilde eine Ausnahme, da hier Dienstleistungen im Vordergrund stünden. (Fortsetzung auf Seite 9) Ihr erfolgreicher Start in der Witt-Gruppe Auf dem expandierenden Markt 50plus ist die international tätige Witt-Gruppe mit der Kernmarke WITT WEIDEN als textiler Versandhändler mit über 100-jähriger Tradition der führende Spezialist. Im Vordergrund unseres Geschäftsverständnisses stehen zielgruppenspezifische Angebote sowie ein marktüberlegenes Preis-Qualitäts-Verhältnis. Seit 1987 gehören wir zur Otto Group. Zur Verstärkung unseres Teams in Weiden suchen wir Sie als (Junior-)Marketing-Manager/in Sieh an! Niederlande (Ausschreibungsnr.: 35282) Steuerung und Entwicklung der vertrieblichen Aktivitäten auf dem niederländischen Markt Ausbau des strategisch wichtigen Online-Kanals in Kooperation mit dem E-Commerce Wirtschaftsinformatiker/in Data Warehouse- &Business Intelligence Projekte (Ausschreibungsnr.: 35247) Aufbau und Weiterentwicklung des analytischen Data Warehouse Schnittstellendesign und Implementierung von ETL-Prozessen Personalsachbearbeiter/in in Teilzeit (Ausschreibungsnummer 35200) Betreuung eines definierten Mitarbeiterkreises mit Maßnahmen im Personalrecruiting, Vertragswesen, Personalfreisetzung, Zeugniserstellung etc. Teamleiter IT-Systeme (Ausschreibungsnr.: 35091) Teamführung und fachliche Verantwortung für die Themen Groupware (Lotus Notes) sowie Storage Konzeption und technische Weiterentwicklung der UNIX-Backendumgebung Die Witt-Gruppe: Von Weiden in die Welt Witt und Weiden - fast untrennbar sind die Stadt und das Unternehmen miteinander verbunden: Witt Weiden ist zum Markenzeichen geworden, das noch heute Identität und Image des Unternehmens prägt. Mit rund 2000 Mitarbeitern am Standort gilt die Witt-Gruppe als einer der ältesten und größten Arbeitgeber der Region. Aktuell stärkt das Unternehmen diese Verbindung noch zusätzlich durch den dritten Bauabschnitt des Warenverteilungszentrums, um auch zukünftig die Arbeitsplätze in Weiden zu sichern. Dieser Neubau ist im Kontext der Erweiterung des Logistik-Zentrums zu sehen, die bereits 2008 begann. Bis 2014 wird die Witt-Gruppe 100 Mio. Euro in ihr Warenverteilzentrum (WVZ) investieren. WITT WEIDEN feiert 2013 ein kleines Jubiläum: Gegründet wurde das Unternehmen 1907 von Josef Witt in Reuth bei Erbendorf. Aufgrund der guten Bahnanbindung erfolgte 1913 die Verlegung des Unternehmensstandorts nach Weiden. Witt bekennt sich auch nach 100 Jahren ganz klar zum Standort. Daran hat auch die konsequente Internationalisierungsstrategie nichts verändert, die die Josef Witt GmbH seit 1992 verfolgt. Noch heute werden alle Produkte aus der heimischen Oberpfalz in alle elf europäischen Vertriebsgebiete versendet. Zunächst stieg das Unternehmen in der Schweiz in den Versandhandel ein, kurz darauf in Österreich. Zur Jahrtausendwende erfolgten die Markteintritte in Frankreich und Großbritannien. Inzwischen ist das Unternehmen außerdem in Russland, den Niederlanden, Tschechien, Italien, der Ukraine und seit 2012 auch in Schweden aktiv. Die zentrale Lage von Weiden im Herzen von Europa kommt dieser Strategie zusätzlich zugute. Entscheidend für den Erfolg des Unternehmens sind seine motivierten Mitarbeiter. Daher legt die Witt-Gruppe ganz besonderen Wert auf ein angenehmes Arbeits- und Betriebsklima, in dem jeder Mitarbeiter individuell wahrgenommen und gefördert werden kann. Erst kürzlich zeichnete der Focus die Witt-Gruppe als einen der 250 besten Arbeitgeber Deutschlands aus. Im Geschäftsjahr 2012/13 erzielte die Witt- Gruppe einen Umsatz von rund 666 Mio. Euro (nach IFRS) und gehört somit zu den größten Versandhäusern Deutschlands. Witt vertreibt seine Sortimente über den Katalog, mehr als 110 Fachgeschäfte und das Internet. Angeboten werden vor allem Damenoberbekleidung, Wäsche und Heimtextilien. Durch die bewusste Spezialisierung auf die Zielgruppe 50plus gelingt es dem Unternehmen, die verschiedenen Kundensegmente mit unterschiedlichen Lebensstilen differenziert und individuell zu bearbeiten. Das wissen die Kunden des Unternehmens zu schätzen sowohl national, als auch international. Weitere Informationen sowie einen Überblicküber alle derzeit offnen Positionen erhalten Sie über unsere Karrierewebsite Bewerben Sie sich mit Ihren vollständigen Unterlagen am besten gleich online. Ausgezeichnet vomfocus als einer der Besten Arbeitgeber Deutschlands 2013

9 Wirtschaftskraft Oberpfalz 9 (Fortsetzung von Seite 8) Grundlage für diese Erfolge war die Internationalisierung, erklärt Schmalzl. DieUnternehmen bemühten sich mehr um Exporte, hätten aber auch beim Einkauf ihren Fokus erweitert und sich in Märkten weltweit umgesehen. Ebenso wichtig für die Erfolge seien außerdem die immer besser qualifizierten Mitarbeiter und die hohe Innovationskraft der Unternehmen, durch die Oberpfälzer regelmäßig einen Vorsprung vor der globalen Konkurrenz hätten. Ein gutes Beispiel dafür ist laut Schmalzl der Amberger Maschinenbauer Baumann. Das Unternehmen habe Fertigungstechnik für Photovoltaikanlagen entwickelt so effizient und gut, dass selbst die chinesische Industrie bei ihnen eingekauft hat. Von solchen Entwicklungen profitieren laut Schmalzl auch die Arbeitnehmer. Der Aufschwung ist auch bei den Menschen in der Region angekommen. Die Arbeitslosigkeit sinke,essei leichter,einen Ausbildungsplatz zu bekommen. Hinzu kämen Der Aufschwung ist auch bei den Menschen in der Region angekommen. Johann Schmalzl, IHK Amberg deutliche Lohnsteigerungen in einigen Branchen. Generell haben die Menschen bessere Perspektiven. Beispiel Baumann: DerAmberger Maschinenbauer gehört laut Johann Schmalzl zu den Unternehmen, die durch ihre Innovationskraft zum Erfolg der Oberpfalz auf dem Weltmarkt beitragen. Bild: Huber Gerade in der Industrie dürften sich diese Perspektiven auch in Zukunft nicht verschlechtern, sagt Schmalzl. Hier seien die Unternehmen zufrieden, und mit Blick auf die nächsten Monate wächst der Optimismus. Ausnahmen seien hier nur die gebeutelte Solarbranche und der Automotive-Bereich. Etwas anders sehe es in der Bauwirtschaft aus. Gespalten seien hier die Aussichten. Während die Menschen ständig neue Häuser bauen, habe der Tiefbau damit zu kämpfen, dass die öffentlichen Ausgaben im Zuge der Sparanstrengungen sinken. Ebenso uneinheitlich ist Schmalzl zufolge das Bild beim Handel. Zwar stiegen die Umsätze insgesamt leicht an. Allerdings hat der stationäre Handel davon nicht stark profitieren können. Das Wachstum käme stattdessen vorallem dem Online-Handel zugute. Durchaus optimistisch sind dagegen die Unternehmen im Dienstleistungssektor, weiß Schmalzl aus einer Umfrage. Überhaupt gebe es gerade hier noch großes Potenzial für die Region, wo bislang nur Weiden den Wandel zum Dienstleistungsstandort hinter sich gebracht habe. An anderen Orten, sagt Schmalzl, gebe es hier durchaus noch Wachstumsperspektiven. Auch der Ausblick fällt also für die Oberpfälzer Wirtschaft weitestgehend positiv aus. Wenngleich Schmalzl einräumt, dass es durchaus auch Unwägbarkeiten gibt. Auch er nennt in diesem Zusammenhang natürlich die demografische Entwicklung. Da müssen wir dringend gegensteuern, sonst droht uns ab 2020 ein ganz massiver Fachkräftemangel. Abhängig vom Export Ein weiterer Stolperstein ist Schmalzl zufolge die Abhängigkeit vieler Unternehmen von der Automobilindustrie im Besonderen und von den Exporten allgemein. Allerdings: Eine weltweite Wirtschaftskrise zeichnet sich nicht ab. Außerdem haben die Unternehmen gelernt aus der jüngsten Krise. Sie haben ihre internationalen Abhängigkeiten laut Schmalzl auf verschiedene Branchen, verschiedene Regionen und Abnehmer verteilt. Wie es aussieht, hält die gute Stimmung also noch eine ganze Weile an. Hintergrund Wunsch: Ausbau der Infrastruktur Amberg/Weiden. (fku) So gut die wirtschaftliche Entwicklung aus Sicht der Kammern auch laufen mag, wunschlos glücklich sind sie nicht. Johann Schmalzl, Leiter der IHK-Geschäftsstelle Amberg, mahnt den Ausbau der Breitband-Versorgung an. Defizite gebe es noch bei einigen Gewerbegebieten, aber auch auf dem flachen Land. Da muss was passieren. Aber nicht nur da. Weitere Anliegen Schmalzls sind der Ausbau und die Elektrifizierung der Bahnstrecke Nürnberg-Amberg- Prag und die Elektrifizierung der Strecke Regensburg-Hof. DiesenWunsch hat auch Handwerkskammer-Präsident Hans Stark. DieStaatsregierung dürfe bei der finanziellen Förderung nicht nur auf die Großen schau- Die Elektrifizierung von Bahnlinien zählt zu den größten Wünschen. Archivbild:wsb en. Das bedeute: Wenn in München eine U-Bahn gebaut wird, möchten wir dafür die Elektrifizierung Regensburg-Hof. Vereinigte Sparkassen lobt auch 2013 Bürgerpreis aus Soziales Engagement hat viele Gesichter Eschenbach/Neustadt/Vohenstrauß. In unserer Gesellschaft brauchen wir Menschen, die sich mit Kraft unentgeltlich für das Gemeinwohl einsetzen. Die Bereiche, in denen das geschieht, sind vielfältig: ob in karitativen, sportlichen oder sozialen Ämtern. Die Vereinigte Sparkassen Eschenbach i.d. OPf. Neustadt a.d. Waldnaab Vohenstrauß ist eine Institution für die Bevölkerung in der Region. Der öffentliche Auftrag und die am Gemeinwohl ausgerichtete Geschäftspolitik tragen zu einer positiven Entwicklung der regionalen Wirtschaft und Gesellschaft bei. Mit mehr als Euro konnte unsere Sparkasse allein im Jahr 2012 zahlreiche Projekte und Vorhaben von Vereinen und Verbänden unterstützen. Um auch ehrenamtlich Tätigen die gebührende Anerkennung zu Teil werden zu lassen, führt die Vereinigte Sparkassen das im Jubiläumsjahr 2010 begonnene Konzept der Förderpreise auch 2013 fort. Der Sparkassen-Bürgerpreis 2013 ist mit 6000 Euro dotiert und wird auf mehrere Preisträger aufgeteilt. Folgende Kriterien sind maßgeblich für die Bewerbung: An der Ausschreibung können natürliche Einzelpersonen (keine Gruppen) ab 18 Jahren, die ein bürgerschaftliches, ehrenamtliches Engagement in einem gemeinnützigen Projekt, einer Initiative oder Einrichtung ausüben, teilnehmen. o o o o Das Projekt, die Initiative oder Einrichtung für das bzw. für die der Bewerber oder Vorgeschlagene steht, muss im Geschäftsgebiet der Vereinigte Sparkassen sein (Wohnort des Bewerbers oder Vorgeschlagenen ist nicht maßgebend) Das Projekt, die Initiative oder Einrichtung muss ausschließlich zu den Bereichen Soziales, Sport oder Kultur gehören Das Projekt, die Initiative oder Einrichtung sollte wenigstens seit drei Jahren bestehen. Der Geldpreis fließt ausschließlich der vom Preisträger repräsentierten Einrichtung zu. Wir brauchen die ehrenamtlichen Helfer um in der Gemeinschaft mit allen Bürgerinnen und Bürgern die Herausforderungen für die Zukunft der Region zu bewältigen. Danke für Ihren bürgerschaftlichen Einsatz, Ihr Engagement und Ihre Eigeninitiative. Wir freuen uns auf Ihre Vorschläge und Bewerbungen ab Sommer Die Ausschreibung und das Bewerbungsformular werden zeitnah veröffentlicht. Vorstandsmitglied Gerhard Hösl (ganz links), Vorstandsvorsitzender Josef Pflaum (2.v.links) und Verwaltungsratsvorsitzender/Landrat Simon Wittmann (hinten Mitte) mit den Preisträgern des Bürgerpreis Absichern und vorsorgen nicht nur im Alter! Bleiben Sie unabhängig im Pflegefall Gute Gründe für Ihre Pflegevorsorge: - die gesetzliche Pflegepflichtversicherung übernimmt nur einen Teil der Kosten im Pflegefall - Prognose: jeder Zweite wird Pflegeleistungen in Anspruch nehmen müssen - die Kosten für die Pflege werden sich bis 2060 verdoppeln Denken Sie jetzt an sich, Ihr Vermögen und Ihre Familie! Kosten im Pflegeheim (Pflegestufe 3) Leistungen Pflegepflichtversicherung Ihr Eigenanteil pro Monat Die Folgen einer fehlenden Vorsorge: Ihr Sparvermögen wird aufgebraucht Immobilienvermögen wird aufgebraucht und angerechnet das geplante Erbe wird verbraucht Schenkungen innerhalb der letzten zehn Jahre werden zurück gerechnet bereits 40 Prozent der Gepflegten sind Sozialhilfeempfänger Eine eigene Vorsorge für den Pflegefall ist also unumgänglich. Alles Wichtige dazu erfahren Sie am 11. Juni ab 19:00 Uhr bei der Informationsveranstaltung in der Stadthalle in Neustadt a.d. Waldnaab: Absichern und vorsorgen nicht nur im Alter! Die Expertenrunde der Vereinigte Sparkassen Eschenbach i.d.opf. Neustadt a.d.waldnaab Vohenstrauß steht Rede und Antwort. Sie erhalten zusätzliche Informationen über Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht usw. Anmeldungen nimmt Ihr Sparkassen-Berater gerne entgegen. Das Kontingent ist begrenzt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

10 10 Wirtschaftskraft Oberpfalz Schnittstelle zur Wirtschaft Wie die Technologie-Campusse Amberg und Weiden funktionieren Das 500 Quadratmeter große Gebäude des Technologie-Campus Amberg öffnete im April 2011,... Von Franz Kurz Weiden. Als Dr. Karin Preißner neulich aus dem Fenster ihres Büros in Weiden sah, rollte ein Skelett vorbei. EinProfessor der Hochschule hatte das Modell des menschlichen Knochengerüsts für eine Lehrveranstaltung verwendet und schob es nun zurück zur HAW. Preißner gefiel das Schauspiel. Eswar schließlich ein schönes Symbol für das, was ihre Arbeit ausmacht. Preißner ist Geschäftsführerin der Technologie-Campusse Weiden (WTC) und Amberg (ATC). Beide dienen als Schnittstelle zwischen Hochschule und regionaler Wirtschaft. Mit dem Ziel, den Technologie-Transfer zu bündeln ineiner organisatorischen und gebäudlichen Einheit, so Preißner. Ein Vorhaben, das viele Wirtschaftsvertreter loben. Aber wie sieht Technologie-Transfer eigentlich aus? Blau, lautet die Antwort. Zumindest im Fall des WTC. Die Planer gaben dem Gebäude, das neben der HAW Weiden steht, diese charakteristische Farbe. Ende März feierte das WTC Eröffnung. Inzwischen sind von zwei Ausnahmen abgesehen bereits alle Räume des Gebäudes belegt. Im Erdgeschoss ist die Medizintechnik der HAW untergebracht. Oben finden sich beispielsweise mit der HAW verwandte Institute oder Büros von Unternehmen, die mit der Hochschule kooperieren. ATCausgebucht Auch in Amberg haben sich Unternehmen eingemietet, die einen Bezug zur Hochschule haben. Der ATC auf dem Gelände des dortigen HAW- Standorts öffnete bereits Ausgebucht ist der Campus längst, weshalb Preißner auf eine Erweiterung hofft. Der Transfer des Know-hows der HAW in die Wirtschaft verlaufe auf verschiedene Arten, erläutert Preißner.Unternehmen wie BHS-Corrugated (Weiherhammer) seien vor Ort vertreten, um gemeinsam mit Professoren und Studenten an Projekten zu arbeiten. Nebeneffekt: Das Unternehmen tritt in Kontakt mit den Fachkräften der Zukunft. In anderen Fällen ist es der Umweg über Preißner, den Unternehmen gehen können. Wenn sie an einem bestimmten Forschungsfeld Interesse haben, sucht die Geschäftsführerin nach den passenden Professoren und betreut die Kooperation, bis sie läuft, bis sich beispielsweise Studenten finden, die ihre Abschlussarbeit bei dem Unternehmen schreiben. In wieder anderen Fällen sind es ehemalige HAW-Studenten, die für ihre Unternehmensgründung günstige Räume finden. Sie profitieren zusätzlich zum Kontakt zu den anderen Mietern der Campusse sowie zu den Lehrenden der HAW. Auch das sei schließlich noch ein zentraler Hintergedanke der beiden Campusse, sagt Preißner: kurze Wege. Weil sich hier so viele Akteure aus Wirtschaft und Forschung ständig begegneten, gewinne jeder zusätzlich, sei die Hemmschwelle, andere um Rat zu fragen, geringer.denn auch für Technologie-Transfer gelte heute immer: Das beste Medium dafür ist und bleibt das persönliche Gespräch.... sein Weidener Pendant (2000 Quadratmeter) wird seit März 2013 genutzt. Bilder:Hartl (2) Tel / ab Qualifizierung zum/zurfachlageristen/-in MITBILDUNGSGUTSCHEIN DERAGENTURFÜRARBEIT! [Vollzeit 16 Monate] Tel /919-9 H. Malizke (47) ab Ausbildung derausbilder(ada) [Vollzeit7 Tage] ab Geprüfter IndustriemeisterMetall od.elektro Handlungsspez. Qualifikationen[Teilzeit 18 Monate] Ladungssicherung für Fahrerund verantwortlichepersonen (Verkehrs-Ausbildungs-Zentrum) VomMitarbeiter zurführungskraft Maßgeschneiderte Seminare&Inhouse-Schulungen aufanfrage!

11 Wirtschaftskraft Oberpfalz 11 Exportinschwachen Euro-Raum auffangen Wachsende Bedeutung der Schwellenländer für Ausfuhr bayerischer Unternehmen China verdrängt USA als Absatzmarkt Von Clemens Fütterer Regensburg/Neumarkt. 15Milliarden Euro exportierten Oberpfälzer Unternehmen im vergangenen Jahr. Das Gros der Ausfuhren entfällt auf die Metall- und Elektroindustrie, die mehr als 60 Prozent ihres Umsatzes im Ausland erwirtschaftet.immer stärker gewinnen die Schwellenländer an Bedeutung. Flossen im Jahr 2000 erst gut 5Prozent der bayerischen Exporte in die sogenannten Briics-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, Indonesien, China und Südafrika), sind es heute 15 Prozent der Ausfuhren. Damit hat sich der Anteil der bayerischen Exporte in diese Länder in den vergangenen 12 Jahren fast verdreifacht, erklärt Dr. Stefan Klumpp, Bezirksvorsitzender des Unternehmerverbands bayme vbm. China sticht dabei besonders heraus: 2011 entfielen allein 12,4 Prozent aller Ausfuhren der Metall- und Elektroindustrie in Bayern auf das Reich der Mitte, das damit die USA (11,9 Prozent) verdrängt hat. Europa weiterhin schwach Dr. Klumpp: Wir stellen fest, dass sich schon seit mehreren Jahren die Gewichte beim Export immer mehr von Europa hin zu den Schwellenländernwegbewegen. DerVorstand des Straßenwalzen-Herstellers Hamm AG (Tirschenreuth) geht davon aus, dass die wirtschaftliche Dynamik in Europa weiterhin schwach bleibt. Besonders gravierend sei diese Entwicklung in den Krisenstaaten Südeuropas, die schmerzhafte Anpassungsmaßnahmen zur Wiederherstellung ihrer Wettbewerbsfähigkeit durchführen müssten. Noch immer geht fast die Hälfte der bayerischen Exporte nach Westeuropa. Es ist für die bayerische Exportwirtschaft wichtig, weiter auf Internationalisierung zu setzen, betont Dr.Klumpp. In 70 Länder exportiert das 103 Jahre alte Familienunternehmen Dehn + Söhne aus Neumarkt. Der Exportanteil macht rund 40 Prozent des Umsatzes aus. Dehn produziert mit weltweit über 1500 Mitarbeitern (davon 1300 am Standort Deutschland) Bei Feld-, Wald- und Wiesenprojekten tut es auch ein einheimisches Produkt. Thomas Dehn, Geschäftsführender Gesellschafter Dehn + Söhne hochwertige Blitzschutz-Systeme. InnovativeNischen liegen vorallem bei den regenerativen Energien, der Kommunikations-, Verkehrs-, Prozess- und Sicherheitstechnik. Diese Marktsegmente bedienen wir mit speziellen Lösungen, sagt Thomas Dehn, Geschäftsführender Gesellschafter von Dehn + Söhne. Zu diesen spezifischen Anwendungsfeldern gehört z.b.der Schutz von Wechselrichtern bei Fotovoltaik-Anlagen. Wir haben den Blitzableiter zeitgemäß weiterentwickelt. Im lokalen Wettbewerb Nachdem das Geschäft in Deutschland schwächelt der Auftragseingang sank um 14 Prozent setzt Dehn um so mehr auf den Export qualitativ hochwertiger Produkte bei Wir sind inallen Ländern, in denen es blitzt und donnert, sagt Thomas Dehn, Geschäftsführender Gesellschafter von Dehn +Söhne. Auf dem spektakulären Foto jagen Oberflächenblitze imforschungslabor Neumarkt über eine zentimeterdicke Glasscheibe. Auch nach 250 Jahren Blitzforschung sind die Ingenieure noch immer Tagfür Tagauf der Suche nach neuen und besseren Blitzschutz-Lösungen für Wohnhäuser, Unternehmen und Elektrogeräte. Archivbild:dpa Überspannungs-, Blitz- und Arbeitsschutz. Denn gerade die osteuropäischen Länder haben sich auf diesem Feld technologisch fortentwickelt. Während nach der Wende 1989/ 1990 in Tschechien, Slowenien oder Polen an Überspannungsschutz-Systemen nichts dagewesen sei, übernehmen heute lokale Unternehmen als Wettbewerber die Basistechnologie in recht ordentlicher Qualität. Dehn: Bei Feld-, Wald- und Wiesenprojekten tut es auch ein einheimisches Produkt. Die Firma Dehn + Söhne fokussierte sich deshalb auf alle Risiken des elektrischen Stroms. Allein 120 Mitarbeiter sind im Bereich Entwicklung, Konstruktionsund Qualitätssicherung tätig. Der Jahresumsatz des verschwiegenen Familienunternehmens liegt dem Vernehmen nach bei deutlich mehr als 200 Millionen Euro. Leben und arbeiten im Herzen Europas Mit der Öffnung der Grenzen nach Osteuropa und der Fertigstellung der Autobahn A 6 Nürnberg- Prag ist der Markt Wernberg- Köblitz ins Zentrum der Europäischen Union gerückt. Nicht umsonst wirbt der Markt Wernberg-Köblitz mit dem treffenden Slogan Im Herzen Europas. Das gesellschaftliche Leben wird von den rund 90 Vereinen, Gruppierungen und Organisationen geprägt. Alle wichtigen Infrastruktureinrichtungen wie Kindertagesstätten, Kindergärten und -krippen, Schulen, Kinderhort, Volkshochschule, Bahnhof, Lebensmittelmärkte, Einzelhandel, Ärzte, Fachärzte, Seniorenund Pflegeheim, Hallenbad, Bankfilialen und Sportstätten sind in Wernberg-Köblitz vorhanden. Weitere Bildungseinrichtungen wie Realschule, Gymnasium oder die HAW Amberg-Weiden befinden sich im Umkreis von nur rund 15 Kilometern. Der Ortskern wurde in den vergangenen Jahren rund um den Marktplatz neu gestaltet und damit zukunftsfähig für die dortigen Betriebe und Unternehmen, aber auch für die Wernberg Köblitz: Der Wirtschaftsstandort am Autobahnkreuz Oberpfälzer Wald ist innovativ und modern Innovativ und modern dieses Motto steht für den ein völlig neu gestalteter Platz, Bürger gemacht. Entstanden ist Markt Wernberg-Köblitz. der einen angemessenen Rahmen für städtisches Leben bil- Der Markt vereint alle Anforderungen einer modernen und det, zur Auseinandersetzung attraktiven Gesellschaft. Industrie, Wirtschaft und Arbeitsschichte anregt und nicht zu- mit Kunst und lokaler Geplätze sowie Freizeit und Erholung gehen hier Hand in und Alt ist. letzt ein Treffpunkt für Jung Hand. Rund 5800 Menschen fühlen sich inden 25 Ortsteilen von Wernberg-Köblitz Wernberg-Köblitz ist ein bedeutender Wirtschaftsstandort wohl. der Region. So kann der Markt immerhin rund 3000 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze aufweisen. Die meisten davon befinden sich im Gewerbe- und Industriegebiet West, das mittlerweile eine Größe von rund 60 Hektar erreicht hat. Die Gewerbe- und Industriegebietsflächen dort profitieren vom direktem Anschluss an die Autobahn. Namhafte Unternehmen wie Conrad-Elektronik, DPD Geo- Post, McDonald s und Flachglas Wernberg haben sich bereits angesiedelt. Für weitere Ansiedlungswillige wird derzeit das Gewerbe- und Industriegebiet um etwa 30 Hektar erweitert. Die Erschließungsarbeiten sind bis Mitte diesen Jahres abgeschlossen, so dass einer Bebauung nichts mehr im Wege steht. In den vergangenen Jahren hat der Markt neue Baugebiete ausgewiesen. Nun verfügt die Kommune über rund 20 Bauplätze, die sofort bebaut werden könnten. Damit sind die Voraussetzungen für die Ansiedlung von weiteren Familien geschaffen. Die reizvolle Hügellandschaft des Oberpfälzer Waldes, die Nähe zum Oberpfälzer Seenland, die zu einem Burghotel sanierte Burg Wernberg sowie eine Vielzahl von historischer Kirchen und Kapellen beeindrucken die Besucher, die waldreiche Umgebung lädt zu Wanderungen auf gut ausgebauten und markierten Wander- und Radwanderwegen ein. Die Naab und das breitgefächerte Angebot an Fischgewässern lässt das Herz jeden Anglers höher schlagen. Auch Bootswandern entlang der Naab ist mit zwei Bootsanlegestellen in Wernberg-Köblitz möglich. Das ausgezeichnete kulinarische Angebot vom gemütlichen Dorfwirtshaus über den komfortablen, gutbürgerlichen Landgasthof über die Burgschenke bis hin zum Nobelrestaurant Kastell auf der Burg Wernberg runden einen Aufenthalt in Wernberg- Köblitz ab. Weitere Informationen im Internet:

12 12 Wirtschaftskraft Oberpfalz Hintergrund Industrieraum ohne Grenzen Regensburg. (fku) Regelmäßig erstellt die lokale Industrie- und Handelskammer einen Überblick über die Industriebranchen im Regierungsbezirk Pilsen und im IHK-Bezirk Oberpfalz-Kelheim. Im laufenden Jahr soll es eine aktualisierte Fassung geben. Der jüngste bislang verfügbare Überblick enthält Zahlen von Die zwei Regionen weisen demnach eine Gesamtwirtschaftsleistung von43milliarden Euro auf. Insgesamt gibt es der IHK zufolge in diesem grenzüberschreitenden Industrieraum rund 1300 Betriebe (mit mindestens 21 Beschäftigen), in denen mehr als Menschen arbeiten. Die größten Industriebranchen nach Betrieben (mehr als 20 Mitarbeiter) sind im IHK-Bezirk: Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln und Getränkeherstellung (112 Betriebe), Herstellung von Metallerzeugnissen (103), Herstellung von Glaswaren, Keramik, Verarbeitung von Steinen und Erden (95), Maschinenbau (94). Im Bezirk Pilsen: Herstellung von Metallerzeugnissen (102), Maschinenbau (68), Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln und Getränkeherstellung (56), Herstellung von Gummi- und Kunststoffwaren (51). Grammer hat drei Werke in Tschechien. Bild: Hartl Die größten Industriebranchen nach Umsatz (in Euro) sind im IHK-Bezirk: Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen (7,7 Milliarden), Herstellung von elektrischen Ausrüstungen (5,2 Mrd.), Maschinenbau (4,2 Mrd.), Herstellung von DV-Geräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen (3,6 Mrd.). Im Bezirk Pilsen: Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen (688 Millionen), Maschinenbau (636 Mio.), Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln und Getränkeherstellung (603 Mio.), Herstellung von Gummiund Kunststoffwaren (492 Mio.). Pilsen (links) und Regensburg sind für ihre wunderschönen Altstädte berühmt. Die Gemeinsamkeiten gehen jedoch noch weiter: Die Industriestrukturen Westböhmens und Ostbayerns sind bemerkenswert ähnlich. Bilder:Hartl,dpa FruchtbareNachbarschaft Der Industrieraum Ostbayern-Westböhmen wächst immer mehr zusammen Positive Erfahrungen Von Franz Kurz Amberg/Regensburg. Grammer zum Beispiel. Der Amberger Automobilzulieferer hat 1993 den Schritt über die Grenze gewagt. Drei Werke und rund 1400 Mitarbeiter zählt Grammer CZ mit Sitz in Tachau (Tachov) inzwischen. Hinzu kommen noch die 230 Mitarbeiter von Nectec.Vergangenes Jahr übernahm Grammer den tschechischen Zulieferer. DasUnternehmen ist damit eins von vielen Beispielen von Oberpfälzer Unternehmen, die vonzusammenwachsen der Industrieregionen dies- und jenseits der Grenze profitieren. Als ursprüngliche Gründe für das Engagement in Tschechien gibt Ralf Hoppe, Pressesprecher von Grammer, das akzeptable Lohnkostenniveau an. Daneben spielten aber auch die gute Ausbildung der Mitarbeiter, die Industrietradition vor Ort und Kundennähe eine Rolle. Probleme gebe es natürlich auch, vor allem die unterschiedliche Gesetzgebung in Deutschland und Tschechien. Trotzdem überwiegen bei Hoppes Ausführungen die Standortvorteile in Westböhmen. So verlaufe etwa die Zusammenarbeit mit den lokalen Behörden sehr gut. Positiv sei beim Sitz in Tachov auch die Nähe zur Grenze und zur Zentrale in Amberg. Ein weiterer Vorteil seien schließlich noch Kooperationen mit Bildungseinrichtungen wie der Universität Pilsen und der Maschinenbauschule Tachov. Zusammen mit der Schule erarbeite man beispielsweise Qualifikationsangebote für Mitarbeiter. Gleiche Probleme Die Geschichte von Grammer spiegelt typische Erfahrungen deutscher Unternehmen wieder, die im Nachbarland einen Standort aufgebaut haben: Viele ziehen Vorteile aus dem Miteinander Ostbayerns und Westböhmens. Sibylle Aumer, Standortreferentin der Industrie- und Handelskammer (IHK) Oberpfalz-Kelheim, weiß jedenfalls nur von wenigen zu berichten, die ihre Segel gestrichen und den Rückzug nach Deutschland angetreten haben. Zwar mache der Fachkräftemangel den Unternehmen jenseits der Grenze zu schaffen. Dieses Problem gibt es in der Oberpfalz jedoch auch. Unterm Strich gelte: Die Verzahnung wird immer enger. Wobei auch das betont Aumer die Zeit der großen Wanderung nach Osten vorüber sei. Versuchten in den ersten zehn Jahren nach dem EU- Beitritt noch zahlreiche Unternehmen, dort Fuß zu fassen, stehe jetzt Deutsche Unternehmen sichernihrearbeitsplätze hier in der Region in Tschechien. Sibylle Aumer (IHK) eher die Sicherung der Expansion im Vordergrund. Und dabei sei der akute Fachkräftemangel eines der größten Probleme, das Fehlen eines dualen Ausbildungssystems wie in Deutschland einer der unerfüllten Wünsche der Unternehmen. Mit niedrigen Löhnen könne der Nachbar im Osten in der Regel nicht mehr locken. Dennoch, so Aumer, gebe es weiterhin zahlreiche gute Gründe für ein Engagement in Tschechien. Wichtig sei nicht zuletzt die Ausrichtung nach Osten. Der Markt in Polen etwa lasse sich leichter von Tschechien aus erschließen. Daneben punkte die Region mit der sehr guten Universität Pilsen. Arbeitsplätze gesichert Unterm Strich, sagt Aumer, gewinnen beide Seiten durch die Verzahnung. Deutsche Unternehmen schufen neue Betriebe jenseits der Grenze. Aber auch in der Oberpfalz selbst profitieren einzelne Branchen ganz klar von den offenen Grenzen. Als Beispiel nennt Aumer das Hotel- und Gaststättengewerbe, das ohne Fachkräfte aus Tschechien wohl nur mehr schwer Stellen besetzen könnte. Die Befürchtung, dass durch die neuen Standorte deutscher Firmen in Westböhmen Arbeitsplätze abwanderten, teilt Aumer nicht. Im Gegenteil: Im Osten hätten die Firmen die Möglichkeit gefunden, sich breiter aufzustellen. Deutsche Unternehmen sichern ihre Arbeitsplätze hier in der Region in Tschechien. (Fortsetzung auf Seite 13) Erfolg besteht darin, dass man genau die Fähigkeiten hat, die im Moment gefragt sind Henry Ford - Seit unserer Gründung im Jahre 1997 bieten wir,die GKS GmbH - Gesellschaft für Kooperation und Service unseren Kunden als Einkaufsdienstleister effiziente und innovative Lösungen für einen kostenorientiertenunddamiterfolgreicheneinkauf. Outsourcing Komplette strategische undoperative Übernahme der Einkaufsverantwortung Energiebeschaffung Stromvolumen > 300 Mio. kwh Gasvolumen > 1 Milliarde kwh Energieeffizienz Initial- und Detailberatung Energiemanagementsysteme, EMAS, Energieaudits Anfragemarktplatz dayprice Prozessoptimierte Beschaffung tagespreisabhängiger Produkte (Stahl, Zeichnungsteile, Paletten, Druckerverbrauchsmaterial, Logistik...) 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13 Wirtschaftskraft Oberpfalz 13 (Fortsetzung von Seite 12) Die Industriebranchen im Überblick Die Verzahnung wird immer enger. Sibylle Aumer (IHK) Ostbayern und Westböhmen sind sich ohnehin auch wirtschaftlich ähnlicher, als mancher auf den ersten Blick glauben mag. Die IHK Regensburg-Kelheim vergleicht regelmäßig die Industriestrukturen diesund jenseits der Grenze (Hintergrund auf Seite 12). Ergebnis: Bei den umsatzstärksten Branchen dominieren auf deutscher wie auf tschechischer Seite dieselben: der Automobilsektor und der Maschinenbau. Ähnlichkeiten finden sich auch, wenn man die Anzahl der Betriebe mit mehr als 20 Beschäftigten gegenüberstellt. Dabei zeigt sich, dass drei der vier größten Industriebranchen identisch sind: die Herstellung von Metallerzeugnissen, die Herstellung vonnahrungs- und Futtermitteln und Getränkeherstellung sowie der Maschinenbau. Damit verbunden ist laut IHK auch die hohe Bedeutung der Querschnittstechnik Mechatronik für beide Regionen. Ein Innovationsmotor Unterschiede gibt es natürlich auch diese sind der IHK zufolge industriegeschichtlich bedingt: Während in der Oberpfalz viele Betriebe in der Verarbeitung von Glas und Keramik sowie Steinen und Erden tätig sind, liegt ein Schwerpunkt in Westböhmen in der gummi- und kunststoffverarbeitenden Industrie. Letztlich sind es jedoch die Gemeinsamkeiten, Quellen: Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung, München; Tschechisches Amt für Statistik, Firmendatenbank Albertina CZ; eigene Berechnungen (Stand 2010) die überwiegen und zu Kooperationen zwischen Unternehmen oder zwischen Wirtschaft und Hochschulen führen und so einen grenzüberschreitenden Innovationsmotor bilden, wie die IHK in ihrem Vergleich N 25 km Beschäftigte des Verarbeitenden Gewerbes in Betrieben mit mehr als 20 Mitarbeitern bilanziert. Ein Motor, der noch nicht so schnell ins Stottern kommen sollte. Die IHK sieht jedenfalls in dem Herstellung von elektrischen Ausrüstungen Herstellung von DV-Geräten,elektronischen u.optischen Erzeugnissen Maschinenbau Herstellung von Kraftwagen u. Kraftwagenteilen Herstellung von Nahrungs- u. Futtermitteln und Getränkeherstellung Herstellung von Metallerzeugnissen Herstellung von Glaswaren,Keramik,Verarbeitung von Steinen u.erden Herstellung von Gummi- u. Kunststoffwaren Sonstige Branchen Die grenzübergreifende Industriestandort-Karte der IHK Oberpfalz-Kelheim zeigt neben vielen Gemeinsamkeiten die unterschiedliche Konzentration der Industriebetriebe inostbayern und Westböhmen. Während auf tschechischer Seite mit 43,2 Prozent fast die Hälfte aller Industriebeschäftigten in der Stadt Pilsen arbeitet, sind es in der Bezirkshauptstadt Regensburg und dem zugehörigen Landkreis nur 29,5 Prozent. Bild: IHK Oberpfalz-Kelheim Zusammenspiel beider Industrieregionen noch viel Potenzial für die Zukunft. Betzenmühle. Im Herzen Europas, rundherum von Wald umgeben, liegt eines der modernsten und größten Sägewerke des Kontinents. Jährlich werden hier in den fünf hochtechnisierten Einschnittslinien ca. 1,6 Mio. Festmeter Fichten und Kiefernholz geschnitten und zu Latten, Bretter, Dielen oder Bohlen in verschiedenen Veredelungsstufen verarbeitet. Kunden weltweit, z. B. aus Japan, Dubai oder Marokko um hier nur einige zu nennen bestellen die Qualitätsprodukte der Ziegler Holzindustrie KG. Täglich werden so 20 Container, gefüllt mit Schnittholz, über den firmeneigenen Bahnhof in Wiesau per Zug nach Bremerhaven transportiert, wo die Ware dann rund um den Globus verschifft wird. Doch nicht nur internationale Unternehmen werden von der Firma Ziegler beliefert. Auch deutsche Unternehmen können ihren Bedarf an Schnittholz decken. Der reibungslose Ablauf des Betriebs kann nur durch den motivierten und engagierten Einsatz aller Mitarbeiter erreicht werden. Zwischenzeitlich zählt der Betrieb über 320 Beschäftigte und es werden stetig mehr Fachkräfte in den folgenden Bereichen benötigt: Holzbearbeitungsmechanik, Industriemechanik, Zerspanungsmechanik, Elektronik undland undbaumaschi- nenmechanik. Um hier einen Engpass zu vermeiden, setzt die Ziegler Holzindustrie KG in den nächsten Jahren verstärkt auf die eigene Ausbildung in den sechs Ausbildungszweigen. Auf der Homepage kann man sich über alle Bereiche detailliert informieren. Unternehmensdaten: 40 ha Betriebsfläche Firmengründung 1948 >320 Mitarbeiter Export rund um den Globus 1,6 Mio. Festmeter Einschnitt jährlich Ausbildungsberufe: Holzbearbeitungsmechaniker/in Industriemechaniker/in Zerspanungsmechaniker/in Elektroniker/in Betriebstechnik Industriekaufmann/-frau Mechaniker/in Land und Baumaschinentech- Produktkategorien: Do it yourself Outdoor Schalungstechnik Holzbau Spezialverpackungen ZIEGLER HOLZINDUSTRIE KG Betzenmühle Plößberg/OPf. Tel / Fax 09636/

14 14 Wirtschaftskraft Oberpfalz Studie Oberpfalz punktet mit Qualität München. Die Oberpfalz verfügt über gute Standortbedingungen für Unternehmen. Das ist das Ergebnis einer Studie der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) mit dem Titel Unternehmenssicht: Bayern und seine Regionen im Vergleich. Die Untersuchung basiert auf einer Befragung von Unternehmen in der Region sowie allgemein verfügbaren statistischen Daten. vbw- Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt: Der Wirtschaftsstandort Oberpfalz erhält von den Unternehmen gute Noten. DieLoyalität der Firmen zur Region ist hoch. Punkten kann die Oberpfalz insbesondere mit der Qualität seiner Wissens- und Bildungsinfrastruktur und den guten Arbeitsbeziehungen. Positiv bewerten die Firmen auch die Qualität der lokalen Zulieferer. Auf einer Punkteskala von 0 (sehr schlechter Standort) bis 100 (sehr guter Standort) erreicht die Oberpfalz bei der Standortbewertung durch die Unternehmen mit 68,4 Punkten ein gutes Ergebnis. Bayernweit liegt der Wert bei 71,0 Bertram Brossardt. Bild:dpa Punkten. 83,8 Prozent der Unternehmen würden sich wieder für einen Standort in der Oberpfalz entscheiden. Im Schnitt aller Regierungsbezirke liegt dieser Wert bei 86,9 Prozent. Insbesondere die Wissens- und Bildungsinfrastruktur wird positiv bewertet. 59 Prozent der Unternehmen betrachten diese als gut oder sehr gut. Auch die Qualität der Arbeitsbeziehungen bewerten drei Viertel der Unternehmen als gut oder sehr gut. Zu schätzen wissen die oberpfälzischen Unternehmen zudem die Qualität der lokalen Zulieferer (Schulnote: 2,52). Die Verfügbarkeit von Fachkräften liegt im bayernweiten Durchschnitt. Vor dem Hintergrund, dass die Oberpfalz über eine überdurchschnittlich hohe Industriedichte mit entsprechend hoher Fachkräftenachfrage verfügt, ist das positiv zu sehen. Schwächen werden vor allem beim Netzausbau gesehen. Im bayernweiten Vergleich wird die Qualität der Kommunikationsinfrastruktur kritisch bewertet. Tür in globalisierte Welt Wie sich die Nordoberpfalz gegenüber Metropolregion Nürnberg positioniert Von Clemens Fütterer Weiden. Die Nordoberpfalz als Energie-Region: Diese Vision skizzierte das IHK-Gremium Weiden, als es die Positionen Alleinstellungsmerkmale für die Zusammenarbeit mit der neu aufgestellten Metropolregion Nürnberg absteckte. Wie berichtet, besitzen nun die im Verein Wirtschaft für die Metropolregion organisierten Unternehmen ein 50-prozentiges Mitspracherecht bei allen Projekten und deren Finanzierung. Wertschöpfung aus der Region für die Region: Die Nordoberpfalz wird quasi Energie-Lieferant durch die Windkraft. Diese Vision zeichneten vor allem die im IHK-Gremium vertretenen Bänker. Mit Blick auf den Tourismus besonders die Naherholung aus dem Großraum Nürnberg warnte Moderator Dr.Wolfgang Weber (Hochschule Amberg-Weiden) vor einer Verspargelung der Oberpfälzer Landschaft und plädierte dafür, die Windkraft zu bündeln. Energie-Lieferant sei nicht nur der Wind, sondern auch Kraft-Wärme-Kopplung, Geothermie und Hackschnitzel-Verbünde. Die IHK-Gremien Weiden, Weiden und Amberg allein werden in Brüssel von der EU ebenso wenig wahrgenommen wie Eslarn oder Moosbach. Moderator Dr.Wolfgang Weber Amberg und Neumarkt fassen gemeinsam die dringlichen Themen der nördlichen und mittleren Oberpfalz gegenüber der Metropolregion zusammen. Bisher war die Spitze der Metropolregion Nürnberg eine Angelegenheit ausschließlich von Kommunalpolitikern, sagte Wolfgang Eck, Geschäftsführer des IHK- Gremiums Weiden. Politische Unterstützung Im Vordergrund der Nordoberpfälzer Anliegen stehen internationales Marketing (Grenznähe zu Tschechien), Verbesserung der Infrastruktur, Tourismus, zunehmender Fachkräftemangel sowie Bildung und Qualifizierung. Eck erhofft sich von Nürnberg vor allem politische Unterstützung bei der Elektrifizierung der Bahnstrecke Regensburg-Hof. In der Diskussion kristallisierten sich neben Zoiglbier und Karpfen- Land folgende Alleinstellungsmerkmale der Region heraus: regionale Verbundenheit, Zuverlässigkeit und Fleiß der Arbeitnehmer; hohe Lebens- und Freizeitqualität; Nähe zu Tschechien; Autobahnkreuz A6 mit der A93; Schwerpunkt für Logistik. Anton Braun (BIZ-Team, Altenstadt/WN) forderte im Tourismus ein geändertes Zielgruppen-Marketing. Der Weidener Bürgermeister Lothar Höher unterstrich die Bedeutung von guten Hotels für die Region. Ausgleichsprogramm für GA Der Bocklradweg ist zu wenig, erkennt IHK-Gremiumsvorsitzender Gerhard Ludwig enormes Potenzial beim Ausbau und zeitgemäßer Modernisierung des Radwegenetzes. Christian Fröhlich setzt auf Digitalisierung in der Werbung: Über die klassischen Broschüren erreichen wir Es gibt für die Oberpfalz mehr als nur die Donau-Moldau-Region. GerhardLudwig, Vorsitzender des IHK-Gremiums Weiden nichts mehr. Als Herausforderungen der Zukunft sieht das IHK-Gremium ein Ausgleichsprogramm für die (höchstwahrscheinlich) wegfallende Förderkulisse GA und ein direktes Ausloten aller Förderprogramme der EU durch die Metropolregion. Hauptaufgabe der Europäischen Metropolregion Nürnberg ist es, unsere Region in die globalisierte Welt mitzunehmen, erklärte Bürgermeister Höher. Erbekräftigte seine Forderung nach größeren politischen Strukturen in der Nordoberpfalz. Die IHK-Vollversammlung hatte sich mit denkbar knapper Mehrheit für eine auf drei Jahre befristete Mitgliedschaft im Verein Wirtschaft für die Metropolregion ausgesprochen. Vorallem die südliche Oberpfalz tendiert zu einer Donau-Moldau-Region, während sich der mittlere und nördliche Bereich eher an der Metropolregion Nürnbergorientiert. Erwartungen der regionalen Wirtschaft andie neuen Strukturen der Metropolregion Nürnberg : Das IHK-Gremium Weiden diskutierte intensiv die Möglichkeiten und Perspektiven. Bild: Stephan Huber Windräder in Witzlricht (KreisAmberg-Sulzbach): Naherholung und regenerative Energie aus Windkraft spalten häufig die Bevölkerung. In der Wirtschaft werden Forderungen nach einer Energie-Region durch Windkraft laut. Bild: Uli Piehler Kommentar Das Potenzial der Region Von Clemens Fütterer Ein Schelm, wer Böses denkt: Vor allem die Spitzen der regionalen Banken ob genossenschaftlich oder öffentlichrechtlich treten als Fürsprecher der Windkraft auf und beschwören die Energie-Region Nordoberpfalz. Windräder versprechen sichere, risikoarme Finanzierung durch die Kreditinstitute. Die Anlagen garantieren eine ersprießliche Rendite: ein Geschäft sowohl für die Investoren als auch die Geldgeber. Niemand steckt seine Mittel aus purem Idealismus in Photovoltaikanlagen und Windräder. Denn solche Investitionen machen den Geldbeutel nicht schmäler, sondern mittel- bis langfristig propperer. So viel Offenheit und Transparenz bei den erneuerbaren Energien sollten schon sein: Es geht schlichtweg auch um den Profit bei der Energiewende. Aber kann man wirklich das eine tun, ohne das andere zu lassen? Denn gleichzeitig setzt die regionale Wirtschaft auf den Tourismus, und hier besonders auf die Naherholung aus Nürnberg. Die Tagestouristen aus dem Frankenland sind bereits heute ein Wirtschaftsfaktor,wie ein Blick auf die Autokennzeichen an den Wochenenden vor Zoiglstuben, Ausflugslokalen und Parkplätzen an Radrouten zeigt. Es grenzt gewiss nicht an Untertreibung, hier davon zu sprechen, dass der Tourismus noch Potenzial hat... Bis auf wenige Ausnahmen gleicht die Nordoberpfalz bei gehobenen (Wellness-)Hotels einer Diaspora. Online-Vermarktung ist oft ebenso ein Fremdwort wie Zielgruppen- Marketing. Ohne diese Instrumente bleiben beispielsweise die Pfade für Mountainbiker oder beschauliche Flussläufe für Kanu-Wanderer noch lange der berüchtigte Geheimtipp. ImTourismus liegt das wahre Dienstleistungs-Potenzial unserer Region.

15 Wirtschaftskraft Oberpfalz 15 Zähes Verhandeln mit EU Kommission will einschneidende Begrenzung der Förderkulisse GA Von Clemens Fütterer Weiden/Berlin. In den kommenden Monaten regelt die EU- Kommission die Förderkulisse mit dem sperrigen Namen Gemeinschaftsaufgabe zur regionalen Strukturförderung neu: Es geht quasi um die Erlaubnis ausbrüssel für die Bundespolitik und das Land Bayern,inwelcher Höhe sie mit ihren eigenen Geldern Investitionszuschüsse an Unternehmen geben dürfen. Seit Monaten ringen die Mandatsund Verantwortungsträger darum, dass die Region nicht komplett aus der Förderkulisse fällt. Hoffnung gab zunächst die Perspektive, dass das Fördergefälle zwischen den grenznahen Kommunen und dem Höchstfördergebiet Tschechien nicht mehr als 15 Prozent betragen soll. Unsere Zeitung sprach mit dem Bundestagsabgeordneten Albert Rupprecht (CSU). Wie ist der Stand der Verhandlungen und Gespräche? Rupprecht: Ursprünglich hätte der Entwurf der EU-Kommission bedeutet, dass kein einziger Raum an der Grenze in den nächsten Jahren die GA-Förderung bekommt. Wahrscheinlich im späten Frühjahr kommt es zu einer abschließenden Festlegung. Da sind wir in der heißen Entscheidungsphase. Die Kommission hat anerkannt, dass das Fördergefälle maximal 15 Prozent betragen soll, aber gleichzeitig nur 24 bis 25 Die GA-Fördermittel haben unserer Region einen riesigen Schub gebracht. MdBAlbertRupprecht Prozent der Fläche Deutschlands überhaupt Fördergebiet sein dürfen. Und dann fallen wir hinten runter. Die reinen Wirtschaftsdaten sprechen nicht gerade für uns... Rupprecht: Wenn es in der nationalen Reihung nach Arbeitslosigkeit, Einkommen, Infrastruktur geht, fallen wir in Bausch und Bogen raus. Die GA-Förderung ab 2014 ist nur über einen Sondergebiets-Plafonds möglich. Bisher sagte Brüssel dazu strikt Nein. Dagegen haben wir Gott und die Welt mobilisiert. Bundeskanzlerin Angela Merkel konnte es letztlich durchdrücken, dass der Europäische Rat zueinem Sondergebiet Ja sagt. Aber das Beihilferecht ist in Verantwortung der EU-Kommission. Undwas jetzt? Rupprecht: Es gibt unwahrscheinlich viele Gespräche und Kontakte mit der EU-Kommission. Wir haben eine Welle von Initiativen losgetreten. Kopfzerbrechen macht uns auch der Umstand, dass die Förderung von Großunternehmen mit mehr als 250 Beschäftigten in Deutschland insgesamt gestrichen werden soll. Danach wären beispielsweise für das neue Waren-Verteilzentrum von Witt in Weiden-West III keine Zuschüsse möglich gewesen. Die Nordoberpfalz sollte bereits vor sieben Jahren komplett rausfallen. Dashaben wir damals mit einem politischen Kraftakt nochmals zu unseren Gunsten gedreht. Das Beihilferecht ist kompliziert, aber es kann nicht sein, dass unser Raum bei der Förderung geköpft wird, weil ausschließlich die Arbeitsmarktzahlen zugrunde gelegt werden. Wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass innerhalb von acht Jahren insgesamt 800 Millionen Euro Investitionen durch die GA-Fördermittel in die Nordoberpfalz geflossen sind und dadurch Tausende neuer Arbeitsplätze entstanden. Das hat unserer Region einen riesigen Schub gebracht. Neben der Gemeinschaftsaufgabe zur regionalen Strukturförderung gibt es eine ganze Förder-Palette. Nachfolgend eine Übersicht der Regierung der Oberpfalz über die Regionalförderung: Voraussetzungen Gefördert werden Vorhaben in Industrie, Handwerk oder Dienstleistungsgewerbe, wenn: Die Investitionen regionalwirtschaftlich bedeutsam sind; der Betrieb überregionalen Absatz erzielt; der Betrieb in den Gebieten der Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur, einem ländlichen Gebiet nach Landesentwicklungsprogramm oder in einem EU-Fördergebiet ansässig ist (in den letzteren beiden Fällen muss das Unternehmen ein KMU- Unternehmen sein kleines oder mittleres Unternehmen); wenn die Finanzierungshilfen zur Durchfinanzierung notwendig sind. An dem Vorhaben muss ferner ein volks- und regionalwirtschaftliches und struktur- und arbeitsmarktpolitisches Interesse bestehen. Die Mindest-Investitionssumme beträgt Euro. Förderungsart Die Förderung kann entweder als Investitionszuschuss oder als Zinszuschuss zur Verbilligung eines von der LfA Förderbank Bayern gegebenen Darlehens beantragt werden. Fremdenverkehrsförderung Vorhaben in der gewerblichen Fremdenverkehrswirtschaft werden gefördert, wenn der Betrieb in einem der folgenden Gebiete liegt: Regionalförderung Gebiet der Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur (siehe Fördergebietskarte); Fremdenverkehrsgebiet entsprechend dem tourismuspolitischen Konzept der Staatsregierung (nur KMU) und ländliches Gebiet oder EU-Fördergebiet. Gefördert werden vorrangig Verbesserungen des Angebots durch Qualitätsanhebung, Modernisierung, Rationalisierung; in Ausnahmefällen auch Errichtungen oder Erweiterungen des Angebots. Die Förderung kann entweder als Investitionszuschuss oder als Zinszuschuss zur Verbilligung eines von der LfA Förderbank Bayern gegebenen Darlehens beantragt werden. Anwendungsvorhaben Anwendungsvorhaben werden dann gefördert, wenn es sich um ein kleines oder mittleres Unternehmen (KMU) handelt und in dem Betrieb eine neue Technologie eingeführt werden soll, die nicht vom Unternehmen selbst entwickelt wurde und die in der Branche noch neuartig ist. Kontakt ist mit der Landesgewerbeanstalt (Innovationsberatungsstelle Nordbayern) aufzunehmen. Kleinstunternehmen sind Unternehmen, die weniger als 10 Mitarbeiter und einen Jahresumsatz oder eine Jahresbilanzsumme von höchstens 2 Mio. Euro haben. Kleine Unternehmen sind Unternehmen, die weniger als 50 Mitarbeiter und einen Jahresumsatz oder eine Jahresbilanzsumme von höchstens 10 Millionen Euro haben. Weitere Informationen im Internet: In der Oberpfalz dahoam, aber in der Welt zu Hause PSZ electronic GmbH ist ein Marktführer in der Produktion maßgeschneiderter Kabelkonfektionen, Kabelsätzen, Schaltschränken und Baugruppen Individuelle Systemlösungen für die Kunden In Vohenstrauß ist der Hauptsitz der PSZ Gruppe, die noch heuer den Standort erweitern wird. Vohenstrauss (lst). In der nördlichen Oberpfalz dahoam, aber in der Welt zu Hause es ist die Mischung aus innovativen Ideen, technischem Know-how und individuell zugeschnittenen Lösungen, die die zur PSZ Gruppe gehörende PSZ electronic GmbH in den letzten zehn Jahren zu einem Marktführer in ihrem Bereich werden ließ. Kabelkonfektionen, komplexe Kabelsätze, Schaltschränke und komplette Baugruppen inklusive Spritzgussteilen sowie die jeweils dazugehörige gesamte Planung stellen die über 350 Mitarbeiter an inzwischen vier Standorten in Vohenstrauß, in der Tschechischen Republik, in Tunesien und seit kurzem auch in Albanien her. Enge Zusammenarbeit mit Kunden Wir sind ein Komplettsystem-Lieferant, der in enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden maßgeschneiderte Produkte entwickelt, erklärt Geschäftsführer Werner Steinbacher. In der Tat sorgt die PSZ electronic GmbH mit ihren konfektionierten Kabeln und Systemlösungen im wahrsten Sinne des Wortes für exzellente Verbindungen in der Heizungs- und Klimatechnik, im Maschinen-, Anlagen- und Gerätebau, im Sonderfahrzeugbau sowie bei Marktführern in der Medizintechnik. Der große Wettbewerbsvorteil dabei ist laut Geschäftsführer Klaus Pfeiffer-Wagner, dass alles aus einer Hand komme und kundenspezifisch geplant werde. Dabei stellen wir auch Testequipment zur Verfügung, entwickeln und produzieren Teststände für komplexe Systeme und stellen in unserem hauseigenen Spritzgusszentrum, für das wir auch die Werkzeuge selbst bauen, die entsprechenden Teile im Hoch- und Niederdruck-Verfahren für unsere Kunden her, sagt er. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Vohenstrauß verfügt über eine hochmoderne technische Ausstattung, unter anderem KOMAX-Vollautomaten, Schneide-, Bandagier- und Abisolier-Maschinen für dünnste Litzen von 0,08 mm² bis hin zu 120 mm² Hochstromkabeln, Kabellege- und Lötarbeitsplätze, Strippercrimper-Halbautomaten zur Verarbeitung von Bandanschlagteilen, Tintenstrahl- und Tampondruck-Kennzeichnungssysteme zum Bedrucken von Litzen und Kabeln, Hot Melt-Vergusstechnik Präzise Handarbeit: Am Vollautomaten KOMAX Alpha werden millimetergenaue Kabel produziert. sowie Prüfcomputer und Mess-Systeme bis zu Volt Hochspannung. Außerdem werden an 2D- und 3D-M-CAD- sowie an E-CAD-Arbeitsplätzen kundenspezifische Zeichnungen und Konstruktionen erstellt. Klare Strategie ein Erfolgsfaktor Die klare Strategie ist für Steinbacher dabei einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren. Wir wollen uns als Firmengruppe und Systemlieferant am Markt etablieren. Nur wenige Mitbewerber können das in dem Umfang leisten wie wir es tun. In höchsten Tönen lobt er seine Beschäftigten, für ihn ein ganz wesentlicher Grund, warum die gesamte PSZ Gruppe in einem Jahrzehnt so gewachsen sei: Wir haben eine tolle Belegschaft und gehen offen mit allen Informationen um. Fluktuation haben wir kaum und unsere motivierten Mitarbeiter gehen alle in die gleiche Richtung. Manchmal kann Pfeiffer-Wagner die Entwicklung kaum glauben: Über lebende Produkte haben wir. Diese Komplexität ist unglaublich und erfordert manchmal ganz andere Abläufe und Geschwindigkeiten. Da muss unsere gesamte Belegschaft mitziehen. Die Philosophie des partnerschaftlichen Miteinanders werde in allen Bereichen tagtäglich gelebt, auch in der Zusammenarbeit mit den Partnern: Unsere Kunden denken nicht kurzfristig. Alles entwickelt sich langsam. Man lernt sich kennen, findet gemeinsame Lösungen und auf Dauer weiß jeder, was er am anderen hat. Viele Weltmarktführer als Kunden Die PSZ Firmengruppe besteht derzeit aus der PSZ electronic GmbH, der Systems Components GmbH, der PSZ Czech Republic s.r.o., der PSZ Tunisie sarl., der PSZ Albania GmbH und der System Components CZ s.r.o.. Sie erwirtschaftete im Jahr 2012 einen Jahresumsatz von rund 15,5 Millionen Euro und erzielte in den letzten zehn Jahren ein Wachstum von 25 bis 30 Prozent pro Jahr. Dabei machen Aufträge von Herstellern aus der Heizungs- und Klimatechnik etwa 35 Prozent der Aufträge aus. Hier zählt die Firma Wolf aus Mainburg zu den wichtigsten Kunden, ebenso wie Weltmarktführer Honeywell. Rund 35 Prozent des Umsatzes entfallen auf Sonderfahrzeugbau. Hier sind Unternehmen wie Scheuerle, Kramer Allrad, Jungheinrich, Liebherr, HAMM, Bär Cargolift und Crown Auftraggeber. Wichtig ist auch die Medizintechnik mit einem Anteil von 15 Prozent. Sie nimmt eine Trendsetterrolle für andere Branchen ein, wobei das Unternehmen Sirona seit langem zum Kundenstamm gehört. Die verbleibenden 15 Prozent sind Kunden aus dem Maschinen- und Anlagenbau. Die Liste der Weltmarktführer, mit denen die PSZ Gruppe zusammenarbeitet ließe sich aber noch beliebig verlängern. Gegründet wurde die PSZ electronic GmbH 2003 von den beiden Geschäftsführern Werner Steinbacher und Klaus Pfeiffer-Wagner. Später kam Bernd Winkler als weiterer Geschäftsführer hinzu. Die beiden Gründer waren leitende Angestellte eines Unternehmens mit ähnlichem Portfolio, das jedoch geschlossen wurde. Bereits 2004 Individuelle und für den Kunden maßgeschneiderte Kabelkonfektionen sind ein Standbein der PSZ Gruppe. starteten sie mit dem Bau von Prototypen und Mustern und gründeten eine Produktionstochter in Tschechien wurde PSZ nach ISO 9001 zertifiziert, 2008 erfolgte der Umzug an den heutigen Hauptstandort Vohenstrauß, der nur 200 Meter von der Autobahn entfernt liegt und von dem aus binnen 20 Minuten die Tochterfirma in Tschechien erreicht werden kann. Zufriedene Partner sind die beste Werbung Liquidität und gesundes Wachstum sind wichtig, weiß Steinbacher, der sich um den Verkauf keine Sorgen macht: Wir haben keine konventionellen Vertriebs- und Marketingkanäle. Viele Kunden empfehlen uns weiter. Unsere Werbestrategie ist die Mund-zu-Mund-Propaganda zufriedener Partner. Klar, dass die PSZ Gruppe so in etwa zehn Jahren die Weltmarktführer der Branche global bedienen und zum globalen Systemlieferanten heranwachsen will. Nach dem europäischen Markt haben die Führungskräfte des Unternehmens langfristig den Fernen Osten sowie Nord- und Südamerika im Blick eben in der Welt zuhause! Weitere Informationen auch unter: An allen Standorten kommen neueste technische Geräte, wie hier eine Umflechtmaschine, zum Einsatz.

16 16 Wirtschaftskraft Oberpfalz Hintergrund Mehr Arbeitsplätze für über 50-Jährige Weiden. (sbü) Demografie, späterer Renteneintritt und Abbau von Vorruhestandsregelungen sind jetzt sichtbar: Seit der Jahrtausendwende wuchs in der mittleren und nördlichen Oberpfalz die Zahl der über 50-jährigen Arbeitnehmer von damals um fast 92 Prozent auf Mitte vergangenen Jahres. Auch der drohende Fachkräftemangel dürfte den einen oder anderen Betrieb dazu bewegt haben, ältere Arbeitnehmer länger zu beschäftigen. In Bayern insgesamt hat diese Beschäftigtenzahl nur um 59 Prozent zugenommen. Auch anteilmäßig sind landesweit weniger ältere Arbeitnehmer beschäftigt als in der Nordhälfte der Oberpfalz. Begründungen für Ältere arbeiten in der Region länger als anderswo. Bild:Götz diese Unterschiede zu finden fällt schwer,sind doch hierzulande erheblich mehr Arbeitnehmer in körperbelastender Tätigkeit als im bayerischen Durchschnitt beschäftigt. Teilzeitarbeit auf dem Vormarsch Licht und Schatten: Die Beschäftigungsentwicklung in der mittleren und nördlichen Oberpfalz Von Siegfried Bühner Weiden. Das erstejahrzehnt des 21. Jahrhunderts war auch in der Mitte und im Norden der Oberpfalz eine Wachstumsperiode, schaffte Arbeitsplätze und sicherte die Stabilität unseres Sozialsystems. Dieser Satz kann in einer zukünftigen Arbeitsmarkt- und Wirtschaftsgeschichte der Oberpfalz stehen und wäre nicht zu widerlegen. Dennoch sollte ein genauer Blick auf das Zahlenwerk über Arbeitsplätze und Beschäftigungsstruktur die eine oder andere zu euphorische Aussage in öffentlichen Ansprachen etwas relativieren. Da ist zunächst der Vergleich mit der Gesamtentwicklung in Bayern notwendig. Durchschnittlich 6,4 Prozent Beschäftigungswachstum ohne Minijobs in den Landkreisen und kreisfreien Städten zwischen Schwandorf und Tirschenreuth stehen dem Vergleichswert von 10,6 Prozent des gesamten Freistaats gegenüber. Eine Wachstumsinsel Einpendlerquoten im Jahr 2012 Sozialversicherungspflichtig beschäftigte Einpendler in Prozent an allen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten am 30. Juni (Arbeitsort) % Grafik: NT/AZ 64,3 % 63,1 % Stadt Weiden Stadt Amberg 34,8 % Kreis NEW So hat das ehemalige Grenzland zwar positive Zahlen, liegt aber auch innerhalb der Oberpfalz hinter den besonderen Wachstumsregionen wie der Stadt Regensburg und den Landkreisen Cham und Neumarkt. Dennoch gibt es auch hier eine Wachstumsinsel: Sie heißt Landkreis Schwandorf, wo es mehr als 5000 zusätzliche Arbeitsplätze seit dem Jahr 2000 gibt. Anders sieht die Lage in den Landkreisen Tirschenreuth und Amberg-Sulzbach aus. Diese konnten nämlich ihren Wert vom Jahr 2000 gerade einmal halten. Auch durch die dort deutlich rückläufigen Einwohnerzahlen relativiert sich dieses Ergebnis nur ein wenig. Und die Stadtregionen Weiden und Amberg liegen mit ihrem Beschäftigungswachstum von 7,0 beziehungsweise 6,3 Prozent nur im regionalen Durchschnitt, weit weg vom gesamtbayerischen Ergebnis. Ebenfalls aufschlussreich ist das Strukturbild der Beschäftigung. Es zeigt, dass mancherorts seit dem Jahr 27,2 % Kreis TIR 32,2 % Kreis AS 27,4 % Kreis SAD Quelle: Bundesagentur für Arbeit Wohnen auf dem Land, arbeiten im Zentrum: Menschen, die ihren Wohnsitz woanders gemeldet haben, belegen knapp zwei Drittel der Arbeitsplätze in den StädtenAmberg und Weiden der Beschäftigungsgewinn ausschließlich auf Teilzeitarbeitsplätze entfällt stellenweise sogar begleitet von einem Rückgang der Vollzeitstellen. Ein genauer Blick auf die Zahlen relativiert die eine oder andere zu euphorische Aussage. Für Interpretationen gibt es vielfältige Möglichkeiten: Mehr familienfreundliche Arbeitszeiten, insbesondere für Frauen das ist eine Sichtweise. Eine andere: Da gleichzeitig auch noch die Minijobs mehr wurden, könnte dahinter auch die Auswirkung der Flexibilisierung des Arbeitsmarktes samt der Angst davor, zum Hartz-IV-Aufstocker zu werden, stecken. Die Antwort hängt, wie so oft, vom persönlichen Weltbild des Betrachters ab. In jedem Fall auffallend sind die regionalen Unterschiede (siehe Grafik Seite 17). Spitzenreiter in der Teilzeitquote und im Wachstum der Teilzeitarbeit ist das Handels- und Dienstleistungszentrum Stadt Weiden, wo 2012 fast jeder vierte sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in Teilzeit arbeitet und die Vollzeitarbeit langfristig gesehen stagniert. Boom ohne Bewegung In allen hier aufgeführten Bezirken nahm die Teilzeitarbeit zu. Auch in der industriegeprägten Stadt Amberg, wo sich ähnlich wie in Weiden trotz Exportboom bei der Vollzeitbeschäftigung wenig bewegt. Und im Landkreis Amberg-Sulzbach war das Plus bei der Teilzeitarbeit dringend erforderlich, um den starken Verlust von Vollzeitarbeit unter anderem bei der Maxhütte auszugleichen. Zu den wichtigsten Charakteristika der Beschäftigungsstruktur einer Region zählt der Anteil der Arbeitsplätze für Hochschul- und Universitätsabsolventen. Gerade daraus lassen sich die Aussichten für spätere wohnortnahe Arbeitsplätze der regionalen Abiturienten ablesen. (Fortsetzung auf Seite 17) APRIL 2013 Aus der Region, für die Region Besuchen Sie unser neues Gartencenter in Güttern. Auswahl und Qualität. Nach diesem Motto sorgt das Medienhaus DER NEUE TAG für Informations- Vielfalt durch die drei Tageszeitungen DER NEUE TAG, AMBERGER ZEITUNG und SULZBACH-ROSENBERGER ZEITUNG, durch das Wochenblatt OWZ und das Internetportal OberpfalzNETZ.de. Als Partner von Wirtschaft und Gesellschaft unterstützen wir Kulturevents und helfen so mit, das Leben in unserer Heimatregion noch bunter und abwechslungsreicher zu gestalten. Wir veranstalten Vorträge oder mischen uns mit Gesprächsrunden wie Zeitung vor Ort aktiv ins gesellschaftliche Leben ein. Wir sind mit dabei, wenn es um die Organisation sportlicher Großereignisse wie dem Freundschaftsmarathon geht, und mobilisieren die Region nicht nur mit dem Wort, sondern auch mit der Tat. Wir stellen uns unserer unternehmerischen Verantwortung, rücken soziale Aktivitäten wie Lichtblicke nicht nur in den publizistischen Fokus, sondern steuern selber unseren finanziellen Beitrag bei. Wir solidarisieren uns mit der Wirtschaft, stemmen gemeinsam mit ihr Messen und Aktionen, die helfen Innenstädte neu zu beleben, organisieren Kinderfeste mit und führen junge Menschen mit Projekten wie Zeitung macht Schule an den richtigen Umgang mit Medien heran. Wir starten Ausbildungsinitiativen und bilden selbst aus. Wir tun das gerne! Medienhaus DER NEUE TAG Weigelstraße Weiden Telefon 0961/85-0

17 Wirtschaftskraft Oberpfalz 17 (Fortsetzung von Seite 16) Je mehr Arbeitsplätze für Hochqualifizierte, desto geringer der Abwanderungsdruck bei Abiturienten. Und bei diesen Arbeitsplätzen gibt es in der nördlichen Hälfte der Oberpfalz enormen Nachholbedarf. Nur ganz allmählich sind die positiven Auswirkungen der Hochschule Amberg- Weiden zu spüren, trotz ihrer hohen Einmündungsquoten in die Region. Schub durch HAW? Aber ohne die HAW wäre der Abstand zu Gesamtbayern noch viel größer. In Zahlen ausgedrückt: Zwischen Schwandorf und Tirschenreuth stieg diese Akademikerquote zwischen 2000 und 2011 neuere Zahlen liegen nicht vor lediglich von3,4 auf 4,8 Prozent, in Bayern dagegen von 8,2 auf10,8 Prozent. Dieser Unterschied ist eigentlich nicht überraschend. Denn die Arbeitsplatzstrukturen in der Region sind nunmal weniger auf Hochqualifizierte und Führungspersonal ausgerichtet. Und so etwas kann sich nicht von heute auf morgen ändern. So gibt es im Handels- und Dienstleistungszentrum Weiden etwa viel kaufmännisches und Verkaufspersonal, im Industriezentrum Amberg viele Arbeitskräfte in der Produktion. Letzteres gilt auch für Industriestandorte der Region wie zum Beispiel Weiherhammer, Wackersdorf, Kemnath oder Tirschenreuth. Die mittlere und nördliche Oberpfalz ist traditionell produktionsorientiert, ohne dass sich hier die vielen wissenschaftlichen Institute, Firmenund Finanzzentralen einer Großstadt finden. Vielleicht schaffen sich eines Tages die HAW-Absolventen ihre eigene Beschäftigungsstruktur durch Neugründungen und Innovationen. Risiken für die Entwicklung des Arbeitsmarkts in der Region liegen im vergleichsweise hohen Beschäftigten-Anteil vonarbeitnehmernohne abgeschlossene Berufsausbildung. Bei ihnen ist die Gefahr, arbeitslos zu werden, hoch. Während hier der Anteil der Ungelernten an allen Beschäftigten zwischen 2000 und 2011 von 23,7 auf 17,7 Prozent sank, verzeichnete Bayern insgesamt einen Rückgang von20,7 auf 14,9 Prozent. Prägend für das Bild der Beschäftigung in der Region sind aber auch die beiden Städte Amberg und Weiden in ihrer Funktion als Einpendler- Zentrum. 63,1 Prozent aller Beschäftigten kommen in Amberg aus dem Umland, in Weiden sind es sogar 64,3 Prozent. An diesen Werten hat sich seit der Jahrtausendwende kaum etwas verändert. DieKonsequenz war,dass Beschäftigungsgewinne meist nicht den Einwohnern dieser Städte zugutekamen, sondern den Menschen aus der Umgebung. Es wäre eine wissenschaftliche Untersuchung wert, zu klären, warum Arbeitgeber häufiger den Mitarbeiter aus dem Umland als den aus der eigenen Stadt einstellen. Höhere Quote in Städten Beobachtungen dieser Art macht der Arbeitgeber-Service der Arbeitsagentur Weiden seit Jahren regelmäßig. Die Folge dieser Situation ist, dass der Begriff Arbeiten am Wohnort unter Berücksichtigung der Auspendler nur für rund 8900 Amberger und 9200 Weidener Gültigkeit hat. Und deshalb sind auch die Arbeitslosen-Quoten in den Stadtgebieten höher als im Umland, bekanntlich besonders bei der Stadt Weiden mit einer der landesweit höchsten Hartz- IV-Quoten unter den Arbeitslosen. Der Autor war bis 2012 Chef der Arbeitsagentur Weiden. Seit seinem Eintritt in den Ruhestand schreibt er regelmäßig für das Medienhaus Der neue Tag. Beschäftigungsentwicklung seit der Jahrtausendwende 1 Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte insgesamt am 30. Juni (Arbeitsort) 2 Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in Teilzeit in Prozent an allen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten am 30. Juni (Arbeitsort) KreisTIR KreisNEW 1 +0,04% 1 +8,1% BAYERN 1 +10,6% ,5% 17,8% KreisAS +0,75% ,1% 20,7% Neumarkt StadtAmberg +6,3% Grafik: NT/AZ Neustadt a.d. Waldnaab Amberg- Sulzbach Amberg ,6% 21,5% Regensburg ,2% 19,7% Tirschenreuth Weiden Schwandorf 1 Cham KreisSAD +11,7% ,1% 24,7% StadtWeiden 1 +7% ,0% 24,7% ,3% 17,8% Quelle: Bundesagentur für Arbeit In der gesamten mittleren und nördlichen Oberpfalz stieg seit der Jahrtausendwende die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten wenn auch nicht sodeutlich wie in Bayern insgesamt. Gleichzeitig erhöhte sich auch der Anteil derjenigen, die einer Teilzeitarbeit nachgehen. Hintergrund Zuwachs bei Zeitarbeit Weiden. (sbü) Längst sind auch in der mittleren und nördlichen Oberpfalz die Rezessionsjahre 2008/2009 überwunden. Gerade der Export gilt als Vater des Erfolgs. Bei den industriellen Arbeitsplätzen, die das Exportgeschäft abbilden sollten, zeigt sich allerdings ein überraschendes Bild: Bestimmt sind diese sicherer geworden, aber besonders stark zugenommen haben sie nicht. Zwischen Mitte 2008 und 2012 gab es im verarbeitenden Gewerbe nur ein Plus von 1300 auf Beschäftigte. Dagegen gewachsen ist seit der Rezession die Beschäftigtenzahl im Handel einschließlich Kfz-Sektor mit knapp 2000 auf jetzt Zu den Gewinnern der Beschäftigung zählt auch das Gesundheits- und Sozialwesen mit zusätzlichen 2100 Personen in Arbeit bei jetzt schon fast Ganz oben auf dem Siegertreppchen steht allerdings eine Gruppe, die in Statistiken unter dem Namen Erbringung sonstiger wirtschaftlicher Dienstleistungen geführt wird. Dahinter verbirgt sich zu fast zwei Drittel die Zeitarbeit. Diese gesamte Gruppe wuchs innerhalb von vier Jahren um 3100 auf 9500 Arbeitnehmer, das sind schon 5,5 Prozent aller Beschäftigten. Neben der Zeitarbeitsbranche gehören dazu unter anderem auch Call-Center,Reinigungsgewerbe, Hausmeisterservice,Garten-und Landschaftsbau oder das Bewachungsgewerbe. Warum Sie sich lieber 9.260kmvon Silicon Valleyentfernt bewerben sollten Weil Sie gemeinsam mit vielen langjährigen Mitarbeitern das Herzstück eines Familienunternehmens bilden. 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Dann bewerben Sie sich mit Ihren vollständigen und aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen direkt unter Tradition und Fortschritt am Standort Oberpfalz Conrad Electronic feiert 90-jähriges Firmenjubiläum Seit 90Jahren lautet das Erfolgsrezept von Conrad Vision, Wandel, Flexibilität ob 1923 als Pionier der Radiotechnik oder 2013 als Europas führender Online-Anbieter für Technik, der mit einem Netz von 25 Verkaufsfilialen in Deutschland und mit eigenen Landesgesellschaften bzw. Vertriebspartnern in 17 Ländern Europas vertreten ist. Mit 13 Mio. Versandkunden und jährlich über 14 Millionen Besuchern in den Filialen ist das Familienunternehmen die erste Adresse für Privat- und Geschäftskunden, wenn es um Technik und Innovation geht. Das komplette Sortiment mit rund Produkten ist im Internet, über Kataloge und in den Filialen erhältlich. Mit durchschnittlich sechs Millionen Visits im Monat gehört conrad.de seit Jahren zu den Top Ten der meistbesuchten Internet-Shops in Deutschland und wurde für seinen Online-Auftritt bereits mehrfach ausgezeichnet. Der vor zwei Jahren gestartete Conrad-Blog ist preisgekrönt und zählt über User. In dem Sozialen Netzwerk Facebook verzeichnet Conrad über Fans und rangiert damit im Versandhandels-Ranking unter den Top Ten. Bekenntnis zum Standort: 50 Millionen Euro für erweiterte Logistik Umsatzwachstum und Sortimentsausbau fordern erneut eine Erweiterung der Lager- und Versandkapazitäten am Logistikstandort Wernberg-Köblitz. Wir haben uns bewusst für einen Ausbau unseres Logistikzentrums hier in Wernberg-Köblitz entschieden, obwohl es gute Gründe gegeben hat, sich auch nach einem anderen Standort umzusehen, sagte Werner Conrad, Verwaltungsratsvorsitzender und Gesellschafter der Conrad Electronic SE. Mit einem Investitionsvolumen von rund 50 Mio. Euro wird die Gebäudegrundfläche des Logistikzentrums um qm auf insgesamt qm erweitert. Die 250 Meter breite Front des Logistikzentrums wird sich durch den Neubau um weitere 75 Meter verlängern. Der Neubau soll Ende 2013 abgeschlossen sein und die momentane Kapazität von durchschnittlich Paketen pro Tag auf Pakete pro Tag erweitern. Im Jahr 2012 hat Conrad Electronic über 18 Millionen Artikel in 7,2 Millionen Paketen verschickt. Attraktiver Arbeitgeber: Aus- und Weiterbildung wird groß geschrieben Als Arbeitgeber bietet Conrad eine Palette inte- Wir nehmen uns Zeit! Aus- und Weiterbildung wird bei Conrad groß geschrieben ressanter Ausbildungsberufe sowie vielfältige Weiterbildungs- und Karrieremöglichkeiten. Derzeit bildet das Unternehmen insgesamt 220 junge Menschen in 11 verschiedenen Ausbildungsberufen aus und liegt damit weit über dem Durchschnitt. Bisher wurde ein Großteil der Ausbildungsabsolventen, die den Anforderungen unseres Unternehmens entsprachen, übernommen. Viele unserer heutigen Fach- und Führungskräfte sind ehemalige Azubis sagt Personalchefin Gabriele Fluck. Wie die zahlreichen Bewerbungen jedes Jahr zeigen, ist ein Ausbildungsplatz beim international agierenden Unternehmen Conrad sehr begehrt. Zu den beliebtesten Ausbildungsberufen zählen z.b. Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel, Kaufmann/-frau im Einzelhandel, Kaufmann/-frau für Marketingkommunikation, Mediengestalter/- in, Fachinformatiker/-in oder Fachkraft für Lagerlogistik. Dazu gibtes zahlreiche Events, Trainings und Projekte angefangen von den Erlebnis- und Kennenlern-Tagen am Anfang der Ausbildung, bis zum eigenständigen Führen der Azubi-Filiale in Berlin die Fähigkeiten wie Teamgeist, Kommunikation und Eigenverantwortung fördern. Karrieremöglichkeiten für Abiturienten und Hochschulabsolventen Abiturienten bietet das Unternehmen ein Duales Studium BWL mit Schwerpunkt Handel (DHBW) oder Dienstleistungs- und Handelsmanagement Als Kaufmann im Einzelhandel ist man bei Conrad immer in Kontakt mit den neuesten Techniktrends (HAW) an. Darüber hinaus gibt es ein attraktives 2-jähriges Traineeprogramm, bei dem sich die Trainees ein umfassendes Bild ihres zukünftigen Arbeitsbereiches machen können und sich direkt in ihrem jeweiligen Schwerpunktbereich innerhalb der Abteilung einarbeiten. Dabei übernehmen sie eigenverantwortlich Projekte und erste Führungsaufgaben. Zusätzlich engagieren sie sich in einem bereichsübergreifenden Teamprojekt. Ein umfassendes Seminar- und Trainingspaket unterstützt die jungen Absolventen in ihrer Entwicklung. Genauere Informationen zu den Einstiegsmöglichkeiten gibt es auf conrad.de >> Jobs&Karriere. Mitarbeiterbindung: Eigener Sportverein und Kinderhaus Der Conrad Sportverein bietet Fitness- und Freizeitmöglichkeiten vom Feinsten: eine helle Sporthalle mit Fitnessraum und Wellnessbereich, großzügige Tennisplätze und ein Sportstüberl mit Kegelbahn und zünftiger Bewirtung. Ein eigener Sportlehrer und ein vielfältiges Kursprogramm von Zumba über Pilates bis zu Reha-Sport sowie ein buntes Kinderferienprogramm steht Conrad- Mitarbeitern und Angehörigen zur Verfügung. Im September 2012 öffnete das neue Conrad- Kinderhaus und bietet nun Platz für zehn Krippenkinder, acht Kindergartenkinder und sechs Hortkinder. Gerade für alleinerziehende Eltern oder wenn beide Elternteile berufstätig sind, ist es heutzutage oftmals nicht leicht, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen. Wir möchten unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit einer betrieblichen Kindertagesstätte dabei unterstützen, sagt Werner Conrad, der für das Kinderbetreuungsprojekt ein Investitionsvolumen von EUR genehmigte. Mit dem Johanniter- Unfall-Hilfe e.v. wurde ein professioneller Träger gefunden, der in enger Zusammenarbeit mit dem Unternehmen die Betreuung der Kindertagesstätte übernimmt. Kein Wunder, dass das Familienunternehmen im letzten Jahr erneut einen Jubilarsrekord verzeichnete: 48 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter feierten ihr 10-jähriges Jubiläum, und sogar 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihr 25-jähriges Firmenjubiläum.

18 18 Wirtschaftskraft Oberpfalz Mehr als nur ein Titel Vorteile einer Technischen Hochschule Interview mit Präsident Bauer Die Wirtschaft der Region wird davon profitieren, dass Amberg-Weiden und Regensburg künftig eine Technische Hochschule bilden. Davon zeigt sich HAW-Präsident Professor Dr.Erich Bauer überzeugt. Archivbild: Hartl Von Franz Kurz Amberg/Weiden. Es gibt viel zu tun zurzeit. Gerade hat Professor Dr. Erich Bauer, Präsident der Hochschule Amberg-Weiden (HAW),ein Gespräch mit seinem Kollegen Professor Dr.Wolfgang Baier von der Hochschule Regensburg (HS.R) geführt. Überhaupt, sagt Bauer, jage momentan eintermin den nächsten. Aber das sei halb so schlimm, wenn die Arbeit solche Resultate bringe. Resultate wie jüngst die Eröffnung des Weidener Technologie-Campus. Und natürlich die Aufwertung der HS.R und der HAW zu Technischen Hochschulen. Zusammen hatten sich Regensburg und Amberg-Weiden um den Titel bemüht. Am 19. März bewilligte das bayerische Kabinett den gemeinsamen Antrag. Technische Hochschule das klingt gut. Aber viel mehr als Prestige scheint der Titel auf den ersten Blick nicht zu bringen. Prof. Bauer: Er bringt uns neue Möglichkeiten, etwa in der Lehre, der Forschung. Und wir arbeiten ja schon länger mit Regensburg zusammen. Wir wissen, dass es viele Synergien gibt, die wir weiter nutzen wollen. Um uns besser abzustimmen, werden wir je ein Mitglied des Leitungsgremiums in den Hochschulrat der jeweils anderen Hochschule senden. Außerdem haben wir zum Beispiel geplant, die Studiengänge noch enger aufeinander abzustimmen, mit sehr positiven Erfahrungen aus unserem gemeinsamen Master-Studiengang Human Resource Management. Bedeutet das, dass doppelte Studiengänge wegfallen? Prof. Bauer: Nein. Aber wir kooperieren momentan bei neun Master-Studiengängen mit anderen Hochschulen. Künftig wird bei solchen Kooperationen Regensburg sozusagen unser Premium-Partner sein. Und wir werden gemeinsam besprechen, wer welche zusätzlichen Master geplant hat und dabei nach Möglichkeit kooperieren. Außerdem werden wir unsere Zusammenarbeit bei der Weiterbildung ausbauen. Gibt es da schon konkrete Pläne für neue Master? Prof. Bauer: Ja, aber welche da will ich nicht vorgreifen. Trotzdem: Zusammenarbeit gab es auch so schon. Welchen Mehrwert hat dann der Titel Technische Hochschule? Prof. Bauer: Er ändertdie Art, wie wir wahrgenommen werden in Bayern, in Deutschland und darüber hinaus. Als Technische Hochschule werden auch Universitäten und Forschungseinrichtungen eher mit uns zusammenarbeiten. Außerdem glaube ich, dass das zusätzliche Prestige dazu beitragen wird, dass wenn in einigen Jahren die Zahl der Studierenden im Zuge des demografischen Wandels sinken wird der Schwund bei uns geringer als angenommen sein wird. Das bayerische Kabinett hat nicht nur Ihnen den Titel verliehen, sondernauch noch drei weiteren Technischen Hochschulen zugestimmt. Das Geld, das für jede einzelne TH übrig bleibt, ist damit geringer geworden. Hat die Staatsregierung zu salomonisch entschieden? Prof. Bauer: Nein. Mehr Geld ist natürlich immer besser als weniger. Aber es geht nicht darum, dass wir die Rechnung aufstellen: Das kostet eine Technische Hochschule.Wir haben ohnehin genug Erfahrung damit, selbst Mittel einzuwerben. Wir sehen die zusätzlichen Mittel als Startkapital. Sie ermöglichen uns, gemeinsam größere Forschungsanträge zu stellen und damit weitere Mittel zu bekommen. Wieviel Geld gibt es denn konkret zusätzlich? Prof. Bauer: Jetzt gilt die Regel, dass jede TH pro Jahr eine Million Euro bekommt. Es kann aber im nächsten Doppelhaushalt mehr werden. Waspassiertdamit? Prof. Bauer: Damit können wir bestehende Forschungsprofessuren langfristig sichern und neue hinzubekommen. Und wir können unsere gemeinsamen Leitthemen ausbauen: Energie und Mobilität, Information und Kommunikation, Lebenswissen- Nein, nach reinem Selbstlob klingt es nicht, wenn Professor Dr. Erich Bauer über die Gründe spricht, die zur Aufwertung der Hochschule führten. Aber die Feststellung sei erlaubt, dass die Verleihung des Titels auch eine Anerkennung für das Bisherige ist. Dafür, welche Qualität die Lehre, welche Bedeutung die angewandte Forschung habe. Ein weiterer Grund sei die internationale Vernetzung nicht bloß auf dem Papier: Wir haben nicht nur Brieffreundschaften, sondern gelebte Partnerschaften. Ebenso bedeutend dürfte laut Bauer die hohe Drittmittel-Quote sein also der Anteil im Budget, den die Hochschule zusätzlich zu ihrem vom Ministerium finanzierten Etat einwirbt. Während der bayernweite Modell für die Zukunft schaften und Ethik, Produktion und Systeme, Gebäude und Infrastruktur. Außerdem können wir Mitarbeiterstellen schaffen, was die Professoren bei der Forschung entlasten würde. Und wir könnten uns in zwei, drei Jahren einmal mit den anderen Technischen Hochschulen besprechen, mit dem gemeinsamen Ziel, etwa das Thema der kooperativen Promotionen deutlich auszubauen. Als Amberg-Weiden den Titel bekam, war der Jubel in der Region groß. Aber inwiefern profitieren eigentlich auch die Menschen, die Wirtschaft außerhalb des Campus? Prof. Bauer: Dass wir den Titel bekommen, war ja auch Wunsch der Wirtschaft, weil sie bestens ausgebildete Kräfte braucht. Hinzu kommt, dass wir für Studierende von außerhalb attraktiver werden. Das sind potenzielle Mitarbeiter für die regionalen Unternehmen, die mit ihnen über Praktika oder bei Abschluss-Arbeiten in Kontakt treten können. Und es hilft der Wirtschaft bei der Werbung, wenn sie sagen kann: In unserer Region gibt es eine Technische Hochschule. Haben Sie als TH die Möglichkeit, auf zusätzliche Wünsche der Wirtschaft einzugehen? Prof. Bauer: Wir haben in den letzten drei Jahren die Zahl der dual Studierenden versiebenfacht. Das war ein Wunsch der Unternehmen, da können wir jetzt sicher noch mehr machen. Und wir werden auch gemeinsam mit Regensburg überlegen, welche berufsbegleitenden Studiengänge es noch geben könnte. Da wird sich wohl auch noch etwas tun. Schnitt hier pro Jahr und Professoren-Kopf bei rund Euro liege, kämen die Oberpfälzer auf Euro. Ein weiterer Grund für die Verleihung des Titels sei schließlich, dass die Technische Hochschule Regensburg/Amberg-Weiden ein Modell für die Zukunft sei, wie es Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch formuliert habe. Hier machten sich zwei Hochschulen stark für die Region, indem sie junge Fachkräfte binden und mit Firmen vor Ort kooperieren. Dass Amberg-Weiden und Regensburg räumlich getrennt sind, sei dabei kein Manko. Wieso auch, argumentiert Bauer: Mit dem Doppel- Standort Amberg-Weiden sei doch schon bewiesen, dass sich Distanz und gemeinsamer Fortschritt nicht ausschließen. (fku) Job -Perspektiven in der Oberpfalz Sie suchen als qualifizierte Fachkraft eine Beschäftigung? Wirhaben in der Oberpfalz interessantestellenangebote für Sie. Nutzen Sie Ihre Chance! Sprechen Sie mit uns! Telefon: 01801/ * Agentur für Arbeit Schwandorf Wackersdorfer Str Schwandorf Agentur für Arbeit Weiden Weigelstr. 24, 92637Weiden *Festnetzpreis 3,9 ct/min. Mobilfunkpreise höchstens 42 ct/min. Verfügbar auch in Entlegenen Gebieten Breitbandausbau Internet bis zu KBit/s Hotline: (gebührenfrei)

19 Wirtschaftskraft Oberpfalz 19 Auslaufmodell Öl, Kohle und Atom Konzeptstudie: Nicht die Energiewende, sondern die fossilen Energieträger werden teuer Von Jürgen Herda Bayreuth/Amberg. 300 bis 500 Millionen Euro können pro Jahr an Wertschöpfung durch erneuerbare Energien in den Planungsregionen Oberfranken-Ost und Oberpfalz-Nord generiert werden, wenn der Umstieg auf erneuerbareenergiengelingt. Zu diesem Ergebnis gelangt die Konzeptstudie Aufschwung durch die Energiewende, die die Arbeitsgemeinschaft Energiewende Nordostbayern, ein Zusammenschluss von Wissenschaftlern und Energieexperten der Universität Bayreuth unter Mitwirkung des IFE-Institut der HAW Amberg-Weiden unter Prof. Markus Brautsch, im Herbst 2012 vorstellte. Ganz anders als in der hysterisch geführten, öffentlichen Debatte über steigende Strompreise blickt die Studie in die nicht mehr ferne Zukunft: Langfristig wird es auf jeden Fall günstiger, sagt Professor Manfred Miosga, Sonne und Wind schicken keine Rechnungen. Ganz im Gegenteil, die Studie schwärmt von der DieZeche für das Auslaufmodell Öl, Kohle und Atom zahlen ansonsten die Verbraucher. Professor Stefan Beer,HAW Amberg-Weiden größten wirtschaftlichen Chance seit dem Bau der Eisenbahn, von einem der wichtigsten Strukturförderprogramme aller Zeiten. Energiewende zerredet Ich schaue mir solche Podiumsdiskussionen gar nicht mehr an, stöhnt Professor Stefan Beer, Energie- und Umwelttechniker an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Amberg-Weiden, die zerreden die Energiewende aus Ignoranz oder weil sie Lobbyinteressen vertreten. Dabei müsse man nur einen Blick zurück werfen, wie es überhaupt zu diesem politischen Projekt gekommen sei: Die Studien von Professor Jürgen Schmid, Leiter des Instituts für Solarenergieforschung (ISET) in Kassel, sagten bereits in den 1990er Jahren voraus, dass uns ab 2020 die Preise für die konventionelle Stromerzeugung davonlaufen. Dabei ist der gebürtige Oberviechtacher keineswegs ein Hardcore-Alternativer. Ich war früher beim Bayernwerk, heute Eon, für die konventionelle Kraftwerks-Planung, also vor allem Kohle und Gas, zuständig. Ich kenne diese Perspektive und bin überzeugt, dass wir die Konzerne brauchen, um auch langfristig einen vertretbaren Strompreis hinzubekommen. Aber gerade deswegen fordertder Wissenschaftler einen forcierten Umstieg auf regenerative Energien: Die Zeche für das Auslaufmodell Öl, Kohle und Atom zahlen ansonsten die Verbraucher. Professor Stefan Beer von der HAW setzt auf den Ausbau regenerativer Energien: Im Vergleich der bayerischen Regionen liegt die Oberpfalz im Bayern- Durchschnitt.Bei der Wasserkraft sind vor allem Niederbayern (Donau) und Oberbayern stark. Biomasse dagegen ist eine Domäne der Oberpfalz. Bild: Herda Auch andere Institute, wie das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) prognostizierten bereits vor20jahren, dass es möglich sei, bis 2020 etwa 80 bis 90 Prozent der Energieversorgung aus erneuerbaren Energien zu gewinnen: Hauptquelle dabei sind Sonne, Wind on- und offshore, sagt Beer, Wasser dagegen ist zumindest in Bayern kaum mehr ausbaubar. Effizienz und Einsparung Dazu kämen als wichtige Säule Investitionen in die Energieeffizienz und -einsparung. Das ist das Szenario und der Grund, warum die Regierung in die Energiewende eingestiegen ist. Um das ehrgeizige Ziel zu erreichen, bräuchte Deutschland allerdings leistungsfähige Trassen, mehr Speicherkapazität und eine verlässliche gesetzliche Grundlage. Energie-Standort Mehr Beschäftigte in der Solarbranche Weiden. (jrh) Hochgerechnet für das Jahr 2012 beträgt der Anteil der Photovoltaik an der gesamten bayerischen Stromerzeugung stattliche zwölf Prozent. Damit zieht der Solarsektor in etwa gleich mit der im Freistadt traditionell starken Wasserkraft. Das besagen die Daten des Statistischen Landesamtes. Der Anteil der Photovoltaik (PV) an regenerativen Energien betrug 2010 noch 26 Prozent. Nach Einschätzung des Geschäftsführers der Grammer Solar GmbH, Siegfried Schröpf, habe der Ausbau der letzten zwei Jahre deren Anteil auf 45 Prozent erhöht Betriebe in Deutschland beschäftigten rund Arbeitskräfte, die meisten davon in Bayern und Baden-Württemberg. Das dürften in Bayern mehr sein als die Arbeitsplätze der Elektrizitätsversorger, sagt Schröpf. In allen Wertschöpfungsebenen beschäftigt die Branche bei der Anlagenerstellung regionale Arbeitnehmer. Stark vertreten am Energiemix ist Biomasse mit knapp 50 Prozent. Dagegen liegt das Potenzial der Windenergie weitgehend brach: Lediglich für 0,9 Prozent der Stromerzeugung zeichnen Windräder verantwortlich. Während Experten bei der PV maximal noch eine Verdreifachung für möglich halten, steht der Beitrag der bewegten Luft an der Energiewende erst ganz am Anfang. Im Verein Das Plus der Oberpfalz haben sichdie Gemeinden Schmidgaden, Guteneck, Wackersdorf und Leuchtenberg, die Märkte Wernberg-Köblitz und Luhe- Wildenau und die Städte Nabburg, Schnaittenbach, Pfreimd sowie die kreisfreie Stadt Weiden zusammengeschlossen. Eine gemeinsame strategische Vermarktung und Positionierung der Region ist das Ziel: Die Potenziale ihres Standorts am Plus dem Autobahnkreuz der A 6 und A 93 Oberpfälzer Wald gemeinsam weiterzuentwickeln und die Region wirtschaftlich voranzubringen. Auf dem Programm des Vereins unter Vorsitz von Bürgermeister Georg Butz (Wernberg-Köblitz) stehen die Weiterentwicklung der interkommunalen Kooperation und die Bindung qualifizierter Arbeitskräfte in der Region. Attraktiv und immer in Bewegung Das Plus der Oberpfalz : Standortvorteile nutzen und gemeinsam die Stärken der Region pflegen Das Plus der Oberpfalz unterstützt regionale Firmen und fördert die Ansiedlung neuer Betriebe rund um das Autobahnkreuz. Als landkreisüberschreitende Kooperation hat sich das Plus der Oberpfalz durch dieses gemeinsame Ziel dem Abbau des Kirchturmdenkens und damit der Schranken in den Köpfen verschrieben. Dies soll mittels geeigneter Projekte und Kooperationspartner auch auf die Bereiche jenseits der Grenze ausgeweitet werden. Als erstes Beispiel hierfür dient das Projekt Logistikkompetenzatlas : Eine Analyse der Struktur und Entwicklungsperspektiven der Logistikwirtschaft in der Region um das Plus der Oberpfalz mit dem ehemaligen Landkreis Tachov in Tschechien. Hier soll Licht ins Dunkel der unternehmerischen Aktivitäten gebracht werden, um den Bedarf zu erkennen und die richtigen Entscheidungen treffen zu können. Die Analyse soll langfristig Anlass des interkommunalen und landkreisübergreifenden Zusammenschlusses war der historische Lückenschluss von weiterentwickelt A6und A93, der die Verbindung zwischen dem Atlantik und Osteuropa mit der Eröffnung des Autobahnkreuz Oberpfälzer Wald im September 2008 besiegelte. werden, um auch auf neue Trends schnell reagieren zu können. Vorteile für Unternehmen in der Region bietet nicht nur die günstige Infrastruktur rund ums Plus und damit die gute Erreichbarkeit. Die Oberpfalz kann mit derzeit noch niedrigen Baulandpreisen, einer sehr hohen Lebensqualität bei vergleichbar geringen Lebenshaltungskosten, sowie mit stark motivierten und heimatverbundenen Arbeitskräften punkten. Ziel des Plus der Oberpfalz ist, dass sich aufgrund der Vorteile rund um das Autobahnkreuz weitere leistungsfähige Unternehmen ansiedeln und sich auch die Zusammenarbeit mit den Partnern in der Wirtschaft nachhaltig entwickelt und intensiviert. Die Zukunft der Region liegt im Fokus: Erste Ansiedlungserfolge konnten bereits erzielt werden, die enge Kooperation der neun Mitglieder des Vereins Plus der Oberpfalz mit den Wirtschaftsförderern in den beteiligten Landkreisen Schwandorf, Amberg-Sulzbach, Neustadt an der Waldnaab und der Stadt Weiden hat sich als sehr hilfreich erwiesen. Nächster Schritt ist, das Netzwerk noch enger zu knüpfen. Wirtschaftsstammtische sollen den Austausch der regionalen Unternehmer fördern und dadurch Synergieeffekte generieren. Auch der Kontakt zwischen Wirtschaft und Kommunen soll dadurch intensiviert werden.,

20 20 Wirtschaftskraft Oberpfalz Altmaier ist mehr Spielball als Regisseur Interview mit Professor Stefan Beer und Siegfried Schröpf zur Energiewende: Albtraum Strompreis-Hysterie Teil 1 Von Jürgen Herda Amberg. Der Bundesumweltminister hantiert mit fragwürdigen Zahlen: Die Energiewende könne eine Billion Euro kosten, orakelt Peter Altmaier. Nicht einmal seine eigenen Fachleute wissen, wie er darauf kommt. Zur Versachlichung der Debatte befragen wir zwei Experten: Professor Stefan Beer, Umwelttechniker der HAW, und Siegfried Schröpf, Geschäftsführer vongrammer Solar. Wie finden Siees, dass die Energiewende bei Illner unter dem Etikett Albtraum diskutiertwird? In vielen Punkten einig: Solar-Praktiker Siegfried Schröpf (links) und Energie- Theoretiker Professor Stefan Beer imexpertengespräch. Bild:Herda sind sehr träge. In Bayern kommen noch die Donaustaustufen dazu, das kann man mit der Speicherkapazität sehr gut regeln. Es gibt auch erneuerbare Energie, die regelbar ist wie die Biomasse, aber Solar und Wind eben nicht dafür liefern die gratis. Schröpf: Beieinem Gaskraft- oder einem Pumpkraftspeicherwerk würde die Drosselung bei Bedarf auch funktionieren. Wir brauchen Speicher, aber Eon sagt, ein Werk wie in Trausnitz rechnet sich nicht. Beer: Das gehört jetzt einer französischen Gruppe. Wir brauchen einfach eine bessere Speichertechnologie und einen Ausbau der Nord-Süd- Trassen. Schröpf: Für mich ist die Überschrift ein Albtraum, wenn man sich wie ich 20 Jahre für Solarenergie engagiert hat, wo oft nicht viel verdient war. Beer: Das ist eine typisch deutsche Eigenschaft. Wir neigen halt zur Übertreibung. Die Energiewende ist auch wirtschaftlich positiv für Deutschland, für Europa, weil wir durch sie vermeiden, dass die fossile und die Atomenergie zu teuer werden. Leider wird das in Talkshows zerredet, von Teilnehmern, die Partikularinteressen vertreten oder den Überblick nicht haben. Das liegt auch daran, dass sich die Berliner Politik schlecht verkauft. Altmaier ist mehr Spielball als Regisseur. Schröpf: DieEnergie würde ohne das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) schon mittelfristig noch viel teuerer werden. Beer: Sehr richtig. Ein knapper werdendes Gut wird teurer. Auch der Hype mit Fracking, das die Amerikaner propagieren, ist in zehn Jahren vorbei. Früher bohrte man in Saudi Arabiens Boden, und das Öl sprudelte. Heute muss ich irgendwo im Meer in 3000 Meter Tiefe buddeln und bekomme dann ein Öl-Sand-Gemisch, das ich aufwendig aufbereiten muss. Umweltminister Peter Altmaier möchte mit seiner Strompreisbremse u.a. alte Solaranlagen im Nachhinein schlechter stellen eigentlich ein Verstoß gegen das Prinzip der Rechtssicherheit? Beer: Nach meinem Rechtsempfinden ist das so nicht machbar und ich glaube nicht, dass das vor dem Bundesverfassungsgericht Bestand hätte. Schröpf: Fairerweise muss man sagen, Merkel hat das bereits gecancelt. Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin fordert, energieintensive Industriebetriebe zu belangen, die von der Finanzierung der Energiewende ausgenommen sind. Sind die vielen Ausnahmen gerechtfertigt? Beer: Die sogenannten energieintensiven Branchen, die vom Erneuerbaren-Energien-Gesetz befreit wurden, machen weniger als einen Prozent vom Strompreis aus. Schröpf: Es ist nicht besonders gerecht, dass der Bürger etwas mehr bezahlen muss. Genauso muss man dann aber auch festhalten, dass die EEG-Umlage nicht allein verantwortlich ist für die Strompreiserhöhung. Beer: Gerade mal 14 Prozent des Strompreises ist auf das EEG zurückzuführen. Der Vorschlag des bayerischen Ministerpräsidenten, die Stromsteuer zu senken, ist da zielführender. Man muss die Probleme an der Wurzel packen und Speicherkapazitäten schaffen. Schröpf: Ich halte das Argument, es gebe zu viel alternativen Strom im Netz, für absurd. Wenn wir die Energiewende politisch wollen, dann haben wir zu viel Kohle im Netz. Beer: Das Problem ist nur, dass man konventionelle Anlagen, wie etwa Atomstrom, gar nicht so schnell zurückregeln kann. Die Kernkraftwerke Wohin fließt der Stromüberschuss? Beer: Zum Glück können wir einiges im europäischen Verbundnetz unterbringen. Ich bin auch der Ansicht, dass wir fossile Energie verdrängen müssen, aber dann brauchen wir einen finanziellen Ausgleich. Die Regelleistung muss höher bezahlt sein als die Grundleistung. Wasbedeutet das genau? Schröpf: Das ist Energieleistung im Bereitschaftsdienst, wie bei der Feuerwehr die muss auch bezahlt werden. Ich verstehe nicht, warum man das nicht unter einen Hut bringt konventionelle und regenerative Energieerzeuger könnten gemeinsam unter Moderation der Wissenschaft die Wende vorwärtstreiben. Fortsetzung auf Seite 21 Marken- Sommerreifen Tiefstpreis Garantie 1 Gilt nur für Artikel, die A.T.UimSortiment führt, gilt nicht für Gewerbetreibende, SUV, Sportwagen, Transporter, elektr. 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Aufatmen in ganz Deutschland: Langsam aber sicher kommt der Frühling in Fahrt und vertreibt den hartnäckigen Winter. Für Autofahrer gilt es nun wieder, die Bereifung den höheren Temperaturen anzupassen: Winterreifen müssen runter, Sommerreifen drauf. Warum jeder Fahrzeughalter in der wärmeren Jahreszeit auf Sommerreifen setzen und rechtzeitig umsatteln sollte? A.T.U, Deutschlands Marktführer im Kfz-Service, nennt die vier wichtigsten Gründe. Sicherheit Mit Sommerreifen ist der Bremsweg kürzer. Bei Tempo 100, trockener Fahrbahn und 20 Grad Außentemperatur kommt ein Fahrzeug mit Winterreifen nach 56 m zum Stehen, mit Sommerreifen bereits nach 38 m ein Unterschied von 18 m(32 %), der im Ernstfall entscheidend sein kann. Sparen Sommerreifen sparen Geld. Im Sommer weiterhin Winterreifen zu nutzen das bedeutet eine bis zu 20 Prozent höhere Abnutzung durch vermehrten Abrieb. Und damit ein größeres Loch in der Haushaltskasse. Bei einer Fahrleistung von km und warmen Temperaturen schafft ein Sommerreifen bei gleicher Abnutzung ganze Kilometer mehr als ein Winterreifen. Umwelt Sommerreifen sind besser für die Umwelt. Wer imsommer noch mit Winterreifen unterwegs ist, verbraucht bis zu fünf Prozent mehr Kraftstoff. Vorteil Sommerreifen: Durch den geringeren Rollwiderstand sinkt der klimaschädliche CO2-Ausstoß. Umwelt und Geldbeutel werden weniger belastet. Fahrkomfort Sommerreifen bieten mehr Fahrkomfort. Bei Temperaturen über sieben Grad haben Sommerreifen aufgrund der verwendeten Materialien und des besonderen Profils einen höheren Fahrkomfort und ein besseres Handling. Insbesondere bei höheren Geschwindigkeiten verschaffen Sommerreifen dem Fahrzeug spürbar mehr Stabilität und damit sicherere Fahreigenschaften. Verschwindet der goldene Rand der 1-Euro Münze vollständig im Profil, ist alles in Ordnung. Sie können Ihre Reifen problemlos aufziehen lassen. Rechtzeitig wechseln Durch den nicht enden wollenden Winter wird die Reifenwechselsaison in diesem Frühjahr heftiger und gedrängter ausfallen. Wer schlau ist, wechselt daher frühzeitig auf Sommerreifen. Autofahrer profitieren derzeit von vollen Lagern und kurzen Wartezeiten. Beim Reifenwechsel sollte unbedingt der Luftdruck geprüft und der Reifenzustand auf Schäden untersucht werden. Dabei gilt es, die von Automobilclubs empfohlene Mindestprofiltiefe von drei Millimetern nicht zu unterschreiten.

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