Fragebogen. Vielen Dank für Ihre Mithilfe! Thorsten Junge & Christiane Rust

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1 Fragebogen Liebe Studierende, unser Seminar findet im Rahmen des ETS-Projekts Lehrer in der digitalen Welt. Einsatz von Tablet-PCs zur praxisorientierten Umsetzung des innovativen Konzepts Lernen durch Gestalten. statt. Wir werden im Verlauf des Semesters zwei Befragungen durchführen, um abschließend den Verlauf unseres Praxisprojekts dokumentieren zu können. Ihre Teilnahme an diesen Befragungen ist für uns eine große Unterstützung. Die Bearbeitung des Fragebogens dauert etwa 15 Minuten. Wir freuen uns sehr, dass Sie sich die Zeit dafür nehmen. Ihre Angaben werden streng vertraulich behandelt, die Daten sind im Rahmen der Auswertung nicht auf Sie persönlich rückführbar. Vielen Dank für Ihre Mithilfe! Thorsten Junge & Christiane Rust Institut für Erziehungswissenschaft Lehr- und Forschungsgebiet Allgemeine Didaktik mit dem Schwerpunkt Technik- und Medienbildung 1

2 I. Angaben zur Person Geschlecht: weiblich männlich Alter: Jahre Studiengang: Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen Lehramt an Berufskollegs Anzahl der Fachsemester: Welche Fächer studieren Sie? 2

3 II. Lehramtsstudium an der RWTH Zu Beginn möchten wir von Ihnen wissen, warum Sie sich für den Lehrerberuf entschieden haben. Bitte geben Sie an, inwieweit Sie den Aussagen zustimmen. Ich habe mich für eine Berufslaufbahn als Lehrer entschieden, weil... stimme voll und ganz zu stimme zu Stimme teilweise zu stimme eher nicht zu stimme gar nicht zu weiß nicht mir das die Möglichkeit gibt, den Respekt und die Liebe von Kindern zu erfahren. ich den Inhalt meines Fachs/meiner Fächer sehr gerne mag. man als Lehrer eine Autoritätsperson ist. der Lehrerberuf eine intellektuell anregende Tätigkeit ist. ich gerne einige Probleme im Bildungssystem lösen/beheben würde. ich gerne im Mittelpunkt stehe. ich mich dazu berufen" fühle, Lehrer zu sein. ich Kinder mag. der Lehrerberuf mir viele Aufstiegsmöglichkeiten für meine Karriere bietet. der Beruf der beste von denen ist, für die ich geeignet bin. ich so mein eigener Chef sein kann. mein Beruf mir die Möglichkeit gibt, denen zu helfen, die weniger Glück im Leben hatten. der Lehrerberuf ein gutes Karrieresprungbrett für andere Berufe ist. ich bereits mit Kindern gearbeitet habe und dachte, dass Lehren genauso viel Freude bereiten würde. ich gerne Wissen weitergeben/vermitteln möchte. gute Lehrer so dringend gebraucht werden. der Beruf zu meiner Persönlichkeit passt. es mir hilft meinen Charakter weiterzuentwickeln. ich als Lehrer ein gutes Vorbild für Kinder sein kann. die Tätigkeit als Lehrer es mir ermöglicht den Respekt für Wissen und Lernen zu stärken/erhöhen. der Lehrerberuf mir die Möglichkeit gibt, die Gesellschaft zu beeinflussen. der Beruf mir die Möglichkeit gibt, Verantwortung/Führungspositionen zu übernehmen. ich schon immer Lehrer werden wollte. ich in diesem Beruf umgehend direktes Feedback bzgl. meiner Leistung bekomme (z. B. von Kindern oder Kollegen). ich als Lehrer die Möglichkeit habe, lebenslang zu lernen. 3

4 ich oft als "natürlicher" Lehrer bezeichnet werde. /Leute oft sagen, dass ich der geborene Lehrer bin. ich sicher bin, dass ich ein besserer Lehrer bin, als viele meiner früheren (schlechten) Lehrer es waren. Welchen Stellenwert haben nach Ihrer Einschätzung die folgenden Themen in der gegenwärtigen Lehramtsausbildung an der RWTH Aachen? Themen sehr hohe Bedeutung hohe Bedeutung durchschnittliche Bedeutung geringe Bedeutung keine Bedeutung Fachliche Inhalte der einzelnen Fächer Fachdidaktik Allgemeine Didaktische Methoden Umgang mit Konfliktsituationen Praktische Erfahrungen Einsatz von Medien im Unterricht Medien in der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen Gesellschaftliche Wandlungsprozesse Jugendkriminalität und Drogenkonsum bei Jugendlichen Politische Prozesse 4

5 Sie haben im Verlauf des Studiums verschiedene Kompetenzen erworben. Wir möchten nun wissen, wie Sie Ihre gegenwärtigen Fähigkeiten im Hinblick auf den zukünftigen Schulalltag einschätzen. Ich bin überzeugt von meiner Fähigkeit sehr starke Überzeugung starke Überzeugung moderate Überzeugung schwache Überzeugung Diese Fähigkeit ist für mich irrelevant. Unterricht eigenständig vorzubereiten und durchzuführen. Schüler fair zu benoten und dies transparent begründen zu können. auf die Individualität von Schülern eingehen zu können.... die zur Verfügung stehende Unterrichtszeit so zu nutzen, dass der Lernerfolg der Schüler maximiert wird.... die Schüler zu motivieren, ihr Bestes zu geben. Probleme zwischen meinen Schülerinnen und Schülern wahrzunehmen. mit Schülern über das Thema Online-Sucht zu sprechen.... schwierige Fragen meiner Schüler zu beantworten.... Lern- und Arbeitsaufträge effektiv anzuleiten. Cyber-Mobbing-Aktivitäten in meiner Klasse wahrzunehmen.... eine faire und objektive Arbeitsatmosphäre zu gewährleisten. mit meinen Schülerinnen und Schülern kompetent über aktuelle Medienphänomene zu sprechen.... meinen Schülern spezifisches Feedback zu ihrem Lernprozess zu geben. in Elterngesprächen Auskunft über den Lernfortschritt der Kinder zu geben.... meine Schüler dafür zu motivieren, dass sie Interesse an meinem Lehrstoff entwickeln.... meinen Schülern die Zielrichtung von Lern- und Arbeitsaufgaben zu verdeutlichen.... meine Lehrveranstaltungen an das entsprechende Niveau einzelner Schüler anzupassen. souverän mit Störungen durch einzelne Schülerinnen oder Schüler umzugehen. jeden Schüler gleichberechtigt zu behandeln im Sinne der Inklusion. 5

6 Wie gut sind Sie auf die folgenden Situationen bzw. Konflikte vorbereitet, die Ihnen möglicherweise im späteren Schulalltag begegnen? sehr gut vorbereitet gut vorbereitet teils/teils schlecht vorbereitet gar nicht vorbereitet Schüler sind nicht motiviert. Schüler sind untereinander aggressiv. Eltern beschweren sich bei der Schulleitung über meinen Unterricht. Die Noten der gesamten Klasse werden kontinuierlich schlechter. Die Schüler beschweren sich über einen Kollegen/eine Kollegin. Schüler machen Vorschläge zur veränderten Unterrichtsgestaltung. Schüler haben vertiefende Fragen zum Unterrichtsstoff. Einzelne Schüler sind durch das Lerntempo der Klasse unterfordert. Innerhalb der Klasse sind Mobbing-Aktivitäten wahrnehmbar. Einzelne Schüler kommen häufig zu spät oder bleiben tagelang dem Unterricht fern. Schüler berichten von Cyber-Mobbingaktivitäten. Einzelne Schüler können die angestrebten Lernziele nicht erreichen. Einzelne Schüler haben aufgrund von Migrationshintergründen Sprachprobleme. Schüler berichten von Problemen im Elternhaus (z.b. Alkoholismus, häusliche Gewalt oder Drogenkonsum) 6

7 III. Medien und Schule Wie wichtig ist es für angehende Lehrkräfte, den Unterrichtseinsatz der folgenden Medien zu erlernen? wichtig eher wichtig geht so weniger wichtig nicht wichtig Schulbücher Zeitungen und Zeitschriften Bücher (z.b. Belletristik) Kreidetafel Wandkarten/Plakate Modelle Filme Tageslichtprojektion (OHP) Fotos/Bilder/Grafiken Tonträger (Radio, CD, MP3) Computer als Präsentationswerkzeug (mit Beamer) Computereinsatz (als Schüleraktivität) Internet (z.b. für Recherchen) E-Books Soziale Netzwerke Computerspiele (inkl. Lernspiele) Tablet-PCs Smartphones Interaktive Whiteboards 7

8 Zu welchem Zweck würden Sie als Lehrerin bzw. Lehrer Neue Medien im Unterricht einsetzen? Die neuen Mittel sind geeignete Mittel, um trifft voll und ganz zu trifft eher zu teils/teils trifft weniger zu trifft nicht zu Aufgaben und Ergebnisse zu präsentieren. mit Schülerinnen und Schülern Vorgehen und Ziele einer Unterrichtsstunde zu erarbeiten. das geplante Vorgehen und die Ziele festzuhalten. eine Aufgabe zu lösen. Unterrichtsergebnisse festzuhalten. das Erarbeitete zu reflektieren und zu bewerten. einen Sachverhalt zu veranschaulichen. individuelles Lernen zu ermöglichen. Abwechslung in den Unterricht zu bringen. entdeckendes Lernen zu ermöglichen. zur Öffnung der Schule beizutragen. selbständiges Arbeiten zu ermöglichen. aktuelle Informationen einzubringen. die Kreativität zu fördern. 8

9 Bewerten Sie bitte die folgenden Aussagen: Medien sind ein wesentlicher Teil der Lebenswelt von Schülern. stimme voll und ganz zu stimme zu stimme teilweise zu stimme eher nicht zu stimme gar nicht zu weiß nicht Neue Medien beinhalten viele Gefahren für Schüler. Neue Medien sollten in der Schule in einem separaten Unterrichtsfach thematisiert werden. Lehrkräfte aller Fächer(kombinationen) sollten sich mit neuen Medien auskennen. Im Umgang mit Schülern hat man als Lehrkraft Probleme, wenn man sich nicht mit neuen Medien auskennt. Neue Medien haben in der Schule nichts zu suchen. Um dieses Thema sollen sich die Eltern kümmern. Die Vermittlung von Medienkompetenz ist eine Aufgabe für die Schule. Beurteilen Sie bitte die Bedeutung der folgenden Aspekte. Schüler sollten in der Schule lernen Aufgaben und Ergebnisse zu präsentieren. sehr wichtig eher wichtig weniger wichtig unwichtig Medienangebote kritisch zu hinterfragen können. Medienangebote eigenständig für bestimmte Zwecke nutzen zu können.... Medien sinnvoll nutzen. Medienangebote für Präsentationen von Lernergebnissen zu nutzen. Lernprogramme (für Smartphones und Tablet-PCs) sinnvoll einzusetzen. die Online-Kommunikation angemessen zu nutzen. die Wissensrecherche gezielt umsetzen zu können. mit den eigenen und fremden Daten sicher umgehen zu können. 9

10 Zu welchen medienspezifischen Themen haben Sie im Rahmen des Lehramtsstudiums an der RWTH Aachen bereits Kenntnisse sammeln können? In meinem Studium habe ich bereits Kenntnisse gesammelt im Bereich: trifft zu trifft eher zu teils/teils trifft weniger zu trifft nicht zu Privates Medienverhalten. Bedeutung der Medien für die Entwicklung der Lehrerrolle. Bedeutung der Medien für die Schulentwicklung. Art und Umfang der Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen. Einfluss der Mediennutzung auf Kinder und Jugendliche. Erziehungs- und Bildungsaufgaben im Medienzusammenhang. Didaktische Konzepte zum Einsatz von Medien im Unterricht. Forschungsergebnisse zum Einsatz von Medien im Unterricht. Lehr-Lerntheorien im Zusammenhang mit Medien. Entwicklungspsychologische Theorien in Bezug auf Medien. Kriterien zur Analyse, Bewertung und Auswahl von Medien. Merkmale und Entwicklungen der Medienlandschaft. Sprache und Wirkung von Medien. Rechtliche Regelungen im Medienzusammenhang. Kenntnisse über den gesellschaftlichen Wandel in Bezug auf Medien. 10

11 IV. Cyber-Mobbing In unserem Seminar stellen wir das Thema Cyber-Mobbing in den Mittelpunkt. Hierzu interessieren uns einige Einschätzungen von Ihnen. Was verstehen Sie unter Cyber-Mobbing? Welche Unterschiede bestehen zwischen dem klassischen Mobbing und Cyber-Mobbing? Wie beurteilen Sie die gesellschaftliche Relevanz des Themas Cyber-Mobbing? sehr wichtig eher wichtig eher unwichtig ohne gesellschaftliche Relevanz Wie beurteilen Sie Ihr Vorwissen zum Thema Cyber-Mobbing? sehr umfassend umfassend mittel gering sehr gering Welche Möglichkeiten nutzen Kinder und Jugendliche nach Ihrer Einschätzung/ Erfahrung, um andere zu beleidigen oder zu beschimpfen? SMS Anrufe WhatsApp Twitter Soziale Netzwerke Skype Chatrooms Videoplattformen (z.b. YouTube) sehr häufig häufig manchmal selten nie 11

12 Worin sehen Sie die Ursachen für Cyber-Mobbing-Aktivitäten von Kindern und Jugendlichen? (Mehrfachnennung möglich) schlechte Erziehung durch die Eltern Kinder und Jugendlichen nutzen die technischen Möglichkeiten aus Kinder und Jugendliche, die sonst das Opfer sind, möchten sich rächen allgemeiner Werteverfall in der Gesellschaft Leistungsdruck in der Schule Anonymität des Internets senkt die Hemmschwelle Kindern und Jugendlichen sind die Konsequenzen/Reichweite nicht bewusst Wunsch nach Anerkennung in der Peer-Group Langeweile der Kinder und Jugendlichen Angst, selber gemobbt zu werden Sonstiges: Welchen Anteil haben betroffene Kinder und Jugendliche daran, dass sie Opfer von Cyber-Mobbing werden? sehr hoher Anteil hoher Anteil genauso viel wie die Täter geringer Anteil gar keinen Anteil weiß nicht Welche Schüler können das Opfer von Cyber-Mobbing werden? (Mehrfachnennung möglich) jeder Schüler alle Schüler, die Soziale Netzwerke nutzen Schüler mit besonders guten Noten unbeliebte Schüler Schüler aus armen Familien Jungen Schüler, die keine Markenkleidung tragen hässliche Schüler Schüler mit wenigen Freunden Schüler mit geringem Selbstvertrauen Schüler, die viel Zeit im Internet verbringen alle Schüler, die gedankenlos das Internet nutzen Schüler, die schon mal selber gemobbt haben Schüler mit Übergewicht besonders beliebte Schüler Schüler mit Migrationshintergrund Mädchen Schüler, die kein Smartphone besitzen schüchterne Schüler aggressive Schüler Schüler, die häufig lügen Sonstige: 12

13 Cyber-Mobbing kann unterschiedliche Formen annehmen und verschiedene Auswirkungen haben. Kreuzen Sie bitte drei Aspekte/Formen an, die nach Ihrer Einschätzung für das Opfer von Cyber- Mobbing besonders belastend sind. Verbreitung von peinlichen Bildern und Videos (z.b. bei Facebook oder YouTube) verbale Beleidigungen in Chatrooms verbale Beleidigungen am Handy per Anruf oder Textnachricht verbale Beleidigungen auf der Pinnwand in sozialen Netzwerken Ausschluss aus Instant-Messenger-Gruppen oder Freundschaftsgruppen in sozialen Netzwerken Keine Unterstützung seitens der Lehrer, Eltern, Freunde u.a. zu erfahren (vermeintliche) Hilflosigkeit Ausbreitung der Mobbing-Attacken in alle Lebensbereiche Vereinsamung Kombination von Cyber-Mobbing-Attacken und Schulhof-Mobbing Anonymität der Täter mehrere Personen als Täter unklare Herkunft von verbreiteten peinlichen Bildern/Videos bzw. Beleidigungen/Diffamierungen 13

14 Wie intensiv sollten sich die folgenden Gruppen mit dem Thema Cyber-Mobbing auseinandersetzen? Themen sehr intensiv intensiv weniger intensiv gar nicht Kann ich nicht beurteilen Eltern Lehrer Schulleitung Sozialpädagogen Kinder Jugendliche Polizei Medienpädagogen Betreuer in Sportvereinen Betreuer in Jugendfreizeitstätten Erziehungswissenschaftler Erzieher kirchliche Jugendmitarbeiter Nachhilfeinstitute An welchen Schulformen findet Cyber-Mobbing besonders häufig statt? Sortieren Sie die Schulformen Berufskolleg, Gymnasium, Realschule, Gesamtschule, Hauptschule, Förderschule und Grundschule eine Rangreihe! Rangliste Schulformen: 1. sehr häufige Cyber-Mobbing-Aktionen sehr seltene Cyber-Mobbing-Aktionen 14

15 Wie beurteilen Sie die Wahrscheinlichkeit, im Rahmen Ihrer Tätigkeit als Lehrer mit Cyber-Mobbing in Kontakt zu kommen? sehr hohe Wahrscheinlichkeit geringe Wahrscheinlichkeit hohe Wahrscheinlichkeit Ich schließe es aus, hiermit in Kontakt zu kommen Wie beurteilen Sie die Wahrscheinlichkeit, als Lehrer das Opfer von Cyber-Mobbing zu werden? sehr hohe Wahrscheinlichkeit geringe Wahrscheinlichkeit hohe Wahrscheinlichkeit Ich schließe es aus, Opfer von Cyber-Mobbing zu werden Was sollten Lehrkräfte tun, wenn in ihrer Klasse Cyber-Mobbing -Aktivitäten auftreten? Stellen Sie sich vor, Sie wären als Klassenlehrer an einer Schule tätig. An welcher Stelle würden Sie ansetzen, um präventiv gegen Cyber-Mobbing vorzugehen? Potentielle Täter für die (belastenden) Folgen von Cyber-Mobbing für Opfer sensibilisieren Potentielle Opfer über Reaktionsmöglichkeiten und Anlaufstellen informieren Die Klasse davon überzeugen, dass Cyber-Mobbing ein Tabu ist Die Klasse davon überzeugen, bei einem Vorfall entschieden gegen den oder die Täter vorzugehen Drakonische Strafen androhen, falls Cyber-Mobbing auftritt Präventiv kann man wenig gegen Cyber-Mobbing unternehmen Sonstiges: Wie gut sind nach Ihrer Einschätzung bzw. Erfahrung die Lehrkräfte an Schulen über das Thema Cyber-Mobbing informiert? sehr gut gut befriedigend ausreichend mangelhaft 15

16 Welche Ansprechpartner und Informationsquellen kennen Sie, um sich näher über das Thema Cyber-Mobbing zu informieren? Haben Sie in ihrer Schulzeit eigene Erfahrungen mit Cyber-Mobbing gesammelt? ja, als Täter ja, als Opfer ja, als Mitläufer ja, als unbeteiligter Beobachter ja, als Helfer des Opfers nein An wen würden Sie sich wenden, wenn Sie heute als Schüler/in das Opfer von Cybermobbing werden? 16

17 V. Nutzung von Tablet-PCs Wie oft nutzen Sie folgende Medien? täglich mehrmals pro Woche einmal pro Woche selten nie Bücher Zeitungen Zeitschriften Fernsehen Kino DVD/ Blu-Ray/Video Musik-CDs Hörbücher MP3-Player/iPod Computer/Laptop Tablet (z.b. ipad) Computerspiele Spielkonsole Internet Fernsehen via Internet Videoplattformen (z.b. YouTube) Soziale Netzwerke Twitter (etc.) Instant-Messaging für PC/Laptop (z.b. Skype) Handy (Telefonie, SMS) Smartphone (mobiles Internet) mobile Instant-Messaging- Programme (z.b. WhatsApp) Podcasts 17

18 Leseverhalten Wie viele Fachbücher lesen Sie im Jahr? mehr als bis 20 5 bis 9 weniger als 5 keins Wie viele wissenschaftliche Aufsätze und Artikel lesen Sie im Jahr? mehr als bis bis 19 5 bis 9 weniger als 5 keine Wie viele Bücher (Belletristik) lesen Sie im Jahr? mehr als bis 20 5 bis 9 weniger als 5 keins Vorkenntnisse zur Nutzung von Tablet-PCs Haben Sie schon einmal Tablet-PCs genutzt? ja nein (bei nein, bitte weiter auf der letzten Seite) Wenn ja, welches? Wenn ja, wofür? (kreuzen Sie bitte alle passenden Antworten an) zur Prüfungsvorbereitung (Fachbücher, etc.) allgemein zum Nachschlagen Erstellung und/oder Bearbeitung von Fotos Erstellung und/oder Bearbeitung von Videos Sonstiges: private Lektüre (Belletristik) Unterhaltung (z.b. Spiele) Texterstellung oder -bearbeitung Grafikerstellung oder -bearbeitung Seit wann nutzen Sie ein Tablet? seit kurzem seit 1 Jahr seit mehr als 2 Jahren seit einem halben Jahr seit 2 Jahren Nutzen Sie das Tablet überwiegend privat oder für das Studium? überwiegend privat privat und für das Studium zu gleichen Teilen überwiegend für das Studium 18

19 Das gefällt mir besonders gut an Tablets: Das mag ich an Tablets nicht: Wo nutzen Sie Tablet-PCs? oft selten nie Uni/Arbeit zu Hause bei Exkursionen im Urlaub Internet-Café Hotel/Hostel Wi-Fi-Zone auf dem Weg zur Arbeit/Uni/Schule 19

20 Wozu nutzen Sie das Tablet? privat beruflich/studium weder noch s lesen s versenden Arbeiten in der Cloud Spielen Social Media (z.b. Facebook) Surfen im Internet Filme ansehen Musik hören telefonieren als Kamera als Aufzeichnungsgerät (Audio) Wie häufig nutzen Sie folgende Anwendungsmöglichkeiten von Tablet-PCs? oft selten nie Unterhaltungs-Apps (z.b. Filme, Musik, Spiele, E-Book) Apps für digitale Kommunikation (z.b. , Chat) Browser-Apps für die Internetnutzung (z.b. Google Chrome, Safari, Opera, Firefox) Apps für Lernzwecke (z.b. Karteikarten-Apps) Apps zur Bearbeitung von Audio Apps zur Bearbeitung von Video Apps zur Bearbeitung von Fotos 20

21 Ausblick: welche Bedeutung werden Tablet-PCs nach Ihrer Einschätzung für die künftige Schülergeneration haben? sehr hohe Bedeutung hohe Bedeutung keine Veränderung im Vergleich zur Gegenwart geringe Bedeutung sehr geringe Bedeutung weiß nicht Sollten Schülerinnen und Schüler den Umgang mit Tablet-PCs in der Schule lernen? Ja, auf jeden Fall Ja, wenn es einen entsprechenden Lernkontext gibt unter Umständen Nein weiß nicht Herzlichen Dank für Ihre Zeit und Mithilfe! 21

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