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2 Inhaltsverzeichnis... 2 Vorwort... 3 Leitbild... 4 Organisatorisches Klassen Lehrpersonen wichtige Telefonnummern Gesamtstundenplan Stundenplan Kindergarten Ferienplan... 9 Aus dem Newsletter der Schulsozialarbeit SSA Elterninformation Hausaufgaben Allgemeine Informationen Schulleitung - Dienstweg - Absenzen - Dispensationen - freie Halbtage - Schulweg - Versicherung - Blockzeiten / Aufgabenstunde / Angebot der Schule - Tagesschule - Läuse - Pausenplatz beim Schulhaus Märit 2

3 Vorwort Liebe Eltern Momentan befindet sich unsere Schule in einer Übergangszeit. Für Kinder sind Übergänge und Wechsel während ihrer Schulzeit selbstverständlich. Sie treten in den Kindergarten ein, kommen später in die 1. Klasse, wechseln in die Oberschule und später in die Berufslehre oder auf das Gymnasium. Für uns Erwachsene ergeben sich ebenfalls immer wieder Wechsel, sei es beim Stellen-, Wohnorts- oder Berufswechsel oder bei der Pensionierung. In der Schule gehören Veränderungen und weitere Entwicklungen dazu. Ich denke an die Schaffung der Oberstufe im Jahr 1996, die Einführung der Schulleitung um die Jahrtausendwende, die Integration aller Kinder in die Regelklassen um 2008 und die neue Aufgabenverteilung zwischen der Schulkommission und der Schulleitung seit dem Jahr Solche Veränderungen stossen bei der Einführung nicht immer auf Akzeptanz und doch sehen wir im Nachhinein, dass diese Veränderungen auch viel Positives erzielt haben. Im letzten Schuljahr gab es an unserer Schule einige Veränderungen und andere werden in den nächsten Jahren folgen. Die Aufgabenzuteilung nach REVOS 12, zwischen der Schulkommission und der Schulleitung, wurde mit der Schaffung des Schulsekretariats abgeschlossen. Wir konnten Frau Daniela Eberts als Schulsekretärin anstellen. Es wurden die Grundlagen geschaffen, dass im neuen Schuljahr ein Elternrat gebildet werden kann. Die Schulkommission und der Gemeinderat haben Arbeitsgruppen gebildet, die zum Ziel haben, die Schuleingangsphase in Richtung Basisstufe weiter zu entwickeln und oder die Primarklassen altersgemischt zu führen und die Raumproblematik in den Schulgebäuden anzupacken. Die Einführung des Lehrplans 21 hat begonnen. Es wird ein mehrjähriger Prozess der Schulund Unterrichtsentwicklung sein, der für die Schulleitung im August 2015 und für die Lehrpersonen im Januar 2016 beginnt. Im Schulkollegium gibt es im neuen Schuljahr einige markante Veränderungen. Die langjährige Schulleiterin und Lehrerin, Anita Vautrot, tritt nach 38 Jahren Schuldienst an der Primarschule Erlach, in den vorzeitigen Ruhestand. Ebenfalls wurde zum Ende des Schuljahres Maja Liechti, nach 17-jähriger Tätigkeit an unserer Schule, pensioniert. Wir verlieren zwei erfahrene, sehr engagierte und einsatzfreudige Lehrerinnen. Weiter haben die beiden Kindergärtnerinnen, Nicole Zürcher und Anne Kessler unsere Schule verlassen. Die Stelle von Anne Kessler war bis Ende Juli 2015 befristet und Nicole Zürcher wollte nicht allein im Kindergarten unterrichten und kündigte daher ihre Anstellung. In der 2. Klasse hat Silja Kämpf ihre Anstellung aufgrund ihres Wohnungswechsel nach Wichtrach ebenfalls gekündigt. Die drei jungen Lehrerinnen zeigten an unserer Schule ein grosses Engagement und brachten viele gute neue Ideen ein. Sie waren eine grosse Bereicherung für unser Team. Nichtsdestotrotz, freuen wir uns auf das Schuljahr 2015/16, auf die erwartungsvollen Kinderaugen, die kreativen und lehrreichen Arbeitsmomente, die Anlässe und Ausflüge und besonders auf die neuen Lehrpersonen: Stefanie Wirz und Elvira Kobel im Kindergarten, Michela Pontello in der Klasse 2b/3 sowie Melanie Stucki in der Klasse 5b/6. Wir heissen unsere vier neuen Kolleginnen herzlich willkommen und wünschen ihnen an der Primarschule Erlach einen guten erfolgreichen Start. Ich bin überzeugt, dass wir auch im neuen Schuljahr die Aufgaben und Herausforderungen dienlich anpacken werden und das neue Schulteam gut zusammenarbeiten wird. Euch, liebe Eltern, danke ich für die gute und konstruktive Zusammenarbeit, für das Verständnis und die Geduld, wenn auch einmal etwas länger gedauert hat. Mit viel Vorfreude auf das Schuljahr 2015/16. Christian Wiedmer, Schulleiter 3

4 Das Kind Die Lehrpersonen nehmen jedes Kind als Persönlichkeit ernst. fördern und begleiten die Kinder und schaffen gemeinsam mit ihnen ein gutes Lern- und Arbeitsklima. bringen ihre Stärken in der Teamarbeit und im Schulalltag ein. lernt Neuem offen zu begegnen und erweitert sein Wissen. übernimmt Verantwortung für sein Denken und Handeln. geht sorgfältig mit der Umgebung und dem Material um. Das Schulhaus und der Kindergarten bieten eine vielseitige und abwechslungsreiche Lernumgebung. sind Orte der Begegnung und des gemeinsamen Erlebens. Die Eltern und Lehrpersonen pflegen den Kontakt und die offene Kommunikation. unterstützen den Lernprozess ihres Kindes. LEITBILD LEIT- Wir alle Wir wünschen uns eine Schule, gehen respektvoll miteinander um. akzeptieren, dass nicht alle Menschen gleich denken, aussehen, sprechen und handeln. lösen Konflikte mit Worten und bei Bedarf mit Hilfe der Mediation. wo Lernen und Lehren Freude bereiten. die sich weiterentwickelt und offen ist. die Bewährtes schätzt und pflegt. die Veränderungen der Gesellschaft wahrnimmt und zeitgemäss handelt. 4

5 Organisatorisches Klassen Kindergarten: Wir führen einen zweijährigen Kindergarten. Dieser befindet sich im Gostel. Primarschule: In diesem Schuljahr führen wir vier Klassen: 1./2a, 2b/3., 4./5a und 5b/6. Alle sind im Schulhaus Märit untergebracht. Der Sportunterricht findet für alle Klassen in der Turnhalle der Oberstufenschule statt. Duschen nach der Doppelstunde ist für alle Kinder obligatorisch, wenn nichts anderes kommuniziert wird. Der Werkunterricht wird für die Schülerinnen und Schüler der 5b/6. Klasse in den Werkräumen der Oberstufenschule durchgeführt. Im Schwimmunterricht wird für den Wassersicherheits-Check geübt. Er wird für die Kinder in der 3.und 4. Klasse erteilt, die bereits schwimmen können, aber den WSC noch nicht absolviert haben. Der Schwimmunterricht findet zwischen den Sommer- und Herbstferien im Freibad Murten, bei schlechter Witterung im Hallenbad Murten statt. Primarschule Märit Schulleitung Christian Wiedmer Klassenlehrkräfte / / Brigitte Vayaahpooree 1./2a Kl. 031/ Barbara Papini 2b/3. Kl. 032/ Michela Pontello 2b/3. Kl. 077/ Marcel Scheuner 4./5a Kl. 032/ Melanie Stucki 5b/6. Kl. 077/ Teilpensenlehrkräfte Beatrix Zürcher Klasse 078/ Karin Abegglen 2a 032/ Ursula Schmocker Flötenunterricht 032/ Maurus Trottmann MGS 032/ Christian Wiedmer Werken/Tech. 5b/6. 079/ Vera Notz Schwimmlehrerin 076/

6 Kindergarten Gostel 032/ Stefanie Wirz Klassenlehrerin 079/ Elvira Kobel Teilpensenlehrerin 032/ Speziallehrkräfte Deutsch als Zweitsprache Ursula Schmocker Logopädie Patricia Zatti 032/ / Heilpädagogik Fabienne Bertschi Primarschule 031/ Bea Tschanz KG 032/ Psychomotorik Julia Gnesa Schulhaus Rebstock, Ins 032/ Wichtige Telefonnummern Schulsozialarbeit Anita Eltschinger Hauswart Erich Kohler Leitung Tagesschule Nina Kiener 079/ / / Schularzt, Medizentrum Ins 032/ Dr. med. C. Lendenmann Untersuchungen durch Dr. med. B. Züger Schulzahnarzt, Ins Dr. med. dent. J. Zwyssig 032/ Erziehungsberatung Biel 032/ Jugendpsychiatrischer Dienst Wildermeth 032/ Primarschulkommission Anna-Lisa Ellend Präsidentin 032/ Dominik Lüthi Vizepräsident 032/ Erich Rufer Sekretär 032/ Claudia Bingisser 032/ Werner Günthör 032/

7 Stundenplan Primarschule 2015 / 2016 Montag 1./2a Kl. 2b/3. Kl. 4./5a Kl. 5b/6. Kl. B. Vayaahpooree B.Papini, M. Pontello M. Scheuner M. Stucki Deut. 1/2a Deut. 2b/3 Musik 4/5a Deut. 5b/ Math. 1/2a Math. 2b/3 Deut. 4/5a Musik 5b/ NMM 1/2a NMM 2b/3 Deut. 4/5a Sport 5b/ NMM 1/2a NMM 2b/3 BG 4/5a Sport 5b/ Franz. 3 BG 4/5a NMM 5b/ Franz. 3 Deut. 4/5a NMM 5b/ Aufgabenhilfe 1. Gruppe Dienstag 1./2a Kl. 2b/3. Kl. 4./5a Kl. 5b/6. Kl. B. Vayaahpooree B.Papini, M. Pontello M. Scheuner M. Stucki BG 3 Tast Math. 1/2a Math. 2b/3 Sport 4/5a NMM 5b/ Deut. 1 Deut. 2a Deut. 2b/3 Sport 4/5a NMM 5b/ TTG 1 TTG 2a Musik 2b/3 Math. 4 Franz. 5 Math TTG 1 TTG 2a Deut. 2b/3 Math. 4 Engl. 5 Math BG 1/2a Textil 2b Techn. 3 Franz. 4 Math. 5 Franz Math.2a Textil 2b Techn. 3 Franz. 4 Math. 5 Engl Flöte 2a/3 Tastatur 5 Mittwoch 1./2a Kl. 2b/3. Kl. 4./5a Kl. 5b/6. Kl. B. Vayaahpooree B.Papini, M. Pontello M. Scheuner M. Stucki Math. 4 Franz. 5 Math Deut. 1/2a Math. 2b/3 NMM 4/5a Deut. 5b/ Math. 1/2a Math. 2b/3 NMM 4/5a Deut. 5b/ NMM 1/2a NMM 2b/3 Deut. 4/5a NMM 5b/ Sport 1/2a BG 2b/3 Deut. 4/5a NMM 5b/ Aufgabenhilfe 2. Gruppe 1./2a Kl. 2b/3. Kl. 4./5a Kl. 5b/6. Kl. Donnerstag B. Vayaahpooree B.Papini, M. Pontello M. Scheuner M. Stucki Fran 3 Flöte 4/ Musik 1/2a Math. 2b/3 Franz. 4 Engl. 5 Math Deut.1/2a Deut. 2b/3 Math. 4 Math. 5 Franz NMM 1/2a Musik 3 MGS 2b Math. 4 Math. 5 Engl NMM 1/2a Sport 2b/3 NMM 4/5a Deut. 5b/ Sport 1/2a Deut. 2b/3 Tec*4/5a Tex*4/5a Deut. 5b/ Sport1/2a NMM 2b/3 Tec*4/5a Tex*4/5a BG 5b/ Flöte 2b+3 Tex** 5a BG 5b/6 *Guppenwechsel nach 1. Semester ** Wechsel zum Tex. nach 1. Semester mit M. Stucki Freitag 1./2a Kl. 2b/3. Kl. 4./5a Kl. 5b/6. Kl. B. Vayaahpooree B.Papini, M. Pontello M. Scheuner M. Stucki NMM 4/5a Tex* 5b/6 Tec* 5b/ Math. 2a MGS 1 Sport 2b/3 NMM 4/5a Tex* 5b/6 Tec* 5b/ Math. 1 MGS 2a Sport 2b/3 NMM 4/5a Tex* 5b/6 Tec* 5b/ NMM 1/2a NMM 2b/3 Musik 4/5a Sport 5b/ Deut. 1/2a NMM 2b/3 Sport 4/5a Musik 5b/ *Gruppenwechsel nach 1. Semester Brigitte Va- Karin Barbara Michela Marcel Trix Melanie Christian yaahpooree Abegglen Papini Pontello Scheuner Zürcher Stucki Wiedmer Ursula Schmocker Maurus Trottmann 7

8 Stundenplan Kindergarten Klassenlehrerin Stefanie Wirz, TPL Elvira Kobel 8

9 Ferienplan Schuljahr 15/16 Erster Ferientag Letzter Ferientag Herbstferien Sa So Winterferien Primarschule Do So Sportferien Sa So Frühlingsferien Oberstufenschule Sa So Primarschule Sa So Sommerferien Sa So Schuljahr 16/17 Erster Ferientag Letzter Ferientag Herbstferien Sa So Winterferien Sa So Sportferien Sa So Frühlingsferien Oberstufenschule Sa So Primarschule Sa So Sommerferien Sa So

10 Aus dem Newsletter der Schulsozialarbeit SSA Das Schulsozialarbeitsprojekt ist seit August 2014 Bestandteil der Schulen in den Regionen Twann, Erlach, Ins und Täuffelen. Seit Oktober 2014 ist das Team um Anita Eltschinger, Christa Wernli, Reto Mischler und Peter Jäger operativ in den Schulen, wie auch in den Gemeinden, unterwegs. Wir blicken auf eine schöne aber auch anstrengende Zeit zurück, in welcher wir anfangs mit dem Aufbau, sowie der Vernetzung beschäftigt waren. Das ganze Team war sehr erstaunt, wie schnell wir in das Schulsystem aufgenommen wurden. Dies war nur dank allen Beteiligten möglich, die uns schon im Voraus viel Vertrauen entgegenbrachten. Dank den Bemühungen von Lehrpersonen, SchulleiterInnen und wichtigen Vernetzungspartnern konnten wir uns rasch in das neue Arbeitsfeld einarbeiten. Wir sind bestrebt das gute Verhältnis aufrechtzuerhalten und tragende Beziehungen aufzubauen. Peter Jäger Einige Fakten und Zahlen Durch das Vertrauen, welches uns entgegen gebracht wird, konnten wir bereits mit 6 Klassen ein Sozialtraining durchführen. Dank diesen Sozialtrainings kamen wir sehr rasch mit 110 Schülern und Schülerinnen (3x2 oder mehr Lektionen) in engeren Kontakt. Neben den vielen Beratungen, die in jeder Region stattfanden oder noch stattfinden, ist auch die Präsenz auf dem Pausenplatz eine Möglichkeit Kontakte zu knüpfen und zu pflegen. Die Vernetzung mit externen Fachstellen, vor allem mit ROJA, dem BIZ und dem RSDE sind vertieft und gefestigt worden. Dies ermöglicht uns, auf unkompliziertem Weg, rasch Kontakt zu diesen Stellen aufzunehmen. Im Jahr 2015 investierten wir ca. 70% der Arbeitszeit in die direkte Arbeit mit den Schulen. Peter Jäger Angebote der Schulsozialarbeit SSA Für Schülerinnen und Schüler Einzelberatung, Gruppenberatung, Information, Abklärung und Triage, Krisenintervention, Vermittlung in Konflikten, Ressourcenvermittlung und Vernetzung Für Eltern Kurzberatungen, Information, Vermittlung von Ressourcen und Unterstützungsangeboten Für Schulleitung und Lehrpersonen Fachberatung und Fallbesprechung, Mitarbeit bei Unterrichtsausschlüssen, Informationen und Vermittlung von Ressourcen zu Beratungsstellen etc., Beratung und Unterstützung in sozialen Krisensituationen in Klassen, Information und Dokumentation, Aufbau und Pflege eines Kooperationsnetzes mit Einrichtungen, Prävention, Früherkennung. Dies sind in kurzer Form dargestellt die Angebote, die wir bereitstellen und durchführen. Dazu kommen Tür- und Angelgespräche bei kurzen Begegnungen (im Schulhaus, auf dem Schulweg, im Dorf, ) mit allen hier erwähnten Gruppen. 10

11 Elterninformation Hausaufgaben Hausaufgaben sind eine Ergänzung zum Unterricht. Mit den Hausaufgaben werden Unterrichtsinhalte vertieft oder eingeübt. Achten Sie darauf, dass Ihr Kind zuhause einen ruhigen Arbeitsplatz zur Verfügung hat und die Hausaufgaben macht. Hausaufgaben sollen ohne inhaltliche Hilfe der Eltern erledigt werden können. Falls Sie beobachten, dass Ihr Kind die Hausaufgaben nicht selber erledigen kann, sprechen Sie frühzeitig mit seiner Lehrperson. Förderlich ist Möglichst zu vermeiden Eltern sind erreichbar. Sie helfen wenn das Kind Hilfe verlangt. Eltern geben nicht gleich die Lösung vor. Sie versuchen, dem Kind einen Weg aufzuzeigen, damit es selber die Lösung finden kann. Wenn notwendig geben sie Tipps. Eltern ermuntern ihr Kind, dranzubleiben und nicht aufzugeben, wenn etwas auf Anhieb nicht lösbar ist. Eltern zeigen Interesse an dem, was das Kind für die Schule machen muss. Bei Misserfolgen trösten Eltern ihr Kind und machen ihm Mut für das nächste Mal. Die Eltern zeigen Freude, wenn etwas gelungen ist. Neben dem Kind sitzen und die Hausaufgaben gemeinsam mit ihm zu lösen. Nacheinander viele Fragen stellen, die das Kind beantworten muss. Dem Kind kleinschrittige Anleitungen geben, wie es vorgehen muss, ohne dass das Kind das angestrebte Ziel erkennt. Als Eltern selber die Antwort geben. Helfen, obwohl das Kind nicht um Hilfe bittet. Anstrengungen und Leistungen ständig kontrollieren Wenn das Resultat nicht ganz stimmt, zusätzliches Üben anordnen. 11

12 Allgemeine Informationen Schulleitung Die Schulleitung ist verantwortlich für die administrativen, pädagogischen und organisatorischen Belange und vertritt die Schule nach aussen. Sie ist die Anlaufstelle für die Eltern, wenn es sich um eine Angelegenheit handelt, die nicht mit der Klassenlehrerin oder dem Klassenlehrer geregelt werden kann. Dienstweg Beim Einhalten des Dienstweges können Probleme direkt angesprochen werden und die Beteiligten haben die Möglichkeit zusammen eine Lösung zu finden. Lehrpersonen, die Schulleitung oder die Schulkommission werden nicht umgangen. Gibt es keine Lösung wird das Problem bei der nächsten Stelle besprochen. Das bedeutet: 1. Eltern kontaktieren zuerst die betreffende Lehrperson. Wenn es zu keiner Einigung kommen sollte, können die Eltern oder die Lehrperson 2. ein Gespräch mit der Schulleitung verlangen, welcher zum Problem ein Protokoll verfasst. Wenn auch dann kein Konsens gefunden wird, geht 3. eine entsprechende Meldung an die Schulkommission. Bei pädagogischen Problemen kann auch das Schulinspektorat eingeschaltet werden. Absenzen Kann ein Kind den Unterricht nicht besucht, sind die Eltern verpflichtet, die Lehrperson frühzeitig zu informieren. Fünf freie Halbtage Jedes Kind hat Anspruch auf fünf freie Halbtage pro Schuljahr. Diese können einzeln oder am Stück bezogen werden und müssen der Lehrperson mindestens einen Tag im Voraus mündlich oder schriftlich mitgeteilt werden. Dispensationen Für weitere Dispensationen müssen die Eltern, mindestens einen Monat im Voraus, schriftlich ein Gesuch bei der Schulleitung einreichen. Unterrichtsausfälle wegen Abwesenheit der Lehrerschaft Die Erziehungsdirektion stellt der Lehrerschaft zehn Halbtage für besondere Aktivitäten zur Verfügung (Schulentwicklung, ausserordentliche Konferenzen, gemeinsame Weiterbildung). Diese werden jeweils im Quartalsplan publiziert. Schulweg Die Eltern sind für den Schulweg ihrer Kinder verantwortlich. Die Kinder gehen zu Fuss in die Schule. Kinder bis zur 2. Klasse tragen den Leuchtgurt oder die Leuchtweste. Die Kinder der 4. bis 6. Klasse dürfen das Fahrrad nehmen, falls der Unterricht in der Oberstufenschule stattfindet. Wir bitten die Eltern, dafür zu sorgen, dass die Kinder mit einem intakten Fahrrad unterwegs sind und einen Helm tragen. 12

13 Die Kinder sind höchstens zehn Minuten vor Schulbeginn vor dem Schulhaus. Nach dem Unterricht gehen sie sofort nach Hause. Versicherung Mit dem Krankenversicherungsgesetz vom ist die ganze Bevölkerung über die private Krankenkasse auch gegen Unfall versichert. Die Schule hat deshalb für die Kinder keine Unfallversicherung mehr. Unfälle müssen der privaten Krankenkasse gemeldet werden. Blockzeiten, Aufgabenstunde, Angebot der Schule Es gelten folgende Blockzeiten: Klasse: Montag Freitag: Uhr Kindergarten: Montag Freitag: Uhr Aufgabenstunde und Angebot der Schule finden ausserhalb der Blockzeiten statt. Tagesschule Erlach Bitte beachten Sie die Angebote der Tagesschule unter Läuse Kopfläuse sind zwar unangenehm, aber harmlos und treten unabhängig von der persönlichen Hygiene auf. Die Eltern informieren Lehr- und Betreuungspersonen, falls sie bei ihrem Kind Läuse oder Nissen festgestellt haben. Nach dieser Mitteilung bekommen alle Kinder in dieser Klasse das Blatt, Kopfläuse oder Nissen bei Kindern festgestellt : Wir haben von Eltern die Nachricht erhalten, dass bei ihrem Kind Läuse oder Nissen wären. Wir bitten Sie nun, Ihre Kinder auch auf Läuse und Nissen zu kontrollieren. Falls Sie welche finden, beginnen Sie bitte sofort mit der Behandlung. In der ersten Woche nach den Ferien kontrollieren Frau Margrit Studer und Frau Marianne Bessard die Köpfe der Kinder. Falls ein Befall festgestellt wird, werden die Eltern der betroffenen Kinder informiert. Diese Kinder werden nach ca. einer Woche zu einer Nachkontrolle aufgeboten. Diese findet ausserhalb der Unterrichtszeit in der Drogerie bei Frau Marianne Bessard statt. Pausenplatz beim Schulhaus Märit Es ist nicht erlaubt, den Pausenplatz vor dem Schulhaus Märti ohne Bewilligung zu verlassen. Die Grenzen sind: Torbogen zum Rathaus, Rebmauer beim Weinberg, Schulgarten beim Schiff, Zaun zur Tagesschule und Märitplatz bis zum Veloständer. Ich bitte die Kinder, die Abfälle in den Abfallkübeln zu entsorgen. Die Kinder respektieren fremdes Eigentum und tragen Sorge zu den Gebäuden und zur Umgebung. Spiele auf dem Märitplatz sind erst nach dem Unterricht am Montag, Dienstag und am Donnerstag ab 16:00 Uhr und am Mittwoch- und Freitagnachmittag erlaubt. 13

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