INFORMATIONEN UND MITTEILUNGEN AUS DEM SCHULAMT DES FÜRSTENTUMS LIECHTENSTEINSCHULE HEUTE NR. 1/2002 MÖGLICHKEITEN UND GRENZEN

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1 INFORMATIONEN UND MITTEILUNGEN AUS DEM SCHULAMT DES FÜRSTENTUMS LIECHTENSTEINSCHULE HEUTE NR. 1/2002 MÖGLICHKEITEN UND GRENZEN

2 ZUM INHALT Liebe Leserinnen, liebe Leser! etc., usw. und plötzlich landet man beim Buch «Computercrack» und liest: «Der zehnjährige Max bekommt von seiner Tante einen PC geschenkt. Mit ihrer Unterstützung lernt er den richtigen Umgang mit dem Gerät. Nachdem er sich mit der grundlegenden Bedienung vertraut gemacht hat, entdeckt und erkundet er, wie er den PC unter dem Betriebssystem Windows für die täglichen schulischen Aufgaben nutzbar machen kann und auch im ausserschulischen Bereich erweist sich das Gerät als nützlich...» Mehr zu diesem Buch finden Sie auf Seite 38 in dieser SCHULE HEUTE. Mehr über die Arbeitsstelle Schulinformatik assi, über die Möglichkeiten und Grenzen des Schulnetzes, über den computergestützten Unterricht in den FL-Schulen vom Kindergarten bis zum Gymnasium, was angehende Lehrerinnen zum Computer meinen, warum Fredy die Nase voll hat... finden Sie auf den Seiten 4 bis 24 dieser SCHULE HEUTE. Dann folgen die bereits bekannten Rubriken sowie dieses und jenes. Neu ist ganz am Ende dieser SCHULE HEUTE «Im Gespräch mit...». Genug Lesestoff also für die kommenden Abende oder wann immer Sie Zeit haben. Surfen können Sie ja später auch noch. Wir wünschen Ihnen auf jeden Fall gute Unterhaltung und grüssen Sie herzlich SCHULE HEUTE Editorial...3 Arbeitsstelle Schulinformatik assi...4 Die assi stellt sich vor...5 Die assi-techniker...6 Vernetzung der Schulen in Liechtenstein...7 Aus- und Weiterbildung...10 Pflichtenheft SuperUser...13 Computer und Kindergarten...15 Die Schule lebt: Früh übt sich Farbtupfer: 11 Elfchen...19 Es reicht!...20 Computer «Ecriture automatique»...21 «Wir zitieren»...23 Aus der Regierung...24 Aus dem Schulamt...26 Die pädagogische Arbeitsstelle koordiniert...28 Pisa: Kein Problem, aber...30 Drei Fragen an Christian Weidkuhn...31 Liecht-Bild Pisa und Finnland...33 Sokrates: Mit Leben erfüllen...34 Sokrates in Kürze...35 Eurydice Aktives Informationsnetz...35 Comenius: Ich Du Wir...36 Grundtvig: Beiträge zur visuellen Alphabetisierung...37 Neue Bücher...38 Szene...40 Im Gespräch mit Impressum 31. Jahrgang der «Schul-Information» Informationen und Mitteilungen aus dem Schulamt des Fürstentums Liechtenstein Herausgeber: Schulamt des Fürstentums Liechtenstein, Herrengasse 2, FL-9490 Vaduz Redaktionsteam: Christof Frommelt (verantwortlich) Barbara Ospelt-Geiger Jürg Dinkelmann Silvia Holzer und Arnold Kind Texte Sokrates Büro: Bettina Kranz, Anita Heule Redaktionelle Betreuung und Produktionsleitung: Edition Sele, Elisabeth Sele, Popers 36a, FL-9493 Mauren Druck: Lampert Druckzentrum AG, FL-9490 Vaduz Fotos: Close up AG, Triesen, Kinderlobby, Lenzburg; Brigitt Risch, Schaan; Marcel Schönenberger, Triesenberg; Wilfried Vogt, Balzers; Archiv Schulamt, Vaduz Titelblatt: Brigitt Risch, Schaan Karikatur (Seite 11): Jürgen Schremser, Vaduz Redaktionsschluss für SCHULE HEUTE 2/2002 Freitag, 10. Mai 2002 Schwerpunkt: Der Unterricht

3 EDITORIAL Unter der Federführung von Peter Binder hat sich SCHULE HEUTE während der letzten Jahre zu einem informativen und unterhaltsamen Schulblatt entwickelt. Für den Inhalt dieser Ausgabe von SCHULE HEUTE übernehmen erstmals Christof Frommelt und Barbara Ospelt-Geiger die Verantwortung. Ich möchte es an dieser Stelle nicht unterlassen, Peter Binder für seine langjährige Chefredaktion herzlich zu danken. Den neuen Verantwortlichen für unser Schulblatt wünsche ich viel Erfolg. Die vorliegende Ausgabe von SCHULE HEUTE ist im Hauptteil dem Thema gewidmet. Im Sinne der Förderung der Chancengleichheit kann und darf sich die Schule der modernen Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT) nicht verschliessen. Es ist unbestritten, dass der berufliche und private Alltag je nach Konstellation des Arbeitsplatzes mehr oder weniger soziale und fachliche Kompetenzen verlangt. Neben diesen «Schlüsselqualifikationen» wird die Zukunft der so genannten Industrieländer noch vermehrt davon abhängen, wie effektiv wir mit Informations- und Kommunikationstechnologien umgehen können. Dazu gehört die Fähigkeit, vernetzte Computer selbstverständlich, kritisch und produktiv zu nutzen. Mit Hilfe der Ende 1999 geschaffenen Arbeitsstelle Schulinformatik (assi) möchte das Schulamt den Unterricht mit und am Computer fördern und unterstützen. Die assi ist der Pädagogischen Arbeitsstelle des Schulamtes angegliedert und pflegt engen Kontakt zu den einzelnen Schulen. Sie ist auf eine kooperative Haltung und Mitarbeit der SuperUser, Schulleiter sowie Lehrpersonen angewiesen. Der technische Stand der Computeranlagen an unseren Schulen kann sich qualitativ wie auch quantitativ betrachtet durchaus sehen lassen. Die Zielsetzung lautet, dass an allen Schulen jeweils für vier Lernende bzw. zwei Lehrpersonen ein Computer zur Verfügung steht. An den Sekundarschulen konnte diese Zielsetzung bereits realisiert werden. Ein optimaler und reibungsloser Einsatz der Computeranlagen für den computergestützten Unterricht bedingt ein fundiertes Basiswissen aller Lehrpersonen. Nach der ersten Phase, welche insbesondere die technische Aufrüstung und die grundlegende Ausbildung der Lehrkräfte in vier Modulen für den Gebrauch der ICT im Visier hatte, liegt nun ab 2002 das Schwergewicht auf der unterrichtspezifischen Ausbildung der Lehrpersonen: Wie können die Geräte in den einzelnen Fachbereichen sinnvoll eingesetzt werden? Welche Lernsoftware kann empfohlen werden? In welcher Form kann der PC als Austauschplattform für Lehrende und Lernende dienen? Das Ziel all dieser Bemühungen ist es, den Computer als erweitertes Lernwerkzeug im Schulzimmer zu verankern und ihn als tägliches und normales Arbeitsgerät zu etablieren. Neben der pädagogischen Unterstützung stellt ein einheitliches Schulverwaltungsprogramm (z.b. Personen- und Klassenverwaltung, Erstellung der Zeugnisse, Stundenpläne etc.) zur Verfügung. Ich freue mich, dass diese SCHULE HEUTE nicht nur Technisches rund um den Computer zu bieten hat, sondern dass beim Lesen des einen oder anderen Artikels geschmunzelt oder gar gestaunt werden darf. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine spannende Unterhaltung. Guido Wolfinger Schulamtsvorstand SCHULE HEUTE 1/2002 3

4 WAS WIRD WO FÜR WEN GELEISTET? ARBEITSSTELLE SCHULINFORMATIK ASSI Die Arbeitsstelle Schulinformatik (assi) ist der Pädagogischen Arbeitsstelle des Schulamtes angegliedert und pflegt einen engen Kontakt zu den einzelnen Schulen. Sie entwickelt tragfähige Gesamtlösungen für den Informations-, Kommunikations- und Technologieunterricht (ICT) an den Schulen und richtet ihre Strategie entsprechend aus. Sie ist auf eine kooperative Haltung und Mitarbeit der SuperUser und Schulleiter angewiesen. Ihre Entscheidungen fällt sie nach Möglichkeit nach Rücksprache mit allen jeweiligen involvierten Personenkreisen. Beratung Die Arbeitsstelle Schulinformatik steht den einzelnen Schulen mit Beratung und Unterstützungsleistungen sowie second-level-support in den Bereichen Aus- und Weiterbildung, Technik und Methodik im Rahmen ihres Auftrages zur Verfügung. Innovation Die Arbeitsstelle Schulinformatik macht es zu ihrer Aufgabe, neue und innovative Ideen auf dem internationalen ICT-Markt zu verfolgen und für die Schulen nutzbar zu machen. Breit anwendbare Innovationen werden dabei prioritär behandelt, Insellösungen nur im Notfall unterstützt. Projekte Die Arbeitsstelle Schulinformatik initiiert, leitet und begleitet verschiedene Projekte im Bereich des comutergestützten Unterrichts. Wo wünschund machbar, werden die aufgegleisten Projekte frühmöglichst involvierten Lehrkräften übergeben. Dokumentation und Information Die Arbeitsstelle Schulinformatik dokumentiert ihre Arbeit und stellt den involvierten Personenkreisen dieses Material zur Verfügung, sofern es sich als hilfreich und nötig erweist. Sie informiert Lehrpersonen und Schulamtsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter rechtzeitig über Neuerungen und Entscheidungen. Dabei kommt vorzugsweise das Schulnetz zum Einsatz. Die Arbeitsstelle Schulinformatik möchte sich soweit von der Bring-Schuld distanzieren und setzt auf die Hol-Schuld interessierter Personen. assi 4 SCHULE HEUTE 1/2002

5 DIE assi STELLT SICH VOR Christian Weidkuhn Pädagogische Arbeitsstelle Herrengasse 2 FL-9490 Vaduz Telefon Fax Andreas Oesch Informatik-Pädagoge Arbeitsstelle Schulinformatik Pflugstrasse 30 FL-9490 Vaduz Telefon Fax Paul Büchel Verantwortung Technik Arbeitsstelle Schulinformatik Pflugstrasse 30 FL-9490 Vaduz Telefon Fax SCHULE HEUTE 1/2002 5

6 DIE assi TECHNIKER Marcel Malin Technik Pflugstrasse 30 FL-9490 Vaduz Telefon Fax Peter Meier Technik Pflugstrasse 30 FL-9490 Vaduz Telefon Fax Mario Marxer Technik Pflugstrasse 30 FL-9490 Vaduz Telefon Fax Marcerl Malin betreut die folgenden Schulen: OS Eschen (70 PC) RS Schaan (61 PC) RS Eschen (85 PC) 10. SJ (28 PC) PS Schaan (79 PC) PS Triesenberg (52 PC) PS Mauren ( (48 PC) PS Ruggell (39 PC), PS Schellenberg (20 PC) PS Planken (9 PC) Weitere zentrale Aufgabenbereiche: TerminalServer/Metaframe RIS Image-Erstellung Treibereinbindung Serverüberwachung Auslastung etc. Intranet Server ExchangeServer/MailSystem Peter Meier betreut die folgenden Schulen: OS Vaduz (53 PC) RS Vaduz (51 PC) PS Eschen (53 PC) PS Vaduz Ebenholz (46 PC) PS Vaduz-Aeule (36 PC) PS Nendeln (28 PC) PS Gamprin (26 PC) Weitere zentrale Aufgabenbereiche: SuperUsertrainer Installationsdokumentation SchulSW Datenbank/SQLServer RIS Image-Erstellung/ Treibereinbindung Programmierung Mario Marxer betreut die folgenden Schulen: OS Triesen (66 PC) RS Balzers (45 PC) RS Triesen (60 PC) LG (230 PC) PS Balzers (87 PC) PS Triesen (80 PC) PS Schaanwald (11 PC) Weitere zentrale Aufgabenbereiche: ExchangeServer/MailSystem Datensicherheit Virenschutz TerminalServer/Metaframe 6 SCHULE HEUTE 1/2002

7 PROJEKT SCHULNETZ 2000: VERWENDUNG VON COMPUTERN IM SCHULALLTAG ERHÖHT DIE MEDIENKOMPETENZ VERNETZUNG DER SCHULEN IN LIECHTENSTEIN Die pädagogische Landschaft der Schweiz und ihrer Nachbarländer ist in Bewegung wie selten zuvor. Diskussionen um Schulautonomie, Qualitätssicherung, Frühenglisch, Sponsoring und vor allem um computergestützten Unterricht beherrschen das Feld. Das Fürstentum Liechtenstein hat bereits des Öfteren verschiedenste Schulprojekte vor allem im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (ICT) zügig realisiert. Bis ins Jahr 2003 werden rund 1400 im Schulsystem verwendete Computer vernetzt sein: Damit werden sich rund vier Schülerinnen und Schüler einen Rechner teilen. Ziel der Vernetzung ist die verstärkte Verwendung des computergestützten Unterrichts auf sämtlichen Schulstufen und die Förderung des kritischen Umgangs mit der so gewonnenen Information. Geringe Grösse ermöglicht verkürzte Entscheidungswege Mit seinen rund Einwohnern erreicht Liechtenstein die Bevölkerungszahl einer mittleren Schweizer Stadt wie etwa Chur. Die Entscheidungswege zwischen den politischen und schulischen Behörden sowie der Lehrerbasis werden dadurch vereinfacht und Reaktionen auf drängende pädagogische Anliegen können schnell und unbürokratisch erfolgen. Dies kommt dem Land in der heutigen Zeit, die durch permanente Schulentwicklungsprozesse geprägt ist, sehr entgegen. Während in Zürich das Schulprojekt 21 1 immer noch hohe (inhaltlich-moralische) Wellen wirft, das Sponsoring pädagogischer Neuerungen (z.b. Lehrmittel, Schulhausausstattungen, neue Lehr- /Lernformen) durch die Wirtschaft schweizweit für Aufregung sorgt und die Diskussion um die erste obligatorische Fremdsprache die Erziehungsdepartemente von Ost bis West entzweit, hat das Fürstentum fast unbemerkt von der restlichen Welt Frühenglisch, neue Unterrichtsformen, neue Beurteilungsformen für Primarschulen, Qualitätssicherungsmassnahmen und eine umfassende ICT-Ausstattung auf allen Stufen bereits seit längerer Zeit eingeführt. Politische Entscheide Das Bildungswesen in Liechtenstein sah sich Ende der 90er-Jahre genötigt, die bis dahin unkoordinierten Entwicklungen der ICT in den einzelnen Schulen unter einem Dach zusammenzufassen und neu zu strukturieren. Mit einem innovativen Gesamtpaket, das auf den auch heute noch gültigen Tragpfeilern Hardware, Support und Weiterbildung beruht, gelangte das Schulamt im Herbst 99 schliesslich an die politische Behörde mit der Bitte, die vorgeschlagene ICT-Offensive zu unterstützen. Wie die Erfahrung in anderen Ländern zeigte, müssen für eine erfolgreiche Umsetzung diese drei Säulen kontinuierlich miteinander wachsen 2. Insbesondere der Supportaufwand bereitet den zuständigen Behörden immer wieder Kopfzerbrechen: Sollen eigene Techniker angestellt, gewisse Lehrer vermehrt eingebunden, die Arbeiten extern vergeben oder Mischmodelle verwendet werden? In gut schweizerischer Tradition gibt es denn heute auch grosse kantonale und regionale Unterschiede bei der Beantwortung dieser Fragen und alle denkbaren Varianten werden ausprobiert. Die Regierung und der Landtag genehmigten im Frühjahr 2000 den vorgelegten Bericht und bewilligten damit eine jährliche Erhöhung des nationalen Bildungsbudgets um rund 1,3 Prozent für Aufwendungen im Rahmen der ICT im obligatorischen Schulwesen. Richtzahlen Für Liechtenstein war gleich zu Beginn klar, dass ohne professionelle Techniker ein Netzwerk unterund innerhalb der Schulen sowie zwischen den Schulen und weiteren Institutionen nicht zu realisieren ist. Entsprechend wurden die Weichen gestellt: Heute werden pro 250 neu installierter PCs ein Techniker eingestellt und 25 Wochen-Entlastungsstunden/Jahr für die SuperUser (lokale, für die Informatik verantwortliche Lehrkräfte) bewilligt. Im Endausbau im Jahre 2003 werden rund 1400 Computer installiert und vernetzt sein, die von sechs Technikern der Arbeitsstelle Schulinformatik SCHULE HEUTE 1/2002 7

8 (assi) und umgerechnet rund 5,5 Lehrerstellen gewartet werden. Davon profitieren können 5000 Schulkinder und 570 Lehrkräfte. Die Hardware-Beschaffung Bei der Hardware-Beschaffung sieht der Vorschlag für je vier Schulkinder und für je zwei Lehrkräfte jeweils einen PC vor zusätzlich natürlich Computerräume für die Sekundarstufen I und II sowie diverse Peripheriegeräte. Bei der Organisation der Geräte haben die einzelnen Schulen freie Hand: Es gibt fixe Stationen im Klassenzimmer, Stationen in Aufenthaltsräumen und Bibliotheken oder solche auf Rollwagen, die bei Bedarf ein ganzes Schulzimmer füllen können. Jedes Schulzimmer verfügt über mindestens zwei Netzwerkanschlüsse mit Hub-Erweiterung. Die Weiterbildung Das Weiterbildungsprogramm für Lehrkräfte aller Stufen läuft seit zwei Jahren auf Hochtouren. Das Schulamt bietet für die Lehrkräfte vier Ausbildungsstufen an: für Benutzer, die bloss für sich mit dem PC arbeiten wollen, bis hin zur Ausbildung zu SuperUsern, welche auch Netzwerkdienste zu betreuen haben. Daneben besteht die Möglichkeit, sich mit staatlicher Unterstützung zum SIZ 3 -Anwender ausbilden zu lassen oder das ECDL 4 -Zertifikat zu erwerben. Die verwendete Technik Die 25 am Netz angeschlossenen Schulen werden mittels zweier sternförmiger Teilnetze bedient, deren Knotenpunkte in den Liegenschaften der Telnet AG in Eschen und Vaduz lokalisiert sind. Das Schulnetz 2000 als grundlegende Plattform für das Schulnetz Liechtenstein schafft durch die zentrale Ressourcenverwaltung, verbunden mit dem Einsatz moderner Technologien und programmtechnischen Massnahmen, die Voraussetzungen, um einen wirtschaftlichen und effizienten ICT-Betrieb an den Schulen zu gewährleisten. Für die Schulanschlüsse mussten einige Kilometer zusätzlicher Glasfasern verlegt werden. Dies war verbunden mit umfangreichen Grabarbeiten und der Erstellung neuer Rohranlagen sowie einiger hundert Faserspleissungen. Für die Benutzung dieser Glasfaser-Standleitungen entfallen dem Bildungswesen dank Sponsoring künftig sämtliche Kommunikationskosten (Gebühren). Die Verbindungskomponenten Das Rückgrat des Schulnetzes bildet der Gigabit- Glasfasernetzverbund, über den alle öffentlichen Schulen verbunden sind. Als Verbindungskomponenten sind in den zwei Telefonzentralen Oberland und Unterland Cisco-Gigabit-Ethernet- Switches des Typs Catalyst 4908-L3 im Einsatz, auf denen das Protokoll-Routing stattfindet. An den einzelnen Schulen dient jeweils ein Cisco-Switch Catalyst 3500-XL, bestückt mit einem Singlemode Gigabit-Glasfaser-Interface, für die Schulnetzanbindung. Schulhausintern sind grösstenteils konfigurierbare 100-Mbit-Switches im Einsatz, die die PCs und weitere Netzkomponenten über die S- STP5-Gebäude-Verkabelung verbinden (siehe Abb. Seite 9, unten). Dank diesem Netzverbund konnte ein zentrales, auf Windows-2000-Servern basierendes, Rechenzentrum realisiert werden, wobei zur Lastverteilung einzelne Serversysteme (Anmeldeserver) ausserhalb des Rechenzentrums platziert wurden. Der Zugang zu den Knotenpunkten erfolgt über virtuelle Local Area Networks (LANs), die auch den Zugang von einer Schule zur anderen kontrollieren und verhindern können, dass von einer Schule auf einen Server oder eine Arbeitsstation einer anderen Schule zugegriffen wird. Der gesamte Netzverkehr erfolgt mittels Internet-Protokoll. Der Übergang des Schulnetzes 2000 zum Internet erfolgt (seit Sommer 2001) über eine dedizierte Firewall zum Netz der Fachhochschule, die über eine permanente Internetverbindung von 2 Mbps ans IP-Plus-Netz6 angeschlossen ist. Es stehen bis max. 60 gleichzeitige Verbindungen zur Verfügung, die bei Bedarf auf 120 gleichzeitige Verbindungen erweitert werden können. Web-Server und Mail-Server für Lehrer und Schüler sind ins Netz der Fachhochschule integriert und werden von dieser gewartet. Lehrer haben so die Möglichkeit, sich über einen an der Fachhochschule stehenden Access-Server via Telefonnetz (analog oder digital) am Schulnetz anzumelden. Benutzer- und Ressourcenverwaltung Konzeptionell bilden die einzelnen Schulen jeweils eine Organisationseinheit mit autonomer Benutzerund Ressourcenverwaltung, die von den jeweiligen Informatikverantwortlichen (SuperUser) über das Schulnetz auf den zentralen Servern erfolgt. 8 SCHULE HEUTE 1/2002

9 Durch die Skalierbarkeit und die hierarchische Struktur von Windows-2000-Active-Directory für die Domänenverwaltung lassen sich die einzelnen Schulen als Organisationseinheit abbilden und können autonom von den zuständigen SuperUsern soweit sie autorisiert sind administriert werden. So können die SuperUser auf Schulebene auf einem beliebigen Windows-2000-System Domäne- Benutzerkonten erstellen und löschen. Mit einem Programm, welches speziell für die Benutzerkontoerstellung und -löschung entwickelt wurde, lassen sich per Mausklick einzelne Benutzer oder auch grosse Benutzergruppen im Schulnetz erstellen oder löschen. So können sich neu erstellte Benutzer bereits nach etwa fünf Minuten Wartezeit anmelden und haben sämtliche zugeteilte Netzressourcen zur Verfügung. Das Desktop-Outfit betreffend den Programm-Icons kann gruppenspezifisch von den berechtigten Administratoren und Lehrpersonen zentral gestaltet werden. Auf dem Filesystem sind Gruppenverzeichnisse mit definierten Berechtigungen eingerichtet, die als Vorlagen- oder Arbeitsverzeichnisse dienen. Die Benutzer-Diskkapazität ist auf Partitionsebene limitiert und wird vom Betriebssystemdienst Diskquota-Manager verwaltet. Zusätzlich kann die Speicherplatzbeschränkung auch auf Benutzerebene definiert werden. Durch den Einsatz von DFS7 sieht der Benutzer nur noch eine logische Struktur, in welcher seine Daten organisiert sind, ohne zu wissen, auf welchem Server im Netzwerk er sich befindet. So können die Datenstrukturen einfach auf mehrere Server verteilt werden, um einen Lastausgleich zu schaffen. Zugriff auf Drucker Netzdrucker sind nicht standardmässig installiert und müssen deshalb nach jeder Anmeldung über das Startmenü, in welchem für die entsprechenden Benutzergruppen die verfügbaren Drucker zur Auswahl stehen, zugeordnet werden. Diese Lösung wurde gewählt, da sich so die Druckerzuordnung besser kanalisieren lässt: Zuvor wurden von den Benutzern die ja in unterschiedlichen Klassenräumen arbeiten viele Druckjobs unbewusst auf Druckern in anderen Räumen ausgeführt. Softwareinstallationen Betriebssystem- und weitere Softwareinstallationen können überwiegend automatisiert von den Super- Usern über das Netzwerk durchgeführt werden. Einzelne Applikationen lassen sich über die Serversoftwareverteilung vollautomatisch installieren. Windows 2000 stellt einen Remote-Installations- Service zur Verfügung, mit dem die SuperUser Desktops über das Netzwerk automatisiert installieren können. So lassen sich PCs mit PXE-Remotestartdiensten 8 direkt beim Systemstart mit dem RIS- Server 9 verbinden, was das Booten mit Startdiskette erspart. In den Systemabbildern 10 steht die gesamte Standard-Software für die jeweiligen Schulen zur Verfügung, die nach einer jeweiligen Installationszeit von rund 20 Minuten auf einem neuen Rechner verfügbar ist. Das Bestreben nach möglichst homogenen PCs reduziert die Anzahl zu erstellender Systemabbilder erheblich. Für nachträgliche Softwareinstallationen stehen Windows-Installer-Pakete für die automatische computer- oder benutzergruppenbezogene Verteilung zur Verfügung. SCHULE HEUTE 1/2002 9

10 Managementaufgaben Managementaufgaben für sämtliche Serversysteme und viele Netzwerkkomponenten können überwiegend über das Netzwerk erledigt werden und müssen nicht direkt vor Ort erfolgen, was erhebliche Kosten spart und die Reaktionszeiten im Interesse der Kunden wesentlich verbessert. Die bei Windows 2000 integrierten Terminaldienste erlauben eine einfache Serververwaltung über das Netzwerk. Zugriff auf Printserver, Switches usw. lassen sich mit Telnet oder herstellerspezifischen Programmen für Wartungs- und Konfigurationsarbeiten herstellen. Ein zentraler Bestandteil für die Server- und Domäneadministration ist die neue Schnittstelle Microsoft-Management- Console (MMC), die eine einheitliche Oberfläche für alle Administrationswerkzeuge rund um Windows 2000 bietet. AUS- UND WEITERBILDUNG ICT für Lehrpersonen im Fürstentum Liechtenstein ab SJ 2002/03 LEITGEDANKE: Die Arbeitsstelle Schulinformatik unterstützt die Schulen in Liechtenstein bei der Beschaffung der notwendigen, zeitgemässen Infrastrukturen. Ein optimaler und reibungsloser Einsatz der Computeranlagen bedingt aber ein fundiertes Basiswissen aller Lehrpersonen, die ihre Arbeit und ihren Unterricht mit den vorhandenen Computeranlagen optimieren wollen. Die unterschiedlichen Anforderungen werden in 4 Kategorien aufgeteilt: INFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGIES I Alle Lehrpersonen, die den schuleigenen Computer für ihre Arbeit einsetzen (u.a. Benutzung Lehrpersonen PCs) INFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGIES II Alle Lehrerinnen und Lehrer, die den Computer mit den Schülerinnen und Schülern benutzen INFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGIES III Alle Informatiklehrpersonen/alle Schreibmaschinenlehrpersonen (Unterrichtsbefähigung Informatik an den WS FL) INFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGIES IV SuperUser WEISUNGEN: Jede Lehrperson ist für die Ausbildung (Qualifizierung) zur entsprechenden Kategorie selbst zuständig. Die absolvierten Kurse sind auf dem ICT-Ausbildungsnachweis (Formular) einzutragen und entsprechend zu visieren. Abgeschlossene Ausbildungen der einzelnen Kategorien sind von der Arbeitsstelle Schulinformatik z.h. der zuständigen Inspektoren zu bestätigen. Für Ausnahmeregelungen liegt die Entscheidung beim zuständigen Inspektorat. Neue Lehrkräfte haben innert Jahresfrist die verbindliche ICT-Ausbildung abzuschliessen. assi Netzwerküberwachungssysteme Alle relevanten Netzwerk-Aktivkomponenten lassen sich präventiv mit Netzwerküberwachungssystemen verbunden mit Warnmeldungen bei Erreichung von definierten Schwellenwerten überwachen. Mit Whatsup werden alle relevanten Netzkomponenten und Serverdienste überwacht. Die Zustellungen von Warnmeldungen ist je nach Schweregrad unterschiedlich definiert. So können die gewünschten Personen per , SMS usw. sofort oder nach einer bestimmten Zeitspanne informiert werden. Mit dem Überwachungssystem lässt sich das Netzwerk auch grafisch darstellen, indem der Systemstatus der zu überwachenden Komponenten farblich erkennbar ist. Datensicherheit und -schutz Datensicherheit und Datenschutz werden zentral verwaltet und die Kundendaten (Schüler, Lehrer, Schulverwaltung usw.) täglich an zentraler Stelle gesichert. Sämtliche Datenzugriffsrechte werden von den zuständigen Systemverantwortlichen auf Benutzer und Gruppenebene zugeteilt. Antivirusprogramme werden automatisch auf den einzelnen PCs installiert und laufend über das Netzwerk aktualisiert. Infizierte Dateien, die vom Virenscannprogramm auf dem Server erkannt werden, erscheinen im Ereignisprotokoll. Durch die skalierbare und hierarchische Active-Directory-Struktur lassen sich alle relevanten Konfigurationseinstellungen zentral über die Gruppenrichtlinien festlegen. Die Gruppenrichtlinien bieten sehr umfangreiche computer- oder gruppenbezogene Konfigurationsmöglichkeiten, womit sich der administrative Aufwand von Clients deutlich reduzieren lässt. Durch den Einsatz von Windows 2000 Professional können nur autorisierte Benutzer Programme installieren, was sich sehr positiv auf die Systemintegrität auswirkt. Benutzer, die sich reglementwidrig verhalten, lassen sich einfach für eine bestimmte Zeitdauer deaktivieren. Es besteht auch die Möglichkeit, in einem Zeitfenster den Netzzugang auf Stundenbasis über die ganze Woche zu definieren, so dass sich die Systemnutzung auf die vorgesehenen Unterrichtstunden beschränkt. Terminalserver Damit ältere PCs weiterhin integriert werden können, wird der Windows-2000-Terminalserver mit Metaframe verwendet. Zur Erhöhung der Ausfallsicherheit und zur Verbesserung der Lastverteilung wird Load-Balancing-Services eingesetzt. Für bestimmte Arbeitsplätze ist die Verwendung von Windows-Based-Terminals (WBT) sehr empfehlenswert, die einen geringen Platzbedarf aufweisen, 10 SCHULE HEUTE 1/2002

11 geräuschlos sind und einen sehr geringen Installations- und Wartungsaufwand verursachen. Für den Benutzer macht es kaum einen Unterschied, ob er auf dem Terminalserver oder an einem Windows-2000-Client arbeitet, da sein Desktop derselbe ist und die Programme im Wesentlichen identisch installiert sind. Ein weiteres interessantes Einsatzgebiet ist der Remotezugang von extern bzw. von zuhause: Der Benutzer meldet sich wie gewohnt im Netzwerk an und arbeitet mit gewissen von der Verbindungstechnik abhängigen Performanceeinbussen im vertrauten Umfeld. SQL-Server 2000 Der SQL-Server dient als zentrales Datenbanksystem, auf dem sämtliche Schüler- und Lehrerinformationen für die Schuladministration mit definierten Zugriffsrechten verwaltet werden. So erhalten die Lehrpersonen direkten Zugang zu Schülerinformationen, wie Klassen- und Adresslisten für die entsprechende Schule. Der Datenbankserver ist ein Mitgliedserver in der Hauptdomäne schulen.li, in der die globalen Gruppen wie «Lehrer, Administration» usw. für die Vergabe von Datenbank- Zugriffsberechtigungen dienen. In diese Datenbank werden in Zukunft noch einige Dienste im Zusammenhang mit dem Netzmanagement einfliessen, um spezielle statistische Auswertungen wie etwa Auslastungszeiten von PCs, Onlinezeiten von Schülern einer bestimmten Schulstufe über eine wählbare Zeitspanne oder die Anzahl Seiten, die ein Benutzer in einem bestimmten Zeitraum ausdruckt, zu erfassen. Investitionsschutz Durch den Einsatz von zukunftsweisenden Geräten und Betriebssystemen unter Wahrung eines homogenen Netzwerkumfelds ist der Investitionsschutz und ein technisch stabiler Netzbetrieb gewährleistet. Medienkompetenz Bereits die ersten Generationen des Personalcomputers fanden den Weg in die liechtensteinischen Schulstuben. Seit den 90er-Jahren gehört der computergestützte Unterricht auf allen Schulstufen für eine Vielzahl der Schülerinnen und Schüler zum Alltag. Wie überall sonst auch wurde dies nur durch den persönlichen Einsatz vieler Lehrpersonen möglich, die ihre Begeisterung für das neue Medium in die Schulen trugen, Kollegen überzeugten und selbstständig Weiterbildungen organisierten. Seit einiger Zeit hat auch das Schulamt die Wichtigkeit der neuen Möglichkeiten für Lehr- und Lernprozesse erkannt und treibt die Ausrüstung der Schulen systematisch und zügig voran. Die Leistungsfähigkeit unserer Gesellschaft wird in Zukunft davon abhängen, wie effektiv diese mit SCHULE HEUTE 1/

12 Informationen umgehen kann. Zu den Grundqualifikationen, die in vielen Berufen erforderlich sein werden, wird die Fähigkeit gehören, vernetzte Computer selbstverständlich, kritisch und produktiv zu nutzen. Seitens der Schule hat sich für die Ausbildung der erwähnten Fähigkeiten der Terminus Medienkompetenz eingebürgert. Medienkompetenz ist heute eine Kulturtechnik wie Lesen und Schreiben, die interdisziplinäre Bedeutung hat und im Auftrag des Bildungswesens erlernt werden muss. Im Zuge der weltweiten ICT-Entwicklungen in allen gesellschaftlich relevanten Lebensfeldern ist es insbesondere die Aufgabe des obligatorischen Schulwesens, in diesem Bereich eine tragfähige Basisarbeit zu leisten, die sich bei der späteren Berufsfindung und -ausübung positiv bemerkbar macht. Die Fähigkeit, Informationen zu strukturieren, zu bewerten und aufzubereiten gehört ebenso zur Medienkompetenz wie das Beherrschen von Suchstrategien, das Kennen der Kommunikationsregeln und die Handhabung der verfügbaren Werkzeuge. Aufträge an die Schulen Dies bedeutet, dass die Schülerinnen und Schüler in der Lage sein sollen, sich der neuen Medien zu bedienen und sie gezielt für ihre Zwecke einzusetzen. Aus diesen Überlegungen ergeben sich folgende Aufträge an die Schulen in Liechtenstein: Es gehört zum Auftrag der Schule, lebenslange Lernbereitschaft anzuregen und entsprechende individuelle Lernfähigkeiten zu fördern. Dazu müssen Arbeitsweisen und Lerntechniken erworben und geübt werden, die es ermöglichen, sich selbstständig Informationen zu beschaffen, sie zu beurteilen und auszuwerten sowie Alltagssituationen und -probleme zu deuten und zu bewältigen. Unterricht mit dem Computer verlangt die Anwendung neuer Lernformen. Selbstgesteuertes Lernen und Lernen in Projektstrukturen gewinnt zunehmend an Bedeutung und wird durch den Computereinsatz wirkungsvoll unterstützt. Die Lehrerinnen und Lehrer müssen entsprechend weitergebildet werden. Grundlegende Fähigkeiten in den traditionellen und in den neuen Kulturtechniken sind individuell so zu fördern, dass eine angemessene Handlungssicherheit erworben wird. Aus Gründen der Chancengleichheit auch in Bezug auf die Medienkompetenz ist es die Aufgabe der Schule, den Ausgleich zwischen den sozialen und geschlechtsspezifischen Unterschieden zu schaffen. Schülerinnen und Schüler, die zu Hause über moderne Medien verfügen, sollten den andern gegenüber nicht im Vorteil sein. Der Schule muss ein optimaler Zugang zu den Informationsdiensten ermöglicht werden. Dies sichert eine wünschenswerte Öffnung von Schulen gegen aussen, die durch Kooperation und Kommunikation mit anderen Institutionen das interkulturelle Lernen fördert. Im Primarschulbereich ist eine kindergerechte Einführung in die Nutzung von multimedialen Werkzeugen zu gewährleisten. Damit alle Lernenden Zugang zu geeigneten interaktiven Lernmaterialien und zum Internet haben, sollte die technische Infrastruktur zusätzlich zu den Informatikzimmern auch in die Klassenzimmer gebracht werden. Für die Lehrkräfte müssen ebenfalls genügend Ressourcen bereit gestellt werden. Die bewusste Nutzung der neuen Technologien setzt die Transformation von Information in Wissen voraus. Dieser Prozess verlangt von den Schülerinnen und Schülern, dass sie in der Lage sind, Dinge in Zusammenhänge einzuordnen, diese in Beziehung zu sich selbst zu setzen und die erworbenen Kenntnisse zu organisieren. Christian Weidkuhn assi Anmerkungen 1 Schulversuch in Zürich von 1999 bis 2005 mit neuen Unterrichtsformen, Frühenglisch und Computerunterricht ab der 1. Primarklasse 2 Ein Beispiel für einen gescheiterten Versuch ist etwa die in Deutschland durchgeführte Offensive «Schule ans Netz» (SAN) der letzten Jahre. Den Lehrkräften wurden Computer zur Verfügung gestellt, ohne dass der Support gewährleistet war und ohne dass die Lehrkräfte die nötige Ausbildung für den ICT-Unterricht hatten. 3 SIZ = Schweizerisches Informatik Zertifikat 4 ECDL = European Computer Driving Licence, ein in 27 Ländern anerkanntes Anwenderzertifikat 5 S-STP = Screen-Shielded Twistet Pair, Kabel der Kategorie 5 6 IP-Plus ist ein Dienstleistungsanbieter der Swisscom 7 DFS = Distributed File System 8 PXE = Preboot Execution Environment: Bietet die Möglichkeit, ab der Netzwerkkarte zu starten und sich im Netz eine IP-Adresse zuordnen zu lassen 9 RIS = Remote Installation Server (erstellt Images und hält diese abrufbereit) 10 Spiegelbild des Systems, englisch «Image» 12 SCHULE HEUTE 1/2002

13 AN JEDER ÖFFENTLICHEN SCHULE IM FÜRSTENTUM LIECHTENSTEIN ÜBERNIMMT EINE LEHRPERSON DAS AMT DES SUPERUSERS. DAS PFLICHTENHEFT IST SEIT SCHULJAHR 2001/02 GÜLTIG. PFLICHTENHEFT SUPERUSER SuperUser 1. Die Schulleitung ernennt für die Schule nach Absprache mit dem zuständigen Inspektor verbindlich einen SuperUser und einen SuperUser-Stellvertreter. In Ausnahmefällen entscheidet das zuständige Inspektorat. 2. Die Amtsdauer wird jeweils für zwei Jahre (in der Regel mehr) festgelegt. 3. Der SuperUser und SuperUser-Stv. für das folgende Schuljahr muss bis zum 30. Mai festge legt werden und der Arbeitsstelle Schulinformaatik gemeldet werden. 4. Der SuperUser und SuperUser-Stv. muss im Besitz eines ICT 4 Zertifikates sein (Regelung gilt ab SJ 2002/03). In Ausnahmefällen entscheidet das zuständige Inspektorat. 5. Entlastungen und Entschädigungen wurden wie folgt festgelegt: - Funktionszulage SuperUser CHF /Jahr Die Funktionszulage wird einmal jährlich (Ende Schuljahr) ausbezahlt. - Entlastungsstunden von 1 bis 12 PC = 1 Entlastungsstunde von 13 bis 17 PC = 1,5 Entlastungsstunden von 18 bis 22 PC = 2 Entlastungsstunden von 23 bis 27 PC = 2,5 Entlastungsstunden Die Entlastungsstunden können unter SuperUser und SuperUser-Stv. eigens aufgeteilt werden. Sie benötigen aber eine Bewilligung von der Schulleitung und vom zuständigen Inspektorat. Die Entlastungsstunden können von der assi je nach Bedarf auf das neue Schuljahr neu festgelegt werden. 6. In einem Rechenschaftsbericht (Raster von assi) erfasst der SuperUser und SuperUser-Stv. jeweils auf Ende Semester (Juli, Februar) seine Aktivitäten. Dieser Rechenschaftsbericht ist für die assi wie auch für das Team bestimmt. 7. Der SuperUser beteiligt sich aktiv bei der Erstellung des Budgets (Jahresbudget Schule) und deckt die Investitionen seiner Arbeitsbereiche ab. SCHULE HEUTE 1/

14 Arbeitsgruppen SuperUser 1. Jede Arbeitssitzung der SuperUser wird durch den verantwortlichen SuperUser der entsprechenden Schule vertreten. Im Verhinderungsfalle schickt er seinen Stellvertreter. 2. Die Mitarbeit in der Arbeitsgruppe ist für jeden SuperUser verbindlich. 3. Arbeitssitzungen finden in der Regel 1 Mal monatlich statt. 4. Die Leitung der Arbeitssitzung wird von der Arbeitsstelle Schulinformatik übernommen. Der Vorsitz kann ggf. delegiert werden. 5. Als Publikationsorgan dient das Schulintranet/ Profil SuperUser 6. Weitere Arbeitsgruppen/Arbeiten (Softwaregruppe, Softwaresupporter) werden ebenfalls mit CHF /Jahr entschädigt. Netzwerk Schule 1. Der SuperUser ist in der Schule der Ansprechpartner für alle ICT-Fragen: Infrastruktur, Anschaffungen, Lehrpersonen- Accounts etc. 2. Der SuperUser ist der verantwortliche Administrator des schuleigenen Netzwerkes. Der SuperUser vergibt die Zugänge und Berechtigungen an die Lehrpersonen. 3. Der SuperUser organisiert die Intranetzugänge (ASSI) und die - Adressen (Markus Graf) für die Lehrpersonen seiner Schule. Multiplikator 1. Der SuperUser initiiert, unterstützt und animiert schulhausinterne Projekte und Infoveranstaltungen im Rahmen der ICT. 2. Der SuperUser ist für die Verbreitung der relevanten Informationen an sein Team zuständig. Er leitet Beschlüsse und Informationen aus der SuperUser-Sitzung ans Team weiter (z.b. fixes Traktandum an den Teamstunden). Wartung 1. Der SuperUser ist für die Wartung der schulhauseigenen ICT-Infrastruktur zuständig (PC, Drucker, Beamer, Scanner, Digitalkameras etc.). 2. Der SuperUser der WS verwaltet das Verbrauchsbudget (CHF 10. /Schulkind/Jahr) und ist dafür besorgt, dass diese Gelder zweckgemäss verwendet werden. (Für die PS wird ein Betrag in gleicher Höhe empfohlen.) 3. Der SuperUser ist für die Installation von «nicht standardisierter» Software zuständig. Er sollte aber vorweg ihre Tauglichkeit prüfen. Ggf. kann die assi zur Unterstützung angefragt werden. 4. Der SuperUser führt/erstellt für den Informatikraum eine Belegungs-, Wartungs- und Benutzerliste. 5. Der SuperUser gibt das Informatikreglement an alle Benutzer/innen (Lehrpersonen und Schülerinnen und Schüler) ab. Unregelmässigkeiten bespricht er mit der zuständigen Schulleitung. 6. Der SuperUser veranlasst die Reinigung von Bildschirmen und Tastatur. Er kontrolliert die fachgerechte Aufstellung der Geräte (inkl. Kabelführung) und ist für entsprechendes Mobiliar zuständig. 7. Der SuperUser führt ein Inventar von schulhauseigenen Softwarelizenzen und meldet die Anzahl von Standardsoftware-Lizenzen der Arbeitsstelle Schulinformatik (Christian Weidkuhn). 8. Vorgehen bei Hardwareproblemen: - Der SuperUser versucht das Problem selbst zu beheben. - Abklärung durch den SuperUser, ob Garantieleistungen vorliegen. - Kontaktaufnahme mit dem assi-techniker oder bei Garantie mit dem entsprechenden Händler. Grundsatz WS: Kostenrelevante Arbeiten immer zuerst mit Christian Weidkuhn besprechen. Ausnahme: Bagatellfälle, die vom eigenen Verbrauchsbudget (CHF 10. /Schulkind/Jahr) bezahlt werden. 9. Der SuperUser führt eine Inventarliste der schuleigenen Hardware. Aus- und Weiterbildung ICT 1. Der SuperUser kontrolliert (in Zusammenarbeit mit der SL) die Einstufung der ICT-Ausbildung der Lehrpersonen. Er ergänzt mit der Lehrperson das Zertifikationspapier und leitet es an die assi weiter. 2. Im Rahmen der vorgeschriebenen ICT-Ausbildung organisiert der SuperUser bei Bedarf schulhausinterne Kurse. Nach vorgängiger Absprache mit der assi steht der Kursleitung ein Honorar von CHF 100. /Stunde zu. assi 14 SCHULE HEUTE 1/2002

15 EIN COMPUTER IM KINDERGARTEN? AUCH DAS NOCH! IST DENN DER COMPUTER AUS KEINEM LEBENSBEREICH UND KEINEM LEBENSALTER MEHR WEGZUDENKEN? COMPUTER UND KINDERGARTEN Kinder machen im Kindergarten ganz unterschiedliche Erfahrungen, primär geht es darum, die Sinne zu brauchen, eigene Erfahrungen zu machen Hören, Sehen, Anfassen, Ausprobieren, die Natur und Umwelt erspüren gehören zum Kindergartenalltag. Dazu stehen den Kindern eine Fülle von Materialien und Spielen zur Verfügung, mit denen sie ihre Sinne schärfen und die Umwelt in ihren Farben und Formen wahrnehmen können. Hat da ein Computer überhaupt Platz? Kritischen Geistern kann sich eine solche Frage schnell stellen. Aus der Alltagswelt heute sind Computer kaum noch wegzudenken. Früher oder später kommen alle damit in Kontakt. Mediale Erziehung auf der Primarstufe schliesst den Computer schon seit längerem ein. Gehört der Computer im Kindergarten nicht im Sinne einer ganzheitlichen Medienerziehung dazu? Und wie steht es mit den Kindern, die zu Hause keine Möglichkeit haben, den Computer kennen zu lernen? Unter solchen Voraussetzungen erscheint es wiederum sinnvoll, in Kindergärten Computer einzusetzen. Doch in welchem Grad und Ausmass? Die erzieherischen Aufgaben und Aufträge in Zusammenhang mit dem Computer sind vielfältig. Immer stellt sich zusätzlich noch die Frage, inwieweit andere wichtige Lernfelder durch den Computereinsatz beeinträchtigt werden. Der Kindergarten Jugendhaus Mauren konnte mit dem Computer innerhalb eines Pilotprojektes für Liechtenstein im Schuljahr 2000/2001 erste Erfahrungen sammeln. Die Kinder lernten während dieses Jahrs mit begrenzter Zeit (20 Minuten Spielzeit) und einer auf wenige Spiele reduzierten Auswahl umzugehen. Alle Kinder erreichten die zu Beginn des Projekts gesteckten Ziele, nämlich einfache Abläufe am Computer selbst zu betätigen. Die Kindergärtnerinnen haben festgestellt, dass andere Spiele und Aktivitäten nicht durch den Computer beeinträchtigt werden. Dies wurde auch durch eine Umfrage bei den Eltern bestätigt. Einige Kinder haben den Computer nicht einmal vermisst, als er nach einem Jahr wieder weggekommen ist. Was lassen sich aus diesem Pilotversuch für Schlüsse ziehen? Sicher ist, dass auch nach diesem Versuchsjahr nicht vorschnell die Lösung erfolgt, sämtliche Kindergärten mit einem Computer für die Kinder auszustatten. Die Entscheidung für oder gegen einen Computer muss sorgfältig überlegt werden und sowohl Erfahrungen der Kindergärtnerinnen als auch Bedenken der Eltern und Pädagogen einbeziehen. In dieser Hinsicht wird im Schulamt überlegt, eine Arbeitsgruppe einzusetzen, die die Entwicklungen im Auge behält und sich mit der ganzheitlichen Medienerziehung im Kindergarten auseinander setzt. Barbara Batliner und Renate Rüscher- Müller, Kindergarten Jugendhaus in Mauren, berichten von ihren Erfahrungen mit dem Computer im Kindergarten SCHULE HEUTE: Welche Erfahrungen sind euch mit dem Projekt «Computer im Kindergarten» besonders in Erinnerung geblieben? Barbara Batliner und Renate Rüscher-Müller: Anfangs hatten wir Bedenken, weil wir dachten, dass der Zeitaufwand gross sein wird und der Alltag im Kindergarten allein schon viel zu tun gibt. Dies hat sich dann aber als nicht so schlimm herausgestellt. Dennoch verlangten die Aufzeichnung der Beobachtungen und die Rückmeldungen einiges an Zeit und auch Disziplin. Der Computer war während dieses Jahrs ein Spielangebot wie jedes andere auch. Die Kinder gingen unbefangen und ohne grosse Probleme SCHULE HEUTE 1/

16 Barbara Batliner (links) und Renate Rüscher- Müller (rechts) mit dem neuen Angebot um; auch die Rangeleien um den Platz vor dem Computer blieben aus. Mit der Zeit hatten die Kinder herausgefunden, dass sie per Mausklick tolle Farbbilder ausdrucken konnten. Das gab eine richtige Papierflut, die wir dann unterbinden mussten, indem wir den Drucker nicht mehr anschlossen. Was war für euch wertvoll an der Arbeit mit dem Computer? Was hat dieses Projekt den Kindern gebracht? Die Kinder wurden spielerisch mit dem Computer vertraut gemacht. Es war ein Angebot, das sie nutzen konnten oder auch nicht. Ende des Jahrs war allen klar, wie sie mit dem Gerät umgehen mussten. Auch sozial und emotional war der Computer eine Herausforderung und ein Lernfeld. Immer zwei Kinder sassen gemeinsam vor dem Computer da gingen auch ab und zu die Emotionen hoch! Gerade im Hinblick auf die Schule kann der Computer einige Lernspiele für solche Kinder anbieten, die gerne lesen oder schreiben lernen möchten. Es gab einige, die per Computer alle Buchstaben kennen gelernt hatten. Wie seht ihr den Computer im Verhältnis zu anderen Spielen und Lernfeldern im Kindergarten? Wir hatten in keinster Weise den Eindruck, dass andere Spiele dadurch zu kurz gekommen sind. Wir hatten einen Computer für 60 Kinder zur Verfügung, pro Tag durften vier Kinder den Computer 20 Minuten nutzen. Da bleibt noch genügend Zeit für anderes. Mit klaren Regeln und guter Vorbereitung lässt sich der Computer gut in die tägliche Kindergartenzeit einbauen. Was würdet ihr anderen Kindergärtnerinnen für Tipps geben, wenn sie den Computer für den Kindergarten erwägen? Sehr wichtig ist die Elternvorbereitung. Wir haben immer wieder informiert und am Schluss auch die Eltern befragt, wie sie sich zu diesem Thema stellen. In der Vorbereitungsphase haben wir auch viel Zeit mit der Auswahl der geeigneten Software verbracht. Es ist sehr wichtig, sich selbst zu informieren und sich einigermassen auszukennen. Einige Eltern sind auch in den Kindergarten gekommen und wollten wissen, wie das Projekt läuft. Als Kindergärtnerinnen konnten wir auch den einen oder anderen Tipp geben, welche Software gut ist oder wie der Umgang mit dem Computer gehandhabt werden kann. Damit sich die Gruppe erst einmal mit dem Kindergarten und untereinander vertraut machen kann, empfiehlt es sich, erst nach den Herbstferien den Computer einzuführen. Was denkt ihr, wie der zukünftige Kindergarten mit dem Thema «Computer» umgehen wird? Ohne Zweifel wird der Computer in Zukunft in den Kindergarten Einzug halten. Er ist aus der Gesellschaft nicht mehr wegzudenken und die Kinder können so spielerisch einsteigen und in der Schule die Kenntnisse erweitern. Gerade begabte Kinder können mit Lernsoftware ihren Wissensdurst selbsttätig stillen. Es ist immer schwierig, Lernwillige mit Materialien zu versorgen da kann der Computer eine Hilfe sein. Sicher gibt es Möglichkeiten, den Computer und seine Fähigkeiten mit der thematischen Arbeit im Kindergarten zu verbinden. Wir haben das auch mit dem Thema «Krank sein» versucht. Für einen erweiterten Einsatz im Kindergarten bräuchte es aber eine Weiterbildung für die Kindergärtnerinnen. Was sollte eine zukünftige Arbeitsgruppe «Computer im Kindergarten» eurer Meinung nach in Angriff nehmen? Sie sollte die Öffentlichkeit informieren, damit transparent gemacht wird, dass der Computer im Kindergarten nicht die Verschulung der Kinder anstrebt, sondern auf einem spielerischen Ansatz beruht. Dazu ist es sicher notwendig, alle Kindergärtnerinnen zu informieren und Weiterbildung anzubieten. Schliesslich soll aber jede Kindergärtnerin frei entscheiden können, ob sie einen Computer im Kindergarten möchte oder nicht. Vielen Dank für das Gespräch! Barbara Ospelt-Geiger 16 SCHULE HEUTE 1/2002

17 ECDL AN DEN SCHULEN DIE SCHULE LEBT FRÜH ÜBT SICH Die European Computer Driving Licence (ECDL) bescheinigt praktische Fertigkeiten in den gebräuchlichen Computeranwendungen. Das international anerkannte Zertifikat entspricht den Anforderungen und Standards der heutigen Arbeitswelt. Es dient nicht nur als aussagekräftiger Fähigkeitsnachweis, sondern auch als Grundlage für weiterführende Ausbildungen. Grundlegende Fähigkeiten in sieben Bereichen Die European Computer Driving Licence (ECDL) belegt praktische Kompetenzen in den gefragtesten Anwendungsbereichen. Dafür müssen sieben Teil-Prüfungen bestanden werden eine theoretische und sechs praktische: Grundlagen der Informationstechnologie Computerbenutzung und Dateimanagement Textverarbeitung Tabellenkalkulation Datenbank Präsentation Information & Kommunikation Die Prüfungsinhalte (Syllabus) können unter abgerufen werden. ECDL für Schülerinnen und Schüler in Liechtenstein Die Arbeitsstelle Schulinformatik liess sich im November 2001 zum Master- und Testcenter ECDL qualifizieren. Ebenfalls wurden an den Sekundarschulen in Liechtenstein Testexperten ausgebildet. So können zukünftig auch Schülerinnen und Schüler das ECDL-Zertifikat im regulären Unterricht erwerben. Zeitgemässe und wirtschaftliche Weiterbildung auch für Lehrpersonen Die ECDL-Prüfungen können auch von Lehrpersonen in beliebiger Reihenfolge am autorisierten Testzentrum der Arbeitsstelle Schulinformatik abgelegt werden. Lernpausen aus beruflichen oder privaten Gründen bereiten somit keine Probleme mehr. Als Vorbereitung werden diverse Kurse in der LWB (siehe Intranet Profil Lehrer/in) angeboten. Zudem kann bei der Arbeitsstelle Schulinformatik eine CD (Courseware von bitmedia) zum Selbst- studium ausgeliehen werden. Viele Schulen in Liechtenstein verfügen zudem über diverse Dokumentationen zu den einzelnen Modulen. Der individuelle Weg zum Zertifikat Über die Ausschreibung der LWB im Intranet kann sich jede Lehrperson zur Prüfung anmelden. Kurz vor Prüfungstermin muss entschieden werden, welches oder welche Module man absolvieren will. Am ersten Prüfungstag erwirbt man für eine kleine Schutzgebühr die persönliche Skills Card, auf der die bestandenen Teilprüfungen eingetragen werden. Die Prüfungen sind für Lehrpersonen kostenlos. Sind innerhalb von drei Jahren die sieben Teilprüfungen bestanden, erhält man das international gültige Zertifikat. Wer sich fürs Erste lediglich auf einzelne Fertigkeiten konzentrieren will, strebt das ECDL Start-Zertifikat an. Für dieses «kleine» Zertifikat Master-Center Arbeitsstelle Schulinformatik Andreas Oesch, Pflugstrasse 30 FL-9490 Vaduz Telefon +423/ Testexperte: Peter Meier Testcenter Testleader: Klaus Walter RS Balzers Testexperte: Johannes Frigg Testcenter Testleader: Martin Beck WS Triesen Testexperten: Thomas Sele, Manfred Nohel Testcenter Testleader: Burkhard Steger OS Vaduz Testcenter Testleader: Matthias Simader, Schürmann Philippe SZM Vaduz Testexperten: Daniel Oehry, Peter Hilti Testcenter Testleader: Marcel Schönenberger RS Schaan + Testexperten: Patrik Kaiser, Kurt Thierstein, 10. Schuljahr Urs Sprenger Testcenter Testleader: Paul Koch SZ Unterland Testexperte: Volkmar Pallas Die Testexperten sind durch eine Zusatzausbildung (abgenommen durch die ECDL-KS CH) befähigt, ECDL-Prüfungen durchzuführen. Der Testleader nimmt denselben Aufgabenbereich wahr wie ein Testexperte. Darüber hinaus ist er für die Durchführung aller ECDL-Tests an seinem Testcenter verantwortlich (Overview). SCHULE HEUTE 1/

18 sind vier der sieben Teilprüfungen abzulegen und auf der Skills Card einzutragen. Dabei können die einzelnen Module frei gewählt werden. Sollte man sich dann innerhalb von drei Jahren entschliessen, die Fähigkeiten zu erweitern, kann das «ECDL Start-Zertifikat» zur «grossen» Lizenz ausgebaut werden. In ganz Europa anerkannt und weit darüber hinaus INFO Die European Computer Driving Arbeitsstelle Licence (ECDL) erfreut sich international hoher Anerkennung: Schulinformatik Andreas Oesch Sie wird in über 50 Ländern Pflugstrasse 30 und in 20 Sprachen umgesetzt. FL-9490 Vaduz Auch die Zahl der international tätigen Unternehmen, die eine ECDL von ihren Mitarbeitern verlangen, wächst ständig. Die Prüfungsinhalte wurden im Jahr 2000 von der Europäischen Kommission zum Ausbildungsstandard für die EU empfohlen. In sechs aussereuropäischen Ländern darunter Kanada und Australien ist das Zertifikat unter dem Namen International Computer Driving Licence (ICDL) bekannt. In den arabischen Ländern läuft es unter der Trägerschaft der UNESCO. Zwei Fragen an Marcel Schönenberger, Informatiklehrer am Freiwilligen 10. Schuljahr in Schaan SCHULE HEUTE: Herr Schönenberger, als geprüfter ECDL-Experte können Sie an Ihrer Schule den Lernenden im Unterricht einzelne ECDL-Module anbieten und nach erfolgter Vorbereitung auch die entsprechenden Prüfungen abnehmen. Marcel Schönenberger: Ich finde die Möglichkeit, ECDL-Prüfungen im Rahmen des Informatik-Unterrichtes absolvieren zu können, grundsätzlich gut. Die Schülerinnen und Schüler haben ein konkretes Ziel und arbeiten dadurch auffallend motivierter. Am Freiwilligen 10. Schuljahr ist die Teilnahme allerdings freiwillig und spricht deshalb vor allem leistungsbereite Schülerinnen und Schüler an. Die internationale Anerkennung des Diploms verleiht der ganzen Sache ein zusätzliches Gewicht. Last but not least: Der Unterricht kann somit sehr zielorientiert gestaltet werden. Das tönt sehr vielversprechend. Gibt es auch ein Kehrseite der Medaille? Ich habe erlebt, wie Jugendliche, die einzelne Module bestanden haben, sich bereits als EDV-Experten sahen. Das ist besonders dann mühsam, wenn die zum Teil geringen ECDL-Anforderungen nur teilweise dem von mir angestrebten Niveau entsprechen (z.b. Word, Powerpoint). Bei solchen «Fällen» braucht es dann doch Motivations- bzw. Überzeugungsarbeit. Fazit: Ich betrachte die ECDL als eine sinnvolle Ergänzung unseres Angebots. Und was denken die Jugendlichen? Von elf Schülerinnen und Schülern der besuchten Informatikklasse am Freiwilligen 10. Schuljahr, bereiten sich zurzeit acht für einzelne ECDL-Prüfungen vor. Dieses Angebot wird grundsätzlich geschätzt. So meint beispielsweise Zaimi Burin: «Ich absolviere das ECDL-Programm, weil ich EDV-Kenntnisse für meinen angestrebten Beruf (Kaufmann) sehr gut gebrauchen kann. Wir haben bis jetzt mit Word und Powerpoint gearbeitet; zurzeit nehmen wir Excel durch. Wir können aus einem Schrank die vom Lehrer vorbereiteten Übungsblätter selbst auswählen, erledigen und mit den Lösungen vergleichen. Bis jetzt verlief meine Vorbereitungszeit problemlos (Word, Powerpoint). Einzig den theoretischen Teil finde ich noch recht schwierig. Excel ist nicht gerade mein Ding, aber wenn man lernt, geht glaube ich alles! Für mich ist es wichtig, dass ich diese Prüfungen bestehe. Eigentlich habe ich ein gutes Gefühl; jedenfalls konnte ich bei den Probeprüfungen gut abschneiden. Mein Ziel ist es, alle sieben Module zu absolvieren, was aus zeitlichen Gründen in diesem Schuljahr leider nicht mehr möglich ist. Ich finde es super, dass wir nächstes Jahr, wenn wir bereits in der Lehre sind, die restlichen ECDL-Prüfungen hier am 10. Schuljahr machen können.» Christof Frommelt 18 SCHULE HEUTE 1/2002

19 FARBTUPFER Das Elfchen ist ein Gedicht, bestehend aus 11 Wörtern, verteilt auf 5 Zeilen: Stark Die Maschine Vieles ist machbar Er reagiert auf Befehle Computer Adjektiv zwei Wörter drei Wörter vier Wörter Auflösung Folgende elf Elfchen zum Thema Computer sind nach einer kurzen Einstimmungsphase während einer Deutschstunde an einer 3. Klasse der Oberschule in Eschen entstanden. Christof Frommelt Unterhaltsam Das Gerät Macht vieles leichter Lässt die Zeit schweben Computer Toll Das Suchen Man findet alles Verbindet die ganze Welt Internet Nützlich Die Maschine Ich kann gestalten Ich kann etwas verändern Scanner Schnell Die Leistung Sonst geht nichts Ich schalte ihn ein Drucker Nützlich Das Gerät Man braucht es Für Arbeit und Spiel Computer Schnell Das Ding Führt durchs Programm Sie ist kein Tier Computermaus Unglaublich Die Zeit Vergeht im Flug Müde Augen und Finger Surfen Kompliziert Der Hintergrund Aber es funktioniert Ich gebe die Befehle Programm Bunt Die Seiten Habe etwas verpasst Warum nicht schon früher Internet Erstaunlich Die Technik Man sieht etwas Ohne wäre gar nichts Bildschirm Raffiniert Die Strategie Es gibt verschiedene Man muss logisch denken Spiele Ausgewählte Gedichte und Wortspielereien verleihen jeder Ausgabe von SCHULE HEUTE Farbtupfer, seien es Schülergedichte, Texte von Lehrpersonen, die selbst zur Feder gegriffen haben, oder lyrische Texte von irgendwo her, die zu SCHULE HEUTE passen. Autorinnen und Autoren, grosse und kleine, die Freude haben, solche Farbtupfer zu produzieren, melden sich bitte bei: Redaktion SCHULE HEUTE Christof Frommelt Schulamt FL 9490 Vaduz SCHULE HEUTE 1/

20 FREDY, DAS COMPUTERMÄNNCHEN ES REICHT...! Erinnerungen an Fredy Wir schreiben das Jahr Ein ganz gewöhnlicher Dienstag. Es ist 10 Uhr. Endlich Pause. Schülerinnen und Schüler strömen in die Schulbibliothek. Es wird in Büchern geschmökert, gelesen, friedlich geplaudert. Sehr begehrt sind auch die Plätze an den Computern. Eine Traube von Jugendlichen starrt auf den Bildschirm und kommentiert das Geschehen. Sie alle wollen den «Spieler» unterstützen: «Schüssa ab!» «I tät Atombomba isetza.» «Super!» Diese «heissblütigen» Worte erinnern mich an die Geschichte von Fredy, jenem verrückten Computermännchen, das eines Tages völlig unvermittelt den Dienst quittiert und somit Hans, seinen jungen Boss, fast zur Verzweiflung bringt. Fredy entstand in den 1980er-Jahren. Damals begann die Vereinsamung vor den grossen und kleinen Bildschirmen. Vage erinnere ich mich an einen kleinen Taschencomputer, den ein Schüler in ein Klassenlager mitbrachte und mir freundlicherweise zur Verfügung stellte. Er habe noch genug andere Spiele dabei, sagte er. Und ich gewann Gefallen an der Sache: Irgendwo aus dem Himmel des kleinen Taschencomputers flogen nach dem Drücken der Starttaste Fallschirme durch die Luft, die man mit Hilfe eines Bootes auffangen musste. Bei jedem verpassten Springer piepste es und der Arme wurde von einem Haifisch in die Tiefen des Bildschirmes gezogen. Nach dem dritten Piepsen war der Spass vorbei. Ja, ich wurde von Tag zu Tag besser und war auf bestem Wege, «fallschirmsüchtig» zu werden. Am Schluss einer intensiven Trainingswoche stand mein persönlicher Rekord bei 375 Rettungen. Diese Leistung schenkte mir Anerkennung. Ich war der Beste. Übrigens, es war auch sonst ein friedliches Lager. «Fredy, das verrückte Computermännchen» diente uns damals im Deutschunterricht und in der Lebenskunde als Einstiegstext. Auf diese Weise entstanden Gedichte, Geschichten, Rollenspiele und vieles mehr. Die jüngst gehörten Aussagen «Schüssa ab!», «I tät Atombomba isetzea.», und «Super!» ermutigen mich, den Fredy aus dem Kapitel 19 des Lehrmittels von Christof Frommelt: Texte verfassen. Schreibanlässe. Prozessorientiertes Schreiben. Artel, Wattwil 1995, nochmals auszugraben und gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern eine kleine Deutschwerkstatt vorzubereiten. Fredy, das verrückte Computermännchen Es ist noch gar nicht so lange her, da lebte in Zürich, einer grossen Stadt mitten in der friedlichen Schweiz, ein dreizehnjähriger Junge, der sich in seiner Freizeit ausschliesslich mit Computerspielen beschäftigte. Am liebsten schoss er auf Männchen, bombardierte Städte oder übte sich im Kampf: Mann gegen Mann oder Frau gegen Mann oder Frau gegen Frau. Hauptsache war, dass reichlich Blut floss oder noch besser dass es möglichst viele Leichen gab. Hans, so hiess der Junge, lebte mit und in seinen Computerfiguren. Eines Tages war Fredy, der Held seines liebsten Spiels, gerade dabei, mit einem Panzer alles niederzurollen, was ihm in die Quere kam; da geschah etwas Merkwürdiges, das Hans in seiner langjährigen Computerlaufbahn noch nie erlebt hatte. Fredy streikte. Der Junge versuchte krampfhaft, das Spiel wieder unter Kontrolle zu bringen; er kam richtig ins Schwitzen. Vergebens. Fredy fuhr mit seinem Panzer keinen Millimeter weiter. Hans ärgerte sich sehr und wollte gerade ein neues Spiel beginnen, da sah er, wie Fredy ohne Befehl aus dem Panzer stieg und ihm, seinem Boss, etwas sagen wollte. «Du, Hans», flüsterte Fredy leise, «es reicht!» «Was?», fragte Hans. «Ich habe die Nase endgültig voll. Ich bin es leid, den ganzen Tag zu morden und zu schlachten. Ich mag und kann nicht mehr.» «Aber», sagte Hans erstaunt, «es geht dir doch gut. Du hast alles, was du brauchst: genügend Strom, einen guten Platz in meinem Zimmer und du bekommst jeden Tag deine Kampfeinsätze.» «Das ist es ja!», gestand Fredy, «ich kann einfach nicht mehr mitansehen, wie du von Tag zu Tag aggressiver wirst. Dein Verhalten, deine Sprache haben sich während der letzten Monate ganz verändert. Ich fühle mich schuldig.» «Blödsinn!», sagte Hans und drehte Fredy einfach den Strom ab. Christof Frommelt 20 SCHULE HEUTE 1/2002

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