30 Jahre. Kontinuität im CAD/CAM-Business. Das Wirtschaftsfachmagazin für Ingenieure

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "30 Jahre. Kontinuität im CAD/CAM-Business. Das Wirtschaftsfachmagazin für Ingenieure"

Transkript

1 Das Wirtschaftsfachmagazin für Ingenieure Februar März Jahre Kontinuität im CAD/CAM-Business CLOUD COMPUTING Fertigungsindustrie steht neuen IT-Services skeptisch gegenüber DIGITAL PROTOTYPING Entwickeln und Absichern von Fahrerassistenz-Systemen Hans-Joachim Schott digitalplant: Informationsmanagement im Großanlagenbau / Marktübersicht zu Online-Konfiguratoren für die Automatisierung

2 Bild: Schott Systeme

3 S TA N D F E S T I G K E I T von Schott Systeme steht für 30 Jahre Technologie-Stabilität. Während viele CAD/CAM- Systemanbieter in den vergangenen Jahrzehnten ihr Heil in Mergers & Acquisitions suchten, hielt der Münchner Software-Hersteller an seiner Strategie der Unabhängigkeit unbeirrbar fest sehr zum Wohle der Anwender. Von BERNHARD D. VALNION Fels in der Brandung Bild: privat Hans-Joachim Schott auf der Hannover Messe 2012 (li.) Anzeigenmotiv aus ferner Vergangenheit: 1984 wurde 1.7 über den Markt+Technik Verlag vertrieben sehr erfolgreich übrigens Die Gründe für den beachtlichen Markterfolg von sind schnell aufgezählt: Unterstützung von Massen-Hardware Offenheit Spitzenfunktionalität. Diese Argumente aus technologischer Sicht erklären freilich noch lange nicht die 30 Jahre Produktkontinuität, die die Schott Systeme GmbH mit Sitz in München mit diesem CAD/CAM-Systems bietet. Bekanntermaßen ist in der IT-Industrie nichts beständiger als der Wandel und damit unweigerlich verbunden: Systembrüche. Allzu oft haben wir in der Vergangenheit CA-Tools kommen und gehen sehen können. (Erinnern Sie sich noch an Thinkdesign? Oder wie wär s mit Logocad Triga?) Selbst CAD-Systeme, die ihren Namen behalten durften, haben eine technologische Metamorphose durchlaufen, so dass sich ihre Väter gezwungen sahen, das Wort Abwärtskompatibilität aus ihrem Vokabular zu streichen. Schnell fühlte sich der Konstrukteur wie ein Don Quijote, wollte er sein Werk, das in der einen CAD-Version erzeugt wurde, in die Vorgängerversion einlesen. Sein blaues Wunder konnte unser Mann freilich auch erleben, wenn er es umgekehrt versuchte. Mit der Aufwärtskompatibilität stand es ebenfalls nicht zum Besten. Tiefere Einblicke in den Systemanbieter, das Unternehmerdenken von Hans-Joachim Schott selbst und ein Studieren der Annalen der Engineering-IT sind notwendig, will man eine plausible Erklärung für die Standfestigkeit von Schott Systeme erhalten. Kein Zweifel, das zugrunde liegende Geschäftsmodell von Schott Systeme erscheint wenig spektakulär: Eine dezidierte Akquisitionsstrategie sucht man vergebens. Die Erlöse werden zum überwiegenden Teil, ganz old-fashioned, über Neulizenzen generiert kein Hintertürchen, über das unverblümt in die Taschen des Anwenders gegriffen wird, um zusätzliches Geld in die eigenen Kassen zu spülen. Bei dem Geschäftsgebaren kommt einem eher ein solider mittelständischer Werkzeug- und Formenbauer in den Sinn. Doch ist keine Maschine, sondern ein Stück Software. Und schon sind sie wieder da, die Fragen, warum das alles bei der Softwareschmiede so gut funktioniert... Ortstermin beim geschäftsführenden Gesellschafter in München, unweit des USamerikanischen Konsulats. Die Sitten und Gebräuche der IT-Industrie aus Silicon Valley scheinen dem deutschen Softwareunternehmen nichts anhaben zu können. Denn in der Tat, das personifizierte Unternehmertum gibt es wirklich, wie bei einem gestandenen schwäbischen Mittelständler: Wir haben uns bei der Unternehmensgründung ganz bewusst für eine Hardware-Plattform für das Massengeschäft entschieden. Der PC war von Anfang an auf Stückzahlen ausgelegt, erinnert sich Hans-Joachim Schott. So ganz klar war die Entscheidung damals, Mitte der 1980er Jahre, freilich dann doch nicht, wie der Geschäftsführer einräumt, denn der PC wurde von vielen Seiten belächelt, als eine Technologie, die vielleicht für das Home Entertainment oder zur Ausbildung geisteswissenschaftlicher Studenten taugen würde, nicht jedoch für den Arbeitsplatz des Ingenieurs. Und in der Tat, das Betriebssystem war zu Anfang alles andere als vertrauenserweckend für den Profi: Das Disk Operation System (DOS) von Microsoft war zwar prozessstabil, aber in Bezug auf den addressierbaren Speicherplatz nur äußerst eingeschränkt nutzbar. Effektiv weckte so ein 4,7-MHz-getakteter Intel-8088er-Prozessor nur 320 x 200 Bildpunkte zum Leben, wobei noch ein 8087er- Prozessor zugesteckt werden musste. Das RAM betrug gerade einmal 640 kbyte. Verständlich, dass sich mit diesen Voraussetzungen nur 2D-Grafiken darstellen ließen. Bei Schott Systeme gab man sich denn auch bescheiden und nannte die eigene Offerte : vektororientierte Grafik, erzeugt durch einen Personal Computer. Schott ahnte aber, dass die Rechnung auf- ECONOMIC ENGINEERING 2/

4 Kunststoffspritzgussform (Konstruktion von Induform, Norwegen) Bildschirmdarstellung des Modellierers für Polymaschen (etwa STL-Daten) Mechanische Konstruktion eines Kolbens Magazinförderanlage mit Teilen von Kirchgässener Elektrotechnik Stahlkonstruktion einer Fertigungshalle Perspektivische Ansicht eines Messestands Verlinktes PDF-Dokument (mit 3D-PDF) der Entwicklungsstufen eines Bügeleisens vom Entwurf bis zur Fertigung als Business Grafik Explosionszeichnung eines Formaufbaus von Induform, Norwegen Bilder: Schott Systeme 22 ECONOMIC ENGINEERING 2/2015

5 STANDFESTIGKEIT gehen würde. Schließlich hatte er sich bereits in der Halbleiter- respektive IT-Industrie seine Meriten verdient, wusste also, dass Moore s Law so etwas wie ein Naturgesetz ist, das über viele Jahre Bestand haben und den PC rasch erstarken lassen würde. Große und kleine Fische Die erste Verkaufsversion 1.7 von auf einen IBM XT PC von 1984 (links), daneben die Version 3.2 auf einem Laptop von Toshiba. Die Aufnahme stammt aus dem Jahr 2007 In der Zeit um 1985 gaben andere Systemanbieter mit ganz anderen Preisen den Ton an: Zum Beispiel lief das CAD-System Cadds von Computervision auf einer eigenen, (sehr teuren) Hardware-Plattform, und eine Terminalausrüstung für einen Arbeitsplatz des damals weit verbreiteten Systems Medusa einschließlich 19-Zoll-Farbgrafikbildschirm und Arbeitsplatz-Lizenzen lag bei stattlichen D-Mark (1). Realistische Kalkulationen sahen zudem einen gleich hohen anteiligen Betrag für die Ausrüstung eines Zentralrechners vor. Bei derartigen Investitionen wurde in vielen Unternehmen, die CAD einsetzten, wieder Schichtarbeit eingeführt, um die CAD-Geräte gut auszulasten: die erste Schicht von morgens sechs Uhr an, die zweite Schicht von 14 Uhr bis in die Nacht hinein eben so wie bei Investitionsgütern, die ja auch immer produzieren müssen. Schott indes war sich sicher, dass dies nichts für kreative Ingenieure sein könne. Der Unternehmer zielte damals mit Lizenzpreisen von rund 2000 D-Mark für das CAD-Modul auf viel höhere Stückzahlen als die anderen CAD-Systemanbieter, die im Jahr nur einige hundert, maximal vielleicht tausend Lizenzen verkaufen konnten. Bei Schott gingen pro Tag, übrigens indirekt vertrieben durch den Verlag Markt+Technik, bis zu 25 über den Ladentisch! Ein weiterer Grund für den enormen Zuspruch von war: Man hatte endlich ein Arbeitsgerät, das direkt im Büro stand und mit dem Plots unmittelbar ausgedruckt werden konnten. Denn bei den sonst üblichen CAD-Installationen im Rechenzentrumsbetrieb war man nicht selten gezwungen, zwei Tage auf seinen Plot zu warten, weil die Konstruktionsabteilung in der Hierarchie weit unten angesiedelt war und Ausdrucke anderer Abteilungen Vorrang hatten. Es liegt auf der Hand, dass sich IBM mit dem XT-PC zunächst auf ein Versuchsfeld begeben hatte (2), doch mit dem anschließend auf den Markt gekommenen AT ( Advanced Technology ) und der Version 1.8 von Pictures by PC konnte man 1987 dann schon richtig 2D-CAD betreiben, wie Schott meint. Apropos Logik der Versionierung von : Diese orientierte sich lange Zeit an den Prozessortechnologien. Die Version 1.0 war eine 8-Bit-Version (8088er-Prozessor), die zweite Generation eine 16- Bit- Version (80286er), die bereits umfangreiche CAM-Funktionalität bot, und 3.0 konnte sogar 32-Bit-breites RAM adressieren. Demzufolge hätte die 64-Bit-Version 4.0 geheißen; jedoch haben wir uns entschieden, diese Bezeichnungsweise nicht weiter fortzusetzen, als die Multi-Core-Prozessoren auf den Markt kamen. Die Lesart der Versionen 3.x lautet folglich: 3.2: 32-Bit 3.4: 64-Bit und Multi-Core-Unterstützung, die sich insbesondere bei der CAM-Berechnung auszahlt Windows XP machte es möglich. 3.6: Feature-Erkennung und kontinuierliche Verbesserung der Modellierungstechniken. In dieser Version war die Multi- Core-Unterstützung ausgereift. Vier CPU-Kerne bringen eine Reduktion der CAM-Berechnungszeit von 40 Prozent, verspricht Schott, wobei er einschränkend hinzufügt, dass dies von der Installation des Betriebssystems abhängt. Der Acis-Modeller für die 3D-Modellierung stellt dabei eine gewisse Performance-Beschränkung dar der Geometrie-Kernel stammt eben nicht aus eigenem Hause. Die Fräsalgorithmen indes performen erheblich besser, schließlich sind sie auch selbstprogrammiert. Apropos Betriebssysteme: Schott Systeme sah sich gezwungen, den Leidensweg zu gehen, der von Microsoft vorgegeben wurde: von MS-DOS über die 16-Bit-Versionen (Windows 3.x wurde aus Stabilitätsgründen ausgelassen), Windows 95/98, die NT-Systeme 2000, XP und Vista ( dafür haben wir relativ viel Aufwand betrieben, was aber wenig Sinn machte ), 7 und jetzt 8. Flächenmodellierung Die Version 2.0 von aus dem Jahr 1989 verfügte bereits über einen Flächenmodellierer, außerdem war eine Render- Engine, oder genauer gesagt: ein Shader, integriert. Der besondere Clou war, dass bereits in dieser Version die 3D-Flächenmodelle sehr kompakt abgespeichert werden konnten. Der Grund: Man bediente sich der Methode der Bézier-Maschen, die es erlaubt, mit 16 Kontrollpunkten, die in der Datenbank abgespeichert werden, Flächen mit unendlicher hoher Genauigkeit darzustellen. Zeitreise in die 1950er Jahre Damals hatte der Ingenieur und Mathematiker Pierre Étienne Bézier eine mathematische Formel entdeckt, mit der sich beliebig geschwungene Kurven beschreiben lassen (3). Die Kurve wird dabei durch wenige Kontrollpunkte definiert, die jedoch nicht, wie bei Splines (stückweise zusammengesetzte Polygonzüge) üblich, auf der Kurve liegen, sondern daneben, aber die wichtigen Tangentialbeziehungen enthalten. Bézier-Kurven sind (als Polynom dritten Grades) in ihrer Krümmung beschränkt, so dass komplexere Kurvenzüge aus mehreren Bézier-Kurven zusammengesetzt werden müssen. Beispielsweise kann ein Kreis mit vier Bézier-Kurven beschrieben werden. In den 1980er Jahren wurden schließlich Algorithmen entwickelt, bei denen die einzelnen Kontrollpunkte unterschiedlich stark ( non uniform ) auf den Kurvenverlauf einwirken können. Sie wurden unter dem Namen Nurbs ( Non-uniform rational Bilder: Schott Systeme B-Splines ) in der Industrie bekannt und sind seit der Version 3.0 in implementiert. Nurbs können Kurven und Flächen durch verschieden glatte Übergänge ( Stetigkeiten ) zusammensetzen. So weiß der Formenbauer, dass Flächen über mindestens tangentiale Stetigkeit (sogenannte C1-Stetigkeit) verfügen müssen, damit es nicht zu unschönen scharfen Kanten oder Ecken kommt, die zu Störungen bei Lichteffekten führen. Ein beleuchteter, krümmungsstetiger Übergang (C2-Stetigkeit) zeigt zum Beispiel keine Veränderung, so dass zwei aneinandergrenzende Flächen als eine einzige erscheinen, was als optisch perfekt glatt wahrgenommen wird. Eine wichtige Klientel von Schott Systeme ist der Werkzeug- und Formenbau, in dem es ja gerade derart anspruchsvolle Flächen zu erzeugen gilt. Deshalb verfügt über diese umfangreiche Vektorgrafik-Funktionalität. Zum Beispiel lassen sich mit dem CAD-Tool auch alle Postskript-Schriften typografisch manipulieren und darstellen, weil diese auf der Bézier-Mathematik basieren. Schott bringt es auf den Punkt: Es geht darum, eine Kurve so präzise wie möglich zu beschreiben, mit der minimalen Anzahl von Parametern. Dies gelang mit der frühzeitigen Einführung der Bézier-Mathematik und hat ECONOMIC ENGINEERING 2/

6 Der Funktionsumfang des CAM-Moduls von spiegelt damals wie heute den Stand der Technik wider: links 2.0 (unter DOS) und rechts 3.6 (Windows 7) bereits bei 2.0 dazu geführt, dass 3D-Grafiken sehr wenig Speicherplatz benötigen. Volumen-Modellierung Die Flächenmodellerierung stößt schnell an ihre Grenzen, wenn es gilt, komplexe Gebilde wie das Durchdringen verschiedener Körper nachzubilden, etwa Verzweigungen von Rohren oder Blöcke mit vielen Bohrungen, denn der Aufwand dafür steigt enorm an. Mit der Version 3.0 wurde daher 1998 zusätzlich zum eigenen Bézier- der Volumen-Modellierer Acis von Spatial Technology in implementiert. Acis erlaubt einerseits, 3D-Körper aus sogenannten Boole schen Operationen zu Zur Beschreibung einer Bézier-Fläche benötigt man 16 Kontrollpunkte (siehe auch Text). Um C0- Stetigkeit zwischen zwei Flächen zu erreichen, müssen sie vier Kontrollpunkte gemeinsam haben (also eine Kante). G1- Stetigkeit erhält man, wenn die jeweils vier Punkte neben den Kantenpunkten auf einer Geraden liegen erzeugen. Dies sind Mengenmanipulationen, bei denen Grundkörper geschickt miteinander kombiniert werden (zum Beispiel ein Quader, von dem ein Zylinder abgezogen wird, um ein Blech mit Bohrung zu erzeugen). Bekannt ist dieser Modellierungstyp in der Literatur unter dem Begriff Constructive Solid Geometry, wobei Acis allerdings darüber hinaus durch die sogenannte Boundary-Representation-(B- Rep-)Methode zusätzliche Operationen möglich macht. Hierzu gehören Extrusion (Erhebung einer 2D-Kontur in 3D), Flächen aus Kurvenscharen (auch Skinning genannt), Extrusion über gekrümmte Kurven ( Sweeping ), Ausrundungen und Fasen ( Blending ), Flächen-Offset, Verdickung, Aushöhlung ( Shelling ) und Kombinationen davon. B-Rep ist eine Darstellungsform eines Flächen- oder Volumenmodells, in der Objekte durch ihre kurvenbegrenzten Flächen beschrieben werden. Die grundlegenden Arbeiten hierzu stammen unter anderem von Ian Braid aus den frühen 1970er Jahren, die später mit als Grundlage für die Entwicklung des Acis-Kernels dienten. Schott spricht über die ersten Gehversuche mit Acis: Im Bereich der Freiformflächen- Modellierung konnte der 3D-Kernel beileibe nicht das bieten, was uns mit den Bézier- Flächen gelang. Uns war aber bewusst, welches Potenzial in der Volumenmodellierung steckte, und wir brauchten ein Standard-3D-Format. Die Softwareschmiede hätte freilich am liebsten alles selbst entwickelt auch in der Volumenmodellierung, allerdings reichten damals die Ressourcen dafür nicht aus. Außerdem musste der Vertrieb neu strukturiert werden, da Markt+Technik den kompletten Softwarevertrieb einstellte. Darüber hinaus musste eine Lösung zügig her, da der Markt zunehmend Volumenmodelle für den Datenaustausch nachfragte. Auf Spatial Technology fiel die Wahl, weil es zum damaligen Zeitpunkt unabhängig war. Heute indes agiert es unter der Regie von Dassault Systèmes übrigens wiederum ein Beispiel für das mäßige Durchhaltevermögen in der IT-Industrie. Besonders hervorgehoben werden sollten bei folgende CAD-Funktionen im aktuellen Release 3.6: multifunktionales mechanisches 2D- und 3D-CAD Skizzieren von Konzepten (auch Konversion von importierten Bitmap-Daten in CAD-Geometrie) Technische Dokumentation Illustration Quelle: Brausewetter / Mascolous / TU Dresden und Desktop Publishig für die Erzeugung vollständiger Produktdokumentationen einschließlich Explosionsdarstellungen Grafik Design (auch Import von Vorlagen aus Illustrationsprogrammen wie Adobe Illustrator, Corel Draw oder anderen Applikationen, die Bézier-Kurven unterstützen) konzeptionelles Design durch 3D-Gestaltungsfunktionen für kreative Darstellungen und sehr anspruchsvolle Formen professionelle Typographie durch Import, Bearbeitung und Verwendung von auf Bézier-Kurven basierenden Postscript- Schriftsätzen 3D-Volumenmodellierung mittels Acis 3D-Flächenmodellierung mit Nurbs-, Acis-, Bézier-Flächen und 3D-Maschen weitreichende Unterstützung der Konstruktion für den Werkzeug- und Formenbau mit Formtrennungs- und Ausrichtfunktionen fotorealistisches Rendering für plastische Illustrationen Erstellung attraktiver 3D-Präsentationen mittels Animation oder Business-Graphics- Funktion Bearbeitung von Netzflächen (Maschennetzen wie STL) zur Geometrieaufbereitung für Additive Fertigungsverfahren. Hinzu kommt die komplette Unterstützung der Fertigung mit den CAM-Technologien: Gravieren, Bohren, Fräsen (bis zu fünf simultane Achsen), Drehen, Drehfräsen und Drahtschneiden (Erodieren). Entrepreneurship Kein Zweifel also, spiegelt den aktuellen Stand der (CAD/CAM-)Technik wider. Wir machen dennoch einen zweiten Versuch, die Kontinuität von Pictures by PC zu erklären diesmal aus unternehmerischer Perspektive: gesundes unternehmerisches Selbstbewusstsein das Team stimmt die Kunden ziehen mit. 24 ECONOMIC ENGINEERING 2/2015

7 STANDFESTIGKEIT Bilder: Schott Systeme Was hält der Unternehmensgründer von unseren Thesen? Für den Geschäftsführer ist der Begriff Systemhaus ein Unwort, und es täte ihm schon sehr weh, sein Unternehmen als solches zu bezeichnen. Man versteht sich eben als Software-Hersteller. Nichts ist schlimmer als eine Software, die zehn Ingenieure benötigt, um sie zum Laufen zu bringen, sagt er kopfschüttelnd. Man will möglichst unabhängig von anderen Software- Anbietern sein, daher werden auch nur wenige Werkzeuge von Microsoft genutzt ( Die Technologielieferanten von Softwarekomponenten kamen in unserem Fall mit ihren Lösungen meistens zu spät auf den Markt, so mussten wir vieles selbst entwickeln ). Es liegt auf der Hand: Je mehr Technologie aus dem eigenen Hause kommt, desto freier ist man in der Wahl, wie man sich dem Kunden gegenüber präsentiert. In dieses Bild passt auch die Verpflichtung zur Offenheit und Geometrie-Transparenz. So werden die Geometriedaten im ASCII-Vektorformat verwaltet und lassen sich sogar direkt in der Datenstruktur editieren. Eine der herausragendsten Eigenschaften und ein Alleinstellungsmerkmal von Pictures by PC war von Anfang an die Integration einer systemeigenen, interpretierenden Programmiersprache, die es jedem Anwender ermöglicht, neue oder modifizierte Funktionen zu implementieren, ohne den Compiler nutzen zu müssen. ist also neben allen CAD/CAM-Funktionalitäten auch ein eigenständiges grafisches Entwicklungssystem. Diese freie Programmierung führte im Lauf der vergangenen drei Dekaden zu einer Vielzahl von speziellen, teilweise durchaus auch bizarren Branchenanwendungen für. So reichte das Spektrum von der Elektrotechnik über die Architektur, die Baustatik und die Unfallauswertung bis hin zur Orthopädie- oder Dentaltechnik. Gerade Letztere ist ein gutes Beispiel für die Systemoffenheit von. Ein langjähriger Maschinenbaupartner von uns wünschte eine Lösung für das Dentalfräsen. Da wir als Schott Systeme weder die Branchenkenntnisse noch die Entwicklungskapazitäten hatten, fand der Maschinenbauer in unserem Anwenderumfeld einen Partner, der dann eine der meistverkauften Dentallösungen entwickelte, obwohl er kein eigentlicher Softwareentwickler, sondern ursprünglich Tiefzieh-Konstrukteur war, sagt Schott. Diese freie Programmierbarkeit wurde früher von den Anwendern begeisterter als heute angenommen, weil man heutzutage eher auf eine fertige Lösung per Knopfdruck hofft. Dies bedauert Schott, weil er der Ansicht ist, dass CAD immer individuellen Wünschen gerecht werden muss und vertiefte Kenntnisse von CAD-Basistechnologien für jeden Fertigungsbetrieb notwendig sind. ERP- Systeme oder MS Excel werden ja auch angepasst, um Kennzahlen für die eigene Unternehmensführung zu extrahieren. Mobile Computing Ein Blick in die einschlägigen Foren zeigt, dass eine lebhafte Diskussion um Tablet-PCs oder Touch-Screen-Laptops in Verbindung mit CAD entbrannt ist. Zwar wird der Nutzen dieses Tête-à-Têtes noch kontrovers diskutiert, doch scheint sich auch hier ein Massenmarkt aufzutun. Grund genug für Schott Systeme, sich mit diesem Front-End zu beschäftigen auch in Verbindung mit dem weiteren Hoffnungsträger Cloud Computing. Allerdings ist es um die Verbreitung der entsprechenden Standards für Browser, etwa das auf HTML5 basierende WebGL, noch nicht sonderlich gut bestellt. Die auf OpenGL basierende Grafikbibliothek WebGL erlaubt zum Beispiel das Client-seitige Rendering von CAD-Modellen, wobei keine 3D-Geometrien auf das Endgerät heruntergeladen werden müssen. Dies bedeutet einen weitreichenden Know-how-Schutz der Konstruktionsdaten und die Möglichkeit, CADnahe Dienstleistungen anzubieten. Bisherige CAD-Lösungen sind reine Client-Server-Anwendungen mit schwergewichtigem Datenaustausch, der hohe Anforderungen an die Netzwerkinfrastruktur stellt. Wie Schott Mehrseitenbearbeitung eines Gussteils (links) und 5-Achsen-Simultan-Fräsen eines Impellers (rechts) betont, haben sich die Erwartungen an 3D- PDF in Hinsicht auf die Verbreitung nicht wirklich erfüllt, zumal Adobe das SDK von 3D-PDF zwar an Tech Soft 3D verkauft hatte, es dann aber um diese vielversprechende Visualisierungstechnologie in Sachen Marktpräsenz sehr ruhig geworden ist. Es wird sich zeigen, ob sich neben Bézier- Maschen auch ganze Baugruppen auf den Tablet-PCs werden visualisieren lassen was den Transfer von Meta-Informationen mittels XML erfordert. Zumindest baut Schott Systeme derzeit schon eine Private Cloud auf; diese ist im Grunde genommen ein FTP- Server mit erweiterten Funktionen zur Unterstützung von Collaboration Engineering. Fazit 30 Jahre sprechen für eine Langzeitstrategie, wie sie meist nur noch in mittelständisch geprägten Firmen anzutreffen ist. Das verlangt nach Unternehmertypen von echtem Schrot und Korn. Hans-Joachim Schott ist so einer. Einer, der sich etwas zugetraut hat und auch Entscheidungen trifft. Auch unter den Anwendern von Pictures by PC finden sich solche Unternehmertypen. Und der Erfolg von Schott Systeme macht insbesondere eines deutlich: Man muss die eigenen Visionen konsequent verfolgen und die Engineering-IT-Strategie danach ausrichten. Schott Systeme und seine Kunden sind eben von gleicher Natur. INFOCORNER (1) de.wikipedia.org/wiki/medusa (2) de.wikipedia.org/wiki/ IBM_Personal_Computer_XT (3) de.wikipedia.org/wiki/bézierkurve Weitere Informationen über die vielfältigen Möglichkeiten von über ECONOMIC ENGINEERING 2/

AlphaCAM Essential Oberfräsen 2D

AlphaCAM Essential Oberfräsen 2D AlphaCAM Essential Oberfräsen 2D Alle Module von AlphaCAM verfügen über eine benutzerfreundliche graphische Windows-Oberfläche, die gleichzeitig CAD und NC-Bearbeitung ermöglicht und so die besten Voraussetzungen

Mehr

PEPS Version 7 Neuerungen und Änderungen

PEPS Version 7 Neuerungen und Änderungen Einführung PEPS Version 7 Neuerungen und Änderungen Dieses Dokument gibt einen Überblick über die Neuerungen und Änderungen der PEPS Version 7. Betriebssysteme Version V7 ist lauffähig unter MS VISTA,

Mehr

Methoden der 3D-Konstruktion mit CAD

Methoden der 3D-Konstruktion mit CAD 10 ZPG-Mitteilungen für gewerbliche Schulen - Nr. 29 - Juli 2004 Methoden der 3D-Konstruktion mit CAD Wie in vielen anderen Bereichen der T echnik führen auch bei der 3-Konstruktion mit CAD viele Wege

Mehr

Licom AlphaCAM. Holzbearbeitung. www.licom.com/de. Licom Systems GmbH Intro, Seite 1 von 12

Licom AlphaCAM. Holzbearbeitung. www.licom.com/de. Licom Systems GmbH Intro, Seite 1 von 12 Licom AlphaCAM Holzbearbeitung www.licom.com/de Intro, Seite 1 von 12 AlphaCAM Essential Oberfräsen 2D Alle Module von AlphaCAM verfügen über eine benutzerfreundliche graphische Windows-Oberfläche, die

Mehr

Professur Konstruktionslehre

Professur Konstruktionslehre Professur Konstruktionslehre Prof. Dr. -Ing. E. Leidich / Dipl.- Ing. M. Curschmann / Dipl.- Ing. B. Fischer Lehrgebiet CAE-Systeme CATIA V5 CATIA V5 Grundkurs Diese Anleitung stellt eine grundlegende

Mehr

Licom AlphaCAM. Metallbearbeitung. Licom Systems GmbH Intro, Seite 1 von 11

Licom AlphaCAM. Metallbearbeitung. Licom Systems GmbH Intro, Seite 1 von 11 Licom AlphaCAM Metallbearbeitung Intro, Seite 1 von 11 AlphaCAM Essential 2,5D Fräsen Das Modul Essential ist die effiziente NC-Programmierlösung für die klassische 2.5D Fräs- oder 2D Drehbearbeitung von

Mehr

Simulationen mit Inventor

Simulationen mit Inventor Auf DVD Beispiel-Animationen, Autodesk Inventor View 2013 Günter Scheuermann Simulationen mit Inventor FEM und dynamische Simulation Grundlagen und Beispiele ab Version 2013 1.5 Inventor für Schüler und

Mehr

Programmieren. Programmieren. Webseiten aufpeppen. Grafikkarte ausreizen. Coole Sprachen. Kinect am PC. 3D-Programmierung

Programmieren. Programmieren. Webseiten aufpeppen. Grafikkarte ausreizen. Coole Sprachen. Kinect am PC. 3D-Programmierung jquery: E-Book und Video auf DVD DVD Listings: Win-8-App im Eigenbau E-Book: jquery Das JavaScript- Framework für interaktives Design Videotutorial Moderne Webseiten gestalten mit jquery UI Visual Studio

Mehr

Mit höchster Präzision schnell und sicher entwerfen, konstruieren, planen und bemaßen

Mit höchster Präzision schnell und sicher entwerfen, konstruieren, planen und bemaßen Mit höchster Präzision schnell und sicher entwerfen, konstruieren, planen und bemaßen vectorcad überzeugt nicht nur durch die einfache und schnelle Bedienung, sondern besticht auch durch eine ungewöhnlich

Mehr

Überblick Was ist neu?

Überblick Was ist neu? PointSense Plant 16.5 Was ist neu? Release September 2015 Überblick Was ist neu? PointSense Plant 16.5 Kompatibilität mit AutoCAD 2016 / Plant 3D 2016 Schnelle Modellierung von umfangreichen Tragwerken

Mehr

Mit höchster Präzision schnell und sicher entwerfen, konstruieren, planen und bemaßen

Mit höchster Präzision schnell und sicher entwerfen, konstruieren, planen und bemaßen Mit höchster Präzision schnell und sicher entwerfen, konstruieren, planen und bemaßen vectorcad überzeugt nicht nur durch die einfache und schnelle Bedienung, sondern besticht auch durch eine ungewöhnlich

Mehr

4 Planung von Anwendungsund

4 Planung von Anwendungsund Einführung 4 Planung von Anwendungsund Datenbereitstellung Prüfungsanforderungen von Microsoft: Planning Application and Data Provisioning o Provision applications o Provision data Lernziele: Anwendungen

Mehr

Systemanforderungen (Mai 2014)

Systemanforderungen (Mai 2014) Systemanforderungen (Mai 2014) Inhaltsverzeichnis Einführung... 2 Einzelplatzinstallation... 2 Peer-to-Peer Installation... 3 Client/Server Installation... 4 Terminal-,Citrix-Installation... 5 Virtualisierung...

Mehr

cmore/modeller Release 3.8 cmore/message Release 2.5

cmore/modeller Release 3.8 cmore/message Release 2.5 cmore/modeller Release 3.8 cmore/message Release 2.5 Was können Anwender von den neuen Software-Versionen erwarten? Datum: 04.06.2013 Autor: Michael Hartung E-Mail: Michael.Hartung@pmone.com Inhaltsverzeichnis

Mehr

Modellierungsmethoden

Modellierungsmethoden Modellierungsmethoden Definition (smethoden) smethoden fassen verschiedene Beschreibungsmittel, insbesondere Datenstrukturen und Operationen, für geometrische Objekte zusammen. Äquivalente Begriffe: Geometrische

Mehr

Medienkompetenz, Grafik und DTP

Medienkompetenz, Grafik und DTP VO 340381 Informationsdesign; Medienkompetenz, Grafik und DTP Zentrum für Translationswissenschaft Letztes Mal sprachen wir über: Computer Aufbau Software Was ist Software? Software Soft im Sinne von weich/veränderbar

Mehr

Erfolg ist programmierbar.

Erfolg ist programmierbar. 4578954569774981234656895856512457895456977498 3465689585651245789545697749812346568958561245 9545697749812346568958565124578954569774981234 6895856512457895456977498123465689585612457895 6977498123465689585651245789545697749812346568

Mehr

1 Einleitung. 1.1 Flash? Was ist das überhaupt? 1.1.1 ActionScript

1 Einleitung. 1.1 Flash? Was ist das überhaupt? 1.1.1 ActionScript 1 1.1 Flash? Was ist das überhaupt? Bestimmt sind Ihnen im Web schon Seiten begegnet, in die mehr oder weniger große Flash-Filme eingebunden waren. Dabei reicht das Spektrum von einfachen Intro-Animationen

Mehr

Systemanforderungen Release 2013

Systemanforderungen Release 2013 Systemanforderungen Release 2013 Das volle Performance-Potential und das gesamte Nutzungsumfeld der neuen Autodesk-Versionen 2013 kommen auf der neuesten Hardware-Generation am optimalsten zum Tragen.

Mehr

Erfolg ist programmierbar.

Erfolg ist programmierbar. 45789545697749812346568958565124578954569774981 46568958565124578954569774981234656895856124578 45697749812346568958565124578954569774981234656 58565124578954569774981234656895856124578954569 49812346568958565124578954569774981234656895856

Mehr

DAS EINSTEIGERSEMINAR. Mindmapping mit. Mindjet MindManager 2012. Gudrun Rehn-Göstenmeier LERNEN ÜBEN ANWENDEN

DAS EINSTEIGERSEMINAR. Mindmapping mit. Mindjet MindManager 2012. Gudrun Rehn-Göstenmeier LERNEN ÜBEN ANWENDEN DAS EINSTEIGERSEMINAR Mindmapping mit Mindjet MindManager 2012 Gudrun Rehn-Göstenmeier LERNEN ÜBEN ANWENDEN qéáä=fw=iéêåéå in t~ë=ëáåç=jáåçã~ééáåö=ìåç jáåçàéí=jáåçj~å~öéê\ jáåçã~ééáåö Beim Mindmapping

Mehr

MazaCAM Mazak Editor Mazak CAD-Import Mazak CAM-System. GNT.NET und MazaCAM, die optimale Symbiose. MazaCAM - komfortabel am PC programmieren

MazaCAM Mazak Editor Mazak CAD-Import Mazak CAM-System. GNT.NET und MazaCAM, die optimale Symbiose. MazaCAM - komfortabel am PC programmieren GNT.NET und MazaCAM, die optimale Symbiose MazaCAM - komfortabel am PC programmieren MazaCAM - Editor In Mazatrol programmieren _ Alle Mazak- Steuerungen mit einer Software programmieren _ Leichte Bedienung,

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen [Stand: 16.01.2015 Version: 47] Hier erhalten Sie eine Übersicht zu den für alle Software-Produkte von ELO Digital Office GmbH. Inhalt 1 ELOprofessional Server 9... 5 1.1 Windows... 5 1.1.1 Betriebssystem...

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

DCCS Lotusphere Nachlese 2012 Was sind XPages? Mobile Features für XPages

DCCS Lotusphere Nachlese 2012 Was sind XPages? Mobile Features für XPages Wir automatisieren und optimieren Ihre Geschäftsprozesse DCCS Lotusphere Nachlese 2012 Was sind XPages? Mobile Features für XPages Thomas Brandstätter 06.03.2012 www.dccs.at Agenda Theorie Was sind XPages

Mehr

IBM Software Demos Tivoli Provisioning Manager for OS Deployment

IBM Software Demos Tivoli Provisioning Manager for OS Deployment Für viele Unternehmen steht ein Wechsel zu Microsoft Windows Vista an. Doch auch für gut vorbereitete Unternehmen ist der Übergang zu einem neuen Betriebssystem stets ein Wagnis. ist eine benutzerfreundliche,

Mehr

3d XML, 3d XML Player

3d XML, 3d XML Player 3D-CAD-Modelle als Rohstoff für die TD 3d XML, 3d XML Player (Dassault/Microsoft) U3D, Acrobat 3D (Adobe/3DIF) Acrobat 3D Toolkit Acrobat + Javascript 3D-CAD-Modelle als Rohstoff für die TD Bilder: 3D-Modell

Mehr

neservesall Katalog 2012

neservesall Katalog 2012 www.oneservesall.de neservesall Katalog 2012 neservesall ist... praktisch Die Multi-User Systeme von oneservesall arbeiten auf Basis von Microsoft Windows Betriebssystemen, und sind damit zu fast jeder

Mehr

Setting Standards. Über die CADENAS GmbH. ecatalogsolutions Innovationen: Smart Parts: Intelligente 3D CAD Modelle

Setting Standards. Über die CADENAS GmbH. ecatalogsolutions Innovationen: Smart Parts: Intelligente 3D CAD Modelle Setting Standards Über die CADENAS ist ein führender Softwarehersteller in den Bereichen Strategisches Teilemanagement und Teilereduzierung (PARTsolutions) sowie Elektronische Produktkataloge (ecatalogsolutions).

Mehr

Das modulare CAD/CAM- System für den Werkzeug- und Formenbau. NC-Bearbeitung

Das modulare CAD/CAM- System für den Werkzeug- und Formenbau. NC-Bearbeitung Das modulare CAD/CAM- System für den Werkzeug- und Formenbau NC-Bearbeitung Das modulare CAD/CAM-System für den Werkzeug- und Formenbau Werkzeugbau VISI Progress (Abwicklung+Streifenlayout) VISI Progress

Mehr

Animation der Montage von CATIA-Bauteilen

Animation der Montage von CATIA-Bauteilen Animation der Montage von CATIA-Bauteilen KONZEPTION UND PROTOTYP PRÄSENTATION ZUM PRAXISPROJEKT SS 2007 VON TIM HERMANN BETREUER: PROF. DR. HORST STENZEL Motivation Voraussetzungen Ziele Datenkonvertierung

Mehr

3D CAD/CAM System VX überzeugt mit Funktionserweiterungen von A bis Z!

3D CAD/CAM System VX überzeugt mit Funktionserweiterungen von A bis Z! 5 10 15 20 25 Fit für den Formenbau: 3D CAD/CAM System VX überzeugt mit Funktionserweiterungen von A bis Z! Als 3D CAD/CAM-System mit leistungsfähigem Modeller für eine perfekte Kombination von Solid-

Mehr

Spline Morphing. Softwarepraktikum im IWR. Carl Friedrich Bolz. Carl Friedrich Bolz

Spline Morphing. Softwarepraktikum im IWR. Carl Friedrich Bolz. Carl Friedrich Bolz Spline Morphing Softwarepraktikum im IWR Einführung Motivation: Splines sind die Grundlage von jeglicher Vektorgrafik, 3D-Grafik, CAD/CAM,... Splines werden häufig zur Beschreibung von Schrift verwendet,

Mehr

Inhalt und Ziele. Homepage von Anfang an. Herzlich Willkommen! HTML Syntax; grundlegende Grafik- und Bildbearbeitung für das Internet;

Inhalt und Ziele. Homepage von Anfang an. Herzlich Willkommen! HTML Syntax; grundlegende Grafik- und Bildbearbeitung für das Internet; Homepage von Anfang an Herzlich Willkommen! Caroline Morhart-Putz caroline.morhart@wellcomm.at Inhalt und Ziele!! HTML Grundlagen - die Sprache im Netz; HTML Syntax;!! Photoshop - Optimieren von Bildern,

Mehr

Grundlagen der 3D-Modellierung

Grundlagen der 3D-Modellierung April 28, 2009 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 2 Direkte Darstellungsschemata 3 Indirekte Darstellungsschemata 4 Parametrische Kurven und Freiformflächen 5 Abschluss Motivation Vom physikalischen Körper

Mehr

enerpy collaborative webased workflows collaborative webbased groupware INDEX 1. Netzwerk Überblick 2. Windows Server 2008

enerpy collaborative webased workflows collaborative webbased groupware INDEX 1. Netzwerk Überblick 2. Windows Server 2008 INDEX 1. Netzwerk Überblick 2. Windows Server 2008 3. SQL Server 2008 (32 Bit & 64 Bit) 4. Benötigte Komponenten 5. Client Voraussetzungen 1 1. Netzwerk Überblick mobile Geräte über UMTS/Hotspots Zweigstelle

Mehr

Installationshandbuch. Software Version 3.0

Installationshandbuch. Software Version 3.0 Installationshandbuch Software Version 3.0 Installationshandbuch Einführung Gratulation, dass du dich für e-mix entschieden hast. e-mix bietet dir alles, was du für einen professionellen Auftritt benötigst.

Mehr

Drahterodieren direkt vom 3D-CAD-Modell

Drahterodieren direkt vom 3D-CAD-Modell Drahterodieren direkt vom 3D-CAD-Modell Wir können nur Drahterodieren aber das zu 100% Seit über 20 Jahren beschäftigt sich unser Unternehmen ausschließlich mit der Entwicklung von Programmiersystemen

Mehr

EasyProfil unter Windows 7 64-Bit Home Premium (Die Installation der VirtualBox und EasyProfil)

EasyProfil unter Windows 7 64-Bit Home Premium (Die Installation der VirtualBox und EasyProfil) EasyProfil unter Windows 7 64-Bit Home Premium (Die Installation der VirtualBox und EasyProfil) Die Open Source-Virtualisierung VirtualBox macht es möglich, Windows XP unter Windows 7 64-Bit laufen zu

Mehr

KONZEPTKONSTRUKTION MIT CREO 2.0

KONZEPTKONSTRUKTION MIT CREO 2.0 KONZEPTKONSTRUKTION MIT CREO 2.0 SONDERBERICHT Die Konzeptentwicklung ist ein grundlegender Bestandteil des Produktentwicklungsprozesses. Egal ob traditionelle Methoden oder computergestützte Verfahren

Mehr

Geburtstagsüberblick: Windows 1 bis 7

Geburtstagsüberblick: Windows 1 bis 7 Geburtstagsüberblick: Windows 1 bis 7 Windows hat bereits einen langen Weg hinter sich. Jetzt feiert das Betriebssystem seinen 25. Geburtstag. Anlass genug, um die Geschichte des OS Revue passieren zu

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen [Stand: 06.08.2014 Version: 44] Hier erhalten Sie eine Übersicht zu den für alle Software-Produkte von ELO Digital Office GmbH. Inhalt 1 ELOprofessional Server 9... 4 1.1 Windows... 4 1.1.1 Betriebssystem...

Mehr

Einsatz der Mehrkörpersimulation in Verbindung mit Computertomographie in der Produktentwicklung

Einsatz der Mehrkörpersimulation in Verbindung mit Computertomographie in der Produktentwicklung Einsatz der Mehrkörpersimulation in Verbindung mit Computertomographie in der Produktentwicklung Hintergrund Bei komplexen Baugruppen ergeben sich sehr hohe Anforderungen an die Tolerierung der einzelnen

Mehr

Licom AlphaCAM 2012 R1

Licom AlphaCAM 2012 R1 Licom AlphaCAM 2012 R1 What is New Seite 1 von 17 Borchersstr. 20 Sehr geehrte AlphaCAM Anwender, anliegend finden Sie die Update-Information zu unserer AlphaCAM Haupt-Release für das Jahr 2012, der Version

Mehr

Bildquelle: http://bild2.qimage.de/diamant-computergesteuerte-naehmaschine-foto-bild-86314142.jpg

Bildquelle: http://bild2.qimage.de/diamant-computergesteuerte-naehmaschine-foto-bild-86314142.jpg Bildquelle: http://bild2.qimage.de/diamant-computergesteuerte-naehmaschine-foto-bild-86314142.jpg Unsere digitale Welt konfrontiert uns mit einer Unmenge an computergesteuerten Geräten, Maschinen und Steueranlagen.

Mehr

Rapid Prototyping. Mai 2008 Allan Jäke usability@jaeke.de

Rapid Prototyping. Mai 2008 Allan Jäke usability@jaeke.de Mai 2008 Allan Jäke usability@jaeke.de Allgemein Ursprung Ursprünglich für Maschinenbau erfunden Holz, Metall, Kunststoffe, Beton,... Danach Softwareentwicklung frühzeitiges Feedback bezüglich der Eignung

Mehr

Nutzung des Rechners zur Modellierung von Produktkomponenten. Begriff eingeführt: 1957 in USA durch D.T. Ross

Nutzung des Rechners zur Modellierung von Produktkomponenten. Begriff eingeführt: 1957 in USA durch D.T. Ross Gliederung 3. Grundlagen der geometrischen Modellierung 3.1 Einführung 3.2 Arbeitsweise von CAD-Systemen 3.3 Modellierungskonzepte 3.4 Planung 3.4.1 Komponenten 3.4.2 Einsatzplanung 3.5 Einzelteile 3.5.1

Mehr

Softwaretechnische Anforderungen zu Opale bluepearl Version 1.0 vom 23.05.2013

Softwaretechnische Anforderungen zu Opale bluepearl Version 1.0 vom 23.05.2013 Sehr geehrte Kundin, Sehr geehrter Kunden. Sie werden demnächst die neue Version Opale bluepearl einsetzen. Damit Sie bestmöglich von der 3ten Generation der Opale-Lösungen profitieren können, ist es an

Mehr

Software Hardware Consulting für das professionelle IT-Umfeld

Software Hardware Consulting für das professionelle IT-Umfeld Software Hardware Consulting für das professionelle IT-Umfeld Visionen entwickeln. Zukunft gestalten. Eine Erfolgsgeschichte seit 12 Jahren Die encad consulting Die encad consulting wurde 1998 in Nürnberg

Mehr

Installationsanleitung für den Meusburger CD Katalog

Installationsanleitung für den Meusburger CD Katalog Installationsanleitung für den Meusburger CD Katalog Nach Einlegen des Datenträgers wird die Installation automatisch gestartet. Sollte das nicht der Fall sein, können Sie diese mit dem Befehl KatalogSetup.ee

Mehr

SENSO Analytics. Analyse und Controlling für Entscheider

SENSO Analytics. Analyse und Controlling für Entscheider SENSO Analytics Analyse und Controlling für Entscheider SENSO Analytics Analyse und Controlling für Entscheider Führungskräfte in sozialen Einrichtungen stehen heute oftmals vor der Herausforderung, eine

Mehr

Licom AlphaCAM 2013 R1

Licom AlphaCAM 2013 R1 Licom AlphaCAM, Release Info Mit diesem Dokument möchten wir Ihnen kompakt die Neuerungen und Ergänzungen unserer neuen Version Licom AlphaCAM 2013 R1 vorstellen. Dabei wird sowohl auf die Neuerungen der

Mehr

Professionelles CMS mit ZOPE und ZMS. Niels Dettenbach - www.syndicat.com. Content Management mit ZMS

Professionelles CMS mit ZOPE und ZMS. Niels Dettenbach - www.syndicat.com. Content Management mit ZMS Professionelles CMS mit ZOPE und ZMS Niels Dettenbach - www.syndicat.com Content Management mit ZMS Was ist professionelles CMS? (1/2) strikte Trennung von Inhalt (Content) und Layout / Design hält sich

Mehr

Features und Produktreihe

Features und Produktreihe TopoL xt Features und Produktreihe TopoL Software Ltd. Alle Rechte vorbehalten. Ohne ausdrückliche, schriftliche Genehmigung ist es nicht gestattet, die Dokumentation oder Teile daraus in irgendeiner Form

Mehr

atvise webmi atvise webmi Kurzeinführung Die weltweit erste professionelle 100% native Web-Visualisierung Kurzeinführung

atvise webmi atvise webmi Kurzeinführung Die weltweit erste professionelle 100% native Web-Visualisierung Kurzeinführung atvise webmi Die weltweit erste professionelle 100% native Web-Visualisierung 08.04.2009 Tel: 0043-2682-75799-0 Page 1 / 6 Inhalt: 1. Einleitung... 3 1.1. Professionelle Visualisierung von jedem Gerät

Mehr

Enterprise Cloud Services Virtual Engineering Product Lifecycle Management

Enterprise Cloud Services Virtual Engineering Product Lifecycle Management CAx as a Service Enterprise Cloud Services Virtual Engineering Product Lifecycle Management High performance computing on demand for engineers alvaronic hat sich darauf spezialisiert CAx-Engineering-Arbeitsplätze

Mehr

ZPG-Mitteilungen für gewerbliche Schulen - Nr. 44 - Juni 2009 1. Inhaltsverzeichnis

ZPG-Mitteilungen für gewerbliche Schulen - Nr. 44 - Juni 2009 1. Inhaltsverzeichnis ZPG-Mitteilungen für gewerbliche Schulen - Nr. 44 - Juni 2009 1 Inhaltsverzeichnis Rapid Prototyping mit dem 3D-Drucker 2 3D Drucker in Betrieb genommen............................... 2 Verfahren.............................................

Mehr

Erneuerbare Energien Solarmanager fernüberwacht Photovoltaikanlagen 03.09.14 Redakteur: Thomas Kuther

Erneuerbare Energien Solarmanager fernüberwacht Photovoltaikanlagen 03.09.14 Redakteur: Thomas Kuther Erneuerbare Energien Solarmanager fernüberwacht Photovoltaikanlagen 03.09.14 Redakteur: Thomas Kuther Photovoltaikanlagen sollten möglichst störungsfrei laufen. Kleine Schwankungen bleiben jedoch oft unentdeckt,

Mehr

PRODUKTINFORMATION LOCKING SYSTEM MANAGEMENT 3.2 SP1

PRODUKTINFORMATION LOCKING SYSTEM MANAGEMENT 3.2 SP1 LOCKING SYSTEM MANAGEMENT 3.2 SP1 STAND: FEBRUAR 2014 2 1.0... 3 1.1. LOCKING SYSTEM MANAGEMENT 3.2 SP1 - PRODUKTBILD...3 1.2. PRODUKTKURZBESCHREIBUNG...4 2.0 PRODUKTUMFELD... 5 2.1. SYSTEMVORAUSSETZUNGEN...5

Mehr

Professionelle betriebswirtschaftliche Software. Sage New Classic. 2012 (5.1) Systemvoraussetzungen

Professionelle betriebswirtschaftliche Software. Sage New Classic. 2012 (5.1) Systemvoraussetzungen Professionelle betriebswirtschaftliche Software Sage New Classic 2012 (5.1) Systemvoraussetzungen Ohne ausdrückliche schriftliche Erlaubnis dürfen weder das Handbuch noch Auszüge daraus mit mechanischen

Mehr

PLM erreicht immer mehr Anwendungsbereiche

PLM erreicht immer mehr Anwendungsbereiche Presseinformation des sendler\circle, August 2009 PLM erreicht immer mehr Anwendungsbereiche sendler\circle, München, 27. August 2009 Wie erleben die Anbieter von IT-Tools im Umfeld des Produkt-Lebenszyklus-Management

Mehr

Excel beschleunigen mit dem mit Windows HPC Server 2008 R2

Excel beschleunigen mit dem mit Windows HPC Server 2008 R2 Excel beschleunigen mit dem mit Windows HPC Server 2008 R2 Steffen Krause Technical Evangelist Microsoft Deutschland GmbH http://blogs.technet.com/steffenk Haftungsausschluss Microsoft kann für die Richtigkeit

Mehr

3D PDF. Technische Dokumentation auf dem Touch Screen. Seite 1 03.05.2010

3D PDF. Technische Dokumentation auf dem Touch Screen. Seite 1 03.05.2010 Seite 1 Seite 2 Erfolgsgeschichte Bihler Grundlagen für Fortschritt: Die Technische Dokumentation ist wichtiger Bestandteil der Unternehmen geworden. Gilt es doch, komplexe Zusammenhänge effizient und

Mehr

HTML5. Die Zukunft mobiler geodatenbasierter Anwendungen? Dipl.-Inf. Steve Schneider. Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF

HTML5. Die Zukunft mobiler geodatenbasierter Anwendungen? Dipl.-Inf. Steve Schneider. Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF HTML5 Die Zukunft mobiler geodatenbasierter Anwendungen? Dipl.-Inf. Steve Schneider Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF Gelsenkirchen, 7. Dezember 2011 Fraunhofer IFF Forschungsdienstleister

Mehr

Rapid Blue Ein neuer Maßstab beim Design komplexer Flächen

Rapid Blue Ein neuer Maßstab beim Design komplexer Flächen Rapid Blue Ein neuer Maßstab beim Design komplexer Flächen Seite 1 Siemens Rapid Blue TM : Ein neuer Maßstab beim Design komplexer Flächen Version 14 von Solid Edge erweitert mit der Vorstellung von Rapid

Mehr

Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus

Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus Gültig ab: 01.03.2015 Neben den aufgeführten Systemvoraussetzungen gelten zusätzlich die Anforderungen,

Mehr

Bricsys NV und Vondle NV sind Niederlassungen und gehören vollständig der Menhirs NV. Copyright 2001-2011 Menhirs NV. Alle Rechte vorbehalten.

Bricsys NV und Vondle NV sind Niederlassungen und gehören vollständig der Menhirs NV. Copyright 2001-2011 Menhirs NV. Alle Rechte vorbehalten. Bricscad V11 Bricsys NV und Vondle NV sind Niederlassungen und gehören vollständig der Menhirs NV. Copyright 2001-2011 Menhirs NV. Alle Rechte vorbehalten. Bricscad ist mittlerweile die Nummer EINS.DWG

Mehr

Mindmapping mit Mindjet MindManager 9

Mindmapping mit Mindjet MindManager 9 DAS EINSTEIGERSEMINAR Mindmapping mit Mindjet MindManager 9 von Gudrun Rehn-Göstenmeier 1. Auflage Mindmapping mit Mindjet MindManager 9 Rehn-Göstenmeier schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de

Mehr

Automatisiertes UI Testing. Mark Allibone, 18.04.2013, #2

Automatisiertes UI Testing. Mark Allibone, 18.04.2013, #2 Coded UI Testing Automatisiertes UI Testing Mark Allibone, 18.04.2013, #2 Eine klassische Applikations Architektur Grafische Oberfläche Business Logik Datenzugriff (Datenbank, Cloud, etc) Mark Allibone,

Mehr

Vom Intranet zum Knowledge Management

Vom Intranet zum Knowledge Management Vom Intranet zum Knowledge Management Die Veränderung der Informationskultur in Organisationen von Martin Kuppinger, Michael Woywode 1. Auflage Hanser München 2000 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de

Mehr

AS/point, Ihr Partner die nächsten 10 und mehr Jahre -

AS/point, Ihr Partner die nächsten 10 und mehr Jahre - AS/point, Ihr Partner die nächsten 10 und mehr Jahre - technologisch betrachtet http://www.aspoint.de 1 Unsere vier Säulen heute e-waw modulare Warenwirtschaft für iseries evo-one Organisation und CRM

Mehr

Herausforderungen des Enterprise Endpoint Managements

Herausforderungen des Enterprise Endpoint Managements Herausforderungen des Enterprise Endpoint Managements PPPvorlage_sxUKMvo-05.00.potx santix AG Mies-van-der-Rohe-Straße 4 80807 München www.santix.de santix AG Herausforderungen 09.10.2013 Herausforderungen

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen Systemvoraussetzungen Einzelarbeitsplatz bzw. Arbeitsplatz im Netzwerk Microsoft Betriebssysteme Windows XP Professional SP2 inkl. Internet Explorer 7 bzw. Vista Business, Vista Enterprise oder Vista Ultimate

Mehr

Tipps für große Modelle

Tipps für große Modelle Tipps für große Modelle Tekla Structures Anwendertreffen 2014 Frank Schumacher, Tekla GmbH 1 Inhalt Hardware Tipps Betriebssystem, Software-Umgebung Tipps für Tekla Structures Voreinstellungen In der Anwendung

Mehr

NX für die digitale Produktentwicklung:

NX für die digitale Produktentwicklung: StS.fact sheet NX Virtual Studio NX für die digitale Produktentwicklung: Als vollständige Lösung für die digitale Produktentwicklung bietet die NX Software integrierte und technologisch führende Funktionen

Mehr

1. SmarTeam DDE-Fehler beim Beenden... 2. 2. SmarTeam Freigabe für SolidWorks 2011... 2 3. ENOVIA V6... 3. 4. DataSolid ist ENOVIA Zertifiziert...

1. SmarTeam DDE-Fehler beim Beenden... 2. 2. SmarTeam Freigabe für SolidWorks 2011... 2 3. ENOVIA V6... 3. 4. DataSolid ist ENOVIA Zertifiziert... Hier finden Sie aktuelle Tipps & Tricks sowie interessante News rund um das Thema PDM/ PLM. Aber lesen Sie selbst Inhalt 1. SmarTeam DDE-Fehler beim Beenden... 2 2. SmarTeam Freigabe für SolidWorks 2011...

Mehr

Neue Bilder, neue Möglichkeiten Chancen für die Ägyptologie durch das 3D-Design

Neue Bilder, neue Möglichkeiten Chancen für die Ägyptologie durch das 3D-Design Neue Bilder, neue Möglichkeiten Chancen für die Ägyptologie durch das 3D-Design Seit einiger Zeit wird in Film und Fernsehen verstärkt auf CGI-Effekte gesetzt. Dies betraf in verstärktem Maße auch größere

Mehr

eine äußerst kompakte, durchgängige Komplettlösung für Architekten.

eine äußerst kompakte, durchgängige Komplettlösung für Architekten. ARCHICAD 2015 kompakt Cubes, Konzept Geschosswohnungsbau, Mainz, stereoraum Architekten GbR, Wörrstadt Für wen ist die ARCHICAD STAR(T)EDITION? Sie sind Berufsanfänger oder gründen gerade Ihr eigenes Büro

Mehr

ComNet Der edv-partner für inhabergeführte unternehmen Das systemhaus 3.0

ComNet Der edv-partner für inhabergeführte unternehmen Das systemhaus 3.0 ComNet der EDV-Partner für inhabergeführte Unternehmen Das Systemhaus 3.0 Holger und Bernd Schmitz Geschäftsführer ComNet der EDV-Partner für inhabergeführte Unternehmen ComNet ist der EDV-Partner für

Mehr

A1 Desktop Security Installationshilfe. Symantec Endpoint Protection 12.1 für Windows/Mac

A1 Desktop Security Installationshilfe. Symantec Endpoint Protection 12.1 für Windows/Mac A Desktop Security Installationshilfe Symantec Endpoint Protection. für Windows/Mac Inhalt. Systemvoraussetzung & Vorbereitung S. Download der Client Software (Windows) S. 4 Installation am Computer (Windows)

Mehr

Create the most powerful customer relations for your business

Create the most powerful customer relations for your business Create the most powerful customer relations for your business Customer Relationship Management Customer Die Ziele von CRM sind rentable und langfristige Kundenbeziehungen. Visionen, Strategien und Ziele

Mehr

25. Februar 2009, Version 1.0. Installationsanleitung Tivoli Storage Manager für Windows. Verwaltungsdirektion. Informatikdienste

25. Februar 2009, Version 1.0. Installationsanleitung Tivoli Storage Manager für Windows. Verwaltungsdirektion. Informatikdienste 25. Februar 2009, Version 1.0 Installationsanleitung für Windows Verwaltungsdirektion Informatikdienste Installationsanleitung für Windows Inhaltsverzeichnis...1 Installation... 1 Voraussetzungen...1 Ablauf

Mehr

Kapitel 1 Betriebssystem I. Das Betriebssystem

Kapitel 1 Betriebssystem I. Das Betriebssystem 1.0 Das Betriebssystem Das Betriebssystem ist ein Programm, welches die Verbindung zwischen dem Benutzer, der Software und der Hardware herstellt und steuert. Für die Arbeit mit einem Computer ist die

Mehr

Putzin Maschinenbau GmbH

Putzin Maschinenbau GmbH Putzin Maschinenbau GmbH Qualität seit 1958 Know How, höchste Qualität und erstklassiges Engineering. Wir verstehen uns als Systemlieferant und bieten unseren Kunden einen Full-Service aus den Bereichen

Mehr

Systemvoraussetzungen sou.matrixx-produkte

Systemvoraussetzungen sou.matrixx-produkte Systemvoraussetzungen sou.matrixx-produkte Vorwort Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen können ohne Vorankündigung geändert werden und stellen keine Verpflichtung seitens des Verkäufers dar.

Mehr

Herstellen von Symbolen mit Corel Draw ab Version 9

Herstellen von Symbolen mit Corel Draw ab Version 9 Herstellen von Symbolen mit Corel Draw ab Version 9 Einleitung : Icon Design-Überblick: 1) Gestalten in Corel Draw 10.0 3) Vorlage für Photopaint für Import von Corel 4) Einfügen in die PSD-Datei und Bearbeiten

Mehr

Anleitung zur Installation von Microsoft Office 365

Anleitung zur Installation von Microsoft Office 365 Anleitung zur Installation von Microsoft Office 365 Vorbemerkung: Alle Studierenden können Office 365 auf bis zu 5 Geräten kostenfrei nutzen. Enthalten sind in diesem Softwarepacket die folgenden Programme:

Mehr

Vorwort. Günter Scheuermann. Inventor 2009. Grundlagen und Methodik in zahlreichen Konstruktionsbeispielen ISBN: 978-3-446-41691-8

Vorwort. Günter Scheuermann. Inventor 2009. Grundlagen und Methodik in zahlreichen Konstruktionsbeispielen ISBN: 978-3-446-41691-8 Vorwort Günter Scheuermann Inventor 2009 Grundlagen und Methodik in zahlreichen Konstruktionsbeispielen ISBN: 978-3-446-41691-8 Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-41691-8

Mehr

Systemempfehlungen Sage HWP

Systemempfehlungen Sage HWP Rocongruppe Systemempfehlungen Sage HWP Robert Gabriel http://www.hwp-software.de Inhalt Einzelplatzrechner:... 2 Thema Microsoft Office... 3 Server/Netzwerke... 3 Hinweis SBS Server mit Exchange... 4

Mehr

CAD/CAM Software with world class precision and control. Unsere Schulungen 2014. www. 3Dconcepts.de

CAD/CAM Software with world class precision and control. Unsere Schulungen 2014. www. 3Dconcepts.de CAD/CAM Software with world class precision and control Unsere Schulungen 2014 www. 3Dconcepts.de CAD/CAM Grundlagen Basic-Schulung In dieser Schulung vermitteln wir Ihnen das Grundwissen im Umgang mit

Mehr

GENIUSPRO. Installation Installation des Drucker- Treibers Konfiguration der Software Registrierung SYSTEMVORRAUSSETZUNGEN

GENIUSPRO. Installation Installation des Drucker- Treibers Konfiguration der Software Registrierung SYSTEMVORRAUSSETZUNGEN 1 GENIUSPRO SYSTEMVORRAUSSETZUNGEN PC Pentium Dual-Core inside TM Mind. 2 Gb RAM USB Anschluss 2 GB freier Speicherplatz Bildschirmauflösung 1280x1024 Betriebssystem WINDOWS: XP (SP3), Windows 7, Windows

Mehr

EINLEITUNG - WARUM GAPLESS?

EINLEITUNG - WARUM GAPLESS? EINLEITUNG - WARUM GAPLESS? ? 3 WAS KANN GAPLESS FÜR SIE TUN? GAPLESS A. verteilt Ihre Präsentationen weltweit auf Knopfdruck und live. B. hilft Ihnen, auf Messen einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.

Mehr

Autodesk Manufacturing Supplier Content Center

Autodesk Manufacturing Supplier Content Center Autodesk Manufacturing Marco Gittmann CE 14.02.2006 1 Autodesk - Fakten Dynamisches Wachstum 1.523 Mrd. $ Umsatz im FY 06 23 % Steigerung gegenüber FY 05 20% des Nettoerlöses für F&E Globale Präsenz Kunden

Mehr

Teil III. Grundlagen der Computergrafik

Teil III. Grundlagen der Computergrafik Teil III Grundlagen der Computergrafik Überblick 1 2 Geometrische Modellierung 3 Bildsynthese 4 Grafikprogrammierung Eike Schallehn Grundlagen der Informatik für Ingenieure Wintersemester 08/09 3 1 Begriff:

Mehr

2 Arbeiten mit CAD-Modellen

2 Arbeiten mit CAD-Modellen 14 2 Arbeiten mit CAD-Modellen In diesem Kapitel werden die Grundlagen des Arbeitens mit CAD- Modellen in NX erläutert. Dazu zählen neben der Struktur von CAD- Modellen auch das Arbeiten mit Geometrieelementen,

Mehr

Pixel oder Vektor? Die Vor- und Nachteile der verschiedenen Dateiformate. Langner Marketing Unternehmensplanung Metzgerstraße 59 72764 Reutlingen

Pixel oder Vektor? Die Vor- und Nachteile der verschiedenen Dateiformate. Langner Marketing Unternehmensplanung Metzgerstraße 59 72764 Reutlingen Die Vor- und Nachteile der verschiedenen Dateiformate Stand April 2016 Langner Marketing Unternehmensplanung Metzgerstraße 59 72764 Reutlingen T 0 71 21 / 2 03 89-0 F 0 71 21 / 2 03 89-20 www.langner-beratung.de

Mehr

Das modulare CAD/CAM- System für den Werkzeug- und Formenbau. Werkzeugbau

Das modulare CAD/CAM- System für den Werkzeug- und Formenbau. Werkzeugbau Das modulare CAD/CAM- System für den Werkzeug- und Formenbau Werkzeugbau Das modulare CAD/CAM-System für den Werkzeug- und Formenbau Werkzeugbau VISI Progress (Abwicklung+Streifenlayout) VISI Progress

Mehr

Basistraining Vektorgrafik

Basistraining Vektorgrafik Basistraining Vektorgrafik Der kreative Pfad zu besseren Grafiken Bearbeitet von Von Glitschka 1. Auflage 2014. Taschenbuch. XVI, 234 S. Paperback ISBN 978 3 86490 182 9 Format (B x L): 18,5 x 24,5 cm

Mehr

www.kendros.com Mailing Maker

www.kendros.com Mailing Maker www.kendros.com Mailing Maker Kreieren Sie Ihre Newsletters und E-Mail Mailings in html Version Vertreiben Sie Ihre Mitteilungen direkt an Ihre Kundenliste Prüfen Sie die Wirkung Ihrer Mitteilungen mit

Mehr