unternehmer. publikation der wirtschaftskammer liechtenstein 10 / 2010 Erscheint 10-mal jährlich

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1 unternehmer. publikation der wirtschaftskammer liechtenstein Erscheint 10-mal jährlich Wirtschaftskammer. Baureport Fotovoltaikanlage. Seite 7 und 9 Sektionen. Lehrlingsexkursion des Metallgewerbes. Seite 19 Ressort Wirtschaft. Innovative KMU treffen Investoren. Seite 20

2 Tisch move kombiniert mit BMSystem und BMBox finden Sie bei: Negele + Partner Anstalt, Rheinstrasse 46, LI-9496 Balzers, Tel , Fax , Einrichtungs-Beratung Kreativ-Planung Büroeinrichtungen Negele + Partner Anstalt 2

3 Editorial. Den Bogen nicht überspannen Ist die Finanz- und Wirtschaftskrise schon ausgestanden? Ist die Talsohle erreicht? Hat der Aufschwung schon eingesetzt? Hält der Aufschwung an oder handelt es sich nur um ein trügerisches Zwischenhoch? Diese Fragen beschäftigen im Moment die Wirtschaft, die Wissenschaft, die Konjunkturforscher und die Politiker. Antworten auf diese Fragen werden von den meisten Kreisen mit Vorsicht gegeben, niemand will die Hand ins Feuer legen, dass die Finanz- und Wirtschaftskrise überstanden und vorbei ist. Aber keine Regel ohne Ausnahme. Der Liechtensteinische Arbeitnehmerverband ist offenbar ganz sicher, dass der Aufschwung alle erreicht hat, die Unternehmer wieder satte Gewinne einstreichen und deshalb aufgefordert werden müssen, die Gehälter und Löhne kräftig anzuheben. Wurde nach früheren Konjunktureinbrüchen meistens zaghaft vom Teuerungsausgleich gesprochen, liegen die LANV-Ansprüche diesmal deutlich höher. Die Teuerung kann wohl kaum ausgeglichen werden, weil der Index eine rückläufige Entwicklung aufzeigt. Folglich handelt es sich bei den Forderungen unserer Gewerkschaft um Reallohnerhöhungen: Beim Handel schlägt der LANV eine Erhöhung um 3 Prozent vor, was unter Einbezug der rückläufigen Teuerung beinahe 4 Prozent ausmacht. Weil in den nächsten Wochen Lohnverhandlungen anstehen, kann man davon ausgehen, dass dieser Vorschlag der Wegweiser für die anderen Branchen sein wird. Die Konjunkturdaten, die das Amt für Statistik vor kurzem veröffentlicht hat, sind im Vergleich zu den Vorjahren nicht schlecht, mahnen aber dennoch zur Vorsicht. Die Industrie- und Gewerbeunternehmen beurteilen laut Konjunkturumfrage die allgemeine Lage als gut oder zumindest befriedigend. Die Warenexporte sind im ersten Halbjahr 2010 um 15 Prozent angestiegen, die drei grössten Bankengruppen verzeichneten im gleichen Zeitraum einen Neugeldzufluss. Demgegenüber liegt die Gesamtbeschäftigung aber um 0,4 Prozent unter dem Vorjahreswert, was die Lage auf dem Arbeitsmarkt widerspiegelt. Ausserdem haben immer noch einige Betriebe Kurzarbeit, was darauf hinweist, dass der Aufschwung mit neuen Auftragseingängen noch nicht alle erreicht hat. Ein Hinweis auf die nach wie vor labile Phase geben auch die Mehrwertsteuerdaten, die vom Amt für Statistik ausgewertet wurden: Die Umsätze von 25 grösseren Unternehmen sind demnach im ersten Halbjahr um 5 Prozent zurückgegangen. Das sind alles, wie gesagt, in Anbetracht der Umstände, keine ausgesprochen schlechte Meldungen. Aber entscheidend für mich sind die Schlussfolgerungen, die das Amt für Statistik aus diesen Wirtschaftsdaten für die nähere Zukunft zieht: «Die Verlangsamung der Weltwirtschaft und der starke Franken werden die konjunkturelle Erholung der liechtensteinischen Volkswirtschaft dämpfen.» Von Dämpfung spricht man dann, wenn man den Begriff Stagnation oder Rückgang vermeiden möchte, wenn Unsicherheiten vorhanden sind, die zum Zeitpunkt der Analyse noch nicht genau eingeschätzt werden können. Wir tun also gut daran, wenn wir den hoffentlich bald kommenden Wirtschaftsaufschwung nicht jetzt schon hochjubeln. In einer Krise, die nicht allein selbst gemacht ist, sondern zu grossen Teilen auf nicht durch uns beeinflussbaren Faktoren beruht, scheint es mir eher angebracht, vorsichtig abzuwarten. Das gilt auch für die Lohnforderungen des LANV. Wenn wir in diesem Herbst überhöhte Lohnforderungen akzeptieren, mit Blick auf optimistische Wirtschaftsprognosen, könnten einzelne Branchen erheblich unter Druck kommen, wenn sich die Erwartungen der konjunkturellen Erholung nicht erfüllen. Überdies gilt es, den Bogen nicht zu überspannen. Diese Haltung hat sich in unserem Land bisher bewährt. Wer Anschauungsunterricht des Gegenteils möchte, der soll sich an Lohnkämpfe in anderen Ländern erinnern, an Demonstrationen und Streiks. In unserem Land konnten wir bisher den sozialen Frieden bewahren. Weiter bewahrt werden kann der soziale Frieden aber nur, wenn beide Seiten mit Blick auf die wirkliche Wirtschaftslage mit massvollen Forderungen auftreten. Noldi Matt Präsident der Wirtschaftskammer Liechtenstein 3

4 Publireportage ITK Schlüssel zum Erfolg Während Sie sich um den Erfolg Ihres Geschäfts kümmern, stellt die Telecom Liechtenstein Ihnen die passende ITK Infrastruktur nebst Service. Erfolgreiche Unternehmen kümmern sich um ihr Kerngeschäft. Traum oder Realität? Die Verschmelzung von ITund Telekommunikations-Diensten ( ITK ) bietet ungeahnte Möglichkeiten für kleine und mittlere Unternehmen. Wer auf ITK-Services der Telecom Liechtenstein setzt, reduziert IT-Aufwand und schafft Ressourcen für Kunden, Projekte und Aufträge. Unternehmer aufgepasst! Um kleineren und mittleren Unternehmen innovative ITK-Dienstleistungen anbieten zu können, hat die Telecom Liechtenstein ihre Kompetenzen erweitert und sich strategisch neu positioniert. Das liechtensteinische Traditions unternehmen ist im Wandel vom hochwertigen Telekommunikationsdienstleister hin zum kompetenten und innovativen ITK- Anbieter. Unternehmer, die im Markt erfolgreich bestehen wollen, können von dieser Entwicklung nun profitieren. Mehr Produktivität weniger Kosten Auf standardisierten Plattformen werden Produktivität steigernde und individualisierte Lösungen entwickelt, während gleichzeitig die individuellen Kosten für die Telekommunikation und IT sinken. Unternehmen sparen dabei Geld und administrativen Aufwand ; sie schaffen sich mit den Lösungen Freiraum für ihre Kunden, Aufträge und Erfolg. Thomas Lampert Geschäftsführer Gebrüder Lampert AG Beratung, Realisierung und Betrieb Ihre ITK-Lösung ist unser gemein sames Ziel. Telecom Liechtenstein nimmt Ihre Anforderungen und Bedürfnisse auf, analysiert Ihre IT- und Telekommunikationsinfrastruktur, berät, optimiert und entwickelt Lösungen mit Ihnen. Gemeinsam werden massgeschneiderte Strukturen realisiert, wobei Hardware, Software, Telefonie, Netzwerk, Speicher oder auch Security auf Ihren Anspruch zugeschnitten werden. Nach der Realisierung des Projekts können Sie sich gänzlich auf Ihr Geschäft konzentrieren und die neue Qualität, die reduzierten Kosten oder auch die neuen Freiräume geniessen. Die Telecom Liechtenstein sorgt dafür, dass Ihre Systeme stabil und in höchster Funktionalität laufen. Falls Ihr System temporär oder auch langfristig mehr Leistung benötigt, kein Problem, wir stellen Ihnen alles bereit. Sei es in Ihrer bestehenden Infrastruktur oder auch einfach durch Daten management. Und Ihre Kapazitäten bestimmen Sie selbst Telecom Liechtenstein stellt Ihnen die gewünschte Support-Option zur Verfügung. Service : Tag und Nacht für alle Eventualitäten gewappnet Dank dem optionellen System-Monitoring durch die Telecom Liechtenstein gehören Ausfälle, Stillstände und Probleme in Ihrer technischen Infrastruktur der Vergangenheit an. Kein Ärger mehr mit streikenden PCs, mangelhaftem Datenverkehr oder anderen technischen Quälereien. Das Monitoring der Telecom Liechtenstein erkennt und beseitig Probleme, ehe Sie als ITK- Nutzer damit konfrontiert werden. Verläss lichkeit und Sicherheit für Ihre Kernkompetenzen. «Durch die neue EDV-Landschaft wird uns unser Arbeiten um ein Vielfaches erleichtert. Wir setzen neu auf externe Zugriffsmöglichkeiten, um überall und jederzeit aktuelle Daten zu erhalten.» Know-how-Träger unter einem Dach Die Telecom Liechtenstein pflegt intensive Kontakte und Partner schaften mit renommierten Unternehmen. Diese Know-how-Träger, vereint unter dem Dach der Telecom Liechtenstein, sind Garant für höchste Performance und Qualität in Ihrer ITK-Architektur. Ein Beispiel dafür ist die strategische Zusammenarbeit zwischen der Telecom Liechtenstein und Microsoft Schweiz Mehrwert für erfolgsorientierte Unternehmen mit hohem Qualitäts anspruch. Ihre Lösung ist näher als Sie denken. Rufen Sie uns an. Wir beraten Sie gern. Gratisnummer : LI Telefon :

5 Inhalt. Impressum unternehmer. > publikation der wirtschaftskammer liechtenstein Erscheint 10-mal jährlich Auflage Ex. 4. Jahrgang, Nr. 39, Oktober 2010 Herausgeber wirtschaftskammer liechtenstein für gewerbe, handel und dienstleistung, Jürgen Nigg Zollstrasse 23, 9494 Schaan, Liechtenstein Telefon Fax Redaktionelle Leitung Isabell Schädler Telefon Fax Satz, Layout und Druck BVD Druck +Verlag AG, 9494 Schaan Grafisches Konzept Atelier Silvia Ruppen, 9490 Vaduz Anzeigen Medienagentur Gstöhl Anstalt Gustav Gstöhl Essanestrasse 93 FL Eschen Telefon Fax Titelbild Fotolia.com Bildnachweis Wirtschaftskammer Liechtenstein Versand Liechtensteinische Post AG Wirtschaftskammer Baureport Fotovoltaikanlage Bürogebäude Wirtschaftskammer Liechtenstein, Zollstrasse 23, Schaan. Wirtschaft Gute Verbraucherstimmung in Liechtenstein Konsumentenstudie bringt es an s Licht: Die Mehrheit der Liechtensteiner kauft qualitätsbewusst und serviceorientiert ein. Serie Wir bringen Sie auf Erfolgskurs Im Gespräch mit Gerold H. Schädler, Schädler & Partner Consulting AG Vaduz. Recht, Gesetz Der Bonus im liechtensteinischen Arbeitsvertragsrecht Sektionen Termine Jahresversammlungen 2010 Lehrlingsexkursion des Metallgewerbes Ressort Wirtschaft Innovative KMU treffen Investoren «European Venture Market» erstmals in Liechtenstein. Berufsbildung 100pro! Einsatz der Freelancer Kurse Aktuelle BWI Kurse Veranstaltung Business and Professional Women Viel mehr als ein Netzwerk Info Kalter Kaffee Weihnachtsstern-Aktion 2010 Neumitglieder Publikationen Öffentliche Arbeitsvergaben Abonnement Das Jahresabo «unternehmer» kostet CHF 50. inkl. Versand 5

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7 Wirtschaftskammer. Baureport Fotovoltaikanlage Bürogebäude Wirtschaftskammer Liechtenstein, Zollstrasse 23, Schaan. Die Wirtschaftskammer hat 2010 auf dem Dach des Bürogebäudes in der Zollstrasse 23 in Schaan eine Fotovoltaikanlage installieren lassen. Die Planung und Fachbauleitung führte dabei die Lenum AG durch, für die Lieferung und Installation war die Firma Elektro Kaiser Anstalt verantwortlich. Der nachstehende Baureport erläutert die Vorgehensweise in 5 Etappen. 1. Etappe: Konzept und Entscheidungsfindung Im Vorfeld der Fotovoltaikanlagen-Realisierung wurde das Gebäude der Wirtschaftskammer, im Rahmen der geförderten Energieberatung der Gemeinde Schaan, untersucht. Dabei wurde ersichtlich, dass eine Fotovoltaikanlage auf dem Flachdach des Bürogebäudes an der Zollstrasse 23 in Schaan über die Lebensdauer wirtschaftlich betrieben werden kann. In der folgenden Konzepterstellung durch die Lenum AG wurden verschiedene Unternehmer zur Offertstellung eingeladen und die eingegangenen Angebote verglichen. Dabei spielte nicht nur die Wirtschaftlichkeit, sondern auch Anlagengrösse und -ertrag, sowie die Qualität der angebotenen Komponenten und deren Zusammenwirken eine entscheidende Rolle. Anschliessend konnten in einer Besprechung mit Jürgen Nigg (Geschäftsführer der Wirtschaftskammer Liechtenstein) die Resultate erläutert werden. Der Entscheid fiel auf die 7.65 kwpeak Anlage der Elektro Kaiser Anstalt aus Schaan. Die Fotovoltaikanlage kann in einem durchschnittlichen Jahr ca kwh Strom produzieren, was dem jährlichen Haushaltstrombedarf von zwei energieeffizient betriebenen Einfamilienhäusern entspricht. Der Unternehmer Kurt Fertig montierte Unterkonstruktion bereit für Beschwerung (Kiesschicht) Kaiser überprüfte anschliessend in einer Begehung seine Anlagenofferte bezüglich Vollständigkeit, Platzverhältnisse, Anfang an war für die Wirtschaftskammer klar, dass die Realisierung zügig durchgeführt werden soll. Dies weil im Leitungsführung und Gegebenheiten Dachbereich Dämmmassnahmen vorgesehen vor Ort. waren, welche zusammen mit der Anlagenerstellung durchgeführt werden 2. Etappe: Baugesuch Im Fotovoltaik-Konzeptpaket der Lenum sollten. Daher wurden nach dem Entscheid die nötigen Unterlagen für das AG sind nicht nur die Konzepterstellung Baugesuch (Pläne, Grundbuchdokumente und Entscheidungsfindung enthalten. Die Lenum AG begleitet, mit ihrem Fotovoltaik-Fachmann und Formulare) vorbereitet und beim Hochbauamt eingereicht. Die Bau- Thomas Wolfinger, bewilligung erteilte das Hochbauamt auch als Subunternehmen des ausführenden Ende Januar Anlagenerstellers die Umset- zung des Projekts. Zu diesen Aufgaben gehören Bau- und Anschlussgesuch erstellen, Förderantrag erstellen, Werkvertrag erstellen, Schnittstelle zwischen 3. Etappe: Anschluss- und Fördergesuch Der Netzbetreiber, in Liechtenstein sind dies die LKW, muss vor der Erstellung Ämtern, Unternehmen, Bauherrschaft einer Fotovoltaikanlage mit einem und weiteren Beteiligten und auf Gesuchsformular und den dazugehörigen Wunsch auch eine Fachbauleitung. Von Anlagendokumenten über die 7

8 15 Jahre Matt-Stempel AG Die Matt Stempel AG feiert dieser Tage ihr 15-jähriges Firmenjubiläum «Stempel so individuell wie möglich, in bester Qualität, fehlerfrei und schnell geliefert.» Diesem Firmenmotto hat sich die Matt Stempel AG seit ihrer Gründung 1995 verpfl ichtet. Heute hat diese Firmenphilosophie nichts an ihrer Gültigkeit verloren. Deshalb ist die Firmengeschichte eine 15-jährige Erfolgsgeschichte. gewünschte Produkt erhalten kann. Denn oft eilt es, wenn ein Stempel benötigt wird und mit unserem Internetangebot garantieren wir eine Lieferung innert Tagesfrist», wie Sabrina Matt betont. 15 % AKTION 15 % auf alle Trodat Stempel vom 25. Oktober 25. November er Im Oktober 1995 gründete Corinne Matt-Epstein die Matt Stempel AG. Damit begann eine Erfolgsgeschichte, denn sie hatte eine Angebotslücke entdeckt und damit geschlossen. Sie machte es sich zur Aufgabe, die Unternehmen und Institutionen der Region durch raschen Lieferservice und hohe Produktqualität mit den jeweilig individuellen Stempeln zu bedienen. Zu Beginn dieses Jahres übernahm ihre Tochter Sabrina Matt das Unternehmen und die Geschäftsführung. Trotz der mobilen Technisierung hat sich am Gebrauch von Stempeln nichts geändert. «Die Verwendung der Stempel ist gleich geblieben. Daran hat auch die Computerisierung nichts geändert. Vielmehr haben sich die Anzahl, die Formen und die Arten von Stempeln dadurch vervielfacht», so Sabrina Matt. Die Matt Stempel AG ist nicht Zwischenhändlerin sondern Produzentin aller Arten von Stempeln. Mittels moderner Lasertechnologie wird aufgrund fast jeder Vorlage innert kürzester Zeit ein Stempel hergestellt. Natürlich bedient sich die Matt Stempel AG modernster Kommunikationsmittel. So ist es heute möglich, Stempel per Internet zu bestellen. Hierfür wurde auf der Internetseite extra ein Online-Shop eingerichtet. «Unser Internetauftritt dient nicht nur als Firmenpräsentation, sondern wir haben ihn als Einkaufl aden konzipiert. Alle Arten von Stempeln können online mit der gewünschten Gravur bestellt werden. Damit garantieren wir, dass der Kunde so rasch als möglich und so einfach wie möglich das...einsteigen und versuchen... Auch Farbstempel gehören heute zum täglichen Bedarf. Mit individuellen mehrfarbigen Stempeln heben sich Unternehmen von ihrer Konkurrenz ab und erweitern das Firmen-Design auf eine moderne, jedoch nicht alltägliche Art, die auch auffällt. «Natürlich gehören zu unserem Angebot nicht nur die Herstellung von Stempeln, sondern auch die Konzeption und die Gestaltung. Wir bieten alles aus einer Hand», unterstreicht Sabrina Matt. Hierbei bietet die Matt Stempel AG neben bekannten Stempelformen wie Siegelring, Prägestempel für Gold und andere Arten auch alle Neuigkeiten auf diesem Gebiet. Dazu gehört zum Beispiel der Taschenstempel, der durch seine Einhand-Bedienung, Kleinheit, Sauberkeit und Stabilität überzeugt. Auch die neuen MaxLight Stempel gehören zum Sortiment. Diese gibt es in verschiedenen Farben und gehören zur neusten Stempel-Generation. Darüber hinaus bietet die Matt Stempel AG Prägungen aller Art sowie Gravuren an. Schilderservice und Präge-Zangen runden das Angebot ab. «Bei uns erhält jeder Kunde seinen individuellen nach seinen Wünschen ausgerichteten Stempel und dies in bester Qualität und in kürzester Zeit», so Sabrina Matt. Alle weitere Informationen gibt es auf der Internetseite oder per Telefon unter

9 Wirtschaftskammer. Anschliessend musste der Kies zurück auf das Dach. Gut verteilt wird er zukünftig als Beschwerung für die installierte Fotovoltaikanlage dienen. Um die Unterkonstruktion zusätzlich an den neuralgischen Punkten gegen verrutschen und anheben der Anlage zu sichern, wurden zusätzlich Betonplatten verteilt. Danach ging es an die Installation der elektrischen Komponenten. Die Module wurden aufs Dach gehoben, montiert und elektrisch angeschlossen. Die Wechselrichter fanden unter dem Dach in der Steigzone Platz. Dieser Installationsort ist bei diesem Gebäude bezüglich Leitungslänge und Verluste ideal. Installierte Fotovoltaikanlage geplanten elektrischen Kenndaten und Anlagenkomponenten informiert werden. Es erfolgt eine Überprüfung des Gesuchs durch die LKW in Bezug auf fachgerechte Planung der Anlage und ausreichende Grösse des Hausanschlusses. Die LKW gaben anschliessend das OK für die Erstellung der Fotovoltaikanlage. Mit den nun vorliegenden Dokumenten (Bau- und Anschlussbewilligung) konnte das Fördergesuch erstellt und bei der Energiefachstelle eingereicht werden. Zudem verfasste die Fertig installierte Fotovoltaikanlage bei Kontrolle durch Kurt Kaiser Lenum AG einen Werkvertrag, welcher von allen drei beteiligten Parteien unterzeichnet wurde. Nach Erhalt der Förderzusage stand einem Bau der Anlage nichts mehr im Weg. 4. Etappe: Bau der Fotovoltaikanlage Nachdem Kurt Kaiser die Anlagenkomponenten geliefert bekam, wurde mit den Erstellungsarbeiten begonnen. Das Flachdach war bis dahin mit einer Kiesschicht eingedeckt. Diese wurde vom Dach entfernt und eine Gummischrotmatte verlegt. Durch diese Matte wird die Flachdachhaut vor Beschädigungen geschützt. Damit die Kabel in das Gebäude eingeführt werden können, wurde durch den Spengler ein gebogenes Rohr erstellt, welches mit der Dachhaut verschweisst wurde. Das Dach soll auch weiterhin dicht sein! Auf die Gummischrotmatte wurde die Modulträgerkonstruktion aufgebaut und ausgerichtet. Bei gutem Wetter konnten diese Arbeiten zügig durchgeführt werden. 5. Etappe: Abnahme nach Erstellung durch die LKW Ist eine Fotovoltaikanlage erstellt, muss ein eingetragener Elektriker die Anlage kontrollieren und bezüglich der fachgerechten Installation eine Konformitätserklärung erstellen und unterschreiben. Er ist für die fachgerechte Installation verantwortlich und kann bei Problemen diesbezüglich belangt werden. Kurt Kaiser führte diese Arbeiten durch und anschliessend bestellte er beim Netzbetreiber den benötigten Stromzähler. Bei der Kontrolle durch die LKW wurden keine Mängel festgestellt und die Fotovoltaikanlage liefert nun seit Ende Juni Strom. Damit die Fördergelder ausbezahlt werden, musste eine Kopie der Rechnung an die Energiefachstelle und das danach erhaltene Schreiben zur Auszahlung der Energiefachstelle an die Gemeinde geschickt werden. 9

10 Gewerbeweg 23 Postfach 939 Vaduz LI Heizung Klima Sanitär Wellness 24-Stunden-Service: Web-Buchhaltung / virtuelles Büro: Wollen auch sie Zeit und Kosten sparen? Unternehmensnachfolge: Wie steht es um die Sicherung ihres Lebenswerks? Zeiten der Veränderung: Den Wandel erfolgreich gestalten! Unternehmensberatung nach Mass! städtle vaduz t «Wie Milch trinken ohne Kuh kaufen!» Einfach Drucken. Mit Büro Marxer brauchen Sie keine Drucker mehr zu kaufen. Sie erhalten Ihren idealen Office-Drucker einfach im Flatrate-Abo. Tonerlieferungen und Reparatur- Service laufen voll automatisiert und blitzschnell ab, kosten keinen Rappen extra. ab CHF pro Monat IT-Infrastruktur Print-Copy Bürowelten Im alten Riet Schaan T F

11 Wirtschaft. Gute Verbraucherstimmung in Liechtenstein Konsumentenstudie bringt es an s Licht : Die Mehrheit der Liechtensteiner kauft qualitätsbewusst und serviceorientiert ein. Die von der Agentur Leone Ming durch geführte Verbraucherstudie zu Medien, Konsum und Werbemitteln in Liechtenstein befragte alle wichtigen Lebens bereiche. Allgemeine Fragestellungen zum Konsumverhalten waren genauso dabei, wie auch solche zum Sparen, zur Art des Ein kaufens und zur Werbung und Medien nutzung. Das Umfrageergebnis fiel überaus positiv aus die Liechtensteiner und Liechtensteinerinnen zeigen sich überwiegend konsumfreudig, qualitätsbewusst und serviceorientiert. Beim Einkauf ist mir die freundliche und fachkundige Bedienung / Beratung wichtig % 51.03% 8.76% 1.03% trifft voll zu trifft eher zu trifft eher weniger zu trifft gar nicht zu Die Auswertung der Umfrage ist hier nachfolgend als Resümee zusammengefasst. Interessierte können die gesamte Studie unter anfordern. Auf Nummer sicher gehen und sparen Mehr als die Hälfte legt sich etwas für Unvorhergesehenes zurück, fast zwei Drittel legen sich regelmässig etwas auf die hohe Kante und ebenfalls zwei Drittel sorgen zusätzlich gezielt für s Alter vor. Immerhin ein knappes Viertel hält nicht viel vom Sparen und konsumiert lieber. Ich spare in erster Linie, um für Unvorgergesehenes oder Krisenzeiten gewappnet zu sein. trifft voll zu trifft eher zu trifft eher weniger zu trifft gar nicht zu 32.99% 12.89% Lustkauf versus Alltagskauf Impuls- und Freizeit-Käufer ticken anders als Einkaufszettel- und Alltagskäufer, sie halten sich in Liechtenstein unter den Befragten die Waage. Von ihnen gehen 45 % auch in der Freizeit gerne einkaufen die grössere Hälfte baut die Einkäufe in den Wochenalltag mit ein. Für knapp 70 % sind Preisaktionen fast kein Thema nur ein knappes Drittel kauft preisbewusst. Die meisten ziehen kleine Fachgeschäfte dem Detailgrossisten vor und legen grossen Wert auf eine freundliche und fachkundige Beratung. Frequentiertester Einkaufsort ist unter den Befragten Schaan gefolgt von 8.25% 45.88% Buchs, Vaduz und Haag. Mehr als ein Viertel geniesst die grössere Auswahl, günstigere Konditionen und das breitere Angebot auf kleinerem Raum bei Auslands einkäufen bevorzugt in der grenznahen Schweiz. Produktqualität kaufentscheidendes Merkmal Qualitätsdenken beeinflusst die Produktauswahl durch alle Sparten hindurch : Ab solut frische Lebensmittel, stil volle Qualitäts bekleidung und funktionale Sportartikel sind beim Shoppen die wichtigsten Qualitätsattribute. Mit Abstand rangiert Qualität vor dem Preis- und Markenbewusstsein. So stehen auch bei der Unterhaltungs elektronik Benutzerfreundlichkeit und technische Features an vorrangiger Stelle vor den Investitions kosten. Die Marke ist nicht kaufentscheidend und rangiert bei den meisten Produkten zwischen 3. und 5. Stelle. Beim Autokauf ist hingegen die Marke das ausschlaggebende Kaufkrite rium gefolgt von Benutzerfreundlichkeit an zweiter und den Anschaffungskosten an dritter Stelle. 11

12 Publireportage. Jahresplanung für mehr Erfolg Warum kommunizieren einige Betriebe erfolgreicher als andere? Erfolgreiche Unternehmen arbeiten mit Plan und klar definierten Zielen. Sie denken immer einen Schritt weiter. Die GERRYFRICK marketing design hilft beim Weiterdenken. Einen Kundenanlass durchführen, für die Zeitung einen Text aus dem Ärmel schütteln und das Mailing nicht vergessen. Hier ein Inserat platzieren, da den Vereinsanlass unterstützen und dort eine Bannerwerbung schalten. Schnell hat man den Überblick über seine Marketingaktivitäten verloren. Oft ist man sich zudem nicht bewusst, welche Art von Werbung und Öffentlichkeitsarbeit zum eigenen Unternehmen am besten passt und am erfolgreichsten ist. Schliesslich möchte man nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig in Marketingmassnahmen investieren. Die Ziele im Blick behalten Wer plant, behält den Überblick und hat Erfolg. Die Marketing-Jahresplanung beinhaltet Planung, Überblick und Kostenund Erfolgskontrolle der Aktivitäten. Sie dient so als effektive Entscheidungshilfe. Die Jahresplanung bedingt zudem, seine Ziele festzulegen und dann bewusst Massnahmen umzusetzen. Sie kann während dem Jahr auf Ereignisse angepasst und korrigiert werden. So ist man immer auf dem aktuellen Stand und kann sich in Ruhe seiner täglichen Arbeit widmen. Ein Jahresplan schafft zudem Konstanz im Auftritt. Wie man wahrgenommen wird, kann man im Voraus bestimmen und aktiv kommunizieren. Durch aufeinander abgestimmte und regelmässige Marketingmassnahmen zeigt man zudem Präsenz und wird so im Markt bewusst wahrgenommen. Professionell begleitet werden Die GERRYFRICK marketing design bietet eine durchdachte Jahresbetreuung für ihre Kunden an. Nach der Analyse der Situation werden Ziele formuliert und die Strategie ausgearbeitet. Daraus entsteht das Marketing- und Kommunikationskonzept mit Massnahmenplan. Die Jahresplanung bricht die Massnahmen auf die Jahresziele herunter. Die GERRYFRICK marketing design begleitet ihre Kunden aber nicht nur auf dem Papier. Als kleine Agentur sind sie immer nahe bei ihren Kunden und deren Wünschen und Anliegen. Quartalsweise werden die aktuell geplanten und realisierten Massnahmen besprochen und wenn nötig auf die Zielsetzungen angepasst. Zum Jahresende erfolgt eine abschliessende Erfolgskontrolle. Die Jahresplanung Die Jahresplanung ist die Ausarbeitung eines Marketing- und Kommunikationskonzeptes für das bevorstehende Jahr, mit der definierten Strategie und den Zielsetzungen als Teil davon. Inhalte des Konzeptes der Jahresplanung sind: Jahresziele, die vom Gesamtkonzept heruntergebrochen wurden Strategie (für diese Etappe) Jahres-Massnahmenprogramm Erfolgskontrolle Terminplanung Budget und Kosten Nach dem Konzept folgen die Produktionen und Publikationen. Die Erfolgskontrolle schliesst das Jahr ab. G GERRYFRICK m a r k e t i n g d e s i g n Gnetsch 30, LI-9496 Balzers T , F

13 Wirtschaft. Tagesaktualitäten : Zeitung, Radio, Online Die Liechtensteiner und Liechtensteinerinnen sind vorrangig Zeitungsleser und nutzen sie als Informationsmedium Nr. 1 gefolgt vom Radio. Um auf die Schnelle über Tages news informiert zu sein, nutzen 53 % das Internet mehrmals in der Woche. Das Internet wird zur gezielten Info-Recherche unterschiedlich genutzt : von 44 % fast täglich bis zu 36 % nur selten. Der Bereich Serviceinfomationen wird online noch wenig beachtet. Viele holen sich aus dem Netz andere News als aus ihrer Tageszeitung. Für die anderen spielt es keine Rolle, ob die Nachrichten online oder aus der Zeitung stammen. Bücher, Tickets und Reisen sind die Kaufhits beim Online- Shopping. Nur 2 % haben noch nie im Netz eingekauft. Wie informieren Sie sich über Lebensmittel? % Empfehlung von Freunden /Bekannten % Aktionsflyer % Fachprospekte, -magazine % Inserate 7.57 % Postwurfsendungen 7.57 % TV-Spots (Fernsehen) 3.90% Kataloge 3.67% Radio-Spots 3.44% Internet (Werbebanner, Mailings) 3.44% Plakate (Aussenwerbung) % Gar nicht 2.06% Andere Werbung am liebsten klassisch Klassische Printwerbung kommt immer noch am besten an während das Netz gerne für Zusatzinformationen genutzt wird. Plakat, Inserat und Broschüre machen das Werberennen um die Gunst der Zielgruppen. Auf wenig Sympathie stossen Werb ings per Post ( Wurfsendungen ) sowie Werbebanner im Netz. Mund-zu-Mund-Werbung ist top Der persönliche Ratschlag zählt noch bevor Kataloge, Broschüren oder Inserate beachtet werden. Insbesondere über Lebens mittel informiert man sich in erster Linie persönlich und orientiert sich an Empfehlungen aus dem Bekanntenkreis. Auch bei Non-Food wie Bekleidung, Sportartikel und Unterhaltungselektronik dient in erster Linie der Fachhandel als bevorzugte Informationsquelle auch dort zählt die direkte Beratung. Ausserdem können Produkte direkt an- oder ausprobiert werden. Dass dieses Informations verhalten auch bei Autos nicht viel anders ist, liegt auf der Hand. Kein Katalog wird jemals eine Probefahrt ersetzen können, wenngleich dieser intensiver studiert wird, als bei den anderen Waren. Bei der Urlaubsplanung werden die persön liche Beratung im Reise büro und Kataloge favorisiert. Das Internet gewinnt bei der Ferienbuchung mit Werbe bannern und Mailings zunehmend an Bedeutung und steht an dritter Stelle, noch vor Empfehlungen aus dem Freundes kreis. Wie häufig nutzen Sie die von Ihnen besuchten Webseiten zur schnellen Information über tagesaktuelle News? 41.24% 11.34% 11.86% 20.62% fast täglich mehrmals pro Woche mindestens einmal pro Woche selten (1 2 mal pro Monat) Steckbrief Studie Umfrage-Themen : Einkaufs-, Sparund Informationsverhalten, Werbeund Mediennutzung in Liechtenstein Umfrage-Art : elektronischer Fragebogen via und Link Umfrage-Zeitraum : Frühjahr 2010 Rücklauf : 194 vollständig ausgefüllte Fragebögen 14.95% gar nicht Weitere Details zu den demografischen Daten sowie zur Studie können unter angefordert werden 13

14 Serie. Wir bringen Sie auf Erfolgskurs Im Gespräch mit Gerold H. Schädler, Schädler & Partner Consulting AG Vaduz. Gerold H. Schädler, Sie haben vor 25 Jahren das Unternehmen gegründet. Haben sich der Aufbau des Unternehmens und das Wachstum nach den ursprünglichen Vorstellungen entwickelt oder wurden Sie ab und zu mal überrascht? Im grossen und ganzen hat sich das Unternehmen so entwickelt, wie ich mir das vorgestellt und geplant habe. Überrascht worden bin ich von der Tatsache, dass sich die Konjunkturzyklen in der Personalberatung erheblich stärker auf die Geschäftstätigkeit auswirken, als in vielen anderen Dienstleistungszweigen. Sobald die Konjunktursituation eine Abwärtsbewegung zeigt, treten Unternehmen bei Neu- oder Nachbesetzungen von Stellen auf die Bremse oder verordnen gar einen Personalstopp. Auf der anderen Seite lässt auch bei den Mitarbeitern das Interesse an einem Firmenwechsel nach. Wer einen sicheren Arbeitsplatz hat, bleibt in solchen Phasen auf seinem Arbeitsplatz. Und wenn sich der Konjunkturbarometer wieder nach oben richtet, dauert es sehr lange, bis der Arbeitsmarkt wieder richtig in Schwung kommt. Solange die Unternehmen nicht sicher sind, wie nachhaltig der Aufschwung ist, bleiben sie sehr zurückhaltend mit Neueinstellungen, sondern überbrücken Personalengpässe erst einmal mit Temporär-Arbeitskräften. Hat sich in diesen Jahren etwas verändert auf dem Personalsektor? Unverändert geblieben ist, dass die Nachfrage nach qualifizierten Fach- und Kaderkräften das Angebot übersteigt. Verändert hat sich nach meiner Erfahrung, dass die Bereitschaft der Unternehmen, auch Quereinsteiger einzustellen, stark nachgelassen hat. Heute erhalten Quereinsteiger nur noch selten die Gelegenheit, in einer anderen Branche unterzukommen und sich dort zu qualifizieren. Die Unternehmen haben in der Regel genaue Vorstellungen über das Anforderungsprofil für einen Job und legen meist sehr viel Wert auf Branchenerfahrung. Geändert hat in der Zwischenzeit auch die Form der Kommunikation. Während ich in den Anfangszeiten noch jeden Tag einen Stapel von Bewerbungen im Postfach hatte, kommt heute kaum mehr Briefpost an. Der Hauptteil wickelt sich heute über das Internet und den -Verkehr ab. Eine positive Veränderung bei der Personalrekrutierung hat im Bereich des Alters stattgefunden, indem der «Jugendlichkeitswahn» abgenommen hat und Werte wie Loyalität, Lebenserfahrung, Abgeklärtheit, Beständigkeit usw. an Bedeutung gewonnen haben. Heute erhält auch ein Bewerber über 50 eine Chance, wenn er dem Anforderungsprofil entspricht und die entsprechende Erfahrung, aber auch die nötige Flexibilität mitbringt. Wenn man die Stelleninserate in den Zeitungen anschaut, dann sieht man Firmen, die selbst Personal suchen. Aber es gibt auch Stellenangebote, die über einen Vermittler laufen, wie Schädler & Partner. Worin liegen die Vorteile für Unternehmen, ein Personalbüro mit der Suche nach geeigneten Arbeitskräften zu beauftragen? Es gibt verschiedene Beweggründe, die Unternehmen veranlassen, ein Personalbüro mit der Auswahl von Mitarbeitern zu beauftragen. An erster Stelle steht sicherlich das Bedürfnis nach kompetenter professioneller Unterstützung bei der schwierigen und folgenschweren Aufgabe einer Stellenbesetzung. Dies gilt natürlich in besonderem Masse für Firmen, die über keine eigene Personalabteilung verfügen. Ein anderes Motiv kann für den Auftraggeber die Neutralität des Personalberaters sein, von dem er einen unvoreingenommenen Vorschlag erwartet, der auf Fakten und fundierten Recherchen basiert. Wieder andere Unternehmen verfügen nicht über die notwendigen zeitlichen Ressourcen, um einen aufwändigen Rekrutierungsprozess selbst durchzuführen. Häufig spielt von Seiten der Firma auch die Diskretion eine Rolle, sei es, dass man intern keinen Staub aufwirbeln will, bevor feststeht, dass man die Stelle wirklich optimal besetzen kann oder dass die Konkurrenz nicht über einen bevorstehenden Wechsel oder den Aufbau einer neuen Abteilung erfahren soll. Ein nicht zu unterschätzender Vorteil, gerade bei uns, wo fast jeder jeden kennt, ist auch, dass Bewerber sich nicht frühzeitig exponieren müssen, bevor sie nicht schon vertiefte Informationen über die Firma und die Stelle haben. Sie mel- 14

15 Serie. den sich deshalb lieber erst einmal unverbindlich auf ein Inserat einer seriösen Personalberatungsunternehmung als direkt bei der Firma. Sie haben sich auf die Rekrutierung von Kader- und Fachpersonal spezialisiert. Stellen diese Personalsegmente höhere Anforderungen als die Vermittlung von anderen Stellensuchenden? Ja. Höhere Anforderungen ergeben sich daraus, dass die Fehlbesetzung einer wichtigen Kaderposition für das Unternehmen drastischere Folgen haben kann als die Fehlbesetzung einer ausführenden Sachbearbeiterstelle. Das gleiche gilt umgekehrt auch für den Kader-Mitarbeiter, für den sehr viel auf dem Spiel steht, da er vielleicht eine gute Stelle aufgibt oder den Wohnort wechselt und im Falle eines Fehlentscheides in seiner Karriere empfindlich zurückgeworfen wird. Die Aufgabe des Personalberaters besteht darin, eine Lösung zu finden, die beiden Seiten entgegen kommt. Dabei geht es nicht nur darum, dass die fachlichen und persönlichen Voraussetzungen dem Anforderungsprofil entsprechen. So muss vor allem auch darauf geachtet werden, dass das Unternehmen und das neue Kadermitglied zusammenpassen, was die Unternehmenskultur betrifft. Schädler & Partner ist nicht nur ein Personalvermittlungsbüro, sondern bietet auch Organisiationsberatung an. Wie sieht so eine Beratung aus? Die Stossrichtung unserer Beratung besteht darin, Mensch und Organisation in Einklang zu bringen. Die Organisationsberatung ist ein weites Feld, da kann es um die Gestaltung eines neuen Lohnsystems gehen, um die Einführung von Leistungsbeurteilungen, die Erstellung eines Mitarbeiterhandbuches oder um eine Untersuchung des Betriebsklimas. Firmen wollen auch Beratung, wenn es um die Optimierung von Geschäftsprozessen geht, wenn eine neue Strategie oder ein Leitbild erarbeitet werden soll oder wenn ein Veränderungsprozess professionell begleitet werden soll. Eine andere Art der Beratung ist die Outplacementberatung: Was ist darunter zu verstehen? Wie läuft diese Beratung ab? Wer nimmt diese Beratung in Anspruch? Hier handelt es sich um ein umfassendes Beratungs- und Coachingprogramm für einen freigestellten Mitarbeiter im Sinne einer Hilfe zu Selbsthilfe. In der Regel geht es um verdiente Kader-Personen, die vom Unternehmen freigestellt wurden, weil Personal abgebaut werden muss oder der Betrieb umstrukturiert wird. Das Unternehmen, das damit soziale Verantwortung beweist, möchte diese Mitarbeiter aber nicht einfach auf die Strasse stellen, sondern bezahlt ihnen ein Outplacement-Programm. Im Gegensatz zur Dienstleistung der Personalberatung ist hier unser Beitrag nicht die Vermittlung einer Stelle, sondern die psychologische Hilfe beim Überwinden des Kündigungsschocks, das Aufzeigen der Stärken und Schwächen durch eine fundierte Standortbestimmung und die systematische Planung und professionelle Begleitung dieser Mitarbeiter auf dem Weg zur beruflichen Wiedereingliederung. Wenn Sie einen Blick in die Runde werfen, Liechtenstein und Umgebung, wie sieht aus Ihrer Sicht der Arbeitsmarkt im Moment aus? In den meisten Firmen ist die Zeit der Kurzarbeit und des Personalstopps vorbei. Gut qualifizierte Fachleute mit Erfahrung sind wieder in praktisch allen Branchen gesucht. Für sie ist die Chance gross, eine passende neue Stelle zu finden. Einzig im liechtensteinischen Treuhandsektor, der im Zuge von Datendiebstahl und Steuerabkommen einen Einbruch erlitten hat, ist es nach Jahren der Boomphase in personeller Hinsicht ruhiger geworden. Was uns Personalvermittlungsbüros Sorgen bereitet, sind die restriktiven Zuzugsbestimmungen für Ausländer. Das erschwert die Suche nach qualifiziertem Personal noch mehr. Das Dienstleistungsspektrum Schädler & Partner Consulting ist eines der führenden Unternehmen in Liechtenstein und der Region für die Rekrutierung von Kader- und Fachpersonal. Neben der klassischen Personalberatung beinhaltet die Dienstleistungspalette weitere Angebote rund um das Thema «Mensch und Organisation». Das Unternehmen, das von Gerold H. Schädler gegründet wurde, kann dieses Jahr auf das 25jährige Bestehen zurückblicken. Rekrutierungsmandat Durchführen des gesamten Rekrutierungsprozesses von der Definition des Anforderungsprofils über die Suche und Auswahl bis zur Beratung bezüglich Arbeitsvertrag und Anstellungsbedingungen. Bewerberpool Wir prüfen bei uns eingehende Bewerbungen auf Übereinstimmung mit den Stellenmeldungen der Unternehmen und organisieren gegebenenfalls den Kontakt und begleiten die Evaluation. Outplacementberatung Um im Falle der Entlassung von Mitarbeitern eine Trennung ohne Scherben zu erreichen, stellen wir den Unternehmen unser Know-how zur Verfügung und unterstützen den freigestellten Mitarbeiter im Sinne einer Hilfe zur Selbsthilfe auf dem Weg zur beruflichen Wiedereingliederung. Organisationsberatung Wir unterstützen Unternehmen bei der effizienten Gestaltung der Organisation und dem Aufbau eines professionellen Personalmanagements, entwickeln massgeschneiderte Lösungen und begleiten Veränderungsprozesse. Weitere Informationen unter 15

16 Blechverarbeitung bis 4000 mm Länge Einzel- und Serienfertigung Gehäusebau Mehr Info auf unserer Website Industrie- und Apparatespenglerei FL-9496 Balzers Fax Die Liechtensteiner Lohnbuchhaltungssoftware......neue PEID-Nummer!...neuer Lohnausweis, mit Beiblatt österreichische Arbeitnehmer!...neue Schnittstelle Lohnsteuerdaten! SDM Informatik AG, FL-9496 Balzers Tel.: , Schlechter oder gar kein Natelempfang in Ihrem Gebäude? Wir bieten komp lette Lösungen um die Mobilfunkversorgung in Ge bäuden s icherzustellen. Ob einzelne Räume oder ga nze Gebäude, wir sind Ihr A nsprechpartner. Nägele-Capaul communicatio ns AG 9495 Triesen, en, Tel capaul.co m naegele-capaul.com Kleiner Aufwand, grosse Wirkung. Medienplanung. Unabhängig und kostenlos. Zollstrasse 16, FL 9494 Schaan, 16

17 Recht, Gesetz. Der Bonus im liechtensteinischen Arbeitsvertragsrecht Viele Unternehmen sehen für ihre Mitarbeiter den im Gesetz nicht weiter definierten «Bonus» als variable Grösse zum Lohn vor. Dementsprechend wichtig ist die Unterscheidung, ob der Bonus als Gratifikation oder als fixer Lohnbestandteil ausgestaltet ist, da an diese Ausgestaltung unterschiedliche Rechtsfolgen knüpfen. Gemäss Rechtssprechung ist eine Bonusvereinbarung dann als Gratifikation im Sinne des 1173a Art. 13 Abs. 1 Allgemeines Bürgerliches Gesetzbuch (ABGB) zu sehen, wenn sie als ausserordentliche Zulage zum Lohn hinzutritt und die Ausrichtung vom Arbeitgeber freiwillig erfolgt. Allerdings sieht die Rechtssprechung eine Gratifikation dann unter Umständen als geschuldet und nicht als freiwillige Leistung an, wenn ein Arbeitgeber diese regelmässig und vorbehaltlos an den Arbeitnehmer ausrichtet. Bei der Beurteilung, ob also beispielsweise mit dem 13. Monatsgehalt eine unter dem ausdrücklichen Vorbehalt der Freiwilligkeit in Aussicht gestellte Gratifikation oder aber ein fester Lohnbestandteil gemeint war, der neben dem gewöhnlichen Lohn einbis zweimal im Jahr ausgerichtet wird und mit dem der Arbeitnehmer unbedingt rechnen kann, ist im Einzelfall näher zu prüfen. Als fixer Lohnbestandteil wird ein Bonus gemäss Rechtssprechung dann qualifiziert, wenn die Ausrichtung des Bonus nicht vom Ermessen des Arbeitgebers abhängig gemacht wird. Der Lohnanteil ist demnach dann zwingend geschuldet, sobald objektive vertraglich vereinbarte Kriterien erfüllt sind. In der Praxis häufig sind Fälle, in denen ein Anteil am Gewinn oder am Geschäftsergebnis oder eine fixe Summe bei Erreichen von Zielvorgaben geschuldet werden. Wie beim herkömmlichen Lohnanspruch steht es dem Arbeitgeber nicht zu, dem Arbeitnehmer ohne weiteres und in Abweichung der vereinbarten Kriterien die Auszahlung des Bonus zu verweigern. In diesem Sinne sind Boni beispielsweise auch dann auszuschütten, wenn ein Unternehmen im entsprechenden Jahr keinen Gewinn erzielt hat, sofern die von vornherein festgelegten objektiven Kriterien für eine Bonuszahlung erfüllt sind. Freilich ist es notwendig die Methode der Ermittlung des Bonus als Lohnbestandteil im Arbeitsvertrag unmissverständlich zu regeln, um von vornherein Missverständnisse zu vermeiden. Die Bonusvereinbarung gilt es daher im Einzelfall genauer zu betrachten, da die Rechtsfolgen je nach Qualifikation des Bonus als Lohnbestandteil oder als Gratifikation unterschiedlich beurteilt werden. Eine in der Praxis häufige Frage ist, wie es sich mit dem Bonusanspruch verhält, wenn der Arbeitsvertrag gekündigt wurde. Um hier Rechtsklarheit zu schaffen, empfiehlt es sich in den Arbeitsvertrag so genannte Bonusverfalls- oder Rückübertragungsklauseln aufzunehmen. Bei der Bonusverfallsklausel geht es darum, dass die Vertragsparteien festhalten, dass der Bonus nur dann ausgerichtet wird, wenn der Arbeitnehmer zu einem bestimmten Stichtag in einem ungekündigten Arbeitsverhältnis steht. Bei der Rückübertragungsklausel vereinbaren die Vertragsparteien, dass ein bereits ausgerichteter Bonus zurückzuzahlen ist, falls das Arbeitsverhältnis zu einem bestimmten Stichtag nicht mehr besteht. In den meisten Fällen sehen die Arbeitsverträge jedoch überhaupt nicht vor, ob der Arbeitgeber die Möglichkeit hat, den Bonus zu kürzen, wenn sich der Arbeitnehmer in gekündigter Stellung befindet. Es empfiehlt sich daher auch hier von vornherein im Arbeitsvertrag klare Regeln zu schaffen, um spätere Auseinandersetzungen zu vermeiden. Ob nun einem Arbeitnehmer beim Ausscheiden ein anteilsmässiger (pro rata- Anspruch) zusteht, sofern der Arbeitsvertrag vor dem Stichtag zur Ausrichtung des Bonus endet, hängt nun wieder davon ab, ob sich der Bonus an die Gratifikation anlehnt oder als Lohnbestandteil zu sehen ist. Im ersten Fall sieht das Gesetz in 1173a Art. 13 Abs. 2 ABGB jedenfalls ausdrücklich einen pro rata- Anspruch vor. Mag.iur. Raphael Näscher, LL.M. Rechtsanwalt RITTER &WOHLWEND RECHTSANWÄLTE Pflugstrasse 16, P.O.B. 731, FL-9490 Vaduz T +423/ , F +423/

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19 Sektionen. Termine Jahresversammlungen 2010 Datum Sektion Uhrzeit Donnerstag 4. November 2010 Innendekoration- und Bodenlegerverband 17:00 Montag 8. November 2010 Bäcker- und Konditorenverband 10:00 Mittwoch 10. November 2010 Liechtensteinisches Handelsgewerbe 19:30 Montag 15. November 2010 Sektion Informatik 19:00 Dienstag 16. November 2010 Medien und Kommunikation 18:00 Mittwoch 17. November 2010 Gastronomie Liechtenstein 15:00 Mittwoch 17. November 2010 Grafisches Gewerbe Fürstentum Liechtenstein 18:00 Donnerstag 18. November 2010 Haustechnik- und Spenglerverband 19:00 Dienstag 23. November 2010 Gärtner- und Floristenverband 18:30 Mittwoch 24. November 2010 Zimmermeister-Verband (und Dachdecker) 18:00 Mittwoch 24. November 2010 Autogewerbe-Verband 19:00 Donnerstag 25. November 2010 Maler-Verband 17:00 Donnerstag 25. November 2010 Liechtensteinischer Coiffeur-Verband 19:30 Dienstag 30. November 2010 Elektro-Elektronik / Radio-TV Gewerbe 19:00 Donnerstag 2. Dezember 2010 Gewerbliche Industrie Liechtenstein 19:00 Donnerstag 9. Dezember 2010 Schreinerverband 18:30 Donnerstag 9. Dezember 2010 Gipser-Verband Liechtenstein 19:00 Montag 13. Dezember 2010 Verband für Gebäudereinigung und Hauswartdienste 10:00 Montag 13. Dezember 2010 Sektion Rüfe und Forst 19:00 Dienstag 14. Dezember 2010 Hafner und Plattenleger-Verband 18:30 Mittwoch 15. Dezember 2010 Baumeister- und Pflästererverband 17:00 Donnerstag 16. Dezember 2010 Metallgewerbe 18:00 Lehrlingsexkursion des Metallgewerbes Das Metallgewerbe Liechtenstein hat in diesem Jahr wieder eine Lehrlingsexkursion durchgeführt. Am Ausflug haben zehn Lernende aus sieben verschiedenen Lehrbetrieben sowie vier Berufsbildner teilgenommen. Wirtshaus zur Fohrenburg in Bludenz. Am Nachmittag konnten die Lernenden beim Go-Kart auf der Kart-Bahn in Feldkirch noch einmal so richtig Gas geben. Der Vorstand des Metallgewerbes freute sich über den gelungenen Ausflug sowie die rege Teilnahme von Seiten der Lernenden und der Ausbildner. Im Fokus der Exkursion stand die fachlich fundierte Führung durch das Liebherr- Werk in Nenzing. Die Lernenden erhielten einen beeindruckenden Einblick in die Produktion von Schiffs-, Hafenmobil- und Bohrinselkrane sowie Hydro-Seilbagger und Raupenkrane. Im Anschluss an die Führung offerierte das Metallgewerbe ein Mittagessen im 19

20 Ressort Wirtschaft. Innovative KMU treffen Investoren «European Venture Market» erstmals in Liechtenstein. Nach der erfolgreichen Durchführung im Mai in Berlin wird der European Venture Market erstmals in Liechtenstein veranstaltet. Das KMU-Zentrum organisiert die zweitägige Veranstaltung. Die Regierung hat das Patronat übernommen. Unternehmensgründer haben oft Schwierigkeiten, das notwendige Investitionskapital für die Umsetzung einer innovativen und auch erfolgversprechenden Geschäftsidee aufzubringen. Als Folge dieser European Venture Market Der European Venture Market (EVM) ist eine Plattform, auf der sich Investoren und Kapital suchende Unternehmen treffen und kennenlernen können. Innovative Unternehmer präsentieren sich und ihre Vorhaben vor Investoren und einem breiten Fachpublikum. Es geht um alle Finanzierungsfragen mit dem klaren Fokus auf Eigenkapital für Unternehmen. Neben den Unternehmenspräsentationen bieten sich genügend Möglichkeiten zum «Netzwerken», so zum Beispiel in arrangierten Einzelgesprächen, den Pausen sowie den Abendveranstaltungen. Der European Venture Market weitet das Potential des «Private Equity» über die nationalen Grenzen hinweg aus und fördert damit das Wachstum innovativer Europäischer Unternehmen! Termine , Di Uhr , Mi Uhr «Der European Venture Market bietet eine hervorragende Möglichkeit, den Standort Liechtenstein einem breiten Fachpublikum vorzustellen, weil gerade Unternehmensgründer und Venture-Kapitalgeber eine interessante Zielgruppe darstellen.» vergeblichen Suche nach Investoren können welche die bisherigen Massnahmen zur diese Geschäftsideen nicht umgesetzt Förderung des Wirtschaftsstandortes werden, weil sie bereits in der Anfangsphase ins Stocken geraten. Der European Venture Market möchte solchen Situationen entgegenwirken und bringt an Veranstaltungen in grösseren Städten innovative KMU und Investoren zusammen. Dem KMU-Zentrum ist es gelungen, den European Venture Market nach Vaduz zu bringen. «Unsere Idee ist es, Unternehmensgründer unterstützt. «Der European Venture Market bietet eine hervorragende Möglichkeit, den Standort Liechtenstein einem breiten Fachpublikum vorzustellen», unterstreicht Regierungschef-Stellvertreter und Wirtschaftsminister Martin Meyer, «weil gerade Unternehmensgründer und Venture-Kapitalgeber eine interessante Zielgruppe darstellen.» mit innovativen Geschäftsfeldern mit finanzstarken Unternehmen und Privatpersonen Wachstum innovativer Unternehmer zusammen zu bringen», wird gefördert betonte Ado Vogt, Leiter des KMU-Zentrums, «um die Chancen für die Finanzierung der Innovationen zu erhöhen.» Der European Venture Market ist eine Plattform, auf der sich Investoren und Kapital suchende Unternehmen treffen und kennenlernen können. Innovative Die Regierung ist überzeugt, dass es sich beim European Venture Market um eine Unternehmer präsentieren sich und ihre Vorhaben vor Investoren und einem breiten ausgezeichnete Veranstaltung handelt, Fachpublikum. Der Fokus liegt dabei 20

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